Warum fahren Radfahrer auf der Straße

Nicht, wenn Sie nicht wollen. Ist zum Beispiel an einer Baustelle der Radweg versperrt und das Schild fordert zum Absteigen auf, ist es auch gestattet, fahrend auf die Straße auszuweichen.

Nur dann, wenn dies durch ein Schild ausdrücklich erlaubt wird.

Ist die Linie komplett durchgezogen, dann haben es Autofahrer mit einem Radfahrstreifen zu tun. Und auf dieser durchgezogenen weißen Linie, „dürfen Autofahrer weder ausweichen noch parken oder halten“ . Wie die Verkehrsexperten erklären, dürfen die Radfahrstreifen nur überfahren werden, um „dahinter angelegte Parkstände zu erreichen“ . Radfahrer dürfen dabei aber nicht behindert oder gefährdet werden.

FAKTEN: Eingeschränkt richtig

Warum fahren Radfahrer auf der Straße

https://police. public. lu/de/prevention/securite-routiere/conseils-securite-usagers-de-la-route/cyclistes. html

Alle Radfahrer müssen sicherstellen, dass ihre Ausrüstung mit der Straßenverkehrsordnung konform ist. Dies gilt sowohl für konventionelle Fahrräder als auch für Fahrräder mit Tretunterstützung und Elektrofahrräder.

Muss man einen Radweg nutzen oder darf man auch auf der Fahrbahn fahren? Was bedeuten die unterschiedlichen Schilder genau?

Dürfen Radfahrer nicht auf die Fahrbahn?

Wer an einem Zebrastreifen Vorrang vor dem Autoverkehr haben möchte, muss absteigen. Drüberfahren ist erlaubt, dann haben allerdings die Autos Vorfahrt.

Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören deshalb grundsätzlich auch auf die Fahrbahn. Es gibt allerdings Ausnahmen: Gibt es einen Radweg, markiert durch das entsprechende blaue Verkehrszeichen mit einem weißen Fahrrad darauf – muss der Radfahrer runter von der Straße. „Die Beschilderung schreibt eine verpflichtende Nutzung vor“, sagt Claudia Schulze-Domnick, Partner-Anwältin der Rechtsberatung Bikeright. Wo es keinen Radweg gibt und Radfahrer demzufolge die Straße benutzen dürfen, ist es ihnen übrigens auch erlaubt, an Ampeln wartende Autos rechts zu überholen, auch wenn das regelmäßig für Verstimmung bei den Autofahrern sorgt: „In der Straßenverkehrsordnung steht, dass Radfahrer wartende Fahrzeuge mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht rechts überholen dürfen“, sagt Rechtsexpertin Schulze-Domnick.

Radfahrer nehmen es mit den Verkehrsregeln nicht immer so genau. Doch bei Verstößen drohen Geldbußen und sogar Punkte in Flensburg. Die wichtigsten Rechtsfragen im Überblick.

Laut StVO ist das Nebeneinanderfahren von Radfahrern ausdrücklich erlaubt, solange der Verkehr dadurch nicht behindert wird. Wenn ihr zu zweit nebeneinander fahrt, solltet ihr aber unbedingt darauf achten, dass ihr die Sicherheitsabstände zur Fahrbahn und den parkenden Autos einhalten könnt. Halte zudem ausreichend Abstand zu deinem Vordermann, damit dein Sichtfeld nicht beeinträchtigt wird und du plötzliche auftauchende Hindernisse oder Richtungswechsel deines Vordermanns schnellstmöglich erkennen kannst. Kinder unter zehn Jahren sollten am besten rechts neben dem Erwachsenen fahren. Mehr Informationen zur Kindersicherheit auf dem Fahrrad erhältst du in diesem Video:

Warum fahren Radfahrer auf der Straße

Warum fahren Radfahrer auf der Straße

FAKTEN: Falsch. Diese Regelung gilt nur, wenn

Die Grundregel des allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ist: Nach außen selbstbewusst, innerlich aber defensiv fahren. Das bedeutet, du sollst im Straßenverkehr selbstbewusst auftreten und deinen Platz einnehmen, aber nicht vergessen, dass du im Vergleich zu den Autos der „schwächere“ Verkehrsteilnehmer bist. Beharre also nicht immer auf dein Recht, wenn ein Unfall die mögliche Folge sein könnte. Eine vorausschauende Fahrweise ist ebenso von großer Wichtigkeit. Vermeide plötzliche Richtungswechsel und halte nicht einfach grundlos an. Nur so können andere Teilnehmer des Straßenverkehrs erkennen, wohin du dich bewegst. Insbesondere Rechtsabbiegespuren sind für Radfahrer gefährlich, denn hier kann ein toter Winkel entstehen und Radfahrer leicht übersehen werden. Achte außerdem auf Unebenheiten wie Schlaglöcher, Gullideckel oder unbefestigte Randstreifen, bei denen du ins Schleudern geraten könntest. Eisenbahnschienen sollten vorsichtig, in einem Winkel von 90 Grad überquert werden. Wenn du dir unsicher bist, ob du das Hindernis beim Fahren überqueren kannst, dann steige vorsichtshalber ab und schiebe dein Rad. Auch schlechtes Wetter fordert deine volle Aufmerksamkeit, denn Nässe und Wind können die Fahrbahn negativ beeinflussen und den Bremsweg verlängern.

Das Pedelec45 bzw. das S-Pedelec überschreitet jedoch diese Grenzen und wird deshalb dem Moped gleichgestellt, so dass für diese Fahrzeuge andere Regeln gelten: Sie dürfen den Radweg nicht benutzen und müssen bei den zuständigen Behörden angemeldet werden.

FAKTEN: Falsch.

Auch Rennradfahrer rollen zum Teil mit gefährlichem Halbwissen durch die Welt, was die Verkehrsregeln angeht. Dies sind die 10 größten Irrtümer.

Gemeinsamer Fuß – und Radweg. Fahrradfahrer müssen hier fahren, auf diesen Wegen sind Radfahrer, Fußgänger und auch Inline-Skater (die offiziell als Fußgänger gelten) gleichberechtigt. Deshalb: noch langsamer und rücksichtsvoller Fahrrad fahren!

Auch Rennradfahrer rollen zum Teil mit gefährlichem Halbwissen durch die Welt, was die Verkehrsregeln angeht. Dies sind die 10 größten Irrtümer.

Das Pedelec45 bzw. das S-Pedelec überschreitet jedoch diese Grenzen und wird deshalb dem Moped gleichgestellt, so dass für diese Fahrzeuge andere Regeln gelten: Sie dürfen den Radweg nicht benutzen und müssen bei den zuständigen Behörden angemeldet werden.

Warum fahren Radfahrer auf der Straße

Laut Angaben des Allgemeine Deutsche Automobil-Clubs (ADAC) starben im Jahr 2021 etwa 372 Radfahrer bei Verkehrsunfällen in Deutschland. Autofahrer müssen sich mit mehr unterschiedlichen Fahrradwegen vertraut machen. Die Regeln für die Radwege sind dabei alle durchaus verschieden.

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Bei genügend breiten Straßen können seitliche Bereiche durch Markierungen für die Nutzung von Radfahrern abgetrennt werden.

Niemand erwartet von Menschen, die zu Fuß unterwegs sind, dass sie Steuern für die Benutzung der Gehwege bezahlen. Radfahren sollte da nicht anders sein, insbesondere weil mehr Radverkehr jedem in der Gesellschaft zugute kommt. Sonst müssten für die Straßenbeleuchtung auch nur die bezahlen, die nachts spazierengehen – aber wir wollen doch alle beleuchtete Straßen, oder?

Wo darf ich fahren? Wo nicht? Und was muss ich vielleicht sogar tun? Fragen über Fragen. Wenn es um die Verkehrsregeln geht, klaffen bei vielen Rennradfahrern Lücken, die größer sind als einst die Zeitabstände zwischen Lance und Ulle. Zum Teil etablieren sich urbane Legenden, doch manchmal hat sich im Laufe der Jahre auch einfach die deutsche Rechtslage geändert. RoadBIKE sorgt für Aufklärung.

Folgende Ausrüstung ist nicht nur Pflicht, sondern dient auch der Sicherheit des Radfahrers:

Auch Rennradfahrer rollen zum Teil mit gefährlichem Halbwissen durch die Welt, was die Verkehrsregeln angeht. Dies sind die 10 größten Irrtümer.

Stuttgart – Radfahren macht Spaß, hält fit – und ist vor allem in der warmen Jahreszeit eine beliebte Alternative zur Fahrt mit dem Auto. Doch mit Regeln haben es viele Radfahrer nicht so. In einer Forsa-Umfrage gaben 83 Prozent der deutschen Fahrradfahrer an, sich nicht immer an die Verkehrsregeln zu halten – und schon mal über rote Ampeln zu fahren, anderen Verkehrsteilnehmern die Vorfahrt zu nehmen und auch auf dem Gehsteig Fußgänger beiseite zu klingeln. Mitunter kommt es auch zu Missverständnissen, weil sich viele Mythen über die Rechte von Radfahrern im Verkehr hartnäckig halten. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

8. Überprüfe dein Fahrrad regelmäßig

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Selbst wenn nur ein Radweg auf einer Seite vorhanden ist, darf der Radweg nur in eine Richtung befahren werden, solange kein Schild etwas anderes sagt. Klarer wird die Situation, wenn es für jede Fahrspur einen Radweg gibt. Dann ist man verpflichtet, den Radweg jeweils in Fahrtrichtung zu nutzen. Im Zweifel also immer auf der richtigen Straßenseite bleiben.

Auch Rennradfahrer rollen zum Teil mit gefährlichem Halbwissen durch die Welt, was die Verkehrsregeln angeht. Dies sind die 10 größten Irrtümer.

Obwohl es keine gesetzliche Verpflichtung zum Tragen eines Helms gibt, rät die Polizei, einen Helm zu tragen. Der Helm muss mit einem Gurt sicher befestigt sein und darf beim Fahren nicht stören. Er sollte auch die Ohren nicht bedecken, damit die Umgebungsgeräusche wahrgenommen werden können. Zudem wird dringend davon abgeraten, Kopfhörer zu tragen.

Diese Anforderungen gelten nicht nur für Kinder: Radfahrer, die mit einem Fahrrad fahren, das nicht mit diesen sieben Gegenständen ausgestattet ist, riskieren ein Bußgeld zwischen 49 und 74 EUR (ausgenommen sind Fahrräder, die bauartbedingt für sportliche Wettkämpfe bestimmt sind und für Radrennen oder ein entsprechendes Training genutzt werden).

Gegen die Einbahnstraße zu fahren ist nur erlaubt, wenn ein Schild explizit darauf hinweist. In Städten werden immer mehr Zonen ausgewiesen, in denen das Fahren gegen den Verkehr in Einbahnstraßen für Radfahrer erlaubt ist.

Ist die Linie komplett durchgezogen, dann haben es Autofahrer mit einem Radfahrstreifen zu tun. Und auf dieser durchgezogenen weißen Linie, „dürfen Autofahrer weder ausweichen noch parken oder halten“ . Wie die Verkehrsexperten erklären, dürfen die Radfahrstreifen nur überfahren werden, um „dahinter angelegte Parkstände zu erreichen“ . Radfahrer dürfen dabei aber nicht behindert oder gefährdet werden.

Ein Fahrrad gilt nach StVO als Fahrzeug, weshalb sich ein Fahrradfahrer genauso an Vorschriften halten muss wie ein Autofahrer. Aus diesem Grund gelten die allgemeinen Straßenverkehrsregeln gleichermaßen für Fahrradfahrer. Hinzu kommen weitere Vorschriften speziell für Radfahrer, die in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) verankert sind. Um sicheres Fahrradfahren im Straßenverkehr gewährleisten zu können und die Unfallgefahr zu senken, solltest du über die Verkehrsrechte für Radfahrer Bescheid wissen.

Doch. Telefoniert man mit dem Gerät in der Hand, oder tippt darauf herum, beträgt die Straße 25 Euro. Per Freisprecheinrichtung ist das Telefonieren jedoch gestattet.

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Womit sich Autofahrer deutschlandweit auch immer häufiger beschäftigen müssen, sind die sogenannten Fahrradstraßen. Hier dürfen in der Regel nur Fahrräder und E-Scooter fahren. Zusatzschilder können es auch Autos ermöglichen dort zu fahren. Es gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern.

Radfahrer haben in aller Regel eigene Fahrradwege oder Radfahrstreifen auf der Fahrbahn der Autofahrer. Wenn du auf einem Radfahrstreifen unterwegs bist, dann halte ausreichend Abstand zum Fahrbahnrand (50 cm bis 100 cm) und den parkenden Autos (75 cm bis 125 cm), denn wenn du ausversehen ausschwenkst, könntest du auf die Fahrbahn geraten oder gegen ein Auto fahren. Erfahre hier mehr über die Sicherheitsabstände beim Radfahren. Gehwege solltest du nur befahren, wenn sie für Radfahrer freigegeben sind. Aus Rücksicht zu den Fußgängern solltest du außerdem deine Geschwindigkeit anpassen und gegebenenfalls bei Hindernissen absteigen.

Alle Radfahrer müssen sicherstellen, dass ihre Ausrüstung mit der Straßenverkehrsordnung konform ist. Dies gilt sowohl für konventionelle Fahrräder als auch für Fahrräder mit Tretunterstützung und Elektrofahrräder.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) macht keine Unterschiede zwischen Radtypen. Das heißt: Alle Wege, die von Trekking-Räder oder Mountainbikes befahren werden müssen, weil blaue Radwegschilder dies anordnen, sind auch für Rennradfahrer benutzungspflichtig. Gibt es kein Schild, ist die Benutzung des Weges für alle Radfahrer freiwillig.

Kinder unter 8 Jahren müssen auf dem Gehweg fahren. Sie dürfen auch baulich getrennte Radwege benutzen (aber keine Radfahrstreifen oder Schutzstreifen). Ältere Kinder unter 10 Jahren, dürfen weiter auf dem Gehweg fahren, müssen aber nicht. Bis zum achten Geburtstag dürfen Kinder auf Gehwegen durch eine mindestens 16 Jahre alte Aufsichtsperson auf dem Fahrrad begleitet werden. Soweit erforderlich, muss die Geschwindigkeit an den Fußgängerverkehr angepasst werden. Erlaubt ist nur eine Begleitperson, um den Radverkehr auf Gehwegen möglichst gering zu halten. Das Fahren auf dem Gehweg bedeutet aber auch, dass man beim Überqueren der Fahrbahn absteigen und das Fahrrad schieben muss.

Kinder unter 8 Jahren müssen auf dem Gehweg fahren. Sie dürfen auch baulich getrennte Radwege benutzen (aber keine Radfahrstreifen oder Schutzstreifen). Ältere Kinder unter 10 Jahren, dürfen weiter auf dem Gehweg fahren, müssen aber nicht. Bis zum achten Geburtstag dürfen Kinder auf Gehwegen durch eine mindestens 16 Jahre alte Aufsichtsperson auf dem Fahrrad begleitet werden. Soweit erforderlich, muss die Geschwindigkeit an den Fußgängerverkehr angepasst werden. Erlaubt ist nur eine Begleitperson, um den Radverkehr auf Gehwegen möglichst gering zu halten. Das Fahren auf dem Gehweg bedeutet aber auch, dass man beim Überqueren der Fahrbahn absteigen und das Fahrrad schieben muss.

Lesen Sie auch

Es gibt auch andere Radwege ohne Benutzungspflicht. An ihnen stehen keine Radweg-Schilder. Man erkennt sie oft daran, dass daneben noch ein Gehweg verläuft. Sie können mit einem aufgemalten Fahrradsymbol markiert sein.

Telefonieren während der Fahrt und auch das Bedienen des Smartphones ist Radfahrern während der Fahrt nicht gestattet – es gelten die gleichen Regeln wie für Autofahrer. Zum einen lenkt das Telefonieren vom Verkehr ab, zum anderen ist einhändiges Fahren gefährlich. Wer sich mit Handy am Ohr von der Polizei erwischen lässt, muss daher ein Bußgeld von 25 Euro zahlen. Das Handy als MP3-Player zu nutzen und mit Kopfhörern laut Musik zu hören, ist ebenfalls verboten: 10 Euro Bußgeld sind dafür vorgesehen, wenn das „Gehör durch Geräte bei der Fahrt beeinträchtigt“ ist. Wer Kopfhörer im Ohr hat und die Lautstärke zu hoch dreht, hört nichts anderes mehr – weder ein Martinshorn, noch das Hupen oder Klingeln anderer Verkehrsteilnehmer. Zur Navigation darf man das Smartphone während der Fahrt aber nutzen, wenn es mit einer speziellen Halterung am Lenker angebracht ist. Erlaubt ist auch das Telefonieren während der Fahrt mit einer Freisprechanlage. Das ist allerdings fast nur mit Kopfhörern möglich.

Die Grundregel des allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ist: Nach außen selbstbewusst, innerlich aber defensiv fahren. Das bedeutet, du sollst im Straßenverkehr selbstbewusst auftreten und deinen Platz einnehmen, aber nicht vergessen, dass du im Vergleich zu den Autos der „schwächere“ Verkehrsteilnehmer bist. Beharre also nicht immer auf dein Recht, wenn ein Unfall die mögliche Folge sein könnte. Eine vorausschauende Fahrweise ist ebenso von großer Wichtigkeit. Vermeide plötzliche Richtungswechsel und halte nicht einfach grundlos an. Nur so können andere Teilnehmer des Straßenverkehrs erkennen, wohin du dich bewegst. Insbesondere Rechtsabbiegespuren sind für Radfahrer gefährlich, denn hier kann ein toter Winkel entstehen und Radfahrer leicht übersehen werden. Achte außerdem auf Unebenheiten wie Schlaglöcher, Gullideckel oder unbefestigte Randstreifen, bei denen du ins Schleudern geraten könntest. Eisenbahnschienen sollten vorsichtig, in einem Winkel von 90 Grad überquert werden. Wenn du dir unsicher bist, ob du das Hindernis beim Fahren überqueren kannst, dann steige vorsichtshalber ab und schiebe dein Rad. Auch schlechtes Wetter fordert deine volle Aufmerksamkeit, denn Nässe und Wind können die Fahrbahn negativ beeinflussen und den Bremsweg verlängern.

Radfahrer haben in aller Regel eigene Fahrradwege oder Radfahrstreifen auf der Fahrbahn der Autofahrer. Wenn du auf einem Radfahrstreifen unterwegs bist, dann halte ausreichend Abstand zum Fahrbahnrand (50 cm bis 100 cm) und den parkenden Autos (75 cm bis 125 cm), denn wenn du ausversehen ausschwenkst, könntest du auf die Fahrbahn geraten oder gegen ein Auto fahren. Erfahre hier mehr über die Sicherheitsabstände beim Radfahren. Gehwege solltest du nur befahren, wenn sie für Radfahrer freigegeben sind. Aus Rücksicht zu den Fußgängern solltest du außerdem deine Geschwindigkeit anpassen und gegebenenfalls bei Hindernissen absteigen.

FAKTEN: Falsch.

https://www. stuttgarter-zeitung. de/inhalt. regeln-im-strassenverkehr-was-radfahrer-duerfen-und-was-nicht. d670d0e3-072b-4b9c-a9af-7a6a70ae4198.html

FAKTEN: Eingeschränkt richtig. Aber Vorsicht!

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Es gibt auch andere Radwege ohne Benutzungspflicht. An ihnen stehen keine Radweg-Schilder. Man erkennt sie oft daran, dass daneben noch ein Gehweg verläuft. Sie können mit einem aufgemalten Fahrradsymbol markiert sein.

Warum fahren Radfahrer auf der Straße

Das hängt von der Promillezahl ab. Zwar ist die Grenze zur Fahruntüchtigkeit für Radfahrer ist mit 1,6 Promille deutlich höher als für Autofahrer für die 0,5 Promille die rote Linie darstellen. Wer aber als Radfahrer mit mehr als 1,6 Promille im Blut erwischt wird, riskiert nicht nur eine Geldstrafe, sondern muss auch mit Punkten in der Verkehrssünder-Kartei rechnen. Außerdem kann die Behörde eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) anordnen – und wer da durchfällt, verliert auch als Radfahrer seinen Führerschein. Bei Unfällen gilt zudem, dass einem schon ab 0,3 Promille eine Teilschuld zugerechnet wird.

Warum fahren Radfahrer auf der Straße

Gemeinsamer Fuß – und Radweg. Fahrradfahrer müssen hier fahren, auf diesen Wegen sind Radfahrer, Fußgänger und auch Inline-Skater (die offiziell als Fußgänger gelten) gleichberechtigt. Deshalb: noch langsamer und rücksichtsvoller Fahrrad fahren!

„Für den Radverkehr sollte nichts bereitgestellt werden, denn Menschen, die Rad fahren, bezahlen nicht für die Straßen“

Verboten sind Kopfhörer oder Ohrstöpsel nur dann, wenn das Gehör wesentlich beeinträchtigt wird und die Umgebung nicht mehr wahrgenommen werden kann. Laut StVO ist es grundsätzlich erlaubt, mit Kopfhörern Rad zu fahren und dabei Musik, Hörbüchern oder Podcasts zu lauschen. Wichtig ist, dass das Fahrverhalten dadurch nicht beeinträchtigt wird. Bei Kontrollen rät die Polizei in Ludwigshafen zum Beispiel, nur einen Stöpsel im Ohr zu tragen. Das erhöht die Glaubwürdigkeit, dass der Straßenverkehr auch wirklich wahrgenommen wird und Warnsignale gehört werden können.

https://www. arrivesafe. app/tips/10-tipps-fur-sicheres-fahrradfahren-im-strassenverkehr

https://www. radroutenplaner. thueringen. de/rth_verkehr. asp

Nur dann, wenn Radfahrer ihr Rad schieben. Sie dürfen Zebrastreifen zwar auch im Sattel überqueren, haben dann jedoch keinen Vorrang gegenüber Autos.

Warum fahren Radfahrer auf der Straße

Das Fahrrad ist für viele Menschen ein alltägliches Fortbewegungsmittel, um beispielsweise zum Arbeitsplatz zu kommen, Freunde zu treffen oder einfach an der frischen Luft zu sein. Wenn du mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs bist, dann birgt das auch gewisse Gefahren. Um diesen vorzubeugen, haben wir für dich zehn wertvolle Tipps zusammengestellt. Mit unseren cleveren Hinweisen und Grundregeln zum sicheren Fahrradfahren kommst du garantiert gefahrlos mit dem Rad von A nach B.

Hund im Körbchen am Lenker – das sieht man zwar oft, es ist aber nicht erlaubt. Foto: Annette Shaff/Adobe Stock

Wo darf ich fahren? Wo nicht? Und was muss ich vielleicht sogar tun? Fragen über Fragen. Wenn es um die Verkehrsregeln geht, klaffen bei vielen Rennradfahrern Lücken, die größer sind als einst die Zeitabstände zwischen Lance und Ulle. Zum Teil etablieren sich urbane Legenden, doch manchmal hat sich im Laufe der Jahre auch einfach die deutsche Rechtslage geändert. RoadBIKE sorgt für Aufklärung.

In den meisten Fällen trifft man als Autofahrer in deutschen Städten inzwischen auf den Schutzstreifen für Radfahrer. Dieser ist laut ADAC „durch eine unterbrochene weiße Leitlinie markiert“ . Für Autofahrer gilt hier, sie dürfen nur in absoluten Ausnahmefällen die Leitlinie überfahren.

Auch auf dem Fahrrad gilt ein Promillewert von 0,3. Sollte es zu einem Unfall kommen oder Ausfallerscheinungen sichtbar werden, haftet der angetrunkene Radfahrer. In jedem Fall strafbar sind 1,6 Promille auf dem Fahrrad – auch ohne Schlangenlinien oder Unfall. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld und dem Entzug des Auto-Führerscheins rechnen.

Im Gegensatz zu Autos, erhält ein Fahrradfahrer keinen Warnhinweis im virtuellen Cockpit, wenn etwas kaputt gegangen ist. Eine TÜV-Prüfung für Fahrräder hat sich ebenfalls noch nicht durchgesetzt. Umso wichtiger ist es, dass du den Reifendruck, die Funktionsfähigkeit der Bremsen und der Gangschaltung, die Klingel und die Leuchten regelmäßig überprüfst. Mindestens zwei Mal pro Jahr, am besten vor der Winter – und Frühlingssaison, sollte dein Fahrrad überprüft werden, entweder von dir selbst oder in einer Fachwerkstatt. Dein Fahrrad wurde schon länger nicht genutzt? Dann solltest du dir unbedingt mal die Checkliste der Techniker Krankenkasse für den Start in die neue Fahrradsaison anschauen. Dort erfährst du, wie du dein Rad wieder fit und sicher für den Straßenverkehr machst.

Sollte es zu einem Unfall kommen, dann kann dich nur ein Helm vor schlimmen Folgen schützen. Achte beim Kauf eines Helmes auf das europaweit genormte CE-Prüfzeichen, denn nur so erkennst du, ob der Helm geprüft wurde und den grundlegenden Sicherheitsanforderungen entspricht. Wenn dein Helm nicht über dieses Siegel verfügt, dann solltest du die Finger davon lassen. Welche Helme zu den besten gehören, wurde im Jahr 2017 vom ADAC getestet und in diesem Video festgehalten:

Stuttgart – Radfahren macht Spaß, hält fit – und ist vor allem in der warmen Jahreszeit eine beliebte Alternative zur Fahrt mit dem Auto. Doch mit Regeln haben es viele Radfahrer nicht so. In einer Forsa-Umfrage gaben 83 Prozent der deutschen Fahrradfahrer an, sich nicht immer an die Verkehrsregeln zu halten – und schon mal über rote Ampeln zu fahren, anderen Verkehrsteilnehmern die Vorfahrt zu nehmen und auch auf dem Gehsteig Fußgänger beiseite zu klingeln. Mitunter kommt es auch zu Missverständnissen, weil sich viele Mythen über die Rechte von Radfahrern im Verkehr hartnäckig halten. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

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