Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Die Diskussion über die Folgen der Klimakrise sind trotz Corona nicht aus den Schlagzeilen verschwunden und die Debatte darüber, wird uns in den nächsten Jahren verlässlich begleiten. Begünstigungen für die Elektromobilität sind eine direkte Folge daraus und sollten bei Anschaffungsvorgängen in die Überlegungen miteinbezogen werden.

Vorangestellt sei der Hinweis auf die Fördermöglichkeiten, die für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen, aber auch für die Anschaffung von Ladeinfrastruktur geschaffen wurden. Zusammenfassend sind diese auf der Seite der Kommunalkredit beschrieben.

Flankierend wurden aber auch im Steuerrecht einige Erleichterungen vorgesehen. Im Folgenden werden Aufwendungen oder Ausgaben im Zusammenhang mit der Anschaffung eines Kraftfahrzeuges mit einem CO2-Emissionswert von 0 Gramm pro Kilometer (E-PKW/E-Kombi und Elektrofahrräder) überblicksmäßig dargestellt.

Einkommensteuer

Wird ein dem Einzelunternehmen zurechenbares E-KFZ aufgrund der Jahreskilometerleistung zu über 50 % betrieblich genutzt befindet es sich im Betriebsvermögen. Grundsätzlich sind alle Aufwendungen oder Ausgaben des zum Betriebsvermögen gehörenden E-KFZ abzugsfähig.

Bei der Bemessung der Absetzung für Abnutzung ist auch bei E-PKW/Kombi die Mindestnutzungsdauer von acht Jahren zugrunde zu legen.

Hinweis: Für Investitionen ab 1.7.2020 kann bei E-KFZ alternativ zur linearen AfA eine degressive AfA in der Höhe von 30 % geltend gemacht werden.

Auch beim E-PKW/Kombi ist die Luxustangente zu beachten: angemessen sind tatsächliche Kosten bis zu 40.000 EUR (inkl. Umsatzsteuer sowie Kosten für Sonderausstattungen). Übersteigen die Anschaffungskosten bzw. die Leasingraten diese Grenze sind Aufwendungen oder Ausgaben wie wertabhängige Betriebskosten (Afa, Servicekosten, Zinsen, Kaskoversicherung,…) im entsprechenden Ausmaß zu kürzen. Treibstoffkosten sind i. d.R. in voller Höhe abzugsfähig, wonach Stromkosten bei Elektro-KFZ sinngemäß als nicht zu kürzende abzugsfähige Ausgaben zu sehen sind.

Bei gebrauchten E-PKW/Kombi, die nicht mehr als fünf Jahre nach ihrer Erstzulassung angeschafft wurden, hat eine Kürzung der Aufwendungen oder Ausgaben auf Grund der Verhältnisse zum Zeitpunkt der Erstzulassung zu erfolgen. Bei gebrauchten E-PKW/Kombi die fünf Jahre nach ihrer Erstzulassung angeschafft wurden, ist hinsichtlich der Kürzung auf die tatsächlichen Anschaffungskosten abzustellen.

Hinweis:
Die steuerfreie Covid-19 Investitionsprämie reduziert die steuerlichen Anschaffungskosten und in der Folge die Abschreibungsbasis nicht (§ 124b Z 365 EStG). Ebenso hat der neue Investitonsfreibetrag keine Auswirkungen auf die Abschreibung. Umweltförderungen hingegen sind zwar in Regel steuerfrei, kürzen in der Regel allerdings die Anschaffungskosten (§ 3 Abs 1 Z 6 iVm § 6 Z 10 EStG).

Betreffend Zurechnung eines geleastes E-KFZ zum Anlageverzeichnis des Leasinggebers oder des Leasingnehmers, gibt es keine besonderen Regelungen. Es kommt maßgebend darauf an, wem das wirtschaftliche Eigentum zukommt, d. h. gleicht die Überlassung einer „echten“ Vermietung iSe Nutzungsüberlassung oder stellt sich die Überlassung bereits als (Raten-)Kauf dar. Die Vertragsgestaltung ist jedenfalls vor Abschluss des Leasingvertrages in wirtschaftlicher Betrachtungsweise zu würdigen.

Umsatzsteuer

Anders als bei PKW mit Verbrennungsmotor ist bei der Anschaffung eines E-PKW/Kombi ein Vorsteuerabzug nicht ausgeschlossen. Zu beachten sind aber folgende Punkte:

Damit eine unternehmerische Nutzung angenommen werden kann und somit ein Vorsteuerabzug überhaupt möglich ist, muss eine mindestens 10%ige unternehmerische Nutzung gegeben sein. Dies könnte vor allem im Falle der Privatnutzung des elektrischen Firmen-PKWS durch Mitarbeiter, die den Firmen PKW nicht täglich für das Unternehmen nutzen, ein Problem darstellen.

Wird das E-KFZ mehr als 10 % aber weniger als 100 % betrieblich genutzt, hat der Unternehmer die Möglichkeit, entweder das Elektrofahrzeug gesamt dem Unternehmen zuzuordnen und den außerbetrieblichen Teil im Zuge der Verwendungsentnahme zuzurechnen oder generell nur den anteiligen Vorsteuerabzug für den betrieblichen Bereich geltend zu machen. Im ersten Fall ist von den Gesamtkosten (AfA, Leasingraten, laufende Betriebskosten) auch umsatzsteuerlich ein durch ein Fahrtenbuch nachzuweisender Privatanteil im Sinne der Eigenverbrauchsbesteuerung auszuscheiden.

Auch für den Vorsteuerabzug ist die Luxusgrenze zu beachten: Liegen die Anschaffungskosten über 40.000 EUR und unter 80.000 EUR kann zwar der volle Vorsteuerabzug in Anspruch genommen werden, allerdings erfolgt in diesen Fällen eine Korrektur über die Aufwandseigenverbrauchsbesteuerung. Für E-PKW/Kombi kann bei Anschaffungskosten über 80.000 EUR (= doppelte Luxustangente) kein Vorsteuerabzug geltend gemacht werden.

Beispiel: Die Anschaffungskosten eines E-PKW betragen 60.000 EUR (brutto), d. h. die USt beträgt 10.000 EUR. Der Vorsteuerabzug steht aber nur bis zur Luxustangente von 40.000 EUR (brutto), d. h. i. H.v. 6.667 EUR zu. Die Differenz i. H.v. 3.333 EUR ist über die Eigenverbrauchsversteuerung zu korrigieren.

Hinweis: Demnach ist bei Überschreiten der Anschaffungskosten von 40.000 EUR der Vorsteuerabzug bei E-PKW/Kombi mit 6.667 EUR gedeckelt. Zuschüsse und Förderungen reduzieren nach Auffassung des BMF die Anschaffungskosten für diese Betrachtung nicht.

