Kostenvoranschlag Transport Auto aus USA

Die Formel zur Berechnung der Importkosten eines Autos in die EU über den USA Car Import beträgt ungefähr:

    ((Kaufpreis des Autos + € 1500) x 10% Einfuhrzölle) x..% MwSt.)
    Transportversicherung, 1,5% (Ihr Risiko im Schadensfall 350 €) Kosten für Entladung des Hafenkontos und Verwaltungsgebühr € 525

Die Einfuhrzölle eines Lastkraftwagens, Lieferwagens oder Pickups mit einem Behälter, der länger als 50% des Radstands ist (Mitte der Mitte der Mitte) beträgt 22%.

Die Importzölle für ein Boot betragen 1,7% (seetüchtige Yacht = 0%) und ein Motorrad 7%.

Verschiffung Deutschland – USA

Für den Transport eines Motorrades von Deutschland in die USA gibt es drei Möglichkeiten:

Wir haben 2022 per RoRo von Bremerhaven nach Galveston, Texas verschifft, weil das von allen RoRo-Häfen in den USA für unsere Route der am besten gelegen war und weil die vermeintliche Nähe zu Houston mit seinem internationalen Flughafen vorteilhaft erschien.

Letzteres relativierte sich bei genauerer Betrachtung, da der Flughafen in Houston und der Hafen in Galveston rund 100 km voneinander entfernt sind und es keine Möglichkeiten gibt, von einem zum anderen mit ÖPNV zu kommen. Die günstigeste Variante ist ein Shuttleservice, der uns 70 Dollar für zwei Personen mit Gepäck gekostet hat: Galveston Limo.

Es war leider nicht möglich ein Auto in Houston am Flughafen zu mieten und in Galveston zurückzugeben.

Im Nachhinein war es ein Fehler, uns eine Unterkunft in Galveston zu suchen und dort auf das (wie so oft verspätete) Eintreffen des Schiffs zu warten, da in Galveston Unterkünfte etwas teurer sind als in Houston und es weniger Auswahl gibt. Zum anderen muß man die Zollformalitäten in Houston nicht weit vom Flughafen erledigen, da der Hafen von Galveston leicht überspitzt nur aus einem gesicherten Parkplatz besteht. Dort gibt es keine Büros vom Zoll, etc.

2350 N. Sam Houston Parkway, Houston Texas 77032, neunte Etage (es gibt da nur den einen Schalter, der auch für Schusswaffenregistrierung zuständig ist).

Temporäre Motorradimporte durch den Besitzer sind hier die extrem seltene Ausnahme und alle beteiligten Parteien am Prozess (Zoll, Hafen und Reederei) haben mit diesem Modell bei uns sehr große Probleme gehabt. Anfangs wurde uns unter anderem mehrfach vom Zoll und von der Reederei gesagt, wir bräuchten ein Carnet und müßten einen Broker einschalten, was nicht wahr ist. Erst durch die Intervention eines eigentlich für den Import am Flughafen zuständigen ranghöheren Zollbeamten ging es am zweiten Tag endlich voran.

Die für den Import normalerweise nötige EPA-Ausnahmegenehmigung wollte der Zoll gar nicht sehen (mehr zu EPA siehe Länderinfos USA ).

Verlangt wurden lediglich die Frachtpapiere, die abgestempelt und gestanzt wurden. Siehe Foto.

Zusätzlich haben wir uns noch mitgebrachte und ausgefüllte CBP7501-Formulare abstempeln lassen, die dem Zöllner nicht bekannt waren und die er nur aus Kulanz gestempelt hat.

Ob nun die gestempelten und gestanzten Frachtpapiere oder das gestempelte CBP7501 oder vielleicht auch nur der Datenbankeintrag in deren Computersystem entscheidend ist, vermag ich nicht zu sagen. Man braucht auf alle Fälle einen Beleg für den temporären Import, sonst hat man beim Export gravierende Probleme, wie uns aus berufener Quelle versichert wurde.

Vom Einlaufen des Schiffs vergehen in der Regel ein bis zwei Tage, bis die Ladung als Ganzes vom Zoll freigegeben wird („agriculture hold”). Wenn dann noch die Zollfreigabe im System drin ist, dann kann man zum Hafen fahren. Entsprechende Telefonnummern vom Hafen und von der örtlichen Rederei-Repräsentanz hatten wir über unseren deutschen Schiffsagenten Intime bekommen. Das Hafentor zu dem man für RoRo-Fracht muss, ist Gate 40. GPS: 29.302967,-94.81408

Den Hafen darf man allerdings nicht einfach so betreten. Man braucht eine Security-Eskorte = einen freiberuflichen Fahrer, der die entsprechenden Sicherheitsfreigaben hat. Der chauffiert einem zum Pauschalpreis von 50 USD durch den Hafen: erst zu einem Büro, wo der Papierkram erledigt wird und dann zu den geparkten Motorrädern. Dort warten man dann auf einen Mitareiter der Hafenbehörde, der prüft, ob die Fahrgestellnummern in den Frachtpapieren mit denen der Motorräder übereinstimmen. Danach gibt es eine Passierschein und es geht eskortiert zum Hafenausgang.

New York und Miami scheinen die besseren Zielhäfen zu sein, nachdem was ich von anderen gehört habe. Dort läuft die Zollabfertigung etc. deutlich geschmeidiger.

Von Miami kann ich zudem aus eigener Erfahrung sagen, dass es dort guten öffentlichen Nahverkehr gibt, so dass man sich auch von der Unterkunft zum Motorrad-Abholen, bzw. umgkehrt mit Bus und Bahn bewegen kann.

Im Oktober 2022 haben wir unsere Motorräder dann ab Miami zurück verschifft.

Wir haben die Motorräder in Fort Lauderdale, circa 60 km nördlich von Miami im Warehouse von Westcoast Shipping (Partner-Unternehmen von intime) zusammen mit den Zollpapieren und den Fahrzeugscheinen abgegeben. Tank mußte nicht leer sein, die Koffer waren voll und wir hatten auch noch ein paar kleiner Gepäckstücke auf den Motorrädern, was beides bei RoRo nicht möglich ist.

Bei Westcoast Shipping wurde dann „gesammelt“ bis ein Container mit Motorrädern voll war. Das kann ein paar Wochen dauern, hat aber den Vorteil, dass man nicht einen ganzen Container bezahlt, sondern nur pro Motorrad.

In Deutschland lief dann die Zollabfertigung ohne uns ab. Wir wurden irgendwann benachrichtigt, dass wir die Motorräder in Bremerhaven in einem Lagerhaus abholen könnten. Das alles lief reibungslos und unklompliziert.

Motorrad-Transport USA-Deutschland – Preis-Übersicht

Es gibt in Amerika zahlreiche Motorräder, die auch bei uns auf Begeisterung stoßen. Doch wie es mit dem Preis aussieht, wenn ein Motorrad-Transport USA-Deutschland vorgenommen werden soll, wissen wenige.

Vielleicht ist es Ihnen auch schon einmal so ergangen, dass Sie nach Amerika gereist sind, während Ihres Aufenthaltes Motorräder angesehen haben. Da war dann ein ganz besonderes Stück dabei, das auch noch zu Spitzenkonditionen angeboten wurde. Sie haben dann mit dem Gedanken gespielt, sich dieses Fahrzeug zu kaufen. Nun kam aber die Überlegung, wie hoch denn der Preis wäre, wenn solch ein Motorrad-Transport USA-Deutschland durchgeführt wird. Dazu ist zu sagen, dass es hier unterschiedliche Möglichkeiten gibt. Die Durchführung wird zumeist von Speditionen übernommen.

Der Motorrad-Transport USA Deutschland per Luftfracht

    Zuerst gibt es natürlich den Versand per Luftfracht. Hier müssen Sie einiges beachten. Die Maschine wird in eine Transportkiste verpackt. Hierzu müssen vorher die Spiegel sowie eventuelle Scheiben entfernt werden. Des Weiteren muss das Benzin abgelassen werden und die Batterie abgeklemmt werden. Eine bereits verpackte Maschine kann vom Spediteur abgeholt werden, ansonsten müssen Sie sich um die Anlieferung direkt am Flughafen selbst bemühen. Der Spediteur übernimmt dann die gesamte Abwicklung beim amerikanischen und deutschen Zoll und stellt die Maschine auch zu. Der Preis für diesen Motorrad-Transport USA-Deutschland sind sehr schwankend, liegen aber im Schnitt bei etwa 2.500 Euro. Dazu kommt dann noch die Zoll bzw. die Einfuhrumsatzsteuer.

Ein Handy in den USA zu kaufen und nach Deutschland einzuführen, ist prinzipiell eine gute Idee, …

So gestaltet sich der Preis bei Seefracht

    Der Motorrad-Transport USA-Deutschland kann auch als Seefracht durchgeführt werden. Auch dies übernehmen Speditionen. Der Transport erfolgt in aller Regel per Container. Die Maschine bedarf hierzu keiner besonderen Vorbereitungen, lediglich angebrachte Taschen dürfen nichts beinhalten. Auch hier wird die gesamte Organisation durch die Spedition übernommen. Die Kosten sind auch hier recht unterschiedlich, liegen aber im Durchschnitt bei 1.350 Euro. Auch hier ist noch die Zoll/Einfuhrumsatzsteuer hinzuzurechnen.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass für eine Ausfuhr der Original-Fahrzeugbrief des Fahrzeuges vorgelegt werden muss.

Motorrad in USA mieten oder eigenes mitnehmen?

Diskutiere im Forum im Bereich Unterwegs; Hallo, ich plane für nächstes Jahr eine ca. 6 Wochen lange Motorradtour durch die USA. Jetzt bin ich am überlegen, ob es sich rentiert, das.

KleinAuheimer

Ich plane für nächstes Jahr eine ca. 6 Wochen lange Motorradtour durch die USA. Jetzt bin ich am überlegen, ob es sich rentiert, das eigene Motorrad mit zu nehmen.

Da ich quer durch die USA will (Miami – Los Angeles) ist entweder eine Einwegmiete erforderlich oder der Transport geht nicht zum bzw. vom gleichen Flughafen aus.

Wer von euch hat Erfahrungen beim Transport des eigenen Motorrades in die USA bzw. kennt einen preisgünstigen Vermieter in den USA (keinen Harley. )?

Sampleman

Ich habe mal ein bisschen herumgeguckt, und One Way Rental scheint bei amerikanischen Vermietern ein Fremdwort zu sein. Einer hat auf seiner Seite eine Zweiwochen-Miete auf einer R1200R im Angebot, da kosten zwei Wochen dann gut 2.000 Dollar. Wenn es bei dir nicht anders geht als One Way, dann wäre ja fast die Frage, ob es nicht ginge, dass du dir unten ein Motorrad kaufst und es am Zielpunkt wieder verkaufst. Ist vermutlich billiger als 6.000 Dollar Miete plus Versicherung plus one Way Transport oder ein Transport deiner Maschine von D. nach USA und zurück.

KleinAuheimer

Gerade weil die Mietkosten in den USA sehr hoch sind, kam ich auf die Idee mein eigenes Mopped mit zu nehmen. Eins drüben zu kaufen und wieder zu verkaufen ist mir zu aufwendig

Deshalb brauche ich Tipps zum Transport meines Moppeds in die USA und zurück und natürlich mal so Ca-kosten.

In die USA haben wir unsere Mopeds als unangemeldeten „Beipack“ in einem firmeneigenen Container nach SFO bringen lassen. Der Rücktransport hat dann für beide zusammen inkl. Verpacken, Transport nach Texas und Shipping so um die 1500 USD gekostet. (2002) Hat ein bisschen gedauert, da die sich beim Zoll, nicht ganz unberechtigt, etwas angestellt hatten, da wir ja keine Import-Papiere hatten. Die der Spedition übergebenen german titles (deutscher Fhz-Schein) und die Paßkopien haben sie aber doch überzeugt die Bikes wieder ausreisen zu lassen.

2006 haben wir unser beiden BMWs mit Corean Air via Wien-Seoul nach Ulan-Bator in die Mongolei fliegen lassen. Hat für die stabile, ca 630 kg schwere Box ~ 3.000 EUR gekostet. Zurück ging es dann ein Jahr später auf eigenen Rädern.

Frage mal bei verschiedenen, international agierenden Speditionen nach den Tarifen. Wenn du jemanden kennst, der öfter mal größere Teile versendet, lass den nachfragen, sonst hauen die dich kräftig übers Ohr.

GSWolf1150

Mieten ist schwer in den USA, meist darf man mit den Maschinen die Bundesstaatengrenze nicht überschreiten weil man dann nicht versichert ist.

Ausserdem ist es wie erwähnt sehr teuer und muss am Abholort zurückgebracht werde, is leider nich so wie mit einem PKW.

Transport liegt meist bei den genannten 1500 € und man muss oft lange drauf warten da geht schon mal ein Monat oder so bei drauf.

FrankS

Im Auto und mit 2 Fahrern, die sich abwechseln kann man in 24 Stunden von L. A. nach Miami fahren. Bei 6 Wochen Gesamtzeit wäre es ja eine Überlegung wert, am Ende der Reise einen Van zu mieten (da ist Einweg kein Problem) und dann in 2 Tagen wieder nach Miami z fahren, mit den Motorrädern hinten drin. Das schafft schonmal das Problem der Motorrad – Einwegmiete aus der Welt.

Sampleman

Im Auto und mit 2 Fahrern, die sich abwechseln kann man in 24 Stunden von L. A. nach Miami fahren. Bei 6 Wochen Gesamtzeit wäre es ja eine Überlegung wert, am Ende der Reise einen Van zu mieten (da ist Einweg kein Problem) und dann in 2 Tagen wieder nach Miami z fahren, mit den Motorrädern hinten drin. Das schafft schonmal das Problem der Motorrad – Einwegmiete aus der Welt.

Hat aber auch seine Hürden. Von LA nach Miami sind es laut Google Maps 2.733 Meilen, das sind bei 24 Stunden ein Schnitt von knapp 190 km/h;-) Non stop, natürlich.

Realistisch wären meiner Ansicht nach 800 Meilen pro Tag (das ist dann auch schon eine Plackerei). Dann ist man inklusive Mieten, Auf – und Abladen und abgeben vier Tage unterwegs. Abgesehen davon, dass Sprit für 2.800 Meilen, drei Übernachtungen und vier Tage Van mieten auch nicht ganz für umme sind.

KleinAuheimer

Im Auto und mit 2 Fahrern, die sich abwechseln kann man in 24 Stunden von L. A. nach Miami fahren. Bei 6 Wochen Gesamtzeit wäre es ja eine Überlegung wert, am Ende der Reise einen Van zu mieten (da ist Einweg kein Problem) und dann in 2 Tagen wieder nach Miami z fahren, mit den Motorrädern hinten drin. Das schafft schonmal das Problem der Motorrad – Einwegmiete aus der Welt.

Anschließend müsste ich dann wieder den Van zurück bringen, da ich sonst Einwegmiete dafür bezahlen müsste

Da aber auch schon die Tagesmieten für ein Motorrad bei über 100 Euro/Tag liegen, d. h. ca. 4500 – 5000 Euro für 6 Wochen, würde ich den Transport des eigenen Moppeds bevorzugen. Hab hier allerdings noch keine Angebote eingeholt und suche deshalb Leute mit Erfahrung und Adressen in dieser Beziehung.

Bist Du schon weiter gekommen? Möglicherweise kann ich Dir auch ein wenig helfen. So biete ich im kommenden Dezember einen 14-tägigen Florida-Ritt mit eigenen Motorrädern an. Allerdings mit 7 oder 8 Motorrädern in einem eigenen Container (also nicht als Beiladung).

Ich arbeite dabei mit Partnern zusammen und kann mich gerne nach dem Transport eines einzelnen Bikes umhören.

Quhpilot

. es gibt in Deutschland einige renomierte Importeure von Us-Cars. Die machen das ständig, in Hamburg ist glaub ich ein ganz großer. In einschlägigen Fach – zeitschriften kann man da recherchieren. Vielleicht holen die ja passend mal eine Corvette aus Florida und haben noch Platz im Übersee-Container. Da wäre dann zumindest der Rücktransport günstiger. Und vielleicht haben die Spezies auch eine Idee für den Hintransport oder kennen einen günstigen Spediteur. Oder vielleicht auf einer Luftfrachtpalette verzurrt in der Maschine mitnehmen, quasi im selben Flieger in dem man drinsitzt. Vielleicht gibts da Airlines die das machen?

Nein, keine Airline dieser Welt darf ein privat zugelassenes Motorrad per Luftfracht in die USA oder aus dieser heraus transportieren. Das ist unwiderruflich seit Ende letzten Jahres so, seitdem ein Bediensteter eines bekannten Paketdienstleisters einen Sprengsatz übersehen hat. Man erinnert sich bestimmt. Eine Änderung der Gesetzeslage ist mehr als unwahrscheinlich – es bleibt also einzig und allein die Seefracht.

Quhpilot

Auch der Seeweg hat seine Tücken. Wobei der Weg aus den USA heraus einfacher und preiswerter ist, als etwas in die USA zu bringen. Daran liegt (und zwar insbesondere an den Formalitäten sowie an der Hoheit und der Willkür des Zolls) das Problem. Wie gesagt: es geht. Genügend Harley-Fahrer bringen ihre Bikes einmal jährlich nach Sturgis oder so. Das aber privat und ohne Agenten vor Ort in die Hand zu nehmen kann sehr riskant sein, weil der Zoll auch schon mal diverse Importware für 10 bis 14 Tge festsetzt. Es ist unangenehm, wenn man dann nicht an sein Mopped kommt und die Urlaubstage unerbittlich weniger werden.

Luftfracht war übrigens sowieso plööt, weil das Mopped dazu in ein Transportgestell oder in eine Kiste mußte. Dieses in geeigneter Qualität zu beschaffen oder anzufertigenwar das Problem des Versenders. Die Fluggesellschaften haben auch strikt nach Volumen abgerechnet. Das wiederum bedeutete, daß das Mopped möglichst klein sein sollte –> Vorderrad ab, Scheibe ab, Lenker runterdrehen, die Koffer irgendwie drunter oder drüber. Das war wirklich ätzend und macht eigentlich nur Spaß, wenn man eine längere Zeit im entsprechenden Land unterwegs war. Und diese Transportkiste mußte für die zeit der Reise ja auch orgendwo gelagert werden, nachdem man für die Verzollung ausshließlich selbst verantwortlich war. Neeeeeeeeee, is schon OK, daß das nur noch auf dem Seeweg geht. Wobei ein paar Wochen im Container natürlich auch nix für eine geleaste GTL sind.

Wie viel kostet der Versand eines Motorrads von Deutschland in die USA

Bei Problemen wende Dich bitte an: In case of problems please contact:

Sollte grundsätzliches Interesse am Bezug von MOTOR-TALK Daten bestehen, wende Dich bitte an: If you are primarily interested in purchasing data from MOTOR-TALK, please contact:

Geschäftsführer: Ajay Bhatia HRB‑Nr.: 18517 P, Amtsgericht Potsdam Sitz der Gesellschaft: Kleinmachnow Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE203779911

Motorrad Transport in die USA

Ich werde im März nächsten Jahres mit nem Kumpel ein Jahr durch die Staaten fahren und suche momentan nach dem besten Weg unsere Sportys rüber zu kriegen. (Und ja, ich weiß das es eigentlich klüger wäre sich vor Ort eine zu kaufen)

Das beste, (weil günstigste) was ich bis jetzt gefunden habe ist ein RoRo Transport. Also Motorrad einfach ohne Kiste und alles rauffahren und in den Staaten fahrbereit wieder rausnehmen.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Transport in die USA gemacht und hat ein paar Ratschläge und Empfehlungen? Ist der RoRo Transport sicher? Hab mal was von Schwierigkeiten aufgrund von Salzwasser etc. gehört. Wär schon echt kacke, wenn das Metall angefressen ist, wenns in den USA ankommt.

Gib mal in der Suche “ Kiste o. Transportkiste “ ein, wurde letztens huer angeboten. Da bekommst Du auch bestimmt Tipps.

Hab´s gefunden, gib mal „Transportkisten / Motorradtransport Usa“ in die Suche. Ich weiß nicht, wie man das verlinkt. Autor des Beitrages PaulUwe

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Road King 60 am 03.11.2012 17:56 .

Hey Road King, danke für die Antwort! Den Thread von PaulUwe habe ich auch schon gesehen und hab auch mit ihm / ihnen Kontakt aufgenommen.

Trotzdem wollte ich wissen, ob sonst jemand aus dem Forum schonmal ein Bike verschifft hat. Vor allem die RoRo-Variante interessiert mich. Habe ein Angebot für 400€ die Strecke (pro Bike) gefunden. Was den Container-Transport angeht, habe ich sonst nur Angebote für durchschnittlich 1000€ die Strecke gefunden. Und da kommt dann noch der Preis für die Kisten dazu.

Ich glaube es ist besser du kaufst dir dort eine und machst deine Tour! Anschließend Transport nach D und wieder verkaufen!!

__________________Grüße aus dem Osten von DOLPH u. n.v. e.u. UND NIEMALS VERGESSEN EISERN U. N.I. O.N.

Tipp kann ich dir leider keinen geben aber mich würde interessieren warum du die Variante mit „in den USA kaufen“ ausschließst?

__________________Der Teppich hat das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht, hab ich recht?

Wir haben vor 3 Monaten das Motorrad meines Sohns nach Neuseeland verschifft. Wurde uns aber nur per Container angeboten. Transport ohne Kiste oder andere Verpackung hätte ich meine Bedenken, ob das Mopped tatsächlich fahrbereit ankommt.

Mein Tip: Lass dir von der Spedition unbedingt zusichern, dass alle Gebühren im In – und Ausland insbesondere Hafengebühren, Abfertigung usw. beinhaltet sind.

Wir wollen ganz einfach unsere eigenen Motorräder dabei haben (auch nicht in den USA verkaufen, was wohl eh nicht so leicht ist bei EU Modellen). Die Motorräder sind dann genau so vorbereitet, wie wir sie haben wollen und wir müssen nicht noch extra Zeit zum Teile kaufen und Basteln einplanen. Auch kann ich mir gut vorstellen, dass die 800€ die wir für den Transport bezahlen durchaus auch als Wertverlust des US-Bikes anfallen würden (Wegen hoher Meilenanzahl). Und sicherlich ist es auch ein guter „Conversation starter“ wenn man da mit EU Bike und EU Kennzeichen rumjuckelt.

Aber klar, hätten wir nicht schon Sportys, wäre die Vorgehensweise ganz sicher anders.

@ Nurmi: Ja, leichte Bedenken habe ich leider auch. Danke auf jeden Fall für den Tip. Werde die Tage nochmal mit der Spedition telefonieren und unter anderem diese Frage stellen.

Schau doch mal bei AFL LOGISTIC GMBH in BREMERHAVEN ÜBERSEEHAFEN rein. American fright line. Die Frau Heinrichs macht das seit vielen Jahren. Das ist ihr Hauptgeschäft mit Fliale in Fort Lauderdale. Hauptfiliale ist Hamburg und an Bremerhafen Verschiffung auf Palette im Container. Habe gute Erfahrung damit gemacht und Detlef aus Florida verschifft mit ihr nach Deutschland für 380 $. Was ist mit einer Versicherung für USA? Internationale Zulassung (Zulassungsstelle ca. 5 € ) und Kopie von deinem KFZ-Schein? So wird daraus ein Schuh. War mit meiner Dicken drei Monate im USAland und Canada. Jetzt hat sie etwas über 200.000 km gelaufen. Und alles ist gut.

__________________ Ride now, work later. Live free, ride high like a eagle in the sky. See you on the road again and keep your rubber down. Stay alive, don‘t drink and drive! One Life, live it. „King of the Road“

Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von King_of_the_Road am 04.11.2012 17:57 .

Wie viel kostet der Versand eines Motorrads von Deutschland in die USA

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Motorradtransporte bei Bike Promotion

Dein Motorrad ist bei Bike Promotion in besten Händen. Nahezu alle Mitarbeiter im Unternehmen haben ein eigenes Motorrad und fahren regelmäßig auf Rennstrecken und Landstraßen damit. Daher weiß auch jeder bei Bike Promotion, wie man mit einem Motorrad umzugehen hat. Und jedes Kunden-Bike wird bei uns so behandelt, als sei es unser eigenes.

Wie laufen die Transporte ab?

An verschiedenen Punkten in Deutschland und den Nachbarländern gibt es Sammelstellen, wo Ihr Euer Bike hinbringen könnt. Von dort aus werden die Maschinen zumeist in unser Hauptquartier in Gera gebracht.

Damit auch nichts verloren geht gibt es bei jeder Maschinenübergabe Protokolle, in welchen alles festgehalten werden soll, was Ihr uns anvertraut: Ständer, Kombi, Helm, Werkzeug, Klappstuhl.

Wir holen die Bikes im Sammelverfahren von den Stationen ab und bringen sie nach Spanien. Auf Anfrage können wir auch eine individuelle Abholung bei Euch zu Hause organisieren.

Im Lager in Gera werden Eure Motorräder dann auf Paletten gepackt. Alles natürlich mit der größten Sorgfalt. Anschließend werden die Kisten und Paletten sogar noch mit Schrumpffolie eingewickelt, sodass wirklich nichts schief gehen kann – keine Kratzer, keine Schäden. Die Paletten kommen dann in unseren Auflieger und werden zur Winter-Basis nach Almeria gebracht.

Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf ist eine reguläre Anmeldung zu einem (oder mehreren) Event(s). Dabei gebt Ihr bitte an, dass Ihr einen Transport wünscht und, wenn möglich, an welcher Abholstation Ihr das Fahrzeug abgeben wollt. Wir informieren dann die Station und stellen den direkten Kontakt her. Die Klärung der Abgabe/Abholung Eures Bikes geschieht dann direkt mit dem dort zuständigen Mitarbeiter. .

Wie komme ich in Spanien zu meinem Motorrad?

Unser Drehkreuz für die Motorradtransporte im Süden ist die Rennstrecke in Almeria. Von hier aus werden sie an die jeweilige Rennstrecke transportiert. Die genauen Preise für die Transporte zwischen den Rennstrecken entnehmt Ihr bitte der Übersicht. Vor Ort bekommt Ihr die Motorräder in der Transportbox übergeben. Gegen Aufpreis (25 EUR je Event) stellen wir die Motorräder und Euer Zubehör auch schon in einer Box für Euch bereit und holen alles nach Abschluss des Fahrbetriebs in der Box wieder ab.

Zum Beispiel: Ihr bucht ein Trainingsevent in Aragon. Dann wird Eure Maschine von uns in Almeria auf den Rennstreckeneinsatz vorbereitet und dann an den Einsatzort transportiert. Ihr reist entspannt mit Flugzeug und Mietwagen zur Strecke, schwingt euch in den Sattel – und habt Spaß. Auch im Anschluss bietet Euch Bike Promotion nicht nur einen Rücktransportservice, sondern auch die Rundumpflege für Eure Maschine. Egal ob Reifen – oder Ölwechsel, Waschen, Putzen, Pflegen. All das wird von unserer Mechaniker-Crew auf Wunsch übernommen.

Abholstützpunkte für Bike-Transporte in den Süden

Bike Promotion hat sein Angebot an Abholstützpunkten für die Motorradtransporte nach Spanien erweitert: Insgesamt 12 Stationen in Deutschland bedienen nahezu in jedem Postleitzahlen-Großraum, hinzu kommen Stützpunkte in der Tschechischen Republik, Österreich, der Schweiz und in Liechtenstein.

Für weitere Fragen und zur Buchung ruft +49 365 / 712 799 0 oder schickt eine mail an info@bike-promotion. com.

Folgende Rennstrecken stehen im Programm:

Navarra (NEU), Circuito de Almeria, Motorland Aragon • Cartagena • Calafat • Jerez de la Frontera • Guadix • Albacete • Alcarras • Barcelona – Catalunya • Castelloli • Valencia • Ledenon (Frankreich) • Portimao (Portugal)

Wie viel kostet es ein Auto nach Spanien/Amerika zu transportieren?

Die Kosten hängen stark von der Transportmethode an. Die Zollgebühren sind je nach dem Grund der Einfuhr hoch, du musst Papierkram ausfüllen usw.

Mieten ist viel günstiger. Bei langen Reisen sogar gebraucht kaufen und wieder verkaufen:

Stimmt, aber was ist z. B. nach Mallorca, das ist ja eine Insel 🙂

Und fahren dauert ja soweit ich weiß, auch mehr als 8 Stunden, deshalb dachte ich, dass es da vielleicht sogar Firmen gibt, die die Autos dann nach Spanien (generell) transportieren

Es gibt Fähren vom Festland aus auf die Balearen, wenn das Auto dort bleiben soll, ist das möglich, aber für Urlaube alles viel zu aufwändig.

Ähh.. deutlich länger. Nimm dir mal ne Landkarte (wenn du sowas noch lesen kannst) oder zur Not Google Maps und rechne die Strecke aus.

Gibt es klar und für Geld bekommt man alles. Ist halt die Frage wieviel man dafür ausgeben möchte und ob sich das rechnet.

Nach Spanien ist „der Weg das Ziel“. Kann man prima fahren mit 2 Zwischenübernachtungen und sieht noch viel von der Landschaft

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