Warum fahren Radfahrer morgens mit dem Rad

Unsere Tipps erleichtern Ihnen die Bahnreise mit dem Fahrrad.

Safety first. Wer auf dem Fahrrad unterwegs ist, sollte immer gut sichtbar sein. Vor Allem auf dem Weg ins Büro der meist im Berufsverkehr über viel befahrene Straßen führt. Stellt also sicher das ihr ausreichend Lichter und Reflektoren an Rad und Bekleidung habt.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt für viele, ist der finanzielle Aspekt. Nicht nur Autos sind mit hohen Versicherungs-, Reparatur – und Steuerkosten nicht gerade kostengünstig. Auch die Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr können ganz schön ins Geld gehen. Ein Fahrrad ist eine einmalige je nach Modell vergleichsweise recht kostengünstige Investition. Und wenn man sorgfältig damit umgeht und nicht ausgerechnet durch den nächsten Scherbenhaufen fährt, hat man auch keine weiteren Kosten. Zwar sollte man zu Anfang in ein gutes Schloss investieren, um Langfinger abzuschrecken, aber ansonsten reicht meist die Standardausstattung. Auf alle Fälle kann man so neben den monatlichen Fixkosten für ein Auto, sogar laufende Kosten (Kraftstoff) sparen. Und wie sagt man so schön? Das läppert sich! Das gesparte Geld kann man dann zum Beispiel sinnvoll anlegen oder zur Urlaubskasse hinzufügen.

Warum fahren Radfahrer morgens mit dem Rad

Die Schule kann dabei helfen Radfahrgemeinschaften für einen gemeinsamen Schulweg zu organisieren. Ein Vorzeigeprojekt aus Österreich ist „BIKEline“, wo das Gruppenradeln auf ausgewählten Routen stattfindet.

https://www. fidenti-personal. de/BLOG/fuenf-sehr-gute-gruende-mit-dem-fahrrad-zur-arbeit-zu-fahren/

Gerade in der heutigen Zeit begegnet uns der Stress an allen Ecken und besonders bei der Arbeit. Durch die Bewegung an der frischen Lust beim Radfahren tun wir nicht nur etwas für unsere körperliche, sondern auch unsere mentale Gesundheit. Auch die nervenaufreibende Suche nach einem Parkplatz, um bloß noch pünktlich zu sein, fällt so ganz entspannt weg. Und auch wenn es zu Anfang vielleicht nicht so scheinen mag – Radfahren macht richtig Spaß und der Körper schüttet durch die Bewegung Glückshormone aus. So kommt man öfter mal mit einem Lächeln bei der Arbeit an. Und das beste: Der Fahrtwind kann einem nach der Arbeit schön den Kopf freipusten und durch die Bewegung fällt die Anspannung des Tages von einem ab. So kommt man entspannt und idealerweise sorgenfrei zuhause an.

Stressabbau

Unter dem Namen Bicibus bekam das Konzept im Jahr 2021 neuen Schwung, als einige Familien in Barcelona Bicibus-Fahrten starteten und zum Vorbild für andere Städte und Gemeinden wurden. Mittlerweile radeln auch in Österreich SchülerInnen gemeinsam als Bicibus.

Neben dem 9to5-Job noch ein umfangreiches Training zu absolvieren, damit man beim nächsten RTF oder Gran Fondo nicht allzu alt aussieht, ist meist sehr schwer. Warum also nicht ein paar Intervalle in den Commute einbauen? Wenn ihr nicht verschwitzt und erschöpft im Büro ankommen wollt, dann macht doch den Heimweg zu eurem HIIT-Training.

Wenn Licht auf deine Reflektoren strahlt, strahlen sie zurück und du wirst 1A gesehen. Es gibt Reflektorstreifen, die du dir um Arme und Beine schnallen kannst. Einige haben sogar kleine Lämpchen integriert, die wir empfehlen. Mehr Licht und „Selbstaus-Strahlung“ sind immer besser, als darauf zu hoffen, dass dich ein Lichtstrahl trifft und du gesehen wirst. Die Reflektoren an deinen Speichen setzen wir an diesem Punkt einfach mal voraus. 😉

Das Ende der Radlosigkeit

Kinder, die das Fahrrad regelmäßig nutzen, verbessern stetig ihre Fahrradbeherrschung und lernen schnell, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Je mehr Kinder zur Schule fahren, desto sicherer wird das Fahrradfahren. Nebenbei etabliert sich eine Art Rad-Norm: Es wird selbstverständlich, das Fahrrad auf dem Schulweg zu benutzen.

Neben Corona, ist auch die Umwelt 2020 ein heiß diskutiertes Thema und in vielen Städten gibt es coronabedingt nun die Fridays for Future Demonstrationen zu Rade. Doch welche Vorteile haben Fahrräder in Bezug auf die Umwelt? Nun, das dürfte recht einfach zu erklären sein. Fahrradfahren ist nahezu klimaneutral und so kann jeder Mensch, egal ob klein oder groß, einen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt beitragen. So werden nämlich nicht nur Ressourcen geschont, es werden auch die Abgase vermieden und auch der nicht zu verachtende Abrieb z. B. der Autoreifen wird reduziert.

Mit dem Fahrrad zur Arbeit – ist das nicht unnötig , unrealistisch und anstrengend ? Vielleicht ist es nicht immer möglich. Doch es gibt immer mehr technische und gesellschaftliche Erleichterungen , dass man mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann.

Mangels Verkehrssicherheit für den Schulweg auf das Fahrrad zu verzichten und die Kinder stattdessen zur Schule zu chauffieren, ist der falsche Weg. Denn so genannte Elterntaxis zur Schule sind selbst Verursacher des gefährdenden motorisierten Verkehrs rund um Schulen. Selbst der deutsche Automobilclub ADAC kommt zum Schluss, dass es gefährlicher ist sein Kind in die Schule zu fahren, als es selbst gehen zu lassen. Eltern tragen also zur Verkehrssicherheit bei, wenn sie nicht mit dem Auto fahren.

Fahrrad und Pedelec liegen im Trend – auch auf dem Weg zur Arbeit. Der Anteil der Berufstätigen, die zur Arbeit radeln, hat sich in den letzten zehn Jahren von 9 auf 11 Prozent erhöht. Zwar ist das Auto für die Arbeitswege immer noch dominant (70 Prozent, Fahrer und Mitfahrer), aber immer mehr steigen auf die gesunde und umweltfreundliche Alternative um. Mittlerweile fahren sogar mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit, als mit Bus und Straßenbahn. Auch die Zahl der „Kombinierer“ wächst: Also derer, die die erste oder letzte Meile mit dem Rad fahren und für die Hauptstrecke die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Und nicht zuletzt: Die auf dem Rad zurückgelegten Strecken werden länger: Von 4,7 km in 2011 auf 5,6 km in 2015 – bei den Kombinierern. Ein Treiber dieser guten Entwicklung ist die Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC.

Schaut euch vorher an, wo ihr euer Rad abstellen wollt und anschließen könnt (und vergesst das Schloss morgens nicht bzw. lasst es direkt vor Ort angeschlossen). Dadurch spart ihr morgens wertvolle Zeit und müsst nicht 15 Minuten um den Block fahren und einen geeigneten Platz suchen. Eventuell hat euer Arbeitgeber ja auch spezielle Fahrradstellplätze reserviert. Hört euch vorher mal um. Deponiert ein paar Schuhe, ein frisches T-Shirt/Hemd und ein Deo in eurem Schreibtisch oder Spind für den Fall das ihr einmal etwas vergesst.

Ein Langschläfer war ich nie, aber dennoch hatte sich bei mir der Gedanke festgesetzt, dass der frühe Morgen für mich einfach keine Zeit ist, an der ich Sport machen könnte. Zwar starteten gerade viele unserer MTB-Wochenendtouren auch früher, jedoch saßen wir selten vor 10 Uhr im Sattel.

Dass es viele Vorteile hat, zur Schule zu radeln, ist unbestritten. Dass Kinder gerne radfahren und viele SchülerInnen den Schulweg am liebsten mit dem Fahrrad zurücklegen wollen, ist ebenso bekannt. Bewegung fördert die Konzentrationsfähigkeit von Kindern, daher beginnt man damit am besten schon morgens beim Schulweg. Denn Studien zeigen: „Kinder, die mit dem Fahrrad in die Schule fahren, sind aufnahmefähiger und schaffen es, sich länger zu konzentrieren,“ stellt die Medizinerin Dr. Denise Pajank von Uniqua klar.

Gerade in der heutigen Zeit begegnet uns der Stress an allen Ecken und besonders bei der Arbeit. Durch die Bewegung an der frischen Lust beim Radfahren tun wir nicht nur etwas für unsere körperliche, sondern auch unsere mentale Gesundheit. Auch die nervenaufreibende Suche nach einem Parkplatz, um bloß noch pünktlich zu sein, fällt so ganz entspannt weg. Und auch wenn es zu Anfang vielleicht nicht so scheinen mag – Radfahren macht richtig Spaß und der Körper schüttet durch die Bewegung Glückshormone aus. So kommt man öfter mal mit einem Lächeln bei der Arbeit an. Und das beste: Der Fahrtwind kann einem nach der Arbeit schön den Kopf freipusten und durch die Bewegung fällt die Anspannung des Tages von einem ab. So kommt man entspannt und idealerweise sorgenfrei zuhause an.

Gewinn an Lebenszeit

Jeder hat sie schon einmal gesehen: diese schicken Bauarbeiterwesten in gelb und orange. Modisch vielleicht ein Fehlschlag, aber für die eigene Sichtbarkeit das A und O. Spring über deinen Schatten (den du im Dunkeln eh nicht siehst) und leg dir eine Warnweste zu. Wenn du eher auf ein schlankeres Modell setzen willst, gibt es Reflektorenkragen oder Gürtel. Der Nachteil bei diesen ist allerdings, dass man dich von vorne und hinten gut sieht, aber von der Seite weniger. Das kann sich beim Fahrrad fahren im Dunkeln also negativ auswirken. Wir empfehlen dir, auf’s ganze zu gehen und dir eine Weste (oder besser noch eine komplett reflektierende Jacke) anzuschaffen!

Auch wenn morgens wenige Autos unterwegs sind, behalte dennoch deine Umgebung im Blick. Verzichte auf Kopfhörer, damit du andere Verkehrsteilnehmer hören kannst. Das gilt übrigens nicht nur für Autos und allem, was sich auf der Straße bewegt. Auch Herrchen und Frauchen auf der morgendlichen Gassirunde können eine Gefahr darstellen, wenn du (oder beide) nicht aufpasst. Auch in der Nähe von Schulkindern solltest du extra vorausschauend fahren. An schwierigen Stellen solltest du außerdem lieber langsamer fahren, oder auch ganz absteigen. Fahrrad fahren im Dunkeln kann viele Gefahrenquellen haben, also solltest du immer die Augen danach offen halten.

Mit dem Fahrrad zur Arbeit – ist das nicht unnötig , unrealistisch und anstrengend ? Vielleicht ist es nicht immer möglich. Doch es gibt immer mehr technische und gesellschaftliche Erleichterungen , dass man mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann.

Wenn Sie den sichersten Schulweg für ihre Kinder recherchieren, ist der kürzeste Weg manchmal nicht der beste. Die Route sollte verkehrsarm sein und wenige und überschaubare Kreuzungen aufweisen. Routenplaner können bei der Wahl der Strecke ein wichtiges Werkzeug sein.

Bereits während der Ticketbuchung können Sie Ihre Umsteigezeit verlängern, um mit dem Fahrrad ohne Zeitdruck am Bahnhof agieren zu können. © DB Vertrieb GmbH

Der gute alte Drahtesel begleitet die meisten Menschen von Kindesbeinen an. Doch ist ein Fahrrad ein sinnvolles Transportmittel, um zur Arbeit zu gelangen? Zunächst einmal kommt es natürlich drauf an, wie weit man pendeln muss. Bei relativ kurzen Distanzen, rückt das Fahrrad durchaus in den Bereich der Möglichkeiten. Gerade momentan, zu Corona-Zeiten, rücken die Öffis eher in den Hintergrund, denn nicht jeder hat Lust mit Mundschutz auf engem Raum zusammenzusitzen. Unser Fidenti Firmenhauptsitz liegt in der schönen Fahrradmetropole Oldenburg – hier sieht man viele Fahrradpendler tagein, tagaus.

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Einsatz für kinderfreundliche Straßen mit Ihrer Spende unterstützen.

Wenn man in gute Taschen investiert, so kann man auch viel Gepäck transportieren. Und braucht für den Einkauf nach der Arbeit nicht unbedingt ein Auto.

https://www. fidenti-personal. de/BLOG/fuenf-sehr-gute-gruende-mit-dem-fahrrad-zur-arbeit-zu-fahren/

Kinder brauchen viel Bewegung. Mit dem Rad zur Schule zu fahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, es fördert auch die Aufnahmebereitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Mit den Radlobby-Tipps können Sie Ihr Kind auf einen sicheren und aktiven Schulweg vorbereiten.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Rad als Alternative zum Auto sicherlich nicht für jede Pendelstrecke geeignet ist, aber als Alternative bei relativ kurzen Strecken wirklich gut abschneidet. Als Kompromiss kann man natürlich auch zwei Pendelarten mischen und sich nur bei gutem Wetter oder nur an 1-2 Tagen in der Woche auf den Drahtesel schwingen. Egal wie man es handhabt, wer mit dem Rad fährt, schont auf jeden Fall Ressourcen und tut etwas für die eigene Gesundheit und die ist schlussendlich nun mal das höchste Gut. Wenn man sich ein bisschen vorbereitet, kann einem selbst ein regnerischer Tag nichts anhaben und man hat am Ende des Tages sogar noch das gute Gefühl etwas für die Fitness getan zu haben.

Warum fahren Radfahrer morgens mit dem Rad

Natürlich sollten Vorder – und Rücklicht an deinem Fahrrad funktionieren und richtig eingestellt sein. Mittlerweile bekommst du sogar Fahrradhelme mit integrierter Lampe in der Rückseite. Du darfst nur nicht vergessen, das Helmlicht an – und wieder auszuschalten, da viele mit Batterie laufen. Fahrrad fahren im Dunkeln geht am besten mit viel Licht!

Unsere Tipps und Informationen zur Bahnreise mit dem Fahrrad!

Stressabbau

Ein Langschläfer war ich nie, aber dennoch hatte sich bei mir der Gedanke festgesetzt, dass der frühe Morgen für mich einfach keine Zeit ist, an der ich Sport machen könnte. Zwar starteten gerade viele unserer MTB-Wochenendtouren auch früher, jedoch saßen wir selten vor 10 Uhr im Sattel.

Warum fahren Radfahrer morgens mit dem Rad

Ich jedenfalls fahre täglich mit dem Rad. Zwar ist mein Arbeitsplatz nur 3 Kilometer ca. entfernt , aber da ich sonst viel in der Stadt fahre, habe ich noch mehr Kilometer drauf pro Tag . Ich schätze, dass ich täglich zwischen 10 und 15 Kilometer fahre, da ich noch andere Dinge außer zur Arbeit fahren in der Stadt erledige. Tübingen ist dafür ganz gut geeignet, auch wenn die Stadt nicht die beste Radinfrastruktur überhaupt hat.

Bei der Schaffung eines sicheren Schulumfelds besteht in Österreich dringender Handlungsbedarf. Die Radlobby setzt sich für sichere Radwege zu Schulen und für autofreie Schul – und Kindergartenvorplätze ein. Auch Schulstraßen laut StVO oder temporäre autofreie Zonen vor Schulen, wie es etwa die Städte Leibnitz und Bozen vorzeigen, ermöglichen die sichere Anfahrt mit dem Fahrrad im direkten Schulumfeld. Ihre Mitgliedschaft und/oder Spende unterstützt uns dabei.

Arbeitnehmer, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, sind durchschnittlich zwei Tage pro Jahr weniger krank, als solche, die das Auto oder den Personennahverkehr wählen. Das haben wissenschaftliche Studien nachgewiesen. Auch auf den Body-Mass-Index (BMI) wirkt sich der aktive Arbeitsweg positiv aus: Ganzjahres-Radler haben einen durchschnittlichen BMI von 24, Autofahrer dagegen liegen bei 26. Forscher haben außerdem gezeigt, dass bei Ganzjahresradlern das Wohlbefinden am höchsten ist – sie haben einen „Well-Being-Score“ von 61 im Vergleich zu 55 bei den Autofahrern und 52 bei den Bus – und Bahn-Nutzern.

Unter dem Namen Bicibus bekam das Konzept im Jahr 2021 neuen Schwung, als einige Familien in Barcelona Bicibus-Fahrten starteten und zum Vorbild für andere Städte und Gemeinden wurden. Mittlerweile radeln auch in Österreich SchülerInnen gemeinsam als Bicibus.

4. Zeig wo du bist mit heller Kleidung

Natürlich sollten Vorder – und Rücklicht an deinem Fahrrad funktionieren und richtig eingestellt sein. Mittlerweile bekommst du sogar Fahrradhelme mit integrierter Lampe in der Rückseite. Du darfst nur nicht vergessen, das Helmlicht an – und wieder auszuschalten, da viele mit Batterie laufen. Fahrrad fahren im Dunkeln geht am besten mit viel Licht!

Natürlich sollten Vorder – und Rücklicht an deinem Fahrrad funktionieren und richtig eingestellt sein. Mittlerweile bekommst du sogar Fahrradhelme mit integrierter Lampe in der Rückseite. Du darfst nur nicht vergessen, das Helmlicht an – und wieder auszuschalten, da viele mit Batterie laufen. Fahrrad fahren im Dunkeln geht am besten mit viel Licht!

Ist die Route klar, sollte der Schulweg mehrmals in beide Richtung gemeinsam geübt werden. Besprechen Sie dabei besonders das Verhalten auf Kreuzungen und bei Einfahrten sowie in möglichen Gefahrensituationen – z. B. genug Abstand zu großen Fahrzeugen einzuhalten, um keinesfalls im „Toten Winkel“ übersehen zu werden.

Gewinn an Lebenszeit

Kinder brauchen viel Bewegung. Mit dem Rad zur Schule zu fahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, es fördert auch die Aufnahmebereitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Mit den Radlobby-Tipps können Sie Ihr Kind auf einen sicheren und aktiven Schulweg vorbereiten.

Mangels Verkehrssicherheit für den Schulweg auf das Fahrrad zu verzichten und die Kinder stattdessen zur Schule zu chauffieren, ist der falsche Weg. Denn so genannte Elterntaxis zur Schule sind selbst Verursacher des gefährdenden motorisierten Verkehrs rund um Schulen. Selbst der deutsche Automobilclub ADAC kommt zum Schluss, dass es gefährlicher ist sein Kind in die Schule zu fahren, als es selbst gehen zu lassen. Eltern tragen also zur Verkehrssicherheit bei, wenn sie nicht mit dem Auto fahren.

Am Anfang bin ich einfach vor der Arbeit ins Fitnessstudio gegangen. Das ist klasse, da das Studio morgens immer leer ist und ich so problemlos ein schnelles Training durchführen kann. Außerdem kann ich direkt nach dem Sport duschen und weiter zur Arbeit fahren, ohne noch einmal nach Hause zu müssen.

Lasst den Rucksack daheim

Warum fahren Radfahrer morgens mit dem Rad

© DB Fernverkehr AG / Stefanie Fiebrig

Auch wenn morgens wenige Autos unterwegs sind, behalte dennoch deine Umgebung im Blick. Verzichte auf Kopfhörer, damit du andere Verkehrsteilnehmer hören kannst. Das gilt übrigens nicht nur für Autos und allem, was sich auf der Straße bewegt. Auch Herrchen und Frauchen auf der morgendlichen Gassirunde können eine Gefahr darstellen, wenn du (oder beide) nicht aufpasst. Auch in der Nähe von Schulkindern solltest du extra vorausschauend fahren. An schwierigen Stellen solltest du außerdem lieber langsamer fahren, oder auch ganz absteigen. Fahrrad fahren im Dunkeln kann viele Gefahrenquellen haben, also solltest du immer die Augen danach offen halten.

„Mit dem Rad zur Arbeit“ beginnt am 1. Mai und endet am 31. August 2018. Wer sich anmeldet und an 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt – es zählen auch Teilstrecken –, kann neben Fitness und dem gutem Gefühl auch tolle Preise gewinnen: Reisen, Fahrradzubehör und vieles mehr. Viele Arbeitgeber und Behörden machen mit, so dass Kollegenteams gebildet werden können. Hintergrundinfos, ein Erklärvideo und die Anmeldemöglichkeit gibt es auf www. mit-dem-rad-zur-arbeit. de. Wer in den sozialen Medien mit dem Hashtag #mdrza Fotos vom morgendlichen Arbeitsweg oder spannende Geschichten postet, erhöht die Gewinnchancen und den Spaß.

Um dir das Fahrradfahren nachhaltig schmackhaft zu machen, hier

Warum fahren Radfahrer morgens mit dem Rad

Kinder brauchen viel Bewegung. Mit dem Rad zur Schule zu fahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, es fördert auch die Aufnahmebereitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Mit den Radlobby-Tipps können Sie Ihr Kind auf einen sicheren und aktiven Schulweg vorbereiten.

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Einsatz für kinderfreundliche Straßen mit Ihrer Spende unterstützen.

Die derzeitige Verkehrsruhe auf den Straßen wird von vielen Politiker*innen in Europa genutzt, um weitere Schritte für die längst notwendige Verkehrswende in die Wege zu leiten. Brüssel geht mit positivem Beispiel voran und zeigt, wie man eine vielbefahrene Innenstadt in nur wenigen Wochen umgestalten kann. So haben Fußgänger und Fahrräder seit kurzem Vorrang im gesamten Zentrum, Autos und Busse dürfen nur noch 20 Stundenkilometer fahren. Paris kündigte zuletzt sogar an, 650 Kilometer an neuen Fahrradwegen bauen zu wollen. Auch unsere Hauptstadt zieht im europäischen Trend mit und stellt derzeit geschützte Popup-Fahrradwege auf einigen Hauptstraßen auf die Beine, die begeistert angenommen werden. Das beweist, dass es mit der richtigen Infrastruktur möglich ist, dem Menschen einen sicheren Platz im Verkehr einzuräumen. Berlin möchte aber noch weiter gehen und möchte mit einem neuen Mobilitätsgesetz das Radfahren in der Hauptstadt noch attraktiver machen. 100 Millionen Euro sollen dank der Initiative Volksentscheid Fahrrad in der Hauptstadt in den Ausbau der Fahrradinfrastruktur investiert werden. Und dass das nachhaltig zu einer lebenswerteren Stadt beiträgt, zeigen diese Gründe:

https://www. bahn. de/service/ueber-uns/inside-bahn/tipps-tricks/checkliste-fahrradmitnahme-bahn

Der letzte Punkt, der heute beleuchtet werden soll, ist der Zeit-Aspekt. Gerade für Stadtpendler, die normalerweise aus Bequemlichkeit das Auto nehmen, kann dieser Punkt einen großen Unterschied machen. Wer kennt ihn nicht – den elenden Berufsverkehr. Kaum versieht man sich, ist man doch wieder eine halbe Stunde länger unterwegs und ärgert sich dann auch noch über die anderen Autofahrer. Mit dem Rad kann man lässig an dem Stau vorbeiradeln und hat ganz nebenbei das tägliche Workout abgehakt. Und was gibt es Schöneres als nach Feierabend bei strahlendem Sonnenschein eine kleine Radtour zu unternehmen, die am besten Ort der Welt endet: Dem eigenen Zuhause. Durch das Radfahren spart man sich also nicht nur einiges an Zeit, indem man den Stau „umfährt“, sondern man kann die Zeit direkt sinnvoll nutzen, indem man sein kleines Workout erledigt und sich an der frischen Luft bewegt. Eine Win-Win-Situation also.

Wenn ich morgens noch leicht verschlafen auf mein Rad steige, dauert es nicht lange, bis ich mich mit klarem Verstand auf die Straße konzentriere. Mein Puls steigt rasch und der Atem wird schneller. Das mag an dem etwas stressgeladenen Verkehr in Berlin liegen, oder einfach an der Tatsache, dass ich mich sportlich betätige. Denn Rad fahren wirkt sich positiv auf den Geist und die Gesundheit aus. Bei regelmäßigen Touren mit dem Fahrrad steigt das Herzvolumen und die Gehirndurchblutung, der Ruhepuls sinkt und die Atmung wird effektiver. Doch nicht nur wegen der Langzeit-Wirkung empfiehlt sich das Radfahren. Gerade jetzt ist das Zweirad wieder ganz im Trend.

Am Anfang bin ich einfach vor der Arbeit ins Fitnessstudio gegangen. Das ist klasse, da das Studio morgens immer leer ist und ich so problemlos ein schnelles Training durchführen kann. Außerdem kann ich direkt nach dem Sport duschen und weiter zur Arbeit fahren, ohne noch einmal nach Hause zu müssen.

Stressabbau

In jedem Fall ist Sport am Morgen eine tolle Option, die es sich lohnt einfach ein paar Mal auszuprobieren. Gibt mir direkt gutes Gefühl für den Tag, macht Spaß, man hat „schon richtig was geschafft”. Außerdem ist nicht nur das Fitnessstudio leer. Die üblichen Strecken, z. B. hier in Münster die große Aasee-Runde, ist ebenfalls schön leer.

https://www. adfc. de/artikel/gluecklicher-pendeln-mit-dem-fahrrad-mit-dem-rad-zur-arbeit-startet-am-1-mai

Nur weil ihr pendelt heißt nicht das ihr vor Pannen bewahrt seid. Packt also alles ein, das ihr auch bei einer normalen Ausfahrt mitnehmen würdet. Einen guten Anhaltspunkt gibt unsere Liste „12 Dinge für jede Ausfahrt„. Ihr könnt euch ein „Commute Kit“ anlegen, indem ihr Minipumpe, Schlauch und ähnliches in eine Tüte packt, die ihr dann jeden Morgen griffbereit habt.

Fahrrad und Pedelec liegen im Trend – auch auf dem Weg zur Arbeit. Der Anteil der Berufstätigen, die zur Arbeit radeln, hat sich in den letzten zehn Jahren von 9 auf 11 Prozent erhöht. Zwar ist das Auto für die Arbeitswege immer noch dominant (70 Prozent, Fahrer und Mitfahrer), aber immer mehr steigen auf die gesunde und umweltfreundliche Alternative um. Mittlerweile fahren sogar mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit, als mit Bus und Straßenbahn. Auch die Zahl der „Kombinierer“ wächst: Also derer, die die erste oder letzte Meile mit dem Rad fahren und für die Hauptstrecke die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Und nicht zuletzt: Die auf dem Rad zurückgelegten Strecken werden länger: Von 4,7 km in 2011 auf 5,6 km in 2015 – bei den Kombinierern. Ein Treiber dieser guten Entwicklung ist die Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC.

Wenn ich morgens noch leicht verschlafen auf mein Rad steige, dauert es nicht lange, bis ich mich mit klarem Verstand auf die Straße konzentriere. Mein Puls steigt rasch und der Atem wird schneller. Das mag an dem etwas stressgeladenen Verkehr in Berlin liegen, oder einfach an der Tatsache, dass ich mich sportlich betätige. Denn Rad fahren wirkt sich positiv auf den Geist und die Gesundheit aus. Bei regelmäßigen Touren mit dem Fahrrad steigt das Herzvolumen und die Gehirndurchblutung, der Ruhepuls sinkt und die Atmung wird effektiver. Doch nicht nur wegen der Langzeit-Wirkung empfiehlt sich das Radfahren. Gerade jetzt ist das Zweirad wieder ganz im Trend.

Der gute alte Drahtesel begleitet die meisten Menschen von Kindesbeinen an. Doch ist ein Fahrrad ein sinnvolles Transportmittel, um zur Arbeit zu gelangen? Zunächst einmal kommt es natürlich drauf an, wie weit man pendeln muss. Bei relativ kurzen Distanzen, rückt das Fahrrad durchaus in den Bereich der Möglichkeiten. Gerade momentan, zu Corona-Zeiten, rücken die Öffis eher in den Hintergrund, denn nicht jeder hat Lust mit Mundschutz auf engem Raum zusammenzusitzen. Unser Fidenti Firmenhauptsitz liegt in der schönen Fahrradmetropole Oldenburg – hier sieht man viele Fahrradpendler tagein, tagaus.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Rad als Alternative zum Auto sicherlich nicht für jede Pendelstrecke geeignet ist, aber als Alternative bei relativ kurzen Strecken wirklich gut abschneidet. Als Kompromiss kann man natürlich auch zwei Pendelarten mischen und sich nur bei gutem Wetter oder nur an 1-2 Tagen in der Woche auf den Drahtesel schwingen. Egal wie man es handhabt, wer mit dem Rad fährt, schont auf jeden Fall Ressourcen und tut etwas für die eigene Gesundheit und die ist schlussendlich nun mal das höchste Gut. Wenn man sich ein bisschen vorbereitet, kann einem selbst ein regnerischer Tag nichts anhaben und man hat am Ende des Tages sogar noch das gute Gefühl etwas für die Fitness getan zu haben.

Rechtliche Situation

Unter dem Namen Bicibus bekam das Konzept im Jahr 2021 neuen Schwung, als einige Familien in Barcelona Bicibus-Fahrten starteten und zum Vorbild für andere Städte und Gemeinden wurden. Mittlerweile radeln auch in Österreich SchülerInnen gemeinsam als Bicibus.

https://www. adfc. de/artikel/gluecklicher-pendeln-mit-dem-fahrrad-mit-dem-rad-zur-arbeit-startet-am-1-mai

Fahrrad und Pedelec liegen im Trend – auch auf dem Weg zur Arbeit. Der Anteil der Berufstätigen, die zur Arbeit radeln, hat sich in den letzten zehn Jahren von 9 auf 11 Prozent erhöht. Zwar ist das Auto für die Arbeitswege immer noch dominant (70 Prozent, Fahrer und Mitfahrer), aber immer mehr steigen auf die gesunde und umweltfreundliche Alternative um. Mittlerweile fahren sogar mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit, als mit Bus und Straßenbahn. Auch die Zahl der „Kombinierer“ wächst: Also derer, die die erste oder letzte Meile mit dem Rad fahren und für die Hauptstrecke die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Und nicht zuletzt: Die auf dem Rad zurückgelegten Strecken werden länger: Von 4,7 km in 2011 auf 5,6 km in 2015 – bei den Kombinierern. Ein Treiber dieser guten Entwicklung ist die Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC.

Wenn ich morgens noch leicht verschlafen auf mein Rad steige, dauert es nicht lange, bis ich mich mit klarem Verstand auf die Straße konzentriere. Mein Puls steigt rasch und der Atem wird schneller. Das mag an dem etwas stressgeladenen Verkehr in Berlin liegen, oder einfach an der Tatsache, dass ich mich sportlich betätige. Denn Rad fahren wirkt sich positiv auf den Geist und die Gesundheit aus. Bei regelmäßigen Touren mit dem Fahrrad steigt das Herzvolumen und die Gehirndurchblutung, der Ruhepuls sinkt und die Atmung wird effektiver. Doch nicht nur wegen der Langzeit-Wirkung empfiehlt sich das Radfahren. Gerade jetzt ist das Zweirad wieder ganz im Trend.

Bei der Schaffung eines sicheren Schulumfelds besteht in Österreich dringender Handlungsbedarf. Die Radlobby setzt sich für sichere Radwege zu Schulen und für autofreie Schul – und Kindergartenvorplätze ein. Auch Schulstraßen laut StVO oder temporäre autofreie Zonen vor Schulen, wie es etwa die Städte Leibnitz und Bozen vorzeigen, ermöglichen die sichere Anfahrt mit dem Fahrrad im direkten Schulumfeld. Ihre Mitgliedschaft und/oder Spende unterstützt uns dabei.

M it dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren ist nicht immer leicht. Schlechtes Wetter, Autoverkehr in der Stadt und natürlich der größere Zeitaufwand für Fahrt und Vorbereitung. Doch es lohnt sich. Wir wissen aus eigener Erfahrung um die entspannende Wirkung von Fahrrad-Commutes. Auch eurer Gesundheit tut ihr einen Gefallen. Aber das müssen wir jetzt nicht mehr groß vertiefen.
Anlässlich des Bike to Work Day letzte Woche haben wir ein paar Tipps zusammengetragen, die euren Commute einfacher machen.

Kinder brauchen viel Bewegung. Mit dem Rad zur Schule zu fahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, es fördert auch die Aufnahmebereitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Mit den Radlobby-Tipps können Sie Ihr Kind auf einen sicheren und aktiven Schulweg vorbereiten.

Safety first. Wer auf dem Fahrrad unterwegs ist, sollte immer gut sichtbar sein. Vor Allem auf dem Weg ins Büro der meist im Berufsverkehr über viel befahrene Straßen führt. Stellt also sicher das ihr ausreichend Lichter und Reflektoren an Rad und Bekleidung habt.

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