Rad­fah­ren im Regent’s Park

Frühling: Die schönste Zeit im Jahr sich in einem der unzähligen Parks in London aufzuhalten. Ihr könnt euch die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, das satte Grün und die blühende Botanik bewundern oder euch sportlich betätigen. Letzteres haben mein Freund und ich im Regent’s Park realisiert: Wir liehen uns Fahrräder aus und machten den Park unsicher.

Der Regent’s Park liegt sehr zentral in den Boroughs City of Westminster und Camden. Er besticht vor allem durch seine tollen Gärten wie z. B. Den, welcher sich am nördlichen Ende des Parks befindet, habe ich euch auf meinem Blog bereits vorgestellt.

Aber, diesmal wird der Park vom Fahrrad aus erkundet: stellt euch ein sehr preiswertes Service zur Verfügung. Um nur £ 2 könnt ihr zu einer der Dockingstationen gehen und euch via Bankkarte oder Kreditkarte ein Fahrrad ausborgen. Die ersten 30 min sind frei, jede weitere halbe Stunde kostet ebenfalls £ 2.

Ihr könnt euch auf den für Radfahrer gekennzeichneten Wegen im Park fortbewegen oder auch den Park verlassen, und euch die prachtvollen Gebäude ringsum ansehen. Sehr zu empfehlen ist es sich auch sportlich noch ein wenig mehr reinzuhängen und auf den zu radeln um von dort die Aussicht zu genießen (siehe mein letztes Foto hier).

Ja, ja sportlich müsst ihr bei diesen Rädern wirklich sein. Sie bieten nicht sehr viel Radfahrkomfort und sind sehr schwer. Aber, Spaß ist garantiert. Vor allem ich hatte viel zu lachen, denn mein Freund passt schon mit einer Körpergröße von 183 cm nicht mehr wirklich gut auf dieses Rad :-P.

Dei­ne per­sön­li­che Lon­don Beratung

Du planst eine Reise nach London und brauchst Hilfe bzgl. deiner Zusammenstellung von diversen Programmpunkten? Oder du möchtest Informationen zu günstigen Reisemöglichkeiten oder Unterkünften? Vielleicht überfordert dich auch das riesige Angebot an Sehenswürdigkeiten, die dir diese Stadt bietet? [. weiterlesen. ]

Si­de­kicks

Alle 2 Wochen stelle ich euch hier eine kleine Besonderheit vor, welche sich einer Ecke, einem Produkt, einem Ausflug in die Geschichte,… Londons widmet. Lasst euch mitnehmen auf eine besondere Reise! Unter „Alle Sidekicks“ seht ihr die komplette Sammlung meiner bisher geposteten Erlebnisse.

Time Out

T I M E O U T Mei­ne lie­ben Le­ser: Ich wer­de euch in nächs­ter Zeit kei­ne neu­en Si­de­kicks prä­sen­tie­ren, da ich mich auf eine halb­jäh­ri­ge Rei­se vor­be­rei­te, wel­che ich hoffentlich (!) bald an­tre­ten kann.[. Weiterlesen. ]

Mo­saic House

Car­rie Reich­hardts Mo­saic House in Chis­wick ver­setzt euch be­stimmt ge­nau­so ins Stau­nen wie mich. Car­rie und ihr da­ma­li­ger Part­ner Thay­en Rich hat­ten die Idee für die­ses Haus.[. Weiterlesen. ]

Mild­reds

Ei­ner mei­ner Lieb­lings­ve­ga­ner in Lon­don ist MILDREDS. 4 x fin­det ihr die­ses Re­stau­rant in der Stadt: In Soho, Cam­den, King’s Cross and Dalston[. Weiterlesen. ]

Sum­mer Lights – Ca­na­ry Wharf

Ca­na­ry Wharf prä­sen­tiert sich stän­dig in neu­em Licht. Und Licht kann man hier wort­wört­lich nehmen. Von 21.06 – 21.08 sind es die Sum­mer Lights.[. Weiterlesen. ]

Ho­ver­tra­vel

Auf mei­nem Aus­flug nach Portsmouth/Isle of Wight kam na­tür­lich die Fra­ge “Wie kom­me ich von A nach B?” auf. Des Rät­sels Lö­sung: Mit­tels Hovercraft![. Weiterlesen. ]

London Calling – 48 Stunden mit dem Bike in der Hauptstadt

Aber als das Flugzeug am Abend vorher auf der Landebahn aufsetzte, konnten wir nur hoffen, dass eben diese Bikes schon irgendwo auf uns warten würden, zweirädrige Gefährten für die pulsierenden Straßen dieser Stadt. Unsere Planung im Vorfeld war nicht ganz so präzise gewesen wie die Wachablösung vor dem Buckingham Palace, denn die Anreise erfolgte mit wenig Gepäck und eben auch ohne Bikes. Aber es schadet ja auch nicht, wenn man von Anfang an ein paar Herausforderungen einbaut. Manchmal ist es schön, ein paar Dinge dem Zufall zu überlassen – und manchmal zeigt sich der glückliche Zufall in Form eines edlen Passoni-Titanbikes. In Proseccolaune beim Launch des Pop-up-Stores von Passoni und Ashmei wurden daher schon kurz darauf Pläne für das Wochenende geschmiedet – und unser Bike-Problem löste sich in Londoner Luft auf.

Wie man auf den Straßen Londons Freunde findet

Es gibt dieses Vorurteil, dass die Leute in London nicht miteinander reden. Das stimmt so nicht, aber natürlich gibt es gewisse Regeln, an die man sich halten muss. Es ist in der Tat sehr unwahrscheinlich, dass man sich zu Stoßzeiten in der U-Bahn plötzlich in einer tiefgreifenden philosophischen Unterhaltung mit Fremden wiederfindet. Denn das ist die Zeit, in der die Londoner abschalten, sich zurückziehen. Es gibt in der Regel keinen Handy-Empfang, deshalb liest man ein Buch, hört Musik oder schaut einfach Löcher in die Luft. Es ist die ruhige Zeit des Tages, Londons Moment der Stille inmitten der Rush Hour. Und nur, wer nicht dort lebt, findet das Schweigen unangenehm.

Doch sobald man ein Pub, eine Bar oder ein Café betritt, ist der Vibe völlig anders. Ebenso bei einer morgendlichen Tour durch einen der vielzähligen Parks. Zwei Räder bringen einen durch den Tag und durch die Nacht und durchbrechen dabei alle Barrieren. Eine frühmorgendliche Fahrt durch den Regent’s Park führt unweigerlich zu brennenden Lungen und Beinen, aber auch zu dem Gefühl, unter Freunden zu sein. Es bilden sich Gruppen, jeder leistet mal seinen Beitrag an der Spitze, so lange, bis das Tempo zu anstrengend oder die Verlockung von Kaffee und Croissant in einem der vielen tollen Cafés zu stark wird. Beim Frühstück bilden sich neue Freundschaften, die Woche für Woche und Runde für Runde stärker werden.

Wenn man durch das Roehampton Gate in den Richmond Park hineinfährt, fühlt man sich, als wäre man aus dem Großstadtdschungel plötzlich in eine ländliche Idylle gebeamt worden. Francis Cade ist Stammgast im Richmond Park und schließt sich unserer Tour an, gewappnet mit seiner zuverlässigen Kamera. Er ist ein aufstrebender Londoner Vlogger und so grüßen ihn alle paar Meter andere Radfahrer.

Die Freiheit auf zwei Rädern

„Freiheit“ und „Fahrrad“ werden oft gleichgesetzt, und nirgends entspricht das mehr der Wahrheit als in London. Es gibt kein Transportmittel, das einen besser durch den Trubel der Stadt bringt. Anders als im Kaninchenbau des London Underground kann man auf dem Rad die Umgebung genießen und anhalten, wo und wann man Lust hat. Von regenbogenbunten Obstständen auf dem Markt über spontane Straßenpartys bis zum Foto mit den besten Soldaten der Queen ist alles drin.

Wenn man mal aus der Stadt raus will, empfiehlt sich ein Ride nach Surrey zu Box Hill, ein beliebter Wallfahrtsort für Radfahrer. Eine konstante Steigung und ein paar Serpentinen machen ihn zu einer idealen Location, um die Beine so richtig aufzuwärmen oder sich für ein alpines Abenteuer einzustimmen. Und alle sind hier, um ihr Bestes zu geben.

Sightseeing ist Definitionssache

Es gibt eine Tour für jeden. Sightseeing kann vielerlei bedeuten: Die Skyline von London funkelt auch an einem trüben Tag, von der Spitze von „The Shard“ hoch in den Wolken zur zeitlosen Eleganz der St. Paul’s Cathedral. Geheime Tunnel unter der Themse und Brücken darüber in luftiger Höhe, immer findet sich ein Moment, um anzuhalten und zu genießen – etwas, das vielen Londonern nicht oft gelingt.

Wie der Wechsel der Gezeiten in der Themse, so steht auch London nie still. Manchmal ist die Stadt wie ein reißender Fluss, voller Eindrücke, sie setzt einen unter Strom, fühlt sich an wie eine Beatmungsmaschine auf Red Bull. Wenn man abreist, fühlt man sich verkatert, nicht nur wegen des Alkohols, sondern auch wegen der Reizüberflutung aller Sinne. Man verlässt London etwas außer Atem, aber mit einer Schatztruhe voller Geschichten und Erinnerungen, die einem keiner mehr nimmt.

London mit dem Rad

London hat sich in den letzten zehn Jahren enorm verändert, und zwar zum Besseren. Die ehemals chaotische Metropole hat sich zu einer der am schnellsten wachsenden radfahrerfreundlichen Städte Europas entwickelt. Pendler, die mit dem Auto in die Stadt fahren, gibt es immer weniger. Stattdessen immer mehr Stadtbewohner, die für die Fahrt zur Arbeit ihr Auto gegen das günstigere und umweltfreundlichere Fahrrad eintauschen.

Diese Veränderung ist teilweise auf die Bemühungen des ehemaligen Londoner Bürgermeisters Boris Johnson zurückzuführen, dessen Vision, die Infrastruktur für Radfahrer in der ganzen Stadt signifikant auszubauen, sich über alle Erwartungen hinaus erfüllt hat. 2013 verkündete Bürgermeister Johnson seine neue Vision: “Stellt euch vor, wir würden etwas erfinden, das Verkehrsstaus beseitigen, Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung reduzieren und dabei auch noch unsere Gesundheit verbessern kann – etwas, das das Leben aller Stadtbewohner verbessern könnte”. Dank seiner sorgfältig geplanten Strategie zur Verkehrsentlastung in den meistbefahrenen Bereichen der Stadt kann jeder London jetzt auf eine ganz neue Weise genießen: Touristen wie Einheimischen stehen an speziellen Mietstationen an zentralen Punkten in der ganzen Stadt öffentliche Fahrräder zur Verfügung, zu erschwinglichen Preisen und mit flexiblen Preismodellen.

Wir wollten die besonders beliebten Santander Cycles testen und baten Marie und Saskia, zwei großstadterfahrene Radfahrerinnen aus Berlin, einen Tag lang mit dem Rad die Highlights der Stadt zu erkunden. Wir begleiteten sie auf ihrer Fahrt zu den bekannteren lokalen Hotspots und Wahrzeichen, durch grüne Vorstadtstraßen und zu spektakulären Aussichtspunkten. Hier nur einige Highlights der vielen unglaublichen Radrouten, die London zu bieten hat.

Am besten beginnt man den Tag in Camden Town mit einem köstlichen Kaffee und Frühstück in einem der vielen Cafés oder an den Ständen des berühmten Camden Lock Market. Dieser einzigartige, geschäftige Markt bietet alles von Kunsthandwerk über Schmuck und Kleidung bis hin zu Streetfood und Schallplatten. Die unglaubliche Vielfalt hier ist ein überwältigendes Erlebnis für alle Sinne und die perfekte Art, den Tag zu beginnen.

Wenn ihr mit dem Shopping durch seid, schnappt euch an einer der vielen öffentlichen Mietstationen von Santander Cycle rund um den Markt ein Fahrrad. Bezahlt wird bequem per Debit – oder Kreditkarte, und schon kann es losgehen, den Kanal entlang Richtung Primrose Hill.

Nehmt am Kanal die Ausfahrt auf die Gloucester Avenue und radelt gemütlich durch einen der idyllischsten Vororte von London, Primrose Hill. Wenn ihr links auf die Regent’s Park Road abbiegt, findet ihr viele Shops, Cafés und Restaurants. Marie und Saskia empfehlen The Little One (115 Regent’s Park Road), eine tolle lokale Coffee Bar, die auch günstige Snacks und köstliche, typisch französische Crêpes anbietet.

Etwas weiter die Regent’s Park Road entlang hat man im Primrose Hill Park eine der fantastischsten Aussichten auf ganz London. Nachdem ihr den Anblick lange genug genossen habt, fahrt den Primrose Hill runter Richtung Regent’s Park, eine der vielen königlichen Parklandschaften Londons und Heimat des Londoner Zoos. In manchen Parkabschnitten ist Radfahren verboten, achtet also auf die Hinweisschilder und steigt ab, wo es nötig ist.

Der Regent’s Park bietet auch einen tollen Rundweg für Jogger und Radfahrer, auf dem man sich austoben kann, wenn einem der Sinn nach etwas mehr sportlicher Betätigung steht. Der Rundweg führt an verschiedenen Kanälen mit idyllischen Hausbooten und tollen Privatgärten entlang.

Vom südlichsten Parkausgang geht es an der U-Bahn-Station Regent’s Park vorbei Richtung Portland Place, wo sich eine Santander Bicycle Rückgabestation befindet. Hier könnt ihr euer Rad abgeben und zu Fuß das geschäftige Zentrum Londons erkunden. Radfahrer mit Großstadterfahrung können aber auch einfach auf der Regent Street weiterfahren.

Ob zu Fuß oder mit dem Rad, die Regent Street ist eine der beliebtesten und belebtesten Einkaufsstraßen Londons. Sie führt über den Oxford Circus bis zum Piccadilly Circus. Hier findet ihr einige der besten Geschäfte in London sowie Hunderte von Bars, Cafés und Restaurants. Marie und Saskia nahmen sich etwas Zeit, um Soho genauer zu erkunden, ein angesagtes und farbenfrohes Stadtviertel gleich neben dem Piccadilly Circus, das viele der berühmtesten Theater der Stadt beherbergt.

Weiter geht es zum Trafalgar Square, dann über die Whitehall an der Downing Street vorbei, in der der britische Premierminister residiert.

Während die Sonne langsam über der Themse untergeht, werft ihr noch kurz einen Blick auf den berühmten Big Ben und das London Eye, fahrt über die Westminster Bridge und dann am Fluss entlang Richtung Borough Market, einem der größten und ältesten Lebensmittelmärkte Londons, für eine wohlverdiente Stärkung.

Fahrrad mieten in London – Ein kurzer Guide

Tipp Wie man die Londoner E-Bikes mietet, erkläre ich euch in einem anderen Beitrag.

Über das London Fahrrad-Mietsystem

Seit März 2015 hat die Santander Bank offiziell die Sponsorschaft für die Londoner Mieträder übernommen und löst damit den bisherigen Sponsor die Barclays Bank ab. Santander hat sich für knappe 60 Millionen Euro die Rechte gesichert und sich dabei z. B. gegen Coca Cola durchgesetzt. Der Vertrag läuft zunächst über 7 Jahre.

Santander Cycles hat ein riesiges Fahrradverleihsystem und an fast jeder Ecke in der Stadt und in der Nähe der meisten wichtigsten Sehenswürdigkeiten kleine von ca 10-15 Bikes aufgestellt. An diesen Stationen könnt ihr euch ganz einfach ein Fahrrad mieten. Es ist danach egal, zu welcher Station ihr das Fahrrad wieder abgebt. Ihr müsst euch im Prinzip einmal einchecken und irgendwann wieder auschecken. Insgesamt gibt es mit insgesamt. Interessant ist es sicherlich auch, dass direkt am Regent’s Park und am Hyde Park solche Stationen gibt, sodass man im Sommer schön mit dem Fahrrad die Parks erkunden kann. Die Fahrräder werden in London übrigens auch Boris Bikes genannt, angelehnt an Londons ehemaligem Bürgermeister Boris Johnson, unter dem die Räder eingeführt worden sind.

So funktioniert das Fahrrad mieten in London

An den Mietstationen könnt ihr dann eine Miete vornehmen. Info zu den Kosten findet ihr weiter unten.

Eure Kreditkarte wird dann quasi euer Fahrradpass und ihr erhaltet an den Stationen jeweils einen “Bike release code”, der ausgedruckt wird. Mit diesen könnt ihr dann das Fahrrad “lösen”.

Wenn ihr fertig mit dem Fahren seit, könnt ihr das Fahrrad in einer freien Docking Station wieder abstellen.

Abgerechnet wird im 30 Minuten Takt. Die Zeit wird erst angehalten, wenn das Rad wieder in der Station steht.

Defekte Räder

Ihr könnt maximal vier Fahrräder gleichzeitig mit einer Kreditkarte leihen. Falls das Fahrrad kaputt gehen sollte, könnt ihr das Fahrrad zurück in eine Docking Station bringen und es dort als Defekt (Button am Ständer) melden. Ihr könnt dann ein anderes Fahrrad nehmen.

Am Touch Screen erhaltet ihr einen Überblick über alle Docking Stationen, genau wie auf der Website des Anbieters. Hier findet ihr weitere Informationen.

Video zum Fahrrad mieten in London

Ich habe mal ein kurzes Video erstellt, um euch zu zeigen wie einfach es ist sich in London ein Fahrrad auszuleihen. Seit 2023 sind die Menüs und Kostenstruktur etwas anders, das Prinzip ist aber immer noch das gleiche.,

Kosten

Das System ist im Prinzip auf Kurzfahrten ausgelegt, weshalb für die ersten 30 Minuten pauschal £1.65 anfallen und danach wird dann minutengenau abgerechnet (jeweils £1.65 je 30 Minuten).

E-Bikes

Mittlerweile gibt es an den Stationen auch vereinzelt E-Bikes. Diese können aber nur über die Santander Cycles App oder einen Mitglieder-Schlüssel gemietet werden. Die Miete mit der App habe ich bisher noch nicht getestet.

Santander Cycles App

Santander hat außerdem eine neue App herausgebracht mit der man stets die nächste Fahrradstation finden kann und auch der Fahrradverleih ist dadurch vereinfacht worden.

Ihr könnt den Access Code jetzt über das Handy abrufen und auch die Leihe verlängern, falls die gewünschte Dockingstation mal voll sein sollte. Auch E-Bikes können nur hiermit gebucht werden.

Warnhinweis zum Fahrrad mieten in London

Auch wenn immer mehr Radfahrer in London unterwegs sind, ist Radfahren aufgrund des häufig dichten Verkehrs nicht völlig ungefährlich. Zwar wurden die Radwege in den letzten Jahren weiter ausgebaut, aber das Netz ist immer noch dünn.

Ihr solltet also zumindest halbwegs sicher auf dem Rad unterwegs sein und den Linksverkehr beachten.

Fahrrad mieten in London für Kinder

Für Kinder ist Radfahren sicher nicht geeignet, zumal das ausleihen eines Rades erst ab 18 Jahren und das Fahren erst ab 14 Jahren erlaubt ist. Fahrt zur Übung vielleicht erstmal ein wenig in ein paar Nebenstraßen. Ich würde mit Kindern definitiv nicht im Londoner Großstadtverkehr Fahrrad fahren.

Fahrradtouren durch London

Da ich eigentlich immer gerne das Rad in nutze, habe ich euch ein paar interessante Fahrradtouren durch London zusammengestellt. So könnt ihr schnell und bequem neue und unbekannte Orte in der Stadt entdecken.

Wer lieber zu Fuß geht, für den habe ich schöne Spaziergänge durch London erstellt.

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