E-bikes für übergewichtige

Ist das E-Bike nicht Für das eigene Körpergewicht ausgelegt, ist das alles andere, als ideal. Schlechte Haltung beim Fahren führt zu unnötigen Schmerzen und der Erhöhte Druck beschleunigt die Abnutzung des Pedelecs. Oft sind es die Bremsbeläge und die Laufräder, die die ersten Anzeichen von Überlastung des Fahrrades durch zu hohes Gewicht zeigen. Mittlerweile hat der E-Bike-Markt aber endlich auch hierfür eine Lösung parat und präsentiert Kollektionen und spezialisierte Hersteller Für E-Bikes für Übergewichtige. Welche Modelle es unter den XXL-Reihen so gibt und was sie besonders Stabil und komfortabel gestaltet, liest du hier.

E-Bikes für Übergewichtige: Welche E-Bikes eignen sich?

Für gewöhnlich haben E-Bikes Ein zulässiges Gesamtgewicht (zGG) von etwa 120kg. Dass Hersteller sich nicht über diese Marke zu trauen scheinen, liegt daran, dass der Bau und die Belastungstests meist zu teuer und die zu erwartenden Umsätze zu niedrig sind. Da aber gerade E-Bikes für Übergewichtige eine sinnvolle Investition sein können, haben sich doch einige Hersteller dazu durchgerungen, ihre Komponenten zu verstärken. Hier eine Übersicht über 4 exemplarische Modelle aus 4 Gewichtsklassen.

Bis 150 kg – Giant Dailytour E+

Giant legt mit seinem Dailytour E+ 1 BD ein E-Bike für Übergewichtige bis max. 130 kg vor. Mit einem Zulässigen Gesamtgewicht von etwas über 150 kg, das Eigengewicht des Rades von 28 kg abgezogen, kannst du dich auch mit einem Körpergewicht jenseits der 100 kg beruhigt auf den Weg machen. Je nachdem, was du selbst auf die Waage bringst, haben Zudem noch einige Kilogramm Gepäck Platz.

Bis 170 kg – Raleigh Kingston R XXL

Raleigh legt hierbei noch eine Schaufel drauf. Fahrrad (übrigens mit gut 26 kg Eigengewicht), Zuladung und Fahrer dürfen hier ein Gesamtgewicht von 170 kg erreichen. Auf ein E-Cityrad ausgelegt sind hierbei sowohl schwere Einkäufe als auch schwere Fahrer berücksichtigt. Die Rahmengröße reicht hier bis XL. Kommt zum überdurchschnittlichen Gewicht also eine überdurchschnittliche Größe hinzu, kann Raleigh leider nicht mehr mit entsprechendem Komfort dienen.

Bis 180 kg – Corratec Life Bike

Später werden wir noch genauer auf die nötigen Komponenten eingehen, aber eines vorweg: Bei Speichen und Felgen hat Corratec alles richtig gemacht. Verstärkt und eigens angefertigt, heben sie das Systemgewicht des Bikes auf stolze 180 kg an. Die verfügbaren Rahmengrößen lassen auch hier etwas zu wünschen übrig (bis Körpergröße von max. 195 cm), dafür verfügt der Rahmen über ein extra verstärktes Unterrohr.

Bis 200 kg – Riese & Müller Load oder Packster

Im E-Bike-Segment für Schwergewichtigesind es meist Cargobikes, die Jenseits der 180 kg Gesamtgewicht noch nicht verfrüht den Geist aufgeben. Sie sind sowohl für hohes Eigengewicht des Fahrers als auch einer Zuladung geeignet. So der Fall bei der Load-Reihe von Riese & Müller – alles hochqualitative E-Cargobikes. Hier gilt es allerdings zu bedenken, dass das Rad allein bereits weit über 30 kg auf die Waage bringt und du womöglich noch weitere Dinge damit transportieren möchtest.

Suchst du ein „echtes“ E-Bike für Schwergewichtige, bist du bei einem kleineren Modell mit einem ZGG von 180 kg vielleicht doch besser beraten.

Worauf ist beim Kauf von E-Bikes für schwere Fahrer zu achten?

Bleibt die Frage, was die oben genannten E-Bikes nun zu Pedelecs für Übergewichtige machen. Was an ihnen ist so besonders, dass sie viel Gewicht tragen und somit als XXL-E-Bikes bezeichnet werden können?

Rahmen

Das wohl wichtigste ist, dass der Rahmen dem Zusatzgewicht standhält. Spezielle Rohre mit dicken Wandstärken, höheren Durchmessern, geschmiedet und mit Steckachsensystemen versehen, machen dies möglich.

Gabeln und Federung

Gabeln und Federungen sind ein recht empfindliches Bauteil. Hier führen verschiedene Komponenten zusammen und genau da ist auch der Schnittpunkt der Krafteinwirkung. Verminderte Federwege, keine Vollfederung und Spezielle Downhill-Mountainbike – oder Tandemgabeln sind ein Muss für E-Bikes für Übergewichtige. Dank ihrer Starrgabeln mit konischen Gabelschäften oder wiederum als Stechachsensystem, sind auch etwas mehr Kilo kein Problem.

Laufräder

Das Fahrergewicht teilt sich zwar über den Rahmen auf die beiden Laufräder auf, diese sind aber dennoch hoher Belastung ausgesetzt. Sie werden ebenfalls Zusätzlich verstärkt, um sich nicht unter dem erhöhten Druck zu verformen. Auch eine Hohe Speichenspannung und – anzahl sind der Stabilität zuträglich.

Reifen und Schläuche

Selbiges gilt für Reifen und Schläuche. Sie tragen das Gesamtgewicht über dem Boden und werden mehr gequetscht als gewöhnlich. Hier wird Zu Tubelessreifen geraten, die ganz ohne Schlauch auskommen. Diese haben ein besseres Abrollverhalten, sind immuner gegen hohen Druck und sind dank Verstärkter Seitenflanken weniger pannenanfällig.

Bremsen

Bremsen haben immer etwas mit Sicherheit zu tun. Zusätzliches Gewicht kann besonders bergab schonmal ordentlich Gas geben und der Elektroantrieb beim E-Bike macht das Fahrrad bekanntlich auch nicht langsamer. Also empfehlen sich bei Pedelecs für Schwergewichtige, wie bei E-Bikes niedrigerer Gewichtsklassen ebenso, Hydraulische Scheibenbremsen mit Durchmesser von mind. 180 mm am Hinter – und 200 mm am Vorderrad.

Achtung: maximales Gesamt-, Fahrer – oder Zusatzgewicht?

An mehreren Stellen war hier bereits die Rede vom zulässigen Gesamtgewicht. Das liegt Bei herkömmlichen E-Bikes meist bei 120 kg. Dabei gilt es auf keinen Fall zu vergessen, dass dieser Wert auch das Fahrrad und das Gepäck beinhaltet. Die Gewichtsangaben bei den E-Bikes beziehen sich also in Summe auf:

    Eigengewicht des E-Bikes Gewicht des Fahrers inkl. Kleidung, Tasche, etc. Ggf. Zuladung, wie weitere Taschen, Kisten, Einkäufe, Transportgut, etc. So ein E-Bike hat meist bereits Selbst ein Eigengewicht von über 20 kg. Da bleibt bei einem zGG von 120 kg nicht mehr viel übrig für die Zuladung.

E-Bikes für Übergewichtige? Nicht mehr lang….

Du kannst dich in jeder Körperform wohl fühlen. Dass zusätzliche Kilogramm Körpergewicht allerdings Gravierende gesundheitliche Folgen haben können, ist ebenso kein Geheimnis. Runter also mit den Kreislaufbeschwerden und Antriebslosigkeit auslösenden Kilos! Tja, wie immer nicht ganz so einfach. Aber Das E-Bike kann besonders für Übergewichtige ein Instrument sein, um den gesundheitlichen Beschwerden davon zu radeln.

Der Vorteil beim E-Bike ist nämlich, dass sich nicht so schnell Frustration einstellt, wenn einzelne Streckenstücke einmal etwas steiler oder anstrengender werden. Hier hilft einfach der Motor nach und hält den Puls und die Atemfrequenz auf einem angenehmen Level. Und wer jetzt meint, das E-Bike fährt ja ohnehin von allein, da muss man sich ja gar nicht mehr anstrengen: Ohne zusätzliche Muskelkraft fährt ein E-Bike nur 6 km/h schnell. Das macht auch nicht wirklich Spaß.

Also rein in die Pedale, denn so radelt man sich schnell die Pfunde von der Figur und ist Nicht mehr auf Spezialanfertigungen angewiesen.

XXL-E-Bikes für große Fahrer

Neben dem Übergewicht kann die Übergröße des Körpers ein Problem bei der E-Bike-Wahl sein. Rahmengrößen reichen nämlich oft nur bis XL, was einer Körpergröße von etwa 195 cm entspricht. Halte in diesem Fall nach XXL-, 3XL – und 4XL-Rahmen Ausschau. Diese sind definitiv zu finden, wenn auch nur vereinzelt.

E-Bikes für Übergewichtige nach Maß

Wenn du dir denkst: „Das E-Bike ist ohnehin schon eine Investition, da kann ich auch ein wenig mehr ausgeben. Dafür passt es dann wie angegossen.“ Dann schicken wir dich wahrscheinlich direkt Zu einem Bikefitter. Dort kannst du dich Vermessen lassen und die exakten Angaben deines idealen E-Bikes herausfinden.

Finden sich deine Maße nicht bei den E-Bikes von der Stange, gibt es außerdem die Möglichkeit eines Maßfahrrades. Wie gesagt, auch hier greifst du etwas tiefer in die Tasche, doch gerade bei E-Bikes für Übergewichtige und in Übergrößen lohnt sich der zweite Griff in die Geldtasche wahrscheinlich.

Du bist nicht fündig geworden und musst dich mit einem E-Bike zufriedengeben, dass dein Körpergewicht gerade so trägt? Auch kein so großes Problem. Wenn du regelmäßig damit in die Werkstatt fährst und Alle kritischen Stellen prüfen lässt, solltest du mit der Stabilität lange zurechtkommen. In puncto Komfort ist so ein E-Bike gerade für Übergewichtige ohnehin fast unschlagbar.

Vielleicht könnte das ein interessanter Blogbeitrag für dich sein: E-Bike fahren und gleichzeitig abnehmen!

Https://greenstorm. eu/trends/e-bikes-fuer-uebergewichtige/

Schwer unterwegs

E-bikes für übergewichtige

Dass übergewichtige Menschen unsportlich sind und keine Lust auf Bewegung haben, ist eines dieser hartnäckigen Vorurteile, das sich aber sofort widerlegen lässt, wenn man nur mal ein wenig die Augen offen hält. Immer mehr Radfahrerinnen und Radfahrer mit Format schwingen sich regelmäßig in den Sattel und gehören selbstverständlich zum täglichen Straßenbild.

Eine erfreuliche Entwicklung, die hauptsächlich zwei Gründe hat: Mit dem unterstützenden Motor eines E-Bikes kommen viel mehr Menschen in Bewegung, die sich das vorher vielleicht nicht so richtig zugetraut haben – und: Es gibt endlich ein umfassendes Angebot an Rädern, die nicht nur auf das übliche Maximalgewicht von 120 Kilogramm ausgelegt sind, sondern aufgrund ihrer stabileren Konstruktion und belastbareren Teilen auch schwereren „Piloten“ ein Gefühl der Sicherheit am Lenker geben.

Die aktuellen XXL-Bikes sind meist auf ein Gewicht zwischen 140 und 170 Kilogramm ausgelegt, manche Hersteller erweitern die Range aber auch problemlos auf bis zu 200 Kilo und auf Nachfrage mitunter sogar mehr. Von den reinen Zahlen her mag das sehr viel erscheinen, allerdings gilt es bei der Berechnung des zulässigen Gesamtgewichts nicht nur die Kilos der Fahrerin oder des Fahrers zu beachten. Auch das Gewicht des Rades selbst, das Gepäck und eventuelles Zubehör muss mit in die Rechnung fließen. Da kommt selbst bei Normalgewichtigen schnell so einiges zusammen. Mit Kindern im Sitz erst recht.

Noch vor wenigen Jahren hatten schwere Radlerinnen und Radler ein echtes Problem, wenn sie sich ein neues Fahrrad zulegen wollten: Das Angebot war geradezu lächerlich klein und die Preise oft unerschwinglich. Wer da nicht den langen Atem zur Suche oder die Gelegenheit zum Kauf eines gebrauchten Rades hatte, war schnell zum Aufgeben verurteilt – Fitness perdu.

Wie ein Sumotori

Zu den Pionieren bei den Schwerlasträdern gehört die traditionsreiche Firma Schauff aus dem rheinischen Remagen. Sie versteht sich als echte Fahrradmanufaktur und konnte ihre bewährte Expertise aus der Fertigung von Special-Interest-Produkten vom Rennrad bis zum Tandem auch bei der Entwicklung ihrer „Heavy Duty“-Linie „Sumo“ einbringen. Anfang des Jahrtausends wurde sie zum ersten Mal vorgestellt und seither kontinuierlich weiterentwickelt.

Was über die Jahre geblieben ist, ist die spürbare Verlässlichkeit dieses Fahrrads. Vom Aufsteigen bis zum Ende einer langen Tour vermittelt es immer ein großes Gefühl der Sicherheit und überzeugt durch seinen hohen Fahrkomfort. Das ist den besonders hochwertigen Bauteilen geschuldet. Zupackende Scheibenbremsen, extra starke Felgen und effiziente Schaltanlagen: Die Komponenten sind bestens aufeinander und auf die Bedürfnisse der gewichtigeren Person im Sattel abgestimmt. Das aktuelle Sumo-Programm umfasst zwei Straßenausführungen und ein Off-Road-Modell, sowie mehrere Varianten mit Ansmann-Elektroantrieb. Alle sind in diversen Rahmengrößen und unterschiedlichen Farbstellungen erhältlich.

Https://www. sueddeutsche. de/advertorial/freude-pur/Biken-und-Wandern/Schwer-unterwegs/

XXL e-Bikes 2023

E-bikes für übergewichtige

Du wiegst überdurchschnittlich viel oder willst größere Lasten wie schwere Radtaschen oder einen Kindersitz transportieren? Dann ist ein XXL e-Bike die perfekte Option für dich! Es ist für ein Gesamtgewicht von bis zu 200 kg zugelassen, sodass der Fahrer bis zu 160 kg auf die Waage bringen darf. Durch verstärkte Speichen, Laufräder, Federgabel und Rahmen ist dieses Gewicht absolut kein Problem und die Gefahr von schweren Schäden gebannt. Optik und Leistung unterscheiden sich nicht von regulären e-Bikes – so sind dem Fahrspaß keine Grenzen gesetzt.

Https://emotion-technologies. de/e-bike-typen/e-bike-xxl/

E-Bike Gewicht: Das solltest du vor dem Kauf wissen

Im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern bieten E-Bikes viele Vorteile. Allerdings solltest du bei deiner Kaufentscheidung auf das höhere E-Bike Gewicht achten. Erfahre hier, warum das E-Bike Gewicht in manche Situationen entscheidend ist!

Mit welchem Gewicht musst du bei deinem E-Bike rechnen?

E-Bikes haben ein Höheres Gewicht als Fahrräder ohne Elektroantrieb. Vor allem der verbaute Akku, Motor und ein stabiler Rahmen lassen einige Modelle zu richtigen Schwergewichten werden. In der Regel sind Pedelecs in Etwa sechs bis zehn Kilogramm schwerer als normale Fahrräder. Wie schwer ein Rad genau ist, hängt vom Hersteller, dem Typ und dem Rahmenmaterial ab. Einige Bauteile, die für die nötige Sicherheit sorgen, müssen höhere Belastungen auf Dauer aushalten. Deswegen sind sie stabiler und schwerer. Das Gesamtgewicht eines E-Bikes oder Pedelecs liegt meistens Zwischen 20 und 30 Kilogramm. Es gibt aber auch besondere Leichtgewichte unter 20 Kilogramm. Allerdings machen sich die zusätzlichen Kilos bei der Nutzung kaum bemerkbar, da die meisten Fahrer sowieso mit Tretunterstützung unterwegs sind. Wenn du dein Rad aber transportieren musst oder häufiger ohne Motorunterstützung fahren willst, spielt das Gewicht durchaus eine Rolle.

Welches Gewicht haben die einzelnen Arten von E-Bikes?

Je nachdem, wo und zu welchem Zweck du dein E-Bike einsetzen möchtest, ist es unterschiedlich ausgestattet und hat ein individuelles Gewicht. So unterscheiden sich die einzelnen Arten von Bikes:

    Ein Standard-E-Bike kommt mit Motor und Akku auf ein Gesamtgewicht von 20 bis 25 Kilo. sind in der Regel sehr leicht durch ihren Carbon-Rahmen und wiegen teilweise unter zehn Kilogramm. E-Cargobikes sind Lastenräder und müssen hohen Belastungen standhalten. Sie wiegen teilweise bis zu 40 kg, haben dafür aber eine sehr große Reichweite. E-Mountainbikes kommen auf ein Gewicht zwischen 15 und 28 kg. Bei E-MTBs spielt für das Fahrgefühl ein möglichst geringes Gewicht und ein tiefer Schwerpunkt eine wichtige Rolle. Praktische Faltfahrräder wiegen ca. 20 kg. Es gibt Leichtbau-Pedelecs, die auf leichtes Gewicht optimiert sind. Modelle von Freygeist kommen auf insgesamt 12 kg.

Wie verteilt sich das E-Bike Gewicht auf die einzelnen Teile?

Je nach der Art und Leistung des E-Motors und des E-Bike Akkus, bringen die Elektrischen Komponenten zwischen fünf und zehn Kilogramm an Mehrgewicht mit. Hier gilt: Je größer die Kapazität des Akkus und damit die Reichweite, desto höher das Gewicht. Ein kleiner Akku mit einer Leistung von 400 Wattstunden hat ein Gewicht von 2,5 kg. Ein Akku mit größerer Reichweite und 800 Wattstunden wiegt ca. 5 kg. Bei den Elektro-Motoren sind leichtere Modelle nicht automatisch weniger leistungsfähig. In der Regel wiegen die Motoren für den Antrieb zwischen zwei und fünf Kilo. Es gibt leistungsstarke Motoren, z. B. von Bosch, die nicht einmal drei Kilo wiegen. Das Gewicht deines E-Bikes hängt auch vom Rahmen-Material ab. Während Stahl am schwersten ist, ist Carbon viel leichter. Dafür ist Carbon aber auch am teuersten und empfindlichsten. Bei E-Mountainbikes bildet der Aluminium-Rahmen einen guten Kompromiss zwischen Preis und Gewicht. Eine weitere Komponente, die ins Gewicht fällt, ist der Einsatz von Scheibenbremsen. Diese wiegen mehr als Felgenbremsen, bieten bei schweren Bikes aber auch mehr Sicherheit.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht bei einem Elektrofahrrad?

Mit dem Systemgewicht gibt der Hersteller an, wie hoch das Maximale Gesamtgewicht des Elektrofahrrads inklusive Akku, Motor, Fahrer und Gepäck sein darf. Bei aktuellen Pedelecs liegt das Systemgewicht Zwischen 120 und 130 kg. Ein Rad hat bereits ein Gewicht von 20 bis 25 kg und eventuell kommt dann noch Gepäck hinzu. Somit ist das Bike für einen Fahrer, der mehr als 90 Kilo auf die Waage bringt, nicht ausgelegt. Es gibt aber auch Fahrräder, die für ein Systemgewicht von bis zu 160 kg und damit auch für schwerere Fahrer ausgelegt sind. So kannst du beispielsweise problemlos dein Kind im Kindersitz mitnehmen. Cargobikes sind für ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 200 kg ausgelegt.

Was sollte ich im Umgang mit einem schweren E-Bike beachten?

Vor dem Kauf solltest du das Bike in jedem Fall Probe fahren. Schieben und Anheben sollten ebenfalls problemlos funktionieren – für den Fall, dass du einen Platten hast oder das Rad umkippt.

Je öfter du das E-Bike anheben musst, desto leichter sollte es sein. Wenn du es beispielsweise regelmäßig in öffentlichen Verkehrsmitteln Transportieren oder vom Keller In die Wohnung hochtragen musst, solltest du ein leichtes E-Bike wählen. Für Pendler gibt es auch praktische Falt-Fahrräder oder Kompakt-Pedelecs. Wenn dein E-Bike eine Schiebehilfe-Funktion hat, kannst du diese an Treppen nutzen. Beim häufigen Transport aus dem Keller nach oben ist der Einbau einer speziellen Schiene empfehlenswert.

Solltest du dein E-Bike mit dem Auto transportieren, musst du Auf die Belastbarkeit des Fahrradträgers achten. Die meisten Fahrradträger haben pro Schiene eine Traglast von 30 kg.

Bei der Wahl des richtigen E-Bikes solltest du die einzelnen Komponenten, die das Gewicht ausmachen, beachten. Auch wenn das E-Bike Gewicht beim Fahren eine untergeordnete Rolle spielt, ist es wichtig, das Elektrofahrrad gut transportieren zu können. Am besten testest du das Bike vor dem Kauf, vergleichst einzelne Modelle von unterschiedlichen Herstellern und holst dir fachkundige Beratung.

*Dieser Beitrag beinhaltet unbezahlte Werbung wegen Markennennung. Die Angaben erhalten durch NewBikez keine Gewährleistung. Die Empfehlungen fußen der freien Recherche und Meinung unserer Autoren.

Https://newbikez. de/e-bike-gewicht/

Kinderfahrrad-Test: Fünfmal „mangelhaft“ und dreimal „gut“

E-bikes für übergewichtige

Im Video: Alles Wichtige zum ADAC Kinderfahrrad-Test im Überblick ∙ Bild: © Foto Ralph Wagner, Video: © ADAC e. V.

Ein Kinderfahrrad sollte leicht, sicher zu bedienen und günstig in der Anschaffung sein. Dass bei Preis, Sicherheit und Gewicht noch Luft nach oben ist, zeigt der Test von zwölf 20-Zoll-Kinderfahrrädern, den der ADAC in Kooperation mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat.

Fünf Kinderfahrräder mit ADAC Urteil „mangelhaft“

Zahlreiche Testkandidaten mit Schadstoffen belastet

Nur drei Räder erreichen ADAC Urteil „gut“

Günstigstes Kinderfahrrad unter den Top 3

Endlich selbst zum Sportplatz oder zur Schule fahren: Für Kinder im Grundschulalter spielt ein eigenes Fahrrad eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit der Stiftung Warentest hat der ADAC zwölf Kinderfahrräder in den Kategorien Handhabung, Fahren, Eignung für das Kind, Sicherheit und Haltbarkeit sowie Schadstoffe getestet. Ernüchterndes Ergebnis: Gleich fünf der Testkandidaten fielen mit der Note „mangelhaft“ durch.

Testsieger mit wenigen Schwächen

E-bikes für übergewichtige

Den ersten Platz im Vergleich der 20-Zoll-Räder belegt das Puky Skyride 203 Alu Light. Das knapp zwölf Kilogramm leichte Kinderfahrrad hielt allen Stresstests stand. Sein tief geschwungener Rahmen erleichtert den Einstieg, die 3-Gang-Nabenschaltung ist ausreichend und lässt sich auch im Stand bedienen. Negativ fielen beim Testsieger unter anderem Rutschige Pedale und der Fehlende Schnellspanner am Sattelrohr auf. Die Anschaffungskosten der Testkandidaten lagen Zwischen 430 Euro und 575 Euro. Das City Bike 20 Zoll D4 Rock von Decathlon wurde mit 270 Euro als Preisbrecher aufgenommen. Umso erfreulicher, dass damit auch das Günstigste Kinderrad im Test das ADAC Urteil „gut“ erreichte. Neben seinen guten Fahreigenschaften überzeugte das Decathlon mit dem besten Licht inklusive Standlicht vorn und hinten. Das dritte „Gut“ sicherte sich das Kid 200 Street von Cube mit den besten Ergebnissen bei den Haltbarkeitsversuchen.

20-Zoll-Fahrräder für Kinder: Die Testergebnisse

Schwere Räder mit unzureichender Bremswirkung

E-bikes für übergewichtige

Gleich fünf der zwölf Kinderfahrräder kamen aufgrund von Sicherheitsproblemen nicht über das ADAC UrteilMangelhaft“ hinaus. Zu den Verlierern im Vergleich gehören die Räder von Bulls, Raymon und S’cool. Sie verfehlen im Test die von der Norm Geforderten Mindestverzögerungswerte auf dem Bremsenprüfstand. Dabei muss mit einer definierten Handkraft Am Bremshebel des Vorderrads eine ausreichende Bremswirkung bei unterschiedlichen Beladungszuständen (60 kg und zul. Gesamtgewicht) erreicht werden, um das Fahrrad sicher abzubremsen.

Sieben Räder mit Schadstoffen belastet

E-bikes für übergewichtige

Beim Modell von Winora traten Risse an der Sattelklemme auf, und das Fahrrad erreichte ebenfalls nicht die erforderlichen Bremswerte. Ebenfalls „Mangelhaft“ schneidet das Kinderrad der Österreichischen Marke Woom ab. Das Leichtgewicht eignet sich dank seiner Fahreigenschaften eigentlich besonders gut für Kinder. Allerdings traten wiederholt Risse an der Tretkurbel auf, weshalb das Woom im ADAC Urteil abgewertet wurde.
Bei sieben Fahrrädern wurden auch Schadstoffe im Sattel festgestellt. Meistens handelte es sich um den Weichmacher DPHP (kurz für Dipropylheptylphthalat), der Kunststoffen zugesetzt wird, um diese elastisch zu machen. Der Weichmacher DPHP schädigte in Tierversuchen Schilddrüse und Hypophyse. Ein Verbot gibt es bisher nicht, das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt aber, ihn nicht einzusetzen. Im Test wurde der Weichmacher DPHP In den Sätteln von Raymon, S‘cool, Victoria, Bulls, KTM und Woom nachgewiesen.

Im Sattel des Puky Cyke wurden sogenannte Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK) gefunden. Auch diese sind nicht verboten. Das freiwillige GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit sieht für diese Stoffgruppe allerdings einen Grenzwert vor. Der Grenzwert wird hier knapp unterschritten.

Da von beiden Schadstoffen Keine akute Gefahr ausgeht, wurden diese in der Kategorie Schadstoffe mit ausreichend bewertet.

Beim im Mittelfeld platzierten Avanti 7 20 von Pegasus fällt sein Zulässiges Gesamtgewicht von 115 Kilogramm auf – ein Wert, der bei einem Kinderfahrrad nicht wirklich notwendig erscheint. Das zulässige Gesamtgewicht spielt allerdings bei der Sicherheit eine große Rolle und wurde dem Pegasus ebenfalls bei der Bremsprüfung zum Verhängnis. Zudem ist das Avanti 7 20 mit Über 15 Kilogramm das schwerste Kinderfahrrad im Test und damit fast doppelt so schwer wie das Modell von Woom.

Testergebnisse im Detail

Je leichter, desto besser

Im Praxisteil der Tests zeigte sich schnell, dass die Kinder mit den leichteren 20-Zoll-Fahrrädern im Vergleich besser zurechtkamen. Doch viele Modelle sind dagegen 13 bis 15 Kilogramm schwer – und das kann für weniger kräftige Kinder schon zu viel sein. Bei den Fahrten und vor allem beim Aufheben eines Rads zeigt sich schnell, ob sich das Kind mit dem Fahrradgewicht arrangieren kann. Neben dem Leichtgewicht von Woom (8,5 kg) zählen Beide Modelle von Puky zu den leichteren Kinderfahrrad-Modellen.

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Kinderrads achten

Bevor die Fahrräder von einem Kind zum nächsten weitergereicht werden, empfiehlt es sich, wegen einer möglichen Rissbildung einen prüfenden Blick auf die einzelnen Bauteile zu werfen. Eventuell kann der Fachhandel hierbei unterstützen.

Eine richtige Einstellung des Rads sowie eine Probefahrt beim Fachhändler sind von Vorteil.

Dabei sollten Bremsgriffe, Position und Erreichbarkeit der Klingel so eingestellt werden, dass sie vom Kind möglichst einfach bedient werden können.

Erste Übungsfahrten mit Kindern sollten bestenfalls auf einem abgesperrten Gelände durchgeführt werden.

Ein Fahrradhelm sollte jederzeit getragen werden, auch hier gelten die Eltern als Vorbilder.

Https://www. adac. de/rund-ums-fahrzeug/zweirad/fahrrad-ebike-pedelec/tests/kinderfahrrad-test/

Leichte E-Bikes: Diese fünf Pedelecs wiegen weniger als 15 Kilogramm

E-bikes für übergewichtige

Ein E-Bike gilt als leicht, wenn es unter 20 Kilogramm wiegt. Doch diese fünf Fliegengewichter bringen sogar deutlich unter 15 Kilogramm auf die Waage. Dieser große Vorteil hat allerdings auch seinen Preis.

Auch die E-Bikes werden immer schwerer. Durch mehr Zuladung, mehr Drehmoment und mehr Akku steigt das Gewicht an. 2021 lag das durchschnittliche Gewicht eines E-Bikes bei 26 Kilogramm, Tendenz steigend. Doch es gibt auch die andere Seite. Die, die leichtere Bikes bevorzugen, aber nicht auf gewisse Vorzüge eines E-Bikes verzichten wollen. Und es gibt sie! Sie werden leichter durch weniger Motorleistung, weniger Akkuleistung.

Als Leichtes E-Bike gilt ein Pedelec Unter 20 Kilo. Diese Leichtgewichte sind flexibel und fühlen sich beim Fahren eher wie ein ganz normales Fahrrad an. Das leichteste E-Bike wurde von einem deutschen Ingenieur gebaut und wog lediglich 6,872 Kilogramm. Allerdings kann man das Rad nicht kaufen. Im Handel erhältliche E-Bikes gelten mit rund 15 Kilogramm als sehr leicht, haben aber ihren Preis. Das Roadmachine 01 AMP X ONE von BMC wiegt sogar nur stolze 11,8 Kilogramm. Wie schwer ein Carbon E-Bike ist, das bekanntlich leichteste Material, hängt vom Hersteller und dem Modell ab ab. Carbon ist grundsätzlich leichter als Aluminium. Es gibt sogar ultraleichte Elektro-Rennräder mit Carbon-Rahmen, die unter zehn Kilogramm wiegen.

Model 2 von Ridetronic in der Carbon-Variante

Das Modell 2 von Ridetronic bringt gerade einmal 14,6 kg auf die Waage. Das niedrige Gewicht ist dem Aluminiumrahmen geschuldet. Noch leichter ist die Carbon-Variante, die Sie gegen einen Aufpreis von 650 Euro ebenfalls wählen können. Gabel, Lenker und Sattelstütze sind bei diesem Paket aus Carbon, wodurch das Gewicht des E-Bikes um weitere 800 g reduziert wird.

Das Leichtgewicht sieht nicht nur schick aus, sondern wird auch von einem 250 Watt starken Hinterradnabenmotor angetrieben. Eine hydraulische Scheibenbremse von Shimano sorgt für Sicherheit, wenn mal wieder aus dem Nichts ein Hindernis auftaucht. Praktisch ist auch der abschließbare Akku, der im Schrägrohr kaum auffällt und sich sehr einfach mit einem Handgriff herausnehmen lässt. Die Kapazität des Akkus liegt bei 247 Wattstunden. Mit einer Akkuladung kommen Sie durchschnittlich 60 km weit. Bis der Akku geladen ist, dauert es rund zwei Stunden.

Ridetronic bietet sein Model 2 auch mit einem abgeschrägten Oberrohr für Damen an. Sie haben die Wahl zwischen vier Farben – einem hellen Blau, Silbergrau, gedecktem Rot und Dunkelblau. Das Leichtgewicht kostet rund 3.000 Euro (Stand März 2022). Die Carbon-Variante fällt mit einem Preis von Rund 3.650 Euro etwas teurer aus.

E-bikes für übergewichtige

SUPERSTRATA E – das Pedelec aus dem 3D-Drucker

Das Design des SUPERSTRATA E überzeugt. Mit diesem E-Bike stechen Sie optisch garantiert aus der Masse der Elektrofahrräder hervor. Eine Besonderheit dieses Modells ist, dass das Bike Keine durchgehende Sattelstange hat. Vielmehr ist sie direkt mit dem schräg nach hinten verlaufenden Rohr verbunden. Auch in weiteren Details unterscheidet sich das Fahrrad von herkömmlichen E-Bikes und Pedelecs. Anstelle von vielen feingliedrigen Speichen besitzen die Räder des SUPERSTRATA E lediglich Fünf große Speichen aus Aluminium. Dieses Feature ist allerdings nicht serienmäßig.

Zum minimalistischen Design passt auch die in den Rahmen integrierte Frontleuchte. Ob diese allerdings StVO-konform ist, bleibt fraglich. Der Rahmen des E-Bikes ist in vielerlei Hinsicht besonders: Laut Angaben des Herstellers ist der er der weltweit erste echte Unibody-Rahmen. Zudem wird er unter Verwendung von Carbonfaser-Material Im 3D-Drucker produziert. Das führt dazu, dass der Rahmen allein gerade einmal 1,7 kg wiegt. An Robustheit soll es trotzdem nicht mangeln. Der Hersteller gibt an, dass das Material 61-mal stärker als Stahl und 15-mal widerstandsfähiger als Titanium sein soll. Mit allem, was außer dem Rahmen sonst noch zu einem E-Bike gehört, kommt das Fahrrad auf ein Gesamtgewicht von Rund 11 kg. Aufgrund der verwendeten Technik ist jedes Fahrrad ein Unikat und kann der jeweiligen Größe angepasst werden. Insgesamt haben Sie beim SUPERSTRATA E viele Möglichkeiten, das Rad durch Konfigurationsoptionen Ihren persönlichen Bedürfnissen anzupassen.

Die nur 125 Wh starke Batterie braucht etwa zwei Stunden, bis sie geladen ist. Mit einer Akkuladung kommen sie etwa 96 km weit. Der Hinterradmotor ist 250 Watt stark. Beim SUPERSTRATA E können Sie zwischen 12 verschiedenen Rahmendesigns wählen. Wer dieses Fahrrad sein Eigen nennen möchte, muss dafür aktuell (Stand März 2022) je nach Konfiguration knapp 4.000 US-Dollar hinblättern, was in etwa 3.600 Euro entspricht.

E-bikes für übergewichtige

Coboc One eCycle F1 mit App fürs Feintuning

Coboc ist allgemein für leichte Räder bekannt. Das Coboc One eCycle F1 bringt gerade einmal 10,8 kg auf die Waage – inklusive Akku. Diesen können Sie bei diesem Fahrrad allerdings nicht entnehmen, er ist fest im etwas dickeren Schrägrohr verbaut. Mit einer Kapazität von 352 Wh kommen Sie mit einer Akkuladung je nach Streckenart zwischen 70 und 100 km weit. Es dauert Etwa 2,5 Stunden, bis er vollgeladen ist. Welche Restreichweite Ihnen noch zur Verfügung steht, zeigen fünf LEDs an der Oberseite des Oberrohrs an.

Neben der schicken Optik bringt das eCycles einiges an wohldurchdachter Technik mit. Ein 250 Watt starker Ansmann-Hinterradmotor unterstützt beim Treten. Ein integrierter Drehmomentsensor registriert jede Bewegung und reagiert direkt. Dadurch fühlt sich das Fahren mit dem Coboc One eCycle F1 an, als würden Sie sich mit einem herkömmlichen Fahrrad fortbewegen – eben nur mit Motorunterstützung. Dank des leichten Carbon-Riemens anstelle einer Kette ist das E-Bike äußerst geräuscharm. Ein weiterer Vorteil des Riemenantriebs ist, dass er deutlich Weniger Wartung braucht als eine Kette.

Nicht nur der Riemen, sondern auch Sattelstütze, Vorbau, Lenker, Kurbel und Felgen sind aus Leichten Carbon-VerbundstoffeN gefertigt. Der metallic-schwarze Rahmen des One eCycle F1 von Coboc ist aus Aluminium, ebenso die Pedale und Bremshebel. Erhältlich ist das Pedelec in drei Größen. Die Größe S ist für Fahrer mit einer Körpergröße bis 173 cm gedacht. Sind Sie zwischen 172 und 186 cm groß, ist M die richtige Größe für Sie. Wer größer als 184 cm ist, findet mit der Größe L das passende Modell.

Auch bei der Software hat man sich was einfallen lassen: Zum Fahrrad gibt es eine App von Coboc. Über diese können Sie ein Feintuning am Motor vornehmen. Über die integrierte Software stellen Sie mit der App die Anfahrtsunterstützung oder die maximale Power ein, die der Motor bringen soll. Fahren mehrere Personen mit dem Fahrrad, können Sie verschiedene Fahrerprofil mit den jeweiligen Einstellungen speichern. Die Fahrerprofile müssen Sie aber nicht jedes Mal über die App wechseln. Das geschieht über den Einschaltknopf des Fahrrads, der sich an der Unterseite des Oberrohrs befindet.

Ein Schnäppchen ist das One eCycle F1 von Coboc allerdings nicht. Sie müssen mit einem Preis in Höhe von rund 5.000 Euro rechnen.

Https://efahrer. chip. de/e-bikes/leichte-e-bikes-diese-fuenf-pedelecs-wiegen-weniger-als-15-kilogramm_103792

Schweres Stahlblech-Bockgehäuse Polyamidrad Kugellager 200mm

E-bikes für übergewichtige

Schwere Stahlblech Bockrolle
Radserie PAM:
Radkörper aus Polyamid mittelschwere Ausführung mit Kugellager.

Gehäuseserie IHB:
Schweres Stahlblechgehäuse in verzinkter Ausführung.

Diese Radserie ist bruchsicher bei hoher Belastung
Und zeichnet sich durch ihre lange Lebensdauer aus.
Polyamid kann Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben und
Weist eine hohe chemische Beständigkeit auf.

Https://torwegge. shop/Schweres-Stahlblech-Bockgehaeuse-Polyamidrad-Kugellager-200mm/0047443

Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Wie im Titel schon geschrieben suche ich ein Fahrrad das ich mit 230 kg Eigengewicht fahren kann.

Mir ist es gleich ob ein Trike oder eine Liegerad. Es sollte über einen Festen Sitz (Sitzschale) verfügen und ein Untenlenker Rad sein.

Yardonn

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Da fällt mir Spontan nur das Trimobil ein.
300 kg Gesamttraglast.
Ob der Fahrersitz natürlich für 230 kg ausgelegt ist, weiß ich nicht.

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Hallo Markus
Würde mich wundern wenn Thomas ( http://steintrikes. at/) dir nicht weiter helfen kann.

Der findet immer eine Lösung.

Schnapsmax

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Jetzt bin ich allein aufgrund der Zahl beeindruckt. Nicht nur, dass ich Fliegengewicht mir das als Gewicht für einen Einzelnen schwer vorstellen kann (ich weiß trotzdem durchaus, dass man auch noch schwerer sein kann). Ich bin positiv überrascht dass Du mit diesem Gewicht radfahren willst und kannst und werfe auch gleich noch mit ein, dass ich Dich damit keinesfalls beleidigen will.

Rein-mein

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Ein Skorpion mit BionX. Das Gewicht sollte im Spannsitz noch Funktionären. Die Federung nimmt die Max. Belastungen. Mit HP mal reden wo man unter Umständen nachbessern muss. Felgen usw. Mit BigApples sollte die Beladung sich gut abfedern. Mit Motor kommt die Masse in die Gänge. Und da kommt dann auch Gewicht irgendwann auch runter. bei mir damals 5 Kg in knapp 6 Wochen.

Prion

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Ich würde sagen, Du wärest mit einem Dreirad am besten bedient, zum einen, weil die Last dann von drei Rädern getragen wird statt nur von zweien und zum anderen wegen der Sturzgefahr.
Die aktuellen Leichtbau Velomobile scheiden größtenteils aus wegen zu engem Einstieg, auch ist die Karosserie, auf der man sich in der ein oder anderen Form abstützt während des Einsteigens auf eine solche Belastung wohl nicht ausgelegt.
Ausnahme wohl die Leitra, in die man einsteigt, indem man die Karosse hochklappt, sich hinsetzt und dann wieder runterklappt. Schau mal hier:
Https://www. velomobilforum. de/forum/imgcache/6104.png

E-bikes für übergewichtige

Das Maximalgewicht wäre noch zu klären, nicht nur um einen Rahmenbruch zu vermeiden, auch die Belastbarkeit der Bremsen!

Ich würde auch ernsthaft einen Elektro-Hilfsantrieb in Erwägung ziehen. Was nützen die besten Vorsätze, wenn einen der erste Hügel so frustet, dass man danach nicht mehr fährt?

Viel Glück und lass dich nicht unterkriegen.

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Markus0815

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Das habe ich auch gelesen. Ist aber auch schon 4 Jahre alt und das Problem sind 70 kg zusätzlich. In diesem Bereich habe ich bisher nichts gefunden.

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Hast du denn mal bei Thomas Seide nachgefragt?

Markus0815

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Nein bisher noch nicht. Ich wohne im Münsterland und ich scheue mich in Österreich, also in ca. 1040 km Entfernung ein Rad zu kaufen.

Arnold

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Das Draisin Relax müsste deinen Anforderungen entsprechen:

– kräftiger Rahmen
– breiter Sitz
– tiefer Einstieg
– Elektrischer Zusatzantrieb möglich
– Untenlenker

Das Gerät hat meines Wissens eine Hilfsmittelnummer und wird häufig auch von Personen mit Indikation „Adipositas“ gefahren.

Fanfan

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Das habe ich auch gelesen. Ist aber auch schon 4 Jahre alt und das Problem sind 70 kg zusätzlich. In diesem Bereich habe ich bisher nichts gefunden.

Naja, da wurden weiter unten von HorstG noch 200kg in den Raum gestellt, das sind dann nur noch 20kg zu wenig.

Wenn Du mit 230kg laufen kannst, dann fehlt es Dir gegenüber den anderen hier im Forum vielleicht an Ausdauer, aber bestimmt NICHT an Kraft in den Beinen. Ein wesentliches Stichwort wäre hier „tandemtauglich“, darauf würde ich außer bei Rädern und Bremsen auch beim Antrieb (Kurbeln, Blätter, etc.) achten. Mit Hilfsantrieb kenne ich mich nicht aus, aber unter diesem Gesichtspunkt würde ich den nicht dort einbauen, wo schon Deine Beine dran wuchten – sondern beim Kettwiesel z. B. vorn. Tragfähigkeit der spezifischen Teile wie Rahmen und Sitz musst Du einfach mit den Herstellern klären, wenn Du nicht noch Hinweise auf fertige passende Produkte bekommst.

Viele Grüße,
Stefan

Franco Stiletti

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Das ICE Adventure HD ist ein vestärktes Adventure mit längerem und breiterem Sitz. Es ist offiziell für ein Fahrergewicht von 150 KG PLUS Gepäck zugelassen. Da kommst du deinen Wünschen schon recht nahe. zumal es ja bestimmt bei 2 KG mehr nicht gleich zusammen brechen wird.

Cykelnyckel

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

. in Österreich gibt’s auch den Euro.

Im Ernst – melde Dich mal bei Thomas und frage Ihn, was er Dir vorschlagen oder anbieten kann. Anfangs hatte ich auch Bedenken, ein Rad nicht bei einem Händler in meiner Umgebung zu kaufen – aber diese Bedenken haben sich vollkommen in Luft aufgelöst.

Prion

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Nein bisher noch nicht. Ich wohne im Münsterland und ich scheue mich in Österreich, also in ca. 1040 km Entfernung ein Rad zu kaufen.

Naja, sieh es mal so. Selbst wenn man Trikes, Velomobile etc zu einer einzigen Kategorie zusammenfasst, ist das immer noch ein ausgesprochener Nischenmarkt. Um was Passendes für spezielle Anforderungen zu finden, sollte man vielleicht doch zum Telefon greifen. Das Gute am Nischenmarkt ist ja andererseits, dass es eine Großserie, an der nichts geändert werden kann, nicht gibt. Flexibilität ist da schon eher machbar und in der Vergangenheit ja auch bewiesen worden.

Troubadix

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Ich halte auch Thomas Seide für den besten Ansprechpartner: Er setzt einen enormen Ehrgeiz da hinein, Jeder sich bietenden Nachfrage zu entsprechen.
Ich hatte vor ein paar Jahren nach einer Probefahrt ein Steini in Österreich bestellt und fahre den Bock bis heute wahnsinnig gerne.

Leisetreter

AW: Suche ein Rad das bis 230 kg schweren Fahrer verkraftet.

Eine Schwerlast-Leitra, mit der man Sport/Bewegung in den Alltag integriert, wäre wirklich das beste. Ich frage mich nur ob es eine solche gibt!?

Ich würde sagen, Du wärest mit einem Dreirad am besten bedient, zum einen, weil die Last dann von drei Rädern getragen wird statt nur von zweien und zum anderen wegen der Sturzgefahr.

Und vorne verteilt sich die Last auf zwei Bremsen.

Kommt darauf an, wo er wohnt, ob es da flach ist, etc.
Ich hab das gleiche Problem mit meinem sehr schweren Vorfahren, da werden die Berge hier irgendwie zu steil, aber normale Nabenmotore sind genau für diesen Betriebsfall nicht geeignet.
Den Dolphin/Swissbee-Antrieb hab ich einzeln noch nie zu kaufen gesehen (ich hab so etwas mal in der Schweiz ausgeliehen, und es ist das einzige System, dem ich zutraue hier in der Hallertau ein schwereres Gefährt einen Hügel rauf zu unterstützen, ohne wegen Überhitzung vorzeitig abzustellen).
( Aber wie wir alle wissen, hat der Reinhard es nicht gerne, wenn ausserhalb des Pedelecforums Stromgerede vorherrscht. also das Thema ggf. dort weiterführen.)
Nur noch kurz: wenn elektro, dann auch mit Rekuperation (-> Bremsen mit den Motor), weil ich glaube für 230kg+Gefährtgewicht Bergab sind normale Radbremsen nicht ausgelegt.

Was nützen die besten Vorsätze, wenn einen der erste Hügel so frustet, dass man danach nicht mehr fährt?

Auch da ist ein Trike oder Mehrspurer besser dran: er kann so langsam fahren wie er will! Kein Umfallen.
Der Rest ist ein geeignetes Getriebe.
Auf der anderen Seite bergab halte ich für das schwierigere Ding.

Https://www. velomobilforum. de/forum/index. php? threads/suche-ein-rad-das-bis-230-kg-schweren-fahrer-verkraftet.30858/

Online-Fahrrad-Beratung. Fahrrad Wattrechner.

Berechne Deine Leistung. Wie viel Watt trittst Du wirklich?

Dieser Wattzahl-Rechner ist ein Tool für alle Radsportfans. Mit seiner Hilfe kannst du die Relation zwischen der von dir erzeugten Leistung und verschiedenen Parametern wie Geschwindigkeit, Temperatur, Steigung oder Straßenbelag analysieren. So kannst du beispielsweise herausfinden, wie viel Leistung du einsparen könntest, wenn du von Profil – auf Slick-Reifen wechselst.

Dank dieses Leistungsrechners kannst du auch endlich zwei Radfahrer unterschiedlicher Kategorien miteinander vergleichen. Zum Beispiel einen Rennradfahrer mit einem Mountainbiker oder einem Gravel Fahrer.

Der ultimative Fahrrad Wattrechner.

Mit diesem Rechner kannst du deine absolute Leistung in Watt, deine gewichtsbezogene Leistung in Watt / kg und die Zahl deiner insgesamt verbrannten Kalorien ausrechnen.

Dabei kannst du die Daten für deine gesamte Trainingseinheit oder auch für spezifische Etappen ausrechnen lassen. Letzteres ist u. a. besonders für Bergsprints interessant.

Rucksack, Satteltasche, Wasserflasche etc.

Wähle deinen Fahrradtyp, die Reifenart und den Untergrund:

Wähle die Dauer deiner Trainingseinheit:

Höhe über dem Meeresspiegel.

Deine Gesamtleistung in Watt teilt sich wie folgt auf:

Dabei hast du 0 kcal verbrannt

Um die Berechnung zu vereinfachen, haben wir folgende Annahmen getroffen:

Willst du deine Leistung mit tausend-prozentiger Genauigkeit ermitteln? Dafür werden Wattmesssysteme eingesetzt, die am Fahrrad selbst die Kraft jedes Pedaltritts messen.

Hier geht’s zu den Wattmesssystemen:

Wie berechne ich meine Wattleistung beim Radfahren?

Beim Sport generell und vor allem beim Radfahren wird die Trainingsleistung in Watt gemessen. Watt ist die Einheit, in der die physikalische Größe „Leistung“ gemessen wird. Je höher die Anstrengung und die Leistung, desto höher die Wattzahl.

Die aufgewendete Leistung, um das Fahrrad vorwärts zu treiben, hängt dabei von diesen 3 Faktoren ab:

Die Steigung und Steigungsleistung.

Die Steigungsleistung ist die Leistung, die man aufwendet, um Höhenmeter zu erklimmen. Wir alle kennen die Anstrengung, die beim bergauf Wandern oder beim Treppensteigen aufkommt. Genauso ist es auch beim Radfahren. Je höher die Steigung, desto mehr Leistung wird beansprucht.

Der Rollwiderstand.

Als Rollwiderstand wird die Kraft bezeichnet, die beim Abrollen eines Rads entsteht und der Bewegung entgegen gerichtet ist. Der Rollwiderstand steigt proportional zur Reifenbreite und zum Gewicht, weshalb es Sinn macht, beim Vergleich verschiedener Sportler die gewichtsbezogene Leistung zu ermitteln. Der Rollwiderstand nimmt mit höherer Geschwindigkeit ab.

Der Luftwiderstand.

Der Luftwiderstand ist die Kraft, die durch die statische Luft oder den Wind auf einen sich bewegenden Körper einwirkt. Der Luftwiderstand steigt ebenfalls mit dem Körpergewicht (durch ein größeres Körpervolumen) und kann bei der gewichtsbezogenen Leistung daher vernachlässigt werden. Außerdem gilt: Je schneller der Sportler unterwegs ist, desto höher ist der Luftwiderstand.

Die gewichtsbezogene Leistung.

Die Einheit Watt ist zwar für die Messung des absoluten „Outputs“ geeignet, nicht jedoch für den relativen Vergleich unterschiedlicher Sportler. Das hat zwei Gründe:

Je höher das Gesamtgewicht (Körper, Fahrrad und Gepäck), desto höher sind Steigungsleistung, Roll – und Luftwiderstand.

Nur weil ein Sportler also mehr Leistung tritt, heißt es nicht, dass er schneller fährt und früher ins Ziel kommt als ein anderer, der leichter und aerodynamischer ist.

Eine große, schwere Person hat generell mehr Kraft als eine kleinere und leichtere Person. Somit ist zu erwarten, dass eine 2 Meter große und 100 kg schwere Person mehr Watt treten kann als eine 1,60 m große und 50 kg schwere Person.

Um das Fitness-Level oder den „Grad der Trainiertheit“ beider Personen vergleichen zu können, muss also auch hier das Gewicht berücksichtigt werden.

Als vergleichbare Einheit wird daher die gewichtsbezogene Leistung Watt pro kg Körpergewicht genutzt.

Um die Anwendung in der Praxis zu verdeutlichen, zeigen wir dir hier zwei Beispiele.

Eine 90 kg schwere Person, fährt mit voller Intensität und ruft eine Leistung von 400 Watt ab. Eine jugendliche, 45 kg schwere Person, die ebenfalls mit voller Intensität fährt, erreicht dabei nur 200 Watt.

Die absoluten Leistungen liegen weit auseinander, aber die gewichtsbezogene, relative Leistung ist mit 4,44 Watt / kg dieselbe. Somit verfügt die 90 kg schwere Person also insgesamt über mehr Kraft in den Beinen, fährt aber aufgrund des hohen Gewichts mit einer ähnlichen Geschwindigkeit wie die leichtere Person. Daraus kann man ebenfalls schließen, dass das allgemeine Fitness-Level beider Personen recht ähnlich ist.

Eine 100 kg schwere Person erklimmt mit 300 Watt einen Berg. Neben ihr fährt eine 50 kg schwere Person ebenfalls mit 300 Watt. Aufgrund des geringeren Gewichts und Rollwiderstands sowie der besseren Aerodynamik, fährt die zweite Person deutlich schneller und erreicht weit vor der ersten den Gipfel.

Dass die 50 kg schwere Person dieselbe Leistung tritt wie die 100 kg schwere Person, zeigt, dass im Vergleich entweder:

Https://thecycleverse. com/de/rechner/fahrrad-wattrechner

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