Woran erkennt man dass ein Fahrrad elektrisch ist

Nein, der Motor darf nur von uns selbst geöffnet und repariert werden. Wenn Sie diesen öffnen, erlischt die Garantie. Bitte kontaktieren Sie im ersten Schritt Ihren Fachhändler.

Nach dem Einfahren des E-Bikes bzw. bei der Erstinspektion müssen die Schrauben, die den Motor am Rahmen fixieren, nachgezogen werden. Dies ist sehr wichtig, da es sonst neben dem Knacken zu irreversiblen Schäden führen kann.

Die VINKA Motoren sind eine japanische Entwicklung und werden in Fernost hergestellt. Die Produktion soll 2022 nach Tschechien verlagert werden. Die erste E-Bike Motoren stellte VINKA 2012 her. Der im Fully Carry und Hardtail Maurice verbaute E20 VINKA Motor hat 80Nm.

Die TOTEM E-Bikes werden in Tschechien gefertigt. Die verbauten Teile kommen von der ganzen Welt.

Bitte prüfen Sie Ihren Freilauf an der Kassette, möglicherweise ist dieser defekt. Es kann natürlich auch sein, dass die Schaltung eingestellt werden muss oder die Kette verschlissen ist und ausgetauscht werden muss. Kontaktieren Sie hierzu Ihren Fachhändler.

Der Controller und auch der Drehmomentsensor sitzen im Motor. Bitte beachten Sie, dass wenn Sie selbst den Motor öffnen die Garantie erlischt.

Ja, der Akku im TOTEM Hardtail Maurice und im TOTEM Fully Carry sind identisch. Diese haben die gleiche Passform und auch die gleiche Kapazität von 36V 14Ah.

Der Akku muss korrekt in der Akkuschiene sitzen. Die Akku-Pole müssen Kontakt zu der Akkuaufnahme haben und der Akku muss abgeschlossen sein, um Funkenflüge und Verbindungsprobleme zu vermeiden.

Tipp: Wiederholen Sie den Ladevorgang an einer alternativen Steckdose. Wenn das Ladegerät nach dem Anschließen sofort auf grün, anstatt auf rot springt, der Akku jedoch entladen ist, dann deutet die grüne LED entweder auf einen voll aufgeladenen Akku, eine defekte Ladesicherung oder eine Tiefenentladung – Laden nicht möglich – hin. Darüber hinaus, kann es an der Peripherie liegen, sprich, dass das Ladegerät defekt ist. Das erkennt man zumeist daran, dass das Ladegerät weder grün, noch rot anzeigt oder die LED des Ladegeräts blinkt.

Die Kontakte des Akkus sind verbogen oder eingedrückt. Eine Reparatur ist nicht ohne die Öffnung des Akkugehäuses möglich. WICHTIG! Das Gehäuse darf auf keinen Fall geöffnet werden!

Überprüfen Sie bitte, dass die Gumminoppen an der Innenseite der Akkufachabdeckung korrekt sitzen und das Schloss richtig schließt.

Wenn gar nichts bei der Geschwindigkeitsanzeige steht, so liegt der Defekt wahrscheinlich am Display. Wird eine falsche Geschwindigkeit angezeigt, so gehen Sie zur genaueren Eingrenzung wie folgt vor: Prüfen Sie alle Steckverbindungen, trennen Sie diese dazu und verbinden Sie diese neu. Achten Sie vor allem auf die Motorsteckverbindung. Stecken Sie den Stecker wieder kräftig Pfeil auf Pfeil zusammen, sodass ein Kontakt entsteht und machen Sie eine Probefahrt. Stellen Sie alternativ das Rad vorsichtig auf den Kopf und drehen Sie die Pedale. Nun sollte eine rote Lampe am Geschwindigkeitssensor regelmäßig blinken. Blinkt der Sensor nicht, ist dieser höchstwahrscheinlich defekt. Prüfen Sie auch, ob der Magnet auf der Höhe des Geschwindigkeitssensors korrekt sitzt.

Fahren Sie das E-Bike nicht weiter, da es sonst zu irreversiblen Schäden kommen kann. Suchen Sie den Händler Ihres Vertrauens auf.

Der Dämpfer kann mit einer entsprechenden Pumpe aufpumpt werden, um die Federung härter einzustellen. Zum weicheren Einstellen können Sie Luft über das Ventil am Dämpfer ablassen.

Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: vertrieb@bwvertrieb. de – wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Enger Darauf kommt es beim E-Bike-Kauf an

Enger/Spenge. Fahrradfahren ist absolut hip. Immer mehr Menschen steigen um vom Auto auf den Drahtesel. Und das nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch für den Weg zur Arbeit oder zur Schule. Dass immer mehr Menschen radeln, mag vielleicht auch am E-Bike liegen, denn die Lust am elektrisch verstärkten Fahrradfahren ist enorm.

Fahrräder und Elektrobikes – die wichtigsten Tipps

Was sollte man beim Kauf eines Pedelecs beachten? Wie viel sollte es kosten? Wie fährt man sicher? Und welche Hilfsmittel helfen wirklich bei Reifenpannen?

Seit 20 Jahren hängt das Mountainbike von Wolfgang R. aus Waldrennach jetzt schon in der Garage, es kam einfach immer etwas dazwischen. Ein Pedelec soll jetzt her – dank der Motorunterstützung erhofft sich Wolfgang mehr Motivation, auch mal den hügeligen Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückzulegen. Doch so ein Pedelec geht ins Geld. Was man beim Kauf und beim Fahren beachten sollte klärt Reporterin Eva Röder zusammen mit Familie R. in „Preiswert, nützlich, gut?“

E-Bike oder Pedelec?

Das ist ein Fahrrad mit Motor, der sich bei 25 Kilometern pro Stunde automatisch ausschaltet. Durch die eigene Muskelkraft – oder durch die Schwerkraft beim Bergabfahren – kann man mit dem Fahrrad aber auch gut die doppelte Geschwindigkeit erreichen.

Das eigentliche ist letztlich ein Elektroroller und zählt zu den Leichtmotorrädern. Man braucht einen Führerschein und darf auch nur auf der Straße fahren.

Was muss ich bei der Reichweite beachten?

Wolfgang R. ist es vor allem wichtig, dass ihm bei einer Fahrradtour nicht der Akku abschmiert. Die Hersteller geben bei den Pedelecs immer die Reichweite des Akkus an. Das ist aber mit Vorsicht zu genießen. Denn sie bezieht sich auf ein bestimmtes Körpergewicht auf ebener Strecke, also auf die ideale Fahrsituation ohne jeglichen Widerstand. Jede Tasche, jeder Hügel sorgen für einen schnelleren Stromverbrauch.

Sparen versus Sicherheit?

Etwa 1.500 Euro will Wolfgang R. für sein neues Pedelec ausgeben. Damit liegt er fast an der unteren Grenze. Beim Discounter gibt es zwar schon teilweise Modelle für 1.000 Euro, die unterscheiden sich allerdings auch in der Qualität stark von teureren Modellen.

Wolfgang R. testet auch ein besonders günstiges Modell. Hierbei fällt auf: Der Rahmen wackelt schon beim Anfahren und wirkt sehr instabil, außerdem spürt er beim Probefahren kaum die Unterstützung des Motors. Ein stabiler Rahmen ist aber das A und O beim E-Bike und elementar für die Sicherheit. Doch vor allem Motor und Akku machen die Pedelecs so teuer.

Es gibt aber auch bessere Pedelecs günstiger, wenn man sich zum Beispiel für ein Vorjahresmodell entscheidet. Das kann mehrerer hundert Euro ausmachen.

Wie fahre ich sicher E-Bike?

Pedelecs gelten zwar als Fahrräder, können aber wesentlich schneller fahren. Darauf müssen sich die Fahrer einstellen.

    Bike richtig einstellen. Den Sattel auf Höhe des Beckenkamms (oberer Teil des Beckens) festmachen. Helm tragen! Eine Pflicht gibt es bisher zwar nicht, aber ohne Helm wird es auf dem Ebike richtig gefährlich. Vorausschauend fahren. Pedelecs werden von anderen Verkehrsteilnehmern häufig unterschätzt. Für diese mitzudenken und besonders vorausschauend zu fahren ist für E-Biker deshalb besonders wichtig. Auch ein Sicherheitstraining lohnt sich. Nach vorne schauen. Grundsätzlich gilt: Nicht aufs Vorderrad schauen, sondern dorthin, wohin man fährt. In Kurven Kopf und Oberkörper aktiv in Kurvenrichtung drehen und frühzeitig aus der Kurve hinausschauen – so lassen sich auch engere Kurven leichter meistern. Richtig bremsen. Ein wichtiger Sicherheitsfaktor bei Elektrofahrrädern sind die Bremsen. Vor allem bei günstigeren Modellen sind die Bremsen häufig mangelhaft und bringen nicht genug Kraft auf, um das schwere Fahrzeug zu stoppen. Das Bremsen bei Elektrofahrrädern erfordert Übung. Einen möglichst kurzen Bremsweg erreicht man, wenn man Vorder – und Hinterradbremse gleichzeitig betätigt. Unfälle können auch dadurch entstehen, dass aus Angst zu wenig gebremst wird oder so stark, dass der Fahrer über den Lenker fliegt.

