Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Sind E-Bikes für Kinder sinnvoll?

Muss es ein Kinder-E-Bike sein? Fest steht, dass es für die meisten Kinder aufregend ist, endlich Radfahren zu lernen. Sie wollen es unbedingt. Nicht gesagt ist jedoch, dass der Nachwuchs das Biken auch noch toll findet, wenn die erste Euphorie verflogen und die Erfahrung gemacht ist, dass das anstrengend sein kann und man vielleicht mit den Geschwistern, Mama und Papa nicht mithalten kann. Die Überlegung, der kindlichen Lust am Radeln mittels eines E-Bikes für Kinder auf die Sprünge zu helfen, liegt nahe. Aber ist es auch sinnvoll? Erfahre hier, was Eltern beachten sollten.

Dürfen Kinder überhaupt E-Bike fahren?

Grundsätzlich ist ein E-Bike, das bis 25 km/h unterstützt, einem normalen Fahrrad gleichgestellt. Ein solches Pedelec dürfen Kinder deshalb fahren. Mittlerweile gibt es Kinder-E-Bikes ab 20 Zoll, die ab sechs Jahren freigegeben sind.

Sinnvoll ist das aber nicht unbedingt, denn – hier sind sich die Experten einig –, um mit einem motorisierten Fahrrad zurechtzukommen:

    Sollte das Kind zunächst einmal das „normale“ Radfahren sicher beherrschen. Gleichgewicht und Koordination sollten ausgebildet sein. Lenken, schalten und bremsen müssen sicher klappen. Das Kind muss das nötige Gefahrenbewusstsein sowie ein Gefühl für die eigene Geschwindigkeit und die der anderen Verkehrsteilnehmer entwickelt haben. Schließlich ist es dank Motorunterstützung mit dem Kinder-E-Bike viel schneller unterwegs.

Vor allem Letzteres ist Frühestens mit zwölf Jahren, eher mit 14 oder 16 Lenzen, der Fall. Außerdem schadet es nicht, erst einmal den natürlichen Bewegungsdrang des Kindes zu unterstützen. Es „ohne Motor zu schaffen“, kann schließlich auch stolz machen.

E-Bike für Kinder: wann ist es sinnvoll?

In manchen Fällen kann es durchaus sinnvoll sein, seinem Kind ein E-Bike zu besorgen. Wichtig ist, neben den oben genannten Fähigkeiten, dass der Nachwuchs zunächst auf einem Unbefahrenen Areal mit dem Pedelec übt.

Das Kinder-E-Bike ist schwerer, was die Fahreigenschaften im Vergleich zu einem normalen Rad verändert. Zudem sollte sich der Nachwuchs an die Motorbeschleunigung, das Schalten und die kräftigen Bremsen gewöhnen, ohne Gefahr zu laufen, mit anderen Verkehrsteilnehmern zu kollidieren.

Nachdenken über ein Kinder-E-Bike kannst du zum Beispiel in diesen Fällen:

    Hast du selbst ein E-Bike, mit dem du auch Familientouren unternehmen möchtest, kann es die Motivation des Nachwuchses stärken, ebenfalls motorisiert unterwegs zu sein. Sonst verliert das Kind garantiert den Anschluss – und den Spaß. Weigert sich dein Kind partout, aufs Rad zu steigen, und verbringt die meiste Zeit am Computer oder Smartphone, kann ein E-Bike Anreiz sein, sich doch einmal auf den Sattel zu schwingen. Das ist immerhin weniger anstrengend, als allein zu treten, und flott unterwegs ist man auch. Hast du ein normales Rad, bist fit und möchtest mit der Familie regelmäßig Wochenendtouren fahren, hilft ein E-Bike fürs Kind, dass es mit den Erwachsenen mithalten kann. Das macht stolz und der Willen, das nächste Mal wieder mitzuradeln, ist eher vorhanden. Wohnst du in bergigem oder hügeligem Gelände, kann ein E-Bike dem Kind helfen, das Terrain zu bewältigen, ohne an seine körperlichen Grenzen zu kommen. Damit wirst du auch in der Routenauswahl von Familienausfahrten flexibler.

E-Bike für Kinder kaufen: darauf solltest du achten

Ein E-Bike für Kinder sollte nicht einfach nur ein geschrumpftes Erwachsenen-Pedelec sein. Das heißt, die Komponenten wie Schalt – und Bremshebel müssen auf die kleineren Hände und die Geringere Bedienkraft ausgelegt sein.

Auch die Beinkraft ist geringer, weshalb der Motor entsprechend sensibel auf den geringeren Druck auf die Pedale ansprechen sollte. Der Schub sollte nicht ruckartig kommen, sondern gleichmäßig und soft.

Bei vielen Kinder-E-Bikes ist das Tempolimit, ab dem sich der Motor abschaltet, Auf 20 km/h gedrosselt. Das ist vor allem bei jüngeren Kindern sinnvoll. Falls das Kinder-Pedelec eine Anfahrhilfe hat, sollte diese deaktivierbar sein, damit das E-Bike nicht unkontrolliert losschießt.

Das Display sollte so gestaltet sein, dass es das Kind nicht vom Fahren ablenkt: möglichst übersichtlich und schlicht. Die Bremsen sollten gut dosierbar und kräftig sein.

Das E-Bike sollte nicht zu schwer sein, sonst wird es für das Kind kompliziert handzuhaben. Mit zehn bis 15 Kilo musst du aber rechnen.

Was die Auswahl der richtige Rahmen – und Zollgröße angeht, gilt bei einem E-Bike für Kinder das Gleiche wie bei einem unmotorisierten Rad. Auf was du achten musst, erfährst du hier.

E-Bike für Kinder: Kosten und Optionen

Nicht nur das Gewicht eines E-Bikes für Kinder ist vergleichsweise hoch, auch der Preis. Gibt es hochwertige 20-Zoll-Kinderräder ohne Motor ab rund 500 Euro, bist du bei einem Kinder-E-Bike ganz schnell Im vierstelligen Bereich. Eine Menge Geld für etwas, aus dem das Kind gefühlt viel zu schnell wieder „rauswächst“.

Eine Alternative wäre es, nach einem Gebrauchten Kinder-E-Bike Ausschau zu halten. Um dessen Zustand beurteilen zu können, ist allerdings etwas Fachwissen notwendig – und es gibt weder Größen – noch Farboptionen.

Fazit

E-Bikes für Kinder können in bestimmten Situationen durchaus sinnvoll und nützlich sein. Eltern sollten sich aber der höheren Risiken, vor allem im Straßenverkehr, sowie der beträchtlichen Kosten für ein solches Bike bewusst sein.

Potenzial, gemeinsame Touren für alle Beteiligten freudvoller werden zu lassen und dem Kind durch das E-Bike Lust auf Bewegung zu machen, haben Kinder-Pedelecs allemal.

Https://www. bikes. de/magazin/bikes-technik/e-bike/e-bike-fuer-kinder

E-Bike fahren Radeln ohne zu schnaufen

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Immer mehr Menschen kaufen sich ein Fahrrad mit Elektromotor. Doch wie gesund ist radeln mit Motorunterstützung? Für wen lohnt es sich, ein teures E-Bike anzuschaffen? Und stimmt es, dass durch die E-Biker die Zahl der Verkehrsunfälle mit Radlern deutlich gestiegen ist? „Gesundheit!“-Reporter Fero Andsersen beleuchtet die Vor – und Nachteile des Pedelec – beziehungsweise E-Bike-Trends.

Von: Annette Hammerschmidt

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Motor an und schon wird Fahrradfahren zum Kinderspiel. E-Bikes sind im Trend, mit ihnen kann man viele Dinge transportieren und auch noch bergauf fahren. Gerade für ältere Menschen ist Radfahren oft beschwerlich, viele verzichten daher ganz darauf.

Christine Lauerer kann sich vorstellen, vom normalen Rad aufs E-Bike umzusatteln. Denn mit einem E-Bike wäre sie schneller unterwegs.

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

„Ich fahre immer mit meinem Mann und der ist schnell weg. Immer nur die Rücklichter zu sehen, ist auch nicht so schön. Fahrradfahren mit Elektromotor stelle ich mir einfacher vor. Dass ich dann auch mit ihm mithalten könnte.“

E-Biken ist gesund

E-Biken schont außerdem die Gelenke, trainiert das Herz-Kreislauf-System und die Ausdauer, wie Volker Groth beweist: Er radelt täglich 60 Kilometer zur Arbeit, ist topfit und kommt dank des Motors auch bei Gegenwind nicht über seine Belastungsgrenze.

Fahrrad zum E-Bike umbauen lassen

Die Auswahl ist groß, aber neues E-Bikes sind teuer. Deswegen hat Volker Groth einfach sein Fahrrad zum E-Bike umbauen lassen.

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Auch Christine Lauerer möchte ihr Rad gerne behalten. Für rund 1.600 Euro baut Maschinenbauer Stefan Schmidbauer ein Straßenfahrrad zum Pedelec um, das bis zu 25 km/h schnell fahren kann. Die Voraussetzung: Das Fahrrad sollte wertig und vor allem unfallfrei sein.

Die Geschwindigkeit steuert man über das Display am Lenker. Echte E-Bikes brauchen ein Nummernschild, sie können bis auf 45 km/h beschleunigen. Das Antriebs-System ist wartungsfrei. Da der Verschleiß bei E-Bikes allgemein aber höher ist, sollte man alle 2.000 km einen Rundum-Check durchführen lassen.

Sicherheitstraining

Doch zum E-Biken gehört nicht nur das richtige Fahrrad, sondern auch ein Sicherheitstraining: Denn die Zahl der Radunfälle, vor allem mit E-Bikes, ist in den letzten Jahren gestiegen. Richard Kramschuster ist seit 20 Jahren Trainer beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club und erklärt zu Beginn des Sicherheitstrainings, wie ein Fahrradhelm richtig sitzen muss:

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

„Wenn man sich nach unten beugt und der Helm vom Kopf fällt, ist er zu locker. Und das gilt sowohl für E-Bike Fahrer als auch für Radfahrer ohne Motor. Wer einen Helm aufhat, sollte ihn auch richtig aufsetzen: Genau mittig. Zwei Finger breit über der Nasenwurzel sollte die Helmunterkante sein, dann sitzt er waagerecht auf dem Kopf und schützt den Kopf optimal.“

Richard Kramschuster, ADFC

E-Bikes sind schwerer

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Um das E-Bike zu kontrollieren, sollte man zuerst lernen, richtig darauf zu „stehen“: Arme leicht gebeugt, drei bis fünf Zentimeter aus dem Sattel gehen, waagerecht auf den Pedalen stehen und den Blick drei bis fünf Meter in Fahrtrichtung.

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

„Der grundlegende Unterschied vom E-Bike zum normalen Rad ist, es hat einen Motor. Und damit hat es einen zusätzlichen Antrieb, der allerdings nur funktioniert, wenn man tritt. Das ist das Pedelec. Der zweite Unterschied ist, das Rad hat dadurch ein höheres Gewicht. Durch den Motor und durch den Akku hat man Gewichte teilweise zwischen 15 bis 25 kg. Diese Masse muss beherrscht werden. Dazu muss man also ein Gefühl fürs Fahrrad entwickeln – und üben. Ich empfehle jedem, der sich in Pedelec kauft, zunächst mit kleiner Unterstützungsstufe auf einem Parkplatz erstmal das Fahren mit dem Fahrrad zu trainieren.“

Richard Kramschuster, ADFC

Bremsen und Kurven Fahren – Tipps

Ganz wichtig beim E-Biken sind aber auch: Bremsen und Kurven fahren. Dafür hat Richard Kramschuster einen Tipp:

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

„Es gibt einen wichtigen Trick beim Kurvenfahren: Nicht stark am Lenker ziehen, denn sonst wird das Vorderrad instabil und rutscht weg. Besser den kompletten Oberkörper drehen. Dann dreht man das Fahrrad mit der Hüfte um die Kurve herum. Ihr müsst euch vorstellen, ihr habt hier auf den Schultern zwei Augen sitzen und so wie eure normalen Augen da hinschauen, wo ihr hinfahrt, sollen die Schulteraugen auch dahin schauen, wo ihr hinfahrt. Und wenn ihr euch so rumdreht, kommt ihr viel leichter um die Kurve, weil ihr das Fahrrad mit eurem gesamten Körper um die Kurve dreht.“

Richard Kramschuster, ADFC

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

„Hat ja auch wieder was für die Gesundheit, wenn wir in der Hüfte beweglich sind. Was für ein schwungvoller Tag! Und auch wer mit dem E-Bike fährt, tut jede Menge Gutes für Fitness und Gesundheit.“

Https://www. br. de/br-fernsehen/sendungen/gesundheit/ebike-fahrrad-radfahren-radeln-pedelec100.html

EBike vs. Fahrrad – welches Bike macht bei dir das Rennen?

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Der Volkssport Nummer 1 ist Radfahren. Mobilität, Unabhängigkeit, Freiheit und Sport – der Drahtesel vereint alles.

Du hast auch schon bemerkt, dass immer mehr eBikes auf den Straßen und Radwegen vorbei fahren? Das Zweirad-Leben ist im Wandel. Der Trend geht in Richtung Pedelec. Ganze 2,5 Millionen eBikes sind aktuell in Deutschland unterwegs, Tendenz steigend.

Stellt sich die Frage: „eBike oder Fahrrad, welches Fahrrad ist eigentlich das passende?“

Unsere kostenlose Checkliste hilft dir, das passende Bike zu finden:

Fahrrad oder eBike – eine Gegenüberstellung

Die Ausstattung

Alle Fahrräder und Elektroräder sind im Prinzip gleich. Abhängig von Preisklasse und Modellniveau sind bei beiden Fahrzeugen diesselbe Schaltung, diesselben Bremsen und Reifen vorhanden. Der Unterschied zwischen Fahrrädern und Pedelecs ist der Motor-Antrieb. Der Antrieb von eBikes setzt sich aus 4 Teilen zusammen:

    Motor-Einheit Display Fernbedienung für die Wahl der Unterstützungsstufen des Motors Akku + Ladegerät

Die erste Fahrt

Das normale Zweirad ist sofort einsatzbereit.

Sofern der Akku des eBikes noch nicht aufgeladen ist, ist das Aufladen das Einzige, was vor der ersten Ausfahrt mit dem E-Fahrrad beachtet werden muss.

Die Bedienung

Zur Bedienung eines klassischen Zweirades muss nicht viel gesagt werden: Aufsteigen und losfahren.

Ähnlich ist es auch bei einem Pedelec mit dem Unterschied, neben der Gangschaltung auch eine Schaltung für den eBike-Motor zu haben.

Dazu bieten die Hersteller eine tolle Möglichkeit, die Unterstützungsstufen des Motors sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Bei den meisten eBikes zum Standard zählt nämlich eine Fernbedienung am Lenker, über die die Motorunterstützung stärker oder schwächer gestellt wird. Die Unterstützungsstufe wird am Display angezeigt.

Daher heißt es: Ob und wie stark der Motor unterstützt, kann jeder selbst entscheiden!

EBike Info vom Experten: Je tiefer und mittiger der Akku und der Motor sitzen, desto einfacher wird das Steuern des eBikes. Daher unsere Empfehlung: Setze auf ein Elektrofahrrad mit Mittelmotor, da hier der Schwerpunkt am tiefsten sitzt.

Das Pedalieren

Bei normalen Rädern ist das Pedalieren ganz gewohnt und ruhig. Eine Rücktrittbremse ist je nach Fahrradmodell möglich. Selbst Elektroräder von Herstellern mit speziellen Motoren wie Bosch, Panasonic oder Impulse verfügen mittlerweile über eine Rücktrittbremse! Ansonsten heißt die Devise bei eBikes:

Nur mit Treten geht es voran!

Da die Energie der Motorunterstützung bei Mittelmotor-Modellen direkt auf die Kette wirkt, bekommt man die Leistung des Motors direkt mit. Sensoren im Motor messen ständig den Druck auf die Kette, sodass der Motor die Kette antreibt, ohne diesen Antrieb als unangenehm zu empfinden!

Bei eBikes mit Heckmotor oder Frontmotor, treibt der Motor jeweils ein Rad an, das Treten selbst bleibt unberührt.

Daher ist das Pedalieren mit eBikes nicht anders, es geht nur leichter!

Die Fahrt

Die Fahrperfomance selbst geht unentschieden aus, wenn man Fahrrad und Elektrofahrrad vergleicht.

Das normale Fahrrad kann in Sachen Gewicht punkten, da es sich den Motor-Antrieb mit seinen circa 6 kg sparen kann.
In Puncto Geländegängigkeit steht das Elektro-Fahrrad samt Akku und Motor dem Fahrrad in nichts nach! Wälder, Wiesen und sogar Trails sind kein Problem!

Bei Bergen und Anstiegen spielt das eBike seinen Trumpf. Bei unveränderter Trittfrequenz bezwingst du nun jedes steile Stück mit einem angenehmen Rückenwind:

    Endlich ohne verschwitzter Kleidung bei der Arbeitsstelle ankommen. Endlich kein Absteigen vor dem Berg. Endlich kein kräftezehrendes Quälen über den Hügel.

Zu den eBike-News zählt das Flyer Gotour 4 7.20 750 Wh 2019: Mit seiner stufenlosen Nabenschaltung wählst du keine bestimmten Gänge, sondern vielmehr passt du über den Drehgriff die Widerstandsstufe und die Trittfrequenz an!

Die Grenzen

Sowohl bei Fahrrädern als auch bei eBikes gibt es Grenzen. Fahrräder haben gegenüber dem eBike bei Bergen und Anstiegen einen klaren Nachteil. Hier heißt es mit reiner Muskelkraft die Leistung alleine bringen, um es bis nach oben zu schaffen – Schweiß und um Luft ringende Lungen inklusive ?

Die Grenze der eBikes scheint klar: Die Reichweite! Und hier gebe ich euch auch Recht: Durch den Akku ist die Reichweite mit Motorunterstützung begrenzt. Daher unser Tipp: Wähle ein eBike mit Lithium-Ionen Akku.

Während andere Akkus von Akkus aus dem Niedrigpreissegment bis 1.500 € meist Bleiakkus mit einer maximalen Reichweite von 30-50 km besitzen, schaffen es Li-Ion Akkus bis auf 200 km!

Das Motto meines Chefs: „Die Schwachstelle eines guten eBikes ist nicht der Akku, sondern der Sattel!“

Da sich der Akku aber schon innerhalb 1,5 Stunden um 50% aufladen lässt und das Netz der öffentlichen eBike-Ladestation sehr stark entwickelt, stellt der Alltag mit dem eBike keine wirkliche Grenze dar.

EBike-Geschwindigkeit

Die eBike-Geschwindigkeit ist auf 25 km/h beschränkt. Ist diese Geschwindigkeit erreicht, schaltet der Motor ab und unterstützt erst wieder bei einer Geschwindigkeit unter 25 km/h.

Eine weitere Beschränkung kann beim höheren Gewicht von eBikes erkennbar sein. Das Hochtragen in die Wohnung oder das Aufladen auf den Fahrradträger fordert etwas mehr Energie.

Der Preis

Was kostet ein eBike im Vergleich zum Fahrrad?

Hier liegt natürlich ein großer Unterschied. Aufgrund von Motor-Einheit und Akku liegt das eBike rund 1.000€ über den normalen Rädern. Der eBike-Preis liegt bei 2.000€ bis 4.000€. Normale Fahrräder gibt es schon ab rund 600€.

Die Klassiker unter den Pedelecs:

Die Klassiker unter den Fahrrädern:

Fazit

Ob Fahrrad oder Elektrofahrrad, Radeln ist gesund und macht Spaß.

    Besonders nach Verletzungen oder wenn Knie oder Oberschenkel nicht zu stark belastet werden sollen, ist das eBike mit seinem Elektro-Antrieb eine gute Wahl. Auch Berufstätige steigen immer mehr aufs eBike um, zumal sich die Arbeitsstätte von 50% der Arbeitnehmer nicht weiter als 10 km entfernt ist. Der PKW kann getrost stehen bleiben! Spannend ist das Ergebnis einer Studie das besagt, Dass eBike-Fahrer bei einer Strecke von 5 km mit dem Auto gleichziehen und gleichzeitig ankommen! Der häufigste Grund für den Elektrofahrrad-Kauf sind die unterschiedlichen PhysischenVoraussetzungen zwischen Ehepartnern. Ein eBike hilft, wenn man dem weitaus fitteren Partner einfach nicht mehr hinterher kommt!

Ob Fahrrad oder eBike – für jeden ist das passende Modell dabei!

EBike

► Besonders geeignet für körperlich beeinträchtigte Personen oder Perosnen mit etwas weniger Ausdauer, die sich trotzdem fit halten möchten

► keine Tretunterstützung bei leerem Akku

Fahrrad

Um genau das passende eBike für dich zu finden, haben wir hier eine kostenlose Checkliste für dich bereitgestellt:

Https://www. fafit24.de/blog/ebike-vs-fahrrad-welches-bike-macht-bei-dir-das-rennen

Pedelec – wo darf es fahren und wo nicht?

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Tretwerk möchte in diesem Beitrag über ein Fahrrad, das momentan heiß begehrt ist, berichten. Die Rede ist sowohl vom Pedelec als auch vom S-Pedelec. Das Pedelec ist bei vielen Fachhändlern momentan nur mit Wartezeit von Monaten zu bekommen – du kannst von Glück sprechen, wenn du wenigstens sofort ein Pedelec „von der Stange“ mitnehmen kannst. Tretwerk kann sich da noch glücklich schätzen, haben wir doch rechtzeitig den Wahnsinns Hype erkannt und unsere Lagerbestände an Pedelecs und S-Pedelecs rechtzeitig aufgestockt.

Eine kleine Begriffsklärung:

Es werden zwei Arten von Pedelecs unterschieden:

Einmal das “normale” Pedelec mit einer Tretunterstützung bis 25 km/h und das schnelle S-Pedelec mit einer Tretunterstützung bis maximal 45 km/h Geschwindigkeit. Beide Pedelec Fahrräder sind Elektrofahrräder und dürfen rechtlich gesehen selbstverständlich am Straßenverkehr teilnehmen.

Jedoch gibt es unterschiedliche Vorschriften, die von der StVO (Straßen-Verkehrs-Ordnung) vorgeben werden. Umgangssprachlich werden beide Fahrräder als E-Bikes bezeichnet, was juristisch aber nicht korrekt ist. Gemäß der StVO ist ein E-Bike ein Fahrzeug mit Hilfsmotor, bei dem der Radfahrer die geltenden gesetzlichen Vorschriften eines Kleinkraftrades zu beachten hat.

Pedelec, E-Bike fahren und die rechtlichen Bestimmungen – nicht immer einfach!

Der Begriff Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Dieses Fahrrad ist im Grunde ein Hybrid, d. h. es hat einen Elektro Motor, der aber nur unterstützend arbeitet, wenn du deine Muskelkraft zum Pedalieren einsetzt. Die maximale Unterstützung des Motors beim Elektrofahrrad darf dabei 250 Watt nicht überschreiten. Moderne Pedelecs verfügen in der Regel über eine sogenannte Anschiebhilfe, die aber auf 6 km/h Geschwindigkeit begrenzt sein muss. Bei diesem Typus von Elektro-Fahrrad besteht keine Versicherungspflicht und du brauchst auch kein Versicherungskennzeichen. Eine Helmpflicht besteht auch nicht.

Anders sieht es bei dem schnellen S-Pedelec aus. Hier schreiben die gesetzlichen Regelungen vor, dass der S-Pedelec-Fahrer zwingend ein Kennzeichen am Elektro-Fahrrad anbringen muss und einen Führerschein der Klasse AM benötigt. Darüber hinaus gelten spezielle Vorschriften der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung), die z. B. besagen, dass mit einem S-Pedelec keine Radwege und keine Einbahnstraßen befahren werden dürfen. Ebenfalls besteht bei den S-Pedelecs im Gegensatz zu dem normalen Pedelec eine Helmpflicht. Wichtig zu wissen ist darüber hinaus, dass bei einem S-Pedelec kein Anhänger an das E-Bike gekoppelt werden darf. Das Mindestalter für das Fahren eines S-Pedelecs ist auf 16 Jahre gemäß einer EU-Richtlinie festgeschrieben.

Es versteht sich von selbst, dass du als Radfahrer eines der schnellen S-Pedelecs ebenfalls nach den gesetzlichen Vorschriften der EU-Verordnung eine Haftpflichtversicherung ähnlich wie bei einem Auto benötigst. All dies ist natürlich teurer als bei einem normalen Pedelec und lass dich bitte nicht

Von irreführenden und falschen Meinungen in den Social Media Publikationen verunsichern. Der Bußgeldkatalog ist eng gefasst und das Gesetz erlaubt nicht den geringsten Spielraum in der Auslegung der Vorschriften.

Bitte bastle als Pedelec Fahrer weder beim S-Pedelec noch beim E-Bike an der Technik herum – ein sogenanntes Motor Tuning kommt teuer zu stehen, du verlierst beim S-Pedelec sofort die Betriebserlaubnis und auch beim E-Bike wird es rechtliche Probleme geben – von einem sehr hohen Bußgeld ganz zu schweigen. Es dient dem Schutz der Fußgänger und anderer Verkehrsteilnehmer, dass der Gesetzgeber klare Vorgaben ins Gesetz hineingeschrieben hat und keine Sekunde zögern wird, diese auch durchzusetzen!

Außerdem wirst du bei einem eventuellen Unfall mit deiner Versicherung mächtigen Ärger bekommen und nicht nur auf deinem Schaden sitzen bleiben, sondern auch noch im schlimmsten Fall schadenersatzpflichtig gegenüber dem Unfallgegner sein. Ein Fahrverbot droht ebenfalls.

Worin unterscheidet sich ein elektrogetriebenes Fahrrad von einem E-Bike (Mofa)?

Heute wird in der Sprache alles in einen Topf geworfen. Wir sprechen von E-Bike, meinen aber kein Mofa, sondern ein Elektrofahrrad. Klar, dass der Begriff E-Bike einfach griffiger ist, als das etwas sperrige Wort Pedelec oder S-Pedelec, für die schnell fahrende Variante der Elektrofahrräder.

Die StVZO macht den Unterschied deutlich. Gemäß der Funktion der einzelnen Fahrräder gelten für den Radfahrer unterschiedliche Verordnungen. Ab November 2003 wurden länderübergreifende EU-Regelungen getroffen. Im Januar 2019 und im Januar 2020 wurde die EU-Konformitätserklärung dann in jeweils nationales Recht umgesetzt – so auch in Deutschland.

Ein E-Bike (Mofa) Fahrer benötigt keine Muskelkraft über die Pedale, wie es beim normalen Fahrrad notwendig ist. Die Geschwindigkeit eines E-Bike lässt sich stufenlos über einen Gasgriff steuern und überschreiten die Leistungsdaten des Akkus 500 Watt, und ist die maximale Geschwindigkeit höher als 20 km/h ausgelegt, spricht der Gesetzgeber bei diesem Rad von einem Mofa oder Kleinkraftrad. Selbstverständlich brauchen diese Räder auch ein Versicherungskennzeichen sowie eine Betriebserlaubnis des jeweiligen Herstellers.

Für diese Kraftfahrzeuge (Kleinkrafträder) brauchst du ebenfalls eine Fahrerlaubnis mit dem Buchstaben Klasse AM. Eine Helmpflicht und eine Mofa-Prüfbescheinigung verstehen sich von selbst.

Da diese Fahrräder schnell sind, dürfen sie ausschließlich auf der Straße fahren und haben auf Gehwegen schon wegen der erhöhten Unfallgefahr für Fußgänger nichts verloren. Zuwiderhandlungen führen unweigerlich zu einem hohen Euro Bußgeld – das geht echt ins Geld!

Du tust sicherlich gut daran, dich dann und wann nach Gesetzesänderungen zu erkundigen, denn gerade was die neuen Verkehrsmittel, wie z. B. E-Scooter angeht, ist viel im Fluss. Die Polizei wird dir auf jeden Fall mit Informationen behilflich sein.

Wo darf das E-Bike (Pedelec) fahren?

Die Regeln sind für den Fahrer klar definiert: Gemäß den Bestimmungen der StVZO gelten Pedelecs bis 25 km/h als Fahrräder und sind daher als normale Räder zu werten. Das bedeutet, dass ausgewiesene Fahrradwege benutzt werden müssen, wenn ein entsprechendes Hinweisschild vorhanden ist. Dies ist eine sehr wichtige Vorschrift, denn sie dient dem Schutz des Fahrers und verhindert so gefährliche Begegnungen mit Autos und anderen Verkehrsteilnehmern.

Bei S-Pedelecs sieht es ein bisschen anders aus. Diese Fahrzeuge zählen weder zu den Fahrrädern noch gelten sie als Mofas. Das Fahren auf Rad – und Gehwegen ist für diese Klasse von Fahrrädern tabu. Für diese Fahrzeuge ist die Straße und nicht der Radweg vorgeschrieben. Alles andere bedeutet für den Fahrer ein teures Bußgeld zu riskieren.

Sie sehen von außen zwar wie ein normales Pedelec aus, sind jedoch verkehrsrechtlich als Leichtkrafträder eingestuft nach Klasse L1e-B bei Zweirädern und L2e bei Dreirädern).

Disclaimer

Mit diesem Artikel will Tretwerk einen kleinen Leitfaden zum Thema “Pedelec – wo darf es fahren und wo nicht? – Tretwerk erklärt, was zu beachten ist” allen Fahrrad Fans an die Hand geben. Wir haben den Artikel nach sorgfältiger Recherche erstellt und versucht einen möglichst umfassenden und unterhaltsamen Einblick über das recht komplexe Thema zu geben.

Der Beitrag erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und bedeutet auch inhaltlich keine Rechtsberatung. Für versehentliche Fehler in der Information übernimmt Tretwerk keine Haftung. Deine Anregungen und Kommentare sind sehr willkommen. Mail oder Anruf genügt. Wir nehmen uns die nötige Zeit für dich! Tretwerk und Fahrrad – nicht zu trennen!

Https://www. tretwerk. net/blog/pedelec-wo-darf-es-fahren-und-wo-nicht/

E-Bike Helmpflicht

Die E-Bike Helmpflicht wirft immer wieder Fragen auf. Beim Fahren mit einem klassischen Fahrrad ist es in Deutschland jedem selbst überlassen, im Straßenverkehr einen Helm aufzusetzen. Doch ist dies anders, wenn wie beim E-Bike die Unterstützung durch einen Motor hinzu kommt? In welchen Fällen eine E-Bike Helmpflicht besteht, welche weiteren Vorschriften es für Elektrofahrräder gibt und ob du als Radfahrer auch einer Versicherungspflicht unterliegst, erfährst du hier.

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Für welches Fahrrad besteht Helmpflicht?

Ob auf deinem E-Bike Helmpflicht besteht, hängt von der verkehrsrechtlichen Klassifizierung deines Elektrofahrrads ab. Umgangssprachlich werden alle Fahrräder mit Motorunterstützung gerne als E-Bikes bezeichnet. Tatsächlich wird verkehrsrechtlich jedoch zwischen Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes unterschieden.

Was ist ein Pedelec?

Ein Pedelec (kurz für „Pedal Electric Cycle“) ist ein Fahrrad mit einem Motor, der eine maximale Leistung von 250 Watt erbringt. Das Besondere am Pedelec: Es bietet eine Tretunterstützung bis 25 km/h. Das heißt: Der Motor schaltet sich nur hinzu, wenn du in die Pedale trittst und langsamer als 25 km/h unterwegs bist. Darüber hinaus funktioniert das Pedelec wie ein normales Fahrrad und du musst ohne die Unterstützung des Motors treten. Pedelecs dürfen zudem über eine Anfahrhilfe von maximal 6 km/h verfügen.

Verkehrsrechtlich werden Pedelecs als normale Fahrräder eingestuft. Deshalb besteht für Pedelecs keine Helmpflicht und du brauchst kein Versicherungskennzeichen. Auch auf allen gekennzeichneten Radwegen darfst du mit deinem Pedelec wie mit einem normalen Fahrrad fahren.

Was ist ein S-Pedelec?

Bietet dein Pedelec die Tretunterstützung bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h an, handelt es sich um ein sogenanntes S-Pedelec oder auch Speed Pedelec. Der Motor eines S-Pedelecs darf eine Leistung von bis zu 4.000 Watt erbringen und ist damit erheblich leistungsstärker als der eines Pedelecs. Aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit und Motorleistung gelten S-Pedelecs verkehrsrechtlich als Kleinkrafträder. Daher musst du als Fahrer eines S-Pedelecs einen Führerschein der Klasse AM oder höher besitzen und darfst im Straßenverkehr unter keinen Umständen auf Radwegen fahren.

Beim Fahren eines S-Pedelecs, also eines Kleinkraftrads, greift die gesetzliche Helmpflicht. Darüber hinaus bist du verpflichtet, dein S-Pedelec zu versichern und ein Versicherungskennzeichen zu benutzen. Wenn du die jeweiligen Vorschriften nicht beachtest, musst du mit einem Bußgeld rechnen.

Was ist ein E-Bike?

Als E-Bike werden verkehrsrechtlich Elektrofahrräder bezeichnet, deren Motor auch ohne Tretbewegung bis zu 20 oder 25 km/h beschleunigt und über eine Motorleistung von maximal 500 Watt verfügt. Da der Radfahrer sich mit einem E-Bike auch ohne eigenes Zutun schnell fortbewegen kann, gelten diese Bikes bis 20 km/h als Leichtmofas und bis 25 km/h als Mofas. Für das Fahren mit einem Mofa müssen einige Vorschriften erfüllt werden: Mofas dürfen erst ab einem Mindestalter von 15 Jahren genutzt werden. Mofa-Fahrer, die nach dem 01. April 1965 geboren sind, müssen jedoch eine Prüfbescheinigung oder einen Führerschein besitzen. Personen, die vor diesem Stichtag geboren sind, brauchen zum Fahren eines als Mofa klassifizierten E-Bikes lediglich einen Ausweis.

Im Hinblick auf die E-Bike Helmpflicht muss genau hingeschaut werden: E-Bikes, die bis 20 km/h beschleunigen und als Leichtmofa gelten, sind von der Helmpflicht befreit. E-Bikes, die als Mofa auf eine Geschwindigkeit von 25 km/h kommen, unterliegen jedoch der Helmpflicht. Sowohl für Leichtmofa – als auch Mofa-E-Bikes besteht Versicherungspflicht und du musst ein Versicherungskennzeichen anbringen. Radwege darfst du mit deinem E-Bike nur befahren, wenn ein Zusatzschild mit Aufschrift „Mofas frei“ oder „E-Bikes frei“ dir dies erlaubt.

Https://www. kalkhoff-bikes. com/de_de/lexikon/e-bike-helmpflicht

Europäische Studie zeigt, dass E-Bike fahren gesund ist

Eine Europäische Studie lehrt uns, dass E-Bike fahren gesünder ist als normales Fahrradfahren. An der Radfahrstudie, die von der Europäischen Kommission finanziert wurde, nahmen 10.000 Menschen aus sieben europäischen Städten teil. Um herauszufinden, welche der beiden Optionen am gesündesten ist, wurde die Menge an Energie untersucht, die der jeweilige Radfahrertyp pro Woche verbraucht. Das Ergebnis: Radfahrer auf einem E-Bike verbrauchen deutlich mehr Energie!

Warum ist E-Bike fahren gesund?

Was ist der Grund dafür, dass E-Bike Fahrer einen höheren Kraftaufwand haben? Natürlich ist der Kraftaufwand auf einem normalen Fahrrad höher. Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch, dass jeder, der ein E-Bike besitzt, es einfach viel mehr nutzt. Die zusätzlichen Kilometer bedeuten auch zusätzliche Anstrengung, da selbst mit Tretunterstützung noch eigene Kraft aufgewendet werden muss. Zudem ist die durchschnittliche Fahrtdistanz von E-Bike Fahrten deutlich höher als die von gewöhnlichen Fahrradfahrten. Das liegt größtenteils daran, dass mit einem E-Bike längere Strecken ersetzt werden, die sonst mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Auch wenn E-Bike Fahrer also aufgrund der Tretunterstützung einen geringeren Aufwand pro Kilometer haben, können sie diesen durch längere Strecken und eine längere Fahrtzeit kompensieren. Die Behauptung, dass ein E-Bike im Gegensatz zu einem normalen Fahrrad ungesünder ist, kann somit widerlegt werden!

Die Methodik der Studie: Energiemessung beim E-Bike fahren

Die Studie drückt die Radfahrleistungen in Metabolic Equivalent Task minutes per week (MET min/wk) aus. Dies ist ein Maß für die Menge an Energie, die durch eine bestimmte körperliche Anstrengung erzeugt wird. In der Studie wird die Anstrengung eines normalen Radfahrers mit der eines E-Bike Nutzers verglichen. Aus den Daten geht hervor, dass ein normaler Radfahrer durchschnittlich 4085 METs und ein E-Bike Nutzer durchschnittlich 4464 METs verbraucht.

Bei diesem Ergebnis ist die zurückgelegte Strecke jedoch ein nicht ganz unwichtiges Detail, da der E-Bike Nutzer im Durchschnit fast 5 km mehr pro Woche zurücklegt.

Die Studie lässt schließen, dass der Kalorienverbrauch beim E-Bike vs. Fahrrad vergleichbar ist und beim E-Bike fahren teilweise sogar höher sein kann. Wie bereits erwähnt, beweist die Studie, dass die durchschnittliche Fahrtdauer und die Fahrtstrecke mit dem E-Bike höher und länger sind als beim normalen Fahrradfahren. Auch wenn man im Durchschnitt beim normalen Fahrradfahren mehr Tretkraft aufwenden muss, um in Bewegung zu kommen, gleicht sich dies beim E-Bike fahren aufgrund der längeren Strecken wieder aus. Denn wenn man E-Bike nicht kräftig in die Pedale tritt, liefert der Motor auch keine Unterstützung. Bei einer höheren Tretkraft ist der Kalorienverbrauch deshalb automatisch auch höher. Der Elektroantrieb eines E-Bikes wirkt demnach unterstützend und ist durch den Wechsel von Anstrengung beim Treten und Entlastung durch den Motor sogar schonend für die Gelenke und den Kreislauf. Man kann bezüglich des Kalorienverbrauchs beim E-Bike fahren mit ca. Kalorien pro Stunde rechnen. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass der Kalorienverbrauch von vielen Faktoren wie beispielsweise dem Körpergewicht, der Geschwindigkeit, der Beschaffenheit der Fahrbahn und weiteren Einflüssen bestimmt wird.

Die Studie kommt zu dem Fazit, dass E-Bikes aufgrund größerer Distanzen und längerer Fahrtdauer die körperliche Aktivität fördern und sie deshalb als gesundes und nachhaltiges Transportmittel stärker gefördert werden sollten. Laut Untersuchung ist die durchschnittliche Distanz pro Woche, die E-Bike Fahrer zurücklegen, deutlich größer als die der normalen Radfahrer. Folglich ist ein E-Bike ideal für längere Fahrten und stellt eine hervorragende Lösung für Mobilitätsprobleme im Pendlerverkehr dar. Die Frage “E-Bike oder normales Fahrrad?” lässt sich damit demnach für Radfahrer, die täglich eine längere Strecke zurücklegen wohl leicht beantworten: E-Bike fahren ist gesund und dank des Elektroantriebs schonend für die Gelenke und den Kreislauf.

Wenn du dich von den gesundheitlichen Vorteilen des E-Bike-Fahrens selbst überzeugen möchtest, kannst du einen QWIC Händler in deiner Nähe auf unserer Webseite suchen und telefonisch eine E-Bike-Probefahrt anfragen.

Https://qwic. de/news-item/in-den-medien/europaeische-studie-elektrofahrraeder-scheinen-gesuender-zu-sein-als-normale-fahrraeder/

Fahrradweg oder Straße? Hier muss ein E-Bike fahren

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Mit einem E-Bike sind Sie schnell unterwegs – ob auf dem Fahrradweg oder der Straße. Wo Sie aber rechtlich gesehen mit einem E-Bike fahren müssen, erklären wir auf dieser Seite.

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E-Bike: Auf der Straße oder auf dem Fahrradweg?

Ob Fahrradweg oder Straße – das können Sie erst beantworten, wenn Sie den Unterschied zwischen den verschiedenen E-Bikes kennen:

Https://praxistipps. focus. de/fahrradweg-oder-strasse-hier-muss-ein-e-bike-fahren_60008

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Der Motor macht’s: E-Bike oder Pedelec?

Das E-Bike unterscheidet sich vom Pedelec

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

In den letzten Jahren ist das E-Bike ein immer größerer Trend geworden. Gerade für ältere Personen stellt es eine gute Möglichkeit dar, trotzdem aktiv durch den Alltag zu radeln. Da das E-Bike allerdings nicht mit einem Pedelec oder einem normalen Rad zu vergleichen ist, gelten dafür auch andere Verkehrsregeln und Gesetze, die jeder E-Bike-Fahrer kennen sollte.

Kleiner, aber feiner Unterschied

Häufig wird das E-Bike mit dem S-Pedelec gleichgesetzt. Das ist so nicht ganz korrekt.

Das Pedelec

Beim Pedelec werden die Tretbewegungen ledigich durch einen Elektomotor unterstützt. Wenn man hier nicht selbst in die Pedale tritt, dann ist ein aktives Fortbewegen auch nicht möglich. Mit dem Pedelec müsst ihr auf Fahrradwegen fahren. Wer das nicht macht, muss mit einer Buße von rund 15€ rechnen.

Das E-Bike

Anders ist es beim E-Bike, welche auch als Leichtmofas gelten. Hier lassen sich Geschwindigkeit und Elektromotor ganz einfach am Lenker bedienen. Man muss nicht zwingend trampeln, um voran zu kommen. Den Part übernimmt der Motor. Wichtig ist nur, dass man sein Gleichgewicht hält. Außerdem muss man 15 Jahre alt sein und benötigt für das E-Bike mindestens einen Mofaführerschein. Wenn man über 25 km/h fahren kann, dann benötigt man einen Führerschein der Klasse M.

Radwegnutzung

Während man beim Pedelec in etwa die selben Regeln wie beim normalen Fahrradfahren beachten kann, muss man beim E-Bike auf weit mehr achten.

E-Biker dürfen nicht auf Fahrradwegen fahren, es sei denn diese Wege sind durch ein ‘’Mofas frei’’- Zusatzschild gekennzeichnet. In Einbahnstraßen dürfen E-Biker auch nicht in die entgegengesetzte Richtung fahren, da sie als Kleinkraftfahrzeuge gelten. Mit einem Pedelec ist das allerdings kein Problem. Auch Fußgängerzonen, die für Fahrräder freigegeben sind, dürfen nur mit Pedelecs befahren werden.

Https://radbonus. com/portfolio-posts/e-bikeoderpedelec/

Pro und Contra E-Bike

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Dafür, dass es mich in der Landschaft verteilt hat, kann das E-Bike nichts. Es ging bergab – und ich brauchte in dem Moment die elektrische Unterstützung nicht. Mit einem normalen Rad wäre ich auch nicht langsamer gewesen. Oder doch. Denn mit einem normalen Rad hätte ich mir die Reise erst gar nicht angetan.

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Https://www. derstandard. at/story/2000139096988/pro-und-contra-e-bike

8 Gründe für ein Pedelec oder E-Bike – das Elektrofahrrad überzeugt!

Kann man mit einem Elektrofahrrad wie mit einem normalen Fahrrad fahren

Pedelecs und E-Bikes sind nicht nur technisch zukunftsweisend, sondern liegen auch voll im Trend. Es gibt viele gute Gründe, auf ein E-Bike umzusteigen oder sich diesen zusätzlichen Luxus zu gönnen. Lesen Sie in unserem Artikel, warum das so ist.

1. Pedelec umweltfreundlicher als Auto

Wie kann man im Alltag den eigenen Beitrag zum Schutz der Umwelt und des Klimas leisten? Öfter mal mit dem E-Bike oder Pedelec statt mit dem Auto fahren! Immerhin sind 60 % der Autofahrten kürzer als sieben Kilometer und können somit leicht und komfortabel mit dem E-Bike oder Pedelec erledigt werden. Pedelecs oder E-Bikes verursachen nur sehr geringe CO2-Emissionen, keine Feinstaub-Emissionen und sind nahezu geräuschlos. Der Umstieg vom Auto auf das Pedelec im Stadtverkehr würde somit Abgase, Lärm und Unfälle enorm vermindern. Praktisch: E-Bike und Pedelec kann man in Bus und Bahn mitnehmen. Die Schonung von Umwelt und Klima spart nicht nur Kosten, sondern steigert die Lebensqualität ums Vielfache.

2. Das Pedelec fördert die Fitness

Ja, ein Fahrrad ohne E-Antrieb bedeutet mehr Muskeleinsatz. Jedoch ist erwiesen, dass Besitzer eines Pedelecs dreimal so viel Fahrrad fahren wie normale Fahrradfahrer! Besitzen Sie ein E-Bike, ist demnach die Wahrscheinlichkeit, dass Sie regelmäßig und über größere Strecken hinweg Fahrrad fahren, deutlich größer. Und besonders bei der Gesundheitsvorsorge gilt: regelmäßige Bewegung trägt wesentlich besser zur Erhaltung der Gesundheit bei, als die seltenen Besuche im Fitness-Studio. Deshalb macht das Pedelec-Fahren gerade bei alltäglichen Strecken wie zum Einkauf oder zur Arbeit so viel Sinn. Zudem kann man mit einem E-Bike oder Pedelec auch solche Gelegenheiten für eine Fahrradtour wahrnehmen, die man vorher mit dem PKW erledigen musste: Lasten – und Kindertransporte sind mit dem elektronischen Antrieb keine Hindernisse mehr.

Ohne Treten geht nix.

Auch beim Pedelec muss man eigene Kraft aufwenden: da man motiviert wird, auch weitere Strecken mit dem Fahrrad zu bewältigen, steigt der Trainingseffekt durch den zusätzlichen Muskeleinsatz und die Regelmäßigkeit des Trainings. Schon 30 Minuten Fahrradfahren am Tag genügen, um ihre Gesundheit nachhaltig zu stärken. Auch untrainierte oder gesundheitlich angeschlagene Menschen können so schonend wieder den Genuss des Radfahrens erleben.

3. Pedelec fahren unglaublich viel Spaß

Mit einem E-Bike oder Pedelec macht das Fahrrad fahren einfach mehr Spaß! Die Hürde, auf das Fahrrad zu steigen und auch große Strecken zu meistern sinkt erheblich. Neben dem Bergauffahren wird auch das Anfahren an Ampeln erleichtert. Im Autoverkehr kann man mit der Geschwindigkeit von 30 oder mehr km/h mithalten. Zudem macht es einfach Laune, an anderen Radlern oder gar Autos mühelos vorbei zu ziehen!

Fazit: mit einem Elektrofahrrad macht das Radeln mehr Spaß. Zudem werden Sie sich durch das regelmäßige Training bald fitter fühlen – was auch zu einem glücklicheren Leben beiträgt.

4. Schnellstes Verkehrsmittel in der Stadt – das Pedelec

Kein Fortbewegungsmittel ist in der Stadt schneller als das Fahrrad – vor allem wenn man die Parkplatzsuche mit einberechnet. Darauf setzen auch die schnellen Fahrradkuriere, die Güter in der Stadt schnell und umweltfreundlich von A nach B bringen. Noch flotter ist natürlich ein elektronisch angetriebenes Pedelec oder E-Bike, mit dem Sie leicht im Autoverkehr mitfließen können. An Ampeln hilft Ihnen das Pedelec, schnell anzufahren und selbst bei Gegenwind oder Steigungen machen Sie mit Leichtigkeit 30 km/h. Neben Straßen können Sie auch die günstig gelegenen Fahrradwege und Abkürzungen nutzen und so den Verkehrsstaus, Baustellen und Umleitungen entgehen. In der nächsten Rush-Hour werden sie sich freuen, am Stau vorbei zu fahren und dabei noch etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Zu Guter Letzt entfällt die lästige und langwierige Parkplatzsuche – Parken Sie einfach direkt da, wo Sie hin müssen. In der Stadt ist nichts schneller als das Pedelec.

5. Jeden Monat Geld sparen – Pedelec statt Auto fahren

Pedelecs sind deutlich günstiger als öffentliche Verkehrsmittel oder der PKW. Obwohl der Anschaffungspreis zunächst etwas höher ausfällt als bei einem normalen Fahrrad (aber deutlich unter dem des PKW liegt) rechnet sich das E-Bike-Fahren. Zudem kann das Pedelec oder E-Bike auch über Leasing-Raten finanziert werden. Sie sparen bares Geld, da die hohen Kosten für Benzin, Kfz-Versicherung und Parkgebühren wegfallen. In Zukunft werden die Energiepreise weiter wachsen, was den Bedarf an betriebsgünstigen Verkehrsmitteln steigen lässt. Immerhin benötigen Sie nur circa 10 Cent, um den Akku Ihres Pedelecs mit Treibstoff in Form von Strom zu versorgen! Für ein Pedelec ist eine Versicherung keine Pflicht, freiwillige Versicherungen gegen Diebstahl und Beschädigung gibt es jedoch schon ab wenigen Euro pro Monat.

Fazit: Das E-Bike oder Pedelec ist um ein vielfaches kostengünstiger als die Haltung eines PKWs. Kosten sparen Sie nicht nur für sich selbst, sondern auch aufgrund der geringeren Umweltbelastung.

6. Ohne Schwitzen mit dem Pedelec ins Büro

Mit dem Fahrrad ins Büro? Bisher war für viele ein Hinderungsgrund, dass sie nicht in verschwitzter Kleidung am Arbeitsplatz ankommen wollten. Das ist nun kein Argument mehr: Mit dem E-Bike erbringen sie zwar sportliche Leistung, können den Einsatz aber dank des Antriebs so regulieren, dass Sie nicht ins Schwitzen kommen müssen. Selbst das Tragen eines Fahrradhelms muss so nicht mehr schweißtreibend sein. Die meisten Pedelecs erlauben eine Einstellung des Unterstützungsgrads. So können Sie auf dem Weg zur Arbeit entspannter strampeln und am Wochenende mit weniger Unterstützung Sport treiben.

7. Pedelec sicherer als Auto

Pedelecs sind leichter und langsamer als PKWs und erhöhen somit die Sicherheit im Straßenverkehr. Man ist wendiger und kann schneller reagieren. Der motorisierte Antrieb macht das Fahrrad stabiler, da es nach dem Anfahren schneller auf die Geschwindigkeit beschleunigt wird, in der es weniger leicht umkippen kann. Dies gilt sowohl für das Anfahren an Kreuzungen wie auch bei Fahrten den Berg hinauf. Auch andere Verkehrsteilnehmer werden durch ein E-Bike weniger gefährdet. In Ländern mit hohem Fahrrad-Verkehr sind tödliche Unfälle am niedrigsten – je mehr Autos, desto mehr Unfälle.

8. Smartphone nutzen aber Drahtesel fahren?

Viele Gründe sprechen für ein E-Bike oder Pedelec. Entscheiden Sie sich für ein gesundes Leben, für Nachhaltigkeit und Umweltschutz – und natürlich für mehr Spaß am Fahren! Wenn Sie sich schon jetzt ein zukunftsfähiges Fortbewegungsmittel zulegen, werden Sie sich in einigen Jahren freuen: Wegen Ihrer gesteigerten Fitness und Gesundheit, mehr Lebensfreude und geschontem Geldbeutel. Wer nutzt heute noch ein Telefon mit Wählscheibe? Wer fährt noch gerne Auto ohne Servolenkung oder Klimaanlage? Der technische Fortschritt begegnet uns in vielen Bereichen unseres Lebens. Mit dem Pedelec ist die nächste Generation des modernen Fahrradfahrens in unserem Leben angekommen, mehr als 2 Millionen Deutsche fahren bereits eine Elektrofahrrad. Was ist mit Ihnen?

Machen Sie eine Probefahrt beim Fachhändler in Ihrer Nähe und überzeugen Sie sich selbst davon! Sie werden es lieben! Versprochen!

Hier gibt es besondere E-Bike und Pedelec Angebote unserer Premium Händler

Https://www. greenfinder. de/news/show/8-gruende-fuer-ein-pedelec-oder-e-bike-das-elektrofahrrad-ueberzeugt/

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