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Https://www. zeit. de/mobilitaet/2015-08/radfahrer-autofahrer-verkehr-radwege

Auf! Aufs Rad mit der kleinen Familie

Als Marc und Sophie sich entschlossen haben, ihren Sommerurlaub in Luxemburg zu verbringen, war dies eine gemeinsame Entscheidung. Sophie sah hierbei die Gelegenheit, Gartenarbeit, Ausflüge und Nichtstun miteinander zu verbinden. Aber seit Marc angekündigt hat, man werde den Norden des Landes mit dem Fahrrad erkunden, ist sie nicht mehr so sicher, dass sie mitmachen will.

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Sophie und das Fahrrad: eine lange Geschichte

Als Sophie vor über 15 Jahren das letzte Mal mit dem Rad fuhr, endete das mit einem kleinen Unfall und einer unschönen Narbe auf ihrem rechten Bein. Seitdem wollte sie nicht mehr aufs Fahrrad steigen. Für Marc war es daher schwierig, Sophie davon zu überzeugen, sich mit dem Zweirad zu versöhnen. Wird ihm das gelingen?

„Das ist wie Radfahren, das verlernt man nicht“, heißt es

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An einem Samstagmorgen machte sich Marc schon früh auf zu seiner Joggingrunde. Auf dem Rückweg kaufte er heiße Croissants für das Familienfrühstück. Hatte er schon eine Idee im Hinterkopf?

Sicher war, dass sein Plan funktionierte. Denn es war noch nicht einmal 10 Uhr an diesem Tag, als Sophie und Marc bereits den ersten E-Bike-Laden betraten.

Sophie war zunächst unzufrieden mit jedem Rad, das ihr Marc zeigte. Doch allmählich ließ sie sich von der Begeisterung ihres Mannes anstecken. In dem Laden blieb Marc nicht unbemerkt, denn jedes Fahrrad verband er mit einer Filmszene, die er Sophie vorführte, so dass sich beide halb totlachten.

Obwohl Sophie ursprünglich überhaupt keine Lust hatte, wieder auf ein Fahrrad zu steigen, gab sie am Ende nach. Nach einigen Versuchen fand sie das passende Gefährt: ein anthrazitfarbenes City-Bike. Damit war es, als ob sie immer schon Fahrrad gefahren wäre, nur dass sie nicht bei der ersten Steigung ins Schwitzen geraten würde. Marc entschied sich dagegen für ein E-Mountain-Bike.

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Marc hat es also geschafft. Er hat nicht nur zwei schöne E-Bikes gefunden, sondern kaufte auch gleich einen rosafarbenen Kindersitz mit passendem Helm für Lily.

Marc hat einen Privatkredit abgeschlossen

Zu Recht denkt Marc, dass ihm oft Dinge gefallen, die sehr teuer sind. Das gilt auch für Sophie. Ihre beiden Fahrräder haben ihm nämlich insgesamt EUR 5.450 gekostet.

Glücklicherweise hatte er vor dem Kauf der E-Bikes bei seiner Bank nach einem EcoPrêt gefragt. Er wollte nämlich herausfinden, welchen Betrag er aufnehmen kann und wie hoch die monatlichen Tilgungsraten sind.

Weil Marc keine Lust hatte, zu warten, bis er genügend gespart hatte, um sich ein neues Fortbewegungsmittel leisten zu können, wollte er lieber einen Kredit aufnehmen. Jetzt wird er sein neues Spielzeug mit der Familie genießen und hoffen, dass das Wetter etwas trockener als im vergangenen Monat ist.

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Ecoprêt

Ihre Energieeinsparungen werden belohnt.

Nun braucht Marc nur noch bei der Administration de l’environnement die angebotene Prämie von 50% des Kaufpreises (begrenzt auf maximal EUR 600 pro Fahrrad) zu beantragen.

Für den Kauf eines neuen Fahrrads kann der Eigentümer zwischen dem 11. Mai 2020 und dem 31. März 2022 (Datum der bezahlten Rechnung) eine Prämie in Höhe von 50% der Kosten des Fahrrads (Nettokosten ohne MwSt.) erhalten, maximal jedoch EUR 600.

Marc möchte Renovierungsarbeiten durchführen

Seit einiger Zeit möchte Marc Renovierungsarbeiten durchführen, um die Energieeffizienz seines Hauses zu verbessern. Deswegen nutzte er, als er die Zweigstelle der Bank wegen seiner E-Bikes aufsuchte, die Gelegenheit, um die Beihilfen – und Finanzierungsberatung von Spuerkeess kennen zu lernen. Hiermit will Spuerkeess ihren Kunden bei Projekten helfen, die zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Deswegen bietet sie ihren Kunden eine umfassende Beratung über alle verfügbaren staatlichen und privaten Fördermittel. Beim Verlassen der Zweigestelle hatte Marc eine vollständigen Liste aller Fördermittel in der Tasche, die er bei einer Durchführung seines geplanten Projekts in Anspruch nehmen könnte.

Https://www. spuerkeess. lu/de/blog/sophie-und-marcs-abenteuer/auf-aufs-rad-mit-der-kleinen-familie/

Ist eine 50-Meilen-Radtour schwierig

. unterwegs auf der Laguna-Route.

Bolivien, der Binnenstaat gelegen zwischen Peru im Norden, Brasilien im Osten und Chile/Argentinien im Westen und Süden bietet interessante Landschaften für Radfahrer und Bergsteiger. Ein Teil der Landesfläche fällt auf das Andenhochland mit zalreichen mehr oder weniger aspruchsvollen 6000ern, während der andere Teil auf das regenwaldreiche Tiefland entfällt.

Insbesondere der Süden Boliviens, südlich des Salar de Uyuni, ist eine stark vulkanisch geprägt Hochwüste. Hier gibt es aktiven Vulkanismus, zahlreiche Salzseen, und jede Menge anspruchsvolle, einsame Pisten.

Hitze, Kälte, Sand, Wind und Einsamkeit würden mich also in Südbolivien erwarten und das alles auf Höhen über 3600m. Warum also Südbolivien? Landschaftlich gehört die Region südlich von Uyuni zu meinen Lieblingslandschaften: interessante Vulkane, die sich aus der Hochebene erheben, Lagunen mit Flamingos, dunkelblauer Himmel mit spektakulären Wolken und wüstenhafte Vegetation.

Als meine Sehnsucht nach solchen Landschaften zu groß wurde, nutzte ich kurzer Hand ein Zeitfenster von drei Wochen für eine intensive Reise nach Südbolivien. Es war meine erste Tour mit dem Fatbike, das ich mir extra (unter anderem) für diese Reise zulegte.

Von LaPaz aus nahm ich den Fernbus über Nacht bis Uyuni und unternahm dann zu eine 16-tägigen Rundtour mit Start/Ende in Uyuni.

Salz bis zum Horizont: Salar de Uyuni

Uyuni, 6:00 morgens, es geht los. Der Bus aus LaPaz war pünktlich, das Rad unbeschädigt transportiert, und ich nach 24 Stunden auf 3600 m erstmal auch so leidlich an die Höhe angepasst. Es kann nun also endlich losgehen. Die Stadt ist noch wie ausgestorben, nur ein Marktstand, der Frühstück verkauft hat schon geöffnet. Es gibt frittierte Teigfladen mit Api, einem Maisgetränk.

Der Salar de Uyuni ist mit mehr als 10 qkm der größte Salzsee der Erde. Die Salzfläche, auf der ich mich nun bewege, ist eine durch Verdunstung entstandene mehrere dezimeter – bis meterdicke Salzschicht, die, ähnlich einer Eisschicht, den bis zu 100 Meter tiefen See bedeckt. Die Verdunstung des kapillar aufsteigenden Wassers produziert dann diese berühmten vieleckigen Muster in der Salzkruste. Erinnerungen kommen auf an die winterliche Radtour auf dem Baikalsee. Ist das wirklich Salz? Sieht doch auch aus wie Eis… Nur die Temperaturen von über +40°C sind entgegengesetzt zu meiner letzten Radtour auf einem See: am Baikalsee war es ja minus 40°C…

Eine Piste führt gerade nach Westen, das passt. Es ist die Richtung zu der Kakteeninsel in etwa 70 km Entfernung. Die Piste ist gut zu fahren, glattpoliert von den zahlreichen Geländewagen. Es fährt sich geradezu wie auf Asphalt: hart, glatt, und da ich mich auf einer Seeoberfläche bewege, eben auch perfekt flach. Mit 20 bis 25 km/h „flitzt“ das Velotraum Fatbike „Pilger“ über die Salzpiste. Wenn man von der Piste etwas abzweigt und über die Polygone fährt, ist es deutlich holpriger, aber irgendwie auch lustig. Die hohen Geschwindigkeiten gefallen mir aber besser, insofern kehre ich nach kurzen Ausflügen über die Polygone immer wieder auf die bequem fahrbare Piste zurück.

Ab Mittag kommt starker Wind auf, aus Süd-West, also irgendwie auch von vorne. Dieses Muster wird sich in den nächsten Tagen immer wiederholen: ab Mittag ist Sturm, und je nach Bedingung zum Radeln eher schwierig. Der Wind bremst die Fahrt natürlich, aber heute ist am Ende des Tages auf 100 km trotzdem noch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 16km/h übrig. Nicht schlecht für den ersten Tag, finde ich. Dennoch bin ich ziemlich platt, als ich an der Insel Incahuasi ankomme und gönne mir ersteinmal ein Abendessen im Cafe der Nationalparkstation.

Insel IncahuasI

Schon lange hat man die Silhouette der Insel vor sich gesehen, zuerst als flimmernden schwarzen Fleck, dann als größerer Fleck, dann sieht man irgendwie die ersten Kakteen auf den Felsen, dann werden erste Details sichtbar, und schließlich kann man das Rad an einen Felsen am Ufer parken. Die Luft ist so klar, dass es schwierig ist, die Entfernungen richtig einzuschätzen.
Abends bemerke ich, dass ich trotz Sonnenschutz ordentliche Verbrennungen davon getragen habe: Ohren, Nase, Lippen, Arme und selbst die Fußzehen sind gut verbrannt…

Die Insel ist nicht besonders groß, bietet aber mit der kleinen Anhöhe einen Schönen Aussichtspunkt über den See und auf den Vulkan Tunupa. Es gibt zwei Arten an Kakteen auf der Insel, die besonders am späteren Nachmittag und zu Sonnenaufgang am nächsten Morgen in einem warmen Licht erscheinen. An Tieren entdecke ich zahlreiche Finken und ein Viscacha. Ich genieße den Sonnenuntergang und die einkehrende Ruhe, nachdem auch der letzte Geländewagen den „Parkplatz“ an der Insel verlassen hat. Immerhin gibt es hier schöne Zeltmöglichkeiten auf dem Salz, dazu auch Tische und Stühle gebaut aus Salzklötzen. Erst so gegen 22 Uhr legt sich der Wind.

Auf den Sandpisten zwischen Lagunen und Vulkanen

Salar de Uyuni – Lagunen und Flamingos

Die rasante Fahrt auf der flachen Salzoberfläche ist schnell, zu schnell vorbei und ich werde mit der Realität konfrontiert: Schlechte, sehr schlechte Pisten.
Vom Salar ins Gebirge

So gegen Mittag erreiche ich das Ufer des Salar, irgendwo weiter im Süden. Von hier geht es über die Hügel bis San Juan, etwa noch 50km. In San Juan wird es die vorerst letzte Einkaufsmöglichkeit geben. Die Vegetation um mich herum besteht aus dornigen Büschen, ich muss aufpassen mit den dicken Reifen. Die Kakteen, die es auf der Insel Incahuasi gab, gibt es hier nicht.

Meine Fahrgeschwindigkeit sinkt auf 8 bis 10 km/h. Sand, Wellblech, dazu kommt ab mittags der Wind mehr oder weniger stark von vorne. Es muss gehen. Irgendwie. Schon bald merke ich, dass ich mit dem Fatbike auf den besonders schlimmen Wellblech-Abschnitten ganz weit außen fahren kann. Dieser äußerste Rand der Piste ist oft schon sehr weich, aber das stört nicht. Auch sandige, weiche Nebenpisten sind für mich eine gute Alternative. An längeren Steigungen allerdings habe ich trotz meiner 14 Gänge in der Rohloff XL Schaltung noch körperlich Schwierigkeiten: obwohl grundsätzlich fahrbar, fehlt dann halt doch der Sauerstoff für den höheren Krafteinsatz. Ich hoffe, dass das in den nächsten Tagen besser wird, wenn ich auch besser an die Höhe angepasst bin.

San Juan ist dann irgendwann erreicht und ich fülle in einem der Dorfläden meine Vorräte auf. Morgen früh geht es dann los, auf die Lagunas-Route. Die ersten 30 Kilometer bis Chiguana sind noch flach und gut zu fahrende Salzpiste, dann die Eisenbahnschinen überqueren, und dann aber dann geht es bergauf.

Ich sehe genau den Anstieg der Piste in der Ferne, und hier mache ich einen entscheidenden Fehler. Ich folge nicht den Geländewagenspuren, sondern halte direkt auf die in der ferne sichtbare Piste zu, quer über die Salzpfanne. Es ist eine Freude, wie das Fatbike über die dünne Salzschicht fährt. So macht es Spaß. Doch der Spaß ist dannn plötzlich vorbei: Der Untergrund hat sich verändert, die dünne, feste Salzschicht ist in eine lockere, weiche, aufgewölbte Schicht mit zahlreichen Polsterpflanzen übergegangen. Unfahrbar. Auch mit dem Fatbike nicht.

Was tun? Ich schaue zur Piste. Dort wo sie in die Steigung übergeht, muss ich hin. Schätzungsweise noch 3 bis 4 Kilometer. Den Verlauf der Piste über die Salzpfanne kann ich nicht erkennen. Zurückfahren? Nicht wirklich. Also laufen. Das geht, wird aber eine Stunde dauern, mindestens.
Die Schieberei über das weiche Salz hat mich dann in der Tat eineinhalb Stunden gekostet, und als ich die Piste erreiche, ist es schon mittags. Es ist heiß, und der Wind hat auch schon zugenommen. Das wird mir eine Lehre sein, etwas besser aufzupassen mit den Offroad-Passagen.

Der Nachmittag ist gelaufen. Zu viel Kraft hat das Schieben in der Salzpfanne gekostet. Die Piste ist auch nicht steinig, sonder eine Sandspur. Ich kann zwar fahren, aber schon nach wenigen Metern muss ich wieder anhalten, um Luft zu holen. Ich probiere zu schieben, aber ähnlich: ein paar Schritte, dann Pause zum atmen. Irgendwie schaffe ich auf diese Weise etwa 350 Höhenmeter, bis auf eine Höhe von 4000 Metern. Als ich dann eine wingeschütze Stelle finde, baue ich das Zelt auf und beschließe, dass es zur Höhenanpassung sowieso besser ist, nicht zu viel Höhenmeter auf einmal zu machen. Und morgens ist der Sand sowieso fester.

So ist es dann auch. Am nächsten Tag bin ich ausgeruht und die Sandpassagen bis zur Passhöhe auf 4200 Metern sind kein Problem. Ich freue mich über die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und genieße die Aussicht über das goldgelb in der Sonne leuchtende Gras und auf die umliegenden Vulkane. Es folgt eine kurze Abfahrt durch ein sandiges Trockental, dann einige Kilometer auf einer gut gebauten Piste bevor es wieder steil bergauf über den nächsten kleinen Pass von 4300 Metern geht.

So langsam freunde ich mich an mit den Rahmenbedingungen für diese Radtour: holprige Pisten (Steine, Wellblech) auch auf den Abfahrten, Sand und nochmal Sand, heiße Tage (über 40°C), kalten Nächte (Wasserflasche gefriert), starker Wind bis Sturm aus Süd-West (also von vorne) ab mittags, kein Wasser außer an den menschlichen Stationen. Und: eindrucksvolle, einsame Landschaft! Also, weiter gehts, zur ersten Lagune.

Immer mal wieder sehe ich vor mir die Spuren eines anderen Tourenradlers. Ich schätze seinen/ihren Vorsprung auf ca. ein bis zwei Tage. Insgeheim vergebe ich mir von nun an immer dann einen virtuellen Pluspunkt, wenn ich fahre, wo der/die andere geschoben hat. Sozusagen den Fatbike-Bonus, und den gibt es auf einigen besonders sandigen Passagen richtig fett 🙂

Https://www. rohloff. de/de/unternehmen/news/news/per-fatbike-durch-bolivien-waltraud-schulze

Kosten für Verbindung Seligenstadt-Frankfurt mit rund 37 Millionen Euro veranschlagt

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Mit dem Rad in 30 bis 50 Prozent weniger Zeitverbrauch auf dem Radschnellweg entlang – das ist da Ziel mit dem Bau der FRM9. © Wronski, Armin A.

Er soll kommen: Ein Radschnellweg soll den Ostkreis mit dem Westen bis zum Frankfurter Flughafen verbinden.

Kreis Offenbach – Nach zweieinhalb Jahren steht das Ergebnis der Machbarkeitsstudie für den Radschnellweg Seligenstadt – Frankfurt Flughafen fest. Die Verbindung FRM9 wird kommen und verbindet damit Seligenstadt, Rodgau, Dietzenbach, Dreieich-Götzenhain und Neu-Isenburg mit dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens. Vorausgesetzt: Die Kommunen beschließen den Bau.

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So soll die Route verlaufen: Diese Variante schlägt die Machbarkeitsstudie als sinnvoll vor. Grafik: Regionalverband (p) © Regionalverband FrankfurtRheinMain

Routen durch Waldgebiete fanden bei der Planung keine Berücksichtigung. „Der Radweg soll beleuchtet und asphaltiert sein“, erläutert Gerheim. Allein die Beleuchtung eines Waldradweges wäre nicht ohne Weiteres umsetzbar. Auch der Regionalverband betont, dass der Radschnellweg sicher sein soll, um auch in Dunkelheit genutzt werden zu können. Weitere Vorzüge der FRM9 sollen der geringe Zeitverlust an Kreuzungen durch Tunnel oder Brücken, eine hohe Qualität des Belags und eine ausreichende Breite sein.

Allein für die Zeitersparnis sei die Strecke „Gold wert“, so Gerheim. Ihm sei bewusst, dass die wenigsten Radfahrer die Strecke komplett nutzen werden, aber allein die Verbindung nach Rodgau und Dietzenbach sei eine attraktive Alternative zu Fahrten mit dem Auto.

Radschnellweg zwischen Frankfurt und Seligenstadt: Positive Stimmen in den Kommunen

Positive Worte finden auch die Vertreter der anderen beteiligten Kommunen. Dietzenbachs Bürgermeister Dieter Lang bezeichnet das Projekt als „einen weiteren Schritt hin zum strategischen Ausbau des Radwegenetzes in der Rhein-Main-Region“. Es sei ein wichtiger Impuls, um die „Mobilität der Zukunft“ voranzutreiben.

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Auch Dreieich begrüße die Verbesserung der Radverbindungen. „Denn je mehr gut ausgebaute Radstrecken wir bekommen, umso umweltfreundlicher und klimaschonender können wir uns alle jeden Tag mit dem Rad voran bewegen“, sagt Dreieichs Erster Stadtrad Markus Heller.

In Neu-Isenburg steht der Radverkehrsknotenpunkt mit der Strecke Frankfurt – Darmstadt unter anderem im Mittelpunkt, wie Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein hervorhebt. Rodgaus Rathauschef Max Breitenbach freut sich über die lang ersehnte Ost-West-Verbindung und sagt: „Der Radschnellweg FRM9 ist ein Meilenstein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft.“ (Von Yvonne Fitzenberger)

30 bis 50 Prozent weniger Zeit

Die Rhein-Main-Region um Frankfurt herum gilt als Deutschlands Pendlerhochburg. Der Ballungsraum ist dicht besiedelt und viele Arbeitnehmer pendeln zwischen den Orten und Städten hin und her, aber auch in der Freizeit verzeichnet die Region ein hohes Verkehrsaufkommen. Die bedeutenden Verkehrsknotenpunkte liegen dicht bei einander und sind – entsprechende Infrastruktur vorausgesetzt – schnell und komfortabel mit dem Fahrrad zu erreichen, schreibt der Regionalverband FrankfurtRheinMain. Die Radschnellwege sollen den Radfahrern eine Zeitersparnis von 30 bis 50 Prozent ermöglichen.

Um dies zu erreichen, hat der Verband Radschnellwege in seine Mobilitätsstrategie integriert. Die Strecke Seligenstadt – Frankfurter Flughafen ist die neunte Route, zu der eine Machbarkeitsstudie vorliegt. Umgesetzt wurde bereits der Radschnellweg FRM1 von Frankfurt nach Darmstadt. (Von Yvonne Fitzenberger)

Https://www. op-online. de/region/seligenstadt/kosten-fuer-radschnellweg-frm9-rund-37-millionen-euro-92427050.html

Ist eine 50-Meilen-Radtour schwierig

15. November 202115. 11. 2021

Während der Corona-Pandemie sind viele Bereiche der Kinder – und Jugendarbeit immer wieder zur Untätigkeit gezwungen gewesen. Jammern half da wenig. Es wurde Zeit, ein Zeichen zu setzen, so Stefan Kämpfer, Vorsitzender des Kreisjugendrings Olpe. Ein Zeichen, dass Jugendarbeit trotz aller Widrigkeiten lebt, eine Zukunft hat und als starke Gemeinschaft nach wie vor etwas bewegen kann.

Es entstand somit die Idee der Jugendverbände im Kreisjugendring Olpe, eine gemeinsame Aktion zu starten. Aufgerufen waren die Jugendgruppen und –einrichtungen im Kreis Olpe, während der Sommerferien an der Aktion „Meilen sammeln“ teilzunehmen.

Viele Wege zum gemeinsamen Ziel

Die teilnehmenden Gruppen sollten sich auf den Weg machen, um mindestens eine Strecke von 10 Meilen (= 16 km) zu bewältigen. Egal ob zu Fuß, mit Inlinern, auf dem Fahrrad oder in einem Kanu. Für die Strecke von 10 Meilen stellte der Kreisjugendring Olpe für jede Meile 5,00 € zur Verfügung, insgesamt also 50,00 Euro pro Gruppe. Ziel war es, möglichst viele Gruppen zum Mitmachen zu motivieren und viele Meilen zu sammeln, damit am Ende ein großer Geldbetrag zusammen kam, der einem guten Zweck zur Verfügung gestellt werden kann.

Spenden gingen an drei Organisationen​​​​​​​

An der Aktion nahmen 12 Gruppen aus dem Kreis Olpe mit über 200 Kinder und Jugendliche teil. Es wurde somit ein Spendenerlös von 600,- EURO erlaufen.

Dieses Geld konnte an die Stiftung „Hand in Hand“ aus Königsbrunn, an den Verein „Lazos de amistad – Bänder der Freundschaft e. V.“ zur Förderung sozial benachteiligter Jugendlicher in Kolumbien und an „die Brücke – Südwestfalen“ überreicht werden.

