Subvention zum E-Bike Kauf für Stuttgarter Bürger fördern

Um aus gesundheitlichen und umweltschützenden Gründen die berufstätigen Stuttgarter, trotz bergigem Stadtgebiet, auf die Fahrräder zu bekommen habe ich folgenden Vorschlag: Jeder der bei der Einkommenssteuer auf den Fahrkostenzuschlag verzichtet bekommt, nach Vorlage einer Kaufbescheinigung, einen Zuschuss für ein E-Bike. So könnte sich das selbst finanzieren und außerdem noch einen wirtschaftlichen Aufschwung der Fahrradhändler und Fahrradwerkstätten zur Folge haben. Wie hoch der Zuschuss ist könnte vom Einkommen abhängig sein und müsste errechnet werden. Eventull ergibt sich ein Überschuss der dann für Fahrradwege genutzt werden kann.

Kommentare

Ich würde den Vorschlag nicht nur auf E-Bikes beschränken, sondern auch sonstige Elektromobile einschließen (E-Mopeds, E-Autos, usw.). Wenn der Stadt Stuttgart an einer dauerhaften Reduzierung des Feinstaubproblems gelegen ist, wird sie diesen Vorschlag umsetzen!

Subventionen sind der falsche Weg, die Effekte sind immer Verschwendung und Mitnahme-Effekte. Zudem müsste das eine nationale und keine lokale Lösung sein. Und ja, E-Antriebe wären für die Stuttgarter Luft besser, deren Energiebilanz ist es aber in Summe definitiv nicht.

Stuttgart hat ein Feinstaub‐Problem. Also ist es höchste Zeit, dass man die, die mit dem Rad fahren wollen, darin unterstützt und ihnen keine Knüppel zwischen die Speichen wirft.

Allerdings bewirken Radwege das Gegenteil: Sie machen den Radverkehr gefährlicher (das ist kein Witz!).

Geschrieben habe ich dazu etwas in den Kommentaren vom 2015-03-18T10:03:36+01:00 und vom 2015-03-18T14:13:34+01:00 zum Vorschlag Nr. 13171: Radweg zwischen in Rohracker und Hedelfingen bauen

Und im Kommentar vom 2015-03-18T14:59:46+01:00 zum Vorschlag Nr. 13010 Radwege anstelle der Parkplätze zwischen dem Erwin-Schöttle-Platz und dem Marienplatz einrichten

Gegen zu schnelle Autos helfen keine Radwege. Da helfen nur Verkehrsbeschränkungen und ‐überwachung, auch unter den Namen Tempolimit und Radarfalle bekannt.

Probleme muss man an der Wurzel packen. Ist das Problem das zu schnelle Fahren, muss man die, die zu schnell fahren, aus dem Verkehr ziehen. Die Aggressoren muss man in die Schranken weisen, nicht die Opfer.

Solange als Nebenwirkung der Bau von Radwegen dabei ist, kann auch von mir nur ein Nein kommen. Darüberhinaus frage ich mich, warum Fahrräder ohne Motor nicht subventioniert werden. Und die meisten Arbeitsweg‐Radfahrer werden den Aufwand nicht betreiben, die Kosten des Unterhalts ihres Rades dem Finanzamt zu erklären, gehen also somit leer aus.

Subventionen halte ich für den falschen Weg. Über den Arbeitgeber kann man doch bereits rel. günstig ein Rad finanzieren! JobRad z. B. sei exemplarisch genannt.

Wenn dann sollte man alle Fahrräder subventionieren. Denn ein normales Fahrrad ist noch umweltfreundlicher.

Sinnvoller ist das Geld in die Infrastruktur zu stecken. D. h. Radwege bauen und mehr öffentliche Ladestationen anbieten.

Nicht sehr weit gedacht, da der gesamte Ausbau der E-Mobilität nur eine Verlagerung der Umweltbelastung darstellt, ganz nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn..

Nein, Eick, ein Fahrzeug mit unter 10KW und einem Leergewicht von unter 30kg wird in jeder physikalisch denkbaren Welt ein enormes Energiesparpotenzial ggü. einem Auto (>1 t) haben. Auch die elektrischen Vierräder sind – batteriebedingt – viel sparsamer. Es wird nicht nur verlagert. Und betreiben Sie mal einen Benziner mit Windkraft.

Was ist ein E-Fahrrad, E-Bike, schnelles Pedelec?

In diesem Blog geht es um hauptsächlich um Elektrofahrräder, mit einer elektrischen Tretkraftuntersützung, bis 25 km/h, optional einer „Schiebehilfe“ bis 6km/h und einer maximalen Nenndauerlsietung des Motors von 250W. Diese werden häufig auch Pedelecs (PEDalELEtricCycleS) genannt. Allerdings erscheint uns die Bezeichnung als Elektrofahrrad oder Elektrorad verständlicher und deshalb verwenden wir sie hier.

Für Elektroräder gelten die selben gesetzlichen Regeln wie für normale Fahrräder. Die genauen gesetzlichen Formulierungen, in einem Dokument des Verkehrsministeriums/NRW findet Ihr hier.

Schnelle Elektrofährrader

Etwas anderes sind schnelle Elektroräder, bei denen die Unterstützung erst bei über 45km/h aufhört und die bis zu 4 Kilowatt elektrische Leistung liefern (einige Quellen geben auch 500 Watt an, die 4kW sind allerdings korrekt, siehe Kraftfahrtbundesamt und bei Wikipedia angegeben). Sie werden oft auch als schnelle, oder S-Pedelecs bezeichnet und gelten als Leichtmofa/Kleinraftrad (L1e – zweirädrig/L2e dreirädrig). Zum Fahren braucht man mindestens einen Mofaführerschein und eine Versicherung (einen Vergleich verschiedener Versicherungen findet Ihr hier). Auch um diese E-Räder geht es hier im Blog, denn abgesehen von der Geschwindigkeit sind sie von normalen Elektrofahrrädern nicht zu unterscheiden.

Die genauen gesetzlichen Formulierungen, in einem Dokument des Verkehrsministeriums/NRW findet Ihr hier.

E-Bike, E-Roller, E Scooter und Co

Der Begriff E-Bike wird sehr unterschiedlich verwendet, häufig auch als Synonym für Elektrofahrrad (oder Pedelec). Allerdings auch für Räder, die ohne eigenes Treten fahren. Deshalb verwenden wir diesen Begriff hier nicht.

E-Roller, E-Scooter etc. sind weitere Elektrofahrzeuge um die es in diesem Blog nicht geht.

9 comments

Danke für den Beitrag zu Elektrofahrrad. Ich habe lange gesucht, um hilfreiche Informationen dazu zu finden, weil sich meine Schwester dafür sehr interessiert. Die Infos hier werde ich ihr mal weitergeben.

Interessant, dass schnelle Elektro-Räder auch als S-Pedelecs bezeichnet werden. Ich denke schon seit längerem darüber nach mir so ein Rad zuzulegen. Da ich älter bin wird es mir inzwischen schon zu anstrengend immer selbst zu treten.

Ja, was denn nun? 400watt oder 4Kw (4000Watt). Bitte etwas mehr aufmerksamkeit für die Details. LG Martin

Habe fuer mich gemerkt, dass wenn man auch nur eine spur fitness hat, alles andere als ein echtes „e-bike“ kinderpisse ist… mit rennrad hab ich in der stadt eine durchschnittsgeschwindigkeit die schon über der erlaubten max geschwindigkeit eines pedelecs liegt. ich würde mein 10kw e-bike gerne zulassen, wenn einem der liebe staat in hand mit tüv nicht eine straße bestehend aus stolpersteinen vor die füße setzten würde… ich habs ausgerechnet… es kostet mich auf dauer weniger die eventuell mal kommenden strafen, selbst als wiederholungstäter, (fehlender versicherungsschutz, keine zulassung etc.) zu zahlen, als das ding legal auf die straße zu bringen… ich bräuchte gutachten und was nicht alles in höhe von fast 8k euro… da bin ich gerne weiterhin schwarzfahrer und lehre ausgewachsenen maschienen an der ampel das fürchten.

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Kann mir einer Erzählen wie die ganzen Händler immer mit 5kw Motoren 130 Kmh angeben können und unsere 6 Kw nicht mal die 110 kmh Schaft ohne Rückenwind und Berg runter?

Die Leistung eines Elektromotors sagt ja noch nichts darüber aus, wie schnell dieser (unter der Randbedingung der max. verfügbaren Batteriespannung) drehen kann. Die max. RPM sind jedoch ausschlaggebend für die max. Geschwindigkeit.

Die max. Nenndrehzahl ist eine des Hub-Motors. Diese gibt an, wie schnell der Motor bei der max. verfügbaren Betriebsspannung (der 3 Phasen) rotiert.

Durch die Drehung des beweglichen Rotors (hier unsere „Felge“ mit den Permanentmagneten) wird im Stator eine Spannung induziert, welche dem erregenden Feld genau entgegenwirkt. Ist diese Spannung gleich hoch wie die max. Versorgungsspannung, kann der Motor nicht mehr schneller drehen, egal wieviele KW er hat. Mit dem Trick der Feldabschwächung (man lässt das erregende Feld in der Phase vor – oder nacheilen) kann man da noch ein wenig „herausholen“, aber da geht dann das Drehmoment signifikant zurück (bis auf 0 Nm bei 2x Nenndrehzahl).

Bei der Motorenkonstruktion muss man immer machen. So kann man Motoren konstruieren, die 100 kW haben, aber nur 200 RPM drehen (allerdings mit entsprechendem Wumms = Drehmoment) oder 5kW Motoren, die 1150 RPM schaffen.

Die meisten Motoren, die in unserem Leistungssegment liegen und bei unseren 72 Volt schneller drehen können als unser Hub-Motor, haben daher dann ein niedrigeres Drehmoment. D. h. sie haben dann zwar eine höhere Nenndrehzahl und können somit höhere Geschwindigkeit erreichen. die Beschleunigung (welche vom Drehmoment abhängt) ist dann aber meist niedriger.

Unser E-Odin Motor hat bei Nennspannung (72V) eine „Nenndrehzahl“ um die 640 RPM, was einer Nenngeschwindigkeit von 73 km/h entspricht. D. h. wenn man schneller als die 73 km/h fahren möchte (und das tun wir ja alle), muss der Controller den Trick mit der Feldabschwächung beherrschen. D. h. ab 73 km/h lässt aber auch das Drehmoment deutlich nach. Bei etwa 100 km/h ist es so groß, dass es die bremsenden Faktoren (durch Wind – u. Abrollwiderstand) gerade noch kompensieren kann.

Ich persönlich bevorzuge eher mehr Drehmoment (= Beschleunigung) bis 70 km/h als maximale Geschwindigkeit, da ich mit dem Bike ohnehin nur in der Ortschaft oder auf der Landstraße unterwegs bin. Autobahn ist eher die Ausnahme. und da reichen die 100 km/h unserer e-Edin gerade noch aus, dass man nicht vom LKW von der rechten Spur geschoben wird.

Nachtrag: Die Leistungsangabe von unserem E-Odin Motor, mit 6 kW, ist ein „Durchschnittswert“. Fährt man mit Vollstrom (also 120 A), kommt man bei vollem Akku auf einen Spitzenwert von 10 kW. Ich hab‘ bei mir den max. Strom auf 135 A gesetzt (mit getauschem 150A Hauptschalter), d. h. ich komme auf max. 11 kW Leistung. In Bezug auf die Endgeschwindigkeit hat das aber nicht wirklich was gebracht.

DavidSt 233 Fr 13. Mai 2022, 13:04 Venaxio 6000/ E Odin 27580

Re: E-ODIN – Diskussionsthread

Kann mir einer Erzählen wie die ganzen Händler immer mit 5kw Motoren 130 Kmh angeben können und unsere 6 Kw nicht mal die 110 kmh Schaft ohne Rückenwind und Berg runter?

Die Leistung eines Elektromotors sagt ja noch nichts darüber aus, wie schnell dieser (unter der Randbedingung der max. verfügbaren Batteriespannung) drehen kann. Die max. RPM sind jedoch ausschlaggebend für die max. Geschwindigkeit.

Die max. Nenndrehzahl ist eine des Hub-Motors. Diese gibt an, wie schnell der Motor bei der max. verfügbaren Betriebsspannung (der 3 Phasen) rotiert.

Durch die Drehung des beweglichen Rotors (hier unsere „Felge“ mit den Permanentmagneten) wird im Stator eine Spannung induziert, welche dem erregenden Feld genau entgegenwirkt. Ist diese Spannung gleich hoch wie die max. Versorgungsspannung, kann der Motor nicht mehr schneller drehen, egal wieviele KW er hat. Mit dem Trick der Feldabschwächung (man lässt das erregende Feld in der Phase vor – oder nacheilen) kann man da noch ein wenig „herausholen“, aber da geht dann das Drehmoment signifikant zurück (bis auf 0 Nm bei 2x Nenndrehzahl).

Bei der Motorenkonstruktion muss man immer machen. So kann man Motoren konstruieren, die 100 kW haben, aber nur 200 RPM drehen (allerdings mit entsprechendem Wumms = Drehmoment) oder 5kW Motoren, die 1150 RPM schaffen.

Die meisten Motoren, die in unserem Leistungssegment liegen und bei unseren 72 Volt schneller drehen können als unser Hub-Motor, haben daher dann ein niedrigeres Drehmoment. D. h. sie haben dann zwar eine höhere Nenndrehzahl und können somit höhere Geschwindigkeit erreichen. die Beschleunigung (welche vom Drehmoment abhängt) ist dann aber meist niedriger.

Unser E-Odin Motor hat bei Nennspannung (72V) eine „Nenndrehzahl“ um die 640 RPM, was einer Nenngeschwindigkeit von 73 km/h entspricht. D. h. wenn man schneller als die 73 km/h fahren möchte (und das tun wir ja alle), muss der Controller den Trick mit der Feldabschwächung beherrschen. D. h. ab 73 km/h lässt aber auch das Drehmoment deutlich nach. Bei etwa 100 km/h ist es so groß, dass es die bremsenden Faktoren (durch Wind – u. Abrollwiderstand) gerade noch kompensieren kann.

Ich persönlich bevorzuge eher mehr Drehmoment (= Beschleunigung) bis 70 km/h als maximale Geschwindigkeit, da ich mit dem Bike ohnehin nur in der Ortschaft oder auf der Landstraße unterwegs bin. Autobahn ist eher die Ausnahme. und da reichen die 100 km/h unserer e-Edin gerade noch aus, dass man nicht vom LKW von der rechten Spur geschoben wird.

Nachtrag: Die Leistungsangabe von unserem E-Odin Motor, mit 6 kW, ist ein „Durchschnittswert“. Fährt man mit Vollstrom (also 120 A), kommt man bei vollem Akku auf einen Spitzenwert von 10 kW. Ich hab‘ bei mir den max. Strom auf 135 A gesetzt (mit getauschem 150A Hauptschalter), d. h. ich komme auf max. 11 kW Leistung. In Bezug auf die Endgeschwindigkeit hat das aber nicht wirklich was gebracht.

Wie ein Gleichstrom Funktionier verstehe ich auch habe nur das Ganze Problem das ich noch die alten Version mit Kommutator kenne. Und Erregerhilfwicklung Wendepole und co kenne. Reihenschluss und Nebenschluss Doppelschluss und co.

Wie das bei unseren Motor mit dem Gegenstrom vom Ausläufer laufen soll ohne eine Hilfswicklung mit Abnehmer Spannung und zunehmen Strom habe ich verstanden.

Aber bei unseren Maschine ich ein Kleiner unterschied ich habe kein QS Motor verbaut sondern ein DY1W726000 Motor. Auf dem Ständer macht mein Motor nicht mehr all 100 Kmh Tacho der ist wohl Begrenzt worden. Die Frage an sich kann der Motor mit andren Parameter schneller Laufen? Des Weitern lohnt ich der Wechsel auf ein 8Kw Kontant Power für die 110Kmh Real Geschwindigkeit für überholen auf dem Land?

Dominik 1380 Di 11. Dez 2012, 09:12 E-Rider Thunder/Masini Extremo / RIP Huari HRTK122 795 Elektromeister

HUGO E-Bike

Sie sind tschechische Luxus-Elektroroller. Jedes Exemplar wird von Hand zusammengesetzt und basiert auf einem einzigartigen Entwurf. Die solide und stabile Konstruktion garantiert eine einfache Handhabung, der Fahrkomfort ist auch auf längeren Strecken eine Selbstverständlichkeit.

Der große Wurf

1 kW – 7 kW | 70-80 km | 25-70 km/h *

Batterie-Garantie

2 Jahre für Herstellungsfehler (juristische Person 1 Jahr) und 6 Monate für Kapazitätsabfall unter 80%

Geeignet für alle Terrains

Scooter sind so konzipiert, dass das Fahren auf jedem Terrain ein Erlebnis ist.

Ganzjähriger Betrieb

Kaltes Wetter und Schnee bedeuten nicht das Ende der Saison, aber mit großen Rädern kann man das ganze Jahr über fahren.

Einzigartiges Design

Die Scooter haben ein einzigartiges Design auf dem Markt, das Sie durch die Gestaltung Ihrer eigenen Farbvariante aufwerten können.

TIch Verkehr

Die Motoren werden von einem speziellen Steuergerät mit einem für HUGO BIKE entwickelten Programm gesteuert, was ihren Betrieb zu einem der leisesten auf dem Markt macht.

Große Batteriekapazität

Batterieblöcke, die in der Tschechischen Republik unter strenger Produktionskontrolle entwickelt und gebaut werden, ermöglichen es uns, Kapazitäten von 20 Ah bis zu unglaublichen 110 Ah zusammenzustellen.

Manuelle Produktion

Vom ersten Teil bis zur letzten Schraube wird unser E-Scooter von Technikern zusammengebaut, die über mehr als zehn Jahre Erfahrung verfügen.

Zusammengesetzt aus Fahrrad-/Motorradteilen

Die Idee von HUGO BIKE war und ist es, dem Kunden eine breite Palette von Teilen aus der Fahrrad-/Motorradwelt zu bieten und nicht immer nur auf spezielle Teile für ein bestimmtes Modell zu setzen.

Über uns

Wir sind ein tschechisches Unternehmen mit Sitz in Boršov nad Vltavou in Südböhmen. Der HUGO E-Scooter besticht durch sein zeitloses Design und seine handwerkliche Fertigung. Wir sind seit 2011 auf dem Markt, als ein Team von vier Enthusiasten die Marke HUGO Bike gründete, die Zertifizierung erwirkte und die ersten Prototypen produzierte. Das HUGO Bike, dargestellt durch das Logo eines Hasen mit flatternden Ohren, symbolisiert Bewegungsfreiheit und Freude am Fahren.

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Referenz

Es wird morgen ankommen und ich bin so aufgeregt. aber ich muss die Kommunikation, die Hilfsbereitschaft und die professionelle Herangehensweise loben. zumindest hat man ein gutes Gefühl, dass der Verkäufer nicht nur schnell verkaufen kann, sondern will, dass der Kunde mit seinem Produkt zufrieden ist. und deshalb gebe ich 5 Sterne und freue mich auf die ersten Kilometer, die ich mache.

Erstaunliche Einstellung der Eigentümer. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kreativität und Einfühlungsvermögen. Er war in der Lage, einen speziellen Elektroroller für meinen behinderten Schwager zu erfinden und herzustellen. Seine Hilfsbereitschaft gegenüber seiner ganzen Familie erweiterte die Möglichkeiten gemeinsamer Aktivitäten. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und zufriedene Kunden wie uns. Ich danke Ihnen.

Wir beraten Sie gerne! Wählen Sie eine unserer vielen Kontaktmöglichkeiten aus. Wir freuen uns auf Sie.

Unseren Kunden steht neben dem telefonischen Kundenservice auch der mobile-technische-Service zur Verfügung, sodass alle Komplikationen aus der Ferne oder wenn notwendig auch vor Ort behoben werden können. Meistens lassen sich die Probleme schon aus der Welt schaffen. Ihnen liegt etwas auf dem Herzen? Zögern Sie nicht unser Team zu kontaktieren.

Als eigener Importeur unserer e-Fahrzeuge steht unseren Kunden ständig ein volles Ersatzteillager, wie auch ein erstklassiger Kundensupport bereit. Weitere Unterstützung erhalten Sie von unseren Technikern die in engen Kontakt mit den Ingenieuren der Fahrzeughersteller stehen.

Auch bieten wir Probefahrten bei Ihnen Zuhause an, buchen Sie Ihren Termin heute noch und entdecken Sie die elektrische Wende! Hier geht es zur Buchung:

Schnellladen schwächt den Akku

Wenn der metaphorische Tank zuneige geht, kann es verlockend sein, den nächstbesten Schnellader aufzusuchen und möglichst viele Wattstunden in möglichst wenig echten Stunden zu laden. Das kostet aber nicht nur an der Ladesäule

Das E-Fahrerlatein steht dem Jägerlatein zuweilen um nichts nach. So wie fast jeder echte österreichische Fußballfan sich zugleich auch als Nationaltrainer sieht, so haben auch Autofahrer, mehr als Autofahrerinnen, häufig das Gefühl, selbst am allerbesten zu wissen, wie das Autofahren wirklich richtig gemacht wird, während das Verhalten der anderen im Verkehr gerne als minder gut oder gar bescheuert gesehen wird.

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