Langsames Radfahren verbrennt Fett

Kalorienverbrauch für Rad fahren berechnen

Der Rechner unterstellt einen linearen Zusammenhang zwischen Kalorienverbrauch und Körpergewicht. Dies ist beim Radfahren nur bedingt der Fall. Die Fahrtwiederstände setzen sich neben den vernachlässigbaren Verlusten am Antriebsstrang aus den Rollwiederstand und dem Luftwiederstand zusammen.

Bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten (~ 20km) dominiert der Rollwiederstand. Hier liefert der Rechner sehr gute Ergebnisse, da der Rollwiederstand sich linear mit dem Gewicht vergrößert.

Bei höheren Geschwindigkeiten ( > 25km/h) beginnt der Luftwiederstand an zu dominieren. Diese ist jedoch nicht direkt vom Gewicht abhängig. Bei sehr schweren Personen, die zudem schnell fahren, wird der Kalorienverbrauch leicht überschätzt.

Recht genaue Werte kann man nur, mit einen nicht ganz billigen, Leistungsmesser ermitteln. Da der Wirkungsgrad beim Radfahren zwischen 22-25% beträgt, kann man der Kalorienverbrauch aus der geleisteten Arbeit ermitteln. Da eine Kcal 4,184 KJ entspricht, kann man als Faustformel einfach rechnen: Geleistete Arbeit in KJ = Kalorienverbrauch Kcal. Man kann so realistische Werte direkt am Radcomputer ablesen und nicht auch Teils abenteuerliche Schätzungen auf Basis der Herzfrequenz angewiesen. Sich deshalb einen Leistungsmesser zu kaufen sicherlich ein Overkill, aber wer bereits einen besitzt oder soweio ambitioniert trainieren will, kann diese Methode nutzen.

Https://gesuender-abnehmen. com/abnehmen/kalorienverbrauch-radfahren. html

Fettrechner: Wie viele Kalorien verbrennt man beim Radfahren bei 15 km/h?

Radfahren ist eine Sportart, die man hervorragend in den Alltag einbinden kann. Man bewegt sich zügig fort, bleibt fit und gesund und tut auch noch etwas für die Umwelt. Selbst wenn man nicht allzu fest in die Pedale tritt, verliert man überflüssige Pfunde. Wie viele ermittelt unser Fettverbrennungsrechner.

Bitte geben Sie nun Ihre Daten ein:

Unter den angegebenen Bedingungen verbrennen Sie Kalorien pro Woche durch die ausgewählte Sportart. Das entspricht umgerechnet etwa Kilogramm Fett. Jeden Monat verbrennen Sie auf diese Art und Weise Kilogramm Fett.

Sie möchten schneller Fett verbrennen? Probieren Sie es doch mal mit einer anderen Sportart!

Https://www. rtl. de/cms/tools/fettrechner/radfahren-15.html

Mit dem Fahrrad die eigene Fitness fördern

Langsames Radfahren verbrennt Fett

Foto Cube Bikes

Auch wenn die Gesundheit eine zentrale Rolle im Leben von Millionen Bundesbürgern spielt, bleibt regelmäßige, körperliche Aktivität im stressigen Alltag zu schnell auf der Strecke. Ein Fahrrad als Fortbewegungsmittel und Sportgerät ist dabei ein Klassiker, um Gesundheit und Fitness zu fördern und zahlreiche Strecken in Alltag und Freizeit auf zwei Rädern zurückzulegen.

Die Vielfalt des Sportgerätes Fahrrad im Profil

Beim Begriff Fahrrad denken viele Menschen vorrangig an das klassische Freizeitrad, das im Urlaub ausgeliehen wird und zu entspannten Touren einlädt. Die Entwicklung moderner Fahrräder geht jedoch stetig weiter und bringt echte High-Tech-Produkte hervor, die jedermann einen Einstieg in den Radsport ermöglichen. Mit sportlich gehobenen Ambitionen ist ein Rennrad die richtige Wahl, für Kurzstrecken im Alltag ist das klassische Stadtrad die beste Wahl. Sollten Sie nicht im Flachland wohnen und dennoch einen wertvollen Beitrag zur körperlichen Fitness leisten wollen, ist ein E-Bike oder Pedelec die richtige Alternative. Bei diesen Modellen verbindet sich das klassische Fahrrad mit einem ergänzenden Elektroantrieb, der Sie bei größeren Steigungen oder im anspruchsvollen Gelände unterstützt und die Entscheidung für ein Zweirad erleichtern dürfte.

Die richtigen Grundeinstellungen bei einem Fahrrad vornehmen

Damit ein neu erworbenes Fahrrad der eigenen Gesundheit in bestmöglicher Weise dient, ist die grundlegend richtige Einstellung zu beachten. Jeder Mensch bringt seine individuellen, körperlichen Voraussetzungen mit, worauf ein Fahrrad in seiner Ergonomie eingehen sollte. Gerade wer längere Touren einplant und sich regelmäßig auf sein Fahrrad schwingt, ist auf eine entspannte und natürliche Grundhaltung des Körpers angewiesen. Auf die individuelle Ergonomie abstimmt, wird der Rücken des Fahrers optimal entlastet, zudem lassen sich die wirkenden Kräfte bei jedem Tritt in die Pedale maximieren und hierdurch die Muskelkraft steigern. Bei der Auswahl eines Rads im Fachhandel kommt es somit nicht nur auf die Optik und den Preis an. Fahrrad und Fahrer müssen vielmehr für einen optimalen Trainingseffekt zueinander passen.

Https://www. armins-radhaus. de/fahrrad-gesundheit/abnehmen-beim-fahrradfahren/

100 Kalorien: Wo stecken sie drin und wie schnell werden sie verbraucht bei Laufen & Co?

Langsames Radfahren verbrennt Fett

Bei einem Körpergewicht von 60 Kilogramm verbrennt man beim Boxen etwa 100 Kalorien in 15 Minuten. © antoniodiaz / Shutterstock. com

Je nach Lebensmittel braucht es unterschiedlich viel davon, um auf 100 Kalorien zu kommen. Mit körperlicher Betätigung wird man Überschüssiges aber auch wieder schneller los als man denkt.

Woran erkenne ich die unabhängig geprüften Inhalte? Wer unsere Artikel prüft und alle weiteren Infos zu unseren Qualitätskriterien finden Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

    Tabelle: Wo stecken wie viele Kalorien drin? Tabelle: Was verbrennt wie schnell Kalorien? Laufen Radfahren Skifahren Schwimmen Spazieren Seilspringen Boxen Gartenarbeit Staubsaugen

Der menschliche Körper verbrennt ganz von alleine laufend Kalorien – auch Atmen, Denken und reguläre Organfunktionen brauchen Brennstoff. Mit gezielten körperlichen Tätigkeiten lassen sich sogar recht rasch Erfolge erzielen. Wie schnell man Kalorien verbraucht, hängt aber auch vom aktuellen Körpergewicht ab. Muss jemand mit 50 kg 33 Minuten Radfahren, um 100 Kalorien zu verbrennen, so dauert das bei einem 100 kg schweren Menschen nur 23 Minuten.

Https://www. meinmed. at/gesundheit/kalorienverbrauch-aktivitaeten/2951

Abnehmen durch Fahrrad fahren: So geht’s.

Fahrradfahren ist nicht nur gesund und schont die Umwelt – es ist außerdem noch eine super Möglichkeit um Abzunehmen und sich fit Zu halten. Dein Stoffwechsel und dein Kreislauf werden beim Fahren auf dem Rad in Schwung gebracht, die Fettverbrennung wird aktiviert und die Muskeln müssen arbeiten, vor allem die an den Beinen.

Neben Laufen ist Fahrradfahren einer der effektivsten Fettkiller und zudem gut für Menschen mit Gelenkproblemen geeignet. Ob Alltagsradler, Ausdauerfahrer oder E-Bike-Fans – für jeden gibt es Möglichkeiten, entspannt (oder sehr schweißtreibend) Kalorien zu verbrennen und beim Radfahren ein paar Kilo abzunehmen.

Bewegung im Alltag kann bereits helfen

Um ein paar Pfunde zu verlieren und insgesamt fitter zu werden musst du nicht unbedingt in ein teures Fitnessstudio gehen und dort stundenlang trainieren. Gelingt es dir, Radfahren regelmäßig in den Alltag einzubauen, z. B. auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen, kann das schon dazu beitragen, dass dein Körper mehr Fett verbrennt. Bei übergewichtigen und ansonsten inaktiven Menschen kann das Alltagsradeln sogar genauso effektiv sein wie sportliches Training. Das wollen zumindest Wissenschaftler im Zuge einer Studie der dänischen University of Copenhagen im Jahr 2017 herausgefunden haben.

Im Stadtverkehr ist das Fahren auf dem Fahrrad auf kurzen Strecken ohnehin sogar meist die schnellste Möglichkeit, um ans Ziel zu kommen. Selbst wer besonders wenig Zeit hat, kann also das Radfahren im Alltag unterbringen und so bereits kleine Erfolge in puncto Fitness erzielen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 30 Minuten tägliche moderate Bewegung gut, um unsere Gesundheit zu fördern. Wer aber ganz gezielt abnehmen möchte, sollte laut WHO doch ein wenig länger auf dem Fahrrad aktiv werden.

Ausdauertraining zum Abnehmen

Wer mittels Fahrradfahrens abnehmen und überschüssige Pölsterchen an den Beinen, am Bauch oder an den Oberschenkeln verlieren möchte, kann dies über Moderates Ausdauertraining machen. Dafür bieten sich vor allem Längere Strecken an (beginne als Einsteiger mit einer bis 1,5 Stunden und steigere dich dann langsam), die du mit Geringer Intensität absolvierst.

Je länger du radelst, desto mehr Kalorien verbrennst du. Durch Betätigung größerer Muskelgruppen, wie in den Beinen und speziell in den Oberschenkeln, erhöhst du den Kalorienverbrauch nochmals.

Radfahren im richtigen Pulsbereich

Damit du so Effektiv und vor allem so Gesund wie möglich abnimmst, ist es wichtig, im Richtigen Pulsbereich auf dem Fahrrad zu trainieren. Das Herz schlägt pro Minute in einer gewissen Frequenz (Puls).

Ohne körperliche Betätigung spricht man vom Ruhepuls. Diese liegt bei den meisten Menschen etwa bei 60 bis 80 Schlägen pro Minute. Der Trainingspuls bei sportlicher Betätigung ist deutlich höher und unterscheidet sich individuell, je nach Person und Sportart.

Eine sehr grobe Orientierung, wo dein Maximalpuls liegen könnte, von dem die anderen Pulsbereiche abgeleitet werden, liefert die Faustformel 220 minus Lebensalter. Wer beim Sport in einen Pulsbereich zwischen 60 und 75 Prozent gelangen möchte rechnet mit 180 minus Lebensalter. Die Sally-Edwards-Formel, die auch Geschlecht und Körpergewicht berücksichtigt, ermöglicht eine etwas genauere Berechnung.

Im Internet findest du noch viele weitere Möglichkeiten wie Pulsrechner oder andere Formeln zur Berechnung des Maximalpulses. Darüber hinaus gibt es die (akkuratere) Möglichkeit, mittels verschiedener Praxistests den Maximalpuls zu ermitteln, wer es ganz genau wissen möchte, geht zur Leistungsdiagnostik.

Zum Abnehmen ist ein Pulsbereich zwischen 60 und 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz sinnvoll, da dieser in der Fettverbrennungszone liegt. Dein Körper nutzt in diesem Bereich überwiegend Fettsäuren zur Bereitstellung der Energie, die du benötigst.

Intervalltraining – für alle, die mehr wollen

Wer das Thema Abnehmen besonders sportlich angehen möchte, für den könnte Intervalltraining auf dem Rad eine Option sein. Intervalltraining setzt sich zusammen aus Phasen mit moderater Bewegung und schnellen Sprinteinheiten auf dem Rad.

Da solche Einheiten sehr intensiv sind, solltest du aber vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt machen.

Dein Trainingsplan

Eine Option, einen Trainingsplan zum Abnehmen zu gestalten, sind gemischte Einheiten, die einerseits die Grundlagenausdauer trainieren, aber auch den Kreislauf mit Intervallen in Schwung bringen und die Muskulatur mit Krafteinheiten wachsen lassen. Denn Muskeln sind wahre Fettverbrennungs-Öfen.

In den ersten Wochen solltest du dabei vor allem die Grundlagenausdauer trainieren, indem du für etwa 40 bis 90 Minuten bei 70 % deiner maximalen Herzfrequenz fährst.

Intervalleinheiten kannst du ab der zweiten Woche einbauen. Nach einer kurzen Aufwärmphase erhöhst du immer für jeweils fünf Minuten deine Trittfrequenz. Zwischendrin machst du eine Pause und trittst ebenfalls fünf Minuten lang eher locker in die Pedale.

Ab der vierten Woche kommen dann die Krafteinheiten mit dazu. In einem schweren Gang geht es phasenweise den Berg hoch. Zwischendurch gibt es kurze fünfminütige Verschnaufpausen, in denen du lockerer radeln kannst. Beansprucht werden dabei vor allem die Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln. Die Einheiten dauern pro Woche jeweils etwa zwischen ein und zwei Stunden. Einen ausführlichen Trainingsplan, findest du zum Beispiel bei Fit for Fun.

Abnehmen mit dem E-Bike?

E-Bike-Fahrer haben oft mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass sie einfach nur zu faul für ein ’normales Fahrrad‘ seien und sich deshalb gerne vom Motor ’schieben‘ lassen. Aber das stimmt nicht! Gerade untrainierte und übergewichtige Menschen können in puncto Fitness und Gesundheit von den Vorteilen des E-Bikes profitieren, wie Wissenschaftler der Universität Basel in einer Studie festgestellt haben.

Das Ergebnis: Die Probanden trauten sich aufgrund des Motors eher an hügeligere Strecken heran und wurden somit ähnlich fit wie Studienteilnehmer mit nicht motorisierten Rädern. Bewegung, egal in welcher Form, verbraucht schließlich Energie und kann folglich beim Abnehmen helfen. Wenn du also mehr Spaß beim Fahren auf einem E-Bike hast, dann nichts wie los!

Gesunde Ernährung zur Unterstützung

Für welches Training du dich auch entscheidest, eine Gesunde und ausgewogene Ernährung ist unumgänglich, um gezielt abzunehmen. Nur wer die richtigen Lebensmittel zu sich nimmt, kann seine Ziele erreichen.

Zum Abnehmen ist es wichtig ein Kaloriendefizit zu erzeugen, also weniger Kalorien zu sich zunehmen, als verbraucht werden. Achte dennoch darauf, dass du mit genügend und vor allem den richtigen Nährstoffen versorgt bist. Schließlich braucht dein Körper hochwertige Nährstoffe, um Leistung zu bringen. Setze dich also gut mit deiner Ernährung auseinander und sprich gegebenenfalls mit einem Arzt, Trainer oder Ernährungsberater.

Kalorien zählen: hilfreiche Apps und Gadgets

Wer abnehmen möchte, kommt um eine Vokabel nicht herum: Kalorien. Einen genauen Kalorienverbrauch beim Radfahren vorherzusagen, ist leider nicht möglich. Das ist individuell sehr unterschiedlich und abhängig von deinem Körper, der Dauer des Trainings und noch vielen weiteren Faktoren. Pro Stunde ist jedoch mit einem Verbrauch von etwa 200 bis 600 Kilokalorien zu rechnen.

Mit einer Pulsuhr oder einem Fitness-Tracker kannst du deinen eigenen Kalorienverbrauch und dein Training auf dem Fahrrad aufzeichnen. Von teuren Smartwatches mit Herzfrequenzmessung und gefühlt hunderten anderer Funktionen bis hin zu günstigeren Activity-Trackern bietet dir der Technikmarkt viele unterschiedliche Gadgets für jeden Geldbeutel.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Apps, die dich beim Abnehmen und Tracking deiner Aktivitäten unterstützen. Mit der App Lifesum kannst du zum Beispiel deine Ernährung protokollieren, Produkte durch das Scannen des Barcodes in die App eintragen, Kalorien zählen und dein Training aufzeichnen.

Auch die App Yazio kannst du zu deinem persönlichen Ernährungstagebuch machen. Du kannst damit Kalorien zählen und wirst daran erinnert, immer genug Wasser zu trinken. Außerdem kannst du dir deine Gerichte zusammenstellen, sodass du zum Beispiel dein Lieblings-Frühstück schnell hinzufügen kannst.

Fazit fürs Abnehmen durch Radfahren

Ob die Pölsterchen an den Beinen, am Bauch oder an den Oberschenkeln sitzen, mit dem richtigen Radtraining und einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung kann es dir gelingen, dich – je nach Ambition und Ziel – mit vergleichsweise wenig Aufwand fit und gesund zu halten sowie das eine oder andere Kilo beim fahren auf dem Fahrrad abzunehmen.

Https://www. bikes. de/magazin/bike-life/fitness-training/abnehmen-durch-fahrrad-fahren

Wie Sie schnell und effektiv beim Radfahren abnehmen!

Fahrradfahren wird in Deutschland immer beliebter. Hohe Spritpreise, die lästige Parkplatzsuche und nicht zuletzt auch die umweltfreundliche Komponente sorgen dafür, dass immer mehr Deutsche auf den „Drahtesel“ umsteigen. Und das nicht nur im Alltag, sondern auch in Ihrer Freizeit. Positiver Nebeneffekt: Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund und hält fit und unterstützt Sie effektiv beim Abnehmen!

Interessante Fakten und Zahlen zum Thema Fahrradfahren

Hätten Sie gedacht, dass es im Jahre 2011 bereits 70 Millionen Fahrräder in Deutschland gab? (Angaben laut Zweirad-Industrie-Verband e. V) Eine gewaltige Zahl, wenn man bedenkt, dass bisher immer das Auto als das liebste Beförderungsmittel der Deutschen galt.

Rund 25 Prozent aller Berufstätigen erreichen ihren Arbeitsplatz zudem entweder mit dem Rad oder zu Fuß:

Langsames Radfahren verbrennt Fett

Und fragt man die Deutschen nach ihrer liebsten Sportart um fit zu bleiben, so nennen 32 Prozent ebenfalls das Radfahren.

Langsames Radfahren verbrennt Fett

Da ist es kein Wunder, dass neben der bequemen Fortbewegung auch die Fitness immer mehr im Vordergrund steht.

Wie Radfahren auf den menschlichen Körper wirkt

Wer beim Radfahren abnehmen will, tut dem ganzen Körper etwas Gutes. Fast die komplette Muskulatur wird beansprucht und nicht, wie viele Menschen denken, ausschließlich die Beinmuskeln. Zudem wird das Herz – und Kreislaufsystem ordentlich auf Trab gebracht, das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel angekurbelt.

Schließlich verbrennt der Körper ordentlich Fett, so dass es relativ einfach ist beim Radfahren abzunehmen. Ein Beispiel: Ein 70 Kilogramm schwerer Mensch fährt eine Stunde Rad.

    beim gemütlichen Fahren (15 Stundenkilometer) ohne Anstrengung: 280 Kalorien bei mäßiger Belastung (18,5 bis 21 Stundenkilometer): 560 Kalorien beim Fahren mit dem BMX-Rad oder Mountainbike: 595 Kalorien beim Rennrad fahren (30 Stundenkilometer) ohne Windschatten: 1120 Kalorien

Sie sehen also, Radfahren und Abnehmen, das ist eine perfekte Kombination! Und dabei müssen Sie nicht gleich zum Rennfahrer werden. Fangen Sie langsam mit dem Training an und steigern Sie Ihre Leistung je nach Kondition. Denn wenn Sie Ihren Körper überlasten, werden Sie auch nicht erfolgreich abnehmen! Die Devise heißt: „Langsam, aber ausdauernd!“

Tipps für den Abnehmerfolg

Wer beim Radfahren abnehmen möchte, sollte auf seine Ernährung achten. Viel Obst und Gemüse, fettarmer Joghurt, gesundes Vollkornbrot: Wenn Sie eine Zeitlang auf Süßes und Fettreiches verzichten, werden Ihre Fahrradtouren noch effektiver!

Außerdem kann der Kauf einer Pulsuhr sinnvoll sein, damit Sie jederzeit wissen, wir hoch Ihre Herzfrequenz ist. Zu empfehlen ist ein Training bei moderater Pulsfrequenz!

Fehlt Ihnen alleine die nötige Motivation und Disziplin, suchen Sie sich doch ein paar Gleichgesinnte, mit denen Sie gemeinsam Rad fahren und abnehmen können! Oder planen Sie einen gemeinsamen Aktiv-Urlaub, bei dem Sie sich mal so richtig auspowern können. Wer es anspruchsvoll mag, für den bieten sich z. B. Radreisen in Österreich.

Ein letzter Tipp: nutzen Sie jede Gelegenheit! Jede Bewegung auf dem Rad verbrennt Kalorien. Stellen Sie daher Ihren Alltag um und versuchen Sie, möglichst viele Tätigkeiten mit dem Rad zu erledigen, sei es der Weg zum Büro, der Besuch bei Freunden oder der kleine Einkauf zwischendurch. Sie werden sehen, auch kleine Wege lohnen sich.

Haben Sie Spaß beim Training!

Wichtig ist vor allem eines: Fahrrad fahren sollte Ihnen Spaß machen. Schließlich können Sie neben der körperlichen Betätigung auch von der frischen Luft und der Natur profitieren, statt schwitzend in einem Fitness-Studio zu ackern. So macht Fitness und Abnehmen Spaß: ganz ohne Zwang und Quälerei. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Https://www. frauenparadies. de/940-wie-sie-schnell-und-effektiv-beim-radfahren-abnehmen

Laufen, Abnehmen und Fett verbrennen

Auf eine Frage gibt es manchmal mehrere richtige Antworten, die sogar Gegensätzliches behaupten. Zum Beispiel auf die Frage, wie man durch laufen am besten abnimmt? Laufen und Abnehmen – die beste Strategie.

Wie geht Laufen und Abnehmen? – Auf eine Frage gibt es manchmal mehrere richtige Antworten, die sogar Gegensätzliches behaupten. Zum Beispiel auf die Frage, wie man durch Laufen am besten abnimmt? Ein Ansatz lautet: Laufe möglichst schnell, damit du möglichst viele Kalorien verbrennst. Klingt logisch. Viele Kalorien beim Laufen zu verbrennen, hilft beim Abnehmen. Die andere, ebenso richtige Antwort heißt: Laufe möglichst langsam im Fettverbrennungsbereich. Beim ruhigen Joggen funktionieren Fettverbrennung und Abnehmen besonders gut. Fette verbrennen, wer will das nicht? Aber welcher Tipp führt nun am besten zum Ziel. Siehe auch Kalorienverbrauch beim Joggen.

Langsames Radfahren verbrennt Fett

Foto: Norbert Wilhelmi

Laufend abnehmen und spielend Fett verbrennen

1. richtiger Tipp: Schnell laufen

Wer hart trainiert, muss dafür viel Energie aufbringen, das ist ein biochemisches Gesetz. Das heißt, beim schnellen Laufen werden viele Kalorien verbrannt. Kohlenhydrate genauso wie Fette. Aber wie lange kann man möglichst schnell trainieren? Das hängt natürlich vom Tempo ab – vielleicht 20, vielleicht auch 40 Minuten. Wie oft kann man dieses harte Training pro Woche durchführen? Vielleicht drei – oder viermal. Sinnvoll ist dies allerdings nicht. Denn bei dieser Art von Training verbrennt man nicht nur viele Kalorien, sondern investiert auch sehr viel Kraft. Wer das drei bis vier Wochen lang durchzieht, riskiert „Übertraining“ und wird das Laufen bald wieder aufgeben.

2. richtiger Tipp: Langsam joggen

Wer langsam läuft, verbrennt in gleicher Zeit weniger Kalorien. Doch ist der prozentuale Anteil an Fettkalorien beim Joggen deutlich höher. Das liegt daran, dass der Körper beim Laufen einfacher Sauerstoff aufnehmen kann. Und Sauerstoff braucht er, um Fette in Bewegungsenergie umwandeln zu können. Dass viele langsame Laufeinheiten aber nicht der beste Tipp sind, zeigt ein Blick auf die Nordic-Walking-Bewegung. Nur wenige Walker erreichen ihre Ziele und verlieren das Zuviel an Hüfte und Bauch. Mit Walking abzunehmen funktioniert zwar, aber den meisten (Nordic) Walkern fehlt die richtige Strategie.

3. richtiger Tipp: Lang und niedrigpulsig trainieren

Langsame Läufe im Fettstoffwechselbereich kann man noch effektiver machen, indem man lange langsam läuft. Na klar, wer länger Sport treibt, verbrennt mehr Energie. Aber nicht nur das. Beim langen und langsamen Laufen, also 90 Minuten und mehr, verbessert sich die Fähigkeit, Fette zu verbrennen. Der Körper entwickelt mehr Mitochondrien. Das sind Kraftzellen, die dem Muskel helfen, Sauerstoff aufzunehmen, um so möglichst viel Fett zu verbrennen. Je öfter man lange und langsam läuft, umso besser wird die Fähigkeit, Fettkalorien in Bewegungsenergie umzuwandeln – wichtig für alle, die mit Ausdauersport abnehmen wollen. Dabei gilt: 120 Minuten sind besser als 90. 150 besser als 120 Minuten. 3 Stunden besser als 2 Stunden. Aber wie viele Dreistundenläufe pro Woche kann ein normaler Hobbyläufer machen? Wohl kaum mehr als einen.

Erfolgreicher Trainieren mit der Laufcampus-Methode

In meinen Beratungsgesprächen – auch bei den beliebten Anfänger Laufcamps auf Mallorca – betone ich es immer wieder: Der Übergewichtige hat das gleiche Ziel wie der idealgewichtige Marathonläufer. Beide wollen ihre Fettverbrennung verbessern. Der eine, um abzunehmen, der andere, um längere Zeit am Stück laufen zu können und gleichzeitig schneller zu werden. Der beste Weg dorthin führt über ein Training, das nie langweilig wird, weder unter – noch überfordert und in möglichst kurzer Zeit zum Ziel führt. Wer in kurzer Zeit abnehmen und mehr Ausdauer bekommen möchte, sollte „leere Kilometer“ vermeiden. Leere Kilometer machen das Trainingstagebuch zwar voll, bringen einen dem eigentlichen Trainingsziel aber nicht näher. Mit der Laufcampus-Methode trainieren Sie mindestens drei Mal pro Woche, gerne auch mehr, und erreichen mit nur drei Schlüsseleinheiten spielend Ihre Ziele. Siehe auch Joggen bei Übergewicht.

Und sollten Sie Unterstützung und die Begleitung durch Gleichgesinnte suchen, dann finden Sie in Ihrer Stadt den richtigen Anfänger Laufkurs für sich.

Über Laufen, Abnehmen und Fettverbrennung, die richtigen Trainingsbereiche und das effektive Training, reden wir auch bei unseren Laufseminare in der Laufcampus Akademie.

Abnehmen durch Laufen – die beste Strategie

Schlank mit drei Schlüsseleinheiten pro Woche

    Die erste Schlüsseleinheit ist der Zügige Dauerlauf (ZDL). Damit werden, wie oben beschrieben, in kurzer Zeit viele Kalorien verbrannt. Als zweite Einheit der Woche folgt ein regenerativer, Langsamer Dauerlauf (LDL), also gemütliches, lockeres Joggen. Von Joggen spricht man, wenn man beim Laufen noch reden kann. Wie oben beschrieben, werden hier mehr Fettkalorien als Kohlenhydrate verbrannt und gleichzeitig wieder Kraft getankt – für weitere Laufeinheiten in dieser Woche. Die dritte Laufeinheit ist Der lange und langsame Lauf. Hier gilt die Empfehlung: Je länger und langsamer, umso besser. Dauert diese Laufeinheit länger als 90 Minuten, können Sie dieses Training als zweite Schlüsseleinheit einstufen. Wer viele lange und langsame Läufe macht, wird auch beim zügigen Dauerlauf mehr Fettkalorien verbrennen. Der lange Lauf wirkt also doppelt.

Mögliches Zusatztraining, um schneller an Gewicht zu verlieren

Wer als vierte Laufeinheit in der Woche noch ein Tempotraining als Fahrtspiel oder Intervalltraining auf der Bahn absolviert, integriert zugleich ein perfektes Herzkreislauftraining in seinen Laufplan. Solch ein Training macht selbstbewusst und stärkt zudem den Herzmuskel. Tempotraining ist in der Laufcampus-Methode die dritte Schlüsseleinheit und hilft ganz klar auch beim Abnehmen Und die fünfte Trainingseinheit für alle Streber: Eine zusätzliche lange und langsame Radtour tut den Beinen nicht weh, der Fettverbrennung aber extrem gut. Doch Vorsicht: Spinning gilt hier nicht. Nur langes und ruhiges Pedalieren ergänzt sinnvoll den Trainingsplan und unterstützt die Fettverbrennung.

Noch Fragen zum Joggen für Anfänger, Laufen oder Sport zum Abnehmen? Gerne, immer ganz persönlich bei einer Leistungsdiagnostik oder meinen Laufcamps auf Mallorca.

Persönliche Worte zu Ihren Zielen

Liebe Leserinnen und Leser dieses Beitrags, gestatten Sie mir noch ein paar persönliche Worte.

Zuallererst möchte ich Sie einmal beglückwünschen, dass Sie sich dem Thema Laufen und Abnehmen widmen. Es ist keine einfache Aufgabe, sich sportlich zu betätigen und gleichzeitig auf die Ernährung zu achten, aber es lohnt sich. Sie haben mit Ihrem Interesse an dem Thema den wichtigsten, den ersten Schritt bereits getan und das ist ein großer Erfolg!

Laufen ist eine großartige Möglichkeit, um abzunehmen und gleichzeitig Ihre Gesundheit zu verbessern. Es hilft nicht nur, Fett zu verbrennen, sondern auch Ihre Ausdauer und Ihr Herz-Kreislauf-System zu stärken. Außerdem kann Laufen auch eine positive Auswirkung auf Ihre geistige Gesundheit haben, da es Stress abbaut und Ihre Stimmung verbessert.

Ich möchte Sie ermutigen, weiterzumachen und dranzubleiben. Es wird nicht immer leicht sein, aber jedes Mal, wenn Sie laufen, bringt Sie einen Schritt näher zu Ihrem Ziel. Setzen Sie sich realistische Ziele und feiern Sie jeden Erfolg auf Ihrem Weg dorthin. Selbst wenn es nur kleine Erfolge sind, wie z. B. eine längere Laufstrecke oder das Erreichen Ihres Wunschgewichts, es ist ein Grund zu feiern.

Denken Sie daran, dass Abnehmen und Laufen keine schnellen Lösungen sind. Mindestens ein paar Monate werden Sie benötigen um größere Erfolge zu spüren. Aber das ist ja egal, schließlich geht es Ihnen um einen gesunden Lebensstil, der langfristig Bestand hat. Haben Sie Geduld mit sich und geben Sie nicht auf. Wenn Sie motiviert bleiben und dranbleiben, werden Sie erfolgreich sein.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg,

Ihr Andreas Butz

Hatte ich (Jahrgang 1965) schon erwähnt, dass ich einst 1993 mit dem Laufen deshalb angefangen habe, weil mir meine Frau eine Waage geschenkt hat? Nachzulesen in meinem allerersten Buc h Runner’s High – Die Lust zu laufen. Recht schnell habe ich bis zu 18 kg abgenommen.

Https://laufcampus. com/blogs/laufblog/laufen-abnehmen-und-fett-verbrennen

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