Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

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Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Als Reichweite nennt der Hersteller 60 bis 75 Kilometer, die Höchstgeschwindigkeit soll bei 60 Kilometern liegen. Der Clou: Ist die 72-Volt – Lithium-Batterie leer, kann sie in weniger als zwei Minuten gegen eine volle getauscht werden.

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Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

ABS ist die Abkürzung für Anti-Blockier-System. Es verhindert, dass Räder bei einer Vollbremsung blockieren und der Fahrer dadurch die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert. Während das System in Autos serienmäßig verbaut ist, ist es für E-Bikes ganz neu. Vorreiter hier ist Bosch, der sein eBike ABS auf der Eurobike in Frankfurt präsentiert hat.

Motorräder, die vor 40 Jahren in die Verkaufsräume kamen, waren zu ihrer Zeit wirklich tolle Motorräder. Auch aus heutiger Sicht wissen sie zu gefallen, optisch, technisch, sogar fahrdynamisch. In der Ausgabe 4/2023 stellt “Klassik Motorrad” zehn außergewöhnliche Modelle aus Deutschland, Japan, USA und Italien vor, die für eine Epoche von sehr vielfältigem Motorradbau stehen. Beleuchtet werden ihre Besonderheiten und Eigenheiten, ihre Stärken und Schwächen, die Preise und die Verfügbarkeit.

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Sie soll Enduro – und Naked-Bike-Elemente mit cleverer E-Technik verbinden. Beispiele: Wo sonst der Motor sitzt, findet man bei der Anthem die Batterie – sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt.

Fahrwerk mit Aluminium-Rahmen

Schickes Design, ein 101 PS starker Elektromotor und eine laut Hersteller Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h sprechen laut “Auto Bild” für das Elektromotorrad Energica Experia aus Italien. Eine Reichweite im Tourenmodus deutlich unter dem Maximalwert von 420 Kilometern für die Stadt und ein Preis von über 30.000 Euro verbuchte er hingegen als Minuspunkte.

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Trotz Aluminium-Rahmen ist die „Sturmbiene“ mit circa 130 Kilogramm Gesamtgewicht gut doppelt so schwer wie die „Leichtbiene“ (63 kg). Dafür handelt es sich bei der Storm Bee nicht um ein „aufgemotztes Mountainbike mit Elektromotor“, sondern um eine ausgewachsene Elektro-Enduro, also um ein richtiges Motorrad. Für den luftgekühlten E-Antrieb der Storm Bee nennt Sur-Ron 22,5 Kilowatt, das entspricht über 30 PS. Über 100 km/h sind damit möglich, genauer: 110 km/h. Als Wert für das maximale Rad-Drehmoment werden 520 Nm genannt.

Trotz Aluminium-Rahmen ist die „Sturmbiene“ mit circa 130 Kilogramm Gesamtgewicht gut doppelt so schwer wie die „Leichtbiene“ (63 kg). Dafür handelt es sich bei der Storm Bee nicht um ein „aufgemotztes Mountainbike mit Elektromotor“, sondern um eine ausgewachsene Elektro-Enduro, also um ein richtiges Motorrad. Für den luftgekühlten E-Antrieb der Storm Bee nennt Sur-Ron 22,5 Kilowatt, das entspricht über 30 PS. Über 100 km/h sind damit möglich, genauer: 110 km/h. Als Wert für das maximale Rad-Drehmoment werden 520 Nm genannt.

https://www. gq-magazin. de/mobilitaet/artikel/elektromotorraeder-2023

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Erlkönig: Triumph Sprint 660 oder Daytona 660

Der Hersteller beziffert die Höchstgeschwindigkeit der schicken Maschine mit 180 km/h, der Sprint auf Landstraßentempo gelingt in atemberaubenden 3,5 Sekunden. Bis zu 420 Kilometer Reichweite sollen aus dem Akku herauszuholen sein.

Die Experten von AUTO BILD MOTORRAD haben für Sie die spannendsten Elektro-Neuheiten für die kommende Saison herausgesucht:

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Diese Exotin dürfte bei manchem Biker nostalgische Gefühle auslösen. Denn die Ecobodaa Umeme 3000 lehnt sich optisch bei Kreidler, Zündapp und Co aus den 70er – und 80er-Jahren an und erwärmt damit das Herz. Die hübsche, kleine Maschine mit dem klassischen Stahlrahmen kommt aus Nairobi und wurde dort als Motorrad – Taxi entwickelt.

Motorräder aller Epochen in “Klassik Motorrad” Heft 4/2023

Akku : Powertube, 750 Wh

Auch der in er in Madrid ansässige Hersteller Ossby will nach eigenen Angaben mehr den Fokus auf Nachhaltigkeit legen. Die Verwendung eines Verbundwerksstoffes aus recycelten Fasern und pflanzlichen Harzen für den Rahmen seines Klapp-E-Bikes Geo ist dabei ein erster wichtiger Schritt. Von der Haltbarkeit und Robustheit ist Ossby so überzeugt, dass sie auf den Rahmen sogar eine lebenslange Garantie geben.

Federweg : 150 mm

Keeway Vieste 300 XDV

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Die Bewertungskriterien im Test 2023 berücksichtigen die spezifische Situation am Berg. Um die notwendige Sicherheit beim Fahren zu gewährleisten, setzten die Experten bei der Auswahl der Testmodelle ein gutes technisches Fahrvermögen voraus und testen ausschliesslich vollgefederte Modelle mit einer absenkbaren Sattelstütze.

Federweg : 170/160 mm

Ebenfalls eine Marke mit ruhmreichem, in diesem Fall britischem Namen ist Royal Enfield . Die heutigen Modelle stammen längst aus Indian, doch tragen sie noch immer die Wurzeln ihrer Ahnen aus England. Genau beleuchtet wird die Continental GT 535 mit Einzylindermotor und es wird berichtet von der Teilnahme mit solch einer getunten Continental bei außergewöhnlichen Rekordfahrten auf einem Salzsee in Australien.

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Pivot Shuttle SL

Der Hersteller beziffert die Höchstgeschwindigkeit der schicken Maschine mit 180 km/h, der Sprint auf Landstraßentempo gelingt in atemberaubenden 3,5 Sekunden. Bis zu 420 Kilometer Reichweite sollen aus dem Akku herauszuholen sein.

Akku : 625/750 Wh

Ein interessanter neuer Mitspieler auf dem Markt für E-Motorräder heißt Ryvid. Die Kalifornier wollen im Sommer 2023 die Anthem auf den Markt bringen. Sie soll Enduro – und Naked-Bike – Elemente mit cleverer E-Technik verbinden.

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Keeway Vieste 300 XDV

Der E-Motor der DSR/X leistet maximal 100 PS und erzeugt ein Drehmoment von 225 Nm. Das liest sich etwas weniger dramatisch als bei den Sportmotorrädern von Zero, es dürfte aber trotzdem mächtig nach vorne gehen.

Relativ neu sind die leistungsstarken E-Bikes von Sur-Ron hierzulande. Die Firma hinter der Marke Sur-Ron, Hangzhou Qiulong Technology, wurde jedoch schon 2014 in China gegründet. Mit bis zu 22,5 kW (über 30 PS) sowie 110 km/h Topspeed ist das Elektromotorrad Storm Bee wesentlich leistungsstärker als die kleinere Schwesterbiene Light Bee, die mit 6 kW immerhin fast 80 km/h schafft – und damit vom Geheimtipp zum Verkaufsschlager geworden ist.

https://www. bike-magazin. de/fahrraeder/mountainbike/all-mountain-bikes/neuheiten-2023-highlights-bei-den-e-mtbs-der-neuen-saison/

Der E-Motor der DSR/X leistet maximal 100 PS und erzeugt ein Drehmoment von 225 Nm. Das liest sich etwas weniger dramatisch als bei den Sportmotorrädern von Zero, es dürfte aber trotzdem mächtig nach vorne gehen.

Bislang gelten Trekking-E-Bikes als die elektrisch betriebenen Räder aus der beliebtesten Radklasse schlechthin. 2023 sollen ausdauernde SUV-E-Bikes (“Sport Utility Vehicle”) einer der großen Trends im Fahrradsektor werden. SUV-Bikes vereinen die Funktionen und Eigenschaften von Trekking – und Mountainbikes. Der deutsche Hersteller Rose bezeichnet seine E-Bike-Neuheiten aus dem SUV-Sektor etwa als Long-Distance E-Bikes. Diese sollen dann stärkere Motoren besitzen und maximalen Komfort sowie Vielseitigkeit für ausgedehnte Radtouren bieten.

Der Hersteller beziffert die Höchstgeschwindigkeit der schicken Maschine mit 180 km/h, der Sprint auf Landstraßentempo gelingt in atemberaubenden 3,5 Sekunden. Bis zu 420 Kilometer Reichweite sollen aus dem Akku herauszuholen sein.

Neben einer reinen Offroadversion will Horwin zwei Versionen mit Straßenzulassung und unterschiedlichen Reichweiten an den Start bringen. Die HT5 tritt im Idealfall mit acht PS an und kommt so 150 Kilometer weit. Erfreulich: Die Preise starten schon bei 7490 Euro.

Ein interessanter neuer Mitspieler auf dem Markt für E-Motorräder heißt Ryvid. Die Kalifornier wollen im Sommer 2023 die Anthem auf den Markt bringen. Sie soll Enduro – und Naked-Bike – Elemente mit cleverer E-Technik verbinden.

Aber: Diese Maximal-Reichweite gilt für die Stadt! Im Tourenmodus werden es mit Sicherheit weniger Kilometer sein. Und: Die Experia als reichhaltige „Launch-Edition“ gibt’s erst ab 30 452 Euro, später kommt die günstigere Variante.

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Was die Energiewende angeht, hinken die Zweiräder den Autos noch hinterher. Elektromotorräder sind im Gegensatz zu E-Autos nicht nur auf den deutschen Straßen, sondern auch in den Showrooms der Hersteller noch eher die Ausnahme. Ob 2023 hier einen Durchbruch bringt, muss sich zeigen. Die Zeitschrift “Auto Bild” aber findet: Diese sieben E-Bikes von spannenden Newcomer-Marken oder etablierten Herstellern sollte man auf dem Schirm haben. (Lesen Sie auch: Harley Davidson stellt sein erstes elektrisches Motorrad vor)

Bislang gelten Trekking-E-Bikes als die elektrisch betriebenen Räder aus der beliebtesten Radklasse schlechthin. 2023 sollen ausdauernde SUV-E-Bikes (“Sport Utility Vehicle”) einer der großen Trends im Fahrradsektor werden. SUV-Bikes vereinen die Funktionen und Eigenschaften von Trekking – und Mountainbikes. Der deutsche Hersteller Rose bezeichnet seine E-Bike-Neuheiten aus dem SUV-Sektor etwa als Long-Distance E-Bikes. Diese sollen dann stärkere Motoren besitzen und maximalen Komfort sowie Vielseitigkeit für ausgedehnte Radtouren bieten.

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Verschiedene Ausführungen

© MyBoo

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Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Die Anthem markiert den Startschuss für die Marke Ryvid

Die Experten von AUTO BILD MOTORRAD haben für Sie die spannendsten Elektro-Neuheiten für die kommende Saison herausgesucht:

Der deutsche Hersteller Bulls nimmt 2023 den E-Rennsport ins Visier. Deutschlands schnellster Enduro-Racer Christian Textor war schon in diesem Jahr erfolgreich in der EWS-E aktiv – ab jetzt gibt es sein Team-Bike auch in Serie. Boschs Smart-System wird mit den neuen Bedienelementen Mini-Remote und System-Controller ausgerüstet, das Fahrwerk des E-MTBs stammt aus der edelsten Rockshox-Serie, und gebremst wird mit super-starken TRP-Stoppern. Hinzukommen beim Bulls Sonic EVO AM Team leichte Carbon-Parts.

Nicht nur der Aluminium-Rahmen, auch die Aluminium-Hinterradschwinge mit einstellbarem Zentralfederbein an Umlenkhebeln sowie die ebenfalls einstellbare Upside-down-Telegabel entsprechen dem etablierten Standard für Motocross-Motorräder beziehungsweise leichte Enduros. Federweg vorn und hinten jeweils 290 Millimeter, Radstand 1.430 mm.

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Ein guter Allrounder mit hervorragender Ausstattung. Das e-MTB von Cube weist sehr gute Bremsen, einen sehr grossen Informationsumfang und dank der Sitzposition auch eine angenehme Fahrt auf ebenen Strassen. Der begrenzte Lenkereinschlag und der Ausbau des Akkus bieten Verbesserungspotentiale.

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

https://www. tcs. ch/de/testberichte-ratgeber/tests/velos-e-bikes/e-mountainbikes. php

Was diese neuen Trekking-E-Bikes können, zeigt der Test.

Foto: Georg Grieshaber

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Beispiele: Wo sonst der Motor sitzt, findet man bei der Anthem die Batterie. Der E-Motor schließt an den Akku an und gibt seine Power über einen gekapselten Riemen ans Hinterrad weiter. Der Rahmen wird aus Edelstahlplatten zusammengeschraubt und wiegt weniger als sechs Kilo. Der Motor leistet maximal 18 PS. 120 km/h Spitze sind drin, der herausnehmbare Akku soll für 120 Kilometer gut sein.

Laufradgröße :29/27,5

Bislang gelten Trekking-E-Bikes als die elektrisch betriebenen Räder aus der beliebtesten Radklasse schlechthin. 2023 sollen ausdauernde SUV-E-Bikes (“Sport Utility Vehicle”) einer der großen Trends im Fahrradsektor werden. SUV-Bikes vereinen die Funktionen und Eigenschaften von Trekking – und Mountainbikes. Der deutsche Hersteller Rose bezeichnet seine E-Bike-Neuheiten aus dem SUV-Sektor etwa als Long-Distance E-Bikes. Diese sollen dann stärkere Motoren besitzen und maximalen Komfort sowie Vielseitigkeit für ausgedehnte Radtouren bieten.

Der E-Motor der DSR/X leistet maximal 100 PS und erzeugt ein Drehmoment von 225 Nm. Das liest sich etwas weniger dramatisch als bei den Sportmotorrädern von Zero, trotzdem dürfte es mächtig nach vorne gehen. 180 km/h wird die Zero DSR/X maximal schnell. Mit dem zusätzlichen 6-kW – Schnellladegerät lädt die Maschine laut Zero in rund einer Stunde bis auf 95 Prozent auf.

Erlkönig: Triumph Sprint 660 oder Daytona 660

Mit Spannung erwartet: die ersten E-MTBs mit dem neuen bayerischen Mini-Motor. Pivot und Storck hatten den ersten Aufschlag.

Auf diese E-Bikes und Trends dürfen Sie sich 2023 freuen.

Die Anthem markiert den Startschuss für die Marke Ryvid

Die Anthem markiert den Startschuss für die Marke Ryvid

Motor : Bosch

Horwin HT5: ein bezahlbares Gelände-Bike mit THG-Förderung. Das Bike kann so mehrere hundert Euro pro Jahr dazuverdienen

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Diese Exotin dürfte bei manchem Biker nostalgische Gefühle auslösen. Denn die Ecobodaa Umeme 3000 lehnt sich optisch bei Kreidler, Zündapp und Co aus den 70er – und 80er-Jahren an und erwärmt damit das Herz. Die hübsche, kleine Maschine mit dem klassischen Stahlrahmen kommt aus Nairobi und wurde dort als Motorrad – Taxi entwickelt.

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

Welches E-Bike-Motorrad wird im Jahr 2023 das beste sein

“Auch bei Zero aus Kalifornien stehen die Zeichen auf Abenteuer. Die E-Pioniere haben gerade ihre Zero DSR/X vorgestellt, ein großes Adventure Bike mit elektrischem Antrieb”, hieß es. Maximal 100 PS, 180 km/h in der Spitze, maximal 290 Kilometer Reichweite und Preise ab 26.550 Euro standen auf der Liste für dieses Elektromotorrad.

Bleibt nur noch die Frage, was die bekannten Motorrad-Hersteller tun, um auf dem Markt der Elektro-Motorräder nachzuziehen. Noch ist der Marktanteil zwar gering – doch das könnte sich schnell ändern!

Der Hersteller beziffert die Höchstgeschwindigkeit der schicken Maschine mit 180 km/h, der Sprint auf Landstraßentempo gelingt in atemberaubenden 3,5 Sekunden. Bis zu 420 Kilometer Reichweite sollen aus dem Akku herauszuholen sein.

IMTEST-Einschätzung: Wer gemütlich über lange Strecken, sowohl in der Stadt, auf dem Land und auch auf unbefestigten Wegen, mit seinem E-Bike fahren möchte, wird sich auf eine große Auswahl an SUV-Bikes freuen (dürfen).

Auch bei Zero aus Kalifornien stehen die Zeichen auf Abenteuer. Die E-Pioniere haben ihre Zero DSR/X vorgestellt, ein großes Adventure Bike. Die Akkukapazität der Amerikanerin gibt der Hersteller mit 17,3 Kilowattstunden an, sie lässt sich auf 20,9 kWh erweitern. Die Reichweite soll bei bis zu 290 Kilometern liegen. Die Preise beginnen bei 26.550 Euro.

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