Schutz vor Fahrrad-Diebstahl – 9 einfache Tipps!

Ein Fahrrad ist eine Investition in Mobilität, Freizeit und Hobby. Die Kosten für ein neues Fahrrad können von ein paar hundert Euro bis zu ein paar tausend Euro liegen. Ein Fahrrad ist teuer, es ist einem sogar lieb und teuer und deshalb muss ein Fahrrad bestmöglich vor Diebstahl geschützt werden. Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehrere 100.000 Fahrräder gestohlen. Die Aufklärungsquote ist dagegen erschreckend niedrig, es werden nur ca. 10% der gestohlenen Räder wiedergefunden.

Ganz ehrlich: Eine absolute Sicherheit, dass ein Fahrrad nicht geklaut wird, gibt es leider nicht! Aber man sollte es den Langfingern so schwer wie möglich machen:

Kaufen Sie sich ein gutes Fahrradschloss. Wer hier spart, spart wirklich an der falschen Stelle. Wir erklären hierzu gleich noch mehr.

Das Fahrrad beim Abschließen auch anschließen! Also im öffentlichen Raum immer mit einem nicht beweglichen Gegenstand (verankerte Abstellständer, Straßenlaterne, Zaun, etc..) verbinden. Und das nicht mit dem leicht abmontierbaren Rad, sondern mit dem Rahmen. Schließen Sie das Schloss eng um Rahmen und Laufrad, so dass mögliche Diebe keinen Hebelansatz finden.

Sichern Sie auch leicht demontierbare Teile (z. B. Vorderrad, Sattel) oder Zubehör (z. B. Gepäcktaschen ) mit einem extra Schloss oder nehmen Sie sie mit.

Wenn Sie in einer Gruppe unterwegs sind, schließen Sie die Räder auch quer untereinander ab. Das ist mehrfacher Aufwand für die Langfinger!

Beim Transport auf einem Fahrradträger muss das Rad auch zwingend am Träger angeschlossen werden. Ein kurzer Halt an der Raststätte oder Einchecken im Hotel reicht für Diebe schon zum Klau!

Wählen Sie zum Abstellen im öffentlichen Raum eher eine viel besuchte Straße oder einen stark frequentierten Platz als eine dunkle Gasse. Am besten sind abschließbare Innenräume wie Keller oder Fahrradboxen.

Das Fahrrad nie immer an der gleichen Stelle parken. Diebe merken sich das!

Machen Sie Fotos von dem Rad und allen Informationen, erstellen Sie einen “Fahrradpass” und lassen Sie das Rad bei der Polizei codieren. Die Codierung schreckt ab, denn sie klärt klar die Besitzverhältnisse.

Und zum Schluss noch ein paar kleine Tipps, falls Sie unterwegs Ihr Rad abstellen müssen und kein Schloss parat haben. Damit verhindern Sie nicht einen Diebstahl, schinden aber ein wenig Zeit und machen es Dieben nicht ganz so leicht:

Das Fahrradschloss – der Feind des Diebes

Das Schloss spielt bei der Diebstahl-Vorbeugung natürlich eine entscheidende Rolle. Als Faustregel gilt: je teurer das eigene Fahrrad, desto mehr Geld sollte in ein sicheres Fahrradschloss investiert werden. Es wird empfohlen, dass ca. 5-10% des Fahrrad-Anschaffungspreises für das Schloss investiert werden sollen.

Panzerschlösser oder Kettenschlösser : sind ummantelte Stahlketten und wie der Name schon vermuten lässt, sehr schwer zu knacken. Sie lassen sich flexibel befestigen, sind aber irre schwer!

Faltschlösser : sind ähnlich wie das Panzerschloss, nur nicht ummantelt und mit faltbaren Gliedern. Sie sind etwas weniger flexibel, dafür handlicher, aber auch recht schwer.

Bügelschlösser : gelten als die sichersten Radschlösser überhaupt. Aber sie sind absolut unflexibel und auch von hohem Gewicht.

Spiralschlösser und Rahmenschlösser : da freuen sich die Diebe, sie sind zwar superleicht, aber mit einem Seitenschneider schnell zu knacken. Sie sollten, wenn überhaupt, nur als Zusatzschloss benutzt werden.

Da sichere Schlösser in der Regel sehr schwer sind, werden mittlerweile auch immer wieder neue Schlossvarianten (z. B. Litelok ) auf den Markt gebracht, die den Konflikt Gewicht vs. Sicherheit zu lösen versuchen.

Wer prüft die Zuverlässigkeit von Fahrradschlössern?

In Deutschland sollte man beim Kauf eines Fahrradschlosses auf Prüfsiegel von unabhängigen Prüfinstitutionen achten. Anerkannt von Polizei und Versicherungen sind Siegel von:

VdS (Vertrauen durch Sicherheit) : eine unabhängige Institution, die sich auf die Prüfung von Sicherheitsprodukten spezialisiert hat. Ein Schloss mit VdS-Zertifizierung wird von Hausratversicherungen bei der Schadensabwicklung von Fahrraddiebstahl anerkannt.

ADFC (Allgemeiner deutscher Fahrrad Club e. V.) : ein Verein, der sich um die Belange und Interessen deutscher Fahrradfahrer kümmert. Der ADFC prüft unabhängig und herstellerübergreifend, ob Schlösser der erforderlichen DIN EN 15496 entsprechen. Dem Urteil des Vereins trauen auch die Versicherungen

Stiftung Warentest : die wohl bekannteste deutsche, staatlich beauftragte Stiftung zur Beurteilung von Waren und Dienstleistungen. Ihrer Benotung kann man als Verbraucher getrost vertrauen.

Fazit:

Jedes Schloss ist zwar besser als gar kein Schloss. Aber wenn Sie an Ihrem Fahrrad hängen, sollten Sie keine Kosten und Mühen scheuen sich ein sicheres und zertifiziertes Fahrradschloss anzuschaffen. Und Sie müssen natürlich darauf achten, wo und wie Sie das Fahrrad parken. Machen Sie den Langfingern einfach das Leben schwer!

P. S.: Falls Sie noch weitere Fragen haben, hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar oder mailen Sie uns Ihr Anliegen ganz bequem. Wir beraten Sie gerne!

Faltschlösser

Faltschlösser sind sehr wohl ummantelt um den Fahrradrahmen zu schonen. Wichtig ist zudem das Schloss so hoch wie möglich zu positionieren um Hebelkraft für den Bolzenschneider zu minimieren oder unmöglich zu machen. Weiterhin sind Fahrradschlösser mit Alarmanlage und GPS Tracker eine tolle Möglichkeit zu schützen wie zum Beispiel ILockIt, It`s my Bike Tracker, ABUS Bordo Alarm 6000A etc.. Zuletzt erwähnt bleiben sollte noch die Fahrraddiebstahlversicherung, welche den Fahrradbesitzer schon dazu verpflichtet ein vernünftiges Schloss zu verwenden.

Antwort zu „Faltschlösser“

Vielen Dank für die ergänzenden Tips und Hinweise! Faltschlösser sind sicher beschichtet, um den Lack zu schonen. Ummantelung meint die weiche Kunststoffhülle über einer Kette vom Kettenschloss, die würde das Falten eines Faltschlosses quasi unmöglich machen.

Sie haben Ihre Mitgliedschaft soeben in den Warenkorb gelegt und profitieren ab sofort von den exklusiven Vorteilen.

    Exklusive Rabatt & Gutschein Aktionen Aktuelle Radsporttrends entdecken Keine Schnäppchen verpassen Kostenlos und jederzeit Kündbar

1 Gratisversand innerhalb Deutschlands und Österreichs für Standardlieferungen ab 49 € Warenwert nach Retoure.

2 Bitte beachten Sie, dass gesammeltes Cashback-Guthaben einer Bestellung nach 72 h gutgeschrieben wird und zum Einlösen verfügbar ist. Ihr gesammeltes Bobcash-Guthaben verfällt nach 24 Monaten. Das Referenzdatum für den Verfall das Guthabens ist das Datum des jeweiligen Kaufs.

*Geben Sie EXTRA15 im Warenkorb ein; Sie erhalten einmalig 15% Rabatt auf bereits reduzierte Produkte in der Kategorie RADTRIKOTS; Lösen Sie den Gutscheincode im Warenkorb ein und der Rabatt wird direkt abgezogen. Nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Bis einschließlich 24.08.2023 gültig. Es ist nur ein Code pro Person einlösbar. Irrtümer vorbehalten.

* Geben Sie den Gutscheincode FINALE15 im Warenkorb ein. Der Rabatt in Höhe von 15 € wird am Ende vom Warenwert abgezogen. Ausgeschlossen sind Set-Angebote. Mindestbestellwert 120 Euro, nach Abzug der Retoure. Gültig bis einschließlich 28.08.2023. Nicht mit anderen Aktionsgutscheinen oder Rabattaktionen kombinierbar. Es ist nur ein Code pro Person einlösbar. Irrtümer vorbehalten.

*Geben Sie SPECIAL15 im Warenkorb ein; Sie erhalten einmalig 15% Rabatt auf bereits reduzierte Produkte in der Kategorie RADHOSEN; Lösen Sie den Gutscheincode im Warenkorb ein und der Rabatt wird direkt abgezogen. Nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Bis einschließlich 26.08.2023 gültig. Es ist nur ein Code pro Person einlösbar. Irrtümer vorbehalten.

Wie sichere ich mein Fahrrad gegen Diebstahl? Tipps für mehr Schutz

Es gibt viele Möglichkeiten, das Fahrrad gegen Diebstahl zu schützen. Neben einigen Tipps ist auch das richtige Fahrradschloss wichtig. So haben Langfinger keine Chance. © andron19821982 / PantherMedia

Wer sein Fahrrad gegen Diebstahl sichern will, hat viele Möglichkeiten. Hier erfahren Sie einige Tipps für den optimalen Schutz.

Fahrrad fahren wird immer beliebter. Ob auf dem Land, inmitten der Natur oder in der Stadt, um schnell und umweltschonend von A nach B zu kommen. Immer mehr schwingen sich auf den Drahtesel und betätigen sich sportlich, selbst Radfahren bei Hitze schreckt die Hartgesottenen nicht ab. Urlaub auf zwei Rädern liegt einfach im Trend. Dabei gibt es auch erfreuliche Nachrichten: Wie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2021 zutage fördert, gab es noch nie so wenige Fahrraddiebstähle wie im vergangenen Jahr. Aber: Aufgrund der vielen, weshalb der Schaden eher zunimmt. Wie also das Fahrrad am besten gegen Diebstahl sichern? Erfahren Sie hier die besten Tipps gegen Fahrraddiebstahl. Zudem finden Sie hier empfehlenswerte Produkte, mit denen Sie Ihr Zweirad optimal schützen.

Wie sichere ich mein Fahrrad gegen Diebstahl? Tipps und Tricks

Geben Sie Langfingern keine Chance! Wer sein Fahrrad vor Diebstahl schützen will, muss mehr beachten als das richtige Fahrradschloss. Laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club müssen Radfahrer ein paar wichtige Regeln kennen, um den Drahtesel zu sichern. Der ADFC hat hierzu eine Checkliste erstellt, um Fahrraddiebstahl vorzubeugen:

    Der wichtigste Tipp betrifft den Abstellort: Schließen Sie den Fahrradrahmen sowie Vorder – und Hinterreifen an einen festen Fahrradständer oder Gegenstand an. Dabei sollte der Abstellort groß genug sein, damit ein Dieb das Rad nicht einfach darüber heben kann. Doch auch beim Abschließen an einem festen Gegenstand können Ihnen Fehler unterlaufen: Diebe werden immer raffinierter und dreister. So liegt es laut ADFC im Trend, dass ganze Fahrradbügel mit einem Rohrschneider aufgebrochen werden. Schließen Sie daher Ihr Fahrrad mit Rahmen und Laufrad ab. Damit verhindern Sie, dass das Fahrrad einfach weggeschoben werden kann. Suchen Sie für Ihren Abstellplatz am besten Einen öffentlichen Ort. Langfinger warten nur darauf, dass sie Fahrräder an einsamen Plätzen oder schwer einzusehenden Straßen vorfinden. Wer das Fahrrad Im Keller oder sogenannten Fahrradboxen unterbringen kann, sollte dies tun. Geschlossene Räume bieten weitaus mehr Sicherheit als offene Stellen – auch vor mutwillig zerstörten Reifen. Sie haben die Möglichkeit, Ihr Fahrrad zu codieren? Sofern dies in Ihrer Stadt oder Gemeinde angeboten wird, sollten Sie diese Option wahrnehmen. Eine Codierung macht es Dieben extrem schwer, das Fahrrad zu verkaufen. Die Codierung zeigt sofort, wer Eigentümer des Fahrrads ist. Der große Vorteil: Anhand des Codes kann der Eigentümer des Rads von Polizei und Fundbüro sofort erkannt werden, ohne auf eine Datenbank zurückgreifen zu müssen. Viele Fahrräder werden tatsächlich von Dieben gestohlen, die in unmittelbarer Nähe wohnen. Der Grund: Die Täter können Sie beobachten und haben so genaue Informationen, wann Sie Ihr Fahrrad benutzen und wo Sie es abschließen. Zudem können sich die Diebe mit ihrer Beute dann schneller aus dem Staub machen, wenn sie quasi gleich um die Ecke wohnen. Bleiben Sie daher unberechenbar! Wenn die Möglichkeit besteht, wechseln Sie den Abstellort, so kann sich ein Dieb nie sicher sein.

Fahrrad vor Diebstahl schützen – das richtige Fahrradschloss macht‘s

Neben den oben genannten Tipps bietet natürlich ein hochwertiges Schloss den besten Schutz vor Diebstahl. Mit sichern Sie am besten Ihren Drahtesel ab, so die Polizei in ihrer Broschüre „Räder richtig sichern“. Diebstahlsichere Fahrradschlösser verfügen über ein massives Schließsystem und sind aus hochwertigem Material gefertigt. Laut Polizei sollte man bei den Anschaffungskosten mit fünf bis zehn Prozent des Fahrradpreises rechnen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen vor, mit denen Sie bestens Ihr Fahrrad gegen Diebstahl sichern.

Fahrräder sichern: Sicherheitsmaßnahmen, Schlösser & Co. Fahrrad gegen Diebstahl sichern: 5 Tipps gegen Fahrrad-Diebstahl

Mit einem Fahrrad oder E-Bike kommen Nutzer unkompliziert zum Ziel. Doch ungesichert werden Fahrräder zum beliebten Diebesgut. Laut einer Umfrage von YouGov von 2022 gaben über ein Viertel der Befragten an, dass ihnen bereits ein Fahrrad gestohlen wurde, 10 Prozent sagten sogar, dass ihnen dies schon mehrfach passiert sei. Wir verraten, mit welchen Komponenten Besitzer ihr Fahrrad sichern und effektiv gegen Diebstahl schützen können.

    Mariella Wendel 06.06.2023
    Fahrrad sichern – das Wichtigste in Kürze Fahrrad sichern Tipp 1: unterwegs ein Ketten-, Falt – oder Bügelschloss nutzen Fahrrad sichern Tipp 2: Wand – oder Bodenanker zur Befestigung nutzen Fahrrad sichern Tipp 3: Fahrrad richtig an – bzw. abschließen Fahrrad sichern Tipp 4: Türen und andere Zugangsmöglichkeiten verriegeln Fahrrad sichern Tipp 5: Nicht abschließbare Teile wie Akkus mitnehmen oder tarnen
    Statistik: Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) listet regelmäßig auf, wie viel Versicherer einen Fahrraddiebstahl gemeldet haben. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Diebstähle um 15.000 und belief sich 2022 insgesamt auf 140.000 Delikte. Dabei entstand ein Schaden von 140 Millionen Euro, 2021 waren es noch 110 Millionen Euro (Stand: 04/2023). Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 nennt einen Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und veröffentlichte sogar 266.000 Fälle von Fahrraddiebstahl. Die dort genannte Zahl ist deshalb höher, da der Versicherungsschutz bei den gemeldeten Delikten nicht relevant ist. Dennoch dürfte dieser Wert ebenfalls noch recht niedrig sein, da eine hohe Dunkelziffer vermutet wird. (Stand: 03/2023) Gelegenheit macht Diebe: Ist ein Fahrrad schlecht oder überhaupt nicht gesichert, kann es unauffällig mitgenommen werden. Denn minderwertige Schlösser können geübte Täter in wenigen Schritten aufbrechen. Fahrrad sichern: Damit das Fahrrad gar nicht erst gestohlen wird, muss es ausreichend gegen Diebe geschützt werden. Die Wahl des richtigen Fahrradschlosses ist dabei besonders relevant. Daneben geben wir weitere Tipps dazu, wie Besitzer ihr Fahrrad sichern.

Fahrrad sichern Tipp 1: unterwegs ein Ketten-, Falt – oder Bügelschloss nutzen

Egal ob ein Fahrrad länger in einem privaten Schuppen oder nur für wenige Minuten vor einer Bäckerei oder Apotheke abgestellt wird, eine effektive Sicherung ist unerlässlich. Denn ein nicht abgeschlossenes Rad kann in wenigen Sekunden verschwinden, wenn es zur falschen Zeit am falschen Ort steht.

Ein besonders hohes Maß an Schutz gegen Diebe bieten Falt – oder Bügelschlösser. Auch Ketten – und Kabelschlösser sind zuverlässige Möglichkeiten, um ein Fahrrad zu sichern. Wir empfehlen einen Blick auf die große Auswahl von ABUS Fahrradschlössern zu werfen.

: Die Qualität der ABUS Modelle überzeugt regelmäßig die Experten von Stiftung Warentest. Zuletzt hat die Stiftung Warentest 2023 Fahrradschlösser auf den Prüfstand gestellt, worunter sich wiederholt auch Fahrradschlösser dieses Herstellers befanden.

In der Kategorie Bügelschlösser wurde z. B. ABUS Granit XPlus 540/160HB300 + USH540 mit „Gut“ und 1,8 benotet. Zum Testsieger in der Kategorie Faltschlösser wurde ABUS Bordo Granit 6500K/90 BK SH gekürt und erhielt die Testnote 1,9. (Stand: 04/2023)

Wer sich alternativ zu diesen Schlössern eine smarte Variante wünscht, sollte sich ABUS 770A SmartX näher ansehen. Wir konnten das Fahrradschloss bereits selbst testen und erachteten den Diebstahlschutz durch die Standortspeicherung und die App-Steuerung als Vorteile. Zudem funktioniert das Schloss schlüssellos, sodass es nicht durch einen gestohlenen Schlüssel geöffnet werden kann. Ein 110 Dezibel lauter Alarm wirkt zusätzlich abschreckend auf potenzielle Diebe.

Smartes Blügelschloss mit App-Anbindung, Standortspeicherung und 100db Alarm. Schlüsselloses Schließsystem mit Bluetooth-Funktion.

Fahrrad sichern Tipp 2: Wand – oder Bodenanker zur Befestigung nutzen

Nicht alle Fahrradbesitzer haben das Glück, eine eigene Garage zu besitzen. Oft müssen Fahrräder in offen zugänglichen Hinterhöfen, an Hauswänden oder sogar im Vorgarten abgestellt werden. Für solche dauerhaften Stellplätze ohne Abschließmöglichkeit kann sich ein Boden – oder Wandanker lohnen, der das Wegtragen hochwertiger Räder verhindert.

Der besonders hochwertige Bodenanker ABUS Granit WBA75 besteht z. B. aus 14 Millimeter starkem, gehärtetem Spezialstahl. Wurde er einmal verschraubt, lässt sich der Anker mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr lösen. Mieter sollten deshalb vor der Anbringung ihrer Diebstahlsicherung Rücksprache mit dem Vermieter oder Eigentümer halten und um Erlaubnis bitten, ob eine Installation in Ordnung ist.

Inkl. Montagezubehör. Ermöglicht das Anschließen von Fahrrädern and Wand oder Boden. Aus 16mm gehärtetem Stahl.

Um das Fahrrad optimal zu sichern, empfehlen wie als Verbindung zwischen Bike und Bodenanker ein bewährtes Schloss, wie ABUS Granit City Chain 1010 zu wählen, das im Fahrradschlösser Test der Stiftung Warentest 2019 mit 2,0 zum besten Kettenschloss erkoren wurde. (Stand: 04/2019)

Fahrrad sichern Tipp 3: Fahrrad richtig an – bzw. abschließen

Die Art der Anbringung eines Fahrradschlosses hat einen sehr hohen Einfluss auf den Diebstahlschutz. Wer z. B. sein Bike nur am Rahmen sichert, riskiert, dass bei der Rückkehr andere Fahrradteile verschwunden sind.

Die bessere Methode besteht darin das Schloss durch den Rahmen und weitere wertvolle Komponenten zu ziehen und es dann möglichst weit oben an einem festen Gegenstand, wie einer Laterne, anzuschließen. Idealerweise sollten zwei Schlösser unterschiedlicher Bauart gewählt werden, um den möglichen Diebstahl zu erschweren, da Kriminelle oft nur auf eine Variante von Fahrradschlössern spezialisiert sind. Ein Schloss lässt sich z. B. für das Rad, ein anderes wie das Schlaufenkabel ABUS Cobra, für den Schutz der Komponenten einsetzen.

Damit Langfinger keine Chance haben

Rund 28.000 Fahrräder werden jährlich in Österreich gestohlen. Unter Beachtung einiger Punkte können Sie einem Diebstahl vorbeugen und im Schadensfall die Chancen erhöhen, Ihr Fahrrad wiederzubekommen.

Beim Absperren darauf achten, dass der Rahmen mit dem Schloss an einem Fahrradbügel befestigt wird. Wird nur das Vorderrad am Fahrradständer angehängt, besteht die Gefahr, dass das Rad abmontiert und der Rest des Fahrrads gestohlen wird. Leicht entfernbare Komponenten wie Sattel oder Licht sollten am besten jedes Mal abgenommen werden.

Für alle Fälle empfiehlt sich ein Fahrradpass, der am besten direkt nach dem Fahrradkauf ausgefüllt werden sollte. Darin werden Hersteller, Modell, Rahmennummer und wichtige Merkmale vermerkt. Zusätzlich erleichtern Fotos im Notfall die Identifizierung deutlich. Ein Fahrradpass steht auf der Seite des Bundeskriminalamts zum Download zur Verfügung.

Überblick der Fahrradschlösser

Einen hundertprozentigen Schutz vor Fahrraddiebstahl gibt es nicht, doch mithilfe von hochwertigen Absperrvorrichtungen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Zu den stärksten und sichersten Schlössern zählen. Flexibel und trotzdem sicher sind sogenannte. Man nimmt sie am besten in einer Länge, die es erlaubt, das Fahrrad z. B. auch an einem Laternenpfahl festzumachen. sind einfach in der Handhabung, aber auch leichte Beute für Diebe.

Inhalt

Die ersten Sonnenstrahlen haben sicherlich den ein oder anderen Bürger im Rhein-Kreis Neuss dazu verleitet, sich auf den Drahtesel zu schwingen. Zusätzlich „motivieren“ die aktuellen Benzinpreise das Auto in der Garage stehen zu lassen. Damit die neue sportliche Gewohnheit nicht direkt durch einem Diebstahl getrübt wird, gibt Ihnen die Kreispolizeibehörde fünf Tipps:

Ihre Polizei im Rhein-Kreis Neuss bietet regelmäßig öffentliche Aktionen im Bereich der Fahrradcodierungen an. Die Termine werden auf unserer Internetseite oder in den lokalen Medien veröffentlicht. Sie können Ihr Fahrrad aber auch abseits von Veranstaltungen jederzeit bei sämtlichen Polizeidienststellen codieren lassen. Hierfür brauchen Sie nur Ihr Fahrrad, einen Eigentumsnachweis und einen gültigen Bundespersonalausweis.

Neben der polizeilichen Codierung weisen die meisten Fahrräder eine weitere Individualnummer, die Rahmennummer, auf. Diese hilft der Polizei insbesondere im Falle eines Diebstahls das Fahrrad auch in den polizeilichen Fahndungssystemen ausschreiben zu können und effektiv nach ihrem Fahrrad suchen zu können. Die Voraussetzung hierfür ist ein gepflegter Fahrradpass, in den alle für Sie und die Polizei relevanten Informationen – insbesondere die Rahmennummer – festgehalten und zusammengeführt werden. Ein Foto des Fahrrades macht den Pass dann komplett. Weitere Informationen zum Fahrradpass finden Sie hier.

Beachten Sie städtebauliche Begebenheiten für die Wahl Ihres Fahrradabstellplatzes. Stellen Sie es so ab, dass das Fahrrad möglichst gut einsehbar ist. Im Fall der Dunkelheit sollte der Abstellplatz gut ausgeleuchtet sein. Nutzen Sie insbesondere an Bahnhöfen dortige Fahrradboxen. Wo möglich, nehmen Sie ihr Fahrrad mit in verschließbare Innenräume. Nehmen Sie wertvolle Zubehörteile wie Tacho oder Akku immer mit und belassen Sie diese nicht am Fahrrad.

Um das Zweirad bestmöglich vor Diebstahl zu schützen, nutzen Sie ein massives Stahlketten-, Bügel – oder Panzerschloss mit geprüfter Qualität. Das Fahrrad sollte mit einem festen Gegenstand, wie dem Fahrradständer oder einer Laterne, verbunden werden. Nur eines der Räder zu blockieren reicht in der Regel nicht aus, um einen Diebstahl zu vermeiden. Sichern Sie das Fahrrad nicht nur im Außenbereich, auch in Garagen oder Keller sollte es entsprechend abgeschlossen werden.

Insbesondere bei hochwertigen Elektrofahrrädern kann das Anbringen von GPS-Trackern am Fahrrad sinnvoll sein. Wenn das Fahrrad bewegt wird, wird ein Alarm an den Besitzer übermittelt. Außerdem kann es nach dem Diebstahl eventuell mit Hilfe des GPS-Signals geortet werden.

Weitere Informationen rund um das Thema Fahrrad gibt es hier. Sprechen Sie bei weiteren Fragen gerne Ihren Bezirksdienstbeamten auf der Straße an.

Oh! Dein Browser ist ganz schön veraltet.

Dein Browser ist schon mehrere Jahre alt und erfüllt nicht mehr die aktuellen Sicherheitsstandards und Funktionalitäten!

So können Dritte etwaige Sicherheitslücken ausnutzen und Zugriff auf deine Daten erhalten. Aus diesem Grund unterstützt Fahrrad XXL sehr alte und unsichere Browser nicht.

Safari

Unser Kundenservice dir sehr gerne unter der Telefonnummer 069-90 74 95 30 oder per E-Mail (service@fahrrad-xxl. de) zur Verfügung.

Impressum:

Amtsgericht Frankfurt am Main HRA 50375USt.-ID.: DE 280442815Tel. 069-60 51 17 70E-Mail: impressum@fahrrad-xxl. de

Vertreten durch:Fahrrad XXL Group GmbHSitz: Hugo-Junkers-Str. 3, 60386 Frankfurt am MainAmtsgericht Frankfurt am Main HRB112152USt.-ID: DE 257 337 823

Geschäftsführer: Marco Schäfer, Dr. Hamidreza Ameli, Markus MeinhövelGeschäftsleitung: CEO/ppa. Denis-Oliver Hoins, CEO/ppa. Nils LaueProkura: ppa. Elodie Lamouroux

Der Zugriff auf die Applikation ist nicht erlaubt. Bitte wenden Sie sich an Ihren definierten Ansprechpartner.

L’accès à cette application n’est pas autorisé. Veuillez vous adresser à votre personne de contact.

Non è consentito l’accesso all’applicazione. Vogliate cortesemente rivolgervi alla vostra persona di contatto.

Accessing the application is not allowed. Please refer to your contact person.

El acceso a la aplicacion no esta permitido. Por favor dirijase a su persona de contacto.

Wieder mehr Fahrrad-Diebstähle in Rheinland-Pfalz – was hilft?

    auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen

In Rheinland-Pfalz wurden im vergangenen Jahr 6.498 Fahrräder als gestohlen gemeldet, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Wie kann man sein Fahrrad vor Diebstahl schützen?

Der Mainzer Polizeihauptkommissar Lukas Reuscher ist auf Fahrradstreife unterwegs und kontrolliert mit seinem Kollegen die Plätze, an denen Diebe besonders gerne hochwertige Räder und E-Bikes klauen: Tiefgaragen und große Stellplätze wie am Bahnhof, aber auch an einsamen Plätzen und schlecht beleuchteten Straßen.

Das Ziel der Diebe: hochwertige Trekking – und Rennräder, Mountainbikes und E-Bikes. Solche Räder würden gezielt gestohlen. „Da ist der Dieb mit einer akkubetriebenen Flex unterwegs“, sagt Wolfgang Stallmann vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club Mainz-Bingen (ADFC).

So ist es Patrick Toschka aus Mainz gegangen. Die Täter versuchten gar nicht, das schwere Schloss zu knacken, sondern schnitten kurzerhand einen Drahtzaun durch, an dem das 3.600 Euro teure E-Bike angekettet war. Glück im Unglück: Toschka hatte das Bike in seiner Hausratversicherung drin. „Zuerst habe ich eine Anzeige aufgegeben bei der Online-Wache Rheinland-Pfalz und habe dann erst mal zwei Wochen auf Rückmeldungen gewartet. Habe dann die Rückmeldung bekommen, dass das Fahrrad nicht gefunden werden konnte und konnte dann an die Versicherung melden.“ Er bekam alles ersetzt. Denn auch sein E-Bike konnte nicht mehr gefunden werden – wie 90 Prozent aller geklauten Räder.

„Ich muss ja auch sehen, dass eben der Dieb, der ein einfaches Rad stehlen will, sieht: Aha, das ist codiert, im Verkauf ist das schwierig.“

Codierungs-Aktion im Mainz

Wie schützt man sein Rad am besten? Eine Möglichkeit ist, sich einen Zahlencode in den Rahmen einstanzen zu lassen. Der kann nicht einfach weggeschliffen werden und wird das Rad gestohlen, kann es bei einem Fund seiner Besitzerin, seinem Besitzer zugeordnet werden. „Ich muss ja auch sehen, dass eben der Dieb, der ein einfaches Rad stehlen will, sieht: Aha, das ist codiert, im Verkauf ist das schwierig“, erläutert Stallmann. Eine kostenlose Codier-Aktion gab es kürzlich am Mainzer Hauptbahnhof, organisiert vom ADFC Mainz-Bingen.

Nach Coronapause wieder mehr Fahrrad-Diebstähle

Ging in den Jahren 2020 und 2021 die Zahl der Diebstähle von Rädern zurück, verzeichnet das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz im Jahr 2022 wieder einen Anstieg um etwa 30 Prozent.

Nimmt man nicht die absoluten Fallzahlen wie in der Grafik unten, sondern setzt die Zahl der Fahrrad-Diebstähle in Relation zur Einwohnerzahl, dann führen nicht etwa große Uni-Städte wie Mainz und Trier die Liste an, sondern Speyer, Landau und Frankenthal. Im Jahr 2021 hatten diese ebenfalls die höchsten Werte.

Das richtige Fahrrad-Schloss

Damit das Rad erst gar nicht geklaut werden kann, hilft zu allererst ein gutes Schloss. Die schlechte Nachricht: Gute Schlösser kosten meist gutes Geld – zwischen 50 und 100 Euro. Einfache Kabelschlösser aus dem Bau – oder Supermarkt sind mit dem Bolzenschneider schnell geknackt. Für den Schutz eines hochwertigen Rades taugen sie nicht.

Die gute Nachricht: Die teureren Bügel-, Ketten – oder Faltschlösser machen es Dieben dagegen schwer, das Rad zu klauen. Mit einem Ketten – oder Faltschloss kann man das Rad auch an einer Straßenlaterne anketten, hier hat das schwer zu knackende Bügelschloss einen Nachteil, weil der Umfang nicht reicht.

Klar muss aber sein: Auch teure und gute Schlösser lassen sich aufbrechen und dann ist das teure Rad oder E-Bike weg.

GPS-Tracker für E-Bikes

Wer ein teures E-Bike fährt, für den kann der Einbau eines GPS-Trackers sinnvoll sein. Die meisten zeigen zuverlässig an, wo sich das geklaute Rad gerade befindet. Einige Modelle schlagen auch laut Alarm, wenn das Rad vom Abstellplatz wegbewegt wird.

Nachteil: GPS-Tracker verbrauchen viel Strom und sind daher am besten für E-Bikes geeignet, wo sie über den Rad-Akku geladen werden. Im Test des SWR Magazins Marktcheck überzeugten Tracker, die unsichtbar für Diebe im Motor verbaut wurden. Dies sollte aber unbedingt in einer Fachwerkstatt geschehen.

Gute Tracker kosten zwischen 100 und 200 Euro. Außerdem fallen bei ihnen häufig Gebühren für SIM-Karten oder die dazugehörigen Apps an, die um die 40 bis 50 Euro im Jahr kosten.

Bluetooth-Tracker – klein, günstig, aber nur bedingt nützlich

Wer keinen Elektromotor im Rad hat, sein teures Renn – oder Trekkingrad bei Diebstahl aber trotzdem wiederfinden will, kann kleine Bluetooth-Tracker nutzen. Die werden zum Beispiel von den Handyherstellern Apple und Samsung angeboten und lassen sich unter dem Sattel oder hinter dem Rücklicht verstecken. Diese Geräte sind mit etwa 40 Euro deutlich billiger als GPS-Tracker, benötigen aber unbedingt Handys in der Nähe, um zu funktionieren.

Radelt der Dieb bereits im freien Feld oder Wald, lässt sich das geklaute Rad nicht mehr orten. Wer sein Rad aber nur oder überwiegend in der Stadt nutzt, für den ist so ein Tracker durchaus sinnvoll.

Nach Fahrrad–Diebstahl beim Rutenfest gibt Polizei Sicherheits–Tipps

Ein Mann versucht mit einem Bolzenschneider ein Fahrradschloss aufzubrechen (gestellte Szene). Die Polizei gibt Tipps, wie man sich am besten vor einem Fahrraddiebstahl schützt.

Beim Ravensburger Rutenfest wurden drei abgeschlossene E–Bikes geklaut. Die Polizei erklärt, welche Fehler man bei der Sicherung vermeiden sollte.

Nach dem Diebstahl von drei teuren E–Bikes rund um den Rutenfest–Rummel, hat Schwäbische. de bei der Polizei nachgefragt: Wie schließt man sein Fahrrad richtig ab? Und welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden?

Ein dunkelrotes E–Bike der Marke Hibike, das an Baum angekettet war, wurde in der Nacht von Sonntag auf Rutenmontag geklaut. Zwei an einem Bauzaun befestigte E–Bikes der Marken Cube und Ghost in der Nacht von Samstag auf Sonntag an der Ecke Friedenstraße/Allmandstraße entwendet. Außerdem verschwand am Rutensonntag zwischen 9 und 11 Uhr ein nicht verschlossenes E–Bike aus der Gartenstraße, der Tatort ist ein Stück vom Festgelände entfernt. Dieser Diebstahl steht nach ersten Erkenntnissen der Polizei daher nicht in Zusammenhang mit dem Rutenfest.

Wie die Diebe vorgegangen sind, kann Polizeipressesprecherin Daniela Baier nicht sagen. Denn die Räder wurden mitsamt den Schlössern geklaut. Wie die Diebe die Schlösser geknackt haben, sei nicht klar. „Der Bauzaun war jedenfalls nicht beschädigt“, so Baier. Diese Tipps gibt die Polizei, um Fahrraddiebstahl möglichst zu verhindern.

Wo abschließen?

Bei der Suche nach einer Möglichkeit, das Rad anzuschließen, sollte man einen festen Gegenstand suchen. Das könnte laut Polizei ein Fahrradständer oder Laternenpfahl sein. Bei einem Bauzaun sind die dünnen Streben zum Anketten keinesfalls geeignet, wie Polizeisprecherin Baier sagt. „Die dicken Rahmenrohre eines Bauzauns können hingegen sehr wohl zum Anketten genutzt werden.“

Ein weiterer Hinweis der Polizei: „Öffentlichkeit kann vor Dieben schützen.“ Man sollte das Fahrrad deshalb lieber nicht in dunklen Ecken, schlecht einsehbaren Straßen oder einsamen Plätzen abstellen.

Wie abschließen?

Den besten Diebstahl–Schutz bieten laut Polizei stabile Ketten–, Bügel– oder Faltschlösser. Sie sollten möglichst weit vom Boden entfernt angebracht sein. Sonst könnten Diebe den Bolzenschneider auf dem Boden absetzen, um das Schloss mithilfe ihres Körpergewichts zu knacken, wie es in einer Polizeibroschüre zu dem Thema heißt.

Nur das Vorder– oder Hinterrad oder beide gleichzeitig zu blockieren, reicht aus Sicht der Polizei nicht aus. Auch Rahmenschlösser, mit denen viele Elektrofahrräder ausgestattet sind, reichen nicht aus. Diebe könnten blockierte Fahrräder mühelos wegtragen oder auf einem Rad wegrollen und verladen.

Gibt es technische Hilfsmittel?

Man kann tatsächlich versteckte Sender am Fahrrad anbringen, die den Besitzer per SMS alarmieren, wenn das abgestellte Rad bewegt wird. Bei einem gestohlenen Rad kennt man dann den neuen Standort. Aber die Polizei rät: „Machen Sie sich aber niemals allein auf die Suche nach Ihrem Rad, schalten Sie unbedingt die Polizei ein.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert