Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Material, Training, Tipps: In unserem Guide erfährst du alles, was du als Rennrad-Einsteiger wissen musst.

Teil dieser Story

Anton Palzer

„Wenn du deine Komfortzone nicht verlässt, kannst du dich nicht weiterentwickeln!“

Deutschland

Anton Palzer: Breaking the Cycle

Anton Palzer versucht den Umstieg vom Bergsteigen zum Straßenrennsport.

UnBRAKEable

Ein Tag, ein Gang, keine Bremsen: Patrick Seabase auf einer 325 Kilometer langen Tour über fünf Schweizer Bergpässe – auf einem Fixed Gear Bike.

Ice 2 Ice

Nach 84 Tagen auf dem Fahrrad von Alaska bis nach Feuerland hat Michael Strasser einen neuen Weltrekord aufgestellt.

Seabase 1910

Patrick Seabase absolviert mit seinem Fixie die brutale erste Bergetappe der Tour de France 1910.

Inhalt

Das Besondere am Rennradfahren

Raus aus der Stadt, rein in die Natur: mit dem Rennrad kannst du von der Haustüre aus los starten, deine Ausdauer verbessern und den Alltag hinter dir lassen. Rennräder sind so konstruiert, dass man damit auf der Straße Strecken möglichst schnell und kräfteschonend zurücklegen kann. Das heißt: alles zielt auf ein optimales Verhältnis aus geringem Gewicht und hoher Verwindungssteifigkeit ab. Trotz dieser allgemeingültigen Definition ist Rennrad aber nicht gleich Rennrad. Es gibt eine Vielzahl an Rennradtypen, die für die verschiedensten Einsatzbereiche ausgelegt sind.

Rennrad ist nicht gleich Rennrad – es gibt einige Unterschiede.

© Sean Berry/Red Bull Content Pool

Rennrad-Kategorien

Welches Rad am besten zu dir passt, hängt davon ab, was du mit deinem Rad vor hast und auf welchen Straßen oder Strecken du überwiegend unterwegs bist.

Wenn du feststellst, dass dein aktuelles Rennrad nicht mehr ganz zu hundert Prozent zu dir passt, musst du dir nicht zwingend ein komplett neues Rad kaufen. Du kannst auch einzelne Parts austauschen, um dein Material so besser an ein neues Trainingsgebiet oder einen neuen Einsatzbereich anzupassen. Wie viele Möglichkeiten du im Bereich des Gewichts-Tuning hast, erfährst du hier.

Zubehör fürs Rennrad

Neben einem passenden Rennrad gehört noch mehr zur Grundausstattung eines Rennradfahrers. An deinem Rad solltest du unbedingt zwei Flaschenhalter montieren, damit du immer genügend Flüssigkeit an Bord hast. Du solltest auch ein Pannenset an deinem Rad anbringen. Dazu gehört eine Mini-Pumpe, die sich bei den meisten Systemen ganz leicht mit dem Flaschenhalter kombinieren lässt, ein Multitool, Ersatzschlauch, Reifenheber, Flickzeug und ganz wichtig: ein „Not-Zehner“. Das alles kannst du in einer passenden Satteltasche verstauen und diese dann unter dem Sattel anbringen. So hast du immer alles dabei.

Perfekt ausgerüstet beim Rennradtraining.

© Long Nguyen/Red Bull Media House

Rennrad-Bekleidung

Die richtige Rennrad-Bekleidung

© George Marshall/Red Bull Content Pool

Zu den wichtigsten Bekleidungsgegenständen zählt allen voran der Helm. Als Rennradfahrer gehört man zu den schnellsten Radfahrern und ist zudem die meiste Zeit auf befahrenen Straßen unterwegs. Beide Faktoren erhöhen das Risiko. Gerade als Rennrad-Einsteiger ist ein Helm daher absolute Pflicht. Zusätzlich solltest du deine Augen mit einer passenden Sportbrille vor dem Fahrtwind, Wetter, Staub und Insekten schützen. Ein weiterer Pluspunkt für die Sicherheit sind Rennradhandschuhe. Sie verbessern zum einen den Grip am Lenker, zum anderen schützen sie deine Hände vor Abschürfungen im Fall des Falls.

Zum Heulen: verzweifelter Rennradfahrer.

© Denis Klerk / Red Bull Content Pool

Den Komfort auf dem Rennrad erhöht die Bibshort. Spezielle Radhosen erkennst du an ihren Trägern und dem Sitzpolster. Durch die Träger braucht die Hose keinen Bund. Sie kann daher deinen Bauch nicht einschnüren. Das Sitzpolster dämpft Straßenunebenheiten ab und sorgt für einen bequemen Sitz auf dem Sattel.

Vervollständigt wird dein Rennrad-Outfit mit dem Trikot. Seine Besonderheiten: es liegt eng an, damit sich der Luftwiderstand reduziert, ist gut belüftet und hat drei Taschen am Rücken. In letzteren kannst du deine Verpflegung oder zusätzliche Bekleidung wie etwa eine Windweste verstauen. Noch mehr über das wichtigste Zubehör für Rennradfahrer erfährst du hier.

Klick – vs. Flat-Pedal

Ein Rennrad ist wesentlich wendiger, schneller und unruhiger als ein normales Fahrrad. Du solltest dich langsam an die Fahreigenschaften gewöhnen. Bevor du deine erste Rennrad-Tour startest, kannst du dir überlegen, ob du gleich mit den für ein Rennrad typischen Klickpedalen startest. Durch sie bist du feste mit dem Rennrad verbunden. Das verbessert zwar die Kraftübertragung, kann sich aber am Anfang ungewohnt anfühlen. Daher der Tipp: montiere erst einmal herkömmliche Flatpedals und fahre mit normalen Sportschuhen, bis du dich komplett an dein Rennrad gewöhnt hast. So kannst du dich besser auf den Verkehr und dein Rennrad konzentrieren. Du wirst sehen: Im Anschluss fällt dir der Umstieg auf Klickpedale wesentlich leichter.

Montiere erst einmal Flatpedals und fahre mit normalen Sportschuhen, bis du dich komplett an dein Rennrad gewöhnt hast.

Vor dem Training

Bevor du losfährst, solltest du dein Rennrad richtig auf deinen Körper einstellen. Am wichtigsten ist dabei die Sitzhöhe. Grobe Faustregel: dein Bein sollte durchgestreckt sein, wenn du auf dem Sattel sitzt, deine Ferse auf dem Pedal steht und die Kurbel im rechten Winkel zum Boden ausgerichtet ist. Für eine genauere Einstellung der Sitzpostion ist eine Experten-Analyse ratsam. Bei deiner ersten Ausfahrt solltest du dich voll auf dein Rad und den Verkehr konzentrieren. Wichtig: Blick nach vorne und nicht auf deinen Radcomputer – Unfallgefahr. Lass’ dich nicht ablenken und manövriere dich erstmal sicher aus der Stadt, bevor du dich mit deinem Rad und dem Zubehör auf ruhigeren Strecken beschäftigst.

© Getty / Michael Carver

Rennrad Trainingstipps

Die gute Nachricht vorab: wenn du ein Rennrad-Neueinsteiger bist, wirst du deine Leistung am Anfang relativ schnell steigern können. Rennradfahren schont die Gelenke, du kannst also regelmäßig trainieren, ohne deinen Bewegungsapparat zu stark zu belasten. An gezielt eingesetzten Ruhetagen hat deine Muskulatur die Möglichkeit, die neuen Reize zu verarbeiten. In der Folge kannst du mit höherer Geschwindigkeit länger fahren. Mit fortschreitendem Training wirst du allerdings irgendwann an den Punkt kommen, an dem du mit einem unstrukturiertem Training nicht mehr weiterkommst. Ab hier ist eine Leistungsdiagnostik sowie eine gezielte Trainingssteuerung unausweichlich, die sich auf bestimmte Schwerpunkte konzentriert – wie etwa Berg – oder Tempotraining. Neben dem Ausdauer – und Krafttraining solltest du auch deine Technik nicht außer Acht lassen.

Radprofis wie Anton „Toni“ Palter oder ambitionierte Hobbyfahrer beginnen ihre Vorbereitung auf die Rennrad-Saison im Winter – klassischerweise im November. Erfahre hier, was du beim Rennrad-Wintertraining alles beachten musst.

Gerade in der Vorbereitungsphase in der kalten Jahreszeit liegt ein Schwerpunkt auf dem Grundlagenausdauer-Training. Dabei spult man sehr viele Kilometer im aeroben, also eher entspannten Leistungsbereich ab. Um im Winter gezielt trainieren zu können, empfiehlt sich ein Trainingslager. Hier kannst du Trainingsreize setzen und an deiner Form feilen.

Https://www. redbull. com/de-de/rennrad-guide-alles-was-man-wissen-muss

Rennradfahren für Anfänger Goldenen Regeln für den Einstieg in den Radsport

Ihr habt euch endlich den Traum von einem eigenen Rennrad erfüllt? Mit diesen 10 goldenden Regeln könnt ihr direkt losfahren!

Den Spruch „Fahrrad fahren kann doch jeder“ zählt wohl zu einen der bekanntesten. Doch kann man das auch auf das Rennradfahren projizieren? Eigentlich fährt man das Rennrad auch nur auf zwei Rädern, allerdings macht es mir persönlich wesentlich mehr Spaß, mit hoher Geschwindigkeit auf den Straßen entlang zu fahren. Da der Besitz eines Rennrades regelrecht zum Trend geworden ist und auch immer beliebter wird, sollte man doch einige Dinge im Training beachten. Vor allem als Einsteiger ist man am Anfang so euphorisch, dass man wohl viele Sachen gar nicht erst bedenken würde. Zusammen mit einem ehemaligen Profisportler haben wir daher einmal goldene Regeln für den Einstieg ins Rennradfahren zusammengetragen.

Https://m. fitforfun. de/sport/fahrrad/rennradfahren-fuer-anfaenger-goldenen-regeln-fuer-den-einstieg-in-den-radsport-282758.html

Kurztrips mit dem Rennrad

Dein Rad. Zwei Flaschen. Ein paar Dinge im Trikot. Und dann: Den ganzen Tag über den Asphalt fliegen. Die Landschaft zieht vorbei, die Kette surrt, der Fahrtwind rauscht in deinen Ohren. Ein paar Tage auf dem Rennrad sind ein paar Tage mit dir. Ob mit oder ohne Begleitung, es geht ums Treten, den Weg, Essen, Trinken, Schlafen, Freiheit. Dabei können die Gedanken fliegen. Wo du hinfährst ist fast egal, Hauptsache der Asphalt ist glatt und die Höhenmeter so zahlreich wie du es gern hast. Damit du aber gar nicht lange überlegen musst, haben wir ein paar Vorschläge für dich schon mal gesammelt.

Ein paar Tage auf dem Rennrad sind ein paar Tage mit dir. Ob mit oder ohne Begleitung, es geht ums Treten, den Weg, Essen, Trinken, Schlafen, Freiheit.

Rennrad-Kurztrips to go

Schau dich um: hier siehst du fertig zusammengestellte Collections mit handverlesenen Touren und jeder Menge praktischer Informationen, geplant und getestet von Menschen mit der gleichen Leidenschaft für die Natur wie du selbst. Wenn du auf große Tour gehen willst, nimm sie als Vorlage für deine Reise. Wenn du gerade erst das Bikepacken entdeckst, lass dich von ihnen inspirieren und plan dann deine perfekte Tour mit komoot.

Https://www. komoot. de/topic/15/kurztrips-mit-dem-rennrad

Packliste Rennrad Tagestour

Das Faszinierende an Touren mit dem Rennrad sind die enormen Distanzen, die man innerhalb eines Tages zurücklegen kann. Mit ausreichend Ausdauer kann man Strecken zurücklegen, die man sonst nur mit Zug oder Auto erreicht. Um schnell zu sein, sollte man möglichst leicht unterwegs sein, darf aber nichts Wesentliches vergessen. Die Planung jeder Tagestour mit dem Rennrad bringt eine Gratwanderung beim Zusammenstellen der Ausrüstung mit sich, bei der die folgende Liste als Hilfestellung dienen kann.

Radbekleidung

Option I: Gutes Wetter

    Enganliegendes Funktionsshirt Rennradtrikot mit nicht zu kleinen Trikottaschen Rennradhose mit Polsterung Radsocken Rennradschuhe Getönte Radbrille Rennradhelm Rennrad-Handschuhe (kurz)

Ergänzung zu Option I: Kühlere Temperaturen mit einzelnen Regenschauern

    Leichte Rennradjacke oder schnelltrocknende Windjacke, alternativ Windweste Armlinge Knielinge oder Beinlinge Leichte Überschuhe Stirnband oder enganliegende Radmütze

Option II: Durchgehendes Regenwetter

    Regenjacke (mit Membran) Regenhose, evtl. Regenshorts Je nach Temperatur lange Radhose mit Polsterung, sonst kurz Je nach Temperatur Langarm-Trikot, sonst kurz Wasserdichte Überschuhe Helmüberzug (wem Funktion vor Optik geht) Radbrille mit kontrastverstärkenden Scheiben (alternativ Wechselgläser oder selbsttönend) Fahrradhelm Fahrradhandschuhe lang

Verpflegung

    Energiegel Müsliriegel Getränkepulver Erdnüsse oder ähnliches Salziges (als Alternative zum ständigen Süßkram)

Fahrradausrüstung

    Radcomputer, ggfs. mit HF-Brustgurt 2 Trinkflaschen Je nach Länge der Tour gute Beleuchtung – in den Alpen immer dabei (Tunnel!) Minipumpe oder Kartuschenpumpe Reifenheber Ersatzschlauch Flickzeug Multitool mit wichtigsten Funktionen Satteltasche, ggfs. weitere kleine Rahmentaschen (um das Mitnehmen eines Rucksacks zu vermeiden, wenn die Trikottaschen gnadenlos überfüllt sind) Aufsteck-Schutzbleche bei Regenwetter

Sonstige Ausrüstung

    Ausweispapiere (Personalausweis, Krankenversicherung) Sonnencreme Bargeld, evtl. EC-Karte Kartenmaterial oder Smartphone mit digitaler Karte (Offline Karten sparen Akku und Datenvolumen), wahlweise mit dem Smartphone (Papier-)Karten fotografieren Frischhalte-Beutel mit Zipper für Bargeld, Karten und Ausweise Klopapier oder Taschentücher Bike-Rucksack (wenn nötig)

Vorneweg ein wichtiger Punkt: DIE Packliste für Tagestouren gibt es nicht, da jede Tour einen anderen Charakter hat und auch die persönlichen Vorlieben jedes Radsportlers stark abweichen. Wer die obenstehende Liste durchgeht, sollte aber die grundlegendsten Dinge dabei haben. Am besten nach der Tour Notieren, was funktioniert hat und was nicht, dann hat man für die nächste Tour gleich eine Individualisierte Vorlage zur Hand!

Rucksack: ja oder nein?

Je klarer man sich im Vorfeld darüber ist, was einen erwartet, desto besser kann man sich vorbereiten. Denn das Ziel beim Rennradfahren ist es ja nicht, einen großen Rucksack dabei zu haben, in den man einfach alles einpackt. Vielmehr ist es der Idealzustand, wirklich nur das dabei zu haben, was man unbedingt braucht. Die Entscheidung für oder gegen Rucksack ist daher eine der ersten, die man treffen sollte. Wenn es nicht unumgänglich ist, entscheidet man sich als echter Rennradfahrer klar gegen den Rucksack bei Tagestouren. Und auch der folgende Fragekatalog kann bei der Entscheidung helfen.

Man sollte im Vorfeld (spätestens am Tag vor der Abfahrt) ebenso kurz im Kopf die geplante Tour durchgehen. Welches Wetter wird voraussichtlich zu erwarten sein? Hitzeschlacht, Aprilwetter oder Dauerregen? Fährt man in den Alpen und muss kalten Wind auf Passhöhen und lange Abfahrten einplanen?

Beleuchtung: ja oder nein?

Wann möchte man losfahren, wann wird man ankommen, und braucht man voraussichtlich ein Licht? In den Alpen sollte man wegen der Tunneldurchfahrten grundsätzlich Beleuchtung am Rad montiert haben, sonst wird es schnell Lebensgefährlich.

Navigation

Kennt man die Stecke in – und auswendig, will man primär auf Landstraßen mit guter Beschilderung unterwegs sein, oder muss man gar durch eine unbekannte Großstadt? Welche Orientierungsmittel braucht man, um auch ohne langes Suchen den richtigen Weg zu finden? Hier kann man ganz schnell am falschen Ende sparen. Smartphones oder Radcomputer mit Navi-Funktion können sperriges Kartenmaterial gut ersetzen, wenn du sie einmal hast, dann halten sie meist auch lang.

Verpflegung

Sehr wichtig ist es außerdem, sich im Vorfeld Gedanken über die Verpflegung zu machen. Wer über lange Strecken keine Tankstellen, Gasthäuser oder Supermärkte zu erwarten hat, sollte sich um ausreichend Essen und vor allem um Getränke kümmern. Im Zweifelsfall unterwegs bei jeder sich bietenden Möglichkeit Wasser nachtanken.

Man sollte sich auch ehrlich eine Antwort auf die Frage nach der eigenen Leidensbereitschaft geben. Natürlich kann man auch im strömenden Regen Kurz-kurz fahren, aber will man das wirklich? Wieviel Komfort ist man bereit zu opfern, um leichter unterwegs zu sein?

Am Abend vor der Tour sollte man nochmals testen, ob auch wirklich alle Ausrüstung in die Trikottaschen passt und das geplante Setup funktioniert. Sonst heißt es wahlweise Ausrüstung nochmal durchgehen und Aussortieren oder Rucksack packen! Wenn man das hinter sich gebracht hat, nochmal die Rennradreifen aufpumpen, Schaltung und Bremsen checken und Kette ölen. Es lohnt sich auch ein Blick auf den Zustand der Reifen – sind diese völlig abgefahren oder haben schon Kleinere Schnitte, ist jetzt die letzte Möglichkeit zum Wechsel. Neue Reifen sind weniger pannenanfällig als solche, die schon hunderte von Trainingskilometern und scharfe Bremsmanöver hinter sich haben.

Viel Spaß bei der Tourenplanung, beim Packen, Vorbereiten und natürlich bei der Fahrt an sich!

Https://www. bergfreunde. de/blog/packliste-rennrad-tour/

Urlaub mit dem Rennrad – was ist bei uns einzigartig?

Wir fahren seit Jahrzehnten Rennrad; früher als Radrennfahrer, heute als Rennradfahrer.

Wir wissen, was Rennradler und Rennradlerinnen wollen, was sie sehen wollen, und dass sie es auch einmal fliegen lassen wollen. Und ebenso, dass nicht jeder ein Profi, Halbprofi oder Superathlet ist. Also: für jeden etwas!

Das gilt bewusst auch für Rennrad-Einsteiger, auch für Rennrad-Anfänger und halt für alle, die gern Rennradfahren. Auch wenn sie nicht jeden Tag trainieren, und nicht nur und ausschließlich Kilometer bolzen und sie dann zählen.

Wenn sich alle bemühen, dann gibt’s keinen Grund, die verschiedenen Leistungsstärken nicht unter einen Hut zu bringen. Dann geht es. Wir machen das schon sehr lange, und es geht.

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Wir sind Spezialisten für die Toskana, vor allem das Rennradparadies Südtoskana

Nach über 30 Jahren Erfahrung ist so viel Wissen, Leidenschaft und Genusswillen aufgestaut, das reicht für viele Jahre und viele Rennradler.

Wir suchen die Straßen mit wenig Verkehr, schön müssen sie sein, durch wunderbare Gegend führen – und angemessen anspruchsvoll dürfen sie beizeiten auch sein. (Naja sind sie sowieso!)

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Wir sind Spezialisten für individuelles Reisen und individuelles Rennradfahren

Wir spulen keine Standardtouren ab, sondern wir suchen uns immer eigene Wege: Entscheidend sind die Wünsche, die Leistungsfähigkeit und der Leistungswillen der Mitfahrer.

Jeden Morgen, oder auch am Abend vorher, überlegen wir, wie wir fahren, wohin wir fahren, wie weit, wie viele Berge, welche Berge … was wir sonst noch wollen … und wir sind für alles offen.

Es hängt von der Gruppe ab, nicht von dem, was irgendwer irgendwann geplant hat. Wir ändern den Weg auch während der Fahrt: wenn es Sinn hat, wenn es notwendig ist, wenn es gewünscht wird … oder wenn das Wetter uns zeigt, wer die Hosen anhat! Oder ähnlich.

Fazit: Wir finden für jeden etwas. Vom Genussradler bis zum Halbprofi, Männlein, Weiblein, alle. Daher ist auch nicht allein entscheidend, wieviel die Teilnehmer bereits trainiert haben, sondern wie gefahren wird. Das geht, bei uns.

Nicht jeder muss jeden Berg bezwingen müssen: Also suchen und finden wir Alternativen für die Ruhigeren – aber ohne dass den Starken ihr Kampf mit sich und dem Gelände genommen würde.

Wir wissen, wo es lang geht, und wer wo lang fährt! Wir sorgen dafür, dass jeder genau das kriegt, was er haben will. Denn niemand soll unterfordert oder überfordert sein.

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Wie geht das?

Das geht nur, wenn man sich perfekt auskennt. Im Falle des Falles zaubern wir für Starke entsprechend scharfe Umwege herbei, und für Schwächere die guten Abkürzer. Wir zaubern im Augenblick, während der Tour, denn wir kennen uns aus. Okay, das Gelände spielt auch eine Rolle, aber wir wissen, den Rennradler-Joker zu ziehen. Das sind die guten Bars, in denen man auch mal ein paar Cappus oder Prosecchi in der Sonne genießen kann, während andere einen Brutaloberg in die Knie zwingen. Od er ähnlich.

Wir kennen die Gegend wie kaum jemand

Wir haben den Ehrgeiz, die schönsten, verwunschensten und eindrucksvollsten Strecken zu finden. Leidenschaft, Fleiß und Erfahrung stecken darin – über Jahrzehnte. Wir wissen, wo der Rennradler jubelt, was er unbedingt sehen muss, was er auf jeden Fall erleben will und soll.

Fahrtechnik, Fahrradtechnik, Rennradtechnik

Als ehemaliger Rennfahrer schaut sich unser Guide an, wer wie fährt, wo man vielleicht helfen kann, wo es fehlt. Wie sitzt man, wie bringt man die Kraft auf die Straße? Was kann man ändern, damit es einfacher, leichter, besser und ökonomischer läuft?

Für uns gehört dazu, dass man nicht nur Kilometer macht, sondern sie so macht, dass es maximalen Spaß macht! Technik, d. h. Fahrtechnik, Haltung, Position spielen eine wichtige Rolle – und das schauen wir uns an.

Ganz wichtig: Sicherheit! In der Gruppe fahren, schnell fahren, trotzdem sicher – das kann man lernen. Vor allem wichtig für sausende Abfahrten, durch enge Kurven, in höherem Tempo: Hier sollte man eben wissen oder erfahren, wie man es macht. Fahrtechnik spielt im Hinblick auf Sicherheit immer eine große Rolle – warum nicht im Urlaub einen Blick darauf haben?

Und schließlich die Rennrad-Technik: Wie richte ich mein Fahrrad her, wie stelle ich es optimal ein, was kann man verbessern, welche technischen Grundlagen muss man beherrschen … Wie schalten, wie steuern, wie bremsen – wie wechselt man einen Reifen, was macht man mit den Speichen, welche Tricks gibt es, was lernen wir von den Profis!

Dafür lohnt sich auch mal eine Stunde Workshop, vielleicht abends mit ein bissl Wein oder Bier oder anderem …

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Beim Rennradfahren ist das Rennradfahren wichtig: aber nicht nur!

Zum Genuss beim Radeln gehört auch anderweitiger Genuss: Essen, Trinken, Toskanaspezialitäten (Wein, Öl, Käse, Schinken, dolce, …). Dazu: Gegend bewundern, alles genießen, vom Bolzen bis zum sanften Rollen.

Blick in die Landschaft, ins Grüne, in die Ferne, übers Wasser, aufs Meer. Und in der Bar, auf der Terrasse oder unter einem Baldachin aus Blättern (oder ähnlich) Körper und Seele baumeln lassen, das sollte auch mal sein.

Ganz entscheidend: Diese Dinge bringen wir alle unter einen Hut. Das kann nicht jeder – aber wir!

Https://www. rennradreisen-toskana. de/was-ist-einzigartig-was-ist-bei-uns-besonders-gut/

Mein Rad, die Straße und ich

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Plötzlich bleibt Sam stehen. Mit einer Mischung aus Furcht und Neugierde starrt er auf den Weg vor sich: „Wenn ich noch einen Schritt mache, bin ich so weit von zu Hause fort wie noch nie zuvor.“ Dann nimmt er all seinen Mut zusammen – und geht weiter.

Willkommen bei DER STANDARD

Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.

Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard – und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z. B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

© STANDARD Verlagsgesellschaft m. b.H. 2023

Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.
Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.

Https://www. derstandard. de/story/3000000183880/mein-rad-die-strasse-und-ich

Rennradfahren im Ötztal

Der Ötztaler Radmarathon – einer der berühmtesten, berüchtigtsten und begehrtesten Rennradrennen der Welt – findet bereits seit 1980 statt. Unsere Leidenschaft für den Rennradsport reicht aber noch viel weiter zurück. Wer sich die Radmarathon-Strecke von 238 km und 5.500 Hm über die Alpen nicht zutraut oder keinen der begehrten Startplätze ergattert, der kann die Pässe aber getrost an jedem anderen Tag angehen – und trifft dabei womöglich auf die Fahrer des Rennstalls BORA – hansgrohe, die im Ötztal regelmäßig ihr Trainingslager aufschlagen.

Aufsatteln zum Kühtai Rodeo

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Der Kühtai-Sattel ist der erste und steilste Anstieg des Ötztaler Radmarathons. Mit bis zu 18% zehrt er an Lungen, Schenkeln und Wadln. Eine ganz besondere Herausforderung für Rennradler (die jedoch, wie man weiß, sehr gerne leiden) ist der Kühtai Rodeo, den jeder für sich bestreiten kann. Dreimal an einem Tag muss man dafür den Sattel erklimmen, von jeweils unterschiedlichen Ausgangspunkten: Kematen, Oetz und Haiming. Nach 120 Kilometer und 4.300 Höhenmeter hat man sich den Cowboy-Titel redlich verdient!

Pässe und Genussrunden

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Timmelsjoch

Das Timmelsjoch ist eine der schönsten Hochalpenstraßen, windet sich in spektakulärer Dreitausender-Kulisse hinauf bis auf 2.590 m, überschreitet die Grenze nach Italien und führt hinab ins Südtiroler Passeiertal – einfach sensationell!

Https://www. oetztal. com/de/sommer/biken-radfahren/rennradfahren. html

Rennrad Training: Lass es rollen!

Du bist schon immer gerne Fahrrad gefahren und nun möchtest Du es ein Level höher versuchen? Der Gedanke an die neue, teure Ausstattung ist etwas überfordernd und Du fühlst Dich als könntest Du dabei Hilfe gebrauchen? Kein Problem! Wir möchten Deinen Rennrad-Einstieg leichter gestalten und geben Dir Antworten zu den häufig gestellten Fragen. So kannst Du schon bald unbeschwert in die Pedale treten und Deiner Leidenschaft nachgehen.

Rennradtraining für Anfänger: Darauf solltest Du bei Deinem Start achten

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Im Großen und Ganzen gilt: Wer einmal das Fahrradfahren gelernt hat, kann es für immer. Man setzt sich drauf und es wird losgedüst. Jedoch gibt es viele Aspekte, in denen sich ein normales Straßenrad von einem Rennrad unterscheidet. Das beginnt beim Aussehen der Fahrräder: Auf den ersten Blick lässt sich feststellen, dass Rennräder auf so Einiges verzichten, das bei Straßenrädern selbstverständlich dazugehört: keine Klingel, keine Beleuchtung am Fahrrad, keine Schutzbleche oder sonstige Anbauteile.

Der Grund ist einfach: kein unnötiges Gewicht auf der Strecke. Der Name deutet den Haupteinsatzzweck des Rennrades bereits an: den Wettkampf. In einem Leistungsvergleich geht es um die Schnelligkeit und natürlich das Gewinnen. Das heißt allerdings nicht, dass Du unbedingt Wettkampf-Ambitionen mitbringen musst, um Dich körperlich auf dem Rennrad fit zu halten.

Ein großer Unterschied liegt im Handling:

    Beim Rennrad ist der Lenker schmal, was den Luftwiderstand verringert. Des Weiteren ermöglicht die geschwungene Konstruktion eine Vielfalt an Positionen während des Fahrens. Zu Beginn solltest Du Deine Hände am höchsten Punkt des Lenkers positionieren. So bist Du nah an der Bremse. Falls Du Dich schon sicherer fühlst, kannst Du Deine Hände auch nach unten absetzen. Durch die tiefere Fahrposition nimmst du eine aerodynamische Position ein, die Dich besser beschleunigen lässt. Die Schaltung bei einem Rennrad gibt vielen Einsteigern Rätsel auf, denn sie ist nicht so selbsterklärend wie bei einem normalen Straßenrad. Pro Bremshebel sind zwei Schaltmöglichkeiten vorhanden, ein schwarzer Hebel und ein Bremshebel, der sich nach innen bewegen lässt. Mit etwas Übung wirst Du den Unterschied recht schnell erkennen und das Schalten lernen. Die Lenkerposition beim Kurvenfahren von Rennrädern ist anders als beim Straßenrad. Durch die harten Reifen reagiert das Rennrad schneller, was die Geschwindigkeit in Kurven erhöht. Es wird deutlich weniger gelenkt im Vergleich zum Straßenrad, dadurch wird das Tempo beibehalten. Mit ein wenig Zeit und Übung bekommst Du auch ein Gefühl für Kurven.

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Compression Sleeves Upper Leg: Die kraftvollen Helfer für die Oberschenkel

Um Deine Muskulatur bei den Trainingseinheiten effektiv zu unterstützen und vorzeitiger Ermüdung entgegenzuwirken, bieten Dir unsere Oberschenkel-Sleeves kraftvolle, medizinisch wirksame Kompression ab dem ersten Kilometer im Sattel.

Wieso sind die Reifen beim Rennrad so dünn?

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Auf einem Rennrad ist man mit weniger Kraftaufwand schneller unterwegs. Die dünnen Reifen werden mit mehr Luftdruck aufgepumpt, somit wird der Kontakt zum Boden minimiert. Durch die verringerte Reibung sind höhere Geschwindigkeiten möglich. Beim Bergabfahren ist das ein eindeutiger Vorteil gegenüber normalen Rädern. Als Einsteiger wirst Du nicht gleich Deine Geschwindigkeit auf dem Rennrad einschätzen können. Um Verletzungen vorzubeugen, empfiehlt es sich, Dir einen Tacho zuzulegen, damit das Tempo besser kontrollierbar ist.

Wie finde ich meine richtige Sitzhöhe und Sitzposition heraus?

Die richtige Sitzhöhe und Sitzposition sind sowohl für das Renn – wie für das Straßenrad wichtig, schließlich geht es darum, schmerzfrei unterwegs zu sein. Ein falsch eingestellter Sattelbereich kann zu Knie-, Nacken – und Gesäßschmerzen oder Wadenkrämpfen führen.

Innenbeinlänge berechnen: Beginne mit dem Messen der Innenbein – oder Schrittlänge. Dazu stellst Du Dich in Schuhen und mit dem Rücken zur Wand hin. Für die Messung benötigst Du einen Zollstock und einen schmalen Gegenstand, zum Beispiel, ein Buch. Diesen platzierst Du zwischen den Beinen, am oberen Ende in Richtung Schritt, und stellst den Zollstock daneben auf den Boden. Du liest den Wert an der oberen Kante des Buches oder des Gegenstandes ab. So erhältst Du die Innenbeinlänge, die für den nächsten Schritt benötigt wird.

Sattelhöhe einstellen: Hierbei hilft Dir die Formel: Schrittlänge (cm) * 0,885. Du nimmst also den Wert aus dem ersten Schritt und multiplizierst ihn mit 0,885. Den erhaltenen Wert überträgst Du auf den Abstand zwischen der Mitte des Tretlagers und der oberen Kante des Sattels, den du ebenfalls einfach mit einem Zollstock oder Maßband ausmessen kannst, und fixierst Deinen Sattel in genau dieser Höhe.

Um die Sattelneigung einzustellen, brauchst Du eine Wasserwaage. Es gibt verschiedene Breiten bei Satteln, wichtig ist, dass Deiner zum Becken passt. Zusätzlich ist es wichtig, dass der Sattel im vorderen Bereich waagerecht steht. Die Wasserwaage legst Du auf die Längsachse des Sattels. Der Winkel sollte sich im Bereich von -3 bis 3 Grad befinden, um den optimalen Sitzkomfort zu erreichen.

Um herauszufinden, ob die Sattelposition richtig ist, bittest Du am besten jemanden zu Hilfe. Setze Dich auf den Sattel und stelle Deinen Fuß auf das Pedal. Dein*e Helfer*in überprüft nun mit einem Lot, ob das Knie genau über der Pedalachse steht. Falls das nicht der Fall ist, musst Du aufstehen und den Sattel entsprechend verschieben, bis Dir das Lot grünes Licht gibt.

Nach der Einstellung des hinteren Teils des Rennrads solltest Du besonders darauf achten, dass Deine Hüfte beim Fahren stabil bleibt und Dein Becken nicht zu stark nach links oder rechts abkippt. Am Ende sollte man die Einstellung der Sitzposition austesten, indem man eine Probestrecke fährt und die Sitzposition für den besten Komfort optimiert. Damit kannst Du Schmerzen beim Fahren zuverlässig vorbeugen.

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Was bringt das Rennradfahren Deinem Körper?

Viele Menschen fahren gern Rennrad, um sich fit zu halten. Die Faustregel besagt: Je höher die Belastung, umso mehr Kalorien werden verbrannt. Gut vorbereitete und regelmäßige Trainingseinheiten sorgen für ein Gesundes Herz-Kreislaufsystem und einer Verbesserung Deiner Ausdauer. Während der Fahrt wird Deine höchste Konzentration und Kraft gefordert, das heißt, Du vergisst dabei den Alltagsstress. Auf dem Rennrad wirst Du von niemandem gestört, es soll Dir Spaß machen. Durch das Training der Koordination auf dem Fahrrad wird die Muskulatur gestärkt und im Vergleich zum Joggen ist Rennradfahren dazu Gelenkschonend.

Aber Rennradsport ist nicht für jeden geeignet: Menschen, die an starken Rückenschmerzen leiden, sollten eher nach einer anderen sportlichen Aktivität Ausschau halten. Durch die geneigte Haltung auf dem Sattel können noch mehr Schmerzen entstehen.

Https://www. bauerfeind-sports. at/sportart/radsport/rennrad-training/

Alpenpässe mit dem Rennrad

Die Alpenpässe sind mythisch und wunderschön und bieten Rennradfahrern herrliche Fahrstrecken. Ihre vielseitigen Höhenunterschiede und abwechslungsreichen Landschaften ermöglichen es Radfahrern unterschiedlicher Niveaus, körperliche Aktivität und Augenschmaus miteinander zu verbinden!

Brides-les-Bains, das ideale Basislager für Radfahrer

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Eingebettet inmitten der schönsten Bergmassive, ist Brides-les-Bains das ideale Basislager, um die Alpenpässe zu erreichen und dort Rennrad zu fahren.

Das savoyische Dorf bietet hochwertige Unterkünfte und Strukturen und stellt ein offenes Tor zu legendären Radwegen dar.

Brides-les-Bains erweist sich somit als perfekt geeigneter Ort, um sich wieder in den Sattel zu schwingen!

Die verschiedenen Passrouten, die mit dem Rennrad befahren werden können

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Bei den Radsportprofis sehr beliebt, wetteifern die Alpenstrecken mit Vorzügen, die selbst die Könige des Drahtesels erobern!

In der Gegend von Brides-les-Bains sind u. a. die Anstiege zum Col de la Loze und zum Col de la Madeleine ein Muss.

Vom Dorf aus oder nicht weit davon entfernt gibt es auch einige Anstiege, bei denen man beim Radeln in wunderschöne Berglandschaften eintauchen kann: Aufstieg von Méribel, Aufstieg von Pradier, Aufstieg von Prioux.

Außerdem gibt es im Umkreis von Brides-les-Bains zahlreiche weitere Rennradrouten, die selbst den Erwartungen der anspruchsvollsten Radfahrer gerecht werden (Cormet de Roselend, Col de l‘Iseran. ).

Wie wähle ich meine Rennradroute aus?

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Das Rennradfahren ist zwar für Anfänger geeignet, bleibt aber weiterhin eine anstrengende Übung, vor allem in den Bergen.

Diese Sportart stärkt das Herz-Kreislauf-System, weshalb sie Geschwindigkeit, eine gute Ausdauer, Kraft und Widerstandsfähigkeit erfordert.

Für einen nachhaltigen Nutzen und Spaß am Radfahren ist es entscheidend, die richtige Strecke zu wählen, die den eigenen Fähigkeiten entspricht (und sich mit der richtigen Schutzkleidung auszustatten!).

Reduzierte Strecken oder lange Entfernungen; Dauer der Strecke; Schwierigkeitsgrade; Höhenunterschied; Fahren allein, mit Freunden oder im Team; Freizeit – oder Rennorientierung, usw.

Lauter Kriterien, die bei der Bestimmung der passenden Rennradroute berücksichtigt werden können.

Weitere Freizeitaktivitäten in Brides-les-Bains

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Neben den Annehmlichkeiten, die das Rennrad bietet, besitzt es auch den riesigen Vorteil, ganz einfach ein Fortbewegungsmittel zu sein!

Somit gelangt man von Brides-les-Bains aus mit dem Zweirad zu wunderschönen Naturschauplätzen, die den Weg für weitere Aktivitäten ebnen.

Wanderungen durch Täler und über Gipfel, Bergwanderungen inmitten des Parc de la Vanoise, Entdeckung der Flora und Fauna oder des Kulturerbes, Golf, Klettersteig, Wasseraktivitäten.

Da man mit dem Mountainbike auf verschiedenen Straßen – und Wegetypen fahren kann, ist es auch eine angenehme Alternative zum klassischen Rennrad.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kombinationen rund ums Radfahren vielfältig sind, so dass keine Langeweile aufkommt.

Ein neuer Zyklus für Brides-les-Bains: das wasserstoffbetriebene E-Bike.

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Das E-Bike erleichtert das Fahrradfahren und ermöglicht es einem breiten Publikum, die Freuden dieses umfassenden Sports in einem umweltbewussten Geist zu genießen.

Dank der Finanzierung durch die Region Auvergne Rhône Alpes verfügt Brides-les-Bains nun über 10 E-Bikes – ausgestattet mit Wasserstoffbatterien – und eine Station zur autonomen Wasserstoffproduktion.

Indem sie die Aktivität für alle zugänglich macht, verschreibt sich die Gemeinde damit auch einem Ansatz der nachhaltigen Entwicklung.

Das Fremdenverkehrsbüro von Brides-les-Bains kann Ihnen alle praktischen Informationen zu diesem Thema sowie zu Routen und Rundwegen liefern, die in der Umgebung befahren werden können.

Mit dem Fahrrad in Brides les Bains unterwegs: Event und Partnerschaft

Gran Fondo Col de la Loze

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Inmitten der 3 Vallées gewährleistet der Col de la Loze die Verbindung zwischen den Ferienorten Méribel und Courchevel.

Er liegt in 2 304 Metern Höhe und ist Fahrrädern und Fußgängern vorbehalten.

Der Aufstieg ist für seinen Schwierigkeitsgrad bekannt und erfolgt entweder über die Méribel-Seite oder die erschwinglichere Courchevel-Seite.

Als Tummelplatz der Profis bei der Tour de l‘Avenir im Jahr 2019 und mythische Etappe der Tour de France 2020 positioniert sich der Col de la Loze jeden Tag ein wenig mehr als ein Muss für alle Rennradfans.

Von Brides-les-Bains aus beträgt die Strecke bis zum Col de la Loze etwas mehr als 22 Kilometer (bei einem Höhenunterschied von 1 715 Metern und Streckenabschnitten mit bis zu 20 % Steigung!).

Seit 2020 organisiert die Gemeinde jeden Sommer ihre „cyclosportive Gran Fondo Col de la Loze“.
Durch das Angebot verschiedener Formate, einem Zugang zu E-Bikes und der Möglichkeit eines zeitversetzten Starts für Frauen bietet dieser außergewöhnliche Wettkampf die Möglichkeit, die Leidenschaft für das Radfahren und die schönsten Landschaften miteinander zu verknüpfen.

Brides-les-Bains in Partnerschaft mit dem besten internationalen Frauen-Radsportteam

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Das Team SD Worx, die weltweite Nummer 1 im Frauenradsport, wählte 2022 Brides-les-Bains als Basislager zur Durchführung seiner Höhentrainings.

Drei Wochen lang konnten die Rennradfahrerinnen sehr unterschiedliche Strecken zurücklegen, die es ihnen ermöglichten, sich bestmöglich auf die größten Rennen vorzubereiten.

Die Athletinnen des SD Worx-Teams ließen sich auch im Grand Spa Thermal von Brides-les-Bains behandeln und konnten außerdem die erst kürzlich in der Gemeinde eingeführten wasserstoffbetriebenen E-Bikes ausprobieren.

Wie bereitet man seinen Aufenthalt vor, um einen Alpenpass in Angriff zu nehmen?

Rennrad-know-how: alles was du wissen musst

Für seine vielfältigen Aktivitäten im Winter wie im Sommer bekannt, behauptet sich Brides-les-Bains auch als ideales Basislager, um mit dem Fahrrad die Alpenpässe zu erobern.

Ob für ein Wochenende, einen Kurzaufenthalt oder einen längeren Urlaub – das angenehme Dorf verfügt über vielfältige Infrastrukturen, die spezielle Angebote bereithalten: Aufnahme von Gruppen, Unterbringung und Lagerung/Vermietung von Fahrrädern, Verpflegung etc.

Damit können Sie unter besten Bedingungen in die Pedale treten!

Zusatzinfo: für Fahrradverleih oder Wartungsdienste in Brides-les-Bains können Sie sich an folgende Stellen wenden: Obiclou (06 79 45 74 17) in Brides-les-Bains, Veloland Mout’n bike in Moûtiers (04 79 40 16 35) und Espace VTT in Courchevel (06 18 08 18 41).

Https://www. brides-les-bains. com/ete/de/sportprogramm/rennrad/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert