Werden E-Bike-Akkus schlecht wenn sie nicht benutzt werden

Zur besseren Veranschaulichung erklären wir den Vorgang der Tiefenentladungen anhand eines 504 Wh starken Shimano-Akkus: Wird der Akku neu und voll geladen auf die Seite gelegt und nicht genutzt, wird nach 13,6 Monaten ein Ladezustand von 0 Prozent erreicht sein. Dann ist das Minimallevel erreicht. Aufgrund der Selbstentladung beginnt dann der Prozess der Tiefenentladung. Laden Sie den Akku, kann er zwar noch 10,7 Monate lagern – erholen wird sich die Batterie jedoch nicht mehr.

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https://www. fahrrad-xxl. de/beratung/e-bike/akku-pflege/

Damit der Akku Ihres E-Bikes sehr lange und zuverlässig seine Leistung zur Verfügung stellt, möchten wir Ihnen hiermit eine paar Tipps geben.

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Lagere den Akku an einem trockenen kühlen Ort bei etwa 10 bis 15 Grad . Achte auch unbedingt auf den Ladestand, bevor du den Akku einlagerst: Optimal ist ein Ladestand von etwa 50 % , der etwa alle drei Monate kontrolliert werden sollte. Der Grund liegt in der Selbstentladung des Akkus. Lagert er zu lange mit wenig Ladung, sinkt die Spannung im Inneren so drastisch, dass es zu einer Tiefenentladung kommen kann, die den Akku dauerhaft schädigt.

Typischer Fall: Akku wird im Herbst fast oder ganz leer gefahren ohne Ihn dann wieder aufzuladen. Im Frühjahr ist der Akku dann tot, weil die Restkapazität in dem langen Zeitraum durch die Selbstentladung aufgebraucht wurde. Das bedeutet dann: Neuer Akku, Preis ca. 500-900 Euro

E-Bike-Akku: Darauf kommt es bei Kapazität und Reichweite an

Ein Akku in einem E-Bike ist ein komplexes, fein abgestimmtes System. Die Reparatur eines solchen Akkus erfordert Expertenwissen und umfangreiche Fertigungsmöglichkeiten. Aus diesem Grund muss ein defekter Akku fast immer ersetzt werden. Am klügsten ist es daher, wenn du deinen Gazelle-Händler aufsuchst. Er oder sie wird dir helfen, den Akku auszuwechseln. Hier wirst du auch über die breite Palette der verfügbaren Akkus und die ungefähren Kosten informiert. Der Preis richtet sich nach der Leistung und der Marke, was bedeutet, dass ein neuer Akku zwischen 200 € und 800 € kosten wird. Kein Schnäppchen, aber dann radelst du wieder ganz vorne mit!

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Ein schlechter Wartungszustand kann laut ADAC ebenfalls die Reichweite verringern. Zum Beispiel, wenn eine vernachlässigte Kette unnötige Reibungsverluste erzeugt. Wer im Netz unter „Reichweitenrechner“ und „E-Bike“ sucht, findet entsprechende Hilfsmittel, um individuelle Werte zu ermitteln. Einen entscheidenden Unterschied zu E-Autos gibt es: „Sollte der Akku bereits während der Fahrt komplett leer werden, können Sie das Pedelec immer noch mit Muskelkraft bewegen“, so der ADAC.

Du solltest dein e-Bike also wenn möglich im Schatten parken und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden . Bei Minusgraden im Winter solltest du den Akku – wenn es sich anbietet – einfach mit ins Warme nehmen, wenn du zum Beispiel Freunde besuchst oder mit dem e-Bike zur Arbeit fährst.

Werden die Akkus zu großer Kälte oder Hitze ausgesetzt, kann es zu einem Brand kommen. Einen E-Bike-Akku müssen Sie zwar nicht in einem Gefahrgutbehälter lagern, sie können aber durchaus auf Nummer sicher gehen. Wenn es also Ihre Nerven beruhigt, nur zu: die Sicherheitstonne ist ein einfaches und relativ günstiges System, um E-Bike-Akkus (und natürlich auch andere Lithium-Ionen-Akkus) sicher zu lagern.

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Die Lebensdauer eines E-Bike-Akkus ergibt sich durch die Zahl ihrer möglichen Ladezyklen. Diese Zyklenzahl gibt an, wie lange ein Akku halten kann. Da für die Lebensdauer verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, sind genaue Angabe nur bedingt möglich.

