Können E-Bikes international fliegen

Ein neuer Rekord: Der weiteste E-Bike-Sprung der Welt

Gemeinsam mit Bosch stellt BMX-Athlet Jed Mildon einen neuen Rekord für den weitesten Sprung mit einem E-Bike auf.

Diese Story ist Teil der Themenwelt „Batterietechnologie“

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Jed Mildon saß schon häufig mit seinem Fahrrad vor einer Rampe und war kurz davor, einen neuen Weltrekord zu brechen. Aber noch nie hat er es mit einem E-Bike und mit einer so großen Rampe versucht.

Der fünffache Guinness-Weltrekordhalter träumt seit Jahren von diesem Tag. Es ist der Morgen des Weltrekordversuchs und Jed Mildon hat schon seit einiger Zeit nicht mehr gut geschlafen. Nach neun Monaten Planung steht er kurz davor, den größten Sprung seines Lebens zu wagen. Er ist bereit, auf den grünen, sanften Hügeln Neuseelands Geschichte zu schreiben.

Der Athlet und sein Traum

Jed Mildon, der vor allem für seine unglaublichen Leistungen auf dem BMX-Rad bekannt ist, war der erste Mensch auf der Welt, der einen dreifachen und dann einen vierfachen Rückwärtssalto geschafft hat. Heute reist er um die Welt und geht an die Grenzen dessen, was man auf zwei Rädern vollbringen kann. Seit langem arbeitet er auf sein nächstes Ziel hin: den weitesten Sprung auf einem E-Bike.
Bevor er Profisportler wurde, arbeitete Jed als gelernter Schweißer. Seine handwerklichen Fähigkeiten nutzt Jed aber auch noch heute und baut eigenständig die Rampen für seine Weltrekordversuche. „Ich habe mich immer auf Dinge konzentriert, die sonst niemand tun wollte“, sagt er über seine frühen Jahre. „Ich bin mit dem Schweißen aufgewachsen. Und ich habe eine Menge Rampen gebaut.“

Für diesen rekordbrechenden E-Bike-Sprung stand ihm Bosch von Anfang bis Ende als Partner zur Seite. Von der Konfiguration eines Fahrrads mit Bosch eBike-Antriebssystem, das den Anforderungen dieses gewaltigen Sprungs gewachsen ist, über die Verwendung des Bosch GLM 150 C Professional Laser-Entfernungsmesser, um Ort und Stelle für die perfekte Schanze zu finden, bis hin zu den Werkzeugen, um diese zu bauen.

„Jeder Schritt des Prozesses ist nervenaufreibend. Aber diese Ängste zu überwinden – das ist der aufregende Teil. Deshalb machen wir es ja.“

Die Hügel von Dirt World

Auf einer privaten Farm südlich von Rotorua, die als Dirt World bekannt ist, fand Jed den perfekten Ort für seinen Weltrekordversuch.
In Dirt World steht ein großer Hügel, den Jed für den Anlauf nutzen und so Geschwindigkeiten von über 90 km/h erreichen kann. Das Gefälle endet in einem flachen Tal, in dem eine 13 Meter lange und 3,5 Meter hohe Startrampe Platz findet. Und ein angrenzender Hügel wird die sicheren Landungen ermöglichen.

Nachdem sich Jed für den Ort entschieden hatte, konnte mit den Erdarbeiten angefangen werden. Mit Hilfe von schwerem Gerät, aber auch Bosch GLM 150 C Professional Laser-Entfernungsmesser und GWM 40 Professional Messrad, wurde eine 300 m lange und 4 m breite Startrampe und ein geeigneter Landebereich vorbereitet.

Rampe, Fahrrad und Werkzeuge

Nachdem die Erdarbeiten erledigt waren, wurde mit dem Bau der Absprungrampe begonnen.

Da Jed ohne Stromquelle arbeiten musste, war die leistungsstarke Akku-Kreissäge GKS 18V-68 GC Professional mit Bosch BITURBO Brushless Technologie das ideale Werkzeug zum Schneiden der Rahmen und Stützen. Mit der Bosch Akku-Stichsäge GST 18 V-LI wurden die Sperrholzübergänge zugeschnitten, die anschließend an das Rampengerüst montiert wurden. Dabei wurden die Werkzeuge mit leistungsstarken ProCORE18V-Akkus betrieben.

Jed ist normalerweise an wendige BMX-Räder gewöhnt, die sich leicht drehen und wenden lassen. Doch für diesen Rekordversuch wählte er ein Trek Rail 9 Fahrrad. Der leistungsstarke Bosch Performance Line CX-Motor bildet eine großartige Plattform, um die nötigen Geschwindigkeiten zu erreichen. Um das E-Bike für diesen einzigartigen Sprung zu perfektionieren, nutzte Jed die Expertise des Mountainbike-Experten Jono Church. Dabei wechselten sie unter anderem die Gabel und den hinteren Stoßdämpfer aus und stimmten sie auf den Aufprall bei der Landung ab. Nach Geschwindigkeitstests mit dem Bosch Kiox-Bordcomputer entschied sich Jed für ein 29-Zoll-Vorderrad und ein 27,5-Zoll großes Hinterrad.

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Der finale Tag

Die Sonne stand hoch am Himmel. Jeds Finger klammerten sich um den Lenker. Er konzentrierte sich ein letztes Mal auf die Rampe, die unten im Tal in den Himmel ragte. Dies war der letzte und entscheidende Sprung von insgesamt drei Versuchen und er war bereit alles zu geben, um seine bisherigen Sprungweiten von 20,7 und 22,6 Metern zu übertreffen. Jed trat in die Pedale und das Fahrrad raste den Hang herunter. Er war noch schneller als bei den vorherigen beiden Versuchen. Das Profil der Reifen arbeitete sich in den Boden ein und das E-Bike schoss auf die Rampe zu. Das Fahrrad rauschte über die Holzbretter und hob ab. Und Jed flog! Jed landete nach einer unglaublichen Distanz von 24,37 Metern (80 Fuß). Nach seinem Sprung blickte er über seine Schulter auf die sanften Hügel von Dirt World zurück und strahlte über beide Ohren. Voller Adrenalin freute er sich, dass er ein weiteres seiner Ziele erreicht hat: den weitesten E-Bike Sprung der Welt.

„Wer hätte gedacht, dass ein E-Bike so gut fliegen kann? Ich wollte schon immer große Sprünge mit dem Fahrrad machen – und das war ein großer Sprung! Es war großartig, das Team von Bosch hinter dieser Idee zu haben. Wir haben uns gemeinsam an die Arbeit gemacht und einen großartigen Plan aufgestellt, um diesen Sprung zu realisieren“, sagte Jed Mildon.

Das Team hat im Nachgang die formelle Ratifizierung des Weltrekords in die Wege geleitet und wartet auf die offizielle Bestätigung.

Https://www. bosch. com/de/stories/weltrekord-springen-e-bike/

E-Bikes

Elektrofahrräder ( E-Bikes ) mit Lithium – Akkus/-Batterien dürfen NICHT als Sport – oder Sondergepäck im Luftfahrzeug befördert werden, da es sich bei den Akkus/Batterien im Allgemeinen um ein Gefahrgut der Klasse 9 handelt.

Fahrräder mit Elektroantrieb sind nach den Definitionen der internationalen Gefahrgutvorschriften KEINE Mobilitätshilfen, wie z. B. ein Rollstuhl, der bei eingeschränkter Bewegungsfreiheit (z. B. Behinderung, gebrochenes Bein) eingesetzt werden kann.

Internationale Bestimmungen für die Mitnahme von Gefahrgütern

ICAO-Bestimmungen Mitnahme Gefahrgüter

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Verreisen mit dem e-Bike

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Eine gemütliche Fahrradtour an der Nordseeküste? Eine romantische Vorstellung, die wohl einige Familienurlaube geprägt hat. Auch wenn solche Fahrradtouren in der Realität dann oft nicht so reibungslos ablaufen, etwa weil einem der Gegenwind einen Strich durch die Rechnung macht, so ist das Fahrrad immer noch ein gern gesehener Begleiter im Urlaub. Damit zukünftige Radtouren ab sofort nur noch in guter Erinnerung bleiben und die Urlaubsstimmung nicht gefährden, haben wir einen Tipp, der das Radfahren angenehmer gestaltet: Stichwort e-Bike!

Auch wenn das e-Bike längst kein Geheimtipp mehr ist, so ist die kleine Hilfestellung in Form des elektrischen Motors besonders auf längeren Radtouren ein echter Game-Changer. Denn neben Gesundheitlichen und ökologischen Vorzügen , bringt das Fahren mit dem e-Bike einfach Eine Menge Spaß . Warum also nicht das e-Bike mit in den Urlaub nehmen?

Damit dies gelingt und du die Vorteile des Pedelecs im Urlaub unbeschwert genießen kannst, gibt es einige Dinge zu beachten. Eine gute Planung ist das A und O, um das e-Bike reibungslos mit auf Reisen zu nehmen. “ Wie bekomme ich mein e-Bike dahin, wo ich es auch fahren möchte? Ist der Transport in allen Arten von öffentlichen Verkehrsmitteln möglich? Wie bekomme ich mein e-Bike in oder auf mein Auto ?” sind Fragen, die wir dir gerne beantworten möchten. Somit kann einem schönen Urlaub mit dem e-Bike nichts mehr im Wege stehen.

Mit dem e-Bike in den Urlaub starten? So geht‘s!

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Damit du dein e-Bike auch abseits nahegelegener Ausflugsziele nutzen und sogar andere Länder auf zwei Rädern erkunden kannst, sollte das Pedelec für den Transport mobil sein. Je nachdem welche Reiseart du nutzt, um in den lang ersehnten Urlaub zu kommen, gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten und hilfreiche Tipps, um kleine und große Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

Ein Tipp, der für alle Reisen gilt und die Sicherheit dein e-Bike vor Ort und während des Transport erhöht, ist der Abschluss einer e-Bike Versicherung. Wenn du dein Pedelec mit einer entsprechenden Versicherung absichert, kannst du dein e-Bike beruhigter abstellen und gehst auch beim Transport mit der Bahn auf Nummer sicher, da diese einen Verlust nur bei der Nutzung des Gepäckservices und nur bis zu einem gewissen Betrag erstattet. Unterschiedliche Versicherungen, wie beispielsweise die ENRA, bieten spezielle Versicherungen extra für e-Bikes an.

Zusätzlich zu einer Versicherung empfehlen wir euch ein Gutes Schloss, um dein e-Bike vor Diebstählen zu schützen . Ein sicheres Schloss ist natürlich nicht nur im Urlaub wichtig, sondern auch im alltäglichen Leben essentiell.

Um ganz auf der sicheren Seite zu sein, solltest du dich im Vorfeld informieren, welche Anforderungen die Versicherungen an Abstellplatz und Schloss stellen, damit die Versicherung in jedem Fall greift. Ein hochwertiges Schloss bietet dir Sicherheit und ist eine sinnvolle Investition, die du spätestens vor einer Reise in Betracht ziehen solltest.

Https://emotion-technologies. de/e-bike-infos/lexikon/verreisen-mit-dem-e-bike/

E-Bike & Pedelec Transport im Flugzeug: Wie schwierig ist es wirklich?

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E-Bikes sind moderne Wunderwerke der Technik. Scheinbar mühelos lassen sich mit ihnen steilste Berge erklimmen und die weitesten Strecken bewältigen. Über die unzähligen Probleme, welche findige Ingenieure bei deren Entwicklung überwinden mussten, wird selten ein Gedanke verschwendet. Wir freuen uns über scheinbar endlose Kraft, die bei einer E-Mountainbike-Tour zur Verfügung steht und über eine Ewigkeit, die Akkus und Motoren durchhalten. Dass wir elektrische Systeme selbst im Regen nutzen können, ist für uns selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich ist für uns, dass unser Pedelec vor Beschädigungen bei Stürzen geschützt ist, obwohl in Akkus so hochreaktive Metalle wie Lithium verbaut sind. Große Firmen stecken eine Menge Geld und Brainpower in Forschung und Entwicklung, damit Sicherheit und Zuverlässigkeit der E-Bikes garantiert sind.

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E-Bike-Transport per Bahn

So einfach die Benutzung eines E-Mountainbikes ist, so schwierig gestaltet sich häufig dessen Transport. Im privaten PKW liegt die gesamte Verantwortung für Sicherheit und Unversehrtheit beim Fahrer und stellt damit selten ein Problem dar. Soll der treue Drahtesel jedoch in ferne Länder folgen, sind wir auf die Mithilfe von Bahn oder Fluggesellschaft angewiesen. Und genau da beginnen die Probleme.

Generell kann die Bahn als fahrradfreundlich angesehen werden. Einige Vorortzüge erlauben die Mitnahme von Fahrrädern, schließen jedoch explizit E-Bikes vom Transport aus. Regelungen für den Fernverkehr sind zum Teil so veraltet, dass Fahrräder mit mehr als einem Dynamo gar nicht erfasst sind. Und selbst die vorhandenen Fahrradplätze in ICs und ECs sind meist rasch ausgebucht. In modernen ICEs ist die Mitnahme von Fahrrädern generell verboten. Hier wurde schlicht der Stellplatz wegrationalisiert.

E-Bike-Transport per Flugzeug

Wo bei der Bahn ein kunterbuntes Bouquet an Regelungen existiert, treiben es die Fluggesellschaften noch einen Schritt weiter. 1999 fiel ein Stapel Lithium-Ionen-Akkus beim Beladen eines Flugzeugs um und ging in Flammen auf. Aus Angst, ein solcher Vorfall könne sich wiederholen, haben alle Fluggesellschaften und selbst die ICAO (internationale Zivilluftfahrtorganisation) Strenge Bedingungen an den Transport von E-Bikes und deren Akkus geknüpft.

Ohne zusätzlichen Motor und Akkus zählen Fahrräder bei viele Fluggesellschaften als Sportgerät. Ihr Transport ist erlaubt, sofern ein zum Teil erheblicher Aufpreis gezahlt wird. Der Transport muss aber mehrere Tage vor dem Flug angemeldet werden. Auch muss das Rad nach strickten Regeln demontiert und auf besondere Weise verpackt werden. Der Check-In des Fahrrades hat etliche Stunden vor dem eigentlichen Flug zu erfolgen. Flugreisen mit dem Fahrrad lohnen sich daher erst bei mehrstündigen Flugzeiten und auch dann kann es bei Anschlussflügen zu langen Verzögerungen und Problemen kommen.

Transport der E-Bike-Motoren und Akkus mit dem Flugzeug stellt ein so großes Problem dar, dass selbst der Hersteller von E-Bike-Systemen Bosch dazu rät, Akkus nur mit dem Schiff zu transportieren. Während einige Fluggesellschaften Akkus bis 160 Wh (das ist etwa ein Drittel der Kapazität moderner PowerPacks) im Flugzeug erlauben, sofern sie speziell verpackt wurden, verweisen andere Fluggesellschaften generell darauf, dass Akkus ab 160 Wh Gefahrengut der Klasse 9 sind, deren Transport in Passagiermaschinen kategorisch verboten ist.

E-Bikes und Akkus als Gefahrengut im Transportflugzeug

Wenn die E-Bikes nicht mit demselben Flugzeug transportiert werden sollen, das den Radler in den Urlaub bringt, müssen noch immer etliche Regeln für den Transport in kommerziellen Frachtflugzeugen befolgt werden.

    Die Akkus müssen UN-T geprüft sein (steht auf dem BATSO Siegel, wenn vorhanden, ansonsten Hersteller kontaktieren) Eine Person mit „entsprechender“ Gefahrengutschulung muss beauftragt werden (eventuell bei Spediteuren am Flughafen fragen (DHL, UPS, etc.)) Verpackung in spezieller Gefahrengutkartonage Vorschriftsmäßiger Beklebung („UN3480 Lithium-Ion Batteries“) Versender muss „Shippers Deklaration“ für Gefahrengut beilegen.

Da bei Verstößen nicht nur der Versender mit horrenden Strafen rechnen muss, sondern auch die Fluglinien, achten diese sehr akribisch auf die buchstabengetreue Einhaltung aller Vorschriften.

Den meisten Touristen kann vom Transport des eigenen E-Bikes im Flugzeug nur abgeraten werden. Selbst wenn alle Vorschriften eingehalten wurden und wenn eine Bestätigung vorliegt, dass das Fahrrad auch am richtigen Urlaubsort angekommen ist, bleibt immer noch die Ungewissheit, ob das Fahrrad beim vielen Be – und Entladen durch das Flughafenpersonal unbeschädigt blieb. Bei einem Schaden am E-Bike kann ein ganzer Urlaub ins Wasser fallen, gleich so, als würden wir mit Gipsbein in den Skiurlaub fliegen.

Hartgesottene, die nun partout nicht auf das eigene Mountainbike verzichten wollen, sind gut beraten, wenn sie vor dem Urlaub mit einer Übersee-Spedition Kontakt aufnehmen. Der Transport auf einem Schiff kann zwar 4 – 6 Wochen dauern, aber in den meisten Fällen ist mit deutlich weniger Problemen zu rechnen. Ein Urlaub dient ja schließlich der Erholung.

Qualitätsräder vor Ort

E-Mountainbike-Touren sind ein Gruppensport, bei dem das Miteinander im Vordergrund steht. Gemeinsame Erlebnisse in der Natur und mit fremden Kulturen werden am Abend untereinander ausgetauscht. Ein Sport wird erst dann zur Herausforderung, wenn sich Sportler untereinander messen können und ein Erlebnis erst dann zum Abenteuer, wenn es als spannende Geschichte erzählt wird.

Gleiche sportliche Bedingungen unter den Gruppenteilnehmern sind wichtig, damit Spitzenfahrer nicht auf Nachzügler warten müssen und Fahrer im hinteren Teil der Gruppe nicht gehetzt Sehenswertes im Land verpassen. Starke E-Mountainbikes, die allen Touren-Teilnehmern vergleichbare Unterstützung liefern, helfen die Gruppe zusammenzuhalten und fördern so ein positives Gruppengefühl.

Bikediddy bietet allen Teilnehmern der E-Bike-Touren hochwertige E-Mountainbikes zum Mieten an. Die Räder sind von Haibike mit kräftigen Bosch-Systemen ausgestattet, die selbst schwächeren Fahrern die Möglichkeit bieten, ein hohes Tempo sportlicher Gruppen zu halten. Trekking Bikes sind zwar auch an vielen Stationen vorhanden, das Mischen von Systemen innerhalb einer Gruppe sollte jedoch vermieden werden, um den Zusammenhalt der Gruppe nicht zu gefährden.

E-Mountainbikes, die von Bikediddy zur Verfügung gestellt werden, sind sorgsam auf die Anforderungen des Geländes vor Ort abgestimmt. Sie befinden sich stets auf neustem technischen Stand, denn alle E-Bikes werden jeweils nur eine Saison lang vermietet und danach verkauft. Dadurch stellt Bikediddy neben der maximalen Kapazität aller Akkus und einwandfreier Funktion aller Systeme auch sicher, dass die Räder auf Ihren Urlaubsfotos einen guten Eindruck hinterlassen.

Größter Vorteil beim Mieten von E-Mountainbikes ist und bleibt jedoch der sorgenfreie Transport. Sie fliegen in Ihren Traumurlaub und alles, worum Sie sich sorgen müssen, ist das Outfit, welches Sie auf Ihrer Tour tragen wollen. Um Demontage der E-Bikes, Verpackung, Transport, Gefahrengut-Erklärung für die Akkus, Abholung vor Ort, Zusammenbau, Funktionstest und Reinigung der Räder hat Bikediddy sich längst gekümmert, wenn Sie an Ihrem Reiseziel ankommen.

Ihr E-Bike wartet schon am Urlaubsort

Das Anmieten der E-Mountainbikes vor Ort ist denkbar einfach. An Stationen in Santiago de Chile, San José Costa Rica, Cusco Peru und Havanna Kuba stehen die Räder zur Abholung bereit. Noch einfacher ist es für Gruppen ab 4 Personen. Wenn Sie Bikediddy rechtzeitig Bescheid geben, können E-Bikes direkt zu Ihrem Hotel geliefert werden. Vom Frühstückstisch kann es dann direkt auf großen Tour gehen.

An den Traumstränden Kubas oder Costa Ricas gibt es selten Stromtankstellen. Gleiches gilt für die Anden in Peru oder Chile. Teilen Sie Bikediddy bitte rechtzeitig mit, wie viele Ersatzakkus Sie pro E-Bike wünschen. Fertig geladene Akkus stehen dann in ausreichender Anzahl zur Verfügung, wenn Sie zu Ihrem Abenteuer aufbrechen.

Eine Vorauszahlung Ihrer Buchung ist nicht notwendig, lediglich eine Anzahlung von 25 % soll verhindern, dass Spaßbestellungen aufgegeben werden. Am Tag der Anmietung bringen Sie bitte einen gültigen Personalausweis und eine Kreditkarte mit, auf der eine Kaution blockiert wird, deren Höhe abhängig vom gemieteten Modell ist.

Haben Sie ein E-Bike mit einem Bosch-System mit in den Urlaub genommen und wollen lediglich die Akkus für Ihre Tour mieten, ist das an vielen Stationen ebenfalls möglich. So umgehen Sie einen Großteil der Probleme am Flughafen und haben dennoch genügend Power für Ihr Fahrrad.

Genießen Sie Ihre E-Bike-Tour am Traumziel Ihrer Wahl. Bikediddy stellt Ihnen ein kraftvolles E-Mountainbike direkt vor die Tür.

Https://www. bikediddy. com/e-bike-pedelec-transport-im-flugzeug-wie-schwierig-ist-es-wirklich/

Fahr­räder als Gepäck: So können Sie Ihr Rad trans­portieren

Können E-Bikes international fliegen

Auch unter den aktuell geltenden Corona-Richt­linien ist es möglich, Fahr­räder zu trans­portieren. test. de sagt, was beim Radtrans­port per Auto, Zug, Fernbus und Flugzeug zu beachten ist.

Fahr­rad mit dem Auto trans­portieren

Fahr­radträger fürs Auto sind praktisch. Egal ob Wochen­end­ausflug an den See oder Urlaub nach Italien: Das Fahr­rad ist immer dabei. Für Auto­fahr­radträger gibt es zwei grund­legend verschiedene Systeme: Dach­träger oder Heck­träger, die an der Heck­klappe oder auf der Anhängerkupp­lung montiert werden. Hier stellen wir die Varianten einzeln vor.

Fahr­radträger für die Anhängerkupp­lung

Für längere Reisen, eine häufige Nutzung oder den Trans­port schwerer Elektroräder (E-Bikes) ist diese Träger­variante am sinn­vollsten. Auf der Anhängerkupp­lung am Auto­heck beein­flussen die Träger Sprit­verbrauch und Fahr­verhalten vergleichs­weise gering. Außerdem müssen die Fahr­räder nur etwa einen halben Meter ange­hoben werden. Welches Modell das beste ist, zeigt unser Test von Fahrradträgern für die Anhängerkupplung.

Dach­träger für Fahr­räder

Ihr Problem ist oft die Sicherheit, außerdem wirken sie sich vergleichs­weise stark auf Fahr­verhalten und Sprit­verbrauch aus: Und zwar im Schnitt mit zwei Litern mehr pro 100 Kilo­meter. Das hat der Schweizer Auto­mobilclub TCS mit einem VW Golf bei einer Geschwindig­keit von 100 km/h gemessen. Außerdem müssen die Räder aufs Dach gewuchtet werden – allein oder mit schweren E-Bikes ist das kaum mach­bar.

Fahr­radträger für die Heck­klappe

Einfache Heck­träger werden mit Spann­bändern und Pols­terrollen an der Heck­klappe befestigt. Sie sind vergleichs­weise günstig und verursachen weniger Luft­widerstand als Dach­träger. Nachteil: Sie verbeulen manchmal die Heck­klappe und zerkratzen hin und wieder den Lack. Außerdem braucht die Montage etwas mehr Zeit.

Alle Vor – und Nachteile der drei Träger­systeme haben wir in unserem Systemvergleich Fahrradträger zusammengefasst.

Zulässige Beladung beachten

Egal, für welches Träger­system Sie sich entscheiden: Dach – und Heck­träger können nicht beliebig beladen werden. Die Dachlast beträgt meist 100 Kilogramm, oft aber auch weniger. Die genaue Zahl steht in der Anleitung zum Fahr­zeug. Für die Träger auf der Hängerkupp­lung gilt die maximale Stützlast. Die steht auf einem Aufkleber im Bereich der Hänge­vorrichtung.

Worauf es beim Kauf und der Nutzung von Fahr­radträgern ankommt und wie Sie sicher­stellen, dass Sie Ihre Fahr­räder sicher mit dem Auto trans­portieren, steht in unserem Fahrradträger-Test.

Fahr­rad in der Bahn mitnehmen

Wer kein Auto hat oder grund­sätzlich lieber mit dem Zug reist, kann sein Fahr­rad in der Bahn mitnehmen. Auch E-Bikes und Pedelecs dürfen im Fahr­rad­abteil trans­portiert werden. Das ist nicht selbst­verständlich, denn der Akku gilt als Gefahr­gut. So gelten etwa für Flugzeuge entsprechende Trans­port-Einschränkungen.

Fahr­radplätze früh­zeitig reser­vieren. Im Fern­verkehr braucht man eine Stell­platz­reser­vierung und eine Fahr­radkarte. Insbesondere zur Fahr­radsaison und auf Reisen in Fahr­radregionen sind die Stell­plätze für Räder schnell ausgebucht – deshalb sollten Sie sich früh­zeitig um die Buchung kümmern. Spontan ist eine Mitnahme im Fern­verkehr praktisch unmöglich.

Mitunter ist auch in Regionalzügen eine Reser­vierung erforderlich. Für interna­tionale Züge kostet eine Fahr­radkarte mit Stell­platz­reser­vierung 12 Euro, sie kann nur in den Verkaufs­stellen der Deutschen Bahn oder telefo­nisch gebucht werden.

Tipp: Wie es mit der Reser­vierung für Rad klappt und Tipps, mit denen die Reise entspannter wird, haben wir in unserem Artikel Fahrradmitnahme in der Bahn zusammengefasst.

Fahr­rad in Bus oder Fernbus trans­portieren

Für Reisende mit Rad sind Fernbus­stre­cken besonders interes­sant, wenn die Verbindung ohne Umsteigen ans Ziel führt. Sie ersparen sich die lästige Schlepperei von Rad und Gepäck über die Bahn­steige. Auch die Kosten für Fahrt plus Fahr­radticket sind oft über­schaubar.

Bedingungen für Mitnahme beachten

Mitnahme auf dem Träger. Fernbusse nehmen in der Regel eine Hand voll Fahr­räder auf einem Heck­träger mit. Allerdings stellen die Anbieter meist einige Bedingungen an die Fahr­räder: Flixbus beispiels­weise erlaubt nur Fahr­räder mit einem Gewicht von bis zu 20 Kilogramm. Außerdem ist die Mitnahme von E-Bikes, Tandems, Drei – oder Falträdern nicht möglich. Ein Platz auf dem Fahr­radträger muss normaler­weise schon zusammen mit der Fahr­karte gebucht werden und kostet rund 10 Euro.

Als Sperr­gepäck. Alternativ kann ein Fahr­rad auch als Gepäck­stück im Laderaum mitgenommen werden − zu ähnlichen Preisen wie auf dem Fahr­radträger. Dazu muss es bei vielen Bus-Anbietern in einer Trans­porttasche verstaut sein und bestimmte Größen­vorgaben einhalten, sodass das Fahr­rad oft auseinander­gebaut werden muss. Allerdings ist auch im Laderaum die Mitnahme von Sonderfahr­rädern wie Tandems oder E-Bikes oft ausgeschlossen.

Tipp: Aufgrund der begrenzten Zahl der Fahr­radplätze sollten sie auch bei Fernbussen Fahr­radtickets früh­zeitig buchen, damit Sie sich bei Engpässen noch um Alternativen kümmern können.

Spezialbusse in Fahr­radregionen

In verschiedenen Regionen in Deutsch­land gibt es eigene Fahr­radbussysteme: Diese speziellen Fahr­radbusse nehmen Ausflügler mit Fahr­rad mit. Sie fahren meist aber nur in der Fahr­radsaison – etwa ab Mai bis Ende Oktober. In der Region Renn­steig-Saaleland fährt zum Beispiel der KomBus Fahrradbus, auf der Strecke parallel zum Ostseeküsten-Radweg und auf den Inseln Sylt und Rügen verkehrt der Bus RADzfatz und in allen wichtigen Radreise­regionen in Rhein­land-Pfalz ist der RadBus (ehemals „Regio­Radler“) unterwegs.

Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich.

Fahr­rad im Flugzeug mitnehmen

Fahr­räder ohne Elektro­antrieb dürfen mit ins Flugzeug. Reisende Radler geben bei vielen Fluggesell­schaften neben dem Gepäck auch ihr Fahr­rad beim Check-in auf. Die Kosten sind je nach Fluggesell­schaft unterschiedlich.

Rad für den Flug vorbereiten. Das Fahr­rad muss für den Flug möglichst klein und hand­lich gepackt sein. Komplett verpackt werden müssen Räder für den Flug in der Regel nicht. Der Trans­port im Flugzeug geschieht aber auf eigene Gefahr. Sicherheit bieten besondere Koffer oder Kartons für Fahr­räder, die in vielen Fahr­radgeschäften erhältlich sind. Welche Vorbereitungen hingegen erforderlich sind, variiert von Air­line zu Air­line. Typische Anforderungen sind:

    Lenker parallel zum Rahmen stellen, Pedale ab – oder nach innen schrauben oder hoch­klappen, Sattel­stütze herunter­lassen, Schmierige und fettige Stellen verpacken.

Luft raus? Darüber, ob vor dem Flug die Luft aus den Reifen gelassen werden sollte oder nicht, gibt es immer wieder Streit. Richtig ist, dass die Felgen besser geschützt sind, wenn Luft auf den Reifen ist. Bei den meisten Flugzeugen wird der Kabinen­druck auch im Gepäck­raum aufrecht­erhalten, sodass Luft auf den Reifen in der Regel kein Problem ist. Einige Fluggesell­schaften verlangen trotzdem, die Luft abzu­lassen.

Elektrofahr­räder. Wie alle mit Lithium­batterien betriebenen Fortbewegungs­mittel (Hover­board, Segway, E-Boards) dürfen auch Pedelecs und E-Bikes nicht ins Gepäck. Sie gelten im Flug­verkehr als verbotene Gegen­stände. Einzige Trans­port­möglich­keit: Per Spedition. Die trans­portiert die Elektrofahr­räder als Gefahr­gut in Spezial-Trans­portbehältern – das muss separat beauftragt werden.

Https://www. test. de/Fahrrad-Was-Radler-wissen-muessen-1106507-1106723/

Fahr­rad auf Reisen So kommt Ihr Rad ans Ziel

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In Bus, Flugzeug und Bahn können Urlauber ihr Rad mitnehmen. Das Bedarf allerdings oft früher Planung. Auch der Versand eines Fahr­rads ist mach­bar.

Zentraler Omnibusbahnhof in Berlin-Charlottenburg. Fernbusse dicht an dicht. Es geht nach Hamburg und München, Kopenhagen, Paris und Prag. Berge von Koffern und Taschen stehen hier, aber auch Fahr­räder – denn viele Urlauber wollen nicht auf ihr Rad verzichten. Was im Nah – und Fernverkehr per Zug möglich ist, bieten auch etliche Fernbusanbieter: einen Fahr­radtrans­port auf ausgewählten Stre­cken, zumindest national. Ins Ausland trans­portieren die Busse Räder nur auf wenigen Stre­cken. Auswege bieten dann die Bahn oder das Flugzeug. Oder aber: Das Rad wird verschickt und reist vorab allein.

Unser Rat

    Zeit­punkt. Buchen Sie ein Ticket für sich und Ihr Rad möglichst früh­zeitig – egal ob Sie mit Bus, Bahn oder Flugzeug reisen möchten. Ausweg. Wenn es in Bus oder Bahn keinen Fahr­radplatz mehr gibt, können Sie Ihr Rad als Gepäck­stück verpacken, um es doch noch mitnehmen zu können. Versand. Wenn Sie lieber ohne Rad reisen, vor Ort aber gern Ihr eigenes hätten, schi­cken Sie es vorab an Ihren Wunsch­ort. Einen separaten Fahr­radtrans­port bieten allerdings nur noch wenige Unternehmen an.

Fahr­rad als Gepäck­stück versenden

Die Paketanbieter Hermes und DHL haben den Versand von Fahr­rädern einge­stellt. Die Dienst­leistung, das Fahr rad separat zu versenden, wird nur noch von wenigen Unternehmen angeboten, beispiels­weise von Tefra, einem Unternehmen mit Sitz in Hamburg und der Deutschen Bahn. Die Preise für den Versand variieren: Bei der Deutschen Bahn kostet der Fahr­radversand inner­halb Deutsch­lands 29,90 Euro, bei tefra ab 34,90 Euro. Die Trans­porteure holen das Rad beispiels­weise zu Hause ab und liefern es zur Wunsch­adresse. Je nach Anbieter vergehen von der Abholung bis zur Zustellung inner­halb Deutsch­lands zwischen zwei und vier Werk­tagen. Die Buchung sollte bei Tefra telefo­nisch erfolgen: Tefra-Hotline: 0 800/500 2352. Bei der Bahn kann man die Leistung online buchen. Radreisende müssen am Ende der Buchung angeben, dass sie „im Besitz einer entsprechenden Bahnfahr­karte sind“. Die Bahn schreibt auf ihrer Seite, dass das in Einzel­fällen beim Abholen kontrolliert wird.

Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich.

Für den Trans­port vorbereiten

Bei Fragen zum Versand mit der Bahn hilft auch der DB-Reise­service: 0​ 30/29 70. Die Bedingungen für den Versand sind unterschiedlich – informieren Sie sich deshalb, wie Sie das Fahr­rad für den Trans­port vorbereiten müssen, sprich: Ob Sie beispiels­weise Pedalen und andere Teile abmontieren oder nach innen schrauben müssen oder ob das Rad roll – beziehungs­weise lenk­bar bleiben muss. Trans­portier­bar sind Fahr­räder in der Regel nur ohne Fahr­radzubehör wie etwa Fahr­radkörbe oder – taschen. Pedelecs und E-Bikes sind bei der Bahn und bei tefra vom Versand ausgeschlossen.

Tipp: Sie können auch Ihre Koffer vorab losschi­cken. Was der Kofferversand kostet und wer ihn anbietet, lesen Sie hier!

Spezialräder und ein Versand ins Ausland

Grund­sätzlich ist es möglich, ein Fahr­rad auch interna­tional, beispiels­weise als Sperr­gut, zu verschi­cken. Allerdings ist das – je nach Ziel­land und Einfuhr­bestimmungen – mit deutlich mehr Aufwand, längerer Liefer­zeit und hohen Kosten verbunden. Für Tandems, Liege – und Dreiräder gelten fast immer gesonderte Bedingungen und Preise – sofern ein Trans­port über­haupt angeboten wird. Gleiches gilt für den Trans­port von Pedelecs und E-Bikes.

Interna­tional mit dem Rad unterwegs

In City-Night-Line-, ICE, IC – und EC-Zügen gilt: Reser­vieren! Das geht oft schon 6 Monate vorher. Ohne Fahrradkarte und Stellplatzreservierung kommt kein Fahrrad mit. Aber: Die Buchung der Fahr­radmitnahme in interna­tionalen Zügen ist auf bahn. de und in der App DB Navigator nicht möglich. Reisende müssen telefo­nisch buchen (Service­nummer: 0 30/29 70) oder den Weg in ein DB-Reisecenter gehen.

Tipp: Wer ein Klapp­rad besitzt und dieses zusammenfaltet, muss kein Fahr­radticket lösen. Das Klapp­rad gilt zusammen­geklappt als Gepäck­stück. Auch ein Fahr­rad in einem speziellen Radkoffer gilt als Gepäck­stück.

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Im Zug. Eine begrenzte Anzahl Fahr­räder kann hier gut gesichert werden. © Deutsche Bahn AG / Tobias Gromatzki

Lastenräder im Zug? Leider nein.

Die Mitnahme von Lastenrädern ist in den Zügen der Deutschen Bahn (DB) offiziell nicht erlaubt. Lastenräder sind meist länger und breiter als herkömm­liche Fahr­räder und haben damit einen höheren Platz­bedarf, so eine Sprecherin der DB. Außerdem müsse aus Sicher­heits­gründen jeder­zeit der unbe­hinderte Durch­gang durch den Zug möglich sein.

Tipp: Mancher­orts ist es möglich am Ziel­ort für eine gewisse Zeit ein Lastenrad zu leihen.

Rad im Bus: Zur Not als Gepäck­stück

Für Reisende mit Rad sind Fernbus­stre­cken besonders interes­sant, wenn die Verbindung ohne Umsteigen ans Ziel führt. Sie ersparen sich die lästige Schlepperei von Rad und Gepäck über die Bahn­steige. Die Kosten sind über­schaubar: Meist kostet ein Fahr­radticket 9 oder 10 Euro. Zur Not kann ein Rad im Bauch des Busses trans­portiert werden. Dafür muss es allerdings als Gepäck­stück verpackt sein. Das heißt: Pedale ab, Vorderrad raus, Lenker quer drehen und alles in eine Tasche oder einen großen Karton. Einige Busse bieten nur diese Form des Trans­ports an. Fahr­räder, die Reisende im Fernbus mitnehmen wollen, sollten am besten Stan­dard­größe haben und nicht mehr als 20 Kilogramm wiegen. Spezialräder wie Tandems, Liege – oder Dreiräder und Fahr­rad­anhänger werden nur in Ausnahme­fällen trans­portiert. Den Trans­port von E-Bikes und Pedelecs schließen viele Fernbus­unternehmen aus.

Tipp: Buchen Sie ein Fahr­radticket früh­zeitig, damit Sie sich bei Engpässen um Alternativen kümmern können. Wenden Sie sich vor der Reise an Ihren Fernbusanbieter, wenn Sie ein Spezialrad oder einen Fahr­rad­anhänger mitnehmen wollen.

Fahr­radbusse: Quer durch die Region

In verschiedenen Regionen in Deutsch­land gibt es eigene Fahr­radbussysteme. Diese speziellen Fahr­radbusse nehmen Ausflügler mit Fahr­rad mit. Sie fahren meist aber nur in der Fahr­radsaison – etwa ab April bis Ende Oktober. In der Region Renn­steig-Saaleland fährt zum Beispiel der KomBus, auf Rügen, Hiddensee und dem Fisch­land-Darß-Zingst verkehrt der Bus Radzfatz und in allen wichtigen Radreise­regionen in Rhein­land-Pfalz sind es die RadBusse.

Per Flug: Fahr­radticket vorab

Ein Stan­dard­fahr­rad im Flugzeug ist normaler­weise kein Problem. Die Preise für die Mitnahme im Flugzeug variieren je nach Flug­linie und Flugzone. Viele Linien berechnen für interna­tionale Stre­cken häufig das Doppelte. Den Trans­port des Rads zahlen Sie in der Regel am Reisetag am Flughafen bei Ihrer Flug­linie. Bei einigen Gesell­schaften ist es güns­tiger, vorab am Telefon zu buchen und per Debit – oder Kreditkarte zu zahlen. Folgendes sollte jeder Reisende beachten, der sein Gefährt mitnehmen möchte:

Https://www. test. de/Fahrrad-auf-Reisen-So-kommt-Ihr-Rad-ans-Ziel-4849611-0/

Vorsicht bei Veloferien – Wegen E-Bike: Streit am Flughafen Basel

Ein junges Paar aus Biel hatte von den strengen Vorschriften im Flugverkehr diesen Sommer nichts gewusst, als sie mit einem E-Bike beim Check-in am Flughafen Basel-Mülhausen erschienen. Sie hatten das E-Bike wie ein normales Velo in eine Kartonbox gepackt und den Akku ausgebaut. Diesen wollten sie im Handgepäck mitnehmen.

Auch ohne Akku keine Chance für das E-Bike

Beim Check-in wurden sie darauf aufmerksam gemacht, dass der E-Bike-Akku viel stärker als erlaubt sei. Die Passagiere boten daraufhin an, den Akku in Basel zu deponieren und ohne zu fliegen. Dies wurde ihnen laut der jungen E-Bike-Fahrerin aber von Swissport-Mitarbeitern verweigert. Swissport ist am Flughafen Basel-Mülhausen für die Bodenabfertigung zuständig.

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Offenbar vermuteten die Mitarbeiter, es befinde sich ein Ersatz-Akku in der Karton-Box. Die Frau erklärt im SRF-Konsumentenmagazin «Espresso», sie hätten den zuständigen Swissport-Mitarbeitern daraufhin angeboten, die Box zu untersuchen oder bei der Sicherheitskontrolle röntgen zu lassen. Dies sei aber abgelehnt worden. Das Paar entschied sich, den Flug nicht anzutreten.

Widersprüchliche Schilderung der Ereignisse

Die verhinderten Passagiere fühlen sich um ihre Ferien betrogen und fordern Swissport im Nachhinein dazu auf, ihnen die Flugkosten zu erstatten. Die Bodenabfertigungs-Firma weigert sich und behauptet im Widerspruch zur Version des jungen Paars, die Swissport-Mitarbeiter hätten angeboten, die Karton-Boxen zu röntgen. Dies hätten die Passagiere jedoch abgelehnt. Auch auf Nachfrage von «Espresso» steht Aussage gegen Aussage.

E-Bike-Akkus in Flugzeugen aus gutem Grund verboten

Ein E-Bike ohne Akku im Flugzeug zu transportieren, erlauben die Fluggesellschaften in der Regel. E-Bike-Akkus sind jedoch weltweit nach einem Entscheid der Internationalen Luftverkehrsvereinigung IATA auf Passagierflügen verboten. Dies, weil es bei starken Lithium-Ionen-Akkus immer wieder zu Explosionen und Bränden kommt. In einem Flugzeug hätte dies verheerende Folgen.

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Das Problem sei, dass beschädigte Akkus äusserlich nicht erkennbar seien, erklärt Urs Holderegger vom Bundesamt für Zivilluftfahrt. Es habe in der Vergangenheit zwei Abstürze von Frachtflugzeugen gegeben, die wahrscheinlich auf explodierte Lithium-Ionen-Akkus zurückzuführen seien, wie sie in E-Bikes eingesetzt werden.

E-Bikes oder Akkus können in den Ferien gemietet werden

Es sei grundsätzlich möglich, Akkus separat per Frachtflugzeug oder per Frachtschiff an die Feriendestination zu schicken. Da die Vorschriften bezüglich Sicherheit und Deklaration aufwändig sind, sei es jedoch zu empfehlen, eine Spedition zu beauftragen. Dies lohne sich aber in den wenigsten Fällen, so Urs Holderegger weiter.

Am einfachsten lässt man daher sein E-Bike zuhause und informiert sich, ob im Ferienland das Mieten eines E-Bikes möglich ist. Laut dem Schweizer Hersteller Biketec ist dies an immer mehr Orten möglich. Auch könne es sich lohnen, zu fragen, ob allenfalls ein passender Akku gemietet werden könnte. So ist das eigene E-Bike unter Umständen doch noch im Flugzeug dabei – einfach ohne Akku.

Https://www. srf. ch/news/nouvo/vorsicht-bei-veloferien-wegen-e-bike-streit-am-flughafen-basel-1

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Zug juhu – Flugzeug buhu

Während normale Velos in Fernbussen, Zügen und Flugzeugen meist – bald mit etwas mehr, bald mit etwas weniger Aufwand – mitgenommen werden können, sieht die Situation bei E-Bikes ganz anders aus.

Fabian Baumann
30.04.2019

Können E-Bikes international fliegen

Wie heisst es doch so schön: Der Kluge reist im Zuge. Das gilt auch für Reisen mit dem Elektrovelo. Das Mitnehmen von E-Bikes im Zug ist grundsätzlich möglich. Damit man bei der Ankunft im Zielbahnhof keine unliebsame Überraschung erlebt, ist es jedoch ratsam, Akku und Display vom Elektrovelo zu entfernen und mit an den Sitzplatz zu nehmen.

Bei den SBB gelten für den Selbstverlad von E-Bikes dieselben Regeln wie für Fahrräder. Auch schnelle E-Bikes werden von der schweizerischen Bahn befördert. Gleiches gilt für die ÖBB sowie die französische Bahngesellschaft SNCF. Nicht so für die Deutsche Bahn: Die DB schliesst «zulassungspflichtige Fahrräder», zu denen Speedpedelecs gehören, explizit vom Transport aus.

Wer mit dem eigenen Auto in die Ferien fährt, transportiert das Elektrovelo natürlich gleich mit. Akku und Display sollten dabei vom Velo entfernt und im Innenraum des Fahrzeugs mitgeführt werden. So werden sie vor Beschädigung und Witterungseinflüssen geschützt. Tamara Winograd, Marketingleiterin bei Bosch E-Bike Systems, hält einen weiteren Tipp parat: «Bei der Drive Unit empfiehlt es sich, wasserabweisende Schutzhüllen für die Fahrt anzubringen. Diese lassen sich über den Fachhandel beziehen.» Wichtig ist auch zu prüfen, für welches Gewicht ein Velogepäckträger ausgelegt ist. Denn bei einigen Modellen liegt die maximale Zuladung deutlich unter dem Gewicht eines Elektrovelos.

Können E-Bikes international fliegen

Beim Transport sollten empfindliche Teile des Elektrovelos geschützt werden.

Fernbusse werden auch in der Schweiz beliebter. Der Anbieter Flixbus bietet beispielsweise Fahrten in zahlreiche europäische Städte und seit Kurzem sogar innerhalb der Schweiz an. Aber Achtung: Im Gepäck reisen nur normale Fahrräder mit. E-Bikes können nicht an die Veloträger am Heck der Busse gehängt werden.

Keine gute Kombination

Normale Fahrräder fliegen bei den meisten Airlines in einem Karton verpackt als Sportgepäck oder sogar innerhalb der erlaubten Freigepäckgrenze mit. Ganz anders Elektrovelos. Die Mitnahme von E-Bike-Akkus ist in Passagierflugzeugen verboten. Der internationale Flugverkehrsverband IATA untersagt den Transport von Lithium-Ionen-Akkus von Elektrovelos in Passagiermaschinen seit Anfang 2015.

Der Grund: Beschädigte Lithium-Ionen-Akkus bergen ein Brand – und Explosionsrisiko. Es habe bereits Abstürze von Frachtflugzeugen gegeben, die auf explodierende Lithium-Ionen-Akkus zurückzuführen seien, sagte Urs Holderegger vom Bundesamt für Zivilluftfahrt gegenüber Radio SRF. Viele Airlines schliessen aber selbst E-Bikes ohne Batterie von der Beförderung aus. Auf Nachfrage von Velojournal heisst es etwa bei der Swiss, dass man E-Bikes aus Sicherheitsgründen weder als Gepäck noch als Fracht transportiere.

Bleibt noch die Möglichkeit des speziellen Frachttransports: Cargomaschinen dürfen Gefahrengut wie Lithium-Ionen-Akkus theoretisch befördern. Der Transport ist aber an zahlreiche Auflagen gebunden. So muss ein E-Bike-Akku unter anderem entsprechend verpackt und als Gefahrgut gemäss der Richtlinie UN3480 gekennzeichnet sein.

Velojournal wollte vom weltweit tätigen Kurierdienst UPS wissen, ob ein Elektrovelo-Akku als Paket verschickt werden könne. Die Antwort der Kundenberaterin am Telefon fiel nach interner Abklärung kurz aus:«UPS transportiert keine E-Bike Akkus.» Nicht viel anders tönt es bei DHL. Das Verschicken eines einzelnen Akkus per Luftfracht käme aufgrund der Auflagen dermassen teuer, dass es sich für einen Privatkunden nicht rechne.

Fazit

Wer mit dem E-Bike in die Ferien will, startet am besten vor der eigenen Haustür. Der Transport eines Elektrovelos im Zug oder per Auto geht ebenfalls relativ einfach vonstatten. Flugreisen mit E-Bike lohnen sich nicht. Wer an weiter entfernten Destinationen in die Elektropedale treten will, mietet am besten dort ein Zweirad. Das geht heute an immer mehr Orten problemlos.

Https://www. velojournal. ch/magazin/news-detail/zug-flugzeug/?tx_news_pi1%5BmagazineDetailPid%5D=28&tx_news_pi1%5BmagazineUid%5D=49&cHash=5b15d009b7c0b9589a825711179409a1

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