Radfahren

Vom Hobbyradler bis zum hartgesottenen Mountainbiker – jeder, der gerne auf zwei Rädern unterwegs ist, findet in Schweden passende Fahrradtouren. Das vielseitige Land ist für Radfahrer gut erschlossen, denn ein ausgedehntes Radwegnetz durchzieht Städte und reicht bis in entlegene Naturgebiete.

Egal, welche Art des Fahrradurlaubs dir am besten gefällt, Schweden bietet dir spannende Routen. Wähle zwischen Fahrradwanderwegen entlang der Küste, die Ausdauer fordern, und kniffligen Mountainbiketouren durch zerklüftetes Gebirge. Auch Schwedens Städte lassen sich optimal aus dem Sattel erkunden. Und wenn du lieber auf flachen Landstraßen durch die Landschaft gleitest, bist du zum Beispiel auf der malerischen Ostseeinsel Öland bestens aufgehoben. An der Westküste lassen sich Inselhüpfen und Fahrrad fahren in Schweden verbinden. Mit so vielen verschiedenen Möglichkeiten findest du bestimmt einen Fahrradurlaub in Schweden nach deinem Geschmack, egal, ob du für die Tour de France trainierst oder mit Kindern unterwegs bist.

Wie du dich auf deinen Fahrradurlaub vorbereiten kannst

Fahrradverleihe sind in Schweden weit verbreitet. In den größeren Städten findest du sowohl private Fahrradverleihfirmen als auch öffentliche Citybikes mit Dutzenden Stationen. Auf dem Land gibt es außerdem Anbieter, die Fahrräder an einen bestimmten Standort liefern und am Ziel deiner Fahrradtour wieder abholen. Viele bieten darüber hinaus Servicepakete an und sind bei einem Platten oder anderen Problemchen zur Stelle. Radreisen mit Gepäcktransport werden von diversen Reiseveranstaltern organisiert.

Welche Art von Fahrrad passt zu dir? Um Städte zu erkunden und Tagesausflüge zu machen, reichen die einfachen Stadträder aus, die viele Hotels stunden – oder tageweise verleihen, und das meistens günstiger als andere Fahrradverleihfirmen. Elektrofahrräder erfreuen sich in Schweden großer Beliebtheit und sind vielerorts erhältlich. Daneben gibt‘s Mountainbikes, Kinderfahrräder, traditionelle Räder, Anhänger, Helme und vieles mehr. Am besten rufst du vor der Reise Fahrradverleihe in der Zielregion an, um das Angebot zu erfahren und im Voraus zu buchen.

Individuelle oder geführte Fahrradtour?

In den größeren Städten wie Stockholm, Göteborg und Malmö gibt es eine Reihe von Unternehmen, die Stadtführungen per Fahrrad anbieten. Die einen führen größere Gruppen durch bestimmte Stadtteile und geben stellen Geschichte und Sehenswürdigkeiten unterwegs vor, während andere sich nach deinen persönlichen Interessen richten und eine individuelle Tour machen. Du kannst auch mit dem Mountainbike durch die Außenbezirke der Städte fahren. In Stockholm gibt es sogar eine „Wooden Bike Tour“, bei der umweltbewusste Touristen auf handgefertigten Holzfahrrädern zwei Stunden durch die schwedische Hauptstadt kurven und dabei Sehenswürdigkeiten wie den ersten Nationalstadtpark der Welt besuchen.

Für aktive Urlauber, die an einem mehrtägigen geführten Fahrradurlaub in Schweden interessiert sind, gibt es eine Reihe von Veranstaltern, die neben Rad und Guide auch die Unterkünfte organisieren. Mit etwas Recherche und Planung im Vorfeld kannst du dir natürlich deine eigene Radreise zusammenstellen. Die schwedischen Fahrradwanderwege sind sowohl in den Städten als auch übers Land gut ausgeschildert: Blaue Schilder kennzeichnen Radwege in Städten bzw. zwischen Nachbardörfern, rote Schilder stehen für regionale Routen und grüne Schilder markieren den Schwedenradweg (Sverigeleden) durch das ganze Land.

Die meisten Radwege haben online interaktive Karten mit Infos zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants. Auf dem Land kann das Internet aber streckenweise ruckeln. Beuge Funklöchern vor, indem du dich in den örtlichen Touristeninformationen mit Karten und Broschüren eindeckst. Obwohl die Fahrradwege sicher sind und schwedische Autofahrer Respekt vor Radlern haben, ist es außerdem wichtig, sich beim Fahrrad fahren in Schweden an die Verkehrsregeln zu halten und einen Helm zu tragen.

Https://visitsweden. de/aktivitaten/natur-outdoor/radfahren/

In diesen Ländern Europas ist Radfahren am sichersten

Spätestens seit der Pandemie hat das Radfahren europaweit an Attraktivität gewonnen. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2020 mehr als fünf Millionen Fahrräder verkauft. Doch an welchen Orten fährt man am sichersten?

Als Fahrrad freundlichstes Land gilt Schweden, gefolgt von Luxemburg und den Niederlanden. Das hat eine Analyse vom Lifestyle-Portal MyProtein ergeben. Eine entsprechende Auswertung umfasst 31 Länder in Europa, die anhand von fünf Kriterien in punkto Sicherheit beim Radfahren bewertet wurden:

Jährliche Todesfälle unter Radfahrern (1), Luftverschmutzung (2), prozentualer Anteil des Radverkehrs an der Gesamtverkehrsleistung (3), Anzahl der verfügbaren Radwege (4) und die Frage, ob das Land über eine nationale Radverkehrsstrategie verfügt oder nicht (5).

Schweden ist sicherstes Land fürs Radfahren

Im Ergebnis beansprucht Schweden den Titel des sichersten Fahrradlandes in Europa mit einem Sicherheitswert von 59,17. Die Zahl der Unfälle ist in Schweden mit durchschnittlich 2,16 Todesfällen pro Million Einwohner relativ gering, und das Land hat eine der niedrigsten Umweltbelastungen in Europa.

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Das skandinavische Land verlor jedoch Punkte für die Anzahl der verfügbaren Radwege, mit nur 6,9 km kartierten Routen pro km², gewann aber Punkte für seine nationale Radverkehrsstrategie, die darauf abzielt, langfristige nachhaltige Verkehrslösungen zu fördern, Staus und Umweltbelastungen zu reduzieren und gleichzeitig die öffentliche Gesundheit zu verbessern.

Luxemburg belegte den zweiten Platz mit einer Sicherheitsbewertung von 57,4 und der höchsten Anzahl an verfügbaren Radwegen in unserer gesamten Rangliste, mit satten 446,5 km kartierten Routen pro km² und nur 1,13 jährlichen Todesfällen pro Million Menschen.

Niederlande sind führend bei Nutzung des Fahrrads

Der dritte Platz ging an die Niederlande, die einen Sicherheitswert von 57,38 erreichten. Die Niederlande hatten den höchsten Verkehrsanteil aller 31 Länder: 27 Prozent aller Fahrten wurden mit dem Fahrrad zurückgelegt. Es gibt keine nationale Radverkehrsstrategie, stattdessen werden landesweit verschiedene lokale und regionale Programme gefördert.

Deutschland belegt nach Malta (Platz 4) immerhin den fünften Platz, hat aber im Schnitt fast 5 Todesopfern unter Radfahrenden zu beklagen. Die meisten tödlich verunglückten Radfahrenden gibt es in Rumänien (knapp 9 pro Jahr).

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In den Niederlanden befindet sich mit Utrecht übrigens auch die fahrradfreundlichste Stadt der Welt. Das geht aus dem globalen Fahrradstädte-Index 2019 der digitalen Versicherungsgesellschaft Coya hervor. Untersucht wurden die Bedingungen für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer in 90 Städten weltweit anhand von 16 Indikatoren in sechs Hauptkategorien: Wetter, Verbreitung der Fahrradnutzung, Kriminalität und Sicherheit, Infrastruktur, Fahrrad-Sharing und Veranstaltungen. Neben den Niederlanden ist Deutschland als einziges Land zweimal vertreten. Fahrradmetropole Münster liegt im Ranking auf dem zweiten Platz, Stadtstaat Bremen schafft es auf Rang 10. Einzige außereuropäische Städte sind Auckland (Neuseeland) und Hangzhou (China).

Nur auf Deutschland bezogen liegt die niedersächsische Stadt Oldenburg auf dem ersten Platz. In das weltweite Ranking flossen allerdings nur die 15 größten Städte Deutschlands ein, weshalb der deutsche Spitzenreiter im weltweiten Ranking nicht auftaucht.

Radfahren in den Niederlande am meisten verbreitet

Die Niederlande sind auch führend, wenn es um das Fahrradfahren als hauptsächliche Bewegungsform im Verkehr geht. 58 Prozent rechnen sich dort zu den regelmäßigen Fahrradfahrer*innen. Deutlich unpopulärer ist diese Fortbewegungsmethode dagegen im Heimatland des wohl wichtigsten Radrennens weltweit, der Tour de France. Nur 18 Prozent der befragten Französ*innen gaben an regelmäßig Fahrrad zu fahren. Ein Drittel der Deutschen steigt mindestens zwei bis fünf Mal pro Woche in den Sattel.

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Strategien für Radfahren in Europa

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Mit der Verabschiedung des Paneuropäischen Masterplans zur Förderung des Radverkehrs im Mai 2021 unter der Schirmherrschaft des WHO-Regionalbüros für Europa und der UN-Wirtschaftskommission für Europa sind 54 Länder in der paneuropäischen Region nun politisch verpflichtet, bis 2030 eine Nationale Radverkehrsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Die Analyse der ECF mit Daten aus 47 europäischen Ländern zeigt jedoch, dass die meisten Länder noch einen weiten Weg vor sich haben, wenn sie dieses Ziel erreichen wollen.

Die Entwicklung einer nationalen Radverkehrsstrategie ist kein neues politisches Instrument. Die Niederlande haben es 1990 „erfunden“, gefolgt von Deutschland im Jahr 2002 und der Tschechischen Republik im Jahr 2004. Dennoch hat die Hälfte der europäischen Länder noch nie eine Radverkehrsstrategie oder ein ähnliches politisches Dokument umgesetzt.

Zu wenige Strategien bisher umgesetzt

Radverkehrsstrategien sind derzeit nur in 13 dieser Länder in Kraft, während sie in zehn Ländern, darunter auch in der Radfahrernation Dänemark, abgelaufen sind und daher aktualisiert werden müssen. Von den verbleibenden 24 Ländern, die in dem Bericht analysiert wurden, sind nur fünf dabei, zum ersten Mal eine solche Strategie zu entwickeln.

Um das Ziel des Masterplans für 2030 zu erreichen, die Verkehrsemissionen zu senken und die vielen gesellschaftlichen Vorteile des Radfahrens zu nutzen, müssen viele Länder dringend mit der Entwicklung oder Erneuerung ihrer nationalen Radverkehrsstrategie beginnen. Die meisten Länder, die noch nie über eine solche Strategie verfügten – und derzeit auch keine entwickeln – befinden sich auf dem Balkan, in Osteuropa und im Kaukasus.

Auch im Ausland sicher Radfahren mit einer Unfallversicherung

Kommt es im Ausland doch einmal zu einem Unfall, sind Radfahrende gut beraten, eine Unfallversicherung mit im Gepäck zu haben. EXPAT ACCIDENT ist eine Weltweit gültige Unfallversicherung und zahlt eine vorher vereinbarte Summe, wenn durch ein Unfallereignis unfreiwillig eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung erlitten wird, und zwar egal in welchem Land und in welchem Lebensbereich.

Anne-Katrin Schwanitz

Anne-Katrin Schwanitz schreibt auf Expat News über interkulturelle Themen und über arbeits-, steuer – und sozialversicherungsrechtliche Aspekte bei Dienstreisen und Entsendungen ins Ausland sowie über Trends in Sachen digitales Nomadentum und Auswandern.

Https://www. expat-news. com/life-style/in-diesen-laendern-europas-ist-radfahren-am-sichersten-50507

In welchem Land kann man am besten Rad fahren

Radfahren

Ein Mann radelt in Portugal in den Sonnenuntergang, vor ihm der Ozean.

© Quelle: imago images/Westend61

Fahrrad fahren ist angesagt! Nicht nur in der Heimat, gerade auch im Urlaub steigen immer mehr Menschen aufs Rad. In welchen Ländern Europas die Fahrradtour besonders sicher ist, zeigt der reisereporter.

Faul im Liegestuhl herumhängen und Cocktails schlürfen? Diese Art des Urlaubs gefällt nicht jedem. Immer mehr Menschen wollen sich auch auf Reisen fit halten – und tauschen Liegestuhl und Sonnenschirm für eine ausgedehnte Tour gegen das Fahrrad ein. Jedes Jahr werden laut einer Studie mehr als 2,2 Milliarden Radreisen gebucht.

Sicheres Radfahren in Europa: Diese Kriterien sind wichtig

Für viele Radsportlerinnen und – sportler gehören Sturzhelm, Reflektoren und Co. dabei zur gewöhnlichen Sicherheitsausstattung. Wie aber ist es um die Sicherheit auf den Straßen vor Ort bestellt? Um das herauszufinden, hat der Sporternährungsshop MyProtein 31 Länder in Europa anhand von fünf verschiedenen Kriterien für die Sicherheit beim Radfahren bewertet:

    Jährliche Todesfälle unter Radfahrenden Luftverschmutzung prozentualer Anteil des Radverkehrs an der Gesamtverkehrsleistung Anzahl der verfügbaren Radwege Nationale Radverkehrsstrategie

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Radeln unter Palmen: Das geht unter andere man der Côte d’Azur in Frankreich.

Sicheres Radfahren: Diese Länder haben die Spitzenplätze erreicht

Aus diesen Angaben wurde eine Gesamtbewertung berechnet, die als Grundlage für das Ranking dient. Hier siehst du die fünf bestplatzierten Staaten (Staat/Score in der Gesamtbewertung), das gesamte Ranking findest du am Ende des Artikels:

Schweden / 59,17 Luxemburg / 57,4 Niederlande / 57,38 Malta / 55,8 Deutschland / 52,49

Doch was machen diese Länder auf den vorderen Plätzen besser in Sachen Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer?

Deswegen hat Schweden den Titel eingefahren

Schweden erreicht mit einem Sicherheitswert von 59,17 die Spitzenposition. Wie das möglich ist? Die Zahl der Unfälle ist in Schweden mit durchschnittlich 2,16 Todesfällen pro Million Einwohner relativ gering, und dazu verzeichnet das Land eine der niedrigsten Umweltbelastungen in Europa.

Schweden verlor allerdings auch Punkte für die Anzahl der verfügbaren Radwege, mit nur 6,9 Kilometern kartierten Routen pro Quadratkilometer, gewann aber Punkte für seine nationale Radverkehrsstrategie. Sie zielt darauf ab, langfristige und nachhaltige Verkehrslösungen zu fördern, Staus und Umweltbelastungen zu reduzieren und gleichzeitig die öffentliche Gesundheit zu verbessern.

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Radfahren in der Großstadt: Ein Radfahrer radelt durch Helsinki.

© Quelle: imago images / robertharding

​Luxemburg und Niederlande ergattern Treppchen-Plätze

Luxemburg belegte den zweiten Platz mit einer Sicherheitsbewertung von 57,4 – doch gemessen an der Menge der verfügbaren Radwege pro Quadratkilometer liegt es mit satten 446,5 Kilometern kartierten Routen auf dem ersten Platz. Hinzu kommen 1,13 Fahrrad-Todesfälle pro Jahr pro Million Menschen, eine vergleichweise geringe Zahl.

Https://www. reisereporter. de/reiseinspiration/radtouren/die-sichersten-laender-in-europa-zum-fahrradfahren-7L2H3VDW57JR53JPYCXQAMV3HH. html

Die schönsten Reiseziele für Fahrradtouren in Europa

Bist du ein Abenteurer und hast Lust auf einen aktiven und sportlichen Urlaub? Dann wäre eine Fahrradtour durch fremdes Terrain perfekt für dich! So kannst du wie andere Reisende auch wundervolle Landschaften erkunden, Allerdings auf eine spannende Art und Weise. Denn sind wir mal ehrlich, es ist doch viel aufregender auf dem Fahrrad and er frischen Luft herumzureisen, als hinter der Scheibe im Auto. Wir zeigen dir die schönsten Reiseziele für Fahrradtouren in Europa. Einige davon sind gar nicht soweit von euch Zuhause entfernt…

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Die schönsten Destinationen für Fahrradtouren in Europa

Bevorzugst du eher flache Routen oder bist du bereit für eine Herausforderung, wie zum Beispiel ein Anstieg im Hinterland Italiens? Wir zeigen dir beide Möglichkeiten; Erkundungstouren für die ganze Familie und Routen für erfahrene Fahrradfahrer. Lass dich inspirieren und entdecke die 5 schönsten Fahrradtouren in Europa mit uns.

The Isle of Wight – England

Unser erstes Reiseziel der schönsten Fahrradtouren in Europa ist The Isle of Wight, eine Insel an der Südküste Englands. Die Insel besitzt mehr als 350 km an Fahrradrouten und ist von London aus ganz einfach erreichbar. Perfekt um den Menschenmassen der Hauptstadt eine Weile zu entkommen. Du kannst entweder das ruhige Innenland radeln, entlang der Küste, auf alten Zugtrassen die in Fahrradwege verwandelt wurden oder auf etwas holprigeren Pfaden für erfahrenere Radler. Die Westküste entlang zu fahren ist allerdings ein Muss! Hier findest du ‚The Needles‘ Felsen im Meer, die absolut sehenswert sind. Die offizielle Tourismusseite der Isle of Wight hat eine Reihe von Radrouten festgelegt; hier ansehen und deine perfekte Route wählen!

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Quelle:visitisleofwight. co. uk

Wenn du keine Lust mehr auf Fahrrad fahren hast, genieße einen Tag an einem der vielen Strände der Insel. In den Dörfern an der Küste gibt es jede Menge gemütliche Restaurants, wo du etwas trinken oder essen kannst. Kinder gefällt ein Besuch des Blackgang Chine, einem riesigen abenteuerlichen Spielplatz. Zuletzt empfehlen wir eine Fahrt mit dem weltberühmten Sessellift The Needles Landmark Attraction.

Mallorca

Mallorca ist vor allem bei Radfahrern bekannt, die die Insel für Trainingszwecke besuchen. Mallorca ist eine Hügelige Insel mit zahlreichen Bergen, die fortgeschrittene Radtouren ermöglichen. Darüber hinaus verfügt die Insel aber auch über viele schöne Radwege, die für landschaftlich beeindruckende und abwechslungsreiche Radtouren geeignet sind. Zudem gibt es entlang der Wege einige Restaurants für eine Pause, von denen aus man einen atemberaubenden Blick auf die Buchten genießen kann. In diesen Buchten gibt es beeindruckende Strände, an denen du dich von deiner Fahrradtour abkühlen kannst. Mallorca ist eine Insel mit stets gutem Wetter, allerdings kann die Sonne im Sommer ganz schön aufhitzen. Falls ihr euch also für einen Radurlaub auf der Insel entscheidet Solltet ihr in der Vor – oder Nachsaison fahren.

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Quelle: fietseninspanje. nl

Bekannte Fahrradtouren auf Mallorca sind die von Palma de Mallorca nach El Arenal, von Sóller nach Fornalutx, on Can Picafort nach Port d’Alcudio, von Port de Pollença nach Cap Formentor oder durch die Region Serre de Tramuntana.

Gardasee – Italien

Am Gardasee gibt es Fahrradtouren für Jedermann. Für all jene, die eine ruhige Tour durch bezaubernde Landschaften suchen sind in der Region rund um den Gardasee richig. Fahre durch die Flussebene des Mincio oder auf den Radwegen neben dem See. Eine schöne Strecke für Leute, die eine entspannte Radtour lieben, ist die von Riva del Garda nach Torbole Sur Garda, entlang der Sarche nach Arco. Diese Route ist etwa 26 km lang und an einem Tag leicht zu bewältigen. Die sportlichen Typen müssen für Steile Anstiege ins Landesinnere fahren, und Mountainbiker können den berühmten Monte Baldo empor radeln.

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Loire – Frankreich

Unsere nächste Destination, die zu den schönsten Fahrradtouren in Europa zählt, ist eine Region wo Könige ihre Herrschaftssitze bauten, bevor es Versailles gab: Die Länder der Loire. Bei dieser Fahrradroute geht es nicht um die zurückgelegten Kilometer, sondern darum die Landschaft und den Wein zu genießen. Ja richtig, Die Länder der Loire sind die größte Weinregion Frankreichs. Ihr könnt von Weinverkostung zu Weinverkostung radeln, historische Burgen und malerische Dörfer auf eurem Weg besichtigen. Beim Fahrrad fahren entlang einem der schönsten Flüsse Frankreichs werdet ihr auch auf die wertvollsten Innenräume von prächtigen Schlössern treffen.

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La loire à Vélo ist eine 800 km lange, sehr ebene Radroute, die hauptsächlich entlang der Loire verläuft. 1998 wurde die Wegplanung fertiggestellt und man konnte mit der Umsetzung starten. Auf der Webseite könnt ihr die gesamte Route sehen oder eure eigene zusammenstellen. Es werden außerdem spezielle Familientouren oder Ferientouren angeboten.

Friesische Inseln – Niederlande

Die letzte Destination, die wir zu unserer Liste der schönsten Fahrradtouren in Europa hinzufügen, sind die Friesischen Inseln. Ja, auch das kleine Land Holland hat zahlreiche schöne Wanderrouten und zudem ist Holland der größte Radexporteur Europas. Die Friesischen Inseln haben alle einen ganz eigenen Charakter, den ihr unbedingt sehen müsst. Sie alle beeindrucken mit malerischer Natur, die mit dem Rad am besten zu erkunden ist; von spektakulären Dünen bis hin zu ausgedehnten Stränden. Ihr wollt alle Inseln erkunden? Dann gibt es die Möglichkeit des Island Hoppings! Zwischen den 6 Inseln bestehen direkte Bootsverbindung, die euch von der einen zur anderen Insel bringen.

Neben den Radrouten gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf den Inseln. Auf Texel zum Beispiel sollte man unbedingt das Seebad „De Koog“ für einen Strandtag besuchen. Oder „Den Burg“, wo es 64 Nationaldenkmäler zu entdecken gibt. In Ecomare kann man alles über das Wattenmeer und die Nordsee erfahren, außerdem gibt es ein Meeresaquarium und ein Robbenschutzzentrum. Auf Terschelling solltet ihr auf keinen Fall das Naturreservat zusammen mit dem Kulturhistorischen Museum ‚t Behouden Huys verpassen. Auf Schiermonnikoog gibt es einen der Längsten Strände Europas, den Balg. Und zuletzt auf Ameland sollte man unbedingt das Juttersmuseum und Hollom besuchen, das größte Dorf Amelands mit dem wundervollen Leuchtturm und der alten Mehlmühle.

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Texel

Haut ihr jetzt gedanklich schon in die Pedale? Das ist unsere Auswahl der schönsten Fahrradtouren in Europa, aber natürlich hat Europa noch viele andere wundervolle Orte zu bieten, an denen man durch die einzigartige Natur radeln kann. Und falls ihr euch nicht zwischen den 5 Reisezielen entscheiden könnt, warum dann nicht einfach alle besuchen?

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Der Aritkel Die schönsten Reiseziele für Fahrradtouren in Europa wurde am September 5, 2018 in der Kategorie Reiseziele veröffentlicht. In diesem Artikel geht es um: Erkunde Europa mit dem Rad! Die beste Möglichkeite, um Landschaften und ihre Kultur zu erkunden ist auf Fahrradtouren in Europa. Der Autor Team Muchosol hat den Artikel mit den folgenden Etiketten versehen: .

Https://www. muchosol. de/escapes/reiseziele-fahrradtouren-in-europa

Fahrradtouren: die 5 besten Reiseziele in Europa

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Wo kann man in den Urlaub fahren?

Immer mehr von Ihnen Entscheiden sich für Fahrradtouren. Dieses Verkehrsmittel, das Langsamverkehr und Ökologie verbindet, spricht Liebhaber von Sportreisen aufgrund seiner vielen Vorteile an. Ob wegen der Bewegungsfreiheit, die es bietet, wegen seiner geringen Umweltbelastung oder wegen der Zufriedenheit, die mit jedem zurückgelegten Kilometer einhergeht – das Fahrrad ist eine glaubwürdige Alternative zur „klassischen“ Autofahrt. Ob Sie schon immer ein Fan der „kleinen Königin“ oder ein Einsteiger sind, ob Sie ein Milchsäure-Liebhaber oder ein Elektro-Enthusiast sind, entdecken Sie unsere spezielle Auswahl An Radtouren mit den 5 besten Radreisezielen in Europa.

1. Mallorca, ein Muss für Fahrradtouren

Fahrradtouren auf Mallorca hat sich nach und nach zu einer bedeutenden Touristenattraktion entwickelt, so dass er für Liebhaber von Fahrradtouren durch herrliche Landschaften zu einem Muss geworden ist. Es muss erwähnt werden, dass die Strassen auf der grössten Insel der Balearen Alles haben, was Radfahrern gefällt:

    Der Coll de Femenia: Bei einer durchschnittlichen Steigung von 6% kann man die Terrassenkulturen der Serra de Tramuntana bewundern, deren Kulturlandschaft von der UNESCO klassifiziert wurde. Der Weg zum Cap de Formentor: die Postkarte von Mallorca. Hier enthüllt jede Kurve eine Landschaft, die spektakulärer ist als die vorherige. Das sind 17,5 km pures Glück auf einer Strasse in perfektem Zustand. Sa Colobra, die Schlange: Man braucht nur auf diese Strasse zu schauen, um ihren Namen zu verstehen, die sich 10 km lang durch schwindelerregende Berge schlängelt. Auch wenn in einigen Kurven Steigungen von fast 20 % vorhanden sind, scheint dies Die Liebhaber der „kleinen Königin“ nicht abzuschrecken, die ihre Ausdauer auf dieser typischen Strasse Mallorcas testen wollen. Puig Major, Coll de sa Batalla, Ermita de Betlem und viele andere…

Es gibt so viele Sehenswürdigkeiten auf Mallorca, die es mit dem Fahrrad zu entdecken gilt, dass sie Gegenstand eines separaten Artikels sein könnten. Eines ist sicher, auf der Insel Sind Fahrradtouristen willkommen, und es wird alles getan, um ihnen das Leben zu erleichtern. Dies macht sie zweifellos zu einem der 5 besten Reiseziele in Europa für einen Fahrradurlaub.

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2. Irland, auf dem wilden Atlantikweg in die Pedale treten

Der Wilde Atlantikweg, der als Längster Küstenwanderweg der Welt bekannt ist, hat sich als eines der besten europäischen Reiseziele Für erfahrene Radfahrer etabliert.

Legen Sie auf dem Wilden Atlantikweg Den grossen Gang ein, um durch eine spektakuläre Landschaft zwischen steilen Klippen, wilden Buchten und Sanddünen zu fahren. Über 2’600 km schlängelt er sich durch die hügelige Landschaft Irlands, ohne sich je weit vom Ozean zu entfernen. Und wenn man hügelig sagt, dann heisst das steil, sogar abrupt.

Mit der notwendigen Ausrüstung für eine Reise, die 3 oder sogar 4 Wochen dauern kann, ist es nicht unüblich, den Fuss an Land zu setzen. Die Landschaft ist wild und karg, und die Strasse ist dementsprechend. Schliesslich ist dies nicht der Atlantikweg, sondern der Wilde Atlantikweg… Um es Ihnen etwas leichter zu machen, raten wir Ihnen, Von Süden nach Norden zu reisen und die vorherrschenden Winde zu nutzen, die Sie ein wenig antreiben. Am Abend bringen die berühmte Gastfreundschaft der Iren und ihre Getränke den Schmerz zum Verschwinden und machen es angenehm, die Erinnerungen an den Tag Revue passieren zu lassen.

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3. Frankreich, Fahrradtour im Loire-Tal

Nach den wilden Landschaften Irlands folgt nun ein völliger Tapetenwechsel mit unserem dritten Radreiseziel, dem sanften Loire-Tal. Es ist bei Radfahrern sehr beliebt und verfügt über fast 800 km Radwege, von denen die Hälfte Schleifen sind, auf denen die berühmten Schlösser im Vordergrund stehen.

Le Clos Lucé, Chambord und Chenonceau gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Reise, aber insgesamt gibt es 11 Königsschlösser und 21 grosse Schlösser. So viele Ziele für Besichtigungen, um Mit der „kleinen Königin“ einen oder mehrere Tage lang die Region und ihre Schätze zu entdecken.

Die berühmten Gebäude, die die Strecke säumen, sind nicht die einzigen Vorzüge, denn das Loire-Tal beherbergt auch eine prächtige Landschaft so weit das Auge reicht. Von Flüssen wie Der Loire oder dem Cher bis hin zu Weinbergen und Wäldern ist für jeden etwas dabei. Ein idealer Ort, um diesen Teil Frankreichs für einen Tag oder eine Woche mit dem Fahrrad zu entdecken. Die vielen leicht hügeligen Strecken ermöglichen es jedem, eine der schönsten Regionen Frankreichs in seinem eigenen Tempo und ohne Schwierigkeiten zu befahren.

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4. Norwegen, Küsten-Fahrradtour von Svinesund bis Kirkenes

Dies ist die Nördlichste unserer besten Fahrraddestinationen in Europa. Diese wilde Strasse an der norwegischen Küste von Süden nach Norden ist wahrscheinlich eine der spektakulärsten in Europa.

Hier sind wir im Reich der Natur und der Stille, welche nur durch den Wind gestört wird. Die norwegischen Strassen sind im Allgemeinen gut, selbst bei schlechtem Wetter. Sie sind auch sehr schön, da sie unzählige Fjorde und Wälder durchqueren. Die besondere Topografie Norwegens macht die Route manchmal sehr anspruchsvoll für die Oberschenkel, verleiht ihr aber einen unglaublichen Charme. Es ist eine Abfolge von Brücken, Tunneln, Kurven, Bergen und Fähren, die alle kleinen Inseln, die die Küstenlinie bilden, miteinander verbinden.

In Norwegen muss man Sich Zeit nehmen, die Landschaft geniessen und die Beine auf den Fähren oder in den charmanten, farbenfrohen Dörfern ausruhen. Und was ist mit dem Strassenabschnitt der Region Lofoten? Hier können Sie durch Postkartenlandschaften über Land und Meer fahren. Auch wenn die Landschaft dazu einlädt, sich Zeit zu nehmen, kommt es nicht in Frage, jeden Kilometer anzuhalten, um Fotos zu machen… mit 2’500 km Strasse wäre sonst ein ganzes Leben nötig, um die Küstenstrasse von Svinesund nach Kirkenes zu befahren.

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Europa mit dem Fahrrad durchqueren: Atlantik-Schwarzes Meer (EuroVelo 6)

Wie könnten wir diese Sammlung Der besten Reiseziele für Fahrradtouren in Europa beenden, ohne DIE Strasse zu erwähnen: EuroVelo 6, die Durchquerung Europas. Eine 4’450 km lange Reise vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik mit 11 UNESCO-Welterbestätten und durch 10 Länder führt über eine der beliebtesten Radtourismusrouten Europas.

Obwohl seine Entfernung beeindruckend ist, bereitet die Strecke, die mehreren Flüssen folgt, relativ wenig Schwierigkeiten. Es ist daher eine Ideale Route für Familien – oder Gruppenreisen mit dem Fahrrad.

Stellen Sie sich vor, Sie beginnen diese Reise an den Ufern des Schwarzen Meeres, überqueren dann die Karpatenschlucht, den Balkan, fahren entlang der Donau, entdecken Bayern und Wien. Dann geht es weiter durch die Schweiz, gefolgt von der Franche-Comté und der Loire, bevor Nantes und die Atlantikküste am Horizont auftauchen, der Endpunkt dieser Aussergewöhnlichen Fahrradtour. Es ist mehr als eine Reise mit dem Fahrrad, es ist eine Reise ins Herz Europas, im Langsamen Reisemodus, um dessen Einwohner in diesem Schmelztiegel der Regionen und Kulturen kennenzulernen.

„Auf einem Fahrrad atmet man, bewundert, hört die Natur selbst. Es ist, weil die Bewegung uns eine bisher unbekannte Sensibilität verleiht“

Maurice-Leblanc

Https://tcsreisen. ch/fahrradtouren-5-besten-reiseziele-europa/

Radfahren Kroatien

Der Online Reiseführer zu Radfahren in Kroatien. Wir zeigen Ihnen die beliebtesten Radtouren und Radwege innerhalb Kroatiens und geben viele Insidertipps!

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Fantastische Radrouten erwarten Sie in Kroatien. Radfahrgruppe unterwegs in Istrien. (Foto: Istra Bike)

    Wichtiges in Kürze Land: Kroatien Radrouten & Radverleih
    Überblick Radrouten Istrien Radrouten Kvarner Bucht Radrouten Dalmatien

Panoramawege entlang der Küste, wie hier in Primosten bieten sich an zu traumhaften Touren mit dem Rad (Foto: Hotel Zora).

Insbesondere in Istrien gibt es fantastische Radetappen für Hobby-Radsportler, wie z. B. die Giro d Italia Etappen von 2004 (Foto: Colours of Istria).

Aber auch „Off-Road“ bieten sich für Mountainbiker herrliche Möglichkeiten, wie hier bei Cavle in der Nähe von Rijeka. (Foto: Photonet. hr)

Auch ganz im Süden Kroatien, auf der Halbinsel Peljesac gibt es Tracks für Mountainbiker(Foto: Ivo Biocina).

Natürlich kann man auch entspannende Sightseeingtouren, wie hier entlang des Hafens von Rovinj unternehmen (Foto: Photonet. hr).

Entlang der Radwege bieten sich immer wieder bezaubernde Plätze mit herrlichen Aussichten zum Verweilen an (Foto: Colours of Istria)

Das traumhafte Urlaubsland Kroatien ist eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen für einen Sommerurlaub in Europa. Herrliche Strände und kristallklares Meer versprechen unvergessliche Tage an der kroatischen Adria. Zu den viel – seitigen und schier unzähligen Bademöglichkeiten wird zudem ein breites Sport – und Freizeitangebot für aktive Urlaubsgäste geboten.

Insbesondere für Radfahrer und Mountainbiker bieten sich in Kroatien fantastische Möglichkeiten entlang der Küste und im Landesinneren. Radwege entlang der Promenaden und der Küste sind perfekt für entspannende Radtouren bei denen man Meer und Strand genießen kann. Mountainbiker finden fantastische Trails durch das Hinterland, durch malerische Täler und über Gebirgszüge wie dem Ucka, Velebit und vielen weiteren.

In den meisten Urlaubsorten gibt es Fahrradverleih-Services, so daß man nicht mal das eigene Rad mit in den Urlaub nehmen muss. Viele Hotels und Resorts bieten ebenfalls auf Radfahrer zugeschnitte Angebote mit Radverleih, Radservice und vielen weiteren Dienstleistungen an.

In den örtlichen Touristeninformationen erhält man ausführliche Informationen und Radwanderkarten zur Orientierung. Die Radtouren sind meist ausgezeichnet ausgeschildert und zusätzliche Informationstafeln entlang der Radrouten weisen auf Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten zur Rast hin.

Radfahren in Kroatien erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Radsportvereinen, Hobbyradlern und Familien. Ist es doch eine der schönsten Möglichkeiten Land und Leute bewusster zu erleben und kennen zu lernen. Wie schon Ernest Hemingway sagte, „Beim Radfahren lernt man ein Land am besten kennen, weil man dessen Hügel empor schwitzt und sie dann wieder hinuntersaust“!

Wählen Sie ihre Region für Radtouren in Kroatien

Radfahren in Istrien

Entdecken Sie die Küste und das Landesinnere der traum-haften Region Istrien. Zu den Fahrradtouren in Istrien.

Radfahren im Kvarner

Erleben Sie die Vielfalt der Region Kvarner Bucht mit dem Fahrrad auf 19 offiziellen Radwegen.

Radfahren in Dalmatien

Erkunden Sie Dalmatien mit dem Fahrrad. Hier finden Sie alle Fahrradtouren in Dalmatien.

Checkliste zum Finden der perfekten Fahrradroute in Kroatien

    Wählen Sie ihre Region in der Sie eine Fahrradtour in Kroatien machen wollen. Für die jeweilige Region sind die beliebtesten Radrouten aufgeführt. Klicken Sie auf eine der Fahrradrouten um alle Details zu sehen.

Fahrradverleih & Bikehotels

Bikehotels, wie das Sol Garden Istra in Umag bieten speziell auf Radfahrer zugeschnittene Serviceleistungen an. (Foto: Colours of Istria)

Bikehotels

Fahrradverleihservices, bei denen man sich Mountain-, City – und E-Bikes leihen kann findet man fast in jeden größeren Urlaubsort. (Foto: Vir Turizam)

Fahrradverleih-Services

Herrlicher Service – Das Park & Ride System von Umag lädt dazu ein die Riviera mit dem Citybike oder E-Bike zu erkunden. (Foto: Colours of Istria)

Park and Ride – System

Wissenswertes

Die offiziellen Radwege sind gut ausgeschildert und dementsprechend markiert. (Foto: Colours of Istria)

Regeln & Vorschriften

Fahrradhelm, Protektoren und Radwanderkarte sollten bei Radausflügen nicht fehlen! (Foto: Photonet. hr)

Schutzausrüstung & Tourplanung

Medizinische Hilfe

Spannende Radsportevents, wie das Istria Granfondo erwarten Radsportfans in Kroatien. (Foto: Colours fo Istria)

Radsportveranstaltungen

Für kleine und große Radler gibt es entlang der Radrouten in Kroatien vieles zu entdecken und herrliche Aussichten zu genießen. Hier: Blick auf den Limski Kanal (Foto: Dejan Hren)

Kroatien entdecken

Karte

In unserer interaktiven Karte sehen Sie eine Übersicht der Regionen. Per Klick gelangen Sie zu den Radrouten der jeweiligen Region. In Kürze finden Sie auch Bikehotels, Fahrradverleih und viele weitere Informationen in dieser Karte.

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Bilder

Entlang der meisten Radwege befinden sich große Informationstafeln an denen man sich zusätzlich orientieren kann. (Foto: Colours of Istria)

Anspruchsvolle Anstiege, aber auch herrliche Aussichten erwarten Mountainbiker im Velebitgebirge (Foto: Aleksandar Gospic).

Straßenradfahrer bei der Abfahrt in Richtung Motovun, im zentralen Teil Istriens (Foto: Colours of Istria).

Meer genießen! Radsportler bei Tour entlang der Riviera von Umag und Novigrad. (Foto: Colours of Istria)

Vor allem die Region Istrien hat sich zu einer beliebten Location für Radsportler entwickelt. (Foto: Colours of Istria)

Auch auf den Insel, wie hier auf Losinj kann man schöne und auch anspruchsvolle Radtouren unternehmen(Foto: Vedran Metelko).

Natürlich geht es auch bequemer, ohne Anstieg entlang der Küste – Radtour bei Veli Losinj (Foto: Goran Razic).

Fazit

Das Urlaubsland Kroatien ist schon lange kein Geheimtipp mehr unter Radfahrern. Mittlerweile gibt es unzählige Radwege in Kroatien mit allen Schwierigkeitsgraden. Sowohl für Familien mit Kindern als auch für Rennfahrer lässt sich die passende Fahrradtour bzw. Radtour finden.

Beachten sollte man bei der Routenauswahl u. a. die Streckenführung und den Zeitpunkt an dem man die Tour machen möchte. Große Anstiege empfehlen sich nicht in den heißen Sommermonaten und Radtouren auf der Küstenstraße sollte man aus Sicherheitsgründen in der Hauptreisezeit besser vermeiden. Dann lieber auf Radwege durch das Hinterland, auf denen man die Radtour entspannt und stressfrei genießen kann ausweichen.

Bildquellen: Mit freundlicher Genehmigung von Colours of Istria, der kroatischen Zentrale für Tourismus (HTZ – Fotografen der einzelnen Bilder des HTZ stehen unter den jeweiligen Bildern), Photonet. hr, Colours of Istria. com und Istra Bike

Https://www. kroati. de/kroatien-infos/radfahren-kroatien. html

Radfahren in Holland

Holland hat einen guten Ruf als Fahrradland. Wahrscheinlich wird nirgendwo sonst auf der Welt so viel Fahrrad gefahren wie in den Niederlanden, und in Holland gibt es sogar mehr Fahrräder als Menschen. Die Infrastruktur des Landes ist auf Fahrradfahrer ausgelegt, und an den meisten Straßen führen separate Radwege entlang. Fahrradfahrer haben eigene Straßenübergänge und Ampeln. Auf Radwanderwegen gelangt man oft an Orte, die mit dem Auto nicht erreichbar sind. In der Stadt sollte man unbedingt hintereinander fahren, damit schnellere Radfahrer links überholen können. Auf dem Land geht es meist gemütlicher zu, und man kann problemlos nebeneinander herradeln.

Mit dem Fahrrad in der Stadt und auf dem Land
Vor allem am Anfang erscheint einem Radfahren in Amsterdam als eine eher hektische Angelegenheit. Starker Verkehr, Straßenbahnen, Kreuzungen und Radfahrer, die oft bei Rot Straßen oder Kreuzungen überqueren. Dieses Verhalten sollte man jedoch nicht unbedingt nachahmen, denn es ist verboten und zudem sehr gefährlich. Radfahren ist jedoch nicht überall so stressig: außerhalb der großen Städte geht es ruhig, ländlich und übersichtlich zu.
Man sollte sein Fahrrad jedoch immer und überall gegen Diebstahl sichern und es in der Stadt am besten zusätzlich mit einem dicken Kettenschloss an einem festen Objekt wie z. B. einem Fahrradständer, Laternenpfahl o. ä. befestigen. Bitte lesen Sie hierzu auch weiter unter Fahrradunterbringung.

Beschilderung
Radwanderwege sind in Holland auf unterschiedliche Weise ausgeschildert. Weiße Wegweiser mit roter Schrift weisen Ihnen den kürzesten Weg mit dem Fahrrad zu Orten in der Umgebung. In Naturgebieten werden Radwanderwege oft mit den so genannten ‚ANWB paddenstoelen‘ ausgeschildert – niedrigen Wegweisern des Allgemeinen Niederländischen Radfahrer – und Touristenverbundes ANWB (aus Stein und in viereckiger Pilzform).
Die mit grünen Buchstaben auf weißen ANWB-Schildern angegebenen Radwege weisen Ihnen den schönsten, aber nicht unbedingt kürzesten Weg zu Ihrem Ziel. Das gut ausgebaute Radverkehrsnetz mit Knotenpunkten eignet sich gut für kurze Radstrecken von einem Knotenpunkt zum nächsten. Die Langstreckentouren (auch: LF-Routen) sind für lange Radtouren und für Fahrrad-Urlaube gedacht. Des Weiteren gibt es sechseckige Schilder, mit denen Routen zu einem bestimmten Thema ausgeschildert sind, und darüber hinaus noch zusätzliche Beschilderungen, beispielsweise des örtlichen Fremdenverkehrsbüros.

Radfahren für jeden Geschmack
Holland bietet vielseitige Möglichkeiten für Radfahrer – für jedermann und von entspannt bis sportlich. Man braucht in diesem flachen Land auch kein Fahrrad mit 21 Gängen, ein Rad mit 3 Gängen reicht völlig aus. Mountainbikes sind vor allem für Fahrten durchs Gelände gedacht, während sich Rennräder sehr gut für Radtouren auf Asphalt eignen (schmale Reifen!). Das Tragen eines Fahrradhelms ist in den Niederlanden nicht obligatorisch. Radrennfahrer, Mountainbiker, Kinder oder ältere Menschen entscheiden sich jedoch meist freiwillig für einen Helm.

Kinder
Kinder werden eine Entdeckungstour mit dem Rad durch die Niederlande lieben. Die Distanzen sind kurz, unterwegs kann man viel unternehmen, und es macht Spaß, den Schildern zu folgen. Ihre Kinder werden Ihnen den Weg weisen!

Klima
In den Niederlanden herrscht gemäßigtes Meeresklima. Durchschnittlich regnet es 7 % der Zeit im Jahresdurchschnitt, inklusive der Nächte. Obwohl das Klima also gar nicht so feucht ist, wie man vielleicht denkt, sollte man doch immer einen Regenschutz bei sich haben. Die beste Zeit zum Fahrradfahren ist von Mai bis September. Der meiste Niederschlag fällt in den leicht hügeligen Regionen der Niederlande, wo die Wolken etwas länger hängen bleiben, so etwa in Südlimburg, auf der Veluwe und an der Küste in der Nähe der Dünen. In der flachen, offenen Landschaft (insbesondere in Poldern und am Wasser) kann es sehr windig sein. Man sollte unbedingt dem Wetterbericht folgen und die Route am besten so planen, dass man den Wind im Rücken hat.

Https://www. hollandfahrradland. de/radfahren-in-holland

Radfahren in Dänemark: Ein Land, wie dafür gemacht

Radfahren

Dänemark mit dem Fahrrad zu erkunden, ist Aktivurlaub vom Allerfeinsten. Das Land ist bekannt für tolle Radwege und – routen. Wenn dann noch das Wetter stimmt, steht einer fantastischen Zeit nichts im Radweg.
Doch bevor im Rahmen dieses Artikels zwei besonders schöne Fernstrecken des Landes beschrieben werden, soll zunächst der Blick auf ganz praktische Tipps im Mittelpunkt stehen, die man beim Fahrradfahren in Dänemark auf dem Schirm haben sollte. Am besten schon bei der Planung.

Sicherheit:

In ausnahmslos allen Regionen sind Dänemarks Radwege in einem guten Zustand, das Routennetz des Landes ist hervorragend. Gut und gerne 12.000 Kilometer ausgeschilderte Radwege stehen bereit – mal als komfortabel zu befahrende Überlandroute, mal als breitspurige und übersichtliche City-Strecke. Das ist der Standard.
Mit Verweis auf ein südliches Nachbarland (jedenfalls Teile davon) muss man sagen, dass das Radfahren in Dänemark bei der Planung von Infrastruktur einfach konsequent mitgedacht wird. Und nicht nachträglich reingequetscht. Das macht es beispiellos sicher und damit umso familienfreundlicher.

Viele Radwege in Dänemark sind breit angelegt und strikt getrennt vom Autoverkehr. Gerade auch in den Innenstädten wird erkennbar sehr viel Wert auf Sicherheit für Radfahrer gelegt.

Die Hauptstadt Kopenhagen dient hier als leuchtendes Beispiel, bereits seit 2016 sind auf den Straßen der Stadt mehr Räder als Autos unterwegs. Das liegt natürlich auch daran, dass viele, viele Dänen konsequent per Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren. Selbst im Winter, was den hohen Stellenwert des Verkehrsmittels zusätzlich unterstreicht.

Radfahren in Dänemark – Regeln und Impressionen aus dem Stadtverkehr in Kopenhagen im Video:

Miete/Transport:

Auch beim Transport von Fahrrädern setzt Dänemark Maßstäbe. Das beginnt allein schon damit, dass man auf sein eigenes Rad im Grunde gar nicht angewiesen ist.

Denn: In allen großen und auch nahezu allen kleinen Städten ist es überhaupt kein Problem, Fahrräder in (sehr) guter Qualität für die anstehende Tagestour zu mieten.

Spezielle Verleih-Unternehmen bieten Tourenräder, Lastenräder und Equipment für jede Form von Fahrradtour in Dänemark an – kurze Etappenfahrten und mehrtägige Radurlaube. Dazu erhält man wie selbstverständlich Hilfe und Beratung bei der Vorbereitung (Sattel, Lenker etc.). Und die Kosten? Mit 6 bis 8 Euro pro Rad und Tag (ca. 40 Euro pro Woche) durchaus günstig.

Wer (mit eigenem oder gemietetem Rad) per Bahn eine Etappe überspringen oder dem Wind entkommen will, hat je nach Urlaubssaison ebenfalls kein Problem. Die allermeisten Züge bieten komfortable „Parkplätze“ an. Dafür braucht man im Frühjahr und im Herbst lediglich ein separates Radticket – ansonsten kann man sozusagen spontan aufspringen.

In den Hauptreisezeiten (von Mai bis August) wird es etwas hakeliger, weil der Andrang größer ist. In Intercity-Zügen braucht man dann zusätzlich zum Radticket noch eine Platzkarte. Daher empfiehlt sich in dieser Periode rechtzeitiges Buchen, worunter natürlich die Flexibilität ein wenig leidet – jedenfalls bei Überregionalreisen.

In den Städten – vor allem in Kopenhagen – ist es dafür umso unkomplizierter: Hier ist in allen S-Bahnen bis in die Außenbezirke die Radmitnahme kostenfrei und gern gesehen (bis auf den Berufsverkehr).

In der Metro braucht man fürs Rad hingegen ein Zusatzticket. So auch in (Fern-)Bussen, die größtenteils ebenfalls Räder mitnehmen. Fähren sowieso – meist sogar ohne Reservierung. (Trotzdem vorher beim Anbieter nachfragen!)

Topografie/Wetter:

Wer beim Radfahren ambitionierte Bergstrecken bevorzugt, wird in Dänemark definitiv nicht glücklich werden. Das Land ist größtenteils topfeben. Die höchste Erhebung ist keine 200 Meter hoch.

Quasi wellenlos in Dänemark radfahren: Kinder (mit Familien) und Reisegruppen, die gerne dahingleiten, werden die topografischen Vorteile des Landes hingegen sehr zu schätzen wissen.

Selbst schwer bepackt kommt man in Dänemark normalerweise sehr gut und entspannt von A nach B, da unvorhergesehene Anstiege einem normalerweise nicht die letzten Kräfte rauben oder aber den Akku plattmachen können.

Aber Vorsicht: Dafür gibt es bei Radtouren in Dänemark eine andere Komponente, die man dringend auf der Rechnung haben muss. Den Wind nämlich, von dem es in dem kleinen Land zwischen Nord – und Ostsee tageweise mehr als reichlich gibt.

Das liegt auch daran, dass die frische Meeresbrise quasi jeden Winkel des Landes erfassen kann. Man bedenke: Kein Ort in Dänemark ist weiter als 52 Kilometer von der See entfernt. Der Check des Wetterberichtes sollte daher Grundvoraussetzung für jede Tagestour sein.

Unterkünfte:

Auch beim Thema Unterkünfte haben die Dänen den Radtourismus ziemlich konsequent im Blick. Es gibt landesweit beispielsweise mehr als 300 Campingplätze (DK-CAMP), die überwiegend selbst Fahrräder vermieten – und nicht weiter als maximal 25 Kilometer auseinander liegen. Das macht die Planung einfach.

Viele der Campingplätze gehören zu den landesweit etwa 150 Unterkünften, die das Motto „Bed & Bike“ hochhalten – die also spezialisiert sind auf Radtouristen bzw. als fahrradfreundliche Gastbetriebe ausgezeichnet sind. Hierzu gehören neben Campingplätzen auch Hotels und Gasthäuser, falls man etwas mehr Komfort buchen möchte.

Eine Übersichtsseite des ADFC informiert über Unterkünfte, die mit „Bed & Bike“ assoziiert sind: www. bettundbike. de

Streckentipps (2 Routen)

Radfahren

Radfahren in Dänemark Ostsee (Route 1): Die „Baltic Sea Cycle Route“ ist mit einer Gesamtlänge von über 800 Kilometern und insgesamt 14 empfohlenen Etappen natürlich ein echtes Brett.

Dafür beinhaltet sie aber auch alles, was Radtouren in Dänemark so wertvoll macht: wunderbare Küstenstrecken entlang der Ostsee, nette Städtchen, Schlösser, Gutshäuser, Fährpassagen usw. Selbst eine Abkürzungsmöglichkeit gibt es, da die Route quasi die Form einer Acht hat.

Der Ostseeradweg ist gleichzusetzen mit der nationalen Route 8. Er führt durch die schönsten Teile Süddänemarks. Mit dabei sind: Sjælland (Seeland), Møn, Fünen, Lillebælt, Lolland, Falster und Sønderjylland (Südjütland).

Die Strecke hat den Vorteil, dass sie absolut ebenmäßig verläuft, Steigungen spielen keine Rolle. Die Gesamtfahrzeit für alle 14 Tagesetappen liegt bei gut 60 Stunden – also im Schnitt etwas über 4 Stunden pro Etappe, was Tag für Tag reichlich Zeit für Sightseeing, Verpflegungspausen, Beine baumeln lassen etc. lässt. (Alle Etappen bleiben zum Teil deutlich unter der 80-Kilometer-Marke.)

Die Route besteht zudem aus zwei Schleifen, einer westlichen und einer östlichen, die sich auf einem kurzen Streckenabschnitt bei Svendborg sozusagen überlappen. Das bietet die Möglichkeit, die Gesamtstrecke um etwa die Hälfte zu reduzieren. Sollten also Wetter und Kräfte mal nicht so mitspielen wie gewollt, ist das eine prima Option.

Von Deutschland aus ist der Einstieg in die „Baltic Sea Cycle Route“ lediglich ein Katzensprung. Der westliche Teil der Route beginnt nämlich gleich bei Flensburg bzw. ein paar Kilometer nördlich.

Es gibt eine wirklich tolle Website zum Ostseeradweg, die man unter der Domäne balticseacycleroute. com aufrufen kann. Hier sind alle Etappen gelistet und gut beschrieben.

Radfahren

Radfahren in Dänemark – Nordsee (Route 2):
Die Westküstenroute (Nordseeroute) Dänemarks ist mit gut 550 Kilometern zwar deutlich kürzer als ihr Pendant an der Ostsee, aber keineswegs weniger spektakulär.

Sie ist Teil der EuroVelo-Route Nr. 12 und erstreckt sich vom Süden bis hoch in den Norden Dänemarks. Anders als die Ostseestrecke ist es auch kein Rundkurs, sondern sozusagen eine One-Way-Strecke, was man mit Blick auf An – und Abreise natürlich im Blick haben sollte.

Landschaftlich bietet die Route ein wunderbares Kontrastprogramm. Im Süden beginnt es mit flachem Marschland, zum Norden hin gibt es dann stellenweise recht steile Sanddünen am Wegesrand. Ab etwa Kilometer 300 wird die Strecke etwas anspruchsvoller, aber insgesamt bleibt sie – von ein paar Steigungen abgesehen – gut machbar.

Radfahren an Dänemarks Nordseeküste bedeutet, dass etwa 70 Prozent der Strecke mehr oder weniger komfortabel asphaltiert sind, was das Rollen auf dieser doch recht windreichen Route deutlich erleichtert. Aber es gibt auch lange Abschnitte, die lediglich aus Sand – und Schotterpisten bestehen. Daher ist feste Bereifung Pflicht (+ trotzdem Flickzeug!).

Die EuroVelo-Route Nr. 12 ist übrigens die längste fest erschlossene Radstrecke der Welt. Sie führt von Schottland bis nach Norwegen – insgesamt sieben Länder umfassend.

Dänemark mit dem Fahrrad erkunden: Viel mehr Urlaubsgenuss ist fast nicht möglich. Und das Schöne: Auf der Velo 12 muss es nicht Dänemark allein sein!

Die Streckenführung des Nordseeradweges und der gesamten EuroVelo-Route 12 ist auf der folgenden Webseite ganz gut beschrieben: eurovelo. com/ev12/denmark.

Https://www. nordisch. info/daenemark/radfahren-in-daenemark-ein-land-wie-dafuer-gemacht/

Fahrradfahren in den Niederlanden

Radfahren

Fahrradfahren: In den Niederlanden ist es die normalste Sache der Welt. Um ehrlich zu sein, können wir nicht ganz nachvollziehen, warum auf der ganzen Welt über unsere Fahrradkultur berichtet wird. Was ist so besonders daran, sich auf einen Sattel zu setzen und in die Pedale zu treten? Doch wenn wir zum Beispiel nach Amerika oder China schauen, wird schnell klar, dass sich unsere Fahrradkultur deutlich vom Rest der Welt unterscheidet.

Auch wenn es in Peking bekanntermaßen Nine Million Bicycles gibt, sind und bleiben die Niederlande das ultimative Fahrradland! Warum das so ist, haben wir auf Holland. com bereits mehrfach erklärt. Heute wollen wir dir verraten, wie du selbst aktiv werden kannst, um die niederländische Fahrradkultur zu erleben.

Das Auto bleibt in der Garage

Die niederländische Fahrradkultur lässt sich am besten beschreiben, indem wir einen Blick auf unseren Straßenverkehr werfen. Wenn du wissen willst, wie es sich anfühlt, in den Niederlanden Fahrrad zu fahren, dann lohnt sich ein Besuch in Amsterdam, Utrecht, Den Haag oder Maastricht: Die Entfernungen sind überschaubar und die Infrastruktur fantastisch. Es ist also kein Wunder, dass unsere Autos die meiste Zeit in der Garage bleiben.

Radfahren

Für viele Stadtbewohner*innen bedeutet Fahrradfahren ein Gefühl von Freiheit. Es gibt keine bessere Möglichkeit, sich innerhalb der Stadt fortzubewegen. Mit dem Fahrrad ist man flexibel und sportlich zugleich! Die ausgeklügelte Infrastruktur macht das Fahrradfahren in Großstädten sicher und komfortabel. Es gibt nicht nur zahlreiche Radwege, sondern auch immer mehr reine Fahrradstraßen. Du kannst dich frei bewegen und fahren, wohin du willst (oder besser gesagt: radeln, wohin du willst). Freiheit pur!

Radfahren

Die ultimative Fahrradstadt: Utrecht

Zu den fortschrittlichsten Städten in Sachen Fahrradverkehr gehört definitiv die niederländische Stadt Utrecht. Gleich neben dem Hauptbahnhof befindet sich das größte überdachte Fahrradparkhaus der Welt, in dem rund 12.500 Fahrräder Platz finden. Nicht umsonst war Utrecht bereits Gastgeberstadt der Tour de France und der Vuelta. Dank der zentralen Lage im Herzen der Niederlande ist Utrecht der ideale Ausgangspunkt für einen Fahrradurlaub. Fun fact: Utrecht hat sogar einen eigenen Fahrradbürgermeister.

Egal ob Rennrad, Gazelle, E-Bike oder Hollandrad: In den Niederlanden ist wirklich jede Art von Fahrrad zu finden. Wusstest du, dass es sogar mehr Fahrräder als Menschen gibt? Im Durchschnitt besitzen Niederländer*innen 1,3 Fahrräder pro Person. Diese Zahl wirkt sich natürlich auf den Straßenverkehr aus. Auch wenn es kaum vorstellbar ist, sind die niederländischen Straßen sehr sicher für Radfahrer*innen. Auto-, Straßenbahn – und Busfahrer*innen wissen genau, worauf sie achten müssen, um niemanden zu verletzen.

Https://www. holland. com/de/tourist/lass-dich-inspirieren/das-sind-die-niederlande/fahrradfahren-in-den-niederlanden-1.htm

Die besten Fahrradtouren: Dänemarks 11 nationale Fahrradrouten

In Dänemark gibt es ein einzigartiges Routennetz von insgesamt über 4.000 km Länge, verteilt auf 11 nationale Routen. Diese nationalen Radfernwege verbinden alle Landesteile von Süden nach Norden und von Osten nach Westen. Detaillierte Beschreibungen der Routen finden Sie hier.

Nordseeküsten-Radweg: Rudbøl – Skagen (560 km)

Radfahren

Nordseeküsten-Radweg: Rudbøl – Skagen (560 km)

Der Nordseeküsten-Radweg („Vestkystruten“) von Rudbøl nach Skagen verläuft entlang von einigen der größten Naturerlebnisse in ganz Dänemark. Etwa ein Drittel der 560 km langen Route besteht aus Kieswegen, die man am besten mit breiten Reifen befährt. Es gibt keine Steigungen und nur wenig Autoverkehr, was den Radweg zu einer sehr familienfreundlichen Route macht.

Hanstholm – Kopenhagen (420 km)

Radfahren

Hanstholm – Kopenhagen (420 km)

Die 420 Kilometer von Hanstholm nach Kopenhagen führen durch Ackerland, kleine Wälder und an Stränden entlang und bieten eine abwechslungsreiche Tour durch typisch dänische Landschaften. Die Route eignet sich deshalb hervorragend für eine erste Fahrradtour durch Dänemark.

Heerwegsroute: Padborg – Frederikshavn (450 km)

Radfahren

Heerwegsroute: Padborg – Frederikshavn (450 km)

Die 450 km lange Fahrradroute zwischen Padborg nach Federikshavn – „Hærvejsruten“ – ist eine historische nationale Route. Sie führt sogar über die Grenze bis nach Rendsburg in Deutschland.

Søndervig – København (310 km)

Radfahren

Søndervig – København (310 km)

Die Route führt quer durchs Land von West nach Ost, vom flachen Westjütland über das mitteljütländische Seenhochland, das größte Seen – und Waldgebiet Dänemarks, bis hin zur dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Entsprechend vielseitig ist die Landschaft entlang der Route, die zwischen Wäldern, Seen, Hügeln und Feldern abwechselt. An einigen Stellen ist die Strecke am besten mit dem Mountainbike zu befahren.

Ostseeküstenroute: Sønderborg – Hulsig (650 km)

Radfahren

Ostseeküstenroute: Sønderborg – Hulsig (650 km)

Entlang der Ostseeküste passiert die längste nationale Fahrradroute – „Østkystruten“ – mehrere alte Fjordstädte. Diese historischen Handelsstädte liegen in regelmäßigen Abständen entlang der ganzen Strecke. Die Tour eignet sich deshalb für viele Stopps unterwegs, etwa an Kunstmuseen oder in den charmanten Ortskernen. Die Route ist verhältnismäßig hügelig und Radfahrer sollten in guter Form sein, um die gesamte Strecke in einer Woche schaffen zu können.

Esbjerg – Kopenhagen (330 km)

Radfahren

Esbjerg – Kopenhagen (330 km)

Auf dieser recht direkten Route quer durch Jütland, Fünen und Seeland nach Kopenhagen erlebt man dänische Landschaften mit schwarz-weißen Kühen in Jütland, welligen Getreidefeldern auf Fünen und Seeland. Ansonsten zeichnet sich die Tour durch viele Museen für Kinder und Erwachsene aus. Fast die gesamte 330 km lange Strecke ist außerdem asphaltiert und nur auf Seeland wird es etwas hügelig.

Sjællands Odde – Rødby (240 km)

Radfahren

Sjællands Odde – Rødby (240 km)

Die Route führt von Sjællands Odde über Westseeland auf asphaltierten Straßen durch angenehme Dörfer und Felder. Ohne größerer Steigungen und dank verschiedener Attraktionen entlang der Strecke – etwa das Sommerland Sjælland, BonBon Land, Knuthenborg Safari Park und der Wasserpark Lalandia – ist die Route äußerst kinderfreundlich. In Rødbyhavn gibt es eine Fähre nach Puttgarden auf Fehmarn in Deutschland.

Dänischer Ostseeradweg (820 km)

Radfahren

Dänischer Ostseeradweg (820 km)

„Østersøruten“ führt durch Südjütland und von dort über die Südseeinseln auf einer abwechslungsreichen Tour durchs Land und am Wasser entlang. Die hyggelige Route führt durch einige hübsche Städte im südfünischen Inselmeer und geht dann weiter nach Falster, Bogø, Møn und Seeland.

Gedser – Helsingør (290 km)

Radfahren

Gedser – Helsingør (290 km)

Der dänische Teil des internationalen Radfernwegs Berlin – Kopenhagen führt über 290 km entlang der Ostseeküste Dänemarks. Burgen, Herrensitze und Schlösser machen die Fahrt zur regelrechten Zeitreise. Von Gedser führt eine Fähre nach Rostock in Deutschland.

Rund um Bornholm (105 km)

Radfahren

Rund um Bornholm (105 km)

Die Sonneninsel Bornholm ist etwas ganz Besonderes mit ihren Felsen im Norden und den weißen Sandstränden im Süden. Unmittelbar nördlich von Hasle startet eine der schönsten Fahrradrouten und führt auf früheren Rettungswegen, stillgelegten Bahnstrecken und Waldwegen zum idyllischen Fischerdorf in Helligpeder. Unterwegs gibt es viel zu sehen! Radfahrer sollten daher reichlich Zeit für diese Tour einplanen – und in der Hochsaison auch rechtzeitig Unterkünfte reservieren.

Limfjordroute (610 km)

Radfahren

Limfjordroute (610 km)

Die Limfjordsroute verläuft über 610 km auf verschiedenen Radwegen und Nebenstrecken – nur ein kleiner Teil der Strecke ist nicht asphaltiert. Überquert wird der Limfjord mit Fähren bei der Mündung im Kattegat und beim Thyborøn Kanal im Westen. Mit kleineren Fähren lassen sich außerdem Abstecher zu den Inseln Egholm, Livø, Fur, Mors und Venø machen.

Https://www. visitdenmark. de/daenemark/erlebnisse/radfahren/11-nationale-fahrradrouten

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