Was Sie vor dem Radrennen essen sollten – Rennradurlaub in Südtirol

Ein voller Bauch studiert nicht gern – und fährt auch nicht gerne Rad. Ein leerer aber ebenso wenig! Haben Sie vor im an einem Radrennen teilzunehmen? Dann sollten Sie jetzt genau aufpassen. Denn die ist in der Vorbereitung auf ein anstehendes Rennen mit dem Rennrad ungemein wichtig. Doch was genau sollte man im Vorfeld zu sich nehmen und worauf sollte man lieber verzichten, wenn es darum geht, später ordentlich in die Pedale zu treten? Und was gilt es nach dem Radfahren zu beachten? Wir haben die zur richtigen Ernährung vor und auch nach einer ausgiebigen Tour oder einem Radrennen übersichtlich für Sie aufbereitet.

Der Abend vorher – „Carboloading“ at its best!

Die wichtigste Faustregel beim Abendessen am Tag vor einem Radrennen oder einer ausgiebigen Rennradtour lautet „nicht zu viel und nicht zu spät“. Essen Sie und greifen Sie ruhig auch zu. Hierfür bieten sich Reis, Pasta oder Kartoffeln sowie Lieferanten wie Fisch oder Geflügel an. Als Beilage ist gedünstetes Gemüse besonders gut geeignet. Von Salat oder allzu viel Obst sollten Sie hingegen lieber die Finger lassen, da diese Lebensmittel über Nacht gären und deshalb für einen eher unruhigen Schlaf sorgen können. Vor einem Wettkampf sollten Sie Ihre übrigens jeden Tag etwas steigern – am besten beginnen Sie damit fünf bis sechs Tage vor dem Rennen. Auf diese Weise werden die Kohlenhydratreserven des Körpers allmählich vergrößert. Denn wenn Ihre Muskeln höchste Arbeit leisten, ist es Ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Energiezufuhr dementsprechend ausreicht!

Das Frühstück – der Grundstein

Bei der ersten Mahlzeit des Tages gilt: ! Ideal ist Müsli oder warmes Porridge. Müsli sollte allerdings bereits am Abend zuvor eingeweicht werden, um zu vermeiden, dass es erst nach dem Verzehr aufquillt und während des Wettkampfs schwer im Magen liegt. Beim Frühstück gilt es übrigens auch auf die Zeit zu achten! Frühstücken Sie, sondern bereits früh am Morgen. So umgehen Sie die Gefahr, dass Ihr Frühstück Sie das ganze Rennen über stört.

Mittendrin – Essen und trinken auf dem Rennrad

Während des Radrennens oder Ihrer Tour mit dem Rennrad ist es wichtig ausreichend, d. h. etwa, zu trinken – auch wenn Sie gerade keinen Durst haben! Hier bieten sich vor allem an, da diese besonders schnell verdaut werden können. Gerne können Sie auch zu sich nehmen und Ihrer Power somit zwischendurch wieder auf die Sprünge helfen.

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

Sie haben es geschafft! Denken Sie nun daran, zunächst Ihren Flüssigkeitsspeicher wieder aufzuladen. Verzichten Sie deshalb vorerst auf schwer verdauliche Lebensmittel. Auch bieten sich an. Diese bieten eine und sorgen so für einen ausgeglichenen Energiehaushalt nach dem Rennen.

Wenn Sie diese Anregungen zur richtigen Ernährung vor der nächsten Tour auf dem Rennrad umsetzen, schaffen Sie die idealen Ausgangsbedingungen für Ihren nächsten in den wie dem Hotel Lindenhof.

Wie isst du nach dem Fahrradfahren? Es gibt drei Dinge, die Sie über Hunger wissen müssen

Das Radfahren mit dem Elektrofahrrad sollte keine Entschuldigung dafür sein, „mehr zu essen“. Nach dem Fahrradfahren mit dem Elektrofahrrad haben Sie immer Hunger. Was sollten Sie tun, wenn Sie abnehmen möchten, aber nicht anders können, als mehr zu essen? Im Folgenden erhalten Sie Antworten. Laut dem amerikanischen Rat für Bewegung verbrennt Radfahren viele Kalorien – 500 pro Stunde für eine 140-Pfund-Person – und Kalorien sind Treibstoff für den Körper. Das Ersetzen dieser Kalorien ist ebenso wichtig wie das Aufzeichnen von Kilometern in der Trainingsstrategie eines Radfahrers. Die Ernährungsrichtlinien für Amerikaner von 2015 bis 2020 besagen, dass ein aktiver Mann bis zu 3,000 Kalorien pro Tag und eine aktive Frau bis zu 2,400 Kalorien pro Tag verbrauchen sollte. Wenn Sie nicht genug essen, kennen Sie wahrscheinlich den Hunger, den Sie nach dem Fahren Ihres Elektrofahrrads verspüren. Wenn Sie ständig hungrig sind, überprüfen Sie Ihre Ess – und Bewegungsgewohnheiten. Hochintensive Aktivitäten wie das Radfahren mit dem Elektrofahrrad verbrauchen die normalen Kalorienspeicher des Körpers. Zusätzliche Kalorien werden benötigt, um die Muskeln wieder aufzubauen, die Knochen stark zu halten und Müdigkeit zu verhindern. Die Entscheidung, was Sie benötigen, ist jedoch nicht so einfach wie das Hinzufügen von 300 Kalorien zu Ihrer Quote von 2,400 oder 3,000 pro Tag, um die fehlenden Kalorien auszugleichen.

Im Allgemeinen sollten Menschen, insbesondere Sportler, Menschen mit Elektrofahrrädern, essen, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Wenn Ihr Bauch Geräusche macht, bedeutet dies, dass Sie mehr Nahrung benötigen. Hunger ist normal, aber Hunger bedeutet nicht immer, dass Sie Essen brauchen. „Wenn Sie in der letzten Stunde oder so gegessen haben, ist es am besten, etwas Wasser zu trinken, bevor Sie wieder essen“, sagt Block, ein in den USA registrierter Ernährungsberater. Durst und Hunger werden von demselben Teil des Gehirns kontrolliert, und es ist leicht, Dehydration mit Fasten zu verwechseln.

Vielleicht ist sich jemand nicht sicher, ob sein Hungergefühl normal ist. Im Allgemeinen ist alle zwei bis vier Stunden ein üblicher Hungerrhythmus, um ihren Appetit zu messen. Noch wichtiger ist, achten Sie genau auf Ihren Körper und lernen Sie Ihre persönlichen Essgewohnheiten. Sie wissen nicht, ob das Team nach dem Fahren eines Elektrofahrrads hungrig sein wird? Was ist enttäuschender, als nach mehr als einer Stunde gesunder Mahlzeit hungrig zu sein? Vielleicht essen Sie einfach nicht genug Kalorien und Ihr Körper braucht mehr Nährstoffe.

Wenn Sie wissen, dass Sie genug Kalorien essen, essen Sie wahrscheinlich nicht die richtigen Kalorien. Leckere Mahlzeiten sollten mit Energieproteinen (wie Hühnerbrust, grasgefüttertem Rindfleisch), hochwertigen Kohlenhydraten (wie Quinoa, Vollkornbrot, Hafer, Süßkartoffeln und Bananen) und gesunden Fetten (wie Avocados, Nüssen) verpackt werden und Samen, Olivenöl und Lachs) und viel Obst und Gemüse, das Vitamine und Mineralien liefert. Früchte enthalten viele Vitamine und Mineralien Bei der Hungerhilfe geht es nicht darum, mehr zu essen, sondern darum, klüger zu essen. Stellen Sie sicher, dass Sie Protein und Fett in Ihre Ernährung aufnehmen, damit Sie sich länger satt und zufrieden fühlen.

Naschen Sie auch nicht blind. Bewerten Sie, was Ihnen fehlt, und fragen Sie, was Sie hinzufügen können. Essen Sie eher Eiweiß und Fett, aber keine Kohlenhydrate und umgekehrt? Gibt es genug Ballaststoffe? Wenn nicht, fügen Sie sie hinzu.

Wenn Sie beim E-Bike-Fahren Hunger haben, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Energie wieder auffüllen. Im Allgemeinen sollte eine E-Bike-Fahrt, die länger als eine Stunde dauert, mit 60 Gramm Kohlenhydraten pro Stunde aufgefüllt werden. Wenn Ihr Körper Energie benötigt, stellen Sie diese bereit, damit Sie später nicht mehr tanken müssen. Hammelschnur obwohl lecker, aber „Schweröl und Salz“ kohlenstoffreiches Essen, sollte die Einnahme angemessen sein

Was über gesundes Leben wichtiger ist, ist, dass es beim Hunger nicht nur um „was Sie essen“ geht, sondern auch um richtige Flüssigkeitszufuhr, guten Schlaf und Stressbewältigung. Achten Sie also darauf, sich gesund zu ernähren, nicht lange aufzubleiben, ein Elektrofahrrad zu fahren, um Stress abzubauen – Sie werden einen sehr starken Körper haben!

Treibstoff für Ihre Fahrt: Die Bedeutung eines nahrhaften Fahrradfrühstücks

„Du bist was du isst.“ Vielleicht haben Sie diesen Satz schon einmal gehört. Insgesamt spielt eine wichtige Rolle für Ihre Leistung und Ihr Wohlbefinden beim Radfahren. Und ist als erste Mahlzeit des Tages entscheidend für einen guten Tag im Sattel, insbesondere bei einem morgendlichen Ausritt.

Hier sind einige Gründe, warum das Frühstück beim Radfahren so wichtig ist.

Du hast noch ein paar Minuten verschlafen und hast es schließlich eilig zu deiner großen Radtour. Um Zeit zu sparen, verzichten Sie also auf das Frühstück und entscheiden sich stattdessen für eine Tasse Kaffee. Schließlich könnte das doch für die nötige Energie auf der Straße sorgen, oder? .

Wenn Sie sich morgens nicht ausreichend ernähren, geht Ihrem Körper der Treibstoff aus. Dies kann den Rest Ihres Tages beeinträchtigen und sich auf Ihre Trainingsfahrt auswirken.

Ein richtiges Frühstück vor dem Radfahren kann Ihnen die Energie liefern, die Sie für lange Fahrten benötigen. Bei kürzeren gilt das Gleiche, was zur Leistungssteigerung beiträgt. Es besteht auch eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Muskeln aufgrund eines Glykogenmangels nicht mithalten können.

Sind der ultimative Energielieferant, der beim Radfahren benötigt wird. Achten Sie also bei Ihrem Frühstück darauf, kohlenhydratreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Dies können Haferflocken, Vollkornbrot oder Früchte sein. Sie helfen dabei, Hunger und Heißhunger zu zügeln und sorgen dauerhaft für mehr Energie.

Wiederum stellt eine starke Energiequelle für Ihren Körper dar. Mit Weizenkleie, Obst wie Bananen, Süßkartoffeln sowie Ballaststoffen und Fruktose auffüllen. In Kombination mit Kohlenhydratspeichern und einer ausgewogenen Ernährung sind Sie in bester Verfassung.

Manche Radfahrer neigen dazu, ihre Energiereserven nach drei oder vier Stunden nach Beginn ihrer morgendlichen Fahrt zu leeren. Der typische Übeltäter ist und eine Flasche Wasser oder Sportgetränke. Und genau darin liegt das Problem: Nicht genügend Bruchteile der Energie, die sie benötigen. Im Gegenzug geht ihnen während der Fahrt das Benzin aus.

Fügen Sie Ihrem Frühstück zusätzliche Proteine ​​hinzu, beispielsweise Eier und Hüttenkäse. Oder Avocado auf Vollkorntoast mit Erdnussbutter. Verzichten Sie außerdem auf zuckerhaltige Lebensmittel, z. B. Müsli oder abgepackte Leckereien, um morgens schnell etwas zu essen. Sie werden Sie nur kurz nach dem Verzehr müde machen.

Bei langen Fahrten ist es nicht immer einfach, die nötige Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dadurch wird verhindert, dass Sie sich dehydriert fühlen, was zu Müdigkeit führen kann.

Die Zugabe von Grapefruit zum Tisch kann für einen besonders hohen Wasseranteil sorgen. Mit einem Wassergehalt von 91 % kann dieser Fruchtsaft beim Radfahren und in der täglichen Ernährung äußerst feuchtigkeitsspendend sein. Wenn Sie den Tag mit mindestens einem Glas beginnen, kann dies zu Ihrer Flüssigkeitsaufnahme beitragen. Noch besser: Es fügt Antioxidantien hinzu und stärkt Ihr Immunsystem.

Überspringen Sie es, und Sie werden möglicherweise schneller hungrig, als Sie es hätten tun sollen. Dies wäre nicht der Fall, wenn Sie sich vorher die Zeit nehmen würden, etwas Deftiges zu essen.

Ein Es kann auch dabei helfen, später am Tag nicht zu viel zu essen. Beginnen Sie also Ihren Morgen langsam und frühstücken Sie ausgiebig, um die nötige Energie für die Radtour zu tanken.

Ein nahrhaftes Frühstück liefert wichtige Nährstoffe wie Eisen und Vitamin B6 . Sie geben Ihrem Körper den nötigen Schwung, sodass er auch längere Distanzen überstehen kann, ohne dass es zu einer frühzeitigen Ermüdung kommt.

Der Verzehr nährstoffreicher Lebensmittel kann auch die Erholungszeit verlängern und so neben Müdigkeit auch Schmerzen lindern. Darüber hinaus kann die richtige Ernährung Sie mit wichtigen Makro – und Mikronährstoffen versorgen.

Seien es Höhentouren auf Bergstraßen oder das Aufstellen persönlicher Bestleistungen bei Zeitfahrrennen!

    Größe Aktivitätslevel Welche Art von Reiten oder Übung machen Sie?

Angenommen, Sie essen zum Frühstück normalerweise 300 bis 400 Kalorien. Sie können ein 700-Kalorien-Frühstück erhalten, das komplexe Kohlenhydrate, Eiweiß und gesundes Fett enthält. Mit freundlicher Genehmigung von Bicycling können Sie einige dieser Menüs ausprobieren

    2 Eier (150 Kalorien) 1 mittelgroße Süßkartoffel (115 Kalorien) Geschnittene ½ Avocado (160 Kalorien) 1 Tasse griechischer Joghurt (190 Kalorien)
    ½ Tasse Haferflocken (300 Kalorien) 2 T Erdnussbutter (190 Kalorien) ¼ Tasse Rosinen (100 Kalorien) ½ Tasse griechischer Joghurt (80 Kalorien)
    Eier-Burrito mit Kartoffelwürfeln, Spinat und Salsa (530 Kalorien) ½ Tasse Joghurt mit ½ Tasse Beeren (120 Kalorien)

Diese Art des morgendlichen Schlemmens ist weitaus besser für Ihre Gesundheit und Ihre Leistung beim Radfahren. Es erfordert nur minimale Planung und dauert nicht viel länger als ein Starbucks-Stopp – vielleicht sogar weniger.

Viele Radfahrer ignorieren, wie wichtig es ist, vor einer großen Fahrt aufzutanken. Die Wahrheit ist, dass ein Kaffee zum Mitnehmen nicht ausreicht. Ein leichtes Frühstück zu sich zu nehmen, geschweige denn darauf zu verzichten, kann sich nicht nur auf Ihre Leistung auswirken. Auch Ihr allgemeines Wohlbefinden könnte gefährdet sein.

Nur wer langsam fahren kann, kann auch schnell fahren!

Radfahren soll Spaß machen! J-Athlete & Extremsportler Wolfgang Fasching ist zurück. Nach seinem ersten Blog zum Thema Equipment, verrät er in seinem neuen Blog die Best Practice Tipps für mehr Freude beim Fahrradfahren. Ob AnfängerInnen oder HobbysportlerInnen hier ist für alle etwas dabei!

Was sollte man vor dem Radfahren beachten?

Radfahren ist ein Sport für Jedermann und Jederfrau. Nur wenige Sportarten lassen sich so gut dosieren und auf die aktuelle Leistungsfähigkeit anpassen. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten.

Das Equipment spielt beim Radfahren keine unwesentliche Rolle. Ich sage nicht, dass man tausende Euros ausgeben muss, um ordentlichen Radfahren zu können, dennoch darf man auch nicht zu den billigsten Produkten greifen, wenn der Spaß nicht gleich wieder vorbei sein soll. Auf das Thema Equipment bin ich allerdings in meinem letzten Blog bereits detailliert eingegangen. Schau einfach mal rein..

Vor jeder Fahrt solltest du auf alle Fälle immer eine kurze Sichtkontrolle bei deinem Fahrrad durchführen. Versichere dich, dass alles in Ordnung ist. Vergiss dabei nicht den Luftdruck der Reifen und auch die Bremsen zu kontrollieren. Denn das Wichtigste ist, dass du sicher unterwegs bist.

Plane deine Trainings

Mache einen Plan, wann du gerne Radfahren gehen möchtest und halte dich daran. Die Routine hilft dir, dass du dran bleibst. Fahr lieber 2 – 3 mal die Woche eine kürzere Strecke, als 1 mal eine lange Strecke alle paar Monate. Du kannst das mit dem Lesen eines Buches vergleichen. Wenn man täglich ein bis zwei Seiten liest, bekommt man mehr mit, als wenn man jedes halbe Jahr ein Kapitel liest. Geh also nicht nur einmal im Jahr Radfahren, sondern versuche es regelmäßig auszuüben, dadurch wirst du dich am besten steigern.

Kenne deine Strecke und die Bedingungen

Bevor du Radfahren gehst, solltest du immer einen ungefähren Plan im Kopf haben. Die wichtigsten Punkte dabei sind die Uhrzeit, die Umgebung bzw. das Streckenprofil und die Wetterverhältnisse.

Wenn deine Route Straßenabschnitte umfasst, empfehle ich nicht um 7 – 8 Uhr morgens oder um 4 – 5 Uhr am Nachmittag zu fahren, denn das sind die üblichen Stoßzeiten im Straßenverkehr. Beachte außerdem die Höhenmeter und die Streckenlänge, die du zurücklegen willst um etwaige zusätzliche Kleidung, ausreichend Flüssigkeit usw. dabei zu haben. Natürlich solltest du auch den Wetterbericht vor der Ausfahrt checken, damit du hier auf alles vorbereitet bist.

Was ist während dem Radfahren zu beachten?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen sich auf das Fahrrad zu setzen und loszufahren. Wichtig ist dabei, mit einer eher niedrigen Frequenz und wenig Widerstand zu beginnen, bis man aufgewärmt ist und erst dann die Intensität zu steigern. Will man beispielsweise eine Tour mit einigen Steigungen machen, sollte man sich davor ausreichend in der Ebene aufwärmen. Gerade AnfängerInnen empfehle ich sich Zeit zu nehmen, geduldig zu sein und kontrolliert zu beginnen. Man wird mit jeder Fahrt ein wenig fitter und kann sich so langsam nach vorne hanteln. Während der Fahrt solltest du ein Tempo wählen, bei dem du zwischen 60 – 70% deiner Leistungsfähigkeit fährst. Dann befindest du dich im optimalen Trainingsbereich, der sogenannten Grundlagenausdauer. Um diesen Bereich ausfindig zu machen, ist ein sportärztlicher Leistungstest sehr empfehlenswert. Durch den sportmedizinischen Test weißt du wie weit du gehen kannst und wann deine Leistungsgrenzen erreicht sind.

Eine hohe Trittfrequenz mit einem leichteren Gang ist beim Fahren empfehlenswerter, als eine geringere Frequenz mit einem harten Gang. Zwischen 60 und 90 Umdrehungen pro Minute ist ein guter Richtwert. Es gibt sowohl Radcomputer als auch Pulsuhren, die diese Messung mittels zusätzlicher Sensoren ermöglichen. Dadurch kannst du die Frequenz beobachten und anpassen. Achte auch darauf einen runden Tritt zu haben!

Last but not least bin ich ein klarer Gegner mit Kopfhörern Rad zu fahren. Es kann sehr gefährlich sein, wenn du dich von der Umgebung abschottest und nichts mehr hörst. Genieße die Natur anstatt dich mit Songs deiner Lieblingsband abzulenken.

Essen und Trinken

Trinken ist wichtiger als Essen! Grundsätzlich solltet du beim Radfahren immer genug zum Trinken mit haben. Kalkuliere in etwa einen halben Liter pro Stunde Fahrt! Reines Wasser zu sich zu nehmen macht keinen Sinn.

Wähle ein Elektrolytgetränk, Kohlehydratgetränk oder einen Apfelsaft gespritzt, jedoch ohne Kohlensäure! Denn die Kohlensäure ist weder für den Körper noch für die Flasche gut. Getränke mit Kohlensäuregehalt sprudeln auf, wenn sie durch die Sonne erwärmt werden. Wenn du die Flasche während der Fahrt öffnest, hast du das Getränk im Gesicht, aber nicht im Hals, wo es hingehört.

Ich empfehle außerdem zwei Flaschenkörbe, damit du immer eine eiserne Reserve mit hast. Man sollte nicht erst dann zum Trinken beginnen, wenn man Durst hat, sondern regelmäßig 1 – 2 Schluck nehmen. Auch das Trinken während der Fahrt muss gelernt sein. Das hört sich banal an, aber Flasche herausnehmen, öffnen, trinken und wieder zurück in den Korb stecken, sollte geübt werden.

Was du vor und nach dem Radfahren trinkst und isst ist deine Entscheidung. Achte hier auf dein Gefühl und hör auf deinen Körper. Zumeist empfiehlt es sich vor und nach der Fahrt eine Kleinigkeit zu essen und geringe Mengen zu trinken. Zusätzlich solltest du immer einen Energieriegel oder eine Banane als Reserve mitnehmen.

Was sollte ich nach dem Radfahren beachten?

Nach der Fahrt ist vor der nächsten Fahrt. Insofern empfehle ich auch hier eine Kontrolle des Fahrrades. Überprüfe dabei auch regelmäßig den Fahrradschlauch und tausche diesen präventiv ungefähr 1x im Jahr. Auch der Reifenmantel wird, abhängig von der Häufigkeit deiner Ausfahrten, stark beansprucht. Auch hier empfehle ich eine regelmäßige Kontrolle.

Selbstverständlich braucht auch dein Körper nach dem Radfahren etwas Aufmerksamkeit. Ich rate ein leichtes Stretching zu machen, um den Muskeln nach der Belastung etwas Auflockerung zu bescheren. Auch Entspannungsübungen für den Rücken sind wichtig, da dieser aufgrund der gekrümmten Sitzposition am Rad sehr beansprucht wird.

Wie kann ich mich für das Radfahren fit machen?

Radfahren trainiert sehr viele Körperpartien wodurch vor allem für Hobby-FahrerInnen kein zusätzliches Training zwingend nötig ist. Natürlich gibt es trotzdem jede Menge verschiedener Krafttrainingsformen, von denen man beim Radfahren sehr profitiert. Ich vertrete allerdings die Meinung, dass ein ordentliches Stabilisationstraining völlig ausreicht. Das Stabilisationstraining stärkt deine Körperspannung, in dem es die Haltemuskulatur kräftigt. Eine stärkere Rumpf – und Rückenmuskulatur bewahrt dich vor vielen Schmerzen. Meist mache ich isometrische Übungen, also haltende Übungen ohne Bewegung, wie zum Beispiel die Plank. Im Internet findest du jede Menge Übungsanleitungen und es gibt auch sehr viel Literatur dazu.

Die 15 häufigsten Fehler beim Fahrradfahren (und wie du sie vermeidest)

Wir alle machen Fehler beim Fahrradfahren, vor allem am Anfang. Andere machen auch später noch welche und sind dann oft die, die „immer stürzen“, „immer einen Platten haben“ oder „es ständig übertreiben“.

Mit unseren Tipps schaffst du es, die 15 häufigsten Fehler beim Fahrradfahren zu vermeiden. Das macht dich noch lange nicht zum Profi, hilft dir aber dabei, Frustration und auch Verletzungen zu vermeiden.

Achte darauf, dass sich dein Fahrrad immer in technisch einwandfreiem Zustand befindet. Wenn du dir nicht sicher bist, solltest du es von einer Fachperson überprüfen lassen.

Fehler 1: Du fährst ohne Fahrradhelm

Kennst du Biker*innen, die ihren Helm auf der Lenkstange anbringen und damit durch die Gegend fahren? Das macht wenig Sinn – wer Hirn hat, der schützt es! Mach also niemals den Fehler, dich ohne Fahrradhelm auf die Straße zu begeben, egal wie kurz die Strecke auch sein mag.

Fehler 2: Die Höhe des Sattels ist falsch eingestellt

Wenn du mit dem Rad fahren möchtest, solltest du auf Sattelhöhe und – stellung achten. Um zu überprüfen, ob du alles richtig eingestellt hast, mach den Check:

Richte dein Bike senkrecht aus. Stell dich dann neben das Fahrrad, du blickst in die Fahrtrichtung. Überprüfe nun, auf welcher Höhe sich der Sattel befindet. Im Idealfall sollte er auf Höhe des Hüftknochens sein. Ist das nicht der Fall, nimm dir Zeit, den Sattel in die sogenannte „neutrale Sitzposition” zu bringen: Die Sattelspitze ist waagrecht nach vorne gerichtet, zeigt also weder nach oben noch nach unten. Die Sitzposition sollte sich angenehm anfühlen. Kaufst du dein Fahrrad in einem Fachgeschäft, lass dir die Sattelhöhe vom Personal einstellen.

Fehler 3: Die Höhe des Lenkers ist falsch eingestellt

Achte darauf, zunächst den Fahrradsattel einzustellen und erst dann den Lenker auszurichten. Bist du Bike-Anfänger, reicht es, wenn die Differenz zwischen Sattel – und Lenkerhöhe ein bis zwei Zentimeter beträgt. Nach einigen Ausfahrten wirst du dich an diese Position gewöhnen – dann kannst du den Lenker auch weiter nach unten geben.

Fehler 4: Du trägst die falsche Kleidung

Zu einer angenehmen Ausfahrt mit dem Fahrrad gehört auch die richtige Bekleidung. Eine gute, gepolsterte Radhose macht Sinn. Doch auch ein Bike-Shirt bringt Vorteile mit sich: Die spezielle Faser transportiert den Schweiß vom Körper ab.

Fehler 5: Du fährst mit dem falschen Fahrrad

Für Anfänger*innen muss das Fahrrad weder besonders leicht noch mit den neuesten Gadgets ausgestattet sein. Das Wichtigste ist, dass es zu deinem Körper und Fahrstil passt.

Fehler 6: Du trägst keine Fahrradbrille

Eine hochwertige Sport – bzw. Fahrradbrille trägt man nicht nur, um seine Augen vor UV-Einstrahlung zu schützen: Sie verhindert bei einer schnellen Abfahrt zum Beispiel auch, dass deine Augen tränen. Zudem können Insekten nicht so leicht in deine Augen gelangen.

Eine gute Fahrradbrille schützt dich auch im Falle eines Sturzes: Die Brillengläser splittern aufgrund ihrer speziellen Brucheigenschaften nicht, deine Augen werden somit besser geschützt.

Fehler 7: Du fährst ohne Fahrradhandschuhe

Handschuhe sind – im Gegensatz zum Fahrradhelm – zwar kein Muss. Dennoch macht es Sinn, sie zu tragen. Immerhin schützen Handschuhe im Falle eines Sturzes. Weiters hast du mit speziellen Radhandschuhen die Lenkstange besser im Griff, z. B. wenn du viel schwitzt.

Fehler 8: Du übertreibst es im Training

Fahrradfahren hat viele Vorteile. Dennoch kommt es beim Fahrradfahren, genauso wie bei anderen Sportarten, immer auf die richtige Belastung an. Sei nicht übermütig bei der ersten Ausfahrt und geh es etwas ruhiger an.

Es „zu weit zu treiben“ kann auch bedeuten, dass du deine Fähigkeiten überschätzt. Fährst du mit deinem Mountainbike einen technisch zu anspruchsvollen Trail den Berg hinab, kann es zu Verletzungen kommen. Ebenso solltest du keine tagelange Gipfeltour planen, wenn deine Ausdauer noch nicht auf dem dafür notwendigen Level ist.

Fehler 9: Du berührst die heißen Bremsscheiben

Schon mal ein seltsames Geräusch gehört, nachdem du die Bremsen länger belastet hast? Das passiert, wenn sich aufgrund übermäßigen Gebrauchs Hitze bildet. Deshalb solltest du deine Bremsscheiben oder den Radkranz niemals nach einer Fahrt mit häufigem und langem Bremsen berühren – du könntest dir gefährliche Verbrennungen zuziehen!

Fehler 10: Du isst nicht genug

Du hast noch ein ganzes Stück vor dir und kommst drauf, dass ein Sandwich und eine Flasche Wasser wohl zu wenig sind? Sowas passiert dann meistens, wenn du gerade mitten im Nirgendwo bist und die Sonne vom Himmel brennt

Hast du eine mehrstündige Tour geplant, solltest du mindestens 40 g/h an Kohlenhydraten mit – und zu dir nehmen. Versuch außerdem jede Stunde ungefähr 500 ml Wasser zu trinken – mehr, wenn es ein besonders heißer Tag ist. Damit du dir deinen Proviant gut einteilen kannst, plane deine Zwischenstopps am besten schon vor der Tour ein. Erfahre jetzt mehr über die passende Sporternährung zum passenden Zeitpunkt.

Fehler 11: Du trägst keinen Sonnenschutz

Die meisten Radfahrer*innen sind stolz auf ihre krassen Bräunungsstreifen. Selbst wenn du vom vielen Radfahren schon braun gebrannt bist, heißt das aber nicht, dass du auf Sonnenschutz beim Sport verzichten kannst. Ganz im Gegenteil: Du solltest immer (auch bei bewölktem Himmel) Sonnencreme auftragen.

Fehler 12: Du weißt nicht, wie du einen Platten flickst

Fährst du regelmäßig mit dem Rad, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann einmal einen Platten haben. Sieh dir ein paar Videos an und übe zuhause, wie man einen Platten flickt, damit du im Notfall vorbereitet bist. Vor allem vor einer längeren Tour solltest du dich mit deinen Werkzeugen und der Pumpe vertraut machen sowie ein oder zwei Reserveschläuche einpacken. So kannst du auch anderen Radfahrer*innen aushelfen!

Fehler 13: Du fährst unvorbereitet mit einer Gruppe mit

Die Tour de France hat dich inspiriert? Du hast dich gleich voll motiviert für eine Ausfahrt in einer Gruppe angemeldet?

Das ist schwieriger als es klingt. Vor allem bei hohen Geschwindigkeiten ist es wichtig, dass die Gruppe aufeinander abgestimmt ist und du weißt, wie du inmitten der anderen das Tempo halten und vorrausschauend fahren kannst. Fahre die ersten Male lieber weiter hinten und mach dich mit dem Fahrstil der anderen vertraut.

Vergiss nicht: Besonders bei Gruppen geht es nicht nur um deine, sondern auch um die Sicherheit der anderen Radfahrer*innen!

Fehler 14: Du vergisst auf die Gangschaltung

Die neuesten Fahrräder haben mittlerweile an die 20 Gänge. Nutze sie! Schalte runter, wenn du bergauf fährst, schalte hoch, wenn du bergab unterwegs bist. Vor allem bei längeren Touren kannst du so, deine Kraftreserven schonen.

Fehler 15: Es ist dir wichtig, was andere denken

Autofahrer*innen, andere Radfahrer*innen, Fußgänger*innen. Alle haben eine Meinung. Über dein Outfit, deinen Fahrstil, dein Bike… – vollkommen egal. Das Wichtigste ist, dass du eine Freude am Fahren hast und sicher unterwegs bist. Viel Spaß!

Abnehmen: So viele Minuten müsst ihr täglich Fahrrad fahren, um Gewicht zu verlieren

Um die Kilos ins Purzeln zu bringen, braucht es nicht unbedingt schweißtreibende Sporteinheiten, auch einige Minuten Fahrrad fahren am Tag machen bereits den Unterschied.

Wie einfach du mit Fahrradfahren die Kilos zum Purzeln bringst und deiner Traumfigur näherkommst, verraten wir dir im Artikel mit einer genauen Zeitangabe

Nicht nur schweißtreibende Sporteinheiten sind perfekt, um überschüssigen Kilos den Kampf anzusagen, sondern bereits 30 Minuten täglich auf unserem Fahrrad

Schon seit Monaten schränkt uns das Coronavirus nicht nur in unserem Alltag und bei der Planung unseres Urlaubs, sondern auch unserem Sportprogramm ein, da wir möglicherweise den Gang ins Fitnessstudio fürchten oder uns aufgrund verschobener Aktivitäten die Motivation fehlt. Um dennoch unsere und überschüssigen Kilos den Kampf anzusagen, haben wir uns deshalb nach Neben ausgiebigen Spaziergängen, die uns mit einer gewissen Schrittzahl einen solchen Effekt bescheren, gibt es natürlich noch eine andere „Einheit“, die ganz nebenbei noch knieschonend ist: auf dem Drahtesel von Vorteil sind, um Gewicht zu verlieren, haben wir herausgefunden.

So viele Minuten müsst ihr täglich Fahrrad fahren, um abzunehmen

Damit überschüssige Pfunde im Nu schmelzen und wir uns rundum wohl mit unserer Figur fühlen, brauchen wir uns nicht stundenlang im Fitnessstudio oder auf der Aerobic-Matte zu quälen, sondern können bereits wenige Minuten auf dem Fahrrad radeln. Dabei sprechen wir, wie erwähnt, nicht von Langstreckentouren in Spezialkleidung, sondern und somit kinderleicht in den Alltag integriert werden können. Morgens zur Arbeit oder abends auf dem Heimweg werden so, sodass schließlich das harte Trainingsprogramm, welches uns den Feierabend vermiesen würde, von der To-do-Liste gestrichen werden kann. Übrigens macht das Ganze mit einem E-Bike, wie dem Modell von Zündapp noch viel mehr Spaß.

Kalorien-Wahnsinn

Ich kam spät und eher zufällig zum Rennradfahren. Über Begeisterung, Ehrgeiz und Interesse kam die Ernsthaftigkeit. Ernsthaftigkeit bedeutet Eintauchen in Fahrtechnik, Radtraining, Reparatur und Wartung. Stück für Stück. Mein neuester Baustein der Ernsthaftigkeit ist die Ernährung.

