Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Weltfahrradtag: Eine Stunde lang kostenfrei VRN-Nextbikes nutzen

Am Weltfahrradtag am Samstag konnten VRN-Leihräder im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Neckar eine Stunde lang kostenfrei genutzt werden.

VRN-Nextbike ist das Fahrradverleihsystem des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar. Zum Weltfahrradtag am 3. Juni konnten die Räder 60 Minuten lang ohne Gebühr ausgeliehen werden. Ab der 61. Minute griff der Basistarif.

Mehr als 2.500 Leihräder im VRN-Gebiet

Leihen konnte man die Räder beispielsweise in Dossenheim, Heddesheim, Ladenburg, Walldorf oder Schwetzingen (alle Rhein-Neckar-Kreis), aber auch in Bergstraßen-Gemeinden wie Bensheim oder in Mannheim und Heidelberg. Insgesamt ist Nextbike nach Angaben des VRN in 23 Kommunen vertreten und stellt über 2.500 Räder an mehr als 400 Stationen zur Verfügung.

Fahrrad ist eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel

Der Weltfahrradtag wurde 1998 eingeführt, um auf das Fahrrad als eines der umweltfreundlichsten und gesündesten Fortbewegungsmittel hinzuweisen.

Https://www. swr. de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/nextbike-welt-fahrrad-tag-100.html

Wir stellen euch „Bartis Fahrradtouren Blog“ vor

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Bartis Fahrradtouren Blog: Das sind Annette und Matthias, auch die Bartis genannt. Ihr gemeinsame Leidenschaft ist das Radfahren. Gerne fahren sie lange Radtouren und setzen dafür ihren ganzen Urlaub am Stück ein. Ihre weiteste Tour war 2015 von Heilbronn nach Santiago de Compostela (2600 km).

Wie lange fahrt ihr schon begeistert Rad, wie lange gibt es euren Blog?

Das kann man nicht so genau festmachen. Auch als Kinder sind wir schon Rad gefahren. Jedoch als Jugendliche ist das Thema eingeschlafen. Erst als unsere Kinder was älter waren, haben wir das Fahrradfahren wiederentdeckt. Mit unseren Kindern haben wir viele Fahrradtouren unternommen. Als Beispiel sind wir mehrmals mit dem Zug an den Bodensee gefahren und haben dort viele Tagestouren mit etlichen Kilometern unternommen.

Als die Kinder dann ihre eigenen Wege gingen, haben wir mal mit dem Klassiker Donauradweg Passau-Wien angefangen. Im Jahr 2013 hat mich ein Kollege bei einem Bier gefragt, ob wir mal nach Santiago de Compostela radeln sollen. Meine Antwort war: „Geht klar aber meine Frau kommt mit und wir starten vor der Haustüre“. Im Jahr 2014 haben wir keinen gemeinsamen Termin gefunden, jedoch das Jahr 2015 wurde fixiert. Damit Verwandte von uns und meinem Kollegen die Tour verfolgen konnten wurde der Blog 2015 geboren.

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Was war bisher euer schönstes Erlebnis auf dem Rad?

Es gibt kein schönstes Erlebnis. Das schönste an unseren Radtouren sind die Überraschungen, die man jeden Tag bei einer Tour erleben darf. Es ist immer eine Überraschung wo übernachten wir, was für Leute lernen wir kennen. Was gibt es Schönes auf dem Weg. Das muss man erlebt haben und soll auch so bleiben. Ein erhabenes Gefühl ist es, von Ferne zum Beispiel die ‚autoroute du sud‘ (Frankreich) zu sehen, auf der wir früher mit dem Auto in den Urlaub fuhren und jetzt mit dem Rad Ohne Motorantrieb.

Gibt es ein Ziel, dass ihr mit eurem Blog verfolgt?

Ja, aber das Ziel ist ganz einfach, es dient hauptsächlich zur Dokumentation unserer Touren, da wir so vergesslich sind 😉 und wenn andere Tourenradler Informationen benötigen, wird man vielleicht in unserem Blog fündig.

Wie viel Zeit braucht ihr um einen Artikel zu erstellen?

Da ich jeden Abend auf einer längeren Tour die Artikel direkt vor dem Schlafen schreibe, brauche ich je nach Anzahl der Bilder und Erlebtem ca. 1-3 Stunden. Die Leser erwarten, wenn wir auf einer längeren Tour sind, dass die Artikel am nächsten Morgen online sind.

Welche Räder fahrt ihr?

Wir haben beide 28 Zoll Tourenräder mit 27-Gang Kettenschaltung. Mein KTM Fahrrad aus dem Jahr 2004 hat jetzt 104.000km, das Fahrrad von Annette aus dem Jahr 2012 hat auch schon die 60.000km Marke überschritten. Die Fahrräder sind schon mehrmals runderneuert. Original sind im Prinzip nur noch die Rahmen. Alle Reparaturen werden selbst durchgeführt. Motor und Akku sind nicht zu ersetzen, da es keine Elektrobikes sind.

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Wie sehr hat Corona euren Alltag verändert?

Wir sind glücklich, dass wir keine wirklichen Ausgangsperren hatten, wie es in anderen Ländern war. So konnten wir jeden Tag raus und Fahrrad fahren. Wir sind während der Coronakrise so viel Fahrrad gefahren, wie noch nie. Nach einem quälenden Home Office Tag gibt es nichts Schöneres, als noch eine Fahrradrunde zu drehen. Was wir leider streichen mussten, waren unsere langen Fahrradtouren. Im Sommer 2020 war unser Plan zum Schwarze Meer, entlang der Donau zu fahren und in 2021 können wir schon das zweite Jahr in Folge keine Tour durch Europa machen.

