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Ophélie Laffuge aus Lyon hat kreiert, was sie immer vermisst hat: einen besonders stilvoll eingerichteten Laden, in dem Frauen alles finden, was sie sich zum Radfahren wünschen. Um sie hat sich seitdem eine schnell wachsende weibliche Community gebildet, in der nicht nur viel Wissen, sondern vor allem die Liebe zum Radfahren geteilt wird.

Das Radfahren war schon lange ein wichtiger Teil meines Lebens und hat sich im Laufe der Zeit zu einem Lebensstil entwickelt. Parallel dazu habe ich mich viel mit anderen Radfahrerinnen ausgetauscht und mich mit meiner Rolle als Frau in der Gesellschaft beschäftigt. Die beiden Themen liefen auf natürliche Weise zusammen und brachten mich auf die Idee, einen Instagram-Kanal zu starten, auf dem ich inspirierende Inhalte für eine weibliche Rad-Community teile.

Sehr positiv. Viele Frauen haben mich angeschrieben und nach Empfehlungen gefragt, da sie frustriert darüber waren, dass sie kein passendes und ästhetisches Equipment fürs Radfahren finden. Auf der anderen Seite habe ich immer mehr Marken entdeckt, die tolle Produkte für Frauen herstellen, aber nicht sehr bekannt sind.

Genau. Dieser Store sollte anders sein als ein herkömmlicher Fahrradladen. Ich wollte eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, in der Frauen sich besonders willkommen fühlen. Im Laden sollte man eine gute und entspannte Zeit haben und dabei schöne, modische und speziell für Frauen entwickelte Produkte rund ums Rad entdecken können. Den ersten Pop-Up-Store habe ich in Lyon im September 2022 eröffnet. Das Konzept ging voll auf: An den drei Öffnungstagen kamen rund 500 Kundinnen.

Ich möchte Frauen dazu ermutigen, mehr Rad zu fahren. Es macht einfach Spaß und gibt einem so viel Freiheit: Am Lenker zu sitzen, die Richtung und Geschwindigkeit zu bestimmen, das fühlt sich großartig an.

Dieses Gefühl möchte ich auch in dem Verkaufsbereich vermitteln, den ich in einem großen Fahrradgeschäft in Lille im März 2023 eröffnet habe. Dort finden Frauen nicht nur hervorragendes und einzigartiges Equipment und Bekleidung. Sie können auch an Events und Workshops teilnehmen, zu denen ich Rednerinnen oder Mechanikerinnen einlade, die zeigen, wie man Reparaturen am Rad selbst durchführen kann. Das stößt auf riesiges Interesse.

: Viele Frauen fühlen sich im Straßenverkehr nicht sicher. Würde die Infrastruktur verbessert und mehr an die Bedürfnisse der Radfahrenden angepasst, würden auch mehr Frauen mit dem Rad zur Arbeit pendeln. In Frankreich sind nur rund 30 % der Rad-Pendler*innen weiblich. Der Anteil der Frauen und Kinder, die einen Radweg nutzen, ist übrigens ein guter Indikator für dessen Qualität: Nutzen vorwiegend Männer einen Radweg, ist er meist zu unsicher.

: Ja. Zum Beispiel bringen Frauen häufig die Kinder in den Kindergarten oder zur Schule und erledigen die Einkäufe. Das geht oft nicht mit dem Fahrrad. Cargo-Bikes sind hier natürlich eine großartige Alternative und werden deshalb zurecht immer beliebter.

Ein weiterer Grund ist, dass viele Frauen sich gehemmt fühlen, Radläden aufzusuchen. Oft sind die Shops eher auf männliche Kunden ausgerichtet und auch die Verkäufer und Mechaniker sind überwiegend männlich. Es kommt vor, dass Frauen sich in solchen Läden nicht ernst genommen fühlen oder Angst haben, es könnten Witze über sie gemacht werden. Auch der Großteil der Bikes und des Equipments werden von Männern für Männer entwickelt.

: Viele Frauen, mit denen ich spreche, haben nie gelernt, wie man kleinere Reparaturen am Rad selbst erledigt. Und wenn ich keine Übung darin habe, einen Reifen zu wechseln, dann hält mich das natürlich davon ab, lange Radtouren zu machen. Ich glaube, dass der Grund hierfür tiefe Wurzeln hat, die ins Teenageralter reichen.

Wie kann man beim Radfahren stilvoll sein

„Stuttgart Radschick“ zeigt, wie lässig, stilvoll und elegant Radfahren in der Stadt sein kann. Die ungestellten Alltags-Fotos von Radlerinnen und Radlern in Stuttgart sollen denjenigen Aufmerksamkeit bringen, die für einen fortschrittlichen Mobilitätsstil in der Stadt stehen, und sollen zum Nachahmen anregen.

Ist man für das Jugendfahrrad zu groß geworden, wurde Radfahren weniger interessant. Das motorisierte Zweirad und seine behelmten Fahrer galten für viele als wesentlich cooler. Spätestens mit Besitz des Führerscheins waren dann das Cabrio, der Sportwagen und die Luxuslimousine die Hingucker. So ist es oft auch noch heute.

Doch derzeit vollzieht sich ein Wandel: Autos werden in der Stadt zunehmend als luftbelastende Platzverschwender wahrgenommen, und Motorräder als überlaute Lärmplage. Fahrräder und Pedelecs hingegen schätzt man als umweltfreundliches, platzsparendes und unkompliziertes Fortbewegungsmittel. Radfahren gilt nicht mehr als „öko“ oder „underdog“, sondern als modern, intelligent und cool, als Teil eines urbanen Lebensstils. Stylische Bikes im Hochpreis-Segment, Räder im Retrodesign und edle Fahrrad-Oldtimer prägen inzwischen das Bild. „Wow, was für ein schickes Rad!“ – das hört man öfters. Doch den Radfahrenden selbst einen besonderen „Schick“ zu attestieren, war lange Zeit weniger üblich. Trugen sie doch meist ein eher zweckmäßiges oder sportliches Outfit.

Inzwischen legen die Radfahrenden nicht nur Wert auf ihre Fahrräder und E-Bikes, sondern auch auf sich selbst: Schicke und individuelle Kleidung löst zunehmend Funktionskleidung und leuchtend bunte Werbetrikots ab. Auf dem Fahrrad sitzend zeigen sich die urbanen Radlerinnen und Radler als Person, modisch und dynamisch, statt unpersönlich und versteckt hinter Blech und getönten Scheiben eines Autos.

Neben anderen Faktoren wie z. B. der Infrastruktur, ist dieser positive Imagewandel des Radfahrens sehr wichtig, um das Fahrrad weiter als praktisches Alltagsfahrzeug zu etablieren.

Stilvolle Aufbewahrung: Die besten Fahrradkörbe und Gepäcktaschen

Neben der Sicherheit ist Komfort ein entscheidender Faktor beim Radfahren. Nehmen Sie zum Beispiel beim Treten Trageutensilien mit. Es erfordert eine echte Anstrengung, etwas Schweres auf dem Rücken oder am Lenker herumzuschleppen, während es baumelt, und sich vorwärts zu bewegen. Dadurch wird nicht nur das Fahrrad zusätzlich belastet, sondern auch der Fahrer selbst.

Die richtigen Fahrradtaschen können Ihr Fahrerlebnis entscheidend verbessern. Die Rede ist von Körben und Gepäcktaschen. Hier erkunden wir die besten auf dem Markt und helfen Ihnen, den richtigen „Speicher“ für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Ein Fahrradkorb ist eine Befestigung an Fahrrädern, die für den Transport von Lasten bestimmt ist. Es handelt sich um einen Gepäckträger-Zusatz, ideal für alle, die mehr Platz auf ihren zwei Rädern benötigen. Es kann vorne oder hinten am Fahrrad montiert werden.

Fahrradkörbe gibt es in verschiedenen Formen, Größen und Materialien wie Metall, Kunststoff oder Korbgeflecht. Sie eignen sich zum Transport von Lebensmitteln, Büchern oder Gegenständen, die beim Radfahren möglicherweise zu sperrig oder zu schwer sind. Dies macht sie zum Fahrradzubehör der Wahl für Stadtpendler und Freizeitfahrer gleichermaßen.

Hier sind einige der Vorteile von Fahrradkörben und warum Sie darüber nachdenken sollten, einen zu Ihren beiden Rädern hinzuzufügen:

    Bequemlichkeit. Der offensichtlichste Vorteil von Fahrradkörben ist ihre Bequemlichkeit. Mit einem Korb können Sie problemlos Gegenstände auf Ihrem Fahrrad mitnehmen, sogar Ihren pelzigen Freund. Dies erspart Ihnen das Tragen eines schweren Rucksacks oder einer Umhängetasche beim Radfahren. Verbesserte Balance. Das Tragen eines Rucksacks kann das Gleichgewicht beeinträchtigen und die Kontrolle über das Fahrrad erschweren. Aber mit einem Fahrradkorb wird das Gewicht gleichmäßig auf Ihrem Fahrrad verteilt. Dies erleichtert die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts und der Kontrolle. Stilvoll. Fahrradkörbe gibt es in verschiedenen Stilen und Farben, sodass Sie leicht einen finden, der zu Ihrem persönlichen Stil passt. Für einen traditionelleren Ansatz entscheiden Sie sich für einen klassischen Weidenkorb, sei es für Kinder oder Erwachsene. Oder ein Fahrradkorb aus Metall für etwas Modernes.

Probieren Sie es also einfach aus und sehen Sie, wie ein Fahrradkorb Ihre Fahrt verbessern kann.

Ausgesprochen als wird eine Packtasche an den Seiten des Gepäckträgers oder der Vorderradgabel eines Fahrrads befestigt. Wie ein Korb bietet er zusätzlichen Stauraum, außer mit Fächern, Taschen und Riemen. Ideal zum Transportieren von Kleidung, Campingausrüstung und anderen Gegenständen, die ein Radfahrer auf seiner Reise benötigen könnte.

Gepäcktaschen bestehen typischerweise aus strapazierfähigen Materialien wie Nylon oder Polyester. Je nach Größe und Ausführung kann man mehr als nur einen Rucksack oder eine Umhängetasche transportieren.

    Erhöhte Speicherkapazität. Jeder Radfahrer braucht so viel zusätzlichen Stauraum, wie er bekommen kann. Mit Fahrrad-Gepäcktaschen ist das Problem gelöst! Das bedeutet, dass Sie mehr Gegenstände transportieren können, ohne sich um eine Überladung sorgen zu müssen. Zur Arbeit pendeln? Sie planen eine Fernradreise? Wasserdichte Packtaschen können Ihnen dabei helfen, alles zu transportieren, was Sie brauchen! Verbesserte Gewichtsverteilung. Gepäckträgertaschen tragen dazu bei, das Gewicht gleichmäßig auf dem Gepäckträger Ihres Fahrrads zu verteilen. Dadurch fühlt sich Ihr Fahrrad stabiler an und lässt sich beim Transport schwerer Gegenstände leichter handhaben. Darüber hinaus tragen Hinterradtaschen dazu bei, die Belastung für Rücken und Schultern zu reduzieren. Vielseitigkeit. Wie ein hinterer Korb gibt es auch eine Fahrradtasche in verschiedenen Ausführungen und Größen. Sei es für Besorgungen oder den Weg zur Arbeit, es gibt eine Tasche, die zu Ihnen passt.

Ob zur Aufbewahrung oder für bequeme Radtouren, Packtaschen sind eine tolle Investition!

Ein zuverlässiger Fahrradkorb oder eine zuverlässige Gepäcktasche kann den entscheidenden Unterschied machen. Aber woher wissen Sie bei so vielen Optionen auf dem Markt, welche Sie wählen sollen?

Der verbesserte Cambridge-Fahrradkorb besteht aus hochwertigem europäischem Korbgeflecht. Sein Design zeichnet sich außerdem durch eine geflochtene Lippe und eckige Ecken aus.

Wenn Sie einfach nur einen Vorderkorb suchen, der elegant und unglaublich einfach zu montieren ist, ist dies das Richtige für Sie! Der Express-Fahrradkorb in einer luxuriösen, gestreiften Rattan-Version. Zwei Tragegriffe ermöglichen es Ihnen, den Korb mitzunehmen und in den Laden zu bringen, und dann wieder nach Hause und in Ihr Haus zu bringen.

