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Https://www. zeit. de/news/2021-07/09/rucksack-auf-dem-motorrad-mit-vorhaengeschloss-sichern

Ist es sicher, mit einem Rucksack auf einem Motorrad zu fahren

Essen (dpa/tmn) – Harte und spitze Gegenstände gehören beim Motorradfahren nicht in den Rucksack. Biker sollten zudem auf Gurte um Brust und Hüfte achten – denn nur so sitzt der Rucksack auch bei schnellem Tempo fest auf dem Rücken.

Schnallen sich Motorradfahrer einen Rucksack auf, sollte es ein Modell mit zusätzlichen Gurten um Brust und Hüfte sein. Das empfiehlt Achim Kuschefski vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz) in Essen. «Rucksäcke, die nur Schultergurte haben, sitzen oft nicht so fest und sicher, sie können sich im Fahrtwind lockern und flattern», erklärt der ifz-Leiter. Am besten seien Biker mit Rucksäcken aus dem Motorrad-Zubehörhandel beraten, die speziell für Zweiradfahrer entwickelt wurden.

Harte und sperrige oder auch spitze Gegenstände gehören beim Motorradfahren nicht in den Rucksack, warnt Kuschefski vor dem erhöhten Verletzungsrisiko bei einem Unfall. Gleiches gelte für Glasflaschen. Nutzen Motorradreisende einen Rucksack zusätzlich zu anderen Gepäcksystemen wie Tankrucksack oder Koffern, packen sie am besten leichtes und weiches Gepäck wie ihre Wäsche hinein. «Die Schultergurte möglichst so einstellen, dass der Boden des Rucksacks auf der Sitzbank aufliegt – das entlastet den Rücken.»

Https://www. n-tv. de/ticker/Auto/Bei-Motorrad-Rucksack-auf-Gurte-achten-article10920971.html

Ist das Fahren auf der Autobahn mit einem Rucksack auf Dauer angenehm?

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Es kommt meiner Meinung nach auf den verwendeten Rucksack an – da gibt es wirklich eklatatante Unterschide von der Aerodynamik her. Habe verschiedene ausprobiert und bin bei einem Hartschalenrucksack vom Hersteller Büse gelandet – das Teil hat erstens einen tollen festen Sitz, ohne zu drücken – und zweitens ist er selbst bei hohem Tempo nicht zu bemrken bzw. störend feststellbar – manchmal vergesse ich wirklich dass ich einen Rucksack an habe – ist nicht gelogen(natürlich nur wenn er nicht gerade schwer beladen ist).:)

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Ich bin auch schon mal 400 Km mit gepackten Rucksack gefahren. Ist nicht wirklich das Problem gewesen, da viel AB und Bundesstraße. Bei vielen Kurven ist das aber nicht so toll, weil die Bewegungsfreiheit doch eingeschränkt wird.

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Im Gegensatz zum „blonden Hans“ verstelle ich nicht die Riemen, sondern das Tragegestell (kleiner 25 l. Wanderrucksack). Dadurch sitzt der Rucksack auch bei straffem Riemen auf der Rückbank auf, liegt aber immer noch eng am Körper an und schlabbert nicht in der Gegend herum. Durch das Tragegestell erhöht sich der Komfort enorm. Man schwitzt nicht so schnell, da der Abstand zwischen Rucksack und Gestell – je nach Einstellung – ca. 1 – 2 cm groß ist und die Luft entsprechend zirkulieren kann. Insgesamt tendiere ich auch beim Motorradfahren eindeutig zu Rucksäcken namhafter Outdooranbieter, da diese Hersteller wissen, worauf es bei einem vernünftigen Rucksack ankommt (auch dabei gibt’s Unterschiede). Mit der Aerodynamik habe ich bislang keine Probleme gehabt, da er sich eh in meinem Windschatten befindet.

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Auf meinem täglichen Weg zur Arbeit, immerhin insgesamt 80 Km hin – und zurück, habe ich immer einen Rucksack dabei. Und es stört mich nicht im geringsten. Allerdings ist er aber auch nicht voll beladen. Bei der Wahl des Rucksacks solltest Du darauf achten das nix „zwickt“ wenn Du Ihn trägst. Ein weiteres Kriterium ist wohl die Sitzhaltung auf dem Motorrad. Ich sitze ziemlich aufrecht, nur durch ein mini Windschild ansatzweise geschützt, im Fahrtwind. D. h. egal ob ich mit 50 oder 130Km/h fahre, der Rucksack hat da keinen wirklichen Einfluss, da dieser nicht dem direkten Fahrtwind ausgesetzt ist. Bei einer sportlichen Sitzhaltung könnte der Rucksack aber mehr dem Fahrwind ausgesetzt sein, was dann mit zunehmender Geschwindigkeit, eher unangenehm werden könnte. Das ist aber sicherlich wieder vom Einzelfall abhängig: Sitzhaltung, Fahrergrösse, Verkleidung des Motorrades, sprich der Aerodynamik.

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Einmal zwangsweise ca.1 Std. machen müssen. Nicht mein Ding. Bin doch nicht der Weihnachtsmann. Gruß Bonny

Https://www. motorradfrage. net/frage/ist-das-fahren-auf-der-autobahn-mit-einem-rucksack-auf-dauer-angenehm

Rucksack am Motorrad –> Gefahr

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Mal im Ernst: Ich stell mir vor, dass ein Rucksack im Falle eine Sturzes sich nicht gerade positiv auswirkt.

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Vor allem, wenn was hartes drin ist.

Früher war alles leichter – ich auch..

Hab ich ehrlich gesagt in zig tausend Kilometern auf der Autobahn zur Uni und zurück (und durchaus schnell!) nicht erlebt. Aber das hängt vermutlich auch stark vom Rucksack ab.
Schaden kann es ja auf jeden Fall nicht

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Auch beim Wandern sollte man die Reissverschlüsse des Rucksacks an der Seite schließen, damit es bei Regen nicht durch die Lücke tropft.


„Am Ende wird Alles gut. Und wenn noch nicht Alles gut ist, dann ist eben noch nicht Ende.“ [bras. Sprichwort]

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Vermutlich habe ich mehr Kilometer mit, als ohne Rucksack auf motorisierten 2-Rädern zurückgelegt. Dabei habe ich bewusst einmal was aus nem iffenen Rucksack verloren – da bin ich mir nichtmal sicher, ob ich den überhaupt richtig zugemacht habe.

Gefahr im Sturzfall?
Kommt sicher auf die Ladung an.

Vier Literflaschen Nitroglycerin – kann blöd ausgehn.

Handtuch, Badehose, 3 Mettbrötchen und ne Rolle Zewa schätz ich dagegen weniger gefährlich ein.

So @knallfrosch, war schneller als du – mal sehn ob du den „unnötigen Blödsinn“ noch toppen kannst.

Intelligente Sätze zu verfassen ist kein Zuckerschlecken. Und schon ein einziger Buchstabendreher kann den besten Text urinieren.
Achja – meine Reifen haben Haftpflicht!

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Blackdriver: kann mich da anschließen – bin ich schon mal ohne Rucksack Motorrad gefahren. *grübel*.

Zu den Dingen, die du so mit dir trägst: Wenn du auf die 4 Liter Nitroglycerin fällst, wirst du jedenfalls eine echt krasse Beschleunigung haben. und das wird sicher nicht wehtun.
Dagegen können zuviele Mettbrötchen gewaltig im Magen drücken – möchte nicht wissen, wie sich das anfühlt, wenn die sich von hinten durch die Rippen schieben.

Ernsthafter: ich hatte das schonmal, wo ich ziemlich sicher war, dass sich ein Rucksack weiter „aufgeflattert“ hat, da muss man drauf aufpassen.

Aber ob ich mit dem Rücken auf die Straße, nen Auto oder was auch immer knalle – da wird es der Rucksack nicht so viel verbessern oder verschlechtern.
Dafür hat die Jacke hinten den Protektor drin.

Https://www. ntv-forum. de/forum2/index. php? thread/24685-rucksack-am-motorrad-gefahr/

Rucksack auf dem Motorrad mit Vorhängeschloss sichern

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Bei manchem Motorradfahrer sind Rucksäcke beliebt. Doch dessen Reißverschluss widmet man vor dem Losfahren besser einen Moment, wenn man auch mit allen Siebensachen am Ziel ankommen will.

Essen – Wer Motorrad fährt, kann den fehlenden Kofferraum auch mit einem Rucksack am Rücken ersetzen. Am besten sichert ein kleines Vorhängeschloss dabei die oben zusammengeführte Zipper des Hauptfachs. Oder man führt die Zipper unten an der Seite zusammen, um sie aus dem Wind zu nehmen, rät das Institut für Zweiradsicherheit.

Anderenfalls könnte sich der Reißverschluss durch den Fahrtwind, der hinter Helm und Schultern den Rücken entlanggeht, öffnen, warnt das Institut. Je nach Tempo und Sitzhaltung reiche dann schon eine kleine Öffnung, dass sich der Wind verfängt und diese weitet. Im schlimmsten Falls fliegt der Inhalt des Rucksacks auf die Straße – mit Ablenkung, Verlust von Wertsachen und Gefährdung anderer als möglichen Folgen. dpa

Https://www. tz. de/auto/rucksack-auf-dem-motorrad-mit-vorhaengeschloss-sichern-zr-90851685.html

Ist es sicher, mit einem Rucksack auf einem Motorrad zu fahren

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Https://www. motor-talk. de/forum/motorrad-rucksack-t4474902.html

Rucksack beim Motorradfahren?

Diskutiere Rucksack beim Motorradfahren? im Zubehör Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Hallo, ich selbst fahre kein Motorrad, Mitte August mache ich aber mit meinem Dad eine längere Tour durch die USA. Ich würde ihm gerne.

Bella

Ich selbst fahre kein Motorrad, Mitte August mache ich aber mit meinem Dad eine längere Tour durch die USA.

Ich würde ihm gerne irgendetwas für sein Bike schenken. technisch kenne ich mich allerdings überhaupt nicht aus und weiß bzw. verstehe nicht, was er da brauchen könnte. Deswegen hatte ich an irgendetwas in Sachen Zubehör gedacht, evtl. einen Rucksack.

Erst mal die Frage: Trägt man auf dem Motorrad überhaupt Rucksäcke bzw. wäre sowas ein geeignetes Geschenk?

Alternativ hatte ich an ein robustes iphone case o. Ä. gedacht..

PS: Er fährt ein F800 GT

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MacDubh

Dabei seit 18.02.2009 Beiträge 5.487 Modell nicht mehr R1200GS, dafür: Ducati Multistrada 1260S, DUCATI – 750SS, Gilera RC600, Yamaha tenere 700

Golem

Dabei seit 22.01.2013 Beiträge 2.740 Ort Stuttgart Modell 1200 GSA TB, BJ 2012 + KTM 950 Superenduro R + Triumph Scrambler XE

Moin Bella,
Einen Rucksack kann man zwar immer gut brauchen, und das ist bestimmt ein schönes Geschenk, das er oft nutzen wird. aber wenn Du bei ihm mitfährst, kann er den ja wohl nicht während der Fahrt aufsetzen, denn da bist Du ja dann schon!
Ich packe meinen Rucksack immer in mein Topcase, so kann der Rucksack auch durch den Fahrtwind nicht aufgehen. Hab schon einige Mopedfahrer gesehen, denen das passiert ist und die den Inhalt des Rucksacks auf der Straße verteilt haben.
Es gibt spezielle Tankrucksäcke, die auf dem Tank montiert werden, und die man bei einem Zwischenstop auf den Rücken schnallt, vielleicht ist ja das eine Idee für Eure Tour? Da muss man dann drauf achten, dass der TR zum Moped kompatibel ist.

Zörnie

Rucksack beim Motorradfahren ist Geschmackssache. Mir gefällt es nicht und freiwillig mache ich es auch nicht. Vielleicht kannst du ja noch in Erfahrung bringen, ob deinem Vater soetwas gefallen würde.

Larsi

Dabei seit 10.07.2007 Beiträge 28.770 Modell Honda NT1100 DCT, R1150GS (RoGSter), R1200S, HD Electra Glide Standard

Ich finde einen rucksack zum moppedfahren ungeeignet
Beim sturz kann er sogar gefährlich sein, je nach inhalt

Der_brauni

Hallo bella,
Na klar tragen Motorradfahre auch mal Rucksäcke, wenn nicht aufm Buckel, dann eben am Soziussitz oder am Kofferträger festgeschnallt. Solltest du aber den Soziussitz besetzen, dann landet dieser Rucksack ganz schnell auf deinem Buckel. Schau zu, daß du was motorradspeziefisches kaufst (mit intergrierter Regenhülle); bei den üblichen Verdächtigen Polo, Louis usw. müßtest du leicht was finden.
Ob das eine gute Geschenkidee ist, mußt du selber wissen, denn ich kenne deinen Dad natürlich nicht. Brauchen kann man so ein Teil immer, vorrausgesetzt man besitzt sowas nicht schon haufenweise.
Viel Spaß auf eurer Tour.
Gruß Thomas

Dougal

Ich fahre häufiger mit Rucksack, da ich Topcases nicht mag. Wie Du an den unterschiedlichen Antworten siehst, sind die Geschmäcker der Fahrer (glücklicherweise) alle verschieden.
Zuerst solltest Du also herausfinden, ob Dein Vater bei längeren Fahrten Rucksack tragen würde. Wenn ja, dann sollte dieser Rucksack „motorradgeeignet“ sein; sprich vernünftige, stabile Verschlüsse haben; gerne einen zusätzlich vor dem Bauch/der Brust zu verschließenden Gurt. Die Deckelklappe sollte stabil sein (Fahrtwind) und ebenfalls Mehrere stabile Verschlüsse haben. Ganz toll wäre dann auch wasserdichtes Material (LKW-Plane o. Ä). Die Gurte sollten Schnellverstelllungen haben und lang genug sein, so dass man sie auch anlegen kann wenn man in dicker Montur steckt ( und entsprechend unbeweglich ist).

Wenn ich kurze Strecken fahre, dann benutze ich selbst meist nur einen 35L Wander-/Trekking-Rucksack. der reicht mir dann.

Mach Dich mal schlau bei Vaters Vorstellungen; die großen Anbieter für Motorradzubehör haben alle diverse Rucksäcke im Programm.

Nordlicht

Tolle Reise und ebenfalls toll, dass du deinen Dad da begleitest und ihm auch etwas schenken möchtest.
Trotzdem würde ich, wenn du eher nicht so in der Materie steckst, eher über einen Gutschein nachdenken. Muss ja nicht von einem speziellen Laden sein sondern einfach, dass ihr zusammen shoppen geht. Solche Töffsachen sind immer sehr individuell. Ich z. B. käme gar nie darauf, auf dem Töff einen Rucksack zu tragen. Naja doch, manchmal zum Einkaufen schon. Finds aber doof.
Iphonehalterung ist an sich klasse. Aber weisst du, ob dein Vater das will? Wo er es gern montiert hätte? Wozu er es nutzen will?
Da gibts immer so viele Fragen.

Https://www. gs-forum. eu/threads/rucksack-beim-motorradfahren.90759/

Motorradrucksack – Test 2023: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Jeder hat sein Päckchen zu tragen – schultern Sie es richtig

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Worauf sollten Sie bei Ihrem persönlichen Motorradrucksack-Test achten? Wir verraten es Ihnen.

„Auch ich muss meinen Rucksack selber tragen! Der Rucksack wächst. Der Rücken wird nicht breiter.“ Was Erich Kästner eher im übertragenen Sinne meinte, lässt sich durchaus wörtlich nehmen. Wer viel Mit seinem Motorrad unterwegs ist, will mitunter auch einiges an Gepäck mitnehmen, ohne dabei in seinem Komfort und seiner Sicherheit beeinträchtigt zu werden.

Mit einem Motorradrucksack transportieren Sie ganz bequem wertvolle und persönliche Sachen. Laptop, Kamera und wichtige Dokumente sind gut darin aufgehoben. Allerdings haben Sie auch die Qual der Wahl, wenn Sie einen Motorradrucksack kaufen wollen. Deshalb erläutern wir hier ausführlich, Worauf Sie bei Ihrem persönlichen Motorradrucksack-Test achten sollten und Welche Kaufkriterien wichtig sind.

Die besten Motorrad-Rucksäcke aus dem Test im Überblick

Damit Sie nicht gleich „Rücken haben“ und trotz Rucksack sicher unterwegs sind

Auf dem Motorrad haben Sie nur Begrenzte Möglichkeiten, um Gepäck zu transportieren. Wir verraten Ihnen, wie Sie dennoch möglichst viel Stauraum herausholen, welche Faktoren Ihre Sicherheit erhöhen und anhand welcher Aspekte Sie Sie im Eigen-Test den gewünschten Motorradrucksack unter die Lupe nehmen können.

Unterwegs mit Motorrad und Rucksack: Beim Eigen-Test zählen diese Kriterien

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Bester Motorrad-Rucksack: Welcher das ist, entscheiden Sie anhand Ihrer Bedürfnisse. Auch die Sicherheit spielt eine entscheidende Rolle.

Wenn Sie Ihren persönlichen Motorradrucksack-Test durchführen, werden Sie Modelle finden, die Zwischen 20 und über 200 Euro kosten. Ausschlaggebend für diese Preisspanne sind die Qualität, die Produktmarke und Kleine Extras.

Um Ihren persönlichen Motorrad-Rucksack-Vergleichssieger zu finden, prüfen Sie folgende Kaufkriterien:

    Fassungsvermögen, Größe und Eigengewicht Material und Wasserdichte Reflektoren Art des Gurtes zusätzliche Fächer und Befestigungsmöglichkeit für den Motorradhelm

Ausreichende Größe und geringes Eigengewicht

Bei Ihrem persönlichen Test zum Motorrad-Rucksack spielt sicher die Größe eine wichtige Rolle. Welche Größe für Sie die richtige ist, hängt davon ab, Was und wie viel Sie darin transportieren wollen. Herkömmliche Motorradrucksäcke fassen Zwischen 20 und 30 Liter.

In kleinen Rucksäcken können Sie sperrige Dinge wie Schuhe oder Laptops kaum verstauen. Bei Ihrem persönlichen Motorradrucksack-Test werden Sie jedoch feststellen, dass ein Großer Rucksack zwar mehr Dinge fasst, dafür aber die Aerodynamik und Wendigkeit des Motorrads beeinträchtigt.

Gerade Bei langen Touren sollte sich der Motorradrucksack im Eigen-Test als Nicht zu schwer erweisen. Im Idealfall liegt das Eigengewicht des Rucksacks unter 1 kg. So halten Sie das Gesamtgewicht des Reisegepäcks so gering wie möglich. Je weniger Sie auf dem Rücken müssen, desto bequemer gestaltet sich die Fahrt.

Größe und Gewicht des Rucksacks können das Fahrverhalten des Motorrads negativ beeinflussen. Das gilt insbesondere für große und schwere Rucksäcke, die nicht optimal am Rücken anliegen. Dadurch kann sich der Schwerpunkt leicht verlagern und die Stabilität des Fahrverhaltens sowie Ihre Sicherheit beeinträchtigen.

Die äußeren „Werte“ beim Motorradrucksack im Eigen-Test: Harte oder weiche Schale?

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Achten Sie bei Ihrem persönlichen Motorradrucksack-Test auf das Eigengewicht des Rucksacks.

Es gibt Hartschalenrucksäcke und Weichschalenrucksäcke. Letztere werden meistens Aus Nylon, Polyamid oder Planen hergestellt. Diese Materialien sind sehr Strapazierfähig und dennoch Leicht. Sie können beim Packen etwas überdehnt werden, um auch die kleinste Ecke Platz auszunutzen. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Nähte nicht beschädigen.

Ein Hartschalen-Motorradrucksack ist im Vergleich zu einem Rucksack mit weicher Hülle zwar weniger flexibel, dafür aber auch Weitaus stabiler. Ein solches Modell ist besonders gut geeignet, Um Laptops und andere sensible Geräte zu transportieren.

Der Nachteil einer harten Schale liegt in seiner geringen Fähigkeit, sich der Rückenform anzupassen. Gerade bei langen Touren wird das schnell Unbequem.

Wasserdichter Motorrad-Rucksack im Eigen-Test: Nähte unbedingt prüfen!

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Ihrem Motorradrucksack-Test ist die Frage, ob er wasserdicht ist. Weist das Modell eines der Folgenden Merkmale auf, können Sie davon ausgehen, dass der Inhalt Ihres Rucksacks trocken bleibt:

    Rucksack ist aus Nylon oder Polyester hergestellt Modell verfügt über eine weitere verstärkte Kunststoff-Hülle, der über den Rucksack gezogen werden kann Motorradrucksack besteht aus einer wasserfesten Hartschale

Achten Sie bei Ihrem Motorradrucksack-Test darauf, dass die Nähte gut verarbeitet und speziell verschweißt sind. Außerdem sollten die Reißverschlüsse durch wasserdichte Materialien verdeckt sein, um zu verhindern, dass an dieser Stelle Wasser eindringen kann.

FAQ: Wie Sie den richtigen Rucksack für das Motorrad im Eigen-Test finden

Je nachdem, was und wie viel Sie damit transportieren möchten, spielen Größe, Eigengewicht und Stabilität eine wichtige Rolle. Mehr zu diesen Aspekten lesen Sie hier. Außerdem ist es wichtig, dass der Rucksack bequem und stabil auf Ihrem Rücken sitzt – vor allem in Kurven.

Das ist so ähnlich wie bei einem Wanderrucksack. Achten Sie bei Ihren Motorradrucksack-Test darauf, dass das Modell über einen Brust – und Taillengurt verfügt. Diese sorgen für mehr Tragekomfort und Stabilität. Stellen Sie die Gurte entsprechend der Höhe und des Umfangs Ihres Oberkörpers an.

Bei manchen Modellen ist ein Helmträger integriert, sodass sich der Motorradhelm einfach überall mitnehmen lässt.

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Ein Tankrucksack bietet die Möglichkeit, auf dem Motorrad Gepäck zwischen Lenker und Fahrersitz zu verstauen. Dadurch muss der Biker dieses während der Fahrt nicht auf dem Rücken tragen. Worauf Sie bei der Wahl eines Tankrucksacks achten sollten, erfahren Sie hier.

Um Motorräder vor Diebstahl zu schützen, ist ein herkömmliches Schloss oft nicht ausreichend. Deshalb gibt es spezielle Motorrad-Alarmanlagen, die bei Bewegung des Fahrzeugs eine Sirene auslösen oder sogar dessen Standort tracken können. Was Sie beim Kauf einer solchen beachten sollten, erfahren Sie hier.

Https://testsieger. bussgeldkatalog. org/motorradrucksack/

Motorradfahren: zu zweit, Sozius, Beifahrer, Tipps, Sicherheit

Wichtige Tipps: So fahren Sie auch zu zweit sicher mit dem Motorrad

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Beim Motorradfahren ändert sich viel, wenn hinten ein Sozius sitzt. AUTO BILD gibt Tipps, wie die Bike-Tour mit Beifahrer zum sicheren Genuss wird.

Mit Beifahrer Motorrad zu fahren , ist um Welten anders, als alleine unterwegs zu sein. Chauffeur Wie Sozius müssen sich aufeinander einlassen und sollten ausgiebig miteinander Kommunizieren – vor und während des Ausflugs. Der Beifahrer kann sich zum Beispiel nur dann aufs Fahren einlassen, wenn er ein grundsätzliches Verständnis von Technik und Dynamik der Maschine hat.

Eine Abneigung gegenüber dem Beifahrer, der die Bewegungsfreiheit einschränkt, ist für Genuss genauso schlecht wie eine Verkrampfte Haltung angesichts eines zu befürchtenden sportlichen Fahrstils des Fahrers. AUTO BILD hat die besten Tipps für eine sichere Motorradfahrt zu zweit gesammelt:

1. Der Sozius-Eignungscheck fürs Motorrad

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Der Sitz auf dem Motorrad sollte sich für einen Beifahrer eignen. Je bequemer, desto besser.

Zum Offensichtlichen: Das Motorrad muss für den Soziusbetrieb ausgelegt sein. Das setzt erst mal eine Passende Sitzgelegenheit für den Beifahrer voraus. Damit scheiden schon einige Bobber-Versionen von aktuell beliebten Retro – Bikes aus, denn sie setzen auf Einzelsitze. Verfügt das Bike über einen zweiten Sitz, sollte der Bequem Und Rutschfest sein und eine Angenehme Sitzposition mit nicht allzu stark angewinkelten Knien ermöglichen. Was sich für den mit Beschleunigen, Bremsen, Kuppeln und Schalten beschäftigten Fahrer perfekt anfühlt, kann für den weitgehend passiven Sozius nach einigen Kilometern zur Tortur werden. Das gilt etwa für Asymmetrisch angeordnete Fußrasten oder eine Minimale Sitzpolsterung auf dem Heck eines Supersportlers. Eigene Haltegriffe für den Beifahrer sind nicht unbedingt notwendig, weil sich der Sozius primär am Fahrer festhalten sollte, aber sie sind kein Nachteil. Im Idealfall hat die Maschine ein Einstellbares Fahrwerk , das das zusätzliche Gewicht und die veränderte Fahrdynamik abbilden kann.

2. Die Vorbereitung von Bike, Fahrer und Beifahrer

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Die Vorbereitung für eine Motorradtour zu zweit sollte Einige Zeit vor dem Start beginnen. Speziell unerfahrene Beifahrer neigen dazu, großen Respekt vor dem Motorradfahren zu haben. Beteuerungen wie “ Ich fahre auch ganz langsam “ helfen da oft nicht weiter. Stattdessen sollten dem Neuling im Sattel die Technik und Dynamik der Maschine sowie das eigene Fahrverhalten nähergebracht werden. Einseitige oder gegenseitige Bedenken spricht man am besten offen an und macht beispielsweise Zeichen für „Alles OK“ oder „Zu schnell“ aus. Dass der Sozius dem gleichen Unfallrisiko ausgesetzt ist wie der Fahrer und daher über Die gleiche Sicherheitskleidung verfügen sollte, versteht sich von selbst.

Durch das Höhere Gewicht Auf dem Hinterrad Verändert sich die Fahrdynamik . Das Beschleunigen verliert an Zackigkeit, der Bremsweg wird länger. Die vorderen Federn und Dämpfer werden weniger stark belastet, die hinteren mehr. Um das auszugleichen, sollte(n) Hinten die Feder(n) vorgespannt werden. Lässt sich das Fahrwerk einstellen, können gleichzeitig noch die DruckUnd die Zugstufe erhöht werden . Grob gesagt, ist man gut unterwegs, wenn sich die Höhe des Fahrzeughecks in der Soloeinstellung von der mit vorgespannter Feder und aufgesessenem Beifahrer möglichst wenig unterscheidet. Wer kann, sollte zudem die Dämpfung der Gabel etwas härter drehen, damit das Vorderrad beim Bremsen nicht so stark eintaucht. Der hintere Reifen kann mehr Luftdruck vertragen, er darf gerne auf den in den Fahrzeugpapieren angegebenen Maximalwert gebracht werden. Schließlich ist es sinnvoll, die Einstellung des Scheinwerfers zu überprüfen, um bei Dunkelheit keine entgegenkommenden Fahrzeuge zu blenden.

3. Das richtige Verhalten an Bord

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Die gemeinsame Fahrt sollte von Rücksicht auf die Bedürfnisse des anderen und Kommunikation geprägt sein. Klar, am einfachsten lässt es sich mit Hilfe einer Sprechanlage zwischen den Helmen kommunizieren. Doch auch beim Stopp an der Ampel und per Handzeichen lässt sich einiges klären. Der Fahrer sollte sanft anfahren und sachte abbremsen, damit der Beifahrer keinen Schrecken bekommt. Außerdem sinkt so die Wahrscheinlichkeit, dass die Motorradhelme aneinanderknallen. Der eine Arm des Beifahrers gehört um den Bauch des Fahrers oder wahlweise die Hand an seine Hüfte. So kann sich der Sozius Festhalten und der Fahrer spürt den Passagier beim Beschleunigen. Die Zweite Hand des Beifahrers kann an der anderen Hüfte des Fahrers platziert werden. Ihre Stellung sollte jedoch die Option bieten, sich bei scharfem Bremsen vor dem Fahrer Am Tank abzustützen .

Ob “ Kuscheln “ (der Beifahrer schmiegt sich an den Fahrer) während der Fahrt angebracht ist, hängt von der Nähe zwischen Fahrer und Beifahrer, den beiderseitigen Vorlieben und nicht zuletzt von der Art des Motorrads ab. Immens wichtig ist, dass der Beifahrer sich auf den Fluss der Bewegung einlässt und sich Keinesfalls gegen die Schräglage lehnt ! Das kann im schlimmsten Fall zum Sturz führen. Am einfachsten finden Beifahrer in den Fluss der Bewegung hinein, wenn sie dem Fahrer jeweils auf der Kurveninnenseite über die Schulter schauen.

4. Die No-Gos während des Ausflugs zu zweit

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Schräglagen wie diese sind mit Beifahrer tabu. Auf einem Sportler Sozius zu sein, gilt als extra schwer.

Beteuerungen passen zur genussvollen Motorradtour zu zweit genauso wenig wie Beschwichtigungen . Der Beifahrer sollte unabhängig von seiner Erfahrung mitfahren wollen und dem Fahrer vertrauen. Dieses Vertrauen gilt es während der Fahrt zu stärken und nicht durch plötzliche Aktionen wie wilde Überholmanöver aufs Spiel zu setzen. Genauso tabu wie Überholen auf Tuchfühlung sind Hohe Geschwindigkeiten und heftige Schräglagen . Sieht man sich in Foren um, tauchen immer wieder 160 km/h als maximaler Topspeed zu zweit auf. Dafür braucht man aus der Sicht von AUTO BILD allerdings schon einiges an Sozius-Erfahrung. In die Schräglage sollten sich Fahrer und Beifahrer am besten gemeinsam hineintasten. Doch es gibt Grenzen . Das Knie sollte auf keinen Fall in Richtung Asphalt streben. Am Ende liegt es am Fahrer, den Beifahrer auf Unebenheiten im Asphalt hinzuweisen. Er muss mit Schlaglöchern genauso umgehen wie der Fahrer, kann sie aber vermutlich nicht sehen.

5. Was man sonst noch beachten sollte

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Neben ausgiebiger Kommunikation stehen Regelmäßige Pausen ganz oben auf der Prioritäten-Liste für die Ausfahrt mit Beifahrer. Kurzes Strecken von Armen und Beinen beim Ampelstopp reicht nicht aus. Stattdessen lieber ein schönes Ziel aussuchen, die Maschine parken und gemeinsam ein paar Schritte gehen . Wer mag, kann auch ein bisschen Gymnastik machen. Entlang vieler Ausflugsstrecken gibt es Gastronomische Angebote , die sich auf die Zielgruppe auf zwei Rädern spezialisiert haben. Welche dieser Lokale zu Corona – Zeiten wie geöffnet haben, sollte allerdings vor der Fahrt gecheckt werden. Die Distanzen zwischen zwei Stopps wachsen am besten mit der Erfahrung des Beifahrers. Während ein Neuling schon nach 50 Kilometer ächzen könnte, beschwert sich der Abgebrühte Sozius vielleicht, gar nichts von der Fahrt gehabt zu haben. Zum Schluss noch eine Empfehlung für Motorradfahrer, die es mit Sozius-Neueinsteigern zu tun haben: Üben Sie vor der ersten großen Tour gemeinsam mit dem Motorrad auf einem ruhigen Parkplatz!

Https://www. autobild. de/artikel/motorradfahren-zu-zweit-sozius-beifahrer-tipps-sicherheit-19421549.html

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