Radfahren ist nicht nachhaltig

Radfahren ist nicht nachhaltig

Kinder-Laufräder sind Räder ohne Pedale aus Holz oder Metall. Sie fördern die motorische Entwicklung Ihres Kindes. Sinnvoll ist der Einsatz ab einem Alter von 2,5 Jahren. Davor können Kinder das Gleichgewicht schwer halten und die Geschwindigkeit nicht abschätzen.

Dennoch sollten auch ältere Kinder nur unter Aufsicht fahren, da mit einem Laufrad erhebliche Geschwindigkeiten erreicht werden können, vor allem bergab.

Ob es ein Laufrad aus Holz oder Metall sein soll, ist Geschmackssache. Holzräder haben den Vorteil, dass sie eine fixe Lenkung und keine Speichen haben und somit eine geringere Verletzungsgefahr. Metallräder wachsen mit dem Kind mit, da Sattel und Lenkung höhenverstellbar sind.

Egal ob Holz – oder Metalllaufrad, achten Sie auf einen tiefen, leichten Einstieg und darauf, dass die Kinder gut mit beiden Beinen bremsen können. Auf das Tragen eines Radhelms nicht vergessen!

Https://www. wir-leben-nachhaltig. at/unsere-tipps/mobilitaet-verkehr/kinder-fahren-rad

Wie nachhaltig ist Radfahren wirklich?

Radfahren ist nicht nachhaltig

Bild von scholacantorum auf Pixabay

Fahrräder und E-Bikes sind aktuell so beliebt wie noch nie und erfahren trotz – oder gerade aufgrund – der Corona-Krise eine erhöhte Nachfrage. Durch multimodale Mobilitätskonzepte und moderne Technologien zeichnet sich das Fahrrad als nachhaltige Alternative und Teil einer umweltbewussten Verkehrswende aus. Doch welchen Einfluss haben diese Entwicklungen auf das Thema Nachhaltigkeit innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette „Fahrrad“ und schließlich für die Radfahrer selbst? Eine aktuelle repräsentative Umfrage, exklusiv von hepster durchgeführt, zeigt neue Ergebnisse.

Das digitale Versicherungs-Startup hepster in seiner aktuellen Umfrage untersucht, welchen Einfluss das Thema Nachhaltigkeit für Radfahrer auf ihren Alltag, die Fahrradnutzung und ihr Kaufverhalten hat. Der hepster Bike & Sustainability Report 2020 fasst die Ergebnisse der Umfrage zusammen und zeigt, dass zwar für knapp 90 Prozent der Befragten Nachhaltigkeit und Umweltschutz allgemein wichtig sind, doch wenn es um das eigene Rad geht, das Bewusstsein hierfür nachzulassen scheint.

Nur knapp ein Viertel der Befragten hat sich intensiv damit beschäftigt, wo und wie Fahrräder und E-Bikes sowie deren einzelne Teile produziert werden. Mehr als ein Drittel gab an, sich „gar nicht“ oder „eher nicht“ damit befasst zu haben. Auch das Thema Entsorgung zeigt ein ähnliches Bild: Über 50 Prozent sind sich nicht sicher oder haben keine Ahnung, wie Fahrräder, E-Bikes und Akkus richtig entsorgt werden.

Der Bike & Sustainability Report 2020 von hepster untersucht darüber hinaus, wie umweltbewusst sich die Wertschöpfungskette „Fahrrad“ gestaltet, welche Rolle das eigene Fahrrad und die heutigen Mobilitätsangebote für Radfahrer dabei spielen und wie sich Radfahren auf ganzer Strecke nachhaltiger gestalten kann.

Außerdem gibt der Report einen profunden historischen Abriss über den Drahtesel und seine Nachfolger sowie deren Nutzung.

Alle Ergebnisse sowie der Bike & Sustainability Report stehen unter Buchung. hepster. com/partner/bike-sustainability-report-2020 zum Download zur Verfügung.

Https://www. velototal. de/2020/05/18/wie-nachhaltig-ist-radfahren-wirklich/

Grüne Mobiltät: 10 Gründe, mal wieder aufs Rad zu steigen

Grüne Mobiltät 10 Gründe, mal wieder aufs Rad zu steigen

Radfahren ist nicht nachhaltig

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Radfahren Die Top-Ten der fahrradfreundlichsten Städte Europas

Am 3. Juni ist der „Europäische Tag des Fahrrades“. Grund genug, die besten Städte zum Radeln vorzustellen

Radfahren ist nicht nachhaltig

Umweltfreundliche Mobilität Ein Plädoyer für das Fahrradfahren

Rad fahren ist verblüffend einfach, dazu gesund und umweltschonend. Warum quälen sich viele Menschen trotzdem lieber mit dem Auto durch verstopfte Innenstädte? Ein Plädoyer von GEO. de-Redakteur Peter Carstens

Https://www. geo. de/natur/nachhaltigkeit/10-gruende-mal-wieder-aufs-rad-zu-steigen-30165856.html

Nachhaltig unterwegs: 10 Gründe fürs Radfahren

Ob als Klimaschutz, für die eigene Gesundheit oder einfach nur zum Spaß – Radfahren hat viele Vorteile. In diesem Beitrag verraten wir dir 10 Gründe, für die es sich lohnt, in die Pedalen zu treten.

01.06.2023 • 07:25 Uhr

Ein neuer Rekord: Im Jahr 2022 gab es ist Deutschland rund 83 Millionen Fahrräder. So viele wie nie zuvor! Zum Vergleich: Im selben Jahr waren etwa 60 Millionen Kraftfahrzeuge in der Bundesrepublik zugelassen. Auf unseren Straßen fahren also mehr Fahrräder als Autos. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad, wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet. Wenn deine Freunde also das nächste Mal im Auto sitzen und über Radfahrer schimpfen, findest du hier die ultimativen Argumente, denen wirklich niemand mehr etwas entgegensetzen kann. Los geht’s!

Radfahren ist günstig.

Wer mit dem Fahrrad fährt, spart Geld. Keine Kosten für Treibstoff, keine Steuern und geringe Anschaffungs – und Reparaturkosten. Auch eine Versicherung ist nicht zwingend notwendig.

Radfahren ist leise.

Verkehrslärm kann ziemlich auf die Nerven gehen. Wer lieber mit dem Rad unterwegs ist, schont nicht nur die eigenen Ohren, sondern auch die der Anwohner.

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Radfahren erzeugt keine Treibhausgase.

Wer mit dem Fahrrad fährt verursacht keine Klimagase. Der Brennstoff kommt sozusagen aus den eigenen Muskeln. Jeder Kilometer, den du mit dem Rad anstatt mit dem Auto unterwegs bist, spart 140 Gramm CO₂.

Radfahren erzeugt keinen Feinstaub und keine Abgase.

Nicht nur die Bewegung beim Radfahren ist gut für die Lunge, sondern auch der Punkt, dass Fahrräder keine Abgase bzw. keinen Feinstaub erzeugen – gut für alle.

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Fahrräder brauchen weniger Platz.

Ob beim Fahren oder Parken: Fahrräder benötigen im Alltag nicht so viel Platz wie Autos oder andere Kraftfahrzeuge. Sie können fast überall problemlos abgestellt werden und brauchen keine großen asphaltieren Flächen, um darauf unterwegs zu sein.

Radfahren ist gut für die körperliche Fitness.

Regelmäßiges Radfahren fördert das Herz-Kreislaufsystem. Eine Studie aus dem Jahr 2016 konnte außerdem feststellen, dass Fahrradfahren Diabetes Typ 2 vorbeugen und die Blutzuckerwerte senken kann.

Radfahren fördert den Schlaf und baut Stress ab.

Wer regelmäßig mit dem Fahrrad fährt hat mehr Bewegung und verbringt auch mehr Zeit an der frischen Luft. Diese Faktoren sorgen dafür, dass wir besser schlafen. Eine Studie aus dem Jahr 2021 fand heraus, dass bereits 30 Minuten Radfahren pro Tag dazu führen, dass wir schneller einschlafen und bis zu eine Stunde länger durchschlafen können. Außerdem reduziert Sonnenlicht das Stresshormon Cortisol.

Radfahren ist nicht nachhaltig

Manchmal ist man mit dem Rad schneller unterwegs als mit dem Auto.

Ja, richtig gehört. In belebten und dichtgedrängten Städten bist du auf Strecken von bis zu fünf Kilometern mit dem Fahrrad häufig schneller am Ziel, als wenn du ins Auto steigst – so der Verkehrsclub Deutschland (VCD).

Wer mit dem Fahrrad fährt, erlebt mehr.

Wer seine Umgebung wirklich bewusst erleben will, sollte lieber mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto fahren. Du siehst mehr, du hörst mehr und bist deiner Umwelt körperlich näher.

Fahrradfahren als soziale Aktivität.

Mit dem Rad unterwegs zu sein, bedeutet nicht nur von A nach B zu kommen. Es kann auch zu einer sozialen Freizeitaktivität werden. Eine gemeinsame Radtour mit Freunden oder der Familie ist für viele ein Wochenend-Highlight. Man kann sich unterhalten, zusammen lachen und genießt die Bewegung an der frischen Luft.

Https://goingreen. ran. de/nachhaltig-unterwegs-10-gruende-fuers-radfahren

Mit dem Fahrrad unterwegs: Gut für Umwelt und Gesundheit

Wer umweltbewusst und nachhaltig handeln möchte, lässt das Auto häufiger stehen und benutzt für kurze Strecken das Fahrrad.

Das schont die Umwelt, da keine Schadstoffe ausgestoßen werden, und verbessert die körperliche Kondition. Bereits kurze Strecken mit dem Fahrrad wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Die Bewegung an der frischen Luft stärkt die Abwehrkräfte und verbessert die Sauerstoffsättigung des Blutes. Die Gesundheit von Herz und Kreislauf, aber auch der Muskelaufbau werden gefördert. Allerdings kommt es auch auf die Sicherheit mit dem Fahrrad an. Nützliche Tipps dazu bietet der kostenlose Ratgeber „Fahrradsicherheit: Das Zweirad im urbanen Raum“.

Radfahren ist nicht nachhaltig

Nicht nur in ländlichen Gebieten, sondern vor allem auch in den Städten liegt Radfahren im Trend. Viele Menschen entscheiden sich bei Strecken von weniger als 15 Kilometern für das Fahrrad. Während der Corona-Pandemie hat die Unsicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln dazu geführt, dass noch mehr Menschen auf das Fahrrad umgestiegen sind, die vorher nicht mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs waren. Die Menschen haben auch erkannt, dass Radfahren die Umwelt schont und fit hält. Aufgrund des höheren Aufkommens an Radfahrern wurden in vielen Städten Pop-Radwege eingerichtet, um mehr Sicherheit für die Radfahrer zu bieten. Die Corona-Pandemie, aber auch der Nachhaltigkeitsgedanke und das Umweltbewusstsein der Menschen haben dazu beigetragen, die Fahrradsicherheit in den Städten zu verbessern und die Städte radfahrerfreundlicher zu machen. Mehr Fahrradwege, aber auch verbesserte Verkehrsführungen an Baustellen werden geschaffen. Diese Maßnahmen für mehr Fahrradfreundlichkeit regen auch diejenigen zum Umdenken an, die zwar nachhaltig und gesundheitsbewusst handeln wollen, aber sich bisher noch nicht für das Fahrrad entscheiden konnten.

Radfahren ist nicht nachhaltig

Auch wenn Radfahren eine umweltbewusste Entscheidung ist, sollten die Gefahrenquellen für Radfahrer im Stadtverkehr nicht unterschätzt werden. Baulich abgetrennte Radfahrwege sind in den Städten eher die Seltenheit. Stattdessen sind Radfahrwege oft nur auf den Straßen aufgemalt. An Kreuzungen lauern viele Gefahren, vor allem durch rechtsabbiegende LKW. Hinzu kommt oft die Unübersichtlichkeit aufgrund parkender Autos oder von Büschen. An parkenden Autos sollten Radfahrer möglichst mit einem Meter Abstand vorbeifahren. Sich plötzlich öffnende Autotüren können für Radfahrer eine ernsthafte Gefahr darstellen. Fahrbahnschäden, Straßenbahnschienen oder Kantsteine stellen ein hohes Sturzrisiko dar. Umso wichtiger ist es, dass sich Radfahrer nicht durch Smartphone, Kopfhörer oder Unterhaltungen mit Mitfahrern ablenken lassen. Um in der Stadt sicher unterwegs zu sein, kommt es auf die richtige Ausstattung des Fahrrads an. Als persönliche Schutzausrüstung darf ein Helm nicht fehlen.

Es gibt viele Argumente, um vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Ein wichtiger Grund ist der Schutz von Umwelt und Klima, da das Fahrrad keine Schadstoffe ausstößt. Fahrradfahrer schonen die Ressourcen, da sie keine fossilen Brennstoffe benötigen. Das schont außerdem den Geldbeutel, denn die Preise für Benzin sind in der letzten Zeit stark gestiegen. Parkplätze sind in vielen Städten knapp. Fahrradfahrer sparen sich die lästige Parkplatzsuche und finden viele Möglichkeiten, ihr Fahrrad anzuschließen. Dabei kommt es allerdings auf die Sicherheit an. Bei Autounfällen sterben in Deutschland Jahr für Jahr viele tausend Menschen. Autofahrer sind mit einer hohen Geschwindigkeit unterwegs. Radfahrer sind nur selten die Verursacher von Unfällen und haben nur eine geringe Geschwindigkeit. Während Autofahrer oft lange im Stau stehen, kommen Radfahrer immer gut durch den Straßenverkehr. Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit finden mit dem Fahrrad einen Ausgleich und tun gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit.

Https://www. forum-csr. net/News/17089/Mit-dem-Fahrrad-unterwegs-Gut-fuer-Umwelt-und-Gesundheit. html

Die Schattenseiten unserer Fahrräder

Fahrräder boomen. Immer mehr Menschen steigen auf die umweltfreundliche Alternative um, die auch noch fit hält. Doch wie nachhaltig sind Fahrräder wirklich?

Statistisch verfügt fast jeder Mensch in Deutschland über ein Fahrrad oder E-Bike. Doch der Boom hat seine Schattenseiten. Die meisten der Rahmen werden in Asien produziert. Das verwendete Material: fast immer Aluminium oder Carbon – beides echte Energiefresser.

Johanna Jahnke ist „Fahrrad-Aktivistin“ und Podcasterin. Sie beschäftigt sich viel mit Fragen der Nachhaltigkeit beim Fahrradfahren. So setzt sie bei ihrem Rad zum Beispiel auf Stahl, welches bei der Herstellung weniger CO2 produziert als andere Materialien und sich recyceln lässt. Sie kritisiert die fehlende Transparenz. Oft sei für Verbraucherinnen und Verbraucher nicht ersichtlich, woher die einzelnen Fahrradkomponenten kommen.

Fahrrad-Schmiede Asien

Bis auf wenige Ausnahmen lassen Hersteller die meisten Teile in Asien fertigen. China und Taiwan sind die größten Produzenten. Da es aber dort inzwischen strenge Kontrollen und Zölle gibt, verlagern viele Hersteller die Produktion aus. Zu Subunternehmern, die besonders günstige Bedingungen anbieten. Ein Hotspot: Kambodscha. Aus keinem anderen Land der Welt importiert Deutschland mehr Fahrräder. Doch dort sind die Bedingungen für die Mitarbeitenden oft schlecht. „Wenn man die Arbeitsbedingungen dort als frühkapitalistisch bezeichnet, ist das womöglich noch zu nett formuliert“, sagt der SPD-Europaabgeordnete Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament. „Die Regierung entwickelt eine Tendenz zum diktatorischen Regime, Oppositionelle sitzen in Haft, Gewerkschaftsführer werden verfolgt.“

Problem „E-Bike“

Auch der Trend zum E-Bike ist nicht problemfrei: Besonders die Lithium-Ionen-Akkus verbrauchen große Mengen an Ressourcen. Sowohl in der Herstellung als auch beim Recycling ist noch Luft nach oben. Hinzu kommt: „Wenn man vom Auto aufs E-Bike umsteigt, tut man viel für die Umwelt, wechselt man jedoch vom normalen Rad aufs elektrische Gefährt, dann verschlechtert sich die Ökobilanz“, sagt der Wirtschaftswissenschaftler und Nachhaltigkeitsexperte Prof. Stefan Schaltegger.

Wie nachhaltig ist Fahrradfahren also wirklich? Was beeinflusst die Klimabilanz? „planet e.“ geht diesen Fragen nach und hat Menschen begleitet, die sich für mehr Nachhaltigkeit in der Fahrradproduktion einsetzen.

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Ein Film von Jennifer Gunia
Kamera: Lars Wolpert, Finn Wittig, Robert Engelke, Jürgen Heck
Schnitt: Hauke Ketelsen
Redaktion: Martin Ordolff
Leitung der Sendung: Cathérine Kipp

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Https://www. zdf. de/dokumentation/planet-e/planet-e-die-schattenseiten-unserer-fahrraeder-100.html

Wie nachhaltig ist Radfahren mit dem E-Bike?

Fahrradfahren gilt schon lange als gesund und umweltfreundlich. Das Einzige, was hier verbrannt wird, sind Kalorien. Auch der CO²-Ausstoß bei der Herstellung eines Fahrrads hält sich in Grenzen. Doch wie nachhaltig ist ein E-Bike oder Pedelec? Hier kommen schließlich zusätzliche Materialien für den Akku und den Elektromotor zum Einsatz. Zum Beispiel seltene Erden, Lithium und Kobalt. Es liegt nahe, dass sich dadurch die Klimabilanz verschlechtert, doch das ist zu kurz gedacht. E-Bikes können sogar einen geringeren CO²-Fußabdruck haben als Fahrräder ohne Akku und Motor. Wie das sein kann, erklären wir anhand der folgenden vier Fragen.

1. Welche Emissionen entstehen bei der Herstellung eines Fahrrads?

Etwa ein Viertel der Treibhausgasemissionen eines Fahrrads entstehen bei der Herstellung. Dabei spielt die Wahl der Materialien eine wichtige Rolle. Die Produktion von Stahl emittiert laut der World Steel Association durchschnittlich 1,9 Kilogramm Treibhausgase (CO2, Methan, N20 etc.). Bei Aluminium liegt der Wert fast zehn Mal so hoch (18 Kilogramm), außer es wurde recycelt (5 Kilogramm). Nachdem die Menge der freigesetzten Treibhausgase stark von den verwendeten Materialien abhängt und jedes Fahrrad unterschiedlich ist, nehmen wir einen Durchschnittswert. Die European Cyclists’ Federation (ECF) gibt dafür 96 Kilogramm pro Fahrrad an. Bei einem E-Bike geht die ECF von durchschnittlich 134 Kilogramm Treibhausgase aus. Diese Werte können wir durch die durchschnittliche Anzahl der Kilometer teilen, die das Fahrrad zwischen Herstellung und Entsorgung zurücklegt. Bei einem E-Bike kommen die Emissionen für den Strom dazu und auch hier variieren die Werte je nach Stromverbrauch und Stromquelle (erneuerbar oder fossil). Selbst im schlechtesten Fall ist die Herstellung nicht der entscheidende Faktor. Einen deutlich größeren Anteil am Treibhausgasausstoß pro Kilometer hat die Ernährung der Radfahrenden.

2. Wie ernährt sich der Radfahrende?

Etwa drei Viertel der Treibhausgasemissionen des Radfahrens entstehen bei der Herstellung der zusätzlichen Lebensmittel, die für den “Treibstoff” des Radfahrenden benötigt werden. Hier hat das E-Bike einen entscheidenden Vorteil, denn dank der elektrischen Unterstützung verbrennen die Fahrenden weniger Kalorien und die Ernährung fällt nicht mehr so stark ins Gewicht.

Emissionen entstehen nämlich nicht nur bei der Herstellung des E-Bikes, sondern auch bei den Lebensmitteln, die den Radfahrenden die nötige Energie zum Fahren geben. Um das in Relation zu setzen, rechnet man, wie viele zusätzliche Kalorien für jeden Kilometer Radfahren benötigt werden, und multipliziert das mit den durchschnittlichen Emissionen aus der Lebensmittelproduktion pro Kalorie. Bevor es zu kompliziert wird, fassen wir die größten Faktoren kurz zusammen. Wer seine Energie für das Radfahren vor allem aus Fleisch zieht, erhöht die Emissionen pro Kilometer deutlich. Rindfleisch sorgt laut einer Studie aus dem Wissenschaftsmagazin Science für 52 Gramm Treibhausgase pro Kalorie. Bei einer pflanzenbasierten Ernährung aus Weizen, Roggen, Kartoffeln und Mais fällt nur je ein Gramm Treibhausgase an. Menschen mit hohem Fleischkonsum können ihren CO2-Fußabdruck deshalb durch den Umstieg vom konventionellen Fahrrad auf ein E-Bike sogar verbessern. Denn dadurch verbrennen sie während der Fahrt weniger Kalorien und müssten theoretisch auch weniger essen. Ob der Hunger in der Praxis tatsächlich weniger wird oder ob die Person die überschüssigen Kalorien anderweitig verwendet, lässt sich schwer sagen und schon gar nicht verallgemeinern. Wir konzentrieren uns hier deshalb nur auf die Kalorien, die während der Fahrt verbrannt werden.

3. Wie viel Kalorien werden während der Fahrt verbrannt?

Wie viele Kalorien wir beim Radfahren verbrennen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind die Länge der Strecke, die Steigung, die Geschwindigkeit und das eigene Körpergewicht. Klar ist: Wer weniger tritt, braucht weniger Energie. Zumindest gilt das für die Energie aus dem eigenen Körper. Stattdessen wird nämlich die Energie aus dem Akku des E-Bikes oder Pedelecs genommen. Nachdem die Stromerzeugung im Durchschnitt weniger Treibhausgase emittiert als die Produktion von Lebensmitteln (vor allem von tierischen), können Elektrofahrräder im Betrieb einen geringeren CO2-Fußabdruck als herkömmliche Fahrräder haben. Und das trotz der zusätzlichen Emissionen aus der Batterieherstellung und dem Stromverbrauch.

Sowohl das konventionelle Fahrrad als auch das E-Bike schneiden deutlich besser ab als jedes Auto und deshalb lautet die entscheidende Frage: Nutzen wir das Fahrrad oder E-Bike nur zusätzlich als Hobbygerät oder ersetzen wir damit das Auto?

4. Wie hoch ist das Potenzial damit ein Auto zu ersetzen?

Der Großteil von uns Menschen ist bequem. Je komfortabler das Radfahren wird, desto eher lassen wir das Auto stehen. Nur so können wir spürbar Emissionen einsparen, denn selbst ein Kleinwagen hat 2020 in Deutschland durchschnittlich 1.695 Kilogramm ausgestoßen, bei Fahrzeugen der Luxusklasse waren es sogar 2.595 Kilogramm.

Elektroautos schneiden zwar deutlich besser ab, aber liegen immer noch ein Vielfaches über dem CO2-Fußabdruck eines Fahrrads. Elektromotoren machen das Radfahren bequemer, denn wir müssen nicht schwitzen und jeder Ampelstart bereitet Freude. Auch in Sachen Bequemlichkeit haben E-Bikes und Pedelecs die Nase vorn. Und je eher uns ein Fahrrad vom Autofahren abhält, desto nachhaltiger ist es auch. Bleibt nur noch ein Problem, das auch E-Bikes bisher nicht lösen konnten: Was machen wir, wenn es regnet? Genau dafür haben wir bei Podbike das E-Bike FRIKAR entwickelt. Es hat vier Räder und bietet vollen Wetterschutz. Wir hoffen, dass durch unser E-Bike in Zukunft viele Autos ersetzt werden können. Hier steht mehr zu FRIKAR.

Https://www. podbike. com/de/wie-nachhaltig-sind-ebikes/

5 Fahrrad-Fehler, die zu oft passieren

Radfahren ist nicht nachhaltig

Du bist nicht dazu verpflichtet, einen Fahrradhelm zu tragen. In jedem Fall bist du damit aber sicherer im Straßenverkehr unterwegs. Bei einem Sturz verringert der Helm die Aufprallkräfte auf deinen Kopf und Minimiert so das Risiko einer Kopfverletzung bei einem Fahrradunfall. Wenn du also noch keinen Fahrradhelm besitzt, dann lies gerne unseren Artikel: Fahrradhelme im Test: Stiftung Warentest prüft 14 Modelle.

Fehler 3: Du fährst ohne Licht

Dieser Fehler passt auch zum ersten Fehler. Vor allem nachts, aber auch bei Dämmerung oder schlechten Wetterverhältnissen solltest du in jedem Fall Mit Licht fahren. Vielleicht besitzt dein Fahrrad einen Dynamo, den du nur einschalten musst und der sich automatisch über deine rotierenden Reifen auflädt.

Ansonsten kannst du dir zusätzliche Lampen zulegen, die ganz einfach an deinem Lenker oder hinten an deinem Sattel befestigt werden können. Hier gibt es Lampen, die mit (aufladbaren) Batterien oder per USB-Charger funktionieren.

Schalte dein Licht lieber etwas früher, also wenn es noch fast zu hell dafür ist, als zu spät ein. Denn das Licht sorgt nicht nur dafür, dass du besser siehst, sondern vor allem, dass du besser von anderen Verkehrsteilnehmer:innen gesehen wirst. Und wenn du bei Dämmerung unterwegs bist, musst du nicht mitten in der Fahrt stehenbleiben, um dein Licht einzuschalten.

Radfahren ist nicht nachhaltig

Vor allem im Winter ist deine Fahrradbeleuchtung wichtig – du wirst besser gesehen und radelst sicherer. Sie ist aber auch…

Übrigens: Nicht nur mit Licht siehst du mehr, sondern auch mit einem Rückspiegel an der Lenkstange. Das ist zwar keine Pflicht, kann dir aber im Straßenverkehr mehr Übersicht und Sicherheit geben.

Fehler 4: Du missachtest die Straßenverkehrsordnung

Radfahren ist nicht nachhaltig

Es ist zwar selbstverständlich, aber auch als Radfahrer:in musst du dich an die Straßenverkehrsordnung halten. Du solltest in jedem Fall Vorausschauend fahren, denn im Vergleich zu einem Pkw besitzt du selbst keine Knautschzone. Fahre deshalb vorsichtig und lasse das Auto im Zweifel fahren, auch wenn du eigentlich Vorfahrt gehabt hättest. Denn deine Sicherheit sollte in jedem Fall vorgehen.

Wenn du dich beim Radfahren im Straßenverkehr unsicher fühlst, kannst du eine Radfahrschule besuchen. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) bietet sowohl für Anfänger:innen als auch routinierte Radfahrer:innen Kurse zur Fahrsicherheit an. Auf der Website des ADFC siehst du, ob ein Fahrradkurs in deiner Nähe angeboten wird. Inzwischen gibt es auch extra Sicherheitstrainings für E-Bikes.

Radfahren ist nicht nachhaltig

Wer unabhängig von Auto und Öffis sein will, nutzt am besten das Fahrrad für den Arbeitsweg. Besonders interessant ist dabei…

Fehler 5: Du pflegst dein Fahrrad nicht

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Dein Fahrrad braucht eine Regelmäßige Pflege – dazu zählt nicht nur der Fahrradcheck im Frühling. Denn nur, wenn du dein Fahrrad regelmäßigt überprüfst, besitzt du ein verkehrssicheres Transportmittel. Du solltest regelmäßig

    die Reifenluft überprüfen und gegebenenfalls das Fahrrad aufpumpen, die Fahrradbremsen einstellen und überprüfen, die Fahrradbeleuchtung checken, die Fahrradkette reinigen und richtig pflegen, die Fahrradkette ölen und tragende Teile wie den Rahmen oder den Lenker überprüfen.

Achte allgemein auf Risse, lockere Schrauben oder eventuelle Deformierungen. Auch eine Funktionierende Fahrradklingel ist extrem wichtig, da du mit ihr auf dich aufmerksam machen kannst.

Wenn du dir unsicher bist, geh zu einem:einer Expert:in in beispielsweise einem Fahrradladen. Vor Ort überprüfen die Profis dein Fahrrad und können es bei Bedarf direkt reparieren. Lass deine Fahrradpflege nicht schleifen, denn dadurch bist du sicher im Straßenverkehr unterwegs und verlängerst die Lebensdauer deines Fahrrades.

Https://utopia. de/ratgeber/5-fahrrad-fehler-die-zu-oft-passieren/

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