Arendsee und umgebung altmark will nachhaltig sein, baut aber kaum neue radwege

Grün, ökologisch, nachhaltig – so gibt sich die Altmark offiziell gern. Wer aber statt mit dem Auto lieber mit dem Rad unterwegs sein will, lebt in Arendsee und Umgebung mitunter gefährlich. Es gibt zu wenig Radwege. Nun wird die Kritik lauter.

Hier können Sie sich anhören, was Rüdiger Kloth, Bürgermeister von Seehausen, zum neuen Radweg an der B190 sagt. Bildrechte: Sven Schottenhamel

Zum Anhören Bürgermeister Rüdiger Kloth zu Radweg B 190

Bürgermeister Rüdiger Kloth zu Radweg B 190

MDR SACHSEN-ANHALT Do 24.08. 2023 11:19 Uhr 00:39 min

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Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

    Der Ortsbürgermeister von Kleinau kritisiert, dass es keine vernünftigen Radwege im Arendseer Umland gibt. Ein Grund: Dem Landkreis ist der Ausbau zu teuer. wird derzeit ein neuer Radweg gebaut.

So schön Arendsee und sein Umland sind – wirklich klimafreundlich voran kommt dort kaum einer. Es gibt wenige Radwege und auch keinen Bahnhof in Arendsee. Der nächste und einzige Bahnhof der Einheitsgemeinde ist in Fleetmark. Aber den mit dem Rad anzufahren, ist risikoreich. Einen vernünftigen Radweg aus Arendsee oder anderen Dörfern bis zum Bahnhof gibt es nicht.

Cathleen Hoffmann von den Salzwedeler Grünen erzählt im Gespräch mit MDR SACHSEN-ANHALT, dass sogar mehrere Umweltgruppen ihre Seminare in Arendsee abgesagt hätten, weil sie den Ort nicht per Zug erreichten.

Auch der Ortsbürgermeister von Kleinau, Sven Schottenhamel, ärgert sich, dass der Ausbau der Radwege in der Altmark den Ansprüchen nicht gerecht wird. Er plädiert dafür, sich die Ideen anderer Gemeinden in Sachsen-Anhalt abzuschauen: Brandschutzstreifen an Waldrändern sind im Harz zum Beispiel zu Radwegen geworden und das altmärkische Bismark baut einen Radweg auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse.

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Deshalb gibt es keine neuen Radwege zwischen den Dörfern

Seit Längerem erreicht Arendsees Einheitsgemeindebürgermeister Norman Klebe diese Kritik aus den Mitgliedsgemeinden. In der Verantwortung wäre aber oft der Altmarkkreis. Und der sehe zwei Hauptgründe, auf neue Radwege zwischen den Dörfern zu verzichten: Zum einen würden zu wenig Radfahrer auf den Strecken fahren, zum anderen sei der Ausbau zu teuer.

Sven Schottenhamel kann das nicht mehr hören. Er findet: „Wenn man sich dann zurücklehnt und sagt: ‚Das geht nicht‘, dann funktioniert es natürlich auch nicht. Wir müssen da am Ball bleiben, wir müssen unsere Hausaufgaben machen.“

Wenn man sich dann zurücklehnt und sagt: „Das geht nicht“, dann funktioniert es natürlich auch nicht. Wir müssen da am Ball bleiben, wir müssen unsere Hausaufgaben machen.

Sven Schottenhamel, Ortsbürgermeister von Kleinau

Von den logistischen Vorteilen abgesehen, würden neue Radwege auch die Leute in den Dörfern wieder näher zusammenbringen, glaubt Schottenhamel. Die Orte hätten in letzter Zeit viel dazugewonnen, so der Ortsbürgermeister. Allein die zehn neuen Spielplätze seien eine Anfahrt wert. Wenn man aber nicht mal gefahrlos mit dem Rad von einem Dorf zum anderen komme, zerstöre das eine Gemeinschaft auch ein Stück weit.

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Schottenhamel: „Entwicklung nicht verschlafen“

„Die Altmark ist wunderschön, und die kennenzulernen, dafür muss man sich nicht ins Auto setzen – da kann man auch mit dem Rad durch die Gegend fahren: zu Dorffesten, zu Events, überhaupt am Dorfleben teilzunehmen und um schnell mal mit dem Rad irgendwo hinzufahren“, findet Schottenhamel. Selbst Menschen, denen normales Radfahren bislang zu anstrengend war, setzten sich jetzt auf das E-Bike, sagt er. Diese Entwicklung dürfe gerade eine Region wie die Arendseer nicht verschlafen.

Die Altmark ist wunderschön, und die kennenzulernen, dafür muss man sich nicht ins Auto setzen – da kann man auch mit dem Rad durch die Gegend fahren: zu Dorffesten, zu Events, überhaupt am Dorfleben teilzunehmen und um schnell mal mit dem Rad irgendwo hinzufahren.

Sven Schottenhamel, Ortsbürgermeister von Kleinau

Arbeiten für Radweg entlang der B190 haben begonnen

Wo es Veränderung gibt: Bei Seehausen haben erste Arbeiten für einen Radweg entlang der B190 begonnen. Wann die etwa 20 Kilometer bis Arendsee komplett fertig sind, ist noch unklar. Wie Rüdiger Kloth, Bürgermeister von Seehausen, erklärt, ist das erste Teilstück schon gebaut worden, das zweite sei in Planung. Aber: „Der Rest, der dann noch fehlt, der meinem Amtskollegen Norman Klebe und mir sehr am Herzen liegt, ist der Lückenschluss Richtung Leppin. Dort ist es aber so, dass wir darauf angewiesen sind, dass die Planung der B190n vorwärts geht.“

Auf die Probleme bei der Verkehrswende macht am kommenden Dienstag auch die „Tour de Verkehrswende“ aufmerksam. Die Teilnehmer radeln durch Deutschland und halten am 29. August in Salzwedel, Arendsee und Seehausen.

Https://www. mdr. de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/arendsee-umland-fahrrad-fahren-kritik-100.html

Kopfhörer auf dem Fahrrad: Darf ich das?

Zum Tag der Verkehrssicherheit Kopfhörer auf dem Fahrrad: Darf ich das?

Arendsee und umgebung altmark will nachhaltig sein, baut aber kaum neue radwege

Mit dem Kopfhörer auf dem Rad unterwegs zu sein, ist nicht grundsätzlich verboten. Foto: My Agency/Shutterstock. com

Wer mit Kopfhörern Fahrrad fährt, muss mit einem Bußgeld rechnen? Das stimmt nicht unbedingt. Was beim Radfahren erlaubt ist und wovon die Strafe abhängt.

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Mit Kopfhörern in oder über den Ohren Fahrrad zu fahren, zieht häufig eine Kontrolle der Polizei nach sich, nicht selten in Kombination mit einem Bußgeld. Die Delinquenten bezahlen, denn wer will es schon auf Ärger mit der Polizei ankommen lassen? Dabei handelt es sich bei der grundsätzlichen Annahme, Kopfhörer auf dem Fahrrad seien verboten, um einen „Rechtsirrtum“, stellt etwa Rechtsanwalt Christian Solmecke via YouTube klar. Was während der Fahrt erlaubt ist und was nicht.

Die Grundsatzentscheidung zu Kopfhörern auf Fahrrädern stammt bereits aus den 1980er-Jahren und damit noch aus Walkman-Zeiten. Das Oberlandesgericht Köln entschied 1987, dass die Benutzung eines Kopfhörers erst untersagt sei, wenn die eingestellte Lautstärke zu einer „mehr als unerheblichen Gehörbeeinträchtigung“ führe. Will heißen: Wer Sirenen, Hupen und Klingeln nicht mehr hören kann, verstößt gegen das Gebot zur gegenseitigen Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Das stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kostet laut aktuellem Bußgeldkatalog 15 Euro Strafe.

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Grundsätzlich gilt die gleiche Regelung auch fürs Telefonieren während des Radfahrens. Was hingegen untersagt ist, ist während der Fahrt das Handy mit seinen Händen zu bedienen, also zum nächsten Song zu skippen oder auf eine Textnachricht zu antworten. Wer dagegen versiert im Umgang mit seiner Sprachsteuerung ist (und diese eingerichtet hat), darf seinem Telefon auch während des Radfahrens Anweisungen geben und es so bedienen.

Fahrrad-Verband rät: Besser alle Sinne zur Verfügung haben

Wer hingegen den in modernen Kopfhörern häufig integrierten „Hear through“-Modus aktiviert und die Musik während der Fahrt nur leise hört, kann für das Tragen von Kopfhörern auf dem Rad nicht belangt werden. Dennoch rät der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC: „Wer sicher durch den Verkehr kommen will, sollte alle Sinne nutzen. Die überlaute Benutzung von Musikabspielgeräten beeinträchtigt die Verkehrssicherheit, wenn das Wahrnehmen von Klingeln, fremden Fahrgeräuschen oder Warnrufen gestört ist – oder sogar ein Martinshorn überhört wird.“

Https://www. stuttgarter-nachrichten. de/inhalt. zum-tag-der-verkehrssicherheit-kopfhoerer-auf-dem-fahrrad-darf-ich-das.14fd0ea0-5259-479d-8c02-2d883c64d3b1.html

Müssen Fahrradfahrer auf dem Radweg fahren? Und darf man beim Radeln Musik hören? Populäre Irrtümer

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Wer mit dem Rad unterwegs ist, muss sich wie Autofahrer an viele Verkehrsregeln halten. Doch was ist wirklich erlaubt und geboten? Testen Sie hier Ihr Wissen.

Homeoffice, Lockdown und Kontaktbeschränkungen: Seit dem Beginn der Corona-Krise sind viele Menschen auf das Fahrrad* umgestiegen. Experten rechnen damit, dass einige auch nach der Pandemie Radler bleiben.

Um auf die zunehmende Belastung durch Autos hinzuweisen und das Zweirad mehr in den Fokus des Alltags zu rücken, findet seit 1998 jährlich am 3. Juni der Weltfahrradtag statt. Anlass genug, um mit einigen populären Irrtümern aufzuräumen:

BEHAUPTUNG: Wenn ein Radweg da ist, muss der benutzt werden.

– FAKTEN: Falsch. Dem Rechtsexperten des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), Roland Huhn, zufolge gilt die Regelung nur, wenn der Radweg mit einem der drei blauen Radweg-Schilder gekennzeichnet ist. Außerdem muss der Radweg gut befahrbar sein. Ist er von Wurzeln überwuchert, liegen Gegenstände im Weg und versperren Autos oder Mülltonnen die Fahrt, darf man auf die Straße ausweichen. Ist der Radweg mit keinem der Radweg-Schilder versehen, kann jeder selbst entscheiden, welchen Weg er wählt.

BEHAUPTUNG: Auf dem Radweg geht’s auch in die Gegenrichtung.

– FAKTEN: Nicht immer. Gibt es nur einen Radweg und ist dieser nicht für beide Fahrtrichtungen gekennzeichnet, ist dies nicht erlaubt. In diesem Fall darf der Radweg nur in eine Richtung befahren werden. Klarer wird die Situation, wenn es für jede Fahrspur einen Radweg gibt. Dann ist man verpflichtet, die für die jeweilige Fahrtrichtung ausgewiesene Spur zu nutzen.

BEHAUPTUNG: Radfahrer müssen auf Straßen immer hintereinander fahren.

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– FAKTEN: Falsch. Nach ADFC-Angaben ist das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden ausdrücklich erlaubt. Mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) 2020 ist die Regelung klar formuliert: Sofern der Verkehr nicht behindert wird, darf man generell zu zweit nebeneinander fahren. Auf Fahrradstraßen darf man sowieso immer zu zweit nebeneinander in die Pedale treten.

BEHAUPTUNG: Kopfhörer mit Musik sind beim Radfahren verboten.

– FAKTEN: Stimmt nicht. „Verboten sind Ohrhörer nur dann, wenn das Gehör wesentlich beeinträchtigt wird“, sagt Rechtsexperte Huhn. Laut StVO ist es grundsätzlich erlaubt, mit Kopfhörern Rad zu fahren und dabei Musik, Hörbüchern oder Podcasts zu lauschen. Wichtig sei, dass das Fahrverhalten nicht beeinträchtigt werde. So muss man gewährleisten, dass man den Straßenverkehr entsprechend wahrnimmt und Warnsignale deutlich hört. Daher rät der ADFC dazu, während der Fahrt auf Musik im Ohr zu verzichten.

BEHAUPTUNG: Auch mit Alkohol im Blut darf man aufs Rad.

BEHAUPTUNG: Mit dem Rad darf ich über einen Zebrastreifen fahren.

– FAKTEN: Kommt drauf an. „Wenn Radfahrende Vorrang haben wollen, müssen sie absteigen und ihr Rad schieben“, sagt der ADFC-Rechtsreferent. „Sie dürfen über den Zebrastreifen fahren, müssen dann jedoch querende Fahrzeuge durchfahren lassen.“

BEHAUPTUNG: Tempolimits gelten auch für Radfahrende.

– FAKTEN: Wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit durch entsprechende Verkehrszeichen begrenzt, müssen sich auch Radfahrende daran halten. Ist keine Beschilderung vorhanden, gilt innerorts die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Kilometern pro Stunde nur für Kraftfahrzeuge. Jedoch greift die allgemeine Sorgfaltspflicht auch auf dem Rad. In der StVO heißt es: „Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“

BEHAUPTUNG: Mit dem Rad darf man falsch herum in Einbahnstraßen.

– FAKTEN: Falsch! Laut dem ADFC-Rechtsexperten gilt das nur für Einbahnstraßen, die durch eine entsprechende Beschilderung dafür freigegeben sind. (dpa) *tz. de ist ein Angebot von IPPEN. MEDIA.

Https://www. tz. de/auto/fahrrad-fahren-verkehrsregeln-irrtuemer-radweg-musikhoeren-zebrastreifen-gesetz-zr-90786949.html

Darf man mit Kopfhörern Fahrrad fahren?

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Wer mit Kopfhörern Fahrrad fährt, muss mit einem Bußgeld rechnen? Das stimmt nicht unbedingt. Was beim Radfahren erlaubt ist und wovon die Strafe abhängt.

Mit Kopfhörern in oder über den Ohren Fahrrad zu fahren, zieht häufig eine Kontrolle der Polizei nach sich, nicht selten in Kombination mit einem Bußgeld. Die Delinquenten bezahlen, denn wer will es schon auf Ärger mit der Polizei ankommen lassen? Dabei handelt es sich bei der grundsätzlichen Annahme, Kopfhörer auf dem Fahrrad seien verboten, um einen „Rechtsirrtum“, stellt etwa Rechtsanwalt Christian Solmecke bei Youtube klar. Was während der Fahrt erlaubt ist und was nicht.

Wann Kopfhörer auf dem Rad verboten sind

Die Grundsatzentscheidung zu Kopfhörern auf Fahrrädern stammt bereits aus den 1980er-Jahren und damit noch aus Walkman-Zeiten. Das Oberlandesgericht Köln entschied 1987, dass die Benutzung eines Kopfhörers erst untersagt sei, wenn die eingestellte Lautstärke zu einer „mehr als unerheblichen Gehörbeeinträchtigung“ führe. Will heißen: Wer Sirenen, Hupen und Klingeln nicht mehr hören kann, verstößt gegen das Gebot zur gegenseitigen Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Das stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kostet laut aktuellem Bußgeldkatalog 15 Euro Strafe.

Die Bedienung des Handys während der Fahrt ist verboten – Sprachsteuerung erlaubt

Grundsätzlich gilt die gleiche Regelung auch fürs Telefonieren während des Radfahrens. Was hingegen untersagt ist, ist während der Fahrt das Handy mit seinen Händen zu bedienen, also zum nächsten Song zu skippen oder auf eine Textnachricht zu antworten. Wer dagegen versiert im Umgang mit seiner Sprachsteuerung ist (und diese eingerichtet hat), darf seinem Telefon auch während des Radfahrens Anweisungen geben und es so bedienen.

Fahrrad-Verband rät: Besser alle Sinne zur Verfügung haben

Wer hingegen den in modernen Kopfhörern häufig integrierten „Hear through“-Modus aktiviert und die Musik während der Fahrt nur leise hört, kann für das Tragen von Kopfhörern auf dem Rad nicht belangt werden. Dennoch rät der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC: „Wer sicher durch den Verkehr kommen will, sollte alle Sinne nutzen. Die überlaute Benutzung von Musikabspielgeräten beeinträchtigt die Verkehrssicherheit, wenn das Wahrnehmen von Klingeln, fremden Fahrgeräuschen oder Warnrufen gestört ist – oder sogar ein Martinshorn überhört wird.“

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Darf man beim Radfahren Musik hören

Arendsee und umgebung altmark will nachhaltig sein, baut aber kaum neue radwege

Am 03.06.2021 ist der Weltfahrradtag. Doch was gilt eigentlich alles für Radfahrerinnen und Radfahrer in der Stadt?

© Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/

Wer mit dem Rad unterwegs ist, muss sich wie Autofahrer an viele Verkehrsregeln halten. Doch müssen Radwege immer genutzt werden? Ist Absteigen am Zebrastreifen zwingend? Und ist es erlaubt, während der Fahrt Musik zu hören? Ein Faktencheck.

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Das Fahren auf dem Radweg ist nicht immer verpflichtend

BEHAUPTUNG: Wenn ein Radweg da ist, muss der benutzt werden.

FAKTEN: Falsch. Dem Rechtsexperten des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), Roland Huhn, zufolge gilt die Regelung nur, wenn der Radweg mit einem der drei blauen Radweg-Schilder gekennzeichnet ist. Außerdem muss der Radweg gut befahrbar sein. Ist er von Wurzeln überwuchert, liegen Gegenstände im Weg und versperren Autos oder Mülltonnen die Fahrt, darf man auf die Straße ausweichen. Ist der Radweg mit keinem der Radweg-Schilder versehen, kann jeder selbst entscheiden, welchen Weg er wählt.

BEHAUPTUNG: Auf dem Radweg geht’s auch in die Gegenrichtung.

FAKTEN: Nicht immer. Gibt es nur einen Radweg und ist dieser nicht für beide Fahrtrichtungen gekennzeichnet, ist dies nicht erlaubt. In diesem Fall darf der Radweg nur in eine Richtung befahren werden. Klarer wird die Situation, wenn es für jede Fahrspur einen Radweg gibt. Dann ist man verpflichtet, die für die jeweilige Fahrtrichtung ausgewiesene Spur zu nutzen.

Musik hören ist unter Umständen erlaubt – aber nicht immer sicher

BEHAUPTUNG: Radfahrer müssen auf Straßen immer hintereinander fahren.

FAKTEN: Falsch. Nach ADFC-Angaben ist das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden ausdrücklich erlaubt. Mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) 2020 ist die Regelung klar formuliert: Sofern der Verkehr nicht behindert wird, darf man generell zu zweit nebeneinander fahren. Auf Fahrradstraßen darf man sowieso immer zu zweit nebeneinander in die Pedale treten.

BEHAUPTUNG: Kopfhörer mit Musik sind beim Radfahren verboten.

FAKTEN: Stimmt nicht. „Verboten sind Ohrhörer nur dann, wenn das Gehör wesentlich beeinträchtigt wird“, sagt Rechtsexperte Huhn. Laut StVO ist es grundsätzlich erlaubt, mit Kopfhörern Rad zu fahren und dabei Musik, Hörbüchern oder Podcasts zu lauschen. Wichtig sei, dass das Fahrverhalten nicht beeinträchtigt werde. So muss man gewährleisten, dass man den Straßenverkehr entsprechend wahrnimmt und Warnsignale deutlich hört. Daher rät der ADFC dazu, während der Fahrt auf Musik im Ohr zu verzichten.

Https://www. rnd. de/lifestyle/fahrraeder-in-der-stadt-faktencheck-was-ist-erlaubt-und-was-nicht-IM3KF4MGZIMMRGKYNEAEOSXRZU. html

Fahrradfahrer auf den Radweg? Darf man Musik hören? Irrtümer aufgeklärt!

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Fahrradfahrer müssen sich genau wie Autofahrer an viele Verkehrsregeln halten. Aber was ist tatsächlich erlaubt und gefordert? Überprüfen Sie hier Ihr Wissen. Kontaktbeschränkungen, Homeoffice und Lockdown. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind viele Menschen auf das Fahrradfahren umgestiegen. Experten gehen davon aus, dass einige davon auch nach der Pandemie noch Fahrradfahrer bleiben werden. Um auf die steigende Belastung durch Autos hinzuweisen und um Zweiräder mehr in den Fokus des Alltags zu bringen, findet jährlich seit dem 3.6.1998 der Weltfahrradtag statt. Ein guter Anlass, um einige falsche Behauptungen aufzuklären.

Irrtümer einfach aufgeklärt!

    FAKT: nicht immer. Wenn es Nur einen Radweg gibt und dieser nur für eine Fahrtrichtung gekennzeichnet ist, ist es Nicht erlaubt. Dann darf auf dem Radweg Nur in eine Richtung gefahren werden. Eindeutiger wird die Situation, wenn für beide Fahrspuren je ein Radweg existiert. In diesem Fall sind Fahrradfahrer dazu verpflichtet, die jeweils ausgewiesene Fahrspur zu nutzen.

BEHAUPTUNG: Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten auch für Radfahrer.

    FAKT: Wenn die zulässige Geschwindigkeitsbegrenzung durch ein entsprechendes Verkehrszeichen begrenzt wird, müssen sich Radfahrer auch daran halten. Wenn keine Beschilderung vorhanden ist, gilt innerorts die generell zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde Nur für Motorfahrzeuge. Jedoch gilt bei Fahrradfahrern die sogenannte „allgemeine Sorgfaltspflicht“. Laut StVO gilt: „Jeder, der am Verkehr teilnimmt, muss sich so verhalten, dass kein anderer Teilnehmer geschädigt oder gefährdet wird sowie den Umständen entsprechend nicht belästigt oder behindert wird.
    FAKT: Falsch! Der ADFC sagt, dass diese Regel nur für Einbahnstraßen gilt, auf denen dies durch Schilder freigegeben ist

Arendsee und umgebung altmark will nachhaltig sein, baut aber kaum neue radwege

BEHAUPTUNG: Fahrradfahrer müssen auf der Straße immer hintereinanderfahren.

    FAKT: Falsch. Laut ADFC ist es ausdrücklich erlaubt, dass Fahrradfahrer Nebeneinander fahren dürfen. Seit der Straßenverkehrsordnung (StVO) von 2020 ist dies klar formuliert: Wenn der Verkehr Nicht aufgehalten wird, darf grundsätzlich nebeneinander zu zweit gefahren werden. Auf Fahrradstraßen gilt diese Regelung immer.
    FAKT: Stimmt nicht. Kopfhörer sind nur dann verboten, wenn das Gehör Stark beeinträchtigt wird. Die StVO erlaubt es grundsätzlich, dass beim Radfahren mit Kopfhörern Musik, Podcasts und Hörbücher gehört werden. Wichtig ist, dass das Fahrverhalten nicht negativ beeinflusst wird. Also muss man gewährleisten, dass der Straßenverkehr wahrgenommen wird und Warnsignale gehört werden. Der ADFC rät aber, während der Fahrt auf Kopfhörer zu verzichten.

BEHAUPTUNG: Unter Alkoholeinfluss darf man mit dem Rad fahren.

    FAKT: Irrtum. Ab einem Promillewert von 0,3 macht man sich bereits strafbar und haftet bei einem Unfall, wenn der Alkohol schuld am fehlerhaften Fahren ist. Selbst bei nicht erkennbarer Fahrunsicherheit begehen Radfahrer ab 1,6 Promille eine Straftat. Bei einem Verstoß muss mit dem Entzug des Autoführerscheins und einem Bußgeld gerechnet werden.

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BEHAUPTUNG: Mit dem Fahrrad darf man einfach über einen Zebrastreifen fahren.

    FAKT: Kommt darauf an. Um den Vorrang am Zebrastreifen zu erhalten, müssen Radfahrer absteigen und ihr Fahrrad über den Zebrastreifen schieben. Es darf über den Zebrastreifen gefahren werden, aber querende Fahrzeuge müssen durchgelassen werden.
    FAKT: Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) sagt, dass die Regelung Nur gilt, wenn eins der drei blauen Radweg-Schilder an dem Radweg zu finden ist. Des Weiteren muss der Radweg gut zu befahren sein. Wenn auf dem Radweg Gegenstände im Weg liegen, Autos oder Mülltonnen ihn versperren oder Wurzeln den Weg überwuchern, darf Auf die Straße ausgewichen werden. Wenn kein Radweg-Schild am Radweg angebracht ist, darf selbst entschieden werden, welcher Weg gewählt wird.

Arendsee und umgebung altmark will nachhaltig sein, baut aber kaum neue radwege

Das war es natürlich längst noch nicht gewesen.

Tuningblog. eu hat noch jede Menge anderer Artikel rund um das Thema Auto & Tuning auf Lager. Wollt Ihr sie alle sehen? Klickt einfach HIER und schaut Euch um. Aber auch geplante Gesetzesänderungen, Verstöße im Straßenverkehr, aktuelle Regelungen im Bereich der STVO oder zum Thema Prüfstellen möchten wir Euch regelmäßig informieren. Alles dazu findet Ihr in der Kategorie „Prüfstellen, Gesetze, Vergehen, Infos„. Folgend ein Auszug der letzten Infos dazu:

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Darf ich auf dem Fahrrad das Handy benutzen?

Ein Telefonat mit dem Handy beim Fahrradfahren stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann ein Bußgeld nach sich ziehen.

Arendsee und umgebung altmark will nachhaltig sein, baut aber kaum neue radwege

Nicht nur Autofahrer müssen strenge Verhaltensregeln einhalten. Auch Verkehrsteilnehmer, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, dürfen sich nicht durch eine Beschäftigung mit dem Handy auf dem Fahrrad vom Verkehr ablenken lassen. Auch Musik hören und andere Aktivitäten sind mit dem Fahrrad nicht uneingeschränkt erlaubt. Bei Zuwiderhandlung drohen dem Radfahrer sonst ebenfalls entsprechende Bußgelder.

Ist die Nutzung des Handys auf dem Fahrrad erlaubt?

Für Fahrradfahrer gilt: Finger weg vom Handy während der Fahrt! Denn das Handy lenkt nicht nur die Aufmerksamkeit des Radfahrers vom Verkehr ab, sondern sorgt auch dafür, dass nur noch höchstens eine Hand an den Lenker greifen kann. Das kann in einer gefährlichen Verkehrssituation leicht die Ursache für einen Unfall sein. Wer beim Telefonieren im fahrenden Verkehr erwischt wird, muss ein saftiges Bußgeld zahlen. Es spielt dabei lediglich für die Höhe der Strafe eine Rolle, ob Sie ein Fahrrad oder ein Auto fahren. Wenn Sie als Radfahrer Ihr Handy als Navigationsgerät nutzen wollen, sollten Sie sich eine Handyhalterung zulegen, denn auch schon das Halten eines Handys kann bestraft werden.

Welche Strafen drohen?

Wer mit dem Fahrrad fährt und dabei ein Telefon in der Hand hält, muss eine Geldbuße in Höhe von 25 Euro zahlen, wenn er erwischt wird. Punkte in Flensburg müssen Fahrradfahrer normalerweise nicht fürchten. Auch auf den Führerschein hat das Bußgeld keine Auswirkungen. Anders sieht es jedoch aus, wenn die Promillegrenze auf dem Rad überschritten wird. Kommt zum Telefonieren noch ein weiterer Verstoß hinzu, etwa das Übersehen einer roten Ampel, muss zwischen einer Tateinheit und einer Tatmehrheit unterschieden werden. Von einer Tateinheit spricht man bei mehreren gleichzeitigen Verstößen. Eine Tatmehrheit ist es, wenn mehrere Verstöße zu unterschiedlichen Zeitpunkten begangen werden. Bei einer Tateinheit wird meistens die teuerste Ordnungswidrigkeit geahndet. Die Strafe liegt im Ermessen der Polizei.

Musik hören beim Fahrradfahren – Kopfhörer als Alternative?

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Wer auf Kopfhörer oder ein Bluetooth-Headset zurückgreifen will, sollte darauf achten, dass er die Umgebungsgeräusche noch wahrnehmen kann. Gleiches gilt auch für Musikhören beim Fahrradfahren. Es ist zwar gestattet, jedoch darf Musik hören beim Fahrradfahren nicht in einer Lautstärke erfolgen, dass der Radfahrer keine Geräusche der Umgebung mehr mitbekommt. Ansonsten kostet das Musikhören 15 Euro, vor allem, wenn der Radler eine Gefährdung darstellt. Das wird in der Regel der Fall sein, denn immerhin kann der Radfahrer nicht mehr hören, wenn etwa ein Krankenwagen in der Nähe fährt und mehr Platz benötigt. Zudem werden auch die Fahrgeräusche von Autos übertönt, sodass ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr entsteht. Wenn auf die musikalische Begleitung beim Radfahren nicht verzichtet werden soll, dann ist es am besten, nur einen einzigen Kopfhörer im Ohr zu tragen und die Lautstärke so zu regeln, dass die Umgebung jederzeit beachtet werden kann.

Https://www. lexika. de/wissenswertes/darf-ich-auf-dem-fahrrad-das-handy-benutzen/

Darauf sollten Sie beim Radeln in Frankreich achten

Im Südwesten sind noch Sommerferien – wie wäre es da mit einer Radtour ins Nachbarland Frankreich? Dabei sollte man wissen, das es dort teilweise andere Schilder und auch andere Regeln im Radverkehr gibt. Welche das sind und wie man am besten nach Frankreich kommt:

Routen dorthin gibt es viele, ob von Breisach in Südbaden oder von Rastatt weiter nördlich, ob komplett auf dem Sattel oder teilweise mit dem Zug. Doch bevor es losgeht, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Denn in Frankreich gelten für Fahrradfahrer zum Teil andere Verkehrsregeln als in Deutschland. Auch gibt es Schilder, die nicht jeder kennt.

Für Kinder unter 12 Jahren besteht Helmpflicht

Linda Fußmann vom „Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz“ in Kehl hat hier den Überblick: So gilt in Frankreich beispielsweise unter bestimmten Bedingungen die Pflicht, eine Warnweste zu tragen. „Wenn die Sichtverhältnisse schlecht sind oder es dunkel ist und man außerhalb von geschlossenen Ortschaften fährt, dann muss man eine Warnweste tragen“, erklärt Fußmann. Helmpflicht besteht für Kinder unter 12 Jahren. Außerdem ist es in Frankreich verboten, beim Radfahren Musik zu hören oder zu telefonieren.

Wer über eine rote Ampel fährt, zahlt hohes Bußgeld

Fußmann weist noch auf andere Besonderheiten hin. So ist es in Frankreich zum Beispiel sehr teuer, mit dem Fahrrad über eine rote Ampel zu fahren und erwischt zu werden. 135 Euro werden dann fällig. Genauso viel Bußgeld muss zahlen, wer zu viel Alkohol getrunken hat und sich trotzdem aufs Rad setzt. Zum Fahrradfahren darf man in Frankreich höchstens 0,5 Promille Alkohol im Blut haben. Der Höchstwert in Deutschland liegt bei 1,6 Promille.

Es gibt in Frankreich auch Verkehrsschilder, die Touristen auf den ersten Blick unbekannt sein dürften. Zum Beispiel ein Schild mit einem breiten grünen Streifen – sie kennzeichnen die sogenannten „voies vertes“. Das sind Strecken, die ausschließlich für den nicht-motorisierten Verkehr zulässig sind, also unter anderem für Fußgänger, Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Radfahrer und manchmal auch für Reiter.

„Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz“ bietet ausführliche Übersicht

Eine ausführliche Übersicht über alle Regeln, Schilder und Vorgaben bietet das „Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz“ auf seiner Internetseite. Informieren kann man sich auch online über die verschiedenen Fahrradtouren über die deutsch-französische Grenze. Vorschläge gibt es zum Beispiel auf der Internetseite „Alsace à Vélo“, also „Radfahren im Elsass“.

Dort finden sich verschiedene Ideen für Ausflüge mit dem Rad – für Anfänger und Sportradler, mal über den Rhein, mal über die Saar, am Kanal entlang oder durch die sehenswerte Altstadt von Straßburg.

Https://www. swrfernsehen. de/landesschau-rp/gutzuwissen/radfahren-in-frankreich-102.html

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