Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Wie unterscheidet der Gesetzgeber eBikes und S-Pedelecs? Muss ich beim Fahren mit Elektromotor einen Helm tragen? Darf ich auf dem Radweg fahren? Brauche ich einen Führerschein? Und wie ist in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) das Thema Beleuchtung geregelt? Bosch eBike Systems präsentiert die wichtigsten Gesetze und Vorschriften im Überblick 1 :

Von eBike bis S-Pedelec – was ist laut Gesetz eigentlich was?
Beim Pedelec handelt es sich um ein Fahrzeug, das mit Muskelkraft und einem unterstützenden Elektromotor betrieben wird. Der Begriff ist eine Abkürzung von „Pedal Electric Cycle“ und steht in Europa synonym für das meistgekaufte Elektrofahrrad, das EBike. Der Motor schaltet sich zu, sobald der Fahrer in die Pedale tritt. Sensoren messen dabei Krafteinsatz, Trittfrequenz und Geschwindigkeit und passen die Unterstützung entsprechend an. Sie hilft bis zu maximal 25 km/h, danach schaltet sie ab. Der Motor darf eine Nenndauerleistung von 250 Watt haben. Ein Pedelec ist dem Fahrrad gleichgestellt und nicht versicherungspflichtig. Es besteht außerdem kein Mindestalter und keine Führerscheinpflicht. Auch dann nicht, wenn es mit einer elektrischen Anfahr – oder Schiebehilfe bis 6 km/h ausgestattet ist.S-Pedelec steht für „Speed-Pedelec“, also ein schnelles Pedelec. Der Motor unterstützt bis maximal 45 km/h, seine Leistung ist auf 4.000 Watt begrenzt. S-Pedelecs gelten rechtlich als Kleinkrafträder. Das bedeutet: Fahrer von S-Pedelecs benötigen den Führerschein der Klasse AM oder der Pkw-Klasse B. Davon ausgenommen sind Personen, die vor dem 1. April 1965 geboren sind. Sie dürfen das S-Pedelec auch ohne Führerschein benutzen, sollten aber einen Personalausweis mitführen. Ein beleuchtetes Versicherungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis sind beim S-Pedelec gesetzlich vorgeschrieben. Außerdem muss es mit Rückspiegel, Hupe und Seitenständer ausgestattet sein. Aufpassen sollten Fahrer von S-Pedelecs in Tempo-30-Zonen. Die Missachtung des Tempolimits ist eine Ordnungswidrigkeit. Das Mindestalter für Fahrer ist 16 Jahre. Wichtig: Ersatzteile am S-Pedelec müssen den in der Betriebserlaubnis (BE) aufgeführten Teilen entsprechen. Muss ich auf dem eBike einen Helm tragen?
Eine gesetzliche Helmpflicht gibt es nur für S-Pedelecs. Der Gesetzgeber schreibt in der Straßenverkehrsordnung (§ 21a, Absatz 2) einen „geeigneten Schutzhelm“ vor, allerdings ohne es näher auszuführen. In der Regel wird also ein Fahrradhelm akzeptiert, einige Hersteller bieten aber auch besondere Pedelec-Helme an. Möglich ist natürlich auch ein ECE-geprüfter Motorradhelm. Doch ganz gleich, mit welchem Rad-Typ und welcher Geschwindigkeit man unterwegs ist: Radfahrerverbände wie der ADFC oder Unternehmen wie Bosch eBike Systems empfehlen grundsätzlich das Tragen eines Fahrradhelms. Darf ich mit dem eBike auf dem Radweg fahren?
Neue Regel seit dem 1. Januar 2017: Auch Pedelecs müssen sich an die Straßen – und nicht an die Fußgängerampel halten. Es sei denn, der Radweg verfügt über ein eigenes Lichtsignal. Um die Sicherheit im Straßenverkehr für den eBiker und seine Umwelt zu erhöhen, hat Bosch übrigens ein Antiblockiersystem (ABS) für eBikes entwickelt. Bereits Ende 2018 sind erstmals eBikes mit ABS im Handel erhältlich. Mit dem Pedelec (bis 25 km/h), also dem eBike, ist das Fahren auf dem Radweg erlaubt.
S-Pedelecs (bis 45 km/h) dürfen den Radweg hingegen nicht benutzen. Sie müssen auch bei Vorhandensein eines Radwegs auf der Straße bleiben. Das Befahren von so genannten Fahrradstraßen ist mit dem Pedelec stets, mit dem S-Pedelec hingegen nur dann erlaubt, wenn die Fahrradstraße für Kraftfahrzeuge oder Krafträder freigegeben ist. Im Wald gelten die Waldgesetze der Länder. Grundsätzlich ist dort das Radfahren, auch mit dem Pedelec, erlaubt. Wie ist das Thema Beleuchtung geregelt?
Scheinwerfer und Schlussleuchte müssen fest am Rad installiert sein, allerdings entfällt mit der Neufassung von §67 Absatz 1 der Straßenverkehr-Zulassungs-Ordnung die bisherige Dynamo-Pflicht. Inzwischen sind also auch Fahrradbeleuchtungen mit 6-Volt-Batterien oder Akku erlaubt. S-Pedelecs müssen übrigens wie Motorräder permanent mit Licht fahren. Ab 2018 alle mit Scheinwerfern, die dem EU-Standard ECE 113 entsprechen. Sind Anhänger erlaubt?
Bei Pedelecs, also eBikes, darf man Kinder – und Lastenanhänger befestigen, bei S-Pedelecs nur Lastenanhänger. Bei diesen ist aber der Transport von Kinder nur bis sieben Jahren in geeigneten Sitzen erlaubt. Wichtig bei S-Pedelecs: Die Kupplung für den Anhänger muss in „amtlich genehmigter Bauart ausgeführt“ sein, außerdem brauchen die Anhänger spezifische Beleuchtungselemente. Was ist mit Handy und Musik am Ohr?
Paragraf 23 der Straßenverkehrsordnung besagt sinngemäß: Kopfhörer sind in Ordnung, solange die akustische Wahrnehmung nur unwesentlich beeinträchtigt wird. Pedelec-Fahrer, die mobil telefonieren, müssen mit einer Geldbuße von 55 Euro rechnen. Auf dem S-Pedelec sind mindestens 100 Euro fällig, zusätzlich gibt es einen Punkt. Grundsätzlich aber gilt: In der Mobilität von morgen spielt der vernetzte eBiker eine wesentliche Rolle. Mit dem all-in-one Bordcomputer Nyon zum Beispiel hat Bosch eBike Systems die Off – und Onlinewelt schon heute intelligent miteinander verbunden. Durch die Übernahme des Frankfurter Start-ups COBI. bike erweitert Bosch seine Angebote für smartes Biken. Ist Alkohol am Lenker strafbar?
Während für das Pedelec wie für Fahrradfahrer die absolute Fahruntauglichkeit bei 1,6 Promille liegt, gelten für Fahrer von S-Pedelecs die gleichen Bedingungen wie für Autofahrer: Ab 0,5 Promille handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, ab einem Alkoholgehalt von 1,1 Promille macht man sich strafbar. Achtung: Bei auffälliger Fahrweise oder einem Unfall müssen Fahrer auf Pedelecs schon ab 0,3 Promille mit einem hohen Bußgeld rechnen.

1 Die nachfolgend beschriebenen Gesetze und Pflichten entsprechen dem Stand vom 27.02.2018. Änderungen sind vorbehalten.

Https://pedelec-elektro-fahrrad. de/news/ebike-recht-die-wichtigsten-gesetze-und-vorschriften/159055/

Ortler E-Montana 400 schwarz

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Beschreibung

Ortler E-Montana 400 schwarz (black mat)

Aufgrund von Engpässen und Verzögerungen in den weltweiten Lieferketten kann es vorkommen, dass der Hersteller vereinzelt Komponenten der Originalspezifikationen durch mindestens gleichwertige oder sogar höherwertige Bauteile ersetzt hat. Das gelieferte Fahrrad kann in Einzelfällen von den Abbildungen abweichen.

Mit dem Montana hat Ortler ein hochwertiges Trekking E-Bike geschaffen, dass jede elektrisch verstärkte Tour garantiert zum Genuss macht.

Das E-Bike der neuesten Generation überzeugt durch seinen leistungsstarken Shimano STePS E-5000 Mittelmotor. Trekking Biker*innen kommen so nicht nur schneller voran, sondern können auch erheblich weitere Strecken zurücklegen. Neben dem modernen Elektroantrieb überzeugt das Montana vor allem auch durch seine durchdachte und auf Langlebigkeit setzende Detailausstattung. Für die richtige Gangwahl sorgt die Shimano Acera 9 Gang Schaltung, gebremst wird mit hydraulischen Shimano MT200 Scheibenbremsen, die zu jedem Zeitpunkt und bei jeder Witterung für absolute Verlässlichkeit sorgen. Die 50 mm Federweg der Suntour Federgabel sorgen auch auf Waldwegen für komfortables Fahren. Schwalbe Energizer Reifen überzeugen durch geringen Rollwiderstand und einen sehr guten Grip. Fahrkomfort ist somit garantiert.

Abgerundet wird das Ausstattungspaket durch eine AXA LED Beleuchtungsanlage, einen stabilen Racktime Tourengepäckträger und hochwertige Details wie Ergo Griffe, Vorbau und Lenker sowie einen bequemen Selle Royal Sattel. Der Shimano Steps Antrieb ist ein modernes Mittelmotorsystem, welches sich durch hohe Zuverlässigkeit, viel Kraft und lange Reichweite auszeichnet. Die besonderen Highlights beim Shimano Steps Antrieb sind die Schiebehilfe, das Multifunktionsdisplay und die hohe Reichweite. Der Akku ist nach 2 Stunden bereits zu 80 % aufgeladen und nach 4 Stunden komplett. Dank der integrierten Ladestation ist der Akku direkt am Rad nachladbar.

Https://www. fahrrad. de/ortler-e-montana-400-M1219228.html

Kostenlose e-bike kurse

KTM ist nicht nur der Befürworter, sondern eine treibende Kraft in der Mobilitätswende. Bereits 1994 wurde das erste Elektrofahrrad produziert. Im Vordergrund stand immer und steht nach wie vor der Anspruch auf höchste Qualität Made In Austria. Die ausgezeichnete Arbeit unserer Ingenieure wird immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt. Zwei Mal infolge Testsieger bei der „Stiftung Warentest“/ Testsieger ÖAMTC und ADAC eBike Test 2021. Wir als Unternehmen, fühlen uns verantwortlich für sicheres Radfahren und bieten deshalb die erste direkt von einem Hersteller organisierte E-Bike Academy für Endkunden an.
Zusammen mit einem zertifizierten Trainer-Team der Easy Drivers Radfahrschule starten wir erst in Oberösterreich später in allen Bundesländern Österreichs.

Erlebe einen unvergesslichen Tag zusammen mit KTM Fahrrad und Easy Drivers Radfahrschule!

Drei Unterrichtssäulen

1. Verkehrssicherheit & StVO
Es werden die rechtlichen Grundlagen vermittelt – wo darf ich mit meinem E-Bike fahren bzw. wo muss ich fahren? Dabei liegt der Fokus auf einem rücksichtsvollen Miteinander, besonders wenn es um touristisches Radfahren geht.

2. Verbesserung des Eigenkönnens durch Schulung & Training
Das Eigenkönnen soll mit gezielten Radfahrtrainings verbessert werden. Dabei geht es vor allem um das richtige Anfahren, aber auch Bremsen, um angepasstes Schalten und das richtige E-Motor Management.

3. Angepasste E-Bikes, Technik & notwendige Ausrüstung
Außerdem erlangen E-Bike Nutzer*innen Wissen über die technische Ausstattung eines E-Bikes, die Verwendung des richtigen Materials und die Ausrüstung: Welches Rad passt zu mir? Wie und wo kann ich mein E-Bike einsetzen? Wie verwende ich eine automatisch versenkbare Sattelstütze (funktioniert ähnlich wie ein Bürosessel)? Was soll ich für eine Ausfahrt an Ausrüstung in meinem Fahrradrucksack mitnehmen?

Termine

Online Webinar-Ergänzende Theorie Mo. 25.07.2022 17:00 – 17:50

    E-Bike Spezifikationen (Unterschied Pedelec und E-Bike, Arten und Einsatzmöglicheiten, Technik, . ) Rechtliche Bestimmungen (die Ausstattung eines verkehrssicheren E-Bikes, Verkehrsflächen, . ) Der Radhelm Nachhaltigkeit Vorteile / Nachteile Inhalte des E-Bike Sicherheitskurs

Bei KTM Fahrrad, ergänzende Theorie & Praxis Fr. 29.07.2022 von 10:00 bis 15:00
Vorstellung KTM und E-Bike Spezifikationen kombiniert mit Werksführung

    Rechtliche Bestimmungen (die Ausstattung eines verkehrssicheren E-Bikes, Verkehrsflächen, . ) Der Radhelm Nachhaltigkeit Vorteile / Nachteile Inhalte des E-Bike Sicherheitskurs

KTM Fahrrad, ergänzende Theorie & Praxis Fr. 16.09.2022 von 10:00 bis 15:00
Theorie:

    Rechtliche Bestimmungen (die Ausstattung eines verkehrssicheren E-Bikes, Verkehrsflächen, . ) Der Radhelm Nachhaltigkeit Vorteile / Nachteile Inhalte des E-Bike Sicherheitskurs

KTM Fahrrad, ergänzende Theorie & Praxis Fr. 30.09.2022 von 10:00 bis 15:00
Theorie:

    Rechtliche Bestimmungen (die Ausstattung eines verkehrssicheren E-Bikes, Verkehrsflächen, . ) Der Radhelm Nachhaltigkeit Vorteile / Nachteile Inhalte des E-Bike Sicherheitskurs

Praxis

Im Praxis Teil der E-Bike Academy werden die Gruppen nach dem persönlichen Können der Teilnehmer/innen gebildet.

Https://www. ktm-bikes. at/de/e-bike-academy

Ortler E-Montana 500 Trapez schwarz

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Beschreibung

Ortler E-Montana 500 Trapez schwarz (black mat)

Aufgrund von Engpässen und Verzögerungen in den weltweiten Lieferketten kann es vorkommen, dass der Hersteller vereinzelt Komponenten der Originalspezifikationen durch mindestens gleichwertige oder sogar höherwertige Bauteile ersetzt hat. Das gelieferte Fahrrad kann in Einzelfällen von den Abbildungen abweichen.

Mit dem Montana hat Ortler ein hochwertiges Trekking E-Bike geschaffen, dass jede elektrisch verstärkte Tour garantiert zum Genuss macht.

Das E-Bike der neuesten Generation überzeugt durch seinen leistungsstarken Shimano STePS E-6100 Mittelmotor. Trekking Biker kommen so nicht nur schneller voran, sondern können auch erheblich weitere Strecken zurücklegen. Neben dem modernen Elektroantrieb überzeugt das Montana vor allem auch durch seine durchdachte und auf Langlebigkeit setzende Detailausstattung. Für die richtige Gangwahl sorgt die Shimano Alivio 9 Gang Schaltung, gebremst wird mit hydraulischen Shimano Scheibenbremsen, die zu jedem Zeitpunkt und bei jeder Witterung für absolute Verlässlichkeit sorgen. Die 50 mm Federweg der Suntour Federgabel sorgen auch auf Waldwegen für komfortables Fahren. Schwalbe Energizer Plus Reifen überzeugen durch geringen Rollwiderstand und einen sehr guten Grip. Fahrkomfort ist somit garantiert.

Abgerundet wird das Ausstattungspaket durch eine AXA LED Beleuchtungsanlage, einen stabilen Tourengepäckträger und hochwertige Details wie Ergo Griffe, Vorbau und Lenker sowie einen bequemen Selle Royal Gelsattel. Der Shimano Steps Antrieb ist ein modernes Mittelmotorsystem, welches sich durch hohe Zuverlässigkeit, viel Kraft und lange Reichweite auszeichnet. Die besonderen Highlights beim Shimano Steps Antrieb sind die Schiebehilfe, das Multifunktionsdisplay und die hohe Reichweite. Der Akku ist nach 2 Stunden bereits zu 80 % aufgeladen und nach 4 Stunden komplett. Dank der integrierten Ladestation ist der Akku direkt am Rad nachladbar.

Dieses E-Bike ist für ein Gesamtgewicht von maximal 120 kg geeignet.

Auf einen Blick

Ausstattung

Kundenmeinung

Wir führen keine gesonderten Überprüfungen von Bewertungen durch, um sicherzustellen, dass die dargestellten Bewertungen tatsächlich von Käufer*innen stammen. Alle Besucher*innen unserer Website können Bewertungen für unsere Produkte abgeben. Die Bewertungsabgabe ist nicht an ein Nutzerkonto oder ähnliches gebunden. Wir benutzen einen automatisierten Wortfilter, um beleidigenden, rassistischen oder werbenden Bewertungen bereits frühzeitig zu vermeiden. Darüber hinaus werden eingehende Bewertung bei uns manuell gesichtet und überprüft. Hierbei überprüfen wir den Inhalt der Bewertung u. a. nach logischen Widersprüchen und anderen Auffälligkeiten.

Gemäß der Händlerbeschreibung ist der Akku nach zwei Stunden bereits zu 80 % aufgeladen und nach vier Stunden komplett. Das stimmt nicht: Die Ladung erfolgt kontinuierlich über 6 ¼ Stunden. Die Akkuladung lässt bei hoher Unterstützung sehr schnell nach, d. h. es ist für längere Bergfahrten eher nicht geeignet und macht seinem Namen „Montana“ insbesondere in Verbindung mit dem Firmennamen „Ortler“ damit wirklich keine Ehre. Auch der fehlende Turboantrieb trägt hierzu bei (nur drei Stufen vorhanden: Eco, Normal und Hoch). Auf unserer steilsten Straße im Ort musste ich im ersten Gang gewaltig treten, um hinauf zu kommen (grenzwertig – musste fast absteigen). Mit einer Akku-Ladungen über zwei bis drei Wochen komme ich bei vorwiegendem Eco-Betrieb 90 km weit. Angezeigt werden bei voller Ladung maximal 180 km (Eco), im Mittel 135 km (Normal) und minimal 90 km (Hoch), letzteres im Gegensatz zur Händlerbeschreibung mit minimal 70 km, welche eher zutreffen dürfte. Nach meinen Erfahrungen ist bei den Reichweitenangaben des Fahrradcomputers also die unterste Angabe (für hohe Unterstützung) zutreffend, wenn man im vorwiegenden Eco-Betrieb in unserer Landschaft (100m Höhenunterschiede) unterwegs ist. In der Ebene, z. B. am Fluss entlang scheinen die Angaben dagegen zutreffend zu sein. Hier erfolgte meine bislang längste Tour mit ca. 50 km. Vorgenannte Erfahrungen machte ich im Spätsommer und Herbst. Die mitgelieferten Unterlagen sind zwar zahlreich, aber eine Zumutung. Es ist nicht einfach, etwas Bestimmtes zu finden, wie beispielsweise das Aktivieren des Schiebegangs, und dass der Schalter beim Schieben (umständlich) ständig gedrückt werden muss. Ansonsten jede Menge Wiederholungen, Unnützes und Unzutreffendes, z. B.: – Wenn das Akku nicht innerhalb von zwei Stunden geladen ist, sofort aufhören damit und sich an den Verkäufer wenden!? – Hat man die vom Modell abhängige Angabe der Ladezeit (7 ½ Std.) dann endlich gefunden, stimmt diese nicht mit der Händlerbeschreibung und beides nicht mit der Realität überein (s. o.); – Das Akku soll man nicht am Boden laden!? Vielleicht ist deshalb das Stromanschlusskabel so kurz, dass es nicht einmal von der Wandsteckdose auf Lichtschalterhöhe bis zum Boden reicht. Andererseits soll unbedingt vermieden werden, dass das Akku zu Boden fällt. Ja was nun? Ärgerlich: – Die Kettenschaltung hakelt, insbesondere wenn man unter Belastung höher schaltet. Dann dauert es trotz Nachlassen beim kraftvollen Treten etwas länger, bis die Kette unter Krachen einrastet; – Das hintere Schutzblech ist zu kurz, bei nassen Wegen hat man den Dreck auf dem Rucksack bzw. auf der Kleidung (das vordere Schutzblech ist eigentlich auch zu kurz: Dreckspritzer auf Rahmenrohr und Motor); – Mit (nur) feuchten Schuhsohlen rutscht man von den Pedalen ab; – Bei Dunkelheit sieht man nicht in welchem Gang man fährt, da der Anzeiger unbeleuchtet ist. Baut man eine Federsattelstütze ein, sollte man mindestens 80 cm lange Beine haben, da man ansonsten nicht mehr auf den Boden zu stehen kommt, wenn man auf dem Sattel sitzt (bei ansonsten passender Rahmengröße 52). Fazit: Schönes handliches und preisgünstiges Pedelec mit einigen Schwächen. Letzteres auch bezüglich des sehr spärlichen Händlernetzes. Ich weiß im Moment nicht, wer mir Kundendienste oder Reparaturen durchführen könnte.

Gemäß der Händlerbeschreibung ist der Akku nach zwei Stunden bereits zu 80 % aufgeladen und nach vier Stunden komplett. Das stimmt nicht: Die Ladung erfolgt kontinuierlich über 6 ¼ Stunden. Die Akkuladung lässt bei hoher Unterstützung sehr schnell nach, d. h. es ist für längere Bergfahrten eher nicht geeignet und macht seinem Namen „Montana“ insbesondere in Verbindung mit dem Firmennamen „Ortler“ damit wirklich keine Ehre. Auch der fehlende Turboantrieb trägt hierzu bei (nur drei Stufen vorhanden: Eco, Normal und Hoch). Auf unserer steilsten Straße im Ort musste ich im ersten Gang gewaltig treten, um hinauf zu kommen (grenzwertig – musste fast absteigen). Mit einer Akku-Ladungen über zwei bis drei Wochen komme ich bei vorwiegendem Eco-Betrieb 90 km weit. Angezeigt werden bei voller Ladung maximal 180 km (Eco), im Mittel 135 km (Normal) und minimal 90 km (Hoch), letzteres im Gegensatz zur Händlerbeschreibung mit minimal 70 km, welche eher zutreffen dürfte. Nach meinen Erfahrungen ist bei den Reichweitenangaben des Fahrradcomputers also die unterste Angabe (für hohe Unterstützung) zutreffend, wenn man im vorwiegenden Eco-Betrieb in unserer Landschaft (100m Höhenunterschiede) unterwegs ist. In der Ebene, z. B. am Fluss entlang scheinen die Angaben dagegen zutreffend zu sein. Hier erfolgte meine bislang längste Tour mit ca. 50 km. Vorgenannte Erfahrungen machte ich im Spätsommer und Herbst. Die mitgelieferten Unterlagen sind zwar zahlreich, aber eine Zumutung. Es ist nicht einfach, etwas Bestimmtes zu finden, wie beispielsweise das Aktivieren des Schiebegangs, und dass der Schalter beim Schieben (umständlich) ständig gedrückt werden muss. Ansonsten jede Menge Wiederholungen, Unnützes und Unzutreffendes, z. B.: – Wenn das Akku nicht innerhalb von zwei Stunden geladen ist, sofort aufhören damit und sich an den Verkäufer wenden!? – Hat man die vom Modell abhängige Angabe der Ladezeit (7 ½ Std.) dann endlich gefunden, stimmt diese nicht mit der Händlerbeschreibung und beides nicht mit der Realität überein (s. o.); – Das Akku soll man nicht am Boden laden!? Vielleicht ist deshalb das Stromanschlusskabel so kurz, dass es nicht einmal von der Wandsteckdose auf Lichtschalterhöhe bis zum Boden reicht. Andererseits soll unbedingt vermieden werden, dass das Akku zu Boden fällt. Ja was nun? Ärgerlich: – Die Kettenschaltung hakelt, insbesondere wenn man unter Belastung höher schaltet. Dann dauert es trotz Nachlassen beim kraftvollen Treten etwas länger, bis die Kette unter Krachen einrastet; – Das hintere Schutzblech ist zu kurz, bei nassen Wegen hat man den Dreck auf dem Rucksack bzw. auf der Kleidung (das vordere Schutzblech ist eigentlich auch zu kurz: Dreckspritzer auf Rahmenrohr und Motor); – Mit (nur) feuchten Schuhsohlen rutscht man von den Pedalen ab; – Bei Dunkelheit sieht man nicht in welchem Gang man fährt, da der Anzeiger unbeleuchtet ist. Baut man eine Federsattelstütze ein, sollte man mindestens 80 cm lange Beine haben, da man ansonsten nicht mehr auf den Boden zu stehen kommt, wenn man auf dem Sattel sitzt (bei ansonsten passender Rahmengröße 52). Fazit: Schönes handliches und preisgünstiges Pedelec mit einigen Schwächen. Letzteres auch bezüglich des sehr spärlichen Händlernetzes. Ich weiß im Moment nicht, wer mir Kundendienste oder Reparaturen durchführen könnte.

Https://www. bikester. ch/ortler-e-montana-500-trapez-M1219231.html

Aus Morrison wird IXGO. BIKE&CO startet mit neuer Eigenmarke.

Nicht sportlich genug. Nicht cool genug. Unpassender Name. Wenn Fahrradhändler so über die Fahrradmarke ihres eigenen Händlerverbundes sprechen, muss etwas geschehen. Und es ist etwas geschehen. Der Händlerverbund Bico, dessen eigene Marke Morrison derart derbe Worte einstecken musste, hat sich das Urteil seiner Händler zu Herzen genommen und in dieser Woche mit IXGO eine komplett neue Marke vorgestellt.

„Ich vergleiche eine Marke gern mit einem Haus“, sagte Bico-Geschäftsführer Georg Wagner im Rahmen der Präsentation. „Nach einer gewissen Zeit wird da einfach eine Renovierung fällig.“ Nach dem, was er als Ergebnis einer umfangreichen Händlerbefragung auf dem Tisch hatte, wünschten sich die Befragten wohl eher einen mittelgroßen Umbau. Das Design der Morrison-Fahrräder entspräche nicht aktuellen Trends und träfe so immer seltener den Geschmack der Menschen, die in die Fahrradläden kämen. Es sei für Händler schwer zu erfassen und damit auch schwer an die Kundschaft zu vermitteln, wofür die Marke stehe, was sie ausdrücken wolle. Dem technisch durchaus ansprechenden Konzept fehle das überzeugende Auftreten, den es für den Verkauf brauche.

Bekannte Ausrichtung neu interpretiert

Solchen Einschätzungen setzt Bico nun IXGO entgegen. Im Markennamen werden der Fokus auf das Ich – das englische Pronomen I – mit dem Aufruf zum Abenteuer in der Natur – das GO – durch das X miteinander verbunden. Für diejenigen, die ein IXGO fahren, ist eher der Weg das Ziel, Ankommen folgt frühestens an zweiter Stelle. Es geht um Fahrspaß, der gern Schweiß kosten und dreckige Klamotten bedeuten darf. Über derartige Motive soll die Abgrenzung zu Marke Falter besser als bislang gelingen.

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Unterscheidung zwischen den Eigenmarken Falter und IXGO

Dieses Profil zielt im Grunde darauf ab, wofür die Marke Morrison mit ihren Mountainbikes, Trekking – und Crossrädern steht. Wo wird sie sich also künftig einsortieren? Klare Antwort: Über eher kurz als lang in den Annalen der Bico. In diesem Jahr werdet ihr in den Läden fast noch ausschließlich auf Morrison treffen. Mit dem Beginn 2024 werden diese Modelle nach und nach verschwinden und von IXGO-Modellen abgelöst.

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Wird die Magie wirken?

Offiziell ordnet Bico dies als eine Weiterentwicklung ein. Nüchtern betrachtet wird es sich für den Moment um kosmetische Änderungen handeln. Vom „Drüberträufeln der Designmagic“ spricht zum Beispiel Alexander Thusbass, der mit der Agentur Kiska den Händlerverbund beim Kreieren von IXGO unterstützt hat. Allererster Ansatzpunkt bei der Arbeit sei die äußere Erscheinung der Fahrräder gewesen. Unterschiede zum jetzigen Sortiment werden sich in anderen Farben und kleinen Akzenten zeigen. Schlicht und zurückhaltend soll das Ganze wirken. Am vollgefederten E-Mountainbike Morrison Yurok, aus dem das IXGO MXF-E wird, weicht das aktuelle Oberrohr mit seiner kleinen Zusatzstrebe nahe des Sitzrohres einem durchgehend geraden Oberrohr. Dazu gibt es andere Reifen, die durch ihre Proportionen und teilweise farbigen Seitenwände dem Look der Fahrräder ebenfalls eine andere Note verleihen.

Als Wiedererkennungsmerkmal der Marke möchte Bico ein X etablieren. Dies wird später auf den Fahrrädern als 3D-Batch auf dem Steuerrohr zu sehen sein. Kleine Flags mit dem kompletten Markennamen an den Bremskabeln sowie den Sitzstreben, vervollständigen diesen Ansatz.

X als Batch am Steuerrohr und kleine Tags mit dem Markennamen Kleines Tag an der Sitzstrebe mit dem Markennamen

Fahrräder für kühle Rechner

An der grundsätzlichen Ausrichtung möchte Bico jedoch festhalten. IXGO bleibt eine Eigenmarke, die keine namhafte fremde Marke aus dem Sortiment verdrängen soll. Sie hält am Image des Preis-Leistungssiegers fest. Sprich, eine Option für Menschen, die Wert auf Qualität und Preis legen, und denen egal ist, welcher Markenname am Ende ihr Fahrrad ziert.

Technisch wird sich nichts Grundlegendes ändern. Gleiches gilt für die Produktion. Gefertigt werden die IXGO-Fahrräder wie bisher Morrison auch im rumänischen Timisoara. Dort unterhält die Iko Sportartikel Handelsgesellschaft, Mutterfirma von Corratec, eine Fabrik. Im vergangenen Jahr lief das dem Vernehmen nach nicht immer reibungslos. Qualitätskontrolle ist ein Thema, dem sich der Händlerverband sowohl am Stammsitz in Verl als auch am Standort in Rumnänien widmet. Nach Aussage von Georg Wagner zeigen diese Maßnahmen inzwischen erste Wirkung.

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Als Erleichterung für Händler im Verkauf gedacht : Auf dem Oberrohr werden neben dem Modellnamen zentrale Ausstattungsmerkmale genannt.

In die Saison 2024 startet IXGO bereits mit einer ziemlich breiten Palette an E-Bikes. Die reicht von E-Mountainbikes, über Touring-E-Bikes bis hin zu E-Gravelbikes sowie E-Bikes für Kinder und Jugendliche:

    E-MTB – Fully: Modellreihe MXF-E E-MTB – Hardtail: Modellreihe MX-E E-Touring – Fully: Modellreihe MTF-E E-Touring – Hardtail: Modellreihe MT-E E-Gravel: Modellreihe GX-E Youth 26‘‘: Modellreihe MX-E Kids 20‘‘ bis 24‘‘: Modellreihe KX-E

Vollgefedertes E-Mountainbike IXGO MXF-E E-Gravelbike IXGO GX-E

Nichts Genaues weiß man nicht

Fragen zu technischen Details ließ Bico in der ersten Präsentation leider weitgehend offen. Im Imagevideo taucht beispielsweise ein E-Gravelbike auf, das offensichtlich mit einem Antrieb von Fazua ausgestattet ist. Die Frage, ob denn auch die späteren Serienmodelle über den Ride 60 von Fazua verfügten, beantwortete während des Online-Events niemand. Dabei sollte zum jetzigen Zeitpunkt die Entscheidung über eine solch grundlegende Komponente gefühlt längst gefallen sei.

Spätestens mit Beginn der Eurobike am 21. Juni 2023 in Frankfurt am Main wird wohl darüber Klarheit herrschen. Dort möchte Bico dann seinen Mitgliedern das gesamte Sortiment live vorführen. Dann dürften es auch Informationen zu den Preisen geben. Als grobe Richtlinie hat der Verbund angekündigt, dass die zwischen fünf und 15 Prozent unter dem UVP der Fremdmarken liegen sollen.

Hintergrund: Die Macht der Gemeinschaft

Unter der Federführung der Bico Zweirad Marketing GmbH versammelt der Händlerverbund Bico, wahlweise auch Bike&Co genannt, fast 700 Fahrradhändler unter seinem Dach. Diese kaufen gemeinsam ein, was ihnen entsprechend günstige Konditionen sichert. Ähnlich agiert der zweite große Zusammenschluss von Händlern in Deutschland, die Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG). In den Läden von Bico-Händlern findet ihr neben angestammten Marken wie Stevens, Flyer, Winora, Raleigh und Scott Fahrräder der Eigenmarken Falter, Morrison und bald auch IXGO.

Https://www. elektrofahrrad24.de/blog/e-bike-bico-ixgo-launch-marke

E-Mobility – Steigen Sie ein. Mit MONTANA

Als E-Auto-Fahrer können Sie in Sachen E-Mobility auf uns zählen

Mit unseren Produkten und Services machen wir den Umstieg auf ein Elektroauto leichter und sorgen dafür, dass Sie mobil sind:

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Wallboxen. Bequem & günstig zuhause Laden

Stichwort Ladevorgang: Hier sind konventionelle Steckdosen bei E-Autos zu langsam und wegen Überhitzungsgefahr gefährlich. Sicher und effizient laden Sie mit Wallboxen. MONTANA hält eine große Auswahl an Wallboxen und Zubehör bereit. In unserem MONTANA E-Mobility-Shop erhalten Sie Günstige Ladestationen und Wallboxen für einen schnellen und sicheren Ladevorgang während der Standzeiten.

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

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Autostromtarife. Zuhause laden & profitieren.

Ein E-Auto fahren und dabei sparen: MONTANA liefert die passenden Stromtarife für Ihr E-Auto. Der Anspruch lautet dabei: Freie Fahrt für eine nachhaltige E-Mobilität. Denn unserer Auffassung nach kann Elektromobilität nur dann als wirklich grüne Lösung gelten, wenn Ihr E-Auto, E-Bike oder Pedelec auch mit Grünem Strom unterwegs ist. Daher stammt der Strom von MONTANA aus Nachhaltigen Energiequellen. Und das zu 100 Prozent.

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Ich bin MONA, Ihre digitale Assistentin. Bitte wählen Sie ein Thema oder stellen Sie mir Ihre Fragen direkt im Chat:

Sie brauchen Unterstützung bei der Suche nach der passenden Wallbox? – Montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr – Kostenlos

Vorteile der E-Mobility

Profitieren können Sie als E-Auto-Fahrer bei MONTANA in vielerlei Hinsicht. Wir bieten günstige Autostromtarife, übernehmen die Vermarktung Ihrer THG-Quote und zahlen Ihre Prämie aus. Und nicht zuletzt bieten wir Ihnen ein günstiges Sortiment an Ladestationen und Wallboxen. Doch tatsächlich garantiert die Elektromobilität zahlreiche Vorteile.

✔ Weniger CO2-Emissionen

Setzen Sie auf E-Mobility, vollziehen Sie einen wichtigen Schritt in Richtung umweltbewusstes Fahren. Sie wirken aktiv dabei mit, CO2-Emissionen zu reduzieren, gerade in belasteten städtischen Hauptverkehrsadern. Ganz nebenbei werden aufgrund der geringeren Lärmbelästigung Straßen zu beruhigten Verkehrswegen.

✔ Große E-Auto-Auswahl

Das Maß der Dinge in Sachen Auswahlmöglichkeiten waren lange Zeit Autos mit Verbrennermotoren. Doch der Markt für E-Autos differenzierte sich aus: Tesla war nur der Pionier, danach stürmten weitere Hersteller in Scharen auf den Markt. Mittlerweile bieten zahlreiche Autohersteller unterschiedliche Modelle für jeden Geldbeutel und alle Bedürfnisse. Zu erwerben sind Kleinwagen ebenso wie Mittel – oder Oberklasseautos.

✔ Immer höhere Reichweite

Auch wenn die im Vergleich zu Benzinern kurze Reichweite immer noch als Manko von Elektroautos gilt. Alltagstauglich sind E-Autos schon lange, da üblicherweise nur bis zu 50 Kilometer pro Tag mit dem eigenen Kfz zurückgelegt werden. Moderne Elektroautos legen mit nur einer Akkuladung über 400 Kilometer zurück, Spitzenmodelle wie der Mercedes EQS sogar weit über 700 Kilometer.

✔ Umweltprämie

Spielen Sie mit dem Gedanken, über den Erwerb eines E-Autos Teil der Verkehrswende zu werden, profitieren Sie bis Ende 2022 von einem staatlichen Umweltbonus in Höhe von bis zu 9.000 Euro bei reinen E-Autos. Bei Plug-in-Hybriden winken immerhin noch bis zu 6.750 Euro. Auch wenn künftig die Höhe der Prämien sinken wird, lohnt ein Kauf immer noch, zumal Fahrzeuge mit Elektromotor immer günstiger werden.

Häufige Fragen zur E-Mobilität

Bei E-Mobility (auch Elektromobilität oder E-Mobilität genannt) geht es um die Nutzung von Fahrzeugen und Fortbewegungsmitteln mit elektrischem Antrieb. Gemeint sind also nicht nur die berühmten E-Autos von Tesla bis Mercedes, sondern alle elektrisch angetriebenen Fahrzeuge von wie Bus, E-Bike oder Pedelec. Eingebettet ist dieser Switch – weg von fossilen Brennstoffen hin zur E-Mobilität – in einen umfassenden Transformationsprozess. Er betrifft die Infrastruktur (etwa Ladesäulen), Dienstleistungen oder auch neuartige Software-Lösungen zur Steuerung eines effizienten Stromverbrauchs – zu nennen sind etwa das bidirektionale Laden oder die Nutzung von Überschussstrom.

Die Vorteile der E-Mobilität betreffen nicht nur die Umwelt, sondern auch die persönlichen Finanzen eines jeden E-Auto-Besitzers. Umweltschonend ist die Nutzung von E-Autos und Co. aufgrund der Verringerten Lärmentwicklung bei erhöhtem Verkehrsaufkommen nicht nur in Städten und Ballungszentren; zudem verringert zunehmende E-Mobility den CO2Ausstoß im Verkehrssektor. Als Besitzer eines Elektroautos profitieren sie aber auch ganz persönlich, etwa durch Steuervergünstigungen, Umweltprämien, die THG-Quote oder günstigeren Betriebskosten im Vergleich zu Autos mit fossilen Brennstoffen.

Fällt der Begriff E-Mobilität, denkt man natürlich zunächst an E-Autos. Tatsächlich fallen unter diesen Begriff auch Motorräder mit Elektroantrieb, E-Bikes, Straßenbahnen oder Schiffe und Züge, soweit der Antrieb durch einen elektrischen Motor erfolgt.

Beim Fahren stößt das E-Auto praktisch keine CO2-Gase aus. Indirekt entstehen entlang eines jeden Produktlebenszyklus eines Elektroautos aber sehr wohl CO2-Emissionen – von der Produktion über die Nutzung bis hin zum Abwracken. Man spricht hier vom sog. CO2-Rucksack eines jeden Elektromobils. Daneben spielt aber auch das Laden bei der Bestimmung klimaschädlicher CO2-Emissionen eine Rolle. Erfolgt diese rein auf Basis von Ökostrom, sind über den gesamten Lebenszyklus CO2-Einsparungen von über 80 Prozent möglich. Bei der gegenwärtigen Zusammensetzung des Strommixes auf Grundlage der EU-Klimapläne für 2021 bis 2038 betragen die möglichen Einsparungen schon Deutlich über 60 Prozent gegenüber konventionell betriebenen Kraftfahrzeugen.

Hier finden Sie alles rund um´s E-Auto! Von Fördermöglichkeiten über Wallboxen, mobilen Ladestationen und Zubehör bis hin zur Beratung durch ausgewiesene Experten.

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E-Bike – Die Motorarten im Überblick

Beim E-Biken bilden Muskeln und Elektromotor eine Synergie – sodass Radfahren auch bergauf oder bei Gegenwind Spaß macht und man entspannt unterwegs ist. Egal auf welchem Terrain. Damit dies auch klappt stellt sich vorab die Frage: Welches E-Bike soll es sein?

Faktoren, die man beim Kauf eines E-Bikes beachten sollte, sind gefahrene Strecken sowie persönliche Vorlieben. Dabei spielt auch die Motorposition eine entscheidende Rolle. Es gibt drei Varianten: Frontmotor, Mittelmotor oder Heckmotor. Jede dieser Antriebsarten hat ihre Vor – und Nachteile. Wir möchten die einzelnen Antriebsarten kurz erläutern.

Frontmotor

Frontmotoren zeichnen sich durch ihre einfache Bedienung und ein Top Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Motor und Akku sind kompakt verbaut und das E-Bike ist auf den ersten Blick kaum vom normalen Fahrrad zu unterscheiden. Auch die die Nutzung einer Rücktrittbremse ist möglich. Zum Einsatz kommt diese Antriebsart meist in City-Bikes. Allerdings sind Frontmotoren seltener geworden, da sie das Lenkverhalten negativ beeinflussen können.

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Vorteile

    Nachrüstbar Günstig Ketten – und Nabenschaltung möglich

Nachteile

    Motor kann Lenkverhalten beeinflussen Starke Belastung der Gabel Höhere Geräuschentwicklung Traktionsprobleme

Mittelmotor

Der Mittelmotor ist die gängigste Antriebsart. Es gibt sie als starke E-MTB – und City-Bike-Variante. Im Bereich des Tretlagers platziert, liegt der Gewichtsschwerpunkt sehr tief, was dem E-Bike eine hohe Stabilität verleiht. Der Akku findet sich am Unter – oder Oberrohr. Mit einem 250W starken Motor und leistungsfähigem Akku haben diese Räder eine sehr große Reichweite und sind echte Allrounder. Besonders auf schwierigem Terrain.

Durch unsere jahrelange Erfahrung im E-Bike Sektor haben wir uns durch Testfahrten und Feedback von Kunden auf den Mittelmotorantrieb spezialisiert und bieten Dir eine große Auswahl dieser Modelle an.

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Vorteile

    Kompakte Bauweise Geringe Störanfälligkeit Alle Schaltgruppen können verbaut werden Sicheres und komfortables Fahren Keine Traktionsprobleme

Nachteile

    Höhere Anschaffungskosten Nachrüsten nicht möglich Höherer Verschleiß bei Kette und Ritzel

Heckmotor

Der Heckmotor ist ein robuster und kraftvoller Antrieb, bei dem sich der Nabenmotor am Hinterrad befindet. Die direkte Kraftübertragung auf das Hinterrad ermöglicht ein dynamisches Biken auf und abseits der Straße. Im Trainingsmodus hat man die Option, den Akku während der Fahrt wieder zu einem Teil aufzuladen. Einsatzgebiet für diese Antriebsart sind meist Ebene und Mittelgebirge. Längere Strecken sind kein Problem.

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Vorteile

    Energierückgewinnung Geringer Verschleiß von Kette und Ritzel Nachrüstung möglich Keine Traktionsprobleme

Nachteile

    Keine Nabenschaltung möglich. Bei längeren Bergfahrten wird der Motor warm und reguliert die Leistung Hinterradausbau schwierig

Lust auf eine Probefahrt?

Wir sind einer der größten E-Bike-Händler der Region. Eine große Auswahl an E-Bikes der verschiedensten Modelle stehen in unserem E-Bike Test-Fuhrpark zum Probe fahren für Dich bereit. Ob Herrenrad, Damenrad, sportlich oder bequem, wir haben das passende Rad für Dich. Du möchtest dort testen, wo Du zuhause bist? Einer Probefahrt steht nichts im Weg … Schau vorbei!

Die Fahrradschmiede

Karl Michel
Ringstraße 10
35108 Allendorf Eder

Öffnungszeiten

Mo bis Fr: 9.30 – 18.00 Uhr
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Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

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Darf man in Montana mit einem E-Bike fahren

Wo hört ein Pedelec auf, wann fängt ein Motorrad an? Die Gulas Pi1S 10.0, bei dem man beständig treten muss, verwischt Grenzen. Das „schnellste Tret-Motorrad der Welt“ ist nicht nur für die soeben davon Überholten ein echtes Aha-Erlebnis.

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

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Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Der Fahrer der Yamaha MT-07 schaut mir noch lange nach. Und ich drehe mich zu ihm um. An dieser Gabelung trennen sich unsere Wege. Ein Zufall des Lebens hat uns zusammengebracht, für wenige Sekunden. Er hatte sich an der Ampel zwischen der linken und mittleren Autokolonne ganz nach vorn durchgeschlängelt, ich zwischen der mittleren und rechten Spur. Dann sprang die Ampel auf Grün. Gas! Hhmm, bei einem E-Bike? Okay, los! Ohne einzukuppeln oder den Gang einzulegen. Damit ist der Kollege auf der MT-07 noch beschäftigt, während der Stromer Gulas Pi1S unter mir schon kräftig vorwärtsmacht. Um vom Fleck zu kommen, um in Fahrt zu bleiben, muss ich selber treten.

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Gulas Pi1S 10.0 läuft bis zu 115 km/h

Es gibt keinen Drehgriff, um den Fluss der Elektronen zu steuern. Allein die Tretkurbel hat das Kommando über Speed und Power. Strampel-Männchen. So muss der überraschte Yamaha-Fahrer denken, hier würde Superman persönlich in die Pedale treten und hätte ihn gerade gnadenlos abgeledert. Böse. Doch die schnellsten Pedelecs schaffen nur Tempo 45. Ganz schön schnell für ein Fahrrad, ganz schön lahm für ein Motorrad.

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Nicht so dieses Konzept hier: Das große amtliche Kennzeichen hinterm Fahrradsattel kommt nicht von ungefähr. Und meint nicht nur bis zu 28.000 statt 500 Watt samt ganz anderer Höchstgeschwindigkeit, nämlich bis zu 115 km/h. Bloß gut festhalten am 80 Zentimeter breiten Lenker.

Bei einem Pedelec treibt der Fahrer das Hinterrad selber an, der E-Motor packt zusätzlich ordentlich Schmackes obendrauf. Ist also ein Parallel-Hybrid, der Muskelkraft multipliziert. Doch bei der nach ihrem Konstrukteur benannten Gulas Pi1S 10.0 („wie die Kreiszahl Pi“) führt ein Zahnriemen von der Tretkurbel nach vorn. Zu einem Generator mit Schwungscheibe und Potenziometer. Einfach gesagt: Langsam treten bedeutet sachte rollen, schneller treten ruft mehr Leistung ab. In drei Fahrstufen werden bis zu 60, 80 oder 100 Prozent der 28 Kilowatt freigegeben. Es gibt keine ­direkte Verbindung von den Fahrradpedalen zum Hinterrad. Es ist also ein Serien-Hybrid mit zwei Antriebssträngen hintereinander. Daraus resultiert ein völlig anderes, unvergleichliches Fahrgefühl.

Untrainierter mit Radrennfahrer-Genen

Meine Sinne fahren Schlitten, Synapsen sind im Dauerfeuer. Die Illusion, Fahrrad zu fahren, ist perfekt. Untrainiert kommst du dir vor, als wärest du ein Klon mit den Genen der Radrennfahrer Eddy Merckx, Lance Armstrong und Jan Ullrich. Dabei ist gar nicht viel Kraft notwendig, um flott vom Fleck zu kommen – Hometrainer, leichteste Stufe. Nur anfahren und feinjustieren muss man ein wenig üben, etwa wenn ein Auto doch noch ein paar Meter vorrollt an der Ampel. Im Gegenzug entdeckst du auf deiner Hausstrecke überraschend Neues. Die Welt ist plötzlich anders, die Wahrnehmung verrückt. So muss sich eine Stubenfliege fühlen, wenn die Hand nach ihr schlägt und sie alles in Zeitlupe sieht.

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Stefan Gulas über seine Motivation dieses Tret-Motorrad zu bauen: „Ich wollte einfach mit einem Fahrrad Autos abziehen.“

Der Erbauer: Stefan Gulas ist Diplom-Ingenieur für Berg(bau)wesen. Viele Praktika brachten den gebürtigen Österreicher, der heute in Berlin lebt und arbeitet, bis nach Südafrika und Kanada. Schon mit 15 Jahren schrieb er sich als außerordentlicher Hörer an der Universität Leoben ein: „Ich wollte wissen, wie man Rennautos konstruiert.“ Bis heute hat der 47-Jährige eine „emotionale Beziehung zu motorisierten Fahrzeugen, das ist immer meine Leidenschaft geblieben“. Warum er ein absolut eigenes Fahrzeugkonzept entwickelt hat? „Ich wollte einfach mit einem Fahrrad Autos abziehen. In manchen Sachen bin ich eben echt irrational.“

INTERMOT-Sonderausstellung „Total abgefahren“

Dieses Motorrad und die neun anderen völlig verrückten Maschinen sind live vom 3. bis zum 7. Oktober auf der INTERMOT in Köln zu bestaunen. Auf dem Messeboulevard im Gang zwischen den Messehallen 6 und 9 und am Stand von MOTORRAD in Halle 9, Stand A 41.

INTERMOT gibt Elektromobilität ein Zuhause

Motorrad – und Roller-Fans, die alternative Antriebstechnologien spannend finden, werden natürlich auf der INTERMOT 2018 fündig. In neuer Atmosphäre wie Konzeption startet die INTERMOT e-motion: Elektro-Motorräder waren ohnehin schon in den „regulären“ INTERMOT-Hallen dabei, jetzt folgen Elektro-Roller – sowie – Fahrräder mit Zubehör.

Https://www. motorradonline. de/typen/pedelec-gulas-pi1s-10-0-von-stefan-gulas-intermot-countdown-teil-5/

Test: Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB

Die Marke Kalkhoff ist ein Urgestein deutscher Fahrradgeschichte. Heutzutage sind Kalkhoff Bikes für ihre hochwertigen und innovativen E-Bikes bekannt. Eine Vielzahl an (E-)Trekkingbikes hört dabei auf den Namen „Endeavour“. Diese Trekkingbike-Serie ist im Fachhandel seit ungefähr 20 Jahren ein echter Dauerbrenner. Das Endeavour 1.B Move LB ist ein Sondermodell, das im Vergleich zum Basismodell bereits mit 500er statt 400er Bosch-Akku und dem größeren Intuvia-Display daherkommt. Wir zeigen euch hier die Stärken und Schwächen des aktuellen Modells.

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

    leichter und stabiler Aluminiumrahmen Trekking-Federgabel und gefederte Sattelstütze zuverlässige, hydraulische „Shimano MT200“-Scheibenbremse „Schwalbe Energizer Active Plus“-Bereifung mit Pannenschutz „Bosch Performance Line“-Antrieb und übersichtliches „Intuvia“-Display
    Etwas einfache Shimano Altus Schaltung
    Straße Feldwege Gelände
    Einstieg Mittelklasse Spitzenklasse
    komfortabel dynamisch sportlich

Unser Lucky Bike Mitarbeiter Jan hat das Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB getestet und schildert seine Eindrücke.

Der erste Eindruck des Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB

Heute darf ich ein E-Bike testen, das durch den aufgesetzten Akku schon auf den ersten Blick als E-Bike erkennbar ist. Anders als bei vielen anderen Pedelecs, setzt Kalkhoff beim Endeavour 1.B Move LB noch auf ein klassisches „Powerpack“ mit 500 Wattstunden und nicht auf einen Rahmen mit integriertem Akku. Durch den externen Akku wird das Rad im Vergleich nicht nur günstiger, es ist konstruktionsbedingt auch deutlich leichter als E-Bikes mit integriertem Akku. Ein weiterer Vorteil ist für mich auch der schnelle und einfache Aus – und Einbau. Sollte man den Akku – etwa zum Laden –häufiger abnehmen, spart man hier durchaus Zeit.

Der gut verarbeitete Aluminiumrahmen des Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB kommt wahlweise in der Farbe „magicblack matt“ oder „mahagonyred“. Beide Farben sind recht dunkel und besonders in mattem schwarz wirkt das Rad sehr unaufgeregt und dezent. Den Rahmen gibt es zusätzlich zur normalen „Herren“-Variante auch als Trapez oder als „Comfort“-Modell mit Tiefeinstieg.

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Bosch-Power für das Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB

Der nächste wichtige Punkt ist natürlich der Antrieb von Bosch eBike Systems. Denn obwohl das E-Trekkingbike so unauffällig daherkommt, hat es doch einiges auf dem Kasten. Der 500-Wh-Akku versorgt den – mit 65 Newtonmetern zweitstärksten – Bosch Performance Line Motor mit Strom. Der Motor unterstützt deine Fahrt mit einer Tretkraftunterstützung mit bis zu 300 Prozent und bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Der Motor ist zudem aus der aktuellen, dritten Generation und ist somit schön leicht und kompakt.

Gesteuert wird das Bosch-System über das große Intuvia-Display, das mittig am Lenker positioniert ist und eine gute Übersicht über die wichtigsten Daten wie Fahrmodus, Geschwindigkeit, Reichweite und Akkulaufzeit ermöglicht. Dank der ergonomischen Fernbedienung am Lenker kann man das System erfahrungsgemäß ganz einfach bedienen, ohne die Hand vom Griff nehmen zu müssen. Ein Vorteil des Intuvia-Displays ist auch, dass mittels SmartphoneHub (früher COBI. Bike) mit wenigen Handgriffen zum „smarten“ Display umgebaut werden kann. Hier geht es zu unserem Test: COBI. Bike für Bosch E-Bikes.

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Ebike recht: die wichtigsten gesetze und vorschriften

Die Ausstattung des Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB

Neben dem Antrieb ist die weitere Zusammenstellung der Komponenten genauso essenziell für ein gutes E-Trekkingbike. Das Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB ist mit einem Schalt – und Bremssystem ausgestattet, das komplett aus dem Hause Shimano kommt. Die Antriebskraft wird über eine Shimano Altus 8-Gang-Schaltung auf die Räder übertragen. Das Schaltwerk ist zwar bewährt aber für meinen Geschmack in dieser Preisklasse etwas zu einfach. Dafür sind die Wartungskosten bei einer 8-fach-Kettenschaltung natürlich maximal niedrig. Die Shimano MT-200 ist eine mindestens genauso verbreitete hydraulische Scheibenbremse, die ebenfalls mit minimaler Pflege gut auskommt.

Das Endeavour 1.B Move rollt auf geösten, also etwas stabileren „Concept“-Felgen und „Active Line Plus“-Reifen mit einer Breite von ordentlichen 47 Millimetern mit erhöhtem Pannenschutz. Sicherheit bietet auch der Hermanns LED-Scheinwerfer mit 20 Lux, der durch ein AXA Rücklicht ergänzt wird. Die Beleuchtung lässt sich, E-Bike-typisch, bequem vom Lenker aus ein – und ausschalten.

Abschließend darf natürlich der robuste Gepäckträger nicht fehlen. Dieser bietet dank der Federklappe und zusätzlichen Seitenstreben vielseitige Transportmöglichkeiten. Die Montage von verschiedensten Packtaschen sollte daher problemlos möglich sein.

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Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB auf der Probefahrt

Die Ausstattung ist soweit also sehr Trekkingbike-typisch. Doch um herauszufinden wie es um die Fahreigenschaften steht, geht es nun auf eine Testfahrt. Von der Dortmunder Lucky Bike Filiale geht es los in Richtung Phoenix See. Hier erwarten mich Asphalt, Radwege und Schotterstrecken. Ideales Terrain also, um ein E-Trekkingbike zu testen. Bevor es losgeht stelle ich mir noch die Sitzposition ein. Über den Vorbau lässt sich praktischerweise der Lenker in der Höhe einstellen. Bist du – wie ich – eher ein Fan einer sportlichen Sitzposition, kannst du ihn etwas weiter nach unten stellen. Fährst du lieber entspannt und aufrecht, kannst du den Lenker mit wenigen Handgriffen höher positionieren. So bietet das Endeavour 1.B Move maximale Flexibilität.

Während der Fahrt sorgt die SR Suntour NEX Federgabel und die gefederte Sattelstütze für Komfort. Unebene Strecken, Bordsteinkanten und kleinere Schlaglöcher steckt die Gabel locker weg und das Rad fühlt sich, auch dank der recht voluminösen Bereifung, sehr komfortabel an. Auch die ergonomischen Griffe liegen gut in der Hand und der Lenker ist ausreichend breit für mich. Als es mal steiler bergauf geht, schalte ich zügig ein paar Gänge runter. Die Gangwechsel gelingen zuverlässig, wenn auch etwas weniger „knackig“ als ich es von den ganz hochwertigen Schaltungen gewohnt bin. Die Steuerung des E-Bike-Systems über das Intuvia-Display ist dagegen hervorragend. Die Tasten der Fernbedienung sind sehr ergonomisch und das Display ist sehr übersichtlich. Am Ende der Tour bin ich sicher, dass das Endeavour 1.B Move LB auch in diesem Modell einige neue Freundinnen und Freunde finden wird, die es im Alltag oder in der Freizeit nutzen werden.

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Fazit zum Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB

Du suchst ein bequemes, zügiges und bezahlbares Trekking-E-Bike mit dem du aber auch längere Touren fahren kannst? Dann könnte das Kalkhoff Endeavour 1.B Move LB dein neues E-Bike werden. Kalkhoff macht vieles richtig und kann vor allem mit der Verarbeitung und zuverlässiger Bosch-Technik überzeugen. Die flexible Ausstattung und die drei verschiedenen Rahmenvarianten machen das Endeavour 1.B Move LB zu einem attraktiven Kandidaten – nicht nur für E-Bike-Neulinge.

Https://www. lucky-bike. de/blog/test-kalkhoff-endeavour-1-b-move-lb/

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