Kauftipps:

Nehmen Sie sich Zeit! Gerade Pedelecs sollten Sie auf jeden Fall Probe fahren, im Idealfall auf freier Strecke, um ein Gefühl für das Rad zu bekommen.

Bei der Reichweite der Akkus geben die Hersteller in der Regel die höchstmögliche Reichweite an. Mehr Gewicht, Fahrten bergauf et cetera sorgen dafür, dass auch der Akku früher schlapp macht. Lassen Sie sich daraufhin genau beraten.

Nach Rädern mit Scheibenbremsen fragen – die sind in der Regel sicherer.

Pedelecs sind teuer. Die Günstigsten vom Discounter gibt es für etwa 1.000 Euro. Wer lieber ein höherwertiges Bike haben möchte, kann trotzdem Geld sparen. Mit dem Kauf von Vorjahresmodellen lassen sich teilweise 500 Euro sparen. Es lohnt sich auch, außerhalb der Saison zu kaufen, also im Herbst oder Winter.

Was tun bei einem Platten?

Ob E-Bike oder klassisches Fahrrad – jeder hat irgendwann mal das Pech und fährt sich einen Platten. Doch es gibt Hilfsmittel – welche eignen sich wofür? Eva Röder und Fahrradmechaniker Hotte Hoss machen den Test.

Gibt es für ein paar Euro im Fahrradladen und eignet sich vor allem als Notfallhilfe, dass man von der Fahrradtour noch irgendwie nach Hause kommt. Einfach Ventil aufdrehen und Milch einfüllen, bis es nicht mehr geht. Spätestens zu Hause sollte dann aber der Schlauch ausgetauscht werden.

Ist mit Dichtmilch gefüllt, die automatisch kleine Löcher verschließen soll. Der Nachteil: Die Flüssigkeit bleibt nur ein halbes Jahr elastisch. Kostenpunkt: etwa fünf Euro.

Soll vorbeugend wirken. Es besteht aus härterem Kunststoff als der Reifen und soll zusätzlich Widerstand bieten. Das funktioniert auch – in unserem Test hält es allerdings schon den Reißnägeln nicht mehr Stand. Das Band wird an der Innenseite des Reifens festgemacht und kostet etwa sechs Euro.

Soll „unplattbar“ sein und ist etwa drei mal so dick wie der Reifen von Evas Fahrrad. Er hält in unserem Test die meisten Strapazen aus, ist aber auch mit Abstand am teuersten. Er kostet knapp 40 Euro.

E-Bikes und Reichweite: Alles, was du wi.

Für jeden E-Bike-Besitzer ist eine Frage ganz besonders wichtig: Wie weit und wie lange reicht mein Akku? Niemand will auf der Hälfte der Strecke stehen bleiben, weil der Akku nicht das hält, was er verspricht. Trotzdem sind für die optimale Reichweite nicht nur die technischen Voraussetzungen des E-Bikes entscheidend. Auch andere Faktoren, wie das Wetter, die richtige Pflege des Bikes und der richtige Motor sind wichtig. E-Bike-Hersteller verbessern stets Leistungsfähigkeit der Akkus.

E-Biker sollten sich also, bevor sie den ersten Ausflug auf die Straße wagen, genau darüber informieren, welche Faktoren die Reichweite des eigenen E-Bikes beeinflussen. So erleben sie keine unangenehmen Überraschungen. Auch wenn die Herstellerangaben bereits einen guten Hinweis für E-Bike-Besitzer bieten, sollte man alle Einflussfaktoren auf die Reichweite des eigenen E-Bikes umfassend betrachten.

Woran erkenne ich die Reichweite meines E-Bikes?

Für E-Bike-Nutzer ist vor allem die Kapazität, also die Größe und Leistung des Akkus entscheidend. Die Akkukapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben und ist das Produkt aus Spannung (Volt) und Ladung (Amperestunde). Das ergibt bei einer Spannung von 36 Volt und einer Ladung von 14 Amperestunden beispielsweise eine Akkukapazität von 504 Wattstunden.

Wie weit man im realen Gebrauch mit einer Akkuladung kommt, ist jedoch je nach Umgebung, Gewicht des E-Bikes und des Fahrers, der Höhe der gewählten Motor-Unterstützung und Strecke unterschiedlich. Auch das Wetter und die Fahrweise sind für die optimale Nutzung des Akkus entscheidend. Der Fahrer kann mit einer klug gewählten Höhe der Motorunterstützung (mehr Schub am Berg, weniger in der Ebene etc.) die Reichweite seines Pedelecs oder S-Pedelecs bewusst beeinflussen.

