Steigert Mountainbiken den Testosteronspiegel

Steigert Mountainbiken den Testosteronspiegel

Jan Ulrich ist nicht der einzige Sportler, der Höchstleistungen in der Disziplin Doping-Ausreden liefert. Eine Galerie der Unschuldsbeteuerungen.

Ich wollte Chancengleichheit: Jan Ullrich hat 2013 Blutdoping beim spanischen Skandalarzt Eufemiano Fuentes zugegeben. Er habe aber keine anderen Dopingmittel verwendet als sein eigenes Blut, behauptete Ullrich – Betrugsvorwürfe wies er mit einer eigenwilligen Ausrede zurück: „Betrug fängt für mich dann an, wenn ich mir einen Vorteil verschaffe. Dem war nicht so. Ich wollte für Chancengleichheit sorgen.“

So selbstverständlich wie Reifen aufpumpen: Lance Armstrong kämpfte mit allen juristischen Winkelzügen um sein Lebenswerk. Bei Oprah Winfrey legte er schließlich im Januar 2013 eine Beichte ab und gab zu, dass er bei seinen sieben Tour-de-France-Siegen gedopt hat. Viele Fragen blieben jedoch danach offen. „Ich habe die Kultur nicht erfunden und ich habe nicht versucht, die Kultur zu stoppen“, sagte er. Dopen sei für ihn so selbstverständlich gewesen wie „Reifen aufpumpen“.

Das Gift ist schuld: Bei der Tour de France 2012 ist die A-Probe des Luxemburger Radprofis Fränk Schleck positiv. Der reagiert sogleich und sagt: „Falls die Analyse das Ergebnis bestätigt, werde ich argumentieren, dass ich das Opfer einer Vergiftung geworden bin.“ Weiter sagt er: „Ich schließe kategorisch aus, dass ich eine verbotene Substanz genommen habe. Ich kann mir das Testergebnis nicht erklären und beantrage deshalb die Öffnung der B-Probe.“

Das Kalbsfilet ist schuld: Alberto Contador hatte während der Tour de France 2010 Clenbuterol im Blut. Der dreimalige Tour-Sieger erklärt jenen Umstand mit einem Stück Fleisch: „Ich bin das Opfer einer Nahrungsmittelverunreinigung.“ Erst sei das Kälbchen Opfer geworden (Clenbuterol wird zuweilen illegalerweise als Kälbermastmittel eingesetzt), dann er selbst, der Gourmet Contador. Denn: „Das Fleisch war, ehrlich gesagt, zu gut, um zuzulassen, dass es im Abfall landet.“ Der Internationale Sportgerichtshof Cas nahm ihn die Story nicht ab und sperrte ihn für zwei Jahre, außerdem verlor Contador den Tour-Titel 2010.

Https://www. sueddeutsche. de/sport/doping-ausreden-ich-wollte-fuer-chancengleichheit-sorgen-1.444912

Keine Angst vor dünnen Beinen: Fahrrad fahren für Bodybuilder

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Das Fahrrad ist als Ergometer unter Bodybuildern eine beliebte Variante, um sich vor dem Training aufzuwärmen und die Blutzirkulation nach oben zu treiben. Doch nicht erst seit der Corona-Welle im Frühjahr 2020 überlegen einerseits immer mehr Menschen das Fahrrad anstatt öffentlicher Verkehrsmittel oder dem Auto zu nutzen. Andererseits sind Bodybuilder außerhalb der Diätphase nicht unbedingt für das Betreiben von langen Ausdauereinheiten bekannt. Manch Sportler mag kaum weiter gehen, als das Auto lang ist, wenn es sich nicht irgendwie verhindern ließe. Solltest du allerdings mit dem Gedanken spielen, in Zukunft als Bodybuilder vermehrt Fahrrad zu fahren, so sollest du in jedem Fall weiterlesen.

Macht Fahrrad fahren die Beine dünn?

Beginnen wir gleich mit einer der ersten Fragen, über die sich viele Bodybuilder Gedanken machen werden: Verliert man Muskelmasse im Beinbereich, wenn man zu viel mit dem Fahrrad fährt? Die kurze Antwort lautet: Nein. Lokales Abtrainieren von Muskeln klappt genauso gut, wie die gezielte Fettverbrennung in nur einem Körperteil.

Dass dieser Mythos dennoch in den Köpfen vieler Bodybuilder verankert ist, liegt vermutlich in erster Linie an der Beobachtung entsprechender Athleten. Marathonläufer und Sportler, die Langstrecken auf dem Rennrad absolvieren, sind in der Regel nicht für ausladende Oberschenkel bekannt. Dies liegt aber schlichtweg an der Trainingsgestaltung. Bodybuilding verschlechtert schließlich auch nicht die Kondition. Diese wird nur im Vergleich zum Ausdauersport praktisch nicht trainiert.

Dennoch ist es nicht so, dass Cardiotraining gar keinen Einfluss auf die beanspruchte Muskulatur ausübt. Der wohl wichtigste Punkt ist die Vorbelastung und der damit verbundene Nährstoffverbrauch bzw. die Ansammlung von Abbauprodukten. In diesem Zusammenhang können Langzeituntersuchungen auf drei Kernaussagen zusammengefasst werden:

Unmittelbar vor dem Krafttraining durchgeführte lange Radfahrten (beispielsweise zum Studio) können dazu führen, dass ab einer gewissen Belastungsdauer die Kraft im Gym bei Einheiten im direkten Anschluss sinkt. Hormonelle Veränderungen, wie beispielsweise das potentielle Absinken des Testosteronspiegels, stehen in keinem direkten Zusammenhang mit dem Muskelwachstum. Es ist schlichtweg nur eine Momentaufnahme. Solange der Testosteronspiegel im erholten Zustand normal ist, muss man keine Nachteile befürchten. Wer regelmäßig längere Ausdauereinheiten absolviert, steigert die Ausdauer und kann dennoch seine Kraftwerte verbessern und Muskulatur aufbauen.

Insbesondere der letzte Punkt sollte die Angst vor längeren Radtouren nehmen. Wenn diese zudem an einem einzelnen Tag und nicht unmittelbar vor der Einheit im Gym durchgeführt werden, sollten die Beineinheiten ebenso wie das restlichen Training am Eisen keinen spürbaren Nachteil erleiden.

Radfahren: Vorteile für Bodybuilder

Wir sind also erst einmal beruhigt, dass Radfahren den Fortschritten nicht zwangsläufig schadet. Doch bietet Radfahren auch Vorteile? Das tut es in der Tat.

Zunächst einmal ist es deutlich gelenkschonender als beispielsweise Laufen. Während zum einen insbesondere Athleten mit höherem Körpergewicht beim Laufen längerer Strecken achtsam mit ihrem Körper umgehen sollten, ist Radfahren zum anderen auch technisch deutlich einfacher umsetzbar. Es mag so sein, dass jeder irgendwie Laufen kann, doch insbesondere richtiges Laufen ist eine Herausforderung, die selbst Ausdauerspezialisten nicht immer optimal meistern. Das Treten in die Pedale birgt dagegen deutlich weniger Verletzungspotential für den passiven Bewegungsapparat.

Neben dem offensichtlich zusätzlichen Kalorienverbrauch wird regelmäßiges Radfahren dazu beitragen, dass sich die Grundlagenausdauer verbessert. Diese wiederum ist mit einer Vielzahl an Vorteilen für Bodybuilder verbunden: Verbesserung des Immunsystems, verbesserte Regeneration – unter anderem durch eine bessere Durchblutung der Muskulatur, mehr Leistungsfähigkeit bei längeren Trainingseinheiten im Gym und letztendlich sogar ein Gewichtsanstieg, da eine gute trainierte Ausdauer zur Bildung von mehr Blut im Körper führt.

Aus diesen Gründen ist es sinnvoll auch außerhalb der Diät an ein bis zwei Tagen etwas für seine Ausdauer zu tun. Dies kann entweder im Rahmen von Trainingseinheiten auf dem Radergometer geschehen oder draußen an der frischen Luft auf einem richtigen Fahrrad. Dies bietet nicht nur mehr Abwechslung, sondern lässt sich möglicherweise auch mit dem Weg zur Arbeit oder anderen Alltagserledigungen kombinieren.

Https://repone. de/artikel/warum-du-mehr-fahhrad-fahren-solltest-als-bodybuilder/

Spaß am Rad

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Fahrrad und Erotik – die beiden spielen gerne Tandem. Längst ist der Drahtesel zum Lustobjekt geworden. Eine Stellung im Kamasutra trägt schließlich den Namen „Rad“. Kennen Sie nicht? Aufklärung gibt’s am Ende dieses Textes. Seit neun Jahren findet sogar ein jährliches Fahrradporno-Festival in den USA statt, das auch schon in Deutschland auf Tour war. Hier dreht sich alle Wollust ums Rad und sein Zubehör. Sicherlich etwas, ähm, speziell. Doch im Alltag findet jeder vierte deutsche Mann Frauen auf Fahrrädern attraktiv, das hat die Umfrage eines Radsportversands offenbart. Allerdings ist Fahrrad nicht gleich Fahrrad. Während Mountainbikes und Hollandräder auf der Erotikskala punkten, sind Klappräder der Abtörner, sagen die Meinungsforscher.

Studie: Besserer Sex durch Radfahren

Die Wissenschaft aber traute dem Sattelsport lange Zeit nicht, sobald es unter die Gürtellinie ging. Forscher beschäftigen sich mit der Frage, ob und wie sich das Radeln auf Potenz, Fruchtbarkeit und Lust auswirkt. Fördert der Tritt in die Pedale das Liebesleben? Oder ist Enthaltsamkeit der Schlüssel zur Ekstase? Und gilt das für Frauen und Männer gleichermaßen? Geht es nach den Briten, haben Fahrradpendler den besseren Sex. Mehr als die Hälfte von rund 2500 befragten Arbeitnehmern offenbarte, durch regelmäßiges Radeln eine erfülltere Beziehung zum Partner zu haben. Und 40 Prozent verrieten, dass der Sex toller sei, seitdem man nicht mehr in überfüllten U-Bahnen oder im Stau stehe. Hat man erst mal den Stress vom Job und Alltag abgestrampelt, steigt also die Lust.

Radfahrer haben 30 % mehr Sex

Um das zu belegen, teilten Forscher der Universität von Kalifornien Männer mittleren Alters in zwei Testgruppen: Die einen fuhren drei bis vier Stunden pro Woche, die anderen verzichteten aufs Rad. Wer hatte mehr Spaß im Bett? Die Radfahrer gaben an, 30 Prozent mehr Sex als zuvor zu haben. Bei den Nichtradfahrern dagegen blieb alles unverändert. Die wissenschaftliche Erklärung: Da der Körper beim Sport mehr Testosteron ausschüttet, wird die Libido stimuliert. Der Effekt, so Sexualmediziner, sei dabei eher langfristig – entsprechend trainierten die Testradler neun Monate, bis es nach und nach wilder zwischen den Laken zuging

Happy Ride mit dem Bike

Und die Frauen? Sie können sich auf dem Sattel allein verlustieren. Eine US-Studie der Indiana University unter 370 Frauen zwischen 18 und 63 Jahren brachte es ans Licht: Radfahren zählt zu den Sportarten, die ohne sexuelle Fantasien Orgasmen auslösen können. 124 Frauen gaben an, bereits einmal das Vergnügen gehabt zu haben, 246 hatten schon mal eine angenehme Erregung auf dem Sattel verspürt, 40 Prozent mehrmals. Ein Happy Ride – ganz ohne vibrierende Auflage einschlägiger Anbieter.

Auf Dauer mehr Lust mit dem richtigen Sattel

Dass Biken generell schlecht sei für die männliche Fruchtbarkeit und Erektionsfähigkeit, haben Urologen zum Mythos erklärt. Ob Mann 3,75 oder 8,5 Stunden die Woche fuhr: Die Dauer hatte keinen negativen Einfluss auf die Potenz, wies eine Studie der Uni London unter 5282 Männern nach. Im Gegenteil: Bei denen, die knapp vier bis sechs Stunden radelten, sank das Impotenz-Risiko um mehr als die Hälfte. Und auch Radprofis beweisen, dass sie das Zeug zur Großfamilie haben. Sie wissen, wie’s geht: während der Fahrt das Gewicht verlagern und zwischendurch im Stehen fahren.

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Bild: JAVIER SORIANO / Staff/gettyimages FILIPPO MONTEFORTE / Staff/gettyimages Dennis Philippi / Kontributor/gettyimages

Hotspot und Problemzone: Der Sattel

Denn Hotspot und Problemzone beim Fahrrad ist der Sattel. Seine individuelle Auswahl ist ein Muss. „Passt der Sattel nicht zum Gesäß oder ist die Körperposition auf dem Rad nicht korrekt, kommt es zu hohen Druckbelastungen in der sensiblen Genitalregion“, sagt Ingo Froböse, Professor an der Kölner Sporthochschule. Nerven und Gefäße würden gequetscht, leichte Taubheitsgefühle können auftreten. US-Sexualmediziner haben in einem Experiment unter Polizei-Bikern belegt, dass Fahrradsattel ohne Nase die Risiken reduzieren. Und schließlich hilft es, die Beine beim Fahren nicht durchzudrücken. Sportliche Nebenwirkung: Radfahren bildet stärkere Bein-, Gesäß – und untere Rückenmuskeln – allesamt im Einsatz beim Sex. Etwa beim „Rad“ des Kamasutra. Und so geht’s: Sie und er bilden eine „Radspeiche“, indem sie mit ausgestreckten Beinen auf seinem Schoß Platz nimmt und er sie mit ausgestreckten Armen umfasst. Los geht’s.

Https://www. autobild. de/artikel/spass-am-rad-21375169.html

Schwere Doping-Vorwürfe gegen einen Schweizer Sportarzt – Hausdurchsuchung in Bern

Mit versteckter Kamera wird ein Arzt gefilmt, wie er einem jungen Sportler zur Leistungssteigerung Testosteron verabreicht. Von der NZZ am Telefon damit konfrontiert, bestreitet der Arzt alles – reagiert dann aber nicht auf eine E-Mail-Anfrage.

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Der verdächtigte Sportarzt sei vor allem Triathlon-angefressen gewesen, ein Freak, der nach dem Medizinstudium auch noch Sport studierte, wissen Insider zu berichten. (Bild: Hugh Gentry / Reuters)

Im Rahmen einer grösseren Recherche und in Zusammenarbeit mit ausländischen Medien, darunter dem deutschen Fernsehsender ARD, hat das junge Online-Magazin «Republik» am späten Montagabend einen Coup gelandet. Basierend auf Aufnahmen mit einer versteckten Kamera wird aufgezeigt, wie ein Berner Sportarzt einen Langläufer berät, der seine Leistung steigern möchte.

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Die Jagd auf Doper wird an den Leichtathletik-Weltmeisterschaften neu lanciert

Mit Schweizer Hilfe wurde ein Verfahren entwickelt, das die Auswirkung von Steroiden im Blut nachweist. In der Leichtathletik wird es bereits angewendet – es könnte bei Sprintern und Werfern ähnliche Auswirkungen haben wie der Blutpass bei den Läufern.

Https://www. nzz. ch/sport/schwere-vorwuerfe-gegen-sportarzt-hausdurchsuchung-in-bern-ld.1352746

Darf man mit 20 Jahren Testosteron nehmen??

Hallo, hab folgendes Problem: Trainier seit ca. 2 Jahren im Fitnessstudio. Nehme auch Kohlenhydrate und Eiweiß als Nahrungsergänzung. Trotzdem finde ich das meine Muskeln zu langsam wachsen. Jetzt habe ich vor mir Testosteron zu spritzen. Oft höre ich, dass es sehr schädlich ist und die Organe kaputt macht, aber wenn man nur eine kleine dosis nimmt, ist es dann tortzdem so schädlich. oder was könnte man als Alternative nehmen, um den ganzen Spaß zu beschleunigen?? wär für jeden Rat dankbar.

3 Antworten

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Also, ich bin ein der mehreren Opfer der Testosteron genommen hat. Muss dazu sagen trainiere seid 10 Jahren und habe sehr gut durchtrainierten Körper. Warum ich das nahm, ich wollte mehr mehr Maße und die Neugier. Weis aber aus Erfahrung das dies mit Eiweiß und crea, auch gut klappt. Die Nebenwirkungen hab ich weg gedrängt trotzdem Letztes Jahr bot mir eine Kollege das als spritzen an. Das teil schlug ein wie eine Bombe, ca. nach 3 Monaten sah ich aus wie ein Michelin mänchen, konnte mich kaum bewegen, vor Muskeln, schnaufte wie ein lock. Nebenwirkungen die ich bei mir merkte, und ich nahm das zeug ca. 4 Monate. Kleine Hoden, Angresif (Streit mit Frau Muss nicht sein ) .das war’s aber auch wehrend ich das nahm. nach dem wo ich das Abgesetzt habe kamen die Depressionen trotz unverändertem treningsplan, kraft ging zurück jetzt nicht mehr 140 Kg Bank, sondern 110 Kg, Körper Maße ging nach 3 Monaten wieder da hin zurück wo ich mit testo angefangen habe. jetzt hab ich überall pickeln auf dem rücken und auf der Schulter. auf Sex hab ich kein bock. das kommt daher weil mein Testosteron Spiegel total außer Kontrolle geraten ist. Also mein rat Jungs Finger weg lohnt sich überhaupt nicht, man macht sein Körper nur am arsch. jetzt bin ich beim Arzt gewesen, muss ca. 1 Jahr warten bis mein Testosteron Spiegel sich normalisiert hat, oder auch nicht. Und bedenkt das nur bei 4 Monaten Einnahme. Nie Wieder.

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Lass das mal lieber bleiben und trainier dir ehrliche Muskeln an! Es mag zwar länger dauern, dafür hast du sie dir allerdings ehrlich erarbeitet und sie bleiben dir lange erhalten. Mit 20 kann sich in deinem Körper noch sehr vieles verändern, lass dir Zeit und stelle dir lieber einen knackigen Trainingsplan zusammen, davon hast du mehr. Das Geld für die Spritzen kannst du auch besser in einen guten Trainer investieren.

Zu deinen Fragen, was es an Schäden anrichten kann, es gibt darüber jede Menge Artikel, hier aus: „http://www. szon. de/news/gesundheit/200903251564.html?_from=rss“

„Gefährliche Cocktails: Muskeln per Pille und Pulver Saarbrücken (dpa/tmn) Unter Radsportlern, Leichtathleten, Gewichthebern und anderen Profisportlern ist Doping ein häufiges Vergehen. Doch auch rund 200 000 Freizeitsportler greifen zu Ampullen, Pillen und Pulvern, ergab die Gesundheitsberichterstattung des Bundes.

«Doping im Freizeitsport wird immer noch unterschätzt und ist verbreiterter als allgemein angenommen», warnt Prof. Wilfried Kindermann vom Institut für Sport – und Präventivmedizin an der Universität des Saarlands in Saarbrücken.

Mittlerweile gibt es mehrere große Studien zu Doping in Fitnessstudios. Demnach missbrauchen mindesten zehn Prozent der Studiobesucher Medikamente, Männer deutlich häufiger als Frauen. Am weitesten sind anabole Steroide verbreitet. Die Abkömmlinge des männlichen Sexualhormons Testosteron führen zu einer raschen Zunahme der Muskelmasse.

«Der Konsument sieht lange Zeit nur die vermeintlichen positiven Wirkungen», erklärt Mario Thevis, Professor am Zentrum für Präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule in Köln. «Er denkt: Ich habe es im Griff, ich bin einer von denen, die nicht von Nebenwirkungen betroffen sind.» Diese treten jedoch erst nach langer Zeit auf.

Das hat auch Jörg Börjesson aus Dorsten (Nordrhein-Westfalen) erlebt: Er begann mit 19 Jahren exzessiv im Fitnessstudio zu trainieren und schluckte dazu regelmäßig Pillen. Erst nach Jahren kamen gesundheitliche Probleme – Nasenbluten, dann Magen – und Darmkrämpfe. Schließlich musste sich Börjesson einer Operation unterziehen: Durch das Testosteron waren ihm Brüste gewachsen, es bestand Verdacht auf Brustkrebs.

Heute versteht sich der Ex-Bodybuilder und Ex-Doper als «Präventologe». Er geht in Schulen, informiert auf der Homepage «doping-frei. de» und betreut eine Telefon-Hotline. «Ich spreche mit ganz vielen Leuten, die ihre Leistungen gezielt steigern wollen – im Sport oder auch im Beruf, zum Beispiel bei der Bundeswehr. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und nehmen die Risiken in Kauf.»

In Fitnessstudios spielt dagegen oft die Optik eine Rolle. «Umfragen zufolge steht der Nutzen für das Aussehen bei mehr als der Hälfte der Studio-Besucher im Vordergrund», sagt Thevis. Und Prof. Kindermann bestätigt: «Die Motive im Freizeitsport sind häufig narzisstischer Art, besonders ausgeprägt im Bodybuilding. Man möchte mit einem athletischen Körper imponieren.»

Neben anabolen Steroiden sind im Internet und auf dem Schwarzmarkt, bei Sportfreunden, aber auch auf Arztrezept und in der Apotheke zahlreiche weitere Präparate zu haben, die sich auf die körperliche Fitness auswirken: Stimulanzien wie Ephedrin steigern die Leistungsfähigkeit und Risikobereitschaft. Wachstumshormone wie Erythropoietin, kurz Epo, erhöhen die Ausdauer. Acetylsalicylsäure oder Antirheumatika unterdrücken den Schmerz bei exzessivem Training.

«Oft wird ein Cocktail aus verschiedenen Präparaten genommen, und zwar ohne ärztliche Aufsicht», sagt Thevis. Internet-Foren und einschlägige Literatur bieten scheinbare Sicherheit in Form von Gebrauchs – und Dosierungsanleitungen. Nur: «Der Konsument hat keine Möglichkeit, Wechselwirkungen einzuschätzen. Er kann die Konzentration und die Dosis nicht überprüfen.» Bis zu 30 Prozent der Substanzen enthielten nicht das, was drauf steht. Die langfristigen Folgen des Medikamentenmissbrauchs reichen von Wachstumsstopp über Potenzstörungen, Verdickung der Herzmuskelwände und Leberkrebs bis zu psychischen Auswirkungen wie erhöhter Aggressivität.“

Wenn es noch mehr sein darf, dann dürfte dich auch folgender Text interessieren: „Alle Wirkungen, die Testosteron auf den Körper hat, werden rückgängig gemacht, sobald der Testosteronspiegel wieder sinkt. Das bedeutet also, dass der Athlet, der Wert auf diese zusätzlichen Änderungen legt, ständig Testosteron zuführen muss. Dadurch steigt aber die Gefahr, dass der Athlet unfruchtbar wird. Wenn nämlich der Körper merkt, dass der Testosteronspiegel oberhalb eines innerhalb des Körpers festgelegten Grenzwertes liegt, beendet er die eigene, natürliche Produktion. Dauert dieser Zustand lange Zeit an werden die Zellen, die Testosteron bilden, sogar völlig abgebaut. Das bedeutet: sobald die künstliche Zufuhr von Testosteron verringert oder eingestellt wird sinken die Samenproduktion und die Potenz bis auf Null – es hat also eine chemische Kastration stattgefunden. Nein, diese Formulierung ist absolut nicht übertrieben! Und die Beschreibung auch nicht. Ziemlich naheliegend, dass die Betroffenen nicht gerne darüber reden. Aber es gibt eine große Zahl von medizinisch dokumentierten Fällen, die genau diesen Vorgang belegen.“ aus dem Internet: bblex. de/online/hormone/testosteron. php

Https://www. sportlerfrage. net/frage/darf-man-mit-20-jahren-testosteron-nehmen

Schweiß: Warum schwitzen sexy macht.

Schweiß beim Sport signalisiert Fitness und Leidenschaft und aktiviert die Glückshormone. Willkommener Nebeneffekt: Er wirkt sich positiv auf die erotische Ausstrahlung aus.

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Der Schweiß tropft von der Nasenspitze, die blonden Haare unterm Helm sind klitschnass, ihr Trikot klebt an ihrem durchtrainierten Körper. Melanie Leunig (33) hat gerade ihre Mountainbike-Runde im Harz beendet, die Drei-Seen-Tour: 85 Kilometer, 1850 Höhenmeter, vier Stunden im Sattel. Jetzt ist die zweifache Mutter nur noch happy über ihre Leistung. Die Akkus sind leer, aber die Euphorie schießt durch die Decke.

Und das sieht man ihr an – Melanie wirkt zufrieden, entspannt, abgekämpft und glücklich. Und damit irgendwie auch sexy. „Ich mag es, wenn ich richtig ins Schwitzen komme, dann weiß ich zumindest, dass ich was getan habe“, sagt die Arzthelferin. Laufen, ohne zu schnaufen, Puls 130, in der Ruhe liegt die Kraft. mit den Ratschlägen für sanfte Sporteinheiten kann Powerfrau Leunig nichts anfangen.

Schweiß: Mehr Sport, bei dem es richtig zur Sache geht

„Leute, bei denen keine körperlichen Bedenken vorliegen, können sich ruhig mal richtig auspowern“, sagt der Sportmediziner Professor Dr. Klaus-Michael Braumann (62) von der Universität Hamburg. „Das steigert die Glücksgefühle und auch das Selbstwertgefühl“, so der Experte. „Intensity is back“, beschreiben amerikanische Sportwissenschaftler das Phänomen, dass immer mehr Aktive beim Sport bereit sind, an ihre Grenzen zu gehen, und dem Reiz vom Schweiß unterliegen. Der Boom von Crossfit, Boot-Camps oder Triathlon-Wettkämpfen ist ein klarer Beleg für diese Vermutung.

Wenn Schweiß fließt, werden Glückshormone aktiviert

Bei wem während des Sports so richtig der Schweiß fließt, der zeigt, dass er fit ist. Ein Untrainierter kann maximal 0,8 Liter Schweiß pro Stunde produzieren, bei guten Sportlern sind es bis zu 3,0 Liter. Doch oft wird selbst beim Sport wegen falsch verstandener Ästhetik schon vor dem Workout, der Zumbastunde oder der Laufeinheit der Deoroller gezückt oder das Achselspray angesetzt, um dem Schweiß von vornherein eins auszuwischen. Dabei ist Schwitzen beim Sport wichtig und richtig: Der Schweiß ist vor allem für die Thermoregulation notwendig. Die Tröpfchen, die unsere Haut benetzen, sorgen beim Verdunsten für Abkühlung und verhindern so, dass unser Körper überhitzt.

Je öfter man trainiert, umso besser funktioniert dieses System. Der Körper reagiert dann schneller auf den Temperaturanstieg unter Belastung, wodurch Herz und Kreislauf geschont werden. Zusammen mit einer oberflächlichen Kapillarerweiterung sorgt dies für eine konstant niedrige Körpertemperatur sowie für einen niedrigeren Puls und Blutdruck. Dabei reduziert der Körper während einer langen Ausdauerbelastung nicht etwa die Menge vom Schweiß, sondern verändert die Zusammensetzung, damit weniger Elektrolyte ausgeschieden werden.

Es ist also meist ein Zeichen guter Fitness, wenn der Schweiß in Strömen rinnt und die Anstrengung uns als Lohn die Glückshormone Dopamin und Adrenalin vermehrt beschert. Und ein Zeichen von Selbstdisziplin, dass man bewusst an seine Leistungsgrenzen gehen kann. Was wiederum das Selbstbewusstsein stärkt und die Ausstrahlung verbessert – auch die erotische.

Im Schweiß enthaltenes Androsteron: Sexuelle Anziehung

Dass sich frischer Schweiß sogar direkt auf die sexuelle Anziehung auswirken kann, haben Untersuchungen hinlänglich gezeigt. Denn mit dem Schweiß werden verschiedene Pheromone ausgeschüttet – jene geheimnisvollen Duftstoffe, mit denen Lebewesen auf biochemische Weise kommunizieren. Wenn Frauen das Testosteron-Abbauprodukt Androsteron riechen, das mit dem Schweiß von Männern ausgeschieden wird, verbessert sich ihre Stimmung, und sie werden leicht erregt.

Diese Substanzen können also dazu führen, dass man unmittelbar nach einer Sportstunde unbewusst sexuell attraktiver wird und vielleicht eher die richtige Partnerwahl trifft als nach dem Duschen und intensivem Deoroller-Einsatz. Denn Pheromone übermitteln auch Informationen, die Rückschlüsse auf das Erbgut zulassen. Die Folge: Man fühlt sich von einem Partner mit einem passenden Duftcocktail stärker angezogen als von einem, dessen Pheromon-Ausschüttung gleiches Erbgut signalisiert. Aber dafür muss man diesen „Lockstoffen“ auch die Chance zur Entfaltung geben. Geben Sie dem Schweiß also eine Chance – vielleicht lässt auch die große Liebe dann nicht mehr lange auf sich warten.

Durch Sport lässt sich Schweiß regulieren

Natürlich ist starkes Schwitzen im normalen Alltag unserer Beauty-Gesellschaft nicht wirklich ein sexy-erotisches Signal, das man einfach so aussendet. Hyperhidrose ist der Fachbegriff für üSchlaf schützt das Herz bermäßigen Schweißfluss ohne körperliche Belastung – und entweder ein Zeichen von psychischen Problemen wie Angst, Scham und Unsicherheit, von falscher Ernährung oder genetischer Fehlvorbelastung. Da hilft selbst häufiges Duschen oft wenig, den Schweißgeruch zu unterdrücken.

So komisch es klingt: Situationen, in denen man noch stärker schwitzt – wie etwa beim Sport –, können tatsächlich helfen, das Problem in den Griff zu bekommen. Denn bei sportlichen Belastungen wird der Stoffwechsel angeregt und das Herz-Kreislauf-System gestärkt, außerdem werden Fett und Stress abgebaut. Und diese Reaktionen sind es, die auch die Produktion vom Schweiß regulieren – beim Sport und im Alltag.

Schweiß: Reinigungsfunktion der Haut
Zwar besteht Schweiß zu 99 Prozent aus Wasser, aber es werden auch Schadstoffe entschlackt, die Haut wird gereinigt. Und keine Angst, dass Sie irgendwann „schwitzen wie ein Schwein“, wie eine Redewendung weismachen will. Schweine können gar nicht durch die Haut transpirieren, sie suhlen sich im Dreck, um sich abzukühlen. Und das ist jetzt wirklich unsexy.

Https://www. fitforfun. de/sport/weitere-sportarten/schweiss-warum-schwitzen-sexy-macht-_aid_12606.html

Legales Doping: Welche Lebensmittel verbessern die Ausdauer?

Seine Ausdauer zu verbessern, bedeutet harte Arbeit. Erst nach unzähligen Stunden bei geringer oder mittlerer Intensität auf dem Mountainbike stellen sich normalerweise spürbare Ergebnisse ein. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Performance auf dem Bike auch durch die Ernährung zu steigern. Hier erfährst du, welche Lebensmittel dich direkt oder indirekt fit machen.

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Nahrungsmittel, die den Körper pushen

Wer viel sportlich unterwegs ist, achtet meist sehr strikt auf seine Ernährung. Einige Lebensmittel führen im Körper zu einer Reaktionen, die gleich der Einnahme eines Dopingmittels kommt:

1. Rote-Beete-Saft

Laut einer Studie der Universität Exeter (Großbritannien) aus dem Jahr 2009 steigert ein halber Liter Rote-Beete-Saft am Tag die Ausdauerleistung um bis zu 16 Prozent. Weiterhin zeigte die international viel beachtete Untersuchung, dass durch den regelmäßigen Genuss des Saftes der Sauerstoffverbrauch um bis zu 19 Prozent abnimmt und der Blutdruck um bis zu sechs Prozent sinkt. Doch was macht Rote-Beete-Saft so stark? Offenbar sind die im Rote-Beete-Saft enthaltenen Nitrate für die bessere Ausdauerleistung verantwortlich. Diese werden im Körper in Nitrite umgewandelt, welche die Sauerstoffverwertung in den Mitochondrien verbessern.

2. Fleisch

Vegetarier und Veganer werden es nicht gerne hören, aber der Konsum von Fleisch (vor allem Rind) verbessert die Ausdauer. Das hängt mit dem hohen Eisen – und L-Carnitin-Anteil in vielen tierischen Produkten zusammen. Eisen unterstützt die Blutbildung und beeinflusst damit den Sauerstofftransport im Körper positiv. Zwar ist Eisen auch in pflanzlichen Produkten enthalten, allerdings in geringerer Konzentration. Zudem wird pflanzliches Eisen vom Körper nicht so effizient aufgenommen wie tierisches Eisen. L-Carnitin ist eine Verbindung aus den Aminosäuren Lysin und Methionin. Studien haben gezeigt, dass durch eine Zufuhr von zwei bis vier Gramm L-Carnitin vor dem Training eine erhöhte Sauerstoffaufnahme bei niedrigeren Laktatwerten erzielt werden kann. Fairerweise muss man allerdings einräumen, dass es auch Gegenstudien gibt, die den Nutzen von L-Carnitin für Sportler infrage stellen. Hier ist der Weisheit letzter Schluss noch nicht gefunden.

3. Dunkle Schokolade

Dunkle Schokolade führt dazu, dass die Sauerstoffaufnahme im Blut verringert wird. Daher wird Sportlern empfohlen, vor einem anstrengenden Lauf ein Stück Schokolade zu essen, um so seine Ausdauer zu steigern. Theobromin im Kakao kann hat zudem auch eine ähnliche Wirkung wie unter anderem Koffein und wirkt aufputschend.

4. Leinsamen

Die kleinen, braunen Körner liefern nicht nur eine Unzahl an Ballaststoffen, sondern auch wichtige Omega-3-Fettsäuren. Omega-3 Fettsäuen steigern vor allem die Hirnleistung. Bei der Einnahme von Leinsamen sollte unbedingt ausreichend getrunken werden, denn die unscheinbaren Körner führen sonst schnell zu Verstopfungen.

5. Bockshornkleesamen

Was für Samen? Den kleinen gelben Samen weisen einen hohen Anteil an Eisen, Magnesium und Calcium auf. Dadurch sorgen sie für ein verbessertes, aufnahmefähigeres Blutbild. Des Weiteren stärken sie die Muskeln und Nerven und kurbeln die Testosteronproduktion an. Bockshornkleesamen sollten daher unbedingt in den Ernährungsplan, um die Ausdauer zu verbessern, aufgenommen werden.

6. Rosmarin

Das nützliche Kraut kräftigt den eigenen Körper und den Geist. Rosmarin bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern hilft auch bei Konzentrationsstörungen und Müdigkeit. Dadurch sollte Rosmarin bei der nächsten Kohlenhydrat-Speise nicht fehlen.

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Bockshornkleesamen überzeugen mit ihrem hohen Anteil an Eisen, Magnesium und Calcium. | ©YuriiVD

Kohlenhydrate, um die Ausdauer zu verbessern

Nicht zu unterschätzen ist der Effekt, den man durch die richtige Ernährung nach dem Training erzielen kann. Bemerken wird es besonders derjenige, der auf die folgenden Maßnahmen verzichtet: Wer in der ersten halben Stunde nach einer Mountainbike-Ausfahrt 30 bis 90 Gramm Kohlenhydrate aufnimmt, vergrößert die Kapazität seiner Glykogenspeicher. Deren »Füllstand« entscheidet mit darüber, wie lange man eine Ausdauerbelastung durchhält.

Dazu solltest du 10 bis 30 Gramm hochwertiges Eiweiß aufnehmen. Die Proteine reparieren das beschädigte Muskelgewebe und unterstützen die Immunfunktionen. Gute Kohlenhydrat-Eiweißquellen nach dem Training sind Vollkornmüsli mit Milch, Vollkornbrot mit Hüttenkäse, Kartoffeln mit Ei bzw. Quark oder Reis mit Hühnerbrust bzw. Lachs.

Kohlenhydrate sind daher unabdingbar für Ausdauersportler. Eine reine Energiegewinnung aus Fett und Eiweiß würde während jedem Training zu einem schnelleren Leistungseinbruch führen, weil jene Nährstoffe nicht so effektiv verstoffwechselt werden können. Um mit Kohlenhydraten die Ausdauer zu verbessern, gibt es allerdings ein Problem. Unser Körper kann nur etwa 300 Gramm (bei Sportanfängern) und bis 600 Gramm (bei Profis) Kohlenhydrate in Form von Glykogen speichern. Diese Anzahl reich höchsten für ein intensives Training von 60 bis 90 Minuten. Um längere Belastungen zu generieren, muss rechtzeitig Nahrung aufgenommen werden. Denn ansonsten kann es zum schnellen Leistungsabfall kommen.

Ernährungsempfehlung für Ausdauersportler/ – innen im Überblick

    Das Fundament für jede Art an sportlichen Aktivitäten bleibt stabiler Blutzucker. Sportler sollten kohlenhydratreiche und fettarme Lebensmittel essen. (Brot, Nudeln, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Müsli etc.) Mindestens 60 Prozent der Energie sollten aus Kohlenhydraten stammen. Wenige Minute vor dem Training sollten leicht aufnehmbare Kohlenhydrate gegessen werden. (Bananen) Sportlerinnen/Sportler, die schnell in den Unterzucker rutschen, sollten 15 bis 60 Minuten vor jeder sportlichen Belastungen allerdings leicht aufnehmbare Kohlenhydrate wie Zucker und Maltodextrin essen. Ungefähr drei Stunden vor dem Training sollte eine leicht verdauliche, kohlenhydratreiche, proteinreiche und fettarme Mahlzeit gegessen werden. Hierzu zählen Haferflocken oder Cornflakes mit fettarmer Milch, Nudeln mit Tomatensauce und fettarmen Käse oder ein helles Brot mit magerem Käse. Bei längeren Trainingseinheiten über 90 Minuten und mit hoher Intensität, sollte währenddessen kohlenhydrathaltige Getränke bzw. kleine, leicht verdauliche Snacks gegessen werden. Damit wird einem Leistungseinbruch vorgebeugt. Als Richtwert: 30 bis 60 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde (bzw. 0,7 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Stunde). Getränke mit Glukose/Dextrose, Saccharose oder Maltodextrin sowie Fruchtschnitten, Riegel, Trockenfrüchte und Bananen eignen sich hervorragend für zwischendurch. Bei Sporteinheiten unter 90 Minuten müssen nicht unbedingt Kohlenhydrate während des Sports eingenommen werden. Richtig trinken im Sport ist das enorm wichtig und damit sollte rechtzeitig angefangen werden. Ausreichen trinken vermindert Leistungseinschränkungen, Krämpfe, Konzentrationsschwierigkeiten und Überhitzung des Körpers. Immer ausreichend Obst und Gemüse essen, mindestens fünf Portionen pro Tag (drei Portionen Gemüse, zwei Portionen Obst).

Schlechte Lebensmittel vermeiden

Natürlich kann man seine Ausdauer auch indirekt verbessern, indem man auf Lebensmittel und Speisen verzichtet, die Entzündungen im Körper hervorrufen oder die auf die Hüften gehen. Besonders Süßigkeiten, Fast Food, Fertiggerichte und Alkohol sind hierfür verantwortlich. Wer solche Lebensmittel nur eingeschränkt genießt, bleibt in Form, regeneriert schneller – und hat mehr Power für das Ausdauertraining auf dem Mountainbike. Denn ganz ohne Strampeln geht es auch nicht.

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Während und nach dem Training sollte auf Alkohol verzichtet werden. | ©AndreyCherkasov

Https://www. skiinfo. de/news/welche-lebensmittel-verbessern-die-ausdauer/

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Wie wurde Kreta für so viele Menschen zu einem solchen Kurort?

Kreta, die größte Insel Griechenlands, ist zu einem Top-Ziel für Reisende geworden, die eine Kombination aus natürlicher Schönheit, kulturellen Attraktionen und modernen Annehmlichkeiten suchen. Mit ihren unberührten Stränden, reichen Geschichte und herzlicher Gastfreundschaft ist es keine Überraschung, dass Kreta zu einem der beliebtesten Urlaubsziele in Europa geworden ist.

Die Beliebtheit der Insel lässt sich auf eine Kombination aus Faktoren zurückführen, darunter ihre natürliche Schönheit und Klima, Angebote im Bereich Gesundheit und Wellness, reiche Geschichte und Kultur, breite Palette an Unterkünften und Annehmlichkeiten, lebhaftes Nachtleben und kulinarische Szene.

Steigert Mountainbiken den Testosteronspiegel

Kreta spricht eine breite Palette von Touristen an, einschließlich Familien, Paaren, Geschichtsbegeisterten, Gourmets und Abenteuersuchenden. Mit etwas für jeden hat Kreta seinen Platz als ein Muss-Besuch Ziel für Reisende aus der ganzen Welt festigen können.

Die natürliche Schönheit und das Klima Kretas

Kreta bietet einige der schönsten Strände Europas mit kristallklarem Wasser und weichem weißen Sand. Von dem beliebten Balos-Strand bis zum abgelegenen Elafonissi-Strand gibt es viele Möglichkeiten für Sonnenanbeter und Wassersportbegeisterte.

Mit seinem milden mediterranen Klima bietet Kreta ganzjährig Sonnenschein und warme Temperaturen. Dies macht es zu einem idealen Reiseziel für diejenigen, die kaltem und tristem Wetter in anderen Teilen Europas entfliehen möchten.

Die vielfältigen Landschaften Kretas bieten viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten, wie Wandern, Mountainbiken und Klettern. Das raue Gelände der Insel eignet sich auch ideal zum Erkunden von antiken Höhlen und Schluchten, einschließlich der berühmten Samaria-Schlucht.

Gesundheits – und Wellness-Tourismus auf Kreta

Die traditionelle kretische Ernährung, die reich an Olivenöl, Gemüse und frischem Meeresfrüchten ist, wird mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht und macht Kreta zu einem idealen Reiseziel für gesundheitsbewusste Reisende, die in vielen Restaurants der Insel lokal bezogene Mahlzeiten genießen können.

Kreta ist auch bekannt für seine lokal produzierten Gesundheits – und Wellnessprodukte, einschließlich Testosteron Tabletten, die bei Fitness-Enthusiasten und Personen, die ihre sportliche Leistung steigern möchten, beliebt sind, während sie die natürliche Schönheit und das Klima der Insel genießen.

Mehrere Spa – und Wellness-Retreats bieten verschiedene Behandlungen an, darunter Massagen, Yoga-Kurse und Meditationssitzungen, die eine friedliche und regenerierende Umgebung für diejenigen bieten, die Entspannung und Stressabbau suchen und gleichzeitig die reiche Geschichte und kulturellen Attraktionen der Insel nutzen möchten.

Die reiche Geschichte und kulturellen Attraktionen von Kreta

Kreta beherbergt mehrere antike minoische Stätten und archäologische Schätze, einschließlich des berühmten Palastes von Knossos. Diese Stätten bieten einen faszinierenden Einblick in die reiche Geschichte und Kultur der Insel.

Die Museen und historischen Wahrzeichen der Insel bieten weitere Einblicke in die Vergangenheit der Insel, darunter das Historische Museum Kretas und die venezianische Festung in Heraklion.

Reisende können das traditionelle Leben in kretischen Dörfern erleben, wo die Einheimischen weiterhin Bräuche und Traditionen pflegen, die seit Generationen weitergegeben werden. Diese Dörfer bieten einen Einblick in das Landleben auf der Insel und bieten eine einzigartige kulturelle Erfahrung.

Die breite Palette an Unterkünften und Annehmlichkeiten

Kreta bietet eine breite Palette an Unterkunftsoptionen, darunter Luxusresorts und Boutique-Hotels, die Reisende ansprechen, die ein gehobeneres Erlebnis suchen.

Kretas breites Spektrum an Unterkunftsoptionen umfasst nicht nur Luxusresorts und Boutique-Hotels, sondern auch erschwinglichere Optionen wie Apartments und Hostels, die es für Reisende mit verschiedenen Budgets zugänglich machen.

Kreta ist auch auf Fitness-Enthusiasten ausgerichtet, mit Fitnessstudios und – zentren, die eine Vielzahl von Kursen und Programmen anbieten. Für diejenigen, die ihre Fitness auf die nächste Stufe bringen möchten, sind beste Fatburner Präparate auch in vielen Gesundheitsgeschäften und Fitnessstudios erhältlich.

Neben Fitnessstudios und – zentren bietet Kreta auch eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiking und Wassersportarten, die sich an Fitness-Enthusiasten richten und einen lustigen und aktiven Urlaub garantieren.

Für Familien, die mit Kindern reisen, hat Kreta eine Vielzahl von familienfreundlichen Einrichtungen und Aktivitäten, einschließlich Wasserparks, Aquarien und Tierparks. Viele Hotels bieten auch Kinderclubs und Aktivitäten, um die Kleinen unterhalten zu halten.

Familien, die mit Kindern reisen, können auch die kulturellen und historischen Attraktionen der Insel mit kinderfreundlichen Touren und Aktivitäten genießen, was es zu einem idealen Reiseziel für Familien macht, die Spaß und Bildung kombinieren möchten.

Die lebendige Nachtleben – und kulinarische Szene

Die kulinarische Szene von Kreta ist bekannt für ihre frischen Zutaten und traditionellen Gerichte, darunter gegrilltes Fleisch, Meeresfrüchte und Meze-Teller. Lokale Tavernen und Restaurants mit gehobener Küche bieten eine Vielzahl von Speisemöglichkeiten für jeden Geschmack und jedes Budget.

Die Nachtleben-Szene der Insel bietet viele Optionen für Unterhaltung nach Einbruch der Dunkelheit, mit Bars, Clubs und Musikveranstaltungen, die verschiedene Geschmäcker ansprechen.

Kreta veranstaltet im Laufe des Jahres mehrere Food – und Wein-Festivals, die das reichhaltige kulinarische Erbe der Insel feiern. Diese Festivals bieten eine Möglichkeit, lokale Spezialitäten zu probieren und die lebhafte Food-Kultur der Insel zu erleben.

Haupterkenntnisse

Die Beliebtheit von Kreta als Ferienziel lässt sich auf eine Kombination von Faktoren zurückführen, darunter seine natürliche Schönheit, Angebote im Bereich Gesundheit und Wellness, reiche Geschichte und Kultur, breites Angebot an Unterkünften und Annehmlichkeiten, lebendige Nachtleben-Szene und kulinarische Szene.

Reisende werden ermutigt, all das zu erkunden und zu erleben, was Kreta zu bieten hat, von seinen atemberaubenden Stränden und Outdoor-Aktivitäten bis hin zu seinen reichen geschichtlichen und kulturellen Attraktionen.

Mit seiner vielfältigen Anziehungskraft und faszinierenden Attraktionen wird Kreta sicherlich auch in Zukunft ein beliebtes Ferienziel bleiben.

Ein Kommentar

Kreta ist nicht nur ein tolles Reiseziel, sondern auch ein Kurort nach überstandener schwerer Erkrankung! Besser als jede REHA!! Auch dieses Jahr wieder, nach Lungenentzündung! Vom Spitalsarzt auch empfohlen! Als noch gesund, haben wir ca.40 Schluchten erwandert, sind auch mit dem WOMO die ganze Insel abgefahren (10 Wochen ) Viele Freunde gefunden! Der kurze Flug von Wien macht es möglich! Wir hoffen auf noch ein paar Jährchen! 25 Jahre sind es jetzt, die 30 wollen wir erreichen!

Https://radio-kreta. de/wie-wurde-kreta-fuer-so-viele-menschen-zu-einem-solchen-kurort/

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