Linz fährt rad 2023

Die Linzer Mobilitätsberatung und die Klimastadträtin Frau Mag. a Eva Schobesberger laden ein aktiv in den Frühling zu starten. Die Linz fährt Rad-Community und „Oberösterreich radelt“ sammeln ab sofort bis einschließlich 30.9.2023 gemeinsam Radkilometer!

Mitarbeiter*innen jedes Betriebes, jeder Institution und Gesundheitseinrichtung in Linz können sich der Linz fährt Rad-Community anschließen. Die Teilnahme ist kostenlos und jede Radfahrt zählt, egal ob zur Arbeit, bei Dienstfahrten oder im Alltag.

Viele Preise zu gewinnen

Bei „Linz fährt Rad“ werden unter allen Teilnehmenden je Betrieb jene Personen mit der höchsten Anzahl an gefahrenen Tagen bzw. mit der höchsten Anzahl an Radkilometern ermittelt. Diese „Tagessieger*innen“ und „CO2-Gewinner*innen“ erhalten „Linzer City-Gutscheine“ als Hauptpreise.
Linz fährt Rad ist für alle Teilnehmer*innen ein Gewinn: Jede*r bekommt nach Aktionsende einen Anerkennungspreis als Dankeschön!

Alle Personen der Linz fährt Rad-Community sind gleichzeitig aktive „Oberösterreich radelt“-Teilnehmer*innen. Zusätzliche Gewinnchancen winken bei Aktionen und Verlosungen mit großartigen Preisen – wie e-Bikes, Falträdern oder praktischem Radzubehör!

Radfahren ist gesund, kostengünstig, umweltverträglich, spart Zeit und fossile Energie – und ist bei fast jeder Witterung möglich!

„Linz fährt Rad“ – Ihr Beitrag für ein gesünderes Leben! Besonders im Fokus ist dabei der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad. Bereits 30 Minuten Bewegung pro Tag steigern die persönliche Leistungsfähigkeit, senken das Krankheitsrisiko und bauen Stress ab. Die Radaktion macht es leicht, Bewegung im Alltag unterzubringen. Selbstverständlich sind auch all jene willkommen, die öffentliche Verkehrsmittel oder Zufußgehen mit dem Radfahren kombinieren.

Speziell bei Distanzen bis zu 7 km gibt es im Stadtverkehr kaum eine schnellere Alternative als das Rad. Unbekümmert von Treibstoffpreisen, Staus oder Parkplatzsuche sparen Sie Zeit und Geld. Jede durch Radfahrten, Fußwege oder Öffi-Nutzung ersetzte Autofahrt schont außerdem Ressourcen, reduziert den Schadstoffausstoß und trägt damit zum Klimaschutz bei. Jeder Kilometer zählt!

Teilnahmebedingungen

    Nutzung eines Fahrrads jeglicher Art (wie Citybike, Lastenfahrrad, E-Bike, Mountainbike, Rennrad usw.). Betriebe der „Oberösterreich radelt“-Plattform Mit Zusatz „– LFR“ im Titel radeln mit der Linz fährt Rad-Community! Jede Person sollte anstreben, im Aktionszeitraum möglichst an 40 Tagen Arbeits – und Alltagswege mit dem Rad zurückzulegen. Auch Ersatzfahrten für Home-Office-Tage und variable Tagesdistanzen sind möglich. Anmeldung:

      Noch kein User bei https://oberoesterreich. radelt. at/:
      Einmalige selbständige Registrierung auf „Oberösterreich radelt“ via Direktlink zum jeweiligen LFR-Betriebe oder zur allgemeinen Linz fährt Rad-Community Bereits auf https://oberoesterreich. radelt. at/ registriert:
      Bitte unserer Anleitung für die Anmeldung zum jeweiligen LFR-Betrieb folgen.

    Anmeldungen sind jederzeit möglich:

    Mit einem Klick auf folgenden Link können Sie uns auch ein E-Mail senden, einfach die erforderlichen Anmeldedaten ausfüllen:

      Betreff: Linz fährt Rad 2023 – Betriebsbezeichnung Vor – und Zuname, E-Mail-Kontakt, Telefonnummer Betrieb: Name, Anschrift, E-Mail-Kontakt, Telefonnummer Teilnehmer*in bereits bei „Oberösterreich radelt“ registriert: ja/nein Optional: Teamname und Namen der Teammitglieder mit Angabe der E-Mail-Adressen

    Wir freuen uns darauf, auch Sie fürs Radfahren begeistern und in unserer Linz fährt Rad-Community begrüßen zu können.

    Für Fragen und Wünsche zu Linz fährt Rad ist die Linzer Mobilitätsberatung unter ptu. sku@mag. linz. at und Frau Tanzer unter der Telefonnummer +43 732 7070 3973 erreichbar.

