Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Wie kleidet man sich beim Radfahren, um stilvoll zu bleiben?

Beaucoup de cyclistes urbains pensent qu’il faut sacrifier sa tenue pour rouler à vélo et être moche. Alors voici quelques astuces pour être beau à vélo!

Beim Radfahren haben Sie manchmal das Gefühl, dass Sie sich nicht so kleiden können, wie Sie möchten. Dafür gibt es viele Gründe: schlechtes Wetter, Schwitzen, Kälte. Ergebnis? Wir lassen unsere besten Kleider im Kleiderschrank, sogar unser Fahrrad. So muss es nicht sein! Anlässlich der Modewoche verrät Ihnen JE SUIS À VÉLO seine kleinen Rezepte, um auf dem Fahrrad stilvoll zu bleiben und einen urbanen Radfahrer-Look anzunehmen!

Komfortable Kleidung

Reiten im Regen

Bei Regen ist es ganz einfach, Sie können Ihren gewohnten Fahrrad-Look beibehalten. Ziehen Sie einfach ein Regenponcho an und Sie sind fertig. Diese kleinen Umhänge, die Sie über Ihr Outfit ziehen, versprechen, dass Ihre Kleidung auf all Ihren Reisen trocken bleibt. Ponchos sind weniger sperrig als eine Jacke und kombinieren Komfort mit leichter Transportierbarkeit. Und verstehen Sie mich nicht falsch, die meisten Regencapes sind superheiß! Auch auf einem Fahrrad können Sie gut aussehen.

Reiten im Rock

Tragen Sie Röcke? Ja, aber nicht, wenn Sie mit dem Fahrrad fahren? Um zu vermeiden, dass sie sich in Ihren Speichen verfangen oder wegfliegen und Ihr Höschen zeigen, haben wir zwei Lösungen. Der Poupoupidou Clip (für „“schwebende““ Röcke) oder der Cityride Überrock (für körpernahe Röcke).

Außerdem, wenn der Regenponcho Sie nicht überzeugt hat und der Rockclip nicht genau das ist, was Sie suchen, kombinieren Sie das Beste aus beiden Welten mit Regenröcken! Damit schützen Sie Ihre Beine (und Röcke) vor schlechtem Wetter, während Sie Ihren Oberkörper frei bewegen können. Für manche ein sehr guter Kompromiss.

Machen Sie Ihre Kleidung nicht schmutzig

Wie können wir vermeiden, dass unsere beste Kleidung beim Radfahren schmutzig wird? Im Winter ist ein Spritzer schnell passiert, ein Spritzer Schlamm oder gar ein durchnässter Sattel, der die Hose befleckt. Auch für diese Probleme gibt es eine Lösung.

Der Kotflügel! Dies ist für Radfahrer in der Stadt unerlässlich. Bei alten Fahrrädern, die manchmal fehlen, können Sie es gegen eine geringe Gebühr (-15 Euro in Ihrem Fahrradgeschäft) hinzufügen. So bleibt Ihre Kleidung sauber und Sie sehen auf dem Fahrrad gut aus.

Sie können es verwenden, um Ihre Kleidung sauber zu halten und Ihr Fahrrad gut aussehen zu lassen.

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass dies nicht ausreicht (und Sie haben Recht, manchmal sind Pfützen furchtbar), Schuhüberzüge oder Regenhosen können Ihren Look retten (vor allem bei Schuhen mit empfindlichem Belag, wie Wildleder).

Halten Sie Ihren Sattel (und Ihr Gesäß) trocken

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Sie sich auf Ihrem Sattel nach ein paar Stürzen den Hintern nass machen, entscheiden Sie sich für eine Satteldecke. Diese kleinen wasserdichten Plastikhüllen halten Ihren Sattel trocken, während Sie unterwegs sind, und Sie müssen ihn nicht abwischen, wenn Sie ankommen. Sie ziehen ihn einfach aus und los geht’s! Radfahren und dabei gut aussehen, so einfach ist das.

Vermeiden Sie Schweiß und Überhitzung

Schwitzen, ein wiederkehrendes Problem, das viele städtische und nicht-städtische Radfahrer betrifft. Mit dem Rad zur Arbeit? Ja. Sie kommen durchnässt an? Nein. Und wir verstehen Sie: Schweißflecken sind hässlich und ruinieren Ihr Aussehen. Hier sind einige Tipps, wie Sie mit diesem Problem umgehen können.

Auswahl des richtigen Outfits

Wir haben vor kurzem darüber gesprochen. Um die Transpiration beim Radfahren besser zu regulieren, müssen Sie Ihr Outfit anpassen, indem Sie mehrere kleine Schichten anziehen, anstatt sich für ein oder zwei große Teile zu entscheiden. Es wird Ihnen leichter fallen, Temperaturunterschiede zu bekämpfen.

Wenn dieser letzte Tipp für die Wintersaison sehr gut funktioniert, wie vermeiden wir dann das Schwitzen, wenn wir im Sommer fahren und nur ein T-Shirt tragen?

Vermeiden Sie den Rucksack

Vermeiden Sie den Rucksack so weit wie möglich! Wir lieben sie, sie sind großartig, um Sachen zu transportieren, aber leider führt eine auf den Rücken geschraubte Tasche unweigerlich zu übermäßigem Schwitzen. Benutzen Sie besser einen Rucksack, der an Ihrem Gepäckträger befestigt ist, damit Ihr Rücken kühl bleibt. Sind Sie ein Rucksack-Fanatiker? Dann bevorzugen Sie einen Cabrio-Rucksack! Auf Ihrem Gepäckträger auf einem Fahrrad, auf Ihrem Rücken zu Fuß. Ideal!

Entscheiden Sie sich für einen belüfteten Helm

Für Radfahrer, die mit einem Helm fahren (80% unserer Follower auf Instagram: wir lieben es!), kann es sich manchmal so anfühlen, als ob unser Haarschnitt auf der Strecke bleibt, ganz zu schweigen von unserer aufgerauten Kopfhaut. Die Lösung für dieses Problem? schöne Helme, die für Ihren urbanen Fahrrad-Look sorgen. Dank der vielen Belüftungsöffnungen können diese Helme die Luft vollständig zirkulieren lassen. Es wird keine Wunderlösung sein, wenn Sie viel Volumen in Ihrem Haar haben, aber wir versichern Ihnen, dass es für viele von Ihnen bereits ein Game Changer sein wird.

Unsere Tipps für ein bequemes Leben auf dem Fahrrad

Wir wollen Sie nicht anlügen: Sie können zwar in fast jedem Outfit Fahrrad fahren, aber manche sind für den Alltag besser geeignet. Das gilt besonders für lange Fahrten.

Bevorzugen Sie den Umhängeriemen

Wir raten dringend von Schals ab. Sie sind oft nicht atmungsaktiv, sperrig und bieten nicht die gleiche Bewegungsfreiheit wie ein Kropfband. Ein Choker schützt Sie effektiv vor dem Wind und ist viel besser für Radfahrer in der Stadt geeignet.

Wählen Sie ein stretch oder elastisches Material

Beim Radfahren müssen wir uns in unserer Kleidung wohlfühlen, und unser Look muss passen. Es ist wichtig, atmungsaktive und elastische Stoffe zu wählen, damit Sie gut in die Pedale treten können. Zum Beispiel sind stretch Jeans besser geeignet als steife, dicke Baumwolljeans.

Die Wahl der richtigen Jacke

Es macht keinen Sinn, sich beim Radfahren zu dick anzuziehen. Das Kältegefühl verschwindet in der Regel mit der Anstrengung, und eine zu große Jacke kann zu einer Behinderung werden. Wenn Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich für eine Jacke, die nicht zu eng und hinten etwas länger ist.

Wie Sie sehen, ist es mehr Mythos als Realität, auf einem Fahrrad hässlich zu sein. Es gibt einige einfache Tipps, mit denen Sie vermeiden können, dass Sie sich zwischen einem polierten Look und Ihrem Fahrrad entscheiden müssen. Wenn Sie alle Tipps, die wir in diesem Artikel aufgelistet haben, kombinieren, sollten Sie keine Probleme haben, beim Radfahren gut auszusehen!“
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Was zieht man zum Radfahren an?

Nein, ich will keine Polyester-Radfahrkleidung. Aber ich habe ein peinliches Problem mit meinen Alltagsklamotten: Wegen meiner dicken Beine scheuert jede Hose früher oder später im Schritt durch. Wenn ich Fahrrad fahre, sogar noch früher. Letztens habe ich sogar meine gute Lederhose ruiniert.
Gibt es ein Patentrezept, das „Durchscheuern“ zu vermeiden oder zumindest zu verzögern? Vielleicht gibt es ja auch „hosenschonende“ Sättel? Jeder Tipp ist willkommen.

Hallo!
Ich fahre grundsätzlich mit Alltagsklamotten, also meistens Jeans oder gewöhnliche Stoffhosen.
An den besonders häufig genutzten Hosen ist es mir schon passiert, dass sie hinten unten im Schritt durchgewetzt waren von der Reibung am Sattel. Die Beine bekomme ich beim Radfahren zum Glück noch weit genug auseinander.
Eine echte Lösung dafür fällt mir nicht ein. Einen Ledersattel würde ich aber wohl meiden.
Ich fahre seit langer Zeit einen ganz gewöhnlichen, sogar sehr preisgünstigen, Gelsattel und bin damit hochzufrieden. Die glatte Oberfläche belastet die Hosen äußerst wenig.

Ich kenn das Problem nur zu gut. Leider. Eine richtige Lösung habe ich auch noch nicht gefunden.

Ich hab das Glück, dass ich mich nach dem Arbeitsweg umziehen kann und wechsle zum Radeln meist auf billige kurze Fußballerhosen. Das spart dann auch gleich die Regenhose und im Sommer das Schwitzen.

Neulich fiel mir auf, dass alle Jeans, auch eine erst zwei Wochen zuvor gekaufte, an derselben Stelle durchscheuern, Oberschenkel hinten innen (die sehen bei mir auch eher nach Gewichtheber als nach Hochspringer aus). Irgendwann hatte ich die Idee, mich auf den Sattel zu setzen. Ich fahre auch auf dem Citybike einen Rennsattel.

Ich habe dann eine neue Sattelstütze gekauft. Ohne querstehende Schrauben und Muttern vorne.

Jetzt muss ich nur noch die überstehenden 8 Millimeter der Schrauben der Hängerkupplung absägen, und dann klappt’s auch mit den Klamotten.

Im Schritt selber: null Problemo. Wie gesagt: Rennsattel.

Jeder Tipp ist willkommen.

Neue Klamotten kaufen. Die erstmal nur dort tragen, wo es darauf ankommt, z. B. Büro.
Wenn diese nicht mehr hübsch genug sind, damit radfahren.
Und wenn sie kaputt sind, wegschmeißen. Und das ganze von vorne.

Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.

Die Levis Commuter-Jeans halten bei mir jetzt schon seit bestimmt zwei Jahren durch. Die sind im Schritt verstärkt und zeigen noch immer keinen Verschleiß. Andere Marken-Jeans geben gerne schon nach ein paar Monaten auf.

[. ] Wegen meiner dicken Beine scheuert jede Hose früher oder später im Schritt durch.[. ]

Ist das nicht immer so, völlig unabhängig von der Dicke der Beine?
Die Tipps wurden schon genannt:
– Rennsattel. Ich fahre/fuhr einen Ledersattel. Kann man mögen, muß man nicht.
– Leider sind Polyesterhosen strapazierfähiger als Jeans (Ich habe eher so Jogginghosen, habe eine optische Radfahrhosenallergie). Also entweder umziehen oder die Ausgaben schlucken.
– Recumbent aka Liegerad. In Innenstädten aber weniger zu empfehlen, da fehlt sie Übersicht. Ja, es geht trotzdem, mit einem Upright sieht man die Idioten aber früher und muß dann nicht so stark bremsen. Über Land oder den sog. Speckgürtel mit weniger dichter Radweg – und Parkplatzbebauung aber besser.

Https://radverkehrsforum. de/forum/thread/957-was-zieht-man-zum-radfahren-an/

Hosen/Jeans gehen durch Fahrradfahren kaputt?

Seid neustem fahre ich mit dem Fahrrad zur Schule. Allerdings scheuern meine guten Jeans etwas auf/durch. Zudem hinterlässt mein Sattel abdrücke.

Ich möchte gern mit normaler Kleidung fahren und mich nicht extra in der Schule umziehen.

5 Antworten

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Bei den Schuhen: Schau mal, ob der Sattel so eingestellt ist, dass du vorne mit dem Fuß und nicht in der Mitte aufkommst. Das ist zum einen effizienter beim Radeln zum anderen sind die Schuhe da etwas unempfindlicher, ist zumindest meine Erfahrung.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Liegt am Sattel.

Gehe in einen Fahrradladen und lass dich dort vor Ort beraten um den passenden Sattel zu finden.

Dort kannst du auch zur Probe sitzen oder fahren (Zumindest in einem guten Laden).

Ein Sattel muss zu Körperform, Geschlecht, Radform, Fahrverhalten, Körpergewicht und Fitness sowie dem am meisten befahrenen Gelände passen.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Bei mir ist es genauso. Ich fahre zwar in der Stadt einen schmalen, harten Selle Italia Flite, aber trotzdem scheuern die Jeans an der Beininnenseite recht schnell durch. Das lässt sich wohl nicht vermeiden.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Möglichst schmalen Sattel (am besten Rennradsattel) nehmen, um weniger „Angriffsfläche“ für die Hose zu bieten. Und dann am besten schön eng anliegende Skinny Jeans. Da wird das Risiko, dass was durchscheuert, dann schon mal deutlich geringer.

Ein wenig Schwund bei den Klamotten wirst Du aber leider wohl kaum vermeiden können.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Vermutlich zu weicher Sattel. Weiche Sättel gehen auseinander und walken bei jedem Tritt

Ähnliche Fragen

Ich bin viel mit dem Rad unterwegs. Alle paar Wochen ist eine meiner Hosen hin. Sie scheuern – wo auch sonst – genau oben auf der Innenseite der Schenkel, also im Schritt auf. Ich fahre einen schlanken, glatten, leicht gepolsterten Sportrad-Sattel ohne rauhe Kanten. Also fast schon ein semiprof. Rennrad-Sattel. Hat jemand Erfahrungen (idealer weise durch direkten Vergleich) mit Sattelschonern? Schonen die nur den Sattel, oder auch die Hose? Wird (falls Sattelschoner besser) ein bestimmter Typ (Fell, Stoff) angeraten

Ach ja – zu einigen Terminen kommt man besser in ner Jeans, als in Radlerhosen. (Nur für den Fall des Vorschlags von Radlerhosen 😉

Also ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Uni, habe nun aber das Problem, dass meine Hosen dadurch kaputt gehen. Die meisten kennen das Problem, dass sie zwischen den Beinen reißt. Bei mir ist das allerding nicht der Fall. Bei mir reibt sich nach ein paar Wochen die Farbe der Jeans am Hintern ab, sodass man richtig die Form des Sattels erkennen kann. Sieht natürlich total bescheuert aus, so dass ich die Hosen nicht mehr anziehen kann.