Aufschreiben, was man ißt

Rad fahren macht fit. Gewicht habe ich verloren seit ich angefangen habe. Man stößt aber relativ schnell an Grenzen. Denn eigentlich geht Gewicht reduzieren nur über die Ernährung. Irgendwie war mir schon klar, daß zur Gewichtsreduzierung die aufgenommene Energie geringer sein muß als die verbrauchte Energie. Der Groschen mußte aber erst fallen, daß dies nicht nach Gefühl klappt. Seit Ende April schreibe ich auf, was ich esse. Das geht recht gut mit der App „Yazio„.

Yazio hat für mich ein tägliches Kalorienziel von 1866 kcal errechnet. Das versuche ich einzuhalten. Ohne eine Anpassung meines Eßverhaltens und meines Speiseplans kann das nichts werden. Und ohne meine Begeisterung für das Rennradfahren wiederum, hätte ich die Disziplin nicht. Die Aussicht, weniger Gewicht auf dem Rad mitzuschleppen, ist mein Motivator.

Unglaublich hohe Nährwerte

Ich hatte keine Ahnung, wie viele Kalorien im Essen versteckt sind. Zum Beispiel mein gesundes Müsli zum Frühstück mit Obst und gesunden Körnern brachte mir schon das halbe Kalorienziel für den Tag. Seit ich das weiß, wiege ich mein Frühstück ab. Und trotzdem werde ich satt. Ich kaufe nichts mehr ein, ohne den Energiegehalt auf der Packung zu lesen. Wie von selbst esse ich weniger Fett und Süßes. Ich kaufe automatisch immer öfter gesundes Essen ein. Ab und zu gönne ich mir was. Das gehört dazu.

Mir ist unklar, warum ich es mit meinen bisherigen Eßgewohnheiten nicht auf deutlich mehr Gewicht gebracht habe. Eine Pizza hat meistens deutlich über 800 kcal. Eine Bratwurst mit Brötchen und Senf stattliche 600 kcal. Eine Scheibe Toast hat ca. 100 kcal, ein Brötchen sogar 175 kcal. Mir war das nicht klar. Ich habe mir einfach keine Gedanken über den Kalorien-Wahnsinn gemacht.

Wenn ich heute mit wachen Augen in den Supermarkt gehe, dann verstehe ich, warum man keine Fertiggerichte kaufen soll. Das mag zum Einen wegen der Qualität der Zutaten sein. Aber es geht um die enthaltene Energie. Fertiggerichte haben in aller Regel einen unfaßbar hohen Nährwert. Die Panade beim Fisch reicht schon aus, um aus gesundem Fisch eine Kalorienbombe zu machen.

Ein gesellschaftliches Problem

Und schon bin ich nicht mehr beim Radfahren. Deutschland wird immer dicker. Man sieht es auf den Straßen. Kein Wunder. Wer weiß schon, wie hoch der tägliche Kalorienüberschuß wirklich ist. Wer interessiert sich schon dafür. Ich zumindest hatte keine Ahnung, daß es so viel ist. Das Robert Koch Institut schreibt, daß zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig sind. Jeweils ein Viertel sogar stark übergewichtig. Aufschreiben, was man ißt, ist ein guter Anfang und ein guter Weg.

Ernährungsberatung

Ernährungsberatung hat mich immer interessiert. Aber jeder Ansatz erstickte im Keim. Ich fand keinen Weg in das Thema. Es waren immer zu viel zu beachten. All die Nährstoffe, Gruppen von Nahrungsmitteln und Zusammensetzungen. Und dann noch Essen daraus zuzubereiten. Wie soll das gehen. Das war zu viel auf einmal, um es zu beherrschen. Aber jetzt gehts.

Fit bleiben mit dem Rad

Radfahren macht nicht nur Spaß, es hält dich fit und ist zudem sehr umweltfreundlich. Doch wie lange sollte man täglich in die Pedale treten, um tatsächlich seine Fitness zu verbessern? Hierfür gibt es keine Faustregel. Schon kurze konstante Strecken, wie den alltäglichen Arbeitsweg mit dem Rad zu fahren, können viel zu deiner Fitness beitragen. Keiner muss von heute auf morgen zum Profi-Radfahrer mutieren oder sich ein neues teures Bike kaufen. Wichtig ist nur, wer täglich im Straßenverkehr unterwegs ist, sollte ein besitzen. Dazu zählen gute Lichter, leuchtende Katzenaugen, eine Klingel und natürlich gute Bremsen. Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du immer einen Fahrradhelm tragen. Wenn all diese Voraussetzungen gegeben sind, spricht nichts weiter dagegen um die Challenge „Mit dem Rad zur Arbeit“ anzutreten!

Wie wirkt sich das Radfahren auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus?

Radfahren ist gesund – das ist kein Geheimnis. Besonders deine Atemwege profitieren vom Radfahren! Durch das tiefe einatmen füllt sich deine Lunge gleichmäßig mit viel Sauerstoff und die Atemmuskulatur wird durch die. Versuche also, soweit es geht durch Wälder oder Wiesen zu fahren, hier ist der Sauerstoff besonders in der Früh spürbar gesund! Am Wochenende oder in den Ferien empfehlen wir Fahrradtouren in die Berge, zu Seen oder wer es abenteuerlich will, mit einem Downhill-Bike durch tiefe Wälder. Es ist nicht nur der Fun-Faktor und das Adrenalin was dich antreibt, dein ganzer Körper profitiert von den neuen Fitness-Maßnahmen. Auch dein Herz bleibt durch das Fahrradfahren fit. Durch die körperliche Anstrengung wird mehr Blut durch den Körper gepumpt und die. So entsteht nicht nur eine bessere Durchblutung des Herzmuskels und der Arterien, es wird auch ein größeres Schlagvolumen produziert.

Besorge dir eine Pulsuhr, so hast du deinen Puls jederzeit im Blick und kannst regelmäßige Auswertungen durchführen.

Ist Fahrradfahren gelenkschonend?

Ja, besonders Gelenken an Knien, Hüften oder im Schulterbereich tust du mit dem Fahrradfahren einen riesen Gefallen. Die gleichmäßige kreisförmige Bewegung der Beine während dem treten, fördert den Sauerstoffgehalt der Knorpel in den Gelenken. So kannst du beispielsweise fiesen Krankheiten wie Arthrose vorbeugen. Der der Beinmuskulatur sorgt nicht nur für einen durchtrainierten Body, er entlastet zusätzlich wichtige Gelenke und Knochen.

Radsport trainiert allerdings nicht nur deine Beinmuskulatur. Es stecken viel mehr Fitness-Skills in den zwei Rädern! Deine Muskeln am Rücken und Bauch sorgen dafür, den ganzen Körper zu stabilisieren. Durch das Fahren auf unterschiedlichem Terrain werden Erschütterungen durch Wurzeln oder Steine verursacht. Diese werden von der Rücken – und Bauchmuskulatur gedämpft und aufgefangen während Schultern und Arme am Lenker abgestützt sind.

Wie man beim Radfahren isst

5 Tipps zu Weihnachten für jeden Radfahrer

Weihnachten mit dem geliebten Fahrrad zu vereinen ist oft nicht so einfach. Wir haben die wichtigsten Dos und Dont’s für dich zusammengefasst, damit du sicher durch die Feiertage mit deinem Bike kommst, ohne gleich deine Familie, deinen Partner oder gar dein Fahrrad zu verärgern.

Eines ist klar, Weihnachten ist nicht unbedingt die freundlichste Zeit für dein Verhältnis von Watt/kg. Aber auf der anderen Seite, wenn du zu all den Leckereien am Esstisch Nein sagen müsstest, würde es dich wohl für das gesamte nächste Jahr verfolgen, also unsere Meinung: Greif ruhig zu und genieße es! Denn umso mehr du isst, desto besser ist deine Ausrede, dass du öfter Radfahren gehen musst. Wir schlagen als Daumenregel vor: Für jedes zusätzliche Stück Braten oder für jeden extra Knödel, musst du zusätzliche 50 Höhenmeter bei deiner nächsten Ausfahrt drauflegen.

Jeder bekommt sie, doch die wenigsten brauchen sie. Manchmal ist vielleicht noch das ein oder andere praktische Wichtelgeschenk vom Arbeitskollegen dabei, aber die meisten von uns benötigen einfach keine weitere abstrakte Fahrrad-Skulptur, bunt glitzernde Lenkerquasten oder die letzte Ausgabe von Radsport für Dummies. Aber all das heißt noch lange nicht, dass du nicht trotzdem dein bestes Schulbuchgrinsen aufsetzen kannst, dein Geschenk dankend annimmst und es einfach für dich behaltest, wie wenig du es eigentlich benötigst.

So verlockend ein weniger länger schlafen auch sein mag, und vermutlich hättest du es dir auch mehr als verdient, aber wir sagen: Steh früh auf und geh raus! Wir können dir beinahe zu 100% versichern, dass dein Partner nicht um 6 Uhr morgens aus dem Bett will und daher auch eure Kids beim klassischen Weihnachtsfilm am Vorabend ein bisschen länger aufbleiben durften. Sobald du dann von deiner Morgenausfahrt zurück kommst, kannst du dir sicher sein, frischer als je zuvor beim Frühstücksei und einer Tasse Kaffee zu sitzen.

Auch wenn es dir so vorkommt, als ob dein Bikeshop vor Ort wie ein Schutzengel immer für dich da ist, wenn du ihn brauchst, für ein paar Tage im Jahr musst du leider ohne ihn auskommen. Unser Ratschlag: Kauf lieber ein paar Schläuche auf Vorrat ein! Nur für den Fall der Fälle, dass etwaige komische Geräusche während der Ausfahrt nicht etwa von dir und dem Festtagsgericht vom Vortag kommen, sondern einfach nur deinem Rad ein bisschen die Luft ausgeht.

Alkohol und Fahrräder sind gesetzlich oft eine kleine Grauzone und je nach Region meist individuell geregelt – doch darauf wollen wir hier auch gar nicht eingehen. Uns geht es hierbei vielmehr um den Hausverstand, welcher bereits sagt: Radfahren und Alkohol passen nicht zusammen! Um die wenige freie Zeit während der Festtage optimal zu nutzen, solltest du in Topform sein. Vor allem in der kalten Jahreszeit willst du bei deiner Ausfahrt immer voll konzentriert sein, da die Straßen und Trails oft tückische Bedingungen wie Eis, Matsch oder nasses Laub beherbergen.

Sobald dein Drahtesel wieder im warmen Keller Platz nehmen darf, hast du dir jedoch einen Schluck von deinen Lieblingstrank mehr als verdient. Wir bei Bikmo empfehlen dazu den klassischen Eierlikör, enthält er doch alles wichtige zur Erholung von dem intensiven Feiertagsprogramm, inklusive ausreichend Kohlehydraten und Proteinen.

Ja, es hat nicht unbedingt etwas mit Radfahren zu tun und theoretisch wäre es auch Punkt 6 auf unserer Liste von 5 Tipps, aber für uns wäre Weihnachten einfach nicht Weihnachten ohne Bruce Willis und ganz egal, was andere meinen, aber für uns ist Stirb Langsam ein Weihnachtsfilm.

Und für den Rest der Feiertage gilt, vergiss nicht das Weihnachten die Zeit ist, um all deinen Liebsten nahe zu sein, also denke auch wirklich an alle deine Bikes.

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