Ihr fahrrad in bus und bahn

Bei der Mitnahme des Drahtesels bitten wir Sie, einige Dinge zu beachten: Natürlich werden Personen mit Kinderwagen oder Rollstühlen bevorzugt befördert. Im Einzelfall entscheidet der Zugbegleiter oder Busfahrer, ob Ihr Fahrrad noch mitdarf. Gegenseitige Rücksichtnahme ist unerlässlich – schließlich wollen alle Fahrgäste sicher und bequem mit Bus und Bahn reisen.

Fahrräder mit Verbrennungsmotoren oder Sonderkonstruktionen, wie zum Beispiel Lastträger, sind deshalb von der Fahrt mit den Öffentlichen ausgeschlossen. Elektrofahrräder, die sogenannten Pedelecs, können nur in den Straßenbahnen und Zügen mitgenommen werden. Damit der Fahrplan nicht durcheinandergerät, sollten das Be – und Entladen besonders bei Straßenbahnen und Zügen schnell gehen. Die Fahrradbereiche sind daher auch von außen mit Piktogrammen markiert.

Im Gebiet des VVO sind auch einige Sonderverkehrsmittel
Unterwegs, auf denen die Fahrradmitnahme möglich ist.
Wenn Sie mit den Schmalspurbahnen Weißeritztal– und Lößnitzgrundbahn unterwegs sind, so wird ihr Fahrrad problemlos
Im Pack – bzw. Fahrradwagen (jeweils 30 Fahrradplätze) mitgenommen.

Auf den beiden Dresdner Bergbahnen ist der Platz etwas begrenzter. Auf der Schwebebahn können maximal vier und auf der Standseilbahn maximal sieben Räder mitgenommen werden.

Auch in den historischen Wagen der Kirnitzschtalbahn in der Sächsischen Schweiz ist der Platz für Räder sehr begrenzt.

Um die idyllischen Landschaften und einzigartigen Kulturgüter in der Region rund um Meißen und Moritzburg und der Sächsischen Schweiz
Per Rad zu erkunden, bieten einige Busunternehmen während der sommerlichen Ausflugssaison Fahrten mit den FahrradBUSSEN
An. Mit dem Fahrrad im Huckepack überwinden die Busse für Sie
Bequem Höhenmeter oder längere Distanzen. Platz ist jeweils für
Bis zu 16 Fahrräder. Selbst E-Bikes können auf den Anhängern mitgenommen werden.

Was kostet es?

Die schlechte Nachricht zuerst: Die Fahrradmitnahme im VVO kostet etwas.
Die gute Nachricht: Der Tarif ist denkbar einfach!

Ihr fahrrad in bus und bahn

Nehmen Sie Ihr Fahrrad nur innerhalb einer Tarifzone mit, so kaufen Sie die Fahrradtageskarte für eine Tarifzone. Fahren Sie in zwei oder mehr Tarifzonen ist die Fahrradtageskarte für den Verbundraum das richtige Ticket. Beide Karten gelten ab der Entwertung bis
4 Uhr früh am folgenden Tag. So können Sie jederzeit ein – und aussteigen und spontan entscheiden, ob Sie noch ein paar Kilometer radeln oder lieber auf die nächste S-Bahn warten. Wer unbedingt sein Tandem mitnehmen möchte, der löst dafür zwei Fahrradtageskarten. Schließlich handelt es sich um ein zweisitziges Rad.

Natürlich gibt es auch ein paar Ausnahmen, bei denen die Fahrradmitnahme kostenfrei ist:
So zählt ein zusammengeklapptes Fahrrad in einer handelsüblichen Fahrradtasche als Handgepäck und muss nicht bezahlt werden. Kinder bis zur Einschulung benötigen keinen Fahrschein und deshalb braucht auch das Fahr-, Drei – oder Laufrad sowie der Roller kein Ticket. Auch Fahrradanhänger, die zur Kinderbeförderung benutzt werden, gelten tariflich als Kinderwagen und werden ebenfalls kostenfrei mitgenommen. Und nicht zu vergessen: alle Monatskarten – bzw. Abo-Monatskarteninhaber brauchen für ihr Fahrrad – im Rahmen der zeitlichen und räumlichen Gültigkeit der Monats – bzw. Abo-Monatskarte – kein Ticket. Die Mitnahme des Fahrrades ist hier immer inklusive.

Nutzen Sie das Deutschlandticket, können Sie das Zusatzticket Plus Mitnahme für monatliche10 Euro kaufen. Das Zusatzticket gilt für ein Fahrrad oder Hund. Zudem berechtigt das Ticket zur Mitnahme einer erwachsenen Person und max. vier Schüler bis zum 15. Geburtstag und gilt Montag bis Freitag von 18 bis 4 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig.

In manchen Fällen ist die Fahrradmitnahme sogar kostenfrei:
Dann empfehlen wir Ihnen die Fahrradmonatskarte – so können Sie Ihr Fahrrad ab der Entwertung einen Monat lang im gesamten Verbundraum mitnehmen.

Mit dem Fahrrad nach Böhmen

Als Ergänzung zur Elbe-Labe-Tageskarte und zur Elbe-Labe-Kleingruppenkarte gibt es für die Mitnahme eines Fahrrades nach Tschechien die Elbe-Labe-Fahrrad-Tageskarte.

Https://blog. vvo-online. de/ihr-fahrrad-in-bus-und-bahn/

Elektrofahrräder – E-Bikes: Wer den Unterschied nicht kennt, riskiert über 6.000 Euro Strafe

Elektrofahrräder sind im Trend: sie begeistern mit der Kombination aus Technik und Sport sowie wegen der Reichweite. Doch auch der Beitrag zum Klimaschutz, wenn dann das Auto stehenbleibt, ist nicht zu unterschätzen. Die Begriffsverwirrung ist groß. Auch im Internet werden E-Bikes als Elektrofahrräder angeboten. Dabei ist der Unterschied wesentlich, denn es stellen sich viele Fragen: Helmpflicht, Führerscheinpflicht, Kennzeichenpflicht, Versicherungspflicht, Radweg oder Straße? Die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) gibt Hinweise auf rechtliche Fragen.

Welche Bezeichnung ist richtig?

Pedelec-Elektrofahrrad

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Dies sind Fahrräder mit hybridem Antrieb. Der Radfahrer wird beim Treten von einem Elektromotor mit maximal 0,25 kW (Kilowatt) Leistung in einstellbaren Stufen unterstützt. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 km/h. Unterstützt der Motor des Elektrofahrrades nur, wenn der Fahrer selbst in die Pedale tritt, und ist die Motorunterstützung auf 25 km/h begrenzt, so handelt es sich laut Straßenverkehrskodex um ein Fahrrad. Dabei ist auch eine kurze Anfahrhilfe ohne Treten (bis 6 km/h zulässig). Für diese – dem konventionellen Fahrrad rechtlich gleich gestellten Räder – gelten folgende Regeln: Radwege sind erlaubt und bei entsprechender Beschilderung Pflicht. Ein Fahrradhelm und eine Privathaftpflichtversicherung sind nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber zu empfehlen.
Jedoch aufgepasst: wer den Geschwindigkeitsbegrenzer manipuliert und so bis 45 km/h schnell unterwegs ist, begeht einen Gesetzesverstoß, der teuer zu stehen kommen kann.

E-Bike-Elektrofahrrad mit Elektromotor

Wer ein Elektrorad kauft, das auch ganz ohne Treten Tempo macht, betreibt rechtlich gesehen einen Motorroller (Scooter, Moped). Diese werden als E-Bikes im engeren Sinn bezeichnet. Wie für Mopeds sind beim Fahren auf öffentlichen Straßen Kennzeichen, Haftpflichtversicherung, Führerschein, Rückspiegel, Positionslichter und Helmpflicht vorgesehen. Dies gilt auch für alle Elektroräder, bei denen der Motor den Fahrer auch bei Geschwindigkeiten über 25 Kilometer pro Stunde weiter unterstützt.

Vorgesehene Strafen

Die Strafen für die verschiedenen Übertretungen (Fehlen der Kennzeichens, Fahren ohne Führerschein, Fahren ohne Immatrikulierung, Fehlen der Versicherung) sowie vor allem die Kosten bei eventueller Beschlagnahme können gesalzen ausfallen und – sollte es beträchtliche Sach – oder sogar Personenschäden geben – auch die finanzielle Zukunft gefährden. Bei einem Unfall in Bozen wurden erst kürzlich Strafen von über 6.000 Euro verhängt.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Zunächst ist es notwendig, sich im Klaren zu sein, welches Fahrzeug hier gekauft wird. Die Betriebsanleitung, aber auch eine Anfrage bei einer Polizeibehörde können Auskunft geben. Der Käufer eines Elektrorades sollte sich im Vorfeld Gedanken über die Verwendung des Gefährts (Stadtrad, Pendlerrad, Treckingrad, Radsport) machen. Auch faltbare Elektroräder sind erhältlich. Testberichte und Fachartikel können dabei helfen, das passendes Modell mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis zu finden.

Https://www. consumer. bz. it/de/elektrofahrraeder-e-bikes-wer-den-unterschied-nicht-kennt-riskiert-ueber-6000-euro-strafe

Vorschriften für elektrische Trendfahrzeuge

Ihr fahrrad in bus und bahn

Etliche neuartige Elektro-Fahrzeuge haben in den letzten Jahren den Schweizer Markt erobert: E-Bikes, E-Trottinette, Cargo-Velos, Stehroller aber auch selbstbalancierende Geräte. Diese sogenannten «Trendfahrzeuge» sind vor allem in den Städten sehr beliebt. Sie dürfen nach geltendem Recht nur dort eingesetzt werden, wo auch Fahrräder fahren dürfen. Verkehrsflächen, die den Fussgängern vorbehalten sind, dürfen nicht benutzt werden.

Wer solche Fahrzeuge auf öffentlichen Strassen fährt, setzt sich selber und andere Verkehrsteilnehmende gewissen Risiken aus. Deswegen gelten in der Schweiz präzise Vorschriften bzgl. Geschwindigkeit, Bremssystem, Mindestalter, Helmtragpflicht, usw.:

Es gibt auch Trendfahrzeuge wie Hoverboards, Solowheels oder E-Skateboards, die über keine Verkehrszulassung verfügen. Diese dürfen daher im Strassenverkehr nicht benutzt werden.

Vor dem Kauf eines Trendfahrzeuges ist es generell empfehlenswert, sich über dessen Strassenzulassung und über die geltenden Vorschriften zu informieren. Bevor Sie auf der Strasse fahren, stellen Sie sicher, dass Sie das Fahrzeug auch richtig beherrschen können, damit unnötige Risiken für Sie und für die anderen Verkehrsteilnehmenden vermieden werden können.

Https://www. astra. admin. ch/astra/de/home/themen/verkehrsregeln/vorschriften-trendfahrzeuge. html

Dürfen Elektrofahrräder auf öffentlichen Straßen fahren

Alle Pedelecs bis 25 km/h, mit und ohne Anfahrhilfe, werden wie normale Fahrräder behandelt und gehören daher auf den Radweg. Außerdem sind sie von der privaten Haftpflichtversicherung erfasst.

Da E-Bikes zu den Leichtmofas zählen, müssen sie auf der Straße fahren und dürfen innerhalb der Stadt nur Radwege mit der Kennzeichnung „Mofas frei“ benutzen. Außerhalb der Stadt dürfen auch mit E-Bikes alle Radwege befahren werden, sofern sie nicht ausdrücklich Mofas verbieten. Auf Waldwegen darf grundsätzlich nicht mit E-Bikes gefahren werden.

Außerdem gilt für alle Pedelecs: Es besteht keine Helmpflicht! Aus Sicherheitsgründen wird jedoch empfohlen, einen Fahrradhelm zu tragen. Ausnahme bilden die sPedelecs: hier besteht Helmpflicht und es dürfen keine Fahrradwege benutzt werden.

Da E-Bikes (Geschwindigkeit bis 45 km/h) zu den Kleinkrafträdern zählen, besteht dem Bundesverkehrsministerium zufolge Helmtragepflicht. Entscheidend hierfür ist die Eintragung der Höchstgeschwindigkeit in der Betriebserlaubnis. Und: Wer E-Bike fährt, muss mindestens eine Mofaprüfbescheinigung (Klasse M) besitzen.

Fahrradnutzern und Pedelec-Fahrern ist eine höhere Promillegrenze erlaubt, während E-Bike-Piloten den strengeren Grenzwerten für Kraftfahrzeugfahrer unterliegen. Auch der Transport von Kindern in Anhängern ist ausschließlich für Fahrräder und somit auch für Pedelecs erlaubt. An E-Bikes ist dies verboten. In geeigneten Kindersitzen dürfen Kinder bis zu sieben Jahren auf allen Zweirädern mitgenommen werden.

Https://www. emobilserver. de/service_tools/faq/wo-und-wie-darf-ich-mit-meinem-elektrofahrrad-fahren. html

Getuntes Ebike im Straßenverkehr

Elektrofahrräder Pedelecs müssen bei 25 km/h abgeriegelt werden, damit Sie im Geltungsbereich der Stvzo gefahren werden dürfen.

Es gibt diverse Tuning-Sets, welche diese Abriegelung aufheben. Es wird dann immer wieder darauf hingewiesen, dass damit dann nur noch auf Privatstraßen gefahren werden darf.

Manche dieser Tuning Sets lassen sich aber auch per Knopfdruck abschalten.

Deshalb hier die Frage: Darf ein Elektrofahrrad, wenn dieses Tuning abgeschaltet ist, auf öffentlichen Straßen gefahren werden?
Oder macht allein die Möglichkeit, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung per Knopfdruck aufgehoben werden kann, das Bike „illegal“.

Librarian

Genau wie bei Mofas auch: Wenn die Kiste 50 laufen kann, bin ich trotzdem dran, wenn ich gerade auch nur mit 30 angehalten wurde.

Wenn ich einen Radarwarner im Auto habe, bin ich dran, auch wenn er gerade nicht gewarnt hat.

Wenn das E-Bike zu schnell fahren kann, bin ich dran, auch wenn es gerade nicht zu schnell fährt.

Thomas_29

Boardneuling

Genau wie bei Mofas auch: Wenn die Kiste 50 laufen kann, bin ich trotzdem dran, wenn ich gerade auch nur mit 30 angehalten wurde.

Das Mofa ist aber dauerhaft frisiert. Das Ebike nor in dem Moment, wo ich das Tuning einschalte. Es ist ja z. B. auf Privatstraßen erlaubt, das Tuning zu benutzen.

WeisWas

Lt. § 39 Abs. 7 StVO sind E-Bikes definiert als:
Einsitzige zweirädrige Kleinkrafträder mit elektrischem Antrieb, der sich bei einer Geschwindigkeit von mehr als 25 km/h selbsttätig abschaltet – E-Bikes –

Mit dem Tuning wird die „bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit“ nicht mehr eingehalten, ein-/ausschaltbar dürfte damit keine Rolle mehr spielen.

ElJogi

Wer bei einem Motorrad darauf verzichtet den Hebel zu treten und den zweiten Gang einzulegen, hat trotzdem kein Mofa.

Gleiches gilt für eine jederzeit veränderbare Drossel.

Librarian

Ab der kleineren Klasse bis 25 km/h ist eine Zulassung, ein Führerschein und Helm etc. nötig. Das durch das Tuning, ob abschaltbar oder nicht, mehr als 25 kmh erreicht werden, fällt das E-Bike in die obere Klasse und muss die entsprechenden Regularien einhalten:
Http://www. e-bikeinfo. de/#article/232

Thomas_29

Boardneuling

O. k. dann müsste man also ein Tuning nehmen, was wirklich komplett mechanisch entfernt wird, wenn man im Straßenverkehr unterwegs sein will?

Auf diversen Webseiten findet man folgenden Satz zum Thema (geschrieben von einem ARAG Rechtsanwalt)

Die meisten Tuning-Sets können daher deaktiviert bzw. abmontiert werden, damit das E-Bike auch im öffentlichen Verkehr genutzt werden kann.

Das klingt für mich so, als würde man bei Abschaltung wieder legal unterwegs sein.

ElJogi

Das ist aber nicht so.
Das Fahrzeug darf nicht ohne erheblichen Eingriff imstande sein schneller zu fahren.

Ich verstehe den Sinn auch nicht ganz. Da wohl in der Praxis niemand auf seinem Privatgrund mit einem E-Bike rum fährt, sind diese Umbauten in der Praxis schlicht illegal.

Librarian

Man darf die Polizei bzw später den Richter auch nicht für dümmer halten als.

Sich bei etwaigen Rechtsfolgen damit herausreden zu wollen, dass man das Tuningkit ja nur auf Privatgrund nutzen würde, wird ergebnislos versanden. Jeder weiß, dass dem natürlich nicht so ist. Und man muss dem Nutzer nicht beweisen, dass sie das Tuningkit gerade benutzt haben, sondern das Gericht muss nur zum begründeten Schluss kommen, dass. und das dürfte kein Problem darstellen.

Hambre

TomRohwer

Da wohl in der Praxis niemand auf seinem Privatgrund mit einem E-Bike rum fährt, sind diese Umbauten in der Praxis schlicht illegal.

Warum sollte jemand denn nicht ein getuntes E-Bike auf Privatgelände verwenden wollen?

„Privatgelände“ meint ja nicht nur die 500m² des Eigenheimbesitzers. „Privatgelände“ ist auch das Flughafenvorfeld, auf dem z. B. PKW und LKW des Flughafenbetreibers herumfahren, ohne als PKW oder LKW zugelassen zu sein, weil das ja nun mal auf Privatgelände, das nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmet ist, auch nicht nötig ist, und man so viel Geld für KFZ-Steuern und – Versicherungen spart.

Ebenso könnte ein getuntes E-Bike auf einem großen Firmengelände Verwendung finden, oder auf einem 350-Meter-Containerfrachter (auf großen Frachtschiffen und Tankern werden tatsächlich Fahrräder verwendet, um auf Deck schneller unterwegs zu sein, jedenfalls solange der Seegang es zulässt. )

Ebenso könnte man auf Privatgelände Rennen mit getunten E-Bikes fahren, usw. usf.

Nur ändert das alles eben nichts daran, daß man im Straßenverkehr auf öffentlichen Verkehrsflächen nur Fahrzeuge verwenden darf, die den anzuwendenden einschlägigen Vorschriften entsprechen. Der Formel-1-Bolide darf auch nicht auf der Straße fahren – weil er weder zugelassen noch zulassungsfähig ist.

Daß ich mit meiner Smith & Wesson.44 Magnum völlig legal auf dem Schießstand hantieren darf, berechtigt mich mitnichten, mit ihr in der Fußgängerzonen herumzulaufen. Das getunte E-Bike auf dem vom PKW gezogenen Anhänger wiederum interessiert keinen Polizisten und keine Ordnungsbehörde. Genausowenig wie der Formel-1-Rennwagen auf dem Hänger.

Https://www. juraforum. de/forum/t/getuntes-ebike-im-strassenverkehr.588308/

Elektrofahrräder boomen: So fahren Sie sicher!

Das Interesse an E-Bikes hält unvermindert an. 2016 wurden in Österreich laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) 86.500 Elektrofahrräder verkauft, jede/r fünfte österreichische Radfahrer/in verlässt sich mittlerweile auf Elektroantrieb. Um den Versicherungsschutz machen sich aber viele E-Biker keine Gedanken. Das kann teuer werden.

Als Elektro-Fahrrad oder E-Bike gilt in Österreich ein Fahrrad mit Tretunterstützung. Ein auf Vorder – oder Hinterrad platzierter Elektromotor schaltet sich automatisch ein, wenn man die Pedale tritt. Gesetzlich als Fahrrad gelten E-Bikes allerdings nur, wenn die Leistung des E-Motors 600 Watt nicht übersteigt und sich der Elektroantrieb bei mehr als 25 km/h Geschwindigkeit abschaltet.

Haftpflichtschäden aus der Benutzung von Elektro-Fahrrädern sind in der Regel im Rahmen der Privathaftpflicht in der Haushaltsversicherung mitversichert, sofern sie nicht vorsätzlich herbeigeführt wurden. Der Fahrradhandel bietet allerdings auch sogenannte S-Pedelecs an, deren Elektroantrieb erst bei 45 km/h abschaltet und deren Nutzung auf öffentlichen Straßen ohne behördliche Zulassung als Kraftrad verboten ist. Diese Form der E-Bikes benötigt einen Typenschein und muss als Moped bei einer Zulassungsstelle angemeldet werden. Der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung ist zwingend vorgeschrieben. S-Pedelecs dürfen nicht auf Radwegen benutzt werden und unterliegen der gesetzlichen Helmpflicht (ECE-geprüft – kein Fahrradhelm!). Zudem sind bestimmte Ausstattungsmerkmale vorgeschrieben, über die Sie der Händler informiert. Besonders weitreichende Folgen hat die Nutzung von S-Pedelecs in Sachen Versicherungsschutz. Wer mit einem S-Pedelec ohne Kennzeichen unterwegs ist, hat auch keinen Haftpflichtschutz! Das bedeutet: Ohne eine entsprechende Deckung haftet der Verursacher bei verschuldeten Unfällen mit seinem gesamten Vermögen. Besonders bei einem Unfall mit Personenschäden können Schadenersatzforderungen rasch ein existenzbedrohendes Ausmaß annehmen.

Man kann sich ausmalen, welche finanziellen Folgen es nach sich zieht, wenn etwa der Unfallgegner für den Rest des Lebens im Rollstuhl sitzt. Viele heimische Versicherer bieten attraktive Leistungspakete bis hin zum Vollkaskoschutz an, die die individuellen Kundenbedürfnisse nach Absicherung im Diebstahlsfall, bei Unfall, aber auch bei Vandalismus usw. optimal abdecken. Kontaktieren Sie uns, damit Sie im Fall des Falles professionell abgesichert sind. Ungeachtet dessen, ob Sie mit oder ohne Elektroantrieb unterwegs sind, prüfen wir gerne, ob die Deckungssumme ausreicht, damit Sie vor unliebsamen Überraschungen geschützt sind.

Https://salomon-witwer. at/elektrofahrraeder-boomen-so-fahren-sie-sicher/

Gibt es eine Helmpflicht für E-Bikes?

Mit dem Kauf eines E-Bikes, oder gar dem Erwerb der schnelleren Variante, des sogenannten S-Pedelecs, stellen sich eine Menge Fragen, mit denen man sich auch beim normalen Fahrradkauf auseinandersetzen muss. Besonders wichtig ist für E-Bike-Fahrer die Sicherheit. Denn nicht nur die zuverlässige Technik des Pedelecs ist entscheidend bei der Teilnahme am Straßenverkehr, sondern auch der richtige Schutz vor Stürzen und Unfällen: der Fahrradhelm. Obwohl in Deutschland generell keine Helmpflicht für Pedelec-Fahrer besteht, sollten sich Fahrer trotzdem immer für einen Fahrradhelm entscheiden, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten.

Ähnlich wie bei E-Bike-Modellen, gibt es auch bei Fahrradhelmen die unterschiedlichsten Varianten, die Fahrradfahrer nach verschiedenen Kriterien, wie Design, täglichem Bedarf und – natürlich – Schutz der Kopf-/Nackenregion auswählen können. Beim Kauf des richtigen Fahrradhelms sollte man deswegen gewissenhaft vorgehen und einige Eigenschaften beachten, um auf seinem Pedelec sorglos am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Auch wenn in Deutschland keine Helmpflicht für Radfahrer besteht, sollte man mit einem Fahrradhelm auf Nummer sicher gehen. Besonders wichtig ist hierbei, dass alle Fahrradhelme, die im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden dürfen, das sogenannte CE-Siegel (DIN-Norm) und das GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) tragen. Fahrradhelme, die über diese Kennzeichnungen verfügen, kannst du ruhigen Gewissens erwerben, denn sie entsprechen den neusten Sicherheitsstandards.

Besteht für S-Pedelecs eine Helmpflicht?

Obwohl in Deutschland generell für E-Bikes keine Helmpflicht herrscht, bilden schnelleren E-Bikes, die sogenannten S-Pedelecs, eine Ausnahme. S-Pedelecs sind Fahrräder mit leistungsstärkerem Motor. Sie können eine Geschwindigkeit von bis zu 45 Stundenkilometern erreichen. Daher werden diese E-Bikes als Kleinkrafträder geführt. Um sie fahren zu dürfen, müssen E-Bike-Fahrer einen Führerschein der Klasse AM besitzen. Die Fahrräder müssen außerdem über ein Versicherungskennzeichen verfügen und es besteht Helmpflicht. Darin unterscheidet sich das S-Pedelec vom normalen E-Bike. Aufgrund der höheren Geschwindigkeit der S-Pedelecs ist ein Fahrradhelm also nicht nur dringend zu empfehlen, sondern auch Pflicht. Wer sich im Straßenverkehr nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld von mindestens 15 Euro rechnen.

Wer sein S-Pedelec nur auf privaten Straßen fahren will, kann dies rechtlich ohne Helm tun, sollte sich aber der hohen Sicherheitsrisiken bewusst sein. Viele S-Pedelec-Hersteller bieten bereits spezielle S-Pedelec-Helme an, die Motorradhelmen ähnlich sind. Aber auch Fahrradhelm-Hersteller wie Uvex oder Abus haben eine Vielzahl an E-Bike-Helmmodellen im Angebot, die sich vor allem im Design unterscheiden.

Wie finde ich den richtigen Fahrradhelm für mich?

Es gibt so einiges, was man beim Kauf eines Fahrradhelms beachten muss, das Gleiche gilt für E-Bike-Helme. Neben der optimalen Größe wünschen sich die Fahrer, vor allem beim täglichen Gebrauch eines Fahrradhelms nicht nur praktische Vorteile, wie den Schutz des Kopfes und des Nackens, sondern auch ein ansprechendes und zeitloses Design. Je nach den eigenen Bedürfnissen im Straßenverkehr kann man so für sich den perfekten Fahrradhelm für das eigene Rad oder Pedelec finden.

Nicht nur Erwachsene bewegen sich täglich auf viel befahrenen Straßen durch den Verkehr, auch Kinder und Heranwachsende sind jeden Tag unterwegs. Gerade für Kinder in der Entwicklung ist es wichtig, den optimalen Fahrradhelm zu finden. Hier ist die Passform sehr wichtig, um einen umfassenden Schutz vor Stürzen und Unfällen zu gewährleisten.

Für besonders aktive Fahrer von E-Bikes bieten sich Helme an, die im Radsportbereich beliebt sind. Vor allem Mountainbiker legen Wert darauf, dass ihre Fahrradhelme gut belüftet und aus leichtem Material gefertigt sind und dabei trotzdem genügend Sicherheit bieten. Gerade im bergigen oder unwegsamem Gelände kannst du stürzen, der richtige Fahrradhelm bietet dann, beispielsweise durch eine verstärkte Außenschale, meist optimalen Schutz.

Pedelecs kommen aber auch im Stadtverkehr vermehrt zum Einsatz, hier sind die Bedürfnisse an einen Fahrradhelm nicht ganz so speziell wie im Gelände. Sogenannte City – oder Trekking-Helme bieten Schutz bei der Fahrt durch Großstädte und sind in vielen ansprechenden Farben und Designs erhältlich. Besonders alltagstauglich werden die City-Helme durch eine zusätzliche Beleuchtung, die den E-Bike-Fahrer für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar macht.

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradhelms besonders achten?

Egal ob für normale Fahrräder oder für E-Bikes: Ein Fahrradhelm kann Menschenleben retten. Den richtigen Helm für den alltäglichen Gebrauch zu finden, ist jedoch nicht ganz so leicht, da die Auswahl riesig ist. Viele unterschiedliche Modelle bieten Vor – und Nachteile, die es beim Kauf zu beachten gilt.

Wer Fahrräder, aber auch Pedelecs oder S-Pedelecs täglich nutzt, sollte beim Kauf eines Helms vor allem auf bestimmte Faktoren achten. Besonders wichtig ist eine Ideale Belüftung des Helms. Damit der Fahrer nicht schon nach kurzer Zeit auf einer Radtour oder im Stadtverkehr schwitzt und das Tragegefühl angenehm bleibt, brauchen Fahrradhelme für die tägliche Nutzung ein effektives Belüftungssystem. Laut Stiftung Warentest gilt als weiteres, wichtiges Kaufkriterium eines Fahrradhelmes auch, dass das Sichtfeld durch das Tragen des Helms nicht eingeschränkt wird. Das ist besonders im Stadtverkehr und auf vielbefahrenen Straßen notwendig, um Unfälle zu vermeiden.

Sollte es doch einmal zu einem Unfall oder einem Sturz mit dem Fahrrad oder dem Pedelec kommen, ist bei einem guten Fahrradhelm entscheidend, dass eine Optimale Aufpralldämmung des Helms gegeben ist. Zur Sicherheit des Helms gehört auch, dass die Befestigung durch Riemen oder ein Gurtsystem stabil und gleichzeitig flexibel ist. Wer beim Kauf eines Fahrradhelms diese vier Punkte im Auge behält, kann nicht viel falsch machen.

Wie finde ich die richtige Größe für meinen E-Bike-Helm?

Wer mit dem Fahrrad oder dem Pedelec fahren will, sollte, bevor er auf das Rad steigt, sicherstellen, dass das gewählte Helmmodell die richtige Größe und somit eine optimale Passform hat. Sie entscheidet über die Sicherheit des Helms. Hierfür wird der Kopfumfang genau abgemessen. Bei einer umfassenden Kaufberatung sollte auf die Vermessung viel Wert gelegt werden. Hat man die perfekte Größe einmal gefunden, können alle anderen Einstellung des Modells daran angepasst werden. Viele E-Bike-Helmmodelle verfügen zusätzlich zu den Riemen unter dem Kinn auch über ein Einstellrad im Nackenbereich, über das die Passform noch präziser kontrolliert werden kann.

Welcher ist der richtige Helm für mein E-Bike?

Allgemein gelten beim Thema Helm die gleichen Merkmale für das E-Bike, das S-Pedelec und das Fahrrad. Trotzdem sollte man als E-Bike – oder S-Pedelec-Fahrer beachten, dass beim Fahren mit dem Bike viel höhere Kräfte wirken können als bei normalen Radfahrern. Auch wenn man keinen Pkw-Führerschein benötigt, um ein S-Pedelec zu fahren, braucht man ein Versicherungskennzeichen und es gilt hier absolute Helmpflicht.

Ein spezieller S-Pedelec-Helm zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Polsterung im Gegensatz zu einem Helm für ein normales Pedelec, ähnlich wie bei einem Motorradhelm, robuster und strapazierfähiger ist.

Viele Hersteller von Pedelecs bieten auch unterschiedlichste Modelle von E-Bike-Helmen an, um sicherzustellen, dass die Verkehrssicherheit stets gewährleistet ist. Egal ob in der City oder auf dem Land: Traditionsunternehmen, wie Abus und Uvex stellen für alle Bedürfnisse E-Bike-Helme her, die Sicherheit im Straßenverkehr bieten. Auch die Stiftung Warentest stellt regelmäßig E-Bike-Helme auf die Probe, um die besten Helme zu finden, die gleichzeitig alle Normen erfüllen.

Https://www. bikes. de/magazin/service/verkehr/ebike-helmpflicht

E-Bike – Wann benötige ich einen Führerschein?

Ihr fahrrad in bus und bahn

Im Oktober 2019 beschloss die Bundes­re­gierung, das „Klima­schutz­pro­gramm 2030“ auf den parla­men­ta­ri­schen Weg zu bringen. Ein beacht­licher Teil dieses Programms behandelt die Elektro­mo­bi­lität. Nicht nur in diesem Zusam­menhang sind auch E-Bikes immer wieder im Gespräch. Doch benötigt man für die E-Bikes eigentlich einen Führer­schein? Das ist ganz klar vom Modell abhängig. Grund­sätzlich handelt es sich bei einem E-Bike um ein Fahrrad mit einem elektri­schen Hilfs­motor, der den Fahrer unter­stützt. Aller­dings werden die Bezeich­nungen Pedelec, E-Bike und S-Pedelec für die elektri­schen Räder oft verwechselt oder synonym benutzt. Die Unter­schiede liegen im elektri­schen Motor und in ihrer Bauart. Aus diesen Unter­schieden leiten sich auch verschiedene Regelungen und somit die Frage nach dem Führer­schein ab. Für ein Pedelec benötigt man keinen Führer­schein. Dagegen muss man für ein S-Pedelec einen Führer­schein der Klasse AM besitzen und für ein E-Bike eine Mofa-Prüfbescheinigung.

E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs: Das sind die Unterschiede

Pedelecs gelten als Fahrräder, da der Motor den Fahrer nur beim Treten mit 250 Watt unter­stützt. Die Höchst­ge­schwin­digkeit liegt bei 25 km/h. Dementspre­chend benötigt man keinen Helm, keine Zulassung und auch keinen Führer­schein. Fahrer der Pedelecs müssen den Radweg benutzen und es gelten dieselben Regeln und Promil­le­grenzen wie für Fahrräder ohne Motor. Den Bußgeld­ka­talog für Fahrräder finden Sie hier.

Anhörungs­bogen oder Bußgeld­be­scheid erhalten?

Wehren Sie sich gegen Bußgeld, Punkte und Fahrverbot.
Mit Geblitzt. de sparen Sie dabei Zeit und Geld.

Alle anderen Modelle der elektro­ni­schen Räder besitzen einen Motor, der auch ohne Pedal­un­ter­stützung auf Knopf­druck funktio­niert. Diese benötigen alle ein Versi­che­rungs­kenn­zeichen. Fährt man ein E-Bike, handelt es sich um ein Leichtmofa mit einer Motor­leistung bis zu 500 Watt und einer Höchst­ge­schwin­digkeit von 20 km/h. Daher muss der Fahrer mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung besitzen und 15 Jahre alt sein. Darüber hinaus darf auch nicht mehr der Radweg genutzt werden. Eine Helmpflicht gibt es aller­dings nicht.

E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell fahren, sogenannte E-Bikes 25 gelten als Mofas. Daher ist eine Mofa-Prüfbescheinigung ebenfalls notwendig. Hinzu­kommt aber noch, dass ein Helm getragen werden muss.

Zweiräder mit einer Geschwin­digkeit bis zu 45 km/h bezeichnet man als S-Pedelecs. Es handelt sich dabei um Klein­kraft­räder. Daher muss der Fahrer einen Helm tragen, mindestens 16 Jahre alt sein sowie einen Führer­schein der Klasse AM besitzen.

Was ist der Unter­schied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec? Bei einem Pedelec schaltet sich der Hilfs­motor nur dann zu, wenn in die Pedale getreten wird. Der Motor des E-Bikes und des S-Pedelecs unter­stützt den Fahrer auch ohne Trittleistung.

Funktionen eines E-Bike

Die Motoren der elektri­schen Fahrräder haben Sensoren mit denen meist drei Werte gemessen werden: Drehmoment, Geschwin­digkeit und Tritt­fre­quenz. Aus diesen Werten berechnet die Steuer­einheit die Energie, die der Motor zum Fahren dazu gibt. Grund­sätzlich unter­scheidet man zwischen drei unter­schied­lichen Antriebs­kon­zepten. Diese sind davon abhängig, wo der Motor unter­ge­bracht ist. Demnach gibt es den Vorder­rad­an­trieb, Hinter­rad­an­trieb und Mittel­motor. Der Vorder­rad­an­trieb ist am leich­testen zu verbauen und ist oft bei einfachen Pedelecs zu finden. Der Hinter­rad­an­trieb kann nur mit einer Ketten­schaltung kombi­niert werden. Es gibt keinen Rücktritt und er befindet sich oft bei sport­lichen oder auf Langstrecken ausge­legten Rädern. Der Mittel­motor ist wiederum etwas aufwen­diger, da dieser einen spezi­ellen Rahmen benötigt und sich in der Nähe des Tretlagers befinden muss.

Einige der E-Bikes verfügen darüber hinaus über ein Display zum Ablesen der Leistung und teilweise auch zur. Die Reich­weite des Akkus hängt von der Fahrweise ab. Aber auch die Witterung, das Gewicht des Fahrers und der Unter­grund spielen eine Rolle. In der Regel sind 500-700 Ladezyklen mit einem Akku möglich. Ein zusätz­licher Ersatzakku kostet etwa 700 Euro und sollte bei 10-20 Grad Celsius trocken gelagert werden.

Das sind die Vorteile eines E-Bikes

Immer mehr Menschen nutzen die E-Bikes. Laut des Statis­ti­schen Bundes­amtes gab es 2014 1,2 Millionen Haushalte mit Elektro­fahr­rädern, während 2018 bereits 2,3 Millionen Haushalte mindestens ein E-Bike besaßen. Das liegt wohl daran, dass die Fahrzeuge einige Vorteile mit sich bringen.

    Die elektri­schen Räder bringen einen mit weniger Muskel­kraft auch bei größeren Distanzen schneller ans Ziel. Steigungen lassen sich mit dem E-Bike leichter erklimmen. Es werden keine direkten Emissionen freigesetzt. Der Anreiz besteht, sich öfters in der Natur zu bewegen. Der Motor lässt sich ausschalten und man kann das Verkehrs­mittel jederzeit wie ein normales Fahrrad fahren.

Pedelec oder E-Bikes nachrüsten? – Folgen des Tunings

Tuning-Sets sind leicht im Internet zu erwerben und laut Hersteller mit wenigen Handgriffen montiert und auch wieder abgebaut. Dennoch sollte man vorsichtig sein, denn das Tuning kann Konse­quenzen im Garan­tiefall, beim Wieder­verkauf, in Polizei­kon­trollen oder bei einem Unfall haben. Denn durch bestimmte Parameter lässt sich aus dem Antriebs­system lesen, ob einge­griffen wurde. Diese Daten können auch nach Jahren noch ausge­lesen werden. Folgende Konse­quenzen können daraus resultieren:

    Der Verlust des Versi­che­rungs­schutzes kann eintreten, da die Privat­haft­pflicht nur für Pedelec 25 und Fahrrad eintritt. Zudem kann das Fahren ohne Fahrerlaubnis bzw. Zulassung Schwie­rig­keiten verur­sachen. Es drohen 2-3 Punkte sowie ein Bußgeld oder eine Freiheits­strafe bis zu einem Jahr. Das Fahren ohne Versi­che­rungs­schutz kann mit einer Geld – oder Freiheits­strafe bis zu einem Jahr sanktio­niert werden (§ 6 Pflichtversicherungsgesetz). Weiterhin stellt das Fahren trotz fehlender Betriebs­er­laubnis eine Ordnungs­wid­rigkeit nach § 48 FZV dar und kann mit 70 Euro Bußgeld und 1 Punkt im Fahreig­nungs­re­gister bestraft werden.

Mit dem E-Bike geblitzt? Bußgeld­hilfe dank Geblitzt. de

Wenn Sie mit dem E-Bike oder S-Pedelec einen Tempo-, Handy-, Überhol-, Vorfahrt-, Halte-, Park – oder Rotlicht­verstoß begangen haben sollen, können Sie Ihren Anhörungs­bogen oder Bußgeld­be­scheid bei Geblitzt. de einreichen. Zusätz­liche Kosten und zeitauf­wendige Treffen mit Anwälten entfallen. Unser Service – die Bereit­stellung einer techni­schen Infra­struktur und Prozess­kos­ten­fi­nan­zierung – ermög­licht den Partner­an­wälten eine schnelle und einfache Bearbeitung! Im Erfolgsfall vermeiden Sie Sanktionen wie Bußgelder, Punkte in Flensburg oder Fahrverbote.

Alle durch die anwalt­liche Prüfung anfal­lenden Kosten (Anwalts­kosten, Verfah­rens­kosten) werden entweder durch uns im Rahmen einer Prozess­fi­nan­zierung oder Ihre Rechts­schutz­ver­si­cherung übernommen. Bestehen Aussichten auf Einstellung des Bußgeld­ver­fahrens, wird Ihr Fall durch unsere Partner­kanz­leien nach Deckungs­zusage der Rechts­schutz­ver­si­cherung oder Finan­zie­rungs­zusage durch uns – inklusive Übernahme eventu­eller Gerichts­kosten – weiter vertreten.

E-Bike, Pedelec, S-Pedelec, S Pedelec, E-Bike mit Führer­schein, Führer­schein für E-Bike. Welchen Führer­schein E-Bike, Führer­schein­pflicht E-Bike, Vorschriften E-Bike, Führer­schein Elektro­fahrrad, Führer­schein Elektro-Fahrrad

Https://bussgeldkatalog. geblitzt. de/bussgeldkatalog/stvo-strassenverkehrsrecht/fuehrerscheinwissen/e-bike-wann-benoetige-ich-einen-fuehrerschein/

Fahrradversicherung auch für Elektrofahrrad

Ihr fahrrad in bus und bahn

Fahrradversicherung Leipzig zur Sicherung vom Elektrofahrrad

(verpd) In Deutschland ist fast jedes siebte verkaufte Fahrrad mittlerweile ein Elektrofahrrad – die Tendenz ist steigend. Besitzer von Pedelecs und E-Bikes können mit der richtigen Versicherungspolice, wie einer Fahrradversicherung Leipzig, die finanziellen Schäden eines selbst verursachten Unfalls oder eines Diebstahls seines Rades gut absichern.

Die Bürger in Deutschland besitzen nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbandes e. V. (ZIV) mittlerweile rund drei Millionen Elektrofahrräder. Nicht selten kosten die E-Bikes und Pedelecs 1.000, 2.000 Euro oder noch mehr. Da ist es umso ärgerlicher, wenn einem so ein Rad gestohlen wird, oder bei einem Sturz, den man selbst verschuldet hat, beschädigt wird. Aber es gibt Versicherungslösungen, die die Reparatur – oder Anschaffungskosten übernehmen.

Jedes 7. aller verkauften Fahrräder war im letztes Jahr hierzulande laut Zweirad-Industrie-Verbandes e. V. (ZIV) ein Elektrorad. In Deutschland wurden 2016 etwa 605.000 Elektroräder, dazu zählen beispielsweise Pedelecs und E-Bikes, verkauft. Auch bei Elektrorädern, den sogenannten Velos, gilt, wer bei einem selbst verschuldeten Unfall einen anderen schädigt, muss gemäß Paragraf 823 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) für den dabei entstandenen Schaden mit seinem gesamten Vermögen haften.

Aber mit der richtigen Haftpflicht-Police lässt sich dieses finanzielle Risiko absichern. Im Versicherungsfall übernimmt der Haftpflichtversicherer die Personen – und Sachschäden, die der Versicherte fahrlässig beim Fahren mit dem (Elektro-)Rad bei anderen verursacht hat. Der Pedelec-Fahrer muss selbst für den Schaden aufkommen, wenn keine entsprechende Haftpflichtabsicherung besteht.

Nur wenn eine Kfz-Haftpflichtversicherung besteht, dürfen bestimmte Elektroräder auf öffentlichen Straßen benutzt werden. Ein entsprechendes Versicherungskennzeichen muss an diesen Rädern hinten als Nachweis, dass ein dieser Versicherungsschutz besteht, angebracht sein.

Fahrradversicherung Leipzig für Elektroräder, die als Fahrräder gelten

Fahrräder mit Motorunterstützung, das sind sogenannte Pedelecs, nit einer Maximalgeschwindigkeit von bis 25 Stundenkilometern. Rechtlich gelten diese als Fahrrad, man darf damit so auch auf Radwegen fahren.

Ein Versicherungs-Kennzeichen ist laut Gesetz für ein Fahrrad mit Elektromotor beziehungsweise ein Pedelec mit einer maximalen Motorleistung von 250 Watt, nicht vorgeschrieben, das den Fahrer beim Treten höchstens bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern unterstützt.

Das trifft auch zu, wenn das E-Bike über eine Schiebe – und Anfahrhilfe ohne Treten bis sechs Stundenkilometer verfügt. Oftmals sind Elektroräder, die als Fahrräder gelten, in einer bestehenden Privathaftpflicht-Versicherung des Radfahrers mitversichert.

Wenn man sich nicht sicher ist, ob das Fahren mit einem Pedelec bereits in seiner bestehenden Privathaftpflicht-Police eingeschlossen ist, kann sich an die Versicherungmakler Leipzig von Finanz-Kompass Leipzig wenden. Gegen einen kleinen Aufpreis kann der Versicherungsschutz, optional dazu gebucht werden.

Fahrradversicherung – Spezielle Fahrradversicherungen

Gegen Diebstahl können in vielen Hausratversicherungs-Policen derartige Pedelecs optional mit versichert werden. Je nach dem, was in der Versicherungs-Police vereinbart wurde, variieren die Versicherungssumme und auch der Versicherungsumfang.

Auch welche Versicherungs-Bedingungen dem Vertrag zugrunde liegen. Der Versicherungsschutz ist in manchen Hausratpolicen eines ordnungsgemäß gegen Diebstahl abgesicherten Elektrofahrrades zum Beispiel auf die Zeit zwischen 6 und 22 Uhr eingeschränkt.

Das gilt aber auch bei einer eigenständige Fahrrad-Versicherung. Je nach Vertragsvereinbarungen decken solche Policen decken nicht nur das Diebstahlrisiko, sondern auch Vandalismusschäden und/oder Schäden am (Elektro-)Fahrrad, die durch einen Sturz oder Unfall verursacht wurden, ab.

Fahrradversicherung – Wann ein Versicherungs-Kennzeichen notwendig ist

Ein Versicherungs-Kennzeichen ist für folgende Elektroräder und im Zuge dessen eine eigene Kfz-Haftpflichtversicherung, wie sie zum Beispiel auch Mofas benötigen, vorgeschrieben: für E-Bikes, also Elektrofahrräder, die bis zu einer Geschwindigkeit von über sechs bis 20 Stundenkilometern alleine von der Motorleistung angetrieben werden, ohne dass man dafür treten muss. S-Pedelecs, also Elektroräder mit einer Tretunterstützung von über 25 bis 45 Stundenkilometern mit oder ohne Anfahrhilfe, benötigen zu dem ein Versicherungs-Kennzeichen.

Das Versicherungs-Kennzeichen muss zum 1.März eines jeden Jahres aktualisiert werden und kostet in der Regel nicht viel. Das Bestehen einer Kfz-Haftpflichtversicherung, die für Schäden aufkommt, welche mit dem versicherten Elektrorad bei anderen zum Beispiel durch einen verschuldeten Unfall verursacht wurden, wird bestätigt.

Weiterhin wehrt die Kfz-Haftpflichtversicherung Leipzig unangemessene Schadensforderungen Dritter ab. Die private Haftpflichtpolice Leipzig deckt Unfallschäden ab, die mit solchen E-Bikes oder S-Pedelecs verursacht werden, nicht ab. Elektroräder, für die ein Versicherungs-Kennzeichen vorgeschrieben ist, können sich im Rahmen der Kfz-Versicherung Leipzig über eine zusätzlich vereinbarte Teilkaskoversicherung Leipzig beispielsweise gegen Diebstahl, Brand, Explosion oder Hagel versichern.

Versicherungs-Kennzeichen sowie ein gewünschter Kaskoschutz sind beim Kfz-Versicherer beziehungsweise weitere Informationen zur Fahrradversicherung Leipzig erhalten Sie bei den Versicherungsmaklern von Finanz-Kompass Leipzig.

Vereinbaren Sie noch heute hier Ihren persönlichen Beratungstermin. Wir freuen uns auf Sie.

Https://finanz-kompass. de/fahrradversicherung-auch-fuer-elektrofahrrad

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert