Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Ziel der zweiten vierwöchigen Stufe ist es, Kraft aufzubauen, indem zusätzlich zu den Radtrainings ein allgemeines Krafttraining hinzugefügt wird.

Mit Gravelbike unterwegs…

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Mein Name ist Carolin Herforth, 34 Jahre alt, komme aus dem Spessart und bin seit 2016 mit purer Leidenschaft auf meinem Mountainbike unterwegs. Auf meinem Blog, Bildern und in meinen Videos möchte ich meine Abenteuer und Tipps rund ums Mountainbiken, Reisen und Bikepacking teilen. Ich zeige Euch warum, Bikepacking die beste Art zu Reisen ist.

Du kannst jetzt auch ab und an ein paar „Bergetappen“ mit in dein Training einbauen, achte dabei aber darauf, dass du dich nicht verausgabst. Einmal in der Woche solltest du versuchen eine längere Ausfahrt (2 Stunden oder mehr) zu realisieren. Das baut deine Kondition weiter aus.

Nach guten zwei Jahren war ich nun wieder in meinem alten Job. Mein Alltag war nun etwas interessanter, als vor meiner Reise. Jede Gelegenheit habe ich zum Reisen genutzt und schließlich war ich ganz verrückt nach dem Mountainbiken. Aber nach ein paar Monaten sind mir schon wieder die wildesten Abenteuer durch den Kopf gegangen. Von Deutschland hatte ich immer noch viel zu wenig gesehen und ohne mein Bike wollte ich auch nicht lange sein. Da liegt es doch auf der Hand, mit dem Bike das eigene Land zu erkunden. Also ging es wieder los. Job kündigen und meine sieben Sachen waren gepackt.

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Wenn man sich in Biker-Kreisen so umhört, hat man das Gefühl, rund ums Thema Bikepacking herrscht momentan ein regelrechter Hype. Der Reiz daran ist, mit minimalem Gepäck auf maximal spannenden Trails das Land zu durchstreifen . Da die meisten dabei auch heiß auf anspruchsvolle Geländeabschnitte sind, wird das Graveln immer attraktiver und die herkömmliche Radreise auf ausschließlich asphaltierten Straßen tritt in den Hintergrund. Ergo braucht es bikepacking-taugliche Räder, die einige Ansprüche erfüllen müssen: sportlich, geländegängig und selbst auf langen Strecken bequem sollen sie sein. Vielleicht planst du ja am Wochenende gerne Tagesausflüge mit wenig Gepäck und für die Sommerferien einen mehrwöchigen Trip, in dem unterschiedlichster Untergrund auf dich zukommen wird. Am besten ist es da natürlich, wenn du ein Multi-Travel-Bike im Keller geparkt hast und nicht für jede Aktivität ein eigenes Rad anschaffen musst. Die Radreiseanalyse 2020 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ergab, dass aktuell circa 47 Prozent aller Ausflugs-Biker mit dem Citybike, 27 Prozent mit dem Tourenrad und 26 Prozent mit dem sportlichen MTB unterwegs sind. Von jenen Reisenden, die mit mehr als drei Übernachtungen unterwegs sind, die also schon als „echte” Bikepacker gelten, setzen 44 Prozent auf eine Form von Trekkingrad, 43 Prozent auf ein City-Bike und bloß 13 Prozent aufs Mountainbike.

Fahrrad-Fitness: So trainierst du für deine erste längere Bikepacking-Tour

Wenn man sich in Biker-Kreisen so umhört, hat man das Gefühl, rund ums Thema Bikepacking herrscht momentan ein regelrechter Hype. Der Reiz daran ist, mit minimalem Gepäck auf maximal spannenden Trails das Land zu durchstreifen . Da die meisten dabei auch heiß auf anspruchsvolle Geländeabschnitte sind, wird das Graveln immer attraktiver und die herkömmliche Radreise auf ausschließlich asphaltierten Straßen tritt in den Hintergrund. Ergo braucht es bikepacking-taugliche Räder, die einige Ansprüche erfüllen müssen: sportlich, geländegängig und selbst auf langen Strecken bequem sollen sie sein. Vielleicht planst du ja am Wochenende gerne Tagesausflüge mit wenig Gepäck und für die Sommerferien einen mehrwöchigen Trip, in dem unterschiedlichster Untergrund auf dich zukommen wird. Am besten ist es da natürlich, wenn du ein Multi-Travel-Bike im Keller geparkt hast und nicht für jede Aktivität ein eigenes Rad anschaffen musst. Die Radreiseanalyse 2020 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ergab, dass aktuell circa 47 Prozent aller Ausflugs-Biker mit dem Citybike, 27 Prozent mit dem Tourenrad und 26 Prozent mit dem sportlichen MTB unterwegs sind. Von jenen Reisenden, die mit mehr als drei Übernachtungen unterwegs sind, die also schon als „echte” Bikepacker gelten, setzen 44 Prozent auf eine Form von Trekkingrad, 43 Prozent auf ein City-Bike und bloß 13 Prozent aufs Mountainbike.

Grundsätzlich eignen sich zum Bikepacking, je nachdem wo du hauptsächlich unterwegs sein wirst, Mountainbikes, Crossräder oder Fatbikes. Das wohl beliebteste Rad beim Bikepacking ist das Gravelbike als Hybrid zwischen Mountainbike und Rennrad. Hier wurden geländegängige, breite Reifen verbaut, der Sattel ist deutlich bequemer und dennoch bringen diese Fahrräder einen sportlichen Gesamtrahmen mit. Zudem verfügen die Gravelbikes direkt über Aufnahmemöglichkeiten für ein effizientes Bikepacking.

Steigungen erfordern eine größere Übersetzungsbandbreite – erst recht, wenn sie nicht asphaltiert sind und du mit zusätzlichem Gewicht unterwegs bist. Auch deine persönlichen Vorlieben, dein Fitnesslevel und dein Systemgewicht spielen hier eine Rolle. Generell profitierst du beim Bikepacking aber eher von einer größeren Kassette als von deinem 11-Zahn-Turbogang.

Für alle, die noch mehr mitnehmen wollen, verfügen manche Gravel Bikes und MTBs über zusätzliche Montagepunkte (zum Beispiel an der Gabel). Hier lassen sich auch zusätzliche Flaschenhalter anbringen, damit dir nie das Trinkwasser ausgeht. Beim Einsatz einer Rahmentasche solltest du sicher gehen, dass du noch an deine Trinkflaschen kommst. Andernfalls ist eine Trinkblase, die in einer Rahmentasche oder im Rucksack verschwindet, eine gute Lösung.

Wenn es um Bikepacking-Routen geht, gibt es keine Grenzen. Die besten Abenteuer finden sich manchmal direkt vor der Haustür. Aber Fahrräder sind auch für Entdecker gemacht: egal, ob du ein paar Stunden auf Erkundungstour gehst, einen Campingtrip im nahen Wald unternimmst, oder zu einer epischen mehrwöchigen Reise über hunderte Kilometer aufbrichst.

https://www. launer-reisen. de/fahrrad-blog/allgemein/bikepacking/

https://www. sport2000rent. com/bikeverleih/blog/bikepacking

Bikepacking – Der neue Urlaub für Radenthusiasten liegt voll im Trend. Die Gründe liegen auf der Hand. Man braucht nur sein Rad, ein paar Sachen und schon geht das Abenteuer auf zwei Rädern los. Man strampelt durch unbekannte Gegenden, gewinnt neue Eindrücke, campt, versorgt sich selbst und erarbeitet sich das Urlaubserlebnis völlig aus eigener Kraft. Dabei kehrt man nicht nur mit gestählten Muskeln zurück, sondern auch mit Stolz und unvergesslichen Momenten. Damit diese Vorstellung des coolen Biketrips auch Realität wird, hat Sport2000 ein paar Dinge zusammengefasst, die es zu beachten gibt.

In Biker-Kreisen herrscht um dieses Thema momentan ein regelrechter Hype. Mit minimalem Gepäck auf maximal spannenden Trails das Land zu erkunden, schafft einen großen Reiz. Dabei tritt die herkömmliche Radreise auf ausschließlich asphaltierten Straßen immer mehr in den Hintergrund, was den Weg für die Gravelbikes ebnet. Bikepacking-taugliche Räder müssen so einiges können: sportlich, geländegängig und selbst auf langen Strecken bequem sollen sie sein . Wer am Wochenende gerne Tagesausflüge mit wenig Gepäck, in den Sommerferien allerdings einen mehrwöchigen Trip plant, der sollte im Idealfall ein Multi-Travel-Bike im Keller stehen haben, um nicht für jede Aktivität ein eigenes Rad anschaffen zu müssen.

Radurlaub war gestern, Bikepacking ist heute. Dein Rad, ein paar Sachen und zack startet dein Abenteuer. Diese Art von Urlaub, bei dem (so gut wie) die ganze Strecke mit dem Rad zurückgelegt wird, man sich selbst versorgt, campt und überwiegend im Gelände unterwegs ist, liegt schwerstens im Trend. Man strampelt durch unbekannte Gegenden, saugt die neuen Eindrücke auf und „erarbeitet” sich sein Urlaubserlebnis komplett aus eigener Kraft. Ein Auszeitgenuss, der einen nicht nur mit gestählten Muskeln, sondern auch stolz und voll von unvergesslichen Momenten heimkehren lässt. Und der einen mit seinen Bike-Partnern viel intensiver zusammenschweißt als ein herkömmlicher Urlaub, bei dem Radausflüge nur ein netter Zeitvertreib für zwischendurch sind. Damit diese romantische Vorstellung auch Realität wird, sind ein paar Dinge zu beachten.

https://www. sport2000rent. com/bikeverleih/blog/bikepacking

https://simple-bikepacking. de/fahrrad-fitness/

Bei den körperlichen Vorbereitungen ist es wichtig, dass du nicht nur deinen Beinapparat trainierst, sondern, dass du deinen ganzen Körper in das Training mit einbeziehst.

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Du kannst mit kurzen Zeiteinheiten starten und dein Pensum nach und nach erhöhen . Wichtig ist, dass du in einem gleichmäßigen Tempo trainierst, das du auch auf deiner Tour mehrere Stunden lang halten kannst.

Jenseits der Straße braucht es schlicht und einfach mehr Grip. Wurzeln, Steine und Schlammpfützen erfordern reichlich Traktion, also lohnt sich hier ein entsprechendes Reifenprofil.

In der ersten vierwöchigen Stufe solltest du ca. 2-3-mal in der Woche auf das Rad oder den Heimtrainer steigen. Geschwindigkeit oder Distanz spielen vorerst keine Rolle.

In einem Satz: Beim Bikepacking geht es um die Mitnahmen von möglichst leichtem Gepäck in unterschiedlichstem Gelände. Grundsätzlich unterscheidet sich Bikepacking vom Touring darin, dass man auf die klassischen Fahrradgepäckstücke verzichtet und diese durch kleine, in das Rad integrierte Taschen ersetzt, in denen nur das Notwendigste Platz findet. Auf den mehrtägigen Fahrradreisen ist man dann mitunter in schwergängigem Gelände unterwegs, was das leichte Gewicht wesentlich angenehmer gestaltet. Bikepacking steht ursprünglich mit keiner normalen Radreise in Verbindung, sondern wurde für Offroad-Touren entwickelt. Dennoch bietet es sich für jede Art der Radreise an. Neben den richtigen Taschen und dem minimalistischen Inhalt kommt es dabei ebenso auf die Wahl des Bikes an.

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Es ist etwas ganz Besonderes, alles auf dem Rad dabei zu haben, was man für mehrere Tage im Sattel braucht. Wenn du gerade erst anfängst, kannst du einfach deine Lieblingsrouten miteinander verknüpfen und deinen Radius nach und nach erweitern. Man sagt, die besten Wege findet man nur, wenn man sich verirrt. Das ist das Schöne am Bikepacking.

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Was liegt also näher, als diese verschiedenen Landschaften auf einer spannenden Radtour miteinander zu verbinden und näher kennenzulernen? Egal, ob du am liebsten auf einem Gravelbike, klassischen Tourenrad, Rennrad oder vielleicht auch Mountainbike unterwegs bist – in unserer Region kommen alle auf ihre Kosten. Daher präsentieren wir in dieser Collection sechs Touren, bei denen wirklich für alle Rad-Fans etwas dabei ist – unterschiedliche Untergründe und verschiedene Schwierigkeitsgrade inklusive.

Faktoren , die die Geschwindigkeit beeinflussen können:

Bikepacking: die schnelle Tour mit schlankem Gepäck und viel Abenteuer. Tagsüber biken, nachts draußen schlafen – ob als Microadventure direkt hinter der Haustür oder auf epischen Touren. Anders als bei der klassischen Radreise, bringst Du Deine Bikepacking-Ausrüstung nicht in großen Gepäckträger-Taschen unter, sondern direkt am Bike. So bleiben Fahrdynamik und Fahrspaß erhalten – selbst im Gelände oder bei hohem Tempo und abseits ausgefahrener Wege. Generell gilt für Deine Ausrüstung: Less is more! Je weniger Gewicht Du am Rad mitschleppst, desto mehr Freude wirst Du haben.

In einem Satz: Beim Bikepacking geht es um die Mitnahmen von möglichst leichtem Gepäck in unterschiedlichstem Gelände. Grundsätzlich unterscheidet sich Bikepacking vom Touring darin, dass man auf die klassischen Fahrradgepäckstücke verzichtet und diese durch kleine, in das Rad integrierte Taschen ersetzt, in denen nur das Notwendigste Platz findet. Auf den mehrtägigen Fahrradreisen ist man dann mitunter in schwergängigem Gelände unterwegs, was das leichte Gewicht wesentlich angenehmer gestaltet. Bikepacking steht ursprünglich mit keiner normalen Radreise in Verbindung, sondern wurde für Offroad-Touren entwickelt. Dennoch bietet es sich für jede Art der Radreise an. Neben den richtigen Taschen und dem minimalistischen Inhalt kommt es dabei ebenso auf die Wahl des Bikes an.

Mit einem Rennrad fährt man auch als Untrainierter seine Minimum 20-30 km/h in der Ebene (Durcschnittsgeschwindigkeit). Ein Gravelrad ist etwas schwerer und dazu fährt man vielleicht auf Schotter etwas langsamer. Man liegt beim Graveln zwischen 20 und 25 km/h (außer man hat eine ultraharte Offroad-Strecke wie die Gravelserie Orbit 360).

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Radurlaub war gestern, Bikepacking ist heute. Dein Rad, ein paar Sachen und zack startet dein Abenteuer. Diese Art von Urlaub, bei dem (so gut wie) die ganze Strecke mit dem Rad zurückgelegt wird, man sich selbst versorgt, campt und überwiegend im Gelände unterwegs ist, liegt schwerstens im Trend. Man strampelt durch unbekannte Gegenden, saugt die neuen Eindrücke auf und „erarbeitet” sich sein Urlaubserlebnis komplett aus eigener Kraft. Ein Auszeitgenuss, der einen nicht nur mit gestählten Muskeln, sondern auch stolz und voll von unvergesslichen Momenten heimkehren lässt. Und der einen mit seinen Bike-Partnern viel intensiver zusammenschweißt als ein herkömmlicher Urlaub, bei dem Radausflüge nur ein netter Zeitvertreib für zwischendurch sind. Damit diese romantische Vorstellung auch Realität wird, sind ein paar Dinge zu beachten.

Wichtig ist auch die Wahl des Fahrrads . Ob man mit einem City/Trekking-Rad, mit einem Mountainbike oder einem Gravel– oder Rennrad fährt, kann einen entscheidenden Einfluss haben.

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

https://www. sportalpen. com/bikepacking. htm

Wenn es um Bikepacking-Routen geht, gibt es keine Grenzen. Die besten Abenteuer finden sich manchmal direkt vor der Haustür. Aber Fahrräder sind auch für Entdecker gemacht: egal, ob du ein paar Stunden auf Erkundungstour gehst, einen Campingtrip im nahen Wald unternimmst, oder zu einer epischen mehrwöchigen Reise über hunderte Kilometer aufbrichst.

„light and fast“

Bikepacking – Radreisen erfinden sich gerne neu und das ist auch gut so. Was eher nach einem etwas modernen Begriff für das „richtige“ Packen auf einer Fahrradtour klingt, ist tatsächlich eine spezielle Art der Radreise. Dabei wird zwar das Gepäck in den Fokus gerückt, aber einzig vor dem Hintergrund, dass der sogenannte „Bikepacker“ als Selbstversorger im Gelände unterwegs ist. Dass dabei ein ausgeklügeltes System erforderlich ist, sollte jedem klar sein. Bikepacking lässt sich als System, das bei nordamerikanischen Langstreckenrennen entstanden ist, im Prinzip auf alle Radreisen übertragen. Du musst also nicht unbedingt das Ziel haben, dich selbst zu versorgen und Offroad unterwegs zu sein. Vielmehr geht es um die leichte Art des Radelns, was auch bei unseren Reisen viele Vorteile mit sich bringt. Beim Bikepacking wird das Gepäck direkt in das Profil des Fahrrads integriert. Das mitgeführte Gepäck bzw. die Ausrüstung wird damit auf das Wesentliche reduziert, was das Gewicht ebenso nachhaltig sinken lässt. Beim Bikepacking fällt die klassische Mitnahme von 6 Taschen weg. Durch das Einbetten der Fahrradtaschen in das Rad selbst bleibst du über die gesamte Zeit hinweg agiler und kannst selbst anspruchsvolle Touren einfacher meistern.

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https://www. mtbtravelgirl. de/ueber-mich/

Radurlaub war gestern, Bikepacking ist heute. Dein Rad, ein paar Sachen und zack startet dein Abenteuer. Diese Art von Urlaub, bei dem (so gut wie) die ganze Strecke mit dem Rad zurückgelegt wird, man sich selbst versorgt, campt und überwiegend im Gelände unterwegs ist, liegt schwerstens im Trend. Man strampelt durch unbekannte Gegenden, saugt die neuen Eindrücke auf und „erarbeitet” sich sein Urlaubserlebnis komplett aus eigener Kraft. Ein Auszeitgenuss, der einen nicht nur mit gestählten Muskeln, sondern auch stolz und voll von unvergesslichen Momenten heimkehren lässt. Und der einen mit seinen Bike-Partnern viel intensiver zusammenschweißt als ein herkömmlicher Urlaub, bei dem Radausflüge nur ein netter Zeitvertreib für zwischendurch sind. Damit diese romantische Vorstellung auch Realität wird, sind ein paar Dinge zu beachten.

Bei so viel Auswahl – Gravel Bikes, Mountainbikes, Cyclocross Bikes, Rennräder – kann es schwer sein, sich zu entscheiden. Einfach gesagt ist das Spektrum von Bikepacking Bikes so vielfältig wie Bikepacker selbst: von schnellen, leichten Kilometerfressern bis hin zu robusten Abenteuermaschinen.

Meine zweimonatige Bikepacking Tour durch Deutschland hat mir gezeigt, dass man nicht viel braucht, um zu reisen und glücklich zu sein. Für mich ist es sogar die beste Art des Reisens. Wer mit dem Auto unterwegs ist, bekommt von den Verkehrsschildern das Tempo angezeigt, beim Fahrradfahren entscheide ich das Tempo. Mountainbiken und Bikepacking ist für mich nicht nur Sport oder eine Art zu reisen, sondern auch ein Lifestyle.

Schmalere Reifen sind auf Asphalt großartig, aber etwas mehr Gummi als bei den traditionellen Rennradpneus darf es schon sein. Inzwischen bieten viele Endurance-Rennräder Platz für Reifenbreiten von 30 mm und mehr, sodass sie auch auf langen Strecken mit viel Gepäck komfortabel bleiben, ohne schwerfällig zu wirken.

Lass also das Auto stehen, nimm dein Rad und steig bei uns ein. Wir bringen dich hin!

Diese Frequenz ist bei jedem unterschiedlich, am besten misst du z. B. mit einer oder einem Pulsmesser deine Herzfrequenz während der Trainingseinheiten, um deine individuelle Wohlfühl – und Spitzenfrequenz herauszufinden.

Beim Kraft – und Muskelaufbau ist es wichtig, deinen ganzen Körper mit einzubeziehen. Wenn du ins Fitnessstudio gehst, kannst du die dortigen Geräte dafür nutzen. Wie du Zuhause trainieren kannst, zeigt dir dieses Video:

Mein Name ist Carolin Herforth, 34 Jahre alt, komme aus dem Spessart und bin seit 2016 mit purer Leidenschaft auf meinem Mountainbike unterwegs. Auf meinem Blog, Bildern und in meinen Videos möchte ich meine Abenteuer und Tipps rund ums Mountainbiken, Reisen und Bikepacking teilen. Ich zeige Euch warum, Bikepacking die beste Art zu Reisen ist.

Willst du den Flowtrail am Feldberg auf deinem Mountainbike herunterdüsen? Eine ausgedehnte Bikepacking-Tour von Frankfurt bis nach Fulda erleben? Oder vielleicht eine schnelle, kurze Runde mit dem Rennrad am Mainufer drehen? Auch im Lahntal lässt es sich wunderbar radeln. Wo auch immer es dich hinzieht – der RMV nimmt dich gerne mit.

Grundsätzlich eignen sich zum Bikepacking, je nachdem wo du hauptsächlich unterwegs sein wirst, Mountainbikes, Crossräder oder Fatbikes. Das wohl beliebteste Rad beim Bikepacking ist das Gravelbike als Hybrid zwischen Mountainbike und Rennrad. Hier wurden geländegängige, breite Reifen verbaut, der Sattel ist deutlich bequemer und dennoch bringen diese Fahrräder einen sportlichen Gesamtrahmen mit. Zudem verfügen die Gravelbikes direkt über Aufnahmemöglichkeiten für ein effizientes Bikepacking.

Nach guten zwei Jahren war ich nun wieder in meinem alten Job. Mein Alltag war nun etwas interessanter, als vor meiner Reise. Jede Gelegenheit habe ich zum Reisen genutzt und schließlich war ich ganz verrückt nach dem Mountainbiken. Aber nach ein paar Monaten sind mir schon wieder die wildesten Abenteuer durch den Kopf gegangen. Von Deutschland hatte ich immer noch viel zu wenig gesehen und ohne mein Bike wollte ich auch nicht lange sein. Da liegt es doch auf der Hand, mit dem Bike das eigene Land zu erkunden. Also ging es wieder los. Job kündigen und meine sieben Sachen waren gepackt.

Lass also das Auto stehen, nimm dein Rad und steig bei uns ein. Wir bringen dich hin!

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Über Mich

Tipp: Auch bei kurzen Einheiten solltest du dir immer Zeit für ausgiebige Dehnübungen , vor und nach dem Training nehmen. Das macht dich beweglicher und bereitet deine Muskeln, Sehnen und Bänder auf die nächste Trainingsstufe vor.

Beim Kraft – und Muskelaufbau ist es wichtig, deinen ganzen Körper mit einzubeziehen. Wenn du ins Fitnessstudio gehst, kannst du die dortigen Geräte dafür nutzen. Wie du Zuhause trainieren kannst, zeigt dir dieses Video:

Grundsätzlich eignen sich zum Bikepacking, je nachdem wo du hauptsächlich unterwegs sein wirst, Mountainbikes, Crossräder oder Fatbikes. Das wohl beliebteste Rad beim Bikepacking ist das Gravelbike als Hybrid zwischen Mountainbike und Rennrad. Hier wurden geländegängige, breite Reifen verbaut, der Sattel ist deutlich bequemer und dennoch bringen diese Fahrräder einen sportlichen Gesamtrahmen mit. Zudem verfügen die Gravelbikes direkt über Aufnahmemöglichkeiten für ein effizientes Bikepacking.

Eine der wohl zentralsten Fragen beim Bikepacking ist die Wahl der richtigen Taschen. Dabei gibt es unterschiedliche Optionen. Generell gilt beim Bikepacking, dass jede Tasche so nah wie es irgend geht am Fahrrad anliegt. Zum Einsatz kommen unter anderem Satteltasche, Rahmentasche und Lenkertasche. In der Lenkertasche finden beim Bikepacking vorwiegend leichte Gegenstände wie Proviant, Smartphone, Kleingeld, Kartenmaterial oder GPS Platz. Die Satteltaschen als Klassiker fassen passende Fahrradkleidung und Schlafausrüstung wie den Schlafsack. Lebensmittel, Wasser, Ersatzteile oder auch das Zelt werden in der Rahmentasche verstaut.

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Das ursprüngliche Bikepacking ist eine sehr spezielle Art einer Radreise, richtet sich vornehmlich an ambitionierte Radfahrer, die gerne im Gelände unterwegs sind. Grundsätzlich ist die Idee des leichten Reisens aber für jede Art der Radreise geeignet, denn je weniger Reisegepäck, desto leichter fällt das Radeln und umso mehr kannst du die Natur genießen. Bei uns von Launer-Reisen erwartet dich bei den meisten unserer Radreisen ein organisierter Reisegepäck-Transfer. So stellen wir sicher, dass jeder an unseren Radreisen teilnehmen und viele unvergesslichen Momente bei einer spannenden Aktivreise sammeln kann.

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Grundsätzlich eignen sich zum Bikepacking, je nachdem wo du hauptsächlich unterwegs sein wirst, Mountainbikes, Crossräder oder Fatbikes. Das wohl beliebteste Rad beim Bikepacking ist das Gravelbike als Hybrid zwischen Mountainbike und Rennrad. Hier wurden geländegängige, breite Reifen verbaut, der Sattel ist deutlich bequemer und dennoch bringen diese Fahrräder einen sportlichen Gesamtrahmen mit. Zudem verfügen die Gravelbikes direkt über Aufnahmemöglichkeiten für ein effizientes Bikepacking.

Wie der Name schon sagt: Beim Bikepacking wird alles ans Bike gepackt. Wieviel Gepäck du mitnimmst, ist ganz dir überlassen. Fast jedes Bike kann fürs Bikepacking genutzt werden, aber es gibt einige Merkmale, die für das ultimative Bikepacking Bike besonders wichtig sind.

Bei so viel Auswahl – Gravel Bikes, Mountainbikes, Cyclocross Bikes, Rennräder – kann es schwer sein, sich zu entscheiden. Einfach gesagt ist das Spektrum von Bikepacking Bikes so vielfältig wie Bikepacker selbst: von schnellen, leichten Kilometerfressern bis hin zu robusten Abenteuermaschinen.

Dich erwartet eine ganze Welt voller Bikepacking-Rennen und Routen, die du mit dem richtigen Bike erkunden kannst.

Beim Bikepacking ist weniger mehr. Verzichte auf alles Überflüssige und konzentriere dich auf das, was du wirklich für deine individuelle Radreise benötigst. Je leichter, desto agiler wirst du mit deinem Rad sein. Achte bei den Taschen zum Bikepacking darauf, dass diese in jedem Fall wasserfest sind. Vergiss nicht ausreichend Wasser und Lebensmittel mitzuführen, planst du eine klassische Bikepacking-Tour als Selbstversorger. Auch ein Erste-Hilfe-Set und ein Flickenkit sowie Ersatzschläuche sind dabei unerlässlich. Ebenso wichtig sind GPS-Gerät und Kartenmaterial. Selbstverständlich übernimmst du deine Fahrradtour Planung im Vorfeld. Heute kannst du dich in jedem guten Sportgeschäft mit leichter und schnelltrocknender Funktionskleidung ausstatten. Das spart beim Bikepacking Gewicht und du benötigst weniger Kleidungsstücke. Auch spezielles Campinggeschirr aus leichtem Material eignet sich.

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In den letzten Jahren hat es große Fortschritte im Lenkerdesign gegeben. Dazu zählt auch das innovative Doppeldecker-Design des Grail. Ein breiterer Lenker sorgt für mehr Stabilität am Oberlenker, und in der unteren Griffposition hast du bei technischen Abfahrten noch mehr Kontrolle.

Je nach Fitnesslevel und Länge der geplanten Tour, solltest du 10-12 Wochen vor Tour Beginn mit dem Training beginnen.

Willst du den Flowtrail am Feldberg auf deinem Mountainbike herunterdüsen? Eine ausgedehnte Bikepacking-Tour von Frankfurt bis nach Fulda erleben? Oder vielleicht eine schnelle, kurze Runde mit dem Rennrad am Mainufer drehen? Auch im Lahntal lässt es sich wunderbar radeln. Wo auch immer es dich hinzieht – der RMV nimmt dich gerne mit.

Bei Schnee denkst du nicht an Glühwein, sondern an dein nächstes Bikepacking-Abenteuer? Mit den riesigen Reifen an einem Fatbike gleitest du über so gut wie jeden Untergrund.

Faktoren , die die Geschwindigkeit beeinflussen können:

Bikepacking Taschen gehören inzwischen für viele zur Grundausstattung. Die leichten und kompakten Taschen können mühelos an verschiedenen Bikes befestigt werden. Während herkömmliche Packtaschen größer sind und Platz für den halben Hausstand bieten, sind Bikepacking Taschen perfekt für Abenteuer mit leichtem Gepäck und hohem Tempo. Dabei verteilst du deine Ausrüstung auf spezielle Taschen zur Montage an Sattel, Oberrohr, Rahmen und Lenker.

Radurlaub war gestern, Bikepacking ist heute. Dein Rad, ein paar Sachen und zack startet dein Abenteuer. Diese Art von Urlaub, bei dem (so gut wie) die ganze Strecke mit dem Rad zurückgelegt wird, man sich selbst versorgt, campt und überwiegend im Gelände unterwegs ist, liegt schwerstens im Trend. Man strampelt durch unbekannte Gegenden, saugt die neuen Eindrücke auf und „erarbeitet” sich sein Urlaubserlebnis komplett aus eigener Kraft. Ein Auszeitgenuss, der einen nicht nur mit gestählten Muskeln, sondern auch stolz und voll von unvergesslichen Momenten heimkehren lässt. Und der einen mit seinen Bike-Partnern viel intensiver zusammenschweißt als ein herkömmlicher Urlaub, bei dem Radausflüge nur ein netter Zeitvertreib für zwischendurch sind. Damit diese romantische Vorstellung auch Realität wird, sind ein paar Dinge zu beachten.

Willst du den Flowtrail am Feldberg auf deinem Mountainbike herunterdüsen? Eine ausgedehnte Bikepacking-Tour von Frankfurt bis nach Fulda erleben? Oder vielleicht eine schnelle, kurze Runde mit dem Rennrad am Mainufer drehen? Auch im Lahntal lässt es sich wunderbar radeln. Wo auch immer es dich hinzieht – der RMV nimmt dich gerne mit.

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Eure Caro

Was ist ein gutes Bikepacking-Tempo

Minimalismus als Teil der Idee

Eure Caro

„Light and fast” ist im Alpinismus ja seit Langem ein ungeschriebenes Gesetz und zusehends ist auch im Leben vieler Menschen ein gewisser Minimalismus, also das Auskommen mit dem Nötigsten, ein hehres Ziel. Diese Ideen finden nun verstärkt auch ins Reisen mit dem Rad Eingang. Wenig Gepäck, penibel reduzierte und mehrfach einsetzbare Ausrüstung sind die Konsequenz. Das Biken als Schule fürs Leben und umgekehrt – ein schöner Gedanke eigentlich! Der gesunde Nebeneffekt dieses Trends: Nach einem Bikepacking-Urlaub schwingen sich die Menschen auch auf ihren Alltagswegen öfter auf den Sattel, so eine der Erkenntnisse aus der Radreisestudie 2020.

Aus den Durchschnittsgeschwindigkeiten ergibt sich auch die Zeit die man braucht. Für 10 Kilometer braucht man auf dem Trekkingrad eben ca. eine Dreiviertelstunde . Für 5 Kilometer im Flachen evtl. nur 15-20 Minuten . Bei Strecken von 50 oder 100 Kilometer braucht man natürlich länger, da man Pausen mit einberechnen muss…

Tipp: Auch bei kurzen Einheiten solltest du dir immer Zeit für ausgiebige Dehnübungen , vor und nach dem Training nehmen. Das macht dich beweglicher und bereitet deine Muskeln, Sehnen und Bänder auf die nächste Trainingsstufe vor.

Hinzu kommt noch, dass du untrainiert viel anfälliger für überlastungsbedingte Verletzungen bist. Mit einer Zerrung oder schmerzenden „Sattelwunden“ ist die Tour schneller beendet als dir lieb sein wird.

Faktoren , die die Geschwindigkeit beeinflussen können:

In der ersten vierwöchigen Stufe solltest du ca. 2-3-mal in der Woche auf das Rad oder den Heimtrainer steigen. Geschwindigkeit oder Distanz spielen vorerst keine Rolle.

https://www. launer-reisen. de/fahrrad-blog/allgemein/bikepacking/

Willst du den Flowtrail am Feldberg auf deinem Mountainbike herunterdüsen? Eine ausgedehnte Bikepacking-Tour von Frankfurt bis nach Fulda erleben? Oder vielleicht eine schnelle, kurze Runde mit dem Rennrad am Mainufer drehen? Auch im Lahntal lässt es sich wunderbar radeln. Wo auch immer es dich hinzieht – der RMV nimmt dich gerne mit.

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