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Werden E-Bike-Akkus schlecht wenn sie nicht benutzt werden

Nein, es schadet dem E-Bike-Akku nicht, wenn du ihn nach jeder Fahrt lädst. Tatsächlich empfehlen wir gerade bei längeren Touren, den Akku bei jedem Stopp nachzuladen. Andersherum gilt jedoch: Längere Nicht-Aufladung des Akkus kann zu einem Verlust der Leistungsfähigkeit führen. Hier findest du weitere Informationen zum Thema: E-Bike-Akku laden.

Als Nutzer hast du einen großen Einfluss darauf, wie lange dein Akku nutzbar bleibt. Am wichtigsten ist es, typische Fehler zu vermeiden. Ein paar einfache Richtlinien helfen dir, die Lebensdauer zu erhöhen:

Erklärung: Wenn Sie den Akku nie ganz leerfahren und z. B. bei 30% den Akku schon immer wieder aufladen, dann erkennt irgendwann die Elektronik nicht mehr die Restenergie von 30% (weil sie nicht mehr genutzt wird) und zeigt dann fälschlicherweise an, dass der Akku leer ist. Dies hat auch zur Folge, dass die Restreichweiten-Anzeig nicht mehr korrekt anzeigt.

In diesem Fall sollten sie die Akkuanzeige kalibrieren. Das heißt in der Praxis, den Akku 1-2 mal komplett leer fahren (Leerfahren heißt hier wirklich bis sich das System von selbst ausschaltet) und dann wieder zu 100% aufladen.

„Auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Windbedingungen, Untergrund und Terrain spielen eine Rolle“, sagt Winograd. Anstiege im groben Gelände sind energieaufwendiger als flache Abschnitte auf asphaltierter Straße. „So sind weniger als 20 bis zu deutlich über 100 Kilometer mit einer Akkuladung möglich.“ Wer einen Doppelakku an Bord hat, kann auch über 200 Kilometer weit kommen.

E-Bike-Akku schützen: Hüllen für Sommer und Winter

Werden E-Bike-Akkus schlecht wenn sie nicht benutzt werden

Als Nutzer hast du einen großen Einfluss darauf, wie lange dein Akku nutzbar bleibt. Am wichtigsten ist es, typische Fehler zu vermeiden. Ein paar einfache Richtlinien helfen dir, die Lebensdauer zu erhöhen:

Die Tiefentladung eines Akkus kann verschiedene Ursachen haben. Ein sehr häufiger Grund ist das Alter eines Akkus. Jeder Akkutyp hat eine bestimmte Lebensdauer. Nähert sich ein Akkumulator seiner maximalen Lebensdauer an, so vermindert sich seine Kapazität und es kann schließlich zu einer Tiefentladung kommen. Zudem solltest du ein Ladegerät anschließen, das über die richtige Stromstärke und die richtige Spannung für deinen Akku verfügt. Die Stromstärke gibt an, wie schnell der Akku auflädt, und die Spannung, wie stark er aufgeladen wird.

Allerdings verlieren die Akkuzellen auch unabhängig von der Nutzung mit der Zeit etwas von ihrer Kapazität. Allein durch die Lagerung gehen, je nach Hersteller, 0,5 bis 3 Prozent an Leistung pro Jahr verloren. Am meisten wird die energiereiche Batterie allerdings durch unsachgemäße Behandlung in Mitleidenschaft gezogen.

Auf folgende Punkte solltest du beim Aufladen deines E-Bike-Akkus im Winter achten:

Was ist eine Tiefentladung genau?

Sie kann entstehen, wenn man den Akku komplett leer fährt und er dann nicht in den nächsten 1 – 2 Wochen nicht wieder aufgeladen wird.

Möchtest du dein E-Bike auf dem Fahrradträger am Auto transportieren, nimm den Akku vorher ab und verstaue ihn sicher im Auto. Bei Fahrrädern mit integriertem Akku solltest du die Öffnung im Rahmen anschließend abdecken. So vermeidest du unnötigen Schmutz und Feuchtigkeit.

Theoretisch können Sie einen E-Bike-Akku während der Lagerung am Ladegerät lassen. Die modernen Lithium-Ionen-Akkus sind mit einem Batteriemanagementsystem ausgestattet, das die Selbstentladungsrate überwacht. Außerdem erkennt das System potenzielle Risiken für den Akku, etwa die Gefahr einer Tiefenentladung oder einer Überladung. Allerdings bringt die Lagerung am Ladegerät keinerlei Vorteile, birgt aber einige Risiken. Zu diesen Gefahren zählt das Risiko eines Elektrobrandes aufgrund eines Defekts an Steckdose oder Ladegerät. Zudem sparen Sie Stromkosten, wenn Sie den Akku nicht am Ladegerät angeschlossen lagern. Bei 100 Prozent Ladezustand setzt die Erhaltungsladung ein, wenn der Akku nicht vom Ladegerät getrennt wird. Das verbraucht unnötig Energie und ist somit auch nicht umweltfreundlich.

Wenn du dein E-Bike im Winter einlagerst bzw. mehr als drei Monate nicht nutzt, sollte der Akku einen Ladestand von etwa 60% aufweisen. Prüfe den Status nach 6 Monaten. Ist dieser unter 30% gefallen, lade ihn wieder auf etwa 60% auf.

Dein Browser ist schon mehrere Jahre alt und erfüllt nicht mehr die aktuellen Sicherheitsstandards und Funktionalitäten!

Ein schlechter Wartungszustand kann laut ADAC ebenfalls die Reichweite verringern. Zum Beispiel, wenn eine vernachlässigte Kette unnötige Reibungsverluste erzeugt. Wer im Netz unter „Reichweitenrechner“ und „E-Bike“ sucht, findet entsprechende Hilfsmittel, um individuelle Werte zu ermitteln. Einen entscheidenden Unterschied zu E-Autos gibt es: „Sollte der Akku bereits während der Fahrt komplett leer werden, können Sie das Pedelec immer noch mit Muskelkraft bewegen“, so der ADAC.

Lithium-Ionen-Akkus sind wie die meisten Akkusysteme temperaturempfindlich, sie fühlen sich bei durchschnittlich 20 Grad am wohlsten. Vielleicht kennst du diesen Effekt von Smartphones, die sich bei zu hohen Temperaturen einfach ausschalten oder du hast schon einmal beobachtet, dass sich der Akku deines Smartphones bei Kälte schneller entleert. Genauso verhält es sich mit dem e-Bike-Akku: Ist es zu kalt, entlädt sich der Akku schneller , da die chemischen Prozesse im Inneren nicht mehr so effizient ablaufen können – Kapazitätseinbußen sind die Folge. Hohe Temperaturen können den Pedelec-Akku sogar dauerhaft schädigen , denn dieser schaltet sich nicht wie das Smartphone automatisch aus.

Nein, niedrige Außentemperaturen schaden modernen Akkus nicht. Auch wenn sich Lithium-Ionen-Akkus bei Außentemperaturen von 5 bis 30 Grad besonders wohl fühlen, können sie ebenfalls Minusgraden standhalten.

Allerdings verlieren die Akkuzellen auch unabhängig von der Nutzung mit der Zeit etwas von ihrer Kapazität. Allein durch die Lagerung gehen, je nach Hersteller, 0,5 bis 3 Prozent an Leistung pro Jahr verloren. Am meisten wird die energiereiche Batterie allerdings durch unsachgemäße Behandlung in Mitleidenschaft gezogen.

Der früher gefürchtete Memory-Effekt, bei dem häufige Teilentladungen auf Kosten der Kapazität gingen, tritt bei Lithium-Ionen-Akkus übrigens in der Regel nicht mehr auf, sagt Dekra-Fahrradexperte Jochen Hof. So kann man den Akku anstöpseln, so oft man möchte.

Du fährst dein E-Bike schon seit einigen Jahren und bist bereit für ein neues? Dann besuche eines unserer E-Bike Testcenter und mache eine Probefahrt auf deinem neuen E-Bike.

Auf folgende Punkte solltest du beim Aufladen deines E-Bike-Akkus im Winter achten:

Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.

Die gängigen Lithium-Ionen-Akkus kennen keinen sogenannten Memory-Effekt älterer Technik mehr. Sie können also auch nachgeladen werden, wenn sie noch gut gefüllt sind. Wird der Akku längere Zeit nicht genutzt, sollte er mit einem Ladestand zwischen 30 und 80 Prozent aufbewahrt werden. Ihn völlig zu entleeren, tut dem Akku nicht gut. Da sich der Speicher auch im Winterquartier langsam selbst entlädt, muss er nach ein bis zwei Monaten kontrolliert und eventuell wieder aufgeladen werden.

Typischer Fall: Akku wird im Herbst fast oder ganz leer gefahren ohne Ihn dann wieder aufzuladen. Im Frühjahr ist der Akku dann tot, weil die Restkapazität in dem langen Zeitraum durch die Selbstentladung aufgebraucht wurde. Das bedeutet dann: Neuer Akku, Preis ca. 500-900 Euro

In der Theorie können Sie also einen neuen, 504 Wattstunden starken Shimano-Akku bis zu 27 Monate aufbewahren. Die Theorie hat jedoch nur unter bestimmten Bedingungen Bestand. Wie hoch die Entladungsrate tatsächlich ist, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu zählt neben der Qualität auch das Alter des Akkus. Zudem sollten Sie einen E-Bike-Akku ohnehin weder voll noch komplett leer einlagern. Empfohlen ist ein Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent, wenn der Akku längere Zeit nicht genutzt wird, da es sonst zu irreparablen Zellschäden kommen kann und die Leistung und Lebensdauer verkürzt. Bei manchen Akkus erkennen Sie den Ladezustand anhand einer LED-Ladestandsanzeige. In diesem Fall bedeuten zwei bis drei LEDs den optimalen Ladezusatnd für eine Lagerung.

Du bist mit deinem E-Bike gestürzt und hast den Akku dabei beschädigt? Der Schaden kann sowohl außen als auch innen liegen. So kann es daher sein, dass du außen nur leichte Kratzer siehst, das Innere aber stark beschädigt ist. Das kann gefährlich werden, da die Batteriezellen hochentzündliche Metalle wie Lithium-Ionen enthalten. Es könnte zu einem Kurzschluss und im schlimmsten Fall zu einer Brandgefahr kommen. Zögere also nicht und vereinbare direkt einen Termin mit deinem Gazelle-Händler.

Um zu vermeiden, dass ein Akku sich tiefentlädt, sind einige Dinge wichtig:

Sie kann entstehen, wenn man den Akku komplett leer fährt und er dann nicht in den nächsten 1 – 2 Wochen nicht wieder aufgeladen wird.

https://www. brose-ebike. com/de-de/magazin/ebike-akku-winter/

Solltest du dein E-Bike samt Akku länger in der Kälte stehen lassen, kann sich der Akku schneller entladen. Auch kann die Leistungsfähigkeit des Akkus beim Fahren bei niedrigen Temperaturen und Minusgraden abnehmen, da sich der elektrische Widerstand erhöht. Dadurch kann sich die Reichweite deines E-Bikes verringern, auf die ebenfalls andere Aspekte, wie Reifendruck oder Unterstützungsgrad einen Einfluss haben. Mehr Informationen zur Reichweite und wie du sie erhöhen kannst, bietet dir unser Artikel „Die E-Bike-Reichweite – Akku-Kapazität & Optimum “.

Wie kann ich die Lebensdauer eines E-Bike-Akkus erhöhen?

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Die Lagerungsbedingungen haben Einfluss auf die Entladungsrate. Akkus sind grundsätzlich temperaturempfindlich – und das gilt sowohl für hohe als auch für niedrige Temperaturen. Temperaturen unter -10 Grad schaden dem Akku ebenso wie Temperaturen über 40 Grad. Es reicht aus, einen Akku kurze Zeit unter oder über diesen Grenzen zu lagern, um den Energiespeicher zu beschädigen. Der Hersteller Shimano gibt beispielsweise an, dass die Lebensdauer des Akkus schon verkürzt wird, wenn er vier Stunden bei Temperaturen zwischen 40 und 60 Grad aufbewahrt wird. Diese Hitze kann schnell erreicht werden, wenn der Akku im Sommer in der Sonne oder im Kofferraum Ihres Fahrzeugs liegt. Ebenso schädlich ist eine Lagerung über 20 Stunden bei Temperaturen unter -20 Grad.

Der früher gefürchtete Memory-Effekt, bei dem häufige Teilentladungen auf Kosten der Kapazität gingen, tritt bei Lithium-Ionen-Akkus übrigens in der Regel nicht mehr auf, sagt Dekra-Fahrradexperte Jochen Hof. So kann man den Akku anstöpseln, so oft man möchte.

Auf folgende Punkte solltest du beim Aufladen deines E-Bike-Akkus im Winter achten:

Werden E-Bike-Akkus schlecht wenn sie nicht benutzt werden

Du fährst dein E-Bike schon seit einigen Jahren und bist bereit für ein neues? Dann besuche eines unserer E-Bike Testcenter und mache eine Probefahrt auf deinem neuen E-Bike.

Lithium Ionen Akkus haben keinen Memory Effekt! Sie können den Akku laden, wie und wann immer Sie wollen.

Zum Glück verfügen die meisten E-Bikes über ein Batteriemanagementsystem (BMS), um die Batteriezellen so gut wie möglich zu schützen. Dieses System schaltet den Akku z. B. ab, wenn er zu heiß wird. Möchtest du wissen, was du tun kannst, um deinen Akku so lange wie möglich nutzen zu können? Dann schau dir unser Video mit Tipps zur Wartung deiner Batterie an oder lese unsere 8 Tipps für eine maximale Lebensdauer der Batterie.

Diese Tipps gelten übrigens nicht nur für E-Bike Akkus, sondern für alle Lithium Ionen Akkus, egal, ob Sie im Smartphone, Laptop oder sonst wo verbaut sind.

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