Verlangsamt Radfahren den Alterungsprozess

Sport – das einzig wahre Anti-Aging-Mittel

Anti-Aging-Mittel gibt es viele und mannigfaltig sind ihre Werbeversprechen. Das einzige Mittel, das aber wirklich hilft und den Alterungsprozess nicht nur äußerlich aufhält, ist Sport. Mit regelmäßiger Bewegung kann man 10 Jahre oder mehr aus seinem Körper herausholen.

Dass Sport gesund ist, weiß jeder. Wie gesund, ist aber manchmal nicht ganz klar. Sport verlangsamt den Alterungsprozess, kann ihn teilweise sogar umkehren. In Studien wurde festgestellt, dass sogar 80- oder 90-jährige Menschen von Sport noch stark profitieren. Der Körper kann sich durch regelmäßige Bewegung um bis zu fünfzehn Jahre verjüngen.

Das ist möglich, weil der Mensch zwei Alter besitzt: das chronologische und das biologische Alter. Das chronologische Alter bezeichnet den Zeitraum, den ein Mensch seit seiner Geburt auf der Erde verbracht hat. Das biologische Alter bezeichnet dagegen den jeweiligen körperlichen Zustand und dieser ist beeinflussbar.

Das Rezept, um sein biologisches Alter nach unten zu korrigieren, besteht aus drei Zutaten. Man nehme regelmäßige Bewegung, mische diese mit gesunder Ernährung und füge noch eine ordentliche Portion Ruhe hinzu. Sehen wir uns die einzelnen Zutaten etwas genauer an:

Regelmäßige Bewegung: Als optimal gilt heute ein ausgewogener Mix aus Ausdauer – und Krafttraining. Das Ausdauertraining dient der Funktionalitätserhaltung des Stoffwechsels und des Organsystems. Krafttraining ist dazu da, den Verlust von Muskelmasse im Alter auszugleichen. Am besten ist es, wenn man vier oder fünf Mal pro Woche etwas für seinen Körper tut. Fitte Menschen haben ein geringeres Risiko an Übergewicht, Diabetes und verschiedenen Herzkrankheiten zu erkranken. Dazu schützt regelmäßige Bewegung auch das Gehirn vor übermäßiger Alterung. Sie trainieren also nicht nur Ihren Körper, sondern sorgen durch Sport auch dafür, im Kopf fit zu bleiben.

Gesunde Ernährung: Zu diesem Thema muss nicht viel gesagt werden. Es geht darum, sich ausgewogen zu ernähren. Essen Sie viel Obst und Gemüse und meiden Sie Alkohol und Nikotin. Auch Fleisch sollte nur in Maßen genossen werden. Besser zwei oder drei Mal die Woche ein Stück Fleisch von hervorragender Qualität, als jeden Tag das billigste Fleisch aus dem Supermarkt. Studien haben ergeben, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man gar kein Fleisch isst oder nur selten welches. Beiden Gruppen gemeinsam war, dass sie gegenüber der Gruppe von Leuten, die täglich Fleisch aßen, eine höhere Lebenserwartung hatten.

Ruhe: Hier gibt es zwei Ebenen. Zunächst bedeutet Ruhe “sich ausruhen”. So gut Sport auch für den Körper ist, trainiert man zu viel, rebelliert der Körper. Man darf es nicht übertreiben und sollte sich regelmäßige Pausen gönnen. Deshalb sollten Hobbysportler auch nicht öfter als fünf Mal pro Woche trainieren. Die zwei Ruhetage jede Woche sorgen dafür, dass der Körper genug Zeit hat, sich zu regenerieren. Die zweite Bedeutung von Ruhe betrifft den psychischen Aspekt: Zu viel Stress ist wahnsinnig schlecht für den Körper und lässt ihn buchstäblich altern. Die gute Nachricht ist, dass die Auswirkungen von Stress umkehrbar sind, wenn man sich selbst genügend Ruhe gönnt, abschaltet und sich vom Alltagsstress entkoppelt. Am besten so oft wie möglich.

Vor allem ab 50 Jahren wird es ernst. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt büßt der Körper viel Leistung ein und die Zellregeneration wird immer langsamer. Zudem kommt es zu einem schleichenden Abbau von motorischen und geistigen Fähigkeiten. Das beste Gegenmittel ist regelmäßige Bewegung. Im Ausdauerbereich bieten sich hier die Sportarten Wandern, Nordic Walking, Radfahren, Langlaufen und vor allem Schwimmen an. Laufen kann nicht uneingeschränkt empfohlen werden, da viele Menschen in diesem Alter Knieprobleme bekommen. In einem solchen Fall sollte von Laufen abgesehen und eine andere Sportart gewählt werden.

Am wichtigsten bei all diesen Überlegungen ist aber, dass es Spaß macht. Macht man Sport nur, um körperlich und geistig Fit zu bleiben, wird man es nicht lange durchhalten. Sport ist anstrengend und irgendwann bringt man schließlich die Motivation dafür nicht mehr auf. Sollten Sie noch keinen Spaß an Sport haben, verzweifeln Sie nicht. Bei dem immensen Angebot an verschiedenen Sportarten, das es heutzutage gibt, ist für jeden etwas dabei. Sie haben die richtige Sportart nur noch nicht gefunden. Dann gilt es, seine Neugier zu bewahren und neue Dinge auszuprobieren.

Https://www. vitalabo. de/info/magazin/sport-das-einzig-wahre-anti-aging-mittel

Radtraining kann den Alterungsprozess verlangsamen

Verlangsamt Radfahren den Alterungsprozess

| Foto: ben-scruton. com

07.04.2020 | (rsn, ag) – Vielen Radsportlern fehlt derzeit vermutlich die rechte Motivation fürs Training: Nahezu alle Freizeit-Rennen bis weit in den Juni hinein wurden bereits abgesagt. Aber wie schon die alten Römer wußten: Non competitionem, sed vitam usumus – nicht (nur) für den Wettkampf, sondern für das Leben trainieren wir. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass ältere Menschen, die Fahrrad fahren, den Alterungsprozess verlangsam, den Muskelabbau umkehren und ihr Immunsystem fit halten.

Menschen verlieren typischerweise Muskelmasse,
Wenn sie älter werden. Fett und Bindegewebe beginnen dagegen mehr zu werden, und das beeinflussen die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln. Darüber hinaus können die Muskeln mit zunehmendem Alter nicht mehr im gleichen Maß Sauerstoff aufnehmen.

In einer Studie am King’s College in London wurde nun die Frage gestellt, ob diese altersbedingte Muskelschwäche durch regelmäßiges Training – hier Radfahren – verlangsamt oder sogar umgekehrt werden kann.

Um das herauszufinden, untersuchten die Forscher
Den Musculus vastus lateralis (äußerer breiter Schenkelmuskel), den größten und stärksten Teil des Oberschenkels, bei 125 männlichen und weiblichen Radfahrern. Die Teilnehmer waren zwischen 55 und 79 Jahre alt, und als sehr aktiv eingestuft – die Männer legten mindestens 60 km bei 24 km/h, und die Frauen 60 km bei 12 km/h zurück, mindestens zweimal innerhalb von drei Wochen.

Die Forscher analysierten die Muskeleigenschaften in Bezug auf aerobe Funktion und Muskelkraft. Sie fanden heraus, dass die Radfahrer im Vergleich zu nicht Trainierten eine geringere altersbedingte Muskelverschlechterung aufwiesen. Das heißt, auf der Gewebe-Ebene blieben Muskelmasse und – stärke intakt.

Eine zweite Studie am King’s College hat den Schwerpunkt auf das Immunsystem gelegt, das mit zunehmendem Alter schwächer werden kann. Insbesondere der Thymus, der weiße Blutkörperchen produziert, beginnt zu schrumpfen, und produziert weniger Zellen. Das bedeutet, dass der Körper nach und nach die Fähigkeit einbüßt, sich gegen Krankheiten zu schützen.

Dieser Trend wurde jedoch hauptsächlich bei wenig aktiven Menschen beobachtet. Die Forscher untersuchten daher, ob regelmäßiges Radfahr dazu beitragen kann, dies zu verhindern. Sie verglichen Blutproben einer Radfahrer-Gruppe mit dem Blut von 75 älteren wenig aktiven Erwachsenen im Alter von 57 bis 80 Jahren, und mit 55 jüngeren, wenig aktiven Erwachsenen im Alter von 20 bis 36 Jahren.

Die Londoner Forscher fanden heraus, dass Radsport zwar nicht gegen jedes einzelne Auswirkung des Rückgangs des Immunsystems Schutz bot, die Werte der weißen Blutkörperchen jedoch denen der jüngeren Kontrollgruppe vergleichbar waren – was bedeutet, dass das Immunsystem der älteren Radsportler „jünger“ wirkte.

Diese Studien sind nur zwei von vielen, die zeigen, wie körperliche Aktivität wie Radfahren den Alterungsprozess verlangsamen kann. Eine Studie aus dem Jahr 2017 fand zudem heraus, dass hochintensives Intervall-Radfahren die Kapazität der Mitochondrien erhöht – eine prima Sache, wenn es um das Altern geht, da der Rückgang dieser Organ-Kraftzellen zu altersbedingten Erkrankungen führt.

Eine weitere Studie ergab, dass regelmäßiges,
Kräftiges Trainieren auf dem Rad die Telomer-Längen schützt; Telomere sind die Enden der Chromosomen. Verkürzte Telomere sind Mit-Verursacher des Zelltods, also für das Altern mitverantwortlich. Und Menschen, die trainieren, konnten die „Zellverschlechterung“ bis zu neun Jahre aufhalten – Motivation genug, das Training auf ohne Rennen konsequent durchzuziehen – oder;-?

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Https://www. radsport-news. com/freizeit/freizeitnews_119516.htm

Fahrradfahren verlangsamt das Altern und stärkt das Immunsystem

Verlangsamt Radfahren den Alterungsprozess

Radfahren ist gesund und hilft uns abzunehmen. Forscher stellten jetzt fest, dass regelmäßiges Radfahren auch unsere Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Typ-2-Diabetes reduziert. (Bild: Monkey Business/fotolia. com)

Wie wirkt sich regelmäßiges Radfahren auf die Gesundheit aus?

Bewegung und Sport sind gesund für den menschlichen Körper. Selbst kurze Spaziergänge und Fahrradfahren tragen zum Schutz vor Erkrankungen bei. Forscher fanden jetzt heraus, dass Radfahren sogar den Auswirkungen des Alterns entgegenwirken kann und das Immunsystem verjüngen kann.

Verlangsamt Radfahren den Alterungsprozess

Die Wissenschaftler der Universität von Birmingham und des King’s College London stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass körperliche Aktivität die Auswirkungen des Alterns reduziert und das Immunsystem verjüngt. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der englischsprachigen Fachzeitschrift „Aging Cell“.
Radfahren ist gesund und hilft uns abzunehmen. Forscher stellten jetzt fest, dass regelmäßiges Radfahren auch vor der körperlichen Alterung zu schützen scheint. (Bild: Monkey Business/fotolia. com)

Wie wirken sich Sport und Bewegung auf das Altern aus?

Die Experten untersuchten bei ihrer Studie die Gesundheit von älteren Erwachsenen, welche den größten Teil ihres Lebens körperlich aktiv waren. So wollten sie feststellen, ob Sport und Bewegung das Altern verlangsamen können. Sogenannter Bewegungsmangel gilt als ein Risikofaktor für einige weit verbreitete Erkrankungen.

Experten untersuchten regelmäßig Radfahrende Menschen

Für die Studie wurden insgesamt 125 fahrradfahrende Menschen im Alter von 55 bis 79 Jahren rekrutiert. Von diesen Teilnehmern waren 84 männlich und 41 weiblich. Die Männer mussten in weniger als 6,5 Stunden 100 km Rad fahren können, während die Frauen in 5,5 Stunden 60 km fahren mussten. Raucher, starke Trinker und Menschen mit Bluthochdruck oder anderen Erkrankungen wurden von der Studie ausgeschlossen.

Teilnehmer mussten an Tests im Labor teilnehmen

Die Teilnehmer unterzogen sich einer Reihe von Tests im Labor und wurden mit einer Gruppe von Erwachsenen verglichen, die nicht regelmäßig körperlich aktiv war. Diese Gruppe bestand aus 75 gesunden Personen im Alter von 57 bis 80 Jahren und 55 gesunden jungen Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 36 Jahren.

Welche Ergebnisse konnten festgestellt werden?

Die Studie ergab, dass bei regelmäßig trainierenden Personen kein Verlust von Muskelmasse und Kraft auftrat. Bei Radfahrern erhöhten sich auch nicht der Körperfett – oder Cholesterinspiegel mit dem Alter und die Testosteronspiegel der Männer blied dafür erhöht. Außerdem ergab die Studie, dass die Vorteile von Bewegung über den Muskel hinausgehen, da die Radfahrer ein Immunsystem hatten, das nicht gealtert zu sein schien.

Radfahrer produzierten auch im Alter viele T-Zellen

Ein Organ namens Thymus, welches Immunzellen produziert, die als T-Zellen bezeichnet werden, beginnt ab dem Alter von zwanzig Jahren zu schrumpfen und produziert dann weniger T-Zellen. Die Drüsen der älteren Radfahrer bei der Studie produzierten jedoch weiter so viele Zellen wie die eines jungen Menschen.

Bewegung ist die beste Medizin

Die Ergebnisse zeigen, wie groß die Auswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit sind. Weniger als die Hälfte der über 65 Jahre alten Menschen ist körperlich aktiv genug. Mehr als die Hälfte der Menschen im Alter über 65 Jahren leidet unter mindestens zwei Erkrankungen. Hippokrates sagte schon damals, dass Bewegung die beste Medizin für Menschen ist, aber seine Botschaft ist mit der Zeit verloren gegangen und wir sind heute eine zunehmend sesshafte Gesellschaft, so Professor Janet Lord von der Universität von Birmingham.

Gesundheit im Alter muss nicht automatisch geschwächt sein

Ein wichtiges Ergebnisse der Studie ist zudem, dass das Altern Menschen nicht automatisch schwächt. Die aktuelle Untersuchung fand starke Beweise dafür, dass regelmäßige Bewegung während des gesamten Lebens eine praktikable Lösung für das Problem ist, dass Menschen in der heutigen Zeit zwar länger leben aber dabei meist viele körperliche Erkrankungen entwickeln. Hoffentlich tragen die Ergebnisse dazu bei, dass die Gesellschaft Krankheiten im Alter nicht mehr als normalen Teil des Lebens betrachtet, fügt Dr. Niharika Arora Duggal von der Universität Birmingham hinzu.

Regelmäßiges Radfahren hilft dem Körper optimal zu altern

Das regelmäßige Radfahren erlaubt es dem Körper optimal zu altern, frei von den Problemen, die normalerweise durch Inaktivität verursacht werden. Ohne eine solche Aktivität würde sich die Gesundheit der Betroffenen wahrscheinlich verschlechtern, sagt Professor Stephen Harridge vom King’s College London.

Finden Sie eine zu Ihnen passende Übung

Menschen trainieren mehr, wenn sie Spaß dabei haben. Fast jeder kann an einer Übung teilnehmen, die seinen eigenen physiologischen Fähigkeiten entspricht. Finden Sie eine Übung, die Sie in jeder Umgebung genießen können, die zu Ihnen passt, und machen Sie eine Angewohnheit daraus. Sie werden die Belohnung im späteren Leben ernten, indem Sie ein unabhängiges und produktives Alter genießen, erläutert Professor Norman Lazarus vom King’s College London.

Wo sind die Ergebnisse einzusehen?

Die Forschungsergebnisse wurden in zwei unterschiedlichen Beiträgen in der Fachzeitschrift „Aging Cell“ veröffentlicht. Sie sind das Ergebnis einer laufenden gemeinsamen Studie der beiden Universitäten. Beide Artikel sind online einzusehen. Der erste Artikel trägt den Titel „Properties of the vastus lateralis muscle in relation to age and physiological function in master cyclists aged 55 – 79 years“. Der zweite Artikel wurde unter dem Titel „Major features of Immunesenescence, including Thymic atrophy, are ameliorated by high levels of physical activity in adulthood“ veröffentlicht. (as)

Autoren – und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder – behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Https://www. heilpraxisnet. de/naturheilpraxis/radfahren-kann-die-koerperliche-alterung-verlangsamen-und-das-immunsystem-verjuengen-20180311402969/

Harvard-Forscher verrät, wie er sich um zehn Jahre verjüngt hat

Verlangsamt Radfahren den Alterungsprozess

Kann man wirklich jünger werden? Wenn es nach dem Genetik-Forscher David Sinclair geht, dann ja. Der Harvard-Forscher verrät, mit welchen fünf Maßnahmen er sein biologisches Alter um zehn Jahre zurückgedreht hat.

Jung, fit und gesund und das so lange wie möglich. Das steht vermutlich ausnahmslos bei jedem Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Und vieles hat man dabei selbst in der Hand, sagt der renommierte Altersforscher David Sinclair von der Harvard Medical School in Boston. Laut ihm bestimmen persönlicher Lifestyle und Umweltfaktoren zu über 90 Prozent, wie wir altern. Die Gene machen demnach weniger als zehn Prozent aus. Dem Satz „Age is just a number“ kommt also eine neue Bedeutung zu. Denn diese Zahl lässt sich laut Sinclair durchaus nach unten korrigieren.

Sinclair ist 53 Jahre alt, sein biologisches Alter liege aber bei 43 Jahren

Wie der heute 53-jährige Forscher dem Nachrichtenmagazin „ Insider “ kürzlich in einem Interview erzählte, läge sein eigenes biologisches Alter mittlerweile ein Jahrzehnt unter seinem chronologischen Alter. Das sei nicht immer der Fall gewesen, denn in seinen 30ern hätte er zu viel gegessen und getrunken und sei daher übergewichtig gewesen.

Erst durch eine Lebensstiländerung sei es ihm gelungen, an seiner biologischen Uhr zu drehen. „Mein errechnetes biologisches Alter ist in den letzten zehn Jahren auf einen Punkt gesunken, der mir voraussichtlich mindestens zehn Jahre mehr Lebenszeit beschert“, sagte er dem Blatt. Es sei also nie zu spät, etwas zu tun, betont der Forscher.

Sinclairs fünf Verjüngungsfaktoren zur Senkung des biologischen Alters

Laut Sinclair haben folgende fünf Maßnahmen dazu beigetragen, dass er sein biologisches Alter um ein Jahrzehnt verjüngen konnte:

Täglich ein bis zwei Tassen Matcha-Tee: Matcha-Tee enthält Stoffe, die unter anderem Krebs vorbeugen, sagt Sinclair. Matcha wird aus fein gemahlenem Grüntee zubereitet, der aufgrund seines hohen Gehalts an Polyphenolen (sekundären Pflanzenstoffen) als sehr gesund gilt. Das haben bereits mehrere Studien bestätigt. Insbesondere den darin enthaltenen Katechinen ECG und ECCG wird eine lebensverlängernde Wirkung zugesprochen. Einnahme von Resveratrol: Dabei handelt es sich ebenfalls um einen sekundären Pflanzenstoff, der in der Schale von roten Trauben vorkommt und daher auch in Rotwein enthalten ist. Auch beispielsweise Heidelbeeren, Preiselbeeren und Kakao enthalten Resveratrol. Laut Sinclairs eigenen Studien konnte der Wirkstoff die Lebensdauer von Würmern und anderen Organismen verlängern, die häufig für die Altersforschung verwendet werden. Deshalb schwört er auf die Einnahme dieses Pflanzenstoffes. Intermitttierendes Fasten : Sinclair isst nach eigener Aussage wenn möglich nur innerhalb weniger Stunden pro Tag. Zu den gängigsten Methoden beim intermittierenden Fasten gehört, zwischen 20 Uhr abends und 8 Uhr morgens nichts mehr zu essen und so den Körper zwölf Stunden zu entlasten. „Die Zeitspanne des Fastens, die sich daraus ergibt, hat sich ebenfalls vorteilhaft auf mein geschätztes biologisches Alter ausgewirkt“, sagt der Forscher. Auch die bisherigen Studiendaten deuten darauf hin, dass sich intermittierendes Fasten positiv auf die Gesundheit auswirkt. Denn es fördert die Gewichtsabnahme und reduziert dadurch das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs und andere chronische Krankheiten. Auch lebensverlängernde Effekte wurden dadurch in Tierversuchen bereits beobachtet. Dass eine Reduktion der Kalorien sich positiv auf die Zellalterung auswirkt, ist auch schon länger in der Altersforschung bekannt. Stress vermeiden : Laut Sinclair gehört Stressmanagement zu den wichtigsten Maßnahmen gegen die Alterung. „Ich stresse mich nicht mehr allzu sehr wegen Problemen“, sagt der Wissenschaftler zu „Insider“. Auch der menschliche Faktor spiele dabei eine Rolle: „Ich umgebe mich zunehmend nur noch mit Menschen, die keine Idioten sind“, so der Wissenschaftler gegenüber „Insider“ weiter. Das Stress der Gesundheit enorm schadet, ist hinlänglich bekannt. Stress führt zu einer erhöhten Konzentration von Stresshormonen wie Cortisol im Blut, dass den Herzschlag und Blutdruck erhöht. Geht dies über einen längeren Zeitraum, erhöht sich dadurch auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Ausreichend Bewegung: Ein fünfter Faktor, der dabei hilft, den Alterungsprozess zu verlangsamen, ist laut Sinclair Sport. Und zwar in erster Linie aerobes, also Ausdauertraining wie Joggen, Radfahren, Schwimmen etc. Wer mindestens dreimal pro Woche trainiere, täte viel dafür, den Alterungsprozess zu verlangsamen. In diesem Punkt ist der vielbeschäftigte Forscher allerdings nicht so konsequent wie er es gerne wäre. Um die gesundheitlichen Schäden durch zu langes Sitzen zu verhindern, verwendet der Forscher aber beispielsweise ein Stehpult. Denn wie einige Studien bereits feststellten, ist acht Stunden am Tag sitzen genauso schädlich wie Rauchen.

Kritische Stimmen zu Reservatrol

Bezüglich Sinclairs Verjüngungsmaßnahmen gibt es aber auch kritische Stimmen. So sieht der Forscher Matt Kaeberlein von der University of Washington die Einnahme von Resveratrol kritisch. „Sobald ich Resveratrol in den Nahrungsergänzungsmitteln von irgendjemandem sehe, verlieren sie jegliche Glaubwürdigkeit“, zitiert „Insider“ den Forscher. Gerade in der Longivity-Forschung sei immer wieder belegt worden, dass der Wirkstoff nicht lebensverlängernd wirke.

Dass Reservatrol dennoch gesundheitsfördernde Wirkung hat, wurde schon in viele Studien festgestellt. So soll der Stoff Entzündungsfaktoren hemmen, die Herz-Kreislauferkrankungen auslösen können. Auch die Fähigkeit, das Wachstum von Tumorzellen zu verhindern, wurde schon in Studien gezeigt.

Erst jüngst haben Forscher der Tufts Universität untersucht, wie Reservatrol neurodegenerative Prozesse im Gehirn ausbremst. In Laborversuchen konnten er die Bildung von Plaques, wie sie im Gehirn von Alzheimer-Patienten vorkommen, reduzieren.

Gesundheitsspanne verlängern

Wer also seinen Lebensstil anpasst, kann damit in punkto Gesundheit und gesundes Altern viel tun. Neben den von Sinclair genannten fünf Tipps gehören noch

    gesunder Schlaf, gesunde Ernährung sowie Nichtrauchen und kein Alkohol

Zu den Parametern, die sich positiv auf das biologisch Alter auswirken.

Für Sinclair jedenfalls sind seine Maßnahmen die wichtigsten Schritte, um sein biologisches Alter zu reduzieren. Dennoch geht es dem Forscher nicht primär darum, die Lebenszeit zu verlängern. Es geht darum die Gesundheit zu maximieren. „Niemand möchte ein Jahrzehnt lang krank sein oder Krebs haben, der sich hinzieht, oder gebrechlich sein“, sagt er. „Wovon wir wirklich sprechen, ist, diese Dinge zu verhindern oder sie in das letzte bisschen Leben zu quetschen“, führt der Forscher weiter aus.

Https://m. focus. de/gesundheit/longevity/biologisches-altern-harvard-forscher-verraet-drei-tipps-um-zehn-jahr-juenger-zu-werden_id_188872193.html

Alterungsprozess hängt offenbar mit sinkendem Cortisol-Spiegel zusammen

Cortisol hat als Stresshormon eher ein schlechtes Image. Doch es hat eine wichtige Funktion für unser Immunsystem und Entzünunggsprozesse. Und: Ein sinkender Cortisol-Spiegel dazu trägt offenbar, dazu bei dass wir altern, wie Forscher jetzt zeigen konnten.

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Mit sinkendem Cortisol-Spiegel nehmen Entzündungen zu und unsere Zellen altern

Dass Menschen altern, beruht auf einem verhängnisvollen Zusammenspiel vieler Faktoren. Ein wichtiger Faktor ist dabei das Immunsystem, das im Alter immer weiter herunterfährt. Das mühsam aufgebaute Immunsystem gegen Krankheitserreger wird mit der Zeit immer schwächer. Chronische Entzündungen sind die Folge, wodurch etwa alterstypische Erkrankungen wie Atherosklerose oder Arthritis entstehen. Wissenschaftler sprechen von Inflamm-Aging – dem untrennbaren Zusammenhang zwischen Entzündung und Altern.

Eine Ursache für Alterung gefunden

Zwar ist der Zusammenhang schon lange bekannt, doch nicht seine Ursachen. Wissenschaftler der Universität des Saarlandes haben deshalb genauer hingeschaut und herausgefunden, dass einer der Gründe für das zunehmende Entzündungsgeschehen ein sinkender Cortisolspiegel ist.

„Der Entzündungsprozess beruht darauf, dass im Alter die Menge des vom Körper gebildeten Hormons Cortisol abnimmt“, erklärt Pharmazeutin Dr. Jessica Hoppstädter.

Das Stresshormon ist als biochemischer Botenstoff an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und wichtig für unser Immunsystem. Kann der Körper nicht mehr genug Cortisol bilden, nehmen Entzündungen zu. Gebildet wird das Hormon hauptsächlich in der Nebenniere. Aber auch wichtige Immunzellen, die Makrophagen, stellen aktives Cortisol aus inaktivem Cortison her. „Das funktioniert mit zunehmendem Alter aber schlechter. Es kommt zu einem Macroph-Aging – also einem Altern der Makrophagen“, sagt Jessica Hoppstädter.

Makrophagen außer Kontrolle

Das Ausmaß der Entzündung wird laut der Wissenschaftlerin also durch alternde Makrophagen maßgeblich mitbestimmt. Folge ist, dass erhöhte Mengen von Entzündungs-Botenstoffen freigesetzt werden und Entzündungszellen ungehindert aktiver werden können.

Hinter den fehlgesteuerten Makrophagen wiederum steckt ein Protein namens Gilz (Glucocorticoid-induzierter Leuzin Zipper), wie Experimente zeigten. Gilz wird unter anderem von Cortisol reguliert und ist an einer Vielzahl wichtiger Abläufe im Körper maßgebend beteiligt. Im Immunsystem kommt dem Protein eine Schlüsselrolle zu. Es hilft etwa dabei, in Makrophagen die Entzündungsreaktion abzuschalten.

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Entzündungen nehmen zu

Daher stellten die Forscher die Hypothese auf, dass der Verlust von Gilz dazu beiträgt, dass die Makrophagen im Alter Entzündungen auslösen. Ihre Daten zeigen: Nimmt der Cortisol-Spiegel ab, führt dies dazu, dass die Makrophagen weniger Gilz herstellen, wodurch Makrophagen ungebremst Entzündungs-Botenstoffe ausschütten. Tatsächlich waren die Gilz-Spiegel im Alter verringert. Um zu untersuchen, ob das schon reicht, um Entzündungen zu verursachen, schaltete die Forscherin das Protein Gilz genetisch aus. Das Ergebnis bestätigte den Verdacht: Die Makrophagen wurden aktiviert, die schwelenden Entzündungsprozesse nahmen zu.

„Einen Stein der Weisen haben wir zwar nicht gefunden“, meint Hoppstädter,, „aber wir haben Vorgänge im Immunsystem entlarvt, die mit dazu beitragen, dass wir altern.“

Https://archiv. gesundheitsstadt-berlin. de/alterungsprozess-haengt-offenbar-mit-sinkendem-cortisol-spiegel-zusammen-14383/

Kein Anti-Aging-Effekt durch Krafttraining

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Illustration zum Studienergebnis. (Credit:Ulrich Laufs, Christian Werner and the European Heart Journal)

Beweg dich! Sport hält fit und lässt uns gesund altern, heißt es. Doch inwieweit gilt das für jede Art von Bewegung? Im Gegensatz zu Ausdauertraining wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren verlangsamt muskelaufbauendes Krafttraining die Zellalterung nicht, geht aus einer Studie hervor. Nur verschiedene Formen von Ausdauertraining bringen demnach Prozesse im Körper in Gang, die zu einer Stärkung der chromosomalen Schutzkappen führen – der Telomere.

Ein starker Körper – was das ist, ist Definitionssache: Einerseits kann man darunter viel Muskelmasse verstehen, die kurzzeitig intensive Kraft entwickeln kann. Andererseits kann sich ein starker Körper auch durch vergleichsweise schlanke Muskelpakete auszeichnen, die aber eine besonders große Ausdauerleistung entwickeln können. Durch bestimmte Arten von Training lässt sich gezielt die Entwicklung der einen oder die anderen Version fördern. Um eine Mischung zu erreichen, nutzen viele Menschen allerdings auch Kombinationen. Wie die Bezeichnungen bereits nahelegen, bringt Krafttraining dabei Muskelmasse und Ausdauertraining Muskeln mit Durchhaltevermögen. Vor dem Hintergrund der beiden unterschiedlichen Effekte kann man sich fragen, ob sich auch andere Wirkungen, die man körperlicher Betätigung zuschreibt, unterscheiden. Konkret: Wie sieht es beim Anti-Aging-Effekt aus, den man dem Sport nachsagt?

Die Schutzkappen der Chromosomen im Blick

In diesem Zusammenhang haben sich die Forscher um Ulrich Laufs von der Universität Leipzig nun mit der Frage beschäftigt, inwieweit sich Krafttraining und Ausdauertraining unterschiedlich auf zelluläre Alterungsprozesse auswirken. Im Fokus standen dabei die Telomere – die Enden der Chromosomen, in denen das Erbgut jeder Zelle zusammengefasst ist. Die Teleomere bestehen ebenso wie die Gene aus Nukleotiden, enthalten aber keine Bauanweisungen. Sie bilden eine Art Kappe, die das genetische Material an den Enden der Chromosomen vor dem Verfall schützt. Wenn wir älter werden, verkürzen sich die Telomere – dabei handelt es sich um einen wichtigen molekularen Mechanismus der Zellalterung. Die Telomerlänge gilt deshalb als ein Indikator für das biologische Alter eines Menschen. In diesem Zusammenhang sind auch Substanzen bekannt, die den Prozess der Telomerverkürzung regulieren. Ein besonders wichtiger Drahtzieher ist dabei das Enzym Telomerase. Es wirkt dem Verkürzungsprozess entgegen und kann die Telomere sogar wieder verlängern.

Im Rahmen ihrer Studie haben Laufs und seine Kollegen zunächst die Telomerlänge sowie die Telomeraseaktivität in den weißen Blutkörperchen von 124 Probanden durch Laboranalysen erfasst. Anschließend ordneten sie die gesunden, aber zuvor inaktiven Studienteilnehmer unterschiedlichen sechsmonatigen Sportprogrammen zu. Trainiert wurde dreimal pro Woche für 45 Minuten. Eine Gruppe absolvierte ein Ausdauertraining durch Jogging beziehungsweiße Intervalltraining. Die Mitglieder der Krafttraining-Gruppe betätigten sich hingegen an unterschiedlichen Geräten, die intensive Muskelanspannung erforderten. Die übrigen Probanden bildeten die Kontrollgruppe – sie blieben inaktiv wie zuvor. Zur Auswertung analysierten die Forscher zwei bis sieben Tage nach dem letzten Training erneut die Telomerlänge und Telomeraseaktivität aller Studienteilnehmer.

Guter Ruf des Ausdauertrainings bestätigt

Es zeigte sich: Im Vergleich zum Beginn der Studie und zur Kontrollgruppe hatte sich bei der Ausdauertraining-Gruppe die Telomerase-Aktivität um das Zwei – bis Dreifache erhöht und die Telomerlänge hatte zugenommen. „Bei der Krafttraining-Gruppe konnten wir diesen Effekt hingegen nicht feststellen“, berichtet Laufs. „Unsere Studie verweist somit auf einen Mechanismus im Rahmen von körperlicher Aktivität, der das gesunde Altern fördert. Dieser wird allerdings nur durch Ausdauertraining und nicht durch Krafttraining aktiviert“, resümiert Laufs. Ihm und seinen Kollegen zufolge beeinflusst Ausdauertraining möglicherweise die Stickoxidwerte in den Blutgefäßen, was wiederum günstige Prozesse in den Zellen auslöst.

Wie die Forscher betonen, sind nun weitere Studien mit größeren Probandengruppen nötig, um den Befund zu untermauern und die Hintergründe des Effekts aufzuklären. „Wir hoffen, dass unser Projekt die Bestätigung unserer Ergebnisse und weitere Studien in diesem Bereich anregen wird“, so Lauf. Sein Kollege Christian Werner von der Universität des Saarlandes, hebt allerdings hervor, dass die Studie auf jeden Fall den guten Ruf stärkt, den Ausdauertraining im Vergleich zum Krafttraining bereits genießt: „Unsere Daten unterstützen die aktuellen Richtlinienempfehlungen der European Society of Cardiology, wonach Krafttraining das Ausdauertraining eher ergänzen und nicht ersetzen sollte“, sagt Werner.

Https://www. wissenschaft. de/gesundheit-medizin/kein-anti-aging-effekt-durch-krafttraining/

Zellen fahren gerne Fahrrad

Prof. Dr. med. Halle erklärt wie man den Alterungsprozess verlangsamen oder gar umkehren kann.

Er gibt Tipps für eine gesunde Ernährung und Vorschläge für ein optimales Training.

Am Ende des Buches befindet sich ein Selbsttest mit dessen Hilfe man sein biologisches Alter bestimmen kann.

Diesen Test finden Sie auch online auf der Webseite zum Buch unter: www. das-biologische-alter. de.

„Das Buch erklärt auf verständliche Weise wie man durch mehr Bewegung im Alltag und eine gesunde Ernährung fit und gesund wird oder bleibt. Für Sporteinsteiger und Menschen mit gesundheitlichen Problemen unbedingt empfehlenswert.“

Erschienen ist das Buch im Mosaik Verlag ISBN:978-3-442-39225-4

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Jungbrunnen Ausdauertraining

Verlangsamt Radfahren den Alterungsprozess

Dem Alter einfach davonzulaufen, ist eine Traumvorstellung? Von wegen! Eine Studie belegt, dass sich regelmäßige Bewegung nicht nur positiv auf Körper und Geist auswirkt, sondern auch die Zellen verjüngt. Entscheidend ist dabei die Art von Training.

Hand aufs Herz: Du hast dir bestimmt schon mal gewünscht, das Älterwerden zu stoppen oder zumindest ein bisschen hinauszuzögern? Die Zeit lässt sich natürlich nicht anhalten, der Alterungsprozess deiner Zellen aber tatsächlich verlangsamen. Forscher fanden heraus, dass Bewegung die Telomere günstig beeinflusst. Telomere? Was sich sehr wissenschaftlich anhört, ist leicht erklärt: Telomere sind die Endkappen deiner Chromosomen – und eine Art Maßstab für dein biologisches Alter. Unterschreitet ein Telomer eine gewisse Länge, kann sich die Zelle nicht mehr teilen – und stirbt folglich ab. Das Gute: Telomere lassen sich genauso gut verlängern. Wie? Durch regelmäßige Bewegung.

Sechs Monate gezieltes Training
Genau dies sollte eine Studie belegen: Aufgeteilt in Drei verschiedene Testgruppen, unterzogen sich 124 gesunde, aber unsportliche 50-Jährige einem sechsmonatigen Sportprogramm. Alle trainierten dreimal wöchentlich à 45 Minuten. Gruppe 1 absolvierte ein Moderates Lauftraining, bei dem ihre Herzfrequenz auf 60 Prozent ihrer maximalen Herzfrequenz anstieg. Hingegen hatte Gruppe 2 ein Hochintensives Intervalltraining zu bewältigen: 4 Minuten Maximalbelastung und 4 Minuten Ruhepause im Wechsel. Für Gruppe 3 stand ein Krafttraining in Form eines Zirkeltrainings mit acht Geräten auf dem Programm. Zu Beginn sowie am Ende der Studienphase unterzogen sich die Teilnehmer einem Blut – sowie Belastungscheck.

Moderate Ausdauerbelastung gegen Zellalterung
Die Ergebnisse der halbjährigen Testphase waren erfreulich. Bei allen Probanden ließ sich eine Verbesserung der körperlichen Fitness, sprich, eine Erhöhung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2 max) feststellen. Jedoch zeigte sich nur bei den Ausdauersportlern eine positive Veränderung der Telomeraseaktivität sowie eine Verlängerung der Telomere um 3,3 bis 3,5 Prozent. Was im Umkehrschluss bedeutet: Ausdauertraining wirkt sich günstig auf die Zellen aus und kann deren Alterungsprozess verlangsamen. Krafttraining ist daher kein Ersatz für Laufen, Walken, Radfahren und Co., sondern eine sinnvolle Ergänzung.

Allerdings ist Ausdauertraining nicht gleich Ausdauertraining. Um optimal zu trainieren und effektiv der Zellalterung vorzubeugen, musst du deine Individuellen Trainingsdaten kennen. Beim Aeroscan CHECKUP erfährst du beispielsweise, mit welcher Herzfrequenz du dich wie lange bewegen solltest – und somit das Älterwerden noch etwas auf später verschiebst.

Https://aeroscan. com/2019/12/20/jungbrunnen-ausdauertraining/

Wie Sie das Altern aufhalten können

Die Zeit kann man nicht zurückdrehen – oder etwa doch? Erkennen Sie Anzeichen früher Alterungsprozesse rechtzeitig und nutzen Sie unsere Tipps als Motivation für einen Neuanfang. Beginnen Sie noch heute damit, aktiv etwas für Ihre Gesundheit zu tun – denn so ist es möglich, das Zahlenrad rückwärts zu drehen. Verpassen Sie nicht die Chance auf ein langes Leben voller Energie und Freude.

Wie kann man sein biologisches Alter gezielt beeinflussen?

Das biologische Alter zu senken, ist ein komplexer Prozess, der etwas Geduld und Willensstärke erfordert. Es gibt jedoch einige effektive Strategien, die helfen können, den Alterungsprozess aufzuhalten oder sogar umzukehren. Dazu gehören Regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung, genügend Schlaf und Ruhepausen sowie die Richtige Balance von Stress und Entspannung.

1. Ernährung ändern

Eine gesunde Ernährung ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, um das biologische Alter zu senken. Essen Sie viel Gemüse und Obst und versorgen Sie Ihren Körper täglich mit Vitamin C, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffen. Vermeiden Sie umgekehrt zuckerhaltige und stark fettige Lebensmittel, Fertiggerichte und Alkohol, da diese die Entwicklung von Zellalterung begünstigen können. Auch die Reduktion der Kohlenhydrat-Aufnahme in Kombination mit einer proteinreichen Ernährung kann laut Studien den Alterungsprozess verlangsamen und die Zellen vor Schäden schützen.

2. Ausreichend schlafen

Einige Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig schlafen und durchschlafen, ein geringeres biologisches Alter haben als Menschen mit unregelmäßigem oder unzureichendem Schlaf. Wenn Sie also das Altern aufhalten möchten, sollten Sie sicherstellen, dass Sie Jede Nacht mindestens sieben bis acht Stunden schlafen.

3. Regelmäßig Sport treiben

Regelmäßiger Sport ist eines der effektivsten Mittel zur Verlangsamung des Alterns, besonders, wenn es sich um Aktivitäten an der frischen Luft handelt, Wie Joggen oder Radfahren. Diese helfen beim Abbau von freien Radikalen und steigern die Blutzirkulation im Körper – beides wirkt sich u. a. positiv auf die Hautalterung aus.

4. Offen für neue Erfahrungen bleiben

Neue Erfahrungen können nicht nur Spaß machen, sondern sie helfen Ihnen auch dabei, jung zu bleiben. Indem Sie sich neuen Herausforderungen stellen, halten Sie Ihre Gehirnzellen frisch und schieben so den Prozess des Alterns hinaus.

5. Stress vermeiden

Stress kann Ihren Körper vorantreiben und die Alterung beschleunigen. Um das zu vermeiden, sollten Sie versuchen, Stressfreie Orte und Zeit für Entspannung zu finden. Zur Stressvermeidung gehört auch, nicht zu versuchen, immer perfekt zu sein. Denn dann neigen wir dazu, uns ständig Sorgen zu machen und uns unnötig unter Druck zu setzen. Eine gute Technik, um Stress zu reduzieren, ist Achtsamkeit. Dabei lernt man, besser in Einklang mit sich selbst zu kommen. Das bedeutet, dass man die negativen Gedankengänge reduziert und mehr Zeit damit verbringt, genau im Moment anwesend zu sein.

6. Tun, was Spaß macht

Wenn Sie regelmäßig Sport treiben oder andere Aktivitäten ausüben, die Ihnen Spaß machen, Fühlen Sie sich besser als sonst. Dadurch optimiert sich auch Ihr allgemeiner Gesundheitszustand und Sie altern nicht so schnell.

Https://inside. bkk-verbundplus. de/2023-2/wie-sie-das-altern-aufhalten-koennen

Sport, der beste Jungbrunnen

Wer rastet, der rostet: Diese Volksweisheit ist inzwischen wissenschaftlich untermauert. Wer gesund altern will, bewegt sich – ganz gleich, wann man damit anfängt. An der biologischen Uhr lässt sich immer drehen.

Verlangsamt Radfahren den Alterungsprozess

Auf den Punkt gebracht

    Bequeme Welt. International werden Gesellschaften immer inaktiver: Überwiegend sitzen wir – ob in der Arbeit, vor unseren Computern oder zuhause auf dem Sofa. Lebensspanne. Dieser Mangel an Bewegung hat ernsthafte Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Studien beweisen, dass wir umso schneller altern, je inaktiver wir sind. Widerstandskraft. Durch regelmäßige Bewegung lässt sich das Zellsterben verlangsamen. Infolge sinkt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes oder Krebs. Keine Zeit? Kein Problem – zumindest nicht sofort. Auch, wer erst später im Leben beginnt, Sport zu treiben, kann seiner Gesundheit noch etwas Gutes tun.

Denken Sie an Ihren letzten Lauf oder den letzten ausgiebigen Spaziergang: Diese knappe Stunde hat dazu beigetragen, Ihre Lungenfunktion zu verbessern, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu reduzieren und sogar der Entstehung bestimmter Krebsformen wie Brust – oder Prostatakrebs entgegenzuwirken. Außerdem war es eine Wohltat fürs Gemüt; Bewegung reduziert nachweislich Stress, verbessert die Schlafqualität, setzt Endorphine frei und wirkt dadurch stimmungsaufhellend. Nicht zuletzt stärkt Bewegung unser Immunsystem – ein nicht unwesentlicher Benefit in Zeiten einer Pandemie.

Doch damit nicht genug: Neueste Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung den Alterungsprozess verlangsamt. „Wer rastet, der rostet“ kommt nicht von irgendwo und konnte inzwischen auch wissenschaftlich belegt werden. Natürlich kann auch Sport die Zeit nicht anhalten oder gar zurückdrehen, allerdings wird hier zwischen kalendarischem und biologischem Alter unterschieden.

Jeder weiß, das (kalendarische) Alter ist nur eine Zahl. Daher ist für uns vor allem das biologische Alter von Interesse, denn dieses kann man nachweislich beeinflussen. Vergleicht man das biologische Alter zweier Gleichaltrigen, lassen sich oft erhebliche Unterschiede – von bis zu 10 Jahren – feststellen. Doch wie kommt es, dass der eine mit 70 Jahren Berge besteigt und ein anderer gleichen Alters bereits beim Gang ins nächstgelegene Café an seine Grenzen stößt?

Gesunde Zellen, gesunder Körper

Ein ganz wesentlicher Faktor ist hier der Lebensstil. Ernährung, Bewegung und Stress beeinflussen das biologische Alter und damit den Alterungsprozess maßgeblich. Dies wurde inzwischen auch auf zellulärer Ebene nachgewiesen. Ein Marker des biologischen Alters ist die Länge der Telomere. Telomere befinden sich an den Enden unserer Chromosome und sollen diese schützen. Mit jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere, wodurch es im Laufe der Zeit zum Absterben der Zelle kommt. Die Länge der Telomere ist somit nicht nur ein Marker des biologischen Alters, sondern korreliert auch mit verschiedenen chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Tumor – und Herzkreislauf-Erkrankungen.

Zahlen & Fakten

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Spielplätze für Senioren

    China ist der internationale Vorreiter, wenn es darum geht, öffentliche Räume für Senioren-Aktivitäten zu öffnen. Ob Qigong, Tai Chi, Gymnastik oder Tanz – eine Umfrage im Jahr 2017 ergab, dass über 60 Prozent der befragten chinesischen Senioren Fünf Mal oder öfter in der Woche Sport getrieben haben. Die gemeinsame körperliche Betätigung in Parks dient nicht nur der körperlichen Gesundheit, sondern wirkt sich auch positiv auf das mentale Wohlbefinden aus und ist – in der Regel – Kostenlos. Inzwischen setzt sich der Trend, der sich in China bereits in den 1990er Jahren entwickelte, auch in westlichen Ländern fort: In Berlin eröffnete der erste Senioren-Spielplatz 2007, London folgte 2010. In der spanischen Provinz Malaga stehen seit 2007 mehr als 400 Seniorenparks zur Verfügung. Damit die Anlagen auch genutzt werden, sind verschiedene Dinge zu berücksichtigen. Ausreichend Sichtschutz kann helfen, dass die Geräte auch wirklich ausprobiert werden. Außerdem müssen die Anlagen andere Bedürfnisse erfüllen, als Spielplätze für Kinder: sie sollten vor allem das Gleichgewicht, die Flexibilität und den Bewegungsspielraum fördern und so erlauben, möglichst lange ein selbstständiges Leben zu führen.

Aus Studien geht hervor, dass regelmäßige Bewegung das Verkürzen der Telomere verlangsamen kann und die Zellen dadurch länger erhalten bleiben. So hat eine Studie mit Zwillingen gezeigt, dass die Telomere bei sportlich aktiven Zwillingen signifikant länger waren (über 200 Basenpaare) als bei ihren bewegungsfaulen Geschwistern. Eine in vivo Studie mit Mäusen hat gezeigt, dass Alterserscheinungen durch Bewegung hinausgezögert werden; so ergraute das Fell der inaktiven Mäuse wesentlich schneller als von den Tieren, die sich regelmäßig im Laufrad austoben konnten. Außerdem lebten die aktiven Mäuse im Vergleich deutlich länger als die inaktive Vergleichsgruppe.

Die Daten sprechen jedenfalls für sich: In einer weiteren Untersuchung wurde im Vergleich zwischen Ultra-Marathonläufern und gleichaltrigen Inaktiven ein Unterschied des biologischen Alters von über 16 Jahren festgestellt. Die konkreten Mechanismen wie es zur Telomerverlängerung kommt, sind bisher noch nicht vollständig geklärt. Eine häufig genannte Hypothese ist, dass Bewegung die Redox-Balance verbessert, indem es durch regelmäßige Trainingsreize zu einer Anpassung und in weiterer Folge einer Reduzierung von oxidativem Stress kommt.

Gefahrenquelle Bequemlichkeit

Bereits eine einzige Trainingseinheit kann die Telomerase, ein Enzym das die Telomerverlängerung anregt, ankurbeln. Dieser Effekt hält Studien zufolge etwa einen Tag an. Demnach ist es wichtig, sich regelmäßig zu bewegen, um die Telomerase immer wieder anzuregen. Sogenannte Weekend Warrior, die unter der Woche überwiegend sitzend vor dem Computer und auf der Couch zu finden sind und am Wochenende versuchen, ihr versäumtes Bewegungspensum aufzuholen, sind hier im Nachteil. Womit wir auch auf ein Problem der westlichen Länder stoßen: Das Sportangebot wird hier zwar vermehrt in Anspruch genommen, allerdings hat die Bewegung im Alltag in den letzten Jahren deutlich abgenommen.

Laut WHO ist Bewegungsmangel anderen Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck oder Übergewicht gleichgestellt.

Nicht ohne Folgen: Die WHO (World Health Organisation) beschreibt Bewegungsmangel inzwischen als Risikofaktor für chronische Erkrankungen und ist anderen Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck oder Übergewicht gleichgestellt. Ein überwiegend bequemer Lebensstil ist damit ein erstzunehmendes Gesundheitsrisiko unserer Zeit. Bewegungsmangel scheint auch die Verkürzung der Telomere zu beschleunigen. Epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass inaktive Personen signifikant kürzere Telomere aufweisen als Gleichaltrige mit einem aktiven Lebensstil. Schon durch das Verkürzen der Zeit, die sitzend verbracht wird, konnte in einer Untersuchung nach sechs Monaten eine signifikante Zunahme der Telomerlänge festgestellt werden.

Die Empfehlung der WHO jeden Tag mindestens 10.000 Schritte zu tun, scheint nicht nur hinsichtlich der Prävention chronischer Erkrankungen ein angemessener Richtwert, sondern auch, um das biologische Alter positiv zu beeinflussen.

Es ist nie zu spät

Sollte Bewegung bisher noch keine große Rolle gespielt haben, gibt es eine gute Nachricht: Es ist nie zu spät, um positive Effekte zu erzielen. Selbst wenn man erst im fortgeschrittenen Alter beginnt, sich regelmäßig zu bewegen, kann man eine ähnliche Wirkung erzielen, wie Mitstreiter, die bereits in jungen Jahren sportlich aktiv waren. Dies gilt sowohl für das biologische Alter als auch die körperliche Leistungsfähigkeit und verschiedene Vitalparameter. In einer Untersuchung von 2015 zeigte sich kein Unterschied hinsichtlich der Telomerlänge zwischen ehemaligen Athleten, die nach jahrelanger Pause ihr Training wiederaufnahmen, und Gleichaltrigen, die erst im fortgeschrittenen Alter in den Sport eingestiegen sind.

Https://www. derpragmaticus. com/r/bewegung-gesundheit/

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