Akku aufladen ohne Ladegerät – alternative Möglichkeiten

Sie brauchen natürlich kein Ladegerät zum Aufladen eines Akkus, Sie brauchen Gleichstrom, der richtigen Spannung und Stromstärke, dieser kann auch aus ein paar Kilo Äpfeln stammen. Sie haben richtig gelesen, auch mit Obst können Sie Strom erzeugen.

    Elektrokabel Stecker/Klemmen Stromquelle

Grundsätzliches zum Aufladen von Akkus

An der Ladebuchse, am Ladegerät oder auf dem Akku gibt es in der Regel Angaben über die Stromstärke und die Spannung, mit denen Sie den Akku aufladen sollen. Diese Angaben sollten Sie einhalten. Wie Sie den Strom dafür beschaffen, ist unwichtig.

    Wenn Sie nur eine Stromquelle mit einer größeren Volt – oder Amperezahl haben, gehen Sie das Risiko ein, den Akku zu beschädigen, wenn Sie Pech haben explodiert dieser. Mit einer zu geringen Spannung oder Stromstärke dauert es entweder sehr lange oder es geht gar nicht. Falls Sie nur die Stärke des Akkus kennen, nicht aber den empfohlenen Ladestrom, sollten Sie mit der Spannung und der Stromstärke etwas über den Werten des Akkus liegen, bei 6 V sind dies 7,2 V.

Warnung: Akkus, die Sie in elektronischen Geräten aufladen, wie dies bei Handys oder Kameras oft der Fall ist, sollten Sie nicht mit anderen Ladeeinrichtungen aufladen als vorgesehen. Oft gibt es spezielle Schutzschaltungen an den Lageräten, die verhindern, dass die elektronischen Bauteile beschädigt werden.

Strom für das Laden ohne Ladegerät beschaffen

Sie brauchen eine Gleichspannungsstromquelle. Wie erwähnt ist es dabei egal, welcher Art diese ist. Mögliche Stromquellen sind:

Der Akku, eigentlich Akkumulator, nämlich „Sammler“, begegnet uns überall im täglichen Leben. Aus …

Bike-energy – E-Bikes unterwegs laden ohne Ladegerät

Bike-energy präsentiert auf der diesjährigen EUROBIKE in Friedrichshafen das erste Universal-Ladesystem für E-Bikes und Pedelecs mit offenem Standard.

Es eignet sich für alle Antriebs – sowie Akkusysteme zum sicheren Aufladen im Freien. Fachhändler können mit bike-energy ihr Sortiment erweitern und sich neue Geschäftsfelder erschließen.

Vom 27. bis 30. August können Messebesucher die bike-energy E-Bike-Tankstellen ausgiebig testen. Denn in Kooperation mit der Messe Friedrichshafen stellt bike-energy auf dem Messegelände an wichtigen Punkten E-Bike-Tankstellen zum kostenlosen Aufladen bereit.

Fahrradhändler kennen die Bedenken aller Kunden, die sich für den Kauf eines E-Bikes interessieren: Wie weit komme ich mit dem E-Bike? Auf die Frage nach der Reichweite folgt meist auch die Frage danach, wie und wo man das E-Bike aufladen kann. Ein Entscheidungskriterium für den Kauf eines E-Bikes ist also fast immer auch die Ladeinfrastruktur.

Weltweit erste Ladestation für sicheres Aufladen im Freien

Bike-energy ermöglicht komfortables, sicheres und einfaches Aufladen im Freien – überall dort, wo die Räder abgestellt werden oder Ebiker Pause machen. Zum Beispiel an Gaststätten, aber auch an Ausflugszielen oder bei Fahrradhändlern.

Auf ein sperriges Indoor-Ladegerät kann dabei verzichtet werden, denn das Universal-Ladesystem ist mit allen Antriebs – sowie Akkusystemen kompatibel. Das Aufladen funktioniert sogar bis zu viermal schneller als mit Indoor-Ladegeräten. Außerdem können an bike-energy Ladestationen mehrere E-Bikes gleichzeitig laden.

Eine Besonderheit ist die Sicherheitskupplung: Der Magnetanschluss bietet selbst bei Regen größtmögliche Sicherheit. Bei plötzlicher Zugbelastung, wenn das Rad beispielsweise umfällt, trennt sich die Verbindung sofort und der Stromfluss wird automatisch abgeschaltet. Das neue System ermöglicht sogar das Schnellladen von Elektroautos.

Bike-energy ist als offener Standard mit allen Antriebs – und Akkusystemen kompatibel

Der E-Bike-Markt ist noch jung und entwickelt sich rasant. In sehr kurzen Abständen kommen neue Komponenten auf den Markt.

Akkus werden weiterentwickelt, Anschlüsse und Stecker werden permanent verbessert, unterschiedliche Stromspannungen und vieles mehr kennzeichnen die aktuelle Situation.

Das Unternehmen bike-energy hat sich auf diese Situation eingestellt und hat ein offenes System entwickelt, das mit jedem System kompatibel ist und Raum für Innovationen lässt. Ob Hersteller oder Händler, jeder kann das bike-energy Ladesystem nutzen.

Pedelec/ E-Bike Akku aufladen (Alternative zum Original Ladegerät)

Habe mehrere Pedelec Akkus geschenkt bekommen, teilweise mit kaputten Ladegeräten, die Akkus an sich haben volle Leistung. Es handelt sich dabei um LI-ION Packs mit 26V 16Ah und 36V 15Ah.

Die Packs besitzen ja eine BMS Platine zum Balancen, Unterspannung, Temp usw.

Wie Lade ich die mit dem Junsi 4010 auf, oder nur ein Netzteil mit der Spannung, die auf dem Ladegerät steht anklemmen und das BMS regelt den Ladevorgang und ich brauch dann nur an den LEDs den Status abzulesen?

Ich denke mal das Plus und Minus, welches zur Sicherung führt ist die Stromentnahme und das mit C gekennzeichnete und Minus zum aufladen? Das T wird dann Tempsensor sein und das S auch eine Art Sensor?

Crizz

Mit dem Junsi kannst du bestenfalls laden, wenn du auf „ohne balancing“ einstellst, ob die Firmware das unterstützt bei der Zellenzahl weiß ich nicht. Aber was anderes bleibt die bei Li-XX-Zellen nicht übrig wenn keine EInzelabgriffe vorhanden sind. Limit für das 4010 sind 10 Zellen, wären also 37 V Nominal – somit noch im machbaren Bereich.

Allerdings ist das auch gleich Perlen vor die Säue geworfen – bei integriertem BMS reicht ein Festspannungsnetzteil bzw. regelbares NT das du auf die Ladeschlußspannung einstellen kannst. Den Rest erledigt das BMS normalerweise.

Crosser88

Habe das Junsi an Minus und C angeschlossen, wird nicht erkannt. Es liegen an den Kontakten aber 25v an.

Crizz

Hast du denn mal gemessen, wo du die Gesdamtspannung des Packs anliegen hast? Ich würde es eher mit – und + versuchen als mit – und C

Fireball412

Allerdings ist das auch gleich Perlen vor die Säue geworfen – bei integriertem BMS reicht ein Festspannungsnetzteil bzw. regelbares NT das du auf die Ladeschlußspannung einstellen kannst. Den Rest erledigt das BMS normalerweise.

Ist das so? Das BMS regelt den Ladestrom? Ich dacht das sei nicht so. Wie macht es das? Wo geht die Wärme hin? Soweit ich weiß, muss man eine Spannungsquelle anschließen. Ich bin mir da zu 98% sicher.

Normaler Weise ergibt sich das ja von selbst, aber inzwischen gibt es Netzteile, die nicht aufgeben, wenn es ums Spannunghalten geht.

Crizz

BMS = Battery Management System. Solche Systeme verfügen normalerweise über einen eigenen Microcontroller und Leistungsteil, der sowohl Lade – wie auch Entladestrom überwacht und begrenzt. Das BMS wird jeweils für den Akkutyp programmiert und kann damit auch den Ladestrom begrenzen. Nicht zu verwechseln mit einfachen Lastmodulen, die lediglich gegen Überladung schützen sollen und dann den Ladestrom größtenteils über entsprechende Hochlastwiderstände vernichten. Ein BMS für einen 4-Zeller Akku kann schnell 100.- kosten.

Um dazu was genaueres sagen zu können, wie es im konkreten Fall aussieht, müßte man die verbaute Elektronik im Detail betrachten. So lange ist es eher spekulativer Natur.

Ron Dep

Das wäre mir neu. Normal regelt das Netzteil den Ladestrom, das BMS reagiert nur bei Unter – und Überspannung. Die Netzteile von E-Bikes sind normalerweise so schwach, dass dort nichts geregelt werden muss.

Manche Akkus von E-Bikes (Bosch) lassen sich nicht laden über simplen Plus-Minus-Kontakt.

Ich möchte mich bei dieser Diskussion mal nicht festlegen, dass das im Akku integrierte BMS den Laden-/Entladestrom selbst ausregelt, auch wenn mir kein Akku mit solch einem BMS bekannt ist. Bei einem aufwendigeren BMS wäre das sicherlich möglich, ich schätze die Lage jedoch so ein, dass es in der Praxis nicht vorkommt, da dies den Schaltungsaufwand und damit auch den Platzbedarf der Elektronik in die Höhe treiben würde, Platz den man in vielen Akkus gar nicht hat. Die käuflich erhältlichen Lithium Becherzellen haben beispielsweise eine Schutzschaltung integriert, der nicht größer ist wie eine Münze. Hier noch einen Ladecontroller mit rein zu integrieren, ist ziemlich schwierig. Zudem wäre der Ladestrom fest vorgegeben.

Weiterhin wäre das ladetechnischer Murks, da zwei Laderegler hintereinander arbeiten würden. Das würde aus dieser Sicht nur Sinn machen, wenn der Akku über eine Festspannung geladen wird.

So wie ich es kenne und wie es auch in der Praxis umgesetzt wird, hat das BMS jedoch eigene Schutzmechanismen für Temperatur, Über – und Unterspannung, als auch für Überstrom. Greift eines der Schutzmechanismen, trennt die Elektronik den Akku über einen Sicherungsmechanismus von der Last. Beim Überstrom findet teilweise sogar eine Überwachung des Stromintegrals statt, so dass es verschiedene Stromschwellen mit zeitlich unterschiedlicher Abschaltverzögerung gibt. Die Rückstellung der ausgelösten Sicherung erfolgt dann nach gewisser Zeit, die da an verschiedene Kriterien gebunden auch variieren kann. Diese Grund-Schutzmechanismen sind von den großen Akkukonfektionierern teils vorgeschrieben, ansonsten bringt ein verkaufsinteressierter Akkupackhersteller keinen einzigen Pack in den Umlauf. In der Industrie mit Akkus zu handeln wie sie der Modellbauer kennt, ist ohnehin ein No-Go.

Crosser88

Über Plus und Minus kann ich den Akku natürlich aufladen, nur das sind die ENTLADE Kontakte, somit wird der Akku vom BMS dann nicht als voll erkannt.

Ich würde so ein defektes Ladegerät öffnen und nachsehen, ob es nur ein Netzgerät ist, oder ob dort eine gewisse Regelung vorgenommen wird.

Ein Freund ist ein Mensch, der Dich kennt und Dich trotzdem mag!

Crizz

Die käuflich erhältlichen Lithium Becherzellen haben beispielsweise eine Schutzschaltung integriert, der nicht größer ist wie eine Münze

Falsch. Das trifft nur für geschützte Zellen zu und die werden in erster Linie für TAschenlampen und Tauchlampen und ähnliches verwendet. Da sind wir weit weg von den Strömen im Pedelec. Da werden mit Sicherheit ungeschützte Zellen verwendet.

Crosser88

Habe herausgefunden, dass das Ladegerät an das BMS Startimpulse sendet (12V), die dann den Ladeport freischalten, also viel zu kompliziert. Jetzt ist das BMS weg und ein Balanceranschluss angebracht und die Sache ist erledigt. Sehr schade allerdings, wegen der schönen Unterspannungsabschaltung

Kann man einen solchen 16AH Li-ion mit 16Ampere laden? Das Pack hat 10mV drift und 50mOhm während dem Laden.

Crizz

Li-Ion Becherzellen kannst du sorgenfrei mit 1c laden, mir persönlich sind zumindest keine bekannt die das heute noch verneinen würden. Von daher sind 16 A Ladestrom bei einem 16 Ah Akku absolut okay. Verteilt sich ja eh gemäß der Verschaltung, es wird also keine EInzelzelle mit mehr als 1c geladen.

Kannst Du nicht einfach ein Ballancer-Kabel anlöten und das BMS dranlassen? Dann bleibt Dir die Unterspannungsabschaltung erhalten.

Wo kann ich mein E-Bike aufladen?

Jetzt ist es möglich, längere E-Bike-Touren zu machen, ohne dass der Strom ausgeht und man „auf der Strecke bleibt“. arbeitet fleißig an einem flächendeckenden e-Ladenetz – EUROPAWEIT – für eine endlose Reichweite! Sehen Sie auf der Karte, wo die Ladestationen aufgestellt sind.

Für Unterwegs gibt es die praktische App, mit dem man die nächste Ladestation finden kann.

Kann keine Verantwortung für die Richtigkeit und Aktualität der Übersichtskarte auf sich nehmen aus folgenden Gründen:

Wir befüllen die Übersichtskarte nur, wenn der Ladestation-Betreiber uns kontaktiert. Es wird befüllt nach Angaben der Ladestation Betreiber. Manche Ladestationen sind für die private Nutzung. Es obliegt dem Besitzer/Betreiber, ob die Ladestation öffentlich oder privat ist. So kann es passieren, dass eine Ladestation nicht auf der Karte steht, bzw. schon auf der Karte steht, aber nur privat benutzt wird.

Wir sind bemüht, diese Angaben so korrekt und vollständig wie nur möglich anzugeben.

Text und „Enter“ eingeben, um eine Suche zu starten.

Um Ihnen ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Zustimmung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.

Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.

Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.

Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.

Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.

E-Bike einfach unterwegs laden

Immer mehr Camper nehmen ihr E-Bike mit in den Campingurlaub. Damit der Fahrspaß unterwegs kein jähes Ende nimmt, erfährst du in diesem Beitrag, wie du dein E-Bike auch unterwegs laden kannst.

    Akkus über den Landstrom laden Akkus ohne Landstrom laden Akkus über die Bordbatterie laden Akkus mit Solarstrom laden Akkus mit einem 12-V-Ladegerät laden Akkus an E-Bike-Ladestationen laden Tipps zum Laden von E-Bikes Fazit: Allzeit bereit

Akkus über den Landstrom laden

Stehst du auf einem Campingplatz und hast dein Wohnmobil an den Landstrom angeschlossen, kannst du den Akku deines Pedelecs am einfachsten laden. Denn du steckst dann einfach das Ladegerät in die Steckdose des Wohnmobils und in wenigen Stunden ist der Akku voll – genau wie zu Hause. Die Netzspannung liegt mittlerweile bei so gut wie allen Campingplätzen bei 230 Volt und auch schwach abgesicherte Stromnetze auf dem Platz schaffen es problemlos, den Akku zu laden.

