Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Gliederschmerzen, Gesäßschmerzen und Oberschenkelschmerzen. – Sie alle können durch eine anatomisch ungünstige Haltung des Rückens verursacht werden. Besonders stark leidet aber der Nacken unter einem zu starren, unflexiblen Rücken. Viele Radfahrer nehmen automatisch eine unbequeme Rundrückenhaltung ein, weil die Bauch – und Rückenmuskulatur schlecht ausgebildet ist. Wenn also beim Rennradfahren Nackenschmerzen auftreten, sollten Sie als erstes Ihre Rückenhaltung ändern. Die Ellenbogen sollten leicht angewinkelt sein und der Rücken sollte eine natürliche S-Form einnehmen. Und: Muskelungleichgewichte lassen sich im Fitnessstudio wegtrainieren.

Vor allem Bewegungen, die eine aktive Dehnung des Muskels erfordern, führen zu Muskelkater. Läufer kennen das Phänomen: Bergauflaufen verursacht weniger Muskelkater als bergablaufen. Da auch plötzliches Abbremsen des Muskels zu Muskelschmerzen beiträgt, verursachen manche Sportarten – wie Sprint, Badminton oder Fußball – eher Muskelschmerzen als andere.

Muskelkater ist ein Zeichen – die kleinsten Risse in Ihren Muskeln sagen Ihnen, dass Sie eine Pause einlegen sollten. Und bei jeder anderen Sportart sollten Sie auf sich achten. Ein bisschen Radfahren, Joggen oder Schwimmen ist in Ordnung, wenn Ihre Muskeln schmerzen. Verzichten Sie auf anstrengende Übungen – Sie riskieren, dass Muskelfasern reißen. Alles, was Sie sonst noch über Muskelkater wissen müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Lange Zeit gingen Ärzte davon aus, dass Muskelschmerzen durch eine Art Übersäuerung verursacht werden. entstehen In diesem Fall sammelt sich Laktat als „Abfallprodukt“ im Muskel an und hindert ihn an seiner Arbeit.

https://www. schulterhilfe. de/news/entry/radfahren-ohne-schulterprobleme-so-geht-s/

Inhaltsverzeichnis: Was Sie in diesem Artikel erwartet

Auch wenn Sie alle notwendigen Maßnahmen ergriffen haben, um Muskelkater vorzubeugen, kann es vorkommen, dass Ihre Fahrradtour von Muskelkater begleitet wird. Das ist nicht gerade angenehm, aber noch lange nicht das Ende der Welt. Selbst wenn Ihre Muskeln wirklich schmerzen, können Sie einiges tun, um den Schmerz zu lindern:

Selbst ein kompletter Muskelkater hält höchstens eine Woche an.
Selbst ein Muskelkater kann eine Woche lang anhalten.

Selbst ein kompletter Muskelkater hält höchstens eine Woche an.
Selbst ein Muskelkater kann eine Woche lang anhalten.

Entspannen Sie sich in der Kvarner-Bucht: In Kroatien können Sie die Schönheit und Weite der Adria genießen.

https://www. fahrrad-gesundheit. de/radfahren-und-muskelkater/

1. DER SATTEL
Um es gleich vorweg zu sagen: Der beste und teuerste Sattel nützt nichts, wenn das Gesamtpaket am Rad nicht stimmt! Mit anderen Worten: Die Grundvoraussetzung für einen schmerzfreien Sitz ist eine ergonomisch richtige Sitzposition auf dem Rad. „Und diese richtige Position“, so Paco Wrolich, „kann nur gegeben sein, wenn die entscheidenden Kriterien wie Sattelhöhe, Sattelposition etc. wirklich optimal auf den Körper abgestimmt sind“.
Ist das Rad eingestellt, kann man sich an die Wahl des richtigen Sattels machen – und schon sind die beiden wichtigsten Fragen beantwortet:

Die gesunde Ernährung ist ebenfalls zu erwähnen, denn auch sie kann helfen, Muskelschäden zu begrenzen. Vor allem Milchprodukte können hier helfen, denn sie unterstützen den Körper beim Wiederaufbau geschädigter Muskelfasern. Eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralien, Ballast – und Nährstoffen sorgt auch dafür, dass der Körper weniger empfindlich auf die Belastungen des Sports reagiert.

Vielmehr wird das Heben und Drehen des Arms durch die so genannte Rotatorenmanschette ermöglicht, die aus vier Muskeln und deren Sehnen besteht:

https://www. fahrraeder-news. de/muskelkater-radfahren/

Wie entsteht Muskelkater? Was passiert in unserem Körper bei Muskelschmerzen? Wo treten sie beim Radfahren auf? Was lindert die Beschwerden und was hilft, sie zu vermeiden?

https://www. fahrrad-gesundheit. de/radfahren-und-muskelkater/

6. Hände schlafen einen beim Radfahren? Passen Sie Ihren Griff und/oder Lenker an!

Mit unserem SCHULTERHILFE-Newsletter halten wir Sie auf dem Laufenden über unsere Hilfsmittel, unser Unternehmen und aktuelle Artikel zum Thema Schulterschmerzen.

Es geht also darum, Ihrem Körper zu helfen, sich selbst zu heilen, und das ist mit diesen Tipps wunderbar möglich:

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Manche Radfahrer fragen: Hilft Radfahren gegen Ischias? Die Antwort lautet: Ja – wenn die Sitzposition stimmt, ist Radfahren gut für Menschen mit Ischiasbeschwerden. Ein gleichmäßiges Ziehen und Schieben ist insgesamt gesund für die Bandscheiben. Allerdings Schmerzen im unteren Rücken und in der Hüfte können Radfahrern das Leben zur Hölle machen. Die Lösung Anpassung der Haltung des Radfahrers Weniger gestreckt, dafür mehr aufrecht.

https://www. erlebe. de/aktiv/blog/radfahren-schmerzen/

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Ob der Muskelkater nun vom Radfahren oder einer anderen ungewohnten Bewegung herrührt, er ist immer schmerzhaft und sollte so schnell wie möglich verschwinden. Es gibt verschiedene Empfehlungen, die alle ein wenig helfen, aber natürlich können sie den Schmerz nicht wirklich verschwinden lassen.

DIE QUALITÄT DES SITZKISSENS
. ist das entscheidende Kriterium, das auch den Unterschied zwischen guten und schlechten Radhosen ausmacht. „Im Fachjargon heißt es immer noch Innenhaut“, erklärt Paco Wrolich, „aber es ist schon lange kein Leder mehr, das wäre zu pflegeintensiv. Heutzutage werden diese Sitzeinlagen aus synthetischen Materialien hergestellt, die viel haltbarer und pflegeleichter sind“.
Lassen Sie sich nicht täuschen! Selbst bei billigen Radlerhosen aus dem Supermarkt sehen die Sitzpolster weich und bequem aus – obwohl sie oft aus weichem Schaumgummi bestehen. Diese Polster werden schon nach kurzer Zeit plattgedrückt und verlieren im Gegensatz zu guten Qualitätsprodukten schon nach wenigen Wäschen ihre Dämpfungseigenschaften vollständig.

Muskelschmerzen sind nicht schädlich, weil sich die betroffenen Muskeln mit Hilfe unseres Immunsystems selbst regenerieren. Aber er ist nicht gut für Ihre Gesundheit und Fitness. Denn dieser Muskelschmerz ist nur ein Zeichen dafür, dass Sie sich überanstrengt haben. Deshalb ist es nicht wünschenswert, so hart und intensiv zu trainieren, dass man Muskelschmerzen verursacht. Außerdem kann der Umgang mit den Schmerzen unser Wohlbefinden für mehrere Tage beeinträchtigen.

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Muskelkater nach dem Radfahren ist unangenehm. Der Schmerz macht sich in den Beinen, Armen und Schultern bemerkbar ( Foto: Adobe Stock-nokturnal )

Ein warmes Vollbad hilft, die verkrampften Muskeln zu lockern. Es fördert die Durchblutung und sorgt dafür, dass der betroffene Muskel alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. Ein warmes Bad wird am besten direkt nach einem anstrengenden Training genommen; es kann einen Teil des Muskelkaters, der bald darauf folgt, verringern. Nützlich sind Badezusätze, die die Durchblutung fördern. Ein Saunabesuch kann ebenso nützlich sein und ist nach dem Radfahren einer der besten Tipps gegen Muskelkater, sagen erfahrene Radfahrer.