In welchen Regionen seid ihr mit dem Rad so unterwegs?

Wir sind viel in der Region Heilbronn unterwegs, in der Ebene am Neckar und Rhein und auf den vielen Weinberghöhen im Unterland, Kraichgau, Heuchelberg bis zum Odenwald und Pfälzer Wald.

Wenn ihr eine Sache auf der Welt verändern dürftet, was wäre das?

Dass das Radfahren in den Städten sicherer wird und wir niederländische Verhältnisse bekommen. Dort ist das Radfahren so selbstverständlich wie bei uns zu Fuß gehen oder Autofahren, denn dabei setzen wir auch keinen Helm auf.

Wenn ihr euch irgendeinen Ort zum Leben aussuchen könntest, würdet ihr einen anderen Ort wählen als euren aktuellen Standort?

Für das Radfahren wäre sicherlich die Niederlande eine gute Wahl. Aber wir wohnen gerne in Heilbronn am Neckar mit seinen schönen Weinbergen.

Https://www. fahrrad. de/info/bartis-fahrradtouren-blog/

Tipps zur perfekten Vorbereitung auf Jedermann-Rennen und Radmarathons

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Countdown: Training in den letzten Tagen vor dem Rennen

In der letzten Woche vor dem Wettkampf solltest Du den Trainingsumfang herunterfahren, damit Du frisch und ausgeruht am Start stehst. Also eher kürzere Einheiten fahren, die nicht länger als eineinhalb bis drei Stunden dauern – je nach Leistungsniveau. Je näher der Wettkampf rückt, desto weniger wird trainiert und die „gewonnene“ Zeit in Regeneration investiert. Im Idealfall solltest Du in den Tagen vor dem Rennen auf ausreichend Schlaf von mehr als sieben Stunden kommen. Zudem sollte zwei bis drei Tage vor dem Wettkampf die letzte „echte“ Trainingseinheit stattfinden. Dabei kannst Du gleich noch das Rad einmal gründlich inspizieren – siehe Materialcheck.
Die klassische Vorbelastung am Tag davor, wie sie von vielen Experten empfohlen wird, lässt sich nicht verallgemeinern. Es gibt Sportler, die das hervorragend vertragen und geradezu brauchen, um am nächsten Tag ihre Leistung voll abrufen zu können. Ich kenne aber auch genug Hobbyfahrer, die völlig ausgeruht ins Rennen gehen sollten und am Vortag nur für eine halbe Stunde im Kompensations – und GA1-Bereich die Beine kreisen lassen. Was ganz sicher hilft, ist nach einer längeren Anreise noch mal ganz kurz für 20 bis 30 Minuten aufs Rad zu gehen und locker zu kurbeln.

Materialcheck von Rennrad und Equipment

Eine lockere Trainingseinheit kurz vor der Abreise solltest Du zum finalen Materialcheck nutzen. Ganz wichtig: keine Veränderungen mehr an der Sitzposition vornehmen und auch keine Teile wie Sattel, Pedale und Lenker tauschen.

    alle Schrauben am Fahrrad kontrollieren, auch die an den Schuhplatten Gangschaltung und Bremsen überprüfen, ggf. einstellen Akkus des Schaltsystems und des Powermeter aufladen Reifen auf Beschädigungen überprüfen darauf achten, ob die Kette geölt ist

Perfekte Vorbereitung: To-Do’s vor dem Rennen

Der Tag vor dem Rennen eignet sich hervorragend, um alles für den großen Tag vorzubereiten. Nachdem Du die Startunterlagen abgeholt hast, checkst Du die Wettervorhersage für den Renntag. Danach ist es hilfreich, auf dem Bett alles auszubreiten, was am morgigen Tag an Bekleidung und Material am Mann beziehungsweise am Rad sein soll.

Das sollte sein: Neben der Rennbekleidung – eine Windweste ist auch bei schönstem Wetter in den Bergen ein Muss – Ersatzschlauch, Reifenheber, Ventilverlängerung inkl. Werkzeug, Mini-Tool, Pumpe, Geld und je nach Gusto das Smartphone.

Anschließend die Startnummer am Rad befestigen und das Ersatzmaterial in der Satteltasche verstauen sowie gegebenenfalls am Rad befestigen.

Danach hast Du noch Zeit, die Strecke zu checken und Dir folgende Fragen zu beantworten: Wo und wie lang sowie steil sind die Anstiege? Wo befinden sich die Verpflegungsstationen und Gefahrenstellen auf der Rennstrecke? Wie die Profis, darfst und sollst Du Dir auch die neuralgischen Infos auf einen Zettel bzw. Textilband auf den Vorbau oder das Sitzrohr kleben.

Mit dem Wissen um die Positionen der Verpflegungsstationen ist Dein nächster Schritt, Dir einen Ernährungsplan fürs Rennen zu überlegen.

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Warmfahren vor dem Wettkampf

Auch das Warmfahren am Wettkampftag selbst ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen hilft Dir solch ein Warm-up natürlich, den Organismus auf die kommende hohe Belastung vorzubereiten. Das bringt Dir allerdings wenig, wenn Du danach – wie bei großen Rennen üblich – erst einmal 45 Minuten bis eine Stunde im Startblock stehst, bevor es endlich losgeht. Da ist die Gefahr, dass Du Dich angeschwitzt auskühlst, viel zu groß. Aber von Deiner Unterkunft 15 Minuten zum Start zu kurbeln, hilft dabei, Nervosität abzulegen, noch einen letzten Material-Check vorzunehmen; und außer Reichweite von anderen Deinen Powermeter oder Deine Herzfrequenzgurt mit Deinem Radcomputer zu pairen.

Ernährung: Essen und Trinken vor und während des Rennens

Hier ließen sich Bücher darüber schreiben, daher das Wichtigste in Kürze: Drei bis vier Tage vor dem Rennen kohlenhydratreicher essen als sonst. Das bedeutet jetzt aber nicht Kuchen, Süßigkeiten und Chips vor dem Fernseher zu snacken, sondern die Sättigungsbeilagen anders zu „gewichten“ – mehr Nudeln, Reis, Kartoffeln und Brot. Anstatt Mineralwasser, darfst Du jetzt auch Fruchtsaftschorlen oder einen Smoothie trinken. Obwohl Ballaststoffe sehr gesund für Deinen Darm sind – in den beiden letzten Tagen vor dem Rennen auf Salat und Gemüse verzichten.

Am Morgen des Renntages solltest Du idealerweise zwei bis drei Stunden vor dem Start frühstücken. Porridge und selbstgemachtes Müsli bieten Dir komplexe Kohlenhydrate, die Deinen Blutzuckerspiegel nicht zu stark ansteigen lassen und von denen Du später noch profitierst. Trinken nicht vergessen: 0,5 bis 1 Liter sollten es schon sein, da Du in der Nacht beim Schlafen auch Flüssigkeit verloren hast.

Dein Proviant für unterwegs hast Du am besten schon am Vorabend zusammengestellt. Mein Tipp: eine Flasche mit einem kohlenhydrathaltigen Getränk (Iso) und eine Flasche mit Wasser. Dazu Riegel und Gels, die Du kennst und verträgst. Informier Dich auch, was es an den Verpflegungsstellen gibt und nimm Dir sonst, wenn Du unsicher bist, mehr eigenen Proviant mit. Geh keine Experimente ein, denn Dein Magen-Darm-Trakt reagiert unter Belastung sehr sensibel.

Im Rennen solltest Du 60 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde aufnehmen und ungefähr einen dreiviertel bis einen Liter trinken. Es wird zwar vielfach davon gesprochen, dass Sportler bis zu 90 Gramm Kohlenhydrate in der Stunde aufnehmen können. Allerdings muss dafür der Magen-Darm-Trakt schon trainiert sein und ein gewisses Leistungsniveau vorliegen. Mit den 60 Gramm bist Du auf der sicheren Seite. Check einfach die Nährwertangaben auf Riegeln, Gels und beim Getränkepulver, um zu wissen, wie viel wo drin ist.
Ganz wichtig: Entweder Wasser zusammen mit Riegel und Gel aufnehmen oder aber ein kohlenhydratreiches Getränk trinken. Aber bitte nie Kohlenhydrate aus unterschiedlichen Quellen aufnehmen, da es sonst vorkommen kann, dass die Relation zwischen Kohlenhydraten und Flüssigkeit ungünstig wird. Der Nahrungsbrei hat dann eine schlechte Konsistenz, ist zu „zäh“ und Dein Magen-Darm-Trakt kann die Energie nicht aufnehmen. Wen es interessiert: einfach „osmotischer Sog“ googeln.
Im Rennen selbst halte ich es so: Ich beginne nach einer halben bis dreiviertel Stunde zu essen sowie zu trinken; und dann regelmäßig. Idealerweise lässt sich auf der Ebene bzw. bei geringeren Intensitäten gut ein Riegel essen und zusammen mit Wasser herunterspülen. Wird es anstrengender, wie am Berg oder in der letzten Rennstunde, greife ich zu Gels mit Wasser oder meiner Iso-Flasche.

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Taktik im Rennen – für Hobbyradsportler genauso wichtig wie für Profis

Oft werde ich gefragt: Wie soll ich mir meine Kräfte im Rennen einteilen? Es ist von Vorteil, sich vorher eine taktische Marschroute zurechtzulegen und ein eigenes realistisches Ziel zu formulieren. Hier sollten Rookies und Einsteiger eher tiefer stapeln und sich hinterher über das Geleistete freuen. Solch eine Zielsetzung bewahrt einen übrigens auch davor, am Anfang gleich mit den Starken mitzugehen, was für eine gewisse Zeit sicher auch möglich ist, sich hinten raus aber bitter rächt.
Um daher nicht gleich alle Körner zu verballern, solltest Du Dich überwiegend im GA1- und GA2- Bereich aufhalten; sprich unterhalb der anaeroben Schwelle. Denn dort ist der Kohlenhydratverbrauch weitaus geringer als über der Schwelle. Natürlich ist es sinnvoll nach Kurven kurz anzutreten, um ein Loch zu schließen oder mal einen Fahrer zu überholen. Doch da handelt es sich nur um wenige Sekunden. Tendenziell geht es aber im Rennen darum, Energie zu sparen und erst gegen Rennende, beispielsweise in der letzten Stunde, noch mal alles rauszuhauen, was Du hast. Kurze Anstiege können natürlich knapp über der Schwelle gefahren werden, das gilt allerdings wirklich nur für kurze Anstiege mit einer Fahrzeit von weniger als zehn Minuten. Lange Anstiege, wie bei einem Alpenmarathon, solltest Du auch wieder unter beziehungsweise an der Schwelle fahren. Hier ist es hilfreich, wenn Du Dir „Watt-Korridore“ oder Pulszonen vorgibst, in dem Du die Anstiege fahren möchtest. Das schützt Dich gerade am Anfang vor dem gefürchteten Überpacen.
Wenn Du im Feld gut mitschwimmen kannst, halte Dich im ersten Drittel auf. So kannst Du noch ganz gut sehen, was vor Dir passiert und Du vermeidest den Ziehharmonika-Effekt, den es am Ende des Pelotons nach den Kurven gibt.
Hast Du Dir deine Kräfte gut eingeteilt, wirst Du spätestens ab der Hälfte des Rennens viele Fahrer überholen und von Gruppe zu Gruppe nach vorne springen – das motiviert ungemein.

Jetzt gilt es nur noch, Dir viel Spaß zu wünschen.

Fotos: Alpecin Cycling/Henning Angerer, Alpecin Cycling/Stefan Rachow

Https://www. alpecincycling. com/rad-training-radsport/tipps-zur-perfekten-vorbereitung-auf-jedermann-rennen-und-radmarathons/

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

557 Kilometer und 6717 Höhenmeter hat unser Autor in den 24 Stunden bewältigt (Symbolbild).

(Foto: Paolo Candelo/Unsplash. com)

24 Stunden im Sattel – am Stück, im Renntempo, ohne lange Pausen: Was für viele Menschen Horror wäre, löste bei unserem Autor gladiatorenhafte Gefühle aus.

In wesentlichen Teilen der Menschheit haust dieser Drang, sich gelegentlich ordentlich wegzuschießen. Klassischerweise greifen die Rauschbedürftigen in diesen Fällen zu Alkohol, illegalen Kräutern oder noch gefährlicheren Substanzen. Eine weitere, von vielen unterschätzte Möglichkeit der persönlichen Entgrenzung besteht darin, auf das Fahrrad zu steigen und sich in andere Zustände zu treten. Eine lange, anstrengende Radtour, am besten im Rudel, lässt sich auch als eine Art Besäufnis begreifen: Die Fahrer fügen sich etwas zu, sie verwahrlosen im Laufe der Stunden, sie verlieren die Kontrolle über ihr Mundwerk, plappern Unsinn, schwitzen, stopfen seltsames Essen in sich hinein und am Tag nach dem Rausch spüren sie Schmerzen in diversen Körperteilen.

Durch die Linse dieser Rausch-Analogie betrachtet stellt das 24-Stunden-Rennen in Kelheim an der Donau so etwas wie das Oktoberfest unter den Hobby-Radsportveranstaltungen dar. Zumal die etwa 16,5 Kilometer lange Strecke am Ende stets durch ein Bierzelt führt, in dem eine aufgepeitschte und zu weiten Teilen alkoholisierte Menschenmenge die Fahrer anfeuert, die da von Samstag, 14 Uhr, bis Sonntag, 14 Uhr, immer wieder auf dem Rennrad vorbeifährt. Allein der Abstecher ins Bierzelt versetzt einen als Hobbyfahrer in einen kleinen Rausch: Der Puls hämmert, die Pflastersteine schütteln das Rad und die schreienden Zuschauer geben einem ein gladiatorenhaftes Gefühl.

Die Schaltung begeistert, die Bremse deprimiert

Das fast 8000 Euro teure Felt AR1 wechselt die Gänge elektrisch und kabellos. Das funktioniert ganz wunderbar – im Gegensatz zu manch anderer Hightech-Ausrüstung. Von Sebastian Herrmann

Das Vorspiel zu diesem kollektiven Rennradbesäufnis beginnt bereits in den Tagen vor dem Wettkampfwochenende. Die Sportler rücken mit Material und rot-weißen Absperrbändern an, um sich eine gute Camping-Position in den Fahrerlagern zu ergattern. Manche Teams reisen quasiprofessionell in großen Bussen an und bauen ausufernde Versorgungsstationen auf, samt Kühlschränken im Zelt und eigenen Musikanlagen. Sie fahren in Teams und schicken stets nur einen Fahrer auf die Strecke, der eine oder mehrere Runden am Anschlag raushaut und dann abgelöst wird.

Die Einzelfahrer radeln hingegen die ganze Zeit, für sich sowie gegen sich, und versuchen, binnen 24 Stunden so viele Runden und Kilometer wie möglich zu sammeln. Sie können aber so lange Pausen machen, wie sie wollen. Wenn sie Ambitionen haben, fehlt ihnen dann aber die Zeit, um Kilometer zu fressen.

Verpflegung für den verstörten Magen

Ihre Verpflegungspunkte sehen oft nicht gar so profimäßig aus. In unserem Fall: zwei Campingstühle neben der Strecke und daneben ein Riesenverhau aus Trinkflaschen, Müsliriegeln, Obst, Energiegels, Flüssignahrung und Schüsseln Nudelsalat. Das Essen muss für drei Fahrer sowie 24 Stunden Ausdauersport reichen. Die größte Herausforderung besteht ohnehin darin, nach Stunden der Anstrengung überhaupt noch etwas in den verstörten Magen zu befördern. Eine Käsesemmel? Keine Chance, da hilft auch kräftig nachspülen mit diesem elenden Iso-Gesöff nicht weiter.

Das Rennen beginnt in gemütlichem Tempo, ein Böllerschuss in Sichtweite der Befreiungshalle über der Donau und die paar Hundert Teilnehmer rollen los. Der Kurs führt gleich den ersten Berg hinauf, der aus zwei Serpentinen besteht. Auf einen weiteren Anstieg folgt eine kurze Abfahrt, dann kommt der steilere der zwei Berge. Entlang dieser Passage brüllt die ganzen 24 Stunden Musik aus Boxen, eine Weile feuern Trommler die Radler an und die ganze Nacht sitzen Zuschauer an der Strecke, schreien Aufmunterungen oder trinken Bier. Nach dem Berg folgt eine rasante Abfahrt, bis dann die Strecke flach zurück nach Kelheim bis ins Bierzelt führt. Hier geht es darum, eine schnelle Gruppe zu erwischen, in der man sich in den Windschatten hängen kann und Kräfte spart.

Die Rudel der Teamfahrer kündigen sich durch diverse Geräusche an. Wenn die lahmen Einzelfahrer nebeneinander radeln, werden sie aus dem Weg gebrüllt. Aber meistens sind die Karbonlaufräder mit den hohen Aeroflanken, auf denen die meisten Teamfahrer unterwegs sind, rechtzeitig zu hören – sie geben ein aggressives, insektenschwarmhaftes Summen von sich.

Https://www. sueddeutsche. de/auto/24-stunden-rennen-berauscht-vom-radfahren-1.3595471

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Die letzten 90 Tage sind essentiell in deiner IRONMAN-Vorbereitung. So solltest du sie gestalten.

Jeder Athlet ist anders, aber es gibt dennoch ein paar allgemeingültige Regeln, die dir dabei helfen werden, gesund und in bester Rennform an der Startlinie zu stehen. Nutze diese Tipps, um dein Training auf deine individuellen Bedürfnisse zuzuschneiden und einen todsicheren Wettkampfplan für den Tag X zu erstellen. Indem du auf einen progressiven Aufbau mit rennspezifischen Elementen setzt und taperst, um deinem Körper die Möglichkeit zur Erholung zu geben, wirst du im Rennen das abrufen können, was in dir steckt.

Noch 12 bis 14 Wochen

Zu diesem Zeitpunkt deiner IRONMAN-Vorbereitung sollte das Training rennspezifischer werden. Es ist essentiell für diese entscheidende Phase, dass man die notwendigen Umfänge trainiert, um die Distanz zu schaffen, aber auch die Qualität einer jeden Einheit nicht vernachlässigt.

Du solltest jetzt in der Lage sein, problemlos 130 Kilometer oder mehr auf dem Rad zurückzulegen. In diesen vier Wochen tastest du dich an die vollen 180 Kilometer heran – oder sogar an ein bisschen mehr. Während dieser Trainingsfahrten solltest du deine im Wettkampf angepeilte Wattzahl oder Pulsfrequenz im Auge behalten und auch längere Intervalle von 20 bis 60 Minuten auf diesem Niveau trainieren. Diese Ausfahrten eröffnen dir auch die Möglichkeit, dich an die Haltung auf dem Rad zu gewöhnen oder letzte kleine Anpassungen vorzunehmen. Was sich auf 90 bis 100 Kilometern gut anfühlt, muss das nach 160 Kilometern nicht unbedingt auch noch tun. Auf solchen Fahrten zeigt sich auch wie sich deine Schultern, dein Rücken und deine Hüfte nach so langer Zeit im Sattel anfühlen werden. Ein 20- bis 45-minütiger Koppellauf nach der Ausfahrt macht das Training ebenfalls rennspezifischer.

Das gleiche Prinzip gilt für den langen Lauf. Die meisten Triathleten brauchen nicht länger als drei Stunden zu laufen. Die körperliche Belastung durch einen langen Lauf kann einen ziemlich zerstören. Besser ist es, den langen Lauf auf 2:25 bis 2:30 Stunden zu beschränken und ein paar Abschnitte in Renngeschwindigkeit (oder –belastung) einzubauen. Wenn du das Gefühl hast, du müsstest länger laufen, dann tu es, wenn es noch 10 bis 12 Wochen bis zum Wettkampf sind damit du genügend Zeit hast dich zu erholen.

Die meisten Athleten legen ihre langen Ausfahrten und Läufe aufs Wochenende. Ich schlage oft vor, dass die Athleten die Tage für die langen Einheiten durchtauschen. Also an einem Samstag lange Radfahren, den nächsten Samstag lange laufen. So ist das Lauftraining qualitativ hochwertiger, weil man nicht jede Woche mit müden Beinen losrennt.

Diese langen Einheiten sind die optimale Gelegenheit seine geplante Rennverpflegung auszuprobieren. Dieser Test braucht Zeit, wenn du also noch nicht damit angefangen hast, wird es höchste Zeit. Informiere dich darüber, was auf der Strecke gereicht wird und probiere aus, ob du diese Produkte verträgst (es macht die Verpflegungslogistik einfacher, wenn du nicht alles mitschleppen musst, sondern unterwegs nachladen kannst).

Das Training unter der Woche sollte auf Intervalle bei Rennbelastung ausgerichtet sein. Du solltest sowohl deine Zeitziele fürs Radfahren und Laufen kennen als auch die entsprechende Wattleistung, Herzfrequenz und/oder Pace, mit der du dich am Renntag wohlfühlst.

In der letzten dieser drei Wochen kannst du die Umfänge für eine Art Mikro-Regenerationsphase etwas reduzieren. Das wird dir einen extra Schub Energie verleihen, den du für einen guten Trainingsendspurt brauchst.

Noch 8 bis 4

Diese Trainingsphase ist deine letzte Chance nochmals fitter zu werden. Im ersten Teil dieser Phase kannst du die Umfänge der langen Einheiten nochmals erhöhen, es sollten aber nicht mehr als 15 bis 20 zusätzliche Radkilometer sein und nicht mehr als 15 Minuten beim Laufen. Die Umfänge drastisch zu erhöhen kann sehr riskant sein und zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt zu Verletzungen führen. Du solltest in dieser Phase deine längste Ausfahrt und deinen längsten Lauf machen.

Wenn du es nicht schon getan hast, dann baue jetzt einige lange Schwimmeinheiten über 2.000 bis 3.000 Meter bei gleichmäßiger Geschwindigkeit ein. Absolviere ein kurzes Aufwärmprogramm, am besten eines das du auch am Wettkampftag durchführen kannst, dann schwimme annähernd oder genau mit deiner angepeilten Wettkampfgeschwindigkeit. Versuche, die Splits für alle 500-Meter-Abschnitte gleich zu halten, indem du sie mittels Zeitnahme kontrollierst. Schwimme auch immer wieder ein paar Züge mit erhobenem Kopf, um den Blick zur Boje zu simulieren.

Sechs Wochen vor dem Rennen ist ein guter Zeitpunkt, um mit einem langen Koppeltraining den Wettkampf zu simulieren. Gönne dir ein paar lockere Tage und ruhe dich vor dieser Schlüsseleinheit gut aus. Das Training sollte zwei bis zweieinhalb Kilometer Schwimmen umfassen, eine Radfahrt über 150 bis 160 Kilometer und einen acht bis 12 Kilometer langen Lauf, die nacheinander absolviert werden. Während jeder Disziplin solltest du einige Zeit bei Wettkampfbelastung trainieren, um deine Renngeschwindigkeit und Verpflegung noch mehr zu verinnerlichen. Diese Einheit wird dir aufzeigen wie gut du vorbereitet bist und dir einen realistischen Eindruck von den möglichen Splits in jeder Disziplin geben.

Nun ist es auch an der Zeit deine Rennausrüstung endgültig festzulegen. Benutze dein Rennoutfit, den Aerohelm und die Wettkampflaufräder zumindest teilweise bei dieser Einheit. Stelle sicher, dass alles, was du brauchst, in einem guten Zustand ist. Laufe in den Schuhen, die du auch im Wettkampf tragen möchtest – und zwar zumindest auf ein paar der längeren Läufe, um die Gefahr dir Blasen zu laufen möglichst auszuschließen.

Noch 4 Wochen

Jetzt werden die Umfänge merklich reduziert, dein Körper soll nun die Chance haben das Training zu verarbeiten. In den letzten zwei bis drei Wochen kannst du ohnehin nicht mehr viel tun, um deine Form zu verbessern – aber eine Menge, um sie zu versauen. Denke daran, dass es besser ist zehn Prozent untertrainiert in einen Wettkampf zu gehen als ein Prozent übertrainiert. Wenn du in den vergangenen Monaten konsequent warst wirst du die Form haben, die du brauchst, um eine gute Leistung abzuliefern.

Bei vielen Athleten schlägt ein graduelles Tapering über zwei bis drei Wochen am besten an. Reduzierte die Umfänge deiner langen Einheiten und deiner Wochenumfänge um zehn bis 15 Prozent pro Woche. Mache weiterhin Intervalle bei Renngeschwindigkeit oder schneller während deiner Trainingseinheiten, sie sollten aber kürzer sein als in den Wochen zuvor. So bleiben deine Beine wach und fit, aber die geringeren Umfänge werden die Ermüdung auf ein Minimum reduzieren. Du solltest nach jeder Trainingseinheit das Gefühl haben, dass noch ein bisschen was gegangen wäre. Widerstehe dem Verlangen die Beine „auszuprobieren“. Wenn du dich besonders gut fühlst, hebe dir diese Energie für das Rennen auf, wenn es wirklich darauf ankommt.

Diese Phase ist normalerweise ziemlich schwierig für die Athleten. Sie sind an lange Einheiten und müde Beine gewöhnt und müssen jetzt auf einmal stillhalten und haben jede Menge Zeit. Regeneration ist aber essentiell, nutze die Zeit also nicht, um dein Haus umzubauen. Es kann sein, dass du dich müde oder lethargisch fühlst, aber das ist kein Grund zur Panik. Dein Körper braucht Zeit, um all die Monate des Trainings zu verarbeiten und sich anzupassen. Je mehr Ruhe und Erholung du dir gönnen kannst desto besser.

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Fahrradtouren

Leka auf den Fahrrad ist fantastisch! Für viele Besuchende ist dies die Lieblingsaktivität zusammen mit den vielen Wanderzielen in der Natur und den Bergen hier draußen. Es ist auch möglich eine Fahrradtour mit einer Gipfelbesteigung kombinieren, z. B. Kolsettua, Vatting oder Hagafjellet. Die Rundtour um die Insel herum ist 26 km lang und dauert normalerweise 1-3 Stunden – natürlich vom Tempo abhängig. Die Straße lässt sich mit den Fahrrad einfach befahren und ist rund um die Insel asphaltiert. Zwischendurch gibt es schöne Seitenstraßen, die lohnenswert sein können, und Sie an neue Orte führen, beispielsweise nach Bremneset.

Unabhängig von der physischen Form ist eine Tour rund um die Insel für alle Altersgruppen möglich. Das Schöne an Leka ist, dass es verhältnismäßig wenig Verkehr gibt.

Bei Leka Brygge können Sie ganz neue Elektrofahrräder mieten, die eine Fahrradtour rund um die Insel einem lustigen, spannenden und fröhlichen Ausflug. Wir vermieten auch Fahrradanhänger, die an das Elektrofahrrad angekoppelt werden können, falls kleinere Kinder mit dabei sind.

Kontaktieren Sie Uns

Leka Brygge
7994 Leka, Frøvik
Post@lekabrygge. no
(+47) 909 76 460

Https://lekabrygge. no/ueber-leka-brygge/aktivitaeten/fahrrad/

Fahrradfahren mit Baby: Ab wann ist das möglich

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Nach neun Monaten des Wartens ist dein Kleines endlich da. Die Zeit als frischgebackene Mutter vergeht wie im Flug – ehe du dich versiehst, ist es schon wieder an der Zeit, sich aufs Fahrrad zu schwingen. Natürlich auf ein Lastenfahrrad, denn schon während deiner Schwangerschaft hast du davon geträumt, wie du viele Kilometer mit deinen Kindern vorne in der Box zurücklegst. Aber ab wie vielen Monaten kann man eigentlich Fahrradfahren mit Baby? Gute Nachrichten! Auf einem Lastenfahrrad kannst du deine Kinder schon sehr früh mitnehmen. Das Fahrradfahren mit Baby kann also gar nicht früh genug losgehen.

Fahrradfahren mit Baby: schon ab 3 Monaten

Das Alter, ab dem Fahrradfahren mit Baby möglich ist, hängt natürlich auch von deinem Baby ab. Ab dem Moment, an dem dein Baby selbstständig sitzen kann, kannst du dein Kleines in einem Fahrradsitz auf dem Vorder – oder Hinterrad mitnehmen. Meistens ist das ab einem Alter zwischen sechs und neun Monaten der Fall. Mit einem Lastenfahrrad kannst du dein Baby mit einer speziellen Babyschale oder einer Maxi-Cosi-Halterung viel früher sicher transportieren. Dein kleiner Liebling wird durch die Bauweise des Lastenrads und einem dieser Babysitze geschützt. Mit der Babyschale oder der Maxi-Cosi-Halterung von Babboe kannst du dein Baby ab einem Alter von drei Monaten sicher und verantwortungsbewusst mit deinem Lastenfahrrad transportieren.

Es ist dabei natürlich wichtig, dass der Nacken deines Kindes kräftig genug ist. Die Sicherheit deines Babys steht schließlich immer an oberster Stelle. Zum Glück sitzen deine Kinder in einem Lastenfahrrad vor dir und du kannst sie im Auge behalten, um zu sehen, ob sie noch Spaß an der Fahrt haben. Aber um sicherzustellen, dass du gut für den Straßenverkehr gerüstet bist, haben wir dennoch ein paar zusätzliche Sicherheitstipps für dich zusammengestellt.

Was ziehst du dem Baby im Lastenrad an?

Sorge dafür, dass dein Baby auf jeden Fall warm genug angezogen ist. Ein warmer Fußsack oder ein Decke und ein Mützchen sind je nach Wetter empfehlenswert. Ist es kalt oder weht ein starker Wind, dann kann man sein Baby mit dem Regenverdeck extra schützen. Dein(e) Kind(er) sitzen dann auf jeden Fall windgeschützt.

Wie lange kann man mit dem Baby Fahrradfahren?

Mache die erste Tour nicht zu lang. Die erste Tour kann sowohl für das Baby als die junge Mutter spannend sein und viel Eindrücke hinterlassen. Eine viertel Stunde ist für einen ersten Ausflug lang genug. Merkst du während der Fahrt, dass es deinem Kind im Lastenrad nicht gefällt, probiere es dann in paar Wochen nochmals.

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Zusätzliche Sicherheitstipps

    Achte darauf, dass das Baby immer mit den richtigen Befestigungen und Gurten gesichert ist. Mache zu Anfang noch keine langen Fahrten. Versuche auf Wegen ohne Unebenheiten zu fahren, damit das Baby ruhig und stabil sitzen bzw. liegen kann. Behalte dein Baby gut im Auge und lege zeitig eine Pause ein.

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Was brauchst du für welches Lastenfahrrad?

Die Babyschale und die Maxi-Cosi-Halterung können in verschiedenen Lastenfahrrädern untergebracht werden. Welcher Kindersitz passt zu deinem Babboe Lastenfahrrad?

Maxi-Cosi-Halterung

Babyschale

Babboe Big Babboe City Babboe Curve Babboe Dog Babboe Go Um den Maxi-Cosi-Träger zu verwenden, muss die Sitzbank entfernt werden. Dies ist im Mini Mountain nicht möglich. Babboe Mini Babboe Max Babboe Flow Babboe Carve Babboe Slim

Kannst du es nicht erwarten, gemeinsam mit deinem Baby Fahrrad zu fahren? Mit der Babyschale oder der Maxi-Cosi-Halterung im Lastenfahrrad wird dieses Jahr unvergesslich!

Alle Infos zur Maxi-Cosi-Halterung und Babyschale

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Https://www. babboe. de/blog/fahrradfahren-mit-baby

7 Tipps gegen den Hungerast im Radsport

Schwindel, Übelkeit, Kraftlosigkeit – Symptome, die Sportler erleben, wenn der Hungerast eintritt. Wie du dem „Mann mit dem Hammer“ entgehst, erfährst du jetzt!

Hungerast: Tipps gegen den „Mann mit dem Hammer“

Voller Motivation startest du dein intensives Training am Bike – doch was ist nun? Von jetzt auf gleich geht gar nichts mehr. Dir ist schwindlig, die Beine werden schwer, Übelkeit und Schweißausbrüche überkommen dich. Schlagartig und völlig unerwartet ist er da: der Hungerast. Zahlreiche Leistungssportler kennen das Phänomen. Es bricht aus heiterem Himmel herein und geht mit enormem Leistungsabfall einher. Doch wie entsteht der Hungerast und was kann man dagegen tun?

Simplon klärt auf und gibt dir einige Tipps an die Hand, damit du beim Training und im Wettkampf immer aus dem Vollen schöpfen kannst.

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Wie entsteht ein Hungerast?

Durch die tägliche Mahlzeit versorgen Sportler ihren Körper mit Kohlenhydraten. Diese werden in den Muskelzellen und in der Leber gespeichert und in Glykogen umgewandelt. Das Glykogen dient sozusagen als „Treibstoff“, der bei jeder Bewegung verbrannt wird.
Der Glykogenspeicher liefert bei normaler Belastung Energie für etwa einen Tag. Wird die Belastung intensiver, sind die Vorräte nach etwa 90 Minuten vollkommen erschöpft. Tritt dieser Fall ein, werden die Muskeln dazu gezwungen, auf Fett und Blutglukose (Traubenzucker, gelöst im Blut) als Energielieferanten umzusteigen. Für den Organismus bedeutet das eine deutlich höhere Belastung.

Die Folge: ein plötzlicher Leistungseinbruch durch den Abfall des Blutzuckerspiegels. Das zentrale Nervensystem ermüdet, Schwindel, Benommenheit, Zittern, Schweißausbrüche und Unkonzentriertheit machen sich bemerkbar.

Die Beschwerden treten einzeln oder gleichzeitig auf. Doch an Leistung ist dann kaum mehr zu denken. Was du gegen den Hungerast tun kannst, erfährst du jetzt!

Tipp 1: Kohlenhydrate sind das A & O

Als Faustregel kann man sich merken: Pro Stunde Trainingseinheit benötigt der Körper in der Regel etwa 60 Gramm Kohlenhydrate. Stelle daher je nach Trainings – oder Wettkampfdauer deine Mahlzeit so zusammen, dass deine Kohlenhydratspeicher ausreichend gefüllt werden.

Außerdem gilt: Je intensiver die Belastung, desto größer ist auch der Anteil an Kohlenhydraten, die zur Energiegewinnung nötig sind.

Https://www. simplon. com/de/Explore/Magazin/7-Tipps-gegen-den-Hungerast-im-Radsport_bba_16408

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Vom Lippstädter Rathaus aus startet eine rund 25 km lange Radtour, die von den beiden Fachleuten Rainer Ziebeil und Josef Franz begleitet wird. Die drei bis dreieinhalb-stündige, naturnahe „Rad-Expedition“ ist geprägt von einer Mischung aus Informationen über Lippstadts Hochwasserhistorie, über die Mühlen an der Lippe, über kurze inhaltliche Exkursionen zur Orts-, Kloster – und Kirchengeschichte der Dörfer, an denen die Teilnehmer entlang radeln zu Freizeitaktivitäten an der Lippe und dann natürlich zu den zauberhaften Naturerlebnissen. Die Hellinghäuser Mersch mit Stopp am Aussichtshügel oder dem Halt am Aussichtspunkt Klostermersch/Schelhasseweg gehört ebenso zu den Highlights wie die Hoffnung, ein Storchenpaar mit seinen Jungtieren zu sehen.

Während der „Lippeauen“-Radtour passieren die Teilnehmer neben Lippstadt die Ortsteile Hellinghausen, Benninghausen und Cappel. Außerdem besteht bei einer Einkehr im Landcafé Baumhöer die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen die Kraftreserven wieder aufzufüllen.

Für Gruppen bis jeweils 25 Personen, 76 Euro, Dauer ca. 3 Stunden

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Baumführung mit dem Fahrrad

Eine unterhaltsame Radwanderung um Lippstadt. Dabei erfahren die Teilnehmer Geschichtliches über denkmalgeschützte Bäume, Mythen und Sagen und die Ortsteile. Die westliche Tour führt über Bad Waldliesborn, Cappel, Overhagen und Hellinghausen. Die östliche führt über Esbeck, Hörste, Lipperode und Gut Mentzelsfelde. Die südliche Tour führt zum Schloss Schwarzenraben, zum „Brünneken“ bei Bökenförde und nach Bad Westernkotten. Die nördliche Baum-Radtour zeigt die „Bäume des Jahres“ in Bad Waldliesborn.

Für Gruppen bis jeweils 25 Personen, 76 Euro, Dauer ca. 3 Stunden

Sind 3 Stunden Radfahren zu lang

Radfahrer Marienkirche (c)Römer-Lippe-Route –>

Angebote für weitere Fahrradtouren

Alte Pilgerpfade um Lippstadt (25 km), Der Nordosten Lippstadts: Lipperode und Lipperbruch (25 km), Zu den Kapellen im westlichen Stadtgebiet (24 km), Entlang der Kanäle (30 km), Nach Mastholte (30 km).

Für Gruppen bis jeweils 25 Personen, 76 Euro, Dauer ca. 3 Stunden

Https://www. lippstadt. de/kultur-tourismus/tourismus/stadtfuehrungen/fahrradfuehrungen/

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