Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Ob Anfänger, ambitionierter Hobbysportler oder Profi – die Strecken rund um Wels bieten für jeden Geschmack etwas. Zahlreiche Touren stehen für Ihr Rennradwochenende zur Auswahl – das ist Rennradurlaub in der Rennradregion Wels!

Das Welser Kirschblütenrennen ist das älteste und mit seinen rund 600 Teilnehmern eines der wichtigsten Straßenradrennen Österreichs. Der Name bezieht sich auf den Zeitpunkt der jährlichen Durchführung im April, etwa um die Kirschblüte. 2018 wird das bereits 58. Kirschblütenrennen ausgetragen. Die Streckenführung des Rennens sind in einer Rennradtour zusammengefasst, die 42,47 km lange Tour führt durch die leicht hügelige Landschaft rund um Wels und hier lässt sich Klassikerluft schnuppern.

Für Rennradeinsteiger und Anfänger ist die 82,19 km lange Tour „Zur blauen Donau“ geeignet. Durch das flache Profil und mit nur zwei Anstiegen und knapp 750 Höhenmeter eine sehr schöne und lohnende Tour.

Besonders für Geschäftsreisende, die am Abend nach getaner Arbeit noch eine Runde mit dem Rennrad machen möchten sind unsere After-Work-Touren konzipiert. Die längere Version mit 72,71 km führt zu den Aussichtshügeln im Westen von Wels. Auf der kurzen Strecke warten drei Anstiege und herrliche Panoramablicke in die Alpen. Die 38 km lange Kraftwerksrunde ist eine gemütliche Tour zum Einrollen oder zum Abschalten nach einem anstrengenden Tag. Bis auf einen Anstieg völlig flache, verkehrsarme Runde, großteils direkt am Traunfluss auf Nebenstraßen und Radwegen.

Wer am Abend noch eine sportliche Herausforderung sucht oder sich in kurzer Zeit möglichst schnell auspowern will ist bei der Obst-Hügelland-Tour genau richtig. Die 55,7 km lange Tour ist eine sportliche Herausforderung mit vier knackige Anstiege und insgesamt 850 Höhenmeter.

Eine Genussrunde mit 54,98 km für schöne Sommerabende führt in den Süden von Wels und wieder zurück, ohne nennenswerte Steigungen präsentiert sich diese Runde als perfekte Feierabendtour.

Go West ins schöne Innviertel – eine Langstreckentour und perfekt um Grundlagenkilometer zu sammeln und um den ganzen Tag im Sattel zu verbringen. Landschaftlich reizvoll geht es vorbei an prächtigen Bauernhöfen und immer wieder werden kleine Orte durchfahren. Viele Gasthäuser an der Strecke bieten regionale Bierspezialitäten.

Grenzwertig wird es bei der 169,89 km langen Tour zur tschechischen Grenze und wieder zurück. Mit fast 2600 Höhenmeter die längste und schwerste Tour der Region. Selbst für ambitionierte Fahrer eine Herausforderung. Zahlreiche Anstiege im Mühlviertel lassen nur wenig Zeit für Erholung.

Eine wunderschöne Tour zum idyllischsten See Österreichs – dem Almsee – darf natürlich nicht fehlen. Mit 114,42 km eine topografisch nicht zu schwere Tour, alternativ kann man zurück mit dem Regionalzug fahren.

Die Donauschlingentour ist mit 134 km die Highlighttour zur Schlögener Donauschlinge, garniert mit knackigen Anstiegen und mehr als 2000 Höhenmeter. Eine anspruchsvolle Tour voller Höhepunkte wie der Schartner Höhenrücken, Skisprungschanze Hinzenbach, Schlögener Donauschlinge, Aschachtal und Zoo Schmieding.

Die Bella Vista Kalkalpentour ist mit 111 km eine der schönsten Touren in der Region. Von der historischen Altstadt Steyr über traumhafte Hügeln im Alpenvorland und den Ausläufer der Kalkalpen. Traumhaftes Panorama und verkehrsarme Straßen – alles was das Rennrad-Herz begehrt.

Die Tour durch den Hausruck mit 114,31 km ist eine längere, schwere Tour durch das teils waldreiche Mittelgebirge Hausruckwald.

Eine wunderschöne Tagestour führt rund um den Attersee, die 150 km Tagestour ins Salzkammergut und rund um den Attersee. Lange aber einfache Strecke mit einem längeren Anstieg zur Bergwertung Hochlecken und der tolle Ausblick auf den Attersee.

Stadt – Land – Fluss: Servus in der Rennradregion Wels

Inspirationen für den nächsten Rennradurlaub gesucht, oder an einem Wochenendtrip einfach mal was Neues erkunden?

Eingebettet in die Wiesen, Wälder und Hügel des Alpenvorlandes liegt die 60.000 Einwohner Stadt Wels. Zahlreiche verkehrsarme gut ausgebaute Nebenstraßen machen die Region rund um die Stadt zu einem Rennradeldorado. Nicht umsonst machen das Profiteam Simplon Felbermayr Wels und der Extemsportler und dreifache Race Across America Sieger Wolfgang Fasching hier jede Menge Trainingskilometer.

Wels verbindet urbanes Lebensgefühl und unverwechselbare Landschaften für Rennradtouren mit besonderem Service für Rennradler.

Auf den Trainingsstrecken der Profis unterwegs

Go where the Locals go“ – die Rennradszene der Stadt ist groß und leidenschaftlich bei der Sache. Hier zeigen die Profis und Hobbysportler ihr Trainingsrevier. Die Lieblingstouren, schönsten Aussichtspunkte und besten Einkehrmöglichkeiten haben sie für ihresgleichen in 15 Touren mit 30 – 150 km Länge liebevoll aufbereitet. Innerhalb von nur wenigen Minuten lässt man die Stadt hinter sich. Wen es etwa auch nur kurz, beruflich nach Wels verschlägt, sollte das Rennrad mitbringen und von der Stadt aus in die herrliche Landschaft aufbrechen.

Wels pulsiert – urbanes Lebensgefühl erleben

Neben dem abwechslungsreichen Tourenangebot hebt sich die Rennradregion Wels durch das umfangreiche Angebot der Stadt ab. Sind spezialisierte Rennradhotels oft in ländlichen Gebieten, so kann die Stadt hier mit gastronomischem Angebot, Shoppingmöglichkeiten, kulturellen Angeboten und Veranstaltungen punkten. Historische Plätze und Straßen sind Treffpunkt zum Flanieren und Bummeln. Ein Streifzug durch die Welser Einkaufsstraßen bringt so manchen Geheimtipp hervor. Beim bodenständigen Wirt, im trendigen Szenelokal, im Nachtleben oder bei Events, Kulturgenuss und Sport – die Lust am Leben wird in Wels gefeiert. Schlechtwetter ist also kein Problem, zu sehen und erleben gibt es genug. Am besten gleich die ganze Familie mitbringen, im Welios® Science Center schlagen Kinderherzen höher und wecken Interesse für Naturwissenschaft und Technik.

Angebotsgruppe Rennrad

Auf Initiative des Tourismusverbandes Wels wurde mit Unterstützung durch das Land Oberösterreich und den Oberösterreich Tourismus ein Projekt zur Entwicklung eines touristischen Produktes zum Thema Rennrad aufgesetzt.

Mit den 4* und 3* Betrieben Boutique Hotel Hauser, Hotel & Gasthof Maxlhaid, Hotel Ploberger, Hotel Alexandra und Bayrischer Hof setzen gleich vier Hoteliers aus Wels auf das Thema Rennrad. Die Welser Businesshotellerie richtet sich auf die Bedürfnisse von Rennradfahrern ein und installiert unter anderem abschließbare videoüberwachte Abstellräume für Rennräder mit Werkstatt-Ecke und Waschplätze für Räder in den Häusern.

Die zentrale Lage in Oberösterreich macht Wels zum idealen Ausgangpunkt für Rennradtouren in ganz Oberösterreich. Die Zieleinfahrt der Österreich Rundfahrt im Juli bildet den Auftakt für die erste Saison der Rennradregion Wels.

© Foto: Oberösterreich Tourismus, Hermann Erber: Mit dem Rennrad im Salzkammergut unterwegs Copyright schließen

Https://www. wels. at/welsmarketing/rennradregion-wels. html

Vorbereitung auf die Rennradtour

Längere Rennradtouren sind selbst für Profis ernsthafte Herausforderungen, die nicht einfach mal eben ohne Vorbereitung angegangen werden sollten. Das bezieht sich nicht nur auf die körperliche und mentale Fitness. Auch das „Material“, also Rad und Ausrüstung müssen vorbereitet werden, damit die Tour so erfolgreich und sicher wie möglich wird. Mit folgenden 10 essenziellen Planungstipps sollten die wichtigsten Punkte abgedeckt sein.

#1 Die richtige Streckenwahl

Langstreckenfahrten mit dem Rennrad, die sich über Distanzen von 200 Kilometern und mehr erstrecken, sind kein Grund zur Angst. Dennoch wollen sie gut geplant sein – gerade, wenn man Langstreckenneuling ist und sich bislang eher an Distanzen zwischen 40 und 80 Kilometern gewagt hat. Teil der Planung sollte im ersten Schritt immer die Wahl der richtigen Strecke sein. Denn auch sie entscheidet über das Gelingen einer Tour.

Der beste Tipp, der hier gegeben werden kann, lautet: Unbedingt eine Strecke suchen, die einen Landschaftlich begeistert und die, was das Profil betrifft, ein wenig Abwechslung bietet. Denn derlei Strecken lenken beim Fahren auf angenehme Weise ab, was die subjektive Erfahrung der großen Distanz der Tour ein wenig mindert. Außerdem macht Abwechslung einfach auch mehr Spaß, als immer nur das flache Land zu durchradeln.

Wichtig ist natürlich aber auch, dass die ausgesuchte Strecke dem Eigenen Leistungsniveau entspricht. Eine Tour mit zu vielen Höhenmetern, bzw. starker und häufiger Steigung etwa in Südtirol ist zwar wunderschön, für die erste lange Strecke aber sicherlich die falsche Wahl.

Wer sich übrigens alleine eher weniger zutraut, holt sich am besten Begleitung an Bord. Das motiviert zusätzlich und man kann von gegenseitiger Erfahrung profitieren. In Form kommen muss dennoch jeder für sich alleine.

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#2 Den Körper gezielt für die Tour in Form bringen

Damit wären wir auch schon beim zweiten wichtigen Punkt der Vorbereitung auf die Rennradtour: Der Notwendigkeit Gezielten Trainings. Vor allem erwähnte Neulinge im Langstreckenbereich sollten nicht nur Mehrmals wöchentlich eine ordentliche Runde fahren. Vielmehr sollte der Körper auch mit Krafttraining auf die ausdauernde Anstrengung vorbereitet werden.

Wir empfehlen neben zusätzlichem Beintraining am Beinstrecker und der Beinpresse, dem Wadenheben und neben Kniebeugen vor allem auch Gezieltes Rumpftraining. Das mag nicht unbedingt Spaß machen – zumal Oberkörpertraining viele Radrennfreunde im Vorhinein eher abschreckt –, es ist für die Gesundheit aber mehr als wichtig.

Denn nur eine Gestärkte Rumpfmuskulatur kann dafür sorgen, dass gerade beim Fahren längerer Strecken Keine Rückenschmerzen auftreten. Außerdem sitzt man sTabiler im Sattel, wenn Bauch und Rumpf gut trainiert sind. Das garantiert stetigen Vortrieb und bessere Beschleunigung.

#3 Mit dem Rad spezielle Trainings absolvieren

Ein weiterer Teil der Vorbereitung bezieht sich auf das Training mit dem Rennrad und bildet hier noch einmal eine Sonderkategorie. Es geht darum, vor einer Rennradtour mit dem Rad ein ganz spezielles Training zu absolvieren, dass das Handling verbessert und für Maximale Sicherheit am Lenker sorgt.

Gerade für Anfänger, die vielleicht noch nicht einmal solange ein Rennrad besitzen, sind die Umgewöhnung auf die dünnen Reifen und die gestreckte Sitzposition anfangs oftmals noch sehr ungewohnt. Doch auch wenn Fortgeschrittene oder Profis sich etwa ein neues Rennrad zugelegt haben und mit diesem noch nicht allzu viele Touren absolviert haben, sind Handling-Trainingseinheiten zu empfehlen.

Dafür wird am besten ein Leerer und großer Parkplatz gesucht, auf dem die wichtigsten Fähigkeiten für eine Langstreckentour auf der Straße trainiert werden können. Folgendes sollte absolut sicher gemacht werden können:

Https://www. sportalpen. com/10-tipps-fuer-die-rennradtour. htm

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Aller Anfang ist schwer – besonders bei einem komplex anmutenden Sport wie Rennradfahren. Mit diesen Antworten auf die wichtigsten Fragen klappt der Einstieg in den schönsten Sport der Welt!

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Was für ein Rennrad soll ich mir kaufen?

Rennrad ist nicht gleich Rennrad – es gibt spezielle Modelle für Rennen oder die Langstrecke, für Asphalt oder Schotter, Leichtgewichte oder Packesel. Und es gibt Modelle, die sich nicht eindeutig einer Kategorie zuordnen lassen. Allen Rennrädern gemein ist der nach unten gebogene Rennlenker, der drei verschiedene Griffpositionen erlaubt. Das eine Rennrad gibt es also ebenso wenig wie die eine Art, Rennrad zu fahren. Bevor du dir deinen ersten eigenen Renner kaufst, ist es sinnvoll, den Sport und seine vielfältigen Möglichkeiten auszuprobieren – etwa auf einem im Freundeskreis oder von einem kommerziellen Anbieter geliehenen Rennrad.

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Was kostet ein gutes Rennrad?

Das hängt von vielen Faktoren ab: Rennradkategorie, Rahmenmaterial, Ausstattung. Als Orientierung gilt: Solide Rennräder mit Aluminiumrahmen und Felgenbremse gibt’s ab ungefähr 1000 Euro, einen Renner mit gutem Rahmen aus Carbon – dem in vieler Hinsicht vielversprechendsten Rahmenmaterial – bekommst du ab zirka 2000 Euro, High-End-Rennräder kosten teils weit über 10 000 Euro.

Welche Rennradkategorien gibt es?

AERO-RENNRAD: windschnittig mit strömungsoptimierten Rohrformen und Anbauteilen; für alle, die schnell auf Asphalt fahren wollen, vielleicht sogar bei Wettkämpfen starten; eher sportlich-gestreckte Sitzposition; eher teuer.

KLASSISCHES RENNRAD: ausgewogenes Sportgerät für schnelle Fahrten auf Asphalt, in der Regel nicht so kompromisslos wie ein Aero-Renner; meist guter Kompromiss aus Geschwindigkeit, Leichtbau und Komfort; sportliche bis ausgewogene Sitzposition; in großem Preisspektrum erhältlich.

ENDURANCE-RENNRAD: auf Sitz – und Federungskomfort ausgelegter Renner für entspannte und/oder lange Fahrten auf Asphalt, aufgrund etwas breiterer Reifen / mehr Reifenfreiheit aber auch für Ausflüge abseits befestigter Straßen geeignet; etwas aufrechtere Sitzposition; in großem Preisspektrum erhältlich.

GRAVEL-RENNRAD oder GRAVEL BIKE: Modell mit breiteren Reifen, das häufiger auch abseits asphaltierter Straßen gefahren wird, etwa auf Schotter, Wald – und Wiesenwegen und – je nach Ausstattung – leichten bis mittelschweren Trails. Vergleichsweise hohe Alltagstauglichkeit; breites Spektrum an Geometrien und Sitzpositionen; in nahezu allen Preisklassen erhältlich.

Brauche ich spezielle Rennradbekleidung?

An erster Stelle, immer und überhaupt: einen Fahrradhelm! Davon abgesehen kannst du natürlich in „normalen“ Sportklamotten auf einem Rennrad fahren – beim Gravelbiken ist etwas weiter geschnittene Bekleidung sogar durchaus angesagt. Für viele besteht die Faszination des Rennradfahrens aber nicht zuletzt in dem vergleichsweise flotten Tempo, das man erreicht. Dafür sind sportlich enge Radhosen und – trikots sinnvoller als etwa ein normales Sporthemd, das als Bremsfallschirm im Wind flattert. Ob du spezielle Radschuhe brauchst, hängt davon ab, welche Pedale du montierst (dazu später mehr). Kurz: Wer ernsthaft Rennrad fahren möchte, kommt um einen Satz spezieller Klamotten nicht herum.

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DIE GRUNDAUSSTATTUNG: Must-have: Helm, Radhose, Trikot, Unterhemd, Socken, Sonnenbrille Nice to have: Radschuhe und RadhandschuheFÜR KÜHLERE TEMPERATUREN:Must-have: Windweste, Langarmtrikot und lange Hose und/oder Arm-/Beinlinge, Langfingerhandschuhe, Überschuhe, HelmmützeNice to have: Halstuch

Brauche ich wirklich spezielle Radhosen mit eingenähtem Sitzpolster?

Ja. Eine Radhose mit eingenähtem Polster erhöht signifikant den Sitzkomfort und dämpft sehr effizient vom Untergrund angeregte Erschütterungen und Vibrationen – Sitzbeschwerden und Rückenschmerzen lassen sich so ganz einfach reduzieren. Wichtig: Die Radhose und damit das Polster wird direkt auf der Haut getragen – also keine Unterwäsche dazwischen! Denn zusätzlicher Stoff und vor allem Nähte/Säume an der falschen Stelle erzeugen Reibung, es können Druckstellen entstehen – Hautirritationen und Schmerzen wären die Folge. Regelmäßiges Waschen vorausgesetzt (nach jeder Ausfahrt) muss das Sitzpolster nicht besonders gepflegt werden. Wenn dir das alles nicht geheuer ist, darfst du gerne erst mal einige Touren mit normalen Klamotten machen – danach wird deine Bereitschaft sprunghaft steigen, eine Radhose mit Polster (und idealerweise mit Trägern, sogenannte Bib-Shorts) auszuprobieren …

Https://www. bike-x. de/rennrad/ratgeber/tipps-fuer-rennrad-anfaenger/

Rennrad fahren für Anfänger

Freiheit. Ein Wort. Mehr braucht es nicht, um das Lebensgefühl von Rennrad fahren zu beschreiben. Es gibt kaum ein besseres Gefühl, als auf dem Rennrad zu sitzen und durch scheinbar endlose Landschaften zu fahren. Die Sonne im Nacken und den Fahrtwind im Gesicht zu spüren, abschalten und den Moment genießen.

Gerade deshalb hält es nicht nur den Körper, sondern auch den Kopf fit. Kein Wunder, dass Rennrad fahren gerade zu Zeiten von Corona sehr viel populärer geworden ist. In Italien schon längst Volkssport, in Deutschland haben es viele Menschen erst in den letzten zwei Jahren zu schätzen gelernt. Du fährst gerne Fahrrad und hast schonmal darüber nachgedacht dich aufs Rennrad zu schwingen? Dann solltest du es unbedingt probieren, denn Rennrad fahren kann wirklich jeder, der auch Fahrrad fahren kann. Ich gebe dir heute ein paar Tipps zu Equipment und Strecken für Anfänger, damit auch dir der perfekte Start gelingt.

Rennrad-Equipment

Leider ist Rennrad fahren kein günstiger Sport. Ein gutes Rennrad kostet Geld. Allerdings braucht man als Anfänger auch nicht direkt einen Rahmen aus Carbon, die teuerste Schaltung und Marken-Rennradkleidung. Für einen guten Einstieg musst du etwa 1200 bis 1300 Euro in die Hand nehmen. Das Geld reicht dann für ein Rennrad, einen Helm, Rennradschuhe und eine Rennradhose. Alles weitere ist zum Einstieg noch nicht notwendig. Falls du noch nicht sicher bist, ob du so viel Geld ausgeben möchtest, ist es eine gute Option, für deine erste Tour ein Rennrad zu leihen. Ich selbst habe meine ersten Rennradtouren auch mit einem Rennrad gemacht, das ich mir von einem Freund ausgeliehen habe. Ich war dann aber so begeistert, dass ich wusste, dass ich so bald wie möglich ein eigenes haben möchte.

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Wenn du dich entscheidest, ein eigenes Rennrad zu kaufen, solltest du ein paar Dinge im Blick behalten. Ein Rahmen aus Aluminium mit einer Carbongabel ist eine gute Kombination für den Anfang. Solche Rennräder wiegen meistens weniger als 10 kg, sind also bereits sehr leicht. Die Carbongabel kann außerdem Vibrationen abfangen, was zu einem angenehmen Fahrgefühl beiträgt. Für die Schaltung ist eine Shimano Tiagra oder 105er Schaltgruppe eine gute Wahl. Diese Schaltungen sind lange haltbar und halten hohen Schaltbelastungen stand. Bei den Bremsen sind in den letzten Jahren Scheibenbremsen immer populärer geworden. Allerdings gibt es günstigere Modelle mit Kabelzug und teurere Hydraulikmodelle. Wirklich besser als klassische Felgenbremsen sind aber nur die Hydraulikmodelle. Die sind wiederum zu teuer, als dass sie sich für einen Anfänger lohnen. Das heißt, auch wenn man sie immer seltener sieht, sind Felgenbremsen immer noch eine gute und günstige Wahl. Rennräder mit entsprechender Ausstattung beginnen etwa bei 1100 Euro.

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Zusätzlich zum Rennrad brauchst du unbedingt einen Helm. Selbst bei lockeren Abfahrten von kleinen Bergen schafft man problemlos 70 km/h. So viel Spaß das macht, ungefährlich ist es absolut nicht. Ein Helm kann dich sicherlich nicht vor allem beschützen, aber statistisch gesehen können damit oft schwere Kopfverletzungen verhindert werden. Auch versicherungstechnisch ist man beim Fahren mit einem Helm klar im Vorteil. Von unserer Unfallversicherung kannst du ein Helmgeld von 250 Euro bekommen. Aber nur, wenn du durch einen Unfall eine dauerhafte Invalidität erleidest und nachweisbar einen Helm getragen hast.

Rennradschuhe, mit denen du dich in die Pedale einklicken kannst sind dann die nächste wichtige Investition. Man muss sich sicherlich erst einmal daran gewöhnen, dass man sich beispielsweise an der Ampel erst ausklicken muss. Das Fahren wird durch den viel gleichmäßigeren und runderen Tritt aber viel angenehmer. Gerade in den Bergen merkt man, wie viel leichter man hochkommt. Denn es können viel mehr Muskelgruppen in den Beinen angesprochen werden, wenn die Füße fest mit den Pedalen verbunden sind.

Als letztes brauchst du nur noch eine Rennradhose. Die ist absolut unerlässlich, da eine lange Tour durch die ständige Bewegung sonst sehr unangenehm werden kann. Weitere Rennradkleidung ist zwar nice to have, aber auch nicht unbedingt notwendig. Praktisch sind Trikots mit Taschen am Rücken, um ein paar Riegel, Handy oder auch ein kleines Werkzeug für die Tour mitzunehmen.

Touren für Anfänger

Als Anfänger solltest du versuchen regelmäßig zu fahren, um in Form zu kommen und zu bleiben. Wenn du es Zwei Mal pro Woche schaffst, ist das schon gar nicht schlecht. Du wirst schnell merken, dass deine Ausdauer viel besser wird und dir auch längere oder schwerere Strecken sehr viel leichter fallen. Eine gute Länge für eine Tour am Anfang sind Etwa 50 km. Bei der Planung deiner Touren musst du allerdings auch Unbedingt auf die Höhenmeter achten. In den Bergen fahren macht Spaß, ist aber auch viel schwerer und erfordert mehr Ausdauer als das Fahren in der Ebene. 500 Höhenmeter schafft man als ambitionierter Anfänger in einer Tour. Mehr sollte man sich zunächst erstmal nicht vornehmen.

Bei uns in Heidelberg ist der Pfälzerwald nicht weit weg. Hier ist es eben genau deshalb sehr attraktiv, weil es einige sehr schöne Anstiege gibt, die jedoch nicht zu steil sind. Auf dem Bild ist zum Beispiel der Blick auf die Kalmit von Maikammer aus zu sehen. Das ist einer der schwereren Anstiege mit knapp über 400 Höhenmetern. Trotzdem aber auch für Anfänger eine machbare Strecke. So kann man sich seine Touren immer so zusammenstellen, wie man sie braucht. Wenn du Lust darauf hast, dich ein bisschen mehr zu quälen, kannst du mit der Kalmit starten und danach noch einen zweiten vergleichbaren Anstieg machen. Wenn du Lust auf eine gemütliche Sonntagsausfahrt hast, kannst du ein paar schöne Strecken durch die Weinberge wählen und insgesamt unter 300 Höhenmetern bleiben. So ist es hier in der Gegend immer möglich die Natur zu genießen und trotzdem einem sportlichen Anspruch gerecht zu werden.

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Eine schöne Sache ist, dass man Im Internet unzählige Touren in fast jedem Gebiet in Deutschland findet. Das heißt auch bei dir in der Nähe ist sicher was dabei. Am besten gibst du einfach einen Städtenamen und Rennradtour als Schlagwort in die Google Suche ein. So solltest du problemlos einige Tourenvorschläge bekommen.

