Akku und Reichweite

Alle FLYER E-Bikes sind mit Hochleistungsakkus ausgerüstet, die speziell für den E-Bike Einsatz entwickelte Zelltypen enthalten. Sie verfügen über das ideale Verhältnis zwischen Kapazität, Leistung, Gewicht und Lebensdauer. Das Besondere bei den Lithium-Ionen-Akkus ist, dass sie über eine besonders hohe Energiedichte verfügen. Das heisst, sie können mehr Energie bei relativ kleinem Eigengewicht speichern.

Ganz schön ausdauernd: FLYER Akkus

Kapazitätsstarke Akkus machen FLYER E-Bikes mit FIT zu Reichweiten – und Reichhöhenchampions. Alle unsere Akkus zeichnen sich durch bestes Akku-Handling aus. Sie lassen sich bequem herausnehmen und sowohl direkt am E-Bike als auch ausgebaut aufladen.

Der semi-integrierte FLYER SIB (Smart Integrated Battery) Akku mit 630 oder 750 Wh liefert viel Energie für weite und höhenmeterreiche Touren. Die smarte Integration des Akkus ermöglicht einen einfachen Akkutausch und garantiert einen festen Sitz des Akkus. Der Akku lässt sich sowohl direkt am E-Bike oder auch extern laden.

Die kapazitätsstarken FLYER STB (Seat Tube Battery) Akkus mit 630 oder 750 Wh machen das E-Bike zum Reichweiten – und Reichhöhenchampion. Der Akku lässt sich sowohl direkt am Fahrrad laden oder einfach herausnehmen. Der grosse Griffbereich sorgt dabei für ein bequemes Handling.

Ganze 810 Wh beträgt die Kapazität des FLYER FIB (Fully Integrated Battery) Akkus und sorgt für eine sehr hohe Reichweite. Beim Bremsen oder im entsprechenden Fahrmodus gewinnt der Motor Energie, die er für noch mehr Reichweite in den Akku zurückspeist (Rekuperation). Vollintegration und einfachstes Akku-Handling perfekt kombiniert. Ganz bequem lässt sich der Akku sowohl am E-Bike wie auch extern laden.

Integriert und formschön: Bosch Akkus

Bosch E-Bike Akkus verbinden hohe Kapazität mit geringem Gewicht und ergonomischem Design. Die formschön integrierten Akkus lassen sich bequem herausnehmen und sowohl direkt am E-Bike als auch ausgebaut aufladen.

Bosch PowerTubes treiben jede Tour voller Energie an und fügen sich dank kompakter Grösse und minimalistischer Gestaltung ideal ins Design ein. Mit dem grossen 625 Wh Akku können lange Strecken unter die Räder genommen werden und der Bosch PowerTube Akku mit 500 Wh liefert genug Energie, um spontan neue Wege zu erkunden. Die ausgefeilte Technik und die durchdachte Positionierung des PowerTube Akkus sorgen für einen festen Halt. Der Akku lässt sich dennoch komfortabel herausnehmen und extern wie auch direkt am E-Bike über den geschützten Ladeport laden.

Der Bosch PowerPack Akku verfügt über höchste Energiedichte bei kompakter Grösse und geringem Gewicht. In Kombination mit dem Bosch PowerTube 625 sorgen bis zu 1125 Wh Akkukapazität für enorme Reichweite – ideal für endlose Touren und zahlreiche Höhenmeter.

E-Bike Akku laden

Sie können den Akku jederzeit separat oder direkt an Ihrem FLYER E-Bike aufladen, ohne die Lebensdauer zu verkürzen. Eine Unterbrechung des Ladevorgangs schädigt den Akku nicht. Unsere FLYER Akkus sowie Akkus von Bosch zeichnen sich durch langlebige Energiespeicher ohne Memory Effect aus.

Die Ladezeit ist abhängig von der Kapazität des Akkus. Beim Bosch PowerPack 500 Akku erreichen Sie eine halbe Ladung beispielsweise bereits nach 1.5 – 2 Stunden. Um den Akku vollständig zu laden, benötigen Sie maximal 4.5 Stunden.

In unseren FLYER Akkus ist ein Battery-Managementsystem integriert, welches den Akku vor Überladung, Unterspannung und Überhitzung schützt. Die Einzelzellenüberwachung sorgt für eine sichere, zuverlässige und schonende Ladung.

E-Bike Akku lagern

Bei einer längeren Lagerung wie beispielsweise im Winter empfehlen wir Ihnen den Akku bei Raumtemperatur und in trockener Umgebung mit einem Ladestand von 40 – 60 % zu lagern. Bei diesem Ladezustand leuchten bei Ihrem Akku drei volle Balken auf der Ladezustandsanzeige auf. Prüfen Sie spätestens nach 6-8 Wochen den Ladezustand und laden Sie wenn nötig den Akku etwas nach.

Leistung und Reichweite

Nein, Akkus sind nur innerhalb ihrer Produktlinie kompatibel und sollten nicht bei anderen Modellen oder Marken eingesetzt werden.

Grundsätzlich verliert ein Akku etwa 10 % an Kapazität pro Jahr. Eine genaue Lebensdauer lässt sich jedoch nicht prognostizieren, da diese vor allem von Art und Dauer der Beanspruchung abhängt. Wir empfehlen nach etwa 4 bis 5 Jahren auf einen neuen Akku umzusteigen.

Das Befolgen einfacher Regeln rund um Schutz, Transport und korrekter Lagerung kann die Lebensdauer eines Akkus positiv beeinflussen.

Bewahren Sie Ihren E-Bike Akku in trockener Umgebung auf und schützen Sie diesen vor direkter Sonneneinstrahlung. Eine Raumtemperatur von 15 bis 20 Grad Celsius ist optimal für die Lagerung Ihres Akkus. Auch das Laden des Akkus sollte bei Raumtemperatur geschehen. Transportieren Sie Ihr E-Bike, dann nehmen Sie den Akku am besten ab und verstauen ihn sicher im Auto.

Die Reichweite hängt von sehr vielen Faktoren ab, deshalb ist eine genaue Prognose nicht möglich. Die Grösse des Akkus, die Stärke des Motors sowie die gewählte Unterstützungsstufe haben den grössten Einfluss auf die Reichweite. Jedoch spielen beispielsweise ebenfalls die Topografie, der Untergrund, die Trittfrequenz, der Reifendruck, die Aussentemperatur sowie das Gesamtgewicht eine Rolle. Der Reichweiten-Assistent von Bosch eBike Systems gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Einflüsse der unterschiedlichen Faktoren auf die Reichweite.

Kälte reduziert die Leistungsfähigkeit eines Akkus. Im Winter lagern Sie Ihren E-Bike Akku am besten bei Raumtemperatur und setzen diesen erst kurz vor der Fahrt ein. Beachten Sie unsere Tipps, damit Ihr Akku auch im Winter bei kalten Temperaturen besonders weit reicht.

Wenn Sie die Leistung Ihres E-Bike Akkus überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihren FLYER Fachhändler.

E-Bike Akku reinigen und entsorgen

Entnehmen Sie Ihren Akku, bevor Sie Ihr E-Bike reinigen. Achten Sie darauf, dass nicht zu viel Wasser in die Akku-Aufnahme gelangt. Wenn nötig, finden Sie bei Ihrem FLYER Fachhändler Schutzkappen für die Akku-Aufnahme, um den direkten Kontakt mit Schmutz und Wasser zu vermeiden.

Den Akku können Sie wenn nötig mit einem feuchten Tuch zur Reinigung abwischen. Verzichten Sie dabei auf den Einsatz von aggressiven Reinigungsmitteln, da diese die Oberfläche angreifen könnten.

Defekte Akkus können nicht repariert werden. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Akku nicht mehr richtig funktioniert, lassen Sie diesen von Ihrem FLYER Fachhändler prüfen. Dieser stellt anschliessend fest, ob tatsächlich der Akku defekt ist oder allenfalls ein anderer Fehler vorliegt.

Bringen Sie Ihren E-Bike Akku zu Ihrem FLYER Fachhändler. Dieser prüft, ob Ihr Akku tatsächlich defekt ist oder allenfalls ein anderer Fehler vorliegt. Ist Ihr Akku defekt, entsorgt Ihr FLYER Fachhändler diesen sachgerecht. Die Entsorgungsgebühr dafür bezahlen Sie jeweils bereits beim Kauf Ihres Akkus.

Wie Weit Kommt Man Mit Einem E Bike?

Die E-Bike-Reichweite sagt formal aus, wie viele Kilometer du mit dem E-Bike im Durchschnitt zurücklegen kannst. Oder anders gesagt: Wie weit du mit einer Akkuladung kommst. Im Gegensatz dazu gibt es beim herkömmlichen Fahrrad keine Reichweite. Mit dem „analogen” Bike kommst du theoretisch so weit, wie dich deine Beine tragen oder bis das Rad den Geist aufgibt.

Wie weit komme ich mit 500 Watt?

Akkugröße/Energie – Grundsätzlich gilt: Je mehr Ladung (elektrische Energie) ein Akku speichern kann, desto höher ist seine Reichweite, Diese Energie (Wh = Wattstunden) berechnet sich aus Spannung (V = Volt) und Kapazität (Ah = Amperestunden). Die Energie in Wattstunden ist deshalb der entscheidende Wert.

    Bis etwa ins Jahr 2015 waren die meisten E-Bikes (Pedelecs) mit 400 Wh-Akkus ausgestattet. Beispiel für den weit verbreiteten Bosch Perfomance Line CX Antrieb: Unter günstigen Bedingungen (siehe auch die weiteren Punkte) kommst du damit im Tour-Modus (zweite Stufe von vier) etwa 65 Kilometer weit. Inzwischen haben sich weitgehend Akkus mit 500 Wattstunden durchgesetzt.

Zum Vergleich: Unter denselben Bedingungen würde die Reichweite des 500-Wh-Akkus etwa 80 Kilometer betragen. Ein Plus von etwa 20 Prozent.

Wie weit komme ich mit einem Cube 625?

Der Bestseller von Cube. Mit 85Nm Motor und 625wh Akku mit weit über 100km Reichweite.

Welches ist aktuell das beste E-Bike?

E-Bikes: Die Sieger & Verlierer bei Stiftung Warentest – Der Testsieger ist das KTM Macina Aera 671 LFC ab rund 3.900 Euro, In Sachen Sicherheit & Haltbarkeit holt sich das hochwertig verarbeitete Pedelec die Bestnote „sehr gut”. Auch die Handhabung ist beim KTM-Modell recht einfach, der Akku lässt sich leicht laden, die Einstellungen sind selbsterklärend.

    Besonders praktisch: Es kann im Test sowohl auf als auch abseits der Straße überzeugen. Beim Simplon Kagu Bosch CX 275 TR auf dem zweiten Platz schlägt das Pendel eher in Richtung City-E-Bike. Es ist sehr komfortabel und die Reifen sind laut den Warentestern „toll für Asphalt”. Zudem ist das rund 4.240 Euro teure Fahrrad als einziges im Test mit Riemenantrieb und Nabenschaltung ausgerüstet – das ist extrem wartungsarm.

Auf den dritten Platz rollt das Specialized Turbo Tero 4.0 Step-Through EQ für 4.000 Euro, Ein „sportliches Rad, das für leichtes Gelände taugt”, so das Fazit der Experten. Weniger überzeugen können das Corratec MTC 12S und das Kalkhoff Entice 5.B Advance+.

Sie schließen den Test „nur” mit der Note 3 ab. Erstes kassiert aufgrund der langen Akkuladezeit von über 8 Stunden Punktabzug. Aber auch im Schadstofftest schwächelt das Bike. Aufgrund der hohen Menge des Phthalat-Weichmachers (DPHP) im Sattel schneidet das Bike in dieser Kategorie nur „ausreichend” ab.

Auch im Kalkhoff-Modell findet das Labor eine hohe Menge des Weichmachers im Sattel, was ebenfalls die Teilwertung „ausreichend” zur Folge hat. Dafür ist der Akku hier mit nur 3 Stunden und 20 Minuten ebenso schnell wieder voll, wie beim Testsieger von KTM.

Wie viel Watt muss ein gutes E-Bike haben?

Akkutechnik – das solltest du über E-Bike Akkus wissen – Die Qualität der Akkus ist bei namhaften Herstellern von E-Bike-Antrieben wie zum Beispiel Bosch, Shimano oder Yamaha durchweg hoch. Die mögliche Kapazität reicht dabei häufig von etwa 400 bis 750 Wattstunden.

Für eine Entscheidung ist der geplante Einsatzzweck relevant, denn sobald höhere Anforderungen an die Reichweite gestellt werden, sollte die größtmögliche Kapazität gewählt werden. Mittlerweile sind Akkus mit 500 Wattstunden der Standard, da sie in der Regel für die meisten E-Trekking – und E-Citybikes ausreichen.

Mehr Kapazität ist immer dann notwendig, wenn man regelmäßig längere Touren plant oder viele Höhenmeter – beispielsweise mit einem E-Mountainbike – zurücklegen will. Mit einem größeren Akku steigt allerdings auch immer das Gewicht eines E-Bikes, weshalb „mehr” hier nicht automatisch besser ist.

Kann man ein E-Bike auch fahren wenn der Akku leer ist?

Grundsätzlich ist es natürlich möglich, mit einem entladenen Akku weiterzufahren oder mit ausgebautem Akku das E-Bike zu nutzen. Die Frage ist – macht es Sinn? Durchschnittlich kann man mit einem E-Bike-Akku ca.60 – 80 km Reichweite erreichen, je nach Modell.

Mehrere Faktoren spielen eine Rolle: Das Gewicht des Fahrers und des Bikes, Gegenwind, Steigung und Fahrbahnbeschaffenheit, Leistung des Motors und Übersetzung usw. Ist der Akku leer, kann man auch ohne Unterstützung weiterfahren. Das Rad lässt sich weiterhin treten und nur ein bestimmter Prozentsatz gehen beim Treten in das Getriebe des Motors verloren.

Mit einem neueren Modell und einer guten Gangschaltung, ist das kein Problem. Nur bei Bergauffahrten macht sich das Gewicht des E-Bikes bemerkbar. Ein E-Mountainbike wiegt ca.24 kg inkl. Akku. Der Akku selbst wiegt um die 3 kg. Wer das Bike auch ohne Akkubetrieb fahren möchte, sollte die Batterie entfernen (falls möglich) um besagte 3 kg Gewicht zu sparen.

Wie weit kommt man mit einem 750 Wh Akku?

Das heißt: Ein 750-Watt-Akku ermöglicht Ihnen eine durchschnittliche Reichweite von 130 Kilometern. In Ausnahmefällen sind sogar Reichweiten von bis zu 140 Kilometern möglich.

Kann man ein E-Bike auch fahren wenn der Akku leer ist?

Grundsätzlich ist es natürlich möglich, mit einem entladenen Akku weiterzufahren oder mit ausgebautem Akku das E-Bike zu nutzen. Die Frage ist – macht es Sinn? Durchschnittlich kann man mit einem E-Bike-Akku ca.60 – 80 km Reichweite erreichen, je nach Modell.

Mehrere Faktoren spielen eine Rolle: Das Gewicht des Fahrers und des Bikes, Gegenwind, Steigung und Fahrbahnbeschaffenheit, Leistung des Motors und Übersetzung usw. Ist der Akku leer, kann man auch ohne Unterstützung weiterfahren. Das Rad lässt sich weiterhin treten und nur ein bestimmter Prozentsatz gehen beim Treten in das Getriebe des Motors verloren.

Mit einem neueren Modell und einer guten Gangschaltung, ist das kein Problem. Nur bei Bergauffahrten macht sich das Gewicht des E-Bikes bemerkbar. Ein E-Mountainbike wiegt ca.24 kg inkl. Akku. Der Akku selbst wiegt um die 3 kg. Wer das Bike auch ohne Akkubetrieb fahren möchte, sollte die Batterie entfernen (falls möglich) um besagte 3 kg Gewicht zu sparen.

Ist mehr wirklich immer besser? Wann macht ein 625er E-Bike Akku mehr Sinn als ein 750er

Höher, schneller, weiter. Mit diesen Worten lässt sich der technische Fortschritt der letzten Jahre zusammenfassen. Auch an der Fahrradindustrie ist dieses Motto nicht vorbei gezogen. Was mit großen Akkus auf dem Gepäckträger und Nabenmotoren begann, ist kleineren E-Bike Akkus mit mehr Reichweite und stärkeren Motoren gewichen. Doch braucht es dann immer mehr? Wir vergleichen für dich zwei gängige Akkugrößen – den Akku und den Akku mit.

Zahlen, Zahlen, Zahlen… Diese Kennzahlen sind entscheidend

Die erste Zahl, die du zu Gesicht bekommen wirst, wenn du dich mit einem E-Bike Akku beschäftigst, sind die Wattstunden. Recht prominent ist sie meist unübersehbar. Um zu verstehen, was sie aussagt und worin dann schlussendlich die Unterschiede zwischen einem 625er und einem 750er Akku liegen, sind noch zwei andere Größen wichtig:

Die Kapazität eines E-Bike Akkus, also die, die in den Zellen des Akkus gespeichert werden kann, wird an Amperestunden oder in Milli-Amperestunden angegeben (1 Ah = 1.000 mAh). Ein Akku mit einer Kapazität von 1.000 mAh liefert demnach zwei Stunden lang 500 mA Strom oder vier Stunden lang 250 mA, bevor er entladen ist.

Anders als die Strommenge gibt die Spannung die an. Je höher der Volt-Wert, desto stärker ist der Strom.

Last but not least, die Wattstunden (Wh). Sie beschreiben die eines Akkus. Die elektrische Leistung setzt sich aus dem Verhältnis der Kennziffern Spannung und Kapazität zusammen. Die Wattstunden verraten uns, wie lange wir mit welcher Kraft aktiv fahren können.

Indem also entweder die Stromstärke oder die Kapazität des Akkus verändert wird, ändern sich auch die Wattstunden. Wenn du jetzt einen Blick sowohl auf den 625er als auch auf den 750er E-Bike Akku von Bosch wirfst, wird dir auffallen, dass die Spannung aller Modelle durchgängig beträgt. Somit ist klar, dass sich, während die Stärke konstant bleibt.

Ist mehr Strom immer gleich besser?

Höher, schneller, weiter! Das kennen wir mittlerweile schon. Doch was verraten die Hard Facts über einen größeren Akku?

Das Einzige, was sich bei den E-Bike Akku der Bosch PowerTube Serie ändert, ist die Kapazität. Das Mehr an Akkuzellen spiegelt sich auch im Gewicht wider: Ganze 700 Gramm liegen zwischen dem leichten 625 Wh E-Bike Akku und dem 750er. Wer mehr Reichweite möchte, muss mit einem höheren Gesamtgewicht leben. Ob wirklich alle den Reichweitenvorteil ausnutzen, ist fraglich.

Welche Vorteile bieten kleinere E-Bike Akkus?

Kleinere Akkus haben unter den gleichen Rahmenbedingungen eine geringere Reichweite, das trifft zu. Dennoch haben sie Vorteile gegenüber den größeren Modellen:

    Gewicht: Kleinere Akkus sind Leichter, wodurch auch das Gesamtgewicht des Fahrrads geringer sein kann. Beim PowerTube Akku mit 625 Wh sprechen wir von ganzen 700 Gramm im Vergleich zum größeren 750 Wh PowerTubes Akku. Performance: Ein leichterer Akku führt häufig auch zu einem leichteren Gesamtgewicht, was wiederum das Handling des Fahrrads im Gelände und auf der Straße verändert. Egal ob es jetzt darum geht, das Fahrrad über Hindernisse zu heben oder Kurven dynamischer zu fahren, es muss weniger Kraft aufgebracht werden, um die gleichen Impulse zu setzen. Preis: Ein weiteres gutes Argument für einen kleineren Akku ist der Preis. Wenn du nicht auf das Mehr an Reichweite angewiesen bist, findest du mit einem kleineren Akku ein genauso fähiges Fahrrad – nur günstiger. Rahmengröße: Größere Akkus bringen das Problem mit sich, dass sie schwerer in den Rahmen integriert werden können. So kann es auch passieren, dass es einige E-Bikes gar nicht in kleinen Größen gibt, weil der gewünschte Akku nicht ins Unterrohr des E-Bikes passt, ohne die Geometrie und somit auch das Fahrverhalten maßgeblich zu verändern. Haltbarkeit: Viele E-Bike-Enthusiast:innen kommen nur selten in die Situation, ihre Akkus komplett leer zu fahren. Stattdessen wird von einem großen Akku nur ein Bruchteil verbraucht, bevor sie wieder angesteckt und geladen werden. Genau das verkürzt allerdings deren Lebensdauer. Bevor du also zu einem größeren Akku greifst, nur weil du es dir leisten kannst, solltest du darüber nachdenken, eine kleinere Akkugröße zu wählen, um dessen Lebensdauer zu erhöhen.
    Nein, das ist leider nur ein Gerücht. Handelsübliche E-Bikes bieten eine Unterstützung bis zu 25 km/h. Alles, was darüber hinausgeht, ist Muskelkraft.
    Auch dieses Vorurteil ist erfunden. Die Stärke aller Bosch PowerTube Akkus beträgt 36 V. Sollte es dir dennoch so vorkommen, dass der Akku stärker ist, liegt das am Motor, den individuellen Einstellungen über die App oder am Fahrrad selbst durch ein geringeres Eigengewicht, andere Reifen oder eben eine dynamischere Geometrie.
    Das stimmt. Je mehr Wattstunden (Wh) die Bosch PowerTubes haben, desto höher ist auch deren Kapazität und somit die Reichweite. Mit einem 750er Akku kommst du also weiter als mit einem kleineren bei gleichen Testbedingungen.

Für jeden Typ der richtige Akku

Da es keine universelle Antwort gibt, die wir als Blaupause über die Bike-Community legen können, schauen wir uns unterschiedliche Nutzungsszenarien an:

    Radreisen: Falls du mehrtägige Radreisen planst oder deine Touren sehr lange Distanzen beinhalten, ist die Reichweite entscheidend. Mit mehr Wattstunden steigt auch die Kapazität der PowerTubes von Bosch. Auch wenn es “viel hilft viel“ heißt, solltest du vorm Kauf ein Gefühl dafür entwickeln, welche Akkugröße die richtige ist. Bosch bietet hier zusätzlich einen hilfreichen Simulator an, wo du die Reichweite berechnen lassen kannst. Solltest du mit den Standardgrößen nicht auskommen, kannst du bei bestimmten Modellen auch auf das Bosch DualBattery System zurückgreifen. Sport: Wenn du auf der Suche nach einem E-Bike bist, welches dir bergauf ein wenig die Arbeit abnimmt, damit du bergab Gas geben kannst, dann kann ein E-Bike mit einem 700 Gramm leichteren Akku dazu beitragen, dass sich das Rad im Gelände noch ein wenig verspielter anfühlt. Gerade sportive Biker:innen sollten diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Der derzeitige Trend vieler Light-MTB Hersteller spiegelt zumindest genau das wider: Weniger Akku für ein dynamisches Fahrverhalten.

Und welcher E-Bike Akku lädt schneller?

Rein logisch dauert es länger, einen 5 Liter Eimer mit Wasser zu befüllen als einen 2 Liter Eimer, wenn wir von der gleichen Wassermenge ausgehen, die wir innerhalb eines Zeitraums hinzugeben. Bei Bosch hast du neben unterschiedlichen Akkugrößen allerdings auch die Wahl zwischen mehreren Ladesystemen (Compact Charger, Standard Charger, Fast Charger und den 4A Charger). Mit dem gleichen Ladesystem ist davon auszugehen, dass ein größerer Akku länger braucht, um vollständig geladen zu sein. Je nach Akku und Ladesystem sprechen wir aber von einer Differenz von bis zu mehreren Stunden. Eine genaue Übersicht findest du.

Beschreibung

Konzipiert für lange Fahrten und das Bezwingen großer Höhen ohne Aufladen. Dank der Konstruktion ist der Akku vollständig in den Rahmen integriert und somit vor Feuchtigkeit, Schmutz und Kälte geschützt. .

Dank der ist eine. Unter optimalen Bedingungen kann man bis zu 140 km weit fahren.

Der. Nach ca. 2,5 Stunden ist der Akku zu 50% geladen. Eine vollständige Aufladung auf 100 % Akkustand ist in etwa 6 Stunden möglich.

Und unterscheiden sich in der Art und Weise, wie der Akku im Rahmen montiert ist. Die meisten Modelle haben einen vertikalen Akku im Hochformat. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Option für Ihr Modell geeignet ist, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst unter info@tollebike. de.

    Das Integrierte BMS sorgt für hohe Reichweite und Langlebigkeit.
    Es hat Keinen Memory-Effekt und entlädt sich nicht selbst.

E-Bikes Noch mehr Durchhaltevermögen: Bosch dreht die Akkuleistung für E-Bikes auf 750 Wh hoch

In Deutschland werden E-Bikes meist von Bosch-Systemen angetrieben. 2022 gibt es einen noch größeren Akku und smarte, vernetzte Funktionen – doch einen wirklich neuen Motor gibt es nicht.

Jetzt kann man die Räder der Fahrradsaison 2022 bestellen, geliefert wird dann im Frühjahr. Und E-Bike heißt in Deutschland meist „Bosch“. In Sachen Hardware reagiert Bosch auf die Reichweitenangst der Deutschen. 750 Wattstunden stecken in der Powertube 750 – bislang hat der größte Akku 625 Wattstunden. Und es ist noch nicht lange her, da waren 400 und 500 Wattstunden das Maß der Dinge. Sinnvoll ist diese Kapazität, wenn das Rad Schwerstarbeit verrichten soll, also bei Lastenrädern und Mountainbikes. Denn immer gilt, nichts saugt den Akku so leer wie Höhenmeter auf der Strecke.

Doch auch Radler mit kleinen Strecken werden sich den Mega-Akku ansehen. Denn hohe Kapazität bedeutet eben auch, dass man den Akku nur selten aufladen muss. Mit dem 4A-Ladegerät von Bosch soll es etwa sechs Stunden dauern, bis der Akku vollständig aufgeladen ist.

Kein neuer Motor

Der größere Akku ist aber auch der einzige Hardware-Aufschlag. Und das ist etwas enttäuschend. Denn mit dem CX-Antrieb der vierten Generation hatte Bosch klar die Spitze übernommen. Aber nur kurz, denn dann konterte Shimano mit dem EP8. Beide Motoren haben 85 Newtonmetern, doch der von Shimano ist merklich leichter als der CX. Und das Gewicht ist bei Mountainbikern die Königsdisziplin. Und Gewicht ist messbar, bei anderen Dingen wie dem Ansprechverhalten liegen die Unterschiede bei den Spitzenmotoren eher im Gefühligen. Bei den Motoren wird Bosch also auch 2022 nicht die Führung zurückerobern.

Vernetzung des Boschbaukasten

Spannend ist hingegen die neue eBike Flow App. Sie vernetzt die verschiedenen intelligenten Komponenten und ermöglicht es den Nutzern, Fahr – und Fitnessdaten aufzuzeichnen. Auch die Fahrmodi können erstmals angepasst werden, wenn auch nur in engen Grenzen. Für einige Fahrer ist das sehr wichtig, für viele aber nur eine Spielerei. Alle profitieren dagegen davon, dass Updates und neue Funktionen für Akku, Motor oder Display jetzt über das Smartphone live aufgespielt werden können. Im Fachhandel gab es diese Over-the-Air-Updates bereits früher, doch nun muss man dafür nicht mehr in die Werkstatt. Hier kommt Bosch den Fahrern entgegen, die den Service an ihrem Rad selbst vornehmen. Gerade bei den sportlichen E-Bikes ist das eine größere Gruppe. Auch ist es so möglich, die Software kontinuierlich zu verbessern.

Letztlich ist die Vernetzung des Bosch-Baukastens überfällig. Mehrere Start-ups bieten seit Jahren derartige Software-Lösungen für ihre Räder an, deren Systeme aus eigener Software und chinesischen Komponenten bestehen. Gerade der Marktführer sollte hier nicht hinterherlaufen.

Tuning wird erschwert

Abzuwarten bleibt, wie sich die Vernetzung auf das leidige Thema Tuning auswirkt. Vor einigen Jahren wurden auch von Bosch Motoren vorgestellt, die Tuning erkennen und zuverlässig verhindern sollten. Viel Erfolg hatte die Industrie damit nicht. Einfache Tricks, die das Rad schneller als die erlaubten 25 km/h machten, wurden damit zwar ausgehebelt, aber nach sechs Monaten wurde die Tuningsperre bereits überwunden. Der Chips mit der restriktiven Boschsoftware wurde einfach durch einen Klon ohne Begrenzung ersetzt. Vernetzung und regelmäßige Updates dürften dieses Verfahren aber erschweren. Im Zentrum steht also 2022 die Software. Leider ist das Connected Biking Erlebnis von Bosch nicht abwärtskompatibel. Die vorhandenen Motoren werden bei neuen Rädern für die Vernetzung fit gemacht, doch wer 2021 oder früher ein Rad gekauft hat, nimmt an der neuen Boschwelt nicht teil. Anzunehmen ist, dass im nächsten Jahr dann auch neue Motoren für 2023 vorgestellt werden.

Wie viel Km bei e Bike realistisch?

Heyo. Ich wollte mir demnächst n e Bike bzw. Pedelec anschaffen. Nun sehen die Maximalreichweiten bei vielen Produkte erstmal vielversprechend aus. Jedoch kommt es natürlich auf viele Faktoren an, wie weit das Bike einen tatsächlich bringt. Daher meine Frage an Leute mit e Bikes: wie sieht’s bei euch aus? Wie viel Km schafft ihr und wie sieht euer Fahrstil aus?

Ich persönlich wiege 92kg und würde größtenteils auf Flächen und städtischen Ebenen fahren.

6 Antworten

Bei mir haut es mit der Anzeige der verbleibenden Kilometer immer recht genau hin.

Mittlerweile gibt es 2 Akkus bei Bosch bei versch. Herstellern. Kommt auf die Fahrstufe an. Bei Eco hält das länger als bei Turbo

In der Ebene schafft man deutlich über 100km im Eco Modus und mit einem 750wha Akku, sobalds aber wirklich in die Berge geht und man Öfters im Turbo oder Trail Modus unterwegs ist, fällt die Reichweite sehr schnell auf unter 50km.

Am Ende ist das eine Frage, wie viel Leistung man abfordert und für welche dann der Akku hält.

Wenn der Akku 500 Wh groß ist und du ständig die hollen 250 W des Motors abrufst, ist der Akku eben innerhalb von 2 h leer. Und in diesen 2 h bist du so weit gekommen, wie du gekommen bist.

Wenn du beim gleichen Akku nur 50 W Motorleistung abrufst (je nachdem, was die kleinste Unterstützungsstufe ist), hast du Strom für 10 h. und kommst in dieser Zeit eben so weit, wie weit du kommst. Wenn du 25 km/h fährst, ist das eine Reichweite von 250 km.

Von den hier schon genannten Werten kann man mit steigender Nutzungsdauer die Reichweite immer weiter reduzieren. Auch spielt die Temperatur eine Rolle, was Du im Sommer schaffst ist im Winter nicht möglich.

Realistisch nutzt der typische e-biker in der Stadt die Reichweite eher selten aus, selbst bei permanent maximaler Unterstützung. Im Zweifelsfall ein Bike mit Tauschakku holen oder klären ob am Ziel geladen werden darf.

Ähnliche Fragen

Gibt es jemanden der jeden Tag 30 km einfache Strecke mit dem E-Bike zur Arbeit fährt? Wenn ja wie lange braucht ihr dafür? Habe gelesen, dass die meisten E Bikes nur bis zu 25 km/h schnell fahren und dann wäre man ja ewig unterwegs.

Seit längerer Zeit schon besitze ich ein E-Bike, besser gesagt: ein Pedelec (motor – unterstütztes Fahren), das mir im Alltag oft wirklich eine große Hilfe ist. Der Motorantrieb ist ein Front – Antrieb (Motor in Vorderrad – Nabe). Meistens schalte ich die Tret – Unterstützung dabei ein. – Dabei habe ich aber den Eindruck, dass zwar einerseits man natürlich wesentlich mehr „Power“ durch den Motor dann erhält; andererseits wird dabei gleichzeitig die „Power“ „abgebremst“. – So ist es oft schwer, mit dem Schweren Pedelec die 25 km/h auf gerader Strecke zu erreichen.

Ich habe von Anderen gehört, dass es ihnen mit ihren Pedelecs ähnlich geht. Meine Frage daher: ist dieses „Abbremsen“ bei angeschaltetem Motor beim Pedelec „normal“? Oder kann man das irgendwie unterbinden? (wie?).

Das Pedelec ist von „Aldi“ gekauft worden; und jetzt ca. 2 – 3 Jahre alt.

Falls Jemand Ahnung hat, würde ich mich über einen Antwort, die mir weiterhelfen könnte, sehr freuen!

Ich rede jetzt von den Bikes, die ohne treten nicht fahren, also keine Betriebserlaubnis o. Ä. benötigen. Wie kann ich mir das vorstellen? Habe ich dann zB. egal bei welcher Steigung immer die selbe Trittstärke? Übertrage ich eigentlich bei den Rädern noch Muskelkraft auf die Reifen?

Hallo, ich habe an meinem Cube e bike aus 2019 mit Bosch Performance line CX Motor eine „Badassbox 4“ für CA. 10 km montiert gehabt. Nun meine Frage lässt sich Chip tuning auf kurzer Distanz Nachweisen?

Siehe oben. Ich suche ein Fahrrad mit elektro antrieb (fährt alleine bis zu 25 km/h phme auf pedalle treten zu müssen) wenn möglich im oberen drei stelligem bereich jedoch max 1250€. Was empfehlt ihr. Ist bloß um zur Arbeit zu pendeln 6 km in der Stadt und um mittel große einkäufe zu tätigen ohne sprit verbrauchen zu müssen

(S-)Pedelecs verfügen meistens über mehrere Unterstützungsstufen von Leicht bist Stark. Mich würde nun interessieren, welche Stufen ihr meistens nutzt.

Gerne könnt ihr noch dazu schreiben wieso, weshalb, warum, was für ein E-bike ihr nutzt und/oder wie generell eure Erfahrungen sind.

: Pedelec ist das Teil was bist 25 km/h fährt, S-Pedelec fährt bis 50 km/h. Ich versuche den Begriff „e-bike“ eigentlich zu vermeiden, da es faktisch ein e-Roller ohne Treten darstellt. Ich beziehe mich nur auf die Varianten wo man Treten muss.

Hallo, ich würde mir gerne ein E-Bike kaufen. Da mir aber die meisten zu teuer sind, habe ich nach langem suchen ein Rad für 350 Euro gefunden. Es ist ein Elektro Klapprad Faltrad von PEDELEC 16 “ Zoll. Der Akku hält 20-25 KM und es fährt 25 Km/h schnell. Ist es ratsam sich dies zu kaufen oder sollte ich das Thema mit diesem E-Bike lieber schnell vergessen?

Benutzt Ihr Euer E-Bike/Pedelec, um damit in die Arbeit zu fahren? Was macht Ihr wenn der Akku leer ist, wenn ihr morgens in der Arbeit angekommen seit?

Wie könnte man es sinnvoll regeln, daß jeder zufrieden ist (radfahrender Arbeitnehmer und Arbeitgeber)

Noch eine letzte Frage: hat jemand von Euch schon mal über Mediamarkt online ein E-Bike, sprich Pedelec, fertig montiert bestellt und fährt es sich genauso gut?

Ihr wisst ja schon, dass es auch günstige E-Bikes gibt, wie es auch günstige E-Scooter, Motorroller oder Mofaroller gibt. Mich würde interessieren, da Mediamarkt anscheinend auch ein Montageservice anbietet, ob man ein E-Bike auch guten Gewissens beim Mediamarkt kaufen kann. Ich habe es gerade eben erst gemerkt und kann man sich dann doch auch direkt an Mediamarkt wenden, wenn irgendwas nicht stimmt oder?

Mal angenommen, man bestellt sich ein E-Bike von Prophete im Internet. Dann kommt es ja nur vormontiert an und wenn man zu d. zum aufbauen ist, wie ich, hat man ein reißen Problem, da die Fahrradhändler sich oft weigern bei fremden E-Bikes. Anders ist es natürlich bei Fahrräder im klassischen Sinne, also ohne Motor. Ich spreche aber gerade von einen E-Bike sprich Pedelec. Gibt es in Würzburg auch Fahrradhändler die es trotzdem fertig montieren? Wenn ja mit Adresse

Also Pedelecs werden soweit ich weiß in die selbe Kategorie eingestuft wie Fahrräder.

Was sind die Konsequenzen, wenn man ein Pedelec fährt, welches weit über die erlaubte Nennleistung von 250 Watt liegt? Aber dennoch 25 Km/H fährt.

Bzw. Was sind die Konsequenzen, wenn man ein Pedelec fährt, welches die erlaubte Nennleistung Watt, Km/H, usw. überschreitet?

Ich wollte mal Fragen wie viel die Motorunterstützung bei nem E-Bike wirklich bringt.

Wie schnell bin ich auf einem E-Bike (wie z. B. das Vanmoof S3 oder Cowboy 4) wenn ich so stark in die Pedale trete, dass ich auf nem normalen Fahrrad 30 km/h drauf hätte?

Oder anders formuliert: Wie viel Prozent mehr Geschwindigkeit bringt mir die Motorunterstützung durchschnittlich?

Ich versuche mich nämlich zwischen nem E-Bike und E-Roller zu entscheiden und wenn man locker 40 km/h auf dem E-Bike schafft, braucht man ja keinen Roller der nur bis 45 km/h zugelassen ist und nicht überall fahren darf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert