Kinderfahrrad – 5 Tipps, die Sie beim Kauf eines Kinderrads beachten sollten

Kinder haben einen hohen Bewegungsdrang und streben nach eigenständiger Mobilität. Ein Kinderfahrrad erweist sich dann als perfekter Begleiter und fördert zudem die motorische Entwicklung der lieben Kleinen. Dass früher oder später der Kauf des ersten Kinderrades ansteht, liegt somit in der Natur der Sache.

Wer glaubt, man könne einfach das erstbeste Kinderfahrrad kaufen und dem Kind so eine Freude bereiten, täuscht sich allerdings gewaltig. Bei der Auswahl eines Kinderrades müssen einige Dinge beachtet werden. Zudem stellt sich zunächst die Frage, wie der Nachwuchs das Radfahren lernt. Hier erfahren Interessierte Wissenswertes rund um Kinder und das Radfahren.

So lernen Kinder das Radfahren

Kinder lieben es, sich im Freien zu bewegen, und haben dabei oftmals ein besonderes Faible für Fahrzeuge jeglicher Art. Ein Laufrad kann eine gute Anschaffung sein und schon einmal den Gleichgewichtssinn fördern, ohne das Kind koordinativ zu überfordern. Wenn die motorische Entwicklung es zulässt und auch der entsprechende Wunsch beim Kind besteht, kann das erste Fahrrad angeschafft werden.

Ein Kind, das zum ersten Mal auf dem Fahrrad sitzt, wird natürlich nicht direkt losfahren können. Das Radfahren erfordert viel Übung. Hier sind die Eltern als Unterstützer gefordert und müssen die richtigen Hilfestellungen geben. Langes Anschieben oder Stützräder sind in der Regel keine guten Maßnahmen. Stattdessen sollte man einen geeigneten Übungsplatz suchen, regelmäßig mit dem Kind üben, dieses immer wieder ermutigen und auch auf die richtige Sicherheitsausrüstung achten. Stürze lassen sich nicht vermeiden, aber mit einem guten Helm und zusätzlichen Schützern lassen sich Verletzungen vermeiden.

Eltern und Kinder brauchen beim Lernen des Radfahrens Geduld und Ausdauer. Wenn der Nachwuchs die ersten Meter selbständig schafft, gibt es oftmals kein Halten mehr. Das Kind tritt kräftig in die Pedale und lernt es auch schnell, Kurven und andere Herausforderungen zu meistern. Das Radfahren ist eine Errungenschaft, die das Kind stolz macht und es fortan begleiten wird.

5 Tipps für die richtige Auswahl von Kinderfahrrädern

Damit ein Kind das Radfahren lernen kann beziehungsweise gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, bedarf es des richtigen Kinderfahrrades. Bei der Auswahl haben Eltern allerdings die Qual der Wahl und sollten daher mit Bedacht vorgehen. Unabhängig von Fachgeschäften finden Interessierte im Folgenden fünf Tipps für den Kauf eines Kinderfahrrades. Anhand dieser Punkte fällt die Wahl deutlich leichter.

Wählen Sie die richtige Größe!

Zunächst ist es wichtig, dass das Kinderfahrrad die richtige Größe hat. Ist das Rad zu klein oder zu groß, kann der Nachwuchs es nicht richtig nutzen und wird somit keinen Spaß am Radfahren haben. Die Körpergröße des Kindes ist der maßgebende Faktor. Idealerweise können verschiedene Größen ausprobiert werden, um das richtige Rad zu finden. Grundsätzlich lauten die allgemeinen Empfehlungen aber folgendermaßen:

    12 Zoll: ab 95 cm Körpergröße 14 Zoll: ab 100 cm Körpergröße 16 Zoll: ab 105 cm Körpergröße 18 Zoll: ab 115 cm Körpergröße 20 Zoll: ab 120 cm Körpergröße 24 Zoll: ab 130 cm Körpergröße

Achten Sie auf das Gewicht des Kinderfahrrades!

Damit Kinder gut mit ihrem eigenen Fahrrad umgehen können und eine angemessene Fahrdynamik erleben, darf das Gewicht des Rades nicht zu hoch sein. Je schwerer das Rad im Verhältnis zum Kind ist, desto schwerer fällt diesem das Handling.

Legen Sie großen Wert auf die Sicherheit!

Eine angemessene Sicherheitsausstattung ist bei Kinderfahrrädern das A und O. Es ist daher wichtig, dass auch ein Kinderfahrrad absolut verkehrssicher ist. Dazu braucht es Klingel, Scheinwerfer und gute Bremsen. Zudem sollte das Kind einen Helm tragen und gegebenenfalls in der ersten Zeit oder bei waghalsigen Manövern Schützer an den Knien, Händen und Ellbogen tragen.

Kaufen Sie ein stabiles Kinderrad!

Ein Kinderfahrrad muss einerseits verkehrssicher und andererseits sehr robust sein. Kinder lieben ihr Rad zwar heiß und innig, gehen aber nicht immer sorgsam damit um. Zudem kommt es häufig zu Stürzen. Das Fahrrad sollte das aushalten können und ein hohes Maß an Stabilität aufweisen.

Lassen Sie das Kind beim Fahrradkauf mitentscheiden!

Bei der Auswahl des richtigen Kinderrades achten Eltern auf die richtige Größe, Stabilität, Verkehrssicherheit und auch den Preis. Das Kind sollte allerdings nicht übergangen werden und ein Mitspracherecht haben. Dabei spielt vielfach vor allem die Optik eine große Rolle.

Wann ist ein neues Kinderrad notwendig?

Dass hin und wieder der Kauf eines neuen Kinderrades ansteht, liegt in der Natur der Sache. Oftmals fragen sich Eltern allerdings, wann es soweit ist. Grundsätzlich ist ein Defekt am Rad noch kein Grund, es auszutauschen. Nur wenn keine Reparatur möglich ist oder diese unwirtschaftlich erscheint, steht der Kauf eines neuen Kinderfahrrades an.

Weitaus häufiger wird aber ein neues Kinderfahrrad gekauft, weil das alte Rad zu klein geworden ist. Wenn trotz höchster Sitz – und Lenkereinstellung keine angemessene Sitzposition mehr möglich ist, bedarf es eines neuen Kinderfahrrades. Eltern sollten dies im Blick haben und sich gegebenenfalls beraten lassen.

Wo kann man Kinderfahrräder kaufen?

Dass die Auswahl des richtigen Kinderfahrrades eine große Herausforderung sein kann, zeigt sich immer wieder aufs Neue. Wenn dennoch die Anschaffung eines neuen Fahrrades für den Nachwuchs ansteht, stellt sich unter anderem auch die Frage, wo man Kinderräder kaufen kann. Grundsätzlich gibt es dafür die folgenden Optionen:

    Fahrradhandel Kaufhäuser Online-Shops Fahrradbörsen Flohmärkte

Es gibt folglich verschiedene Möglichkeiten, an ein neues Kinderfahrrad zu kommen. Vielleicht werden Räder aber auch innerhalb der Familie oder des Freundeskreis weitergegeben, so dass ein Kauf nicht zwingend erforderlich ist.

Wie sinnvoll sind Stützräder am Kinderfahrrad?

Stützräder gehören zum klassischen Zubehör im Bereich der Kinderfahrräder. Durch diesen Anbau an den Hinterrädern kippt das Rad nicht so leicht, wodurch Stürze vermieden werden sollen. Nichtsdestotrotz erweisen sich Stützräder nicht als sinnvolle Ergänzung des Kinderrades. Der Gleichgewichtssinn wird nur durch das Fahren ohne Stützräder geschult. Um die motorische Entwicklung der lieben Kleinen optimal zu fördern, sollte daher in der Regel auf die Montage von Stützrädern verzichtet werden.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

Kinderfahrräder sind für Eltern stets ein großes Thema. Durch ein eigenes Rad erlangt der Nachwuchs erstmals eigenständige Mobilität. Zudem ist das Radfahren gut für die motorische Entwicklung und bereitet außerdem viel Spaß. Wenn es um die Anschaffung eines Kinderrades geht, sollten Erwachsene auch den folgenden Tipp aus unserer Redaktion beherzigen.

Denken Sie über den Kauf eines gebrauchten Kinderfahrrades nach!

Kinder wachsen zeitweise in einem rasanten Tempo und brauchen regelmäßig neue Kleidung. Zudem werden sie schnell zu groß für ihr altes Rad und brauchen ein neues Fahrrad. Häufig nutzen sie ein Fahrrad nur relativ kurze Zeit und brauchen dann ein größeres Modell. Dementsprechend kann es sich lohnen, nach einem guten gebrauchten Kinderrad Ausschau zu halten. Eltern können dabei bares Geld sparen und trotzdem hochwertige Räder für die lieben Kleinen anschaffen. Zudem ist die Weiterverwendung eines gebrauchten Fahrrades überaus nachhaltig und somit aus mehreren Gründen empfehlenswert.

Die Ausübung von Sport in der Kindheit verbessert das Lernen und die Entwicklung der Fähigkeiten von Kindern sowie das Bildungsniveau und die Selbstbestimmung, was zu ihrem allgemeinen Wohlbefinden beiträgt und ihre Zukunftsperspektiven entwickelt.

Studien zeigen, dass gut aufgebaute Sportinitiativen dazu beitragen, das Leben von Kindern zu verbessern. Tatsächlich erhöhen sportliche Aktivitäten die Beteiligung an Gruppeninitiativen und sind auch ein gutes Instrument, um Ausgrenzung und Marginalisierung bei Kindern zu verhindern.

Fahrradfahren bei Kindern

Radfahren bei Kindern ist eine hervorragende Möglichkeit, um Ausdauer und Koordination zu trainieren. Gute Ergebnisse lassen sich schnell erzielen, wenn man die Oberflächen, auf denen man sich bewegt, mischt: flaches Gelände, Steigungen, Gefälle und schlammiges Gelände.

Beim Radfahren schüttet der Körper Endorphine aus, die Substanz, die für das Gefühl von Wohlbefinden, Freiheit und Fülle verantwortlich ist. Radfahren ist perfekt, um die geistige Gesundheit zu verbessern.

TOP-Muskelgesundheit!

Wenn Ihr Kind auf seinem Mountainbike kräftig in die Pedale tritt, steigert es nicht nur die Kraft und Größe seiner Muskeln. Es fördert vielmehr langfristig ihre Gesundheit. Radfahren ist nicht nur eine Form von aerobem Training. Es ermöglicht auch ein Muskeltraining, indem es den Radfahrer zwingt, seine Muskeln zu trainieren, um in die Pedale zu treten.

Wenn die Muskeln hart arbeiten müssen, muss der Körper zusätzliches Blut in sie pumpen. Das kann ihre Gesundheit langfristig verbessern, indem es das Risiko von Verletzungen, Muskelproblemen und Schmerzen bei Ihrem Kind verringert. Kräftigere Muskeln während des Wachstums Ihres Kindes helfen ihm, stärkere Knochen zu bekommen.

Menschen, die körperlich aktiv bleiben, leiden seltener an Erkrankungen wie Osteoporose und Arthritis. Wenn Sie Ihr Kind also jetzt schon mit dem Fahrrad fahren lassen, bereiten Sie es auf ein gesundes Leben vor. Als Bonus hat es die Fähigkeit, das Immunsystem zu stärken und für Energie und Spannkraft zu sorgen.

Ein Planet, dem es besser geht!

Die Verringerung der Fahrten mit motorisierten Fahrzeugen ist weitgehend machbar. Die meisten unserer Fahrten sind weniger als drei Kilometer lang und können leicht durch das Fahrrad ersetzt werden. Wenn mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, sinkt der Ausstoß von Schadstoffen und insbesondere von Treibhausgasen.

Das Fahrrad verursacht keine Lärmbelästigung. Es „verbraucht“ nur wenig öffentlichen Raum: Ein Fahrrad nimmt beim Abstellen höchstens 1 m² ein, während für ein Auto 10 m² benötigt werden. Im Straßenverkehr ist das Verhältnis von 1 zu 10 zwar weniger spektakulär, aber insgesamt verbraucht ein Radfahrer etwa fünfmal weniger Platz als ein Autofahrer. Dies sind besonders wertvolle Vorteile in städtischen Gebieten.

Dieser Artikel wurde verfasst von geschickt mit der linken Hand und links mit der rechten Hand.

Laufrad Förderung der Entwicklung der Kinder

Heutzutage haben schon die Allerkleinsten ihren ersten Kontakt mit zwei Rädern – dem Laufrad.

Fahrräder mit unsicheren Stützrädern gehören der Vergangenheit an. In den letzten Jahren sind Laufräder für Kinder immer beliebter geworden, denn schon die Kleinsten können damit Bekanntschaft machen – und das hat viele Vorteile! Denn das Laufrad ist die ideale Vorbereitung auf das Fahrradfahren und noch viel mehr:

Schon beim Krabbeln und Robben nimmt der Bewegungsdrang, die Neugierde und Entdeckungsfreude deines Kindes von Tag zu Tag zu. Sobald dein Kind auf seinen eigenen Beinen steht, kannst du seinen wachsenden Bewegungsdrang optimal mit dem Laufrad fördern. Kinder können sich dabei richtig austoben und spielerisch ihr Bewegungsrepertoire mit allen Sinnen erweitern. Das macht Spaß und sorgt für Abwechslung.

Das Laufrad bereitet dein Kind stressfrei und spielerisch auf das spätere Fahrradfahren vor. Es hilft deinem Kind nicht nur dabei, wichtige Grundfertigkeiten wie Gleichgewicht halten, lenken und bremsen zu entwickeln, sondern auch die Koordination verschiedener Bewegungsabläufe zu erlernen – so entsteht ein eigenes Bewegungsgedächtnis! Außerdem entwickelt dein Kind ein gutes Gefühl für Kurven und Geschwindigkeiten. Wenn dann der Zeitpunkt gekommen ist, auf das Fahrrad umzusteigen, hat dein Kind bereits viel Vorarbeit geleistet. Das Treten in die Pedale wird zum Kinderspiel!

Das Laufrad ermöglicht es deinem Kind schon sehr früh, aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen (natürlich nur auf Gehwegen) und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Mach dein Kind mit verschiedenen Situationen und dem richtigen Verhalten vertraut: Wo lauern Gefahren? Wie reagiert man richtig? Bedenke dabei, dass Kinder je nach Entwicklungsstand und Alter eine ganz andere Wahrnehmung haben als Erwachsene. Ihr Seh – und Hörvermögen sind noch nicht vollständig entwickelt, ihre Reaktionszeit ist länger und sie haben noch kein direktes Gefahrenbewusstsein. Daher ist es wichtig, dass du aufmerksam und vorsichtig bist und dein Kind unterstützt. Weitere Informationen zu diesem Thema findest du hier.

Fitnesstraining

Das Laufradfahren steigert die Fitness deines Kindes sowohl körperlich als auch geistig. Jede Bewegung verbraucht Energie und stärkt das Herz und die Muskeln, da sie besser durchblutet und angeregt werden. Kinder, die sich viel bewegen, haben eine bessere Ausdauer und sind psychisch ausgeglichener.

Motorische und kognitive Entwicklung

Das Laufrad fördert die motorischen und geistigen Fähigkeiten von Kindern. Gerade in den ersten Lebensjahren machen Kinder enorme Fortschritte – sie sind neugierig und probieren gerne Neues aus, während sie versuchen, Herausforderungen eigenständig zu meistern. Durch das wiederholte Ausführen von Bewegungen verbessert sich die Motorik deines Kindes und neue Prozesse werden im Gehirn abgespeichert. Auf diese Weise lernt es, seinen Körper einzuschätzen und wird geschickter und sicherer in der Bewegung. Darüber hinaus können Kinder, die sich im Alltag viel bewegen, neue Situationen besser verstehen, sich im Raum besser orientieren und sich länger auf etwas konzentrieren. Dadurch wird es überhaupt erst möglich, komplexe Abläufe wie das Radfahren zu erlernen.

Sprachentwicklung

Wusstest du, dass Fortschritte in der grob – und feinmotorischen Entwicklung auch grundlegende Voraussetzungen für die Sprachentwicklung sind? Kinder nehmen Umweltreize mit ihren Sinnesorganen wahr, verarbeiten sie und reagieren darauf, indem sie kommunizieren – zuerst non-verbal und später verbal. Durch die selbstständige Fortbewegung steigt die Entdeckerlust deines Kindes – es möchte die Umgebung eigenständig erkunden und Dinge benennen. Das Ergebnis davon ist, dass der Wortschatz wächst und das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt wird. Übrigens, auch für das Sprechen selbst ist eine entwickelte Sprechmotorik erforderlich. Verschiedene Muskeln und Sprechorgane müssen aktiviert und koordiniert werden.

Erfolg und Misserfolg

Am Anfang mag dein Kind das Laufrad vielleicht einfach als Spielzeug betrachten und es lieber herumschieben. Sobald es jedoch im Sattel sitzt, wird es schnell und mühelos erste Erfolge erzielen – das ist besonders wichtig, wenn Kinder sich neuen Herausforderungen stellen. Erfolge sind positive Erlebnisse, die das Selbstbewusstsein stärken und das Vertrauen in den eigenen Körper und die eigenen Fähigkeiten fördern. Gleichzeitig lernt dein Kind auch den Umgang mit Rückschlägen und Misserfolgen. Kleine Stürze und aufgeschürfte Knie gehören zum Lernprozess dazu. Motiviere dein Kind einfach mit aufmunternden Worten und erkläre ihm, wie es solche Stürze in Zukunft vermeiden kann.

Selbstständigkeit

Selbst die kleinsten Kinder können sich selbst ans Steuer setzen und werden mobil. Sie können eigenständig längere Strecken zurücklegen, neue Abenteuer erleben und ihr Aktionsradius wird größer: längere Spaziergänge, der Weg zum Kindergarten und zu Freunden werden möglich. Das bringt auch dir Vorteile.

Die Radgeber

Einigkeit herrscht darüber, dass sich regelmäßige motorische Beanspruchung positiv auf das kognitive und motorische Lernen wie auf Sozialverhalten, Sprachentwicklung und Emotionalität auswirkt. Radfahren, vor allem Radfahrenlernen, setzt in der kindlichen Entwicklung einen wichtigen Reiz. Er fördert das Erlernen weiterer komplexer Bewegungen. Das beginnt mit dem Laufrad und dem „Finden des Gleichgewichts“ und wird bereits durch das Mitfahren im Kinderanhänger oder Kindersitz vorbereitet.

Mit den leichten und kindgerechten und – Kinderfahrrädern und Laufrädern haben wir die idealen Fahrzeuge für die Kleinen. Ist der Spaß erst einmal entdeckt, wird „Bewegungsmangel“ zum Fremdwort.

Mit Kinderanhängern von & oder im Kindersitz geht es dann sicher an die frische Luft. Kinder lieben Mitfahren, weil sie dabei viel von der Welt sehen und dauernd Neues entdecken. Bei den etwas größeren „Kleinen“ von vier bis acht Jahren kommt natürlich auch ein Anhängesystem wie in Betracht. Hier ist bereits Mittreten angesagt.

Das richtige Kinderrad für den Nachwuchs finden

Die Fahrradsaison beginnt für die großen und die kleinen Radfahrer mit einer Materialfrage: Welches Fahrrad ist das richtige für mich? Zum Glück gibt es klare Kriterien, mit denen sich entscheiden lässt, ob der Nachwuchs auf einem passenden Fahrrad unterwegs ist.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Radfahren die Entwicklung von Kindern fördert und begünstigt. Durch die neue, spannende Herausforderung stärken sie spielerisch ihre motorische Koordination. Sie entdecken ihre Umwelt und lernen, sich neu zu dieser zu verhalten. Einzelne Untersuchungen sehen sogar einen Zusammenhang zwischen dem Lernen des Radfahrens und der sozialen und sprachlichen Entwicklung des Kindes.

Damit all diese positiven Aspekte zum Tragen kommen können, sind elementare Fehler bei der Auswahl des Rades zu vermeiden. Ist das Kind auf einem zu großen oder zu kleinen Rad unterwegs oder passt dieses aus anderen Gründen nicht, steigt die Sturzgefahr und das schöne Potential wird verschenkt.

Die richtige Fahrradgröße für Kinder

Die Frage, die Eltern am stärksten umtreibt, ist die nach der passenden Rahmengröße. Keine andere Zielgruppe durchlebt so starke Veränderungen in ihren Ansprüchen und an Körpergrößen wie Kinder. Wachstumsphasen und das aktuelle Nutzungsverhalten können mitunter schnelle Anpassungen erfordern. Um bei den verschiedenen Laufradgrößen den Überblick zu behalten, braucht es nicht nur ein geschultes Auge, sondern auch das passende Know-How. Wir empfehlen auch bei den Kleinsten eine professionelle Beratung durch unser Beratungsteam vor Ort.

Laufrad für die Kleinsten

Der Start in die Welt des Radfahrens beginnt heutzutage üblicherweise mit einem Laufrad. Wenn der Nachwuchs an das Radfahren herangeführt werden soll, hat sich das Rad ohne Pedale als Einführung bewährt. Die Methode sieht so aus, dass das Kind auf diesem Gefährt lernt, das Gleichgewicht zu halten und kontrollierte Richtungswechsel mit dem Lenker durchzuführen, ohne dabei besonders auf die Fußarbeit achten zu müssen. Selbst Zweijährige sind häufig bereits in der Lage, dieses Rad sicher zu beherrschen. Der Clou bei dieser Vorgehensweise ist, dass die Kinder auf Stützräder verzichten können und auch später keine mehr verlangen, wenn es an die nächste Stufe geht: das Fahrradfahren ohne Hilfsmittel. Damit wird der spätere Lernfortschritt erheblich beschleunigt, da sie bereits über einen geübten Gleichgewichtssinn auf dem Fahrrad verfügen. Häufig pedalieren Kinder schon nach wenigen Minuten sicher auf dem Nachfolgerad. Üblicherweise sind Laufräder mit einer Radgröße von 8 bis 12 Zoll ausgerüstet. Damit passen auch die kleinsten der Kleinen noch gut auf ihr erstes Rad.

12-, 16- und 20-Zöller für die jungen Radfahrer

Steht der nächste Schritt an, steigen die allermeisten Kinder auf Fahrräder mit einer Laufradgröße zwischen 12 und 20 Zoll. Welche Größe angeraten ist, hängt vom Alter des Kindes und seiner Körpergröße ab. Die ganz jungen Radfahrer ab 3 Jahren starten oft auf 12 Zoll großen Rädern, um den kompletten Bewegungsablauf des Fahrradfahrens zu üben und zu verinnerlichen. Aufgrund ihrer dann in der Regel noch kleinen Körper mit kurzen Armen und Beinen, benötigen sie eine angepasste Geometrie, die ihre Fahrversuche erleichtert. Wer in diesem Alter auf das Fahrrad steigen und fahren kann, hat in aller Regel bereits umfangreiche Erfahrung auf dem Laufrad gesammelt. Gleichzeitig wachsen Kinder in diesem Alter noch relativ schnell, so dass meist schon nach ein bis zwei Saisons, der Wechsel auf die nächste Größe sinnvoll wird.

Starten die Kinder etwas später, dann gleich mit 16 und 20 Zoll. Wenn es um das erste „richtige“ Fahrrad geht, kommen diese Größen am häufigsten zum Einsatz. Meist werden die Rahmen-/Laufradgrößen abhängig von der Körpergröße des Kindes ausgewählt. 16 Zoll werden bei einer Körpergröße von etwas über einem Meter empfohlen, bei 20 Zoll sollte das Kind etwa 1,2 Meter groß sein. Diese Empfehlungen sind nur grobe Anhaltspunkte. Es ist immer die individuelle Erfahrung und Entwicklung des Kindes zu berücksichtigen. Auch der Rahmen selbst spielt eine wichtige Rolle. Bei diesen Empfehlungen geht es vor allem darum, dass das Kind mit beiden Beinen auf den Boden kommt.

Es gibt neben den 16- und 20-Zöllern noch die Laufradgröße 14 Zoll. Diese ist im Markt recht selten vertreten. Die meisten Kinder überspringen diese Größe beim Wechsel vom Laufrad zum ersten vollwertigen Rad. Auch die existierenden 18-Zöller sind eher Exoten, die nur selten in der freien Fahrbahn zu sehen sind.

Sinnvolle technische Ausstattung wählen

Spätestens bei der Laufradgröße 20 Zoll kommen die Kinder in den Genuss aller technischen Möglichkeiten. Von Gangschaltung über zwei Bremsen am Lenker bis zur guten Lichtanlage können sie die volle Bandbreite des Fahrradlebens ausschöpfen. Für die Eltern bedeutet dies, dass sie entscheiden müssen, wie viel Technik nötig ist und was ihr Kind sicher bedienen kann. Gangschaltung, Rücktrittbremse, Federgabel, Nabendynamo und Gepäckträger können je nach Nutzung mehr oder weniger sinnvoll sein. Zwar bereiten etwa die zusätzlichen Schalter für die Gangschaltung den Kleinen Freude, können sie aber genauso überfordern. Dazu kommt der zusätzliche Wartungsbedarf. Vor allem bringt jede zusätzliche Komponente Gewicht ans Rad, so dass die Vollausstattung oft kontraproduktiv wirkt.

24 und 26 Zoll Laufradgröße

Je nach Wachstum und Alter steht früher oder später der Wechsel auf die nächste Laufradgröße an. Ab etwa 130 Zentimeter Körpergröße sollte dieser Schritt erwogen werden. Ab diesen Größen geht es bereits in den Bereich Jugendfahrrad. Hier spielen optische Fragen mitunter eine stärkere Rolle, sobald der Nachwuchs mehr in die Kaufentscheidung eingebunden werden möchte.

Es gibt diese Laufradgröße zwar auch für Erwachsene, doch unterscheiden sich Kinderräder mitunter deutlich von diesen. Vor allem der Rahmen ist auf kleiner gewachsene Radfahrer ausgelegt. So kann der Nachwuchs leichter auf den großen Reifen die Welt erfahren. Natürlich verschwimmen die Unterschiede zwischen Kinder – und Erwachsenenfahrrad ab dieser Laufradgröße immer mehr. Während der 26-Zöller als klassisches Mountainbike-Format weit verbreitet ist, sind 24 Zoll eine weitere Übergangsgröße, die allerdings selten genutzt wird.

Qualitätsunterschiede erkennen

Vielen Eltern fällt es schwer, die Qualität eines angebotenen Kinderfahrrades zu beurteilen. In der Tat finden sich an diesen Rädern einige Komponenten, mit denen man selbst als leidenschaftlicher Radfahrer nicht vertraut ist. Eine grobe Orientierung bietet zunächst das Gewicht. Zwar will man, dass ein Kinderrad möglichst allen Situationen im unbeschwerten (und oft schonungslosen) Kinderalltag standhält, doch macht ein allzu hohes Gewicht das Fahrradfahren beschwerlich und für die noch begrenzten Kinderkräfte unbequem. Je leichtgewichtiger das Kinderfahrrad ist, desto hochwertiger und kostspieliger ist es in aller Regel. Für eine ausführliche Beratung zu den technischen Details stehen wir gerne zur Verfügung.

Regelmäßige Einstellungen vornehmen

Gerade die kleinen Kinder wachsen sehr schnell, entsprechend gilt es, die anfallenden Anpassungen an ihrem Rad regelmäßig und rechtzeitig vorzunehmen. Dazu gehört als einfachste Maßnahme die Einstellung der Sattelhöhe. Je kleiner Kinder sind, desto häufiger muss das ganze Rad getauscht werden.

Es lohnt sich, das eigene Kind immer auf ein passendes Fahrrad zu setzen. Weder sollte das Kind auf einem Rad fahren, aus dem es bereits herausgewachsen ist, noch sollte man ihm ein Fahrrad kaufen, in das es erst noch hineinwachsen muss. All das dient nicht nur der Sicherheit unterwegs, sondern auch der Entwicklung der Kinder.

Alarmierende Studie: Vielen Kindern in Deutschland fehlt eine wichtige Grundfähigkeit

Das Radfahren ist die beste Möglichkeit, um sich unabhängig und vor allem umweltschonend fortzubewegen. Auch bei der Entwicklung motorischer Fähigkeiten spielt es eine wichtige Rolle.

Die meisten von uns lernen das Fahrradfahren und das richtige Verhalten im Straßenverkehr daher bereits im frühen Kindesalter. Das fördert nicht nur die motorischen Fähigkeiten und Weitsicht im Straßenverkehr, sondern auch die kognitive Entwicklung von Kindern.

Experten in Nordrhein-Westfahlen können derzeit jedoch einen alarmierenden Trend bei Kindern erkennen. So fallen nach Angaben der Landesverkehrswacht fünf bis zehn Schüler aufgrund fehlender motorischer Voraussetzungen durch die Fahrradprüfung in der vierten Klasse.

Kontinuierliche Abnahme des motorischen Leistungsvermögens von Kindern

Bereits 2015 konnte die Bundesanstalt für Straßenwesen im Rahmen einer Studie feststellen, dass immer weniger Kinder das richtige Radfahren erlernen und somit deutliche motorische Schwächen aufweisen.

Im Rahmen ihrer Nachforschungen haben die Autoren der Studie den „Stand der Radfahrausbildung an Schulen und die motorischen Voraussetzungen bei Kindern“ untersucht. Dabei wurden rund 7.000 Polizisten, Eltern, Kinder sowie Lehrer befragt.

Die Experten konnten feststellen, dass 90 Prozent der befragten Kinder die Radfahrausbildung, die als Kooperation zwischen der Polizei und den Schulen im vierten Schuljahr flächendeckend durchgeführt wird, als „sehr interessant“ oder „interessant“ empfinden. Gleichzeitig wurde jedoch eine abnehmende eigenständige Mobilität der Kinder beobachtet. Dies hat in den vergangenen Jahren zu einer Zunahme der Durchfallquote bei der schulischen Fahrradprüfung geführt.

Die Experten konnten zudem feststellen, dass das motorische Leistungsvermögen von Kindern alle 25 Jahre um zehn Prozent abnimmt. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: Während einige Kinder in ihrer Stadt nur begrenzte Möglichkeiten zum Fahrradfahren haben, sehen andere wiederum keinen Sinn darin, da sie beispielsweise aufgrund des gut ausgebauten Verkehrsnetzes kein Rad benötigen. Doch auch die fehlende Unterstützung der Eltern beim Erlernen des Radfahrens sowie eine unzureichende Förderung an Schulen führe laut den Experten zu verminderten motorischen Fähigkeiten von Kindern.

Fahrradunterricht in Schulen zu spät für ausreichende motorische Entwicklung

Während Eltern eine wichtige Rolle bei der motorischen Entwicklung ihrer Kinder spielen, fordern die Experten zusätzliche Angebote an Kitas und Schulen, um Kinder frühzeitig an den richtigen Umgang mit Fahrrädern heranzuführen.

„Optimal wäre, wenn Mütter und Väter, die Kindergärten und später dann die Schule alle an dieser Baustelle mitarbeiten. Kinder, die sich so über einen langen Zeitraum motorisch gut entwickeln konnten, haben die besten Voraussetzungen für die Radfahrausbildung im 4. Schuljahr, wenn es gemeinsam mit der Polizei um die selbstständige Teilnahme am Straßenverkehr geht“, erklärt Martin Kraft, einer der Autoren der Studie und Experte der Deutschen Verkehrswacht, im Gespräch mit der „Welt“.

Der schulische Fahrradunterricht reiche allein nicht aus. Kinder müssen schon so früh wie möglich geschult werden, um eine ausreichende motorische Entwicklung zu gewährleisten. „ 80 Prozent der Grundlagen der motorischen Entwicklung sind nach den ersten sechs Lebensjahren schon weitgehend abgeschlossen. Schon in den Kitas sind die Tagesabläufe recht starr. Da geht es am Vormittag einmal zum Spielen ins Freie und am Nachmittag in den Gymnastikraum. Es wäre schön, wenn es für Rollgeräte oder gar für das Fahrrad mehr Zeit gäbe.“

So fordern die Autoren der Studie eine stärkere Abstimmung und Kommunikation zwischen Kindergärten, Schulen, der Polizei und Eltern sowie eine umfassendere motorische Förderung und Lehrerausbildung. Zudem sollen Eltern im Kindergarten über den Nutzen von Laufrädern informiert werden und Übungsangebote erhalten.

PUKY Kinderräder und Laufräder

Bewegung fördert die geistige und motorische Entwicklung unserer Kinder, das war früher so und ist es heute immer noch. Daher ist es besonders wichtig, dass das erste Lauf – und Fahrrad genau auf die Motorik und Bedürfnisse unserer kleinen Radfahrer und Radfahrerinnen angepasst ist.

Damit unsere Kids den Spaß am Radfahren finden, sich auf dem ersten Gefährt wohlfühlen und nicht sofort den Spaß verlieren, muss das erste Rad einfach in der Handhabung und sicher sein. Dann steht einer langen Radfahrkarriere nicht im Weg.

Seit Generationen steht der Name PUKY für qualitativ hochwertige Lauf – und Kinderfahrräder. Aus diesem Grund haben wir schon vor Jahren für diese Marke entschieden.

Wusstet ihr das so gut wie alle PUKY’s von Menschen mit Behinderung fachgerecht montiert und verpackt werden?

Die Teilnahme am Arbeitsleben ist für alle Menschen eine wichtige Voraussetzung für ein gleichberechtigtes Leben in der Gesellschaft. Auch Menschen mit Beeinträchtigungen haben dieses Recht auf Teilhabe. Seit über 40 Jahre gibt es bei PUKY daher eine enge Zusammenarbeit mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Es arbeiten über 500 Menschen mit unterschiedlichen Graden der Behinderung für uns.

Neben den Fahrzeugmontagen in den Werkstätten wird eine enge Verzahnung von mehr als 25 Menschen mit Beeinträchtigung mit dem ersten Arbeitsmarkt im Hause PUKY realisiert. Statt in externen Werkstätten arbeiten diese dabei in einer eigens dafür errichteten Montagehalle an unserem Standort in enger Verbindung zur Fertigung.

Eine kleine Auswahl unserer Kinder – und Laufräder

Folgend findest Du eine kleine Auswahl der Hersteller, welche wir bei uns führen. Da bei der Wahl des Fahrrads die individuelle Beratung wichtig ist, komme einfach bei uns im Fahrradladen vorbei oder melde dich bei uns für eine unverbindliche Beratung. Gerne kannst Du bei uns auch eine Probefahrt machen.

Fahrspass dank des richtigen Kindervelos – der Kindervelo-Ratgeber von Veloplus

Welche Rahmengrösse braucht ein Kindervelo? Wie stelle ich ein Kindervelo ergonomisch ein? Welche Kindervelo-Modelle gibt es? Der Veloplus-Ratgeber klärt die wichtigsten Fragen rund um den Fahrspass für Kinder und Jugendliche.

Das Fahrradfahren ist eine gesunde und vielseitige Freizeitbeschäftigung. Für Kinder hat es in verschiedensten Aspekten einen besonders wichtigen Stellenwert. Ein Kindervelo bietet den kleinen Radfahrer:innen die Freiheit, die Welt auf zwei Rädern zu erkunden und fördert die körperliche, geistige und emotionale Entwicklung im jungen Alter.

Damit ein Kind aber auch wirklich Spass am Fahrradfahren hat, muss es mit dem richtigen Kindervelo unterwegs sein. Dabei gilt es insbesondere, die richtige Grösse, und die richtige ergonomische Einstellung vorzunehmen, denn nur so wird das Kind die Freude für das Fahrradfahren entdecken und weiterentwickeln und ist sicher unterwegs.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen die wichtigsten Aspekte, auf die Sie beim Kindervelo achten sollten. Wir gehen dabei auf verschiedene Aspekte wie die richtige Rahmengrösse, die Ergonomie eines Kindervelos, die Sicherheit und auf das passende Zubehör für ein Kindervelo ein.

Das Kindervelo-Sortiment von Veloplus

Unser Kinder-Velo-Sortiment umfasst alle gängigen Kindervelo-Grössen vom 12-Zoll-Laufrad bis hin zu 27.5 Zoll für Teenager und Jugendliche. Mit unserer eigenen Kindervelo-Marke FLiZZi haben wir zudem eine Kindervelo-Serie entwickelt, die durch anpassbare Komponenten mit dem Kind mitwächst und eine der Ergonomie des Kindes optimale Einstellung ermöglicht. Entdecken Sie jetzt das vielseitige Kindervelo-Angebot von Veloplus.

6 Gründe, warum Kinder Fahrrad fahren sollten

Das Fahrrad bringt ein Kind in vielerlei Hinsicht weiter in der Entwicklung. Velofahren ist nicht nur eine sportliche Aktivität, sondern auch ein Weg für Kinder, ihre Welt zu erkunden, gesund zu bleiben, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und einfach Spass zu haben. Es ist eine wertvolle Erfahrung, die Kindern viele positive Erlebnisse und Erinnerungen schenkt. Einige der wichtigsten Gründen sind folgende:

    Förderung der körperlichen Fitness: Fahrradfahren ist eine ausgezeichnete Form der körperlichen Aktivität, die Kindern hilft, ihre Muskeln zu stärken, die Ausdauer zu verbessern und ihre motorischen Fähigkeiten zu entwickeln. Es trägt zur Verbesserung der Balance, Koordination und Kraft bei. Gesundheitsvorteile: Durch regelmässiges Fahrradfahren können Kinder ihre allgemeine Gesundheit verbessern. Es hilft, das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystemzu stärken, und das Risiko von Übergewicht und damit verbundenen Gesundheitsproblemen zu reduzieren. Unabhängigkeit und Freiheit: Das Velofahren ermöglicht es Kindern, unabhängig zu sein und ihre Umgebung eigenständig zu erkunden. Es gibt ihnen ein Gefühl von Freiheit und Selbstvertrauen, wenn sie ihr eigenes Fortbewegungsmittel nutzen können. Umweltbewusstsein: Indem Kinder ein Velo benutzen, lernen sie bereits früh, umweltbewusst zu sein, da Velos umweltfreundliche Fortbewegungsmittel, die keine schädlichen Emissionen verursachen. Soziale Interaktion: Fahrradfahren kann auch soziale Vorteile bieten, da es Kindern die Möglichkeit gibt, mit anderen Kindern zu interagieren, gemeinsame Radtouren zu unternehmen und ihre Freizeitaktivitäten gemeinsam zu geniessen. Spass und Abenteuer: Nicht zuletzt macht Velofahren einfach Spass! Kinder können die Natur erkunden, neue Orte entdecken und unvergessliche Abenteuer auf zwei Rädern erleben.

Velofahren ist nicht nur eine sportliche Aktivität, sondern auch ein Weg für Kinder, ihre Welt zu erkunden, gesund zu bleiben, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und einfach Spass zu haben.

Kindervelo-Kompetenz: das FLiZZi-Kindervelo von Veloplus

Für das optimale und kindergerechte Velo ist nicht das Alter entscheidend, sondern die körperlichen Voraussetzungen und die motorischen Fähigkeiten des Kindes. Deshalb hat Veloplus das Kindervelo FLiZZi entwickelt. Denn dank verstellbarer Komponenten werden am FLiZZi die unterschiedlichen Wachstumsphasen optimal unterstützt, wobei das Kind stets korrekt und ergonomisch auf dem Velo sitzt.

Dafür sorgt der in der Länge und Höhe verstellbare Vorbau (ab 20 Zoll) sowie die anpassbare Sattelposition und – höhe. Dank des von Veloplus entwickelten Vorbaus kann das FLiZZi einen Wachstumsschub des Kindes überbrücken, ohne gleich auf ein (zu) grosses Velomodell wechseln zu müssen, auf dem die Fahrsicherheit des Kindes beeinträchtigt wird. Das FLiZZi-Sortiment umfasst ein 12-Zoll-Laufrad, 16- und 20-Zoll-Modelle ( Kassensturz-Testsieger 2020) und 24-Zoll-Modelle, die für den (Schul-)Alltag erstmals vollausgestattet mit Lichtanlage, Gepäckträger und Schutzblechen daherkommen – sofern gewünscht.

A) Fahrradtraining für KiTa – und Grundschulkinder – Termine 2023

Radfahren hat gerade bei Kindern vielfältige positive Wirkungen: Es ist umweltfreundlich, fördert die Entwicklung der Koordination und Motorik, wirkt aktiv dem Trend zum Übergewicht entgegen, verbessert die Umweltwahrnehmung und die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern. Dabei ist es wichtig, dass sich die Kinder sicher auf dem Fahrrad fühlen.

Die Kampagne „FahrRad in Aachen“ möchte Kinder fit für den Straßenverkehr machen. Daher bieten wir verschiedene Kurse an.

Mittwoch: 26. April, 24. Mai, 21. Juni, 30. August und 27. SeptemberOrt: Floriansdorf, Mathieustraße, jeweils von 15.00 bis 17.30 Uhr

Mittwoch: 19. April, 17. Mai, 14. Juni, 23. August und 20. SeptemberOrt: Gesamtschule Brand, Rombachstraße 99, jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr

Osterferien: Montag oder Dienstag, 03. oder 04. AprilSommerferien: Donnerstag oder Freitag, 03. oder 04. AugustHerbstferien: Freitag, 13. OktoberOrt: Floriansdorf, Mathieustraße, jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr

Mittwoch: 03. Mai, 07. Juni und 06. SeptemberOrt: Verkehrsübungsplatz, Hohenstaufenallee, jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr

Termine 2023Damit das Training weiterhin kostenlos angeboten werden kann ist eine erforderlich bei:

B) Sicherheitskragen für Aachener Kindergärten

Sehen und gesehen werden, auf sich aufmerksam machen sind zentrale Voraussetzungen für die Sicherheit von Radfahrern im Straßenverkehr – und das nicht nur in der Dunkelheit.

Auf dem Weg zur Kita/Schule und bei Ausflügen ist deshalb auf die gute Sichtbarkeit von Kindern und Jugendlichen zu achten. Dies erreicht man durch:

    Helle und reflektierende Kleidung und Materialien Reflektierende Anhänger, die an Rucksäcken oder am Rollgerät angebracht werden können. Tragen einer Warnweste oder eines Sicherheitskragens

Im Rahmen der Kampagne „FahrRad in Aachen“ wurden daher an alle Kindergärten Sicherheitskragen verteilt. Besonders in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dass Kinder bei Ausflügen gut sichtbar sind.

Diese Sicherheitskragen sollen den Kindern schon früh die wichtige Bedeutung des „Gesehen werdens“ vermitteln. Die Kragen bleiben in der KiTa und werden bei jedem Ausflug von den Erzieherinnen an die Kinder ausgehändigt. Somit prägt sich diese Verhaltensweise ein; wenn die Kinder danach in die erste Klasse gehen, bleiben die gelben Kappen nicht zu Hause, sondern werden jeden Morgen getragen.

Diese Aktion ist ein Bestandteil des Projektes „Rollende Kita“.Mehr dazu finden Sie hier.

C) Sehen und gesehen werden

Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS) entwickelte die Aktionsform „Black-Box“. Es handelt sich um eine Aktion, bei der die beiden Funktionen der Fahrradbeleuchtung „sehen und gesehen werden“ eindrucksvoll und aktiv erlebt werden können. In jedem Jahr tourt die Box kurz vor der dunklen Jahreszeit in NRW durch zahlreiche Schulen.

Die Kampagne „FahrRad in Aachen“ versucht jedes Jahr, diese Aktion nach Aachen zu holen, damit die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse einer Aachener Schule die Gelegenheit bekommen, diese „Black Box“ mit den drei Themenmodule zu erforschen. Die Themenmodule behandeln das Thema „Fahrradbeleuchtung“ umfassend und rücken die Aspekte des „Gesehen werden“ stärker ins Blickfeld.

Das Modul „Sehen und gesehen werden – besser geht’s nicht“ hat das Ziel, den Schülern die Bestandteile der Fahrradbeleuchtung, die nach §67 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben sind, aufzuzeigen. Anhand der Fahrrad-Beleuchtungs-Checkliste sollten die Mängel durch die Schüler erkannt und diskutiert werden.

Neben dem „Sehen“ spielt das Thema „Gesehen werden“ eine mindestens ebenso wichtige Rolle für die Teilnahme am Straßenverkehr. Bei Dämmerung, Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen vermindert sich die Sehschärfe des Menschen um bis zu 80 Prozent. Viele Informationen aus dem Straßenumfeld gehen so verloren. Aus diesem Grund hat dieses Modul zum Ziel den Schülern die Bedeutung und Wirkungsweise von reflektierenden Materialien näher zu bringen.

Das Modul „Reparaturkurs – Tipps und Tricks zur Selbsthilfe“ hat das Ziel, den Schülern mögliche Mängel an der Fahrradbeleuchtung aufzuzeigen und durch einfache Reparaturen zu beheben

D) Elternhaltestelle

Elterliche Hol – und Bringdienste mit dem Auto tragen seit einigen Jahren zu einem erheblichen Teil zur morgendlichen und mittäglichen Verkehrsbelastung im Umfeld der Schulen bei. Nicht zuletzt belasten sie auch die Umwelt und gefährden die Kinder, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule kommen.

Im Rahmen der Kampagne „FahrRad in Aachen“ wird deshalb seit 2008 an verschiedenen Schulen ein Mobilitätsprojekt zur „Verbesserung des Verkehrsverhaltens an Schulen und auf dem Schulweg“ umgesetzt.

Ist es, die Verkehrssicherheit an Schulen und im Schulumfeld zu erhöhen sowie den schulbezogenen Hol – und Bringverkehr zu reduzieren beziehungsweise verträglicher zu gestalten. Hierfür wurden an einigen Schulen so genannte eingerichtet. Die Eltern werden gebeten ihre Kinder an diesen Stellen aus dem Auto steigen zu lassen. Von dort aus gehen die Kinder dann alleine oder in einer Gruppe den restlichen Weg zur Schule. Somit wird erreicht, dass der sensible Bereich um die Schule entlastet wird, und die Kinder gehen gemeinsam ein Stück zu Fuß zur Schule.

    Fußwegentfernung von 5–10 Minuten zur Schule mit einem sicheren Restschulweg Die Kinder sollen von dort aus zunächst von Eltern begleitet werden und lernen, den verbleibenden Schulweg sicher in einer Gruppe von Kindern zu gehen. Die Begleitung sollte schrittweise zurückgenommen werden. Die Standorte sollten idealerweise an Hauptlaufrouten von Gehgemeinschaften liegen. Die Standorte sollten möglichst so gewählt werden, dass sensible Wohnbereiche nicht zusätzlich belastet werden. Möglichst in Bereichen mit wenig Parkdruck und Fremdverkehr, sodass eine Freihaltung mittelfristig mit überschaubarem Überwachungsaufwand sichergestellt werden kann. Konkurrenz mit Bewohnerparken sollte vermieden werden. Wendefahrten sollten möglichst vermieden werden. Jedes Elternhaltekonzept ist der jeweiligen Schule angepasst.

Damit die Elternhaltestellen funktionieren, dürfen die Eltern dort nicht parken. Sie dürfen nur anhalten, die Kinder rauslassen und weiterfahren.

Für diese Stellen wurden eingeschränkte Haltverbote (Liefer – und Ladebereiche) eingerichtet. Diese Bereiche sind natürlich nicht nur für die Eltern reserviert. Jeder kann dort Liefer – und Ladetätigkeiten ausüben.

Infos & Aktionen

Velototal unterstützt AKTIONfahrRAD, weil wir davon überzeugt sind, dass sich Präferenzen der Mobilität und der sportlichen Aktivität schon im Jugendalter bilden. Nur AKTIONfahrRAD fördert nachhaltig mit seinen AKTIONEN das Radfahren.

Katrin Dröge, Trelock

Wir unterstützen die AKTIONfahrRAD, weil wir die Begeisterung der Kinder für Bewegung und das Fahrradfahren fördern wollen. Mama-Taxi, Computerspiele und Smartphones sind Alltag für viele Kinder und führen zu Bewegungsarmut und verhindern eine gesunde, motorische Entwicklung.

Anika Meenken, Verkehrsclub Deutschland

Wir unterstützen AKTIONfahrRAD, weil es ein breites Partner/innen – Bündnis und damit viele Schultern braucht, um Kinder und Jugendliche aufs Rad zu bringen, von Anfang an und ein Leben lang.

MARCEL STIENS, CONNEX

ConneX unterstützt AKTIONfahrRAD bereits seit langer Zeit mit dem wichtigen Ziel, möglichst früh für das Umweltbewusstsein und die weitreichenden Vorteile der körperlichen Bewegung zu sensibilisieren. Bereits im jungen Alter mobil zu sein, bedeutet Unabhängigkeit und Freiheit zu gewinnen, was unglaublich viel Spaß macht. Welche Erfahrungen eignen sich besser, um das Praktische zum leidenschaftlichen Hobby zu wandeln? Wir sind sehr dankbar, AKTIONfahrRAD unterstützen zu dürfen. Das große Engagement sowie die tolle Arbeit aller Beteiligten verdient größte Anerkennung. –fahrRAD!

Axel Böse (Geschäftsführer)

S’COOL unterstützt AKTIONfahrRAD, weil es unglaublich (s)cool ist, mit dem Bike zur Schule zu fahren! Die Aktion SchulRAD ist klasse und unterstützt genau diese Idee.

Uwe Dohse (Verkaufs – und Marketingleiter)

REMA TIP TOP unterstützt AKTIONfahrRAD, weil wir Kinder und Jugendliche wieder in Bewegung sehen möchten.

Georg Düsener (Verkaufs – und Marketingleiter)

WERTGARANTIE unterstützt AKTIONfahrRAD, weil wir als führender Garantie-Dienstleister von dieser Aktion traditionell überzeugt sind. Es ist uns ein Anliegen, dass junge Menschen an Sport und insbesondere an den Radsport herangeführt werden. Weil uns das Thema so wichtig ist, haben wir speziell für Kinder – und Jugendräder ein innovatives Produkt entwickelt, das sich am Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe orientiert.

David Eisenberger (Marketingleiter ZIV)

Der ZIV unterstützt AKTIONfahrRAD, weil es wichtig ist, dass sich Kinder und Jugendliche für das Radfahren begeistern. Dies ist natürlich im wirtschaftlichen Sinne gut für die Industrie, aber auch unerlässlich im Hinblick auf eine gesunde Entwicklung der Jugend.

Birgit Greif (Marketingleiterin)

Green’s unterstützt AKTIONfahrRAD, weil wir der Meinung sind, dass die Liebe zum Rad und zum Radfahren schon früh gefördert werden muss, damit das Rad ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens wird.

Sylvia Dammann-Kullik, Haberland

Wir unterstützen AKTIONfahrRAD, weil uns der Spaß an Bewegung und eine nachhaltige Mobilitätserziehung von Kindern und Jugendlichen besonders wichtig sind. Das Fahrrad war und ist schließlich das Fortbewegungsmittel Nummer 1 des Nachwuchses und gewinnt aus gesundheitlicher und umweltpolitischer Sicht auch immer mehr an Bedeutung.

Bernhard Lange (Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Lange & Co.)

Paul Lange & CO. unterstützt AKTIONfahrRAD, weil Kinder unsere Zukunft sind und wir mit unserem Netzwerk gerne dazu beitragen wollen, Kinder zum Radfahren zu animieren. Was gibt es besseres als Sport und die Integration von Bewegung in die täglichen Abläufe? Kinder, die sich bewegen sind ausgeglichener, lernen konzentrierter und entwickeln ein gutes Selbstbewusstsein. Ganz einfach – fahrRAD!“

Jens-Nico Wiegand (Marketingleiter)

GONSO unterstützt seit Jahren die AKTIONfahrRAD und damit die Mobilität zukünftiger Generationen. Das Fahrrad ist in den letzten Jahren zu einem generationsübergreifenden Hype geworden. Unsere Aufgabe ist es, die Faszination rund um den Radsport und die nachhaltigste Art der Mobilität so früh wie möglich an Kinder und Jugendliche weiterzugeben, ohne dabei aufdringlich oder ungestüm zu sein.

Dirk Niermann (Geschäftsführer)

HEBIE unterstützt AKTIONfahrRAD, weil wir das Fahrrad zum Verkehrsmittel machen.. und das aus Überzeugung. Das Fahrrad ist das effizienteste Verkehrsmittel überhaupt und Radfahren macht obendrein noch eine Menge Spaß. AKTIONfahrRAD ist eine tolle Aktion, die den Menschen die Freude am Zweiradfahren vermittelt. Und wiel man damit früh anfangen muss, geht AKTIONfahrRAD auch an Schulen und fördert den Nachwuchs. Eine lobenswerte Initiative, die Unterstützung und Weiterempfehlung verdient. Wir von HEBIE freuen uns, dass wir dabei sein dürfen.

Georg Plett (Verkaufsleiter Continental)

Continental unterstützt AKTIONfahrRAD, weil mit vielfältigen Aktionen der Nachwuchs gefördert und jungen Menschen der Spaß am Radfahren schmackhaft gemacht wird.

Jost Rickert (Pädagogischer Leiter)

Sportbund Reisen unterstützt AKTIONfahrRAD, weil wir dadurch die Möglichkeit sehen, aktive Bewegung von Kindern und Jugendlichen in allen Belangen zu fördern und zu unterstützen. Gerade auch das Fahrradfahren hat in unserer Mobilitätsgesellschaft für Kinder und Jugendliche in ihrer Lebensumwelt einen besonderen Stellenwert, um z. B. ihre eigene Mobilität zu erhöhen, neue Bewegungserfahrungen zu machen, den Spaß an Bewegung nachhaltig anzulegen und auch die eigene Persönlichkeit zu festigen.

Lars Roettger (Geschäftsführer)

OnBikeX. de unterstützt AKTIONfahrRAD, weil wir schon seit Jahren mit Herzblut mit der Fahrradbranche verbunden sind und aus dieser Verbundenheit die Erkenntnis gewonnen haben, dass wir eine Verantwortung für die persönliche und auch köperliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, die unter uns und mit uns aufwachsen, tragen. Wir sollten alles dran setzen, die nächsten Generationen so früh als möglich für das Thema Fahrrad in seiner ganzen Vielfalt zu begeistern. Wir unterstützen daher als gesamtes Team die Philosophie von AKTIONfahrRAD.

Dr. Achim Schmidt (Dozent)

Radfahren bedeutet für Kinder ein erstes, großes Stück Unabhängigkeit. Leider fahren immer weniger Kinder mit dem Rad zur Schule oder zu ihren Freunden. Wer als Kind nicht Rad fährt, kommt auch als Erwachsener nicht auf die Idee, das Auto stehen zu lassen. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, Kinder und Jugendliche wieder auf das Rad zu bringen. Das Institut für Natursport und Ökologie der Deutschen Sporthochschule Köln engagiert sich seit Jahren in diesem Themenfeld und begleitet die Projekte der AktionfahrRad wissenschaftlich.“

Jens Stahlschmidt (Verkaufsleiter ergotec)

Ergotec unterstützt AKTIONfahrRAD, weil uns die Ergonomie und die Sicherheit bei jedem Fahrradfahrer und besonders auch bei Kindern sehr wichtig ist!

Martin Wördehoff (Disziplinchef Radsport im adh)

Der allgemeine deutsche hochschulsportverband adh-radsport unterstützt die AKTIONfahrRAD, weil Sport und Studium schon immer zusammengehören. Nicht nur da das Fahrrad Transportmitteln No.1 der Studierendenschaft ist. Wer ständig in der Bibliothek Rücken und Sitzfleisch strapaziert, der braucht Bewegung als Ausgleich um langfristig gesund zu bleiben. Radfahren ist da ideal. Das Hirn bekommt wieder Sauerstoff und das Herz wichtige Trainingsreize. Denn wenn Studierende Radfahren, schlagen ihre Herzen schneller

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