Entschuldigen sie, das produkt, das sie suchen, ist nicht mehr verfügbar

Wir haben jedoch ein paar andere verfügbare Produkte, die Sie gerade einkaufen können.

Über Fruugo

Für Kunden

Für Einzelhändler

Fruugo in anderen Ländern

Weitere Sprachen

Wir verwenden auf unseren Websites Cookies. Es steht Ihnen frei, dies jederzeit über Ihre Browsereinstellungen zu verwalten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie.

Https://www. fruugoschweiz. com/yougangpro-m365-elektroroller-mit-app-350-w-hochstgeschwindigkeit-30-kmh-78-ah-104-ah-app-unterstutzung-erma%C3%9Figte-verkaufe/p-209293977-446129261?language=de

Für bauliche Maßnahmen gegen die Ruhestörungen durch riskantes Fahren im Hanauer Nordwesten

Die Ruhestörungen und das riskante Fahren im Bereich P+R-Parkplatz Wilhelmsbad, Hochstädter Landstrasse und Wilhelmsbader Allee sollen durch bauliche Maßnahmen und permanente Geschwindigkeitsüberwachung minimiert werden.

Основания

Seit dem Sommer 2021 treffen sich auf dem P+R-Parkplatz Wilhelmsbad und auf dem Parkplatz nahe der Parkpromenade Wilhelmsbad Menschen, die zum Teil der „Autotuner und – Poserszene“ zugerechnet werden können[1]. Insbesondere in den Abendstunden und Nachts sind riskante und illegale Fahrweisen auf den oben genannten Straßen und auf dem P+R-Parkplatz Wilhelmsbad zu beobachten und insbesondere zu hören.

Auf den Fahrbahnen des Parkplatzes zeugt der Abrieb von Autoreifen von den beschriebenen Fahrweisen. Der Umgrenzungszaun des Parkplatzes ist an vielen Stellen aufgrund dieses Verhaltens zerstört. Mehrere auf dem Parkplatz abgestellte Fahrzeuge von Privatpersonen wurden schwer beschädigt. Pfosten, die das Beparken und Befahren der Gehwege an der Fahrbahn zum Park Wilhelmsbad begrenzen, wurden wiederholt umgefahren[2].

Neben den Sachbeschädigungen sind es aber vor allem die andauernden nächtlichen Ruhestörungen und das riskante Fahrverhalten, dass Menschen und Tiere gefährdet, die ein nachhaltiges Handeln erfordern.

Auf dem P+R-Parkplatz Wilhelmsbad sollen Bremsschwellen eingebaut werden, um den Parkplatz für unangemessene und illegale Fahrweisen unattraktiv zu machen.

Außerdem sollen auf der Hochstädter Landstraße und der Wilhelmsbader Allee stationäre Messgeräte zur Geschwindigkeitsüberwachung (‚Blitzer‘) aufgebaut werden, um die Straßen für das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit uninteressant zu machen.

[1] Nach Protesten von Anwohnern gegen nächtliche Ruhestörungen wurde der Parkplatz des Einkaufzentrums Kinzigbogen im April 2021 durch eine Schranke geschlossen. Seitdem scheint sich die ‚Szene‘ auf den P+R-Parkplatz Wilhelmsbad verlagert zu haben.

[2] Hinzuzufügen sind die Begleiterscheinungen des Aufenthalts auf den Parkplätzen: Starke Vermüllung und die Verunreinigung der Umgebung durch Exkremente.

Https://www. openpetition. de/petition/online/fuer-bauliche-massnahmen-gegen-die-ruhestoerungen-durch-riskantes-fahren-im-hanauer-nordwesten

Carwalking

Entschuldigen sie, das produkt, das sie suchen, ist nicht mehr verfügbar

Carwalking

Carwalking ist der Akt des Tretens auf und zu Fuß über ein stationäres Auto. Je nach verwendeter Technik und Ausrüstung kann das Gehen zu einer Beschädigung von Privateigentum führen. Dies ist häufig eine Reaktion auf das illegale Parken von Autos in Bereichen, die ausschließlich Fußgängern vorbehalten sind, und ein Protest gegen die negativen Auswirkungen hoher Motorisierungsraten in städtischen Gebieten.

Inhalt

    1 Gemeldete Fälle

      1.1 Deutschland 1.2 Vereinigtes Königreich 1.3 Frankreich 1.4 Mexiko

    Gemeldete Fälle

    Deutschland

    Der bekannteste Carwalker war Michael Hartmann, der den Act in den 1980er Jahren in München aufführte. Der Höhepunkt der autofreundlichen Politik lag in der westlichen Welt um die siebziger und achtziger Jahre, und eine derart hohe Anzahl von Kraftfahrzeugen in städtischen Gebieten hatte zur Folge, dass eine große Anzahl von Autos illegal auf Gehwegen und anderen für Fußgänger reservierten Bereichen geparkt wurde. Hartmann gibt in seinem Buch, das seine Handlungen beschreibt, an, dass er 1988 einmal mit seiner Freundin spazieren ging und aufgrund vieler auf dem Bürgersteig geparkter Autos ständig zwischen den Autos im Zickzack fahren musste, sodass er sich entschied, direkt über den Autos zu laufen.

    Vereinigtes Königreich

    Eine Initiative in Kings Heath ( Birmingham ) verteilt Plakate, die die Fahrer warnen, dass ihre Autos „mit einer Motorhaube versehen“ werden, wenn sie auf einem Bürgersteig geparkt werden, der Fußgänger behindert.

    Frankreich

    Ein weiterer gemeldeter Fall ereignete sich 2011 in Lyon, Frankreich, als der deutsche Ingenieur Peter Wagner beschloss, auf ein Auto zu gehen, das illegal auf dem Seitenweg geparkt war, so dass er sich nicht vorbeischieben konnte. In diesem Moment traf der Besitzer des Autos ein und verklagte ihn später wegen Sachschadens. Er forderte 800 Euro für Reparaturen. Der Carwalker wurde zur Zahlung von 300 Euro verurteilt, legte jedoch später Berufung ein. Seine Berufung wurde abgelehnt.

    Mexiko

    In Mexiko-Stadt ist ein Fußgängeraktivist namens Peatónito, eine Mischung aus den spanischen Wörtern für Fußgänger ( peatón ) und erstaunt ( atónito ), dafür bekannt, über Autos zu laufen. Er trägt eine mexikanische Wrestlermaske, einen Umhang und erklärt sich zum Superhelden für Fußgänger.

    Https://de. wikibrief. org/wiki/Carwalking

    E-Scooter: So bittet der Verkehrsminister jetzt die Städte um Hilfe

    E-Scooter-Chaos: Verkehrsminister braucht Hilfe von Städten

    Entschuldigen sie, das produkt, das sie suchen, ist nicht mehr verfügbar

    Verkehrsminister braucht E-Scooter-Hilfe: Ein E-Tretroller zwischen Fahrrädern und Autos im Straßenverkehr. E-Scooter dürfen in Deutschland seit Mitte Juni benutzt werden. (zu dpa „Ein Monat nach Zulassung: Verbände warnen vor «E-Scooter-Chaos») Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Foto: Jens Kalaene / dpa

    Bundesverkehrminister Andreas Scheuer (CSU) ruft zum härteren Vorgehen bei Verstößen mit E-Tretrollern auf. Auch Böhmermann schimpft.

    Berlin. Für Notaufnahmen wurden sie zur kürzester Zeit ein Thema, viele Spaziergänger fühlen sich vor allem in großen Städten massiv bedrängt von den motorisierten Rollern, Jan Böhmermann wünscht sich die illegale Entsorgung – und in England gab es kürzlich sogar einen Todesfall: E-Scooter sind ein Dauerthema, seitdem sie offiziell zugelassen wurden.

    Das ist auch dem Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) offenbar schnell bewusst geworden. Er forderte die Kommunen auf, härter gegen Verstöße vorzugehen. Viele Experten glauben, dass die Vermittlung der Regeln – etwa, dass nur Radwege und Straßen genutzt werden dürfen – vielen Nutzern gar nicht klar sein. Auch, wenn die Anbieter verpflichtend sind, diese mitzuteilen.

    Verkehrsminister will härteres Durchgreifen gegen E-Scooter

      E-Scooter sind für viele ein Ärgernis Bundesweit kommt es immer wieder zu Unfällen Der Verkehrsminister will nun ein härteres Durchgreifen An den Präsidenten des Deutschen Städtetages schickte ein entsprechendes Schreiben mit der Bitte um Mithilfe dabei

    Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

    Hinter den Kulissen der Politik – meinungsstark, exklusiv, relevant.

    „Um den Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer jederzeit zu gewährleisten, sind wir dabei auf die Mitwirkung der Städte und Kommunen angewiesen“, schreibt der Minister in einem Brief an den Präsidenten des Deutschen Städtetags, den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), der unserer Redaktion vorliegt.

    Darin bittet Scheuer die Kommunen, die Möglichkeiten der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung „für eine sichere und sachgemäße Nutzung in vollem Rahmen auszuschöpfen“.

    E-Scooter: Serie von Vergehen und Verletzungen

      Am Montag stoppte die Polizei einen Unter Drogen stehenden 40-Jährigen auf einem nicht versicherten E-Scooter Bei einem gezielten Einsatz am Alexanderplatz in Berlin trafen Beamte auf Fahrer die unter 14 waren, sich einen E-Scooter Zu zweit teilten, auf Fußwegen fuhren – alles verboten In Frankfurt am Main verletzte sich eine 26-Jährige schwer bei einem Sturz – auch sie hatte einen Beifahrer auf dem Tretbrett stehen In Köln fuhren zwei Besoffene – und eine Frau (58) wurde angefahren und verletzt Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den Problemen der vergangenen Tage

    Die Wut auf E-Scooter hat inzwischen auch Prominente erreicht. In einer Wutrede in seinem Podcast schimpft Jan Böhmermann auf die Gefährte – und äußert den Wunsch, dass möglichst viele in die Spree geworfen würden. Wobei er dazu nicht aufrufe, es sei ja eine Straftat.

    E-Tretroller dürfen zwischen 6 und 20 Kilometer pro Stunde fahren und müssen eine Lenk – oder Haltestange haben. Vorgeschrieben sind auch zwei Bremsen, Licht und eine „helltönende Glocke“. Erlaubt sind sie ab 14 Jahren, eine Helmpflicht gibt es nicht. Fahren müssen E-Scooter auf Radwegen – gibt es keine, muss es die Fahrbahn sein.

    Strafvorschriften wie bei anderen Fahrzeugen

    Der Minister verweist dabei auf die in der Verordnung vorgesehenen Sanktionsmöglichkeiten für Verstöße wie die Mitnahme von weiteren Personen auf dem Trittbrett, die Nutzung nicht zulässiger Verkehrsflächen wie Gehwege und Fußgängerzonen, das Anhängen an andere Fahrzeuge sowie die Behinderung oder Gefährdung von Fußgängern.

    „Die sonstigen Grundregeln des Straßenverkehrs gelten selbstverständlich ebenfalls für Elektrokleinstfahrzeuge“, schreibt der CSU-Politiker weiter: Dies bedeute insbesondere, dass die Bußgeld – und Strafvorschriften über das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss auch bei Elektro-Tretrollern anzuwenden seien.

    Ein besonders tragischer E-Scooter-Unfall hat sich in England ereignet, die bekannte YouTuberin Emily Hartridge wurde von einem Laster erfasst und getötet. Ihr Freund hatte ihr den Roller gerade erst geschenkt.

    Https://www. morgenpost. de/politik/article226506687/Verkehrsminister-Scheuer-braucht-Hilfe-gegen-Verstoesse-E-Scooter-mehr-Kontrolle. html

    Airwheel Europe S. A.

    Verkauf von der Geräte-Hoverboards im Vereinigten Königreich haben, trotz der Tatsache genommen, dass es illegal ist, fahren sie auf die öffentliche Straßen und Gehwege ist. Es bedeutet, dass Hoverboards weiterhin eines der beliebtesten Weihnachtsgeschenke sein. Angesichts der Unfälle, die durch unsichere Bretter herbeigeführt, jeder Verbraucher achten, ein sicheres zu wählen. Dann ist der zuverlässige und dennoch sichere Roller empfohlen vom Editor Airwheel A3 2-Rad Elektroroller zweirädrigen Balance halten mit einem Sitz.

    Da einige Verbraucher um die Sicherheit jeder Roller für die Zeit danach einige Explosion sorgen und Ereignisse auslösen, ist Airwheel A3 zweirädrigen Elektroroller eine hochwertig. Die Batterie wird von Japans Sony mit überhöhte Preise Schutz, übermäßig entladen, Schutz, Kurzschlussschutz und Temperaturschutz importiert.

    Entschuldigen sie, das produkt, das sie suchen, ist nicht mehr verfügbar

    Zum Beispiel, wenn der Akku voll kostenlos ist, kann Ladegerät automatisch Regeln der Ladestrom, es klein zu halten. Und es hat auch Preisaufschläge Schutz. Über die meisten Unfälle über Bretter ist es die Batterie und Ladegerät Eintritts, Feuer und Explosion.

    Ein starke Spaltentyp Feder-Dämpfer wird unter dem Sitz installiert, reduziert die Stöße auf den schlecht Straßen rollt. Zwischen der rechten und linken Lenker gibt es ein 4-Zoll-LED-Display, welche stellen alle Informationen klar zu sehen ist. A3 Balance zweirädrigen halten mit diesen Eigenschaften zeichnet sich in dieser Boards.

    Daher können Airwheel A3 2-Rad Elektroroller bieten Sicherheit für Fahrer, die ein nicht sortierter Mainboard mit Hoverboards ist. Diese Zeile unter dem Druck der öffentlichen Meinung ist zwar A3, dass immer noch eine der muss diese Weihnachtsgeschenke.

    Https://www. airwheel. net/de/news/7683

    London, Großbritannien. 22. Juni 2021. Vermietung von E-Scootern, die auf einem ausgewiesenen Parkplatz an der King’s Road in Chelsea geparkt sind. Diese sind Teil eines am Montag, dem 7. Juni, gestarteten E-Scooter-Leihprogramms, das zunächst 12 Monate läuft und Fußgängern erlaubt, sie legal zu mieten und zu fahren, jedoch nur in bestimmten Stadtteilen der Hauptstadt, solange die Vorschriften eingehalten werden. Im Gegensatz dazu bleiben E-Scooter in Privatbesitz, obwohl sie für viele beliebt sind, auf öffentlichen Straßen und Gehwegen illegal. Kredit: Stephen Chung / Alamy Live Nachrichten

    Die Bildunterschriften werden von unseren Anbietern zur Verfügung gestellt.

    Bilddetails

    58,7 MB (3,5 MB Komprimierter Download)

    5543 x 3700 px | 46,9 x 31,3 cm | 18,5 x 12,3 inches | 300dpi

    King’s Road, Chelsea, London, UK

    Dieses Bild kann kleinere Mängel aufweisen, da es sich um ein historisches Bild oder ein Reportagebild handel

    Ausschließlich für die redaktionelle Nutzung verfügbar. Wenden Sie sich bitte an uns bei kommerzieller

    Eine kommerzielle Nutzung umfasst Werbung, Marketing, Verkaufsförderung, Verpackung, Advertorials und Konsumgüter oder Merchandising Produkte.

    Private Ausdrucke, Karten und Geschenke oder Referenz für Künstler. Nur für nicht kommerzielle Nutzung, nicht für den Wiederverkauf bestimmt.

    Https://www. alamy. de/london-grossbritannien-22-juni-2021-vermietung-von-e-scootern-die-auf-einem-ausgewiesenen-parkplatz-an-der-kings-road-in-chelsea-geparkt-sind-diese-sind-teil-eines-am-montag-dem-7-juni-gestarteten-e-scooter-leihprogramms-das-zunachst-12-monate-lauft-und-fussgangern-erlaubt-sie-legal-zu-mieten-und-zu-fahren-jedoch-nur-in-bestimmten-stadtteilen-der-hauptstadt-solange-die-vorschriften-eingehalten-werden-im-gegensatz-dazu-bleiben-e-scooter-in-privatbesitz-obwohl-sie-fur-viele-beliebt-sind-auf-offentlichen-strassen-und-gehwegen-illegal-kredit-stephen-chung-alamy-live-nachrichten-image433168677.html

    Mängelmelder-App wird erweitert – auch Beschwerden zu Wahlplakaten bequem per Handy melden

    Seit November 2018 können die Essener Bürgerinnen und Bürger illegalen Müll und verdreckte Stellen im Stadtgebiet über die Mängelmelder-App melden. Nun wird der Funktionsumfang der App erweitert – ab Sonntag, 2. August, können auch Beschwerden zu Wahlplakaten bequem per Handy gemeldet werden.

    Rund sechs Wochen vor der Wahl ist es den Parteien erlaubt, zu plakatieren. Von den Wahlplakaten darf keine Gefahr für den Straßenverkehr ausgehen. Sie müssen beispielsweise eine ausreichende Durchfahrtshöhe für Fahrradfahrer gewährleisten. Zudem ist die Werbung der Parteien im gesamten Innenstadtbereich verboten. Spätestens nach der Wahl bzw. Stichwahl sind die Plakate innerhalb einer Woche wieder abzuhängen. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass immer wieder einzelne Plakate vergessen werden.

    Bisherige Beschwerden zur Thematik Wahlplakate gehen beim Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen bislang hauptsächlich telefonisch oder per E-Mail ein. Mit der Erweiterung des Mängelmelders wird der Service des Amts für Statistik, Stadtforschung und Wahlen nun direkt in die Mängelmelder-App integriert. Die Funktion ist bis 12 Wochen nach der Wahl freigeschaltet.

    Eine möglichst genaue Beschreibung des Problems und das Hochladen eines Fotos unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, die Schäden so schnell wie möglich zu beheben. Die Bearbeitung erfolgt nach Dringlichkeit.

    Der Mängelmelder findet sich auf der Internetseite der Stadtverwaltung Essen unter www. essen. de/mängelmelder oder für mobile Endgeräte wie Tablet oder Smartphone im App-Store bzw. Google Play-Store.

    Zum Hintergrund

    Anfang November 2018 ist die Mängelmelder-App im Rahmen des Aktionsplans „Essen bleib(t) sauber!“ an den Start gegangen. Insbesondere illegal abgelagerter Müll, beispielsweise an Container-Standorten oder auf Gehwegen, konnten die Bürgerinnen und Bürger unkompliziert mit dem Smartphone melden.

    Https://www. essen. de/meldungen/pressemeldung_1389378.de. html

    Ist es im Vereinigten Königreich illegal, auf Gehwegen zu fahren

    So berechnete Radverkehrsmengen der Wachmannstraße:

    Fahrräder pro Tag

    Jahr Jahresmittel Niedrigstes Monatsmittel Höchstes Monatsmittel
    2015 5.098 3.784 Januar 7.280 Juni
    2016 5.443 2.784 Januar 7.521 September

    Das ist aber längst nicht der gesamte Radverkehr De-facto-Kreisverkehr „Am Stern“:

    In spitzem Winkel zur Wachmannstraße zweigt westlich anschließend der nördliche Teil der Parkallee aus dem Kreisverkehr ab.
    Sie hat auf der Westseite einen Zweirichtungsradweg am Rand des Bürgerparks.
    Nach vielfachem subjektiven Eindruck, aber bisher leider noch nicht objektiv nachgezählt, hat dieser Weg etwa halb so viel Radverkehr wie die Wachmannstraße, voder gar über die Hälfte. An sonnigen Wochenenden kann es sogar mehr sein als in der Wachmannstraße.
    Der Ein-Richtungs-Radweg auf der bebauten Ostseite der Parkallee passiert viele Straßeneinmündungen und hat weniger Radverkehr.
    Bürgerparkrandweg und Wachmannstraße dienen beide dem Verkehr zwischen Innenstadt und Universität
    Und zwischen der Innenstadt und Lilienthal.
    Die Wachmannstraße dient außerdem und vor allem der Erschließung des Stadtteils Schwachhausen,
    Der BürgerparkRandweg auch dem Verkehr ins Naherholungsgebiet Blockland und nach Ritterhude.

    Der dritte Kreisarm zur Abschätzung des Radverkehrs „Am Stern“ ist der westliche Teil der Hollerallee
    Zwischen diesem und den beiden vorgenannten Straßen gibt es wenig Radverkehr, wegen attraktiverer Verbindungen durch den Bürgerpark. Im westlichen Teil der Hollerallee kann das Tagesaufkommen ides Radverkehrs in der einen und der anderen Richtung recht unterschiedlich sein.

    Https://www. radweit. de/_politik/2017-10-09am_stern/201710hbstern. html

    Essen bleib(t) sauber!

    Eine Online-Umfrage der Stadtverwaltung unter mehr als 4.700 Bürger*innen ergab 2019, dass sie Verbesserungsbedarf beim Thema Sauberkeit in Essen sehen: Über 60 Prozent der Befragten bewerteten diese als mangelhaft. Damit sich dies ändert und die Bürger*innen ein Bewusstsein für Müll entwickeln, sensibilisiert die Stadtverwaltung seit 2017 unter dem Motto „Essen bleib(t) sauber!“ für das Thema. Ob in der Innenstadt oder den Stadtteilen, auf öffentlichen Wegen und Straßen oder in Wäldern und Parks: Müll im Stadtbild mag niemand – und doch geht er alle an.

    Drei Säulen für die Sauberkeit in Essen

    Vor dem Hintergrund, dass Sauberkeit für die Attraktivität einer Stadt von zentraler Bedeutung ist, hat Oberbürgermeister Thomas Kufen den Aktionsplan Sauberkeit (pdf, 33 kB ) initiiert. Als Qualitätsoffensive zielt dieser darauf ab, die Organisation der Müllbeseitigung zu optimieren, die Melder-Kette durch die verstärkte Beteiligung der Bürger*innen zu erweitern und Müllsünder härter zu sanktionieren. Dementsprechend setzt sich der Aktionsplan Sauberkeit aus drei Säulen zusammen: Neben den Themen-Komplexen „Wahrnehmen, Erkennen und Aufklären“ sowie „Abholung und Pflege“ bildet das „Erfassen, Kontrollieren und Bestrafen“ die dritte Säule.

    Gemeinsam gegen die Vermüllung

    Wie trenne ich Müll richtig? Was mache ich mit meinem Sperrmüll? Wo kann ich eine wilde Müllkippe melden? Um Essener*innen rund um Thema Müllentsorgung und Sauberkeit zu informieren, hat die Stadt Essen auf www. essen. de/essenbleibtsauber umfangreiche Informationen und weiterführende Links zusammengestellt.

    Zudem sollen aufklärende Marketing-Maßnahmen auf die unterschiedlichen Facetten, Verpflichtungen, Zuständigkeiten und Möglichkeiten des Engagements aufmerksam machen. So wurden beispielsweise „MitMach-AGen“ mit dem Schwerpunkt Umweltengagement und Müllvermeidung an einigen Essener Schulen durchgeführt, um bereits in frühen Jahren den Grundstein für die Haltung und das Bewusstsein von Kindern für Abfallvermeidung und Sauberkeit zu legen. Denn nur wer Zusammenhänge versteht, kann sein (Konsum-)Verhalten ändern.

    „Sauberkeit in der Schule“ – ein Erklär-Video der Frida-Levy-Gesamtschule

    Zur ersten Säule des Aktionsplans gehört auch, dass städtische Außendienst-Mitarbeiter*innen Auffälligkeiten oder unsaubere Straßenabschnitte melden. Bürger*innen sind ebenfalls eingeladen, selbst dazu beizutragen, dass Essen sauber bleibt. Deshalb sind Beschwerden, Hinweise und Anregungen ausdrücklich erwünscht. Dafür kann beispielsweise die Mängelmelder-App genutzt werden, die seit Ende 2018 im App-Store und im Google Play-Store zum Download zur Verfügung steht. Essener*innen können damit unter anderem illegal abgelagerten Müll, beispielsweise an Containerstandorten oder auf Gehwegen, schnell und unkompliziert melden, was seither stark genutzt wird. Seit der Einführung der App wurde diese um immer mehr Kategorien erweitert.

    So funktioniert der Mängelmelder

    Stetiger Einsatz

    Der Müll, der anfällt, muss auch entsorgt werden. Daher ist es wichtig, dass insbesondere in stark frequentierten Bereichen wie der Essener Innenstadt oder in Parks ausreichend viele und große Müllbehälter zur Verfügung stehen, die entsprechend geleert werden. Dies wird stetig kontrolliert und bedarfsorientiert optimiert. So wird der Stadtgarten beispielsweise an fünf Tagen pro Woche gereinigt, an Feiertagen zusätzlich. Neben der Leerung von drei 1000-Liter – und sechs 250-Liter-Container zweimal wöchentlich wird auch „Flugmüll“ eingesammelt (Stand Juli 2020).

    Eine besondere Form der Müllentsorgung ist bei Kaugummis nötig. Sorglos ausgespuckt erweisen sich diese als klebrige und hartnäckige Verunreinigungen im öffentlichen Raum. Deshalb rückt seit Anfang 2019 eine spezielle Reinigungsmaschine den festgetretenen Kaugummis zu Leibe – mit besonderem Fokus auf das Umfeld des Hauptbahnhofs, das Tor zur Stadt.

    Wilde Müllkippen im Blick

    Um wilde Müllkippen zu bekämpfen, überwacht die Stadt Essen zudem Containerstandorte und Hot-Spots, an denen Bürger*innen besonders häufig illegal Müll abladen. Dieser wird auch durchsucht, um Hinweise auf mögliche Verursacher*innen zu finden. Die mobile Einsatzgruppe trägt so seit 2018 zur Sauberkeit im Stadtgebiet bei. Seither wurden Verstöße festgestellt. Darüber hinaus sind Parkhüter unterwegs, um die Grünanlagen zu kontrollieren, und „Quartiershausmeister“ sind ehrenamtlich zentrale Ansprechpartner in ihrem Stadtteil, die aufklären, Missstände ansprechen und ebenfalls Mängel melden.

    Bußgelder für Müllsünder*innen

    Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet, die in angemessenem Verhältnis zur Tat stehen und gleichfalls eine abschreckende Wirkung haben. Nach der deutlichen Anhebung der Geldbußen im Jahr 2017 ist am 1. August 2019 ein neuer Bußgeldkatalog der Stadt Essen in Kraft getreten. Er umfasst die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes und damit auch die unerlaubte Abfallbeseitigung im öffentlichen Raum. So werden die achtlose Entsorgung eines Pappbechers oder einer Bananenschale sowie das Wegschnippen einer Zigarettenkippe beispielsweise mit 100 Euro geahndet, anstatt der zuvor geltenden 25 bis 80 Euro. Und das Abladen eines Kühlschranks oder einer Waschmaschine kostet seither 500 Euro statt zuvor 300 Euro.

    Sauber kombiniert!

    Wie Müll richtig entsorgt wird, illustriert die Kampagne „Sauber kombiniert!“ der Stadt Essen. Durch die Abbildung von unzertrennlichen Pärchen wird getreu des Kampagnenmottos ganz ohne Worte klar, wie man „Sauber kombiniert!“: Ein kühles Stauder gehört zum Grillen ebenso wie Essen zum hier beheimateten Fußballverein Rot-Weiss Essen. Dass „Zusammen“ einfach besser ist, gilt auch für Kombinationen wie Grillmüll und die graue Tonne, in die er gehört, oder die Plastiktüte, die in der gelben Tonne entsorgt wird. Zusammen können Bürger*innen ihre Stadt sauber halten und unschönem Müll, etwa am Straßenrand oder im Park, entgegenwirken.

    Welche Mülltonnen gibt es? Und was gehört hinein? Hier eine Übersicht über die richtige Mülltrennung downloaden

    SauberZauber

    Teil des städtischen Aktionsplans „Essen bleib(t) sauber!“ ist auch der sogenannte „SauberZauber“, der 2020 sein 15. Jubiläum feierte. Mit Zange und Müllsack ziehen dabei Tausende Essener*innen im Rahmen der stadtweiten Aufräumaktion an einem festen Termin los und reinigen ihre Stadt: Jeder kann sich beteiligen und allein oder als Team zum Beispiel eine Wiese, einen Parkplatz oder einen Bolzplatz sauber machen. 2020 beteiligten sich fast 22.000 Essener*innen, die sich in mehr als 500 Gruppen organisierten. Ob während des SauberZauber-Aktionstags oder in der täglichen Routine – mit wenig Aufwand können alle Essener*innen dazu beitragen, dass ihre (Wahl-)Heimat sauber und damit auch attraktiv bleibt.

    Https://www. essen. de/e_magazin/emagazin_1399324.de. html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert