Warum Radfahren so glücklich macht

Bewegung in der Natur ist das beste Atemwegstraining! Durch das rhythmi­sche Treten wird die Lunge gleichmäßig mit Sauerstoff versorgt. Das verbessert ihre Ventilation (Sauerstoff wird auf­genommen, CO₂ ausgestoßen) und ihr Volumen, beugt Infekten und Atem­wegserkrankungen vor.

Im Durchschnitt haben Sie ein Fahrrad mehr als zehn Jahre, und die Kosten für die Reparatur oder Wartung sind meist sehr niedrig. Wir verraten Ihnen 8 Tipps für den Radstart im Frühling, wodurch Sie mit wenig Aufwand Ihr Rad langfristig in Schuss halten können.

Mit dem Rad kommst du schnell von Ort zu Ort, ganz allein mit deiner Kraft. Das ist schon mal sehr toll.

Warum Radfahren so glücklich macht

Besonders begeistert mich das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, das ich beim Radfahren erlebe. Für mich gibt es nichts ergreifenderes, als einen Berg mit dem Rad zu bewältigen und beim Bergab-fahren das Adrenalin zu spüren. Dabei ist es wichtig, das Fahrrad zu beherrschen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Bevor du dann wirklich auf den Sattel steigst, cremst du deine exponierten Körperstellen nochmal mit der ALOE SUNSCREEN ein. So kannst du die Tour im Freien herrlich genießen. Unsere Sonnencreme mit Aloe Vera schützt vor schädlichen UVA – und UVB-Strahlen. Die beste Sonnencreme mit Zinkoxid verwöhnt deine Haut und ist ein Sonnenschutz ohne Nano-Partikel. Auf die Lippen noch ALOE LIPS™ mit Aloe Vera und wertvollem Jojobaöl – und jetzt ab und los!

Ab dem dreißigsten Lebensjahr schrumpfen die Muskeln, und rund 0,5 Kilo verwandeln sich pro Jahr in Fett. Gut, dass der konsequente Pedalritt dem entgegenwirkt. Gefordert werden dabei vor allem die Beinmuskulatur, die den Körper stabilisierende Rumpfmuskulatur und die Schulter-Arm-Muskulatur (stützt den Körper am Lenker ab).

Ismaning (agrar-PR) – Egal ob „Radfahren“, „Biken“ oder „Radeln“ – es gibt viele Begriffe f�r eine der beliebtesten und gleichzeitig ges�ndesten Freizeitaktivit�ten. Im Gespr�ch mit Stefanie Mollnhauer, �rztin mit Schwerpunkt Sportmedizin aus Wei�ensberg, haben wir herausgefunden, warum Sport gesund und wichtig f�r unseren K�rper und unser Wohlbefinden ist. Insbesondere Radfahren wirkt sich positiv auf unsere Lebensqualit�t aus. Magnesium spielt hierbei f�r unseren Mineralstoffhaushalt und unsere Muskelaktivit�t eine gro�e Rolle. Fest steht, wer regelm��ig in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas f�r seine k�rperliche, sondern auch seine seelische Gesundheit und mentale Ausgeglichenheit.

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Mit dem Rad kommst du schnell von Ort zu Ort, ganz allein mit deiner Kraft. Das ist schon mal sehr toll.

„Alles im Körper lebt vom Gebrauch!“

19.04.2021, 13:03 Uhr

RADFAHREN MACHT GLÜCKLICH!

Warum Radfahren so glücklich macht

„Durch die gleichmäßige Bewegung wer­den bereits nach 30 Minuten Glückshor­mone freigesetzt. In Kombination mit der angenehmen Müdigkeit danach sorgen sie für eine zufriedene Stimmung und ein besseres Körpergefühl“, erklärt der Ex­perte. Und das ist wissenschaftlich bewie­sen: Zwischen 2015 und 2018 befragten Forscher der BOKU Wien 8.800 Groß­städter zu ihrer Fortbewegung im Alltag und ihrem Wohlbefinden.

Wer mit dem Rad fährt, bekommt mehr Tageslicht und ist somit besser vor Winterdepression geschützt. Außerdem zeigen Studien, dass die Schadstoffbelastung auf dem Fahrrad häufig geringer ist als im Auto

https://forever-yours. eu/radfahren-macht-gluecklich/

Warum Radfahren so glücklich macht

Warum Radfahren so glücklich macht

Nach der Radtour freuen sich übrigens gestresste Muskeln über die ALOE COOLING LOTION . Eine haselnussgroße Menge einfach und effektiv einmassieren. Die ALOE COOLING LOTION versorgt deine Haut mit wertvoller Aloe Vera, Menthol – und Eukalyptusöl. Du wirst dich wie neugeboren fühlen!

Warum Radfahren so glücklich macht

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Bewegung ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines erfüllten und glücklichen Lebens. Doch anstatt sich im Fitnessstudio mit monotonen Übungen zu quälen, widmen Sie sich doch einer Sportart, bei welcher auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.

Sport und Bewegung tun dem Körper gut und machen Spaß. Radfahren hat dabei in Bezug auf den Wohlfühlfaktor eine besondere Stellung. „Speziell Radfahren hat einen hohen Erlebniswert und bietet dadurch nicht nur Entspannung, sondern hat auch eine besonders positive Auswirkung auf den Hormonstatus: Serotonin – und Dopaminspiegel steigen, während der Kortisolspiegel gleichzeitig sinkt“, erklärt die Expertin Stefanie Mollnhauer. Das sogenannte Glückshormon Serotonin wirkt sich positiv auf die Stimmung aus, indem es das Wohlbefinden fördert und beruhigend wirkt. Dopamin ist für seinen „Belohnungseffekt“ bekannt, da es ein positives Gefühl hervorruft. Das Stresshormon Kortisol wird bei Bewegung auf natürliche Weise abgebaut. Und zu guter Letzt vermittelt der Ausstoß von Oxytocin, auch bekannt als Bindungshormon, bei Gruppenaktivitäten wie z. B. einer Radtour oder Radreise das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Warum Radfahren so glücklich macht

„Suche für gemeinsame Abenteuer in Stadt und Land einen zuverlässigen, ausdauernden, mobilen und umweltbe­wussten Partner, der körperlich beflügelt, Herz und Geist berührt. Alter und Aus­sehen egal!“ Könnten sich Fahrräder auf diese Kon­taktanzeige melden, gäbe es nur noch glückliche Beziehungen. Die Allroun­der sind nämlich in jeder Hinsicht das „Perfect Match“ – ob als Immunbooster, Gelenksschoner, Stresssenker, Arthrose­vorbeuger, Herzoptimierer, Fettverbren­ner, Hirntrainer oder Stimmungsmacher: Radfahren ist auf jeden Fall gesund.

Frische Luft, Regen, Sonne, Wind und Kälte – all diese Reize stärken in Verbindung mit Bewegung die Abwehrkräfte. Bei Bewegung im Freien wird zudem mehr Licht über die Netzhaut aufgenommen, was die Vitaminproduktion fördert und ebenso widerstandsfähiger macht. Aber, bitte Vorsicht: „Die schützenden Effekte treten langfristig ein“, so Url.

Wieviel Magnesium braucht der Mensch?

„Kurzfristig, nach sehr langen oder intensiven Trainings, sind wir für einige Stunden anfälliger für Infekte. Man spricht vom Open-Window-Effekt.“ . und abgesehen von all dem: Radfahren ist nicht nur gesund, es ist wahnsinnig praktisch (kein Stau, keine Parkplatzsuche), klimaschonend (fährst du fünf Kilometer mit dem Rad statt mit dem Auto zur Arbeit hin und wieder zurück, sparst du im Jahr rund 300 Kilo CO₂-Emissionen), kostengünstig, zeit – und platzsparend.

Wir verraten Ihnen, warum das Fahrradfahren Sie glücklich, zufrieden und frei vom Alltagsstress macht. Lassen Sie die Vorfreude auf das Radfahren mit den immer länger werdenden Tagen wachsen!

Radbonus GmbH
Propsteistr. 1
48145 Münster

Und für unterwegs packst du dir FOREVER ACTIVE BOOST™ ein: Das ist unser funktionales Getränk mit Guarana, Aloe Vera und vielen Kräutern. Schmeckt lecker und frisch, das enthaltene Koffein macht munter. Die Vitamine B5, B6 und B12 tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Viel besser als ein herkömmlicher Energy-Drink, finden wir.

Warum Radfahren so glücklich macht

Warum Radfahren so glücklich macht

Locker, leicht durch die Landschaft gleiten – Radfahren ist eine herrliche Fortbewegungsart! Leichte Hügel hinauf und hinab, entlang blühender Felder, scheinbar mühelos bewegst du dich in der Natur oder auch durch den Großstadtdschungel. Du sparst Benzinkosten und schützt gleichzeitig das Klima. Nur beim Radfahren kann man so viele Kilometer auf relativ leichte Art zurücklegen – das setzt Glückshormone frei. Warum Radfahren so glücklich macht, wir klären dich auf.

Außerdem tut die Bewegung einfach gut. Du kannst schlechte Stimmung loswerden oder den Ärger mit Lehrern, Freunden, Eltern und Geschwistern vergessen.

Das nasskalte Wetter im Winter lädt nicht gerade dazu ein, sich auf den Fahrradsattel zu schwingen. Zu verlockend scheint es, auf Auto, Bus oder die U-Bahn zu wechseln. Dabei bringt Fahrradfahren im Winter viel für die Gesundheit – es macht fitter und verbessert die Laune.

Einfach aufs Rad setzen und losfahren – das ist so wunderbar unkompliziert. Beim Radfahren kommst du schnell und einfach in den Genuss von viel frischer Luft. Du kannst die Umgebung in Ruhe betrachten, die Gärten über die Zäune hinweg bewundern und dabei deinen eigenen Gedanken nachhängen. Radfahren macht den Kopf frei! Und außerdem trennt dich nichts von der Natur, du kannst den Frühling erschnuppern, das Herbstlaub riechen oder einfach die Landluft genießen.

https://www. carpediem. life/a/10-gruende-warum-radfahren-gesund-ist

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Fit, schlank und gesund – setz dich einfach öfter aufs Rad und spüre die Glückshormone!

Radfahren baut Muskeln auf

Außerdem tut die Bewegung einfach gut. Du kannst schlechte Stimmung loswerden oder den Ärger mit Lehrern, Freunden, Eltern und Geschwistern vergessen.

Gleichzeitig läuft die Fettverbrennung auf Hochtouren und fast die gesamte Muskulatur im Unterkörper wird gestärkt. Ein gesunder Lebensstil und regelmäßige Radtouren stärken Ihr Herz-Kreislauf-System und beugen Herzerkrankungen sowie Typ-2-Diabetes vor.

Ohne Bewegung geht es allerdings nicht! Das belegen auch diverse Studien zum Thema „Bewegung und Alterungsprozess“. So führt laut einer Studie des Bewegungswissenschaftlers Larry Tucker[1] regelmäßige körperliche Aktivität zu einer Verlängerung der Lebenszeit. Untermauert wird diese These durch eine weitere Studie[2], die zeigt wie sich die tägliche Anzahl an zurückgelegten Schritten pro Tag auf das Sterblichkeitsrisiko auswirkt. Kurz: Je höher die Schrittanzahl und die Intensität der Schritte, desto größer die positive Auswirkung auf die Lebenserwartung und vor allem auch Lebensqualität im Alter.

Um den täglichem Magnesium Bedarf zu decken gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung einen Schätzwert für die angemessene Zufuhr bei Erwachsenen von 300 – 350 mg an, abhängig vom Geschlecht. Wer sehr aktiv ist und schweißtreibenden Sport ausübt, läuft Gefahr, schnell in einen Mangelzustand zu geraten. Denn der tägliche Bedarf bei Sportlern kann je nach Trainingsintensität auf das Zwei – bis Dreifache der empfohlenen Menge ansteigen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und zusätzliche Magnesiumeinnahme daher für „lockere Muskeln“ sehr wichtig. Mineralstoffdepots werden so wieder aufgefüllt und die Leistungsfähigkeit erhalten. Laut Stefanie Mollnhauer „ist heutzutage in unserem Essen oft nicht mehr die ausreichende Menge an Mineralstoffen enthalten“.

Auch der Umwelt zuliebe sollten Sie sich jetzt auf Ihr Rad schwingen! Das Fahren mit dem Drahtesel ist nicht nur eines der nachhaltigsten Fortbewegungsmittel, sondern schont auch Ihren Geldbeutel. Steigende Treibstoffkosten, anfällige Reparaturen und teure Versicherungskosten machen das Autofahren zu einer teuren Angelegenheit. Auf zwei Rädern können Sie nicht nur Kosten sparen, sondern auch den CO2-Ausstoß verringern und Ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern.

„Alles im Körper lebt vom Gebrauch!“

Die Lust auf mehr kommt ganz von allein.

Radfahren ist der Schlüssel zum Glück – Wer regelmäßig auf das Fahrrad steigt, kann sein Wohlbefinden selbst in die Hand nehmen. Das Radfahren ist ein echter Allrounder und ermöglicht ohne viel Aufwand ein garantiert glücklicheres und gesünderes Leben.

https://www. agrar-presseportal. de/verbraucher/gesundheit/warum-radfahren-gluecklich-macht-32783.html

Aerobe Sportarten (= mäßige Anstren­gung, längere Dauer) regen die Gehirn­durchblutung an, dadurch werden aus­reichend Nährstoffe und Sauerstoff zum Gehirn transportiert. Die Ausschüttung des Botenstoffs BDNF fördert zudem das Wachstum neuer Neuronen und Synapsen. „Langfristig erhöhen diese Prozesse die Konzentrationsfähigkeit, die Gedächtnisleistung und die Krea­tivität“, so Url. „Radeln im Freien ver­bessert auch das Koordinations­ und das Balancegefühl.“

Dass routiniertes Radeln die Gesundheit positiv beeinflusst, ist ja bereits bekannt, doch ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie bei einer ausgiebigen Radtour einen freien Kopf bekommen und kreative Ideen haben? Nein, das ist kein Zufall! Denn beim Radfahren wird der wichtigste Muskel – unser Gehirn – trainiert. Die Ausschüttung von Hormonen sorgt für die Aktivierung unserer Nervenverbindungen.

Radfahren als tägliche Routine

Radfahren: Für eine grünere Umwelt

Das Bein anwinkeln, rauf aufs Pedal, Gewicht nach vorne verlagern und los. Beugen, strecken, beugen, strecken, Hände an den Lenker, der runde Tritt kostet kaum Mühe. Die Räder rollen, die Sprunggelenke sind aktiv, die Beinmuskeln auch, und wenn dann noch der Wind durchs Haar weht, steigt die Laune mit jedem Meter.

„Alles im Körper lebt vom Gebrauch!“

Bevor du dann wirklich auf den Sattel steigst, cremst du deine exponierten Körperstellen nochmal mit der ALOE SUNSCREEN ein. So kannst du die Tour im Freien herrlich genießen. Unsere Sonnencreme mit Aloe Vera schützt vor schädlichen UVA – und UVB-Strahlen. Die beste Sonnencreme mit Zinkoxid verwöhnt deine Haut und ist ein Sonnenschutz ohne Nano-Partikel. Auf die Lippen noch ALOE LIPS™ mit Aloe Vera und wertvollem Jojobaöl – und jetzt ab und los!

Um den täglichem Magnesium Bedarf zu decken gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung einen Schätzwert für die angemessene Zufuhr bei Erwachsenen von 300 – 350 mg an, abhängig vom Geschlecht. Wer sehr aktiv ist und schweißtreibenden Sport ausübt, läuft Gefahr, schnell in einen Mangelzustand zu geraten. Denn der tägliche Bedarf bei Sportlern kann je nach Trainingsintensität auf das Zwei – bis Dreifache der empfohlenen Menge ansteigen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und zusätzliche Magnesiumeinnahme daher für „lockere Muskeln“ sehr wichtig. Mineralstoffdepots werden so wieder aufgefüllt und die Leistungsfähigkeit erhalten. Laut Stefanie Mollnhauer „ist heutzutage in unserem Essen oft nicht mehr die ausreichende Menge an Mineralstoffen enthalten“.

https://www. jolie. de/leben/9-gruende-warum-radfahren-gluecklich-macht-27844.html

Warum Radfahren so glücklich macht

Warum Radfahren glücklich macht

Warum Radfahren so glücklich macht

[1] Larry A. Tucker. Körperliche Aktivität und Telomerlänge bei US-amerikanischen Männern und Frauen: Eine NHANES-Untersuchung. Präventivmedizin, 2017; 100: 145 DOI

Die neue Radsaison steht bereits vor der Tür und dem ersten Ausflug mit dem Rad steht eigentlich nichts mehr im Weg. Doch jeder kennt es: Nur ein kleiner Regentropfen, der vom Himmel fällt oder ein langer Arbeitstag, der uns die Energie raubt und schon bleiben wir lieber zu Hause. Doch auch trotz Frühjahrsmüdigkeit und kühlerer Temperaturen ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben um Körper und Geist fit zu halten.

https://www. agrar-presseportal. de/verbraucher/gesundheit/warum-radfahren-gluecklich-macht-32783.html

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Ohne Magnesium geht’s nicht!

Im Durchschnitt haben Sie ein Fahrrad mehr als zehn Jahre, und die Kosten für die Reparatur oder Wartung sind meist sehr niedrig. Wir verraten Ihnen 8 Tipps für den Radstart im Frühling, wodurch Sie mit wenig Aufwand Ihr Rad langfristig in Schuss halten können.

Einfach aufs Rad setzen und losfahren – das ist so wunderbar unkompliziert. Beim Radfahren kommst du schnell und einfach in den Genuss von viel frischer Luft. Du kannst die Umgebung in Ruhe betrachten, die Gärten über die Zäune hinweg bewundern und dabei deinen eigenen Gedanken nachhängen. Radfahren macht den Kopf frei! Und außerdem trennt dich nichts von der Natur, du kannst den Frühling erschnuppern, das Herbstlaub riechen oder einfach die Landluft genießen.

https://www. agrar-presseportal. de/verbraucher/gesundheit/warum-radfahren-gluecklich-macht-32783.html

Sport und Bewegung tun dem Körper gut und machen Spaß. Radfahren hat dabei in Bezug auf den Wohlfühlfaktor eine besondere Stellung. „Speziell Radfahren hat einen hohen Erlebniswert und bietet dadurch nicht nur Entspannung, sondern hat auch eine besonders positive Auswirkung auf den Hormonstatus: Serotonin – und Dopaminspiegel steigen, während der Kortisolspiegel gleichzeitig sinkt“, erklärt die Expertin Stefanie Mollnhauer. Das sogenannte Glückshormon Serotonin wirkt sich positiv auf die Stimmung aus, indem es das Wohlbefinden fördert und beruhigend wirkt. Dopamin ist für seinen „Belohnungseffekt“ bekannt, da es ein positives Gefühl hervorruft. Das Stresshormon Kortisol wird bei Bewegung auf natürliche Weise abgebaut. Und zu guter Letzt vermittelt der Ausstoß von Oxytocin, auch bekannt als Bindungshormon, bei Gruppenaktivitäten wie z. B. einer Radtour oder Radreise das Zusammengehörigkeitsgefühl.

„Alles im Körper lebt vom Gebrauch!“

Einfach mal raus an die frische Luft und weit weg! Wohin? Das ist doch ganz egal! Mit dem Fahrrad haben wir den Vorteil, dass wir uns in jeder Situation auf den Drahtesel schwingen und gegenüber manch anderen Gefährten oder sportlichen Aktivitäten weite Strecken hinter uns legen können. Ob es darum geht einfach mal Abstand zu gewinnen, sich den Ärger von der Seele zu fahren, oder einfach die frische Luft und die Natur zu genießen – egal bei welcher Jahres – oder Tageszeit – unser Rad lässt uns nie im Stich und ist immer startklar! Ob man heftig in die Pedale tritt oder einfach langsam dahin gleitet und die frische Luft genießt, es geht einem doch immer gut, wenn man wieder vom Rad steigt.

Warum Radfahren glücklich macht

Beim Radfahren tankst du Sauerstoff und Kraft. Außerdem hält dich die Bewegung gesund, steigert deine Abwehrkräfte. So wirst du seltener krank.

Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.
Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.

Das andauernde Treten des Fahrrades steigert die kognitive Leistungsfähigkeit der Synapsen und effektives Lernen oder Arbeiten funktioniert somit viel besser. Also treten Sie in die Pedale und warten Sie auf Ihren nächsten kreativen Geistesblitz!

Wir verraten Ihnen, warum das Fahrradfahren Sie glücklich, zufrieden und frei vom Alltagsstress macht. Lassen Sie die Vorfreude auf das Radfahren mit den immer länger werdenden Tagen wachsen!

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Radfahren macht glücklich

Radler leben gesünder! Radfahren bringt deinen Körper auf Trab. Jeder noch so kleine Ausflug macht sich bemerkbar. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, der stärkt die Pumpfunktion seines Herzens, kräftigt seine Muskeln sowie die Lunge und baut wie nebenbei überschüssige Fettpölsterchen ab.

Beim Radfahren werden deine Muskeln wie von selbst gestrafft – besonders in den Problembereichen Bauch, Beine, Po. Und du weißt sicherlich: Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie. So verlierst du das ein oder andere Pfündchen beim Radeln auf ziemlich einfache Art und Weise.

Wie entsteht eigentlich dieses “Glücksgefühl”?

https://radbonus. com/portfolio-posts/radfahren-macht-gluecklich/

Das nasskalte Wetter im Winter lädt nicht gerade dazu ein, sich auf den Fahrradsattel zu schwingen. Zu verlockend scheint es, auf Auto, Bus oder die U-Bahn zu wechseln. Dabei bringt Fahrradfahren im Winter viel für die Gesundheit – es macht fitter und verbessert die Laune.

Beim Radfahren werden deine Muskeln wie von selbst gestrafft – besonders in den Problembereichen Bauch, Beine, Po. Und du weißt sicherlich: Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie. So verlierst du das ein oder andere Pfündchen beim Radeln auf ziemlich einfache Art und Weise.

Warum Radfahren glücklich macht

https://radbonus. com/portfolio-posts/radfahren-macht-gluecklich/

76 Prozent aller Deutschen sind im Besitz eines Rades, aber nur jeder Dritte nutzt sein Radl täglich oder mehrmals die Woche. Dabei könntest du viel öfters glücklich sein! Beim Radfahren trittst du im allgemeinen gleichmäßig in die Pedale. Diese gleichmäßige körperliche Belastung setzt verschiedene Hormone und Botenstoffe frei, darunter Dopamin, Serotonin, Adrenalin sowie das Wachstumshormon Somatropin. Serotin wird auch das Glückshormon genannt: Es steigert deine positive Stimmung – bis hin zu einem rauschähnlichen Zustand nach einer längeren Sporteinheit. Und das alles ganz legal und umsonst ?

Die neue Radsaison steht bereits vor der Tür und dem ersten Ausflug mit dem Rad steht eigentlich nichts mehr im Weg. Doch jeder kennt es: Nur ein kleiner Regentropfen, der vom Himmel fällt oder ein langer Arbeitstag, der uns die Energie raubt und schon bleiben wir lieber zu Hause. Doch auch trotz Frühjahrsmüdigkeit und kühlerer Temperaturen ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben um Körper und Geist fit zu halten.

https://www. pedalpiraten. de/fahrradladen/wissen/radfahren-macht-gluecklich/

https://www. agrar-presseportal. de/verbraucher/gesundheit/warum-radfahren-gluecklich-macht-32783.html

Warum Radfahren so glücklich macht

Bis zu 80 Prozent des Körpergewichts liegen auf dem Sattel, die Belastung für Gelenke, Sehnen und Bänder ist also gering. Die Gelenksknorpel werden durch die kreisende Beinbewegung optimal mit Nährstoffen versorgt, die Knochendichte steigt – das beugt Arthrose und Osteoporose vor. Das Erfolgsrezept: niedriger Gang, hohe Trittfrequenz!

Aerobe Sportarten (= mäßige Anstren­gung, längere Dauer) regen die Gehirn­durchblutung an, dadurch werden aus­reichend Nährstoffe und Sauerstoff zum Gehirn transportiert. Die Ausschüttung des Botenstoffs BDNF fördert zudem das Wachstum neuer Neuronen und Synapsen. „Langfristig erhöhen diese Prozesse die Konzentrationsfähigkeit, die Gedächtnisleistung und die Krea­tivität“, so Url. „Radeln im Freien ver­bessert auch das Koordinations­ und das Balancegefühl.“

Mit den letzten Resten des Schnees sollte idealerweise auch möglichst bald unser Winterspeck dahinschmelzen. Die ausdauernde Bewegung beim Radfahren ist deshalb ein effektives Cardio-Training, um lästigen Fettpölsterchen den Garaus zu machen.

Ismaning (agrar-PR) – Egal ob „Radfahren“, „Biken“ oder „Radeln“ – es gibt viele Begriffe f�r eine der beliebtesten und gleichzeitig ges�ndesten Freizeitaktivit�ten. Im Gespr�ch mit Stefanie Mollnhauer, �rztin mit Schwerpunkt Sportmedizin aus Wei�ensberg, haben wir herausgefunden, warum Sport gesund und wichtig f�r unseren K�rper und unser Wohlbefinden ist. Insbesondere Radfahren wirkt sich positiv auf unsere Lebensqualit�t aus. Magnesium spielt hierbei f�r unseren Mineralstoffhaushalt und unsere Muskelaktivit�t eine gro�e Rolle. Fest steht, wer regelm��ig in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas f�r seine k�rperliche, sondern auch seine seelische Gesundheit und mentale Ausgeglichenheit.

Frische Luft, Regen, Sonne, Wind und Kälte – all diese Reize stärken in Verbindung mit Bewegung die Abwehrkräfte. Bei Bewegung im Freien wird zudem mehr Licht über die Netzhaut aufgenommen, was die Vitaminproduktion fördert und ebenso widerstandsfähiger macht. Aber, bitte Vorsicht: „Die schützenden Effekte treten langfristig ein“, so Url.

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