Diese Mikroverletzungen können sich entzünden und die typischen Schmerzen verursachen. In der Zwischenzeit kann das Gewebe auch Wasser einlagern, was die Muskeln anschwellen lässt. Die sogenannten Muskelfasern verursachen einen starken Druck, den der Betroffene als Schmerz empfindet. In jedem Fall ist es ein verletzter Muskel, der nach dem Sport mit Schmerzen reagiert.

Was sind Muskelschmerzen?

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Neben diesen willkürlichen Muskeln gibt es noch viele andere Muskeln in unserem Körper, die nicht unter unserer bewussten Kontrolle stehen, sondern vom autonomen Nervensystem gesteuert werden: z. B. Herz, Darm, Magen, Speiseröhre, usw.

https://reiseblog. bike-adventure-tours. ch/was-hilft-gegen-muskelkater-nach-einer-langen-bikereise

Jeder, der schon einmal einen schon einmal Muskelschmerzen beim Radfahren hatte weiß, was er geleistet hat. Genauso heldenhaft sind Radfahrer, die mit tauben Händen oder Füßen ihrem Hobby nachgehen. Doch es ist klüger, diese Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen. Taube Hände und Füße sind besonders anfällig für vermeiden. Der unangenehme „Ameisengang entsteht aufgrund eines schlechten Griffs der Hände am Lenkrad. Verengte Nervenbahnen verursachen Taubheitsgefühle oder Kribbeln, wenn das Handgelenk zu stark abgeknickt ist. Die Lösung? Ein bewusst gerades Handgelenk und gegebenenfalls ein ergonomisch geformter Lenker. Wenn Ihre Beine von Taubheitsgefühlen betroffen sind, tragen Sie die Radschuhe (zu eng?) und Pedale (zwingen sie die Füße in eine unnatürliche Position?) überprüft werden.

Tipp: Wenn Sie mit einem sehr schmerzenden Muskel wieder trainieren, riskieren Sie sogar eine Verletzung. Der Körper wird dann unbewusst versuchen, den Schmerz durch Gewichtsverlagerung zu vermeiden. Das führt zu einer ungleichen Belastung von Bändern, Sehnen und Gelenken, die sich nun ebenfalls entzünden können. Es ist daher sinnvoll, mit dem Sport zu pausieren, bis die schlimmsten Schmerzen abgeklungen sind.

Unser Skelett sorgt für die nötige Stabilität von Rumpf und Gliedmaßen. Um sich jedoch willentlich bewegen zu können, sind an diesen Knochen (über die Sehnen) Muskeln befestigt, die in ihrer Funktion kontraktilen Seilzügen ähneln. Diese Muskeln werden durch Nervenreize ausgelöst und ziehen sich dann zusammen oder entspannen sich. Und schließlich bewegen wir uns dadurch.

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Lange Zeit gingen Ärzte davon aus, dass Muskelschmerzen durch eine Art Übersäuerung verursacht werden. entstehen In diesem Fall sammelt sich Laktat als „Abfallprodukt“ im Muskel an und hindert ihn an seiner Arbeit.

Ein warmes Vollbad hilft, die verkrampften Muskeln zu lockern. Es fördert die Durchblutung und sorgt dafür, dass der betroffene Muskel alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. Ein warmes Bad wird am besten direkt nach einem anstrengenden Training genommen; es kann einen Teil des Muskelkaters, der bald darauf folgt, verringern. Nützlich sind Badezusätze, die die Durchblutung fördern. Ein Saunabesuch kann ebenso nützlich sein und ist nach dem Radfahren einer der besten Tipps gegen Muskelkater, sagen erfahrene Radfahrer.

Radfahren ist eine wunderbare Möglichkeit, die Welt auf zwei Rädern zu erkunden. Aber es ist auch körperlich anstrengend – vor allem für die Beine. Doch der Muskelkater muss nicht enden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Muskelkater vorbeugen können und was Sie tun können, wenn er doch auftritt.

Auch eine schlechte Fahrradtechnik, unzureichende Aufwärm – und Dehnungsübungen vor dem Radfahren und eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr können zu Muskelkater beitragen.

Muskelzerrungen nach oder während des Radfahrens sind lästig und können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden. Eine der Hauptursachen ist die Überbeanspruchung der Muskeln. Beim Radfahren werden die Beinmuskeln intensiv beansprucht, was zu Mikroverletzungen der Muskelfasern führen kann.

Wie vermeide Meine Muskeln schmerzen beim Radfahren

DIE QUALITÄT DES SITZKISSENS
. ist das entscheidende Kriterium, das auch den Unterschied zwischen guten und schlechten Radhosen ausmacht. „Im Fachjargon heißt es immer noch Innenhaut“, erklärt Paco Wrolich, „aber es ist schon lange kein Leder mehr, das wäre zu pflegeintensiv. Heutzutage werden diese Sitzeinlagen aus synthetischen Materialien hergestellt, die viel haltbarer und pflegeleichter sind“.
Lassen Sie sich nicht täuschen! Selbst bei billigen Radlerhosen aus dem Supermarkt sehen die Sitzpolster weich und bequem aus – obwohl sie oft aus weichem Schaumgummi bestehen. Diese Polster werden schon nach kurzer Zeit plattgedrückt und verlieren im Gegensatz zu guten Qualitätsprodukten schon nach wenigen Wäschen ihre Dämpfungseigenschaften vollständig.

Die Muskeln sind besonders empfindlich, wenn sie unter Spannung stehen, z. B. beim Bergablaufen oder beim Abbremsen (Squash, Tennis, Badminton usw.). Dies zeigt, dass Muskelschmerzen beim Radfahren eher ungewöhnlich sind. Doch dazu weiter unten mehr.

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

https://www. fahrrad-abenteuer-reisen. de/muskelkater-vermeiden-beim-radfahren-muskelschmerzen-erklaert/

Muskelkater tritt natürlich vor allem in den Beinen auf. Aber auch andere Muskeln können von Überlastung betroffen sein: der Rücken, die Unterarme oder die Schultern. Die Beine treten in die Pedale und tragen den größten Teil der Last, während Rücken, Schultern und Arme als Stütze dienen.

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Lange Zeit ging man davon aus, dass die unangenehmen Schmerzen durch Überlastung verursacht werden. entsteht Dadurch sammelt sich Laktat in den Muskeln an. Dieses Laktat blockiert die Muskeln bei der Arbeit, daher die Schmerzen. Die aktuelle Forschung widerlegt diese Annahme. Muskelkater wird durch winzige Verletzungen in der Struktur der Muskelfasern verursacht. Aus diesen Verletzungen entstehen entsteht eine Entzündung, die das Muskelgewebe anschwellen lässt und so den Schmerz verursacht. Dies könnte erklären, warum der Schmerz erst nach 1-2 Tagen auftritt.

Wenn also die Ursachen für Muskelschmerzen nach dem Radfahren nicht sofort ersichtlich sind, lohnt es sich, das Fahrrad, den Fahrstil, das Belastungsprofil und die allgemeine körperliche Verfassung systematisch zu untersuchen.

SÄDELHÖHE
Tatsache: Die meisten Menschen haben ihren Sattel zu niedrig eingestellt, weil sie sich sicherer fühlen, wenn ihre Füße den Boden leicht erreichen können. Ist der Sattel jedoch zu niedrig, ermüden die Beine schneller – und damit das Gewicht auf dem Sattel oder dem Gesäß.
Die Höhe ist also richtig: Setzen Sie sich in den Sattel und stellen Sie eine Kurbel ganz nach unten. Wenn Sie die Ferse auf das Pedal setzen, sollte Ihr Fuß fast ganz durchgestreckt sein.

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Und wie entsteht er?

Wie entsteht Muskelkater?

Die meisten Radfahrer empfinden die Wärme als angenehm und schmerzlindernd. Gegen ein heißes Bad oder einen Besuch in der Sauna ist also nichts einzuwenden.

Da die Bewegungen unserer Gliedmaßen beim Radfahren relativ kontrolliert und regelmäßig ablaufen, sind Muskelkater und Schmerzen selten. Wenn sie auftreten, sind sie meist auf schlechtes Training, Überlastung oder unzureichendes Aufwärmen zurückzuführen.

Treten die Schmerzen jedoch beim Sport auf, handelt es sich wahrscheinlich um eine Muskelzerrung oder sogar einen Muskelfaserriss.

Wie vermeide ich auf einer Radtour Muskelkater

Neben solchen „harmlosen“ Muskelschmerzen können unsere Muskeln auch ernsthafte Verletzungen erleiden, nämlich Muskelzerrungen oder Muskelfaserrisse. Doch wie erkennen wir, womit wir es zu tun haben?

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Wenn also die Ursachen für Muskelschmerzen nach dem Radfahren nicht sofort ersichtlich sind, lohnt es sich, das Fahrrad, den Fahrstil, das Belastungsprofil und die allgemeine körperliche Verfassung systematisch zu untersuchen.

Eigentlich ist es ganz einfach: langsam anfangen und dann steigern. Ihr Körper muss sich erst an die neuen Belastungen gewöhnen. Ein kurzes Aufwärmen ist sehr wichtig, um Ihre Muskeln auf „Betriebstemperatur“ zu bringen. Wenn die Radtour oder das Mountainbiken beendet ist, sollten Sie sich eine Abkühlphase gönnen. Hier sind einige Dehnungsübungen sehr nützlich. Dehnen kann nicht nur Muskelkater, sondern auch Achillessehnen – und Knieproblemen vorbeugen. vermeiden. Aber auch hier gilt: Überlasten Sie Ihre Muskeln und Bänder beim Dehnen nicht, denn das kann den gegenteiligen Effekt haben.

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1. DER SATTEL
Um es gleich vorweg zu sagen: Der beste und teuerste Sattel nützt nichts, wenn das Gesamtpaket am Rad nicht stimmt! Mit anderen Worten: Die Grundvoraussetzung für einen schmerzfreien Sitz ist eine ergonomisch richtige Sitzposition auf dem Rad. „Und diese richtige Position“, so Paco Wrolich, „kann nur gegeben sein, wenn die entscheidenden Kriterien wie Sattelhöhe, Sattelposition etc. wirklich optimal auf den Körper abgestimmt sind“.
Ist das Rad eingestellt, kann man sich an die Wahl des richtigen Sattels machen – und schon sind die beiden wichtigsten Fragen beantwortet:

15 Minuten leichtes Aufwärmtraining können wahre Wunder bewirken – bevor Sie kräftig in die Pedale treten. Leichtes Radfahren am Anfang ist gut für Sie. Leichtes Radfahren am Ende einer möglicherweise anstrengenden Fahrt beugt Verspannungen vor. Vermeiden Sie außerdem schnelle und explosive Sprints und Anstiege, wenn Sie müde und erschöpft sind – oder wenn Ihre Muskeln ohnehin schon schmerzen. Zusätzlich zu bereits bestehenden Muskelschmerzen kann es bei intensiver Belastung zu Muskelfaserrissen kommen. Dies ist im Gegensatz zum Muskelkater eine ernsthafte Sportverletzung.

Entspannen Sie sich in der Kvarner-Bucht: In Kroatien können Sie die Schönheit und Weite der Adria genießen.

Muskelschmerzen können bis zu einer Woche andauern. Da wünscht man sich natürlich Linderung. Es gibt keine Wundermittel gegen Muskelkater, aber es gibt kleine Dinge, die zumindest ein wenig helfen können, wie zum Beispiel

WIE BREIT SOLLTE DER SATTEL SEIN?
„Es ist ein Irrglaube, dass ein breiter Sattel bequemer ist“, erklärt Paco und bezieht sich dabei auf die extrem schmalen Sättel der Profis. Für einen guten Reitkomfort kommt es nur darauf an, dass die „Sitzballen“ (die beiden Ausstülpungen des Beckenknochens) genau auf der Schabracke sitzen. Um eine individuelle Passform zu gewährleisten, sollte der Abstand zwischen den Sitzbeinhöckern idealerweise vermessen – dann die richtige Sattelbreite.

Bei starken Schmerzen ist es ratsam, einen Arzt (Sportarzt, Orthopäde) aufzusuchen, um zu prüfen, ob bereits ein Muskelfaserriss vorliegt.

Nach einer langen Winterpause kann eine ungewohnte, zu lange oder zu starke Belastung die Muskeln, insbesondere die Beinmuskeln, überbeansprucht haben.

Unterscheidung zwischen Dehnung und Muskelfaserriss

Die wissenschaftliche Erforschung von Muskelschmerzen bietet auch hier keine Wunderlösungen, denn der Körper muss sich selbst helfen. Aber ein wenig Unterstützung kann er gebrauchen!

Ein warmes Vollbad hilft, die verkrampften Muskeln zu lockern. Es fördert die Durchblutung und sorgt dafür, dass der betroffene Muskel alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. Ein warmes Bad wird am besten direkt nach einem anstrengenden Training genommen; es kann einen Teil des Muskelkaters, der bald darauf folgt, verringern. Nützlich sind Badezusätze, die die Durchblutung fördern. Ein Saunabesuch kann ebenso nützlich sein und ist nach dem Radfahren einer der besten Tipps gegen Muskelkater, sagen erfahrene Radfahrer.

Muskelkater verspüren wir meist nach einer ungewöhnlichen Anstrengung. Sei es, weil wir uns lange nicht mehr bewegt haben, oder weil wir uns extremer als sonst bewegt haben. In jedem Fall hat das alles mit der Gewöhnung an etwas Neues zu tun. Es werden mehr Muskelgruppen beansprucht als sonst. Wenn Sie zum Beispiel eine lange Radtour machen, können Sie Beschwerden im Oberkörper verspüren. Der Schulter – und Rückenbereich ist für die Stabilität und Haltung auf dem Rad verantwortlich.

Manche Radfahrer fragen: Hilft Radfahren gegen Ischias? Die Antwort lautet: Ja – wenn die Sitzposition stimmt, ist Radfahren gut für Menschen mit Ischiasbeschwerden. Ein gleichmäßiges Ziehen und Schieben ist insgesamt gesund für die Bandscheiben. Allerdings Schmerzen im unteren Rücken und in der Hüfte können Radfahrern das Leben zur Hölle machen. Die Lösung Anpassung der Haltung des Radfahrers Weniger gestreckt, dafür mehr aufrecht.

Gönnen Sie Ihrem Körper eine Pause
Nach einer anstrengenden Radtour ist es wichtig, dass Sie Ihrem Körper ausreichend Ruhe gönnen. Schlafen Sie ausreichend und vermeide nach einer übermäßigen körperlichen Anstrengung, damit sich Ihre Muskeln erholen können. Ansonsten ist Alkoholkonsum nicht gut für die Erholung der Muskeln.

Radfahren ist eine wunderbare Möglichkeit, die Welt auf zwei Rädern zu erkunden. Aber es ist auch körperlich anstrengend – vor allem für die Beine. Doch der Muskelkater muss nicht enden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Muskelkater vorbeugen können und was Sie tun können, wenn er doch auftritt.

SÄDELHÖHE
Tatsache: Die meisten Menschen haben ihren Sattel zu niedrig eingestellt, weil sie sich sicherer fühlen, wenn ihre Füße den Boden leicht erreichen können. Ist der Sattel jedoch zu niedrig, ermüden die Beine schneller – und damit das Gewicht auf dem Sattel oder dem Gesäß.
Die Höhe ist also richtig: Setzen Sie sich in den Sattel und stellen Sie eine Kurbel ganz nach unten. Wenn Sie die Ferse auf das Pedal setzen, sollte Ihr Fuß fast ganz durchgestreckt sein.

https://www. radonline. de/blog/10-typische-radfahrer-beschwerden/

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