    Hinweis gemäß Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

    Bei der Anmeldung für „Linz fährt Rad“ bekannt gegebene, personenbezogene Daten (Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) bleiben noch ein Jahr lang nach Abschluss der Aktion gespeichert und werden dann gelöscht. Für unseren Zugriff auf die für Linz fährt Rad relevanten Daten von „Oberösterreich radelt“ ist die Einwilligung der jeweiligen Geschäftsführungen oder Koordinator*innen der Betriebe unbedingt erforderlich.

    Im Zusammenhang mit der Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten haben Sie das Recht auf Auskunft, Richtigstellung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragung sowie das Recht, Beschwerde bei der Datenschutzbehörde zu erheben.

    Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:
    Tel: +43 732 7070, E-Mail: datenschutz@mag. linz. at.

    Https://www. linz. at/mobilitaet/3493.php

    Leseprobe

    Im Sommer fahre ich so oft wie möglich Fahrrad, mindestens jeden zweiten Tag. Mein Fahrrad ist ein Allrounder, super für die Stadt, aber trotzdem kein reines Citybike. Es ist auch kein richtiges Mountainbike. Dennoch kann ich Radtouren über Feldwege mit meinem Rad machen. Außerdem habe ich einen alten Fahrradanhänger, mit dem ich größere Einkäufe oder schwere Dinge transportieren kann.

    Was bedeutet dir dein Fahrrad? Ist es Sportgerät, Verkehrsmittel oder Symbol für deinen Lifestyle?

    Fahrradfahren ist vor allem eins: praktisch und effizient. Distanzen von zehn bis zwanzig Kilometern kann man wunderbar mit dem Rad zurücklegen. Ich bin flexibel. In Berlin bin ich meistens sogar schneller, als ich es mit dem Auto wäre, vor allem zur Hauptverkehrszeit morgens und abends. Außerdem kann ich mir als Student gar kein Auto leisten – und will es auch nicht.

    Gibt es auch Nachteile als Radfahrer?

    Es kommt oft vor, dass mir ein Auto die Vorfahrt nimmt oder ich einfach übersehen werde. Als Radfahrer lebt man vor allem in so einer chaotischen Großstadt wie Berlin nicht ganz ungefährlich.

    Spielt für dich beim Fahrradfahren auch die Ökologie eine Rolle?

    Ja, ich bin ein umweltbewusster Mensch. Radfahren ist für mich eine politische Aussage nach dem Motto: „Seht her, es geht auch ohne Auto!“.

    Was sollte getan werden, um die Situation der Radfahrer in Deutschland zu verbessern?

    Https://www. vitaminde. de/leseproben/jugend-und-freizeit/82-leseprobe-57.html

    Rad-Physik – Warum fallen wir beim Fahrradfahren eigentlich nicht hin?

    Bike-Physik Warum fallen wir beim Fahrradfahren eigentlich nicht hin?

    Linz fährt rad 2023

    Linz fährt rad 2023

    Ein Fahrrad hat nur zwei Reifen und fällt dennoch nicht hin. Dafür sorgen mehrere Faktoren: Die Physik aus dem Lehrbuch, die Kniffe der Konstrukteure und das Geschick des Fahrers.

    Ein Rad hat nur zwei Reifen, darum benötigt es anders als eine vierrädrige Karre einen Ständer, wenn es im Stehen nicht hinfallen soll. Ist es aber in Bewegung, fährt es auf seinen schmalen Pneus relativ sicher. Woran liegt das eigentlich? Wie jeder Radfahrer weiß, fährt das Rad umso sicherer, je schneller man unterwegs ist. Wird man langsamer, rollt das Rad instabiler. Nur mit starken Lenkeinschlägen lässt sich das Rad dann aufrecht halten.

    Aus dem Physik-Lehrbuch

    Was hält das Rad gerade? Zuerst hilft die klassische Physik. Dazu zählen die Kreiselkräfte der rotierenden Räder. Sie bewirken, dass ein rotierender Reifen in seiner Ausrichtung verharrt und nur schwer aus seiner Haltung zu bringen ist. Man kann das einfach ausprobieren, in dem an den ausgestreckten Armen ein Rad vor sich hält. Ist es in Ruhe, lässt es sich leicht hin und her bewegen, rotiert es dagegen, wird es schwerer, das Rad aus seiner Position zu entfernen. Gut für den Radfahrer: Stört man die Rotationsachse der Räder, entsteht von allein ein Impuls, der das Rad wieder aufrichtet.

    Hinzu kommt der normale Impuls einer Masse in Bewegung: Ähnlich wie eine Kanonenkugel strebt eine Masse in Bewegung danach, einfach der Impulsrichtung weiter zu folgen. Solange das Rad geradeaus fährt, stabilisiert dieser Effekt, der nach vorne gerichtet ist, die Bewegung des Fahrrades.

    Unter Laborbedingungen

    In einer idealen Welt würden diese beiden Effekte schon ausreichen, damit ein Rad stabil und ohne hinzufallen fährt. Ideal würde aber Laborbedingungen bedeuten: Der Boden ist eben und das Zweirad wird von einem Motor angetrieben. In der Wirklichkeit ist der Boden aber alles andere als eben und der Antrieb stammt aus dem Strampeln des Fahrers. Die Stöße von unten und das Treten und die damit verbundenen Bewegungen des Körpers versetzen das Rad in eine permanente Unruhe. Hinzu kommt, dass der Mensch weit schwerer ist als das ganze Rad, von den rotierenden Reifen gar nicht zu reden. Tatsächlich fährt ein Rad nie vollkommen aufrecht, sondern schwingt immer etwas um die aufrechte Haltung herum.

    Linz fährt rad 2023

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    Die Konstruktion hilft

    Die Unruhe führt dann zum bekannten Schlenkern des Vorderrades. Je nach Form des Rahmen und der Gabel kann das Rad agil – sprich nervös – oder eher gutmütig abgestimmt sein. Die Konstruktion von Gabel und Reifen halten das Rad im Gleichgewicht. Wichtigstes Moment ist der sogenannte Nachlauf des Vorderrades. Er bewirkt einen Effekt, als würde das Rad von vorn gezogen werden.

    Christian Bohndieck, Produktmanager Kalkhoff bei Europas größtem Fahrradbauer, Derby Cycle, erläutert das Prinzip. „Wenn Sie eine Fahrradgabel ansehen und ihre Linie im Kopf über die Radnabe hinausverlängern, werden sie Folgendes feststellen: Diese gedachte Linie trifft immer ein paar Zentimeter vor dem Punkt auf dem Boden, an dem das Gummi des Reifens tatsächlich aufliegt.“ So als würde man es mit einem Band vom Nachlaufpunkt ziehen.

    Demnach verhält sich das Fahrrad gerade nicht so, als würde es vom Hinterrad geschoben. „Dieser Zieheffekt bringt das Rad von allein in die Spur. Das ist der gleiche Effekt, der bewirkt, dass das Rad eines Supermarktwagens immer nach hinten weist. Dabei gilt: Je länger der Nachlauf ausfällt, umso stabiler wird der Geradeauslauf.“ Man darf es allerdings auch nicht übertreiben, denn ein langer Nachlauf erschwere die Lenkung, so Bohndieck.

    Die Kreiselkräfte sind jedoch nicht zu vernachlässigen, auch wenn denn das manchmal in Veröffentlichungen behauptet wird. „Das kann man an Kindern einfach erkennen. Ein Kind, das Radfahren lernt, schwingt auf einem Rad mit kleinen Reifen immer mehr hin und her, als ein Kind mit einem Rad auf größeren Reifen.“

    Ein Rad pendelt

    Doch der Radler muss durch Gewichtsverlagerungen und Gegensteuern immer mitarbeiten – Rotationskräfte und Nachlauf dämpfen einwirkende Impulse lediglich, sie lösen sie nicht auf.

    Bei normaler Fahrt wechseln Belastung und Richtung der Ablenkung des Rades mit jedem Tritt – einmal will das Rad ein Stückchen nach links einschlagen, dann nach rechts. Dieses unruhige, pendelnde System korrigiert der Mensch mit unwillkürlichen kleinen Lenkeingriffen und mit minimalen Gewichtsverlagerungen. Bewegt sich das Gewicht nur ein wenig aus der absoluten Mittellage, ergibt sich nämlich auch ein Lenkimpuls in diese Richtung. Das funktioniert so gut, dass man es bewusst gar nicht wahrnimmt.

    Langsame Fahrt überfordert die meisten Radler

    Fährt das Rad langsamer, wirken die stabilisierenden Kreisel – und Impulskräfte weniger, umso stärker wirken sich Schläge aus Bodenwellen und die Unruhe aus der Körper – und Tretbewegung aus. Die unbewusste Steuerung durch Gewichtsverlagerung und Gegensteuern funktioniert beim normalen Radler nicht mehr. Er müsste nun ganz bewusst die richtigen Korrekturen vornehmen. Doch in aller Regel verfällt man in grobe, hektische Gegenbewegungen, die das Rad noch instabiler machen – solange, bis es hinfällt.

    Das muss allerdings nicht zwangsläufig so ablaufen. Trainierte Fahrer mit einem guten Gleichgewichtssinn können auch ein stehendes Rad im Gleichgewicht halten – das ist aber eine Kunst. Vergleichbar etwa mit der Körperbeherrschung, die notwendig ist, wenn man aufrecht auf einem Surfbrett stehen will.

    Https://www. stern. de/auto/service/rad-physik—warum-fallen-wir-beim-fahrradfahren-eigentlich-nicht-hin–7429014.html

    Ist es einfach, Rad zu fahren

    Sie sind unsicher auf dem Fahrrad?

    Sie haben noch nie auf einem Fahrrad gesessen?

    Sie wollen sich die Kunst des Radfahrens erschließen.

    Sie wollen sich souverän mit dem Fahrrad bewegen.

    Sie können durch konkretes und eigenständiges Ausprobieren in angemessenen Schritten

    Kompetenzen entfalten und Gefühl für das Radfahren bekommen.

    Radfahren lernen

    Angstfrei balanciert erfrischend natürlich umfassend wirksam

    Praktisch verantwortungsvoll professionell nachhaltig humorvoll konkret

    Https://www. einfach-rad-fahren. de/

    Einfach Rad fahren

    Hallo. Ich habe ab den 9.9.2023 eine Woche frei und möchte einfach Rad fahren. Egal ob Rennrad, MTB oder beides ob Strecke oder Sternfahrt, Hauptsache Bewegung und Spass haben. Es kann auch etwas anspruchsvoller sein. Ich 55 schätze mich noch als recht Fit ein. Die Übernachtung sollte schon Hotel oder Pension sein denn Relaxen und entspannen nach einer Tour muss schon sein.

    TOUR IN
      Bayern Brandenburg/Berlin Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen
    REISETERMIN

    Frühester Starttermin ab: 09.09.2023

    FAHRTEMPO UND TAGESKILOMETER

    (ungefähre Werte zur groben Orientierung)

      Normal
      (15-20 km/h, 50-100 Tageskilometer) Sportlich
      (ab 20 km/h, ab 100 Tageskilometer)
    EIGENER FAHRRADTYP
    ÜBERNACHTUNG
    GEWÜNSCHTES ALTER DER MITRADLER
    GEWÜNSCHTES GESCHLECHT DER MITRADLER
    ICH REISE MIT KINDERN

    Allgemeiner
    Deutscher Fahrrad-Club e. V.

    Mohrenstr. 69
    10117 Berlin
    Tel.: 030 2091498-0

    © Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.

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    Https://www. adfc-radtourismus. de/mitradelzentrale/einzelansicht/anzeige-12399/?cHash=5d6afa2dd5ee7719de65f3de58a59499

    365 Gründe, jeden Tag Fahrrad zu fahren

    365 Gründe, jeden Tag Fahrrad zu fahren

    Pssst, vorab bereits einer für den Motivationsschub: 365 Tage im Jahr pures Fahrradglück!

    Fahrradfahren gibt dir ein Gefühl von Freiheit. Fahrradfahren ist gut für dich, gut für die Erde, und es fühlt sich einfach fantastisch an – egal, ob mit 8 oder 88 Jahren. Ob du mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule fährst, an einem Frühlings – oder Herbsttag. Bei schöner Abendsonne oder einem kräftigen Schauer. Eigentlich würdest du am liebsten jeden Tag Rad fahren, aber bist immer noch auf der Suche nach der Motivation, um es auch wirklich zu tun? Fülle dann den Abreißkalender „365 DAYS TO CYCLE“ mit uns aus und erhalte jeden Tag einen motivierenden Fahrradspruch. 365 Tage im Jahr. Wir haben hier bereits 8 Gründe aufgelistet – also los geht‘s!

    Linz fährt rad 2023

    1. Fahhrradfahren macht gesünder

    Auf dem Rad nimmt der Körper mehr Sauerstoff von der Außenluft auf – und das ist gesund: für dein Gedächtnis, deine Haut und deine Lungen. Zudem wird beim Fahrradfahren an der frischen Luft mehr Vitamin D produziert, was gut für die Abwehrkräfte, Stimmung und den Schlaf ist! Radfahren ist daher eine prima Möglichkeit, dein Immunsystem zu stärken.

    2. Den Abwehrkräften einen Boost bescheren

    Cycling each day, keeps the doctor away! Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die täglich mindestens 30 Minuten Rad fahren, nur die Hälfte der Zeit krank sind als ihre Kollegen, die nicht jeden Tag Rad fahren. Und wusstest du, dass du dieses Ergebnis bereits schnell erreichst – indem du beispielsweise mit dem Fahrrad zur Arbeit und wieder zurück fährst? Tipp: Das Modell B-Safe ist die ideale Fahrrad-Arbeitstasche, um deinen Laptop und andere Dinge trocken und sicher zu transportieren.

    3. Mit dem Fahrrad fitter werden

    Fahrradfahren ist gut für deine Linie und deinen Körper. So lassen sich zwischen 350 und 1100 Kalorien pro Stunde verbrennen (abhängig beispielsweise von deinem Tempo). Darüber hinaus trainierst du auch deine Muskeln, was dich wiederum in Form hält, aber auch die Fettverbrennung fördert. Zudem hilft das Radfahren dabei, dem Bluthochdruck-Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vorzubeugen. Fahrradfahren hält sogar jung!

    Linz fährt rad 2023

    4. Fahrradfahren ist jederzeit und überall möglich

    Radfahren ist ungeheuer einfach. Weil es so einfach in der Bedienung ist und viele Leute ein Fahrrad
    Haben, schnappt man es sich leichter. Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, einkaufen gehen, eine
    Fahrradtour zur Erholung machen oder mit dem Fahrrad in die Stadt fahren – einfach und flexibel.
    Schüttet es aus heiterem Himmel? Selbst dann schwingst du dich einfach auf dein Fahrrad! Dank der
    Wasserdichten Säcke von Basil lassen sich deine Habseligkeiten trocken transportieren. Und dank der
    Wasserdichten und atmungsaktiven Fahrrad-Regenbekleidung von Basil bleibst du ebenfalls trocken.

    5. Gut für die Umwelt und den Geldbeutel!

    Durch die Benutzung eines Fahrrads vermeidest du den Ausstoß von Gasen und Feinstaub. Und weil du auf deinem Fahrrad deine eigene Energie statt teuren Treibstoffs wie im Auto verbrauchst, tust du damit der Umwelt und deinem Geldbeutel einen Gefallen. Vor allem, wenn man die Kosten für den Kauf und die Wartung eines Fahrrads mit denen eines Autos vergleicht.

    Linz fährt rad 2023

    6. Mit dem Fahrrad schneller unterwegs sein

    Mit dem Auto durch das verkehrsstarke Stadtzentrum fahren? No way! An Staus fährst du mit dem Fahrrad einfach und schnell vorbei. Und wenn du an deinem Zielort angekommen bist, parkst du dein Rad mühelos auf einem kostenlosen Fahrradabstellplatz, anstatt endlos nach einem gebührenpflichtigen Parkplatz zu suchen. Tipp: Mit dem abnehmbaren MIK-System lässt sich dein Fahrradzubehör problemlos mitnehmen. So stellst du dein Fahrrad noch einfacher ab – und dein Zubehör wird nicht gestohlen.

    7. Zusammen Fahrrad fahren motiviert

    Egal, ob du mit deinem Partner, Mini-Me oder treuen Vierbeiner aufs Rad steigst, Fahrradfahren ist die ideale Möglichkeit, gemeinsam entspannt unterwegs zu sein. Mit der Absicht, in Gesellschaft Rad zu fahren, lässt dich dein Fahrrad leichter schnappen – abgesehen von der Tatsache, dass dein Hund sowieso rausgelassen werden muss.

    Begleitet dich dein Hund gerne auf deinen Fahrradtouren? Nimm dann deinen treuen vierbeinigen Freund sicher und bequem im Basil Buddy Hundefahrradkorb mit.

    8. Fahrradfahren macht glückliher

    Indem du unter freiem Himmel Rad fährst, gibst du deinem Körper und Geist die Möglichkeit, sich zu entspannen. Während einer schönen Fahrradtour werden die Glückshormone Endorphine freigesetzt. Ergänze dies mit einem Basil-Zubehörteil – und erlebe pures Radfahrerglück! Unsere Accessoires und Regenbekleidung machen deine Radtour noch toller, angenehmer und praktischer! So lässt sich jeder Tag zu einem Fahrradtag machen.

    Teile deine Fahrradmotivation!

    Es gibt 357 weitere Gründe, jeden Tag aufs Rad zu steigen. Und wir würden uns freuen, diese von dir zu erfahren! Was motiviert dich dazu, dich auf dein Fahrrad zu schwingen? Teile deine Motivation mit uns und nutze die Chance, einen kostenlosen Abreißkalender zu gewinnen – damit du jeden Tag, 365 Tage im Jahr, einen motivierenden Fahrradspruch lesen kannst. Wenn dein Spruch ausgewählt wird, erhältst du den kostenlosen Abreißkalender „365 DAYS TO CYCLE“ von Basil nach Hause, einschließlich deines eigenen Spruchs.

    *Deine Gesundheit und Sicherheit ist uns sehr wichtig. Um während der Coronakrise genügend Bewegung zu bekommen, empfehlen wir das Fahrradfahren. Auf diese Weise lässt sich Abstand zu anderen halten und eine Infizierung durch das Berühren von Oberflächen vermeiden. Mit dem Rad hältst du dich fit und trägst dazu bei, dich und andere vor dem Coronavirus zu schützen. Wir raten darüber hinaus, alle behördlichen Maßnahmen bezüglich des Virus zu beachten. Nimm auf dich und andere Acht!

    Https://www. basil. com/de/blogs/news/365-gruende-jeden-tag-fahrrad-zu-fahren/

    Wie ich als Erwachsene endlich gelernt habe, Fahrrad zu fahren

    Linz fährt rad 2023

    Blue bird

    Die meisten Menschen finden es niedlich, wenn sie ein kleines Kind auf dem Fahrrad vorbeifahren sehen. Doch was ich immer empfand, war Neid. “Es sieht so einfach aus, sogar ein Kind kann das”, dachte ich mir. Ich muss zugeben, auch ein Gefühl von Scham war dabei. Alle aus meinem Freundeskreis können Fahrradfahren. Außer mir. Zudem kommt es ziemlich unsportlich rüber, wenn man als Fitnesstrainerin zugibt, kein Fahrrad fahren zu können. Und da ich in Europa lebe, ist das Radfahren eine Lebenseinstellung.

    Es gibt keine ausgeklügelte Geschichte über verdrängte Angst, die dazu geführt hat, dass ich kein Fahrrad fahren konnte. Kein Familienmitglied wurde in einer Fabrik für Fahrradteile zerquetscht, falls du dich gerade gefragt hast. Der Grund, warum ich als Kind kein Fahrrad fahren gelernt habe, ist frustrierend einfach: Ich hatte keins. Als ich noch ganz klein war, hatte ich ein Dreirad. Doch als die Zeit für ein richtiges Fahrrad gekommen war, konnten wir uns keins anschaffen, weil wir damals eine Wohnung ohne Keller hatten und es für ein großes Fahrrad keinen Platz gab.

    Über 20 Jahre sind seitdem vergangen. Je älter man wird, desto schwieriger wird es, sich zu überwinden. Und ich hatte nie einen dringenden Grund oder eine bestimmte Frist, um Fahrradfahren zu lernen. Das alles änderte sich, nachdem ich geheiratet habe. Mein Mann hat es sich von Herzen gewünscht, dass wir in unseren Flitterwochen im Central Park von New York City gemeinsam Fahrrad fahren. Was für eine schöne Vorstellung, habe ich mir gedacht. Und schon hatte ich eine Grund.

    Die ersten Versuche

    Mein Mann hat sich freiwillig gemeldet, um mir das Fahrradfahren beizubringen. Ob es ihm damals bewusst war, worauf er sich wirklich einlässt, will er nicht verraten. Es war ein langer Weg und meine Motivation war nicht die allergrößte. Ich habe mir im Voraus viele Gedanken gemacht und wusste, dass ich mich unwohl fühlen werde. Wenn man draußen Fahrradfahren übt, wird man dabei von neugierigen Fremden beobachtet, während die kleinen Kinder einen auf ihren Fahrrädern überholen. Um endlich Fahrradfahren zu lernen, musste ich meine Komfortzone verlassen und meine Umgebung ausblenden.

    Unsere erste Fahrstunde hat im Sommer 2019 stattgefunden – noch bevor wir uns verlobt hatten. Es schien eine gute Idee zu sein, das Radfahren zu lernen, und ein guter Stresstest für unsere Beziehung. Denn wenn wir dieses Fahrradabenteuer überleben können, überleben wir alles. Wir waren im Volkspark Rehberge in Berlin und das Wetter war warm und sonnig. Das bedeutete aber auch, dass es viele Menschen im Park gab. Genau das, was ich befürchtet habe, doch ich konnte sie ganz gut ignorieren (solange sie nicht im Weg waren und ich Angst hatte, jemanden gleich zu überfahren). Doch zum Glück ist nichts passiert!

    Bei meinen ersten Versuchen hat mein Mann das Fahrrad noch leicht festgehalten, damit ich nicht umkippe. Doch es ist mir relativ schnell gelungen, mein Gleichgewicht zu finden. Irgendwann konnte ich auch nach rechts und links abbiegen. Das Anfahren und das Bremsen haben noch gar nicht geklappt, aber im Großen und Ganzen waren die ersten Male erfolgreich.

    Mein Fahrrad und unsere On-Off-Beziehung

    Im Nachhinein denke ich, dass meine fehlende Motivation das größte Problem war. Sobald das Wetter etwas kühler wurde, wollte ich kein Fahrradfahren mehr üben. Im Herbst habe ich es komplett gelassen und habe erst im nächsten Sommer wieder mit dem Üben angefangen.

    Man sagt, Fahrradfahren verlernt man nicht. Auch ich musste zu meiner großen Überraschung feststellen, dass mein Gehirn sich die Bewegungsabläufe gemerkt hat. Ich konnte relativ schnell wieder mein Gleichgewicht halten und ohne Unterstützung meine Runden im Park drehen. Das Fahren an sich hat sich immer noch sehr anstrengend angefühlt. Mein ganzer Körper war immer unter Spannung und mental musste ich mich stark konzentrieren.

    Das Bremsen habe ich im folgenden Sommer gelernt, auch wenn es nicht immer elegant aussah. Ich konnte auch die Passanten umfahren (Das war mir besonders wichtig. Denn wenn ich jemanden überfahren hätte, wäre ich garantiert nie wieder aufs Fahrrad gestiegen.). Beim Anfahren brauchte ich immer noch Unterstützung. Doch trotz der ganzen Erfolgsmomente musste ich mich zum Fahrradfahren zwingen. Der Herbst kam und schon habe ich mein Fahrrad wieder geghostet.

    Endstation: New York, Central Park

    Nachdem wir die Tickets nach Amerika gebucht haben, habe ich mich fest dazu entschieden, nicht mehr mit den Gefühlen meines Fahrrads zu spielen. Ich habe wieder angefangen, fleißig Fahrradfahren zu üben und stand vor meiner größten Herausforderung: dem Anfahren. Nach zahlreichen Versuchen hat es ein paar Mal tatsächlich geklappt, aber ich fühlte mich noch unsicher.

    Als wir im Central Park angekommen waren, konnte das Wetter nicht schlechter sein. Es war kalt und regnerisch. Außerdem gab es dort sehr viele Menschen – viel mehr als im Volkspark Rehberge. Es war keine einfache Fahrt. Ich musste häufig bremsen und dann wieder anfahren (was bis heute nicht meine Stärke ist), um die große Menschenmenge zu umfahren. Doch ich habe mein Vorhaben trotz aller Hindernisse durchgezogen. Am Ende war ich durchnässt vom Regen und voller Stolz.

    Mein Fazit

    Es hat drei Jahre gedauert, bis ich endlich gelernt habe, Fahrrad zu fahren. Meine fehlende Motivation war der Hauptgrund, warum ich so lange gebraucht habe. Am meisten hat es mir geholfen, mich auf mich selbst zu fokussieren und ein konkretes Datum zu haben, wie meine Reise nach Amerika, auf das ich hinarbeiten kann. Falls du gerade auch überlegst, ob du dich trauen solltest, etwas Neues zu lernen: Trau dich! Es wird nicht einfach sein, aber es wird sich auf jeden Fall lohnen.

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    Artikel-Quellen

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    Https://www. foodspring. de/magazine/fahrradfahren-lernen-erwachsene-erfahrungsbericht

    Füße auf die Pedale: Radfahren lernen in 15 Minuten

    Linz fährt rad 2023

    Jetzt geht’s ans Treten. Der Schritt vom Laufrad zum Fahrrad ist ein kleinerer, als er im ersten Moment scheint. Wurde das Gleichgewichthalten schon am Laufrad erlernt, ist der Umstieg wirklich ein Kinderspiel. Falls nicht, wird es trotzdem funktionieren! Wichtig ist, dem Kind den Zusammenhang zwischen Kurbel und Rädern zu zeigen. Dann verstehen sie das Treten! Und als Nächstes am besten gleich die grüne Hinterradbremse erklären. Nach wenigen gezeigten Kurbelumdrehungen haben die meisten Kinder das Prinzip verstanden und wollen selbst fahren. Leicht gestützt an den Schultern von Mama oder Papa, Blick nach vorne, und immer wieder Vorder – und Hinterradbremse ausprobierend. Diese haben wir farblich unterschiedlich gestaltet, um Verwechslungen vorzubeugen.

    Schritt 1: in die Pedale treten

    Vor dem eigentlichen Üben lohnt es sich, die Neugier der Kinder am Radfahren für ein Erklären der Funktionen zu nutzen. Das macht das in-die-Pedale-treten gleich viel leichter! Wenn Kinder das Laufrad gewohnt sind, ist das Treten schnell erlernt. Wichtig: Helm und Handschuhe tragen.

    #1: Für ein schnelles Verständnis einfach demonstrieren, wie die Kurbel das hintere Rad bewegt: dazu das Rad hochheben und einmal das Pedal so schnell drehen, wie es geht! Und dann mit der Bremse stoppen.

    #2: Die Sattelhöhe sollte so eingestellt sein, dass beide Beine des sitzenden Kindes den Boden gut erreichen können und nur die Fersen leicht in der Luft sind.

    #3: Bei den ersten Fahrversuchen das Kind an den Schultern oder am Sattel stützen. Ganz locker, nicht zu fest halten, und bitte keine Stützräder verwenden. Das Gleichgewicht kommt ganz von alleine, etwas Geschwindigkeit hilft.

    Schritt 2: Radfahren

    Jetzt ist der große Moment schon zum Greifen nahe! Auch wenn noch leicht mit den Händen gestützt wird, ist es wichtig, dass die Kids den Vortrieb selber spüren.

    #1: Sobald die Kids alleine treten, können die helfenden Hände immer länger wegbleiben und die Kinder Stück für Stück alleine fahren.

    #2: Optimal ist eine leicht geneigte Ebene, die ausreichend Platz bietet und in der keine Hindernisse wie Bordsteine im Weg sind.

    Schritt 3: Bremsen und Stehenbleiben

    Während der ersten Meter ist es wichtig, immer neben dem Kind herzulaufen, um das Rad sanft anzuhalten oder gegebenenfalls ein Umfallen zu verhindern. Nach einigen Versuchen kann das Kind auch schon alleine das Bremsen probieren!

    Kinder neigen instinktiv dazu, mit den Füßen zu bremsen. Das spielerische Heranführen an das richtige Bremsen mit dem grünen Bremshebel sollt daher möglichst bald passieren! Zuerst Bremsen – und dann die Füße auf den Boden: so klappt’s am besten mit dem Anhalten!

    Schritt 4: Alleine losfahren

    Der letzte Schritt zur Unabhängigkeit und ins Abenteuer auf zwei Rädern: selbständig losfahren. Beachtet man dabei ein paar Kleinigkeiten, geht das kinderleicht!

    #1: Jedes Kind hat ein dominantes Bein – wird rechts oder links nach dem Tannenzapfen getreten? Genau dieses Bein gehört beim eigenständigen Losfahren auf’s Pedal. Und zwar auf etwa 1 Uhr. Also in den Sattel setzen, Pedal in die richtige Stellung drehen, Fuß drauf, ins Pedal treten, und mit dem freien Bein abstoßen.

    #2: Alternativ kann das Losfahren auch wie vom Laufrad gewohnt geübt werden: einfach mit dem Rad losrollen und bei entsprechendem Tempo die Füße auf die Pedale heben!

    Du willst noch mehr Abenteuer und Insider-Tipps?

    Hier findest du viele weitere Ideen und Inspirationen, die das Radfahren noch schöner machen!

    Https://woom. com/de_AT/radfahren-lernen

    Mit dem Rad zur Arbeit

    Unsichere Version des Internet-Explorer! Eine Registrierung ist zum Schutz Ihrer Anmeldedaten nur mit einem aktuellen Browser, beispielsweise Mozilla Firefox (ab Version 38), Google Chrome (ab Version 43) oder Microsoft Internet Explorer (ab Version 11) möglich.

    Teilnahmeschluss: 18. September.
    So lange haben Sie Zeit, Ihre bis Ende August gefahrenen Radtage in den Aktionskalender einzutragen.
    Haben Sie das Ziel von 20 Radtagen erreicht, nehmen Sie dann automatisch an den Preisverlosungen teil – viel Glück!
    Alle Gewinner werden persönlich benachrichtigt.

    Linz fährt rad 2023

    Die große Sommeraktion für mehr Fitness im Alltag

    Seit über 20 Jahren heißt es im Sommer „Mit dem Rad zur Arbeit“. Denn zum ersten Mal fand die Aktion bereits im Jahr 2001 als regionaler Pilotversuch mit immerhin 828 Teilnehmenden im bayerischen Günzburg statt. Seitdem ist viel passiert und so sind zwischenzeitlich bundesweit über 250.000 Berufstätige dabei.

    Der Aktionsablauf im Überblick:

    Phase 1: Kostenfrei registrieren!

    Die Teilnahme an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist komplett kostenfrei. Nach Ihrer einmaligen Registrierung finden Sie Ihren „Aktionskalender“ auf der Teilnehmerseite im Loginbereich. Hier pflegen Sie Ihre Aktivtage und behalten Ihre Leistungen im Blick.

    Bis zu vier Teilnehmende können zur gegenseitigen Motivation auch ein virtuelles Team bilden. Es radelt natürlich weiterhin jeder seine eigene Strecke. Falls kein Team zustande kommt, radeln Sie als Einzelperson.

    Wenn Sie den Infoletter abonnieren, erinnern wir Sie rechtzeitig an alle wichtigen Termine, wie z. B. den Startschuss oder den finalen Teilnahmeschluss für die Verlosung der Sachpreise.

    Jetzt mitmachen:

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