ZEIT ONLINE

To consent to the use of zeit. de with ads please activate javascript in your browser.

Zeit. de with ads

Visit zeit. de as usual with advertising and tracking. With your consent, we and our partners store and process cookies and other technologies on your device as well as personal data in order to improve and finance our web offering.

Please visit the Privacy Policy and the Privacy Center for further details. Your consent can be revoked at any time via the Privacy Settings link at the bottom of each page.

When browsing with ads:

We collect personal data and also transmit it to that help us improve and finance our digital content. Some of the information stored on your device, such as cookies (§ 25 Abs. 1 TTDSG i. V.m. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) or personal identifiers, IP addresses, as well as your individual usage behavior (Art. 6 Abs. 1 lit. a und f DSGVO), is thereby processed for the following purposes:

Cookies, device identifiers, or other information can be stored or accessed on your device for the purposes presented to you.

Personalised ads and content, ad and content measurement, audience insights and product development

Ads and content can be personalised based on a profile. More data can be added to better personalise ads and content. Ad and content performance can be measured. Insights about audiences who saw the ads and content can be derived. Data can be used to build or improve user experience, systems and software.

Die Fahrradkultur in Kopenhagen

Das Leben in Kopenhagen findet im Fahrradsattel statt. Jeder macht es. Und zwar Fahrradfahren. In Kopenhagen radeln wir, egal ob die Sonne scheint, ob´s regnet oder schneit.

Wir radeln zur Arbeit, zur Schule, um die Kinder in den Kindergarten zu bringen, zum Einkaufen und zu Treffen mit Freunden.

Die Kopenhagener lieben ihr Fahrrad. Radfahren ist schnell, bequem, gesund, klimafreundlich, macht Spaß – und ist billig. Die Kopenhagener lieben ihr Fahrrad wirklich, ganz egal, wie hoch ihr Einkommen ist. Selbst Spitzenpolitiker fahren jeden Tag mit dem Rad ins Parlament.

Tatsächlich gibt es in Kopenhagen mehr Fahrräder als Einwohner, 382 Kilometer Radwege und Ampeln, die in der Rushhour zu Gunsten der Radfahrer geschaltet sind. Während die Autofahrer im Stau stehen, flitzen die Radfahrer durch die Stadt und die gut ausgebauten Fahrradwege spielen eine große Rolle bei Kopenhagens Bemühungen um nachhaltige Stadtentwicklung.

Derzeit werden noch mehr umweltfreundliche Radwege und Brücken durch Kopenhagen gebaut, um einen sicheren und umweltverträglichen Transportweg für Radfahrer zu gewährleisten und gleichzeitig für grüne Farbtupfer im Stadtbild zu sorgen. Fahrrad-Superautobahnen sind bereits Realität und bringen Radfahrer aus einem Umkreis von bis zu 15 Kilometern in die Stadt und wieder heraus.

Die erste Fahrradstadt der Welt

Kopenhagen ist eine Stadt, die zum Radfahren einlädt. Das ist einfach unser Way of Life und wenn Sie die Stadt wie ein Einheimischer entdecken wollen, müssen Sie sich in den Sattel schwingen. Wenn man zum ersten Mal in Kopenhagen ist, kann die Menge an Fahrrädern auf den Straßen überwältigend sein, aber Sie werden bald den Dreh raus haben und anfangen, es zu lieben. Lesen Sie unsere 8 Gründe, warum Sie das Radfahren in Kopenhagen lieben werden. Wenn Sie etwas aus der Übung sind, sollten Sie die Rushhour am Morgen und am Nachmittag vermeiden und sich erst mit den Verkehrsregeln vertraut machen, bevor Sie losradeln.

Viele Hotels in Kopenhagen stellen ihren Gästen Fahrräder zur Verfügung. Es gibt auch zahlreiche Fahrradverleiher und Angebote für Radtouren oder man mietet sich eines der elektrischen Citybikes zu einem sehr geringen Stundenpreis.

Die Fahrradschlange, die den Hafen durchquert, ist nur eine von vielen reinen Fahrradbrücken, die es hier gibt. Astrid Maria Rasmussen

Es ist kein Wunder, dass Kopenhagen schon mehrmals zur fahrradfreundlichsten Stadt der Welt gekürt wurde, zuletzt im Jahr 2019. Und dass andere Städte, wie New York, sich von Kopenhagen inspirieren lassen.

    Kopenhagen wurde schon mehrmals zur besten Fahrradstadt der Welt gewählt. Zuletzt im Jahr 2019. Radfahren hat einen Anteil von 49 % bei allen Pendlerfahrten. Im Stadtzentrum von Kopenhagen gibt es mehr Fahrräder als Autos. 2018 wurden 1,44 Mio. km pro Tag in der Stadt auf dem Fahrrad zurückgelegt. Wir haben mehr als 382 km Radwege. Die „Königin Louise Brücke“ ist die am stärksten befahrene Radstrecke in Dänemark mit mehr als 40.000 Radfahrern täglich. 1 von 4 Kopenhagener Familien mit zwei Kindern besitzt ein Lastenrad. Neun von zehn Dänen besitzen ein Fahrrad. 25 % aller Schulkinder in Kopenhagen radeln zur Schule.

Cyclistic – Dänemark für Radfahrer

Cyclistic ist Ihr Tor zum Radfahren in Dänemark. Cyclistic. dk wurde vom dänischen Radsportverband entwickelt und hat Routenfindung für Radfahrer mit interessanten Informationen zu Unterkünften, Essen und Sehenswürdigkeiten kombiniert, so dass Sie Ihren Fahrradurlaub in Dänemark planen können.

Dänemark ist ein perfektes Ziel für eine Fahrradreise. Das Land ist fast flach und die Städte sind fahrradfreundlich. Cyclistic ist Ihr Tool, um Ihre Radreise in Dänemark zu entdecken und zu planen.

Wo ist die Fahrradhauptstadt der Welt

Kopenhagen, Amsterdam und Utrecht: Das sind dem Copenhagenize-Index zufolge die Fahrradhauptstädte der Welt – und zwar beinahe im Abo. Denn die drei Städte belegen seit 2013 in wechselnder Position die ersten drei Plätze des alle zwei Jahre erscheinenden Index. Beste deutsche Stadt der Rangliste: Bremen – auf Platz elf. Und das, obwohl die Hansestadt es zuvor noch nie in die Top 20 der Welt geschafft hat.

Vor allem der mit 25 Prozent hohe Anteil des Fahrrads am sogenannten Modal Split, der Verteilung des Verkehrsaufkommens auf die verschiedenen Verkehrsmittel, sowie die wachsende Anzahl vom Autoverkehr getrennter Radwege brachten Bremen eine Wertung von 58,9 Prozent und somit den elften Platz. Spitzenreiter Kopenhagen kam auf einen Wert von 90,2 Prozent.

Bremen konnte damit das Ergebnis als Deutschlands fahrradfreundlichste Großstadt aus dem ADFC-Fahrradklima-Test wiederholen. Es landeten allerdings noch zwei weitere deutsche Städte unter den besten 20, Berlin belegte mit einer Wertung von 56,3 Prozent Rang 15, im Vergleich zur vorigen Auswertung fiel die Hauptstadt jedoch um fünf Plätze zurück. Auch Hamburg fiel im Vergleich zum 2017er-Index zurück und belegt nun statt des 17. nur noch den 20. Platz.

Mit Ausnahme Bremens setzten deutsche Städte damit einen stetigen Abwärtstrend fort. So lag Berlin im ersten Copenhagenize-Index aus dem Jahr 2011 noch auf dem vierten Rang, während Hamburg nach einem elften Platz in jenem Jahr in den darauffolgenden Indizes nur noch am unteren Ende des Tableaus zu finden ist. Besonders schlecht lief es jedoch für München. Die selbsternannte „Radlhauptstadt“ belegt im Jahr 2011 noch einen guten sechsten Rang, wurde in den Folgejahren jedoch nach hinten durchgereicht und flog 2019 endgültig aus den Top 20.

Deutsche Städte – mit Ausnahme von Bremen – schneiden vor allem aus zwei Gründen schlechter ab: Einmal setzen immer mehr Großstädte weltweit auf das Fahrrad und verschärfen den Wettbewerb, so sind mit Taipeh, Bogotá, Bremen und Vancouver gleich vier Neulinge unter den besten 20, während Städte wie Oslo massiv in den Radverkehr investieren und so Plätze gutmachen.

Gleichzeitig verbessern den Autoren zufolge Hamburg und Berlin die Infrastruktur zu wenig. So seien der Volksentscheid Fahrrad in Berlin sowie mehr Fahrradstellplätze und Bikesharing in Hamburg zwar grundsätzlich gut. Die zeitliche Umsetzung der Pläne in Berlin sei aber zu vage – und in Hamburg gebe es schlicht und einfach zu wenig Fahrradwege. Früher oder später müsse die Stadt Autofahrern Platz wegnehmen, um das Radwegnetz auszubauen.

Der Index, der vom dänischen Planungsunternehmen Copenhagenize erstellt wird, bewertet mehr als 600 Groß – und Hauptstädte weltweit anhand ihrer Fahrradfreundlichkeit

. Städte, in denen der Radverkehr mindestens zwei Prozent des Modal Split ausmacht, kommen in eine Endauswahl. Die übriggebliebenen Städte erhalten anschließend null bis vier Punkte in verschiedenen Kategorien. Bewertet werden unter anderem die Radinfrastruktur, ein besonders hoher oder stark steigender Radverkehrsanteil sowie Politik und Stadtplanung. Am Ende bleiben die 20 fahrradfreundlichsten Städte übrig.

Diese deutsche Großstadt ist am fahrradfreundlichsten

Kopenhagen ist seit Jahren Spitzenreiter im Ranking der fahrradfreundlichsten Städte der Welt.

Mit dem Copenhagenize-Index werden die Fahrradhauptstädte der Welt gekürt. Die beste deutsche Stadt ist diesmal eine Überraschung.

Berlin. Die Spitze ist weiter in dänischer Hand: Auch 2019 macht seinem Ruf als alle Ehre und belegt im wieder Platz 1. Dicht gefolgt von und. Deutsche Städte sind in den Top Ten nicht vertreten.

Alle zwei Jahre weist der Index mit dem passenden Namen jene Großstädte aus, die sich am meisten darum bemühen, das Fahrrad stärker im Straßenverkehr zu etablieren. Einen großen Schritt nach vorne gemacht hat dabei nun.

Die Stadt an der Weser rangiert auf Platz 11 – und ist damit die. Ohne zuvor jemals in den Top 20 gelistet worden zu sein.

Bremen ist fahrradfreundlichste Großstadt – das sind die Gründe

„Mit ständigen Verbesserungen und ambitionierten Fahrradprojekten hat Bremen heimlich andere deutsche Städte hinter sich gelassen“, sagt Lorenz Siegel, Landschaftsarchitekt des dänischen Unternehmens Copenhagenize Design, das den Index ins Leben gerufen hat. Vor zwei Jahren hatten (Platz 15, 2017: Platz 10) und (Platz 20, 2017: Platz 17) noch die Nase vorn.

Gründe für Bremens Aufstieg seien der hohe Fahrradanteil am gesamten Verkehrsaufkommen (25 Prozent), ein wachsendes Radwegenetz (674 Kilometer) und das Fahrrad-Viertel-Konzept, das ein Netz an Fahrradstraßen, radfreundlichem Pflaster und mehr Stellplätzen vorsehe.

Bremen lag schon im ADFC-Ranking vorne

Der Copenhagenize-Index bestätigt damit das gute Ergebnis, das Bremen bereits beim ADFC-Fahrradklima-Test errungen hatte. Auch dort wurde die Hansestadt als fahrradfreundlichste Großstadt Deutschlands ausgezeichnet.

Kopenhagen Amsterdam Utrecht Antwerpen Straßburg Bordeaux Oslo Paris Wien Helsinki

Ebenfalls im Kommen sind neben Bremen Städte wie Bogotá, Taipei oder Vancouver. In die Berechnung einbezogen werden nur Städte mit mehr als 600.000 Einwohnern. Weitere Informationen zum Copenhagenize-Index.

• Auch wenn Deutschland noch einen weiten Weg vor sich hat: Das Fahrrad rückt immer mehr in den Fokus der Politik. Verkehrsminister Andreas Scheuer plant nun strengere Regeln für Autofahrer. So soll es etwa höhere Bußgelder für zugeparkte Radwege geben.

• Auch die Sharing-Angebote tragen ihren Beitrag dazu bei, das Angebot für Radler zu verbessern. Wir haben die neuen „Jump“-E-Bikes von Uber getestet.

Amsterdam: Schnappschuss: Mehr Fahrräder als Einwohner, wie managt das eine Stadt?

Es ist eine Stadt – auf zwei Rädern. Jeder, jeder hier fährt Fahrrad – und das in einem Affenzahn.

Fahrrad-Hauptstadt der Welt

„Am Anfang hatte ich echt Angst davor. Ich komme aus MexikoCity – und der Verkehr hier ist wie bei uns, supervoll und drängelnd – nur eben mit dem Fahrrad. Aber jetzt liebe ich es. Ich kann jeden Ort in 20 Minuten erreichen“ , erzählt ein Fahrradfahrer.

Amsterdam ist die Fahrrad-Hauptstadt der Welt: Doch das geht nur, wenn man für ein bisschen Ordnung sorgt.

„Die Frage ist: Wie organisiert man eine Stadt, die mehr Fahrräder als Einwohner hat?“

Ja, genau so ist das in Amsterdam: Die 840.000 Einwohner besitzen geschätzt 880.000 Fahrräder. Die wichtigste Voraussetzung für fließenden Verkehr – natürlich ordentliche Radwege.

Autos als Gäste auf den Straßen

Doch Amsterdam geht inzwischen noch weiter: Auto zu Gast. Auf diesen Straßen müssen sich nicht mehr die Radfahrer durch den Autoverkehr drängeln – sondern die Autos durch die Fahrräder.

„Herrlich! Herrlich! Hier macht es ganz besonders Spaß zu fahren. Das Auto hinter uns würde ja sicher auch gern vorbei – aber hier haben wir Vorfahrt.“

Und hier haben sie freien Zugang: Um die wegen des Flusses weiteren Wege für Fahrräder abzukürzen, gibt’s kostenlose Fahrrad-Fähren. Und wenn man angekommen ist? Parkplatzsuche mit dem Fahrrad kann genauso nervig sein wie mit dem Auto.

„Es ist ein Desaster! – Echt? Wieso denn? – Das hier klappt nicht so gut. Jeden Tag suche ich hier mein Fahrrad.“

Ein Gefängnis für Fahrräder

Doch auch daran arbeitet man in Amsterdam: Und sie hier sind die Fahrrad-Politessen. Wer nicht genau nach Vorschrift parkt, kriegt Ärger. Das Ziel: Vermeiden, dass hier irgendwann ein großer verknoteter Fahrrad-Haufen entsteht.

„Hier würde es Chaos geben, wenn wir nicht da wären. Alles stünde kreuz und quer, niemand bekommt sein Fahrrad mehr heraus – und keiner kann mehr durchlaufen.“

Und mit diesen Plastikbändchen findet man sogar raus, wer die begehrten Fahrrad-Parkplätze länger als zwei Wochen blockiert. Sind die nämlich noch dran, wurde das Rad nicht bewegt. Dann gibt’s für ein paar Stunden ein Knöllchen – und dann.

Geht´s ab ins Amsterdamer Fahrrad-Gefängnis. Für 25 Euro kann man das Rad weit draußen vor der Stadt wieder abholen.

Eine Stadt, in der Fahrrad-Fahren Lebensqualität ist – und Feierabend-Verkehr sogar Spaß macht.

Ranking: Oldenburg ist Fahrradhauptstadt

Auch wenn Kopenhagen als Welthauptstadt des Radelns gilt: In Niedersachen ist man öfter per Drahtesel unterwegs. In Paris fast gar nicht.

Es ist eine kleine Stadt im Norden Niedersachsens, die den Deutschen und Europa zeigt, wie es mit der grünen Mobilität geht. . Damit liegt die 160.000 Einwohnerstadt im europäischen Vergleich auf dem zweiten Platz. Nur in der niederländischen Gemeinde Houten wird mehr Fahrrad im Alltag gefahren.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Verkehrsclub Österreich (VCÖ). Dieser hat in zahlreichen europäischen Städten das Fahrradverhalten der Bürger untersucht. Das Ergebnis: Deutsche Metropolen stehen mit ihren Radlern gar nicht so schlecht da.

Denn gleich auf dem dritten Rang landet die Unistadt Münster. Hier werden 38 Prozent der Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Damit liegt Deutschland in der europaweiten Untersuchung mit Oldenburg und Münster auf Rang Zwei und Drei. Verwunderlich: Die zwei Städte liegen mit ihrem Anteil sogar noch vor Kopenhagen.

Denn die dänische Hauptstadt wird von Experten und Medien oft als Weltfahrradhauptstadt betitelt und gefeiert, da hier zahlreiche Konzepte umgesetzt werden, die das Radeln bequemer, sicherer und vor allem attraktiver machen sollen. So gibt es hier richtige Fahrradhighways, spezielle Ampeln für den Drahtesel und Stationen, an denen man sich kostenlos öffentliche Bikes ausleihen kann.

München hat aufgeholtDennoch: Mit 35 Prozent der Alltagswege, die per Zweirad zurückgelegt werden, liegt Kopenhagen hinter Oldenburg und Münster. Allerdings ist Kopenhagen was die Infrastruktur angeht, tatsächlich die fahrradfreundlichste Hauptstadt Europas, dicht gefolgt von Amsterdam. Vielleicht liegt es hier am Wetter, dass nicht mehr Menschen auf den Radwegen unterwegs sind.

Die deutsche Hauptstadt Berlin schneidet dagegen im Ranking schlecht ab. Dort liegt der Anteil der Fahrradnutzung bei gerade einmal 13 Prozent.

Doch das Beispiel München zeigt, dass sich solch ein Rückstand in Sachen Drahteselnutzung durchaus aufholen lässt. Wurden hier bei einer Untersuchung aus dem Jahre 1995 lediglich sechs Prozent Fahrradfahrer registriert, hat sich der Anteil bis heute fast verdreifacht und liegt aktuell bei 17 Prozent. Doch billig ist solch eine positive Entwicklung selten.

Seit 1992 wurden in der bayrischen Landeshauptsadt mehr als 32 Millionen Euro zur Förderung des Radverkehrs investiert. Mittlerweile besitzt München ein Fahrradwegenetz von mehr als 1200 Kilometern, Radler genießen zahlreiche Privilegien wie die Benutzung von Einbahnstraßen in beide Richtungen und eigene Fahrradstraßen.

Oldenburg: Integration des RadverkehrsUnd wie hat es Oldenburg an die Spitze geschafft? Das liegt zum einen sicherlich an der passenden Topographie. Die flunderflache Gegend macht das Radfahren einfach und bequem. Außerdem wurde hier 2007 eine eigene Initiative zur Stärkung des Radverkehrs, die Initiative Radverkehr Oldenburg (IRO), gegründet. Sie arbeitet seitdem daran, dass sich das Fahrrad weiter als Verkehrsmittel etabliert – aber auch, und das ist vermutlich der wichtigere Punkt, dass es mit anderen Fortbewegungsmitteln verknüpft wird.

So gibt es mit dem Konzept „Bike and Ride“ die Möglichkeit, das Fahrrad direkt an Bus-und Bahnhaltestellen sicher abzustellen, um mit dem öffentlichen Nahverkehr dann weiter zu fahren. Daneben bieten zahlreiche Geschäfte in der Oldenburger Innenstadt Radlern eine kostenlose Lagerung ihres Gepäcks und der Einkäufe an.

In Oldenburg freut man sich über die Silbermedaille für Fahrradfreundlichkeit. Die Kombination aus sinnvoller Verkehrsplanung für Radler und Nutzung des Drahtesels quer durch alle Altersklassen führe dazu, dass „im Ergebnis das Fahrrad im Stadtverkehr gegenüber dem Auto konkurrenzfähig in Bezug auf Schnelligkeit und Komfort ist“, erklärt Norbert Korallus, Fachdienstleiter für Verkehrsplanung der Stadt Oldenburg gegenüber WiWo Green.

So zeigt die Untersuchung des VCÖ, dass Deutschland in Sachen Fahrradfreundlichkeit weit vorne liegt. Dennoch gibt es in einigen Städten noch vieles aufzuholen.

Wo ist die Fahrradhauptstadt der Welt

Viele Jahren hab ich im Herzen der niederländischen Stadt Groningen gewohnt. Es ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, sondern auch die Fahrradhauptstadt der Welt. Nicht weniger als 60 Prozent des gesamten Verkehrs werden mit dem Fahrrad abgewickelt. Und ja, viele Fahrräder werden auch gestohlen. So bin ich ein bisschen ein Experte auf diesem Gebiet geworden.

Hier sind meine goldenen Regeln, wenn es um die Verhinderung von Fahrraddiebstahl geht:

Befestigen Sie Ihr Fahrrad immer an etwas. Ich habe gesehen, wie Leute mit Fahrrädern auf den Schultern, die noch verschlossen waren, durch die Einkaufsstraße gingen. Verwenden Sie immer ein Schloss, das nicht leicht aufgeschnitten werden kann. Das heißt, keine Spiralschlösser oder andere Kabelschlösser.

. Ein kabelloser Winkelschleifer passt in einen Rucksack und durchschneidet jedes Schloss in weniger als einer Minute.

Kein Schloss für mich!

Es verhindert, dass ich mich betrügen werde und ein falsches Sicherheitsgefühl habe. Wenn ich in einem Café bin, ist mein Fahrrad neben mir. Wenn ich einkaufen gehe, versuche ich, einen anderen Radfahrer zu finden, der sich um mein Fahrrad kümmert und abwechselnd einkauft. Es ist etwas umständlich, aber auf jeden Fall der sicherste Weg und der positive Nebeneffekt ist, dass Sie kein schweres Schloss mehr bei sich haben.

Bilddetails

7952 x 5304 px | 67,3 x 44,9 cm | 26,5 x 17,7 inches | 300dpi

Radfahrer auf der Rad – und Gehwegbrücke Inderhavnsbroen, über den Hafen, beim Nyhavn, Kopenhagen gilt als die Fahrrad Hauptstadt der Welt, 45 % der Einwohner legen ihre Wege mit dem Rad zurück, Dänemark,

Mit dem Fahrrad in Wien

Ob Sie mit dem Fahrrad anreisen oder einfach in Wien einmal in die Pedale treten möchten – Wien hat Peking längst als Welthauptstadt der Fahrräder abgelöst. Zumindest was die dynamische Entwicklung der Infrastruktur für Biker betrifft. Mehr Radverkehr bedeutet auch eine Steigerung der Lebensqualität in Wien. Und davon profitieren auch Sie als Gast! Bei uns im BoutiqueHOTEL Donauwalzer profitieren Sie nicht nur von unserem sensationellen Frühstücksbuffet, dass Sie fit für die nächste Tour macht.

Sie können auch jederzeit mit unseren kostenlosen City-Bikes (nach Verfügbarkeit) die Stadt erkunden. Unser freundliches Rezeptionsteam berät Sie gerne!

Im begrünten Patio können Sie Ihr Bike auch sicher absperren. Übrigens auch der perfekte Platz, um sich nach anstrengenden Touren zu regenerieren. Am besten mit einem hausgemachten Wiener Guglhupf! Für kleinere Reparaturen oder Service – gleich neben dem BoutiqueHOTEL Donauwalzer befindet sich einer der besten Bike Stores von Wien.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert