Nachrüst-Pedelecs generell illegal?

Der Sinn der Regelung ist auch eine adäquate Kennzeichnung von Produkten. D. h. der Test wird eigentlich gefahren, um zu ermitteln, was du auf den Aufkleber zu schreiben hast – bzgl. Nutzleistung und dauerleistung.

Dem ist offensichtlich nicht so. Meine bisherige These war, dass dein Label nicht größer als das Testergebnis sein dürfe (Verbrauchertäuschung), aber „understatement“ keiner verboten hätte. Naheliegender ist es nun aber, dass das Testergebnis selbst manipulierbar ist, wenn du eben gemäß 5.3.2.2. genau die Leistung selbst einregeln kannst, die für deinen Aufkleber rauskommen soll.

. was OK und sogar Sinn der Sache wäre. falls damit der Anschlag des Reglers eingestellt und versiegelt würde (was quasi bei den Verbrennern passiert).

Das ist beim E-Dauer-Test aber offenbar nicht der Fall. sondern du könntest im Extremfall einen Tesla-Motor mit Regler bei 250W durch den Testlauf schicken, alle Prüfer erfreuen, dass der da schön kühl bleibt, Pedelec-Aufkleber drauf. und dann immer mit 500.000W auf 25km/h spurten.

Ich wünschte, mir würde jemand fundiert widersprechen, dass das in der aktuellen Regelung nicht möglich wäre. !?

Gelöschtes Mitglied 24979

Wenn ich ein Kleinkraftrad 50er Roller, zu einem Mofa drosseln will, muss ich das beim TÜV testen lassen.

Roller drosseln – Ist das erlaubt? Wie kann man ihn drosseln?

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Wenn ich ich den Polizeispickzettel nehme, währe der Dreisatz dann. 50er zu Mofa = 4000 Watt E-Bike zu 1000 Watt E-Bike.

Also das drosseln eines E-Bikes 45km/h zu einen kleineren E-Bike mit bis zu 20km/h müsste dann wohl auch vom TÜV abgesegnet werden.

Nehmen wir also an, dass dies so korrekt wäre. Wäre das Drosseln eines Motors, der dem eines E-Bikes 1000 Watt Motors entspricht, zu einem Pedelec 250 Watt Motor dann von der Erwartungshaltung nicht auch vom TÜV ab zu segnen?

Mir ist klar das dem vermutlich juristisch nicht so ist, wenn ich aber der Strafverteidiger wäre, würde ich wohl so versuchen zu argumentieren.

Beate

Der Endanschlag des Reglers, der dann auch auf diese Leistung fixiert werden muss, spielt nur in 5.3.1 eine Rolle, bei Pedelecs ist er letztlich implizit durch die Limitierung der Geschwindigkeit und das Fahrzeuggewichts gegeben. Letztlich stört es ja niemanden, wenn ein Pedelec auch eine Rampe im Hochgebirge mit 25 km/h befahren kann. Oder?

Also das drosseln eines E-Bikes 45km/h zu einen kleineren E-Bike mit bis zu 20km/h müsste dann wohl auch vom TÜV abgesegnet werden.

Das ist eine Bauartveränderung an einem zulassungspflichtigen Fahrzeug. Rechtlich klare Sache. Auch da finde ich es nur vernünftig, wenn das vom TÜV abgesegnet wird – es geht hier ja schließlich um eine Herabstufung der Fahrzeugklasse, die ganz massive Auswirkungen im Alltag hat. Und da sollte schon sichergestellt sein, dass das auch wirklich stimmt und vor allem, dass es da keinen mehr oder weniger geheimen Schalter gibt

Heißt das jetzt das 1000 Watt Motoren die technisch auf 250W gedrosselt sind, jetzt genau das ist, was man mit der 250Watt Nennleistung ausdrücken wollte, weil sich solche Motoren ja nun mal Zuverlässiger verhalten als kleinere, und das die allseits vestandene 250W grenze nur humbuck ist? Oder versteh ich jetzt was falsch?

Du drosselst nicht den Motor selbst, du testet ihn auf eine niedrigere Leistung.

Jack-Lee

@beate : Das Gewicht ist aber eben NICHT fixiert oder limitiert. Das sieht man ja eben gerade an den aufkeimenden Cyclecars. Da stören halt auch die 200kg Systemgewicht nicht, weil 2000W anschieben und das treten verkommt zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Das ganze kann ja noch weiter gehen : Man kann, mal spitz gesagt, einen 40t LKW nehmen, den Verbrenner gegen einen 100kW E-Motor tauschen, Pedale einbauen und beim TÜV Test diesen mit 250W durchführen. Dann kann man da n 250W Aufkleber drauf machen und hat offiziell ein Fahrrad. Mit 40000kg und 100000W

Anotherkiwi

Lets take the Bafang G340.250 also known as the BBS01B. We remove the internal controller despite it now having decent 63v FETs and we plug in a phaserunner controller from our Canadian friends. Nothing in the law prohibits that!

This allows us to use a 48v battery (authorised under EN15194:2017) and we set the controller Amps to 25 and the phase Amps to whatever. Our American friends have tested this and the motor doesn’t even get lukewarm! That is 1200W so slightly less than Bosch and there is a nice 250W engraved into the motor metal so it is a legal pedelec motor. As long as you use a steel chainring and cassette with a nice beefy chain what can go wrong?

You will not be able to smoke the rear tyre but at vélomobile or trike weights there will not be many vehicles on the road that can keep up with you up to 25 km/h. So everything is street legal and you have a lot of fun. It will also climb mountains at 24 km/h all day or for as long as you have charge in the battery, whichever comes first.

Also das drosseln eines E-Bikes 45km/h zu einen kleineren E-Bike mit bis zu 20km/h müsste dann wohl auch vom TÜV abgesegnet werden.

Da das Fz einmal als Kraftfahrzeug gemeldet ist, kannst du sogar den elektrischen Antrieb komplett ausbauen -> das Fz bleibt ein KFZ, das du ohne entsprechende/n Versicherung und Führerschein nicht mal einen Berg runter rollen lassen darfst.

Weil er immer in seiner optimalen Drehzahl laufen. konnte. Und hier würde ich mit Maschienenstandzeiten (Haltbarkeit) zu gunsten des Verbrauchers argumentieren.

Holter

Da das Fz einmal als Kraftfahrzeug gemeldet ist, kannst du sogar den elektrischen Antrieb komplett ausbauen -> das Fz bleibt ein KFZ, das du ohne entsprechende/n Versicherung und Führerschein nicht mal einen Berg runter rollen lassen darfst.

Little Willy

Ich weiss nur von einem Club im Ruhrgebiet, dessen Mitglieder alle keinen Führerschein (mehr) hatten.(Keine Ahnung, ob es den noch gibt!) Die haben ihre KFZ offiziell auf 6km/h drosseln lassen, und durften damit fröhlich auf der Fahrbahn unterwegs sein. Okay, Autobahn und Kraftfahrstrasse waren tabu, but so what. LG Oliver

Suncat

Irgendwie versteh ich die ganze Diskussion nicht ganz. Jemand baut einen 750W Motor ins Fahrrad und „drosselt“ ihn auf 250W. Jetzt glaubt er alles sei gut und „legal“ . In Wirklichkeit ist es das aber nicht und kann man sich auch nicht schön diskutieren. Ein 250W Motor bei „Vollgas“ über 30min darf nicht Wärmer als 45°C werden. Er kann aber auch mehr Leistung abgeben, wird dabei innerhalb von 30min aber so warm das er irgend wann abschaltet. Auch in Ordnung. Der 750W Motor wird bei „gedrosselten“ 250W natürlich nicht wärmer als 45°C, aber er wird bei 500W und sogar bei 750W nicht wärmer als 45°C, da er ja dafür ausgelegt ist. Und da ist der Punkt der nicht „legal“ ist. Um „legal“ zu sein müsste er sich genau wie der 250W Motor Verhalten und bei mehr als 250W so warm werden das er abschaltet oder halt durchbrennt oder „La Paloma“ pfeift oder was auch immer. Jetzt kann man natürlich noch den Deutschland Joker ziehen und alle Gesetze und Vorschriften wie ein Gummiband langziehen, es soll sogar Berufsgruppen geben die das besonders gut können. Wenn man mal ehrlich ist. Muss das sein? Reichen die 250W vor dem Getriebe nicht vollkommen aus? Geht es immer nur um, ich ich ich bin der tollste, schnellste, beste, grõßte und was weiss ich nicht noch alles? Geht da nicht einfach der Spass am Radfahren verloren? Ich genieße es einfach mal mit dem Liegerad ohne Motor gemütlich durch die Gegend zu fahren, statt mit dem 250W Trike mit 25km/h über den Radweg zu rasten um schnell, schnell zur Arbeit zu kommen.

Mysteriöse Geräusche beim neuesten Bosch Performance Line CX

Zu den Höhepunkten des bisherigen Jahres zählte eindeutig die Vorstellung der vierten Generation des Bosch Performance Line CX. Zumindest wenn als Maßstab die Erwartungshaltung der Bikerinnen und Biker dient. Viele von euch fahren inzwischen vielleicht selbst ein solches Aggregat und sind vollauf zufrieden. Andere Biker waren dagegen weniger begeistert. Dies ist einer dieser Fälle.

Nerviges Klacken auf dem Trail

Vor einiger Zeit wandte sich ein Biker aus Spanien an uns. Er gehörte zu den Fahrern, die schon sehr früh ein E-Bike mit dem aktuellsten Performance Line CX fuhren. In einem Video berichtete er von einem Geräusch, das er wahrnahm, wenn sein Trek Rail sich im Freilauf befand. Als Fahrsituation gab er an, auf Singletrails unterwegs zu sein, die technisch allenfalls als mittelschwer bezeichnet werden können. Keine extremen Anstiege oder Abfahrten. Mit Steinen und Wurzeln durchsetzt, aber von normaler Größe. Seiner Beobachtung nach war die Ursache für das Geräusch ein Spiel, das sich an der Kurbel beziehungsweise am Spider manifestierte. Auf die Leistung des Motors schien das Klacken keinen Einfluss zu haben. Dennoch blieb die Unsicherheit, ob nicht doch etwas Ernsthafteres dahintersteckte.

Ein ungeklärtes Geräusch an einem Motor, der zurecht seit Jahren als Benchmark seiner Klasse gilt und gerade erst ein Update erhalten hatte? Das wollte wir genauer wissen und setzen uns mit Bosch in Verbindung. Der Branchenführer widmete sich der Sache und gab anschließend Entwarnung. Nach seiner Einschätzung rühre das Geräusch von den Erschütterungen her, die ein E-Mountainbike beim sportlichen Überfahren von „Holperstrecken, Treppen, Wurzelteppichen etc.“ erfahre, wenn dabei nicht pedaliert werde.

Bad Vibes

Die Erschütterungen würden Schwingungen an der Kette und der Kettenblatt-Spider-Kombination hervorrufen. Diese Schwingungen übertragen sich auf die Antriebswelle und von da auf die inneren Getriebezahnräder. Wie genau, hänge vom Typ des E-Mountainbikes ab, dem Rahmenmaterial – Aluminium, Carbon, Stahl, Titan, usw. – , der Rahmengeometrie und Komponenten wie der Schaltung und dem Motorcover ab. In der Folge könne ein metallisch klingendes Geräusch entstehen.

Wie Bosch außerdem einräumt, kann die Lautstärke, mit der ihr ein solches Geräusch wahrnehmt, tatsächlich auch mit dem Motor zusammenhängen. Am aktuellen Performance Line CX sind unter anderem besonders leichtgängige Zahnräder verbaut. Die Wandungen des Gehäuses fallen dünner aus, als bei den Generationen davor oder bei Motoren der Mitbewerber. Gewichtersparnis lautet das dazu passende Stichwort. Folge derartiger Optimierungen sei dann eben auch der Umstand, dass „mechanische Geräusche eher nach außen dringen beziehungsweise präsenter“ seien. Bosch könne nicht ausschließen, dass „das Geräusch eventuell etwas lauter klingt und etwas heller als bei anderen Antrieben.“

Das Gehäuse des Bosch Performance Line CX ist ausgesprochen leicht, dünnwandig und kompakt. Faktoren wie diese fördern anscheinend das Übertragen von Geräuschen nach außen.

Alles in bester Ordnung

Grund zur Sorge besteht laut Bosch jedoch nicht. Leistung, Funktionalität und Zuverlässigkeit würden durch das Geräusch nicht beeinträchtigt. Kein Biker müsse einen Defekt befürchten. Ein Gang zur Werkstatt sei nicht nötig.

Das klingt auf alle Fälle beruhigend. Gleichzeitig müssen sich die besonders Hellhörigen unter euch aber anscheinend mit diesem Übel abfinden. Klar, wer auf einem Trail unterwegs ist, hat durch das Schlagen der Kette, das Eintauchen und Herausfahren der Federung und Dämpfung, die Bremsen, die typischen Eigengeräusche des Motors und manches mehr ein ordentliche Soundkulisse um sich herum. Aber wer sich einmal auf dieses Geräusch eingeschossen hat, der wird es vermutlich trotzdem nicht so schnell aus dem Ohr bekommen.

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Welche Typen finden Sie im Sale?

Durch die beständige Entwicklung neuer Modelle werden E-Bikes regelmäßig verbessert. Den Status eines Reha-Fahrrads hat das mit einem Elektro-Motor ausgestattete Fahrrad daher längst verloren, auch wenn die elektrische Unterstützung am Rad noch immer für ältere Menschen eine interessante Alternative darstellt. Doch auch den sportiven Freizeitbereich hat das E-Bike inzwischen erobert und stellt mit neuen Fahrradtypen einige Modelle, die Sie zu sportlichen Höchstleistungen treiben.

Neben dem E-Citybike sind mittlerweile auch Mountainbikes, Rennräder, Trekking – und Crossbikes mit elektrischem Antrieb auf dem Markt und erfreuen sich auch im Sale größter Beliebtheit. In den meisten Fällen gehören die Räder zur Kategorie Pedelec, das heißt, dass sie eine Tretkraftunterstützung bieten und nicht selbständig fahren. Insbesondere bei langen Touren und der Bewältigung steiler Anstiege ist der mittlerweile schlank und versteckt verbaute Motor eine große Hilfe, die nicht nur Einsteiger und Untrainierte nutzen. Vielmehr ermöglicht die Technologie das Befahren völlig neuer Routen, die vorher zu beschwerlich oder zu lang erschienen. Auch im Bereich Mountain – und Trekking-Bikes hebt der Elektromotor den Radsport auf ein völlig neues Level.

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Höchstleistungen mit Elektro-Antrieb

Günstige E-Bikes sind gut und schön, aber welche Leistung können Sie von den modernen Rädern erwarten? Die meisten E-Bikes bzw. Pedelecs verfügen über Elektro-Motoren, die mit 250 bis 500 Watt arbeiten. Die auf das Tretlager übertragene Kraft bzw. das Drehmoment reicht dabei bis zu 75 Newtonmeter und es können Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h – vereinzelt sogar noch schneller – erreicht werden. Verfügt ein Bike über einen höheren Speed, greift allerdings der Gesetzgeber ein und verlangt ein Versicherungskennzeichen sowie einen entsprechenden Führerschein.

Ein E-Bike verfügt meist über mehrere Einstellungen, die Sie je nach Ihren Anforderungen nutzen können. Da viele Pedelecs den Zusatzantrieb anhand der gemessenen Trittfrequenz starten, ist ein möglicher Modus das herab – oder heraufsetzen der Toleranzschwelle. So gleichen Sie Ihre körperliche Fitness den Funktionen des Bikes an und nutzen die elektrische Unterstützung nur dann, wenn es notwendig ist: Zum Beispiel bei einer Anfahrt am Berg. Im Übrigen gibt es auch Modelle, die für diesen Zweck eine spezielle Anfahrhilfe bieten.

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Wie viele km schafft ein E-Bike Motor?

Würde mir gerne ein gebrauchts e-MTB holen. Frage ist mit wie vielen km würdet ihr maximal eins kaufen? Habe auf Kleinanzeigen auch welche mit 5000km schon gesehen.

Jetzt die Frage ist da viel? Wie viele km schafft ein Motor so?

4 Antworten

Das kommt auf den Motor an. Die preiswerten China e Bikes haben oft einen kleinen bafang Hinterradmotor, denen traue ich nicht viel zu.

Interessanter ist noch die Frage nach der Lebensdauer des Akku. Die beträgt regelmäßig vier bis sieben Jahre. Akkus, die viel rumgestanden haben, gehen noch eher kaputt.

Das kommt auf den Motor drauf an. Mit einem Bosch Motor kann man bei 5000km ohne Bedenken zuschlagen.

Meinst du mit ein mal aufladen oder wie viele Kilometer man fahren kann, bis der Akku/Motor ausgetauscht werden muss?

Mein Vater hat letztens die 10000 Kilometer geknackt und es ist immer noch der erste Akku/Motor.

Wie gesagt, mein Vater hat letztens die 10000 Kilometer geschafft, ohne das etwas getauscht werden musste.

Der Motor ist nicht das Problem, der Akku gibt eher den Geist auf.

Ja, dem ist wohl so. Meine Aussage bezieht sich auf den Austausch, nicht die Kosten.

Ja aber die meisten haben austauschbare akkus. Neuen akku kaufen und dann ist das ding erledigt. Neuer Motor ist dann teurer.

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Ich möchte mein Fahrrad mithilfe eines Motorsets in ein E-Bike umbauen. Da gibt es die Marke bafang und die 750 Watt Version kostet deutlich weniger als die 500 Watt. Könnte ich mir als die 750 Watt Version holen und sie drosseln das sie eben nur bis 25 km/h unterstützt und wäre das dann rechtlich erlaubt?

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Ich habe im Internet gelesen, dass besitzen müssen. Ist damit einfach der gemeint (,da die meisten E-Bikes um die 500 Wh besitzen)? Ich habe eben.

Ist dieses gut genug? (Ist in CHF, da ich aus der Schweiz bin. )Mein Budget ist nicht so hoch, da ich erst 14.5 Jahre alt bin. Danke für eure Antwort! 🙂

Guten Tag, ich möchte mir ein Cube Race Pro 2021 holen und daraus ein e bike machen.

Ich möchte das ganze mit dem Nabenmotor machen aber mit der Möglichkeit dass man auch während der Fahrt die 25 km/h einschalten kann.

Moin möchte mir ein E-Bike kaufen nämlich das Hartteil von Bulls für 2000€ wie viele km schafft das Ding bevor es den Geist aufgibt z. B. bei nem Auto sagt man ja so ca. 300.000km und so ein E-Bike ca.?

Es ist ja gesetzlich erlaubt das E-Bikes mit Unterstützung beim Treten mit bis 25 km/h schnell sein dürfen bei einem 250 Watt Motor und das ganze zulassungsfrei, ohne Führerschein und ohne Helm pflicht.

Darf ich mir also selber nach diesen Vorgaben ein E-bike bauen, sprich Motor mit Akku an mein Rad schrauben, und so gesehen OHNE TÜV und ohne weiteres damit im öffentlichen Verkehr teilnehmen/fahren?

Mit was für einer Geschwindigkeit in Km/h wenn der Motor bis zu 25km/h unterstützt. 250 Watt

Hat jemand erfahrungen mit dem E Bike? Möchte mir das gern holen. Oder hat jemand erfahrungen mit dem yamaha Motor?

Wie schnell fährt ein 20000-Watt-Elektrofahrrad

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Wie schnell fährt ein 20000-Watt-Elektrofahrrad

Ein Akku ist ein Verschleißteil – egal ob am Smartphone, Laptop oder am E-Bike. Beim Austausch eines funktionslosen Akkus am Pedelec müssen aber einige Punkte beachtet werden. Unsere Kollegen von pressedienst-fahrrad erklären das korrekte Vorgehen und zeigen, von welchen „Heimwerkertricks“ man lieber die Finger lassen sollte.

Die Lebenserwartung von hochwertigen E-Bike-Akkus wird modellabhängig mit 500 bis 1.000 Ladezyklen angegeben. Bei einer konservativ geschätzten Reichweite von 40 Kilometern pro Akku-Ladung sind das 20.000 bis 40.000 Kilometer.

„Das heißt aber nicht, dass der Akku anschließend defekt ist. Er hat dann immer noch eine Leistung von ca. 70 Prozent im Vergleich zu neuen Modellen, baut allerdings schneller ab und muss öfter aufgeladen werden“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Pionier Flyer.

Denn selbst bei bester Handhabung altern die Zellen des Pedelec-Akkus und verlieren an Leistung. Dies ist unvermeidlich und lässt sich auch nicht umkehren. Viele E-Biker der ersten Generation könnten heute genau an diesem Punkt angelangt sein und vor der Frage stehen, ob sie in ein komplett neues E-Bike investieren sollen oder einfach den Akku austauschen können.

Defekten E-Bike-Akku beim Händler tauschen

Wenn der Akku am Pedelec keine Reaktion mehr zeigt, ist der Weg zum Fachhändler unvermeidlich. Der Kunde ist verpflichtet, alte Akkus zurückzugeben. Der Fachhändler ist verpflichtet, diese auch zurückzunehmen und er muss laut Gesetz auf seine Rücknahmepflicht hinweisen.

Dabei gilt es zu unterscheiden, ob der Akku funktionslos ist, also nicht mehr anspricht, oder ein Defekt durch einen Brand oder eine äußere Beschädigung vorliegt. „Im zweiten Fall darf der Energiespeicher auf keinen Fall mehr postalisch versandt werden“, erklärt Markus Riese vom E-Bike-Hersteller Riese & Müller. Eine Entsorgung im Hausmüll ist für das Gefahrgut Lithium-Ionen-Akku generell absolut tabu, ein Verbotsschild auf jedem Akku angebracht.

Wichtig: Akku niemals selbst öffnen

Bei Stürzen oder Unfällen muss der Akku am E-Bike auf alle Fälle kontrolliert werden, um Folgeschäden auszuschließen. „Im Gegensatz zum Fahrradrahmen sind am Akku manche Defekte von außen nicht zu erkennen. Obwohl der Akku intakt aussieht, kann er beschädigt sein“, warnt Felix Habke vom Bambus-Fahrradbauer My Boo.

„Zum Überprüfen darf man den Akku niemals selbständig in der heimischen Werkstatt öffnen, sondern muss direkt zum Fachhändler gehen“, rät Alexander Kraft von HP Velotechnik. Defekt, Bedienfehler oder vielleicht nur tiefentladen – wer kann das als Laie schon sagen? „In einer professionellen Fahrradwerkstatt weiß man, was zu tun ist. Deswegen ist es für den Endverbraucher wichtig, dass er einen Ansprechpartner vor Ort hat“, so Kraft.

Stellt der Fachhändler einen internen Fehler fest, geht der Akku zurück an den Hersteller und muss ersetzt werden. Ein Crash-Replacement, wie es z. B. bei Fahrradhelmen existiert, gibt es für E-Bike-Akkus bislang nicht. Allerdings kann sich der Radfahrer mit einer Vollkaskoversicherung auch gegen diese (eher seltenen) Schäden absichern.

Recycling der wichtigsten Materialien

Die meisten der über den Fachhandel zurückgegebenen E-Bike-Akkus werden anschließend wieder aufgearbeitet. Das übernimmt in Deutschland z. B. die „Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien“, kurz GRS. Viele E-Bike-Hersteller und deren Fachhandelspartner sind bei der Stiftung registriert. Von jedem verkauften E-Bike fließt ein Betrag an die GRS zur Entsorgung und Wiederaufwertung der Akkus.

Die Stiftung übernimmt zusätzlich die Abholung der alten Energiespeicher beim Händler. „Da viele der Rohstoffe in den Akkus äußerst selten sind, ist eine Wiederaufbereitung aus ökologischen und ökonomischen Gründen absolut sinnvoll und schont Ressourcen. Deshalb tut man viel Gutes, wenn man funktionslose Akkus sofort zurückgibt“, verdeutlicht Volker Dohrmann von Stevens Bikes.

Finger weg von Eigenlösungen

Da ein E-Bike-Akku aus mehreren hintereinander geschalteten Akku-Zellen besteht, gibt es kostengünstige Angebote, bei denen nur einzelne Akku-Zellen ausgetauscht werden. Experten wie Harald Troost vom niederländischen Premium-Anbieter Koga raten davon aber ab. „Selbst wenn ähnlich hochwertige Zellen in den Akku eingebaut werden, wie sie die Hersteller verwenden, ist es wichtig, dass sie auch in das Batterie-Management-System (BMS) eingebunden werden“, begründet er.

Das interne Kontrollsystem sorgt dafür, dass die einzelnen Zellen gleichmäßig ent – und geladen werden, was ihre Lebenserwartung erhöht. Zusätzlich überwacht es die Temperatur, um einen sicheren Betrieb sowie eine möglichst lange Lebensdauer zu gewährleisten. Auch schaltet das BMS den Akku ab, wenn z. B. Feuchtigkeit in das System eindringt. „Nicht beim Hersteller ausgetauschte Zellen können nicht mehr mit dem BMS zusammenarbeiten. Die nötige Sicherheit ist nicht mehr vorhanden“, erklärt der Koga-Sprecher.

Sicherheit geht vor

Beim Austausch ist zu beachten, dass der neue Akku zum Motor und in die Halterung des Pedelecs passt, also ob es sich um eine Unter – bzw. Sattelrohr – oder Gepäckträgervariante handelt. „Zudem sind der Name des Herstellers und die verwendete Spannung in Volt anzugeben. Die Infos befinden sich meist auf einem Aufkleber am Akku“, sagt Tom Specht, Sprecher von Haibike.

Hochwertige Ersatz-Akkus schlagen mit 500 Euro und aufwärts zu Buche. Jedoch steht Sicherheit an oberster Stelle. Günstige Nachbauten mögen zwar durch ihren lukrativen Preis reizen, aber bei Teilen des Originalherstellers kann man sich darauf verlassen, dass diese auf die weiteren Antriebskomponenten abgestimmt sind. „Ein Ersatz-Akku muss zumindest eine CE-Prüfung bestanden haben. Das ist am entsprechenden CE-Zeichen erkennbar“, so Specht.

Doch die E-Bike-Technik schreitet schnell voran und so werden stetig neue Antriebsvarianten mit entsprechend neuen Akku-Lösungen auf den Markt gebracht. Sorgen, dass ältere Antriebssysteme nicht mehr mit Akkus nachgerüstet werden können, muss man sich jedoch, zumindest bei den hochwertigen Systemanbietern, nicht machen. Antriebshersteller wie Bosch halten selbst von den E-Bike-Akkus der ersten Generation noch Produkte für einen Austausch auf Lager.

„Ist der Akku defekt, findet sich immer eine Lösung, diesen beim Fachhändler zu tauschen, ohne ein neues E-Bike kaufen zu müssen“, meint Markus Riese. „Für Vielfahrer eignet sich zusätzlich die Option eines zweiten Akkus. Bei einem über den Arbeitgeber geleasten Rad besteht die Möglichkeit, diesen gleich von Beginn an mit in den Leasing-Vertrag aufzunehmen. Das spart Geld und sorgt für mehr Reichweite“, bringt Rita Leusch vom Leasing-Anbieter Jobrad noch eine praktische Lösung mit ins Spiel.

Winterleistung nicht gleich Lebensende

Wenn die Reichweite des Lithium-Ionen-Akkus im Fahrbetrieb bei kalten Temperaturen um bis zu einem Viertel sinkt, müssen E-Biker sich nicht wundern. Das kündigt nicht das nahe Sterben des Akkus an, sondern ist ein normaler Vorgang. Verantwortlich für den vorübergehenden Energieschwund ist ein Elektrolyt in den Akku-Zellen.

Bei Kälte fließt die Substanz zäher, wodurch weniger Ionen vom Minus – zum Pluspol gelangen, was die Leistungsfähigkeit des Akkus einschränkt. „Wir raten darum, den Energiespeicher ins Warme mitzunehmen, dort zu laden und erst kurz vor Fahrtbeginn in den Rahmen zu stecken. Zusätzlich hilft es, ihn in ein Neopren-Schutzcover zu packen. Das hält warm und schützt auch vor Schmutzwasser, Salz und Dreck“, sagt Joachim Leffler vom Bike-Accessoire-Anbieter Fahrer Berlin. Für das draußen parkende Fahrrad bietet sein Unternehmen weitere Helfer, welche z. B. die elektronischen Kontaktstellen bei einem entfernten E-Bike-Akku schützen.

E-Bike-Tuning ist kein Kavaliersdelikt – Anbieter könnten haften

Innsbruck – E-Bikes, genauer gesagt Pedelecs deren Motorenergie nur während des Tretens zur Verfügung steht, liegen weiter im Trend. Im Vorjahr machten sie bereits fast ein Drittel der 414.000 in Österreich verkauften Fahrräder aus. Doch mit dem steigenden Absatz rückt auch das Tuning immer mehr in den Fokus, denn entsprechend dem Gesetz dürfen Pedelecs höchstens 600 Watt Leistung und eine Motorunterstützung bis maximal 25 km/h aufweisen.

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Mit unserem CO2-Rechner kannst du einfach und schnell den CO2-Ausstoß deines Autos berechnen und mit anderen Verkehrsmitteln vergleichen.

Da ist er, viel Spaß beim Rumklicken. Voreingestellt ist ein Mittelwert beim Spritverbrauch und eine Reisedistanz von 100 Kilometern. Fragen? Beantworten wir weiter unten. Ach so, und wenn du dich fragst, warum CO2 überhaupt so wichtig ist, findest du die Antwort darauf hier.

Wie wurden die Werte berechnet?

Alle Daten und Berechnungsgrundlagen wurden uns bereitgestellt. Das Ifeu hat im Auftrag des Bundesumweltamtes ein aus dem motorisierten Verkehr in Deutschland entwickelt: Tremod – Transport Emission Model.

Mit Tremod betrachtet das Heidelberger Institut für jedes Jahr ab 1960 und in Szenarien bis 2050 alle Personenverkehrsmittel sowie die Energieverbräuche, Klimagas – und Luftschadstoffemissionen. Das Tremod berücksichtigt neben den aus der Kraftstoffverbrennung auch die zur Strom – bzw. Kraftstoffbereitstellung („Well-to-Wheels“ – „vom Bohrloch bis zum Rad“). Nicht betrachtet werden die Emissionen, die bei der Transportmittelherstellung und – entsorgung und für die benötigte Infrastruktur wie zum Beispiel für Straßen anfallen.

Meinung kann jeder. Am Ende entscheiden aber Fakten. Wir liefern dir wissenschaftliche Einordnung, Erklärungen und Fakten zu aktuellen Debatten.

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CO2 und weitere Treibhausgase

Zu den Treibhausgasemissionen gehören neben CO2 auch Methan, Lachgas und weitere Stoffe. Deshalb ermittelt unser CO2-Rechner nicht nur CO2, sondern sogenannte CO2-Äquivalente (eq). Das Treibhauspotenzial – Global Warming Potential (GWP) –, also die mittlere Erwärmungswirkung der Atmosphäre über einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 100 Jahre) wird nach den Vorgaben des Weltklimarats (IPCC) von 2007 ermittelt. Dabei entstehen die Lachgas – und Methanemissionen in erster Linie nicht bei der Verbrennung des Kraftstoffes, sondern bei der Herstellung der Kraftstoffe oder des Stroms.

Werte sind realistischer als NEFZ

Zur Bestimmung der Kraftstoff – und Stromverbräuche der Pkw wurde auf Tremod zurückgegriffen. Es enthält realistische Werte, die deutlich über den Werten aus dem „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) liegen.

Der Kraftstoff – bzw. Stromverbrauch, mit dem wir gerechnet haben. | Bild: WDR

Bei den ist der kombinierte Verbrauch angegeben. Das Fahrzeug braucht sowohl den Kraftstoff als auch den Strom, um eine entsprechende Strecke weit fahren zu können. Beides geht in die Berechnung der Treibhausgasemissionen ein. Dabei liegt der nach einer Analyse des Fraunhofer Instituts (Plötz et al., 2017) derzeit etwa bei Höhere elektrische Fahranteile sind möglich und aus ökologischer Sicht wünschenswert, hängen aber sehr stark vom ab.

Treibhausgasemissionen der Pkw

Die Kohlendioxidemissionen der Pkw werden anhand der Kraftstoffverbräuche, der Emissionsfaktoren für die Kraftstoffe und der Anzahl an Personen im Pkw berechnet.

Diese CO2-Emissionen pro Fahrzeugkilometer werden durch die Anzahl der Personen im Pkw geteilt (Personenkilometer) und dann mit der Gesamtstrecke multipliziert.

Die Emissionsfaktoren der unterschiedlichen Kraftstoffe sind dem aktuellen Tremod (Version 5.71) entnommen. Dabei ist im Benzin bereits ein Anteil von 4 Prozent Ethanol beziehungsweise im Diesel ein Anteil von 5 Prozent Biodiesel (bezogen auf ein Megajoule Kraftstoff) enthalten. Die Zahlen berücksichtigen „Well-to-Wheel“ – – also alle Emissionen von der Gewinnung und Bereitstellung der Antriebsenergie an.

Bei den Treibhausgasemissionen der Stromerzeugung wurde mit dem durchschnittlichen deutschen Strommix gerechnet.

Einfluss der Energiewende auf CO2-Werte

Während der heutige deutsche Strommix (Stand 2016) etwa auf Emissionen von 580 Gramm CO2eq/kWh kommt, (Angaben des Öko-Instituts und des Fraunhofer Instituts, 2015). Wird die Energiewende ambitioniert fortgesetzt, werden die CO2-Emissionen der Stromerzeugung zukünftig deutlich stärker zurückgehen. Dadurch werden die Treibhausgasemissionen stark sinken und der Klimavorteil der Elektro – und Schienenfahrzeuge deutlich ansteigen. Die hier dargestellten Werte bilden also eine eher ab.

Was ist mit den anderen Verkehrsmitteln?

Die Kohlendioxidemissionen des Nah – und Fernverkehrs stammen ebenfalls aus dem Tremod von 2016. Dabei wird vom jeweiligen ausgegangen – beim Personennahverkehr sind so zum Beispiel auch dieselbetriebene und nicht nur elektrische Züge enthalten – und die durchschnittliche Auslastung zugrunde gelegt.

Die besten E-Bikes unter 2000 Euro (2023)

Der Himiway Cruiser Step Thru bietet für unter 2000 Euro sehr viel Ausstattung | Quelle: ebiketester24.de

E-Bikes bis 2000 Euro: Was bieten die Mittelklasse Modelle?

Die beliebten stellen derzeit die Mittelklasse im E-Bike Sektor dar. Diese preiswerten E-Bikes bieten einen guten Mix aus hochwertigen Komponenten mit einem. Daraus resultierend kann man in diesem Preisbereich häufig sehr günstige Schnäppchen machen. Leider tauchen auf den Marktplätzen auch immer wieder viele mit technisch sehr unausgewogenen E-Bikes auf, die ihr Geld keinesfalls wert sind.

Deshalb gilt es beim Kauf stets wachsam zu sein und die Ausstattung des genau zu prüfen. Leider haben bisher auch die bekannten Testportale wie etwa oder ÖKO-Test noch keine E-Bikes in diesem Preisbereich getestet.

Daher haben wir uns auf die Suche nach einigen guten Mittelklasse begeben und möchten Ihnen diese Modelle als Beispiele vorstellen. Für weitere allgemeine Informationen zum empfehlen wir Ihnen zusätzlich auch unseren. Nun wünschen wir Ihnen an dieser Stelle jedoch erst einmal viel Spaß mit unserem Kaufratgeber zu den und eine frohe Radsaison 2023!

Die Amazon Bestseller vermitteln in der Regel einen guten Überblick der Modelle. Zusätzlich haben wir exklusiv für Sie eine Beurteilung des Modells anhand der technischen Daten und Kundenbewertungen durchgeführt.

    【Lange Reichweite: 56-96 km】 Himiway All Terrain E-Bike Cruiser ist mit einem austauschbaren 48. 【250 W bürstenloser Nabenmotor】 Mit Hilfe des 250 W bürstenlosen Nabenmotors und dem maximalen. 【26″ × 4″ Zoll Fatbike】Himiway Elektrisches Pedelec mit 26″ × 4″ Breitreifen ist geeignet für. 【Viele intelligente Designs】Mit dem intelligenten LCD-Bildschirm haben Sie jederzeit die. 【StVZO-Konform】Himiway E-Bikes werden mit CE-Kennzeichnung versehen und entspricht allen.

Was gibt es beim Kauf eines E-Bikes bis 2000 Euro zu beachten?

Wie wir auch schon in unserem vorherigen Kaufratgeber zu den Einsteiger E-Bikes im erläutert haben, kann man auf diese Frage keine grundsätzliche Antwort geben. Sie sollten sich in jedem Fall nicht von einzelnen besonders blenden lassen, sondern stets das Gesamtpaket des E-Bikes begutachten.

Einige unseriöse Anbieter werben bei den immer wieder mit einem sehr hochwertigen Antriebsmotor, sparen dafür jedoch bei den anderen ebenfalls sehr wichtigen Komponenten wie etwa den Bremsen oder dem Akku und trüben so den Fahrspaß nachhaltig.

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