Mich würden eure Ideen interessieren, woran das liegen könnte? Am Sattel? Oder die Tatsache, dass ich kein Stadtrad habe, auf dem man aufrecht sitzt, sondern eher nach vorne gebeugt? Vielleicht hat ja jemand schon damit Erfahrung gemacht und eine Lösung gefunden.

Langsam nervt es mich total. Ich kaufe mir neue Jeans und nach ein paar Wochen habe ich total dünne stellen im schrittbereich bzw. auch teils an der naht. fahre täglich sehr viel fahrrad und berufsmäßig sitze ich auch sehr viel. kann es daran liegen?? es ärgert mich echt, dass die hosen so schnell „kaputt“ gehen. zu klein gekauft o. ä. sind sie nicht ;.-)

Habe letztens erst eine Jeans zur Schneiderei gebracht um sie unterlegen zu lassen an der stelle. jetzt sieht es aber total scheiße aus wenn ich die hose trage. es ist so stramm und eng genäht, dass der genähte teil quasi „quetscht“ wenn ich sitze o. halt rad fahre. der teil spann halt total, denke is auch nur ne frage der zeit dass die auch wieder aufreißt.

Habt ihr ratschläge wie man das vermeiden kann, dass die hosen so schnell abnutzen. oder wie knn man die stellen am besten ausbessern.

Hi 🙂 Also nach Tragen von mehreren Jeans habe ich immer solche Abdrücke am Bein entlang. Es drückt nicht oder tut nicht weh und die Hosen passen auch sehr gut nur diese Abdrücke stören. Vor allem im Sport: Erst die Jeans und dann kurze Sporthose anziehen, wo man dann die Abdrücke sieht. Also heißen die Abdrücke, dass die Hose zu eng ist, obwohl ich nichts unangenehmes merke? Danke! 🙂

Unterwegs mit dem Fahrrad: Wie verhindert man, dass die Hose bzw. der Stoff kaputt geht durch den Fahrrad Sattel. Kennt ihr das? Nach einiger Zeit Jeans kaputt?

Ich weiß nicht was ich mir an Schutzkleidung kaufen soll die ich auch in der Schule Tragen kann ohne mich Umziehen und auch gut sitz und nach „normaler“ Kleidung aussieht. Gibt ja Motorrad Jeans/Jogginghose die man benutzen könnte.

Also was benutzt ihr und was wäre empfehlenswert?

Ich habe ein Problem. Meine Jeans Hosen werden hinten alle leicht bräunlich, und zwar so, dass es beim Waschen kaum mehr raus geht. Woran könnte das liegen? Färbt der Sattel beim Fahrrad fahren ab?? Oder könnte es am Schweiß liegen? Habe keine Hosen mehr.

Guten Tag, ( Vorab, ich bin männlich) auf meiner Arbeit kann ich zwar meine normale Kleidung tragen, da ich mich den allerdings den ganzen Tag bewegen muss etc. sind bereits 2 Jeans Hosen gerissen. Ich arbeite im Kindergarten und wollte fragen ob ihr Jogginghosen kennt die wie Jeans aussehen oder etwa aus dem Stoff einer Jogginghose gemacht sind.

Wie heißen solche Hosen? Oder habt ihr evtl. andere Vorschläge?

Hi Leute ich bin männlich und habe Hosengröße 32. Nun mein Problem: In allen Hosen die ich anprobiere kann ich keine Kniebeuge machen. Da ich viel Fahrrad fahre & immer auf – und absteige nervt mich das sehr. Außerdem wenn ich Treppen steige kann ich nicht 2Stufen auf einmal gehen weil das Material es nicht zulässt. Habe viele Marken ausprobiert überall das gleiche Problem. Weiß jemand was ich meine & kann mir Tipps geben?

Was findet ihr besser leggings, jeans oder kurze Hosen

Also ich suche neue Hosen, bei meinen von Zara oder h&m ist das Problem das sie schnell die Farbe verlieren oder irg. wie größer werden. Und allgemein sitzen die oft nicht so wie ich das möchte. Am liebsten trage ich high waisted jeans. Hab jz viel gutes von den Hosen von Bershka gehört und überlege dort zu bestellen, weil es bei uns kein in der Stadt gibt. Das Problem ist ich hab noch nie wirklich Kleidung bestellt im Internet (außer Schuhe oderso) und kenne mich nicht so aus mit zurück senden undso. Ich würd die Sachen dann wahrscheinlich einfahc verschenken oderso, wenn sie mir nicht passen oder nicht gefallen? Hab jetzt auch sowieso nicht vor viel zu bestellen.

Und ja um zur eigentlichen Frage zurück zu kehren 😀 Hat jmd. Erfahrung mit den Jeans von Bershka und allgemein deren Kleidung? Preise sind ja wirklich nicht hoch aber die Sachen werden schon irg. wie gehyped? Und wo könnt ihr sonst die Jeans empfehlen?

Hallo kann mir einer sagen warum diese Jeans vom Discounter (Lidl) immer so schnell durch scheuern im Schritt besonders beim Fahrrad fahren neben der dicken Naht. Liegt das am Strech Anteil(Elasthan) oder was und bitte keine Antworten wie das ist ne billig Jeans. das weiß ich selber

Unsere Waschmaschine schleudert eine Weile schon sehr laut beim schleudern. Seit 2 oder 3 Waschungen hinterlässt „sie“ nun auch bräunliche Spuren auf Kleidung. Schaut aus wie Abdrücke von der Trommel. Was kann das sein und was könnte ich selbst da machen?

Danke im Voraus.

Hallo ich bin Lukas, 15 Jahre alt und da uch in der Pubertät bin wachse ich ständig = Gekaufte Kleidung wird bald nicht mehr passen.

Https://www. gutefrage. net/frage/hosenjeans-gehen-durch-fahrradfahren-kaputt

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Eine Hose ist eine Hose ist eine Hose? Nein.

Es gibt eine ungeheure Vielfalt an Radhosen auf dem Markt, für jedes Wetter und jeden Einsatzbereich eine andere. Zugleich ist die Radhose das wichtigste Kleidungsstück für den Radfahrer und sollte gut gewählt werden.

Was man früher umgangssprachlich unter „Radlerhosen“ verstand, war eigentlich nur eine kurze Leggins. Außerdem gab es Sitzpolster-Einsätze aus Leder für den Radsport. Was in der Nutzung und der Pflege aufwändig war, ist heute abgelöst durch spezielle Hosen aus Funktionsmaterialien – sie bieten viel mehr Komfort bei wenig Pflege-Aufwand.

Radhosen anprobieren

Doch verliert man schnell den Überblick: Es gibt eng anliegende Hosen und weite Shorts zum Drüberziehen, Radhosen mit und ohne Polster, alltagstaugliche Pendlerhosen und fahrradtaugliche Multifunktionshosen. Relativ neu auf dem Markt und dank Bikepacking immer populärer sind Radhosen mit Taschen („Cargoshorts“). Vor dem Kauf einer neuen Radhose muss man sich also bewusst machen, wofür man sie braucht. Und man muss sie dringend anprobieren, denn auch kein Po ist wie der andere.

Die richtige Radjeans zu finden, kann einfach sein: Das gewünschte Modell aussuchen, anprobieren, fertig. Es sollte darauf geachtet werden, dass Po und Nierenbereich auch auf dem Rad bedeckt sind und die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt ist, ansonsten kann man nicht viel falsch machen.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Auch schicke Bikejeans gibt es im Handel.

Wer sich für funktionelle Radhosen mit Sitzpolster interessiert, sollte sich gründlicher mit den Unterschieden befassen, denn sie sitzen direkt auf der Haut und für längere Touren ist die Kontaktstelle zum Sattel extrem wichtig. Damit es zu keinen Reibungen und Schmerzen kommt, muss die Radhose wie eine zweite Haut sitzen, also eher stramm. Und zwar nicht im Stehen, sondern wenn man auf dem Rad sitzt – es empfiehlt sich daher bei der Anprobe testweise die Fahrradhaltung einzunehmen und zu prüfen, ob noch immer die Passform stimmt.

Diese muss nicht nur am Bein und auf der Sitzfläche ideal sein, sondern darf auch den Bauch nicht einengen. Wer sich generell am Hosenbund stört, kann eine Trägerhose („Bib-Hose“) testen. Auch die Träger sollten nicht zwicken oder einengen, aber auch nicht über die Schultern rutschen. Beim Stehen sind die Träger also im besten Fall stark gespannt. Die Hose sollte zudem auch normales Gehen ermöglichen.

Fahrradtouren und Radreisen

Wer längere Touren plant oder auch mehrtägige Radreisen muss bereit sein, ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen – Radhosen gibt es zwar schon ab ca. 30 Euro, für hochwertige Hosen legt man in der Regel jedoch mehr ca 100 Euro oder mehr hin. Eine Investition, die sich lohnt!

Eine gute Radhose sowie ihr Polster haben flache Nähte, damit es zu so wenig Reibung wie möglich kommt. Das Sitzpolster sollte anatomisch geformt und in verschiedene Bereiche unterteilt sein. Am Rücken ist die Hose idealerweise ein wenig höher geschnitten, damit der empfindliche Nierenbereich bedeckt ist. Am Beinabschluss wiederum sorgt ein Silkonstreifen oder Ähnliches, dass die Hose nicht während der Fahrt hochrutscht.

Das Material überzeugt mit hoher Atmungsaktivität und ist elastisch. Viele Radfahrer schwören auf schwarze Hosen, weil diese dezenter sind und auch bei dünner werdendem Material nicht durchblicken lassen. Generell gilt: Wer seinen gepolsterten Radfahrer-Hintern kaschieren möchte, wenn er beispielsweise Rast im Biergarten macht, kann immer eine Shorts drüber tragen. Nur drunter sollte man nichts tragen.

Unsere Tipps zur Pflege von Radhosen

Auch wenn Radhosen heute viel unkomplizierter als früher sind: Pflege lohnt sich. Denn wer seine Sportkleidung richtig wäscht, trocknet und lagert, hat viel länger Freude an ihr.

Etikette wahren
Da jede Radhose aus anderen Materialien ist, gilt generell: Das Etikett des jeweiligen Kleidungsstücks gründlich lesen! Hier finden sich wichtige Pflege-Informationen.

Der richtige Sattel
Ein kaputter Sattel kann der Hose schaden. Problematisch wird es vor allem, wenn der Sattel eine stark aufgeraute Oberfläche oder Ziernähte hat. Dies kann den Hosenboden schnell durchscheuern, sodass die Haltbarkeit auch von hochwertigen Radhosen deutlich verringert wird.

Nicht nass in den Wäschekorb
Oft kann man die Radhose nicht direkt nach Gebrauch waschen. Sie sollte dann aber nicht nass im Wäschekorb landen oder zusammengeknüllt in Plastiktüten gelagert werden. Stattdessen wird Sportwäsche hängend ausgelüftet. Erst im trockenen Zustand darf Funktionskleidung in einer Box oder einem Korb gesammelt werden, bis der nächste Waschgang ansteht.

Schonende Waschgänge

Weniger ist mehr
Viele Radhosen lassen sich nur bei 30 Grad waschen, Radunterhosen teilweise bis 60 Grad. Auch bei Merinostoffen genügen 30 – 40 Grad und teilweise reicht sogar die Handwäsche aus. Es empfehlen sich schonende Waschgänge mit wenigen Umdrehungen, denn übermäßiges Schleudern schadet dem Material.

Flüssiges Fein – oder Sportwaschmittel ist besser als Vollwaschmittel. Übrigens: Weichspüler verschließt wegen des darin enthaltenen Silikons die Poren von atmungsaktiven Kleidungsstücken, ist also für Sportwäsche generell nicht geeignet. Und Bügeln ist in der Regel tabu.

An der Luft trocknen
Es gibt Ausnahmen, aber die meisten Radhosen sollten nicht in den Trockner kommen, die hohen Temperaturen machen das Gewebe kaputt. Da sie in der Regel aus schnell trocknendem Material sind, ist dies auch nicht nötig. Die beste Belüftung bekommen sie beim Trocknen an der frischen Luft, allerdings sollte Sportwäsche nicht in die direkte Sonne gehängt oder gelegt werden.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Das Pflege-Etikett zeigt alle wichtigen Informationen zum Waschen und Trocknen an.

Tägliches Auswaschen bei Mehrtagestouren
Falls möglich, empfiehlt es sich bei mehrtägigen Touren die Hose jeden Abend kurz auszuwaschen, eine Handwäsche mit lauwarmem Wasser reicht dazu aus. So wird verhindert, dass Schweiß und eingetrocknete Gesäßcreme die Funktionsmaterialien angreifen. Aber Achtung: Das Sitzpolster sollte vor der nächsten Etappe wieder komplett getrocknet sein, denn Feuchtigkeit ist ein guter Nährboden für Bakterien und Co.

Sensibles Material

„Auf links“ in die Maschine
In der Regel ist es besser, Funktionskleidung umzudrehen und „auf links“ zu waschen, sodass die Nähte außen liegen. Auf diese Weise wird das sensible Material geschont und das gute Stück bleibt in Form. Reiß – und Klettverschlüsse sollten geschlossen werden.

Rechtzeitig imprägnieren
Wasserabweisende oder gar – dichte Kleidung wie Regenhosen müssen deutlich seltener gewaschen werden als andere Funktionskleidung, dafür sollten sie von Zeit zu Zeit neu imprägniert werden. Ein Check zeigt, ob Wassertropfen noch abperlen oder bereits im Material versinken und durchnässen.

Im zweiten Fall ist Nachimprägnieren nötig. Dies geht mit speziellen Sprays, die die Schutzschicht von außen auftragen, oder mit besonderen Einwasch-Imprägnierungen, die bereits im Waschgang den Schutz wieder herstellen. Die passenden Produkte gibt’s im Sportfachgeschäft.

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Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Der Genuss des Fahrradfahrens in der Stadt fußt bekanntlich auf drei wesentlichen Vorteilen: umweltschonend, unabhängig und flexibel. Von Zeit – und Kosteneinsparungen in den meisten Fällen ganz zu schweigen.

Die Flexibilität in der Innenstadt ist für den Fahrer unmittelbar an sein Outfit gekoppelt. Denn nichts nervt mehr, als permanent seine Kleidung wechseln zu müssen. Sind es doch oft nur wenige Kilometer von zuhause bis zum Zielort und ein Restaurantbesuch oder Einkauf in der Fußgängerzone stehen auf dem Programm.

Fahrradfahren in der Stadt

Umziehen kostet Zeit und ist oft auch gar nicht möglich. Umso wichtiger also, bereits vor der Abfahrt die optimale Kombination an Kleidungsstücken gewählt zu haben.

Los geht‘s mit der Hose: Die sollte im Schrittbereich keinesfalls spannen. Genügend Platz und ein lockeres Sitzen sind vor allem beim Auf – und Absteigen wichtig, sonst könnten Risse im Material entstehen. Bequem, elastisch und trotzdem schick sind spezielle Bike-Jeans. Sie sind hinten höher geschnitten, super elastisch und oft mit schicken Details wie reflektierende Prints an Bund oder Gesäßtaschen ausgestattet.

So kombinieren sie ein angenehmes Radfahren mit bequemem Laufen und entspanntem Sitzen. Das Geniale daran: Beim Bummeln über den Wochenmarkt oder in der Schlange vor der Kinokasse fällt man kleidungstechnisch nicht aus der Reihe. Ein weiterer Clou: An den Beinen sind solche Hosen meistens enganliegend, kommen also während der Fahrt nicht mit der Kette in Berührung. Kurz: Ob am Gesäß oder am Knöchelbund: Da kneift und klemmt nichts.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Für den urbanen Transport empfehlen sich Packtaschen am Gepäckträger.

Kleidung beim Radfahren

Als Oberteil empfehlen sich funktionelle Kurz – oder Langarmhemden, die sich durch Atmungsaktivität, Dehnbarkeit und schnelles Trocknen auszeichnen – falls man beim Fahrradfahren in der Stadt doch mal ins Schwitzen kommt. Einige Hersteller, wie beispielsweise Gonso oder Pure, führen einen optimalen Mix aus modernem Style und den genannten Kriterien in ihrem Sortiment. Um schick mit Freunden im Restaurant oder Biergarten zu sitzen und trotzdem sportlich auf zwei Rädern angereist zu sein, sind diese faltfreien Hemden aus strapazierfähigem Stretch-Stoff der perfekte geruchsneutrale Hybrid.

Verzichten Sie bei kurzen Ausfahrten oder auf der sommerlichen Pendlerstrecke auf einen Rucksack. So vermeiden Sie aufkommende Schweißstellen am Rücken. Schnallen Sie sich lieber eine kleine Packtasche an den Gepäckträger. Manche können für die letzten Meter zu Fuß wie ein Rucksack geschultert werden. Darin ist dann Platz für nützliche Kleinigkeiten: Eine leichte Regenjacke und – je nach vorhergesagter Wetterlage – warme Kleidung für eine mögliche Heimfahrt in den Abendstunden.

Regenschutz und Pannenset

Ebenfalls empfehlenswert sind Regenüberschuhe, um nasse Füße zu vermeiden. Um auf die unliebsame Begegnung mit einer Glasscherbe oder anderen spitzen Gegenständen auf dem Radweg vorbereitet zu sein, gehört ein Pannenset mit an Bord. Dazu gehört dann natürlich auch eine kleine Handpumpe, um einen geflickten Reifen wieder fahrtauglich zu machen.

Was ebenfalls nicht fehlen sollte: Ein wasserdichtes Erste-Hilfe-Set. Das gibt es etwa von Ortlieb oder Vaude. Die gesamte Grundausstattung ist auch sinnvoll für Fahrradausflüge, die Erste-Hilfe-Sets sind so leicht und kompakt, dass sie auch für Wanderungen unverzichtbar sind.

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Helme gibt es mit vielen nützlichen Features: etwa mit integriertem Rücklicht.

Das oberste Gebot beim Thema Sicherheit und Unfallschutz lautet unserer Ansicht nach ganz klar: Helm auf! Auch wenn sich der lebensrettende Kopfschutz im Stadtbild noch nicht lückenlos beobachten lässt, darf es hierbei keine zwei Meinungen geben. Das Beklagen einer zerstörten Frisur oder den nur zwei, drei zu fahrenden Kilometern sind keine Argumente beim Fahrradfahren.

Der Helm gehört zu jeder Stadtfahrt – und lässt sich von uns Radfahrern zunehmend aus optisch immer attraktiveren Sortimenten auswählen. Inzwischen gibt es von zahlreichen Anbietern stylische Urban-Helme, zum Teil gar mit Freisprecheinrichtungen, Blinkern und eingebautem Rücklicht für mehr Sichtbarkeit.

Fahrradschloss für den Diebstahlschutz

Um nach der Zielankunft sein Fahrrad sorgenfrei abgeschlossen stehen lassen zu können, gehört in die Grundausstattung jeder Stadtfahrt ein robustes und diebstahlsicheres Schloss. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Für jedes Fahrradschloss gibt es auch ein Werkzeug, um dieses zu knacken.

Dennoch empfiehlt es sich beim Schlosskauf ein paar Euro mehr zu investieren und die Diebstahlsicherung merklich zu erhöhen. Zusatztipp: Kombinieren Sie zwei Schlösser unterschiedlicher Hersteller. Viele Diebe spezialisieren sich auf einen Schlosstyp. Mit zwei Schlössern erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, am Ende des Kinobesuchs Ihr Fahrrad auch wieder zu finden.

Schließen Sie Ihr Pedelec an Fahrradständern auf belebten Plätzen an. Nicht in einer dunklen Ecke. So können Sie Ihre Zeit in der Stadt ganz entspannt genießen – ohne dauernde Sorge um Ihr gutes Rad.

Radfahren 7-8/2021: Hier können Sie die Ausgabe als Printmagazin oder E-Paper bestellen

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Kleidungswahl beim Radfahren und: Das schwere Schicksal von Radfahrer(innen)-Hosen

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Wer Fahrrad fährt, macht sich zwangsläufig Gedanken über die Kleidung, die man zum Radfahren trägt. Ganz klar: man ist dem Wetter immer ausgesetzt. In einer Blechkiste sitzend und fahrend ist die Kleidung ziemlich egal. Mit Schmunzeln, manchmal auch mit hochgezogenen Augenbrauen lese dazu Beiträge über Fahrradmode und Accesoires z. B. auf dem Blog von bikingtom. Ach ja und nicht zu vergessen die tollen Hipster-Fahrradläden wie der eine in Dortmund. Wenn man dort eingekauft hat, sieht man aus wie der eigene Großvater (was machen da eigentlich die weiblichen Hipster? Die gibt es doch auch?). Verständigung zwischen den Generationen: gelungen. Haha.

Nee Leute. Mit Anfang, Mitte 20 und selbst ab 30 muß man nicht aussehen wie der eigene Großvater (oder die eigene Großmutter). Verständigung zwischen den Generationen sieht anders aus. Abgesehen von den horrenten Preisen für diese miefigen old-fashioned Klamotten braucht man diese nicht zum Radfahren. Nur bei dem einen Critical-Mass-Fahrer, der selbst so um die 50 ist, sehen old-fashioned Fahrradklamotten cool aus. Weil sie zu seinem Typ passen.

Das Angebot an Kleidung für´s Radfahren ist riesig und wenn man nicht gerade eine Gerte ist, auch schwer zu überblicken: wo gibt es was wirklich passendes? Mein Ex-Freund schwörte auf Gore-Tex, also prüfte ich auch mal die sogenannte „Funktionskleidung.“ Lange hatte ich keine Freude daran: es gab nichts wirklich passendes und ich schwitzte mehr mit dieser Kleidung als ohne. Außerdem war es mir zu umständlich, immer diese reine Kunststoffhülle anzuziehen. Eigentlich ist Funktionskleidung doch nur was für Rad-Touren! Alltagstauglich ist Gore-Tex & Co. nicht, finde ich. Und sie wird genauso schmutzig wie „normale“ Alltagskleidung auch. Damen-Größen ab 42 sind für viele Funktionskleidungshersteller auch immer noch unbekannt. Kein Wunder: in der Sportbekleidungs-Werbung sieht man nur schlanke oder dürre Exemplare von Frauen.

In Sachen Funktionsunterwäsche fand ich erstaunlicherweise was bei meiner geschätzten Versandhändlerin, die nicht explizit Sportkleidung anbietet. Alle Damen und Herren, die als sogenannte „Plus Size“-Größe gelten, finden hier (meistens) was, ohne daß man aussehen muß wie ein alter Mann oder eine alte Frau. Allerdings hat auch diese Versandhändlerin eine seltsame Vorstellung, was Frauen als Sportbekleidung zu tragen haben. In den Katalogen werden Frauen nur bei Fitness-Sportarten gezeigt. Zur Erklärung: nicht alle Frauen machen ausschließlich Aerobic und ähnliches Zeugs als Sportbetätigung, bei dem man sich vorkommt wie beim Militär: vorne steht eine(r) und schreit Befehle, die die anderen schnell und im vorgegebenen Rhythmus auszuführen haben. Und zwar zackig. Und nicht alle Frauen tragen deshalb diese engen Caprihosen, die nichts halbes oder ganzes sind oder weite, wallende Shirts, wie sie eben von dieser Versandhändlerin angeboten werden. Das letztere ist dann was für die schwererbewegliche übergewichtige Gymnastik-Fraktion ab 50, das Krampfadern-Geschwader. Also doch wieder in die Herren-Abteilung von C&A…. Ich bevorzuge beim Floorball-Spiel kurze, locker sitzende Hosen, ebenso beim Radfahren im Sommer für meine Touren. Die sind stabiler und haben Hosentaschen (ja! auch Frau braucht Hosentaschen, welch Wunder!) und sehen auch nicht so schlecht aus, wie immer getan wird.

Und – Überraschung! Ich trage beim Radfahren lange normale Jeanshosen. Das mag erst mal widersinnig klingen, weil eine Jeans nunmal schwerer ist als eine sogenannte „Funktionshose“ oder „Cargo-Hose.“ Tatsächlich hatte die „Cargo-Hose“mit Innenfutter vergangenen Donnerstag auf meiner Fahrt (Nordbahn – und Kohlebahntrasse) nicht zu schlecht abgeschnitten. Allerdings: Die Jeanshose ist wesentlich stabiler und scheuert nicht so schnell am Gesäß auf. Sie sitzt besser als viele Funktionshosen. Auch bei einem Sturz gibt es nicht so schnell Löcher (bzw. können die besser geflickt werden als bei Funktionskleidung). Es sitzt sich angenehmer auf dem Fahrradsattel als mit einer dünnen Funktionshose. Polster im Gesäß finde ich unangenehm. Außerdem mieft die Jeanshose nicht so sehr wie der Kunststoff. Vorteilhaft ist die Kunstfaser aber bei der Unterwäsche, weil man nicht so schnell auskühlt.

Manchmal trage ich auch Rock und Strumpfhose oder Leggins zum Radfahren. Da muß dann „nur“ die Strumpfhose dran glauben. Flicken lohnt oft nicht.

Aber die Jeanshosen und langen Hosen einer Radfahrerin haben ein schweres Schicksal. Vergangenen Donnerstag meinte eine Zug-Fahrgästin mit Rad zu mir, ich solle den flachen Stofftaschenhenkel, der am Boden lag, aufheben, sie wolle nicht das Rad darüber schieben. Ich antwortete ihr: „Keine Sorge. Das Schicksal haben alle Hosenbeine bei mir.“ Ihre Fahrradreifen waren weder naß noch besonders dreckig. Der Radfahrer, der mir gegenüber saß, grinste. Meine Mutter hatte getobt, wenn ich mit verdreckten Hosen nach Hause kam. Meine 12 Jahre ältere Freundin in der alten Heimat hatte mich immer vorwurfsvoll angesehen. Wie kann man nur so seine Hosen behandeln! Einmal hatte es mir die Hosenbeine sogar in die Kette gezogen; nicht schön, ich wäre fast gestürzt, die Autofahrer hinter mir hupten, weil ich nicht weiterfuhr (nicht weiterfahren konnte), aber die Erlanger Straße in Fürth war zum Glück breit genug, um rechts ran zu fahren. Die gelben Klettbänder habe ich aufgegeben, weil ich sie ständig verlor (das geht ins Geld auf Dauer). Diese Hosen trage ich nun schon lange nicht mehr, sie und andere Hosen sind nun zu kleinen praktischen Handtaschen geworden. An dieser Stelle mein herzlicher Dank an Craft-Queen Sandra Landefeld ? Spät nachts höre ich immer noch ein leises Wehklagen aus meinem Kleiderschrank, wenn sich die Geister der alten mit den neuen Hosen über ihr Schicksal als Radfahrerinnen-Hosen unterhalten.

Https://fahrrad3gruen. wordpress. com/2017/03/22/kleidungswahl-beim-radfahren-und-das-schwere-schicksal-von-radfahrerinnen-hosen/

Sollte man beim Radfahren Jeans tragen

Die richtige Fahrradbekleidung kann den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob du jede Minute der Tour genießen oder es kaum abwarten kannst, endlich wieder zu Hause zu sein. Die beste Wahl für langanhaltenden Komfort im Sattel ist eine optimal sitzende Fahrradhose. Aber was sind die Zutaten einer großartigen Fahrradhose? Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über Fahrradhosen wissen musst: Warum sie einen Unterschied ausmachen und warum du sie tragen solltest.

WICHTIGE BEGRIFFE:

Sitzpolster

Bei der Entwicklung deines Bikesattels wurde auf die optimale Abstimmung mit einem Sitzpolster (die eingenähte Polsterung in einer Radhose) geachtet. Das Sitzpolster unterstützt deine Knochenstruktur, polstert empfindliche Bereiche und vermeidet Reibung, die zu aufgescheuerten und wunden Stellen führt.

Trägerhosen

Trägerhosen sind Fahrradhosen aus Lycra mit angenähten „Hosenträgern“. Einige Fahrer bevorzugen Trägerhosen, da sie keinen einschneidenden Hüftbund haben und im mittleren Bereich ein komfortableres Tragegefühl bieten. Bist du dir nicht sicher, ob du eher eine Trägerhose oder eine Fahrradhose ohne Träger willst? Eigentlich sind beide eine gute Wahl. Daher empfehlen wir dir, beide Arten anzuprobieren, um deine Vorlieben herauszufinden.

Sitzpolster-Creme

Sitzpolster-Creme ist eine Salbe, mit der die Reibung zwischen Haut und Bekleidung beseitigt und Wundreiben reduziert wird. Alle Sitzpolster von Bontrager funktionieren auch ohne, aber manche Fahrer bevorzugen die feuchtigkeitsspendende Hautpflege und den Schutz einer Sitzpolster-Creme. Wenn du es auch einmal ausprobieren willst, achte darauf, dass du spezielle Sitzpolster-Creme verwendest. Andere Lotionen können Inhaltsstoffe enthalten, die die Materialien des Sitzpolsters zersetzen oder deine Haut beim Radfahren reizen.

WIR BEANTWORTEN DEINE FRAGEN:

Warum sollte ich Radshorts tragen?

Die enge Passform von Radshorts ist aus verschiedenen Gründen ideal: Sie macht die Hose aerodynamisch, erhöht ihren Komfort und sorgt für einen sicheren Sitz. Sättel werden in der Regel unter Berücksichtigung eines optimalen Zusammenspiels mit einem Sitzpolster entwickelt. Darum bietet dir eine Radshort mit fest sitzenden Polster einfach viel mehr Komfort.

Was trage ich unter meiner Fahrradhose?

Wir sind hier unter Freunden, nicht wahr? Deshalb können wir ehrlich sein, wenn es um heikle Themen geht. Kurz und knapp: Unter deiner Fahrradhose trägst du nichts. Das Sitzpolster in deiner Fahrradhose wurde für den direkten Hautkontakt entwickelt, um ein Wundreiben zu verhindern. Außerdem ist es aus einem Material gefertigt, das Feuchtigkeit abführt und schnell trocknet. Wenn du unter deiner Fahrradhose noch Unterwäsche trägst, können die Nähte scheuern und die Stoffe die Feuchtigkeit speichern. Daher lasse beim Fahrradfahren deine Unterwäsche am besten daheim.

Wie sollten sie sitzen?

Achte beim Anprobieren von Radhosen und Innenhosen darauf, dass diese eng sitzen, du dich darin aber noch komfortabel bewegen kannst. Der Stoff sollte sich beim Pedalieren auf der Haut nicht bewegen, aber auch nicht die Blutzufuhr zu deinen Beinen abschneiden. Wähle eine Größe, die deine Beine umschließt, ohne zu drücken.

Wie wasche ich sie?

Schmeiß deine Fahrradhose einfach in die Waschmaschine und wasche sie im Schonwaschgang mit kaltem Wasser. Trockne deine Radhosen immer auf der Leine, um möglichst lange Spaß damit zu haben. Wasche die Hose nach jeder Fahrt.

Radshorts sind eine gute Investition und gehören zur Fahrradkultur einfach dazu. Wir sind davon überzeugt, dass du nie mehr ohne fahren willst, wenn du erst mal eine Radshort ausprobiert hast. Bist du bereit, diesen Pfad der Erleuchtung zu betreten? Klicke unten auf den Link, um die perfekte Radshort für dich zu finden.

Https://www. trekbikes. com/de/de_DE/how-to-wear-shorts/

Warme Beine bei Nässe und Kälte: So geht.

Kälte, Schnee, Dunkelheit und Nässe: Viele Radfahrer legen die Fahrt mit dem Bike zur Arbeit oder ihre Trainingseinheiten aufgrund der Witterungsverhältnisse im Winter erst mal auf Eis. Obenrum wärmt ja vielleicht noch ein Anorak oder eine spezielle Winterradjacke. Aber an den Beinen pfeift der Wind durch den Jeansstoff und die Kälte kriecht durch die Hosenbeine.

Deshalb muss das Fahrrad aber nicht im Keller verschwinden – es gibt schließlich Radhosen, die genau dafür gemacht sind: für das Fahren bei niedrigen und widrigen Temperaturen. Ein Überblick.

Radhosen zum Pendeln im Winter

Viele Fahrradpendler wechseln im Winter auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder nehmen das Auto. Oft gehörte Gründe dafür: Im Winter sei es zu kalt zum Radeln, Schnee und Matsch würden die Kleidung ruinieren, ein sperriger Rucksack müsse mit, um das Alltagsoutfit irgendwo unterzubringen.

Aber, und hier darf durchaus die alte Binsenweisheit bemüht werden, es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung! Tatsächlich gibt es passende Radklamotten für (fast) jedes Wetter. Was du obenrum anziehen kannst, erklären wir dir hier.

Und auch für die Beine gibt es verschiedene Möglichkeiten, warm und trocken durch Kälte, Nässe und Matsch zu pedalieren – und damit sehr wahrscheinlich auch für dich das passende Rezept.

Variante
Vorteile Nachteile
Alltagshose, die zum Radfahren geeignet ist – keine Umgewöhnung nötig
– kein zusätzliches Gepäck
– bei Regen und Matsch ohne Schutz für die Oberschenkel (Chaps) oder Überhose nicht zu empfehlen
– je nach Arbeitshose nicht die bequemste Lösung (z. B. bei Anzugträgern)
Arbeits – bzw. Alltagshose und Überhose – Arbeits – bzw. Alltagshose ist geschützt
– Radfahrer bleibt warm und trocken
– An – und Ausziehen oft mühsam, v. a. mit Schuhen
– muss bei Nichtgebrauch irgendwo verstaut werden
Radhose und Alltagshose im Gepäck – Arbeits – bzw. Alltagshose bleibt bei entsprechender Radtasche/Rucksack trocken – eine wasserdichte Radtasche oder ein wettergeschützter Rucksack sind ein Muss

Mit Radhose oder Alltagshose fahren?

Prinzipiell kannst du dich natürlich auch mit der Hose, die du später auf der Arbeit tragen wirst, auf den Sattel schwingen – das ist eine unkomplizierte und günstige Lösung für alle, die auf der Arbeit eher „casual" unterwegs sind, nur einen kurzen Arbeitsweg haben, im Stop-and-go-Verkehr in der Stadt ohnehin nicht ins Schwitzen kommen oder die Fahrt morgens gern etwas gemächlicher angehen. Allerdings haben Jeans – und Stoffhosen keinen Wetterschutz. Nässe und Kälte gehen direkt durch.

Um deine Alltagshose zu schützen, greifst du bei Regen oder Schnee am besten zu einer Regenüberhose, die du über deine normale Hose streifst. Auch Rainlegs oder Bikechaps, die nur einen Teil des Beins abdecken, sind eine Option.

Diese praktischen Helfer Schützen die Oberschenkel, die beim Fahren (mit Schutzblechen) den Großteil der Witterung abbekommen, vor Regen, Wind und Auskühlung.

Ist dein Outfit grundsätzlich nicht für Touren auf dem Fahrrad geeignet oder dein Arbeitsweg etwas länger, ist eine Radhose sinnvoll. Die Alltagshose für die Arbeit verschwindet dann im wasserdichten Gepäck, wo sie vor Nässe und Schmutz geschützt ist.

Innen weich angeraute Thermo-Hosen aus Polyamid und Elasthan wärmen dich bei eisigen Temperaturen, Regenhosen mit wasserdichten Membranen wie Gore-Tex oder Sympatex schützen dich auch bei stärkerem Regen oder Schneefall. Fegt der Wind umher, sind Hosen mit Winddichten Membranen wie Windstopper geeignet. Die halten übrigens Wasser auch zu einem gewissen Grad ab.

Solche Winter – oder Schlechtwetterradhosen mit langem Bein gibt es mit und ohne Sitzpolster. Je nachdem, ob du deine kurze Radhose darunter tragen oder „einlagig“ fahren möchtest.

Außerdem ist es für den Einsatz im Winter gut, wenn die Radhose reflektierende Elemente hat. Da es früh dunkel und spät hell wird, bist du damit besser erkennbar und sicherer unterwegs.

Die Alltagshose im Gepäck

Willst du die Fahrt nicht mit der Hose absolvieren, die du später auf der Arbeit anhaben wirst, kannst du Letztere bequem in einem Rucksack, einer geräumigen Laptop – oder Aktentasche oder einem anderen Gepäckstück verstauen, das du ohnehin mit an Bord hast – zumindest, wenn es eine gewisse Größe mitbringt.

Radhosen für den Wintersport

Du willst auch im Winter nicht auf Touren auf dem Rennrad, Mountainbike oder Gravelbike verzichten und uneingeschränkt deine sportlichen Ziele verfolgen? Mit der passenden Radhose Trotzt du kühleren Temperaturen, eisigem Wind und auch Regen und Schnee. Dabei bieten sich je nach Wetter, Terrain und persönlichen Vorlieben verschiedene Lösungen an.

Für den sportlichen Einsatz eignen sich eng anliegende und flexible Radhosen aus Polyamid und Elasthan, die es mit oder ohne Träger gibt. Trägerhosen bieten den Vorteil, dass sich der Stoff über den Rücken und die Brust nach oben zieht und nicht an der Hüfte endet. Das wärmt – vor allem auch die empfindliche Nierenpartie.

Eine angeraute Innenseite ist angenehm auf der Haut und wärmt zusätzlich. Viele Winterradhosen sind an der Frontseite der Beine mit winddichten Membranen (z. B. Windstopper) ausgestattet, um den Fahrer vor dem kalten Fahrtwind zu schützen. So genügt vergleichsweise dünnes Material, um vor dem Auskühlen zu schützen.

Allerdings sind Membranen weniger elastisch als Textil, weshalb solche Materialien meist nur punktuell dort zum Einsatz kommen, wo die Beine Wind und Wasser am meisten ausgesetzt sind. Wer sich in hautengen „Leggings“ nicht wohlfühlt, kann MTB-Shorts drüber ziehen – natürlich mit herausgenommener Innenhose.

Darauf solltest du beim Kauf achten

Passform

Nur wenn die Hose sitzt, macht die Fahrt auch Spaß und das Bein bleibt warm. Da sich Länge und Größe zwischen den Marken und Modellen unterscheiden können, solltest du die Hose vor dem Kauf immer anprobieren. Trägerhosen solltest du direkt in sportlicher Haltung testen oder in aufrechter Position darauf achten, ob die Träger leicht an den Schultern spannen. So sitzt die Hose später in der nach vorn gebeugten Haltung auf dem Bike richtig und schlabbert nicht vorn, im Brustbereich.

Material und Wetterschutz

    Softshell: Fahrradhosen aus Polyester, Polyamid oder Polypropylen sind atmungsaktiv, mit Wetterschutzmembran wasserabweisend – und damit gut für sportliche Fahrten an kühleren Tagen geeignet. Hardshell: Regnet es stark oder fährst du auf deinem MTB nach sieben Tagen Regenwetter durch den matschigen Wald, ist eine Hardshell-Regenhose, d. h. eine Überhose, oft die bessere Wahl.

Tipp: Der Temperaturausgleich bei Wetterschutzbekleidung funktioniert am besten, wenn es zwischen innen und außen ein Temperaturgefälle gibt. Dann kann der Schweiß am besten verdampfen. Wundere dich also nicht, wenn bei wärmeren Temperaturen mehr Schwitzwasser an der Regenhosen-Innenseite kondensiert.

Reflektierende Elemente

Besonders bei morgendlichen Fahrten zur Arbeit und längeren Touren, die sehr früh starten oder bis zur Dämmerung dauern, sind Radhosen in Signalfarben oder Modelle mit Reflektierenden Elementen zu empfehlen. Sie erhöhen die Sichtbarkeit im Straßenverkehr und helfen dir, sicher durch die lichtarmen Tagesphasen zu kommen.

Fester Sitz

Rutschhemmende Silikonprints am Beinabschluss tragen dazu bei, dass die Hose da sitzen bleibt, wo sie sitzen soll. Besonders bei längeren und sportlichen Fahrten empfehlen sich entsprechende Modelle, da nichts rutscht und so auch die Knöchelpartie immer gut warm bleibt. Leichter rein und raus kommst du, wenn sie hinten am Beinabschluss einen Reißverschluss haben.

Alternativ gibt es auch Modelle mit einem Fußsteg, der sich unter der Ferse herumspannt und die Hose so in Position hält.

Träger: mit oder ohne Netz?

Viele Trägerhosen und insbesondere hochwertigere Modelle verfügen über Träger aus Netzmaterial. Da das naturgegeben löchrig ist, wird es darunter weniger warm – deshalb können Radhosen mit Netzträgern eine gute Wahl sein für sportliche Fahrer, die schnell ins Schwitzen kommen oder eine dicke Winterbikejacke über der Hose tragen.

Fazit

Mit dem richtigen Beinkleid kommst du auch im Winter warm und trocken ans Ziel. Dabei richtet sich die Hosenwahl nach dem Einsatzzweck, den persönlichen Ansprüchen und Vorlieben. So hantiert zum Beispiel nicht jeder gern mit einer Regenüberhose im Büro herum oder möchte sich in der Firmentoilette umziehen, bevor er sich an den Schreibtisch setzt.

Überlege dir, was zu dir passen könnte, und lass dich dann am besten gezielt im Fachhandel beraten, wo du die Hosen auch anprobieren kannst.

Https://www. bikes. de/magazin/zubehoer/bekleidung/warme-beine-im-winter

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Beschreibung

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Die Rove Cycling Jean hat alles, was man fürs Fahrradfahren braucht. Dank der weichen Bio-Baumwolle und der modernen Optik will man sie einfach jeden Tag tragen – dabei ist ihre Ausstattung alles andere als alltäglich! Sie besteht aus einem Baumwoll/Nylon-Mischgewebe, das mit extrem dehnbarem Elastan kombiniert wurde, um einen besonders hohen Pedalierkomfort zu ermöglichen. Da das größte PROblem beim Radfahren mit Jeans unangenehmes Scheuern im Sattelbereich ist, wurde sie außerdem mit speziellen Nähten ausgestattet, die Hautreizungen vorbeugen. Wenn man mal etwas später unterwegs ist, kann der Hosensaum umgekrempelt werden, sodass die aus Recyclingmaterial gefertigten reflektierenden Akzente zum Vorschein kommen und der Radfahrer schneller von Autofahrern gesehen wird. Und sollte die Strecke die ein oder andere Pfütze bereithalten, schützt die wasserabweisende PI Dry Technologie vor Spritzwasser und beugt der Entstehung von Flecken vor.

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