Viele waldwege für radler demnächst tabu

Kassel/Werra-Meißner. Ein Gesetzentwurf des hessischen Umweltministeriums sorgt bei vielen Radsportlern für Unverständnis.

Sie fürchten, durch die Neuregelung des Waldrechts aus weiten Teilen der hessischen Wälder verbannt zu werden. Nach der Gesetzesnovelle dürfen Radfahrer nur befestigte Wege nutzen, die breit genug sind, um sie mit einem Auto zu befahren. Schmale Waldwege wären damit tabu.

Als Leidtragende sehen sich vor allem Mountainbiker, die der Natur mit ihren geländegängigen Rädern besonders nah sein wollen. Deshalb hat der Verein Deutsche Initiative Mountainbike (Dimb) eine Petition im Internet angeregt, die die Gesetzesänderung verhindern soll. Etwa 27.000 virtuelle Unterschriften hat der Verein bereits gesammelt, mehr als 11.000 aus Hessen.

Die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) verteidigt den Gesetzentwurf. „Wir wollen den Leuten die Möglichkeit geben, ihre Sportart auszuüben, das ist ausdrücklich Ziel des Gesetzentwurfes. Dabei müssen aber unterschiedliche Interessen der Waldnutzer abgewogen werden.“

Mehr zu diesem Thema in der Donnerstagsausgabe der HNA Witzenhäuser Allgemeine.

Https://www. hna. de/lokales/witzenhausen/sportler-wehren-sich-gegen-gesetzentwurf-umweltministerin-waldwegen-kaum-konflikte-werra-meissner-kr-2387556.html

EScooter bald in England legal

Es ist eigentlich kaum zu glauben (obwohl ich es wusste): In Großbritannien sind Elektro-Tretroller bisher im öffentlichen Verkehr nicht zugelassen. Jetzt geht England nicht nur den Brexit an, sondern man möchte endlich aus eScooter zulassen.

Das entnehme ich jedenfalls dem nachfolgenden Tweet der Times, die angibt, dass Elektro-Tretroller jetzt auf Radwegen und Straßen legalisiert werden sollen.

Trotzdem scheinen die Leute in England diese Fahrzeuge heftig zu benutzen.

Electric scooters ? are illegal in the UK and users face a £300 fixed penalty and 6 points on their driving license!

I am surprised as I see people using these daily!#law #escooter #commuting #transporthttps://t. co/hb3qmrkgTC

— Simon Rowe (Mortgage Squared) (@_SimonRowe) February 6, 2020

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Https://borncity. com/escooter/archive/1654

Verbotene Autorennen

Viele waldwege für radler demnächst tabu

Verbotene Autorennen, abseits von Rennstrecken und dafür freigegebenen Orten sind Autorennen verboten, insbesondere auf öffentlichen Strassen.

Bei Illegalen Autorennen drohen hohe Bußgelder, Fahrverbote und Punkte in Flensburg. Durch sie werden häufig andere Verkehrsteilnehmer lebensbedrohlich gefährdet, Unfälle haben hier durch Raserei oft auch eine Todesfolge.

Der Kick mit einen Auto schneller zu sein als andere, auszuprobieren wie schnell man sein kann, andere an der Ampel abhängen, auf der Autobahn rasen oder sich gar zu illegalen Autorennen zu verabreden all das kann zu schweren Unfällen führen.

Dabei haben illegale Autorennen eine lange Tradition, bekannt wurden sie nicht nur in Filmen wie The Fast and the Furious die jedes Mal Kassenschlager sind. Schon Erwin George Baker, den man als Cannonball Baker kennt fuhr in 11 Tagen von der Westküste zur Ostküste der USA, auch hier gab es in den 80er Jahren bekannte Kinofilme mit Burt Reynolds zu.

Schon kleine Jungs spielen gern mit Autos, auch gilt das Auto als des Deutschen liebstes Kind ebenso weltweit bekannt sind die deutschen Autobahnen ohne Tempolimits die geradezu zum Rasen einladen. Überfahren von roten Ampel, schneiden von Spuren, gefährliches Bremsen und Kurvenfahrten können nicht nur den Raser gefährden, viel häufiger leiden andere an der rücksichtslosen Fahrweise.

Auch Rennspiel wie Need for Speed, Forza, Gran Tourismo an PC und Konsolen zeigen, dass der Bedarf an dem Kick an schnellen Fahrten da ist.

Schon in den Spielen lernt man wie man durch geschicktes Driften am schnellsten von einem Punkt zu anderen kommt und nur der erste gewinnen kann. Setzt man diese Fahrweise auf die Strasse um so muss man nicht nur mit schweren Unfällen, sondern auch hohen Strafen rechnen.

Wer rasen möchte sollte sich auf legale Möglichkeiten beschränken wie das Besuchen von Rennenstrecken am Nürburgring oder Hockenheim oder in Rennsport-Vereinen.

Folgen von Strassenrennen

Viele waldwege für radler demnächst tabu

Abseits der Rennstrecke können Rennen schwere Folgen haben.

Sind der Polizei organisierte illegale Strassenrennen bekannt so versucht sie schon im Vorfeld die Fahrer und Fahrzeuge in Gewahrsam zu nehmen.

Die Straßenverkehrsordnung verbietet in § 29 Abs. 1 Straßenrennen in Deutschland. Es handelt sich hier nicht nur um eine Ordnungswidrigkeit, man muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren rechnen, 3 Punkten in Flensburg und Entzug der Fahrerlaubnis. Kommt es zu einer Gefährdung so kann die Freiheitsstrafe auf 5 Jahre steigen, bei Personenschäden sogar auf 10 Jahre, also kein Kavaliersdelikt.

Wer noch keine 8 Punkte erreicht hat muss mit der Anordnung einer MPU rechnen. Die Teilnahme an Strassenrennen ist nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich, man zweckentfremdet das Fahrzeug und bringt Personen und Sachgüter in Gefahr. Bei Unfällen zwischen zwei Rasern fällt auch der Versicherungsschutz aus, beide Fahrer bekommen Sachschäden nicht erstattet.

Bei illegalen Rennen zahlt die Haftpflichtversicherung nämlich nicht. Es kommt zur Haftfreistellung der Versicherungen durch die Gerichte.

Seit 1999 gibt es den Gumball 3000, dabei handelt es sich um eine Autorallye rund um die Welt, auch hohe Strafen schrecken hier nicht ab, es gibt sogar hohe Startgelder von 40.000 €. 2007 kam es zu einem Unfall mit Todesfolge.

Teilnehmen dürfen nur 120 Fahrzeuge mit einem Beifahrer, also effektiv 240 Teilnehmer je Rennen. Tägliche Etappen werden am Abend in Hotels mit Feiern und Bankettes zelebriert.

Https://autokennzeichen. de/verbotene-autorennen/

Rettungswagen blockiert Straße

Ein Rettungswagen wird notfallmäßig gerufen. Dieser stellt sich mitten in eine enge Straße wenige Meter vor einer Stelle, an welcher es breiter wird, und macht diese somit für mehr als eine Stunde dicht. Es bildet sich eine Schlange von mehreren Fahrzeugen. Innerhalb dieser Zeit kommen immer wieder Sanitäter etwas am Rettungswagen holen, bevor sie wieder ins Haus zum Notfall gehen. Einige der Autofahrer machen die Sanitäter aufmerksam, dass sie den Rettungswagen nur wenige Meter nach vorne fahren müssten, um den Stau aufzulösen. Sanitäter sind der Ansicht, sie müssten keine Rücksicht auf vermeidbaren Stau nehmen.

Zu Recht? Und weshalb?

Sephir0th

Senior Mitglied

Wenn ein Rettungswagen etwa 1h vor Ort ist, ist scheinbar wirklich „Not am Mann“. Die Rettung eines Lebens hat mit Sicherheit höhere Priorität als die Befindlichkeit einiger Autofahrer, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine alternative Route zu ihrem Ziel nehmen könnten. Der Rettungswagen muss nicht erst einen geeigneten Parkplatz suchen. Geregelt ist das u. a. in §35 Abs. 5a StVO.

Amtsfragen

Abgesehen von der gesetzlichen Legitimation möchte ich darauf hinweisen, dass im Falle der Hinzuziehung der Polizei in aller Regel eine hochnotpeinliche Inspektion des Wagens des Anrufenden vorgenommen werden dürfte. Also empfiehlt es sich, Warndreieck und Co parat und in tadellosem Zustand zu haben.

Hans_Olo

Senior Mitglied

Wenn ein Rettungswagen etwa 1h vor Ort ist, ist scheinbar wirklich „Not am Mann“. Die Rettung eines Lebens hat mit Sicherheit höhere Priorität als die Befindlichkeit einiger Autofahrer, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine alternative Route zu ihrem Ziel nehmen könnten.

Die Autofahrer können keine alternative Route nehmen, da es eine enge Straße ist. Es ist kein Wenden möglich.

Der Rettungswagen muss nicht erst einen geeigneten Parkplatz suchen. Geregelt ist das u. a. in §35 Abs. 5a StVO.

Nachvollziehbar, dass der Krankenwagen sich keinen Parkplatz suchen muss. Nach einer halben oder einen Stunde soll der Krankenwagen demnach unabhängig von §1 StVO stehen, wenn er bei Bewegung von einigen Metern einen Stau auflösen würde?

Abgesehen von der gesetzlichen Legitimation möchte ich darauf hinweisen, dass im Falle der Hinzuziehung der Polizei in aller Regel eine hochnotpeinliche Inspektion des Wagens des Anrufenden vorgenommen werden dürfte. Also empfiehlt es sich, Warndreieck und Co parat und in tadellosem Zustand zu haben.

Le_streets

In dem Zusammenhang dass die Autofahrer die Sanitäter bedrohen und die Sanitäter die Polizei rufen. Leider schon sehr oft vorgekommen. Ich glaube wenn man selbst derjenige ist der da dringend Hilfe braucht würde man die Sache anders sehen. Oft eine Frage des Blickwinkels.

Mayerei

Kommischonaer

Zu Recht! Weil sie um das Leben eines Menschen kämpfen, jeder Meter zu weit ist, keine Zeit für Parkmanöver ist und der Kopf nicht frei für Parkplatzfragen ist, sondern sich alle Ressourcen um Menschenlebenretten drehen.

Bowielein

Die Autofahrer können keine alternative Route nehmen, da es eine enge Straße ist. Es ist kein Wenden möglich.

Nachvollziehbar, dass der Krankenwagen sich keinen Parkplatz suchen muss. Nach einer halben oder einen Stunde soll der Krankenwagen demnach unabhängig von §1 StVO stehen, wenn er bei Bewegung von einigen Metern einen Stau auflösen würde?

Zum Ersten war das sicherlich kein Krankenwagen sondern ein Rettungswagen.
Zum Zweiten will ich Sie mal als Patient oder Angehörigen hören, der komplett Kreislauf instabil ist und der Pat bei bass kaltem Wetter einmal durch die komplette Straße geschoben werden muss, weil die ganzen Autofahrer zu doof sind den Rückwärtsgang einzulegen.

Evtl für die ganzen Autofahrer, um denen zu erklären, dass der RETTUNGSDIENST da zurecht steht.
Und zum Schutz des Rettungsfachpersonals, wenn diese nach einer erfolglosen Reanimation einfach das Material ins Fahrzeug laden und losfahren.

Amtsfragen

In dem der gelebten Praxis. Es gibt hinreichend Autofahrer, die regelmäßig Rettungsmittel wegen Verkehrsbehinderung anzeigen (wollen). Allerdings beißen sie da ebenso regelmäßig auf Granit, sofern die Sanitäter nicht bei Oma Kasulke oben auf ein Käffchen sind, wird kein Polizist die medizinische Einschätzung der Notwendigkeit in Zweifel ziehen.

Dem Autofahrer bleibt hier nur Geduld oder eben ein koordiniertes Rückwärts der gesamten Kolonne.

Kataster

Dieser stellt sich mitten in eine enge Straße wenige Meter vor einer Stelle, an welcher es breiter wird, .

Wenige Meter sind einige Meter. Sie kosten Zeit, wenn man den Rettungsfall zum Wagen bringen will. Oder den Einsatz beendet und ggf. schnell zum Nächsten muss. Überdies hätte man dann fließenden Verkehr an der Stelle, der ein Durchkommen weiter erschwert. Den zu stoppen kann zäh sein.

Innerhalb dieser Zeit kommen immer wieder Sanitäter etwas am Rettungswagen holen, bevor sie wieder ins Haus zum Notfall gehen.

Was das wohl gewesen sein mag? Limo oder Pausenbrot? Das nehme ich nicht an. Eher etwas Lebenswichtiges? Da zählen Meter, die auch nicht unbedingt im Laufschritt zurückgelegt werden – bringt u. U. nichts wegen Sturz o. ä. Vorfall.

Die haben dann in aller Ruhe ihre Arbeit gemacht. So wie andere Autofahrer in aller Ruhe an der roten Ampel warten, wenn von hinten ein Einsatzfahrzueg durch will. Ich kann mir schon vorstellen, dass man da an schlechten Tagen vom Gedanken an Rücksicht die Schnauze voll hat. Was auch schädlich sein kann, wenn man Probleme hat, zum Einsatzfahrzeug zurückzukommen. Die Gefahr, an enger Stelle über den Haufen gefahren zu werden besteht vermutlich. Vielleicht auch nur aus Unachtsamkeit und nicht Rücksichtslosigkeit.

Darum werden auch Unfallstellen auf Autobahnen großzügig abgesperrt. Eine Spur als Puffer halt. Versteht wohl jeder.

Https://www. juraforum. de/forum/t/rettungswagen-blockiert-strasse.718115/

Innovative Systeme zur kombinierten Rot­licht­über­wach­ung

Rotlichtverstöße, unerlaubtes Abbiegen, das Benutzen einer falschen Fahrspur oder eine zu hohe Geschwindigkeit sind Hauptgründe für tödliche Unfälle im Straßenverkehr und speziell an Kreuzungen. Mithilfe der innovativen und individuell angepassten Systeme von Jenoptik überwachen Sie hier den Verkehr zuverlässig und ahnden Verstöße ressourcenschonend. Dabei ist es möglich, ein einziges Gerät für Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung einzusetzen. So erhöhen Sie die Verkehrssicherheit effektiv und reduzieren die Zahl der Unfälle.

Die Systeme zur Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung basieren auf moderner Radartechnologie oder Induktionsschleifen, gepaart mit einer hochauflösenden Kamera. Diese sorgt für beweissichere Bilder. Mit den Anlagen überwachen Sie mehrere Fahrspuren gleichzeitig. Außerdem können Sie für verschiedene Fahrzeuge wie Autos und Lastwagen unterschiedliche Tempolimits festlegen. Wir bieten Ihnen Geräte, die Sie flexibel für verschiedene Zwecke und an diversen Standorten einsetzen können. Da jede Kreuzung unterschiedlich ist, passen wir unsere Produkte und Services individuell an Ihre Anforderungen an.

Wichtiger Hinweis: Die nachfolgenden Produkte sind nicht für den deutschen Markt zugelassen.

Überwachung der Geschwindigkeit und illegale Abbiegevorgänge

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Rotlichtüberwachung und erlaubte Abbiegevorgänge bei Rot

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Illegale Abbiegevorgänge überwachen

Die Ursache für schwere Unfälle an Kreuzungen sind häufig illegale Abbiegevorgänge. Die TraffiStar SR290, SR390 und SR590 helfen, diese zu reduzieren. Die Systeme zur kombinierten Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung erfassen Fahrzeuge, die an Kreuzungen abbiegen, obwohl sie auf ihrer Spur ausschließlich geradeaus fahren dürften. Überfahren sie die sogenannte „Triggerlinie“ und biegen unerlaubt ab oder machen einen verbotenen U-Turn, wird der Verstoß in einem Bild oder Video beweissicher dokumentiert.

Erlaubte Abbiegevorgänge bei roter Ampel erfassen

Ist an einer Kreuzung ein dauerhafter grüner Pfeil angebracht, dürfen Fahrzeuge auch bei roter Ampel rechts abbiegen – nach einem kurzen Stopp. Die TraffiStar SR290, SR390 und SR590 identifizieren Fahrzeuge, die bei roter Ampel unerlaubterweise geradeaus fahren. Zudem kontrollieren die Systeme, ob Fahrzeuge, die rechts abbiegen, beim Abbiegen eine zulässige maximal Geschwindigkeit nicht überschreiten. Sie erkennen ob ein Fahrzeug einen der beiden Verstöße begeht, und dokumentieren diesen beweissicher in einem Bild oder Video.

Verstöße an Zebrastreifen überwachen

Zebrastreifen ermöglichen Fußgängern, eine Kreuzung sicher zu überqueren. Ist der Fußgängerüberweg blockiert – etwa durch ein parkendes Auto –, werden Fußgänger unter Umständen einer Gefahrensituation ausgesetzt. Die TraffiStar SR290, SR390 und SR590 erfassen Fahrzeuge, die auf einem Zebrastreifen halten oder den Haltebalken einfach überfahren. Die Anlagen dokumentieren das Fehlverhalten in einem Bild oder Video.

Produkte

TraffiStar SR290, 390 und 590: Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung in einem System

Systeme zur Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung: TraffiStar SR290, 390 und 590 kombinieren beides in einem einzigen System.

TraffiStar SR290, 390 und 590 sind Systeme zur kombinierten Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung. Alle drei sind non-invasiv – es erfolgt kein Eingriff in die Fahrbahn, um sie zu installieren. Die Anlagen bestehen aus einer Kamera, einem Radarsensor und einem Blitz. Sie erfassen zuverlässig Geschwindigkeits – und Rotlichtverstöße sowie illegale Abbiegevorgänge, erlaubtes Abbiegen bei Rotsignal und Zebrastreifenverstöße. Zusätzlich liefern sie hochauflösende Aufnahmen – auch bei Dunkelheit und wetterbedingten schlechten Sichtverhältnissen.

Die Verkehrsüberwachung kann in beide Fahrtrichtungen zugleich erfolgen. Die Systeme lassen sich optisch oder über ein Kabel mit dem Ampelsignal verbinden. Der Unterschied zwischen den Geräten liegt in ihrer Bauform. Unsere Experten beraten Sie gerne, welche Anlage den Anforderungen bei Ihnen vor Ort optimal entspricht.

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TraffiStar SR290

Die TraffiStar SR290 ist klein, leicht und kompakt. Alle Komponenten sind fest im Gehäuse installiert, welches sich an schon bestehender Infrastruktur anbringen lässt. Durch eine hohe Installationshöhe ist das System besonders sabotagesicher. TraffiStar SR290 eignet sich für die Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung auf bis zu zwei Fahrspuren. Um den Fahrer zu identifizieren oder bis zu sechs Spuren zu kontrollieren, können Sie die Anlage um einen zusätzlichen Xenon Blitz erweitern.

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TraffiStar SR390

Im Unterschied zur TraffiStar SR290 sind die Komponenten bei dieser Anlage nicht fest im Gehäuse verbaut, sondern befinden sich auf einem MiniRack. So lassen sie sich einfach zwischen verschiedenen Gehäusetypen und Einsatzzwecken wie zum Beispiel dem mobilen Einsatz auf einem Stativ oder in einem Fahrzeug hin – und herwechseln. Die TraffiStar SR390 weist ebenfalls eine leichte Bauweise von ca. 35 kg auf. Mit dem System können Sie bis zu sechs Fahrspuren gleichzeitig überwachen.

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TraffiStar SR590

Die TraffiStar SR590 ist in einem sehr robusten, massiven Gehäuse eingebaut und somit gut geschützt vor Umwelteinflüssen, Wetterverhältnissen oder Sabotage. Alle erforderlichen Komponenten befinden sich in einem Hubsystem, das Sie auf einem Mast installieren. So können Sie per Plug and Play das System zwischen verschiedenen Standorten schnell wechseln. Die TraffiStar SR590 eignet sich für die Verkehrsüberwachung von vier bis zu sechs Fahrspuren.

TraffiStar SR520: Induktionsschleifen zur Rotlichtüberwachung

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Die TraffiStar SR520 erfasst Rotlichtverstöße von Fahrzeugen über Induktionsschleifen, die in die Fahrbahn eingesetzt werden. Das System nutzen Sie bei Bedarf auch zur Geschwindigkeitsüberwachung. Dabei überwachen Sie sowohl den ankommenden als auch den abfließenden Verkehr gleichzeitig. Dies erhöht die Verkehrssicherheit und trägt dazu bei, die Zahl der Unfälle zu reduzieren – auch an mehrspurigen und komplexen Kreuzungen sowie in Tunneln. Das Messsystem kann zwischen verschiedenen Fahrzeugklassen wie Lastwagen und Autos unterscheiden. Somit können Sie unterschiedliche Geschwindigkeitslimits festlegen. Bei Bedarf fügen Sie eine Sequenz – oder Videokamera hinzu. So halten Sie Fehlverhalten vor und nach dem Verstoß fest. Die TraffiStar SR520 dokumentiert und verschlüsselt die Daten beweissicher.

Die invasive Technologie hat sich über Jahrzehnte im Bereich Verkehrsüberwachung bewährt und kontinuierlich weiterentwickelt. Die TraffiStar SR520 ist leistungsfähig und besonders robust gegen Witterung oder Sabotage: Sie funktionieren 365 Tage im Jahr, 24/7 – bei minimalem Servicebedarf. Zudem lässt sich das Messsystem einfach aus dem bisherigen Gehäuse nehmen und per Plug and Play in ein anderes Gehäuse an einem anderen Standort installieren. Dadurch sparen Sie Ressourcen und Kosten.

Vorteile

    Zuverlässig: Induktionsschleifen erfassen jeden Rotlichtverstoß. Robust: Invasive Technologie ist vor Witterung oder Sabotage gut geschützt. Gerichtsfest: Die Daten gelten vor Gericht als Beweismaterial. Kostengünstig: Bei Personal, Betrieb und Wartung Ressourcen sparen. Benutzerfreundlich: Dank einfacher Einschubtechnik kann der Standort jederzeit gewechselt werden.

Anwendungsgebiet

    Rotlichtüberwachung: Rotlichtverstöße erfassen und Geschwindigkeit messen.

VECTOR SR: Kompaktes und non-invasives System zur Geschwindigkeits – und Rotlichtüberwachung

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Non-invasive Rotlicht – und Geschwindigkeitsüberwachung mit VECTOR SR

Das videobasierte Messsystem VECTOR SR mit automatischer Kennzeichenerkennung eignet sich zur Rotlicht – und Geschwindigkeitsüberwachung. Das Messsystem ist „non-invasiv“ womit kein Eingriff in die Fahrbahnoberfläche notwenig ist. Mit der Verkehrskamera domumentieren Sie Fehlverhalten an Ampeln und überwachen gleichzeitig die Geschwindigkeit. Die gesamte Kommunikationstechnologie befindet sich in der kompakten Kamera.

Https://www. jenoptik. de/produkte/verkehrssicherheit/rotlichtueberwachung

Schwarze E-Scooter-Fahrer werden von der Londoner Polizei überproportional angegriffen

Viele waldwege für radler demnächst tabu

Möchten Sie Ihre Wertschätzung zeigen? Geben Sie einen Artikel „Energie“ und es wird uns helfen zu wissen, was Sie mögen.

Während Großbritannien weiterhin Vorschriften zur Standardisierung der Verwendung von E-Scootern ausarbeitet, zeigen alarmierende Daten, dass schwarze Fahrer am wahrscheinlichsten von der Polizei in der Hauptstadt angehalten und bestraft werden.

2020 gilt weitgehend als das Jahr, in dem die Welt stillstand. E-Scooter sind jedoch nach zahlreichen Sperrungen zu einer großen und unerwarteten Ergänzung des Stadtlebens geworden.

Während der frühen Anschläge von Covid-19 herrschte ein echter Mangel an Klarheit darüber, wie sicher es ist, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und U-Bahnen in Großbritannien weiterhin regelmäßig zu nutzen – unter anderem ganze Menge sonst.

Dies wurde zum Katalysator für eine beispiellose Explosion der E-Scooter-Aufkäufe gegenüber 35 um 2019 %. Ein Jahr später Marktschätzungen einen weiteren Wertzuwachs in den nächsten sechs Jahren prognostizieren.


Dürfen private E-Scooter in der Öffentlichkeit gefahren werden?

Seit 2020 streitet die Regierung um sichere Möglichkeiten, E-Scooter vollständig in Transport for London zu integrieren, und hat letztendlich entschieden, dass die private Nutzung auf öffentlichen Straßen zu riskant ist.

Jetzt für illegal erklärt, aber inkonsequent durchgesetzt, haben angeschlossene Versicherungsunternehmen ihre Tarife massiv angehoben.

Seit Juli ist die einzige zugelassene Möglichkeit, sich mit einem E-Scooter in London fortzubewegen, ein staatliches Mietprogramm. Angemessene Gebühren für im Voraus festgelegte Fahrten – diejenigen, die Santander-Fahrräder in den neun Bezirken verwendet haben, kennen die Übung.

In dem Ziel, in den nächsten 12 Monaten Daten zu sammeln, wird die Regierung messen, wie sicher, nachhaltig und natürlich profitabel E-Scooter sein können, bevor sie wieder eine private Nutzung in Erwägung zieht.

Generell gibt es noch echte Verwirrung über die rechtlichen Anforderungen von E-Scootern, wo sie gefahren werden dürfen und was strafbar ist. Doch seit Jahresbeginn wurden 2,300 dieser teuren Fahrzeuge beschlagnahmt und beschlagnahmt.

In dieser Zeit, Schraubstock hat selbst recherchiert, um herauszufinden, woher die meisten Berichte stammen. Auf dieser Strecke entdeckte sie versehentlich eine Neigung der Polizei, schwarze Fahrer weitaus häufiger anzugreifen als weiße.

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Unverhältnismäßige Polizeiarbeit

Offizielle Daten aus einem Transparenzbericht der Met Police zeigten, dass 30% aller zwischen Januar und Mai 2021 veröffentlichten Verkehrsdelikte auf schwarze Menschen entfielen, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung der Hauptstadt ausmachten.

Auf der anderen Seite waren Weiße – die 60 % der Bevölkerung ausmachen – für 50 % der E-Scooter-Tickets verantwortlich. Im Kontext war die Rate der Unterbrechungen für schwarze Fahrer weit höher.

Bevor die private Nutzung von E-Scootern in der Öffentlichkeit für illegal erklärt wurde, Traf die Polizei erklärte, dass die Anleitung darin besteht, anzuhalten und mit allen Fahrern in Kontakt zu treten, um „die Anleitung zu erklären, die Verkehrsgesetze durchzusetzen und illegal genutzte Roller zu beschlagnahmen“.

Stattdessen wurden schwarze Fahrer nach eigenen Angaben weitaus häufiger angehalten, unabhängig davon, ob Verkehrsregeln – wie das Tragen eines Helms, das Überfahren einer roten Ampel oder das Befahren eines Radweges – gebrochen wurden.

Insgesamt wurden acht von zehn schwarzen Tätern auf der Stelle bestraft, verglichen mit 10 % weißen. Einmal tatsächlich von einem Verkehrsdeliktsbericht getroffen, zeigten Zahlen, dass schwarze Fahrer doppelt so häufig strafrechtlich verfolgt werden wie Weiße.

Bei der Gruppe mit den meisten Tickets im Alter zwischen 18 und 29 Jahren gibt es Bedenken hinsichtlich der Gleichstellung NGOs dass die Polizei möglicherweise das schädliche Stereotyp aufrechterhält, dass junge Schwarze Männer „nichts Gutes im Schilde führen“.


Reaktion auf die Ergebnisse

Katrina Französisch, eine Direktorin von Unjust – einer NGO, die sich auf gerechte Polizeiarbeit und öffentliche Sicherheit konzentriert – erklärte, dass sie die Statistiken als „besorgniserregend, aber nicht überraschend“ empfand.

Sie wies auf ähnliche ethnische Ungleichheiten bei den Durchsuchungsbeschlüssen während der gesamten Pandemie hin und schlug vor, dass es eine anhaltende „Überrepräsentation von Schwarzen bei Einsätzen mit der Polizei“ gebe.

„Es geht darum, dass sie als verdächtig angesehen werden“, sagt sie.

„Die Sicherheit von E-Scootern ist kein schwarzes Thema, aber klar ist, dass andere Mitglieder der Gesellschaft nicht am scharfen Ende der Überwachung von E-Scootern stehen.“

„Ich sage nicht, dass Schwarze nicht aufgehalten werden sollten, wenn sie etwas falsch machen, ich bitte nur um Gleichberechtigung. Wenn du viele Schwarze aufhältst, solltest du auch viele andere aufhalten.“

Trotz der vielversprechenden Rhetorik, die dem Höhepunkt der BLM-Bewegung im Jahr 2020 folgte, haben wir regelmäßig Berichte über die Zunahme der Rassenunterschiede in einigen Bereichen der Gesellschaft gesehen.

Noch immer überproportional betroffen bei der Suche nach Arbeit & Hypothekenanträge im Vereinigten Königreich ist dieser jüngste Bericht ein weiterer Beweis dafür, dass die Regierung noch keine wirklichen Schritte in Richtung unternommen hat echt Gleichberechtigung.

Im Anschluss an diese Berichte wird es interessant sein zu sehen, wie die Zahlen in der nächsten Transparenzaufschlüsselung aussehen. Jetzt ist der Druck groß, echte Fortschritte zu machen.

Ich bin Jamie (Er/Er), stellvertretender Herausgeber und leitender Autor bei Thred. Mit Social-Media-Updates und revolutionärer Technologie Schritt zu halten, ist meine Stärke, aber wenn ich nicht an meiner Tastatur bin, werdet ihr mich wahrscheinlich beim neuesten mittelmäßigen Horrorfilm um einen großen Tango-Eisstoß gewickelt finden. Folge mir auf Twitter, LinkedIn und schick mir ein paar Ideen/Feedback via Email.

Https://thred. com/de/change/black-e-scooter-riders-disproportionately-targeted-by-london-police/

Police Interceptors

Viele waldwege für radler demnächst tabu

Polizeibeamte verfolgen in der Grafschaft Nottinghamshire einen Pkw. Dem Fahrer des Wagens kann es nicht schnell genug gehen. Der Mann hat mit Tempo 100 auf nasser Fahrbahn eine rote Ampel überfahren. Und als sich die Gesetzeshüter seinem Fahrzeug nähern, flüchtet er auf die Autobahn. Dort tritt er das Gaspedal bis zum Anschlag durch und kollidiert um ein Haar mit einem Lastkraftwagen. Die Einsatzkräfte müssen den Raser stoppen, bevor es zur Katastrophe kommt. Mehrere Einheiten versuchen ihn mit einem riskanten Manöver zum Anhalten zu zwingen. (Text: DMAX)

242 . Horror an Halloween (Episode 2)

Jim Carrington und Paul Charlesworth sind in Nottingham einem aktenkundigen Übeltäter auf den Fersen. Der Mann ist nicht zu einem Gerichtstermin erschienen und steht im Verdacht, mit Drogen zu handeln. Als ihm die erfahrenen Polizeibeamten mit ihrem Streifenwagen auf der Straße den Weg versperren, gibt der Verdächtige auf dem Bürgersteig Vollgas. Im Süden der Stadt droht ebenfalls Gefahr. Dort wird Katie Eustace bei ihrem Einsatz von mehreren bewaffneten Kollegen unterstützt. Die Gesetzeshüter:innen sollen in einem Haus eine Waffe sicherstellen. (Text: DMAX)

243 . Querfeldein (Episode 3)

Mit Tempo 60 durch die Kurve: Ein Autofahrer will sich im Vereinigten Königreich einer Polizeikontrolle entziehen. Deshalb nimmt Kye Kirk in einem Vorort von Nottingham die Verfolgung auf. Der verdächtige Verkehrsteilnehmer mutet seinem silbernen Peugeot auf der Flucht einiges zu. Ken Tinley und sein Kollege Adam Scotney patrouillieren unterdessen mit ihrem Streifenwagen im City-Central-Bezirk. Dort kommt es immer wieder zu bewaffneten Überfällen und Auseinandersetzungen. Und in den Straßen von Mansfield wickeln Drogendealer ihre illegalen Geschäfte ab. (Text: DMAX)

244 . Vater und Sohn (Episode 4)

Mark Haywood weiß, was er an seinem Spürhund hat. Der Vierbeiner verfügt über einen exzellenten Geruchssinn. In dieser Folge von „Police Interceptors“ ist „Morse“ zwei Personen auf den Fersen, die nach einem Unfall ins offene Gelände flüchten. In Mansfield droht unterdessen ein Polizeieinsatz außer Kontrolle zu geraten. Dort bewirft ein Mann die Gesetzeshüter von einem zwölf Meter hohen Dach aus mit schweren Ziegeln. Der Verdächtige macht keine Anstalten, sich zu ergeben. Und in Glenside setzt sich ein 16-jähriger Teenager ohne Führerschein ans Steuer. (Text: DMAX)

245 . Starthilfe (Episode 5)

Ein Wagen mit gestohlenem Kennzeichen weckt in der englischen Grafschaft Nottinghamshire die Aufmerksamkeit der Polizei. Zwei Beamte heften sich an die Fersen des verdächtigen Vehikels. Aber der Fahrer ignoriert das Blaulicht und rast auf der Flucht durch ein Industriegebiet. Nördlich von Ollerton treten die „Police Interceptors“ ebenfalls aufs Gaspedal. Dort ist ein Verkehrsteilnehmer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Und James Coupland geht mit seinem Hund „Rambo“ auf Streife. Der Gesetzeshüter soll in dieser Folge Beweismittel sicherstellen. (Text: DMAX)

246 . Messer vs. Taser (Episode 6)

In Nottingham werden Polizisten von einem Verdächtigen mit einem Messer bedroht. Deshalb kommt dort ein Taser zum Einsatz. Die Gesetzeshüter strecken den Angreifer mit 50 000 Volt nieder und anschließend klicken in Großbritannien die Handschellen. Jen Ellse und ihre Kollegen verfolgen unterdessen eine Motorrad-Gang. Dabei werden die Gesetzeshüter:innen von einem Hubschrauber unterstützt, denn die Verkehrsrowdys machen in der Umgebung die Straßen unsicher. Und ein mutmaßlicher Drogendealer hat bei einem Fluchtversuch seinen Wagen zu Schrott gefahren. (Text: DMAX)

247 . Raser im Rückwärtsgang (Episode 7)

Ein gestohlenes Fahrzeug aufzuspüren, ist keine leichte Aufgabe. Aber Dan Manchin und sein Arbeitskollege Ian Coleman ahnen, wo sie dem Missetäter auflauern müssen.

Ein gestohlenes Fahrzeug aufzuspüren, ist keine leichte Aufgabe. Aber Dan Manchin und sein Arbeitskollege Ian Coleman ahnen, wo sie dem Missetäter auflauern müssen. Die erfahrenen Beamten liegen mit ihrer Vermutung richtig und spüren das Vehikel in einem Wohngebiet im Norden von Nottingham auf. Die Bodenwellen in der engen Anliegerstraße sollen eigentlich dafür sorgen, dass Pkw-Fahrer dort vom Gas gehen. Doch bei dem Autodieb ist genau das Gegenteil der Fall. Jen Ellse schaltet auf dem Weg zu einer Wohnung in Bullwell ebenfalls das Blaulicht ein. (Text: DMAX)

248 . Ritt auf der Rasierklinge (Episode 8)

James Coupland überholt mit seinem Zivilfahrzeug einen Pkw. Der Fahrer des Vehikels ahnt nicht, dass ein Polizist am Lenkrad sitzt. Der Verkehrsrowdy will dem vermeintlichen Nebenbuhler am nächsten Kreisverkehr zeigen, was eine Harke ist. Er tritt wie ein Irrer aufs Gaspedal. Daraufhin schaltet James Coupland das Blaulicht ein. Aber der Gesetzeshüter muss bei der Verfolgungsfahrt vorsichtig sein. Ein Unfall mit 180 km/​h könnte auf nasser Fahrbahn katastrophale Folgen haben. Phil Broughton und Paul Ford stoppen derweil ein Auto mit gefälschten Kennzeichen. (Text: DMAX)

249 . Die Spürnase (Episode 9)

James Coupland ist mit seinem Zivilfahrzeug einem Verkehrssünder auf den Fersen. Das Vehikel des Mannes wurde von einer Streife in der Derby Road in Nottingham gesichtet. Der aktenkundige Raser ist schon des Öfteren vor der Polizei geflüchtet, deshalb versuchen ihn die Gesetzeshüter mit vereinten Kräften zu stoppen. Und Jim Carrington verlässt sich im Dienst auf seinen sechsten Sinn. Dabei lässt ihn seine Spürnase auch in dieser Folge nicht im Stich. Der „Police Interceptor“ macht in England einen Missetäter dingfest, gegen den ein Haftbefehl vorliegt. (Text: DMAX)

250 . Der will nicht spielen (Episode 10)

In der Polizeizentrale ist eine Meldung zu einer Person eingegangen, die dringend medizinisch versorgt werden muss. Weil der Mann als gefährlich gilt und möglicherweise bewaffnet ist, können sich Sanitäter keinen Zugang zu seiner Wohnung verschaffen. In Nottinghamshire rücken stattdessen erfahrene Spezialisten an. Das Vier-Mann-Team wurde für brenzlige Einsätze ausgebildet und weiß, was in solchen Fällen zu tun ist. Jen Ellse verfolgt unterdessen mit ihrem Spürhund „Quantum“ einen flüchtigen Ladendieb. Der Missetäter hat einen Staubsauger gestohlen. (Text: DMAX)

251 . Sturm der Diebe (Episode 11)

Ein Autofahrer versucht in Nottingham vor der Polizei zu flüchten. Der Vauxhall Astra, in dem sich der Verdächtige fortbewegt, wurde als gestohlen gemeldet. Der Mann gibt auf nasser Fahrbahn Vollgas und rast auf einer Hauptstraße durch den Gegenverkehr. Der erste Versuch, den Verkehrsrowdy mit einer Nagelkette zu stoppen, schlägt fehl. Aber die „Police Interceptors“ geben nicht auf. Paul Kingsley und Adam Mosley fordern in dieser Folge ebenfalls Verstärkung an. Die Beamten haben Missetäter im Visier, die in einem Haus im großen Stil Cannabis anbauen. (Text: DMAX)

Https://www. fernsehserien. de/police-interceptors/episodenguide/staffel-20/49364

Benutzer selbstfahrender Autos sollten nicht für Unfälle verantwortlich gemacht werden, heißt es in einem britischen Bericht

Benutzer selbstfahrender Autos würden im Rahmen von Gesetzesreformen, die von der Law Commission of England and Wales und der Scottish Law Commission vorgeschlagen wurden, Immunität gegen Straftaten wie gefährliches Fahren, Überschreiten von Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überfahren von roten Ampeln erhalten.

Dan Kiely, CEO von Voxrpo, nimmt bei einer Einführungsveranstaltung die Hände vom Lenkrad seines Tesla Model S P100D … [+] die MobilityX-Konferenz zum Selbstfahren in Dublin, Irland.

Artur Widak/NurPhoto über Getty Images

Key Facts

In einem am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Bericht empfahlen die Kommissionen, dass die rechtliche Verantwortung für Unfälle, die durch selbstfahrende Fahrzeuge verursacht werden, nicht bei der Person auf dem Fahrersitz liegen sollte, sondern bei dem Unternehmen oder der Stelle, die die Genehmigung für die vom Fahrzeug verwendeten Selbstfahrfunktionen erhalten hat.

Die britische Verkehrsministerin Trudy Harrison sagte, sie hoffe, dass der Bericht das Vertrauen der Öffentlichkeit in selbstfahrende Technologien stärken werde, die das tägliche Reisen sicherer und umweltfreundlicher machen könnten.

Die den Verbrauchern derzeit zur Verfügung stehende Technologie reicht nicht für vollständig autonomes Fahren aus und in den USA liegt die rechtliche Haftung für Verstöße durch Fahrzeuge, die automatisierte Fahrtechnologie nutzen, beim Fahrer.

Am Donnerstag kündigte das Insurance Institute for Highway Safety Pläne zur Veröffentlichung von Sicherheitsbewertungen für Fahrzeuge mit Teilautomatisierung an – eine Technologie, die ohne angemessene Schutzmaßnahmen gefährlich sein kann, sagte IIHS-Präsident David Harkey.

Im Oktober wurde der 27-jährige Kevin George Aziz Riad wegen grober Fahrlässigkeit in zwei Fällen wegen fahrlässiger Tötung von Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall eines Tesla Model S aus dem Jahr 2019 in Gardena, Kalifornien, angeklagt, der über eine Autopilotfunktion verfügte.

Param Sharma, 25, wurde im Mai in zwei Fällen wegen rücksichtslosen Fahrens angeklagt, nachdem er einen Tesla so eingestellt hatte, dass er ihn per Autopilot durch die San Francisco Bay Area fuhr, während er entspannt auf dem Rücksitz saß, was er als „magisches Erlebnis“ bezeichnete, berichtete NBC.

Key Hintergrund

Tesla, GM, Google und andere Autohersteller und Technologieunternehmen haben Milliarden in die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeugtechnologie investiert. Derzeit gibt es jedoch keine Fahrzeuge auf Straßen, die wirklich fahrerlos sind. Die aktuelle Generation kommerziell erhältlicher Systeme kann kaum mehr tun, als Fahrzeuge auf markierten Fahrspuren zu halten und automatisch zu bremsen, wenn eine Gefahr erkannt wird. Selbst wenn die fahrerlose Technologie auf den Markt kommt, wird menschliches Eingreifen weiterhin notwendig sein, um die Fahrzeuge zu warten und illegale Aktivitäten zu verhindern, sagte MIT-Forscherin Ashley Nunes Financial Times. Im Vereinigten Königreich gibt es noch keine gesetzliche Definition der „selbstfahrenden“ Technologie, und die von der Law Commission of England and Wales und der Scottish Law Commission vorgeschlagenen Gesetzesreformen gelten möglicherweise nur für Technologien, die noch nicht existieren.

Entscheidendes Zitat

„Wir haben eine beispiellose Gelegenheit, mit unseren Empfehlungen zur Sicherheitsgewährleistung und zur Klärung der rechtlichen Haftung die öffentliche Akzeptanz automatisierter Fahrzeuge zu fördern“, sagte Nicholas Paines, Kommissar für öffentliches Recht. „Außerdem können wir sicherstellen, dass die Barrierefreiheit, insbesondere für ältere und behinderte Menschen, von Anfang an im Vordergrund steht.“

Contra

Nach den vorgeschlagenen Gesetzesreformen wären Benutzer selbstfahrender Autos weiterhin für die Pflichten des Fahrers verantwortlich, beispielsweise für den Abschluss einer Kfz-Versicherung und dafür, dass Kinder angeschnallt sind.

Die Behörden werden entscheiden, ob sie Gesetze erlassen, um die Empfehlungen der Kommissionen umzusetzen.

Überraschende Tatsache

Im Jahr 2015 prognostizierte Elon Musk, CEO von Tesla, dass selbstfahrende Autos mit unbegrenzter Mobilität spätestens im Jahr 2018 verfügbar sein würden.

Weiterführende Literatur

„Benutzer selbstfahrender Autos sollten nicht verantwortlich sein, wenn etwas schief geht: Bericht“ (Bloomberg)

Https://de. bitcoinethereumnews. com/finance/self-driving-car-users-shouldnt-be-held-responsible-for-crashes-u-k-report-says/

Ist es im Vereinigten Königreich illegal, rote Ampeln zu überfahren

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Das Berliner Landgericht hat die lebenslangen Haftstrafen gegen zwei Raser wegen Mordes bestätigt.

Es sah es als erwiesen an, dass die beiden Fahrer in ihren hochmotorisierten Autos den Tod eines Menschen billigend in Kauf nahmen. Das Gericht folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Eine erste Verurteilung der beiden Männer wegen Mordes zu lebenslanger Haft im Februar 2017 hatte der Bundesgerichtshof unter anderem wegen einer fehlerhaften Begründung des Urteils aufgehoben.

Die beiden Männer waren Anfang 2016 mit bis zu 170 Stundenkilometern über den Kurfürstendamm gerast und hatten dabei mehrere rote Ampeln überfahren. Eines der beiden Autos rammte den Wagen eines unbeteiligten Rentners, der bei der Kollision ums Leben kam.

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