Wenn deine Tour geplant und dein Equipment bereit ist kann es schon fast losgehen. Vergesse auf keinen Fall Getränke und etwas zu Essen. Gerade hier unterschätzt man als Anfänger, was für einen Unterschied es machen kann, wenn man vor der Tour noch nichts gegessen hat oder auch gar nichts dabei hat. Ein kleines Frühstück vor der Tour ist immer sehr empfehlenswert. Außerdem solltest du immer ein paar Riegel dabeihaben. Eine dünne Apfelsaftschorle als Getränk ist ebenfalls eine gute Wahl. Ein bisschen Zucker für schnelle Energie kann wahre Wunder wirken. Wenn du während einer Tour dann doch mal merkst, dass dir bald die Energie ausgeht, kann ein kleiner Abstecher in eine Bäckerei deine Rettung sein. Allein deswegen ist es auch nie verkehrt, ein bisschen Bargeld dabei zu haben.

Wenn du dich an diese Tipps hältst, solltest du für deinen Einstieg ins Rennrad fahren perfekt vorbereitet sein. Wir wünschen dir viel Spaß dabei!

Https://www. janitos. de/blog/rennrad-fahren-fuer-anfaenger. html

Rennrad vs. Fitnessbike

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Schmale Reifen, sportlicher Rahmen, dünner Sattel – im Prinzip sind das Rennrad und das Fitnessbike ähnlich. Beide Fahrrad-Arten sind absolut für den Straßenverkehr – das erkennt sogar ein Laie. Und der größte Unterschied zwischen Rennrad und Fitnessbike ist der Sattel. Oder?

Was ist ein Rennrad?

Rennräder sind sportliche Fahrräder, die aerodynamisch geschnitten und leicht gebaut sind, um auf Asphalt schnell und leichtgängig voranzukommen. Der Rennrad Lenker macht es so besonders. Durch seine Biegung ermöglicht der Rennradlenker variierende Griffpositionen. Ein großes Angebot an Rennrädern findest du in unserer Kategorie für Rennräder!

Was ist ein Fitnessbike?

Das Aussehen der Fitnessbikes ähnelt dem des Rennrades sehr stark. Auch die Fitnessbikes sind windschnittig und schmal. Die Besonderheit beim Fitnessbike ist sein schmaler, gerader Lenker. Dieser ist gerade und meist nur so breit, dass die Handfläche Platz hat. Damit hast du eine gute Kontrolle und bist maximal schmal unterwegs. Empfehlungen und Angebote an Fitnessrädern findest du in der Kategorie Fitnessbike!

Unterschiede zwischen Fitnessbike und Rennrad

Rennrad Fitnessbike
Sind Rennräder gut für lange Fahrten Sind Rennräder gut für lange Fahrten
Rahmen Sportlich, schmal, aerodynamisch Sportlich, schmal, aerodynamisch
Lenker Gebogener Rennrad-Lenker Gerader Flat-Bar-Lenker
Schaltung Rennrad-Schaltung Trekkingbike-Schaltung oder Rennradschaltung
Einsatz Ausdauer-Sport Freizeit-Fahrten bis Ausdauer-Sport

Warum Fitnessbike und warum Rennrad?

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Der Radsport begeistert und steckt an. Besonders das Fahrrad als Trainings-Gerät für Ausdauer wird immer beliebter und genau dafür sind Rennräder und Fitnessbikes ideal!
Kilometerlang auf den Straßen und Fahrradwegen abradeln, dabei der Bestzeit nachjagen oder gemütlich die Natur genießen.

Rennrad Vorteile

Dank des Lenkers kannst du mit deiner Haltung und Sitzposition variieren, was bei langen Fahrten sicherlich nützlich ist. Außerdem ist die Schaltung für Rennräder optimiert und reagiert schnell und zuverlässig.

Fitnessbike Vorteile

Der Fitnessbike Rahmen ist nicht ganz so sportlich, damit du etwas aufrechter und bequemer am Fahrrad sitzt. Außerdem ist die klassische Schaltung, wie sie es an Mountainbike, Trekkingbike und Co gibt, sicherlich einfacher zu bedienen, weil wir diese gewohnt sind.

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Fazit

Wer Kraft-Ausdauer trainieren will und kilometerlang unterwegs ist, ist mit dem Rennrad sehr zufrieden. Wer sportlich, aber auch flexibel unterwegs sein will, fährt mit dem Fitnessbike ideal!

Übrigens: Rennräder und auch Fitnessbikes gibt es auch mit spezieller Frauen-Geometrie als Rennrad Damen und Fitnessbike für Ladies.

Https://www. fafit24.de/blog/rennrad-vs-fitnessbike

Rennrad fahren: die sieben besten Tipps für Anfänger

Ihr liebt es, Rad zu fahren, und wollt euch nun mit dem Rennrad herausfordern? Unsere Tipps bringen euch mit Highspeed auf die Bahn oder die Straße!

1. Mit dem Rennradfahren beginnen, aber wie?

Wollt ihr ins Rennradfahren einsteigen, solltet ihr erst einmal ausprobieren, ob euch die Sportart und das Fahrgefühl Spaß bereiten. Nutzt Schnuppertage bei örtlichen Vereinen, um Rennräder auszutesten und zu schauen, ob ihr lieber auf der Bahn oder auf der Straße fahrt.

Du bist gern mit dem Fahrrad unterwegs und machst Wälder, Wiesen und die Bergwelt unsicher?
Dann findest du hier viele Tipps und Tricks für deine Touren. Ganz wichtig für jeden Biker – wer in der Natur unterwegs ist, sollte auch an Zecken denken. Du fragst dich „Warum?“ Ganz einfach, überall dort, wo du gern fährst, können sich Zecken aufhalten. Da die Biester gefährliche Krankheitserreger übertragen können, solltest du vorsorgen.
Informiere dich jetzt über Zecken und Vorsorgemaßnahmen auf www. zecken. de.

2. Wo kann ich als Rennradeinsteiger fahren?

Das Gute am Rennradfahren ist: Ihr könnt den Radsport nahezu überall ausüben! Schnappt euch euer Rennrad und euren Helm und ab geht’s auf die Straße. Oder die Bahn im Velodrom – je nachdem, welchen Untergrund ihr bevorzugt. Wichtig an der Strecke: Rennradtraining ist keine Transalpin-Tour mit dem Mountainbike – ihr benötigt daher einen Bodenbelag, auf dem eure Reifen gut greifen. Waldwege und Schotterpisten solltet ihr also meiden. Abgesehen davon verfahrt ihr am besten frei nach John F. Kennedy: „Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren.“

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Was ein gutes Training ausmacht: Mindestens zweimal die Woche auf dem Rad sitzen. Nur so gewöhnt sich euer Hintern ans Radeln.

3. Welche Ausrüstung brauche ich als Rennradanfänger?

Während ihr beim Joggenlernen einfach in die Laufschuhe schlüpft und loslegt, braucht es für das Rennradfahren als Einsteiger schon etwas mehr, nämlich:

    ein Rennrad, das sich für Einsteiger eignet Klickpedale und zu den Pedalen passende Schuhe einen Fahrradhelm eine Radfahrbrille zum Schutz vor Fahrtwind Funktionskleidung, vor allem wichtig: die Radlerhose Trinkflasche und Halterung Fahrradtacho und Pulsmesser Fahrradwerkzeug

Als Rennradanfänger solltet ihr mit 1.000 bis 1.500 Euro rechnen, die ihr zum Start ausgebt. Gerade das Rad ist relativ teuer.

4. Das richtige Rennrad für Einsteiger

Womit wir bei DER Frage aller Fragen wären: Welches Rennrad eignet sich für euch als Einsteiger? Unter Rennradfahrern gibt es eine ähnliche Diskussion wie bei der Frage „iPhone oder Android-Smartphone?!“ – nämlich die nach Alu oder Carbon. Als Einsteiger tut es auch ein Rahmen aus Aluminium für euch. Die federleichten Carbon-Modelle sind a) ziemlich teuer und b) nicht sehr robust. Wenn ihr als Rennradeinsteiger einmal stürzt, kann euer Traum aus Carbon schnell zerbersten. Vom dem Rennradkauf solltet ihr wissen, was ihr damit vorhabt. Hier ein Überblick:

Wettkampfrennräder eignen sich für die klassischen Straßenfahrten. Aero-Rennräder sind aerodynamisch ausgerichtet und damit perfekt für ambitionierte Rennradfahrer. Leichtbau-Rennräder eignen sich für alle, die zum Beispiel im Gebirge kein Extragewicht mit sich herumfahren wollen! Die Räder wiegen weniger als fünf Kilo, kosten dafür aber auch ab 10.000 Euro aufwärts. Zeitfahr-Rennräder: Für Triathleten oder Hardcore-Zeitfahrer in idealen Rennbedingungen, zum Beispiel auf der Bahn Gravel-Bikes sind relativ neu am Markt und ermöglichen das Rennradfahren im Gelände. Allrounder: das Rad, das sich für Einsteiger am besten eignet

Achtet beim Kauf auf die richtige Rahmenhöhe und Oberrohrlänge. Hier beraten euch die Fachmänner und – frauen in Fahrradgeschäften am besten. Damenrennräder – für Einsteiger wie Fortgeschrittene – unterscheiden sich nicht wirklich von Herrenrädern. Die fahrbaren Untersätze sollten aber in der Höhe und Länge auf die Körpergröße der Fahrerin angepasst sein. Denn nur so macht der Sport Spaß!

Beim Rennrad zählt nicht nur das Rad selbst, auch der Aufbau ist wichtig. Zu eurer Rennmaschine gehören:

    die schon erwähnten Klickpedale nebst den dazugehörigen Schuhen der für euch passende Lenker, dessen Lenkerband für guten Grip sorgt die auf eure Bedürfnisse abgestimmten Laufräder der Sattel die Schaltung in der Übersetzung, die zu euch passt – zum Beispiel von den Marken Campagnolo oder Shimano na klar, auch Licht – und Bremsanlage!

5. No Schaltung? No Rennrad!

Schaltung? Übersetzung? Damit ihr euch nicht „Lost in Translation“ fühlt, hier ein paar Tipps für Rennradeinsteiger:

    In der Regel besteht die Schaltung beim Rennrad aus zwei Kettenblättern vorne und zehn Ritzeln am Hinterrad – das nennt sich auch Kompaktkurbel. Ideal ist eine Kettenblatt-Abstufung von um die 50 auf etwa 35 Zähne. Für Anfänger eignet sich zum Beispiel die 105er-Serie von Shimano, wie Radfahrliebhaber Torsten Pretzsch vom Ausdauer-Blog empfiehlt.

6. Mit dem Rennradtraining beginnen

Die größte Herausforderung beim Rennradeinstieg ist das Fahren mit Klickpedalen. Nicht jeder von euch wird das Gefühl, mit dem Rad verbunden zu sein, gleich lieben! Der Vorteil an den sogenannten Cleats unter euren Füßen: Ihr müsst nicht nur in die Pedale treten, ihr zieht sie auch mit – so fahrt ihr viel schwungvoller und spart Kraft. Als Rennradanfänger solltet ihr außerdem die Kurvenlage üben. Durch den ungewohnten Aufbau eines Rennrads – der Lenker liegt tiefer als der Sattel – und die schmalen Reifen fühlt sich das Lenken anders an als auf einem „normalen“ City-Rad. Ihr lehnt euch außerdem immer etwas mit in die Kurve. Übt daher die Kurven zunächst auf einem Parkplatz oder einer vergleichbaren Fläche. So werdet ihr sicherer und eure Trainingstouren machen mehr Freude! Der wichtigste Trainingstipp für Rennrad-Anfänger: Lieber langsam beginnen, als zu schnell die Lust am Radsport zu verlieren. Wichtig ist, dass ihr regelmäßig – also etwa Zweimal die Woche – auf dem Rad sitzt. Nur so gewöhnt sich euer Hintern ans Radeln. Und ihr seht Fortschritte!

7. Mit Rennrad in den Urlaub: auch für Anfänger möglich!

Mit dem Rennrad Mallorca oder eine andere Insel erkunden … – für viele Rennradanfänger und – profis ein Traum! Um die freien Tage trotz der körperlichen Herausforderung zu genießen, beachtet ihr am besten diese drei Punkte:

    Überfordert euch nicht, ihr habt schließlich Urlaub! Achtet darauf, dass die Strecken nicht zu lang sind und nicht zu viele Steigungen beinhalten. Super ist, wenn ihr beim Rennradurlaub als Anfänger jemand Erfahreneren dabeihabt, der euch bei Pannen helfen kann und euch auf den letzten Kilometern antreibt. Euer Pace-Maker sollte sich aber nicht langweilen – am besten gleicht ihr vor dem Urlaub einmal eure Erwartungen ab, so gibt es keine Enttäuschungen. Seid vorbereitet: Informiert euch über das Wetter und packt euren Koffer entsprechend. Vergesst das Flickzeug nicht! Denn nichts ist so ärgerlich, wie liegenzubleiben und den anderen beim Sporteln zuschauen zu müssen! Egal ob ihr in Deutschland oder im Ausland die Straßen unsicher macht, denkt dran, dass in der straßennahen Vegetation Zecken sitzen können. Auch wenn ihr eine Rast auf einer Wiese einlegt, befinde ihr euch im Gebiet der Parasiten. Um euch vor der Übertragung gefährlicher Krankheitserreger zu schützen, bitte unbedingt an Zeckenvorsorge denken!

Apropos: Wenn ihr euch schon mal in euren ersten Rennradurlaub träumen wollt, folgt ihr am besten Instagramer @Maexchen_24 aus Hamburg. Dessen Fotos und Videos bringen euch garantiert auf die Räder, fertig, los!

Https://www. leidenschaftnatur. de/de/radsport/rennrad-fahren-die-sieben-besten-tipps-fuer-anfaenger

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Rennraderlebnisse Aussergewöhnlich. Persönlich.

Vom ambitionierten Rennvelofahrer bis zum Genussfahrer

Viele Insidertipps auf ungewöhnlichen, sorgfältig ausgewählten Routen sorgen für echte Rennrad-Highlights.

Wer einmal mit uns unterwegs war, kommt immer wieder zurück. Herzliche Begegnungen auf und neben dem Rennrad sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

Unsere gut ausgebildeten Guides sind für Sie da! Erleben Sie mit ihnen wunderschöne und aussergewöhnliche Momente.

Unser Rundum-Sorglos-Paket bedeutet, dass Sie sich um nichts kümmern müssen. Nur das Radfahren überlassen wir Ihnen.

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Radtouren auf tollen Strecken, in herrlicher Landschaft, professionell geführt und von A bis Z gut organisiert – dafür steht Zollinger Radsportreisen.

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25. Juni – 2. Juli 2023
02. – 09. Juli 2023
09. Juli – 16. Juli 2023

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Im Dreiländereck unterwegs!
19.08. – 25.08.2023

Events

Rennradfahren ist immer auch eine Flucht aus dem Alltag. Auch an unseren Events, Tages-, Übernachtungs – oder Wochenend-Veranstaltungen, die wir exklusiv für unsere Gäste organisieren, entdecken wir die Kostbarkeit des Augenblicks. Wir können mental abschalten, uns auspowern, uns selbst und unsere Umwelt anders und direkter wahrnehmen und bekommen dabei den Kopf frei.

Happy Weekend Gilberte de Courgenay

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Der Schweizer Kultfilm aus dem 1. Weltkrieg «Gilberte de Courgenay» hat wohl über lange Zeit das Bild der Deutschschweizer über das Welschland geprägt.

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Dein Guide für sportliche Freizeiträder

S ich mit dem Fahrrad fortzubewegen ist immer eine gute Idee. Wer das Fahrrad dann neben dem Alltag auch noch in seine Freizeit integrieren möchte, sucht schnell nach einem Allrounder oder sogar nach einem Zweitrad. Die Produktvielfalt ist auch im Sektor der Sport – und Freizeiträder riesig. Damit du bei der Auswahl deines neuen Sportpartners nicht komplett überfordert wirst, haben wir dir eine kleine Übersicht über die wichtigsten Fahrradtypen zusammengestellt.

Das Trekkingrad – für Fahrradtouren und Radeisen

Beginnen wir mit dem Allrounder der Freizeiträder. Das Trekkkingrad ist das sportliche Pendant zum Citybike. Es ist nicht nur für die Stadt gedacht, sondern auch für Schotter – und Waldwege. Daher eignet es sich ideal für längere Fahrradtouren und Radreisen. Dafür sind Trekkingbikes auch perfekt ausgestattet: Sie verfügen über eine Vollausstattung mit fest verbautem Beleuchtungssystem, Dynamo, Gepäckträger, Ständer und Schutzbleche.

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

Trotzdem gibt es auch beim Trekkingrad unterschiedliche Varianten. So kann man sich z. B. auch ein Trekkingrad mit Federgabel kaufen. Das bietet sich vor allem dann an, wenn man eher abseits von geteerten Radwegen fährt und sich dabei mehr Komfort wünscht. Auch eine gefederte Sattelstütze kann für einen bequemen Sitz auf langen Touren sorgen. Geschalten wird auf einem Trekkingbike meist mit einer Kettenschaltung mit 20-30 Gängen. Steigungen sind mit einem guten Trekkingbike also kein Problem. Geht es dann wieder bergab greifen entweder hochwertige Felgenbremsen oder sportliche Scheibenbremsen.

Rennräder – für Tempojunkies und ambitionierte Sportler

Deutlich sportlicher wird es mit dem Rennrad, denn sie sind die sportlichsten Freizeiträder. Auch hier gibt es immer mehr Varianten und es wird auch unter jungen Menschen immer beliebter. Im Kern ist ein Rennrad ein leichtes Fahrrad mit schmalen Reifen, ohne Federung und ohne Zusatzausstattung. Die meisten Rennräder haben zwei Kettenblätter vorne und bis zu 11 Gänge in der hinteren Kassette, insgesamt also mindestens 22 Gänge. Bei den Bremsen ist die Felgenbremse unter Rennradfahrenden noch beliebt, es gibt aber auch immer mehr Modelle mit einer Scheibenbremse.

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Mit einem Endurance-Rennrad auch auf Schotter sicher unterwegs!

Unterschieden wird bei Rennrädern i. d.R. zwischen Aero, Race, Endurance und Allroad. Deswegen ist es auch bei einem Rennrad wichtig, sich zu überlegen, wo man das Fahrrad hauptsächlich nutzen will. Wer z. B. besonders schnell sein will entscheidet sich am besten für ein Aero. Wie es der Name schon vermuten lässt, sind diese Bikes besonders aerodynamisch geformt, um durch einen geringeren Luftwiderstand schneller fahren zu können. Dahingegen eignen sich komfortable Endurance Rennräder eher für lange Strecken mit vielen Steigungen. Denn auf einem Endurance sitzt man aufrechter und belastet so Rücken und Schultern deutlich weniger.

Das Race Rennrad ist das Fahrrad für die, die gerne klassische Radrennen fahren. Jemand, der auch gerne mal abseits von geteerten Wegen fahren aber dennoch nicht auf das Rennrad verzichten möchte, der entscheidet sich für den Alleskönner unter den Rennrädern: das Allroad-Rennrad.

Cyclocrosser & Gravelbikes – Freizeiträder für sportliche Langstreckentouren

Diese beiden sportlichen Bikes werden oft in einem Atemzug genannt. Beides sind Rennräder, die auch bei schlechtem Wetter und Offroad gefahren werden können. Dennoch gibt es kleine Unterschiede zwischen ihnen.

Der Cyclocrosser ist quasi eine Mischung aus Mountainbike und Rennrad. Es basiert auf der Wettkampf-Rennradgeometrie, ist also mehr Wettkampfrad als Freizeitrad, und wird gerade deshalb gerne fürs Ausdauertraining im Winter und abseits von geteerten Straßen verwendet.

Das Gravelbike hingegen bietet mehr Komfort und ist eher im Freizeit-Bereich zu Hause. Es wird besonders gerne von jüngeren Menschen gefahren und gerne für Bikepacking Touren genutzt. Denn es bietet neben der aufrechteren Sitzposition auch die Möglichkeit, Reisetaschen und weiteres Bikepacking-Zubehör anzubringen. Dabei ist man aber trotzdem noch sportlich und schnell unterwegs.

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Auch wegen ihres geringen Gewichts sind Gravelbikes beliebt.

Das Mountainbike – für coole Trails und Bergtouren

Das Mountainbike ist seit Jahren eins der beliebtesten Sport – und Freizeiträder. Sie sind besonders in den Gebirgsregionen vertreten. Kein Wunder, denn dort ist auch ihr Haupt – Einsatzgebiet: Die Berge und die Trails an den Hängen, die im Winter zum Ski fahren benutzt werden. Aber auch in flacheren Gebieten gibt es Möglichkeiten, Trails zu fahren. Was bei diesen sportlichen Fahrrädern auf jeden Fall nie zu kurz kommt, ist die Action beim Biken durch den Wald und über kleine und größere Hindernisse.

Hauptsächlich unterscheidet man bei Mountainbikes zwischen Hardtail und Fully. Dabei wird die Federung des Bikes beschrieben. Ein Fully ist voll gefedert, also sowohl die Federgabel vorne als auch der Hinterbau. Die Vollfederung sorgt dafür, dass Stöße in unebenem Gelände besser ausgeglichen werden und der Bodenkontakt besser ist. Bei einem Hardtail dagegen ist nur der vordere Teil mit einer Federgabel abgefedert. Damit ist man wendiger und schneller unterwegs.

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Besonders beliebt, wenn es über Stock und Stein geht: das Mountainbike.

Mittlerweile gibt es weitere Unterkategorien, die genau auf bestimmte Einsatzzwecke und Fahrstile abgestimmt sind. Dazu zählen hauptsächlich Cross-Country MTBs, All-Mountain bzw. Endouro MTBs sowie Downhill und Freeride MTBs. Während Cross-Countrys und All-Mountains eher für Rennen und Touren in den Bergen konzipiert sind, geht es bei Downhill und Freeride Bikes eher um spektakuläre Abfahrten und Sprünge. Bergauf wird in diesen Disziplinen eher geschoben oder mit dem Lift gefahren.

BMX – für coole Stunts und Tricks

BMX steht für Bicycle Motorcross. Die gleichnamige Sportart wurde in den 60er Jahren in den USA erfunden und besteht hauptsächlich daraus, mit dem Fahrrad Tricks zu zeigen. Es gibt aber auch andere Disziplinen wie z. B. BMX Rennen.

BMX Räder wurden extra für diese Sportart entwickelt. Die kleinen Freizeiträder haben einen sehr niedrigen Rahmen und einen hohen Lenker, der sich einmal komplett um die eigene Achse drehen lässt. Die Laufräder haben einen kleinen Durchmesser von lediglich 20 Zoll. Oft sind an am Vorder – und Hinterrad jeweils zwei Stangen befestigt. Diese sogenannten Pegs sind für die Trick-Sprünge gedacht.

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Auch Mädchen lassen sich für diesen actionreichen Sport begeistern!

Gerade bei Kindern sind die sportlichen BMX Fahrräder beliebt, denn sie sind cool und man kann sich körperlich so richtig austoben. Es fördert außerdem die Beweglichkeit und das Gleichgewicht der Kinder. Ein toller Nebeneffekt ist, dass die Kids sich draußen bewegen und Spaß am Sport erlangen. Wichtig dabei ist aber immer, nur an verkehrsberuhigten Orten oder in Skateparks zu üben, damit alle wieder sicher nach Hause kommen. Außerdem ist es sinnvoll, beim BMX fahren auch immer ein Helm zu tragen. Denn gerade beim Üben von neuen Sprüngen und Tricks geht auch gerne mal was schief.

Https://www. velocollect. de/blog/dein-guide-fuer-sportliche-freizeitraeder/

Rennrad

Auf der Liste der Top-Rennrad-Destinationen in den Alpen ist das Tannheimer Tal seit Jahren nicht mehr wegzudenken, denn 2001 zog der Tross der „Österreich Rundfahrt“ durchs Tal. 2005 kamen die Radprofis der „Bayern Rundfahrt“ bei der Auftakt-Etappe auf Tiroler Boden und wurden mit der Bergwertung Tannheimer Tal und der Bergwertung Jungholz belohnt. 2007 rollte die „Deutschland Tour“ durch das Tannheimer Tal. Und sogar den Profis fielen die landschaftlichen Reize des „schönsten Hochtal Europas“ in den Allgäuer Alpen auf. Dieses Komplettpaket überzeugt nicht nur Hobbyathleten, auch Profis zählen zu den Stammgästen. Zudem gilt das Tiroler Hochtal als idealer Ausgangspunkt für Rennrad-Touren. Für die Planung ist Die interaktive Karte Eine große Hilfe. Dort finden Sie Kilometer – und Zeitangaben sowie Höhenprofile.

Sind Rennräder gut für lange Fahrten

„Das Tannheimer Tal ist ein idealer Startpunkt für lange Rennradtouren in die umliegenden Regionen, wie zum Beispiel ins benachbarte Allgäu, an den Bodensee oder an den Arlberg“, so Michael Keller, Geschäftsführer des Tourismusverbands Tannheimer Tal und ehemaliger österreichischer MTB-Bundestrainer. Als sportliches Highlight findet alljährlich der Rad-Marathon Tannheimer Tal statt.

Kein Wunder, denn das 16 Kilometer lange Hochtal bietet alles, was die Herzen von Radsportlern höher schlagen lässt. Etablierte Veranstaltungen wie die Rennradwochen oder den Rad-Marathon Tannheimer Tal und 14 Unterkünfte, die sich auf Radsportler spezialisiert haben. Wählen Sie vom 4-Sterne-Haus bis zum Privatzimmer Ihre Rennradfreundliche Unterkunft und lassen nach einer schönen Ausfahrt die Seele baumeln − einfach Urlaub genießen im Tannheimer Tal in Tirol.

Https://www. tannheimertal. com/aktiv-im-sommer/radfahren-tirol-allgaeuer-alpen/rennrad/

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