Der Fahrradkorb für Kinder von Shire ist ein Hobby-Vorderkorb mit grobem Korbgeflecht. Abmessungen: T: 25 cm x H: 18 cm

Ein gepflegter, funktionaler und eleganter Fahrradkorb vorne aus pulverbeschichtetem Stahl. Es sieht großartig aus und passt an Fahrräder mit einem Lenkerdurchmesser von 22,2 mm und 26-Zoll – oder 700c-Rädern. Abmessungen: (oben) L: 36 cm x B: 23 cm, (unten) L: 31 cm x B: 18 cm x T: 24 cm

Im Lieferumfang ist eine Schnellspannklemme enthalten, die das An – und Ausziehen ermöglicht. Es passt auf Gepäckträger mit einer Breite von 12 bis 15,9 cm.

Passt mit stabilen Haken und einem verstellbaren Clipsystem sicher auf Ihren Heckträger. Hergestellt aus pulverbeschichtetem Stahl und lässt sich ganz einfach abnehmen und beim Spaziergang tragen.

Der Daytripper wurde zum Einkaufen und Pendeln entwickelt und sieht sowohl auf dem Fahrrad als auch abseits davon schick aus! Hergestellt aus pulverbeschichtetem Stahl und in mehreren Farboptionen erhältlich.

Die Double Pannier macht ihrem Namen alle Ehre, da es sich um zwei miteinander verbundene Taschen handelt. Es zeichnet sich durch einen schlichten Stil aus und bietet gleichzeitig viel Stauraum.

Dieses Modell ist fast das gleiche wie das Knopfmodell, außer dass es über Umschalter anstelle von Knöpfen verfügt. Es verfügt über bezaubernde Knebelverschlüsse aus Leder und Nickelbeschläge. Darüber hinaus gibt es einen stabilen Tragegriff oben und einen abnehmbaren Schultergurt.

Wenn es um die Auswahl eines Fahrradkorbs oder einer Gepäcktasche geht, mangelt es nicht an Optionen. Aber die Berücksichtigung von Faktoren wie Speicherkapazität, Haltbarkeit und Benutzerfreundlichkeit kann bahnbrechend sein.

Fahrradbekleidung

Fahrradbekleidung kaufen können Sie ganz einfach online. Bestellen Sie ein komplettes Set Fahrradbekleidung oder wählen Sie Casual Kleidung für ein stilvolles Erscheinungsbild auf dem Fahrrad. Von Fahrradbekleidung bis zu spezieller MTB-Bekleidung und alles, was dazwischen liegt: Wir sind Ihr Spezialität für das Fahrrad. Wir sind selbst Radsportler und Wissen darum genau was Sie suchen, und was bei der Kleidung für Sie wichtig ist.

Fahrradbekleidung bei AGU: Die perfekte Kombination aus Stil und Leistung

Kombinieren Sie Stil, Leistung und Tragekomfort mit besonders hochwertigen Materialien. Dies ist unsere Stärke und der Grund, warum uns unsere Kunden zu schätzen wissen. Ob Sie nun ein Fahrradtrikot suchen, eine Fahrradhose oder ein vollständiges Set Fahrradbekleidung: Vom Thermoshirt und der Radunterhose bis zu Socken und Fahrradbrillen finden Sie bei uns alles, was Sie brauchen, um ein vollständiges Outfit zusammenzustellen.

Online wählen Sie einfach Ihre Größe, die Passform und beispielsweise die Farbe der Fahrradbekleidung, die Sie toll finden. Dank des umfangreichen Sortimentes mit allem, was Sie für das Radfahren benötigen, gilt dies für Damen und für Herren. Suchen Sie Radbekleidung, mit der Sie sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen können? Ob Fahrradshirts und Rennsportbekleidung bis zu alltäglichem Casual und besonders stilvollen Outfits finden Sie online vielfältige Inspiration.

Fahrradbekleidung für Damen und Herren

Sie können online Fahrradbekleidung für Damen und für Herren kaufen und natürlich auch Unisex-Artikel. Entdecken Sie Kleidung wie Hosen für damen und hosen für herren und Shirts, Regenbekleidung und praktische Accessoires, die Sie gleich mit bestellen können. Stimmen Sie Fahrradtaschen und Überschuhe auf Beinwärmer und vielleicht eine Kappe ab. Dann sind Sie nicht nur gut vor jeder Witterung geschützt, sondern sind auch noch sehr stilvoll auf dem Fahrrad unterwegs.

Außerdem finden Sie verschiedene Passformen. Mit Slim Fit, Regular Fit und Wide Fit können Sie unter verschiedenen Passformen die auswählen, die Ihnen am besten gefällt. So treffen Sie mit Fahrradbekleidung für Damen und Herren immer eine gute Wahl. Natürlich können Sie die Kleidungsstücke auch auf die Jahreszeit abstimmen, in der Sie unterwegs sind – ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Ein Teil unserer Kollektion ist geeignet für alle Jahreszeiten, sodass Sie ganzjährig bequem und stilvoll darin Radfahren können.

Team Jumbo-Visma Kollektion

Sehr stilvoll sind Sie natürlich auch in unserer Team Jumbo-Visma Kollektion auf dem Rad unterwegs. Wir können Ihnen diese Kollektion als offizieller Sponsor anbieten. Dies sind offizielle Kopien unter anderem von dem Fahrradtrikots, in denen die Radsportler so große Erfolge feiern. Ob Sie diese Erfolge ebenfalls feiern können, wissen wir nicht, aber als begeisterte Radfahrer möchten wir Sie motivieren, so häufig wie möglich aufs Fahrrad zu steigen.

Machen Sie Ihre Radtour mit unserer Fahrradbekleidung komplett

Das Fahren wird angenehmer, wenn Sie dabei die richtige Kleidung tragen. Dies gilt nicht nur für die Momente, wenn es regnet, sondern ganz allgemein für jede Fahrt mit dem Fahrrad. Mit der richtigen Kleidung merken Sie, dass Sie geschmeidiger und komfortabler unterwegs sind. Sie beschäftigen sich weniger mit dem, was Sie tragen und welche Folgen dies hat, sodass Sie sich ganz auf die Strecke und die Fahrt konzentrieren können.

Bestellen Sie online die ganze Fahrradbekleidung, die Sie brauchen, um das Bestmögliche zu erreichen. Was halten Sie zum Beispiel für den Anfang von einer Fahrradunterhose und Fahrradsocken? Oder von Schuhen, Überschuhen und einem warmen Hoodie für die Zeit, wenn es draußen kälter wird? Schauen Sie sich einmal die Thermoshirts und Sweater an, sowie die Fahrradtrikots fur herren und fahrradtrikots fur damen, wenn sie so richtig aufs Tempo gehen möchten. Wir inspirieren Sie online mit aller verfügbaren Fahrradbekleidung von sportlicher Kleidung bis zu entspannten Fahrradtouren in der Freizeit.

AGU Radbekleidung: Ideal für die tägliche Verwendung

Die AGU Fahrradbekleidung ist nämlich ideal geeignet für die tägliche Verwendung. Wir haben die Radbekleidung so entwickelt, dass Sie sie täglich tragen können, egal ob Sie heute hart in die Pedale steigen oder ganz entspannt Radfahren wollen.

Suchen Sie die bestmögliche Qualität für den täglichen Einsatz? Unsere Fahrradbekleidung ist ideal dafür geeignet. Wir sorgen dafür, dass Sie mit noch mehr Begeisterung aufs Fahrrad steigen. Wir sind selbst Radfahrer und möchten sie anregen, so viel wie möglich mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.

Von MTB-Bekleidung bis Radsportbekleidung: Fahrradbekleidung für jede Sparte

Suchen Sie MTB-Bekleidung, Radsportbekleidung oder ein Fahrradtrikot? Online finden Sie die Radbekleidung die Sie suchen – bis hin zu schicker Freizeit – oder Casual-Kleidung. Bestellen Sie die Radbekleidung, mit der Sie sicher sein können, dass Sie auch nächstes Mal wieder gerne aufs Fahrrad steigen.

AGU We ride the elements: Fahrradbekleidung für jedes Wetter

Natürlich helfen wir Ihnen auch dabei, mit den unterschiedlichsten Witterungsbedingungen fertig zu werden. Sie können unsere Fahrradbekleidung mit Schutz vor Regen und anderen Formen von Niederschlag bestellen. Suchen Sie warme Kleidung für den Winter, reflektierende Kleidung für die Dunkelheit oder winddichte und wasserdichte Fahrradbekleidung für Regentage? Bestellen Sie sie ganz einfach online.

Fahrradbekleidung bei AGU kaufen

Bestellen Sie Ihre Fahrradbekleidung bei AGU. Wir haben unser gesamtes Sortiment für Sie vorrätig und können Ihre Bestellung sofort bearbeiten. Alle Kleidungsstücke, die Sie bis 18:00 Uhr bestellen, werden Ihnen bereits am folgenden Tag zugestellt.

Fahrrad und Design Was der Fahrradtyp über den eigenen Status verrät

Was die Faszination des Radfahrens ausmacht? Es ist nicht nur das umweltfreundliche, vernünftige Vorwärtskommen von A nach B. Raffiniertes Design und innovative Technik sind die wesentlichen Gründe, weshalb dem Rad die Zukunft der Mobilität gehört.

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Neue Fahrräder werden immer schöner, moderner und meist auch teurer. Denn Fahrräder sind begehrt wie selten zuvor in der Geschichte dieses Fortbewegungsmittels. Die große Nachfrage wird durch die Mobilitätswende vor allem in den Städten angefacht: Immer mehr jüngere, umweltbewusste Menschen verzichten aufs Auto und steigen aufs emissionsfreie Rad, oft ein Liebhaberstück.

Musste es einst funktionstüchtig von A nach B rollen, soll das Teil heute individuell und am besten handgefertigt sein. Das Fahrrad ist längst nicht mehr bloß ein Alltagsgegenstand, es ist im besten Falle ein perfekt gestaltetes Statussymbol – und manchmal sogar eine Geldanlage mit Speichen, die man sich wie ein Gemälde an die Wohnzimmerwand hängt.

Upcycling: Vintage-Fahrräder für Stilbewusste Coole Knochenschüttler

In seiner Werkstatt in Hamburg-Altona hat Senad Sarac mehr als 2700 historische Fahrräder gesammelt, um daraus feine Renner für stilbewusste Städter zu bauen.

Sehen die Innenstädte deswegen anders oder gar cooler aus? Die Frage kann mit einem klaren Jein beantwortet werden. Ja, wenn man die schönen Fahrräder betrachtet, gleichgültig, ob es sich nun um elektrifizierte oder konventionelle Modelle handelt. Und Ja, wenn man sich in großen Städten wie Hamburg, München und natürlich Berlin umschaut, wo besonders das radelnde Jungvolk in bestimmten Vierteln auf Schnitt und Haltung achtet und den viel gepriesenen Londoner oder Kopenhagener Radmodestil kopiert.

Noch normal oder schon Subkultur?

Nein hingegen, wenn man die trotz dieser urbanen Ausnahmen weiterhin grassierende Unlust vieler Radfahrer zum modischen Auftritt registriert. Meist können die Radlerinnen und Radler mit ihren teuren Designobjekten rein äußerlich betrachtet kaum Schritt, Pardon: Tritt halten. Das Fahrrad ist eben auch Verkehrs – und Transportmittel, ein Freizeit – und Sportgerät – und ganz oft eine Mischung aus all dem. Also mehr Normalität als Subkultur.

Maßräder aus Hamburg Ein reduziertes Fahrrad, das passt

Wer mit dem Fahrrad stilvoll unterwegs sein will, fährt ein Custombike – ein Fahrrad nach Maß. Zu Besuch in der Hamburger Radmanufaktur Zweyrad.

Dennoch hat sich in den letzten Jahren vieles sichtlich geändert. Das Fahrrad wurde tatsächlich zur Sozialprothese für ein urbanes, formal höher gebildetes Milieu. Das bestätigen sogar seriöse Studien.

Der Soziologe Ansgar Hudde von der Universität Köln etwa publizierte im vergangenen Jahr zwei viel beachtete repräsentative Untersuchungen, wonach vor allem höher Gebildete häufiger das Fahrrad benützten. Für Menschen mit niedrigerem Bildungsstatus sei ein Auto häufiger wichtig, um beruflichen Erfolg zu zeigen. Höher Gebildete liefen hingegen weniger Gefahr, als arm oder erfolglos wahrgenommen zu werden, folgert der Soziologe.

Fahrradtrend Gravelbike Die profilstarken Alleskönner für sportliche Radfahrer

Der große Trend des Fahrradsommers kommt auf dicken Reifen daher. Auf Gravelbikes und Fatbikes fahren all jene Profilneurotiker ab, die sich nicht zwischen Asphalt und Waldweg entscheiden können.

Letzteres gilt auch für den Freund, den man nicht ganz zufällig in einem Stuttgarter Radcafé begegnet. Der Anfang 50-Jährige ist perfekt ausgestattet, so als habe er gerade einen Abstecher von der Tour de France gemacht. Er arbeitet bei einem Software-Unternehmen und fährt mit seinem Gravelbike eines teuren Markenherstellers rund 15 000 Kilometer im Jahr.

Oder die Freundin aus Berlin, eine PR-Spezialistin, die alle zwei, drei Tage nach Feierabend eine lange Tour auf ihrem Mountainbike zurücklegt, die sie mit einem Fitness-Tracker aufzeichnet und auf Instagram samt Impressionen und Angaben zu Länge und Streckenprofil postet. Damit auch wirklich jeder und jede mitbekommt, welchen Stellenwert das eigene Körperbewusstsein besitzt.

Stuttgarter Rad-Experte Tipps und Fachwissen aus der Fahrrad-Werkstatt

Carbon – oder Stahlrahmen? Scheiben – oder Felgenbremse? Und worauf sollte man achten, wenn man sein Fahrrad zur Reparatur abgibt? Martin Fischer aus dem Stuttgarter Laden Fahrschneller teilt sein Fachwissen.

Doch nicht nur das Umweltbewusstsein macht das Fahrrad heute zum Fetisch einer linksliberalen urbanen Elite. Zum Erfolg dieses Lifestyle-Vehikels trug nicht zuletzt die technische sowie gestalterische Entwicklung des Fahrrads bei. Das Fahrrad ist ja nicht nur ein Gebrauchsobjekt. Es ist vor allem auch Design – und Kultobjekt, bei dem Technik, Funktion und Ästhetik Hand in Hand gehen. Fahrraddesign ist eng verbunden mit der Geschichte technischer Innovationen, seien es die Antriebe, die Federungen, Bremsen, Schaltwerke oder andere Komponenten.

Schmerz und Freude

Wer sich in den Radkosmos begibt, der sieht die Welt anders. Gerade passionierte Rennradfahrer entwickeln für gewöhnlich ein ganz eigenes Sensorium: für die Gerüche des Asphalts, für den Einfluss des Windes, für die Muskelschmerzen beim Klettern, für die freudigen Ängste bei einer rasanten Abfahrt. Und immer spielt die Geometrie des Rahmens, die Belastbarkeit der Bremsen und das Gewicht des Materials eine maßgebliche Rolle.

Schau in der Pinakothek

Diese These vertreten auch die Ausstellungsmacher der absolut sehenswerten Schau „Das Fahrrad. Kultobjekt. Designobjekt“ in der Pinakothek der Moderne in München (noch bis zum 22. September 2024). Siebzig Räder sind ausgestellt, so auch das Laufrad aus dem Jahr 1817 eines gewissen Karl Drais, ein Bonanzarad oder auch ein Exemplar eines Tessiner Startups, das aus dem 3-D-Drucker stammt und für dessen Rahmen recyceltes Polycarbonat verwendet wurde.

Was Deutschland von Kopenhagen lernen kann

Kopenhagen ist ein Fahrradparadies. Das Radwegenetz wurde bereits seit den 70ern ausgebaut. Heute holen sich Stadtplaner weltweit hier Rat. Dabei geht es neben einer guten Infrastruktur auch um den sozioökonomischen Nutzen des Radverkehrs.

Vom Wahlkampf bis zur Walforschung – das Zeitfragen-Magazin von Deutschlandfunk Kultur hat den Rundumblick für Sie. Montag bis Donnerstag sprechen wir über wichtige Debatten und Erkenntnisse aus Politik, Umwelt, Wirtschaft, Geschichte, Wissenschaft und Forschung.

Fahrradfahren in Kopenhagen klingt ziemlich ruhig. Es wird nicht viel geklingelt, gerufen oder gehupt. Nicht einmal hier, auf der Dronning Louises Brücke, über die der meist befahrene Radweg der Stadt führt. Mehr als 40.000 Räder fahren hier jeden Tag entlang.

Vielleicht sind die Radfahrer so entspannt, weil sie so viel Platz haben. Die Wege auf beiden Seiten der Brücke sind je vier Meter breit. Da können locker drei Radfahrer nebeneinander fahren. Die Autos haben nur eine Spur in jede Richtung.

Fahrradfahren: schnell und effektiv

Noah Busk radelt jeden Tag hier entlang, auf dem Weg zur Arbeit. „Ich finde, Kopenhagen ist eine tolle Stadt zum Fahrradfahren. Es geht schnell, es ist effektiv. Ich muss nicht auf öffentliche Transportmittel warten und ich muss keinen Parkplatz suchen.“

Das Fahrrad ist laut Umfragen für fast jeden zweiten Kopenhagener das bevorzugte Transportmittel. Vor allem, weil Radfahren einfach ist und weil man schnell vorankommt. Auf allen Hauptverkehrsstraßen in Kopenhagen gibt es Radwege. Von den Vorstädten aus führen Radschnellwege in die Innenstadt, auf denen die Radfahrer nur selten an roten Ampeln halten müssen.

Wo Radfahren funktioniert

Wie Dänemarks Hauptstadt zum Fahrradparadies wurde, kann Erik Hjulmand erklären. Der Vorsitzende des Kopenhagener Radfahrerverbundes sagt von sich selbst, er sei mit einem Fahrrad zwischen den Beinen geboren worden.

„Fahrradfahren ist seit 100 Jahren Teil der dänischen Kultur. Wenn man Fotos aus Kopenhagen in den 1920ern sieht, ähnelt das dem Straßenbild von heute: überall Radfahrer. Der Hauptgrund dafür ist wahrscheinlich, dass Kopenhagen sehr flach ist, darum ist Fahrradfahren nicht anstrengend.“

Zwar mussten die Räder ab den 50ern mit den vielen neuen Autos auf den Straßen konkurrieren, die sich immer mehr Dänen leisten konnten. Aber schon in den 70ern demonstrierten die Kopenhagener dafür, die Straßen nicht den Autos zu überlassen. Die Politik reagierte: Ein Netz von Radwegen entstand und wurde kontinuierlich ausgebaut.

Kopenhagen als weltbeste Fahrradstadt

Als Kopenhagen im Jahr 2009 Gastgeberin der UN-Klimakonferenz wurde, setzte der Stadtrat sich ein ehrgeiziges Ziel: Kopenhagen sollte die beste Fahrradstadt der Welt werden.

Die Stadtplanerin Marie Kåstrup arbeitete damals für das kommunale Fahrradprogramm. „Das Fahrrad wurde in den Fokus der Politik gerückt. Und die Stadt hat angefangen, ernsthaft in das Radwegenetz zu investieren. Man hat begonnen, viel Geld für eine gute Infrastruktur auszugeben.“

Auch ein ästhetisches Erlebnis: die Fahrradbrücke Cykelslangen in Kopenhagen. © imago images / Jochen Tack

Diese Infrastruktur wurde nicht nur gut, sondern auch stilvoll. Fahrradfahren ist in Kopenhagen auch ein ästhetisches Erlebnis.

Da ist zum Beispiel Cykelslangen, eine Brücke nur für Fahrräder, die sich mit ihrem knall-orangen Belag zwischen hohen Gebäuden hindurch schlängelt. Oder die Cirkel-Brücke an der Hafenpromenade, die aus mehreren kreisrunden Plattformen besteht – entworfen vom dänisch-isländischen Künstler Olafur Eliasson.

Sozioökonomischer Nutzen

Die Ästhetik ist aber kein Selbstzweck: Die Dänen sind nicht nur bekannt für ihr Design, sondern auch dafür, wirtschaftlich zu denken. Und die Ausgaben für die schicken Brücken lohnen sich, sagt Marie Kåstrup.

„Im dänischen Transportministerium hat man begonnen, den sozioökonomischen Nutzen des Fahrradfahrens auszurechnen. Und der ist markant. Jeder Kilometer, der im Auto gefahren wird, kostet die Gesellschaft Geld. Aber mit jedem geradelten Kilometer verdient die Staatskasse Geld.“

Die dänische Staatskasse, vor allem das Gesundheitswesen, spart knapp einen Euro pro geradeltem Kilometer.

Touristen und Zugezogene überfordert

Doch auch im Fahrradparadies gibt es Schattenseiten, vor allem für Neulinge. Die schiere Masse an Radfahrern und deren Geschwindigkeit – beides kann für Zugezogene ziemlich überwältigend sein, sagt die Stadtplanerin.

„Wir haben hier ein sehr effektives System. Radfahren muss für uns schnell gehen, wir wollen ja rechtzeitig zur Arbeit kommen. Da können wir nicht zu viele arme Touristen gebrauchen, die langsam fahren und unsere Regeln gar nicht kennen.“

Eine der wichtigsten Regeln, die Touristen und Zugezogene lernen müssen: Man sollte die Hand heben, bevor man anhält. Andernfalls wird man leicht überrollt oder zumindest angemeckert. Viel-Radler Noah Busk kennt zwar die Spielregeln, aber auch ihn stört der Andrang auf den Radwegen.

„Die Straße, die zur Brücke hinführt, mag ich nicht so gerne, weil so viele Leute morgens gleichzeitig in die Innenstadt müssen. Manchmal habe ich das Gefühl, ich stehe die ganze Zeit im Stau.“

Großer Andrang auf den Radwegen

Mit diesem Gefühl ist Noah Busk nicht alleine. Laut einer Umfrage finden knapp die Hälfte aller Kopenhagener Radfahrer, dass es in Stoßzeiten zu voll ist auf den Radwegen. Für Erik Hjulmand vom Radfahrerverband gibt es dafür nur eine Lösung. „Die meist befahrenen Radwege müssen noch breiter werden. Unsere gute Infrastruktur hat so viele Radfahrer angelockt, dass es einfach nicht mehr genug Platz für alle gibt.“

Der Bau neuer und der Ausbau bestehender Radwege ist schon in den Kopenhagener Stadthaushalt eingeplant. Gut 11 Millionen Euro will Kopenhagen allein in diesem Jahr dafür ausgeben. Die Summe ist für Marie Kåstrup gut investiert. Sie versteht nicht, warum andere Städte nicht mehr in ihre Radinfrastruktur investieren.

Zähfließende Verkehrswende im ländlichen Raum

„Wir können Menschen zum Mond befördern, wir können komplexe Autobahnprojekte und U-Bahnen bauen – dagegen sind Radwege wirklich simpel. Und verglichen mit Investitionen in andere Transportformen extrem billig. Wenn man alle Ausgaben der letzten 15 Jahre für die Kopenhagener Radinfrastruktur zusammenzählt, kommt man auf die Summe, die die Erweiterung eines winzigen Autobahnabschnittes gekostet hat.“

Es ist wenig überraschend, dass Kopenhagener Stadtplaner auf der ganzen Welt Städte beraten, die ihre Radinfrastruktur verbessern wollen. Zurzeit holt sich unter anderem Berlin Hilfe. Die Hauptstadt hat sich das Ziel gesetzt, den Radverkehr bis Ende des Jahrzehnts deutlich zu stärken – ein Viertel aller Wege sollen dann mit dem Rad zurückgelegt werden. Aber der Ausbau der neuen Strecken läuft schleppend. Die Kopenhagener Stadtplaner haben also noch eine Menge zu erklären.

How To fahrRad #20: Was kostet die Welt? Komoot-Preise erklärt

Die gute Nachricht zuerst: angefixt wird man umsonst. Denn wenn man sich bei Komoot anmeldet, kann man sofort weltweit Touren planen oder sich von anderen Leuten Routen klauen, pardon: „inspirieren lassen“. Für umme.

Welche Funktionen man dann nutzen kann, hängt zunächst davon ab, ob man die Region freigeschaltet hat, in der eine Tour stattfindet. Wie auf dem Oktoberfest: da kommst du zwar auch umsonst aufs Gelände, aber dann musst du extra Tickets kaufen, je nachdem ob du mit der Achterbahn oder dem Teufelsrad fahren willst.

Im Video gibt’s deshalb die Orientierungshilfe, welche Features – z. B. Synchronisation mit einem Fahrradcomputer oder Routen offline speichern – nur mit freigeschalteter Region funktionieren.

So weit, so günstig. Denn bei der Anmeldung kann man sich eine Einzelregion aussuchen, die man umsonst erhält.

Irgendwann kommt dann aber meist der Punkt, wenn man in Urlaub fährt. Oder Freunde besucht. Und man außerhalb seiner ersten Gratisregion rumrollen will. Dann ist Option a) Regionen dazukaufen. Bevor man einzelne Regionen shoppt, würde ich aber immer erst mal fragen: Was kostet die Welt? Denn die Antwort ist: 29,99 Euro. Und da muss man kein Mathegenie sein um zu merken: hm. Es braucht gar nicht so viele Regionen, bis ich mir auch gleich die ganze Welt kaufen kann!

Klar, für den gleichen Preis könnte man sich auch einen flotten Fahrradauspuff ans Rad schnallen – aber warum „entweder oder“, wenn man auch „sowohl als auch“ haben kann?

Es gibt nämlich einen simplen Trick, wie man Geld sparen kann: Wer sich überlegt, Komoot Premium zuzulegen, bekommt das Weltpaket gratis mit dazu. Aber Premium ist ein Abo-Modell, das man jährlich erneuern muss. Und wenn man das kündigt, sind auch die weltweiten Karten wieder weg.

ABER: Wer sich z-u-e-r-s-t das Welt-Paket kauft und dann Premium, zahlt für das erste Jahr Premium nur 29,99 statt 59,99 Euro. Also unterm Strich: Gleich viel für beides. Und selbst wenn man Premium dann irgendwann wieder kündigt, hat man immer noch das Welt-Paket – forever, and ever ever. Und sich bei Premium im ersten Jahr die Hälfte gespart.

Wusste ich vorher auch nicht, aber es hat ja durchaus Vorteile, wenn man von Komoot bestochen wird, dann bekommt man nämlich auch solche Tipps für Sparfüchse verraten!

Für wen sich Premium generell lohnt? Welche Funktionen wie Collections, Tourenwetter oder den Mehrtagesplaner was taugen? Dafür bitte jetzt umnavigieren zum Video. Damit man sein Geld eventuell für sinnvollere Dinge ausgeben kann, oder sich halt doch Premium UND die Speichenreflektoren in Hamsterform gönnt…

In diesem Sinne: happy cycling! Bei „How To fahrRad“. Der ersten Fahrrad-Tutorial-Serie, deren Kernkompetenz auf Inkompetenz beruht.

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Radfahren im Regen – Tipps zur richtigen Ausrüstung – rutschfeste Pedale

Radfahren im Regen muss nicht immer ungemütlich sein. Mit ein paar Tipps und der richtigen Ausrüstung kann man auch in der nasskalten Jahreszeit sicher und trocken an sein Ziel radeln. Besonders bei nassen Straßenverhältnissen und beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit ist es wichtig, einen guten Halt auf seinem Pedal und einen guten Kontakt zu seinem Bike zu haben, denn Abrutschen vom Fahrradpedal ist nie schön und jeder kennt es.

Klick – oder Pin-Pedale können eine Lösung sein

Klickpedale verhindern das Abrutschen durch eine feste Verbindung von Pedal und festen Fahrradschuhen. Der Vorteil: man ist sicher mit dem Rad verbunden. Der Nachteil: schnelles Auf – und Absteigen ist nicht immer möglich und kann zu Unfällen führen. Besonders im Stop and go des Stadtverkehrs kann das sehr hinderlich sein. Außerdem braucht man spezielle Schuhe und muss für den Alltag immer ein zweites Paar Schuhe mitnehmen.

Wie der Name schon sagt, verhindern Pinpedale das Abrutschen durch Pins. Vorteil: Pins bieten sichereren Halt als herkömmliche Pedale. Nachteil: Sollte man doch mal abrutschen, haben Pinpedale ein größeres Verletzungsrisiko. Die Pins zerstören oft schnell die Sohlen deiner Alltagsschuhe und sind nicht gerade bequem auf langen Strecken, da durch die Pins Druckpunkte an den Fußsohlen entstehen.

MOTO Flat Pedals bieten hohe Rutschfestigkeit

MOTO Flat Pedals wurden direkt für den urbanen Alltag entwickelt, um genau diese Nachteile zu vermeiden. Die Reflex Pedalen als auch die Holzvarianten MOTO Urban Classic und Colour sind für alle Alltagsschuhe geeignet und garantieren ein leichtes Auf – und Absteigen. Der vollflächige Auftritt bietet auch bei Nässe optimalen Halt und ist auch auf langer Strecke spürbar mehr Komfort.

Radfahren im Regen – Kleidung

Das wichtigste Stück für deine Regenausrüstung sollte eine gute Regenjacke sein. Die ideale Jacke hat eine Kapuze, ist wasserabweisend, kälteisolierend und atmungsaktiv, damit weder Nässe von außen eindringt noch von innen durch einen Wärmestau entsteht. Für Pendler, die oft mit dem Rad zur Arbeit fahren, lohnt es sich auch über die Anschaffung einer Regenhose nachzudenken, die praktisch über die Kleidung gezogen werden kann und die Beine schützt. Gegen kalte und nasse Hände helfen spezielle Radhandschuhe.

Schutzblech am Fahrrad schützt gegen Nässe

Ein Schutzblech ist weder stylisch noch besonders aerodynamisch, aber es bewahrt dich und dein Fahrrad zuverlässig vor Matsch und dem Spritzwasser-Strahl der Räder. Du bleibst also deutlich länger trocken.

Ein Kompromiss kann ein Schutzblech aus Kunststoff sein, welches am Sattel angebracht wird. Es bietet zwar weniger Schutz vor Schmutz und Nässe, ist aber in der Optik minimalistischer und hat einen geringeren Windwiderstand.

Fahrradreifen für Regen

Breitere Reifen bieten bei Feuchtigkeit einen besseren Bodenkontakt und auch Reifen aus Gummi haben einen besseren Grip. Sollte dein Bike nicht mit Reifen speziell für Nässe ausgerüstet sein, hilft es an Regentagen den Druck um 1 – 1,5 Bar zu verringern, um die Bodenhaftung zu maximieren. Ein regelmäßiges Entfetten der Reifen sorgt dafür, dass du auf rutschigen Straßen besseren Halt hast.

Fahrradbremsen – Bremskraft bei Regen

Schon nach einem kurzen Regenschauer ist der Bremsweg deines Rades deutlich länger. Sobald deine Felgen nass sind, brauchen die Bremsklötze, durch die schlechtere Reibung, deutlich länger, bis sie greifen. Fahre also vorsichtig und vorausschauend. Besonders bei Straßen mit weißen Fahrbahnmarkierungen, Kopfsteinpflaster, Laub und großen Pfützen solltest du achtsam fahren.

Rutschfeste Fahrradpedale: Be Safe in Style mit MOTO Reflex Pedal

Wenn die Straßen rutschig und die Sicht verregnet ist, ist es umso wichtiger einen guten Halt unter den Füßen zu haben. Abrutschen oder das Wegrollen der Pedalen unter den Füssen ist bei Nässe ein großes Problem. Die Folge sind verletzte Schienbeine oder im schlimmsten Fall ein Sturz.

Die Griptape Oberfläche der MOTO Reflex Pedale bieten unerreichte Haftung bei nassem Regenwetter, sogar mit Gummistiefeln. Der vollflächige Auftritt erhöht die Haftreibung und damit auch deine Standsicherheit. Zusätzlich sind MOTO Flat Pedalen so konzipiert, dass sie sich nicht nach – oder wegdrehen, sondern in Position bleiben, auch wenn der Fuß abgesetzt wird.

Die Nähe zur Achse der flachen Reflex Pedale ermöglicht dir einen direkteren Kontakt zum Rad und somit eine bessere Kontrolle über dein Bike. Die MOTO Reflex Pedale verfügen über Reflektorstreifen für mehr Sichtbarkeit. Und für ein Plus an Farbe bei grauem Wetter gibt es unsere MOTO Reflex Pedalen auch in 6 unterschiedlichen Reflektorfarben.

Bike Pflege bei Regenwetter

Für ein langes Bikeleben ist eine regelmäßige Reinigung das A und O.

Damit du und dein Bike viele Regentage gut überstehen, solltest du ihm nach dem Wolkenbruch eine gründliche Reinigung gönnen. Neben Matsch und Dreck solltest du besonders deine Reifen mit einem Tuch von kleinen Steinen und Splittern befreien. Für ein langes Leben deines Bikes lohnt es sich, auch deine Kette zu reinigen und neu zu ölen. Wasserverdrängende Sprays eignen sich besonders gut, wenn sich in Teilen deiner Komponenten Flüssigkeit angesammelt hat.

Griptape Pflege für MOTO Flatpedals

Eine Zahnbürste, etwas Wasser und deine MOTO Griptapes leuchten wieder wie neu.

Damit das Griptape nach einer Fahrt durch Matsch und Regen wieder wie neu aussieht, braucht es nicht viel. Mit einer ausgedienten Zahnbürste und etwas Wasser lässt sich das Griptape unserer MOTO Pedalen einfach und schnell reinigen.

„Starker Antritt“ – Radverkehrsstrategie Steiermark 2025

Unser Alltag ist geprägt von unterschiedlichen Herausforderungen. Gegen Megastaus, Klimawahnisnn, den ausufernden Platzbedarf für Verkehrsinfrastruktur sowie mangelnde Bewegung gibt es ein wirksames Mittel – DAS FAHRRAD.

Rund 20% des CO2 Ausstoßes in der Steiermark sind auf den Sektor Mobilität zurückzuführen.

Steirerinnen und Steirer wollen mit dem Bus, der S-Bahn oder mit dem Fahrrad unterwegs sein. Der Radverkehr ist dabei wesentliches Bindeglied einer nachhaltigen, aktiven und multimodalen Mobilität in der Steiermark.

Personen die innerhalb von Gemeinden und Städten mit dem Auto unterwegs sind, sind auch ein Grund für die bekannten Stau – und Parkplatzprobleme.

Übergewicht ist für die Gesundheit der Risikofaktor Nummer eins. Regelmäßige Bewegung, regelmäßiges Radfahren hat bereits in geringen Dosen eine gesundheitsfördernde Auswirkung.

Radverkehr ist durch seinen geringen Flächenverbrauch im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln eine besonders (stadt-)verträgliche Mobilitätsform. Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, trägt zu einem lebendigen öffentlichen Raum bei und erhöht die Attraktivität innerstädtischer, innerörtlicher Standorte.

„Starker Antritt“ – Radverkehrsstrategie Steiermark 2025

Viele Städte und Regionen in Österreich, wie z. B. Graz, Bregenz, Vorarlberg, und in Europa, wie z. B. Kopenhagen, München, Münster, setzen auf den Radverkehr. Radverkehr ist durch seinen geringen Flächenverbrauch im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln eine besonders (stadt-)verträgliche Mobilitätsform. Eine möglichst gerechte Aufteilung zwischen den einzelnen Interessengruppen sowie die Steigerung der Lebensqualität der BewohnerInnen sollten bei der Verwendung des öffentlichen Raumes im Fokus stehen. Die hochgesteckten Ziele in der Entwicklung des Radverkehrs in diesen Städten und Regionen werden u. a. durch die Bereitstellung ausreichender finanzieller und personeller Ressourcen sowie durch klare Strukturen für die Planung und Umsetzung von zielgerichteten Maßnahmen und permanenten Kampagnen verfolgt.

Gesund, chic, preiswert, im Trend, schonend für die Umwelt und nahezu immer mobil – das alles kann Radfahren, vor allem im Alltag! Es ist erforderlich, die Mobilität umweltfreundlich und sicher sowie komfortabel und attraktiv für alle VerkehrsteilnehmerInnen zu gestalten.

(Radverkehrskoordinator)Amt der Steiermärkischen Landesregierung A16 – Verkehr und Landeshochbau 8010 Graz – Stempfergasse 7 T: +43 (316) 877-5948E: bernhard. krause@stmk. gv. at

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