Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Die Blickrichtung ist dabei entscheidend: „Nicht nur auf das eigene Vorderrad konzentrieren, sondern gerade bei Kurvenfahrten aktiv Kopf und Oberkörper in Kurvenrichtung drehen“, rät Geisler. So könne der Fahrer frühzeitig aus der Kurve hinausschauen und mögliche Gefahren erkennen.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Wer an einem steilen Anstieg mit dem E-Bike hängen bleibt, hat – im Gegensatz zum normalen Mountainbike – gut lachen. Sofern man über eine gute Anfahr-Technik verfügt. Angefahren wird nicht in der Falllinie, sondern immer schräg zum Anstieg. Den bergseitigen Fuß auf den Boden stellen und den talseitigen Fuß in einer Ein-Uhr-Stellung auf dem Pedal positionieren. Ein möglichst leichter Gang im Turbo-Modus erleichtert den Start. Durch den Motorantrieb gelingt das Weiterfahren meist problemlos.

Die Sicherheit beim Fahren mit einem E-Bike hängt vor allem von vier Faktoren ab: Fahrverhalten, Selbsteinschätzung, Ausrüstung und Gegebenheiten auf den Strassen.

Tipp:
Die neuen Schiebehilfen funktionieren in der Regel super. Wenn das unbelastete Hinterrad doch mal durchdreht, lehnt man sich während des Schiebens einfach auf den Sattel.

Der längere Bremsweg, das markant höhere Gewicht und die höhere Fahrgeschwindigkeit verändern das Fahrverhalten markant. Das Fahren mit einem E-Bike im Verkehr ohne vorheriges Üben ist deshalb nicht zu empfehlen und kann gefährlich sein.

Rutschiges Laub, kalter Schnee, Dunkelheit und Eis – Im Winter mit dem E-Bike von A nach B zu kommen ist nichts für schwache Nerven. Die richtige Kleidung zum Schutz der kalten Winterluft sowie das richtige Fahrradzubehör am Fahrrad spielen da eine wichtige Rolle, um die Gesundheit zu schützen. Wer auch im Winterhalbjahr Radfahren möchte, sollte daher einige Dinge beachten.

Der ideale Zeitpunkt für den Kauf eines neuen Bikes hängt für den E-Bike-Einsteiger natürlich wesentlich von den eigenen Befindlichkeiten ab: Wer sich für aktuellste Technik & neueste Motoren interessiert, macht sich im Winter auf die Suche. Die neuen Modelle stehen in den Läden, alle Größen sind vorrätig und der Händler hat Zeit, während alle anderen noch Ski fahren. Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Nachteil: Keine Schnäppchen, neue Modelle gibt’s nur zu Listenpreisen.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

    Seit dem 1. April 2022 gilt für alle E-Bikes eine Tagfahrlicht-Pflicht. Ab April 2024 müssen schnelle E-Bikes mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h mit einem Geschwindigkeitsmesser ausgerüstet sein, damit die Höchstgeschwindigkeiten eingehalten werden, namentlich in Tempo 20- und Tempo 30-Zonen. Die Tachopflicht für neu in den Verkehr gesetzte E-Bikes gilt per 1. April 2024. Bereits heute im Verkehr stehende schnelle E-Bikes müssen bis zum 1. April 2027 nachgerüstet werden. E-Bikes müssen auf Radwegen und Radstreifen fahren. Langsame E-Bikes dürfen auf Wegen mit Schildern fahren, die ein «Fahrverbot für Motorfahrräder» anzeigen. Für schnelle E-Bikes gilt dies nur bei abgeschaltetem Motor. Schnelle E-Bikes brauchen weiterhin ein Kontrollschild und eine Vignette. Auf schnellen E-Bikes (45 km/h) besteht eine Velohelmpflicht. Motorfahrräder und schnelle E-Bikes mit elektrischer Unterstützung bis 45 km/h werden beim Parkieren gleich behandelt wie Motorräder und können auf kostenpflichtige Parkplätze verwiesen werden.

Komponenten wie die Akkus werden mit IP-Codes versehen. Diese geben u. a. den Grad der Wasserfestigkeit an. So sind die Batterien und LCDs von Juiced Bikes nach IP 65 eingestuft. Das bedeutet, dass sie auch bei starkem Strahlwasser dicht sind. Untertauchen dürfen sie jedoch nicht.

Vello Bike+ – ein E-Bike zum Zusammenfalten

Vorausschauend und mit Helm fahren

Egal, ob du schnell oder langsam durch die Kurve fährst, das Bike wird durch die Kurve gedrückt, sobald man den Asphalt verlässt. Dazu passt man die Geschwindigkeit schon vor der Kurve an und schaut Richtung Kurvenausgang. Der kurveninnere Arm ist leicht gebeugt, der Arm auf der Kurvenaußenseite angewinkelt. Beinstellung und Pedalstellung sind genau entgegengesetzt, d. h. das kurvenäußere Knie ist nur leicht angewinkelt, das innere stärker gebeugt. Der Körperschwerpunkt bleibt immer zentral über dem Bike, damit Vorder – und Hinterrad gleichmäßig belastet werden.

Im Gegensatz zu einem vergleichbaren Fahrrad bringt das E-Bike aufgrund des Antriebs natürlich mehr Gewicht auf die Waage. Der Motor, die Steuerung und der Akku sorgen für ein Mehrgewicht, das sich beim Fahrverhalten niederschlägt. Das E-Bike ist etwas träger, und das nicht nur während des Fahrens. Selbst im Stand, zum Beispiel beim Abstellen, macht sich dieses Plus an Gewicht bemerkbar. Die Hersteller wirken mit innovativen Rahmenkonzepten und immer leichter werdenden E-Bike Antrieben zwar dem Mehrgewicht entgegen, aber so ganz eliminieren lässt sich das natürlich nicht.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Neben dem Akku sollte auch das Bike richtig gelagert werden. Wenn das Rad draußen bleiben soll, sollte es vor Schnee und Regen geschützt sein. Am besten eignen sich eine Garage, ein Keller oder spezielle Schutzdecken. Sollte man das E-Bike drinnen lagern, so sollte der Raum trocken sein. Wenn das Abstellzimmer eine Raumtemperatur hat, kann der Akku auch am Fahrrad bleiben.

Möchtest du flotter unterwegs sein, musst du stärker strampeln. Obwohl dich die Bosch Drive Unit am Tretlager schneller und leichter auf Touren zu bringt, zählen Pedelecs mit allen Rechten und Pflichten zu den Fahrrädern. Du kannst mit ihnen ohne Führerschein auf dem Radweg fahren. Bosch eBike Systems empfiehlt dir, beim Fahrradfahren und eBiken zur Sicherheit grundsätzlich einen Helm aufzusetzen. Auch wenn keine Helmpflicht besteht.

Ob Freeride-Touren, ein gepflegter Bikepark-Besuch oder anspruchsvolle Trails mit steilen Passagen und schwierigen Drops, das Husqvarna Hardcross 8 E-MTB-Enduro fühlt sich in jedem Gelände wohl. Dem Härtetest von Pro-Rider Guido Tschugg unterzogen, bringt das Bike jede Menge Fahrspaß auf den Trail. Ausgestattet mit einem potenten SHIMANO EP8 Antrieb, einer FOX 36 FLOAT-Performance E-Bike-Gabel und einem FOX FLOAT X2 Performance-Dämpfer sind deinem Abenteuer fast keine Grenzen mehr gesetzt. Der langlebige SIMPLO 630Wh Akku ist mit dem SIMPLO-Schnellladegerät rasch wieder aufgeladen und gibt dir auf dem Trail zusätzliche Power. Und mehr Fahrspaß für alle, die die Herausforderung lieben!

Die Blickrichtung ist dabei entscheidend: „Nicht nur auf das eigene Vorderrad konzentrieren, sondern gerade bei Kurvenfahrten aktiv Kopf und Oberkörper in Kurvenrichtung drehen“, rät Geisler. So könne der Fahrer frühzeitig aus der Kurve hinausschauen und mögliche Gefahren erkennen.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

    Das Mindestalter für alle E-Bikes liegt bei 14 Jahren. Langsame E-Bikes (bis 25 km/h) dürfen ab 16 Jahren ohne Führerausweis gefahren werden. Jugendliche mit einem Führerausweis der Kategorie M (Motorfahrräder) dürfen ab 14 Jahren mit langsamen E-Bikes fahren. Für schnelle E-Bikes braucht es in jedem Fall einen Führerausweis (mindestens Kategorie M).

Besonders eine Komponente ist bei starkem Regen gefährdet: Der Motor ist eines der anfälligsten Teile für Wasserschäden. Fahrer sollten vermeiden, durch tiefe Pfützen, überschwemmte Straßen oder gar Flüsse zu fahren.

https://efahrer. chip. de/e-bikes/bevor-sie-mit-dem-e-bike-in-den-regen-fahren-beachten-sie-diese-tipps_1012196

https://www. bosch-ebike. com/at/rund-ums-ebike/storys/ebike-fuehrerschein-alles-was-du-wissen-musst

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Die häufig gestellte Frage müsste eigentlich lauten: Welches Schaltsystem eignet sich wo? Für Wenig – oder Kurzstreckenfahrer in eher flachen Gegenden reichen fünf, sieben oder acht Gänge einer Nabenschaltung vollauf. Der Pflegeaufwand ist gering, bei Bedarf (bei regelmäßigem Gebrauch alle zwei Jahre) kann die Werkstatt das Getriebeöl tauschen, dann halten diese Systeme jahrelang.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Ein Unterschied zum klassischen Fahrrad ist der zusätzliche Motorschub, der sich vor allem in der Kurve bemerkbar macht.

Kälte, Matsch und Schnee können einem guten Motor in der Regel keinen Schaden zufügen. Trotz dessen bedarf es ein gewisses Sonderwissen für das Nutzen von E-Bikes und Pedelecs im Winter. Allerdings ist der Akku oft ein empfindliches Bauteil bei Elektrofahrzeugen. Gefriertemperaturen führen zu einer Verringerung der Leistung und Reichweite. Neopren-Akkuhüllen können Abhilfe schaffen und gelten als ein sinnvolles Investment: Sie halten länger warm und erhöhen so die Reichweite.

Insgesamt ist es wichtig, dass E-Bike-Fahrer die Grenzen ihres Fahrrads kennen und Vorsichtsmaßnahmen treffen. Wenn die Fahrer dies befolgen, können sie bei leichtem Regen sicher mit ihrem E-Bike fahren. Bei starkem Niederschlag oder Überflutungen ist es jedoch besser, auf Nummer sicher zu gehen und das Rad – entsprechend geschützt – stehen zu lassen.

Auch beim Bergabfahren ist es wichtig, das zusätzliche Gewicht des E-Bikes stets im Hinterkopf zu haben. Zudem schiebt der Motor beim Tret-Stopp noch eine kurze Zeit mit der eingestellten Power nach. Also die ersten Abfahrten besser langsam angehen! Den Schwerpunkt an das Gefälle anpassen und – wie vom Mountainbiken gewohnt – eventuelle Hindernisse im rechten Winkel abrollen. Arme und Beine fungieren dabei als zusätzliche Stoßdämpfer.

Autor: Jürg Oehninger

Fahrsicherheit auf zwei Rädern – Was macht das E-Bike-Fahren sicher?

Bei Unfällen mit Elektrovelos fällt auf, dass oft ältere Menschen darin verwickelt sind. Von vier Toten bei Elektrovelo-Unfällen im Kanton Solothurn im Jahr 2022 waren alle vier über 60 Jahre alt. Wer nicht oder nicht mehr so beweglich ist, der oder die kann sich einen Rückspiegel montieren.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

https://rp-online. de/leben/auto/fahrrad/e-bike-fahren-mit-dem-pedelec-tipps-und-tricks_aid-16722129

Für unbedarfte Neueinsteiger oder Wechsler vom Fahrrad empfiehlt sich der Gang zum qualifizierten Fachhändler. Dieser sollte mit fachlichem Wissen kombiniert mit guter Beratung zu überzeugen wissen. Fragen vorher überlegen, gut qualifizierte Händler weichen keiner Frage aus. Viele Händler bieten darüber hinaus die Möglichkeit an, auch mal übers Wochenende das Wunschrad ausgiebig zu testen.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Aber auch hydraulische Felgenbremsen verzögern vehement und sind eine gute Wahl, z. B. für Stadträder, Urbanbikes oder auch Tourenräder.

Im Winter sollte generell langsam und rücksichtsvoll gefahren werden. Neben dieser inoffiziellen Regel könnte auch die eine oder andere Fahrtechnik das Leben erleichtern:

Bei der Lagerung nach einer Fahrt oder auch den Winter über, ist es wichtig, dass der Akku im Innenbereich ist. Da das Gerät nicht auf Dauer den kalten und nassen Wetterbedingungen standhält, muss es beim Abstellen vom Fahrrad gelöst werden. Die Lagerung empfiehlt sich bei einer Temperatur zwischen null und 20 Grad Celsius. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Raum trocken ist. Idealerweise sollte der Akku 30 zwischen 60 Prozent aufgeladen sein. Auf einem Leuchtdioden-Display entspricht dies etwa zwei bis drei Zeilen.

Moderne E-Bikes unterscheiden sich dank toller Systemintegration optisch kaum noch von einem unmotorisierten Fahrradmodell. Oftmals gibt sich die elektrifizierte Variante erst auf dem zweiten oder gar dritten Blick als solche zu erkennen. Der Umstieg auf ein E-Bike erfordert dennoch ein wenig Fingerspitzengefühl, da sich die Fahreigenschaften in einigen Aspekten doch merklich unterscheiden. Nicht nur der Antrieb selbst, sondern auch das Fahrverhalten erfordern vom Nutzer eine gewisse Eingewöhnungszeit. Mit unseren Tipps gelingt der unproblematische Ein – und Umstieg auf das E-Bike.

Mechanische Felgenbremsen sind für Elektroräder weniger empfehlenswert, an Falt­rädern, stylischen Urbanbikes oder Retrorädern für eher kurze und flache Strecken noch geeignet. Wer sicher auf dem Rad sitzt und viel Routine hat, kommt sicherlich auch damit zurecht. Zu empfehlen sind sie nicht.

Auch beim Bergabfahren ist es wichtig, das zusätzliche Gewicht des E-Bikes stets im Hinterkopf zu haben. Zudem schiebt der Motor beim Tret-Stopp noch eine kurze Zeit mit der eingestellten Power nach. Also die ersten Abfahrten besser langsam angehen! Den Schwerpunkt an das Gefälle anpassen und – wie vom Mountainbiken gewohnt – eventuelle Hindernisse im rechten Winkel abrollen. Arme und Beine fungieren dabei als zusätzliche Stoßdämpfer.

Eine Sache der richtigen Abstimmung: SAG und Dämpfereigenschaften müssen optimal auf Körpergewicht und individuelle Fahrvorlieben eingestellt werden.

Und obwohl keine Helmpflicht bei Pedelecs mit bis zu 25 km/h Unterstützung besteht, sollten die Fahrer einen Helm tragen, um sich besser zu schützen.

Sicherheit im Winter – So funktioniert’s!

Ein Unterschied zum klassischen Fahrrad ist der zusätzliche Motorschub, der sich vor allem in der Kurve bemerkbar macht.

Neben dem Akku sollte auch das Bike richtig gelagert werden. Wenn das Rad draußen bleiben soll, sollte es vor Schnee und Regen geschützt sein. Am besten eignen sich eine Garage, ein Keller oder spezielle Schutzdecken. Sollte man das E-Bike drinnen lagern, so sollte der Raum trocken sein. Wenn das Abstellzimmer eine Raumtemperatur hat, kann der Akku auch am Fahrrad bleiben.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

E-Bikes bieten das ganze Jahr lang umweltfreundliche Fortbewegung. Aber wie kommt man damit auch im Regen sicher an sein Ziel? In einem kürzlich veröffentlichten Video von Juice Bikes, einem E-Bike-Unternehmen, wurde dieses Thema erörtert. Dem Beitrag zufolge ist es zwar möglich, im Regen zu fahren. Allerdings sollten Fahrer wissen, dass E-Bikes nicht wasserdicht, sondern lediglich wasserfest sind.

Rutschiges Laub, kalter Schnee, Dunkelheit und Eis – Im Winter mit dem E-Bike von A nach B zu kommen ist nichts für schwache Nerven. Die richtige Kleidung zum Schutz der kalten Winterluft sowie das richtige Fahrradzubehör am Fahrrad spielen da eine wichtige Rolle, um die Gesundheit zu schützen. Wer auch im Winterhalbjahr Radfahren möchte, sollte daher einige Dinge beachten.

Ob Freeride-Touren, ein gepflegter Bikepark-Besuch oder anspruchsvolle Trails mit steilen Passagen und schwierigen Drops, das Husqvarna Hardcross 8 E-MTB-Enduro fühlt sich in jedem Gelände wohl. Dem Härtetest von Pro-Rider Guido Tschugg unterzogen, bringt das Bike jede Menge Fahrspaß auf den Trail. Ausgestattet mit einem potenten SHIMANO EP8 Antrieb, einer FOX 36 FLOAT-Performance E-Bike-Gabel und einem FOX FLOAT X2 Performance-Dämpfer sind deinem Abenteuer fast keine Grenzen mehr gesetzt. Der langlebige SIMPLO 630Wh Akku ist mit dem SIMPLO-Schnellladegerät rasch wieder aufgeladen und gibt dir auf dem Trail zusätzliche Power. Und mehr Fahrspaß für alle, die die Herausforderung lieben!

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Die erste Fahrt mit einem e-Bike kann wirklich überraschen, denn e-Bike fahren ist wie Fahrrad fahren – nur besser! Du kommst schneller ans Ziel und kannst weitere Strecken zurücklegen. Das beste ist aber: Die Situationen, in denen du dein herkömmliches Rad verflucht hast, sind auf einem Pedelec kein Problem mehr. Denn der Motor unterstützt dich mit zusätzlicher Kraft.

Wie bei allen technischen Geräten ist es hilfreich, sich das neue E-Bike zuerst einmal daheim in aller Ruhe anzuschauen und seine Besonderheiten kennenzulernen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung oder auf die Homepage des Herstellers ist dabei äußerst sinnvoll. Anschließend bietet sich eine kurze Spritztour in der näheren Umgebung an, um die Fahreigenschaften des Bikes zu testen:

Die Blickrichtung ist dabei entscheidend: „Nicht nur auf das eigene Vorderrad konzentrieren, sondern gerade bei Kurvenfahrten aktiv Kopf und Oberkörper in Kurvenrichtung drehen“, rät Geisler. So könne der Fahrer frühzeitig aus der Kurve hinausschauen und mögliche Gefahren erkennen.

Für unbedarfte Neueinsteiger oder Wechsler vom Fahrrad empfiehlt sich der Gang zum qualifizierten Fachhändler. Dieser sollte mit fachlichem Wissen kombiniert mit guter Beratung zu überzeugen wissen. Fragen vorher überlegen, gut qualifizierte Händler weichen keiner Frage aus. Viele Händler bieten darüber hinaus die Möglichkeit an, auch mal übers Wochenende das Wunschrad ausgiebig zu testen.

Bei Unfällen mit Elektrovelos fällt auf, dass oft ältere Menschen darin verwickelt sind. Von vier Toten bei Elektrovelo-Unfällen im Kanton Solothurn im Jahr 2022 waren alle vier über 60 Jahre alt. Wer nicht oder nicht mehr so beweglich ist, der oder die kann sich einen Rückspiegel montieren.

Velowege in der Schweiz sind oft noch nicht für schnelle E-Bikes ausgelegt. Diese Tipps machen das E-Bike-Fahren sicherer.

Wer an einem steilen Anstieg mit dem E-Bike hängen bleibt, hat – im Gegensatz zum normalen Mountainbike – gut lachen. Sofern man über eine gute Anfahr-Technik verfügt. Angefahren wird nicht in der Falllinie, sondern immer schräg zum Anstieg. Den bergseitigen Fuß auf den Boden stellen und den talseitigen Fuß in einer Ein-Uhr-Stellung auf dem Pedal positionieren. Ein möglichst leichter Gang im Turbo-Modus erleichtert den Start. Durch den Motorantrieb gelingt das Weiterfahren meist problemlos.

Übrigens:
Keine Angst vor engen Spitzkehren – denn wer kann, der kann! Das Hinterrad kann man beim schwereren E-MTB genauso gut versetzen wie mit dem klassischen Enduro. Man braucht nur etwas mehr Schwung und muss die Bewegung mit Nachdruck einleiten.

Bei der Lagerung nach einer Fahrt oder auch den Winter über, ist es wichtig, dass der Akku im Innenbereich ist. Da das Gerät nicht auf Dauer den kalten und nassen Wetterbedingungen standhält, muss es beim Abstellen vom Fahrrad gelöst werden. Die Lagerung empfiehlt sich bei einer Temperatur zwischen null und 20 Grad Celsius. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Raum trocken ist. Idealerweise sollte der Akku 30 zwischen 60 Prozent aufgeladen sein. Auf einem Leuchtdioden-Display entspricht dies etwa zwei bis drei Zeilen.

Moderne E-Bikes unterscheiden sich dank toller Systemintegration optisch kaum noch von einem unmotorisierten Fahrradmodell. Oftmals gibt sich die elektrifizierte Variante erst auf dem zweiten oder gar dritten Blick als solche zu erkennen. Der Umstieg auf ein E-Bike erfordert dennoch ein wenig Fingerspitzengefühl, da sich die Fahreigenschaften in einigen Aspekten doch merklich unterscheiden. Nicht nur der Antrieb selbst, sondern auch das Fahrverhalten erfordern vom Nutzer eine gewisse Eingewöhnungszeit. Mit unseren Tipps gelingt der unproblematische Ein – und Umstieg auf das E-Bike.

Generell gilt: Je höher die Geschwindigkeiten, desto schwerer sind die Unfälle.

Neben stetiger Bremsbereitschaft rät Geisler auch hier zum Üben, um ein Gefühl für das Bremsverhalten zu bekommen – und zwar bevor es in den Straßenverkehr geht. Ein blockierendes Vorderrad sei zu vermeiden, um das Wegrutschen oder einen Abwurf über den Lenker zu verhindern, sagt Geisler.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Pedelecs unterstützen den Fahrer beim Treten elektrisch. Ihr Fahrverhalten ist zwar ähnlich wie bei einem klassischen Fahrrad. Dennoch müssen sich Radler, die auf ein solches Zweirad umsteigen, in einigen Punkten umgewöhnen. Der Pressedienst Fahrrad (pd-f) nennt fünf Tipps für den sicheren Umgang.

Worin unterscheiden sich E-Bikes und unmotorisierte Fahrräder bezüglich des Fahrverhaltens?

Tipp:
Die Position passt, wenn man den abgesenkten Sattel am kurveninneren Oberschenkel spürt.

https://pedelec-elektro-fahrrad. de/ratgeber/e-bike-fahren-im-winter-worauf-sollte-man-achten/603324/

Pedelecs unterstützen den Fahrer beim Treten elektrisch. Ihr Fahrverhalten ist zwar ähnlich wie bei einem klassischen Fahrrad. Dennoch müssen sich Radler, die auf ein solches Zweirad umsteigen, in einigen Punkten umgewöhnen. Der Pressedienst Fahrrad (pd-f) nennt fünf Tipps für den sicheren Umgang.

Pfiffig: die fein justierbare stufenlose Nabenschaltung Enviolo TR.

Was sollte ich wissen bevor ich ein Elektrofahrrad fahre

Grundsätzlich bieten hydraulische Scheibenbremsen eine hohe Sicherheit beim Verzögern. Der große Vorteil: Sie sind witterungsunabhängig. Für Tourenräder, S-Pedelecs, MTBs, ATBs, Cargobikes und Tandems sind andere Bremssysteme unzureichend.

Das Schönste am E-Biken ist, dass man steile Anstiege nahezu mühelos hochschweben kann. Doch auch dafür bedarf es ein klein wenig Übung. Denn je nach Steigung und Untergrund muss der Körperschwerpunkt weiter nach vorne oder nach hinten verlagert werden. Um zu verhindern, dass das Vorderrad steigt, empfiehlt es sich, den Oberkörper weit nach vorne zu lehnen und ggf. ein kleines Stück im Sattel vorzurutschen. Darüber hinaus lohnt es sich, die Sattelstütze ein bis drei Zentimeter zu versenken.

Das Video rät auch davon ab, E-Bikes mit dem Hochdruckreiniger zu säubern. Dies könne die elektrischen Bauteile beschädigen. Stattdessen empfehlen die Experten, das Fahrrad mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Zudem sollten Fahrer ihr Zweiräder nie im Regen stehen lassen .

Klingt logisch, ist aber dennoch gewöhnungsbedürftig. Aufgrund des höheren Gewichts sind E-Bikes deutlich träger als „normale“ Mountainbikes. Damit man auf unvorhergesehene Situationen und Hindernisse stets angemessen reagieren kann, bedarf es deshalb einer erhöhten Voraussicht. Dies gilt besonders für den Straßenverkehr, wo sich die anderen Verkehrsteilnehmer an die erhöhte Geschwindigkeit und das lautlose Heranrauschen gewöhnen müssen. Aber auch für den Trail, wo man damit rechnen muss, auf Wanderer zu treffen. Konkret heißt das – bergab wie bergauf – möglichst weit nach vorne schauen und die perfekte Linie scannen.

https://www. bergwelten. com/lp/mit-dem-e-bike-ins-gelaende-5-tipps-fuer-einsteiger-und-fortgeschrittene

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