§ 65 stvo 1960

(1) Der Lenker eines Fahrrades (Radfahrer) muß mindestens zwölf Jahre alt sein; wer ein Fahrrad schiebt, gilt nicht als Radfahrer. Kinder unter zwölf Jahren dürfen ein Fahrrad nur unter Aufsicht einer Person, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, oder mit behördlicher Bewilligung lenken.

(2) Die Behörde hat auf Antrag des gesetzlichen Vertreters des Kindes die Bewilligung nach Abs. 1 zu erteilen, wenn das Kind

Das 9. Lebensjahr vollendet hat und die 4. Schulstufe besucht oder

Das 10. Lebensjahr vollendet hat

Und anzunehmen ist, dass es die erforderliche körperliche und geistige Eignung sowie Kenntnisse der straßenpolizeilichen Vorschriften besitzt. Die Bewilligung gilt für das ganze Bundesgebiet, sofern nicht der gesetzliche Vertreter des Kindes eine örtlich eingeschränkte Geltung beantragt hat. Sie ist unter Bedingungen und mit Auflagen zu erteilen, wenn dies die Verkehrssicherheit erfordert. Die Behörde kann die Bewilligung widerrufen, wenn sich die Verkehrsverhältnisse seit der Erteilung geändert haben oder nachträglich zutage tritt, daß das Kind die erforderliche körperliche oder geistige Eignung nicht besitzt. Über die von ihr erteilte Bewilligung hat die Behörde eine Bestätigung, den Radfahrausweis, auszustellen. Inhalt und Form des Radfahrausweises hat der Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie durch Verordnung zu bestimmen. Der auf Grund dieser Bestimmung gestellte Antrag, die erteilte Bewilligung und der ausgestellte Radfahrausweis sind von Bundesstempelgebühren befreit.

(3) Radfahrer, die auf dem Fahrrad Personen mitführen, müssen das 16. Lebensjahr vollendet haben. Ist die mitgeführte Person noch nicht acht Jahre alt, so muß für sie ein eigener, der Größe des Kindes entsprechender Sitz vorhanden sein. Ist die mitgeführte Person mehr als acht Jahre alt, so darf nur ein Fahrrad verwendet werden, das hinsichtlich seiner Bauart den Anforderungen der Produktsicherheitsbestimmungen für Fahrräder zum Transport mehrerer Personen (§ 104 Abs. 8) entspricht.

Https://www. jusline. at/gesetz/stvo/paragraf/65

72 Jahre zu alt zum Radfahren

Bei seiner Lieblingsroute rund um Glonn kommt Günter Conrad ins Schwärmen.

Von Sara Kreuter, Sauerlach/Glonn

Günter Conrad, 72 Jahre alt, fährt zum Vergnügen Fahrrad. Er genießt es, die Landschaft zu betrachten, dabei Sport zu machen und den Gedanken im Gleichtakt mit den Rädern freien Lauf zu lassen. Meistens ist er allein unterwegs, legt knapp 2 000 Kilometer im Jahr zurück.

Conrad ist kein Mann der überschwänglichen Worte. Knapp und trocken sind seine Antworten, seine Einschätzungen, sein realistischer Blick auf das Leben. Doch über die Route um Glonn herum kommt er ins Schwärmen, zumindest ein bisschen. „Sehr schön“, ist es dort, richtig „idyllisch“. Auf halber Strecke, hinter dem Steinsee, biete sich ein „traumhafter“ Blick auf die Alpen. Natürlich nur bei gutem Wetter. Bei schlechtem fährt Conrad erst gar nicht los. Weil er sein Rad nicht gerne putzt, fährt er grundsätzlich nur, wenn es schön ist.

Das Wadenzwicken lohnt sich

Wer sich auf die 46 Kilometer rund um Glonn wagt, muss zwar so manchen Anstieg bewältigen. Dafür wird der Radler mit einem traumhaften Ausblick auf die Alpenkette belohnt. Von Franziska Hartmann

Conrad wohnt in Sauerlach, am Südrand Münchens. In der Gegend kennt er sich aus. Die von ihm vorgeschlagene Route ist sehr hügelig, gesteht er, aber dafür abwechslungsreich. Wenn es bergauf geht, freut er sich auf den Ausblick, der ihn erwartet – geht es bergab, genießt er die Pause, den Fahrtwind, das Leben. Conrad war als kaufmännischer Angestellter tätig, damit beschäftigt, internationale Geschäfte abzuwickeln, Verträge und Angebote zu erstellen, zu prüfen, zu verhandeln. Da war der Radsport ein guter Ausgleich. Jetzt, seitdem er in Rente ist, kann er sich seinen Hobbys umso intensiver widmen. Neben dem Radfahren sind das vor allem das Laufen, Billard und Pool sowie das Stockschießen.

Als fleißiger Fahrradfahrer hat er in seinem Leben natürlich bereits die ein oder andere Panne gehabt. Besonders erinnert er sich noch an eine Tour von München nach Cuxhaven, kurz vor Fulda, als er sich einem Paar anschloss, weil er sich seines Weges nicht mehr sicher war. Dies sollte sich als Glücksfall für den sonst allein reisenden 72-Jährigen herausstellen, denn bei einer der Steigungen riss seine Kette. „Aber da hat mir wohl der Fahrradgott geholfen“, erinnert sich Conrad. Das Paar hatte zufälligerweise ein Kettenglied und das nötige Werkzeug dabei, das Fahrrad konnte repariert, die Fahrt fortgesetzt werden.

Https://www. sueddeutsche. de/muenchen/ebersberg/lesertour-idyllisch-und-traumhaft-1.3104522

Tour d’Energie: Rüstiger Rentner Rudi radelt mit

§ 65 stvo 1960

Göttingen. Die jüngsten Starter bei der 12. Tour d’Energie sind in diesem Jahr Leonard Thomas und Julius Stieg. Die Minis sind erst elf Jahre alt, radeln über die 45 km-Strecke mit. Zu den Oldies beim sonntäglichen Jedermann-Rennen über die Langdistanz von 100 Kilometern zählt neben Ingrid Pfitzner (mit 66 älteste Frau) und Klaus König (mit 77 ältester Mann) auch Rudolf Wehn aus Berlin.

Für den 72-jährigen pensionierten Architekt ist es die zweite Tour d’Energie. Die Liebe zum Fahrrad entdeckte Wehn allerdings erst mit 55 Jahren. „Vorher bin ich zum Beispiel den Rennsteiglauf über 76 Kilometer seit meinem 48. Lebensjahr gelaufen“, erzählt der rüstige Pensionär, dem man sein Alter nicht ansieht.

Seine längste Tour startete er im vergangenen Jahr von Berlin ins französische Arcachon an der Atlantikküste. 19 Tage benötigte er für die 2300 km. Seit 2009 läuft er den Medoc-Marathon. „Nächstes Jahr wird das letzte Mal sein, dass ich diesen Marathon laufe“, erzählt er. Und das hat einen einleuchtenden Grund. Alle 3,5 km gibt es eine Pause bei einem Schloss, und dort „erfrischen“ sich die Läufer nicht mit Elektrolytgetränken sondern mit Wein aus der jeweiligen Gegend. „Da kommt man mit guter Promillezahl ins Ziel“, lacht Wehn. Und im März nächsten Jahres geht’s erneut zum 90 km langen Ski-Wasalauf im klassischen Stil. (gsd)

Https://www. hna. de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/rentner-rudi-radelt-ruestig-6330374.html

Tödliche Radunfälle: Oft trifft es Senioren

Für ältere Fahrradfahrer in Deutschland ist das Risiko, in einen tödlichen Unfall verwickelt zu werden, höher als für jüngere. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes. Das gilt sowohl für Radfahrer mit einem Fahrrad ohne Elektromotor wie auch für E-Bikes (Pedelecs). Für beide Fahrzeuggruppen gilt: Bei mehr als der Hälfte der tödlichen Unfälle war der Radfahrer 65 Jahre oder älter. Bei Pedelecs liegt der Anteil der Senioren sogar bei 72 Prozent. Das liegt vor allem an der nachlassenden körperlichen Widerstandskraft, denn dadurch sind die Folgen von Verkehrsunfällen mit zunehmendem Alter gravierender.

Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil verunglücken Menschen ab 65 Jahren insgesamt seltener bei Verkehrsunfällen als jüngere. Sie sind jedoch überproportional häufig in schwere Verkehrsunfälle verwickelt. So lag ihr Anteil an allen Verunglückten im Jahr 2018 bei 13,4 Prozent. Bei den Verkehrstoten gehörte jedoch fast jeder Dritte (32,0 Prozent) zu dieser Altersgruppe.

In Deutschland ist die überwiegende Mehrheit der Radfahrer (82 Prozent) ohne Schutzhelm unterwegs, wie diese Statista-Grafik zeigt. Ein Grund dafür: In Deutschland gibt es keine gesetzliche Pflicht für Fahrradfahrer, einen Helm zu tragen. Bei Unfällen kann es ohne Helm allerdings deutlich schneller zu schweren Kopfverletzungen kommen. Der ADAC empfiehlt daher, nur mit Helm zu radeln (PDF-Download). Die Aufprallkraft bei einem Zusammenstoß wird durch einen Helm auf eine große Fläche verteilt und dadurch deutlich abgeschwächt.

Https://de. statista. com/infografik/22637/getoetete-fahrradfahrer-in-deutschland-nach-altersgruppen/

Radfahren und Nordic Walking an der Costa Blanca: Dénia setzt auf Aktivtourismus

§ 65 stvo 1960

Die Costa Blanca bietet ideale Voraussetzungen zum Radfahren und für Nordic Walking. Dénia hat jetzt neue Routen für Sportler und Touristen ausgearbeitet.

Dénia – Keine Frage: Radfahren ist und hält gesund. Darüber hinaus eignet es sich dazu, mehr Abwechslung und Fitness in sein Leben zu bringen und Wehwehchen vorzubeugen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man nun gerade einmal 27 oder 72 Jahre alt ist. Dass es sich positiv auf die Gesundheit auswirkt, wenn man regelmäßig in die Pedale tritt, wissen auch die Verantwortlichen bei der Stadt Dénia. An der Costa Blanca in Spanien sind die Klimaverhältnisse geradezu prädestiniert, um sich regelmäßig auf den Drahtesel zu schwingen.

Dénia Stadt in Spanien
Autonome Gemeinschaft Valencia
Provinz Alicante
Landkreis Marina Alta
Fläche 66,18 km2

Radfahren an der Costa Blanca: Grandiose Touren ab Dénia durchs Hinterland

Dies hat Dénias Tourismusamt dazu bewogen, verschiedene Fahrradrouten an der Costa Blanca auszuarbeiten, für die Hobby-Sportler zum Teil allerdings neben einem geeigneten Fahrrad auch über die nötige Ausdauer verfügen sollten. Denn die kürzeste der insgesamt 16 Radstrecken ist immerhin 38,84 Kilometer lang, während es die längste auf 161,39 Kilometer bringt.

Eins haben alle Rad-Routen gemeinsam: Sie starten und enden im Küstenort Dénia und entführen die Radler ins Landesinnere der Costa Blanca. Je nach Kilometerzahl geht es durch Gebiete wie zum Beispiel das Vall de Gallinera, Vall de Laguar, Vall del Pop oder über die Pässe der Bernia, des Coll de Rates oder Tudons. Aber auch der Stausee von Beniarrés oder die prähistorischen Malereien am Pla de Petracos werden bei den Touren gestreift.

Beweglich an der Costa Blanca: Dénia setzt auf Radsport und Nordic Walking

Mit diesem Angebot will Dénias Tourismusamt nicht nur sportbegeisterten Einwohnern des Küstenortes oder umliegenden Gemeinden Lust auf Radtouren an der Costa Blanca machen. Vielmehr soll es auch ein Ansporn für Radsportbegeisterte aus anderen Landesteilen Spaniens und dem Ausland sein, die ihren Urlaub nicht nur faul am Strand verbringen, sondern sich lieber sportlich betätigen wollen. Man erhoffe sich damit auch mehr Zulauf durch Radsportclubs, die ein Radlager suchen, um zu trainieren, teilte ein Rathaussprecher mit.

§ 65 stvo 1960

Aber nicht nur den Radsport an der Costa Blanca will Dénias Stadtverwaltung fördern. Parallel zu den Radstrecken hat das Tourismusamt fünf Wege beschildert, die sich für Nordic-Walking-Touren bestens eignen. Dabei wurden unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zugrunde gelegt. Nordic Walker haben die Wahl zwischen Touren, die wenigstens 6,75 und höchstens 14 Kilometer umfassen und sich allesamt in Dénia befinden. Jede einzelne dieser rutas de marcha nórdica ist am Ausgangspunkt entsprechend gekennzeichnet und beschildert.

Die Wege führen durch Naturgebiete wie etwa die Vía Verde in Dénia, das Gebiet Vora Mar, an der Marineta Cassiana und der Küste von Las Rotas entlang, sowie über den Camí de la Colònia mit dem Racó del Bou und der Wasserhöhle Cova de l’Aigua sowie über den Cabo San Antonio. Für die Kennzeichnung der Routen hat die Stadtverwaltung das Unternehmen Tururac in Dénia beauftragt, das auf Aktiv-Tourismus an der Costa Blanca spezialisiert ist.

Https://www. costanachrichten. com/costa-blanca/costa-blanca-radfahren-nordic-walking-routen-denia-sportler-gesundheit-spanien-90904036.html

72 Jahre zu alt zum Radfahren

04. September 2022 – Startpunkt im Olympiapark München

Über „Radeln und Erinnern ’72“

Am 05. September 1972 ereignete sich bei den Olympischen Spielen in München ein schreckliches Attentat, bei dem insgesamt zwölf Menschen – elf israelische Sportler und ein deutscher Polizist – von palästinensischen Terroristen ermordet wurden.

Fünfzig Jahre später möchten wir am 04. September 2022 mit der großen Fahrradtour „Radeln und Erinnern ’72“ den Opfern des Anschlags gedenken. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg von München nach Fürstenfeldbruck. Damit verbinden wir die beiden Orte des Attentats: das Olympische Dorf im Münchner Olympiapark und den Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck, wo schließlich alle noch lebenden Geiseln getötet wurden.

Erinnerung muss nichts Statisches sein: Lasst uns zusammen – im Sinne der damaligen Olympioniken – diesen auf sportliche Weise gedenken. Ob jung oder alt, schnell oder gemütlich – gemeinsam setzen wir bei „Radeln und Erinnern ’72“ ein öffentliches Zeichen gegen das Vergessen und für eine andauernde Erinnerung.

Ablauf der Fahrradtour

Startpunkt der Fahrradtour am 04.09.: U-Bahn-Station Olympiazentrum, Aufgang BMW Welt

Https://radelnunderinnern72.de/

Fahrradfahrer in Wolfratshausen wünschen sich mehr Sicherheit – und benennen ein paar Pluspunkte

§ 65 stvo 1960

In einer groß angelegten Umfrage erklären Radler in Wolfratshausen, was sie sich wünschen. Die Stadt wird mittelmäßig bewertet.

Wolfratshausen – Jung und alt kommen zügig voran, vor allem in die Altstadt macht der Weg Spaß. So kann man den Fahrradklimatest für Wolfratshausen auswerten. Eine weitere Lesart: Die Radwege sind nicht breit genug, Ampelschaltungen nicht auf Radler abgestimmt, Einbahnstraßen sind für Fahrradfahrer ein Umweg, und öffentliche Räder gibt es gar nicht.

Fahrradfahrer in Wolfratshausen wünschen sich mehr Sicherheit – und bennenen ein paar Pluspunkte

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) hat für das Jahr 2022 erneut die Stimmung unter den Radfahrern überprüft. Der Stadt Wolfratshausen stellten die 72 Teilnehmer der Umfrage ein äußerst mittelmäßiges Zeugnis aus. 3,8 ist die Durchschnittsnote – in Worten heißt das: ausreichend. Der Wolfratshauser Werner Grimmeiß hält diese Benotung für angemessen: „Das deckt sich mit meiner Wahrnehmung. Wir sind nicht ganz schlecht, aber es gibt auch noch einige Problemstellen“, sagt das ADFC-Vorstandsmitglied. Er sieht zum Beispiel die Kreuzung der Königsdorfer Straße zur Schießstättstraße als „ein großes Problem“ an. Die Situation sei „für Fahrradfahrer noch nicht sicher geregelt“. Die Ampel sei für Autos ausgelegt, „da tun sich viele Fahrradfahrer schwer“, weiß Grimmeiß. Ein Punkt, der ihn auch stört – allerdings nicht explizit in Wolfratshausen – sind tief in die Fahrbahn eingelassene Gullys. „Wenn die nicht ebenerdig sind, dann kann das richtig gefährlich werden.“

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Wichtiger seien Kriterien, die unter dem Schlagwort „Sicherheit beim Radfahren“ angeführt werden, nämlich das subjektive Sicherheitsgefühl, die Akzeptanz von Radfahrern als Verkehrsteilnehmer und das Ausbleiben von Konflikten mit Autofahrern. In diesen Punkten hat die Stadt noch Luft nach oben: Das Sicherheitsgefühl bewerten die Radfahrer mit einer 4,0. Konflikte mit Kfz erhalten eine 3,7, die Akzeptanz von Radfahrern als Verkehrsteilnehmer liegt bei 3,6.

Grimmeiß sieht diesen Punkt nicht so kritisch wie die 72 Umfrage-Teilnehmer. „Ich komme eigentlich immer und überall sicher durch.“ Aber er könne nachvollziehen, dass einige Radler das anders wahrnehmen. „Viele ältere Personen haben vielleicht größere Probleme im Verkehr.“

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Fahrradklimatest des ADFC zeigt: Wolfratshausen hat sich in einigen Punkten verbessert

Alle zwei Jahre befragt der ADFC die Radler nach ihrer Meinung. Im Vergleich zur Bewertung im Jahr 2020 hat sich die Loisachstadt in einigen Punkten verbessert. Besonders bemerkenswert ist der Sprung in der Rubrik „Abstellanlagen“ – 2020 wurde die Fahrradparkplatz-Situation mit 3,9 bewertet. Aktuell finden es die Wolfratshauser komfortabler: 3,5 heißt das in Zahlen. Auch Hindernisse auf Fahrradwegen wurden wohl aus der Welt geschafft. Die Barrierefreiheit der Radwege wurde beim vergangenen Test mit 3,8 bewertet und liegt nun bei 3,4. Weniger positiv ist die Entwicklung bei der Sicherheit auf Radfahrstreifen und Radwegen. Der Durchschnitt von 4,2 ist schlechter als zuvor (3,9). Über 20 Prozent der Befragten vergaben bei dieser Frage eine glatte Sechs. Die Umfrageteilnehmer müssen sich insgesamt nicht den Vorwurf gefallen lassen, die Situation zu beschönigen. Nur bei drei Fragen – der Erreichbarkeit des Zentrums, der Altersmischung beim Radeln und dem direkten und zügigen Fahren – vergaben mehr als zehn Prozent der Befragten eine Eins.

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Die Loisachstadt landet im Städte-Vergleich im Mittelfeld. Von den 100 bayerischen Gemeinden in vergleichbarer Größe belegt Wolfratshausen Platz Nummer 48. In ganz Deutschland sieht’s besser aus: 474 Orte wurden verglichen, Wolfratshausen ist Rang 189. Grimmeiß hat durch sein Engagement beim ADFC schon viele Städte mit dem Fahrrad durchquert. Sein Fazit: „Ich radel gerne durch Wolfratshausen.“

Https://www. merkur. de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/fahrradfahrer-in-wolfratshausen-wuenschen-sich-mehr-sicherheit-und-bennenen-ein-paar-pluspunkte-92318803.html

Über Shengmilo

Shengmilo wurde durch den Ruf einer Gruppe von Radsportbegeisterten geboren. Ihr starker Wunsch nach einem besseren Fahrraderlebnis bringt sie als Gruppe von Radfahrern unterschiedlichen Alters, Branchen oder Hintergrunds zusammen. Ihre gemeinsame Liebe zum Radsport formte Shengmilo nach und nach. Shengmilo verfügt über Vertriebskanäle auf der ganzen Welt und exportiert in mehr als 80 Länder, darunter Nordamerika, Europa, Südostasien und Japan. Shengmilo hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine neue Generation von Reise-Lifestyle mit grüner Technologie zu schaffen, die Modernisierung der Branche anzuführen und ein echter Marktführer in der E-Bike-Branche zu werden.

Andy ist Betriebs – und Wartungsmitarbeiter im Rechenzentrum. Er hat lange unter Chongqings steilen Straßen, starkem Verkehr und teuren Parkgebühren gelitten. Er ist auch ein begeisterter Fahrradfahrer, aber jeden Tag von zu Hause aus zur Arbeit zu fahren, macht ihn sehr müde. Er hat festgestellt, dass E-Bikes diese Spannungen stark abbauen und sogar das tägliche Pendeln angenehm machen können.

Mike ist Hochschullehrer. Seine Familie nahm gerne jeden Urlaub mit ihrem Wohnmobil nach Tibet mit. Sein Vater John, ein 72-jähriger Gentleman, ist ein begeisterter Radfahrer. Als er älter wurde, wurden die meisten Radwege für ihn schwieriger zu fahren, und seine Knie konnten lange Fahrten nicht bewältigen, aber er wollte immer noch weiter fahren. Mike musste ein solides und langlebiges Elektrofahrrad für seinen Vater finden, also trat er dem Forschungs – und Entwicklungsteam von Shengmilo bei. Als das Shengmilo MX02S entwickelt wurde, gab Mike seinem Vater John ein Musterrad zum Testen. Obwohl er 72 Jahre alt war, fuhr er im elektrischen Tretunterstützungsmodus. Aber die Beine fühlen sich wieder an wie 20. Er glaubt, dass es eine wunderbare Reise für viele Jahre sein wird.

Jack ist ein begeisterter Fahrradmonteur aus Hongkong. Er forderte die Sichuan-Tibet-Route zweimal heraus, nachdem er das College abgeschlossen hatte. Auf seiner Reise musste er immer wieder holprige Straßen und schlechtes Gelände überqueren, und sein Fahrrad war unterwegs mehrmals kaputt gegangen, also musste er vorübergehend anhalten und einen örtlichen Fahrradladen finden, um sein Fahrrad zu reparieren. Er braucht auch ein langlebigeres Fahrrad, das ihm beim Reisen hilft.

Es muss viele andere geben, die so leiden wie sie. Um das Fahrraderlebnis und die Lebenserfahrung zu verbessern, treffen wir uns daher endlich hier. Wir haben uns entschieden, einige fortschrittliche Elektrofahrradmodelle herzustellen und sie allen Fahrradbegeisterten wie uns zur Verfügung zu stellen. Wir haben lange Zeit damit verbracht, die Vorlieben der Kunden zu sammeln, und sind sogar zu Exkursionen in sechs europäische Länder gereist, um die Bedürfnisse und Schwachstellen der europäischen Kunden für E-Bikes zu verstehen. Während der Ermittlungen lernten wir Francesco Tagliamonte aus Italien und Asier Gonzalez aus Spanien kennen. Später wurden diese beiden Freunde aufgrund ihrer Liebe zu unseren Produkten nacheinander Vertriebspartner von Shengmilo und bedienten gemeinsam europäische Kunden. Wir möchten unser Produkt mit allen wichtigen Features ausstatten, die die meisten E-Bike-Fahrer benötigen. Wir sind ständig auf der Suche nach den besten Teilen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis von verschiedenen vertrauenswürdigen Lieferanten. Endlich waren unsere ersten beiden fantastischen E-Bike-Modelle geboren, das Shengmilo SML100 mit Mittelmotor und das Retro-Shengmilo MX04.

Dank der leistungsstarken Elektromotoren am Fahrrad kann Andy jetzt problemlos bergauf und bergab fahren. Mit dem leistungsstarken Akku macht sich John keine Sorgen mehr um sein Alter, sondern kann seine Fahrt auf der Straße fortsetzen. Was Jack betrifft, kann er sich jetzt von der Werkstatt verabschieden. Was ihnen jedoch am meisten geholfen hat, waren die Vollfederung und die hydraulischen Scheibenbremsen mit Kraftunterbrechung der Bremsen, die ihnen mehr Sicherheit und Komfort auf ihrer Tibetreise gaben und nun kein schlechtes Wetter und Gelände mehr befürchten mussten.

Mit Elektrofahrrädern ist Radfahren nicht mehr ausschließlich eine berufliche Tätigkeit für Sportler. Wir glauben, dass Menschen aller Altersgruppen, Branchen und Bereiche den Spaß am Radfahren genießen können. Das Leben ist wie Fahrradfahren, um das Gleichgewicht zu halten, muss man in Bewegung bleiben und durchhalten, um den Morgen des Sieges zu sehen. „Sheng“ ist ein Homonym für den chinesischen „Sieg“, „Milo“ ist ein altgriechischer Wrestler, der bedeutet stark, also werden wir Der Markenname ist „Shengmilo“. Unsere Mission ist es, allen Radfahrern umweltfreundliche und komfortable Reisemöglichkeiten und die Freude am Fahren in freier Luft zu bieten. Außerdem können wir uns mit Shengmilo-Fahrern zusammenschließen und nie die Hoffnung verlieren, Fahrrad zu fahren. Radfahren zum Pendeln fördert auch die COXNUMX-Neutralität, wo COXNUMX-Spitzenwerte erreicht werden.

Unser Shengmilo-Team hat sich alle Mühe gegeben, allen Radsportbegeisterten erschwingliche, gut ausgestattete, kostengünstige und komfortable E-Bikes zur Verfügung zu stellen. Shengmilo, die Macht des Sieges, reite weiter mit uns. Lassen Sie uns ab jetzt die Freude am Radfahren und die freie und köstliche Luft spüren.

Https://de. shengmilo-bikes. com/pages/about-us

Radeln und Erinnern

§ 65 stvo 1960

Am 05. September 1972 ereignete sich bei den Olympischen Spielen in München ein schreckliches Attentat, bei dem insgesamt zwölf Menschen – elf israelische Sportler und ein deutscher Polizist – von palästinensischen Terroristen ermordet wurden.

Fünfzig Jahre später möchten das israelische Generalkonsulat und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) München am 04. September 2022 mit der großen Fahrradtour „Radeln und Erinnern ’72“ den Opfern des Anschlags gedenken. Damit werden die beiden Orte des Attentats verbunden. Erinnerung muss nichts Statisches sein: Ganz im Sinne der damaligen Olympioniken wird diesen auf sportliche Weise gedacht. Ob jung oder alt, schnell oder gemütlich – gemeinsam wird bei „Radeln und Erinnern ’72“ ein öffentliches Zeichen gegen das Vergessen und für eine andauernde Erinnerung gesetzt.

Ablauf der Fahrradtour

Startpunkt der Fahrradtour am 04.09.: U-Bahn-Station Olympiazentrum, Aufgang BWM Welt

Https://muenchen1972-2022.de/veranstaltung/radeln-und-erinnern/

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