Macht Radfahren meine Beine dünner oder dicker

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Dicke Oberschenkel? Mit dieser Sportart bekommst du straffe, schlanke Beine

Du hast dicke Oberschenkel und willst was dagegen tun? So werden eure Schenkel sommerfit.

Die Oberschenkel gehören zu den häufigsten Problemzonen für Frauen. Ob das objektiv immer stimmt, sei dahingestellt. Aber wenn frau einfach nicht mit der Form ihrer Oberschenkel zufrieden ist, dann fühlt sie sich schnell unwohl und zu dick. Gerade im Sommer scheuen sich dann viele, ihre Schenkel in kurzen Hosen und Röcken zu zeigen. Seit Neuestem gibt es ja jetzt sogar schon Body-Contouring für die Beine. Da fragen wir uns: Muss das alles wirklich sein? Auf keinen Fall, niemand muss sich Tonnen an Farbe auf den Körper schmieren, um irgendeinem Schönheitsideal zu entsprechen. Wenn ihr euch also straffere und definierte Oberschenkel wünscht, damit ihr euch in eurer eigenen Haut wohler fühlt, dann ist das euer gutes Recht. Aber greift lieber auf etwas Sinnvolleres als einen Topf Schminke zurück.

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Was hilft gegen zu dicke Beine?

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Lange, schlanke Beine werden als attraktiv und sexy empfunden und gelten als Schönheitsideal. Leider sieht die Realität etwas anders aus, denn ein Großteil der weiblichen Bevölkerung ist mit seinen Beinen unzufrieden. Zahlreiche Frauen haben mit zu dicken Beinen zu kämpfen. Teilweise sind nur die Oberschenkel zu dick, zum Teil aber auch das komplette Bein.

Zu dicke Beine: Woran liegt das?

Fettablagerungen an den Beinen – insbesondere an den Oberschenkeln – sind häufig und oft mit Übergewicht verbunden. Die Beine gehören nämlich genauso wie die Hüfte und der Po zu den Problemzonen. Der weibliche Körper neigt eher zu Fettpolstern an den Beinen, wohingegen sich beim männlichen Körper das meiste Fett zunächst in der Bauchgegend ansammelt.

3 Hauptursachen für zu dicke Beine:

    Adipositas: Eine besonders ausgeprägte, krankhafte Variante von Übergewichtigkeit Lipödem: Fettverteilungsstörung verbunden mit Wasseransammlung in den betroffenen Regionen Hormonstörungen oder Stoffwechselstörungen

Die Adipositas selbst kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, von Medikamenten und Krankheiten über das falsche Essverhalten bis hin zu sozialen Faktoren. Manche Menschen leiden z. B. unter einem erhöhten Cholesterinspiegel oder Diabetes oder werden durch ihren Beruf zum ständigen Sitzen gezwungen. Andere sind von Depression oder Stress betroffen, was zum sogenannten Kummerspeck führt: Es wird zu viel und falsch gegessen, um ein Gefühl von Glück bzw. Zufriedenheit zu erreichen und das führt zu einem Teufelskreis, denn mehr Übergewicht verursacht noch mehr Unzufriedenheit und Druck und führt damit zu Heißhungerattacken oder “Belohnungsessen”. Manchmal sind kräftige Beine auch ein Nebeneffekt der Schwangerschaft, der Wechseljahre oder der Pubertät.

Dicke Beine müssen jedoch nicht nur oder nicht immer mit Übergewicht verbunden sein. Mitunter leiden Frauen oder Männer unter Wasser in den Beinen oder geschwollenen Beinen aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden. Venenprobleme führen zu dicken, schweren Beinen, die vor allem nach langem Sitzen oder Stehen geschwollen sind. Teilweise sind die Oberschenkel gar nicht zu dick, sondern man hat nach Gewichtsverlust mit Schlaffer Haut zu kämpfen, die herabhängt und einen Effekt wie zu viel Oberschenkelfett erzeugt.

Zu dicke Beine belasten körperlich und seelisch

Frauen mit überschüssigem Fett an den Beinen mögen sich nicht gern ohne Kleidung zeigen. Besonders beeinträchtigt fühlen sich Personen, die sonst eigentlich eher schlank gebaut sind und deren Figur durch die dicken Beine eine A-Form / Birnenform annimmt. Während zu dicke Beine gesundheitlich eher unbedenklich sind – von Venenproblemen einmal abgesehen – stellen sie eine nicht unerhebliche Belastung für die Seele dar, denn die betroffenen Personen fühlen sich in ihrer eigenen Haut nicht wohl und leiden zum Teil unter Minderwertigkeitsgefühlen.

Das hilft gegen zu dicke Beine

Geschwollene Beine aufgrund von Ödemen oder Wasser können Medikamentös behandelt werden. Wechselduschen und Massagen verhelfen zu einer besseren Durchblutung und straffen die Haut und das Bindegewebe. Speziell Zupfmassagen oder Lymphdrainagen werden von Expertenseite empfohlen.

Sind die Beine zu dick und leidet man unter übermäßigem Oberschenkelfett, dann sind Übungen für schlanke Beine eine Möglichkeit, um dagegen anzukämpfen.

Die besten Übungen für schöne schlanke Beine

    Kniebeugen (mehrmals hintereinander): Man stellt sich aufrecht mit ausgestreckten Armen hin, wobei die Füße etwa schulterweit voneinander entfernt sind. Nun geht man langsam in die Hocke und verharrt in dieser Position mit etwa 90-Grad-Winkel mehrere Sekunden lang. Ausfallschritte zum Dehnen und Strecken der Beine Gymnastik – und Yoga-Übungen, bei denen gezielt die Beinmuskulatur beansprucht und gestärkt wird – Eine Übung imitiert das Radfahren, wobei man hierzu auf dem Rücken liegt und die Beine vom Boden abhebt, anwinkelt und ein “Luft-Fahrrad” fährt. Wadenheben: Statt nur die Oberschenkel zu trainieren, benötigen auch die Unterschenkel Aufmerksamkeit. Hierfür stellt man ein Bein auf eine Treppenstufe bzw. erhöht auf und spannt die Wade an. Das Treppensteigen an sich ist ebenfalls ein gutes Training für die Beinmuskeln.

Selbstverständlich ist es darüber hinaus wichtig, Regelmäßig Sport zu treiben. Im Grunde eignet sich jede Sportart, bei der man viel laufen muss oder die Beine beansprucht werden. Besser noch als Paarsportarten und Ballsportarten bzw. Mannschaftssportarten sind die Klassiker wie Schwimmen, Walking, Jogging, Wandern und Fahrradfahren. Es hilft bereits beim Abnehmen und Trainieren, wenn man gewisse Strecken zu Fuß zurücklegt und z. B. zum Einkaufen nicht das Auto oder den Bus nimmt.

Und wie sieht es mit den passenden Hosen aus?

Die richtigen Klamotten kaschieren das überschüssige Fett an den Beinen. Mode für Menschen mit dicken Beinen ist eher lose statt eng und lang statt kurz geschnitten. Frauen mit kräftigen Beinen sollten sich z. B. für Jeans mit feinen Bügelfalten, leicht ausgestellten Beinen und dunklen Waschungen entscheiden. Boot-Cut und Boyfriend-Cut verzichten auf ein figurbetontes Design. Stretch-Hosen – einfarbig und dunkel – zaubern ebenfalls schlankere Beine, vor allem in Kombination mit Schuhen mit hohem Absatz. Diese strecken die Waden und verlängern das Bein optisch, sodass es schlanker wirkt. Kleider und Röcke sollten gerade Schnitte aufweisen und knielang oder knöchellang sein. Von Stickereien, bunten Mustern und Taschen ist abzusehen, denn sie tragen noch auf.

Alle Übungen und Methoden haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht?

Ein operativer Eingriff ist ebenfalls eine Möglichkeit, dem überschüssigen Fett an den Beinen an den Kragen zu gehen. Insbesondere alle, die schon seit Langem ohne Erfolg die anderen Methoden ausprobiert haben, denen es schnell gehen soll oder die deutlich seelisch belastet sind, ziehen die Schönheitsoperation in der Form der Liposuktion in Betracht. Bei deutlichem Hautßberschuss kann aber auch eine Oberschenkelstraffung eine Lösung bieten. Spielen Sie mit dem Gedanken, sich an den Beinen Fett absaugen zu lassen, um endlich mit Ihrem Körper zufrieden zu sein? Warum lassen Sie sich nicht von uns beraten? Sie begeben sich in die Hände des erfahrenen, qualifizierten Facharztes Dr. Pejman Boorboor, der sich auf die plastische und ästhetische Chirurgie spezialisiert hat und Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner für die Fettabsaugung ist. Näheres zum Thema und einen Einblick in die Operationstechniken sowie in die Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Https://www. dr-boorboor. de/beautyguide/was-hilft-gegen-zu-dicke-beine/

Zu dicke Oberschenkel – was tun?

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Zu den Problemzonen am Körper – und leider gleichzeitig auch zu den Körperstellen, auf die zuerst der Blick fällt – gehören die Beine, speziell die Oberschenkel. Wie der Bauch, der Po und die Hüftregion bzw. die Taille neigen sie zu Fettablagerungen. Ein Großteil der Bevölkerung beklagt sich über zu dicke Oberschenkel, insbesondere Frauen. Nicht nur Übergewichtige, sondern auch eigentlich schlanke Menschen sind hiervon betroffen, teilweise in Kombination mit anderen Problemen wie Cellulite oder Lipödem.

Ursachen für zu dicke Oberschenkel

Meist handelt es sich bei der Ursache für die unschönen Fettpolster an den Oberschenkeln um Übergewicht im Allgemeinen. Das überschüssig produzierte Fett lagert sich aufgrund von Fettverteilungsstörungen an den Beinen ab – und das eher bei Frauen, denn bei Männern sammelt sich das Fettgewebe am Bauch. Typische Verteilungsareale für das überschüssige Fett am Oberschenkel sind die Außenstellen (Hüften, Reiterhosen), und das Innenareal – meist begleitet von Überschuß an den Knien. Gegen diese Fettverteilung lässt sich im Grunde nichts unternehmen, denn sie ist ein Phänomen der Natur. Bedauerlicherweise handelt es sich oft um ein Langzeitproblem, denn zunächst nimmt man an anderen Körperstellen ab, wohingegen die Oberschenkel zu dick bleiben. Ein eher seltener Grund für dicke Beine ist eine kräftige Oberschenkel-Muskulatur, insbesondere bei Sportlern.

Einige Betroffene leiden Unter Wassereinlagerung in Kombination mit Fettablagerung in den Beinen, was medizinisch den Namen Lipödem trägt. Oft ist Lipödem mit Spannungsgefühl und Schmerzen verbunden. Aus Cellulite werden Knoten und Dellen und letztendlich Fettlappen an den Oberschenkeln. Die Erkrankung ist erblich bedingt, wobei auch hormonelle Störungen sie auslösen können.

Ursachen für das Übergewicht selbst gibt es viele, von der falschen Ernährung über zu viel Nahrungsaufnahme bis hin zu einer erblichen Veranlagung.
Weitere Gründe sind:

    Mangel an Bewegung (z. B. durch stundenlanges Sitzen bei der Arbeit) Medikamente, die dick machen Krankheiten wie Adipositas (Fettsucht), Diabetes oder Stoffwechselstörungen Schwangerschaft oder Wechseljahre Gewichtsschwankungen in der Pubertät

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Fettpolster an den Oberschenkeln: Warum dicke Beine zu schaffen machen

Nicht nur für den Körper stellt das überschüssige Fett an den Beinen eine Belastung dar, sondern auch für die Seele. Adipöse Menschen entsprechen nicht dem allgemeinen Schönheitsideal und werden deshalb gemieden oder gar benachteiligt. Manche Frauen, die unter Übergewicht oder Adipositas leiden, ziehen sich komplett aus dem sozialen Leben zurück, können sich nicht über ein erfülltes Sexualleben freuen oder setzen sich zusätzlich unter Druck, weil sie unbedingt abnehmen möchten. Insbesondere zu dicke Oberschenkel machen es schwer, passende Hosen zu finden, die richtig gut sitzen. Die meisten Hosen und Jeans sowie Röcke sind so geschnitten, dass sie eher eng an den Beinen anliegen. Werden wegen der dicken Oberschenkel Hosen in Übergrößen gekauft, sehen diese weniger schick aus, kosten mehr oder sind zu lang und an anderen Stellen viel zu locker. Auf das Tragen von kurzen Hosen und Röcken oder sexy Kleidern verzichtet die Mehrheit der betroffenen Frauen.

Was tun gegen zu dicke Oberschenkel und Beine?

    Bewegung: Sozusagen das Allerheilmittel gegen Übergewicht ist Bewegung. Sie ist zwar keine Garantie, dass man wirklich an der gewünschten Stelle oder deutlich abnimmt, aber dennoch gehört sie zu den wirkungsvollen Methoden. Da der Fokus auf den Beinen liegen sollte, empfehlen sich Sportarten wie Joggen, Fahrradfahren, Nordic Walking und Schwimmen. Wandern in den Bergen beansprucht ebenso die Beine und hilft dabei, überschüssiges Fett in den Oberschenkeln zu verlieren. Alternativ hat man die Möglichkeit, im Fitnessstudio oder zu Hause auf einem Hometrainer wie einem Laufband oder einem Crosstrainer oder Stepper das Oberschenkelfett abzubauen. Muskelaufbautraining: Da beim Muskelaufbautraining das Fettgewebe in Muskelgewebe umgewandelt wird, verspricht es ebenfalls Erfolg. Idealerweise kombiniert man die Bewegung bzw. das Fitnesstraining mit Übungen für schlanke, straffe Oberschenkel. Geeignet sind u. a. Kniebeugen, Ausfallschritte und Yoga-Übungen wie das “Radfahren” (auf dem Rücken liegen, die Beine anheben und in der Luft eine Radfahr-Bewegung nachahmen). Auch hier gilt, dass das Training mehrmals in der Woche oder sogar Jeden Tag wiederholt werden sollte, um einen sichtbaren Effekt zu haben. Die richtige Ernährung: Gleichzeitig ist auf eine Ernährungsumstellung zu achten. Viel Flüssigkeit (bevorzugt Wasser), mehr Obst und Gemüse, weniger süße und salzige Snacks und reichlich fettarme Kost helfen allgemein beim Abnehmen. Es ist von Vorteil, mehrmals am Tag kleinere Mahlzeiten in aller Ruhe einzunehmen, als hastig in sich hineinzuschlingen oder drei große Mahlzeiten einzunehmen. Passende Kleidung: Man kann mit der richtigen Mode ein paar Pfunde “wegzaubern” und die dicken Oberschenkel geschickt kaschieren. Zu den Modetipps für dicke Oberschenkel gehört es, sich auf Leicht ausgestellte oder gerade Kleider und Röcke (A-Form) in Knielänge zu verlassen. Bootcut-Jeans und Hosen mit geradem Schnitt und leicht ausgestelltem Bein sind den anderen Hosentypen vorzuziehen. Trägt man darunter Shapewear-Höschen zur Straffung und Formgebung, wirkt der Oberschenkelumfang geringer. Die Hosen und Röcke sind am besten dunkel und einfarbig statt auffällig gemustert. Im Gegensatz dazu sollte man auf Oberteile setzen, welche den Blick von den kräftigen Oberschenkeln ablenken und die Aufmerksamkeit auf den Oberkörper richten.

Operative Behandlung von dicken Oberschenkeln

Manche Frauen mit zu dicken Oberschenkeln entscheiden sich für eine Schönheitsoperation. Das ist vor allem dann der Fall, wenn regelmäßige Bewegung kaum möglich ist oder keine sichtbaren Ergebnisse gebracht hat. Die Fettabsaugung (Liposuktion), die durch den Schönheitschirurgen vorgenommen wird, empfiehlt sich speziell, wenn die seelische Belastung sehr groß ist und / oder die Betroffene unter einem Lipödem leidet.

Wollen Sie der Schönheits-OP eine Chance geben, weil Sie das lästige Oberschenkelfett einfach nicht loswerden und nach einer dauerhaften Lösung suchen? Dann lassen Sie sich von uns und von Dr. Pejman Boorboor, Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie mit langjähriger Erfahrung, professionell und individuell beraten. Wir klären Sie über die Fettabsaugung auf und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen ein Konzept, das Ihnen das Wunschergebnis liefert. Wissenswertes zu den Operationstechniken und Behandlungsmöglichkeiten lässt sich hier nachlesen.

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Körpergefühle: Wenn dünne Menschen abnehmen wollen, Arzneimittelverabreichung

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Was hat mich gestochen? Insektenstiche erkennen

Insektenstiche und woran man sie erkennt Beißer, Blutsauger und Stecher

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Klein, aber effektiv: Mit der Sommerhitze und dem Regen kommen Myriaden von Stechmücken und anderen umherschwirrenden Plagegeistern. Foto: dpa

Eine rote Stelle, geschwollen und heiß, die brennt und juckt – ein Insektenstich. Oder der Biss einer Bremse, Mücke oder Zecke. Wir erklären die feinen Unterschiede.

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Graf Dracula, den berühmtesten aller Blutsauger, hat der irische Schriftsteller Bram Stoker 1897 in seinem gleichnamigen Roman zu Weltruhm verholfen. Vorbild für die Figur des Untoten sind Fledermäuse, insbesondere die Vampir-Fledermaus, auch Gemeiner Vampir genannt. Doch weder sie noch die mythische blutsaugende Nachtgestalt hat der Mensch zu fürchten. Es sind vielmehr die kleinen Biester, die ihm und anderem Getier das Leben zur Hölle machen können.

Wer sticht? Wer beißt?

Rund 14 000 verschiedene blutsaugende Insektenarten schwirren weltweit durch die Lüfte, immer hungrig auf der Suche nach frischem Blut. Die Opfer, an denen sie sich laben, sind Reptilien, Vögel und Säugetiere – und damit auch der Mensch. Unterschieden wird zwischen Stichen und Bissen. Bei Stichen Benutzen Insekten wie Bienen, Wespen und Hornissen ihren Stachel als Abwehrwaffe, um sich und ihr Volk zu schützen. Sobald das Insekt zusticht, sondert es über den Stachel ein Gift ab, das zur Rötung und Schwellung der Einstichstelle und zu einem heftigen Brennen führt.

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Andere Insekten wie Stechmücken, Bremsen, Wanzen oder Flöhe beißen ihre Opfer, um sich und ihre Brut von deren Blut zu nähren. Da sie mitunter einige Minuten benötigen, um das Blut abzuzapfen, gehen sie listenreich vor. Im Gegensatz zu stachelbewehrten Insekten machen sie häufig kaum Geräusche oder überfallen ahnungslose mobile Blutbänke im Schlaf.

Wir stellen hier einige der in Deutschland häufig vorkommenden Plagegeister vor und geben Tipps, woran man ihre Stiche erkennen und wie man ihre Folgen lindern kann.

Bienen, Hornissen, Wespen

Diese völkerbildenden Insekten haben einen Giftstachel, um sich zu verteidigen. Sie stechen statistisch sehr häufig zu, aber nur wenn sie sich bedroht fühlen. Wenn ein Sommergewitter im Anflug ist, sind vor allem Bienen gereizt. Ihre Stimmungslage kann man an ihrem Flugverhalten erkennen. Schwirren sie laut summend vor ihrem Stock umher, sollte man gebührenden Abstand halten. Im Gegensatz zu Wespen und Hornissen (eine Unterart der Wespen) können Bienen nur ein Mal stechen und sterben danach. Der Stachel bleibt nach dem Stich in der Haut hängen. An ihm befindet sich ein kleiner Giftbeutel, aus dem auch nach dem Einstich noch Gift in den Körper gepumpt wird.

Sobald man von einer Wespe, Hornisse oder Biene gestochen worden ist, bildet sich ein roter Fleck. Die Einstichstelle schwillt rasch an, weil sich Flüssigkeit unter der Hautoberfläche ansammelt. Sollte man nicht allergisch auf Bienen – oder Wespengift reagieren, geht die Schwellung nach einigen Stunden zurück, der quälende Juckreiz hält noch ein paar Tage an.

Bremsen

Bremsen sehen aus wie harmlose Brummer, doch sie sind echte Nervtöter, die schon manche Kuh und manches Pferd in den Wahnsinn getrieben haben. An schwülen Sommertagen rasen Bremsen auf ihre Opfer zu und stechen bis reichlich Blut fließt. Die 19 bis 25 Millimeter kleinen Tiere nehmen, was ihnen vor die Beißerchen kommt: Pferde, Rinder, Ziegen, Zweibeiner – Hauptsache, deren Blut ist warm. Besonders kirre macht sie schwüle Wärme, Wasser und Schweißduft. Sommerkleidung schützt nicht vor ihren Stichen, weil Bremsen durch dünnen Stoff stechen. Wer beim Spaziergang eine Kuhweide passiert, sollte am besten einen Imker-Anzug aus dicker Baumwolle mit Kopfschleier tragen. Bei den meisten Bremsen-Arten sind nur die Weibchen Blutsauger.

Bremsenstiche tun höllisch weh. Der Grund: Bremsen haben große Beißwerkzeuge, mit denen sie die Haut regelrecht aufreißen. Darin sind sie Dracula nicht ganz unähnlich. Beim Stechen werden die Nerven verletzt, sodass man einen stark einschießenden Schmerz spürt. Da Bremsen einen gerinnungshemmenden Stoff einspritzen, können sie sich lange am Blute ihrer Opfer laben – wie übrigens auch der fiktive blutrünstige Graf.

Wer Opfer einer Bremsenattacke geworden ist, sollte – wie bei allen Stichen – die Einstichstelle sofort kühlen (was bei Wanderungen schwierig sein dürfte). Auch antiallergische Gels und Salben lindern den Juckreiz und wirken abschwellend.

Mücken

Mücken – wie Stechmücken, Kriebelmücken, Sandmücken oder Gnitzen – sind der Inbegriff der nächtlichen Plagegeister. Sobald die Sonne am Firmament untergegangen ist, kommt die Stunde dieser superfiesen Blutsauger. Das Surren kennt jeder. Sobald man sich im Schlafzimmer zur wohlverdienten Ruhe gebettet hat, kommen sie aus ihren Verstecken und suchen ihre Opfer heim. Wenn diese morgens aufwachen, wundern sie sich, woher sie die vielen roten Flecken haben.

Hat eine Mücke zugestochen – wie bei Bremsen sind es nur die Weibchen – bildet sich eine Quaddel auf der Haut, die schrecklich juckt. Sie entsteht, nachdem die Mücke Eiweißmoleküle und Peptide (eine Aminosäure-Verbindung) einspritzt, was die Blutgerinnung verhindert. Abgesehen von allergischen Reaktionen geht von hiesigen Mücken keine Gesundheitsgefahr aus.

Mücken sägen sich regelrecht in die Haut. Sie brauchen ein bis zwei Minuten, um sich den Wanst vollzuschlagen. Der menschliche Organismus reagiert auf ihre hinterhältige Offensive, indem er das Hormon Histamin ausschüttet. Dieses weitet die Gefäße, so dass Flüssigkeit ins Gewebe austritt, was wiederum zur Schwellung führt.

Stiche am Auge sind eine bevorzugte Gemeinheit von Mücken. Der Stich schwillt stark an und ist weißlich mit rötlichem Rand, es juckt tierisch und das Auge tränt. Die Sache mit dem „süßen Blut“ ist übrigens ein Ammenmärchen. Entscheidend ist vielmehr die individuelle „Mief-Note“. Mücken stehen auf ganz bestimmte Schweißgerüche, von denen vor allem Weibchen angelockt werden – ähnlich wie beim Menschen.

Gegen Mücken hilft weder Flehen noch Fluchen oder Klatschen. Das Einzige, was ihnen den Garaus ausmacht, ist die chemische Keule und das Mückennetz. Da Anti-Mücken-Salbe und – Gel Hautreizungen verursachen kann, sollte man darauf soweit wie möglich verzichten. Mückennetze vor dem Fenster sind eine bessere und gesündere Alternative – vor allem für Kinder. Verdampfer sind zwar effektiv, töten aber auch nützliche Insekten. Duftfackeln und –kerzen sind laut Stiftung Warentest rausgeworfenes Geld.

Zecken

Zecken sind echte Zeitbomben. Bisse etwa des Gemeinen Holzbocks können Viren übertragen, die eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen. Die Symptome ähneln der einer Grippe und können zur Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten führen. Laut Robert-Koch-Institut ist die Zahl der Zecken-Risikogebiete in Deutschland auf 145 gestiegen. Betroffen sind hauptsächlich Baden-Württemberg, Bayern, Südhessen und Thüringen. Zecken lauern in Wäldern, Feuchtgebieten und auf Wiesen auf ihre Wirte, die durch die Botanik stapfen.

Die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit ist die Borreliose. Sie wird von einem spiralförmigen Bakterium namens „Borrelia burgdorferi“ ausgelöst, das im Darm der Zecke haust. Wer an Borreliose erkrankt – das sind in Deutschland einige Zehntausend Menschen jedes Jahr – muss eine mehrwöchige Antibiotika-Infusions-Kur über sich ergehen lassen.

Stiche von Insekten und Spinnentieren wie Zecken können nicht nur für Allergiker gefährlich werden. Vor allem in südlichen Breiten übertragen sie Krankheitserreger – wie die Tsetsefliege in Afrika, welche die gefürchtete Schlafkrankheit verbreitet.

Flöhe und Wanzen

Flöhe sind emanzipierter als andere Blutsauger. Sowohl die weiblichen als auch die männlichen Tiere beißen sich an ihrem Wirt fest. Flohstiche Treten meist an einer Köperstelle auf und dort gleich reihenweise. Es kommt zu punktförmigen Hautrötungen, die stark jucken. Innerhalb von 24 Stunden kann eine erbsengroße Verdickung der Haut auftreten, die bis zu zwei Wochen sichtbar und spürbar ist.

Flöhe und Wanzen hinterlassen mehrere nah beieinander liegende kleine gerötete Stiche. Da Bettwanzen nachtaktive Tiere sind, überraschen sie ihren Wirt am Morgen mit einer ganzen Armada juckender Punkte, die sie liebevoll in Kniekehlen, Armbeugen, am Bauch und an der Brust hinterlassen haben.

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