Wo kann ich auf dem Ring of Kerry Radweg parken

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Wo kann ich auf dem Ring of Kerry Radweg parken

Kurzbeschreibung: Diese Tour kann als „Einlage“ einer mehrtägigen „Ring of Kerry-Tour“ gefahren werden. Die Insel „Valencia Island“ liegt vor dem Nordwestende der Halbinsel Iveragh. Als letzte Insel vor dem Atlantischen Ozean liegt sie im warmen Golfstrom. Landschaftlich ist sie eher milder, als die umliegenden Halbinseln. Die Tour durchquert die Insel und führt zu einem alten Leuchtturm am anderen Ende der Insel. Von ihr aus bieten sich herrliche Ausblicke auf die felsigen Küsten und nicht zuletzt auf die Skelligs, den traumhften Felskegeln im Meer. An der Brücke nach Portmagee liegt das Heritage Center, das das Leben der Mönche auf den Skelligs beschreibt. Die Rundtour verläuft auf wenig befahrenen Straßen zurück über die Fähre nach Cahersiveen.

Als Ausgangspunkt nutzen Sie am Besten Cahersiveen auf der Halbinsel Iveragh. Diese Tour kann auch als Einlage zu einer kompletten „Ring of Kerry“-Tour eingeschoben werden.

Cahersiveen liegt als erster größerer Ort an der Nordwestspitze von Iveragh. Seine Lage wird durch das nahe Meer und den fast 400 Meter hohen „Bentee Mountain“ besonders schön. Der Ort selbst hat eine mächtige gotische Kirche, dessen Türme allerdings unvollendet blieben. Das Innere erinnert an die mächtigen gotischen Kirchen unserer Gegend.

Die Straßenzüge mit den unzähligen Läden in den farbigen Häusern lassen unschwer erkennen, dass die ganze Umgegend hier einkauft. Ein Geschäft am anderen: Tools, Food, Furniture und natürlich zahlreiche Pubs und Tearooms. Der Tourist kommt hier glücklicherweise noch an zweiter Stelle.

Zur Weiterfahrt folgen Sie der N70 ortsauswärts. Schon nach einem guten Kilometer zweigt nach rechts die kleine Straße zur Fähre ab. Beschildert ist sie mit „Ferry“ und „Reenard Point“.

Leicht bergab fahren Sie auf einer wenig befahrenen Straße mit einer beeindruckenden Rundsicht über einen Sund, der hier „Valencia River“ heißt, bis zum „Rennard Point“, der Fährstation.

Auf der rechten Seite erstreckt sich der felsige „Doulus Head“, davor liegt die Insel „Beginish Island“. Direkt nach Westen erstreckt sich die Insel Valencia, die sich auf irisch „Dairbhre“ nennt.

An der Fähre angekommen, braucht man sich keine großen Gedanken zu machen. Kassiert wird auf der fleißig hin und her fahrenden Motorfähre.

Die Fähre wird meist von den Inselbewohnern, den „Valencianern“, benutzt, wenn sie in Richtung Killorglin nach Osten fahren. Auf der Südseite gibt es bei Portmagee zwar eine kostenlose Brücke, die aber 13 km Umweg auf kleinen Straßen bedeutet. Da zahlt man gerne 2 Euro!

Recht flott bringt die Fähre die Reisenden auf die andere Seite. Ohne große Sicherheitsmaßnahmen fährt die ausladende Rampe auf eine schiefe Betonstraße und sofort verlassen die Fahrzeuge das Fährschiff.

„Knights Town“ heißt der kleine Ort. Er hat wenige Häuser, eine Poststation, ein Rettungsboot, zwei Pubs und ein „Heritage Center“. Aber eine herrliche Aussicht! Vom Hafen aus halten Sie nach rechts und fahren am Kai entlang. Die Straße führt dann nach rechts ab und verlässt den Ort. An der nächsten Kreuzung fahren Sie nach rechts und verlassen die Hauptstraße R565 um am „Heritage Center“ vorbei zu radeln.

Kaum einen Kilometer außerhalb des Ortes überqueren Sie die Kreuzung und folgen der kleinen Straße leicht bergauf. Von dieser Panoramastraße genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf die nördlich liegende „Dingle Bay“, die vor Ihnen liegende „Doulus Bay“ und der darin liegenden Insel „Beginish Island“.

Fährt man weiter, ist nach links ein alter Friedhof beschildert. Schon der Aussicht wegen, sollten Sie sich diesen kleinen Ausflug gönnen. Die Straße zweigt hier leicht bergauf ab und führt nach ca. 100 Metern nach rechts zu einem eisernen Friedhofstor. Oben liegt der alte Friedhof. Ein atemberaubender Blick auf die ganze Bay liegt vor Ihnen, jetzt fehlt nur noch jemand, der „Danny Boy“ summt, dann wären Sie den Tränen nahe.

Zur Weiterfahrt geht es zurück auf die Straße. Aber auch hier wird die Aussicht immer schöner: Auf einem Ausläufer liegt auf schwarzem Fels ein weiß glänzender Leuchtturm, ein herrlicher Anblick!

Nach gut zwei Kilometern erreichen Sie eine große Kreuzung. Wer Lust hat, fährt hier auf einer kleinen Fahrstraße nach rechts ab und radelt entlang von Fuchsienhecken bergab. Bei der ersten Ruine auf der rechten Straßenseite fahren Sie nach links ab und radeln auf der Zufahrt des Leuchtturmes nach Osten steil bergab.

Im Tal beginnt eine schroffe Felsküste. Lange, schwarze Felsnasen erstrecken sich ins Meer. Dahinter erhebt sich der weiße Leuchtturm! Allein dieser Blick entschädigt schon für die spätere Bergauffahrt.

Die Fahrt zurück überwindet gute 40 Höhenmeter, die in zwei sehr steilen Serpentinen „ergangen“ werden. An der Ruine angekommen, hätten Sie noch die Möglichkeit, nach rechts zu einem Café zu radeln. Dahinter liegt eine Sendestation, zu der man naturgemäß keinen Zutritt hat.

Zur Weiterfahrt wenden Sie sich an der Ruine nach links und erreichen bald wieder die größere Kreuzung. Sie überqueren die Kreuzung direkt und zweigen nach guten zweihundert Metern wieder nach rechts ab, um auf der Nordseite der Insel weiter zu radeln.

Die Straße ist relativ eben. Auf der rechten Seite erhebt sich der „Geokaun“, ein Hügel mit 266 m Höhe. Der Radweg selbst verläuft auf einer Höhe von ca. 120 – 100 Metern. Die Insel selbst wird stark landwirtschaftlich genutzt, ab und zu eine Weide mit Kühen, auf einer Weide sehen wir sogar Rotwild.

Ab und zu passieren Sie einige Gehöfte und einen Ort, der „Feagmaan“ heißt, aber nur aus wenigen Häusern besteht. Schön bergab erreichen Sie nun die „Foilhomurrin Bay“ von der Sie eine traumhafte Aussicht auf die Küsten – und Inselwelt haben.

In der Ferne, mitten im Meer, erheben sich die beiden Skelliginseln. Fahren Sie hier ca. 600 m nach rechts weiter, dann erreichen Sie an einer 90°-Kurve der Straße einen kleinen Parkplatz.

Wenn Sie an ein Fahrradschloss gedacht haben, ketten Sie Ihr Rad hier an den Weidezaun und öffnen das Weidegatter. Von hier aus führt ein sehr schöner Wanderweg mitten durch die Schafweide nach Westen zu einem früheren Leuchtturm am „Bray Head“. Mit dem Fahrrad wäre es zu mühsam, da der Weg nur für den Bauern gedacht ist.

Von der Ruine des Leuchtturms hat man nach Nordosten einen gigantischen Blick: Über hundert Meter fällt die Felswand senkrecht ins Meer ab. Nach Südwesten erblickt man wieder die Skelligs, die wie Spielzeugberge aus dem Meer ragen.

Nicht minder interessant ist der Blick aufs Land zurück. Man sieht deutlich den Meeressund, der Valencia von der dahinter liegenden Halbinsel Iveragh abtrennt.

Die Wanderung führt nun zwischen neugierigen Schafen zurück zum Gatter. Zurück an der letzten Kreuzung fahren Sie nun nach rechts in Richtung Portmagee, das schon auf dem Festland liegt.

Leicht bergab erreichen Sie nun auf der rechten Seite das „Heritage Center“ der Skelligs. Hier wird in zahlreichen Präsentationen und Tafeln das Leben der frühen Mönche auf den Skelligs dargestellt.

Über die drehbare Brücke geht es nun in den kleinen Fischerort „Portmagee“.

Von hier aus starten auch Rundfahrten um die Skelligs, aber ansonsten dreht sich hier alles um Fisch und Meerestiere.

Zur Rückfahrt überqueren Sie wieder die Brücke und zweigen dann nach rechts auf die wenig befahrene R565 ab. Nach zwei Kilometern passieren Sie einige Häuser. An dem Postoffice-Schild bemerken Sie, dass dies ein Ort war. So klein ist der markant benamte Ort „Chapeltown“.

Auf der Straße ist so gut wie kein Verkehr. Ab und zu stehen als Passanten ein paar Schafe am Straßenrand.

Nach weiteren 4 Kilometern mit herrlicher Aussicht auf das gegenüberliegende Festland erreichen Sie wieder die Fähre zum Festland.

(Als Alternative könnten Sie die Rückfahrt auch auf der Küstenstraße des Festlandes zurücklegen. Dort fahren Sie an der Hügelgrenze entlang, erreichen später aber die stärker befahrene N70. Am kleinen Industriegebiet von Cahersiveen vereinigen sich beide Varianten wieder.)

Ring of Kerry – 3 Etappen

Diese malerische Fahrradstrecke führt von Killarney ausgehend einmal rund um die Iveragh-Halbinsel und wieder zurück nach Killarney und gibt unterwegs alle Highlights der Landschaft preis.

Kerry: Aussichtsreiche Radtour

Wohin man auf den 239 Kilometern auch blickt, diese Straße ist ein einziger Augenschmaus mit Seen, Flüssen, Wasserfällen, Herrenhäusern, Burgen und Schlössern. Sanfte Hügellandschaften und glitzernde Seen. Friedlich grasende Schafe und Kühe auf den Feldern. Unberührte goldene Sandstrände vor atemberaubenden Klippen. Diese landschaftliche Perle an der Südwestküste Irlands hat einfach alles zu bieten – und genau deshalb kommen die Menschen auch so gerne von überall hierher, um den zu bewundern.

In der Hauptreisezeit von Juni bis August kann der Verkehr auf der Hauptroute sehr stark sein, daher empfiehlt es sich in der Nebensaison zu reisen. So umgeht man den Verkehr und kann die Strecke noch ruhiger und entspannter auf seinem Fahrrad genießen. Empfehlenswert sind hier vor allem die Randmonate Mai und September (oder sogar April). Da LKWs und Busse die Strecke gegen den Uhrzeigersinn befahren, empfiehlt es sich außerdem, den Ring of Kerry mit dem Fahrrad im Uhrzeigersinn zu entdecken.

Autorentipp

Halten die Augen offen für das UNESCO-Weltkulturerbe „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ wurde hier gedreht.

Wo kann ich auf dem Ring of Kerry Radweg parken

Im Mai 2007 fliegen wir für zwölf Tage nach Irland. Dublin, Kinsale, Glengarriff, Dingle, Adare und wieder Dublin. Das ist grob unsere Route.

Drei Tage bleiben wir in Dingle. Und allein diese Tage sind alles wert: Diese Halbinsel und der Ort Dingle gehen ins Herz. Die Musiker bei Dick Mack’s spielen und trinken sich warm vor ihrem Auftritt am Abend an einem anderen Ort. Diese halbe Stunde werden wir nicht vergessen.

Tolle Haustüren finden wir in Dublin. Sie sehen verschlossen aus. Aber es gibt in Irland für den Gast nirgendwo eine Tür, die nicht geöffnet wird.

D ie Insel strahlt so oft in ihrem einzigartigen Licht. Diese klare Luft und die mannigfachen Grüntöne findet man wohl nur in diesem Land.

Wenn wir wiederkommen, wäre Dingle unsere erste Wahl mit Flug nach Kerry. Da erspart man sich die Überlandfahrt von Dublin. Und Connemara und Mayo fehlen uns ja noch. Und eines vielleicht als Tipp: Den Ring of Kerry kann man gut auslassen, wenn man südlich um die Beara Peninsula und die Dingle Peninsula nördlich davon fährt.

Dublin erreichen wir spät am Nachmittag. So geht mir das immer mit dem Linksverkehr: Wenn ich zum ersten mal ansetze in eine vierspurige Strasse verkehrt einzubiegen, habe ich es begriffen. Am nächsten Tag bleibt uns Zeit, zu Fuß die Stadt anzusehen. Und auch Zeit genug für ein Guinness. Aber es zieht uns in den Westen der Insel.

Über den Rock of Cashel fahren wir nach Cork für ein gute Stunde und ziehen es dann doch vor noch ein paar Kilometer weiter nach Kinsale zu fahren, einem hübschen Hafenstädtchen in West Cork.

Von nun an regiert das unbeschreibliche Grün Irlands unsere Tage. Wir fahren die Südküste entlang, über Timoleague, Skibbereen bis an die Spitze in Baltimore. Es bewölkt sich sehr und wird stürmisch. Da ziehen wir es vor, noch etwas weiter nach Norden zu fahren. Bantry wäre schön zu übernachten. Wir fahren bis Glengarriff und bleiben dort zwei Nächte in einem hübschen B&B etwas außerhalb auf einer Anhöhe.

Bei Glengarriff W ir fahren um die Beara Peninsula. Zuerst hinauf zum Healy Pass, 330 m hoch. Zuerst ist es sonnig, später wieder bewölkt und auf den Höhen neblig. In Glengarriff scheint dann wieder die Sonne. Wir fahren mit dem Boot hinüber zum Park auf Garnish Islands und später am Nachmittag in den absolut sehenswerten Bamboo Garden.

Langsam und Schritt für Schritt kommen wir in Irland an. In Glengarriff beginnt unser Urlaub. Wir kommen mit den Leuten eher ins Gespräch. An beiden Abend essen wir im Pub des Casey’s Hotel sehr gut und zu einigermaßen moderaten Preisen.

Jetzt fahren wir entlang des Ring of Kerry ab Kenmare, einer hübschen Kleinstadt mit vielen kleinen Geschäften und Pubs. Man soll die Straße entgegengesetzt des Uhrzeigersinns fahren, da zu viele Busse von Killarney unterwegs seien. Das ist jetzt wohl noch nicht nötig. Wir begegnen nicht vielen Coaches, außerdem ist die Strasse überall breit genug. In Killarney stehen hunderte von Hotels bis zu 5 Sternen. Den See sieht man deshalb nicht. Wir kehren um und steuern Dingle an.

In Dingle finden wir unser tollstes B&B auf Irland: Das Clonmara an der Hafenbucht, gegenüber Dingle unweit der Milltown Bridge. Wir bleiben drei Nächte und hätten noch eine Nacht verlängern sollen. Die Wanderung an der Hafenbucht startet man am Skellings Hotel bis zur Spitze des Leuchtturms und darüber hinaus zum nächsten Hügel und wenn man will noch weiter. Ein paar mal sehen wir den Dingle-Dolphin auftauchen, der sich schon lange hier im Hafengebiet aufhält.

Dingle, Harbour-Walk Danach schauen wir uns die Westspitze der Dingle Peninsula. Es war über Nacht sehr stürmisch, aber nun beruhigt sich das Meer. Ganz im Westen sind die Strassen dann schon sehr eng. Einmal kommen uns zwei Busse entgegen und da wird es für die Pkw-Fahrer schon kritisch. Nicht alle sind Einheimische. Sehen wir jetzt noch vielleicht 5 Busse, sind es in der Hochsaison hier 50-60 pro Tag, die diese enge Strasse befahren.

Wir erhalten noch ein paar Tipps von unseren Hausleuten, Michael und Blandina: Das Blasket Center (ein Museum über die letzten Bewohner von Great Blasket Island) und den Tower am Dingle Harbour zu besteigen. Am nächsten Tag fahren wir zuerst jedoch hinüber Duinin, parken an der Dooneen Peer und wandern entlang der Küste bis zur nächsten kleinen Ortschaft und wieder zurück bei herrlichem Sonnenschein und klarer Sicht.

In Dingle gibt es viele Restaurant. Einige speziell für Fischgerichte. Und viele mit Steak-, Lamm – und Fischgerichten. Die Preise sind hoch bis mittel. In den Pubs ist es günstiger. Unser Lieblingspub ist Dick Mack’s. Nach dem Abendessen gehen wir an diesem Pub vorüber und hören ein paar Musiker spielen. Es ist vielleicht 8 Uhr abends. Drei professionelle Musiker spielen und trinken sich warm für einen anderen Auftritt. Dazu gesellen sich ab und zu andere Musiker und spielen mit. Der Sänger hat eine Stimme, die geht durch Mark und Bein. Und die Texte – soweit ich sie verstehe – auch. Diese halbe Stunde berührt unsere Seele. Hier liegt das Herz der irischen Musik.

Es gibt noch so einen alten Pub in Dingle: Foxy John’s. Auf der einen Hälfte befindet sich der ehemalige Kaufladen, in der Anderen der Pub.

Unsere letzte große Etappe mit wundervollen Ausblicken führt uns über den Conair-Pass zur Brandon Bay und weiter entlang der Tralee Bay nach Tralee. Unterwegs gibt es immer wieder kilometerweite, leere Sandstrände.

Tralee Bay In Tarbert nehmen wir die Autofähre über den Shannon nach Kilrush. Die N67 fahren wir entlang mehr oder weniger entfernt vom Meer bis Lehnich und zur Übernachtung nach Liscannor. Der Ort liegt nahe an den Cliffs von Moher. Am späten Nachmittag parken wir an den Cliffs. Da hat man ein neues Beucherzentrum eingerichtet, um den Touristenstrom einigermaßen zu kanalisieren. Jetzt in der Vorsaison und am frühen Abend sind nicht so viele Leute unterwegs. Den Weiterweg nach links an den Cliffs entlang hat man gesperrt: Privatweg, weitergehen verboten. Die meisten stören sich nicht daran, wir auch nicht. Aber vielleicht ist doch schon einmal jemand bei schlechtem Wetter hinuntergefallen.

Die Tage in Irland gehen zu Ende. Über die Burren fahren wir nach Limerick zum Bunratty Castle. Weiter nach Adere. Zuerst wollen wir dort am Shannon irgendwo ein B&B finden, aber es gibt nichts. Am Tag darauf fahren wir an Limerick vorüber ein Stück hinauf zu den Kreuzen nach Clonmacnoise und von dort auf der N4 nach Dublin. Wir haben noch Zeit für einen kleinen Bummel und Abendessen in einem Pub. Da gönne ich mir doch endlich einmal Fish und Chips. An unserem nächsten und letzten Vormittag bummeln wir noch einmal durch die Fussgängerzone und besuchen das Nationalmuseum.

Am frühen Nachmittag fahren wir quer durch die Stadt zum Airport. Nach der Auto-Rückgabe bleibt noch Zeit für ein letztes Guinness vor dem Einchecken.

Bedeutung von „Fahrtrichtung“ im Wörterbuch Deutsch

Das oder ist die Art Wort, dessen Bedeutung die Wirklichkeit bestimmt. Substantive benennen alle Dinge: Personen, Objekte, Empfindungen, Gefühle usw.

Fahrtrichtung

Bezeichnet allgemein die Richtung, in der sich ein Fahrzeug bewegt oder bewegen soll. Der Begriff wird in verschiedenen Kontexten gebraucht.

SYNONYME VON «FAHRTRICHTUNG»

Die folgenden Wörter haben eine ähnliche oder gleiche Bedeutung wie «Fahrtrichtung» und gehören zu derselben grammatikalischen Kategorie.

MIT «FAHRTRICHTUNG» VERWANDTE WÖRTER

Fahrtrichtung Kurs Richtung Route Verlauf fahrtrichtung parken radweg bahn links rechts Wörterbuch anzeigen ring kerry bezeichnet allgemein sich Fahrzeug bewegt oder bewegen Kreuzworträtsel abbiegen Rätsel Frage wurde Wörterbuch eingetragen Jeder Rätselfreund kann mithelfen Duden suchen Worttrennung Leiteinrichtung Bedeutung Einrichtung Markierung Fahrbahnverlaufs Substantiv feminin Dict wörterbuch für dict Deutschwörterbuch linguee Viele übersetzte Beispielsätze Suchmaschine Millionen Übersetzungen woxikon Fremdwort Gegenteil Fehlerhafte Schreibweisen Suchanfragen Beim gegen droht bußgeld stva wollen schon aufgeben dann rettende Parkplatz plötzlich genau Ihnen aber leider linken Straßenrand entgegen deutsches german Uebersetzung uebersetzen Aussprache rückwärts zeit Menschen behaupten ihnen würde schlecht wenn reisen haben keine Ahnung entgeht

ÜBERSETZUNG VON FAHRTRICHTUNG

Erfahre, wie die Übersetzung von auf mit unserem mehrsprachigen Übersetzer Deutsch lautet.

Die auf andere Sprachen, die in diesem Bereich vorgestellt werden, sind zustande gekommen durch, wobei die Basiseinheit der Übersetzung das Wort «Fahrtrichtung» in Deutsch ist.

Irland 2017 ??

Am 19.9.2017 von Schottland nach Irland mit der Fähre (Cairnryan – Belfast).Am 4.10. mit der Fähre von Rosslare nach Cherbourg (Frankreich) (Habe Komoot gefragt ob das OK ist, nicht mit der Komoot App gemachte Touren nachträglich bei Komoot hoch zu laden – Antwort Ja – Ich sollte nur, bei von mir erstellten Highlights, drauf achten, dass alte Bilder / Orte heute anders aussehen könnten) In Irland war ich das letzte mal 1998 (der Norden) und davor 1994 (der Süden) – beide male mit dem Fahrrad – Satteltaschen vorne und hinten – Mit viel Gepäck, Zelt, Kocher und Schlafsack. Diesmal also mit dem Auto. Linksverkehr kannte ich ja schon aus Schottland – also kein Problem. Gestartet in Belfast – reizte mich nich so – also gleich ab in den Norden an der Küste entlang. Am Meer standen Palmen – sowas hatte ich nicht erwartet. Einige Sehenswürdigkeiten besucht da oben – u. a. den Giant’s Causeway. Viel rumgefahren da in Irland und Nord-Irland – Keine Grenzposten weit und breit – nur an den Grenzen gab es Schilder – so wusste ich wo welche waren. Überall präsent – Game Of Thrones. Es wurden überall Touren angeboten zu den Drehorten. Davon gab es viele – die Serie wurde zum größten Teil in Irland gedreht. Habe keinen Drehort aufgesucht – wollte meine eigenen Orte entdecken. 1994 war ich in Newgrange und Knoth. Newgrange konnte ich damals so hinfahren, mein Fahrrad direkt am Eingang der Anlage parken und ein Ticket in einem kleinen Häuschen für kleines Geld kaufen – ganz einfach. Heute ist das nicht mehr möglich – einfach so mal dahin fahren. Es gibt ein Besucherzentrum – mit viel Eintritt und Bustransfer nach Newgrange und Knoth. Ich habe Knoth mit gebucht (1994 war Knoth noch eine Baustelle – da war da noch nix zu sehen)Heute alles durchgeplant – kleine Gruppen um 12 und um 12:30 – die nächste dann um 13 Uhr. Ich bekam einen Aufkleber an meine Jacke – der sagte mir wann ich dran war und in welchen Bus ich einsteigen musste. In Newgrange dann das gleiche Spielchen – kleine Gruppen – klar durchorganisiert wer wann dran war. Auch der weitere Bustransfer nach Knoth – ich bekam keine Zeit um mal alleine so auf der Anlage spazieren zu gehen – der Bus fuhr dann ja schon weiter. Knoth ist Klasse geworden – schön restauriert das Ganze! Auch hier leider keine Zeit für alleine rumlaufen – der Bus stand schon bereit für die Rückreise zum Besucherzentrum. Ich habe viele Stein-Monumente aufgesucht – mal größer mal kleiner. Klosteranlagen besucht wie: Monasterboice, Clonmacnoise und Glendalough. Mich interessiert der Glaube dahinter nicht – Ich wollte da hin wegen der Hochkreuze und der Round Tower – schon 1994 haben die es mir angetan! Enttäuscht hat mich der Hill of Tara – da is nix und das war nie was. Dublin war auch nicht so mein Fall. Ist eine Kleinstadt – Ich fand das 1994 da schon langweilig. Der Drombeg Stone Circle ist lohnenswert zu sehen! Auch der Poulnabrone-Dolmen! Carrowmore ist beeindruckend – sooo viele Steingräber! Die Cliffs Of Moher hab ich 1994 schon besucht – 10 min einmal am Rand stehen und schnell wieder weg. Busladungen voll mit Leuten wollen da hin. Ich versteh nicht wieso. Auch der Ring of Kerry is sowas von dröge – da gibt es schönere Ecken in Irland!

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Killarney Dromhall Hotel

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Die Zimmer im Killarney Dromhall Hotel verfügen über ein eigenes Bad, einen Flachbild-Sat-TV und Sitzbereiche.

Das Dromhall Hotel liegt 10 Gehminuten von der Pferderennbahn Killarney Racecourse und dem Stadtzentrum entfernt. An der Unterkunft stehen Ihnen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. WLAN und einen Fahrradverleih gehören zu den weiteren Annehmlichkeiten.

Die Bar & Brasserie Kayne‘s serviert Speisen im Innen – und Außenbereich sowie Mittag – und Abendessen. Weine, Cocktails, Craft-Biere und Kaffeespezialitäten sind erhältlich.

Die Unterkunft befindet sich neben dem Randles Hotel. Dort können Sie den 20 m langen Pool, das Dampfbad und die Sauna im Club Santé Leisure Centre sowie die Wellnessanwendungen im Zen Day Spa nutzen.

Das Stadion Fitzgerald Stadium und das Schloss Ross Castle erreichen Sie vom Hotel aus jeweils nach einer 5-minütigen Fahrt. Zum Flughafen Farranfore gelangen Sie nach einer 10-minütigen Fahrt. Kostenfreie Parkplätze stehen am zur Verfügung.

Radweg und Wanderpfade sind leicht zu erreichen. Das Muckross House, Ross Castle und die Seen von Killarney befinden sich alle nur eine kurze Fahrt vom Hotel entfernt.

Papageitaucher haben Irlands Inseln als Brutrevier entdeckt

Sie gelten als die wohl „putzigsten“ Vertreter der Vogelwelt und sind echte Nordländer: Papageitaucher zählen zu den Alkenvögeln, sind also Meerestaucher, und leben dementsprechend außerhalb der Brutzeit ausschließlich auf dem offenen Meer. Ab April bis zum August aber sind die Puffins, wie sie von den Iren liebevoll genannt werden, dann zum Brutgeschäft auch an europäischen Atlantikküsten und den vorgelagerten Inseln zu beobachten. Ein besonderer Hotspot ist dabei die irische Küste im County Kerry.

Dieses im Südwesten Irlands gelegene County ist insbesondere im Frühling und Frühsommer ein Top-Reiseziel für fast jede Zielgruppe: Wanderer finden hier gut ausgebaute und gekennzeichnete Wege weit abseits jeglichen Trubels, Radfahrer können sowohl den Küstenstreifen als auch das Hinterland mit seinen hunderten von Grün-Tönen entdecken. Wer mit dem Auto oder Wohnmobil unterwegs ist, kommt am „Wild-Atlantic-Way“ nicht vorbei. Diese Küstenstraße zieht sich komplett entlang der Atlantikküste von Süd nach Nord, ist teils sehr gut ausgebaut, bietet aber auch kurze recht anspruchsvoll zu befahrende Abschnitte. Der Ring of Kerry ist eine weitere sehr beliebte Strecke: Er führt vom Killarney Nationalpark nördlich an der Halbinsel Valentia Island vorbei nach Portmagee und auf dem Ring of Skellig wieder zurück nach Kenmare und Killarney.

Das kleine Hafenstädtchen Portmagee ist eine der westlichsten Siedlungen Irlands und von jeher Ausgangspunkt für Touren auf dem Atlantik und zu den Inseln. Neben den bekannten Skellig-Islands führt die kleine, unbewohnte Insel Puffin-Island ein Dornröschen-Dasein. Als reine Vogelschutzinsel, die von Menschen nur mit Sondergenehmigung der Naturschutzorganisation Birdwatch Ireland und des irischen Department of Culture, Heritage and the Gaeltacht betreten werden darf, ist sie zu einem Paradies für Papageitaucher geworden. Während der Brutzeit lassen sich hier tausende der etwa taubengroßen Vögel beobachten. Da Puffins ihre Nisthöhlen entweder selbst bauen oder in verlassenen Kaninchenbauten oder natürlichen Felshöhlen einrichten, ist beim Betreten der Areale besondere Vorsicht geboten: Jeder unbedachte Schritt kann eines der versteckten Nester beschädigen.

Die Umgebung des Höhleneingangs wird vom männlichen Papageitaucher bitter verteidigt. Kein Wunder, denn die gegrabenen Höhlen sind teilweise bis zu drei Meter lang und verlangen den Erbauern, die mit Schnabel und Krallen daran arbeiten, einiges ab. Beide Partner brüten, pflegen und füttern zu gleichen Teilen. Das Futter wird den Küken hingehalten oder in der Nisthöhle fallen gelassen. Die Kleinen finden es sogar im Dunkeln ohne Probleme. Sobald eines der Elterntiere von der Jagd auf kleine Fische zur Bruthöhle zurückkehrt, macht es sich durch die typischen Knurrlaute bemerkbar. Spötter behaupten, diese Laute hörten sich an, wie eine verrostete Türangel. – Wobei: Da könnte etwas Wahres dran sein…

Während die Beobachtung der Vögel auf Puffin Island nur einigen ausgewählten Besuchern und Naturfotografen möglich ist, kann die Insel auch vom Boot aus beobachtet werden. In Portmagee starten während der Saison täglich Rundfahrten zur Insel, die den Teilnehmern ermöglichen, die eindrucksvolle Landschaft zumindest aus der Entfernung zu beobachten und vielleicht sogar Papageitaucher auf dem Pazifik beim Fischen zu sehen. Eine Alternative für alle, die einmal selbst etwas näher an die lustigen Gesellen herankommen möchten, ist eine rund zweistündige Bootsfahrt von Portmagee zur Insel Skellig Michael. Wer hier frühzeitig (oft Monate im Voraus) bucht und eine der begehrten „Landing Tours“ erwischt, kann die Insel für etwa zwei Stunden betreten, zum Gipfel hinaufsteigen und dabei die hier brütenden Papageitaucher aus recht kurzer Distanz beobachten.

Ohne das „Landing Ticket“ ist die Tour trotzdem empfehlenswert, denn eine derart hohe Konzentration aller möglichen Seevögel von Basstölpeln über Tordalks und die allgegenwärtigen Kormorane bis hin zu Seeschwalben gibt es nur selten. Wer die Bootstour, die je nach „Stimmung“ des Atlantiks auch einmal etwas schaukelig werden kann, scheut, besucht als Alternative die Cliffs of Kerry. Nur wenige Kilometer südwestlich von Portmagee liegen diese steilen Felsklippen, die den bekannteren Cliffs of Moher weiter nördlich kaum nachstehen. Von hier aus hat man einen abenteuerlichen Blick hinab auf die tosende Brandung des Atlantiks und kann gerade in den Abendstunden die waghalsigen Flugmanöver der Vögel ungestört beobachten.

Nach so viel Felsklippen, Brandung und rauer See ist der Weg in die beschauliche Bucht von Ballinskelligs ein echtes Kontrastprogramm. Hier im Südosten des County Kerry warten feiner Sandstrand und ein zauberhafter Blick auf Ballinskelligs Castle oder Ballinskelligs Abbey auf die Besucher, die es gern etwas ruhiger mögen. Allerdings braucht man auch hier nicht ganz auf Puffin und Co. verzichten: Am nahegelegenen Ballinskelligs Pier legen kleine Ausflugsboote zu Seehund – und Vogelexkursionen oder zu einer Tour nach Horse Island ab. Wer jetzt noch den typisch irischen Abschluss des Tages erleben möchte, ist in unmittelbarer Nähe in O’Leary’s Pub and Restaurant gut aufgehoben.

Das County Kerry im Südwesten Irlands erreicht man am Schnellsten mit dem Flugzeug. Ob man dabei direkt den Kerry-Airport anfliegt oder in Dublin startet, ist eine Frage der Zeit, die man hier verbringen möchte. Wer die Region mit dem Wohnmobil erkunden will, sollte nach einem kleinen, wendigen Modell, wie etwa einem VW-Bus Ausschau halten. – Die Straßen abseits können sich schnell in „Single Tracks“ verwandeln, auf denen jeder Zentimeter Breite zählt… Bed & Breakfast Unterkünfte finden sich in jedem kleinen Ort und müssen auch im Frühjahr kaum vorgebucht werden. Anders verhält es sich bei den Bootstouren nach Skellig Michael, sofern eine „Landing Tour“ gewünscht ist: Diese Tickets sind sehr begehrt und oft schon Monate vorher vergriffen.

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Kinderfreundliches, komfortables Doppelhaus „Ballybunion“. Im Ort, ruhige, sonnige Lage, 2 km vom Meer, im Grünen. Zur Mitbenutzung: Garten, Parkplatz auf dem Grundstück. Einkaufsgeschäft 2 km, Supermarkt 2 km, Restaurant 2 km, Bar, Café 150 m, Sandstrand 2 km, Hallenbad 2 km. Golfplatz (18 Loch) 1 km, Surfschule 2 km, Segelschule 2 km, Reitstall 20 km, Sportzentrum 2 km, Radweg 1 km, Kinderspielplatz 150 m. Nahe gelegene Sehenswürdigkeiten: Ballybunion Leisure Centre 2 km, Dingle Peninsula 55 km, Ring of Kerry Scenic Drive 60 km, Killarney National Park 70 km. Bitte beachten: Fahrzeug empfohlen.

Kurzurlaub

Zur Zeit werden keine Kurzulaube angeboten. Das bedeutet meistens, dass ein Kurzurlaub in der Hochsaison nicht möglich ist.

Footer

© – Feline Holidays A/S (AG) – Nygade 8B, 2.th – 7400 Herning – Dänemark – Tel.: 0800 4450447 – E-Mail info@feline-holidays. de Ust-IdNr.: DK26347688

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