Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Winter – E-Bike fahren oder lieber stehen lassen?

Sobald es draußen kälter wird, stehen Besitzer von E-Bikes vor der Frage: Soll und kann ich mein E-Bike im Herbst und Winter denn nutzen? Grundsätzlich gilt, dass dies durchaus möglich ist, sofern die Witterungsverhältnisse nicht zu harsch sind und der Fahrer sich in kälteren Konditionen auf seinem Bike noch wohlfühlt. Vorausschauendes Fahren ist natürlich eine Voraussetzung, um sicher durch den Winter zu kommen.

Eine Tour mit dem E-Bike durch den spätherbstlichen Wald, oder an schneebedeckten Feldern vorbei, kann eine wahre Wohltat sein. Und es spricht auch nichts dagegen. Durch die Motorunterstützung ist das Pedelec sogar besser für solche Ausflüge geeignet als ein Fahrrad ohne Motor. Der Kraftaufwand ist geringer, weshalb der Fahrer weniger schwitzt. Das hat den Vorteil, dass man kuschelig warme Winterkleidung tragen kann, ohne zu schnell auszukühlen. Hier bewährt sich der Zwiebel-Look: Mehrere Kleidungsschichten übereinander, zusätzlich warme Handschuhe, sowie Schutz für Ohren und Kopf.

Nebst guter Kleidung ist auch eine helle Beleuchtung bei einem E-Bike nicht zu unterschätzen. Je mehr Reflektoren das Pedelec hat, desto besser wird man in der dunklen Jahreszeit gesehen.

Was muss man beim E Bike Akku bei Kälte beachten?

Am liebsten ist es dem Motor eines E-Bikes, wenn das Thermometer irgendwas zwischen 5 und 30 Grad anzeigt. Aber hochsommerliche Temperaturen bis 40 Grad oder eisige bis -10 Grad sollten ihm auch nichts ausmachen. Über den Akku muss man sich im Winter auch keine Sorgen machen. Denn der wird durch die Stromentnahme während der Fahrt schön gewärmt. Die Batterie wäre dem Eigentümer jedoch äußerst dankbar, wenn sie nicht dauerhaft bei Frost draußen am Bike verweilen muss.

Winterreifen für E Bikes

Ein weiterer Trick, um auch im Winter mit dem E-Biks sicher unterwegs zu sein ist ein geringerer Reifendruck. Ist der Druck im Reifen gesenkt, führt das zu einer höheren Auflagefläche. Die Rutschgefahr wird dadurch reduziert. Extra Winterreifen werden nicht benötigt. Die E-Bike Reifen sind eigentlich das ganze Jahr über nutzbar. Wobei es natürlich auch All-Terrain Reifen gibt, die die Fahrsicherheit zusätzlich erhöhen können. Sie verfügen über ein gröberes Profil und bieten noch mehr Halt und Traktion. Profis greifen sogar zu Rädern mit Spikes.

Damit die Pedale nicht so rutschig sind, kann man sich spezielle Haftpedale zulegen. Wer kein Geld ausgeben will, raut die Pedale mit Schmirgelpapier auf. Wer dann noch seine Kette gut ölt, sie mag nämlich keine Nässe, ist gut gerüstet.

Natürlich sollte man bei ungewohnten Straßen – und Untergrundverhältnissen immer auf einen angemessenen und vorsichtigen Fahrstil achten. Laub und Gullideckel bedeuten Rutschgefahr. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann eine Versicherung für sein E-Bike abschließen. Darin sind etwaige Stürze versichert, aber auch der Akku.

Also, egal ob Ihr ein E Bike, Kompakt e Bike oder E Faltrad fahrt, ihr solltet im Winter oder bei Regen immer genug Profil auf dem Reifen haben.

Https://e-roller. com/e-bike/winter-e-bike-fahren-oder-lieber-stehen-lassen/

Fahrraddiebstahl – so müssen Sie keine Angst haben um ihr eBike

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Fahrraddiebstahl – so müssen Sie keine Angst haben um Ihr eBike

Zunächst einmal soll gesagt sein, dass in Deutschland im Jahr 2017 weniger Fahrräder geklaut wurden als im Jahr zuvor. Dies geht aus der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2017) hervor, die Dienstag letzter Woche von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin vorgestellt wurde. Demnach sank die Zahl der Fahrraddiebstähle von 332.486 auf 300.006, ein Minus von 9,8 Prozent. ​

Pro Stunde 35 Diebstähle

Trotz des positiven Trends im letzten Jahr werden immer noch immens viele Räder entwendet. Pro Stunde fallen im Schnitt 35 Räder in die Hände von Dieben: das sind 822 an einem einzigen Tag. Erschreckend ist auch die polizeiliche Aufklärungsquote von lediglich 9,1 Prozent. Nicht einmal jeder zehnte Fahrradbesitzer erhält sein Rad zurück, nachdem es geklaut wurde. Die Polizei konnte im letzten Jahr genau 23.000 Tatverdächtige überführen.

Diebstahlhochburgen sind hierbei die Städte. Allein in der Hauptstadt Berlin wurden 2017 mehr als 27.000 Räder gestohlen: Das sind im Schnitt drei Bikes pro Stunde. In Hamburg kamen 14.470 Velos weg: Die Hansestadt hat seit 2016 eine LKA-Sondereinheit „Arbeitsrate Fahrrad“ gegründet, die sich ausschließlich um Fahrraddiebstahl kümmern soll. Selbst in einer mittelgroßen Stadt wie Leipzig wurden noch 10.023 Räder geklaut.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Nur ab – oder auch anschließen? – Tipps zur Vorsorge

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Der ADFC rät dazu, ein Rad immer auch an einen festen Gegenstand anzuschließen. Denn ist ein Rad nur abgeschlossen, lässt es sich einfach wegtragen. Ungesichert sollte es niemals sein. „Auch wenn man nur kurz für den Brötchenkauf zur Bäckerei hineingeht, sollte man es wenigstens abschließen“, betont Roland Huhn.

Selbst das beste Schloss kann keine hundertprozentige Sicherheit garantieren. Als Gütekriterium gilt, dass ein Schloss unter Laborbedingungen drei Minuten lang Angriffe überstehen können muss. Das hat der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.) in seinen Normen festgelegt. Trotzdem können Sie noch mehr tun, als ein teures Schloss zu kaufen und zu hoffen, dass niemand schafft, es zu knacken. Sie können das Risiko eines Diebstahls enorm minimieren, wenn Sie einige Dinge beachten:

    ​ Immer abschließen: Lassen sie Ihr eBike niemals ungesichert herumstehen, auch nicht nur mal kurz.
    Immer anschließen: Das beste Schloss nutzt nichts, wenn man es mitsamt dem eBike einfach wegtragen und in einen Transporter werfen kann. Schließen Sie es deshalb immer an einem feststehenden, unbeweglichen Gegenstand fest, der so hoch ist, dass man es nicht einfach darüber heben kann. Achten Sie auch darauf, dass der Gegenstand stabil ist – schließen Sie Ihr eBike an ein dünnes Geländer oder einen Maschendrahtzaun an, knipst der Dieb nämlich einfach die durch.
    Immer umschauen: Nach Möglichkeit sollte Ihr eBike so sichtbar wie nur irgendwie möglich sein. Belebte Plätze und Einkaufsstraßen eignen sich besser als halbdunkle Seitengassen, in denen ein Dieb viel Zeit hat, um unbeobachtet sein Werkzeug auszupacken. Nicht so leicht zu finden, aber praktisch, ist eine erhöhte Position. Zum einen kann der Angreifer keine Werkzeuge am Boden abstützen, was besonders bei Bolzenschneidern hilft, zum anderen ist er so besser sichtbar.
    Durch und durch: Achten Sie darauf, dass das Schloss immer durch den Rahmen und nach Möglichkeit noch eins der Räder geht. Besonders die Vorderräder lassen sich nämlich leicht abmontieren und der Rest des Fahrrads mitnehmen. Schlaufenkabel sind zwar nicht besonders wehrhaft, geben als Ergänzung zu einem richtigen Schloss aber zumindest ein wenig Schutz.
    Doppelt hält besser: Wenn Sie ihr eBike über Nacht draußen stehen lassen, sichern Sie es am besten mit zwei verschiedenen Schlosstypen. Diebe spezialisieren sich oft nur auf einen davon und schleppen für den anderen kein geeignetes Werkzeug mit sich herum. Aufgrund des Gewichts guter Schlösser ist dieser Tipp vielleicht weniger für unterwegs geeignet, hilft aber beim allabendlichen Parken im Hinterhof.

Woran sollte man sein Fahrrad am besten anschließen?

Diebe greifen immer an der schwächsten Stelle an. Daher rät die Stiftung Warentest: „Sichern Sie Ihr Fahrrad an stabilen Abstellanlagen, Laternenpfählen oder Gittern, die mindestens so widerstandsfähig sind wie das Schloss selbst“. Sinnvoll ist es auch, das Schloss an einer möglichst hohen Stelle anzubringen. „So erschweren Sie dem Dieb die Arbeit, denn er kann sein Werkzeug nicht am Boden abstützen“, erklären die Experten. Am besten schließt man mit einem großen Schloss den Rahmen und eines der Räder an.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Das richtige Schloss

Je besser das Schloss, desto sicherer das eBike. Kabelschlösser, Bügelschlösser, Faltschlösser, Kettenschlösser, Alarmgesicherte Schlösser, die Auswahl ist riesen groß. Was macht nun aber ein gutes Fahrradschloss aus? Dass besonders enthusiastische Pedalisten zum Teil mehrere Kilogramm schwere Stahlbügel durch die Gegend bugsieren, geschieht nicht ohne guten Grund, denn als Faustregel lässt sich festhalten: Umso schwerer ein Schloss ist, desto mehr hält es aus. Abgesehen davon geht es aber auch um die Sicherheit des Schließmechanismus. Auch hier gibt es große Unterschiede. Experten sagen dazu seit Jahren dasselbe: Am besten sei ein Bügelschloss. Aber auch moderne Panzerkabel, Faltschlösser oder Kettenschlösser leisten inzwischen gute Arbeit. Nicht so gut geeignet sind hingegen billige Spiralschlösser – diese schützen allerhöchstens vor Gelegenheitsdieben, die eine günstige Mitfahrgelegenheit nach Hause suchen.

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Versicherungsschutz für Ihr eBike

Da die eBikes recht teuer sind, empfiehlt es sich, sein eBike gegen Diebstahl zu versichern. Über die Hausratversicherung ist der Einbruchdiebstahl gedeckt, wenn die Bikes aus verschlossenen Abstellräumen, Kellern oder Wohnungen entwendet werden. Damit es auch auf offener Straße versichert ist, wo es zumeist geklaut wird, muss der Versicherungsnehmer in der Regel ein Aufpreis zahlen oder eine separate Fahrradversicherung abschließen.

Dabei gibt es verschiedene Varianten:

    ​ Hausratversicherung ohne Fahrradklausel: Ein Fahrrad gilt als Teil des Hausrats. Wer den versichert hat, hat auch das Zweirad versichert, gegen Wetterschäden oder eben auch Diebstahl. Allerdings greift der Schutz nur dann, wenn das Fahrrad sich tatsächlich im Haushalt befand – das heißt, in der Wohnung oder im abgeschlossenen Keller war, in die eingebrochen wurde. Ist das der Fall, bekommt man meistens den Neuwert des Rads erstattet.
    Hausratversicherung mit Fahrradklausel: Sorgt man sich auch außerhalb der Wohnung um sein Fahrrad, kann man die Versicherung gegen einen Aufpreis erweitern. Dann gilt der Schutz auch im Innenhof oder vor der Tür.
    Fahrradversicherung: Wem das nicht genügt, kann auch eine gesonderte Fahrradversicherung abschließen. Eine Kasko-Versicherung deckt dann auch beispielsweise Unfallschäden oder Vandalismus ab. Sie kommt aber nur für bestimmte Fahrräder in Frage – das sind meistens teure Modelle ab etwa 1000 Euro, die nicht älter als drei Jahre alt sind.

HINWEIS: Voraussetzung für die Diebstahl-Versicherung über Wertgarantie ist ein Schloss, was mindestens 50,00 € gekostet hat.

Das eBike codieren lassen

In Deutschland gibt es ein bundesweites Kennzeichnungs-System für Fahrräder und eBikes (und andere Wertgegenstände): einen personenbezogenen Code, anhand dessen ein Rad eindeutig seinem Besitzer zugeordnet werden kann. Das soll Diebe abschrecken, weil gestohlene eBikes so leichter zu identifizieren sind und sich ihr Marktwert mindert. (ADFC)

Bei der Polizei gibt es mancherorts Codierungs-Aktionen. Die Kosten dafür betragen etwa 15 bis 25 Euro. Mitbringen müssen eBike-Besitzer einen Personalausweis und einen Eigentumsnachweis für das eBike.

Wir haben eine große Auswahl an marktführenden Schlössern bei uns im Laden zur Verfügung.

Https://www. ebike-dresden. com/blog/fahrraddiebstahl-keine-angst-um-ebike. html

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Bei diesem Pedelec wird der Fahrer von einem Mittelmotor elektronisch unterstützt.

Bei den E-Bikes tut sich was: Die Technik wird immer ausgereifter, der Absatz immer größer. Doch des Nachts wird es schwierig mit den modernen Rädern. Draußen bilden sie attraktive Beute für Diebe, in der Wohnung nehmen sie Platz weg, zudem hat man schwer an ihnen zu tragen.

Dahmeland-Fläming. Elektrofahrräder sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Rund 2,5 Millionen sind bereits auf deutschen Straßen unterwegs, allein 600 000 davon gingen im vergangenen Jahr über die Ladentische. Und die Technik, die in den Rädern verbaut ist, wird immer ausgereifter. Ob City-, Trekking-, Rennrad oder Mountainbike, fast jedes Modell ist heute auch mit Elektromotor erhältlich. Meist handelt es sich um so genannte Pedelecs, die den Fahrer beim Treten in die Pedale elektronisch unterstützen – jedoch nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde.

Die elektrifizierten Zweiräder bieten verschiedenste Einsatzmöglichkeiten. Fahrradhändler Sebastian König aus Königs Wusterhausen berichtet von einer Kundin, die sich statt Zweitwagen ein E-Bike und einen Kinderanhänger gekauft habe. Sie sei gerne Fahrrad gefahren und wollte darauf nicht verzichten, nur weil sie jetzt ein Kind hat, berichtet König. So denken inzwischen viele Kunden, und das E-Bike schlägt das Auto tatsächlich in einigen Punkten: Es ist günstiger in der Anschaffung, kostet keine Versicherungsbeiträge und tut nebenbei der Gesundheit gut. Aber: Ähnlich wie das Auto sollte auch das E-Bike einmal jährlich gewartet werden.

Auf Markenware achten

Wer den Kauf eines E-Bikes erwägt, sollte sich vorher über den gewünschten Motor und die Akkuleistung Gedanken machen, sagt Steffan Schaffer, E-Bike-Experte aus der Technikexperte der Werkstattkette ATU. Beim Motor muss zwischen dem günstigeren Radnabenmotor und dem leistungsstärkeren Mittelmotor gewählt werden. Bei Akkus empfiehlt Schaffer leistungsstarke und trotzdem leichte Modelle. „Hier sollte der Käufer keine Kompromisse eingehen und auf namhafte Qualitätsprodukte achten“, so Schaffer. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit empfiehlt er hydraulische Scheiben – oder Felgenbremsen. Vom Kauf im Internet rät der Experte ab. Schaffer: „Unverzichtbar ist eine Probefahrt.“

Obwohl E-Bikes ausgesprochen leichtgängig sind, bedeutet das nicht, dass sie keine Probleme bereiten. Das eine sind die Gefahren im Straßenverkehr. E-Bike-Fahrer werden oft von Autofahrern übersehen, viele Autofahrer rechnen nicht damit, dass selbst Senioren auf Fahrrädern mühelos 25 Stundenkilometer erreichen können.

Ein zweites Problem ist die Lagerung der Räder: Die wenigsten Fahrer ketten ihre E-Räder auf der Straße an, weil die Diebstahlgefahr hoch ist. Selbst einzelne Komponenten können für Diebe attraktiv sein. Zum anderen sollte die verbaute Technik auch nicht Wind und Wetter ausgesetzt sein. Das gilt insbesondere im Winter bei eisigen Temperaturen. E-Bikes stehen am besten wettergeschützt, etwa in einer Garage. Wer keinen geschützten Raum im Erdgeschoss zur Verfügung hat, sollte zweimal überlegen, ob er sich ein E-Bike anschafft. Das Gewicht von 25 Kilogramm und mehr macht die Gefährte unhandlich, sie in obere Etagen zu tragen, ist mühsam.

Preise werden sinken

Erleichterungen zeichnen sich aber bereits ab. Experten erwarten, dass sich die elektrischen Komponenten, insbesondere der Akku, schon bald im Rahmen verstecken lassen werden. Das E-Bike wird sich dann optisch immer weniger vom klassischen Fahrrad unterscheiden. Auch der Preis dürfte weiter sinken.

Neu auf dem E-Bike-Markt sind die sogenannten Cargo-Räder. Sie haben vor oder hinter dem Fahrer eine integrierte Ladefläche. Von Logistikunternehmen werden Cargobikes zurzeit für die Paketzustellung in Innenstädten getestet.

Https://www. maz-online. de/lokales/teltow-flaeming/das-e-bike-wird-zum-problem-in-der-nacht-JT2RPJVFFVTXR4GNN74SVS655Q. html

Ein E-Bike Im Winter Draußen Stehen Lassen? (Tipps)

Der Winter steht vor der Tür und du hast noch kein geeigneten Platz für dein E-Bike gefunden? Besonders in der Stadt, wo Platz meist Mangelware ist, kann man schnell auf die Idee kommen, das Elektronische Fahrrad draußen stehen zu lassen. Doch ist das eine gute Idee? Kann man ein E-Bike im Winter draußen stehen lassen?

Man sollte sein E-Bike im Winter nicht sehr lange draußen stehen lassen. Selbst wenn du das E-Bike abdeckst, kann sich unter der Abdeckung Feuchtigkeit und Tau sammeln. Nach nur ein paar Wochen, wäre dein E-Bike sicherlich stark beschädigt oder kaputt.

Wenn es aber nicht anders geht, solltest du dein E-Bike wenigstens in einem Schuppen oder unterdacht aufbewahren. Außerdem sollte der Akku entfernt und drinnen aufbewahrt werden.

Darum sollte dein E-Bike im Winter nicht draußen stehen!

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

1. Kalte Temperaturen

Elektrische Geräte und Komponenten in E-Bikes sind empfindlich gegenüber extremen Temperaturen. Idealerweise sollte ein E-Bike an einem kühlen, trockenen Ort ohne hohe Luftfeuchtigkeit gelagert werden, z. B. in einer Garage oder sogar in der Wohnung. Die ideale Lagertemperatur für E-Bikes liegt zwischen 0º Grad und 22º, also zwischen dem Gefrierpunkt und Zimmertemperatur.

E-Bikes können im Grunde bis zu einer Temperatur von -8 º gelagert werden, aber das gilt nur für den Rahmen. Die Batterie und die elektronischen Komponenten mögen solche Temperaturen aber überhaupt nicht und würden nach eine Weile kaputt gehen.

2. Nässe und Feuchtigkeit

Im Grunde ist ein wenig Nässe nicht schlimm für ein E-Bike und man kann sogar Im Regen damit fahren. Auch im Schnee kannst du mit dem E-Bike unterwegs sein, solange du sicher fährst und dich nicht gefährdest.

Das Problem ist, wenn ein E-Bike für eine längere Zeit draußen bei Nässe steht. Im Winter schneit und regnet es relativ oft, weshalb man ein E-Bike niemals lange draußen stehen lassen sollte.

Schnee ist nichts anderes als Wasser und ein E-Bike, was bedeckt davon ist, wird spätestens beim auftauen so nass sein, als ob man es in einen Pool geworfen hat.

So kannst du dein E-Bike im Winter draußen stehen lassen (Notlösung)

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Die beste wasserdichte Fahrradabdeckung

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Wenn du keine andere Möglichkeit hast, als dein E-Bike im Winter draußen stehen zu lassen, ist hier eine Notlösung:

Um Elektrofahrräder bei winterlichem Wetter im Freien aufzubewahren, ist ein wetterfester Fahrradschuppen oder ein Schuppen im Freien Pflicht. In einem Fahrradschuppen kann mehr Luft um dein Elektrofahrrad herum strömen, was dazu beiträgt, dass sich keine Feuchtigkeit ansammelt.

Er Akku darf aber niemals mit draußen gelagert werden und muss vorher abgebaut werden. Ihn solltest du bei dir in der Wohnung lagern. Aber mehr dazu weiter unten im Artikel.

Zur Not kannst du auch eine wasserfeste Fahrradabdeckung kaufen. Achte aber auf die Qualität. Es darf wirklich keine Feuchtigkeit hineingeraten. Ansonsten wirst du ein schlimmes Erwachen im Frühling haben.

Ein Schuppen bietet allerdings am meisten Schutz vor Feuchtigkeit und verringert die Menge an Tau, welches sich an deinem E-Bike bildet.

5 Schritte für die sichere Lagerung eines E-Bikes im Winter

E-Bikes sind in der Regel meist weit aus teurer als normale Fahrräder. Um keinen finanziellen Schaden zu erleiden, musst du dich fürsorglich um dein E-Bike kümmern. Besonders wenn du es für den Winter vorbereitest:

1. Reinige dein E-Bike gründlich

Dein E-Bike muss, genau wie ein Auto, gewartet und regelmäßig gereinigt werden. Die meisten von ihnen sind recht wasserfest, können also auch mit Wasser gereinigt werden. Du solltest jedoch vermeiden, das Fahrrad mit Druckwasser, wie z. B. einem Gartenschlauch oder einem Hochdruckreiniger, abzuspritzen.

Reinige den Rahmen des E-Bikes von allen Verschmutzungen und trockne es danach gründlich. Besonders musst du darauf achten, dass die Kontakte des Akkus sauber und trocken sind, um Korrosion zu vermeiden.

Anschließend schmiere die Kette, um sie vor dem langen Stillstand zu schützen.

2. Entferne die Batterie und lagere sie drinnen

Wenn du das E-Bike über einen längeren Zeitpunkt an einem kalten Ort abstellen musst z. B. in einem Schuppen oder einer Garage. Während dieser Zeit wird das Gel im Inneren steif und reduziert somit die verfügbare Reichweite – besonders ungünstig, wenn du im Frühling wieder losfahren möchtest.

Ich verstehe, dass es nicht für jeden bequem ist, das E-Bike drinnen aufzubewahren; daher empfehle ich dir, den Akku aus dem Fahrrad zu entfernen und ihn ins Haus zu bringen, wenn er nicht benutzt wird.

Das Fahrrad selbst kann im Schuppen oder in der Garage bleiben, da nur der Akku durch die Kälte beeinträchtigt wird. Wenn du dann wieder fahren möchtest, setzt du die Batterie einfach wie gewohnt ein.

3. Achte auf den richtigen Akkustand

Wie zu jeder anderen Zeit des Jahres ist es wichtig, die Batterie zu pflegen. Die ideale Lagerungsladung für die Batterie liegt zwischen 80 % und 40 %. Einige Ladegeräte verfügen über eine niedrigere „Lagerungs“-Spannungseinstellung, auf die du vor dem Aufladen für die Lagerung umschalten sollten.

Eine einfache Alternative ist es, mit dem Fahrrad eine Runde zu drehen, nachdem du es vollständig aufgeladen hats und die Batterie einzulagern. Das Wichtigste ist, dass du den Akku nicht leer einlagerst. Es kann sonst sein, dass er nach einigen Monaten nicht mehr angeht.

Lasse die Batterie auch nicht über einen längeren Zeitraum am Ladegerät, da eine Lagerung bei 100 % die Lebensdauer der Batterie stark verkürzt.

Du solltest die Batterie über den Winter alle paar Monate überprüfen. Wenn der Akkustand auf unter 40% gesunken ist, solltest du ihn wieder ein wenig aufladen. Wenn du keine Batterieanzeige hast, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, die Batterie alle paar Monate für eine halbe Stunde aufzuladen.

4. Pumpe die Reifen auf

Bevor du dein E-Bike für den Winter endgültig wegstellst, vergiss nicht, deine Reifen nochmal komplett aufzupumpen. Das ist besonders wichtig, wenn du planst dein E-Bike im stehen und nicht hängend zu lagern.

Denn wenn deine Reifen platt sind, drückt das Gewicht des E-Bikes den ganzen Winter über durch die Felgen auf eine Stelle des Gummis. Mit der Zeit kann dies zu einer Verschlechterung des Reifens führen, da sich das Gummi verziehen kann und/oder der Reifen eine Schwachstelle in der Seitenwand entwickelt.

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5. Schütze dein E-Bike vor Nässe

Wenn du dich entschlossen hast dein Elektrofahrrad im Freien aufzubewahren, brauchst du eine hochwertige Abdeckung oder einen verschließbaren Schuppen.

Obwohl eine preiswerte Abdeckung für ein normales, nicht-elektrisches Fahrrad ausreichen kann, solltest du wahrscheinlich etwas mehr bezahlen, um eine zu bekommen, die den Motor und andere elektrische Teile gut schützt.

Die Abdeckung sollte stabil und haltbar sein und vor Staub, Wasser und UV-Strahlen schützen. Eine gute Abdeckung wird nicht nur einfach über das E-Bike gespannt, sondern sollte auch von unten abdecken und verschließbar sein.

Winter vorbei? Darauf musst du bei deinem E-Bike achten!

Nachdem du dein E-Bike über den Winter stehen gelassen hast, musst du es für den Frühling wieder fit machen. Am einfachsten ist es natürlich, wenn du es von Profis in einer Werkstadt überprüfen und einstellen lässt.

Dort wird überprüft, ob die Brems – und Schaltleitungen straff sind und wie gewünscht funktionieren. Außerdem werden Bremsbeläge, Kettenschmierung, Schaltung und andere Dinge überprüft, damit du ein sicheres und perfekt funktionierendes E-Bike für den Frühling hast.

Danach solltest du eine Probefahrt machen, um sicherzustellen, dass alles richtig funktioniert. Prüfe besonders die Bremsen, die Schaltung und stelle sicher, dass es wie vor dem Winter ist.

Https://pimpmyfahrrad. de/e-bike-im-winter-draussen-stehen-lassen/

E-Bike Aufbewahrung – Wie sollte ich mein E-Bike richtig aufbewahren?

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Schließt du dein Fahrrad draußen ab oder trägst Du es doch lieber in deine Wohnung? Während die eine E-Bike Aufbewahrung nur bedingt sicher ist, erfordert die andere Kraft und einen erhöhten Platzbedarf in deinem Wohnraum, den nicht jeder hat. Mal abgesehen vom Schmutz, den man sich in die Wohnung schleppt… Außerdem ist es so, dass wenn Du dein E-Bike draußen aufbewahrst, dies sich auf Dauer negativ auf die Leistung deines Akkus auswirken kann. Genau deswegen möchten wir dir in diesem Beitrag aufzeigen, wie du am besten dein E-Bike aufbewahren kannst und auch wo.

Wie kann ich mein E-Bike aufbewahren?

E-Bikes sind in der heutigen Zeit nicht nur ein Produkt, mit dem man sich sportlich betätigt. In vielen Fällen stellt das E-Bike eine gute Alternative zum Auto oder zu öffentlichen Verkehrsmitteln dar, wenn die Umstände passen. Erfahre mehr in unserm Blogbeitrag „Arbeitsweg – Mit dem E-Bike zur Arbeit“. Schaut man sich mal die Zahlen aus Deutschland an, dann zeigen diese wiederum das in Deutschland pro Jahr ca. 400.000 Fahrräder gestohlen werden… Wenn hier ein teures E-Bike dabei ist, dann ist das für dich als Besitzer oftmals ein teurer Verlust! Um dem entgegenzuwirken, geben wir dir jetzt mal ein paar Beispiele wie du dein E-Bike sicher und auch bequem aufbewahren kannst.

Die einfachste Möglichkeit, um dein E-Bike sicher aufzubewahren ist vermutlich die Garage fürs Auto, dort kann man, wenn der Platz ausreicht, sein Fahrrad gut platzieren. Da aber der Platz einer Garage teilweise nur begrenzt ist bzw. nicht jeder eine Garage besitzt, braucht es weitere Optionen. Da wäre zum Beispiel die Option einer Fahrradbox, welche sich flexibel aufstellen lässt. Diese sollte auf jeden Fall abschließbar und robust sein, zum einen um Dieben das Leben schwer zu machen, zum anderen diversen Wettergegebenheiten stand zu halten denn das Wetter zeigt sich nicht immer von seiner Sonnenseite. Diese Art von Fahrradboxen gibt es meistens in den Materialien Holz, Kunststoff oder Metall, wobei die Holzvariante natürlich um einiges Wetteranfälliger ist als Fahrradboxen aus Kunststoff oder Metall. Die Vorteile welche Du durch eine Fahrradbox als Aufbewahrungsmöglichkeit hast neben dem flexiblen Aufstellen und dem Diebstahlschutz gehen noch weiter: Du hast wie schon zuvor angedeutet einen wettergeschützten Unterstand für dein E-Bike welcher groß genug ist, um dein Bike ohne Probleme abstellen zu können.

Parkhäuser für Fahrräder

Wenn Dir das aber zu aufwendig ist, Du zudem auch nicht den nötigen Platz hast für eine Fahrradbox so gibt es doch mittlerweile durch die Städte und Gemeinden sogenannte Fahrradgaragen oder spezielle Parkhäuser für Fahrräder, welche Dir eine zusätzliche Option bieten dein E-Bike sicher aufzubewahren, wenn Du es gerade nicht benötigst. Diese sogenannten Fahrradgaragen oder auch Parkhäuser gibt es in den Nachbarländern wie Holland oder Dänemark schon seit einigen Jahren und erfreuen sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Es gibt solche wo man sein E-Bike ganz bequem selbstständig parken kann auf einem Stellplatz deiner Wahl aber auch vollautomatische bei denen man so gut wie nichts machen muss.

Den Zutritt erhält man hier meistens über ein sogenanntes Drehkreuz – eine Sensormatte, ob man auch wirklich ein Fahrrad dabei hat. So ein vollautomatisches Fahrradparkhaus wird mit Video­kameras überwacht und es gibt auch die Möglichkeit von diversen Schließfächern, in denen Du den Akku deines E-Bikes aufladen kannst, was ein wichtiger Pluspunkt für diese Art von Fahrrad Parkhäusern ist. Denn wer möchte schon einen leeren Akku haben, wenn die Fahrt nach Hause bevorsteht. Für diese Optionen fallen jedoch einige Kosten an die für manchen das Budget etwas sprengen, hier haben aber einige Städte schon Anpassungen geschaffen in dem sie in den Städten an beliebten Punkten Fahrradboxen aufstellen welche man oftmals in der nähe von Bahnhöfen findet.

Diese öffentlich zugänglichen Fahrradboxen sind in der Regel mit einem elektronischen Schließsystem ausgestattet, das mit einer Chipkarte bequem geöffnet werden kann. Über ein online Reservierungssystem kannst Du schon von zu Hause aus einsehen, ob eine Box frei ist oder nicht und so kannst Du diese dann auch bequem buchen egal, wo du gerade unterwegs bist was dir doch einen großen Mehrwert bietet.

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Worauf solltest du achten bei deiner E-Bike Aufbewahrung

Abgesehen von der passenden Aufbewahrungsmöglichkeit für dein E-Bike gibt es noch ein paar wichtige Punkte, die man nicht außer Acht lassen sollte. Da kommen wir direkt zum Akku, der sich in deinem E-Bike befindet: Gewöhnlich bieten Akkus bei Kälte nicht die gleiche Leistung wie im warmen sprich bei sommerlichen Temperaturen, bedeutet die Reichweite ist deines Akkus ist kürzer. Daher ist es immer besser, wenn Du deinen Akku bei Temperaturen zwischen 5 und 15 Grad lagerst. Versuche wenn möglich gerade an den sehr kalten Tagen den Akku erst kurz vor der Abfahrt einsetzen und am Zielpunkt abgekommen bist möglichst wieder mit in die warme Wohnung oder ins Büro nehmen. Schaue auch immer, das wenn Du dein Fahrrad abstellst dein Akku niemals komplett entladen ist, denn das tut dem Akku auf Dauer auch nicht gut! Er sollte mindestens noch eine Kapazität von ca. 20% aufweisen. Alles in allem sorgst du so dafür, dass dein Akku leistungsfähiger bleibt und somit eine längere Lebensdauer erzielt wird.

Wenn du dein E-Bike das ganze Jahr über nutzt, so ist dieses dann auch dementsprechend wechselnden Wetterbedingungen ausgesetzt und auch hier kannst du etwas für die Lebensdauer deines E-Bikes machen, nämlich ausreichend Pflege. Gerade wenn du eine regnerische Tagestour hinter dir hattest, putze dein E-Bike gründlich achte dabei besonders auf die Kette, das Schaltwerk, den Umwerfer und die Bremsen, denn dies sind alles Anbauteile an deinem Rad die leicht anfangen können zu rosten. Nach dem Putzen solltest Du die Kette gut ölen und deine Disc-Brakes falls vorhanden mit speziellem Bremsreiniger vom restlichen Schmutz befreien bzw. schützen.

Zusammenfassend:

Sein E-Bike jederzeit sicher und wettergeschützt unterstellen zu können, ist ein Anspruch, den fast jeder von uns hat. Hierfür gibt es Möglichkeiten angefangen von der eigenen Garage über spezielle Fahrradboxen auf dem eigenen Grundstück bis hin zu externen speziellen Fahrrad Parkhäusern durch die Gemeinden. So oder so ist es wichtig das Du die richtige E-Bike Aufbewahrung sicherstellst und dein E-Bike Diebstahlsicher, Wettergeschützt, platzsparend und auch je nach Wetter gereinigt abstellst, denn dann wirst du noch lange Freude an deinem Bike haben.

Was ist die beste E-Bike Aufbewahrung?

Die beste E-Bike Aufbewahrung ist, wenn dein E-Bike trocken, geschützt und abgeschlossen ist. Wenn du keine Garage hast, kannst du hierfür zum Beispiel auch eine Fahrradbox verwenden.

Was ist eine Fahrradbox?

Fahrradboxen sind eine gute Möglichkeit für die E-Bike Aufbewahrung, denn sie sind flexibel auf-und abbaubar. Du kannst sie dir wie Mini-Garagen nur für dein E-Bike vorstellen. Stern vergleicht hier 9 unterschiedliche Fahrradboxen.

Was mache ich, wenn mein E-Bike draußen stehen muss?

Achte darauf, dass du ein gutes Schloss für dein E-Bike verwendest, und mache gegebenenfalls den Akku ab, um seine Lebenszeit zu verlängern.

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Schwächelndes E-Bike im Winter? Die 5 wichtigsten Tipps

Um mit Ihrem E-Bike auch im Winter ans Ziel zu kommen, sollten Sie einige Aspekte beachten. Denn Akku und Karosserie können bei Kälte schnell zu schwächeln beginnen. Worauf Sie genau achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

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1. E-Bike im Winter: Achten Sie auf die Reichweite

Wenn im Winter die Temperaturen sinken, dann wirkt sich das auf ein E-Bike aus.

    Falls Sie schon öfter mit Ihrem E-Bike unterwegs waren, so können Sie in etwa abschätzen, wie weit Sie mit einem Aufgeladenen Akku ungefähr fahren können. Allerdings sollten Sie wissen, dass ein Akku im Winter nicht so lange hält wie im Sommer. Dieses Phänomen hat mit dem elektrischen Widerstand zu tun, der sich bei Kälte erhöht: darum entlädt sich ein Akku schneller. Außerdem hängt die Reichweite auch mit dem Fahrverhalten, dem Luftwiderstand, dem Gewicht des Fahrers und dem Reifendruck zusammen. Fahren Sie Im Kalten also kürzere Strecken, damit Sie auch ans Ziel kommen. Alternativ können Sie natürlich auch einen Ersatzakku mitnehmen.

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Damit Sie an Ihrem E-Bike auch im Winter Spaß haben, sollten Sie einige Dinge beachten. imago images / agefotostock

2. Den Akku warmhalten

Lassen Sie den Akku nicht länger in der Kälte als unbedingt nötig.

    Wird ein Akku zu kalt, dann kann er an Kapazität einbüßen. Es ist deshalb ratsam, ihn so warm wie möglich zu halten, um keine ungewollten Überraschungen zu erleben. Fahren Sie länger bei niedrigen Temperaturen, ist es sinnvoll, den Akku in eine Thermoschutzhülle zu stecken. So übersteht er die Kälte besser und büßt keine Leistung ein. Nach dem Fahren nehmen Sie Ihren Akku am besten mit ins Warme. Lagern Sie ihn hier bei Raumtemperatur und setzen Sie ihn erst vor der nächsten Fahrt wieder ein.

3. E-Bike-Akkus laden bei Raumtemperatur

Beim Aufladen des Akkus gilt dasselbe wie beim Lagern:

    Akkus mit Lithium-Ionen-Zellen sollten bestenfalls nicht nur bei Raumtemperatur gelagert, sondern auch geladen werden. Wird der Akku bei Zu niedrigen Temperaturen geladen, kann es auch hier zu Leistungseinbußen kommen. Ist der Akku geladen, können Sie Ihre nächste Fahrt mit dem E-Bike antreten. Achten Sie aber darauf, dass der Akku auch warm genug ist. Unterkühlte Akkus halten nicht lange. Wärmen Sie den Akku vor dem Gebrauch in einem Beheizten Raum auf, damit er nicht zu kalt ist. Danach können Sie ihn wie gewohnt einsetzen und losfahren.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Akkus sind im Winter besonders empfindlich – das gilt auch für E-Bikes. imago images / Aviation-Stock

4. E-Bike Akku im Winter: So lagern Sie ihn richtig

Lassen Sie den Akku nicht am Rad, wenn Sie es draußen abstellen.

    Falls Sie bei Kälte nicht fahren möchten, denken Sie daran, Ihren Akku vom Rad abzunehmen. Falls Sie das E-Bike doch mal spontan benutzen müssen, gehen Sie sicher, dass der Akku auch volle Leistung hat. Lagern Sie den Akku, wenn Sie mit dem Bike für eine längere Zeit nicht fahren sollten, bei Temperaturen zwischen null und 20 Grad Celsius. Achten Sie auch stets darauf, dass der Raum trocken ist. Idealerweise ist der Akku zu etwa 30 bis 60 Prozent geladen, wenn Sie ihn einlagern. Auf einer Leuchtdioden-Anzeige entspricht das in etwa zwei bis drei Strichen.

5. Das E-Bike richtig lagern

Nicht nur der Akku muss richtig gelagert werden, sondern das Bike selbst auch.

    Sie sollten sich entscheiden, ob Sie Ihr E-BikeDrinnen oder draußen lagern möchten. Bedenken Sie, wie oft Sie damit fahren werden und wie der Zustand des Akkus dann sein sollte. Sollten Sie sich dazu entscheiden, das Fahrrad draußen zu lagern, dann sollte es vor Schnee und Regen geschützt sein. Am besten eignen sich eine Garage oder ein Keller. Achten Sie aber darauf, den Akku gesondert aufzubewahren. Sollten Sie Ihr E-Bike drinnen lagern, dann sollte der Raum zumindest trocken sein. Hat der Raum auch Raumtemperatur, dann können Sie den Akku ruhig am Fahrrad lassen.

Es gibt inzwischen einige Typen von E-Bikes. In einem weiteren Artikel stellen wir Ihnen die Vorteile von E-Bikes mit Riemenantrieb vor.

Https://praxistipps. chip. de/e-bike-im-winter-die-5-wichtigsten-tipps_106189

E-Bike im Winter draußen stehen lassen? – Folgen für Akku, Motor, etc.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Ein E-Bike im Winter draußen stehen lassen sollte höchstens eine Notlösung sein. Wenn Sie auch bei Minusgraden das Elektrofahrrad nutzen, sollten Sie jede Komponente wetterfest machen. Nässe macht nichts aus, doch der Schutz gegen Kälte und Streusalz erfordert Aufmerksamkeit. Mit folgenden Tipps kommen E-Biker gut durch die kalte Jahreszeit!

E-Bike fahren im Winter durchaus möglich. Nur bei Glatteis und Schneeverwehungen sollten Sie zu Hause bleiben oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Bei der Lagerung kommt es auf sorgfältige Reinigung, gute Konservierung und einen trockenen Standort an, wenn Sie das E-Bike draußen stehen lassen. Nehmen Sie den Akku ab, um Tiefentladung vorzubeugen.

Das E-Bike im Winter draußen stehen lassen – Was ist zu beachten?

Ein E-Bike kann auch draußen überwintern, solange es an einem Platz steht, der vor Regen und Schnee schützt.

Falls im Keller kein Platz ist und Sie keine Garage besitzen, eignet sich auch ein Schuppen oder Fahrradschuppen zum Abstellen.

Dann sollten Sie den Akku und das Display abnehmen.

1. Ist eine Schutzhülle sinnvoll?

Ja, wenn das E-Bike auf einem festen Betonboden steht, können Sie es auch mit einer wasserdichten Fahrradgarage draußen abstellen. Hier sollten Sie eine Schutzhülle verwenden, die das Fahrrad auch von unten komplett abdichtet, und nicht nur bis über den Rahmen reicht. Auch in diesem Fall sollten Sie das Display und den Akku entfernen.

Kriterien für eine E-Bike Schutzhülle:

    Achten Sie auf reißfestes und wasserfest verarbeitetes Material. Hochwertige Abdeckungen aus Polyester sind haltbarer als solche aus Nylon und bestenfalls mit einer PU-Beschichtung versehen. Leicht elastisches Material hat den Vorteil, dass es beim Überziehen nicht so leicht reißt. Es sollten Schlosslöcher vorhanden sein und eine hohe UV-Beständigkeit verspricht lange Lebensdauer der Kunstfaser Abdeckung, die ansonsten schneller versprödet. Die Passform sollte zur Rahmengröße passen. Manche Anbieter liefern die Abdeckung in verschiedenen Größen und für zwei oder drei Fahrräder. Das Mindestmaß für eine E-Bike Schutzhülle sollte mindestens 180 x 60 x 90 cm betragen. Die Abdeckung sollte leicht zu handhaben sein. Zur Befestigung sind Reißverschlüsse, Klettstreifen oder Gurte mit Clipverschluss üblich. Die Abdeckung sollte sich mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel leicht reinigen lassen

2. Den Akku herausnehmen

Nehmen Sie den Akku heraus und lagern ihn an einem trockenen Ort bei Zimmertemperatur, denn bei andauernder Kälte droht Tiefentladung.

Nach einer Fahrt im Winter sollten Sie eine Stunde mit dem Laden warten, bis sich der Akku aufgewärmt hat.

Fahren Sie durchgehend über die Winterzeit, sollten Sie den Akku erst unmittelbar vor einer Fahrt einsetzen.

Eine Akku Schutzhülle aus Neopren kann vor allem bei günstigen Akkus die Reichweite bei Kälte verbessern, ergab ein Test der DEKRA.

Achten Sie auf den passenden Rohrdurchmesser, damit die Hülle rundum schließt.

3. Den E-Bike Motor winterfest machen

Der Antrieb ist verkapselt und damit weitgehend vor Witterungseinflüssen geschützt.

Besonders im Winter gehört jedoch die Reinigung zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen: Streusalz, Schneeklumpen und Schmutz beschleunigen die Korrosion am Rahmen, Kettenblättern, Ritzeln und allen anderen Metallteilen.

Waschen Sie Verschmutzungen gründlich ab und trocknen die Komponenten mit einem Putzlappen. Anschließend beugt die Konservierung mit Sprühwachs Rostbildung und erneuter Verschmutzung vor.

4. Anschlüsse vor Korrosion schützen

Motoraussetzer und Ladeprobleme beruhen oft auf verschmutzten Kontakten.

Staunässe, die sich auch durch Kondenswasser bilden, erzeugen Korrosion und Grünspan an Kabelverbindern, der Ladebuchse und Akkukontakten.

Pflegen Sie nach dem Reinigen und Trocknen alle elektrischen Anschlüsse mit Kontaktspray, dielektrischem Fett oder Polfett, das Wasser verdrängt.

5. Kette und Schaltung

Besonders schnell und effektiv erledigen Sie die Pflege mit einem Kettenreinigungsgerät. In den Gliedern setzen sich Schmutz und Nässe ab, die unter einer Fettschicht Rost bildet.

Nach jeder Fahrt sollten Sie die Kette kurz durch das Gerät ziehen, trocknen und anschließend Kettenöl auftragen.

Reinigen Sie auch die Kassette und schalten alle Gänge einmal durch, um das Kettenöl zu verteilen.

6. Das Display vor Nässe schützen

Wenn Sie das E-Bike im Winter draußen stehen lassen, sollten Sie nach Möglichkeit das Display abnehmen und mit ins Haus nehmen.

Nässe an den Kontakten auf der Rückseite und der Halterung stören die Kommunikation bis hin zu Totalausfall der Unterstützung.

Schneefall ist kritischer, da die Flocken im Gegensatz zu Regentropfen auf dem kalten Gerät liegenbleiben und Zeit haben, zwischen die Tasten einzudringen.

Guten Schutz bieten Display Abdeckungen, die für jeweilige Modelle passend erhältlich sind. An eingelagerten E-Bikes schützen Neoprenhüllen fest montierte Bordcomputer vor Feuchtigkeit.

7. Die Reifen aufpumpen

Reifen sind eine oft übersehene Komponente, wenn es um die Einlagerung geht. Ein ungenutztes E-Bike sollte auf gut aufgepumpten Reifen stehen oder aufgehängt werden.

Zu niedriger Druck beschädigt die Reifenflanken durch das schwere Gewicht. Beim Fahren ergibt sich auf 2 bis 3 bar reduzierter Druck eine größere Auflagefläche.

Fahren Sie ganzjährig, erhöhen Winterreifen für E-Bikes den Grip auf rutschigen Straßen und verkürzen den Bremsweg um 16 % gegenüber herkömmlichen Sommerreifen.

Sie haben die Wahl zwischen Reifen mit und ohne Spikes. Letztere rentieren sich in Gegenden mit geschlossener Schneedecke und vereisten Stellen. Auf Asphalt fahren sich Spikes nicht so gut, ergibt der ADAC Fahrrad-Winterreifen Test. (1)

Https://survivalmesserguide. de/e-bike-im-winter-draussen-stehen-lassen/

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Die Tage werden kürzer, die Luft kälter und die Radwege leerer. Wenn der Winter vor der Tür steht, verstauen viele ihre Fahrräder im Keller oder in der Garage und treten erst im Frühling wieder in die Pedale. Doch das muss nicht sein! Wer auf ein paar wichtige Regeln achtet, kann sich auch in der kalten Jahreszeit den Fahrtwind um die Nase wehen lassen und kommt mit dem eBike problemlos durch die Wintermonate.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Das eBike winterfest machen

Im Winter ist es nasser, kälter und dunkler als in den Sommermonaten. Daher ist ein Komplettcheck des Fahrrads, ob mit oder ohne elektrischem Antriebssystem, immer ratsam. Beleuchtungsanlage, Bremsbeläge und Schaltung sollten einwandfrei funktionieren, um auf jede Wetterlage vorbereitet zu sein. Nässe macht einem eBike nichts aus, da die Komponenten vor Regen und Spritzwasser geschützt sind. Den Akku schützt bei der Fahrt unter Minusgraden ein Neoprenüberzug aus dem Fachhandel.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Den Akku schützen

Der Akku ist die empfindlichste Komponente des eBikes. Bei niedrigen Temperaturen kann er Kapazität einbüßen, was sich auf die Reichweite auswirkt. Im Winterbetrieb bei Temperaturen unter null Grad ist es daher ratsam, ihn zu entnehmen, bei Raumtemperatur zu lagern und erst kurz vor Fahrtantritt wieder in das eBike einzusetzen. Nach Fahrtende sollte der Akku idealerweise drinnen bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad gelagert werden. Beim Laden des Akkus gilt dasselbe: Die Lithium-Ionen-Zellen sollten bei Raumtemperatur geladen werden.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

EBiken bei Schnee und Eis

Bei sehr widrigen Wetterbedingungen wie Glatteis oder Schneeverwehungen sollten sowohl das eBike als auch das konventionelle Fahrrad stehen bleiben. Im Winter empfiehlt es sich, nur dann aufs Rad zu steigen, wenn man sich das Fahren unter den erschwerten Bedingungen selbst zutraut. Vorausschauendes Fahren ist besonders auf schneebedeckten oder vereisten Wegen oberstes Gebot. eBiker sollten beim Anfahren auf starke Motor­unter­stützung – beim Bosch-Antriebssystem etwa im Turbo-Modus – verzichten, da sonst die Reifen durchdrehen und den Grip verlieren können. Wer im Winter regelmäßig über geschlossene Schneedecken fährt, kann sich mit Spike-Reifen behelfen. Diese sind allerdings nur für Pedelecs mit einer Unterstützung bis 25 km/h zugelassen.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Die passende Kleidung

In Bezug auf die Kleidung beim Radfahren haben eBiker einen großen Vorteil: Wenn die Temperaturen sinken und dicke Winterkleidung benötigt wird, geraten sie dank der elektrischen Unterstützung nicht so leicht ins Schwitzen. So sinkt die Gefahr, sich zu erkälten. Doch auch beim eBiken sind atmungsaktive Jacken hilfreich, die die Wärme des Körpers einschließen, aber Luft durchlassen und sie bieten einen gewissen Komfort. Auf dem Fahrrad werden die Finger besonders schnell kalt, daher sind Handschuhe unverzichtbar. Dünne Stirnbänder und Mützen halten warm und passen unter den Helm, auf den man auch im Winter auf keinen Fall verzichten sollte. In der dunklen Jahreszeit ist es außerdem besonders wichtig, von anderen Verkehrsteilnehmern gut wahrgenommen zu werden. Dafür bieten sich helle Kleidungsstücke mit Reflektoren an.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Das eBike richtig unterstellen

EBikes können sowohl drinnen als auch draußen überwintern, solange sie vor Schnee und Regen geschützt stehen. Optimal eignen sich Garage oder Keller. Wer sein Pedelec unter dem Carport oder im unbeheizten Schuppen lagert, sollte jedoch den Akku entfernen und ihn bei Raumtemperatur lagern. Akkus von eBikes, die den ganzen Winter Pause haben, sollten ebenfalls entnommen und mit etwa 30 bis 60 Prozent Ladekapazität an einem trockenen, nicht allzu kalten Ort gelagert werden. Im Gegensatz zu einigen anderen Akkus müssen die Bosch PowerPacks in der Ruhephase nicht nachgeladen werden – unabhängig davon, wie lange das eBike nicht genutzt wird.

Bosch eBike Servicereihe

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

Sicher unterwegs mit dem eBike

Etwas höhere Geschwindigkeit, mehr Gewicht und anderes Fahrverhalten – beim eBike gibt es kleine Unterschiede im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad. Daher haben wir für Pedelec-Neulinge wichtige Tipps zur eBike-Fahrtechnik zusammengestellt. Weitere Informationen

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

11 Fragen rund um den eBike Akku

Worin liegen die Unterschiede bei den Akkus? Wie weit reicht die Akku-Ladung? Thomas Raica, Leitung technische Kundenapplikation, informiert und gibt Tipps. Weitere Informationen

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10 Gründe für ein eBike

EBiken kommt an. Ob jung oder alt, ob urban oder sportiv – mit elektrischem Rückenwind fährt man entspannter, länger frischer. Weitere Informationen

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Reinigung & Transport

Wie kann ich mein eBike richtig und sicher transportieren? Wie putze ich mein eBike richtig? Bosch eBike Systems informiert über die Transportmöglichkeiten sowie Dos and Don’ts beim eBike-Putz.

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Pendeln mit dem eBike

Mit dem eBike zur Arbeit pendeln hat viele Vorteile. Also warum nicht einmal das Auto in der Garage stehen lassen und stattdessen sanft unterstützt in die Pedale treten? Weitere Informationen

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Reisen mit dem eBike

Bewegung und Erholung kombinieren – so sieht für viele Menschen der perfekte Urlaub aus. Besonders Reisen mit dem eBike werden immer beliebter. Bosch eBike Systems hat wichtige Tipps zusammengestellt. Weitere Informationen

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Die richtige Händlerwahl

Das neue eBike bringt jede Menge Spaß – vorausgesetzt, der Fachhändler hat umfassend beraten und genau das Pedelec empfohlen, das zu den eigenen Bedürfnissen passt. Den richtigen Händler zu finden, ist ganz einfach. Wie? Das zeigen wir hier. Weitere Informationen

Https://www. bosch-ebike. com/de/news/sicher-durch-den-winter-mit-dem-ebike

E-BIKEN IM WINTER – DARAUF SOLLTEST DU ACHTEN

Nach einem warmen Start in die Jahreszeit und das neue Jahr ist der Winter nun doch noch angekommen. Viele Radfahrerinnen und Radfahrer fragen sich nun, ob es überhaupt Sinn ergibt, bei diesen oftmals widrigen Bedingungen mit dem E-Bike zu fahren. Die Antwort lautet ganz klar: Ja. Denn mit den richtigen Tipps macht das Radfahren auch im Winter Spass und ist selbst bei niedrigen Temperaturen eine gute Alternative zum Autofahren. Damit du deine Fahrten auch in der kalten Jahreszeit geniessen kannst, beantworten wir dir in diesem Beitrag die wichtigsten Fragen zum Thema E-Biken im Winter.

KANN MAN IM WINTER AUCH MIT DEM E-BIKE FAHREN?

Nasskaltes Wetter, Schneefall und oftmals vereiste und rutschige Strassen – der Winter meint es alles andere als gut mit uns Radfahrerinnen und Radfahrern. Doch nicht nur für uns Menschen ist die kalte Jahreszeit eine Herausforderung, sondern auch für das Material. Nicht wenige fragen sich deshalb, inwieweit E-Bikes mit ihrer komplexen Technologie überhaupt dazu geeignet sind, um damit in den Wintermonaten ausgiebig zu fahren. In der Tat ist diese Frage nicht unberechtigt. Denn durch den Elektro-Antrieb und insbesondere den Akku ist ein E-Bike deutlich sensibler als ein klassisches, mechanisches Fahrrad.

Dennoch können wir hier direkt Entwarnung geben. Zwar entfaltet ein E-Bike Akku seine beste Leistung bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad Celsius, allerdings liefert die Batterie auch bei 0 Grad oder leichten Minustemperaturen genügend Leistung, um dich kraftvoll und sicher von A nach B zu bringen. Prinzipiell funktionieren E-Bike Akkus in einem Temperaturbereich zwischen minus 10 Grad und plus 50 Grad – damit sollten also so ziemlich alle deine Fahrten abgedeckt sein. Ob du im Winter E-Biken kannst, hängt also vor allem von den Strassenbedingungen und von deiner persönlichen Leidensfähigkeit in Sachen Kälte ab.

E-BIKEN WINTER – WIE MACHE ICH MEIN PEDELEC WINTERFEST?

Der Antrieb und der Akku sind freilich nicht die einzigen Komponenten, die Kälte, Frost und Schnee trotzen müssen. So sollte das E-Bike im Winter auch entsprechend für die Anforderungen in der kalten Jahreszeit ausgerüstet sein. Das beginnt bei den Bremsen. Diese müssen gut gewartet sein, damit sie auch bei Kälte und Nässe funktionieren.

Ausserdem ist es ratsam, rechtzeitig auf Winterreifen umzusteigen. Diese haben nicht nur ein griffigeres Profil, sondern verfügen auch über eine Gummimischung, die besser auf die kälteren Witterungsbedingungen abgestimmt ist. Wenn du auf Eis und Schnee unterwegs bist, dann kannst du dein E-Bike zudem mit Fahrradreifen mit Spikes ausrüsten. Diese verfügen über kleine Metallstifte auf der Lauffläche, die sich im Untergrund festbeissen. Die Haftung ist damit auch bei Glätte gegeben.

Ebenfalls wichtig ist die Beleuchtung. Gerade, wenn du dein E-Bike auf dem Arbeitsweg benutzt, wirst du in den Wintermonaten oftmals in die Dunkelheit geraten. Achte deshalb darauf, dass dein E-Bike über eine starke Beleuchtungsanlage verfügt und rüste hier gegebenenfalls nach. Entsprechende Tipps zum Thema E-Bike Beleuchtung findest du in unserem Blog.

Übrigens: Ob Bremsen-Check, Fahrradreifen-Wechsel oder anderweitige Umbauarbeiten – Hilfe bekommst du beim nächsten Fachgeschäft.

WELCHE KLEIDUNG SOLLTE ICH BEIM E-BIKE FAHREN IM WINTER TRAGEN?

Dein E-Bike ist nun winterfest – gratuliere! Bevor du auf deine nächste Tour auf den verschneiten Strassen gehst, solltest du einen Blick auf deine persönliche Ausrüstung werfen.

Damit du bei deinen winterlichen E-Bike Touren möglichst viel Fahrspass hast, brauchst du die richtige Kleidung. Klassischerweise hat sich hier das Zwiebelprinzip aus verschiedenen Lagen bewährt. Beginne mit einer atmungsaktiven Basisschicht, auf die weitere Schichten folgen, die zur Wärme – und Feuchtigkeitsregulierung eingesetzt werden können. Diese Schichten sollten gegen die Minusgrade schützen, aber auch den Schweiss verdunsten lassen. Die äusserste Bekleidungsschicht sollte dann nicht nur wasserdicht, sondern auch winddicht sein, um den eisigen Winterwind so gut wie möglich abzuhalten.

Essenziell beim Biken im Winter ist entsprechende zusätzliche Bekleidung. Dazu gehören beispielsweise warme Fahrradhandschuhe. Auch dicke Radsocken, Überschuhe aus Neopren und eine Helmmütze, die du unter deinem Fahrradhelm tragen kannst, gehören dazu. So fühlst du dich bei deinen winterlichen Rides nicht nur warm, sondern bist auch vor der Nässe geschützt.

Kann ich mein E-Bike über Nacht draußen stehen lassen

WORAUF MUSS ICH BEIM RADFAHREN IM WINTER ACHTEN?

Dein E-Bike ist winterfest und du hast die richtige Kleidung parat – nun kann es losgehen! Das Wichtigste beim Radfahren im Winter ist das Thema Sicherheit. Denn egal, ob Schnee, Aquaplaning oder Eis – Fahrradfahren im Winter birgt einige Gefahren. Aus diesem Grund solltest du dich vor dem Losfahren genau über die Witterungsbedingungen informieren. Checke also, ob es die Temperaturen überhaupt zulassen, mit dem Rad zu fahren. Informiere dich ausserdem darüber, inwieweit auf den Strassen glatte Bedingungen herrschen.

So oder so gilt: In den Wintermonaten solltest du immer so vorsichtig wie möglich fahren. Dazu gehört unter anderem, dass du beim Fahren auf deine Geschwindigkeit achtest. Besonders in Kurven ist die Gefahr nämlich sehr gross, dass du bei glatten Bedingungen plötzlich zu rutschen beginnst und die Kontrolle über dein E-Bike verlierst.

Aus diesem Grund solltest du auch immer den Untergrund im Blick haben. Bereits bei nassen Bedingungen lässt der Grip im Vergleich zur trockenen Strasse stark nach. Bei Schneematsch verwandelt sich selbst das frischeste Asphaltband in eine Rutschbahn. Und bei Glatteis helfen ohnehin nur noch die oben bereits angesprochenen Reifen mit Spikes. Ansonsten solltest du dein Rad spätestens jetzt schieben. Achtung: Da E-Bikes im Vergleich zu klassischen Fahrrädern oftmals schwerer sind, ist es auch deutlich anspruchsvoller, sie wieder unter Kontrolle zu bekommen, wenn sie einmal ins Rutschen gekommen sind.

Besonders tückisch kann das gerade in der Übergangsjahreszeit zwischen Herbst und Winter auf den Strassen liegende Laub sein. Vor allem im Oktober und November kann sich in den dann oftmals schon sehr kalten Nächten Eis auf der Strasse bilden, das dann später von herabfallenden Blättern bedeckt wird. Das birgt für uns Radfahrerinnen und Radfahrer eine entsprechend grosse Rutschgefahr. Überdecktes Eis – ob durch Laub oder Schnee – ist einer der Hauptgründe für glättebedingte Fahrradunfälle in der kalten Jahreszeit. Doch auch gegen Frühling bedarf es an Vorsicht: Auch wenn die Tagestemperaturen bereits leicht ansteigen, so kann es nachts immer noch frostig sein und die morgendliche E-Bike Fahrt erschweren. Sehr tückisch.

WIE SOLL ICH MEIN E-BIKE IM WINTER PFLEGEN?

Wenn du einige E-Bike Touren bei winterlichen Temperaturen unternommen hast, wirst du feststellen, dass der Verschleiss an deinem Elektrofahrrad in der kalten Jahreszeit deutlich höher ist als im Sommer, wenn es draussen warm ist. Kein Wunder: Das nasskalte Wetter und das Salz auf den Strassen greifen die Komponenten stark an. Dementsprechend wichtig ist im Winter die Pflege deines E-Bikes. Dazu gehört unter anderem, dass du regelmässig die Funktionalität der verschiedenen Komponenten überprüfst.

Insbesondere die Bremsen, aber auch die Gangschaltung leiden besonders stark unter den äusseren Einflüssen. Du solltest also deine Bremsanlage und ihre Funktionalität in regelmässigen Abständen überprüfen. In diesem Zug sollten auch die Kette und die Schaltung regelmässig geschmiert werden. Ebenfalls wichtig: das Prüfen des Reifendrucks. Denn auch hier sorgen die Temperaturunterschiede in der kalten Jahreszeit dafür, dass die Luft schneller entweicht. Das gilt umso mehr, wenn du dein E-Bike in einer kalten Garage parkst.

WIE LAGERE ICH MEIN E-BIKE IM WINTER RICHTIG?

Womit wir beim letzten wichtigen Punkt in Sachen E-Biken im Winter angelangt sind. Zur winterlichen Pflege deines Pedelecs gehört nämlich auch die richtige Lagerung. Wie eingangs bereits erwähnt, fühlen sich E-Bikes am liebsten Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad. Dementsprechend solltest du dein E-Bike nicht über Nacht draussen stehen lassen, sondern möglichst im Inneren unterstellen. Falls das nicht möglich ist, sollten E-Bikes zumindest an Orten abgestellt werden, die vor Regen und Schnee geschützt sind.

Speziell der Akku sollte im Winter aber immer ins Haus oder in die Wohnung mitgenommen und dort wieder aufgeladen werden. Dies verhindert die Entladung durch tiefe Temperaturen und sorgt langfristig für eine längere Lebensdauer deiner E-Bike Batterie. In unserem Blog findest du Sechs Tipps zur Lagerung des E-Bike Akkus im Winter .

E-BIKE IM WINTER – FAZIT

Trotz Kälte und Schnee – E-Bike-Touren können auch im Winter ein besonderes Vergnügen sein. Das gilt umso mehr, wenn du die hier genannten Tipps beherzigst. Damit dein Pedelec die kalte Jahreszeit gut übersteht, solltest du darauf achten, dass es winterfest ist und du es gut pflegst. Zudem solltest du geeignete Kleidung tragen. Das Wichtigste ist zudem, im Winter besonders achtsam im Strassenverkehr unterwegs sein. Dann wird auch die eisigste E-Bike Tour zur winterlichen Genussfahrt. Übrigens: Zahlreiche Studien zeigen, dass Radfahren im Winter unser Immunsystem stärkt. Ein weiterer Grund, in Zukunft auch in der kalten Jahreszeit aufs Pedelec zu steigen!

Https://fit-ebike. com/ueber-uns/blog/e-bike-im-winter/

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