Auch aus umsatzsteuerlicher Sicht ist bei den Kosten der laufenden Nutzung zwischen zu kürzenden wertabhängigen (Reparaturkosten, Service, Versicherung …) und wertunabhängigen Betriebskosten (Straßen – und Parkgebühren, Energiekosten,…) zu unterscheiden. Betriebsausgaben wie z. B. Strom als Treibstoff berechtigen demnach auch bei E-PKW/Kombi mit Anschaffungskosten von über 80.000 EUR zum vollen Vorsteuerabzug.

Überlassung an Dienstnehmer

Eine wesentliche Begünstigung besteht bei der Sachbezugsbewertung. Bei Privatnutzung des arbeitgebereigenen E-KFZ durch den Dienstnehmer ist ein Sachbezugswert von Null anzusetzen. Mit dem Sachbezugswert sind alle geldwerten Vorteile, die mit der Nutzung des arbeitgebereigenen KFZ üblicherweise verbunden sind, abgegolten. Dazu zählt auch das unentgeltliche Aufladen eines arbeitgebereigenen Elektrofahrzeuges beim Arbeitgeber.

Des Weiteren kann der Arbeitnehmer beim Arbeitgeber ein arbeitnehmereigenes Elektrofahrzeug unentgeltlich aufladen und es liegt kein Sachbezug vor, wenn es gratis E-Ladestationen am Abgabeort gibt, da in diesem Fall der übliche Endpreis am Abgabeort Null ist. Auch der Ersatz von Kosten für das Aufladen des E-Kfz zuhause (sowohl für den Ladestrom, als auch für Kostentragung oder das Zurverfügungstellen einer Ladestation) ist seit 2023 unter bestimmten Voraussetzungen begünstigt bzw mit Null anzusetzen. Zu diesem Zweck sind bestimmte Nachweispflichten der Sachbezugswerteverordung einzuhalten bzw besteht für Ladestation eine betragliche Grenze in Höhe von 2.000 EUR.

Wird dem Arbeitnehmer ein arbeitgebereigenes E-KFZ für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung gestellt, steht kein Pendlerpauschale zu; dies gilt allerdings nicht wenn ein arbeitgebereigenes Elektrofahrrad zur Verfügung gestellt wird.

Die Zurverfügungstellung eines arbeitgebereigenen Fahrrades oder E-Bikes zur Privatnutzung des Dienstnehmers führt im Rahmen einer Gehaltsumwandlung überkollektivvertraglich gewährter Geldbezüge nicht zu einem steuerpflichtigen Sachbezug. Sofern eine allfällige Nutzungsgebühr eine Einkommensverwendung darstellt, wirkt sich diese nicht auf die Höhe des sozialversicherungsrechtlich beitragspflichtigen Entgelts aus. Das BMF hat zu Zweifelsfragen iZm der Überlassung von „Dienstfahrrädern“ eine umfangreiche Anfragebeantwortung veröffentlicht.

Wenn ein Dienstnehmer das E-KFZ neben betrieblichen Zwecken auch für den privaten Gebrauch (im Wege eines Sachbezugs) nutzen darf, unterliegt dieser Vorgang grundsätzlich der Umsatzsteuerpflicht. Allerdings ergibt sich aufgrund der fehlenden Sachbezugsversteuerung keine effektive Steuerlast.

Private E-KFZ Nutzung durch wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer

Stellt ein Unternehmen einem Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Beteiligung von über 25 % (= wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer) ein Elektroauto auch zur privaten Verwendung zur Verfügung, beträgt die Bemessungsgrundlage für den Sachbezugswert Null und muss auch keine umsatzsteuerliche Eigenverbrauchsbesteuerung vorgenommen werden.

Eine vergleichbare Regelung besteht für einen Einzelunternehmer derzeit nicht: Wird das E-KFZ vom Unternehmer auch privat genutzt, ist von den Gesamtkosten (AfA, Leasingraten, Wartungsarbeiten…) ein Privatanteil auszuscheiden. Das Ausmaß der betrieblichen Nutzung ist durch ein Fahrtenbuch nachzuweisen.

NOVA (Normverbrauchsabgabe)

Reine Elektrofahrzeuge sind sowohl von der NOVA als auch von der motorbezogenen Versicherungssteuer ausgenommen.

Beachte: Fahrzeuge mit Elektro – und Verbrennungsmotor, sogenannte Plug-In-Hybride, sind bei der motorbezogenen Versicherungssteuer für den verbrennungsmotorischen Anteil steuerpflichtig.

Https://www. wko. at/service/steuern/elektromobilitaet-aus-steuerlicher-sicht. html

Diesel als E-Bike-Treibstoff

Auf dem Flusskreuzfahrtschiff A-Rosa Viva kann man nun gegen Aufpreis E-Bikes ausborgen. Doch woher kommt der Strom zum Laden der Akkus?

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Man hat es gleich in den schillerndsten Farben vor dem geistigen Auge: eine Gruppe gut gelaunter Kreuzfahrttouristen, die mit dem neuen weißen E-Bike den Fluss entlangradeln. Urlaub, Entspannung, Natur, Bewegung. Ja, das geht jetzt, weil die Rostocker Reederei A-Rosa Flussschiff GmbH mit der A-Rosa Viva das erste ihrer Schiffe mit neuen E-Bikes für die Gäste bestückt. Die anderen Schiffe werden bald folgen, kann man sich vorstellen, wenn es von A-Rosa, zur Einführung der E-Bikes, in einer mitreißenden Presseaussendung heißt: „Hierbei reagiert die Reederei auf den anhaltenden Trend und die steigende Nachfrage nach E-Bikes. Alle Fahrradtouren werden geführt angeboten und sind an Bord buchbar.“

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Https://www. derstandard. at/story/2000088117178/schweroel-als-e-bike-treibstoff

8 Gründe für ein Pedelec oder E-Bike – das Elektrofahrrad überzeugt!

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Pedelecs und E-Bikes sind nicht nur technisch zukunftsweisend, sondern liegen auch voll im Trend. Es gibt viele gute Gründe, auf ein E-Bike umzusteigen oder sich diesen zusätzlichen Luxus zu gönnen. Lesen Sie in unserem Artikel, warum das so ist.

1. Pedelec umweltfreundlicher als Auto

Wie kann man im Alltag den eigenen Beitrag zum Schutz der Umwelt und des Klimas leisten? Öfter mal mit dem E-Bike oder Pedelec statt mit dem Auto fahren! Immerhin sind 60 % der Autofahrten kürzer als sieben Kilometer und können somit leicht und komfortabel mit dem E-Bike oder Pedelec erledigt werden. Pedelecs oder E-Bikes verursachen nur sehr geringe CO2-Emissionen, keine Feinstaub-Emissionen und sind nahezu geräuschlos. Der Umstieg vom Auto auf das Pedelec im Stadtverkehr würde somit Abgase, Lärm und Unfälle enorm vermindern. Praktisch: E-Bike und Pedelec kann man in Bus und Bahn mitnehmen. Die Schonung von Umwelt und Klima spart nicht nur Kosten, sondern steigert die Lebensqualität ums Vielfache.

2. Das Pedelec fördert die Fitness

Ja, ein Fahrrad ohne E-Antrieb bedeutet mehr Muskeleinsatz. Jedoch ist erwiesen, dass Besitzer eines Pedelecs dreimal so viel Fahrrad fahren wie normale Fahrradfahrer! Besitzen Sie ein E-Bike, ist demnach die Wahrscheinlichkeit, dass Sie regelmäßig und über größere Strecken hinweg Fahrrad fahren, deutlich größer. Und besonders bei der Gesundheitsvorsorge gilt: regelmäßige Bewegung trägt wesentlich besser zur Erhaltung der Gesundheit bei, als die seltenen Besuche im Fitness-Studio. Deshalb macht das Pedelec-Fahren gerade bei alltäglichen Strecken wie zum Einkauf oder zur Arbeit so viel Sinn. Zudem kann man mit einem E-Bike oder Pedelec auch solche Gelegenheiten für eine Fahrradtour wahrnehmen, die man vorher mit dem PKW erledigen musste: Lasten – und Kindertransporte sind mit dem elektronischen Antrieb keine Hindernisse mehr.

Ohne Treten geht nix.

Auch beim Pedelec muss man eigene Kraft aufwenden: da man motiviert wird, auch weitere Strecken mit dem Fahrrad zu bewältigen, steigt der Trainingseffekt durch den zusätzlichen Muskeleinsatz und die Regelmäßigkeit des Trainings. Schon 30 Minuten Fahrradfahren am Tag genügen, um ihre Gesundheit nachhaltig zu stärken. Auch untrainierte oder gesundheitlich angeschlagene Menschen können so schonend wieder den Genuss des Radfahrens erleben.

3. Pedelec fahren unglaublich viel Spaß

Mit einem E-Bike oder Pedelec macht das Fahrrad fahren einfach mehr Spaß! Die Hürde, auf das Fahrrad zu steigen und auch große Strecken zu meistern sinkt erheblich. Neben dem Bergauffahren wird auch das Anfahren an Ampeln erleichtert. Im Autoverkehr kann man mit der Geschwindigkeit von 30 oder mehr km/h mithalten. Zudem macht es einfach Laune, an anderen Radlern oder gar Autos mühelos vorbei zu ziehen!

Fazit: mit einem Elektrofahrrad macht das Radeln mehr Spaß. Zudem werden Sie sich durch das regelmäßige Training bald fitter fühlen – was auch zu einem glücklicheren Leben beiträgt.

4. Schnellstes Verkehrsmittel in der Stadt – das Pedelec

Kein Fortbewegungsmittel ist in der Stadt schneller als das Fahrrad – vor allem wenn man die Parkplatzsuche mit einberechnet. Darauf setzen auch die schnellen Fahrradkuriere, die Güter in der Stadt schnell und umweltfreundlich von A nach B bringen. Noch flotter ist natürlich ein elektronisch angetriebenes Pedelec oder E-Bike, mit dem Sie leicht im Autoverkehr mitfließen können. An Ampeln hilft Ihnen das Pedelec, schnell anzufahren und selbst bei Gegenwind oder Steigungen machen Sie mit Leichtigkeit 30 km/h. Neben Straßen können Sie auch die günstig gelegenen Fahrradwege und Abkürzungen nutzen und so den Verkehrsstaus, Baustellen und Umleitungen entgehen. In der nächsten Rush-Hour werden sie sich freuen, am Stau vorbei zu fahren und dabei noch etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Zu Guter Letzt entfällt die lästige und langwierige Parkplatzsuche – Parken Sie einfach direkt da, wo Sie hin müssen. In der Stadt ist nichts schneller als das Pedelec.

5. Jeden Monat Geld sparen – Pedelec statt Auto fahren

Pedelecs sind deutlich günstiger als öffentliche Verkehrsmittel oder der PKW. Obwohl der Anschaffungspreis zunächst etwas höher ausfällt als bei einem normalen Fahrrad (aber deutlich unter dem des PKW liegt) rechnet sich das E-Bike-Fahren. Zudem kann das Pedelec oder E-Bike auch über Leasing-Raten finanziert werden. Sie sparen bares Geld, da die hohen Kosten für Benzin, Kfz-Versicherung und Parkgebühren wegfallen. In Zukunft werden die Energiepreise weiter wachsen, was den Bedarf an betriebsgünstigen Verkehrsmitteln steigen lässt. Immerhin benötigen Sie nur circa 10 Cent, um den Akku Ihres Pedelecs mit Treibstoff in Form von Strom zu versorgen! Für ein Pedelec ist eine Versicherung keine Pflicht, freiwillige Versicherungen gegen Diebstahl und Beschädigung gibt es jedoch schon ab wenigen Euro pro Monat.

Fazit: Das E-Bike oder Pedelec ist um ein vielfaches kostengünstiger als die Haltung eines PKWs. Kosten sparen Sie nicht nur für sich selbst, sondern auch aufgrund der geringeren Umweltbelastung.

6. Ohne Schwitzen mit dem Pedelec ins Büro

Mit dem Fahrrad ins Büro? Bisher war für viele ein Hinderungsgrund, dass sie nicht in verschwitzter Kleidung am Arbeitsplatz ankommen wollten. Das ist nun kein Argument mehr: Mit dem E-Bike erbringen sie zwar sportliche Leistung, können den Einsatz aber dank des Antriebs so regulieren, dass Sie nicht ins Schwitzen kommen müssen. Selbst das Tragen eines Fahrradhelms muss so nicht mehr schweißtreibend sein. Die meisten Pedelecs erlauben eine Einstellung des Unterstützungsgrads. So können Sie auf dem Weg zur Arbeit entspannter strampeln und am Wochenende mit weniger Unterstützung Sport treiben.

7. Pedelec sicherer als Auto

Pedelecs sind leichter und langsamer als PKWs und erhöhen somit die Sicherheit im Straßenverkehr. Man ist wendiger und kann schneller reagieren. Der motorisierte Antrieb macht das Fahrrad stabiler, da es nach dem Anfahren schneller auf die Geschwindigkeit beschleunigt wird, in der es weniger leicht umkippen kann. Dies gilt sowohl für das Anfahren an Kreuzungen wie auch bei Fahrten den Berg hinauf. Auch andere Verkehrsteilnehmer werden durch ein E-Bike weniger gefährdet. In Ländern mit hohem Fahrrad-Verkehr sind tödliche Unfälle am niedrigsten – je mehr Autos, desto mehr Unfälle.

