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Wie steige ich richtig aufs E-Bike?

Dass das E-Bike ein tolles Fortbewegungsmittel ist, belegen die steigenden Verkaufszahlen der letzten Jahre. Immer mehr Menschen radeln begeistert und vor allem motorisiert. Eine Schwierigkeit, die sich beim E-Bike fahren jedoch für manche Menschen stellt, ist das Aufsteigen. Das gilt überraschenderweise insbesondere für ältere Männer.

M Allgemeinen verlieren alle Menschen mit zunehmendem Alter an Flexibilität und Kraft. Das Aufsteigen auf ein erhöhtes Fahrrad, wie das bei vielen E-Bikes der Fall ist, kann sich dadurch schon mal schwieriger gestalten. Probleme mit der Beweglichkeit sind im Alter keine Überraschung.

Dass vor allem ältere Männer dazu neigen, weniger flexibel zu sein, hängt damit zusammen, dass sie oft jahrelang einer sitzenden Tätigkeit nachgegangen sind. Gucken wir in die weißhaarige Generation, sind doch häufig noch die alten Rollenklischees vertreten: Der Mann saß sein Leben lang am Schreibtisch, während die Frau mit viel Bewegung den Haushalt regelte. Und selbst wenn dieses Rollenklischee aufgeweichter ist, bleibt der Schreibtisch-Job in dieser Generation oft dem Mann zugeschrieben, während arbeitende Frauen flexibleren Jobs mit mehr Bewegung nachgingen.

Meistens besteht die Schwierigkeit darin, ein Bein über den Sattel zu schwingen oder das Gewicht des Körpers auf das Bein zu verlagern, das auf dem Pedal steht. Natürlich können nicht nur ältere Männer Schwierigkeiten mit dem Aufsteigen auf ein E-Bike haben! Jede Person, besonders eine, die selten radelt, kann sich Schwierigkeiten gegenübersehen. Aber mit ein klein wenig Übung und der richtigen Technik können alle das Aufsteigen auf ein E-Bike meistern.

Wenn das Aufsteigen auf das E-Bike eine Herausforderung darstellt, können einige Techniken erlernt werden, die das Prozedere erleichtern. Hier sind ein paar Tipps:

1. Wählen Sie das richtige E-Bike! Wenn Sie Schwierigkeiten haben, auf ein höheres Fahrrad aufzusteigen, sollten Sie sich für ein E-Bike mit einem tieferen Einstieg entscheiden. Es gibt viele E-Bike-Modelle mit niedrigerem Rahmen, die einfacher zu besteigen sind. Außerdem sollte das Modell zu Ihrem Gewicht und Ihrer Größe passen. 2. Parken Sie das E-Bike auf einer flache Fläche! Parken Sie das E-Bike auf einer Ebene, um sicherzustellen, dass es stabil steht. Achten Sie darauf, dass das Fahrrad in der Nähe einer stabilen Wand oder eines Zauns steht, an dem Sie sich festhalten können. Vor allem dann, wenn Sie Schwierigkeiten haben, das Gleichgewicht zu halten. 3. Verwenden Sie eine Aufstiegshilfe! Es gibt verschiedene Arten von Aufstiegshilfen, einschließlich eines Aufstiegsgurts oder einer kleinen Plattform, die am Fahrradrahmen angebracht wird. Diese Hilfen können Ihnen und Ihrem Gleichgewicht eine zusätzliche Unterstützung bieten. 4. Verwenden Sie die korrekte Technik Um das Aufsteigen auf das E-Bike einfacher zu machen, sollten Sie die richtige Technik verwenden. Diese können Sie sich natürlich auch bei der Fachhandlung Ihres Vertrauens zeigen lassen.

Stellen Sie sich zuerst seitlich neben das E-Bike und halten Sie es mit einer Hand am Lenker und der anderen Hand am Sattel oder Rahmen fest. Lehnen Sie das Rad leicht in Ihre Richtung.

Schwingen Sie dann das Bein, das näher am Fahrrad ist, über den Sattel und stellen Sie es auf das Pedal.

Treten Sie mit dem Fuß auf das Pedal, um das E-Bike in Bewegung zu setzen. Sie beugen derweil das Knie des Beins, das auf dem Boden steht, und drücken Sie sich so vom Boden ab. Wenn Sie das Gleichgewicht gefunden haben, üben Sie regelmäßig.

Wie können zwei Personen auf ein Fahrrad steigen

Schluckfreudige Federelemente – erst du entlockst einem Mountainbike sein volles Potenzial. Ganz klar, Federgabel und Federbein sind verantwortlich für Kontrolle und Sicherheit. Unebenheiten werden weggefiltert, das Bike wird leichter kontrollierbar. Ein voll gefedertes Fahrwerk verfolgt immer die Aufgabe, Bodenkontakt zu halten. Nur so können Lenkimpulse umgesetzt werden, die Reifen Grip aufbauen, und die Bremsen ihre Wirkung entfalten. Ein schlecht eingestelltes Fahrwerk verschenkt das Potenzial des Bikes, das richtige Einstellen der Federelemente kann eine hochkomplexe Sache sein. Muss es aber gar nicht. Es reichen nur wenige Schritte, um zu einem guten Grundsetup zu kommen. Wie das funktioniert, erklären wir euch in vier Schritten!

Step 1: Sag (Negativfederweg) einstellen

Sag ist der Federweg, der einer Federgabel oder einem Dämpfer zum Ausfedern zur Verfügung steht. Der Negativfederweg sorgt dafür, dass ein Laufrad in ein Schlagloch absacken kann, um permanent Bodenkontakt zu halten. Nur so kann optimale Fahrsicherheit gewährleistet werden.

    Eine gute Startposition für den richtigen Luftdruck findet sich in der Bedienungsanleitung des Herstellers. Hier nach der passenden Kilogramm-Angabe suchen, vollständige Ausrüstung mit einbeziehen. Druckstufendämpfung oder Plattform (Lockout) immer ganz öffnen. Aufs Rad steigen, in kompletter Montur (mit Helm, Rucksack usw.), Sattel mit Teleskopstütze komplett absenken, Grundposition einnehmen (stehend, Kurbeln waagerecht). Eine zweite Person kann helfen, das Rad zu halten; allein lehnt man sich an eine Wand oder ein Geländer. Jetzt ein paar Mal wippen, um die Federelemente eintauchen zu lassen. Tipp: Wer viel im Sitzen auf dem Trail fährt, kann probieren, ob ein Setup im Sitzen für seinen Einsatzbereich z. B. bei tourenorientierter Fahrweise bessere Ergebnisse bringt. Möglichst stillstehen und den Gummiring am Standrohr so weit wie möglich nach unten schieben. Vorsichtig, ohne Wippen, vom Rad steigen und darauf achten, dass sich der Gummiring nicht mehr verschiebt. Tipp: Gabel und Dämpfer-Lockout vor dem Absteigen schließen. Jetzt zeigt der Abstand zwischen Tauchrohrdichtung und Gummiring den Negativfederweg (Sag) an. 20 bis 30 Prozent des Gesamtfederweges werden als ideal betrachtet. Eine aufs Standrohr aufgedruckte Sag-Skala verrät die Prozentzahl; ist keine Skala vorhanden, einfach ein Lineal nehmen und nachrechnen. Liegt der Sag unter 20 Prozent, mit der Dämpferpumpe etwas Luft ablassen; werden 30 Prozent überschritten, Luft nachpumpen.

In der Grundposition kommt man am schnellsten zu seinem persönlichen Setup. Eine zweite Person ist dabei hilfreich, um das Bike zu halten.

    Empfohlenen Luftdruck des Herstellers einstellen, Druckstufendämpfung oder Plattform öffnen. Aufsteigen in Grundposition, wippen, um Federelemente eintauchen zu lassen Still stehen und Gummiring ganz nach unten schieben. Vorsichtig absteigen, Sag messen. Sag sollte zwischen 20 und 30 Prozent des Gesamtfederweges liegen, Luftdruck in der Gabel mit der Dämpferpumpe entsprechend anpassen.

Step 2: Zugstufe (Rebound) und Druckstufe (Compression) einstellen

Die Zugstufe kontrolliert die Geschwindigkeit, mit der die Gabel ausfedert. Zu schnelles Ausfedern lässt das Rad unkontrolliert springen, federt die Gabel zu langsam aus, steht beim nächsten Impact nicht der gesamte Federweg zur Verfügung. Der Rebound-Knopf an der Gabel ist meistens rot.

10 Gründe für den Fahrrad-Frühling

Die frische Frühlingsluft genießen, den ökologischen Fußabdruck verkleinern, seinem eigenem Körper, aber auch seiner Seele etwas Gutes tun. Lenas Gründe, um sich auch in diesem Frühjahr mit neuem Elan auf das Rad zu schwingen:

2. Radfahren in ein anhaltender Trend

Radfahren gilt nicht nur als ökologisch und ideologisch richtig: Radfahren ist schick. Laut einer Studie des VCÖ (Verkehrs Club Österreich) gaben 37 Prozent der Befragten an, dieses Jahr häufiger mit dem Rad zu fahren als im Vorjahr, und 48 Prozent sagten, dass sie heute Strecken mit dem Fahrrad zurück gelegt hätten, die sie früher mit dem Auto gefahren sind. Die praktischen Vorzüge des Verkehrsmittel spielen bei diesem Trend nach wie vor eine wichtige Rolle, doch mehr als das: Das Rad ist nun auch ein ästethisches Statussymbol, ein neuer Imageträger. Vorbei sind die Zeiten, in denen das umweltfreundliche Verkehrsmittel als altmodisch galt. Wer jetzt mit dem Fahrrad seine Alltagswege erledigt, lebt den neuen Trend. Das Rad ist nicht mehr ein einfacher Gebrauchsgegenstand, es ist ein Accessoire.

Das besagt die erst kürzlich veröffentlichte Studie des Forschungsinstitus IRAS in Utrecht. Denn wer er sich regelmäßig auf das Fahrrad setzt, erhöht seine Lebenserwartung um bis zu 14 Monate! Und nicht nur das: Eine Studie des niederländischen Gesundheitsministeriums zeigt, dass Arbeitnehmer, die täglich mit dem Rad fahren, einen Arbeitstag im Jahr weniger fehlen! Radfahren ist nämlich eine der gesündesten Ausdauersportarten. Es fordert Herz und Kreislauf, regt den Stoffwechsel an und ist, im Gegensatz zu den meisten Sportarten (wie zum Beispiel Laufen etc.), gelenksschonend. Also perfekt für die, die gesund und fit im Frühjahr 2014 durchstarten wollen.

Das Rad ist die Chance, einen Beitrag zu leisten, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Es ist gilt als das umweltfreundlichste Verkehrsmittel überhaupt, vermindert die CO2- und Feinstaubbelastung sowie die Abhängigkeit von Erdöl. Jeder, der sich aufs Rad schwingt, setzt automatisch eine Maßnahme gegen den Klimawandel, gegen die Umweltprobleme unseres Planeten. Aber nicht nur das. Durch die zunehmende Nutzung des Fahrrads anstelle vom Auto wird die Lebensqualität in Städten und Gemeinden, durch verringerte Lärmbelastung sowie bessere Luftqualität, erhöht.

Das Rad als Retter des Planeten – auch ein Grund für Städte und Gemeinden, den neuen Trend so gut wie möglich zu unterstützten und für uns erfreulich zu machen. Ziel der Stadt Wien ist es zum Beispiel den Radverkehrsanteil von derzeit sechs Prozent auf zehn Prozent zu erhöhen. Demnach werden Radwege und das Radverkehrsnetz immer weiter ausgebaut, was nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Freude daran erhöht. Auch achtet der Gesetzgeber darauf, immer mehr Abstellmöglichkeiten für unsere umweltfreundlichen Verkehrsmittel zu bieten. Also nützten wir die Gelegenheit, die neu gebotenen Radwege und „Parkplätze“!

Dadurch, dass Radsport weltweit immer beliebter wird, entwickelt sich auch eine neue Urlaubsform aus dieser Mode. Zunehmend bieten Reisebüros im In – und Ausland Radtouren an. Da gibt es auf der einen Seite abenteuerliche Mountainbiketouren, andererseits aber gemütliche Radstrecken für Familienurlaube. Die perfekte Möglichkeit, die Fremde auf eigene Faust zu erkunden und erleben. Auch in den meisten Großstädten der Welt gibt es für Touristen die Möglichkeit, die Straßen und Gässchen via Drahtesel zu bereisen. Beispielweise werden in Wien Citybikes (www. citybikewien. at), in Paris die sogennannten Vélibs (www. velib. paris. fr) und in Hamburg die HHcitycycles(www. hhcitycycles. de) angeboten. Doch der Trend verbreitet sich nicht nur auf unserem Kontinent: Für Fahrradurlauber wird zum Beispiel Kuba ein immer beliebteres Reiseziel. Und auch in Südostasien wird den Touristen immer öfter angeboten, sich ein Rad zu mieten, anstatt mit dem Tuktuk kutschiert zu werden.

Viele sagen: Sport ist Mord. Ganz so schlimm ist es aber natürlich nicht. Trotzdem stellt der Radsport Gefahren da, die vor allem mit Kopfverletzungen verbunden sind. Viele der Radfahrer weigern sich dennoch einen Helm zu tragen und das vor allem aus modetechnischen Gründen. Doch genau diese Stil-Helm-Problematik hat sich drastisch geändert in den letzten Jahren. Die Radindustrie steckt viele Ideen, Zeit und Geld in den Entwurf einer modischen, aber sicheren Kopfbedeckung. Denn die Nachfrage ist groß, die Zielgruppen breit. Eine neue innovative „Helmidee“ ist zum Beispiel Hövding. Ein Helm der, wie ein Schal, um den Hals getragen wird und sich im Falle eines Sturzes als Airbag um den Kopf herum aufbläst. www. hovding. com Auch sehr beliebt sind die goldenen Fahrradhelme des KHM, mit deren Kauf man die Bau – und Renovierungsarbeiten in der Kunstkammer unterstützt.

Beginnen wir bei der Anschaffung: Hier kommt es wirklich darauf an, was man genau sucht. Schaut man sich nach einem funkelnagelneuem Rennrad um, kann das natürlich schon einen tieferen Griff in die Geldbörse bedeuten. Doch falls es etwas billiger ausfallen soll, lohnt es sich auf jeden Fall auf verschiedene Websites (www. willhaben. at www. kleinanzeigen. ebay. de) im Internet zu schauen, wo Räder zwar gebraucht, dafür aber billig, angeboten werden. In ein gutes Schloss sollte man investieren, sonst hat man den Preis der Anschaffung gleich zweimal!

Und auch dem Nachwuchs macht’s Spaß! Und es powert sie aus! Egal ob mit den Geschwistern, Kindern, Nichten, Enkeln – den meisten Kindern macht Radfahren einfach Spaß, egal ob ein Tag auf Prater Hauptallee, eine längerer Radtour am Land – für so etwas lassen sich sogar die Faulsten von unseren Liebsten schnell begeistern. Noch ein guter Tipp: Am Heimweg ein Schleckeis und der Nachwuchs ist voll und ganz zufrieden! Um den Kindern die eigene Leidenschaft übrigens schon früh und gleichzeitig kostensparend nahezubringen, gibt es ein Konzept der Firma WOOM Bike. Das Ganze läuft unter dem sogenannten Upcycling-System, was bedeuted, man kauft ein Rad in einer bestimmten Größe und sobald der Nachwuchs zu groß dafür geworden ist, schickt man es wieder zurück an die Firma. Nachdem es geprüft wurde bekommt man das 40% des Kaufpreises gutgeschrieben und könnte demnach in die nächste Größe des Kinderrads investieren.

Für all die, die den gewöhnlichen Drahtesel einfach nichts abkönnen oder schlicht etwas Neues ausprobieren wollen, hier ein paar Vorschläge: – das Liegerad (ein Rad, mit nach hinten gelegter Sitzposition – schaut schwerer aus als es ist, doch bevor man sich damit in den Verkehr wagt, unbedingt ein wenig üben!) – das Einrad (auch hier heißt es üben, üben, üben!) – das Hochrad (bei diesem Exemplar, ist das Vorderrad deutlich größer als das Hinterrad. Wieder viel Übungsbedarf – und bitte keine Schwindelgefahr!) – der Metallhase (ein ganz neue Art des Radfahrens: Der Metallhase ist vierrädrig gebaut, schaut aus wie ein Miniauto und transportiert sogar zwei Personen)

Nicht nur aus eigener Erfahrung kann ich behaupten, dass Radfahren, die Bewegung an der frischen Luft, gute Laune macht – es ist tatsächlich bewiesen. Denn durch die gleichmäßige körperliche Belastung wird die Produktion und Freisetzung von Glückshormonen auf Touren gebracht, Endorphine und Serotonin freigesetzt. Es kommt zu einem sogenannten Fahrrad High. Aber abgesehen davon tut die frische Luft, im gegebenen Fall die Sonne, das Vogelgezwitscher um sich herum einfach gut. Es befreit und beflügelt.

Persönlicher Tipp: Während dem Fahren laut singen! Ja, die Passanten hören es, doch maximiert es die Glücksgefühle.

Alles im Allen kann man es ja kaum erwarten, die Radsaison tatsächlich beginnen zu lassen. Es kribbelt schon in den Zehen, wenn man daran denkt, sich endlich auf den treuen Drahtesel zu schwingen, den Winterstaub vom Fahrtwind abputzen zu lassen, der Umwelt und der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun und mit seinem Fahrrad richtig flott durch die Straßen zu düsen. Der Frühling kann kommen!

Zehn Tipps für Erwachsene, die Radfahren lernen

Radfahren ist gesunde, kostengünstige Mobilität. Viele Menschen lernen es deshalb schon in jungen Jahren – aber einige auch nicht. Obwohl statistisch gesehen fast jeder Mensch in Deutschland ein Rad besitzt, gibt es viele Menschen, die nie gelernt haben, Rad zu fahren. Und was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr? Mitnichten. Der pressedienst-fahrrad gibt ein paar Tipps, damit es mit dem „Aufsatteln“ auch im Alter klappt.

1) Ein geeignetes Fahrrad nutzen

Der wichtigste Begleiter beim Lernprozess ist natürlich das passende Fahrrad. „Für Erwachsene, die zum ersten Mal auf ein Fahrrad steigen, empfehlen wir einen Rahmen mit tiefem Einstieg. Diese Rahmenform erleichtert das Auf – und Absteigen. Gerade beim Radfahrenlernen ist das ein wichtiger Punkt“, sagt Birgit Greif vom Fahrradhersteller Winora. Räder mit breiteren Reifen versprechen mehr Komfort und Stabilität – ein nicht zu unterschätzender Faktor auf den ersten Fahrten. Auch wenn E‑Bikes zurzeit sehr gefragt sind: Zum Radfahrenlernen eignen sie sich nicht. Das höhere Gewicht ist für Einsteiger:innen auf den ersten Touren und bei den Übungen hinderlich. Zusätzlich können die diversen Funktionen rund um den Motor überfordern. Wer sich ein E‑Bike gekauft hat, sollte sich zum Erlernen der Grundkenntnisse ein Rad ohne Motor und Akku ausleihen.

2) Helm und Handschuhe tragen

„Zwar besteht in Deutschland keine Helmpflicht beim Radfahren, doch ist es äußerst ratsam, nicht nur bei den ersten Versuchen einen Helm zu tragen“, sagt Torsten Mendel vom Helmhersteller Abus. Kleinere Stürze gehören bei den ersten Übungen dazu, deshalb sollte der Kopf gut geschützt sein. Außerdem zu empfehlen: Fahrradhandschuhe. Fällt man mal hin, kann man sich in vielen Fällen mit den Händen auf dem Asphalt abstützen. Die Handschuhe schützen vor Schürfwunden und Schrammen.

3) Zusammen übt es sich leichter

Am besten übt es sich in der Gruppe. In vielen Städten bieten Ortsverbände des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Wochenendkurse für Fahrrad-Einsteiger:innen an. Dabei wird in einem verkehrsberuhigten Bereich, zum Beispiel auf einem Parkplatz, mit verschiedenen Übungen und Aufgaben der erste Kontakt zum Fahrrad trainiert. Wer sich dem Abenteuer Fahrrad ungern unter vielen Augen stellen möchte, sollte sich trotzdem unbedingt Hilfe von einer erfahrenen Radfahrenden suchen und nicht einfach eigenmächtig in den Sattel springen. „Radfahrenlernen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wichtig ist, einen gesunden Respekt gegenüber dem Radfahren zu haben. Wobei zu viel Angst auch ein falscher Begleiter ist. Hier gilt es, sich in Gesprächen mit anderen die Ängste nehmen zu lassen“, sagt Stephanie Römer vom Fahrradhersteller Tout Terrain.

4) Wer Radfahren übt, der schiebt

Einen absoluten Radfahrneuling auf das Rad zu setzen, anzuschieben, am Gepäckträger stützend festzuhalten und dann irgendwann loszulassen, ist zwar lieb gemeint, aber ein falscher Ansatz. „Zuerst gilt es, Vertrauen zum Rad aufzubauen. Man brauch Zeit, sich erst mal alles richtig anzusehen, anzufassen und die einzelnen Komponenten zu bedienen“, rät Jacob von Hacht vom Fahrradhersteller Stevens. Anfänger:innen sollten das Rad zuerst einmal schieben – und zwar auf einem Übungsplatz. Beim einhändigen Schieben am Sattel oder beim Schieben im Slalom merken sie, wie sich das Rad verhält. Kombiniert mit ein paar Gleichgewichtsübungen bekommt man gleich ein besseres Gefühl fürs Radfahren.

5) Bremsen üben

Bevor es zum ersten Mal in den Sattel geht, ist ein Gefühl für die Bremse wichtig. Wer das Fahrrad sicher zum Stehen bringt, hat weniger Angst. Dabei ist es ratsam, ein Rad mit zwei Handbremsen zu nehmen und wenn möglich auf einen Rücktritt zu verzichten. Handbremsen lassen sich besser dosieren und sind mittlerweile an allen Rädern Standard. Bereits beim Schieben können auch Übungen zum Bremsen mit eingebaut werden. Durch Ziehen der beiden Bremshebel lernt man die unterschiedliche Bremsleistung an Vorder – und Hinterrad besser zu verstehen.

6) Erst mal unten ohne

Kinder lernen das Radfahren recht schnell, weil sie durchs Laufradfahren bereits Vorerfahrungen gesammelt und das Balancieren verinnerlicht haben. Ähnlich gilt es auch bei Erwachsenen vorzugehen: Man stelle den Sattel möglichst tief ein und schraube die Pedale ab – so ähnelt das Fahrrad einer Laufmaschine, wie sie vor über 200 Jahren als Vorläuferin des Fahrrads erfunden wurde. Übungsvarianten wie das Abstoßen mit einem Bein oder das Kurvenfahren erhöhen den Lernfaktor und machen Spaß. Mit der Zeit gilt es dann, die Geschwindigkeit zu steigern.

7) Erste Tritte machen

Wenn man etwas Vertrauen zum Rad hat, fehlt der letzte Schritt: das Anfahren! Im Sattel sitzend wird nun in die Pedale getreten. Zum Anfahren stellt man den Fuß auf das oben stehende Pedal (Position auf ca. 11 Uhr) und mit dem Standbein stößt man sich vom Boden ab. Die Beschleunigung sorgt dann dafür, dass man besser die Balance halten kann. Diesen Vorgang wiederholt man nun öfter. Zwar ist es individuell verschieden, welches Pedal als das passende zum Anfahren erachtet wird, aber im Idealfall steht der linke Fuß auf dem Pedal und mit dem rechten Fuß stößt man sich vom Boden ab. Der Grund: Beim Anfahren auf der Fahrbahn ist die Körperseite dann geschützt vor dem Verkehr.

8) Trainieren und in Geduld üben

Man sollte als Lernende:r bzw. Lehrende:r nicht davon ausgehen, dass gleich alles auf Anhieb passt und man schon nach den ersten Runden das Fahrrad fehlerfrei beherrscht. Radfahrenlernen ist ein längerer Prozess, der viel Übung braucht. Kurven fahren, abbiegen, Engstellen passieren oder auf Überraschungen reagieren sind Situationen, die es zu trainieren gilt. Deshalb Zeit lassen und die ein oder andere Übungseinheit mehr absolvieren.

9) Langsam an den Verkehr herantasten

Im nächsten Schritt verlässt man den Schonraum und wagt sich in den Verkehr. Allerdings gilt auch hier: langsam herantasten! Unvorhersehbare Situationen können zu Unsicherheit führen. Darum hilft es, die ersten Fahrten in Tempo-30-Zonen und auf getrennten Radwegen zu machen. Achtung: Anders als Kleinkinder dürfen erwachsene Fahrrad-Anfänger:innen nicht den Gehweg nutzen!

10) Alternativen suchen und ausprobieren

Menschen mit Gleichgewichts – und Rückenproblemen können mit Aufrechtfahrrädern Probleme bekommen. Sie sollten sich deshalb überlegen, ob ein sportliches Trike oder ein Sesseldreirad für sie die bessere Alternative wäre. „Die Räder sind äußerst kippstabil. Damit sind sie gerade beim langsamen Anfahren für Neueinsteiger:innen bestens geeignet. Das Erlernen geht superleicht: einfach reinsetzen und losfahren! Und auch im Alltag fallen manche Sachen leichter, beispielsweise das Handzeichengeben“, sagt Alexander Kraft vom Hersteller HP Velotechnik.

Wie können zwei Personen auf ein Fahrrad steigen

Gut für die Umwelt, gesund und günstig noch dazu: Für immer mehr Menschen sind das die Gründe, häufiger aufs Fahrrad zu steigen. Dabei ist für Rad und Pedelec Fahrende besondere Vorsicht geboten. Sie zählen zu den ungeschütztesten Verkehrsteilnehmenden. Das macht sich auch in den Unfallzahlen bemerkbar.

Aus diesem Grund verstärkt der DVR seine Bemühungen rund um das sichere Radfahren. Dazu zählt vor allem auch eine sichere Infrastruktur, die Rad Fahrenden mehr Platz bietet, sowie generell die Diskussion über die Neuaufteilung des Straßenraums. Hierfür setzt sich der DVR gegenüber der Politik, aber auch medial stark ein.

Wichtig ist außerdem: Alle können mit ihrem Verhalten den Straßenverkehr sicherer machen. Das gilt auch beim Thema Fahrrad. Unsere Broschüre „Sicher Rad fahren mit und ohne Elektroantrieb“ informiert über Rechtliches, Technisches und gibt Verhaltenstipps. Auf Youtube erklären wir mit einem Film, wie man sicher Pedelec fährt.

Für Betriebe und öffentliche Einrichtungen hat der DVR ein Training entwickelt. Zudem unterstützt er Fahrradaktionen der Berufsgenossenschaften VBG, BG ETEM und der BGHW mit seiner Expertise.

Die Verkaufszahlen von Elektrofahrrädern sind in den letzten Jahren stark gestiegen, 48 Prozent der verkauften Fahrräder im Jahr 2022 waren Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung,

Pedelecs haben andere Fahreigenschaften als herkömmliche Fahrräder, mit denen man sich vor der ersten Tour vertraut machen sollte. Die Kampagne „Tour de Freude – sicher unterwegs mit dem Pedelec“ macht auf die spezifischen Herausforderungen im Umgang mit einem Elektrofahrrad aufmerksam, um so Unfällen vorzubeugen.

Mehr als eine Million E-Bikes in Österreich

Rund eine halbe Million Fahrräder verkauft die Industrie jährlich an den Handel in Österreich. Ein stetig wachsender Anteil davon entfällt auf E-Bikes, denn bereits jedes zweite verkaufte Fahrrad verfügt über einen elektronischen Antrieb. Damit steigen auch die Umsätze im Sport – und Fahrradfachhandel.

Während der Pandemie ist das Interesse an Freizeitaktivitäten im Freien enorm gestiegen. Vor allem das Fahrradfahren wird immer beliebter und das schlägt sich nun auch in den Verkaufszahlen des Sport – und Fahrradfachhandels nieder. So wurden 2022 mehr Fahrräder und E-Bikes verkauft als im Jahr zuvor. Dank der Förderung des Bundes wurde dazu vermehrt in qualitativ hochwertigere Modelle investiert.

Wirtschaftskraft der Fahrradbranche wächst

Insgesamt 1,39 Milliarden Euro Umsatz konnte der Sport – und Fahrradfachhandel letztes Jahr verzeichnen. Das ist ein Plus von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei entfielen rund drei Viertel des Umsatzes auf Fahrräder mit E-Antrieb. So gab man in Österreich durchschnittlich 4.203 Euro für ein E-Bike aus und damit 23,3 Prozent mehr als im Jahr 2021. Für ein konventionelles Fahrrad wurde im Schnitt 1.790 Euro bezahlt (39 Prozent mehr als im Vorjahr).

Der Sport – und Fahrradfachhandel war von den allgemeinen Umsatzeinbrüchen während der Pandemie kaum betroffen. Von 2021 auf 2022 ist dieser um 5,9 Prozent auf einen Wert von insgesamt 2,39 Milliarden Euro gewachsen. Nur der Bekleidungshandel und der Schuhhandel generierten ein größeres Umsatzplus.

Jedes zweite Fahrrad ist ein E-Bike

Die starke Umsatzsteigerung in der Fahrradbranche ist auf das große Interesse an E-Bikes zurückzuführen. Durch steuerliche Anreize ist nicht nur die Bereitschaft gestiegen, mehr Geld in ein hochwertiges E-Bike zu investieren, sondern auch der Absatz. Im Jahr 2022 war bereits jedes zweite verkaufte Fahrrad mit einem elektronischen Antrieb ausgestattet. Insgesamt 246.728 E-Bikes gingen demnach in den Handel, also um 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Der derzeitige Bestand an E-Bikes in Österreich wird auf 1,1 Millionen Stück geschätzt.

Großes Potential für E-Transporträder und E-Falträder

Noch eher wenig genutzt, aber doch immer mehr im Kommen sind (E-)Transporträder und (E-)Falträder. Vor allem im urbanen Raum prägen sie zunehmend das Stadtbild. Lastenräder sind eine gute Möglichkeit, schwere Gegenstände klimaneutral zu transportieren, ohne auf ein Auto zurückgreifen zu müssen. Falträder wiederum eignen sich besonders gut in Kombination mit dem öffentlichen Personennahverkehr, da viele Modelle in den meisten Zügen und Bussen als Handgepäck ohne Aufpreis mitgenommen werden dürfen. Die „letzte Meile“ zum oder vom Arbeitsplatz kann so einfach und schnell zurückgelegt werden.

Zwar wurden 2022 insgesamt nur 3.917 Falträder verkauft, im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies allerdings ein Plus von 63 Prozent. Seit heuer gibt es zudem erstmals eine Förderung für Falträder mit oder ohne E-Antrieb, was einen weiteren Anstieg der Verkaufszahlen erwarten lässt.

Fördermittel unterstützen bei der Anschaffung

Der Sport – und Fahrradfachhandel sieht beim Vertrieb verschiedener E-Bikes noch Luft nach oben. Die neuen Förderungen des Bundes, welche erstmals auch (E-)Falträder umfassen, erleichtern zusätzlich die Anschaffung. Privatpersonen, Betriebe, Gemeinden und Vereine können diese Förderungen in Anspruch nehmen. Informationen dazu finden Sie hier.

Federgabel und Dämpfer einstellen

Schritt 1: Bei Gabeln mit verstellbarem Federweg: Gabel ganz ausfahren. Eventuell vorhandene Druckstufendämpfung oder Plattform komplett öffnen. Den empfohlenen Luftdruck des Herstellers einstellen. Zu finden auf dem Gabelholm oder im Manual.

Schritt 2: Eine zweite Person hält das Rad am Lenker, macht man es alleine, helfen Wand oder Geländer. Aufsteigen, idealerweise mit kompletter Ausrüstung, Grundposition einnehmen, mittig über dem Rad. Einige Male wippen, um die Federelemente eintauchen zu lassen.

Schritt 3: Still sitzen bleiben und Gummiring am Standrohr (falls keiner vorhanden: Kabelbinder nutzen) ganz nach unten schieben.

Schritt 4: Vorsichtig vom Rad steigen, ohne dass sich der Gummiring verstellt.

Schritt 5: Der Abstand zwischen Tauchrohrdichtung und Gummiring zeigt den Sag an, er sollte bei 20 bis 30 Prozent des Gesamtfederweges liegen. (Gibt es keine Sag-Skala auf dem Standrohr, müsst ihr mit dem Lineal messen.) Liegt der Sag unter 20 Prozent, Luft ablassen. Übersteigt er 30 Prozent, Luft nachpumpen.

Zugstufe (Rebound) der Gabel einstellen

Schritt 1: Die Zugstufe regelt die Ausfedergeschwindigkeit der Gabel. Der Knopf dafür ist meistens rot. Vor dem Einstellen sollte die Zugstufe ganz geöffnet werden.

Schritt 2: Lenker schnell und dynamisch herunterdrücken, um die Federung eintauchen zu lassen. Beim Ausfedern den Lenker loslassen, jetzt sollte das Vorderrad nicht vom Boden abheben. Verliert das Vorderrad den Bodenkontakt, Zugstufe reindrehen, damit sich die Ausfedergeschwindigkeit verlangsamt. Vorgang wiederholen, bis das Vorderrad nicht mehr abhebt.

Verfügt die Gabel über eine separate Druckstufendämpfung, so kann diese noch eingestellt werden. Je härter sie eingestellt wird desto weniger wippt die Gabel im Wiegetritt, der Komfort nimmt dabei allerdings ab.

Negativfederweg (SAG) des Dämpfers einstellen

Schritt 2: Aufs Rad setzen, Grundposition einnehmen, ein paarmal die Federelemente komprimieren.

Schritt 3: In der Grundposition Gummiring an den Dämpfer schieben, dann vorsichtig absteigen.

Schritt 4: Der Sag des Dämpfers orientiert sich am Einsatzbereich. Folgende Richtwerte können hilfreich sein: 15-25% Sag bei Race/ Marathon, 20-30% bei All Mountain/ Enduro und 30-40% im Downhill. Je mehr Federweg zur Verfügung steht, desto weicher wird also abgestimmt.

Zugstufe (Rebound) des Dämpfers einstellen

Schritt 1: Bordsteinkante langsam hinunterrollen, jetzt sollte der Dämpfer 1,5-mal nachwippen. Das heißt, er sollte einmal komplett einfedern und sich dann stabilisieren.

Schritt 2: Wippt der Hinterbau stärker nach, Zugstufe reindrehen, damit sich die Ausfedergeschwindigkeit verlangsamt. Auch am Dämpfer ist der Knopf der Zugstufe meistens rot.

Bist du mit der Einstellung zufrieden, ist das Setup erledigt! Mit diesen einfachen Handgriffen habt ihr ein gutes Grundsetup. Ganz nach persönlicher Vorstellung und Fahrweise kann das Fahrwerk etwas weicher oder straffer abgestimmt werden.

Wir starten die Saison 2023

Rechtzeitig zur Saison 2023 haben wir einen Teil unseres riesengroßen Sortiments von Zweirädern noch weiter aktualisiert. Über 500 fabrikneue Fahrräder warten darauf, mit Ihnen die Insel zu erkunden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

RIESENAUSWAHL AN FAHRRÄDERN UND MEHR

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Von der Panne, über die Reparatur bis hin zu unserem Hol – und Bringservice ist der M+M Fahrradverleih für Sie da. Gerne beraten wir Sie auch telefonisch.

Fahrradversicherung

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Bevor wir Ihnen einen fahrbaren Untersatz übergeben, wird er in unserer eigenen Meisterwerkstatt auf Herz und Nieren geprüft. Denn Sie sollen Ihren Urlaub sicher genießen.

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