Einflussfaktoren für die Reichweite Ihres E-Bikes

Natürlich wollen E-Bike-Fahrer oft so schnell wie möglich ans Ziel kommen. Damit dir aber nicht schon unterwegs der Strom ausgeht, solltest du nicht nur auf die Akkukapazität achten. Ein bergiges Streckenprofil stellt den E-Bike-Akku vor Herausforderungen, die auch erfahrene E-Bike-Nutzer mitunter unterschätzen.

Ein weiterer Faktor für die E-Bike-Reichweite ist das Gewicht des Fahrers und die Belastung durch Gepäck und andere Transportgüter. Der Unterschied ist hier teilweise gravierend. So kann ein 50 Kilogramm schwerer E-Biker ohne Probleme bis zu 100 Kilometer Reichweite nutzen, ein 100 Kilogramm schwerer Fahrer auf dem gleichen Modell, aufgrund der höheren Belastung, jedoch nur noch ca. 80 Kilometer. Auch Gegenwind kann dem Akku ganz schön zu schaffen machen. Der zusätzliche Luftwiderstand verkürzt die ideale Reichweite des Pedelecs erheblich.

Richtige Einstellungen für die perfekte Reichweite

Auch die Außentemperaturen können sich, genauso wie andere Wetterbedingungen, auf die Reichweite eines E-Bikes auswirken. Besonders im Winter, wenn draußen Minusgrade herrschen, hat der E-Bike-Akku schwer zu arbeiten, um die benötigte Leistung zu erbringen. In Zahlen bedeutet das: . Das bedeutet allerdings nicht, dass der Motor auf Dauer nur noch halb so viel Power aufbringen kann. Steigt die Temperatur wieder, verschwindet auch der Kälteeffekt. E-Bike-Fahrer sollten sich dessen aber bewusst sein, bevor sie im Winter losfahren.

Das Fahrverhalten gehört zu den wichtigen Einflüssen auf die maximale Reichweite eines E-Bikes. Hier gilt: Wer clever fährt, hat länger Akku: . Auch mit einer angepassten Trittfrequenz lässt sich die Haltbarkeit des E-Bike-Akkus verlängern. Eine besonders niedrige oder hohe Trittfrequenz lässt die Akkuladung schneller schwinden.

Technische Voraussetzungen zur Akkuschonung

Die Batterie und der Motor des eigenen Pedelecs sind das Herzstück jedes elektrischen Fahrrads. Eine einfache Faustregel ist: Je größer die Kapazität des Motors, desto weiter kommt man mit dem elektrischen Fahrrad. Im Gegensatz zu anderen Einflüssen auf die zurückgelegte Distanz, können Hersteller hier sehr gut sichtbar machen, wie leistungsstark das E-Bike sein kann.

Der Unterstützungsgrad, den man am Pedelec wählt, hat also einen großen Effekt auf die verbleibende Akkuleistung. Eine hohe Unterstützung beim Fahren verringert die Reichweite um ein Vielfaches. Wer weniger auf technische Unterstützung setzt und mehr auf Muskelkraft, der kann eine längere Strecken fahren, auch wenn man dafür etwas mehr Zeit einplanen muss.

Was, wenn der Akku doch mal schlappmacht?

Auch der leistungsstärkste Akku ist manchmal unerwartet leer und wer sich im Verbrauch verkalkuliert hat, für den geht nicht gleich die Welt unter. Denn zum Glück fährt man kein tonnenschweres Fahrzeug, sondern immer noch ein Zweirad. Es besteht also kein Abschleppbedarf und sollte kein Defekt vorliegen, kann man im Notfall langsam weiterfahren oder das E-Bike nach Hause schieben. Bei Touren durch bergiges Gelände ist hierbei sicher Vorsicht geboten, aber im normalen Straßenverkehr ist ein leerer E-Bike-Akku kein unüberwindbares Problem. Ärgerlich ist es aber schon – also clever fahren, Akku sparen!

E-Bike Motor unterstützt nicht mehr: Was tun?

Dein E-Bike bringt dich bequem von A nach B, ohne dabei ins Schwitzen zu kommen. Oder etwa nicht? Was passiert, wenn dein E-Bike Motor plötzlich nicht mehr wie gewohnt funktioniert? Wir zeigen dir mögliche Ursachen und geben dir Tipps für den Fall an die Hand, dass dich dein E-Bike Motor nicht mehr unterstützt.

Daran erkennst du, dass dich dein E-Bike Motor nicht mehr vollständig unterstützt

Wie alle anderen elektronischen Komponenten sind Motoren beziehungsweise Akkus von E-Bikes nicht für die Ewigkeit gebaut. Mit der Zeit nutzen sie sich ab und müssen möglicherweise ersetzt werden. Stellst du fest, dass dich dein E-Bike nicht mehr wie gewohnt voranbringt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Motor nicht mehr die volle Unterstützung leistet.

Ob der Akku deines E-Bikes zu versagen beginnt, findest du ganz leicht heraus: denn in der Regel trägt dein Pedelec dein Gewicht nicht mehr wie gewohnt. Wenn du also bemerkst, dass dein E-Bike Schwierigkeiten hat, dich vorwärts zu bewegen, dann ist es an der Zeit, Motor und Akku auf Fehler zu untersuchen.

Stelle sicher, ob er überhitzt, weil er – etwa durch mögliche Defekte – stärker arbeitet und dabei nicht die volle Leistung erbringt. Achte zudem auf ungewöhnliche akustische Signale, die vom E-Bike ausgehen. Nimmst du Schleif-, Klick – oder andere Geräusche vom Motor wahr, ist es höchstwahrscheinlich an der Zeit, ihn zu reparieren oder einen neuen zu kaufen. Bist du dir nicht sicher, ob dein E-Bike Motor defekt ist, kannst du ihn auch von Fachpersonal überprüfen lassen.

Ebenso tauchen hin und wieder Fehlercodes auf dem Display von Pedelecs auf. Sie zeigen dir, was mit dem Fahrrad nicht in Ordnung ist. Fehlercodes helfen dir also dabei, Probleme zu finden und sie rechtzeitig zu beheben. Unabhängig davon, wie diese auf dem Display angezeigt werden, solltest du wissen, was der Fehlercode bedeutet, um korrigierende Maßnahmen zu ergreifen. Oftmals bieten Hersteller Tabellen für Fehler auf dem Display an.

Auch Schäden an den E-Bike Sensoren können unvorhergesehen zu Fehlleistungen führen. Häufig werden sie durch Schmutz und Ablagerungen verstopft, weshalb sie nicht mehr richtig funktionieren. Fallen die Sensoren ganz aus, stellt das ein Sicherheitsrisiko für dich dar! Denn in diesen Fällen schalten sich die Unterstützungsstufen des Pedelecs erst gar nicht ein, was dir das Fahren erschwert oder unmöglich macht.

Der Pedelec Motor stellt den essenziellen Bestandteil deines E-Bikes dar. Deshalb ist es wichtig, ihn in einem guten Zustand zu halten. Wenn du weißt, wie du Schäden am Antrieb vermeidest oder frühzeitig erkennst, sparst du nicht nur Geld, sondern sorgst auch dafür, dass dein E-Bike viele Jahre einwandfrei funktioniert.

Hilfe, mein E-Bike wurde gestohlen! Was kann ich tun?

Euer E-Bike wurde gestohlen! Ein wahrer Albtraum. Euer Lieblingsgefährt und treuester Alltagsbegleiter ist plötzlich nicht mehr da. Viele von uns haben diese Situation leider schon einmal durchlitten. Es ist bitter und man fühlt sich hilflos. Dennoch gibt es einige Dinge, die ihr jetzt schleunigst unternehmen könnt! Immerhin erhöht es die Chance, euer E-Bike wieder in euren Besitz zu bringen. Jetzt also nicht resignieren sondern handeln!

Vorsicht ist besser als Nachsicht – erst recht am E-Bike!

Präventiv solltet ihr euer Fahrrad natürlich gut gegen Diebstahl absichern. An erster Stelle steht dabei natürlich ein sicherer Abstellplatz und ein richtig gutes Fahrradschloss. Als E-Bike-Fahrer habt ihr dabei einen kleinen Vorteil: Umso leichter, desto teurer das Fahrradschloss. Schwere, klobige Fahrradschlösser fallen etwas günstiger aus, sind aber auch dementsprechend sicher. Wenn ihr aber ohnehin ein schweres Trekkingbike oder Mountainbike fahrt, fallen ein paar Kilo mehr eh nicht mehr ins Gewicht. Ihr könnt euch also ein Fahrradschloss höchster Sicherheitsstufe besorgen – zum Beispiel ein Bordo Granit X-Pro aus gehärtetem Spezialstahl.

Auch ein GPS-Tracker kann helfen, euer E-Bike im Falle eines Diebstahls wiederzufinden: Wenn ihr in unserem Onlineshop diesen GPS-Tracker gemeinsam mit einem E-Bike kauft, montieren wir euch den Tracker ohne Aufpreis an euer E-Bike. Seit einiger Zeit gibt es außerdem Fahrradschlösser mit eingebautem Alarm, der Diebe mit 100 Dezibel in die Flucht schlagen soll. Kleinere Erschütterungen werden nur mit einem kurzen Signalton verschreckt, bei einem versuchten Diebstahl röhrt der Alarm aber heftig los.

1. Polizei alarmieren!

Einmal gestohlen ist ein Fahrrad leider schwer zu tracken (Es sei denn, man hat einen oben genannten GPS-Tracker). Außerdem stehen Fahrraddiebstähle nicht gerade auf der Top-10-Prioritätenliste der Polizei. Dennoch solltet ihr als erstes die Polizei alarmieren. Diese dokumentiert zunächst all eure Informationen zum Hergang sowie zu eurem Elektrofahrrad. Jeder Hinweis kann nützlich sein, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Bewahrt die Fahrgestellnummer eures E-Bikes sicher auf! Sammelt Informationen wie Fahrgestellnummer, Fotos sowie Beschreibungen. Im Falle eines Diebstahls sind das wichtige Dokumente (Zeugen), die beweisen, dass es sich tatsächlich um euer E-Bike handelt.

2. Elektrofahrrad im Internet indexieren lassen

Internet-Portale wie https://bikeindex. org machen es Langfingern schwerer gestohlene Fahrräder weiter zu verkaufen. Immerhin konnten über bikeindex. org von 61,098 indexierten Bikes 2,714 wiedergefunden werden. Diese (und ähnliche) Seiten im Internet erleichtern in jedem Fall die Suche und das gestohlene Fahrrad in der Hand des Unberechtigten wird zur heißen Kartoffel. Der Prozess ist einfach und kostenfrei. Als Fahrradbesitzer könnt ihr sich auch registrieren, wenn euer Fahrrad nicht gestohlen wurde – sozusagen als Sicherheitsvorkehrung. Notieren Sie einfach die Fahrgestellnummer und macht ein Foto von eurem zweirädrigen Freund.

3. Onlinemedien und soziale Netzwerke nutzen

Postet ein Bild von eurem E-Bike auf Facebook, Twitter und in anderen sozialen Netzwerken. Gerade solche Art von Posts werden gern geteilt und so kann sich die Nachricht schnell verbreiten. Ihr könnt auch Alerts von eBay und lokalen Online-Auktionshäusern nutzen um automatisch informiert zu werden, wenn Auktionsangebote veröffentlicht werden, die auf euer Fahrrad passen könnten.

4. Geht auf lokale Flohmärkte, in Pfandhäuser und Secondhand-Läden

Richtet euer Augenmerk überall dort hin, wo in eurem lokalen Umfeld und auch darüber hinaus gebrauchte Fahrräder angeboten werden. Damit solltet ihr unmittelbar nach dem Diebstahl beginnen, denn gestohlene Räder werden in der Regel sehr schnell weiterverkauft. Wenn ihr auf diesem Weg euer E-Bike wiederfindet, tretet besser nicht persönlich mit dem Verkäufer in Kontakt, sondern informiert die Polizei. Auch wenn es sich bei dem Verkäufer nicht um die Person handelt, die euer E-Bike gestohlen hat, seid ihr rechtmäßiger Besitzer!

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Audi RS Q e-tron Dakar E-Bike: Elektro-Mountainbike für Anspruchsvolle

Das Elektro-Mountainbike Audi RS Q e-tron Dakar ist ein Premium-E-Bike, das von Audi und Fantic entwickelt wurde und dafür ausgelegt ist, die anspruchsvollsten Terrains mühelos zu überwinden. Das Elektro-Mountainbike ist vom Audi RS Q e-tron inspiriert, einem elektrischen Offroad-Renner, der an der Rallye Dakar 2022 teilgenommen hat.

Elektrisches Mountainbike verfügt über einen leichten und robusten Carbonrahmen, der jedem Gelände gewachsen ist, sei es felsig, schlammig oder steil. Die Vorder – und Hinterradaufhängung des Fahrrads bieten eine hervorragende Stoßdämpfung und sorgen selbst auf den härtesten Trails für eine reibungslose Fahrt. Die Federung kann einfach an die Vorlieben des Fahrers oder die Geländebedingungen angepasst werden.

Der Motor treibt die Räder an Lithium-Ionen-Akku, der den Elektromotor mit bis zu Kräfte. Der Motor ist in den Rahmen des Fahrrads integriert, was ihm ein schlankes, modernes Aussehen verleiht. Der Elektromotor des Fahrrads kann dem Fahrer beim Treten steiler Hügel helfen oder das Fahrrad selbst antreiben, was eine aufregende Fahrt ermöglicht. Räder bieten auch bei hohen Geschwindigkeiten eine hervorragende Bremsleistung und sind somit ideal für Abfahrten.

Eines der beeindruckendsten Merkmale davon ist seine fortschrittliche Technologie. Das digitale Display des Fahrrads zeigt die Geschwindigkeit des Fahrers, die zurückgelegte Strecke und die verbleibende Akkulaufzeit an. Das Display kann auch verwendet werden, um die Motorunterstützungsstufe des Fahrrads einzustellen und je nach den Bedürfnissen des Fahrers mehr oder weniger Unterstützung zu bieten. Darüber hinaus sorgen die LED-Leuchten des Fahrrads für eine hervorragende Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.

Elektronische vs. mechanische Schaltgruppen

Mechanisch oder elektrisch? Wir zeigen dir die wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Schaltsystemen und erklären, welche Vor – und Nachteile sie haben.

Welche Rennrad-Schaltung macht das Rennen?

Du möchtest dir für die kommende Saison ein neues Rennrad zulegen und weißt schon genau, welche Ausstattung es haben soll? Lediglich in Sachen Schaltgruppe bist du dir noch unschlüssig: SRAM oder Shimano? Elektronische oder mechanische Schaltung?

Wir zeigen dir die wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Schaltsystemen und beschreiben, welche Vor – und Nachteile sie jeweils haben. Außerdem nehmen wir die Schaltgruppen der Hersteller, die auch Simplon an den Roadbikes verbaut, einmal genauer unter die Lupe.

Vorab: Was ist eine Rennrad-Gruppe?

Wer den Begriff Rennrad-Gruppe zum ersten Mal hört, erhält hier eine kurze Erklärung: Zu einer Gruppe gehören die Bremsen (Bremshebel und Bremskörper) und der Antrieb. Demnach umfasst sie alles, was maßgeblich für die effiziente Fortbewegung ist und was das Rad zum Stehen bringt. Im Antrieb verbaut sind Kurbel, Kette, Kettenblätter, Kassette, Schaltwerk – und Umwerfer sowie Schalthebel – ein geschlossenes System, das in Kombination Sensationelles leistet.

In der Regel werden – auch bei Simplon – Antrieb und Bremsen im Komplettpaket angeboten. Der große Vorteil: Die einzelnen Komponenten sind ideal aufeinander abgestimmt.

Wer mehr in die Schaltgruppe investiert, bekommt eine bessere Qualität geliefert. So profitiert man bei teureren (= hochwertigeren) Komponenten meist von größerer Effizienz, höherer Langlebigkeit und von geringerem Gewicht.

Wie funktionieren die mechanische und die elektrische Schaltung?

Im Rennrad-Bereich ist nach wie vor die am weitesten verbreitet. Der Gangwechsel erfolgt hierbei über dünne Schaltzüge, sogenannte Bowdenzüge, die bei Simplon-Rennrädern teilweise vollständig im Rahmeninneren verlegt sind. Diese Züge sind die Verbindung zwischen Schalthebel, Umwerfer und dem Schaltwerk. Durch die Betätigung des Schalthebels wird der Schaltzug um eine definierte Strecke verkürzt oder verlängert. So hebt der Umwerfer die Kette vorne auf ein jeweils anderes Kettenblatt, und das Schaltwerk bewegt die Kette hinten von Ritzel zu Ritzel.

Bei der hingegen sorgen elektrische Impulse dafür, dass Schaltwerk und Umwerfer betätigt werden. Das Schaltsignal wird dabei via Kabel oder teilweise sogar kabellos via Funk an Schaltwerk bzw. Umwerfer übertragen, die mittels kleinem Stellmotor den Schaltvorgang ausführen. Als Energiequelle dienen ein oder mehrere kleine Akkus. Bowdenzüge wie in der mechanischen Variante sind dadurch nicht mehr nötig.

Wirf gleich einen Blick auf die Rennräder von Simplon – mit elektrischer oder mechanischer Schaltung!

Was sind die Vorteile einer mechanischen Schaltgruppe?

Mechanische Schaltgruppen haben eindeutig ihre Vorzüge: Sie sind unkompliziert, leicht und günstig. Wer viel mit seinem Rennrad fährt, mit dem Material nicht zimperlich ist und ein beschränktes Budget hat, für den ist diese Variante die beste Wahl.

Bei der mechanischen Schaltgruppe handelt es sich um die leichteste Form der Rennradschaltung. Der Grund: Weder Akku noch zusätzliche Kabelkästen müssen verbaut werden, wodurch sich das Gewicht im Gegensatz zur elektronischen Schaltung reduziert.

„Günstig“ ist bei der mechanischen Variante ein gutes Stichwort. Prinzipiell liegt die mechanische Schaltung niedriger im Preis als ihr elektronisches Pendant (auch wenn es bei der mechanischen Schaltgruppe von günstig bis hochpreisig alles gibt). Das gilt nicht nur für den Anschaffungspreis, sondern auch wenn Ersatzteile benötigt werden oder eine Reparatur ansteht. Dank des verhältnismäßig einfachen und leicht verständlichen Aufbaus der Schaltung können Defekte leichter behoben werden. Einzel – und Verschleißteile sind auch überall verfügbar. Gerade auf Reisen mit dem Rad ist das ein großes Sicherheits-Plus.

Aber ähnlich der Frage, ob Gangschaltung oder Automatikschaltung beim Auto, ist die Wahl zwischen mechanischer und elektronischer Rennrad-Schaltgruppe, vielmehr eine Frage des Komforts.

Pro Contra
Preiswerter als die elektrische Variante Verschleiß der Züge
Leichter Schwergängiger im Schaltvorgang
Einfachere Wartung & Reparatur
Ersatzteile überall verfügbar

Was sind die Vorteile einer elektronischen Schaltung?

Elektronische Schaltgruppen liegen voll im Trend – ganz klar! Sowohl im Wettkampf – als auch im Hobbybereich setzen immer mehr Rennradbegeisterte auf das komfortable System. Doch was sind die Vorzüge? Ist eine elektronische Schaltung tatsächlich so viel besser, dass man den höheren Anschaffungspreis gerne in Kauf nimmt?

Sätze wie „Wenn du einmal damit gefahren bist, willst du nichts anderes mehr“ hört man in der Rennrad-Szene immer häufiger. Wer einmal die Schaltgruppe Dura Ace Di2 oder Red eTap AXS ausprobiert hat, ist vom Komfort überzeugt – und die pure Freude rechtfertigt für viele Radsportler den höheren Preis.

Seit 2010 werden bei Simplon elektronische Schaltungen am Fahrrad verbaut. Und das hat mehrere gute Gründe. Ein Hauptargument ist, dass man den Gang aus verschiedenen Lenkerpositionen wechseln kann – und das ohne großen Kraftaufwand. Klingt im ersten Moment vernachlässigbar. Doch wer bereits über einige Kilometer im Sattel gesessen ist und mit seinen Reserven haushalten muss, der freut sich über die Erleichterung, einfach durch ein Antippen mit dem Finger schalten zu können. Der Energieaufwand wird um einiges reduziert.

Gerade für kleinere Hände ist die elektronische Schaltung äußerst praktisch. Denn häufiges Bremsen und Schalten kann oftmals eine Herausforderung für die Hände und Handgelenke darstellen.

Der Schaltvorgang ist um einiges präziser. Der Fahrer braucht sich keine Gedanken zu machen, ob er nachjustieren muss, weil die Kette schleift. Dafür sorgt der Schaltmotor. Es wird automatisch die beste Kettenlinie gewählt, der bekannte „Zwischengang“ am Umwerfer muss also nicht mehr bemüht werden. Auch wer mit voller Wattpower in die Pedale tritt, profitiert von einer einwandfreien Schaltung – etwa beim Bergauffahren.

Nicht zuletzt ist es die Optik des Rennrades, die von der elektronischen Schaltung profitiert – mindestens ein lästiger Schaltzug am Lenker fällt weg, und der ist meist im Inneren verlegt. Bei der kabellosen SRAM-Version geht’s sogar noch aufgeräumter.

Der Akku muss regelmäßig geladen werden. Jedoch sind die Schaltungen so sparsam, dass die Akkuladung meist für viele tausende Schaltvorgänge reicht.

Woran erkennt man, dass ein Fahrrad elektrisch ist

Woran erkenne ich, ob mein eBike mit dem smarten System ausgestattet ist?

Ob dein eBike mit dem smarten System ausgestatte ist, erkennst du an folgenden Komponenten: Es verfügt über eine LED Remote oder einen System Controller mit farbigen LEDs.

EBikes mit dem smarten System können mit der eBike Flow App verbunden werden (siehe hier).

In allen anderen Fällen handelt es sich um das allseits bewährte und bekannte System.

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