Https://olpe. igmetall. de/jugend/der-kreisjugendring-olpe-sammelt-meilen

Cyrusher XF800

Das XF800 ist ein vollgefedertes Elektrofahrrad mit dicken Reifen. Dieses Modell fährt sehr ruhig und ist mit seinen fetten Reifen die Wahl oder Präferenz vieler unserer Mountainbiker für Mountainbikes. Perfekt für die Trails und der Bestseller in unserem E-Bike-Katalog.

250-W-Motor-CE/EN15194-geprüft-Keine
Besondere Versicherung oder Helmpflicht. Verkehr auf Radwegen.

Motorisierung 750W – Nicht zugelassen-
Verkehr für den privaten Gebrauch – abseits der ausgetretenen Pfade.

Extra 200€ Rabatt für 2 Fahrräder. Rabattcode:CY200

Auf Lager: Versand innerhalb von 3-7 Werktagen.

Verfügbarkeit der abholung konnte nicht geladen werden

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Cyrusher XF800 All-Terrain-Federungs-E-Bike

Spezifikationen

    Merkmale Mechanisch Elektronik Teile Sicherheit Abmessungen und Kapazität Garantie

Merkmale

Motor

Batterie

Tragfähigkeit

Bereich

Fahrerhöhe

Inbegriffen

Garantie

750 Watt Bafang
48 Volt 13 Amperestunde
150 kg
50 Meilen (80 km)
5’7″ ~ 6’6″ (170cm ~ 200cm)
Akku, Ladegerät, Luftpumpe, Montagewerkzeug,
Montageanleitung, Akkuhandbuch, Bedienungsanleitung, kostenlose Aufkleber
2 Jahr

Mechanisch

Motor

Batterie

Bereich

Ladegerät

Ladezeit des Akkus

Batterielebensdauer

Rahmen

750 Watt (1500 Watt Peak), 80 Nm Bafang Elektromotor
48 Volt 13 Amperestunden LG/Samsung Lithiumbatterie. Wasserdicht IP65 (im Lieferumfang enthalten)
25~50 Meilen (40~80 km)
Standard 110V~240V AC, 54,6V 3Ah Smart Charger (im Lieferumfang enthalten)
5~7 Stunden
800 Ladungen
Vollgefederter Rahmen aus 6061 Aluminium

Elektronik

Regler

Anzeige

48 V 1500 W, max. Leistung 25 Ampere
3,7-Zoll-LCD-Display, Smart Computer

Teile

Reifen

Speichen

Sattel

Sattelstütze

Kurbel

Schaltwerk

Gaspedal

Vorderlicht

CST/Chaoyang 26″ x 4″ pannensichere Fettreifen
12-Gauge-Edelstahl
Atmungsaktiver ergonomischer Sportkissensitz
Verstellbare Höhe
170 mm geschmiedetes doppelseitiges Aluminium
Shimano SL-TX50-7R, 7-Gang
Fingerdruck-Drossel
250-Lumen-LED

Sicherheit

Bremshebel

Bremse

Übertragung

Vorderradaufhängung

Hinterradaufhängung

Anti-Rutsch-Griffhebel von Star-Union mit Motortrennschalter
Star-Union vollhydraulische 180/203 mm Scheibenbremsen vorne + hinten
Shimano TX50-R Schaltung 7-Gang
Federgabel mit Lockout und Einstellung
Federaufhängung 165×750 lbs

Abmessungen und Kapazität

Fahrradgewicht

Fahrraddimension

Verpackungsgröße und Gewicht

Gesamtnutzlastkapazität

30 kg (66 lbs) / 34 kg (74 lbs) mit Akku
Höhe 33,5″-41,3″ (85-105 cm) / Länge 76″ (193 cm)
59 x 12 x 32 Zoll 83 lbs (150 x 30 x 80 cm 38 kg)
150 kg

Garantie

Rahmen

Teile

Batterie

Terms & amp; Bedingungen

2 Jahr
2 Jahr
12 Monate
Diese Garantie gilt nur für den Erstbesitzer eines Cyrusher und beschränkt sich auf den Ersatz defekter Teile.
Cyrusher übernimmt die Kosten für den Ersatz, der Käufer trägt die Versandkosten.

Größe

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Was ist in der Box

FACILE À ASSEMBLER

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Votre Cyrusher est livréPré-assemblé à 90 %.Déballez simplement, montez la roue avant, mettez les pédales en place, tournez quelques boulons ici et là et vous êtes prêt à rouler en 40 minutes ou moins!

Was ist in der Box

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Assembly Toolset.Trouvez la batteries, les pédales et les garde-boues.

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WIR STEHEN IHNEN RÜCKEN

Wir stellen nicht nur fantastische Produkte her, sondern bemühen uns auch, unseren Kunden die beste Erfahrung und den besten Support zu bieten. Wenn Sie einen Cyrusher kaufen, haben Sie die Gewissheit, dass wir da sind, wenn Sie ihn brauchen.

    2 Jahre Garantie. Alle Cyrusher-Bikes haben 2 Jahre Garantie auf Rahmen und Teile und 12 Monate Garantie auf den Akku. Learn More Kundensupport. Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, um mit Ihnen in Kontakt zu treten: Callcenter, Live-Chat, Ticketsystem. Learn More Gemeinschaft. Wenn Sie ein Cyrusher-Besitzer werden, treten Sie auch einer großen Cyrusher-Besitzer-Community online bei, wo Sie Ihr neues glückliches Cyrusher-Leben teilen, Fragen stellen und Antworten von anderen Cyrusher-Besitzern erhalten können. Join

XF800

Das XF800 ist ein vollgefedertes Elektrofahrrad mit dicken Reifen. Dieses Modell fährt sehr ruhig und ist mit seinen fetten Reifen die Wahl oder Präferenz vieler unserer Mountainbiker mit Elektroantrieb. Perfekt für die Trails und der Bestseller in unserem E-Bike-Katalog.

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48V 13Ah

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Bis zu 50 Meilen

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750 W

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Vollfederung

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Großer Bildschirm

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Was Online-Rezensenten sagen:

The xf800 amazing value for money, I love having a fat tire bike, especially the battery and the power is incredible, it’s incredibly comfortable with the seat the saddle, and everything about this bike riding it you could ride it for miles and miles and miles it really is incredibly comfortable, I can’t recommend it enough.

It’s not just made for riding off-road, you can ride this thing around the city as a commuter in countries where they allow such power i think this kind of bike is a great commuter because it’s comfortable and you can ride it for long distances and that is one of the hardest things about cycling.

The Cyrusher XF800 is a blast to ride. I can cut across nearly any shortcut in my commute, medians and curbs be darned. I can detour through the park and even hit the trails.

All in all the xf-800 is cool to look at, got a very responsive motor here in the back, it’s got a big enough battery to allow us to do some decent riding. overall i give it an 8.5 out of 10.

If you’re looking to do some exploring in the mountains, on a dirt road or ATV trail, or just looking for a comfortable ride throughout the city on some pre-paved trails, that’s where this bike will flourish. The seat is large and very comfortable, the shocks do well with the bump every now and then, and it’s got the power for hilly terrain.

Https://cyrusher. de/products/xf800

Montane Yukon Ultra Race 2022 Rückblick

Der Montane Yukon Arctic Ultra (MYAU) ist für dieses Jahr beendet! Wie lief das Rennen ab.

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Extrem kalte Bedingungen sind für den MYAU kein Fremdwort. Das hat ihm den Titel „der kälteste Ultra der Welt“ eingebracht. Hier ein Blick auf die Ausrüstung, die man braucht, um so ein extremes Klima zu überleben, oder auf die Entstehungsgeschichte, um mehr über die schwierigen Bedingungen zu erfahren, unter denen dieses Rennen stattfindet.

Obwohl der MYAU für seine einzigartigen Anforderungen bekannt ist, stellten die rekordverdächtigen Schneefälle in diesem Winter eine noch größere Herausforderung dar als sonst. Die Voraussetzungen für einen der bisher härtesten arktischen Ultraläufe waren also gegeben. Mit dem starken Schneefall kam auch das Problem der Überlastung und eine ungewöhnlich hohe Abbruchquote zu Beginn. Wie immer hatte die Sicherheit der Athleten für die Organisatoren oberste Priorität, und die extremen Bedingungen führten zu der schwierigen Entscheidung, einen Teil der Strecke zu ändern.

Die Teilnehmer kämpften trotz der Probleme tapfer weiter. Der Sieg in Yukon ging schließlich an eine Einheimische und ein bekanntes MYAU-Gesicht, Jessie Gladish, die die 300-Meilen-Strecke als Erste auf dem Fahrrad absolvierte (was bedeutet, dass sie die 300 Meilen nun in allen Disziplinen absolviert hat). Nicht weit hinter ihr folgte der irische Ultraläufer Kevin Leahy, der als Erster zu Fuß ins Ziel kam und damit seinen vorherigen Versuch übertraf. Lies weiter, um seine MYAU-Geschichte zu erfahren.

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Nachbesprechung mit dem Athleten: Kevin Leahy

Diejenigen, die Kevin noch nicht kennen, können in seinem Interview vor dem Rennen mehr über ihn erfahren. Alternativ kannst Du Kevin auch in diesem Podcast hören. Kevin hatte schon einmal am MYAU teilgenommen und hoffte, dass er sich gegenüber seinem letzten Versuch noch steigern konnte. Hier erklärt er, wie er die 300-Meilen-Herausforderung in diesem Jahr anging.

Am Morgen des Rennens herrschten Temperaturen von etwa -22 °C. Ich hatte in den vier Nächten in Kanada nicht wirklich gut geschlafen, fühlte mich aber am Start trotzdem ziemlich gut. Von Anfang an legte ich ein ordentliches Tempo vor. Auf beiden Seiten der Strecke lagen etwa ein halber Meter Schnee. Trotzdem war ich nach etwa einer Stunde schon vor den anderen Läufern. Nach etwa 5 Stunden erreichte ich den ersten Checkpoint, aß eine Mahlzeit und setzte meinen Weg schnell fort.

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In der kommenden Nacht hat es stark geschneit, ca. 30 cm. Das machte die Sache sehr schwierig. Die Temperatur ging bis auf -30 Grad runter. In der ersten Nacht gab es viele Ausfälle. Wahrscheinlich habe ich mich ohne Schlaf etwas zu sehr verausgabt und erreichte am zweiten Tag keine gute Zeit mehr. Nach etwa 30 Stunden beschloss ich, auf dem Weg zu biwakieren. Nach 5 Stunden Schlaf wachte ich auf und fühlte mich viel besser, mit etwa 250 Meilen vor mir. Von da an blieb ich ziemlich positiv und kam recht gut voran. Ich hatte zwar immer wieder Probleme mit meinem Kocher, der nicht richtig Druck aufbaute, aber so etwas passiert manchmal bei niedrigen Temperaturen.

Durch den starken Schneefall schwindet das Eis auf den Seen und Flüssen, was zu Überschwemmungen führt. Dies kann für Teilnehmer, die nicht darauf vorbereitet sind, gefährlich sein und hatte zur Folge, dass das Rennen um etwa 50 Meilen verkürzt werden musste. Ich war zwar enttäuscht, verstand aber, dass die Entscheidung aus Sicherheitsgründen getroffen wurde. Ich beendete das Rennen in 5 Tagen und 19 Stunden. Es war mein bisher längstes und härtestes Rennen. Ich freute mich, dass ich als erster Fußgänger die Ziellinie überquerte.

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Was habe ich gelernt? Hier sind ein paar Dinge, die ich bei zukünftigen Veranstaltungen wie dieser berücksichtigen werde:

    In der ersten Nacht schlafen – ich bin es gewohnt, mich bei 100-Meilen-Rennen richtig ins Zeug zu legen, um die Ziellinie zu erreichen. Bei 300-Meilen-Läufen ist das anders – das habe ich auf die harte Tour herausgefunden! Nimm immer deinen eigenen Kocher mit Niemals Handschuhwärmer in den Daunenhandschuhen lassen, weil sie sonst schmelzen Verlasse niemals einen Kontrollpunkt ohne deinen Löffel Musik hören ist bei einem langen Lauf großartig!

Suchst du nach mehr Informationen über Ultraläufe?

Schau dir unseren Laufkalender für 2022 an, um zu sehen, was in nächster Zeit ansteht! Liebhaber von Ultraläufen bei Minusgraden werden sich freue n, dass in diesem Jahr eine völlig neue Veranstaltung im nächsten Monat in Lappland stattfindet.

Der Montane Lappland Arctic Ultra, der von den Veranstaltern des MYAU ins Leben gerufen wurde, verspricht ebenso aufregend zu werden. Erfahre mehr über das Rennen auf unserem speziellen MLAU-Event-Hub.

Https://de. montane. com/blogs/blog/montane-yukon-ultra-race-2022-review

Ist eine 50-Meilen-Radtour schwierig

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Mit Spass läuft’s rund: Wie bringen Sie Ihrem Kind das Velofahren bei?

Gleichgewicht, Anfahren, Bremsen – in 5 Schritten Fahrradfahren lernen.

Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung wird es ein tolles gemeinsames Erlebnis, das Velofahren zu lernen. Und Spass macht es auch.

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Wenn Ihr Kind noch etwas wackelig die ersten Meter mit dem Fahrrad zurücklegt, ist das ein Meilenstein für die ganze Familie!
Damit das Radfahren auch gelingt, und erste Familienausflüge drinliegen, muss Ihr Kind so einiges lernen.

Fragen Sie sich, wie Sie ihm dabei am besten helfen können?

So bringen Sie Ihrem Kind das Velofahren in 5 Schritten bei:

Wann sollten Kinder das Velofahren lernen? Dafür gibt es kein ideales Alter. Wenn Ihr Kind psychomotorisch genug entwickelt ist, die Selbstsicherheit und Lust aufs Radfahren hat, ist es soweit. Und dann gilt ohne Zweifel: Je lustiger und angenehmer das Lernen ist, desto motivierter ist auch Ihr Kind! Mit Ihrer Ermutigung und liebevollen Begleitung wird das Lernen für Ihr Kind zu einem schönen Erlebnis.

Es ist vor allem wesentlich, an einem sicheren Ort ohne Verkehr zu üben. Damit Ihr Kind dabei die richtige Ausrüstung hat und gut geschützt ist, haben wir noch gute Tipps für Sie.

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Schritt 1: Das Rad kennenlernen. Bevor es richtig losgeht, zeigen Sie Ihrem Kind in aller Ruhe, wie sein Fahrradad funktioniert. Das Bremsen, wie die Pedale die Räder antreiben, die Beleuchtung, die Griffe am Lenker – Ihr Kind kann sich alles genau anschauen.

    Das macht am Wochenende der ganzen Familie Spass: Bringen Sie Ihrem Kind bei, wie man beim Fahrrad die Reifen überprüft und aufpumpt, die Kette ölt und die Bremsen kontrolliert. Anschliessend reinigen Sie das Velo und bringen es gemeinsam auf Hochglanz!

Schritt 2: Das Gleichgewicht finden. Es ist ein Paradox, das Ihr Kind allmählich entdecken wird: Um das Gleichgewicht zu halten, ist eine gewisse Geschwindigkeit erforderlich. Ein Laufrad ist dafür sehr hilfreich. Wenn Ihr Kind keines hat, können Sie auch einfach die Pedalen seines Fahrrads abnehmen.
Erklären Sie Ihrem Kind auch, dass sein Fahrrad dorthin fährt, wo es hinschaut.

    Um Ihrem Kind beizubringen, wie man die Richtung hält, entfernen Sie sich ein paar Meter von ihm. Bitten Sie es dann, zu Ihnen zu fahren, indem es Sie ansieht.

Schritt 3: Starten. Das Starten ist ein schwieriger Schritt, denn das Kind fährt oft nicht schnell genug und ist deswegen sehr wackelig. Meistens kann es eher im Gleichgewicht fahren als richtig starten.
Zeigen Sie Ihrem Kind, wie man beim ersten Pedalhub genügend Kraft ausübt, wenn man das Pedal zunächst am höchsten Punkt des Vorderfusses positioniert.

    Um das Anfahren zu erleichtern, kann Ihr Kind am Anfang bei leichtem Gefälle starten. Später übt es dann auf ebener Strecke und schliesslich bergauf, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.

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Schritt 4: Bremsen und absteigen. Es ist sehr wichtig, dass Ihr Kind lernt, wie man richtig bremst. Es sollte jede Bremse bei niedriger Geschwindigkeit einmal separat betätigen, um zu sehen was dann passiert.
Alleine ist die Rückbremse weniger effektiv zum schnellen Anhalten, während die vorderen Bremsen das Rad blockieren und einen Sturz verursachen können. Die optimale Bremsleistung wird erreicht, wenn man zu 1/3 die hintere Bremse und zu 2/3 die vorderen Bremsen benutzt.
Auch wie man vom Fahrrad richtig absteigt, und zum richtigen Zeitpunkt beide Füsse auf den Boden setzt, will gelernt sein. Dafür müssen Sattel und Lenker in der richtigen Höhe für Ihr Kind eingestellt sein.

    Damit es später vor einer roten Ampel oder an einer Kreuzung richtig anhält, muss Ihr Kind Präzise bremsen können. Zeichnen Sie einfach eine Linie auf den Boden, an der Ihr Kind anhalten muss. Es wird allmählich schneller ankommen, und lernt, das Bremsen vorne und hinten richtig zu dosieren. Bei einem Zwischenfall ist es wichtig, schnell und richtig zu Reagieren. Um das zu üben, können Sie Ihrem Kind das STOP-Spiel vorschlagen: Es soll fahren, und plötzlich klatschen Sie in die Hände oder sagen STOP! Das ist das Signal, so schnell wie möglich anzuhalten.

Schritt 5 : Einem Pfad folgen. Wenn Ihr Kind mit Ihnen auf der Strasse fährt, muss es geradeaus fahren, einem Hindernis ausweichen und die Richtung rasch ändern können. Das und noch viel mehr lässt sich spielerisch auf einem Parcours üben. Sicher haben auch Freunde Lust mitzumachen: Je mehr Leute, desto besser die Stimmung!

    Geradeaus fahren: Zeichnen Sie mit Bodenkreide einen schmalen „Weg“ von etwa 80 cm Breite. Ihr Kind soll so langsam wie möglich zwischen den beiden Linien fahren, dabei aber stabil bleiben und mit den Füssen nicht den Boden berühren. Kein Problem? Dann verringern Sie die Breite nochmals auf 50 cm. Der Slalom: Bauen Sie eine Slalomstrecke mit Flaschen oder Hütchen im Abstand von ca 3.50m auf. Wenn Ihr Kind den Slalom gut bewältigt, können Sie den Abstand zwischen den Hütchen verringern. Die 8: Zeichnen Sie mit Kreide zwei Kreise mit 5 m und 2.80 m Durchmesser. Ihr Kind fährt dann auf der Linie die Form einer Acht. Wenn es sich wohl fühlt, kann es abwechselnd seinen linken und seinen rechten Arm austrecken, und dabei das Fahrrad nur mit einer Hand lenken. Einhändig fahren: Beim Radfahren kommt es vor, dass Ihr Kind mit nur einer Hand am Lenker das Velo stabil halten muss. Wenn es die verschiedenen Übungen mit beiden Händen perfekt meistert, fordern Sie es auf, mit einer Hand loszulassen, mal den einen und dann den anderen Arm zu heben, den Kopf zu drehen usw.

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Kleine Stürze und Fehler bleiben nicht aus und sind nicht weiter tragisch. Wenn Sie aber das Gefühl haben, dass die Übungen zu schwierig sind und ihr Kind überfordern, sollten Sie die Aufgaben einfacher gestalten.

Auch auf dem Trottinett oder mit lustigen Spielen kann Ihr Kind kann sein Gleichgewicht trainieren. Lassen Sie es auf einer Linie auf dem Boden oder auf einem Baumstamm im Wald balancieren, Hopse spielen, oder auf wackeligen Gegenständen stehen. Haben Sie einen Vita Parcours in der Nähe? Da gibt es auch tolle Übungsstationen, die der ganzen Familie Spass machen.

Sie sehen es selbst – es gibt viele Möglichkeiten, Ihrem Kind das Radfahren beizubrigen. Wichtig ist, dass Sie ihm dabei Zeit lassen und das Training spielerisch gestalten.

Https://www. tcs. ch/de/testberichte-ratgeber/ratgeber/verkehrserziehung/kinder-velofahren-lernen. php

Ab wann Fahrrad fahren? Dann kannst Du mit Deinem Kind üben

Ab wann Du mit Deinem Kind Fahrrad fahren lernen kannst, hängt von vielen Faktoren ab. Bestimmst Du die richtige Zeit und beachtest einige Hinweise, wird das Lernen zu einem Erfolg.

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Ab wann Du mit Deinem Kind Fahrrad fahren lernen kannst

Das Fahrradfahren ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung Deines Kindes. Es bietet nicht nur die Möglichkeit, Spaß an der Bewegung zu haben, sondern fördert auch die Koordination, das Gleichgewichtsgefühl und das Selbstvertrauen.

    Das eine richtige Alter, wann Du mit Deinem Kind Fahrrad fahren lernen kannst, gibt es nicht. Tendenziell lässt sich jedoch beobachten, dass die meisten Kinder Zwischen drei und vier Jahre alt sind, wenn sie Fahrrad fahren lernen. Neben dem Alter gibt es einige andere Faktoren auf die Du achten kannst, um festzustellen, ob Dein Kind bereit ist, um Fahrrad zu fahren. Motorische Fähigkeiten: Bevor Dein Kind das Fahrradfahren erlernen kann, sollte es bereits über grundlegende motorische Fähigkeiten verfügen. Es sollte in der Lage sein, seine Beine zu koordinieren und ein gewisses Gleichgewicht zu halten. Wenn Dein Kind bereits sicher laufen und vielleicht sogar Roller fahren kann, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass es bereit ist, Fahrrad zu fahren. Interesse zeigen: Kinder sind in der Regel motivierter, etwas Neues zu lernen, wenn sie selbst daran interessiert sind. Wenn Dein Kind Interesse am Fahrradfahren zeigt und neugierig darauf ist, dann ist es wahrscheinlich bereit, die Herausforderung anzunehmen. Mentale Reife: Dein Kind sollte in der Lage sein, Anweisungen zu befolgen und sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Wenn es schon in der Lage ist, einfache Anweisungen zu verstehen und umzusetzen, kann es wahrscheinlich mit dem Fahrradfahren beginnen. Auch kann es sinnvoll sein, mit dem Fahrradfahren früh zu beginnen, idealerweise Vor oder während der Grundschulzeit. Kinder in diesem Alter haben eine natürliche Lernfähigkeit und sind körperlich flexibel, was das Erlernen neuer Fähigkeiten erleichtert.

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Ab wann Du mit Deinem Kind Fahrrad fahren lernen solltest, hängt unter anderem von seinen mentalen, als auch motorischen Fähigkeiten ab. imago images / Cavan Images

Üben mit Freude: Tipps für das Fahrradfahren mit Deinem Kind

Sobald Du entschieden hast, dass Dein Kind bereit ist, Fahrrad zu fahren, ist es wichtig, das Üben zu einer positiven und aufregenden Erfahrung zu machen.

Https://www. netmoms. de/ab-wann-fahrrad-fahren-dann-kannst-du-mit-deinem-kind-ueben_163340

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