Werden Fahrraddiebe jemals gefasst

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In: Dirck Linck et al. (Hg.), Realismus in den Künsten der Gegenwart

Abschaffung der Geldscheine? Die Berater von Wirtschaftsministerin Zypries lehnen alle Beschränkungen ab. Von Sebastian Fischer, Berlin

Werden Fahrraddiebe jemals gefasst

Die erste Bank gibt Negativzinsen an Kreditkunden weiter. Von Harald Freiberger

Werden Fahrraddiebe jemals gefasst

In: Jörn Glasenapp (Hg.), Michelangelo Antonioni. Wege in die filmische Moderne

https://www. waz. de/staedte/duisburg/duisburger-wurden-angeblich-500-gramm-marihuana-geschenkt-id226171883.html

Nicht nur die Messer der Firma aus Südfrankreich sind begehrt, sondern auch ihr Name. Ein Gericht klärt nun Streitigkeiten. Von Stephan Radomsky

Wien – Am Wiener Landesgericht ist am Dienstag ein Kontaktmann des Attentäters von Wien, der am 2. November 2020 in der Innenstadt vier Passanten getötet und 23 Menschen zum Teil schwer verletzt hatte, ehe er von der Polizei erschossen wurde, verurteilt worden. Der 24-Jährige, der laut Anklage dem Attentäter das geistige Rüstzeug geliefert haben soll, wurde wegen terroristischer Vereinigung und krimineller Organisation zu einer Freiheitsstrafe von 19 Monaten verurteilt.

Energie-Krise, deutlich höhere Kosten, steigende Inflation – in vielen Haushalten ist am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig.
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Die erste Bank gibt Negativzinsen an Kreditkunden weiter. Von Harald Freiberger

Von Fahrraddiebstahl sind jährlich Tausende Berliner betroffen. Die aktuellsten Daten von 2022 listen bis einschließlich Juni 12.500 Fälle auf, in denen Fahrräder bei der Polizei als gestohlen gemeldet wurden. Die Dunkelziffer ist weit höher. Denn für die meisten Berliner ist die Hoffnung, ihr Velo jemals wieder zu sehen, so gering, dass sie keine Anzeige aufgeben.

Nach der Fusion von Dow und Dupont erlaubt die EU-Kommission eine weitere im Chemie-Markt.

Heim-Suchungen. Stadt und Geschichtlichkeit im italienischen Nachkriegskino

Das ist einem aufmerksamen Anwohner zu verdanken. Dem Mann fiel auf, dass mitten in der Nacht an der Sickingenstraße mehrere Fahrräder aus einer Wohnung in ein Auto geladen wurden. Gegen 1.50 Uhr rief der Zeuge die Polizei. Deren Beamte nahmen zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 26 Jahren fest.

Werden Fahrraddiebe jemals gefasst

Unbekannte haben am Samstagmittag die Scheiben des FDP-Parteibüros in der Bremer Altstadt eingeschlagen und eine Tür beschädigt. Zeugen hatten einen vermummten Mann gesehen, der mit einem Straßenschild aus der Buchtstraße gerannt kam. Wenig später hörten sie Scheibenklirren und sahen den Vermummtem mit zwei anderen Verdächtigen in Richtung Domsheide flüchten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und fragt, wem die Verdächtigen aufgefallen sind. Einer soll etwa 1,85 Meter groß, schlank und athletisch sein. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover, eine schwarze Hose und einen schwarzen Schal um den Kopf gewickelt. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421/3623888 entgegen. (pm/akb)

Nach der Fusion von Dow und Dupont erlaubt die EU-Kommission eine weitere im Chemie-Markt.

Foto: Foto: Maira Schmidt

Arbeitnehmer und Kapitalseite des Industriegase-Konzerns sind über den Fusionsplan zerstritten. Für den 27. April sind vor der Firmenzentrale in München Demonstrationen geplant, aber auch an anderen Standorten. Von Karl-Heinz Büschemann

Mit einem kuriosen Drogenprozess hatte es das Amtsgericht am König-Heinrich-Platz zu tun. Ein bislang völlig unbescholtener Familienvater fand sich wegen Drogenbesitzes vor dem Schöffengericht wieder. Angeblich hatte der 29-jährige Meidericher zwischen Sommer 2016 und Frühjahr 2017 eine größere Menge Rauschgift besessen, auf die er an recht ungewöhnliche Weise gekommen sein soll: Der Hauptbelastungszeuge hatte der Polizei erzählt, dem Angeklagten 500 Gramm Marihuana geschenkt zu haben.

Die erste Bank gibt Negativzinsen an Kreditkunden weiter. Von Harald Freiberger

Als Militärarzt hat Reinhard Erös Afghanistan früh kennengelernt. Für die Jugend dort, sagt der Gründer der Kinderhilfe Afghanistan, sei das Land „eine Art Vorhölle“. Er will Perspektiven schaffen – und kritisiert die sinnlosen Milliardenhilfen des Westens. Interview von Thomas Öchsner

Unbekannte haben am Samstagmittag die Scheiben des FDP-Parteibüros in der Bremer Altstadt eingeschlagen und eine Tür beschädigt. Zeugen hatten einen vermummten Mann gesehen, der mit einem Straßenschild aus der Buchtstraße gerannt kam. Wenig später hörten sie Scheibenklirren und sahen den Vermummtem mit zwei anderen Verdächtigen in Richtung Domsheide flüchten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und fragt, wem die Verdächtigen aufgefallen sind. Einer soll etwa 1,85 Meter groß, schlank und athletisch sein. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover, eine schwarze Hose und einen schwarzen Schal um den Kopf gewickelt. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421/3623888 entgegen. (pm/akb)

Duisburg. Wegen Besitzes von 500 Gramm Marihuana stand ein Duisburger vor Gericht. Doch der Zeuge, der ihm die Drogen angeblich schenkte, ruderte zurück.

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Die Autobahnpolizei Sittensen kontrollierte am Freitag ein Auto auf der Richtungsfahrbahn Bremen. Der 28-jährige Ford-Fahrer zeigte seinen slowakischen Führerschein, den die Polizisten als Totalfälschung erkannten. Sie beschlagnahmten den gefälschten Führerschein und untersagten die Weiterfahrt. Auf den 28-Jährigen kommen jetzt Strafverfahren zu. (pm/axt)

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Arbeitnehmer und Kapitalseite des Industriegase-Konzerns sind über den Fusionsplan zerstritten. Für den 27. April sind vor der Firmenzentrale in München Demonstrationen geplant, aber auch an anderen Standorten. Von Karl-Heinz Büschemann

Nicht nur die Messer der Firma aus Südfrankreich sind begehrt, sondern auch ihr Name. Ein Gericht klärt nun Streitigkeiten. Von Stephan Radomsky

Energie-Krise, deutlich höhere Kosten, steigende Inflation – in vielen Haushalten ist am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig.
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Nicht nur die Messer der Firma aus Südfrankreich sind begehrt, sondern auch ihr Name. Ein Gericht klärt nun Streitigkeiten. Von Stephan Radomsky

Abschaffung der Geldscheine? Die Berater von Wirtschaftsministerin Zypries lehnen alle Beschränkungen ab. Von Sebastian Fischer, Berlin

https://www. sueddeutsche. de/archiv/wirtschaft/2017/4/page/19

© STANDARD Verlagsgesellschaft m. b.H. 2023

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Weil eine Autofahrerin auf der Autobahn 27 in Richtung Cuxhaven sehr auffällig fuhr, haben Zeugen am Samstag die Polizei alarmiert: Die Frau hatte das Warnblinklicht an, fuhr mittig auf der Fahrbahn und hielt einen Zettel aus dem Fenster. Zeugen versuchten vergeblich, den Wagen auf dem Parkplatz in Nesse zu stoppen. Die Frau fuhr davon. Noch während der Fahndung meldeten Anrufer, dass zwei Personen auf dem Parkplatz des Raiffeisenmarktes in Schiffdorf randalieren. Polizisten entdeckten dort den gesuchten Wagen. Die beiden „Aggressoren“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei, weigerten sich den Wagen zu verlassen. Polizisten holten sie letztendlich dem Auto heraus. Warum die Frau so auffällig fuhr, ist nicht klar. Wer durch die Fahrweise gefährdet wurde, wird gebeten sich bei der Polizei Geestland unter 04743/9280 zu melden.

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Ein Wahlsieg der Euro-Gegnerin Marine Le Pen könnte für die Finanzbranche verheerend enden. Das größte Problem ist: Sie haben keinen Plan B. Von Leo Klimm, Paris

Arbeitnehmer und Kapitalseite des Industriegase-Konzerns sind über den Fusionsplan zerstritten. Für den 27. April sind vor der Firmenzentrale in München Demonstrationen geplant, aber auch an anderen Standorten. Von Karl-Heinz Büschemann

Fahrräder stehlen und dann verkaufen – das war das Geschäftsmodell der Männer. Doch nun wurde ihnen der Nachbar zum Verhängnis.

https://www. sueddeutsche. de/archiv/wirtschaft/2017/4/page/19

Die Autobahnpolizei Sittensen kontrollierte am Freitag ein Auto auf der Richtungsfahrbahn Bremen. Der 28-jährige Ford-Fahrer zeigte seinen slowakischen Führerschein, den die Polizisten als Totalfälschung erkannten. Sie beschlagnahmten den gefälschten Führerschein und untersagten die Weiterfahrt. Auf den 28-Jährigen kommen jetzt Strafverfahren zu. (pm/axt)

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Duisburger wurden angeblich 500 Gramm Marihuana geschenkt

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Mit einem kuriosen Drogenprozess hatte es das Amtsgericht am König-Heinrich-Platz zu tun. Ein bislang völlig unbescholtener Familienvater fand sich wegen Drogenbesitzes vor dem Schöffengericht wieder. Angeblich hatte der 29-jährige Meidericher zwischen Sommer 2016 und Frühjahr 2017 eine größere Menge Rauschgift besessen, auf die er an recht ungewöhnliche Weise gekommen sein soll: Der Hauptbelastungszeuge hatte der Polizei erzählt, dem Angeklagten 500 Gramm Marihuana geschenkt zu haben.

In: Dirck Linck et al. (Hg.), Realismus in den Künsten der Gegenwart

Die Polizei sucht Zeugen eines Streits, der in einer Körperverletzung mündete. Die Tat ereignete sich am Sonnabend gegen 16 Uhr auf dem Bullensee-Parkplatz. Eine 53-Jährige ließ ihren Hund aus dem Auto, der Vierbeiner lief einige Meter frei herum. Das gefiel einer Männergruppe nicht: Ein Mann habe der 53-Jährige eine Ohrfeige gegeben. (pm/axt)

Weil eine Autofahrerin auf der Autobahn 27 in Richtung Cuxhaven sehr auffällig fuhr, haben Zeugen am Samstag die Polizei alarmiert: Die Frau hatte das Warnblinklicht an, fuhr mittig auf der Fahrbahn und hielt einen Zettel aus dem Fenster. Zeugen versuchten vergeblich, den Wagen auf dem Parkplatz in Nesse zu stoppen. Die Frau fuhr davon. Noch während der Fahndung meldeten Anrufer, dass zwei Personen auf dem Parkplatz des Raiffeisenmarktes in Schiffdorf randalieren. Polizisten entdeckten dort den gesuchten Wagen. Die beiden „Aggressoren“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei, weigerten sich den Wagen zu verlassen. Polizisten holten sie letztendlich dem Auto heraus. Warum die Frau so auffällig fuhr, ist nicht klar. Wer durch die Fahrweise gefährdet wurde, wird gebeten sich bei der Polizei Geestland unter 04743/9280 zu melden.

Werden Fahrraddiebe jemals gefasst

Wien – Am Wiener Landesgericht ist am Dienstag ein Kontaktmann des Attentäters von Wien, der am 2. November 2020 in der Innenstadt vier Passanten getötet und 23 Menschen zum Teil schwer verletzt hatte, ehe er von der Polizei erschossen wurde, verurteilt worden. Der 24-Jährige, der laut Anklage dem Attentäter das geistige Rüstzeug geliefert haben soll, wurde wegen terroristischer Vereinigung und krimineller Organisation zu einer Freiheitsstrafe von 19 Monaten verurteilt.

Fahrräder stehlen und dann verkaufen – das war das Geschäftsmodell der Männer. Doch nun wurde ihnen der Nachbar zum Verhängnis.

Werden Fahrraddiebe jemals gefasst

In: Dirck Linck et al. (Hg.), Realismus in den Künsten der Gegenwart

Weil eine Autofahrerin auf der Autobahn 27 in Richtung Cuxhaven sehr auffällig fuhr, haben Zeugen am Samstag die Polizei alarmiert: Die Frau hatte das Warnblinklicht an, fuhr mittig auf der Fahrbahn und hielt einen Zettel aus dem Fenster. Zeugen versuchten vergeblich, den Wagen auf dem Parkplatz in Nesse zu stoppen. Die Frau fuhr davon. Noch während der Fahndung meldeten Anrufer, dass zwei Personen auf dem Parkplatz des Raiffeisenmarktes in Schiffdorf randalieren. Polizisten entdeckten dort den gesuchten Wagen. Die beiden „Aggressoren“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei, weigerten sich den Wagen zu verlassen. Polizisten holten sie letztendlich dem Auto heraus. Warum die Frau so auffällig fuhr, ist nicht klar. Wer durch die Fahrweise gefährdet wurde, wird gebeten sich bei der Polizei Geestland unter 04743/9280 zu melden.

Die Polizei hat vor gut drei Jahren im Landeskriminalamt die Koordinierungsstelle Fahrrad eingerichtet. Dort sollen Informationen zusammengeführt und ausgewertet werden. Die Polizei kann genau darlegen, an welcher Stelle der Stadt wie viele Räder verschwinden. Den Bestohlenen hilft das wenig. 2021 lag die Aufklärungsquote bei 4,6 Prozent.

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https://www. sueddeutsche. de/archiv/wirtschaft/2017/4/page/19

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Darauf folgte eine Wohnungsdurchsuchung. Die Polizisten stießen dabei auf viele Beweisgegenstände, etwa weitere Fahrräder, Einzelteile sowie Werkzeug, das sich zum Fahrraddiebstahl eignet. Das gesamte Material wurde beschlagnahmt. Ebenso das Auto, in dem die Räder fortgeschafft werden sollten.

Ein 19 Jahre alter Biker ist am Sonntag bei einem Unfall auf der Kreisstraße 137 zwischen Ostereistedt und Rockstedt verletzt worden. Was war passiert? Wie die Polizeiinspektion Rotenburg am Montag mitteilte, waren mehrere junge Fahrer auf ihren Leichtkrafträdern gegen 17.30 Uhr auf der Kreisstraße in Richtung Rockstedt unterwegs. Als die Gruppe nach links abbiegen wollte, fuhr der 19-Jährige geradeaus und kollidierte mit dem Krad eines 18-Jährigen. „Der verletzte Unfallverursacher wurde im Rettungswagen in das Rotenburger Diakonieklinikum gebracht“, teilte die Polizei in einer Mitteilung an die Zevener Zeitung weiter mit. Den Unfallschaden beziffert die Polizei auf mehr als 1.000 Euro. (pm/axt)

Wer Geld hat, steckt es in deutsche Fintechs – kann das gut gehen? Ob die Investments jemals Rendite abwerfen, ist völlig unklar. Von Heinz-Roger Dohms

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Die nordische Insel steckt tief im Finanzsumpf. Ein Report enthüllt nun: Am Anfang stand ein fragwürdiger Deal der deutschen Privatbank Hauck & Aufhäuser. Von Harald Freiberger

Eine große Karriere und ein plötzlicher Abschied: Wie der Autohersteller nun den 80. Geburtstag von Ferdinand Piëch, ehemaliger Audi – und VW-Chef, feiert. Von Max Hägler

Seit 1983 streitet er mit seiner Schwester um das Familienerbe. Nun hat ein Gericht entschieden – ein Ende ist trotzdem nicht absehbar. Von Anna Gentrup, Düsseldorf

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Wegen mehrerer Sachbeschädigungen am vergangenen Wochenende in Leherheide hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. An einer Rampe im Skatepark an der Kurt-Schumacher-Straße wurde eine neue Graffiti-Schmiererei festgestellt. Hier hatten unbekannte Täter zwischen Freitag, 25. August, 20 Uhr, und 26. August, 18 Uhr, die Skaterampe beschmiert. Am Montag gegen 8.30 Uhr wurde die Polizei vom Hausmeister zur Karl-Marx-Schule an der Ferdinand-Lassalle-Straße gerufen. Hier hatten unbekannte Täter zwischen Freitagnachmittag, 14.45 Uhr, und Montagmorgen ein Mauerteil der Schule mit einem unbekannten Gegenstand zerstört. Ebenso wurde die angrenzende Fensterbank mit einem schwarzen Stift beschmiert. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter 0471/9533221 zu melden. (pm/san)

Werden Fahrraddiebe jemals gefasst

Das ist einem aufmerksamen Anwohner zu verdanken. Dem Mann fiel auf, dass mitten in der Nacht an der Sickingenstraße mehrere Fahrräder aus einer Wohnung in ein Auto geladen wurden. Gegen 1.50 Uhr rief der Zeuge die Polizei. Deren Beamte nahmen zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 26 Jahren fest.

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