Welche Regeln gelten für E-Bikes in Deutschland

Pedelecs mit Tretunterstützung bis zu 25 km/h Höchstgeschwindigkeit und maximal 250 Watt starken Motoren gelten verkehrsrechtlich als Fahrräder – auch dann, wenn sie mit einer sogenannten Anfahrhilfe oder Schiebehilfe bis 6 km/h ausgestattet sind. Somit besteht kein Mindestalter, keine Versicherungspflicht und keine Führerscheinpflicht.

Für E-Bikes gibt es immer mehr eigene Radwege.

Um sich die gesetzliche Situation adäquat vergegenwärtigen zu können, solltest du dir sich zunächst die unterschiedlichen Varianten eines E-Bikes vor Augen führen.

Überall dort, wo ein Schild das Befahren mit Motorkrafträdern verbietet, dürfen sich nur Fahrrad – und Pedelecfahrer bewegen.

Im Bußgeld-Dschungel den Durchblick zu behalten ist gar nicht so einfach, vor allem, da sich auch immer mal etwas ändern kann. Der aktuelle Bußgeldkatalog hilft dir dabei, auf dem neusten Stand zu bleiben. Nicht nur in Anbetracht der üppigen Strafen ist es ratsam, vom E-Bike abzusteigen, wenn du etwas getrunken hast.

Ab dem 1.10.2022 wird es zusätzliche Regelungen für Fahrradfahrer und somit auch für E-Biker geben:

Fährst du ein S-Pedelec, brauchst du ein beleuchtetes Versicherungskennzeichen, einen Rückspiegel, gelbe Seitenrückstrahlern, eine Hupe und einen Seitenständer.

Bevor man sich auf die Strasse eines fremden Landes begibt, sollte man sich über die Ausrüstungsvorschriften informieren, die von Land zu Land unterschiedlich sein können. Helm, Klingel, Beleuchtung, reflektierende Westen und Rückspiegel können je nach Land und Kategorie des E-Bikes vorgeschrieben oder empfohlen sein.

Bevor man sich auf die Strasse eines fremden Landes begibt, sollte man sich über die Ausrüstungsvorschriften informieren, die von Land zu Land unterschiedlich sein können. Helm, Klingel, Beleuchtung, reflektierende Westen und Rückspiegel können je nach Land und Kategorie des E-Bikes vorgeschrieben oder empfohlen sein.

Aber auch hier gibt es Ausnahmen. In Frankreich zum Beispiel muss man eine reflektierende Warnweste mit sich tragen und sie bei schlechter Sicht anziehen.

Welche Regeln gelten für E-Bikes in Deutschland

Der Mammutanteil der in Deutschland gekauften Zweiräder mit elektrischer Unterstützung sind die sogenannten Pedelecs. Bei einem Pedelec handelt es sich um ein Fahrrad mit einer elektrischen Unterstützung beim Treten bis maximal 25 km/h Fahrgeschwindigkeit. Mehr als 90 % des Marktanteils i n diesem Segment sind dieser Unterkategorie zuzuschreiben.

Fahrer von E-Bikes mit bis zu 500 Watt starken Motoren bedürfen immer mindestens einer Mofa-Prüfbescheinigung, müssen also mindestens 15 Jahre alt sein.

https://www. brose-ebike. com/de-de/magazin/ebike-promillegrenze/

Welche Regeln gelten für E-Bikes in Deutschland

Um sich die gesetzliche Situation adäquat vergegenwärtigen zu können, solltest du dir sich zunächst die unterschiedlichen Varianten eines E-Bikes vor Augen führen.

Anders sieht es bei schnellen Pedelecs bis 45 km/h aus. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur besteht bei ihnen Helmpflicht. Ein Verstoß wird mit einer Geldbuße von 15 Euro geahndet.

Dem ADFC hätte laut deren Pressesprecherin Stephanie Krone das lokale Modellprojekt in Tübingen zunächst ausgereicht. Der Club warnt vor Verdrängung oder Gefährdung des unmotorisierten Radverkehrs. Für Fußgänger spricht der Verband FUSS von einem ähnlichen Gefährdungspotenzial. Wolfgang Packmohr, Sprecher der FUSS-Ortsgruppe Essen, befürchtet einen Boom von S-Pedelecs und das verbotswidrige Fahren auf Gehwegen.

Die E-Bike-Regeln gelten in der Schweiz

Rainer Hauck: Das legt der jeweilige ÖPNV-Betreiber fest. Der VRN zum Beispiel erlaubt die Mitnahme von Pedelecs bis zu einem Gewicht von bis zu 40 kg. Der saarVV erlaubt die Mitnahme von Pedelecs ohne Gewichtsbegrenzung. Ob kostenpflichtig oder nicht hängt von der Tageszeit ab.

Es sind Gesetze und Richtlinien u. a. in Bezug auf folgende Aspekte zu beachten:

Rainer Hauck: Mit einem Pedelec musst du die Fahrbahn oder den ausgewiesenen Radweg benutzen. Ungekennzeichnete Radwege kannst du benutzen, darfst aber auch die Fahrbahn vorziehen. Fußwege sind tabu, außer sie sind durch das Schild „Radfahrer frei“ gekennzeichnet. Dann musst du Schrittgeschwindigkeit fahren und Fußgängern den Vortritt lassen. Überall gilt: E-Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren (genauso wie Radfahrer ohne E-Antrieb). Außer in ausgewiesenen Fahrradstraßen: Hier dürft ihr auch nebeneinander radeln.

Im Ausland gelten jedoch oft andere Vorschriften in Bezug auf Helmpflicht, Ausrüstung oder Führerausweispflicht. Auch Höchstgeschwindigkeiten und Vorschriften zu Nummernschild, Beleuchtung und Rückspiegeln werden für Elektrovelos in jedem Land anders gehandhabt.

Welche Regeln gelten für E-Bikes in Deutschland

Leider weisen jedoch noch immer viele Modelle erhebliche Sicherheitsmängel wie defekte Bremsen oder Rahmenbrüche auf. Nicht nur in Bezug auf Sicherheitsaspekte tauchen rund um E-Bikes zahlreiche Fragen auf.

Aber: Ab einem Alter von etwa 70 Jahren wird immer weniger Fahrrad gefahren. Nun kommt das Pedelec und viele Ältere fahren nun E-Rad, also Menschen, deren körperliche und kognitive Fähigkeiten geringer werden, müssen nun im Verkehr mit einem neuen, schwereren und potentiell schnelleren Gerät klar kommen.
Und erschwerend kommt hinzu: Wir haben ein Bremsproblem, die Leute können nicht mehr richtig bremsen: Man muss aber gut bremsen können, gerade beim Pedelec. Ein Viertel aller Unfälle beim Pedelec sind Alleinunfälle. Die Leute fahren auf Berge hoch, die sie ohne E-Antrieb gerade nicht erklommen hätten und müssen wieder runter. Dann wird es gefährlich.
Deshalb empfehlen wir allen Leuten, die sich auf dem E-Rad unsicher fühlen, einen Pedelec-Kurs zu machen. Auf unserer Projektseite gibt es eine Online-Karte, auf der bundesweit Pedelec-Kurse und – Sicherheitstrainings zu finden sind. Und wer erst einmal selbst testen will, wie sicher er oder sie auf dem Pedelec ist, kann das mit unserem Übungsheft herausfinden. Die Nachfrage nach dem Heft ist enorm.

Leider weisen jedoch noch immer viele Modelle erhebliche Sicherheitsmängel wie defekte Bremsen oder Rahmenbrüche auf. Nicht nur in Bezug auf Sicherheitsaspekte tauchen rund um E-Bikes zahlreiche Fragen auf.

Es ist daher wichtig, sich vor dem Aufenthalt im Ausland über die Gesetze zu informieren.

Für E-Bikes gibt es immer mehr eigene Radwege.

Welche Regeln gelten für E-Bikes in Deutschland

Laut der 30. Novelle der Straßenverkehrsordnung gelten seit 1. April 2019 zusätzliche Regeln für das Fahrradfahren, die somit auch für E-Bike-Fahrer gültig sind:

Vor einer E-Bike-Reise ins Ausland ist es deshalb in jedem Fall sinnvoll, sich über länderspezifische Vorschriften zu informieren. Velojournal hat die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Pedelecs mit Tretunterstützung bis zu 25 km/h Höchstgeschwindigkeit und maximal 250 Watt starken Motoren gelten verkehrsrechtlich als Fahrräder – auch dann, wenn sie mit einer sogenannten Anfahrhilfe oder Schiebehilfe bis 6 km/h ausgestattet sind. Somit besteht kein Mindestalter, keine Versicherungspflicht und keine Führerscheinpflicht.

Welche Regeln gelten für E-Bikes in Deutschland

Solltest du doch einmal mit mehr Promille als genehmigt auf deinem E-Bike unterwegs sein, drohen dir Strafen und Bußgelder (Stand 2021):

Fahrräder mit Tretunterstützung (sogenannte Pedelecs, umgangssprachlich werden sie als E-Bikes bezeichnet) und elektrisch angetriebene Fahrräder ohne Tretunterstützung (sogenannte E-Bikes) werden in der StVO (Straßenverkehrsordnung) in fast allen Belangen „normalen“ Fahrrädern gleichgestellt.

Fährt das E-Bike oder Pedelec nicht schneller als 25 km/h und übersteigt die Motorleistung 600 Watt nicht, ist keine Ausweis – oder Helmpflicht gegeben. Sind die Werte höher, wird das E-Fahrzeug als Moped eingestuft, wodurch eine Haftpflichtversicherung, ein Führerschein und Helm verpflichtend werden.

Steig jetzt auf dein E-Bike, aber nur nüchtern

Rainer Hauck: Mit einem Pedelec darfst du deine angeschnallten Kinder im Kindersitz oder Anhänger transportieren. Beim S-Pedelec sind Fahrradanhänger nicht erlaubt.

Rainer Hauck: Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis: E-Räder sind nicht per se gefährlicher als Räder ohne elektrischen Antrieb. Das Unfallrisiko ist nicht höher als beim Fahrrad. Allerdings verletzt man sich bei Pedelecunfällen schwerer als bei Unfällen mit dem Fahrrad.

In all unseren Nachbarländern darf man damit aber nur fahren, wenn man einen Ausweis der Kategorie AM besitzt. Hier handelt es sich um die 50-Kubik-Motorräder, die man in der Schweiz ab 15 Jahren fahren darf. Wer einen Auto – oder Töff-Fahrausweis besitzt darf natürlich problemlos mit einem schnellen E-Bike unterwegs sein.

Die Bedingungen bezüglich des Mindestalters für das Fahren eines Elektrofahrrads sowie die Notwendigkeit, einen Führerschein zu besitzen, sind von Land zu Land unterschiedlich. Nehmen Sie sich die Zeit, sich umfassend zu informieren.

Anders sieht es bei schnellen Pedelecs bis 45 km/h aus. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur besteht bei ihnen Helmpflicht. Ein Verstoß wird mit einer Geldbuße von 15 Euro geahndet.

Rainer Hauck: Das legt der jeweilige ÖPNV-Betreiber fest. Der VRN zum Beispiel erlaubt die Mitnahme von Pedelecs bis zu einem Gewicht von bis zu 40 kg. Der saarVV erlaubt die Mitnahme von Pedelecs ohne Gewichtsbegrenzung. Ob kostenpflichtig oder nicht hängt von der Tageszeit ab.

Beide E-Bike-Typen gelten nicht als Fahrräder im rechtlichen Sinne, sondern gehören zu der Klasse der Kleinkrafträder mit geringer Leistung und benötigen immer ein Versicherungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis. E-Bike-Fahrer benötigen aber keinen Führerschein.

Die Bedingungen bezüglich des Mindestalters für das Fahren eines Elektrofahrrads sowie die Notwendigkeit, einen Führerschein zu besitzen, sind von Land zu Land unterschiedlich. Nehmen Sie sich die Zeit, sich umfassend zu informieren.

Andere Länder, andere Sitten. Es empfiehlt sich daher, sich vor einer E-Bike-Reise ins Ausland über die geltenden Regeln kundig zu machen. Betroffen sind vor allem die schnellen E-Bikes, bei den 25er-Bikes gelten meist die gleichen Vorschriften wie in der Schweiz.

Bevor man sich auf die Strasse eines fremden Landes begibt, sollte man sich über die Ausrüstungsvorschriften informieren, die von Land zu Land unterschiedlich sein können. Helm, Klingel, Beleuchtung, reflektierende Westen und Rückspiegel können je nach Land und Kategorie des E-Bikes vorgeschrieben oder empfohlen sein.

„Was für eine Promillegrenze? Das E-Bike ist doch kein Auto!“ Zwar handelt es sich beim E-Bike nicht um ein Auto, dennoch gelten für E-Bikes ebenfalls strenge Regeln, was das Fahren unter Alkoholeinfluss angeht. Wie genau diese Regeln in Deutschland ausfallen, richtet sich danach, ob dein E-Bike-Antrieb bis zu 25 km/h oder bis zu 45 km/h bewältigen kann:

Solltest du doch einmal mit mehr Promille als genehmigt auf deinem E-Bike unterwegs sein, drohen dir Strafen und Bußgelder (Stand 2021):

Rainer Hauck: Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis: E-Räder sind nicht per se gefährlicher als Räder ohne elektrischen Antrieb. Das Unfallrisiko ist nicht höher als beim Fahrrad. Allerdings verletzt man sich bei Pedelecunfällen schwerer als bei Unfällen mit dem Fahrrad.

Aber was bedeuten diese E-Bike-Gesetze nun konkret und an welche Vorschriften muss ich mich halten? Wir zeigen es dir!

Für das E-Bike sieht die Situation etwas anders aus. Und es gibt grosse länderspezifische Unterschiede. Auch für Jugendliche und Kinder gelten zusätzliche Regeln, die sich von Land zu Land unterscheiden können.

Zudem können die Vorschriften für E-Bikes auch von Land zu Land variieren. Für das klassische Velo ist keine spezifische Prüfung nötig, damit auf den Strassen gefahren werden darf.

Die Entscheidung stieß bei Politikern, Interessenverbänden und Radfahrern auf wenig Gegenliebe. S-Pedelecs gelten rechtlich als Kleinkrafträder, ähnlich wie Mopeds oder Mofas. Daher benötigen die bis zu 45 km/h schnellen Zweiräder ein Versicherungskennzeichen und es besteht Helmpflicht. Ganz wichtig: S-Pedelecs dürfen grundsätzlich nur auf der Straße und nicht auf Radwegen fahren. Ausnahmen gibt es nur bei einer Sondergenehmigung durch ein Zusatzschild.

Darf ich auch auf dem Radweg fahren?

Elektrorad ist nicht gleich Elektrorad – verschiedene Regeln für verschiedene E-Bikes

https://www. srf. ch/audio/ratgeber/mit-dem-e-bike-ins-ausland-vorsicht-andere-regeln? id=12189711

Starte jetzt mit deiner nächsten E-Bike-Tour – ohne Alkohol, aber mit dem perfekten E-Bike. Mach den E-Bike-Finder-Test und finde das Modell, das zu dir passt.

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Im Bußgeld-Dschungel den Durchblick zu behalten ist gar nicht so einfach, vor allem, da sich auch immer mal etwas ändern kann. Der aktuelle Bußgeldkatalog hilft dir dabei, auf dem neusten Stand zu bleiben. Nicht nur in Anbetracht der üppigen Strafen ist es ratsam, vom E-Bike abzusteigen, wenn du etwas getrunken hast.

Fast jedes vierte Rad ist ein E-Bike oder besser gesagt ein Pedelec. Damit sind rund vier Millionen Pedelecs in Deutschland unterwegs und kämpfen neben Radfahrern und Autos auf den Radwegen und Straßen um ihren Platz. Wie ist es um die Verkehrssicherheit bestellt? Und welche Rechten & Pflichten gibt es für E-Radfahrer?

Laut der 30. Novelle der Straßenverkehrsordnung gelten seit 1. April 2019 zusätzliche Regeln für das Fahrradfahren, die somit auch für E-Bike-Fahrer gültig sind:

Andere Länder, andere Sitten. Es empfiehlt sich daher, sich vor einer E-Bike-Reise ins Ausland über die geltenden Regeln kundig zu machen. Betroffen sind vor allem die schnellen E-Bikes, bei den 25er-Bikes gelten meist die gleichen Vorschriften wie in der Schweiz.

Die Fahrradverordnung sieht (wie beim Fahrrad) für E-Bikes und Pedelecs zwei unabhängige Bremsen, Scheinwerfer und Rückstrahler sowie seitliche Reflektoren an den Speichen und Pedalen vor. Außerdem benötigt man eine Glocke oder Hupe. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht müssen die Scheinwerfer vorne und hinten (falls abnehmbar und batteriebetrieben) angebracht und eingeschaltet sein.

Die Fahrradverordnung sieht (wie beim Fahrrad) für E-Bikes und Pedelecs zwei unabhängige Bremsen, Scheinwerfer und Rückstrahler sowie seitliche Reflektoren an den Speichen und Pedalen vor. Außerdem benötigt man eine Glocke oder Hupe. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht müssen die Scheinwerfer vorne und hinten (falls abnehmbar und batteriebetrieben) angebracht und eingeschaltet sein.

Mit dem E-Bike wird ein ganz neuer Typus Velo immer populärer. Für Elektrovelos gelten aber, sowohl was die Räder selbst als auch die Anforderungen an die Fahrerinnen und Fahrer betrifft, teilweise andere Regeln als für normale Fahrräder.

Im Ausland gelten jedoch oft andere Vorschriften in Bezug auf Helmpflicht, Ausrüstung oder Führerausweispflicht. Auch Höchstgeschwindigkeiten und Vorschriften zu Nummernschild, Beleuchtung und Rückspiegeln werden für Elektrovelos in jedem Land anders gehandhabt.

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Maria Kressbach

Wichtig: Bei Unfällen, die unter Alkoholeinfluss verursacht werden, zahlen die Versicherung meist nicht. Einen Überblick über die einzelnen E-Bike-Versicherungen bietet dir auch unser Artikel „Welche E-Bike-Versicherung ist sinnvoll und welche notwendig?“

Es sind Gesetze und Richtlinien u. a. in Bezug auf folgende Aspekte zu beachten:

Im Ausland gelten jedoch oft andere Vorschriften in Bezug auf Helmpflicht, Ausrüstung oder Führerausweispflicht. Auch Höchstgeschwindigkeiten und Vorschriften zu Nummernschild, Beleuchtung und Rückspiegeln werden für Elektrovelos in jedem Land anders gehandhabt.

Etwas differenzierter unterschieden wird beispielsweise in Deutschland und für jeden E-Bike-Typ gelten wieder andere Regeln.

Zudem können die Vorschriften für E-Bikes auch von Land zu Land variieren. Für das klassische Velo ist keine spezifische Prüfung nötig, damit auf den Strassen gefahren werden darf.

Rainer Hauck: Mit einem Pedelec musst du die Fahrbahn oder den ausgewiesenen Radweg benutzen. Ungekennzeichnete Radwege kannst du benutzen, darfst aber auch die Fahrbahn vorziehen. Fußwege sind tabu, außer sie sind durch das Schild „Radfahrer frei“ gekennzeichnet. Dann musst du Schrittgeschwindigkeit fahren und Fußgängern den Vortritt lassen. Überall gilt: E-Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren (genauso wie Radfahrer ohne E-Antrieb). Außer in ausgewiesenen Fahrradstraßen: Hier dürft ihr auch nebeneinander radeln.

Rainer Hauck: Mit einem Pedelec musst du die Fahrbahn oder den ausgewiesenen Radweg benutzen. Ungekennzeichnete Radwege kannst du benutzen, darfst aber auch die Fahrbahn vorziehen. Fußwege sind tabu, außer sie sind durch das Schild „Radfahrer frei“ gekennzeichnet. Dann musst du Schrittgeschwindigkeit fahren und Fußgängern den Vortritt lassen. Überall gilt: E-Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren (genauso wie Radfahrer ohne E-Antrieb). Außer in ausgewiesenen Fahrradstraßen: Hier dürft ihr auch nebeneinander radeln.

Wie sicher sind Elektrofahrräder?

Elektrorad ist nicht gleich Elektrorad – verschiedene Regeln für verschiedene E-Bikes

https://www. bz-berlin. de/archiv-artikel/welche-regeln-gelten-fuer-e-bikes-und-pedelecs

Überall dort, wo ein Schild das Befahren mit Motorkrafträdern verbietet, dürfen sich nur Fahrrad – und Pedelecfahrer bewegen.

Starte jetzt mit deiner nächsten E-Bike-Tour – ohne Alkohol, aber mit dem perfekten E-Bike. Mach den E-Bike-Finder-Test und finde das Modell, das zu dir passt.

Starte jetzt mit deiner nächsten E-Bike-Tour – ohne Alkohol, aber mit dem perfekten E-Bike. Mach den E-Bike-Finder-Test und finde das Modell, das zu dir passt.

René Filippek vom ADFC erklärt, welche Vorschriften E-Bikes und Pedelec-Fahrer im Straßenverkehr beachten müssen.

Solltest du doch einmal mit mehr Promille als genehmigt auf deinem E-Bike unterwegs sein, drohen dir Strafen und Bußgelder (Stand 2021):

Aber was bedeuten diese E-Bike-Gesetze nun konkret und an welche Vorschriften muss ich mich halten? Wir zeigen es dir!

Hingegen positiv bewerte das Bündnis AGFS die mögliche Freigabe von Radwegen. Der Zusammenschluss von NRW-Kommunen wie Köln und Bielefeld zur Förderung des Fußgänger – und Radverkehrs erhofft sich vor allem Vorteile für S-Pedelecs auf Radschnellwegen. Die meisten Parteien im NRW-Landtag begrüßen den Vorstoß, weisen jedoch auf erhöhte Unfallzahlen bei S-Pedelec-Fahrern oder wünschten sich eine bundesweit einheitliche Regelung.

Auch hier kann es bei den schnellen E-Bikes oder S-Pedelecs zu bösen Überraschungen kommen. In der Schweiz braucht es für diese Velos mindestens einen Töffliausweis Kategorie M.

https://www. velojournal. ch/aktuell/nachrichten/detail/welche-e-bike-regeln-gelten-ausland/

Wer mit dem E-Bike auch im Ausland unterwegs ist, sollte sich vorab über die Vorschriften informieren. Im schlimmsten Fall kann die Polizei bei einem Regelverstoss nämlich das Elektrovelo für Monate beschlagnahmen. Betroffen sind vor allem die schnellen 45er-Bikes.

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