Motorradurlaub in den Alpen

Die 1000PS Crew machte wieder mal einen Motorradurlaub in den Alpen. Beim Betriebsausflug zum Highbike Testcenter erfreuten wir uns wie jedes Jahr an der großartigen Auswahl an Bikes und Touren.

Natürlich ist es ein großes Risiko für uns! Wenn wir hier unsere Lieblingsdestination, das Highbike Testcenter in Ischgl, so klar empfehlen. Denn wenn viele unserer Leser unseren Ratschlag folgen, dann bleiben am Ende zu wenig Bikes für uns selbst übrig. Doch auch 2017 lief es für uns wieder großartig. Wir nutzten die letzte Juni Woche für einen intensiven Motorradurlaub in den Alpen. Für uns wäre es sehr aufwendig ein Dutzend unterschiedlicher Motorräder ins Herz der Alpen zu transportieren. Also nutzen wir nun schon das siebente Jahr die wohl beste Erfindung seit es Motorradfahren in den Alpen gibt: Das Highbike Testcenter in Ischgl.

Das Konzept vom Highbike-Testcenter ist auch 2017 wieder gleich geblieben. Es verbindet Motorradurlaub mit Motorrad Probefahrten. Wobei die Probefahrten gerne auch 400km quer durch die Alpen führen können. Als Gast im Paznauntal hat man vergünstigten Zugriff auf die Motorräder vom Highbike Testcenter und kann diese tageweise mieten. So kann man während einer mehrtägigen Reise gleich mehrere Motorräder testen.

Die Auswahl im Testcenter gleicht einem Schlaraffenland. Klar sind Klassiker wie eine BMW R 1200 GS oder eine R 1200 R mit dabei. Auch die Traumbikes von KTM stehen mit der SuperDuke GT, der SuperDuke R und der 1290 Super Adventure S am Start. Da sprechen wir von den absoluten Traummotorrädern der Saison die eigentlich ein Vermögen kosten, dank der Subvention vom Tourismusverband aber zu unschlagbar günstigen Konditionen probiert werden können. Wenn wir von Traummotorrädern sprechen, dann darf natürlich auch die Aprilia Tuono Factory nicht fehlen oder die neue Street Triple RS. Beim 1000PS Test gab es aber auch eine große Überraschung. Die Multistrada 950 von Ducati ist zwar eigentlich nur die „kleine“ Multistrada, diese machte aber noch mehr Spaß als die Große. Ein Geheimtipp! Ein großartiges Motorrad. Wir von 1000PS kommen auf diesem Planeten wirklich viel herum. Eine solch großartige Institution gibt es aber kein zweites mal. Unvorstellbar ist für uns jedoch, warum nicht noch mehr Hersteller vor Ort mit Testbikes mit dabei sind. Wer ein Motorrad mehrere Hundert Kilometer durch die Alpen fährt, wird diese nie mehr wieder aus seinem Kopf kriegen. Bessere Promotion für emotionale Produkte kann man nicht machen.

Großartig finden wir es auch, dass die Profis aus dem Skitourismus im Sommer absolute Profis im Bereich Motorrad sind. Wir nächtigten im Hotel Post in Galtür und der Franz rettete einfach jeden Tag. Trotz widriger Wetterbedingungen stellte er uns nach intensivem Studium der Wetterradar-Karten eine herrliche Tour entlang seiner geheimen Nebenstraßen zusammen. Wir dachten zuerst dass sei ein 1000PS VIP Service nur für uns. Doch der Franz verbringt jeden Morgen an der Rezeption seines MoHo Hotels und bespricht die Touren des Tages mit seinen Gästen. Ein großartiges Service. Denn oberflächlich betrachtet sticht natürlich immer sofort die himmlische Silvretta-Hochalpenstraße ins Auge. Doch Insider vor Ort kennen noch viele kleine Nebenstraßen, welche eine unglaubliche Vielfalt und teilweise ein noch intensiveres Panorama bieten.

Es gibt Leute die mögen es gerne beschaulich und es gibt Leute die verbinden Motorradfahren gerne auch mit einem lässigen Event. Für Partytiger und kontaktfreudige Menschen hat Ischgl seit Jahren den Top of the Mountain Biker Summit im Programm. Die Touristik-Vollprofis rocken im Winter die Alpen und gehen mit mit tollem Engagement im Sommer an das Thema Motorrad ran. Das freut uns sehr. Der Biker-Summit läuft von 21.-23 Juli und ein Highlight ist sicher die gemeinsame Fahrt auf die Idalp (2.320 Meter Seehöhe). Dort warten Musik, Speis und Trank auf alle Party-Biker. Das Programm vom ganzen Wochenende findet ihr hier.

Beim 1000PS Test hatten wir diesmal besonders flotte Piloten mit dabei. YouTuber Meddes, Instagram Rockstar Blackforestrider und NastyNils gaben ordentlich Feuer. Wir wollten auch unbedingt eine schnelle Frau mit dabei haben. Die einzige Lady die wir kennen, welche mehrere Tage lang ein hohes Tempo gehen kann und auch ohne Angst auf eine K 1600 GT, eine SuperAdventure S oder eine SuperDuke R steigt war sie: Juliane. Die Fahrerei war großartig doch Sturzschande mussten wir leider auch ertragen. Die Videos folgen auf unserem YouTube Kanal

Motorradspedition

Hier haben doch sicher ein paar Menschen Erfahrungen mit Speditionen quer durchs Land?

Jemand will von mir ein Motorrad kaufen (seriös) und es wäre am einfachsten dieses zu versenden.

Da ich leider absolut keine Erfahrung habe würde ich mich freuen wenn Jemand Firmen bzw. Speditionen kennt, mit Denen bislang gute Erfahrungen gemacht wurden.

Reaktionen 887 Beiträge 1.088 Motorrad GASGAS TT 80 ’93 , TT 125 ’94, TT 250 ’95, EC 250 ’97, EC 250 ’98, EC 250´00, EC 125 ’03 Petri Pohjamo EC 250 ’19 GP, SHERCO SEF 300 Fact. ´21, Rieju MR 300 ’21

Ich kann Dir absolut die Firma Rappersberger Transporte empfehlen. Die sind spezialisiert auf Zweiradtransporte. Keine Palette nötig, Du kannst das fahrfertige Motorrad versenden.

Ich habe zweimal was mit MoveMoto gemacht – aber bei der Suche nach dem Link finde ich gerade, daß die aufgegeben haben.

Die bieten für 50,- Treuhandservice an, also der Fahrer checkt dein Motorrad (also dass es auch wirklich da ist und Papiere iO) und telefoniert mit deinem Kunden. Bei OK bekommst du Bargeld auf die Hand und das Moped wird eingeladen. Ist für beide Seiten gut so, denk ich.

Die bieten auf dein Anfrage ( bei mir z. b. Husqvarna 250ccm von Dessau nach Pfungstadt ca 500 km ) ihre Transportdienste an. Der billigste war dann ein Netter Pole der das Moped innerhalb 3 Wochen abgeholt und geliefert hatte. Telefon Kontakt und Bilder der Abholung waren dabei. Ich war zufrieden für 189 Euro. Bezahlung erfolg über Shipply ( Anzahlung) , Rest Bar vor Ort bei Anlieferung

Mit dem Motorrad auf die Fähre

Beim Beladen großer Seefähren werden Motorradfahrer meist gleich zu Anfang des Ladevorganges oder erst an dessen Ende in die Fähre eingewiesen. Es sollte niemals gedrängelt werden, um vermeintlich bessere Plätze zu bekommen. Beim Auffahren auf die Fähre sollten Sie ausreichenden Abstand halten, besonders zu großen Fahrzeugen (LKW, Wohnwagengespanne, Wohnmobile), hinter denen das Motorrad leicht verschwinden kann. Denn: Große Fahrzeuge brauchen häufig Rangierraum.

Die Böden der Fährendecks sind häufig dick mit glatter Farbe lackiert und können zusammen mit Wasser und Öl extrem rutschig sein. Daher empfehlen wir die Rampen nur auf den geriffelten, griffigeren Spuren zu befahren. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die Rampen weitgehend frei sind, so dass Sie diese ohne Unterbrechung in einem Zug hoch fahren können.

    Möglichst nicht mit bis zur Oberkante gefülltem Tank auf die Fähre fahren. Bei Seegang
    Können, wenn auch kleine Mengen, Benzin auslaufen. Außerdem lässt sich ein leichteres
    Motorrad einfacher sichern. Mindestens zwei eigene Gurte sollte man immer im Gepäck dabei haben. Nicht blind darauf verlassen, dass die Besatzung das Motorrad sichert! Oft herrscht bei der
    Beladung enormer Zeitdruck für das Personal. Sicherheitshalber nachfragen, ob man selbst
    Hand anlegen kann, soll oder muss. Das Abstellen auf dem Seitenständer ist generell besser als auf dem Hauptständer. Dadurch
    Hat das Fahrzeug drei feste Auflagepunkte und kann nicht ins Wackeln kommen. Selbstständig einklappende Seitenständer mit einem durch das Vorderrad gefädeltem Gurt nach vorne binden. Steht das Motorrad auf dem Hauptständer, einen Keil unter den Freiraum des Vorderreifens klemmen. Damit kann ein Kippen verhindert werden. Als Mindestsicherung sollte ein Gurt quer über die Sitzbank das Motorrad in den Seitenständer
    Drücken. Hier kann es von Vorteil sein, ein Handtuch ö. a. als Gurtunterlage dabei zu haben. Wackeltest machen: Einmal ordentlich rütteln deckt schnell Sicherungslücken auf. Sollten trotzdem Schäden entstanden sein, müssen diese vor dem Verlassen der Fähre beim Personal beanstandet werden.

Nach Angaben der Scandlines Deutschland GmbH werden Motorräder genau nach den Vorgaben des Cargo-Securing-Manual (CSM) gesichert (gelascht) und auf eigens dafür eingerichteten Stellplätzen an Bord gestaut. Dieses Manual stellt alle auf dem Schiff transportierten Ladungsarten (u. a. auch Motorräder) dar und zeigt darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten der Ladungssicherung, abhängig von den äußeren Bedingungen (hier Seegangstärke). Das Manual wird von der betreffenden Klassifikationsgesellschaft (z. B. Germanischer Lloyd oder Lloyds Register) geprüft und durch die Flagge (z. B. Deutschland) anerkannt. Die dargestellten Ladungssicherungen basieren auf entsprechenden Berechnungen und müssen ein sicheres Stauen/Transportieren unter den erlaubten äußeren Bedingungen garantieren.

Da ein geprüftes CSM zur notwendigen Zertifizierung eines jeden Schiffes gehört, das Ladung transportiert, gilt dies also auch für die internationale Fahrt. Trotz dieser eigentlich klaren Vorgaben variiert die Umsetzung von Land zu Land.

Unsere Crossmadagaskar-Motorradtour werden sie nie vergessen. Die Off-Road-Region ist in keiner Weise touristisch erschlossen. Wir werden tagelang keine Europäer sehen. Rücken und Magen müssen für diese Reise stabil sein.

Tag 1 – 8: Antananarivo – Ampefy – Sambaina – Antananarivo – Maevatanana – Ankarafantsika – Antsohihy

In der Hauptstadt Antananarivo starten wir mit fabrikneuen Motorrädern. Es sind 150er bis 200er Räder und weil sie ‘made in China’ sind, machen wir erst eine Einfahrrunde nach Westen. Dann begeben wir uns auf die grosse Tour nach Norden. In Ankarafantsika entdecken wir auf einer Wanderung die seltene Flora und Fauna dieses Trockenwaldes. Nach einem Abstecher in die kosmopolitische Stadt Mahajanga durchqueren wir die Savannen sowie Palmenzonen um Port Berger und gelangen nach Antsohihy. Bis dahin waren die rund 1000 Strassenkilometer tolerabel. Meist asphaltiert, aber vielfach mit Schlaglöchern gespickt.

Tag 9 – 13: Antsohihy – Ambatoriha – Ambodiadabo – Ambatolona – Andapa

Ab Antsohihy geht es dann nach Osten über Hügelberge, durch Reisebenen sowie seltene Dörfer bis hoch zum Bergstädtchen Andapa. Wir durchqueren Zonen, in denen kein Auto mehr fährt. Begegnen werden wir höchstens mal einem bullenstarken Traktor, der sich mit seinem Einachsanhänger durch den Schlamm gräbt. Hier gibt es noch den Beruf des Lastenträgers und so gut wie alles wird auf Menschenschultern transportiert: vom Bier bis zum Wellblech, von der Schaumstoffmatratze bis zum Zement.

Zwischen Antsohihy und Andapa sind unsere Unterkünfte sehr bescheiden und fast schon unzumutbar, aber hier gibt es keine Alternative. Doch schliesslich sind wir ja auch keine Touristen, sondern Überführer: wir bringen die Motorräder zu einem Hilfsprojekt in Andapa.

Die rund 400 km Offroad-Strecke quer durch das Land beinhaltet Sandpisten, dann auch schlammige, glitschige Lateritpisten, Wasserdurchfahrten, eine Flussfähre sowie viele weitere Überraschungen.

Normalerweise sollte es nicht regnen. Die Tagestemperaturen liegen durchschnittlich zwischen 25° und 35° Celsius.

Tag 14 – 19:

Nach der Übergabe der Motorräder erholen wir uns von unserer abenteuerlichen Tour in Sambava am Indischen Ozean. Per Flugzeug gelangen wir dann zurück in die Hauptstadt.

Hinweise zur Reise Crossmadagaskar:

– Wir nutzen leichte Offroad-Motorräder, weil schwere Maschinen für diese Strecke ungeeignet sind.

– Pro Teilnehmer stehen maximal 15 kg Gepäck zur Verfügung. (Helm, Kleidung sowie Schuhe nicht eingerechnet).

– Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf mindestens 5 und maximal 8 Personen.

– Jeder Teilnehmer fährt sein eigenes Motorrad und transportiert sein eigenes Gepäck.

– Rund eine Woche lang sind die Unterkünfte, Toiletten sowie Duschen sehr einfach.

– Rund eine Woche lang ist das Essen bescheiden und beschränkt sich auf Reis, Fleisch sowie Suppe.

– Ein PRIORI-Reiseführer begleitet uns auf seinem eigenen Motorrad auf der gesamten Tour.

– Auf den Offroad-Strecken ist ein lokaler Motorradfahrer als Pistenkenner mit dabei.

– Der Versicherungsschutz deckt die in Madagaskar üblichen Elemente. Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, sich zusätzlich und ausreichend zu versichern.

– Bei Reparaturen sind wir auf uns selbst gestellt. Sollte ein Motorrad unreparierbar liegenbleiben, kann kein Ersatz gestellt werden.

– Off-Road Erlebnistour durch das authentische Madagaskar – Wasserdurchfahrten – Besuch der Kokosplantage – Besichtigung der Baumschule

Antananarivo – Ampefy – Sambaina – Antananarivo Antananarivo – Ankarafantsika – Antsohihy – Andapa – Sambava – Antananarivo

– Flug hin und zurück ab CH / D / A samt Flughafentaxen – Binnenflug Sambava – Antananarivo samt Flughafentaxen – 18 Übernachtungen in Einzelzimmern mit Frühstück – Motorrad für die Strecke Antananarivo – Ampefy – Antananarivo – Majunga – Antsohihy – Andapa – Sambava – Treibstoff, Versicherung sowie unbeschränkte Kilometer entlang der vorgesehenen Route – Besuch der Kokosplantage Soavoanio mit Lokalführer – Besuch sowie Eintritt der Baumschule in Ambohimanitra mit Lokalguide sowie Mittagessen – Eintrittskarte sowie Lokalguide für den Besuch der Baumschule in Ambohimanitra – Alle erwähnten Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen laut Reiseprogramm – Tageszimmer vor dem Heimflug – Deutschsprachige Reiseleitung von PRIORI während der ganzen Reise

– Visa sowie Versicherung – Mittagessen bzw. Picknick-Mittagessen (ausser in Sambava am 16. Tag) – Abendessen während der ganzen Reise – Alle Getränke – Lokalführer sowie Eintrittstickets für die Besichtigung in den Nationalparks und Reservaten – Private Unternehmungen sowie persönliche Ausgaben in Antananarivo und unterwegs

Kontaktieren Sie uns für eine ausführliche Routenbeschreibung oder ein individuelles Zusatzprogramm zu dieser Reise unter info@priori. ch

Corona Madagaskar 2022 Die Grenzen sind wieder offen und Fernflüge finden statt. Dazu unser Beitrag in Madagaskar News. Kontaktieren Sie uns für aktuelle Infos. ——————————— Unsere Helpline ist geschlossen. (Wie immer in Krisensituationen ist PRIORI mit einem Nottelefon, mit dem wir seit dem Beginn der Covid-19 Pandemie zu ganz viele Fragen Auskunft gaben.) Wir PRIORI sind vor Ort in Antananarivo seit 1994 und in Basel seit 12 Jahren. Es ist nicht die erste Krise, die wir durchleben.

Wir sind Spezialisten für Madagaskar und stehen Ihnen jederzeit für Auskünfte, Reiseberatung und Beratungsgespräche zur Verfügung. Wir bieten Kompetenz und Qualität.

Motorrad in USA mieten oder eigenes mitnehmen?

Diskutiere im Forum im Bereich Unterwegs; Hallo, ich plane für nächstes Jahr eine ca. 6 Wochen lange Motorradtour durch die USA. Jetzt bin ich am überlegen, ob es sich rentiert, das.

KleinAuheimer

Ich plane für nächstes Jahr eine ca. 6 Wochen lange Motorradtour durch die USA. Jetzt bin ich am überlegen, ob es sich rentiert, das eigene Motorrad mit zu nehmen.

Da ich quer durch die USA will (Miami – Los Angeles) ist entweder eine Einwegmiete erforderlich oder der Transport geht nicht zum bzw. vom gleichen Flughafen aus.

Wer von euch hat Erfahrungen beim Transport des eigenen Motorrades in die USA bzw. kennt einen preisgünstigen Vermieter in den USA (keinen Harley. )?

Sampleman

Ich habe mal ein bisschen herumgeguckt, und One Way Rental scheint bei amerikanischen Vermietern ein Fremdwort zu sein. Einer hat auf seiner Seite eine Zweiwochen-Miete auf einer R1200R im Angebot, da kosten zwei Wochen dann gut 2.000 Dollar. Wenn es bei dir nicht anders geht als One Way, dann wäre ja fast die Frage, ob es nicht ginge, dass du dir unten ein Motorrad kaufst und es am Zielpunkt wieder verkaufst. Ist vermutlich billiger als 6.000 Dollar Miete plus Versicherung plus one Way Transport oder ein Transport deiner Maschine von D. nach USA und zurück.

KleinAuheimer

Gerade weil die Mietkosten in den USA sehr hoch sind, kam ich auf die Idee mein eigenes Mopped mit zu nehmen. Eins drüben zu kaufen und wieder zu verkaufen ist mir zu aufwendig

Deshalb brauche ich Tipps zum Transport meines Moppeds in die USA und zurück und natürlich mal so Ca-kosten.

In die USA haben wir unsere Mopeds als unangemeldeten „Beipack“ in einem firmeneigenen Container nach SFO bringen lassen. Der Rücktransport hat dann für beide zusammen inkl. Verpacken, Transport nach Texas und Shipping so um die 1500 USD gekostet. (2002) Hat ein bisschen gedauert, da die sich beim Zoll, nicht ganz unberechtigt, etwas angestellt hatten, da wir ja keine Import-Papiere hatten. Die der Spedition übergebenen german titles (deutscher Fhz-Schein) und die Paßkopien haben sie aber doch überzeugt die Bikes wieder ausreisen zu lassen.

2006 haben wir unser beiden BMWs mit Corean Air via Wien-Seoul nach Ulan-Bator in die Mongolei fliegen lassen. Hat für die stabile, ca 630 kg schwere Box ~ 3.000 EUR gekostet. Zurück ging es dann ein Jahr später auf eigenen Rädern.

Frage mal bei verschiedenen, international agierenden Speditionen nach den Tarifen. Wenn du jemanden kennst, der öfter mal größere Teile versendet, lass den nachfragen, sonst hauen die dich kräftig übers Ohr.

GSWolf1150

Mieten ist schwer in den USA, meist darf man mit den Maschinen die Bundesstaatengrenze nicht überschreiten weil man dann nicht versichert ist.

Ausserdem ist es wie erwähnt sehr teuer und muss am Abholort zurückgebracht werde, is leider nich so wie mit einem PKW.

Transport liegt meist bei den genannten 1500 € und man muss oft lange drauf warten da geht schon mal ein Monat oder so bei drauf.

FrankS

Im Auto und mit 2 Fahrern, die sich abwechseln kann man in 24 Stunden von L. A. nach Miami fahren. Bei 6 Wochen Gesamtzeit wäre es ja eine Überlegung wert, am Ende der Reise einen Van zu mieten (da ist Einweg kein Problem) und dann in 2 Tagen wieder nach Miami z fahren, mit den Motorrädern hinten drin. Das schafft schonmal das Problem der Motorrad – Einwegmiete aus der Welt.

Sampleman

Im Auto und mit 2 Fahrern, die sich abwechseln kann man in 24 Stunden von L. A. nach Miami fahren. Bei 6 Wochen Gesamtzeit wäre es ja eine Überlegung wert, am Ende der Reise einen Van zu mieten (da ist Einweg kein Problem) und dann in 2 Tagen wieder nach Miami z fahren, mit den Motorrädern hinten drin. Das schafft schonmal das Problem der Motorrad – Einwegmiete aus der Welt.

Hat aber auch seine Hürden. Von LA nach Miami sind es laut Google Maps 2.733 Meilen, das sind bei 24 Stunden ein Schnitt von knapp 190 km/h;-) Non stop, natürlich.

Realistisch wären meiner Ansicht nach 800 Meilen pro Tag (das ist dann auch schon eine Plackerei). Dann ist man inklusive Mieten, Auf – und Abladen und abgeben vier Tage unterwegs. Abgesehen davon, dass Sprit für 2.800 Meilen, drei Übernachtungen und vier Tage Van mieten auch nicht ganz für umme sind.

KleinAuheimer

Im Auto und mit 2 Fahrern, die sich abwechseln kann man in 24 Stunden von L. A. nach Miami fahren. Bei 6 Wochen Gesamtzeit wäre es ja eine Überlegung wert, am Ende der Reise einen Van zu mieten (da ist Einweg kein Problem) und dann in 2 Tagen wieder nach Miami z fahren, mit den Motorrädern hinten drin. Das schafft schonmal das Problem der Motorrad – Einwegmiete aus der Welt.

Anschließend müsste ich dann wieder den Van zurück bringen, da ich sonst Einwegmiete dafür bezahlen müsste

Da aber auch schon die Tagesmieten für ein Motorrad bei über 100 Euro/Tag liegen, d. h. ca. 4500 – 5000 Euro für 6 Wochen, würde ich den Transport des eigenen Moppeds bevorzugen. Hab hier allerdings noch keine Angebote eingeholt und suche deshalb Leute mit Erfahrung und Adressen in dieser Beziehung.

Bist Du schon weiter gekommen? Möglicherweise kann ich Dir auch ein wenig helfen. So biete ich im kommenden Dezember einen 14-tägigen Florida-Ritt mit eigenen Motorrädern an. Allerdings mit 7 oder 8 Motorrädern in einem eigenen Container (also nicht als Beiladung).

Ich arbeite dabei mit Partnern zusammen und kann mich gerne nach dem Transport eines einzelnen Bikes umhören.

Quhpilot

. es gibt in Deutschland einige renomierte Importeure von Us-Cars. Die machen das ständig, in Hamburg ist glaub ich ein ganz großer. In einschlägigen Fach – zeitschriften kann man da recherchieren. Vielleicht holen die ja passend mal eine Corvette aus Florida und haben noch Platz im Übersee-Container. Da wäre dann zumindest der Rücktransport günstiger. Und vielleicht haben die Spezies auch eine Idee für den Hintransport oder kennen einen günstigen Spediteur. Oder vielleicht auf einer Luftfrachtpalette verzurrt in der Maschine mitnehmen, quasi im selben Flieger in dem man drinsitzt. Vielleicht gibts da Airlines die das machen?

Nein, keine Airline dieser Welt darf ein privat zugelassenes Motorrad per Luftfracht in die USA oder aus dieser heraus transportieren. Das ist unwiderruflich seit Ende letzten Jahres so, seitdem ein Bediensteter eines bekannten Paketdienstleisters einen Sprengsatz übersehen hat. Man erinnert sich bestimmt. Eine Änderung der Gesetzeslage ist mehr als unwahrscheinlich – es bleibt also einzig und allein die Seefracht.

Quhpilot

Auch der Seeweg hat seine Tücken. Wobei der Weg aus den USA heraus einfacher und preiswerter ist, als etwas in die USA zu bringen. Daran liegt (und zwar insbesondere an den Formalitäten sowie an der Hoheit und der Willkür des Zolls) das Problem. Wie gesagt: es geht. Genügend Harley-Fahrer bringen ihre Bikes einmal jährlich nach Sturgis oder so. Das aber privat und ohne Agenten vor Ort in die Hand zu nehmen kann sehr riskant sein, weil der Zoll auch schon mal diverse Importware für 10 bis 14 Tge festsetzt. Es ist unangenehm, wenn man dann nicht an sein Mopped kommt und die Urlaubstage unerbittlich weniger werden.

Luftfracht war übrigens sowieso plööt, weil das Mopped dazu in ein Transportgestell oder in eine Kiste mußte. Dieses in geeigneter Qualität zu beschaffen oder anzufertigenwar das Problem des Versenders. Die Fluggesellschaften haben auch strikt nach Volumen abgerechnet. Das wiederum bedeutete, daß das Mopped möglichst klein sein sollte –> Vorderrad ab, Scheibe ab, Lenker runterdrehen, die Koffer irgendwie drunter oder drüber. Das war wirklich ätzend und macht eigentlich nur Spaß, wenn man eine längere Zeit im entsprechenden Land unterwegs war. Und diese Transportkiste mußte für die zeit der Reise ja auch orgendwo gelagert werden, nachdem man für die Verzollung ausshließlich selbst verantwortlich war. Neeeeeeeeee, is schon OK, daß das nur noch auf dem Seeweg geht. Wobei ein paar Wochen im Container natürlich auch nix für eine geleaste GTL sind.

Motorrad

Gibt es ein größeres Gefühl von Freiheit, als auf einem Motorrad durch die weite Landschaft zu fahren? Der Fahrtwind rauscht in den Ohren, der Blick fällt auf einzigartig schöne Landschaften, Ziele werden schnell erreicht und eigentlich ist die Fahrt das Ziel – für Motorradfahrer ist eine Tour auf zwei Rädern die beste Art, seine Zeit zu verbringen, die beste Art zu reisen. Natürlich braucht es einiges an Erfahrung und Ausrüstung, aber mit der richtigen Vorbereitung kann kaum noch etwas schiefgehen.

Touren vor Ort

Motorradfahren ist eine Leidenschaft und so ist schon eine Tour in der Heimatregion ein wunderbares Erlebnis. Man vergisst Stress und Alltag, es gibt nur euch, euer Motorrad und vielleicht den einen oder anderen Begleiter – egal ob auf dem Sozius, im Beiwagen oder auf eigenem Bike. Es geht über kurvige Straßen durch die Berge, entlang der Küste, durch Nationalparks, vorbei an Wiesen und Wüsten.

Was immer eure Vorlieben sind, auf der ganzen Welt gibt es zahlreiche geeignete Strecken, um eure Leidenschaft auszuleben: bei einer Feierabend – oder Tagestour, einer mehrtägigen Reise von A nach B oder mehreren Tagestouren von einem festen Startpunkt aus.

Mehrtägige Abenteuer

Zahlreiche Reiseveranstalter bieten die verschiedensten Motorrad-Angebote in unterschiedlichsten Ländern. So könnt ihr vor Ort ein Motorrad leihen und euch den Transport ersparen. Außerdem könnt ihr Trainings und Parks an anderen Orten besuchen, um eure Fertigkeiten zu verbessern oder mal etwas anderes auszuprobieren, z. B. in einem Offroad-Park.

Natürlich gibt es auch komplett organisierte Motorradreisen. Egal ob durch das australische Outback, die Weiten Nordamerikas, die Wälder Skandinaviens, die Wüsten Afrikas oder eine ganz andere Landschaft: Warum nicht mit einer sympathischen Gruppe und erfahrenem Tourguide verreisen. Gemeinsam auf Motorradtour zu gehen, hat viele Vorteile. Von abendlicher Geselligkeit über den Austausch von Tricks und Fertigkeiten beim Fahren bis zum Kennenlernen neuer Leute lässt sich noch einiges aufzählen.

Wer lieber alleine oder in seiner etablierten Gruppe unterwegs ist, findet bei einigen Anbietern vorgefertigte Reisen, sodass man sich nicht um Unterkünfte, Verpflegung oder auch Gepäcktransport kümmern muss – ganz nach den eigenen Präferenzen. Aber auch eine selbst zusammengestellte Tour hat ihren Charme. Also worauf wartet ihr? Tour planen und ab auf die Straße!

Motorradtransport USA und weltweit – Get your kicks on Route 66

Wollen Sie in Chicago starten und quer mit Ihrem Motorrad durch die USA nach Los Angeles fahren?

Haben Sie Ihr Traumbike in Kalifornien oder Texas entdeckt und wollen es nach Deutschland verschiffen?

Interfracht ist Ihr professioneller Ansprechpartner für Motorradverschiffungen in die bzw. aus den USA und weltweit.

Oftmals ist ein Seetransport möglich, ohne dass die Motorräder aufwendig und teuer verpackt werden müssen. Für jede Transportidee gibt es eine Lösung – Sprechen Sie uns an!

Transport bis zum Hafen

Wir transportieren Ihr Motorrad bis zum nächstgelegenen Hafen und bereiten es für die Verschiffung vor.

Motorrad verschiffen

Wir verschiffen Ihr Motorrad zum gewünschten Empfangshafen und kümmern uns um sämtliche Dokumentation und Zollformalitäten.

Transport bis vor Ihre Haustür

Sie können Ihr Motorrad nicht selbst am Empfangshafen anholen? Kein Problem – wir transportieren es gerne bis zum gewünschten Zielort.

Motorradtransport bis zum Zielort

Auf Wunsch können wir Ihr Motorrad selbstverständlich auch per Luftfracht zu Ihrem Zielort transportieren.

Motorradverschiffung im Container

Bei der Verschiffung im Container werden die Motorräder jeweils sicher festgezurrt und gestaut, sodass diese keinen Bewegungsspielraum haben.

Motorradverschiffung Roll On/Roll Off

Im Vergleich zur Containerverschiffung, werden bei der Roll on Roll off Variante die Motorräder unverpackt mit großen Roll on Roll off Fähren verschifft.

Selbstverständlich werden die Motorräder, nachdem sie an Bord richtig platziert wurden, auch hier sicher festgezurrt.

Weitere Informationen für Geschäftskunden

Für Motorradimporteure bzw. Großhändler übernehmen wir gerne die Lagerung inclusive Verwaltung, die komplette Zollabfertigung und Distribution Ihrer Motorräder.

Das eigene Motorrad mit auf Reisen nehmen oder vor Ort mieten?

Wenn Sie im Ausland mit dem Motorrad fahren möchten und eine längere Bikertour planen, müssen Sie sich überlegen, ob Sie vor Ort ein Bike mieten oder ihr eigenes Motorrad in das Zielland transportieren bzw. verschiffen lassen.

Das ist vor allem eine Entscheidung des Herzens und der Leidenschaft: Sie lieben sicherlich Ihr eigenes Motorrad und haben schon viele unvergessliche Routen damit abgefahren. Warum dann nicht auch die beliebte Route 66 mit dem eigenen Motorrad erkunden?

Wir teilen Ihre Begeisterung für schnelle Bikes und machen Ihren Traum wahr. Sprechen Sie einfach unser kompetentes und junges Team an. Wir verschiffen Ihr Motorrad in die USA und weltweit – schnell und sicher!

Mit dem Zelt auf dem Motorrad

Mein Freund und ich wollen demnächst Zelten fahren, allerdings habe ich nur einen A1 Motorrad Führerschein und er nur Roller. Da hat sich uns die Frage gestellt, ob mein Freund hinten auf meinem Motorrad (Honda Shadow 125ccm) das Zelt QUER also nicht Hochkant mitnehmen darf. Er hält das Fest, hat noch den Rucksack auf mit den Schlafsäcken und Isomatten und dann ab zum Campingplatz. Die Fahrt dauert knapp ne Stunde und ich müsste über Autobahn fahren. Ist das erlaubt das Zelt so zu nehmen?

2 Antworten

In Thailand gehört so ein Transport zum guten Ton. Hier muss das Gepäck sicher verstaut und befestigt sein. Ein Zelt in der Hand zu halten gehört sicher nicht in diese Definition.

Fahrt lieber gemütlich jeder mit seinem Fahrzeug über kleinste Kreisstrassen und Wirtschaftswege zum Campingplatz. Dann kann auch jeder einen Teil des Gepäcks sicher verzurren. Ein Zelt normaler Größe kannst Du auch ruhig quer verzurren. Die Fahrt dauert so zwar länger. ist aber unter Garantie für Euch Beide wesentlich entspannter und schöner als die Quälerei mit einer 125´er über die Autobahn.

Wenn Ihr einen festen Campingplatz habt könnt Ihr das Gepäck auch vorher schon dahin schicken. das ist dann ganz entspannt 😉

Das Gepäck muss schon vernünftig gesichert sein, mal ganz abgesehen davon, dass sich Dein Freund notfalls auch mal irgendwo festhalten muss (am Zelt reicht nicht). Ich würde es entweder längs liegen auf einer der Packtaschen oder quer zur Fahrtrichtung an der Sissybar bzw. auf dem Gepäckträger verzurren. Da würde ich im übrigen auch die Isomatten verstauen. (Dann hat er im Rucksack mehr Platz für Platz für andere Dinge, die man nicht braucht) ;-). Die andere Frage wäre natürlich, ob es nicht mehr Sinn machen würde, die Fahrtroute zu ändern, jeder mit der eigenen Maschine und über Landstraßen zu fahren. Dann könntet ihr damit gleich eine schöne Tour verbinden.

Ähnliche Fragen

Hallo ich möchte im Sommer eine größere Tour fahren. Da wollen wir gerne Zelten, da es billiger ist. Ich möchte ein Teil des Gepäcks auf dem Soziussitz mit Spanngurten befestigen damit ich nicht alles in den Rucksack packen muss. Ist es legal Dinge wie zum Beispiel ein Zelt oder eine Isomatte auf dem Soziussitz zu befestigen?

Hallo, dieses Jahr soll es eine mehrwöchige Europatour sein die ich fahren möchte. Das Gepäckproblem möchte ich u. a. mit einem Rucksack lösen. Hab aber leichte Bedenken ob so ein Trekkingrucksack nicht auf Dauer zu sehr belastet. Finde es aber sicherer als alles auf dem Motorrad zu verzurren usw.

Klingt vielleicht etwas blöd aber wie erkennt man das man bei einem Motorrad einen Sozius mitnehmen kann? Kann ich auch bei einer Supermoto oder Enduro jemanden mitnehmen?

Hi leute, ich möchte mir demnächst die Honda VT 125 Shadow kaufen. Ich hab mal ein paar feagen dazu. Ich habe gelesen das sie von 0 auf 100 13 sekunden brauch. Das ist ja für ein motorrad nicht gerade schnell. Dazu kommt noch das sie mit 160kg für eine 125er ziemlich schwer ist. Wie ist es mit ihr bergauf zu fahren?? Kommt die zügig hoch oder kriecht die da langsam hoch?? Und welche höchstgeschwindigkeit hat sie denn nun ungedrosselt?? Laut hersteller ja 103kmh. Aber ich habe schon in foren gelesen das sie 115 kmh fahren soll, einige meinen auch das sie 125kmh erreicht. Was stimmt denn nun?

Ich besitze seit letztem Jahr eine Yamaha YZF R125 und bisher habe ich meistens wenn es etwas zum Transportieren gab, versucht es in meinen Rucksack zu „stopfen“. Auf Dauer kann das allerdings keine Lösung sein. Da ich dieses Jahr im Sommer vielleicht mit Freunden zum Zelten fahren will, suche ich nach Möglichkeiten Gepäck sicher mit dem Motorrad transportieren zu können. Manchmal ist es aber auch schon ein Helm für einen Sozius oder mein Kamerastativ was mich vor echte Transportprobleme stellt. Das soll heißen, dass ich keineswegs versuche aus einem kleinen Sportmotorrad eine Reisegefährt zu machen, aber es wäre schön, wenn ihr Ideen habt, wie ich auch mal etwas größeres Gepäck transportieren kann.

Noch kleine Zusatzfrage : Was haltet ihr von der Büse Racing Jacke und Hose als Motorradbekleidung, wenn ich hauptsächlich bei trockenen Wetter, aber hin und wieder bei kühleren Temperaturen fahre? http://www. louis. de/_30fc0d40421ffe219b451d92f42d4dce07/index. php? topic=artnr_gr.

Wie viele mittlerweile wissen mach ich den Führerschein und ein Wunder ist geschehen, es geht mal nicht um die Größe 😀

Jetzt aber zur Eigentlichen frage und zwar wird es auch so sein, dass ich mit dem Motorrad auch noch eine Zweite Person mitnehmen werde.

Kann mir jemand sagen, wie sehr es sich auf das fahren auswirkt, also nicht auf sie Leistung usw, sondern allgemein das Fahrgefühl und das vor allem das fahren in den Kurven.

Wie lange dauert es mit einer neuen Hüfte wieder Motorrad fahren zu können?

Meine Sitzbank ist sehr hoch. Wann kann ich ohne Risiko das Bein wieder so hoch schwingen?

Hallo zusammen, ein Freund von mir schlägt sich anscheinend damit schon seit einigen Monaten herum, wir müssen alle halbe Stunde eine kurze Pause machen, da seine beiden Hände beim Fahren (Superbikelenker) einschlafen. Und hat jemand von euch die Behandlung auch ohne OP hinbekommen?

Bald bin ich alt genug um 125ccm Motorräder zu fahren und hatte vor mir ein Cross Motorrad zu kaufen

Ein Freund von mir ist noch ein Jahr jünger, allerdings hab ich nciht wirklich Lust alleine zu fahren und es wäre auch viel sinnvoler, wenn ich ihn mitnehmen könnte

Kann ich mit dem A1 mit Beiwagen fahren mit 16?

Hey Leute, ich würde gerne mal Papis Motorrad ausprobieren und dazu mal auf die Rennstrecke.

Kennt da jemand was in der Nähe von München? Darf ich da einfach so fahren? Was soll ich mitnehmen, worauf muss ich achten?

Hey, Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Freund zusammen und wir fahren sehr oft Motorrad(Beifahrerin)an Wochenenden. Ich werde bald am Knie operiert und muss dann ca. 3 Wochen mit Krücken rumlaufen und einer Knieschiene. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich die Krücken transportieren soll. Sollte Mann sie eher auf den Schoß legen oder wie sollte Mann Das am besten machen? Wir fahren auch mal öfter so 1 Stunde manchmal auch ohne Pause aber ich denke da ich dann etwas eingeschränkt bin werde dir auf jeden Fall 1 machen.

Wenn ich dann neben der familie (endlich) mal Zeit zum Fahren habe, dann aber auch richtig. Zehn Stunden Fahrt sind an solchen Tagen keine Seltenheit und man kommt dann auch schön weit rum. Pausen gibt es genug, aber nur kurz – damit ich nicht aus der runden und flüssigen Fahrtechnik rauskomme. Sonst dauert das wieder ’ne halbe Stunde, bis die Radien wieder so gelingen, wie vor der Pause.

Vor dem Start normale Mahlzeit mit überwiegend Kohlehydraten und extra 0,5l stilles Mineralwasser. Verpflegung Müsli – oder Schokoriegel und viel stilles Mineralwasser (Vorrat am Start 1,5l in Sigg – Flaschen wird bei Ebbe nachgetankt.

Nun habe ich gegen Ende, so nach acht Stunden meist leichtes Sodbrennen.

Pfingsten mit Freund unterwegs – der hatte „ständig“ Hunger, wollte Tag eine Mittagspause mit Essenfassen (!!). grins

Wenn schon, denn schon habe ich auch mittags normal Brotzeit gemacht (warme Mahlzeit). Und dennoch, das gleiche Spiel: Sodbrennen.

Wie kann ich am besten, und günstigsten mein Motorrad nach Spanien mitnehmen wenn ich keine Lust und Zeit habe 1500km Autobahn zu fahren? Was kostet so ein Spass? Der Autoreisezug fährt glaube ich nicht in der Schweiz, und von Lörrach gehts ja zuerst weit nach Norden was auch wieder Zeit und Geld kostet.

Ich würde jetzt dann anfangen und zur Fahrschule gehen, aber würde es zeitlich reichen das ich im Herbst/winter schon 125ccm Motorrad fahren kann oder wie lange braucht der Führerschein ungefähr?

BTD-Team Neuwied

Wir überführen für Sie jeden Anhänger, egal ob ein Anhänger vom Baumarkt mit 600 kg zGgw., Ihren Wohnwagen zum oder vom Urlaubsort, den Bootstrailer mit oder ohne Boot, oder auch Spezialanhänger. Was machbar ist, wird angehängt. Ihr Anhänger nicht zugelassen? Auch kein Problem! Wir besitzen natürlich ein Überführungskennzeichen, (landläufig auch „Rote Nummer“ genannt). Die einzige Bedingung: verkehrssicher muss der Anhänger natürlich sein.

Bilder oben: mobiles Veranstaltungstrampolin, Bilder unten: 12 Meter lange „Drachenboote“ auf Spezialanhänger. Wohmwagen „LMC“ nach Malaga, Spanien. Wohnwagenüberführung in den Hamburger Hafen zur Verschiffung nach Argentinien. Wohnwagen nach Südspanien. Wohnwagen über die Alpen nach Griechenland. Bierkühlanhänger „Bitburger“Tandemachser-Wohnwagen „Hobby Premium“ 8,80 m. lang. Wartungsbühne für Windkraftanlagen. Golf Cabrio Sammlerstück auf dem Weg zu einer Ausstellung. Wohnwagen, überführt von Deutschland nach Kreta (Griechenland).kleiner Katamaran auf dem Weg an die Nordsee. alter Leichenwagen (ohne Inhalt!).Ganz unten: div. Wohnwagen auf dem Weg zu ihren glücklichen Besitzern.

Ihr Bike ist bei uns in den besten Händen!

Sie möchten Ihr Bike gerne im Urlaub dabei haben und haben aber keine Lust, selbst über tausende von Kilometern zu fahren? Sie wollen viel lieber mit dem Flugzeug reisen und am Urlaubsort Ihr Motorrad in Empfang nehmen und bei Urlaubsende wieder zurückliefern lassen? Die Motorradbekleidung, die Stiefel, der Helm, kurzum: das ganze Zubehör soll nicht als Übergepäck mit in´s Flugzeug? Geben Sie es einfach uns und Ihrer Maschine mit und fliegen Sie „unbeschwert“!Auch Touren für ganze Gruppen stellen kein Problem dar, wir können bis zu 8 Maschinen auf einmal transportieren.

Sie haben eine Maschine ersteigert, die nicht zugelassen ist, und möchten sie gerne angeliefert bekommen? Sie haben, wegen des momentan günstigen Wechselkurs, ein Motorrad in Großbritannien gekauft und suchen nun ein Transporteur, dem Sie Ihre Neuerwerbung anvertrauen können?

Dann sind Sie auf jeden Fall bei uns richtig!

Wir transportieren Ihr Schmuckstück im geschlossenen Fahrzeug und somit optimal geschützt. Lassen Sie sich für Ihren ganz speziellen Transportwunsch ein persönliches Angebot machen. Und denken Sie daran: auch hier gibts selbstverständlich unsere Spassfaktorpreise. Spezielle Motorrad-Sicherungsgurte für eine optimale und sichere Verzurrung sind natürlich selbstverständlich. Damit Ihr Bike genauso bei Ihnen ankommt, wir es eingeladen wurde.

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