8. Smartphone nutzen aber Drahtesel fahren?

Viele Gründe sprechen für ein E-Bike oder Pedelec. Entscheiden Sie sich für ein gesundes Leben, für Nachhaltigkeit und Umweltschutz – und natürlich für mehr Spaß am Fahren! Wenn Sie sich schon jetzt ein zukunftsfähiges Fortbewegungsmittel zulegen, werden Sie sich in einigen Jahren freuen: Wegen Ihrer gesteigerten Fitness und Gesundheit, mehr Lebensfreude und geschontem Geldbeutel. Wer nutzt heute noch ein Telefon mit Wählscheibe? Wer fährt noch gerne Auto ohne Servolenkung oder Klimaanlage? Der technische Fortschritt begegnet uns in vielen Bereichen unseres Lebens. Mit dem Pedelec ist die nächste Generation des modernen Fahrradfahrens in unserem Leben angekommen, mehr als 2 Millionen Deutsche fahren bereits eine Elektrofahrrad. Was ist mit Ihnen?

Machen Sie eine Probefahrt beim Fachhändler in Ihrer Nähe und überzeugen Sie sich selbst davon! Sie werden es lieben! Versprochen!

Hier gibt es besondere E-Bike und Pedelec Angebote unserer Premium Händler

Https://www. greenfinder. de/news/show/8-gruende-fuer-ein-pedelec-oder-e-bike-das-elektrofahrrad-ueberzeugt/

Elektrofahrräder brauchen Treibstoff

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Werde Teil der grünen Revolution mit uns und Turismo Emprende en Verde

Saludos, Fahrradliebhaber und Umweltschützer! Heute freuen wir uns, euch eine aufregende Neuigkeit mitzuteilen: Wir sind Teil der renommierten umweltregulierenden Organisation „Turismo Emprende en Verde“ geworden! Dieser Schritt ist ein wichtiger Beitrag zu unserem fortlaufenden Engagement für nachhaltigen Tourismus und Umweltbewusstsein in unserer Fahrradgemeinschaft. Zudem freuen wir uns darauf, eng mit dem Verband zusammenzuarbeiten, um einen…

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Entdecke die Vorteile von elektrischen Fahrrädern: Warum es sich lohnt, ein E-Bike zu mieten

Nachhaltigkeit: Elektrofahrräder sind eine nachhaltigere Art zu reisen, da sie keine Treibhausgase ausstoßen und keinen Treibstoff benötigen. Gesundheit: Fahrradfahren ist eine hervorragende Möglichkeit, fit zu bleiben und die kardiovaskuläre Gesundheit zu verbessern. Bequemlichkeit: Elektrofahrräder können einfacher zu nutzen sein als herkömmliche Fahrräder, insbesondere für diejenigen, die lange Strecken oder Berge hinauffahren müssen. Kosteneinsparung: Elektrofahrräder können…

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Erkunde die Schönheit von Lanzarote auf zwei Rädern: Ein Abenteuer auf dem Fahrrad

Lanzarote ist eine Insel voller Abenteuer und Naturwunder, die es zu entdecken gilt. Warum nicht einmal etwas anderes ausprobieren und die Insel auf zwei Rädern erkunden? Mit einer Fahrradtour kann man die Schönheit der Insel auf eine ganz neue Art und Weise erleben. Es gibt viele atemberaubende Landschaften zu sehen, von den vulkanischen Bergen bis…

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Neuer Shop für E-Bikes

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir eine neue Fahrradverkaufsseite haben. Schauen Sie sich unten unsere Auswahl an Fahrrädern an und finden Sie das perfekte Fahrrad für Sie. Vielen Dank, dass Sie uns als Ihre Quelle für alles rund ums Radfahren gewählt haben! planet-bikes. com

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Riese und Müller und Cube bikes jetzt bei Planet Bikes Lanzarote

New bikes and ebikes

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Planet Bikes ist Haibike-Händler auf Lanzarote

New models, choose the one you want Haibike. com

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

PLANET BIKES – NEUES BIKE CENTER PLAYA BLANCA!

Ab 1. Oktober 2015 – neu in Playa Blanca Mal etwas neues – musste sein…. Nun – das Center in Puerto del Carmen ist daher also geschlossen. Ist zu klein geworden und auch von der Lage nicht mehr konkurrenzfähig. Alternativen in Puerto del Carmen? Ja, aber bisher einfach viele zu teuer. Natürlich: Der gewohnte Service, auch…

82 Supertouren Lanzarote für Herbst-Winter 2012-2013

82 Super Touren für Herbst/ Winter 2012/ 2013 Mountainbike Touren auf Lanzarote und von Planet Bikes im Mountainbike Magazin Das Mountainbike Magazin Touren Special hat 82 Super Touren zusammengestellt. Dabei auch Lanzarote mit dem Bericht über Planet Bikes. Mountainbike-Magazin. de Heft Ausgabe Februar 2012 Seite 92 – 100

Kostenlose Standard-Ausstattung unserer Mieträder: Pumpe, Ersatzschlauch, Flickset, Kabelschloss. Helm auf Wunsch. Flaschenhalter: 1 – Rennrad: 2 Kinderräder, E-bikes und City Räder: keine Flaschenhalter!
Pedale: Tatze und SPD ausreichend. SPD-SL + Look Keo bitte anfragen. Andere Systeme bitte mitbringen! Schuhe haben wir leider nicht zu vermieten.
Reservierungen: In der Hauptsaison im Winter werden die Fahrräder lange vorher reserviert! Bitte rechtzeitig anfragen, mindestens 3 Tage vor dem gewünschten Tag der Anmietung. Wir berechnen einmalig 25€ extra, falls sie das Fahrrad für ein Rennen benutzen wollen. Danke.
Lieferservice: Lieferung unserer Mieträder zu Ihrer Unterkunft: Bitte unbedingt mit Ihrer Anfrage alle Daten und die vollständige Adresse mit angeben.

Https://planet-bikes. de/blog-news-von-lanzarote-und-planet-bikes/

Neue E-Bike Generation? Was Sie über die neuen Wasserstoffmodelle wissen sollten

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

E-Bikes erfreuen sich in Deutschland nach wie vor an großer Beliebtheit, doch sie könnten nun Konkurrenz bekommen. So sollen ab Herbst 2023 wasserstoffbetriebene Fahrräder auf dem Markt erhältlich sein, die schneller laden, länger laufen und umweltfreundlicher sein sollen als herkömmliche E-Bikes. Was es mit diesen Wasserstoffrädern genau auf sich hat, erfahren Sie in diesem Artikel.

Während hierzulande E-Bikes und Pedelecs weiter die Straßen erobern, ist in Teilen Chinas bereits die nächste Entwicklungsstufe des Fahrrads Alltag. Wasserstoffbetriebene Räder der Firma Youon Technology Co. Ltd. stehen dort an zahlreichen Mietstationen zur Nutzung bereit. Die Fahrräder mit der neuen Technik sehen einem herkömmlichen Klapprad recht ähnlich, sind aber mit einer Brennstoffzelle und einem Wasserstoffspeicher ausgestattet. In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit einem Oxidationsmittel (zum Beispiel Sauerstoff). Dabei entstehen Wasser, Strom und Wärme. Diese elektrochemische Reaktion heißt auch „kalte Verbrennung“. Sie ist besonders effizient und das „Abfallprodukt“ dieser Reaktion ist lediglich Wasser. Der benötigte Sauerstoff kann aus der Umgebungsluft bezogen werden. Nur für den Wasserstoff braucht es einen Speicher am Fahrrad.

Gute Umweltbilanz des Wasserstoffantriebs

Im Vergleich zu herkömmlichen Elektrofahrrädern mit Lithium-Batterien bietet die Wasserstoff-Brennstoffzelle mehrere Vorteile. So soll sie eine längere Lebensdauer besitzen als ein Fahrradakku. Auch die Umweltbilanz bei der Herstellung ist besser, da kein Lithium abgebaut, verarbeitet und recycelt werden muss.

Ebenfalls vorteilhaft ist, dass sich die Zelle schnell laden lässt, indem man den Wasserstofftank befüllt. Aber hier sitzt Der eigentliche Haken: Zum Auftanken einer Brennstoffzelle braucht es eine geeignete Infrastruktur. Doch Wasserstofftankstellen sind in Deutschland noch rar. Das Aufladen eines Lithium-Akkus hingegen ist an jeder 230-V-Steckdose möglich.

Großserie soll dieses Jahr starten

Nach Angaben des Entwicklers unterstützt der neue Antrieb den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 24 km/h. Wie die Webseite notebookcheck schreibt, hat Youon noch keine weiteren Details verraten. Ob die Wasserstofftechnik etwa mehr Reichweite bringt als herkömmliche Akkus, ist daher nicht bekannt. Die Produktion einer Großserie soll Ende März beginnen. Bis 2025 will das Unternehmen eine jährliche Produktionskapazität von 200.000 Stück erreichen.

Denkbare Einsatzmöglichkeiten für das Wasserstoff-Bike wären insbesondere große Firmengelände, die eine eigene Infrastruktur zum Wasserstofftanken besitzen. Das Gas ließe sich auf dem eigenen Gelände durch Elektrolyse gewinnen. Wenn die Energie für die Elektrolyse aus Sonnen – oder Windkraft stammt, ist die Nutzung der Wasserstoff-Fahrräder sogar klimaneutral.

Auch französischer Hersteller baut Wasserstoff-Fahrräder

Trotz der infrastrukturellen Probleme mit der Wasserstoffversorgung produziert das französische Unternehmen Pragma Industries das eigenen Angaben zufolge erste frei verkäufliche Wasserstoffrad Europas. Das Alpha 2.0 soll in zwei Minuten mit ausreichend Treibstoff für 150 Kilometer aufgetankt sein. Pragma verbaut einen Brose 36V-Motor mit einer Trittunterstützung von bis zu 250 Watt und einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h. Über den Preis und einen genauen Verkaufsstart macht der Hersteller noch keine Angaben. Einem Bericht von gamestar zufolge soll es jedoch ab Oktober erhältlich sein.

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Https://efahrer. chip. de/news/neue-e-bike-generation-was-sie-ueber-die-neuen-wasserstoffmodelle-wissen-sollten_1011602

Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

Spitzb hat geschrieben: ↑ Ich habe vor kurzem einen Bericht gesehen, in dem laut einer deutschen Uni für einen Liter Benzin 14 kWh aufgewendet werden müssen, bis er aus der Zapfpistole kommt. Das entspricht dann auch in etwa dem Energiegehalt dieses Liters Benzin.

Leider habe ich Quelle nicht mehr parat.
Falk

Und ich habe vor kurzen einen Forenbeitrag gelesen, in dem ein „Falk spitzb“ tatsächlich die unheimlich dumme Behauptung verbreitet, dass für die Herstellung eines Liter Benzin, der einen Heizwert von ca. 9 kWh hat, allen Ernstes 14 kWh Energie aufgewendet würde, egal ob Strom oder sonstwas. Ein offensichtliches Verlustgeschäft, das zudem milliardenfach auf der Welt gemacht würde, aber „laut einer deutschen Uni“ würden wir hirnverbrannterweise mehr Energie in Förderung, Verarbeitung und Verkauf eines Erdölproduktes hineinstecken als wir herausholen?

Irrwitzig dummdreist so ein Gerücht mit Halbwissen zu verbreiten, öffentlich, zudem in einem Elektroauto-Forum. Schäm dich!

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

Sollte ganz gut passen.

Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor panoptikum, Gerhard, OA

Neeeeeiiiiinn! NEIN! NEIN! Nicht diesen 42-kWh-Zombie wieder ausgraben. Wozu schleppe ich die ganze Zeit meine Signatur mit mir herum?

Burkert hat zwar die einzelnen Teilschritte durchaus passend recherchiert, springt dann aber zu einem zu hohen Zahlenwert als Ergebnis, und interpretiert den Brennstoffaufwand auch noch als Strom. Doppelt falsch. Ich hatte mich damals beim Verlag über die Fehlinformation beschwert, Burkert hat mich daraufhin angerufen, aber seine Fehler nicht eingesehen. Ein Ärgernis sondersgleichen dass dies so pseudowissenschaftlich präsentiert wird.

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

    Beiträge:927 Registriert: Mi 15. Jul 2020, 11:25 Hat sich bedankt: 81 Mal Danke erhalten: 714 Mal

Und ich habe vor kurzen einen Forenbeitrag gelesen, in dem ein „Falk spitzb“ tatsächlich die unheimlich dumme Behauptung verbreitet, dass für die Herstellung eines Liter Benzin, der einen Heizwert von ca. 9 kWh hat, allen Ernstes 14 kWh Energie aufgewendet würde, egal ob Strom oder sonstwas. Ein offensichtliches Verlustgeschäft, das zudem milliardenfach auf der Welt gemacht würde, aber „laut einer deutschen Uni“ würden wir hirnverbrannterweise mehr Energie in Förderung, Verarbeitung und Verkauf eines Erdölproduktes hineinstecken als wir herausholen?

Dein Monolog enthält einen Denkfehler: Nur weil zur Erzeugung von 1l Sprit mehr Energie aufgewendet werden muss, als der Sprit enthält, heißt das nicht, dass das nicht gemacht werden würde, oder unwirtschaftlich wäre.

Tatsächlich wird für 1l Syncrode (Öl aus Athabasca-Ölsanden) schon in dem Bereich:
Https://insideclimatenews. org/news/1902 . t-bitumen/

Wie, das ist wirtschaftlich? Natürlich: Weil Erdgas sehr viel billiger als Benzin ist. Damit das gemacht werden kann ist es nötig, dass die zur Produktion des Treibstoffes nötige Energie billiger ist, als der Erlös, der mit dem Treibstoff erzielt werden kann. Und das ist bei Strom oder Erdgas durchaus drin.

Der heilige Gral der Ölfrösche (E-Fulels) ist auch so ein Beispiel, wo ein Mehrfaches der Energie hineingesteckt werden muss, als der Treibstoff enthalten wird.

Wie schon gesagt: Nicht dass ich glaube, dass man 14kWh für 9kWh bei Öl aufwenden würde (ich kenne keine Quelle dazu, und es erscheint viel), aber deine Logik ist fatal grundfalsch.
Eigentlich muss man den Text gar nicht lesen, der Tonfall und die Kraftausdrücke sprechen eine deutliche Sprache

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

Meinereiner hat geschrieben: ↑ Ja, dann fangen wir gar nicht an, es könnte ja schwierig sein. Ein letztens viel benutztes Argument.

Sorry, aber wo hast du die Schlussfolgerung gelesen in meinem Beitrag, dass man es nicht anfangen sollte, nur weil es schwierig, teuer und langwierig ist?
Ich habe nur auf die Behauptung geantwortet, dass es ein Leichtes ist, was es eben nicht ist, in allen Bereichen.

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

    Romiman Beiträge:154 Registriert: Sa 28. Aug 2021, 15:25 Hat sich bedankt: 298 Mal Danke erhalten: 57 Mal YouTube

. Herstellung eines Liter Benzin. 14 kWh Energie. Verlustgeschäft, das zudem milliardenfach auf der Welt.

Dieser Wert ist mir auch schon begegnet. Ebenso 1kWh/L.
Dass das ein energetisches Verlustgeschäft ist, ändert aber nichts an den immernoch tatsächlich vorhandenen Baustellen der E-Mobilität (Ladeinfrastruktur für Laternenparker, Reichweite für Langstreckenfahrer, Fahrzeugpreise ohne Förderung).
Der Verbrennungsmotor selbst ist ja auch ein energetisches Verlustgeschäft und trotzdem (seit einem Jahrhundert und auch noch lange zukünftig) weltweiter Standard.

BMW CE 04 (15kW); epf-1; (mangels eigener Lademöglichkeit und derzeiter E-Auto-Preislage noch Benziner-Auto)

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

    env20040 Beiträge:5685 Registriert: So 6. Okt 2019, 11:33 Wohnort: Europa, Ostösterreich, Mittelfranken Hat sich bedankt: 1007 Mal Danke erhalten: 1186 Mal

So, jetzt kommt das ganze wieder auf eine logischere Ebene.
Ca. 60% Verlust bei der Verbrennung im Hubkolbenmotor.
Es dreht sich seit Monaten darum dass die Petrochemische Lobby diese Werte sehr, sehr gut verdecken dürfte.
Es beginnt am Ende ganz am Anfang, ob das Öl, wie teilweise in Arabien einfach aus der Erde flutscht, oder, mit Wasser vermengt, von diesem separiert wird.
Ob es durch Sibirien, oder Arabien, Meere oder über Land in Pipelines läuft, was wiederum Nachheizleistung benötigt.
Dann, in der Raffinerie angekommen Heizen, Filtern, Raffinerien in der Kaskade und man hat den Grundstoff.
Wieder mal filtern, was ist der Energieaufwand für die Erzeugung der Additive, Fällstoffe? , dann mischen, kühlen, einlagern.
Und nun: Welche Energie wird benötigt um die Reste zu Entsorgen, sprich zu Verbrennen?
Die Kohlenstoffanteile sind, da wertvoll, ja nun entfernt.
Um 1 Liter Wasser von 0 auf Sattdampf zu bringen braucht man ca. 0,5 kW.
Da Rohöl nicht so Massehaltig is, also vermutlich das 0.8-fache.
Was aber nur ein einziger Prozess ist, für welchen Energie benötigt wird.
Rückkühken, pumpen, lagern.
Man wird nie auf die Energiewahrheit kommen auch da vermutlich Eigenbedarfswerke betrieben werden.
Es ist erst mal die Frage, wie effizient man die Energie zuführen kann, wo dann die Dichte gegenwirkt.

Interessant ist das nur, wenn man es ab der Quelle sieht, ob dann mit Exploration oder ohne..
Es werden schon gut 50% des Brennwert es draufgehen.
Und, rechen wir die Flüge der Raffineriemanager, das 24 Std. Licjt, den Mehrenergieaufwand eines 3 Schichtetriebes bezogen auf den Mitarbeitertransportes auch mit ein?
Glaskugel.
Wiewohl, was soll die rechnerei, am Ende wird das Zeug ineffizient in einem Hubkolbenmotor verbrannt.
Im Vergleich zu einem BEV mit EE betrieben ein Vergleich der nur zugunsten eines BEV ausgehen kann.
Auch wenn die Quelle in der Nordsee läge.

Ob der Faktor 2 oder 3 ist ist da doch Nebensächlich, da einmal das kWh Stom 30 g CO2 verursacht und das andere mal die 30 Gramm vervielfacht werden.

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

    Beiträge:1192 Registriert: Mi 17. Nov 2021, 11:42 Hat sich bedankt: 349 Mal Danke erhalten: 214 Mal

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

    Köln Bonner Beiträge:5175 Registriert: Fr 30. Aug 2019, 11:39 Hat sich bedankt: 1169 Mal Danke erhalten: 1507 Mal

Ich tippe eher, dass gemeint ist, dass 5 kWh zusätzlich zu den 9 kWh Energiegehalt aufgewendet werden müssen, so dass man mit einem Liter Benzin eigentlich einen Verbrauch von 14 kWh hat (Well-to-Tank). Das erscheint mir realistisch.

Ioniq 28 kWh Premium mit Sitzpaket, Intense Blue, Michelin CrossClimate+, Produktionsdatum 16.4.2019 – Abholung in Landsberg am 14.9.2019 (Sangl #588)

Re: Das alte Thema wieviel Strom brauchen die Raffinerien für Treibstoff

Leider von entsprechender Person schon so oft unter Beweis gestellt. So oft, dass ich da nicht mehr bereit bin, überhaupt den Quatsch zu lesen. Wenn Ideologie über Fakten gestellt werden, dann kommen Fake-News bei raus.

Https://www. goingelectric. de/forum/viewtopic. php? t=76889&start=30

Sprit sparen, e-Bike fahren

So schlagen sich die Stromkosten im Vergleich zu den Benzinpreisen

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten

Die Benzinpreise steigen weiter und weiter. Autofahren wird zum Luxus. Das ist zwar gut für die Umwelt, aber ziemlich schlecht für die Menschen, die auf ein Auto angewiesen sind. Nutzt man den Spritrechner und rechnet sich aus, wie viel zukünftig für den täglichen Weg zur Arbeit im Monat gezahlt werden muss, möchte man das Auto lieber gleich stehen lassen. Aber was ist die Alternative?

Inhaltsverzeichnis

Günstig tanken?

Clever und günstig tanken ist gar nicht mal so leicht in Zeiten wie diesen. Wenn man an dem Punkt ist, an dem man – überspitzt gesagt – zur Arbeit fährt, um Geld zu verdienen, um tanken zu können, beginnt man bewusst darüber nachzudenken, wie sehr man doch auf die Mobilität und das Auto angewiesen ist. Im Schnitt legt jede:r Pendler:in 17 Kilometer pro Strecke zurück, um zur Arbeit zu gelangen (Quelle: verivox). Dies summiert sich im Laufe der Zeit, was sich auf Dauer auf dem Kontostand bemerkbar macht.

Denkt man etwas weiter, kommt man vielleicht auf die Idee, dass es inzwischen noch Andere Alternativen gibt. Und auch wenn die öffentlichen Verkehrsmittel in manchen Fällen sicher auch eine gute Option sind, ist gerade da, wo das Netz an Öffentlichen Verkehrsmitteln nicht so gut ausgebaut ist oder du in der Stadt einfach keine Lust auf verspätete und Überfüllte Busse und Bahnen hast, ein e-Bike genau die richtige Lösung. Ein E-Bike ist nicht nur Praktisch, sondern gleichzeitig auch noch Umweltfreundlich!

Mühelos und stressfrei zur Arbeit

Klar, ein herkömmliches Fahrrad verbraucht noch nicht einmal Strom, doch es stellt für viele keine attraktive Alternative zum Auto dar. Denn tatsächlich hat das e-Bike einen viel Umfangreicheren Einsatzbereich vorzuweisen, da du dank der Motorunterstützung noch Längere Strecken zurücklegen und Mehr Gepäck oder Mitfahrer:innen transportieren kannst. Bei einem e-Bike kannst du selbst entscheiden, wie sehr du dich anstrengen möchtest und kommst nicht nassgeschwitzt im Büro an. Auf dem Heimweg kannst du dafür die Unterstützungsstufen einfach runterschalten und noch einmal eine extra Sporteinheit mitnehmen! Den gestressten Autofahrer:innen winkst du dabei einfach beim Vorbeiradeln Am Berufsverkehr zu.

Elektromobilität aus steuerlicher sicht Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Wenn du viel zu transportieren hast oder deine Kinder in den Kindergarten oder zur Schule bringen musst, dann bietet sich ein E-Lastenrad an. Hast du einen längeren Weg zurückzulegen, bietet es sich an, auf ein Schnelleres S-Pedelec Zurückzugreifen oder dein Kompakt e-Bike einen Teil der Strecke in Bus oder Bahn zu transportieren. Hierfür sind Faltbare e-Bikes eine tolle Möglichkeit. Sie sind leicht und klein zusammenzuklappen. So versperrst du niemandem den Weg und vermeidest Stress mit anderen Mitreisenden.

Zudem sind e-Bikes eben auch eine platzsparende Alternative zum Auto. Die Lästige Parkplatzsuche, vor allem wenn du in der Stadt wohnst, fällt weg. So sparst du dir also zusätzlich auch eine Menge Zeit. Und ganz nebenbei kannst du dich durch die Frische Luft und Bewegung fit halten.

Umweltfreundlich in die Zukunft

Vielleicht hast du auch ganz unabhängig von den Preisen an den Zapfsäulen schon einmal darüber nachgedacht, wie du deine Mobilität Umweltfreundlicher gestalten kannst? Denn die Klimakrise ist bereits seit Jahren präsent und mit ihr mögliche Maßnahmen, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Nach einer nachhaltigen Alternative zum Auto zu suchen, sollte also auch unabhängig vom Benzinpreis ein Thema sein. Denn im Gegensatz zum Auto, auch zum e-Auto, erzeugen e-Bikes keinen Feinstaub und bereits ihre Produktion verursacht Deutlich weniger CO2.

Mit dem e-Bike zu fahren ist also nicht nur günstiger, sondern auch deutlich besser für die Umwelt. Dazu tragen auch die e-Bike Motoren ihren Teil bei. Sie zählen mit Wirkungsgraden von rund 90 Prozent zu den Effizientesten Motoren, die derzeit auf dem Markt sind. Um diese Motoren anzutreiben, braucht es zudem eine verschwindend geringe Menge an Strom. Bei modernen Antriebseinheiten mit einem 500 Wh Akku kannst du, wenn du sparsam fährst, mit einer einzigen Akkuladung bereits rund 100 km zurücklegen. Rechnet man dies runter, zahlt man trotz der aktuell hohen Strompreise (0,41 € pro kWh) lediglich 20 Cent pro 100 Kilometer. Im Vergleich dazu zahlt ein:e Autofahrer:in stolze 15 Euro bei den aktuellen Spritpreisen (2,15 € pro Liter Super). Auch auf das Jahr gerechnet lohnt sich die Anschaffung eines e-Bikes. Während Autofahrer:innen im Jahr durchschnittlich 1.130 Euro für ihren Weg zur Arbeit zahlen, müssen e-Bike Fahrer:innen für ihre Akku-Ladungen lediglich 15,1 Euro an ihren Stromanbieter überweisen.

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Nachhaltige Investition

Das Portemonnaie von Pendler:innen wird immer schmaler und ob und wann eine Besserung bei den Spritpreisen in Sicht ist, weiß niemand. Natürlich ist auch ein e-Bike erst einmal Eine Investition – aber eben eine, die sich auch Langfristig lohnt. Denn die Vorteile von e-Bikes als Alternative zum Auto liegen auf der Hand: Sie sind leiser, verursachen weniger CO2 und Feinstaub, sind platzsparend und lassen dich oft sogar schneller ans Ziel kommen. Dazu sind sie deutlich günstiger – sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt. Und seien wir mal ehrlich: Mehr Spaß machen sie auch!

Https://emotion-technologies. de/blog/sprit-sparen-e-bike-fahren/

Reifen entscheiden über Kraftstoffverbrauch

Elektromobilität aus steuerlicher sicht

Quelle: VCD Verbrauch in Abhängigkeit des Rollwiderstandes

Bei einem modernen Pkw entfallen 20 bis 30 Prozent des Kraftstoffverbrauchs auf die Reifen. Der Rollwiderstand des Reifens wirkt dabei der Bewegungsenergie entgegen und muss bei jeder Beschleunigung überwunden werden. Wie groß der Wiederstand des Reifens ist, wird dabei auf einem Rollenprüfstand ermittelt und der Reifen anschließend einer der Energieeffizienzklassen von A bis G zugeordnet. Durch eine Verringerung des Rollwiderstandes können deutliche Einsparungen im Kraftstoffverbrauch realisiert und zusätzlich die Emissionswerte verbessert werden.

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Einsparpotentiale durch geringeren Rollwiderstand bei 25.000 km Jahreslaufleistung

Die Abbildung zeigt, wie stark Reifen mit unterschiedlichem Rollwiderstand Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeugs haben. Der Unterschied zwischen der besten Klasse A und Klasse G kann bei dem Referenzfahrzeug rund 10 Prozent, bzw. 0,66 Liter/100 km betragen. Bei hohen Fahrleistungen hat dies große Auswirkungen auf Geldbeutel und Umwelt.

So wird deutlich, wie die auf den ersten Blick vermeintlich geringe Kraftstoffersparnis besonders rollwiderstandsoptimierter Reifen gegenüber konventionellen Reifen über die Jahreslaufleistung gerechnet zu deutlichen Unterschieden beim Kraftstoffverbrauch und somit in den Kraftstoffkosten führt. Gemessen an Reifen der Klasse A verbraucht ein identisches Fahrzeug mit Reifen der Klasse G bei angenommenen 25.000 Kilometer im Jahr bis zu 165 Liter mehr Kraftstoff. Dies entspricht bei einem Kraftstoffpreis von 1,60 Euro pro Liter zusätzlichen Tankkosten von 264 Euro. Oder anders ausgedrückt: Mit 165 Litern Super könnte das Referenzfahrzeug ca. 2.500 Kilometer weit fahren. Und ein weiterer Aspekt ist wichtig: Die Ersparnis durch geringere Treibstoffkosten ist dabei wesentlich höher als die Mehrkosten der etwas teureren rollwiderstandsarmen Reifen.

Https://www. vcd. org/themen/auto-umwelt/autokaufberatung/eu-reifenlabel/rollwiderstand

E-Bikes und Pedelecs in Dresden

Mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem E-Bike in Dresden und auf dem Elberadweg unterwegs. Eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung und auch eine besonders aktive Art, die Schönheit unserer Sächsischen Hauptstadt und deren Umland zu erkunden. Unsere Gäste in den Ferienwohnungen im Dresdner Stadtzentrum greifen dabei gern auf ein Elektrofahrrad oder Pedelec zurück, erfragen Miet-Stationen von elektro-unterstützten Rädern in Dresden oder möchten gern zu Ihrem Aufenthalt in den Apartments und Unterkünfte in der Dresdner Innenstadt ein leichtes und komfortables eBike oder eRad mieten. Auf einem E-Rad tritt man wie auf jedem Fahrrad in die Pedale und fährt mit eigener Muskelkraft. Das Besondere ist: Ihre Trittkraft wird über die gespeicherte E-Energie einer Batterie, die einen Elektromotor am Pedelec antreibt, unterstützt.

Für wen sind E-Bike und Pedelec geeignet?

Mit dem durchschnittlichen Gewicht von 20 kg wiegen diese elektrisch angetriebenen Räder kaum mehr als ein gewöhnliches Fahrrad. Besonders beliebt sind Pedelecs bei jungen Eltern mit Kinderanhänger, Berufstätigen, aber auch bei Päarchen und Kleingruppen mit unterschiedlichem Trainingszustand, die gemeinsam Spaß an einer Radtour haben wollen.
Ob mit dem Pedelec durch die Dresdner Historischen Altstadt, auf dem Elberadweg oder im Elbsandsteingebirge, mit dem E-Bike ist jedermann und jede Frau schnell, sicher und entspannt unterwegs.

Welche Geschwindigkeiten werden mit dem Elektrofahrrad erreicht?

Ein Pedelec unterstützt die Fahrt in der Regel bis 25 km/h. Ist man schneller unterwegs, schaltet sich die Unterstützung ab. Modelle, die eine Fahrgeschwindigkeit über 25 km/h unterstützen, unterliegen besonderen Versicherungspflichten und Befähigungen des Fahrers bzw. der Fahrerin. Einige Pedelec – & E-Bike-Modelle besitzen auch eine Schiebe – oder Anfahrhilfe.

E-Bike oder Pedelec?

Ein E-BIKE ist ein Fahrrad mit Elektroantrieb oder Elektro-Zusatzantrieb. Fahrräder mit Elektrozusatzantrieb heißen in der Fachsprache PEDELEC’s. Ein Pedelec unterstützt den Fahrer beim Treten, wogegen ein „echtes“ E-Bike mit Elektroantrieb über einen Gashebel gesteuert und dabei auch ohne Pedaldruck des Fahrers angetrieben wird.

Warum Sie E-Bikes und Pedelecs fahren sollten

    Erholen Sie sich aktiv

E-Biker entspannen sich am Berg und genießen frischen Gegenwind. Wo herkömmliches Rad fahren zur Anstrengung wird und der Spaß zunehmend leidet, genießen Nutzer eines Pedelecs ein Fahrgefühl, das Suchtpotenzial in sich birgt.

    Schonen Sie Ihre Gelenke & Herz-Kreislauf-System

Fahren auf einem E-Rad ermöglicht eine genaue Dosierung der Gelenk – und Kreislaufbelastung, ohne auf den Rad-Fahrspaß zu verzichten. E-Bikes eignen sich als therapeutische Hilfen und als Wiederenstieg ins Rad fahren für Personen, die das Radeln einst aus gesundheitlichen Gründen aufgeben mussten.

    Entlasten Sie sich

Kinderanhänger? Viel Gepäck? Kein Problem – auch ein schwer beladenes Elektro-Fahrrad fährt sich ganz leicht.

    Sparen Sie Geld

Eine komplette Ladung der Batterie verbraucht ca. 0,3 – 0,5 kWh, das heißt bei einem Strompreis von ca. 0,3 €/kWh kostet das Aufladen 0,09 – 0,15 €. Nutzen Sie das E-Bike als Alternative für Auto, Bus und Bahn. Sie benötigen dann auch keinen Fahrschein, Treibstoff, keine Parkgebühren oder Versicherungen.

    Profitieren Sie vom Fahrspaß

Wer schon immer Spaß am Radfahren hat, der oder die fährt mit einem eBike häufiger und länger – und das ist gut für die Fitness und den Geldbeutel. Das passt zu unseren preisbewussten und aktiven Gästen in den Ferienwohnungen im Dresdener Stadtzentrum.

    Fahren Sie locker große Distanzen

E-Biker haben einen geringen Kraftaufwand und können dafür mehr Kilometer fahren. Im Gegensatz zu normalen Fahrrädern sind Sie zügiger unterwegs, im Stadtverkehr sind Sie im Vergleich zum Auto vor allem auf Kurzstrecken schneller am Ziel. Kein Drängeln, nie Stau, keine Parkplatzsuche. einfach entspannt ankommen!

    Tun Sie sich und der Umwelt Gutes

Elektrounterstützte Velos und eRäder verursachen keinen Lärm, keine Verschmutzung durch Staub und Abgase und sind dazu sehr energieeffizient. Der E-Biker nutzt zur Fortbewegung seine Muskelkraft und vermeidet die Ausbeutung und Verschwendung anderer Energieressourcen – besser geht’s nicht.

    Lassen Sie den Verkehr hinter sich

Stau, Stress und Parkplatzsuche sind für Nutzer von E-Bikes und Pedelecs Fremdwörter. Ihr Motto: Unabhängigkeit und Freiheit im Straßen – und Radwegeverkehr! Baustellen, Umleitungen und Verkehrsmeldungen interessieren Sie nicht mehr.

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Tel.:+49 351 320 9460 | Mob.: +49 176 5012 0902

Https://www. dresden-central. de/bewegen/e-bikes-pedelecs

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