Wie viele km sollte ich in 30 Minuten radeln

Es geht um folgendes: In meinem Fitnessstudio haben die Fahrradergometer keine Kilometeranzeige, sondern nur Watt, Umdrehungen/Minute und Zeit. Nun m�chte ich aber wissen, wieviele Kilometer ich fahre 😉

Hast du eine Anzeige f�r Durchschnittsleistung oder Kalorienverbrauch? Dann kannst du mit etwas rumprobieren mit http://kreuzotter. de/deutsch/speed. htm eine Kilometerzahl errechnen.

Bei meinem Heimtrainer (eingestellt auf schwerste Stufe) mu�te ich 44km f�r 1000kcal radeln. Wenn die Stufe gleich ist, sind das also bei Dir 13.6km.

Ich wei� nicht, welche Fahrposition ich auszuw�hlen habe. Das h�ngt davon ab womit deine Kilometerangabe vergleichbar sein soll, normalerweise nimmt man bei Heimtrainern etwas in Richtung Rennrad Obenlenkerhaltung. Da k�men bei 310 kcal auf 30 Minuten auch etwa 14 km raus.

Es gibt Leute die treten 200W mit sagen wir 80U/min andere mit 160U/min.

Die gefahrenen Kilometer w�ren bei der 2. Person aber doppelt so viel.

Die gefahrenen Kilometer w�ren bei der 2. Person aber doppelt so viel. Auf einem echten Fahrrad nicht.

Wieviel km Fahrrad fahren in 30 min?

Zwischen 7 bei gemütlichem Bummeltempo und 20 als ambitionierter Sportler auf der Rennmaschine. Halbwegs ebene Strecken vorausgesetzt.

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Laut Google Maps brauche ich für 33 km 1 h 50 min.

Bei mir vergeht kein Tag, ohne dass ich mindestens 30 km mit dem Fahrrad gefahren bin egal wie das Wetter ist, ist das normal und kann das der Gesundheit schaden?

Wie viel km denkt ihr sind Maximum um mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren? Sind 6,2km viel?

Leute mein Fahrrad fährt wenn ich ehrlich bin um die 70 oder so wenn ich ein Berg runter fahre. Ist das wirklich so? Auf Wegen wo es geradeaus ist fahre ich so um die 30 km/h ( hab ich in der 30 Zone ausprobiert ich war so schnell wie die anderen die nur 30 fahren dürfen. Und Berg hoch schaffe ich natürlich nur bis 10 km/h.. Meine Frage: wie schnell könnt ihr: Berg hoch, Berg runter und gerade aus fahren? Und ist das normal so schnell mit dem Fahrrad ein Berg runter zu fahren?

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Wenn ich 30 Kilometer fahren möchte mit durchschnittlich 11-15 km/h. Wie lange dauert das? Ich kann keine Rechnung aufstellen

Der Siegeszug des Fahrrads in Utrecht : Die Rad-Megacity

Radfahren in Utrecht ist eine Art Besuch im Paradies. Erkenntnisse über die Autorepublik Deutschland gibt es gratis dazu.

Breite rote Bänder überall – die Häuser und Autostraßen scheinen in Utrecht nur dazu da, um den Raum zwischen den endlosen Radwegen auszufüllen Foto: Jochen Tack/imago

UTRECHT | Die gemeinsame Tour geht gleich mit einem Fehler los. „Sie fahren vor?“, frage ich. Ronald Tamse guckt etwas irritiert. Der 55-Jährige ist Utrechts Generalverkehrsplaner und Entwickler der Radinfrastruktur, seit 25 Jahren. In den Niederlanden, sagt er, fahre man selbstverständlich nebeneinander, „man will sich doch unterhalten, oder?“ Und er zeigt auf die vielen anderen ringsum. Klar, antwortet ertappt der Besucher aus dem Fahrrad-Drittweltstaat Deutschland und weiß sogleich, wie konditioniert er ist: Daheim müssen RadlerInnen immer aus dem Weg, auf die Seite, sich klein machen.

Breite rote Bänder überall – die Häuser und Autostraßen scheinen in Utrecht nur dazu da, um den Raum zwischen den endlosen Radwegen auszufüllen. Gleich geht es über einen zentralen Platz, Vredenburg. 35.000 RadfahrerInnen sind hier täglich unterwegs, erzählt Tamse, „im Durchschnitt“. Können also auch mal über 50.000 sein. Alle Radpisten sind immer sicher abgetrennt, mit eigenen Ampelanlagen, mit intelligenten Wegeführungen an komplexeren Kreuzungen, auch beim Linksabbiegen. Das funktioniert? „Die Schaltungen tüftelt ein Kollege aus. Ich halte ihn für einen Magier.“

Radwege planen und bauen, sagt Tamse, dürfe „keine Ideologie sein. Radwege sind ein Werkzeug.“ Er zeigt unterwegs mehrere umgebaute Kreuzungen und Wegeführungen, immer anders. Es komme jeweils auf die Gegebenheiten an, auf Fußgängerströme, und wie man Autos leite und wegleite: Mit anderen Straßenbelägen, weißen Strichen, etwas höher gelegten Parkplätzen neben der Fahrbahn und Begrenzungen, die nicht wie solche wirken. „Manchmal sind es kleine psychologische Tricks. Wir bauen ja alles für die Leute.“

Der weite Platz vor dem Dom ist eine Art shared space geworden. Radler und Fußgänger sind die eine Strömung, die wenigen Autos fahren wie von Geisterhand gelenkt einen Bogen, sehr langsam sowieso, weil ein paar runde, flache Steine in der Mitte stehen. „Man muss immer von den Menschen her denken, wer verhält sich wie?!“ Wieso hier überhaupt Autos fahren dürfen? Nur Lieferverkehr, Sonderausweise, sagt Tamse. Und grundsätzlich: „Man kommt auch in Utrecht mit dem Auto überall hin.“ Dann zeichnet er mit den Händen eine Art Labyrinth in die Luft. Heißt: Oft halt über verschachtelte Wege. Das ist zu komplex, also lassen es viele bald.

Radstadt Utrecht

Nach Rotterdam, Amsterdam oder Arnheim ist man von Utrecht per Bahn in rund 30 Minuten (jeweils im 15-Minuten-Takt per IC). Die Städte sind auch mit Überlandradwegen verbunden, weitgehend kreuzungsfrei.

Historisch erste Wahl ist die Liberation Route mit ihrem Zentrum in der Gegend östlich von Utrecht rund um Arnheim: Wie zäh die Befreiung der Niederlande 1944/45 (anders als Belgien) von den Nazis war, Stichwort: Schlacht von Arnheim. Die Liberation Route, entstanden in Holland, ist eine Ehrenamtler-Initiative der westeuropäischen Länder, Deutschland inklusive www. liberationroute. com/de

Einzige Stadt weltweit, die Startetappe war für die drei wichtigsten Rennen: Giro d´Italia, La Vuelta und Tour de France.

Radfahren ist Kultur

Auch die Niederlande waren mal Autoland, auch Utrecht war nach dem Krieg für Blechdosen vielspurig ausgebaut worden und zuasphaltiert. Dann passierte zweierlei fast gleichzeitig: die Ölkrise Anfang der 70er Jahre und heftige Proteste, vor allem in der City von Amsterdam: „Stoppt den Kindermord.“ Über 400 Kinder waren damals durch Autos zu Tode gekommen, jedes Jahr. Die Menschen wollten sichere Städte. Es begann also von unten.

Machen denn alle BürgerInnen heute alles mit? Na ja, sagt Tamse, „Menschen mit Angst vor Veränderung gibt es auch bei uns. Auch wir haben Nimbys.“ Nimby heißt: Not in my backyard. Ja, gerne die Stadt lebenswerter umbauen, aber nicht an Gewohnheiten und Bequemlichkeiten rütteln und meinen Parkplatz vor der Haustür lassen! „Aber das legt sich immer schnell“, sagt Tamse. „Radfahren ist bei uns Kultur, ein Sozialverhalten.“

Das kulturlose Deutschland hat drei schwere Lasten: Es ist Erfinderland des Automobils, hat eine fatale Schumacher-Vergangenheit und immer noch kein Tempolimit (Niederlande: tagsüber Tempo 100 auf Autobahnen). Eine Riege tatenloser deutscher Verkehrsminister tat ihr Übriges. Und es sei auch sonst manchmal seltsam in Deutschland, erzählt Tamse: Im Juli war er als Referent bei der Eurobike-Messe in Frankfurt. „Sie hatten mir ein Hotel ziemlich außerhalb gebucht, aber direkt an einer Autobahn-Auffahrt.“ Echt, die Radmenschen? „Ja, aber wahrscheinlich haben sie es gut gemeint. Und es gab auch eine Straßenbahn.“

In den Niederlanden, erzählt Tamse, radeln auch die Kinder des Königs, Ministerpräsident Rutte kommt zu Terminen auf dem Zweirad. Alle tun es, zumindest zeitweilig. Und weil alle wissen, wie es auf dem Rad ist, wissen auch alle beim Autofahren, wie sich die vor und neben einem fühlen und verhalten. Das macht das Miteinander kooperativer und sicherer. Einen Fahrradhelm trägt hier niemand.

Unter Magiern

Utrechts Zahlen sind spektakulär: 94 Prozent der Haushalte haben ein oder mehrere Fahrräder, insgesamt sind es in der 360.000-Einwohner-Stadt mehr als eine Million. Jeder 3. Haushalt hat kein Auto. Auf 1.000 EinwohnerInnen kommen 302 Autos, bei uns sind es 580. Knapp 60 Prozent der Utrechter fahren per Rad in die Innenstadt, 51 Prozent nehmen das Rad für den Schulweg oder zur Arbeit (hierzulande sind schon 15 Prozent ein hoher Wert). 132 Euro pro Bürger gibt die Stadt pro Jahr für Radinfrastruktur aus (an die 250 Millionen seit 2015), in Deutschland sind es je nach Gemeinde 2-10 Euro per annum, selten 20.

Und dann ist da Utrechts neues Fahrradparkhaus, 2019 eröffnet, gleich am und unter dem Bahnhof. Es hat 12.500 Stellplätze, Weltrekord. Noch mehr als die Zahl wirkt das Gebäude, wenn man es durchradelt. Die Stellplätze sind auf drei Stockwerken jeweils in zwei Etagen untergebracht, stellenweise geht es bis zu 250 Meter geradeaus, nichts als Speichengefährte neben einem. Digitale Anzeigen verraten die aktuelle Auslastung und wo freie Plätze sind. Die ersten 24 Stunden sind umsonst. Die Ausfahrten führen gleich zu den Gleisen oder in die autofreie Innenstadtzone.

Allein im Bahnhofsviertel gibt es 21.000 bewachte Radparkplätze. Trotzdem glauben 47 Prozent der Innenstadtbewohner, dass das noch zu wenig ist.

Wir radeln weiter zum weitläufigen Uni-Campus, wo die Radwege in Regenbogenfarben gestaltet sind. Bald macht sich Enttäuschung breit. Auch hier kein Stau. Also, wo ist mal ein Fahrradstau? Ronald Tamse winkt ab: Jetzt im Sommer seien Ferien, zudem viele Studierende woanders. Auf Youtube, sagt er, finden sich Sequenzen, wie sich RadlerInnen zu vielen Dutzend binnen Sekunden vor einer Ampel zusammenknubbeln und manchmal erst mit der zweiten Grünphase über die Kreuzung kommen.

Tamses Philosophie heißt: Nicht einfach möglichst viele Radkilometer bauen. Sondern intelligent gucken, wo was passt. „Verkehre trennen, aber immer zusammen denken. Wir fragen vorher Geschäfte und Anwohner nach ihren Ideen und Wünschen. Wir wissen übrigens schon lange, dass Fußgänger und Radfahrer mehr Geld in die Geschäfte bringen als Autofahrer. Die fahren ja meist durch.“

Utrecht ist auch jenseits des Daseins als Fahrrad-Megacity eine maximal relaxte Gemeinde. Da ist die nette Altstadt, der gotische Dom und pittoreske Grachten, die keinen Vergleich mit dem völlig überlaufenen und überteuerten Amsterdam scheuen müssen. In den typischen Utrechter Werftkellern sind direkt am Wasser Cafés und Restaurants untergebracht. Und diese Ruhe, plätscherndes Wasser statt Autobrumm! Dennoch: Tourismus-Kampagnen gibt es kaum, man lässt sich lieber entdecken.

Ronald Tamse zeigt mir einen weiten Kreuzungsbereich in einer 30er-Jahre-Siedlung mit viel Platz daneben, auf dessen Umbau er offensichtlich richtig stolz ist. Alles fließt, die Schwärme an Fußgängern, Radlern und langsamen Autos kommen sich nicht ins Gehege. „Das klappt gut. Vielleicht bin ich ja auch ein Magier.“ Um gleich einzuschränken: „Wir haben auch schon so viele Fehler gemacht und mussten nachkorrigieren, sogar hier. Und es gibt auch Stellen, wo wir nicht recht weiterkommen. Ich könnte auch den ganzen Tag herumfahren, nur an Wegen, mit denen ich noch nicht zufrieden bin.“

„Wie breit sollte denn ein Radweg sein?“, fragt er dann und antwortet gleich: „Mindestens drei Meter, zwei fahren nebeneinander und einer kann überholen.“ Drei Meter! Bei uns kämpfen Radinitiativen für zwei Meter breite Bike Lanes. Und die aufgepinselten „Sicherheitsstreifen“ sind manchmal nur 80 Zentimeter breit. Mit Sicherheit haben diese Malerarbeiten auf Asphalt nichts zu tun: Rechts gehen zack die Autotüren auf, links rasen die Blechdosen eng vorbei. Auf Niederländisch heißen diese hilflosen Streifen übrigens Moordstrookjes: Todesstreifen. In Utrecht: Fehlanzeige. Auch keine Autos, die auf einem Radweg parken, nirgends. Dann hätte, sagt Tamse, „schnell mal ein Radfahrer seinen Schlüsselbund in der Hand“. Und ratsch.

Bike to Work: Den Arbeitsweg als Trainingsstrecke nutzen

Andreas Wagner M. A. | Der Mitbegründer von iQ athletik und Sportwissenschaftler fährt täglich mit Gravelbike ins Institut

Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren ist für mich Fitness, Freude und sprichwörtlich ein aktiver Klimaschutz. Wer auf dem Weg zur Arbeit Kalorien statt Benzin verbrennt, tut sich und der Umwelt etwas Gutes. Bewegung ist Lebenselixier. Wenn wir mit Muskelkraft die Räder am Fahrrad zum Rollen bringen, läuft auch vieles in unserem Körper runder.

Dass Pendelnde, die sich aufs Fahrrad statt ins Auto oder in Busse und Bahn setzen, gesünder und meist länger leben, haben Untersuchungen gezeigt. In einer umfangreichen Gesundheitsstudie aus Großbritannien kommen die Forscher zu dem Ergebnis: Nichts ist gesünder, als mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren (Patterson et al., 2020). In der Studie wurden Daten von über 300.000 Pendler*innen analysiert, die ihren Arbeitsweg zu Fuß, mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigten.

I n Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass das Pendeln mit dem Fahrrad zur Arbeit physiologische Parameter wie die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) und Cholesterinwerte positiv beeinflussen kann (Tjelta et al., 2010).

Ein für die Gesundheit nicht zu unterschätzender Faktor ist grundsätzlich, dass die körperliche Bewegung beim Radfahren Stress abbaut. Die Fahrt mit überfüllten Bussen und Bahnen oder das Stehen im Stau mit dem Auto führt dagegen zu Stress. Und negativer Stress wirkt auch negativ auf die Gesundheit.

Wenn ich morgens mit dem Rad im „Stau“ stehe, dann nur, weil ein paar Gänse den Uferweg an der Nidda kreuzen. Mit dem Rad zur Arbeit fahren ist wie eine Auszeit vom Alltagsstress. Wenn ich an der Alten Schiffsmeldestelle in Höchst den Sonnenaufgang erlebe, trete ich mit einem breiten Grinsen in die Pedale – auch in den Herbst – und Wintermonaten. Das sind fantastische Momente, die mir an diesem Tag keiner mehr nehmen kann. Im Institut angekommen, habe ich dazu noch das gute Gefühl, bereits eine Trainingseinheit absolviert und etwas für meine Fitness getan zu haben. Im Alltag bleibt oft wenig Zeit für Training. Und da ist das die ideale Möglichkeit, den Pendelweg zum Sport zu machen.

Gar nicht viel. Zunächst einmal die Motivation, etwas zügiger in die Pedale zu treten. Damit das Fahren mit dem Rad zur Arbeit möglichst viele positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System und die Gesundheit hat, muss es etwas anstrengend sein und braucht auch eine gewisse Länge. Mit 30 Minuten Radfahren täglich lässt sich schon viel Gutes für die Gesundheit tun. Wer allerdings ständig rollen lässt – ohne kontinuierlich in die Pedale zu treten – der verschenkt die Chance, auf dem Radweg etwas für die eigene Fitness zu tun. Wer zügiger radelt, verbrennt auch mehr Kalorien, was gut gegen Adipositas und Diabetes ist.

Mein Radweg zur Arbeit ist rund 13 Kilometer lang. Hier fahre ich durchgängig zügig und spiele dabei auch immer wieder mit der Intensität und mache etwas mehr Tempo. Ich kann die Sache spielerisch angehen, da ich das Pendeln zur Arbeit zum allgemeinen Fitnesstraining nutze. Habe ich das Gefühl, ich brauche mal wieder mehr Grundlage, baue ich absichtlich Umwege ein und mache mehr Strecke mit weniger Tempo.

Im Trainingsinstitut betreuen wir mehrere Sportlerinnen und Sportler, die sich gezielt auf einen Wettkampf vorbereiten. Zum Beispiel auf den schönen Radklassiker Eschborn-Frankfurt am 1. Mai oder den Ironman Frankfurt. Wer von diesen Sportlern*innen mit dem Rad zur Arbeit fährt, dem planen wir dann den Pendelweg als systematische Trainingseinheit mit gezielten Inhalten (mehr über Trainingsplanung erfahren).

Wir schauen uns an, welches Streckenprofil und welche Streckenlänge der Weg zur Arbeit hat. Dann planen wir für den Pendelweg Trainingsinhalte, die speziell auf das restliche Training abgestimmt werden. Wer einen kurzen Weg zur Arbeit von unter 30 Minuten hat, dem planen wir intensive Einheiten in Form von Intervallen ein. Nach einem Warmfahren könnte zum Beispiel eine Vorgabe lauten: zehn Sekunden hart zu fahren, dann wieder zehn Sekunden locker zu treten. Das ganze fünf Mal wiederholen, dann drei Minuten locker fahren. Diesen Block dann insgesamt fünf Mal wiederholen.

Wer einen Weg zur Arbeit von einer Stunde und aufwärts hat, dem planen wir auch Einheiten zum Verbessern der Grundlagenausdauer oder bestimmter Trainingsbereiche ein. Bestenfalls haben wir die Sportler bei uns im Institut zur Leistungsdiagnostik gehabt und können ganz konkrete Vorgaben für Herzfrequenzbereiche und/oder Wattwerte beim Radfahren geben (mehr über Leistungsdiagnostik erfahren).

Endorphinrausch pur

Jedes Jahr zieht es hunderttausende Rennrad – und Triathlonsportler nach Mallorca. Was macht den besonderen Reiz aus? Was muss man beachten, wenn man reinschnuppern möchte? Eine Service-Reportage von unserem Korrespondenten Reinhard Spiegelhauer.

Das Nachspiel bietet einen Blick hinter die Kulissen des Sports. Was Fernsehkameras nicht einfangen können oder wollen, wird hier aufgegriffen. Randsportarten, das Vereinsleben, die Sportpolitik im In – und Ausland stehen gleichberechtigt neben Olympia, Fußball oder Formel 1.

Eleanor, Richard, Maria, Anke, Dirk und Anna strampeln und schwitzen – und sind sehr glücklich dabei. Raus aus dem grauen Regenwetter in Deutschland in die mediterrane Landschaft, je nach Fitness mit 25 bis 40 Sachen an Schafweiden vorbei, und natürlich auch mal den ein oder anderen Berg hoch – was kann es Schöneres geben?

Reporter: “Ich bin jetzt auf einem der Anstiege, das ist das Heiligtum von San Salvador, mit sieben Prozent.”

Warum eine gewisse Fitness wichtig ist

Okay, das ist nicht ganz ohne – und auch in der Ebene ist Mallorca nicht wirklich flach. “Mallorca-flach” ist sogar ein stehender Begriff dafür, dass man zwar nicht in den Bergen unterwegs ist, aber trotzdem mit vielen kleinen Hügeln eine Menge Höhenmeter sammelt.

Man sollte schon eine gewisse Fitness mitbringen, rät Mario Schmidt-Wendling, lizenzierter Triathlontrainer, im Radkeller eines Hotels in Port de Alcúdia, im Nordosten der Insel:

Wer zu Hause kaum trainiert hat, und kommt dann mehr oder weniger mit null Kilometer hierher, und will dann in einer oder zwei Wochen viele Kilometer fahren – ob das dann immer so gesund ist, kann man durchaus kritisch hinterfragen.

Was die Euphorie der ersten Tage machen kann

Mario hat vor 30 Jahren seinen ersten Triathlon gemacht, war Radprofi, leitet heute Trainingscamps – und sieht immer wieder, wie sich Menschen in der Euphorie der ersten Tage “abschießen”, wie es bei den Sportlern heißt.

So wie ich wahrscheinlich gerade, mit brennenden Muskeln, am Anstieg hoch nach San Salvador. Peter neben mir sieht allerdings ziemlich entspannt aus.

Reporter: “Was macht denn daran Spaß? Urlaub geht doch: Strand, Sonne, Sangria.”

Die meisten Hotels haben Platz für Räder

Zurück zu Mario, in den Radkeller. Dass man sein Rad sicher unterbringen kann, ist inzwischen Standard in vielen Hotels:

“Ich habe es nicht gerechnet, aber ich denke mal bestimmt 300 Räder und jedes im Schnitt wahrscheinlich 4.000 Euro mindestens – kann man sich ausrechnen.”

Gar nicht so selten ist das aber ein Mietrad – denn das eigene im Flugzeug mitzubringen, ist aufwändig und nicht ganz billig: gute Tasche oder Koffer – 150 bis 500 Euro, Sportgepäck-Ticket ab 50 Euro pro Strecke.

Und immer das Risiko, dass etwas kaputtgeht. Außerdem: Wer mietet, kann auch mal was Edles ausprobieren.

“Wir haben ganz viele Kunden, die wirklich ganz klare Vorstellungen haben. Die ein Rad im High-End-Bereich wollen. Wir sprechen da von Rädern, die im offiziellen Verkauf um die 6.000 Euro und mehr kosten.”

Mieten ab 120 Euro pro Woche

Im Radcenter von Ex-Radprofi Danilo Hondo gibt´s das für rund 300 Euro pro Woche. Wenn es nicht unbedingt ein hochwertiger Carbonrenner sein muss, geht es auf der Insel problemlos ab etwa 120 Euro pro Woche. Natürlich gibt es auch E-Bikes, wenn man mit Unterstützung unterwegs sein möchte.

Überlegenswert: Eine Versicherung, falls das Rad umfällt oder man doch einen Sturz hat. Wenn das Rad geklaut wird, zahlt die aber nicht.

“Es gab in der Vergangenheit den einen oder anderen schlauen Kunden, der das Rad für einen Tag gemietet hat, hat es mit nach Hause genommen, hat dann angerufen und gesagt: ‘Sorry, mir wurde das Rad gestohlen, aber es war ja versichert.’“

Wer nicht gleich ins Trainingslager, aber auch nicht alleine fahren will, der kann sich nach geführten Ausfahrten umsehen. Die werden an manchen Hotels oder Verleihshops ab etwa 15 Euro angeboten.

Ergometer Trainingsplan für Anfänger

In diesem Artikel stelle ich einen Ergometertrainingsplan für Anfänger vor. Ein Ergometer ist ein feststehendes Fahrrad auf dem zu Hause trainiert werden kann. Es gibt auch Ruderergometer und Liegeergometer. Der Trainingsplan in diesem Artikel kann mit allen möglichen Arten von Ergometern und Laufbändern trainiert werden.

Diese Art des Trainings ist besonders für Anfänger geeignet. Regelmäßiges Ergometertraining wirkt sich positiv auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die psychische Belastbarkeit aus. Vor allem das Herz-Kreislaufsystem profitiert.

Ein weiterer, für viele nicht unwichtiger Aspekt, ist die Möglichkeit der Gewichtsabnahme. Die derzeit besten Heimtrainer habe ich in meinem Ergometer Vergleich vorgestellt.

Der richtige Ergometer Trainingsplan für Anfänger

Um einen positiven Effekt zu erzielen und regelmäßig „am Ball zu bleiben“, ist es sinnvoll sich einen Ergometer Trainingsplan für Anfänger zu erstellen. Dieser sollte folgende Fragen beantworten:

    Wie häufig und wie lang sollte ich trainieren? Welche Trainingsintensität sollte ich wählen? Was sind meine Etappenziele und wann möchte ich sie erreicht haben? Was ist mein Langzeitziel und wann möchte ich es erreicht haben?

1. Trainingshäufigkeit beim Ergometer Training für Anfänger

Sinnvoll sind einige Wochen der Eingewöhnung. Anfänger und Senioren müssen sich erst an die Trainingsbelastung gewöhnen und sollten Ihrem Kreislauf nicht zuviel zumuten. Es kann mit ein – bis zweimaligem Training begonnen werden und die Intervalle sollten sich langsam auf drei bis vier Einheiten steigern.

Auch innerhalb der Trainingseinheiten kann eine Steigerung stattfinden indem zum Beispiel das Training jede Woche um 5 Minuten verlängert wird (mehr dazu im nächsten Absatz). Eine ständige Anpassung der Trainingsfrequenz an die neu gewonnene Fitness ist wichtig und sorgt für die besten langfristigen Erfolge.

2. Trainingszeit beim Ergometer Training für Anfänger

Auch im Bezug auf die Zeit sollte im Ergometer Trainingsplan für Anfänger eine Steigerung stattfinden. Für den Anfang reicht es, 15 Minuten zu trainieren. Die Zeit sollte auf 30 bis 40 Minuten pro Woche ansteigen. Die ersten und letzten Minuten des Trainings sind für das Auf – und Abwärmen geplant. Längere Trainingszeiten als 60 Minuten sind nicht notwendig und bringen nicht unbedingt bessere Erfolge.

3. Trainingsintensität beim Ergometer Training

Für Anfänger kann die Intensität des Trainings mit einer einfachen Formel bestimmt werden (Fortgeschrittene sollten weitere Parameter hinzuziehen):

Zuerst wird die maximale Herzfrequenz errechnet. Männer ziehen ihr Alter von 220, Frauen von 226 ab. Die optimale Trainingsintensität für Anfänger liegt bei 50 bis 60 Prozent des Wertes. Hierbei wird vor allem das Herz-Kreislaufsystem gestärkt und die Ausdauer gefördert. Um die Herzfrequenz zu kontrollieren ist die Anschaffung einer Pulsuhr nötig.

4. Etappenziele beim Ergometer Training für Anfänger

Das sind Ziele, die auf dem Weg zum Langzeitziel helfen sollen. Zum Beispiel die Trainingszeit nach vier Wochen von 15 auf 25 Minuten gesteigert zu haben. Eine andere Möglichkeit wäre, in sechs Wochen drei Kilo abzunehmen. Oder schlicht, den vorher erstellten Ergometer Trainingsplan für Anfänger für sechs Wochen einzuhalten. Sollte das Ziel Fettabbau sein empfehle ich nicht nur die Waage im Auge zu behalten sondern vorallem auch das Spiegelbild.

5. Langzeitziele beim Ergometer Training für Anfänger

Wie die Etappenziele auch ist das Langzeitziel ganz individuell. Beginnt der Eine das Training um seine körperliche Ausdauer zu steigern, so kann ein Anderer trainieren um Gewicht zu verlieren. Es ist wichtig, ein realistisches Ziel zu setzen, dessen Erreichen nicht utopisch ist. Ist das Langzeitziel erreicht, kann der Ergometer Trainingsplan für Anfänger überarbeitet werden und es können neue Ziele gesetzt werden.

Beispiel Trainingsplan für Ergometertraining

    männlich, 50 Jahre Maximalpuls: 220 – 50 (Alter) = 170 Optimaler Trainingspuls (50-60% von 170): 85 bis 102

1. Woche: 1 mal 15 Minuten 2. Woche: 2 mal 15 Minuten 3. Woche: 2 mal 20 Minuten

4. Woche: 2 mal 20 Minuten 5. Woche: 3 mal 20 Minuten 6. Woche: 3 mal 20 Minuten

7. Woche: 3 mal 25 Minuten 8. Woche: 3 mal 25 Minuten 9. Woche: 4 mal 25 Minuten

10. Woche: 4 mal 25 Minuten 11. Woche: 4 mal 30 Minuten 12. Woche: 4 mal 30 Minuten

Falls es das Ziel ist Fett abzubauen ist natürlich auch eine gesunde Ernährung wichtig um das Ziel zu erreichen. Der oben genannte Trainingsplan für Ergometertraining ist als Beispiel für einen untrainierten Anfänger oder fitte Senioren sehr gut geeignet. Mit welcher Art Ergometer Trainiert wird bleib jedem selbst überlassen. In meinem Beitrag “Heimtrainer Test & Vergleich” habe ich verschiedene Arten von Heimtrainingsgeräten vorgestellt. Sollten körperliche Einschränkungen oder andere Einwände gegen das Training bestehen, sollten diese mit einem Arzt durchgesprochen werden. Wenn dem Training aus gesundheitlicher Sicht nichts im Wege steht, bleibt nur noch eins:

Für was benutzt ihr euer Fahrrad und wie viel Kilometer

Hallo, mich würde interessieren für was ihr euer Fahrrad benutzt und wie viel ihr damit wöchentlich fahrt. Ich benutze mein Fahrrad hauptsächlich, um zur Arbeit zu fahren, und fahre damit 150 kilometer in der Woche.

Ich fahre täglich zur Arbeit, danach zum Sport und anschließend Einkaufen. Die Strecke zur Arbeit beträgt 20km hin, von der Arbeit zum Sport sind es 15km und vom Sport zum Einkaufen sind es 4km. Der Weg vom Einkauf nach Hause beträgt ca. 600 Meter. Also fahre ich täglich insgesamt ca 40km. Was eine Gesamtstrecke von ca. 300km macht, da ich am Wochenende häufig in den Wald fahre und dort trainiere.

Ich fahre nur 20 Kilometer pro Tag. Also 10 zur Arbeit und 10 zurück. Da ich mein Fahrrad zum Einkaufen nicht benutze. Der nächste Supermarkt direkt neben an und ich benötige nur eine Ecke weiter zu gehen.

Ich benutze mein Fahrrad hauptsächlich zum Downhill fahren. Ich fahre wöchentlich 70 Kilometer und Downhill macht mir extrem viel Spaß. Da ich ja Profi im Downhill fahren bin, kann ich auch verschieden Tricks und bin vielleicht bald unter Vertrag von Red Bull.

Ich fahre mit meinem Fahrrad meist auf Land zu meiner Freundin. Meist bin ich aber in der Stadt unterwegs und fahre dort mit Freunden in den Park oder so.

Ich fahre meist nur mit dem Fahrrad zum Einkaufen, hab mir auch vor Kurzem eine tolle Fahrradtasche gekauft.

Also ich nutze mein Fahrrad immer für den Weg zur Arbeit und zum Verein. Also 5 x Arbeit hin und zurück ( insg. jeweils 30 min ) + 2 x Verein hin und zurück ( insg. jeweils 50 – 60 min ).

Natürlich. Wenn ich mal zum Bhf. muss oder sonst wo hin, dann fahre ich natürlich auch mit dem Rad. 😉

Ich fahre mit meinem E-Bike zur Arbeit. Hin und zurück jeweils 1 Stunde. Dazu noch mit meinen Kindern fast jedes Wochenende irgendwohin 4 Stunden. Bin mit dem Fahrrad tag täglich unterwegs

Ich fahre sehr viel Fahrrad. Meine Touren pendeln in letzter Zeit zwischen 20 – 50 km. Ich wollte vor kurzem auch mal meine Tourenlänge steigern. Habe aber dann ein Problem mit meinem Sattel bekommen. Ich habe hier im Forum dazu auch einen Beitrag gepostet.

Wie dem auch sei. Ich fahre also im Durchschnitt um die 30 km 3 Mal die Woche allein in meiner Freizeit. Ansonsten fahre ich zur Arbeit 20 min, 2 x täglich, und wenn ich mit ein paar Freunden noch was unternehmen will, dann fahre ich mitdenen auch nochmal durch die Gegend.

Es gab Zeiten da bin ich meine 40 kilometer pro Tag gefahren. Da wohnte ich aber noch auf dem Dorfe.

Jetzt bin ich so ca 15km am Tag mit dem Rad unterwegs.

Ich fahre ca. 60 Kilometer pro Tag. Zur Arbeit, zum Sport und zum Einkauf. Ich bin sehr gerne auf meinem Fahrrad unterwegs. 😉

Die meiste Zeit nutze ich mein Fahrrad um Freunde zu treffen oder um Kleinigkeiten zu erledigen. In der Stadt ist es einfach viel unkomplizierter, aufs Rad zu steigen anstatt andere Verkehrsmittel in Anspruch zu nehmen.

Wenn ich viel Freizeit habe erkundige ich die Stadt sehr gerne. Macht einen Heiden Spaß, da man sehr viel neues sieht und Stück für Stück alles besser kennen lernt. Dann komme ich schon so auf die 40 Kilometer pro Tag.

Ich mach mit meinem Fahrrad alles Mögliche. Berge hinauffahren, runterfahren, auf der Straße fahren und in Wäldern. Solange mein Fahrrad das aushält, bin ich zufrieden.

Ich bin Fahrradkurier und fahre so an die 50-60 km am Tag. Am Anfang wars ziemlich anstrengend aber mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt.

Hey, Ich fahre pro Tag so ca. um die 50 km. 20 km zur Arbeit und 20 km wieder zurück und in der Mittagspause fahre ich ca. 5 km zum Bäcker und 5 wieder zurück aber ansonsten mache ich vielleicht 2 mal im Monat eine Fahrradtour mit meiner Familie und die ist dann meistens so um die 60-65 km lang. Für mehr brauche ich mein Fahrrad auch nicht da wirklich viele Einkaufsläden bei mir um der Ecke sind da dauert es nicht so lange hinzulaufen und wenn ich mich mal mit Freunden treffe fahre ich mit der Bahn weil mein Fahrrad da nur im weg wäre denn meine Freunde fahren nicht wirklich Fahrrad.

KVB-Rad – Bikesharing in Köln

Willkommen beim KVB-Rad, dem Fahrradverleihsystem der Kölner Verkehrs-Betriebe AG. Informiere dich hier über unsere Ausleih-Tarife, wie das KVB-Rad funktioniert und was es Neues gibt.

Dein Rad, wenn Du es brauchst

Die Sonne scheint und du hast Lust, dich auf’s Rad zu schwingen? Der Weg von der Haltestelle zu deinem Ziel ist dir zu weit? Der letzte Bus hat nicht auf dich gewartet? Dann leih dir einfach per App ein KVB-Rad und los geht’s. Hast du ein Abo oder Deutschlandticket auf VRS-Chipkarte oder studierst in Köln, radelst du übrigens 30 Minuten pro Fahrt kostenlos. Und auch für deinen Besuch ist gesorgt – über dein Kundenkonto kannst du vier Räder gleichzeitig ausleihen.

Mit dem KVB-Rad Köln entdecken

Köln bietet viele schöne Ziele, die sich mit dem Rad entdecken lassen. Rechtsrheinisch locken der Rheinboulevard und die Poller Wiesen zum Sonne tanken. Wer noch weiter Richtung Süden radelt, kann in der Zündorfer Groov dem Trubel der Innenstadt entfliehen. Linksrheinisch lassen die Kranhäuser im Rheinauhafen die Herzen der Architekturfans höher schlagen. Auch kulturell hat Köln viel zu bieten: zahlreiche Museen, Galerien und Theater bieten ein abwechslungsreiches Programm. Auch nach dem Shopping oder zum Eintauchen in die Kölner Gastroszene steht immer ein KVB-Rad an der nächsten Straßenecke oder Station für dich bereit.

Wie lange Radfahren für 10000 Schritte?

Danach Wie viele Schritte um 1kg abzunehmen? Für eine ausgewogene Grundbewegung werden von Fitness-Expertin Lucy Knight täglich etwa 6.000 empfohlen – wer möchte, sollte 10.000 am Tag tun. Dies entspricht etwa einer halben Stunde zügigem Gehen.

Wie viele Schritte zählt Radfahren? Wer morgens mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann auch das in umrechnen: Eine Stunde langsames entspricht laut Sportmediziner Fritz etwa 7.500 , zügiges 14.500. Eine Stunde Joggen bringt so wie 12.500 , langsames Schwimmen 11.000 und langsames Tanzen 6000.

Wie viele Schritte geht man in einer Stunde? Eine langsames Radfahren entspricht etwa 7.500 . Eine Joggen hingegen bringt so wie 12.500 – hängt aber stark von der Geschwindigkeit ab. Jeder Schritt ist wertvoll und lässt sich oft einfacher in den Alltag einbauen als eine Sport.

Was bringt 40 min Fahrrad fahren?

Versuche mehrmals pro Woche aufs zu steigen und fahre dann kürzere Strecken. Dadurch purzeln deine Pfunde schneller, weil du den Nachbrenneffekt besser nutzen kannst. Drei Mal in der Woche etwa 30 bis zu radeln reicht vollkommen für den Einstieg.

Schon fünfmal die Woche eine halbe Stunde reicht aus, mehr Kalorien zu verbrennen. Wenn Sie das Stück für Stück in Ihren Alltag integrieren, verlieren Sie leichter an Gewicht und tun etwas für Ihre Gesundheit.

Wie viele Schritte in 30 Minuten? Ein bisschen Bewegung hält fit. US-Forscher haben diesen gut gemeinten Rat in konkrete Zahlen umgerechnet: Sie empfehlen 3000 pro – und das fünfmal die Woche.

Wie viel Kilometer am Tag laufen um abzunehmen? muss man gehen, ? 500 Gramm, muss man 250 Minuten pro Woche gehen. Das sind etwas acht pro. Runtergerechnet bedeutet das, dass man jeden 10.000 Schritte gehen muss.

Wie viele Schritte sind 20 km?

So Meter sollen in umgerechnet werden:* … – Rechner: in Meter, & Zeit umrechnen.

Wie viel cm ist ein Schritt? Der als Maß leitet sich in Europa vom römischen gradus ab, der 2 1 ⁄ pedes maß, also etwas mehr als 74 . Im deutschsprachigen Raum entsprach der meist zwischen 71 und 75 Zentimetern.

Wie schon bekannt, eignet sich ebenfalls hervorragend zum Abnehmen. Dabei purzeln die Pfunde regelrecht. Das den Stoffwechsel in Schwung und kurbelt dadurch die Fettverbrennung an. Zusätzlich hat das zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Sportarten.

Wie viele Schritte geht man in 10 Minuten? Graf leitet eine Studie mit 700 Mitarbeitern der deutschen Ärztekammer Nordrhein, die, unterstützt von einem Schrittzähler, das Ziel der 10.000 täglichen zu erreichen versuchen. kamen davor auf nicht mehr als 3000 bis 4000 täglich. Graf: “Zehn bringt rund 1000 .”

Wie viele Schritte läuft man in 30 Minuten?

Ein bisschen Bewegung hält fit. US-Forscher haben diesen gut gemeinten Rat in konkrete Zahlen umgerechnet: Sie empfehlen 3000 pro – und das fünfmal die Woche.

Spazierengehen hält fit und kann vor Krankheiten schützen. Gesundheitsblogs, Apps oder Schrittzähler sind darauf ausgelegt, dass man mindestens 10.000 zurücklegen sollte. Dabei liegt die optimale Zahl laut Wissenschaftlern nur zwischen 7.000 und 8.000 .

Was bringt jeden Tag Fahrrad fahren? ist gut für deine Linie und deinen Körper. So lassen sich zwischen 350 und 1100 Kalorien pro Stunde verbrennen (abhängig beispielsweise von deinem Tempo). Darüber hinaus trainierst du auch deine Muskeln, was dich wiederum in Form hält, aber auch die Fettverbrennung fördert.

Was bringen 30 Minuten Radfahren? Die Forschung zeigt, dass wir besser schlafen können, wenn wir jeden Tag ein wenig radeln. Durch das Treten von nur pro Tag schlafen Sie schneller ein und sogar eine Stunde länger. Indem Sie draußen und damit mehr am Tageslicht sind, können Sie Ihren natürlichen Schlafrhythmus besser wiederfinden.

Wie lange muss ich am Tag Fahrrad fahren um abzunehmen?

Als oberste Regel gilt: Sie mehrmals pro Woche kurze Strecken. Das ist wesentlich förderlicher für den Gewichtsverlust als Strecken, die Sie einmal in der Woche absolvieren. Für den Einstieg reicht es, dreimal wöchentlich etwa 20 bis 40 Minuten zu.

Wie lange spazieren um 1 Kilo abnehmen? Das bedeutet, dass Sie für 7.000 verbrannte Kalorien ( ein Fett zu verlieren) etwa 1750 Minuten gehen müssten.

Jahrelang versuchte Simon Whittington vergeblich abzunehmen, bis er das für sich entdeckte. Indem er regelmäßig bis zu 15 Kilometer geht, nahm er schon 40 Kilo ab. Der Brite Simon Whittington hob den klassischen Sonntagsspaziergang auf ein völlig neues Level.

Wie lange laufen zum Abnehmen?

Ist anfangs sehr einfach möglich. Zunächst verbraucht der Sport sehr viele Kalorien, was die Fettverbrennung fördert. Das können bei einem Normalgewicht etwa 250 bis 300 Kalorien bei einer Laufzeit von 30 Minuten sein.

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