Akkus ohne Landstrom laden

Doch auch ohne Landstrom kannst du den Akku deines E-Bikes laden. Wie das geht, liest du jetzt.

Akkus über die Bordbatterie laden

Möchtest du den E-Bike-Akku über die Bordbatterie laden, während das Wohnmobil nicht am Landstrom angeschlossen ist, benötigst du einen Wechselrichter. Dieser wandelt den 12 Volt Gleichstrom des Wohnmobils auf 230 Volt Wechselstrom um, welcher vom Ladegerät benötigt wird.

Ladegerät für ein E-Bike – Compact Charger von Bosch © Fritz Berger

E-Bike-Akkus haben, je nach Hersteller, Kapazitäten zwischen 300 – 1250 Wh. Genauere Infos findest du auf dem Akku selbst oder in der Bedienungsanleitung. Das Bosch PowerPack 400 (sprich 400 Watt) lädt sich laut Hersteller mit dem Compact Charger innerhalb von 2,5 Stunden bis zur Hälfte auf. Nach 6,5 Stunden ist es zu 100 Prozent aufgeladen. Vorausgesetzt, es wird an eine 230-V-Stromquelle angeschlossen.

Die Ladezeit hängt vor allem vom Ladestrom (gemessen in Ampère) ab, den das Ladegerät liefert. Dazu gib es diese Formel:

Bezogen auf die Bordbatterie ist jetzt interessant, ob sie den dafür benötigten Strom überhaupt liefern kann. Dazu ist die Batteriekapazität ausschlaggebend:

Und jetzt müssen wir wissen, wieviel Leistung der Wechselrichter liefern muss, um den E-Bike-Akku laden zu können.

Das heißt jetzt: Um einen Akku mit einer Kapazität von 400 Wh einmal zu laden, benötigt es rund 7 Stunden, wenn das Ladegerät 2 Ampère liefert. Es gibt auch Ladegeräte mit 4A oder 6A, durch die die Ladezeit entsprechend verkürzt werden können.

Damit du den E-Bike-Akku am Wohnmobil überhaupt einmal vollständig laden kannst, benötigst du also einen Wechselrichter mit mindestens 83 Watt Leistung und eine Bordbatterie mit einer Kapazität von mindestens 38 Ah.

In einer gängigen AGM – oder Gelbatterie bleibt immer ein Reststrom vorhanden, der nicht entnommen werden kann.

Diese Rechnungen sind nur theoretisches Beispiele. In Realität werden diese Werte nur ungefähr erreicht, da sowohl das Ladegerät als auch der Wechselrichter Strom aus der Aufbaubatterie ziehen. Deswegen wird hier mit 15 % Verlust gerechnet. Zudem hast du im Wohnmobil im Normalfall auch noch andere Verbraucher, wie den Kühlschrank oder einige Lampen, angeschlossen, die Strom ziehen.

Akkus mit Solarstrom laden

Mit einer Solaranlage kannst du die Bordbatterie deines Wohnmobils laden. Diese kann dann, wie oben beschrieben, die Akkus deines E-Bikes auch ohne Landstromanschluss aufladen. Stellst du deine Solaranlage, die eine Leistung von 100 Wp hat, perfekt in die Sonne, erreicht sie innerhalb einer Stunde 100 W, also 100 Wh. Prinzipiell kann man sagen, dass eine Solaranlage pro Tag das Vierfache der angegeben Wp erzeugen kann. Eine Solaranlage mit 100 Wp wird, wenn sie gut ausgerichtet in der Sonne steht. Gerade im Sommer liefert sie also genügend Energie, um die Aufbaubatterie zu laden. Damit kannst du den obigen Akku aus dem Rechenbeispiel also einmal komplett aufladen. Hier erfährst du mehr über Solaranlagen im Campingurlaub.

: Möchtest du deine Bordbatterie über Solarstrom betreiben, solltest du die Akkus deines E-Bikes nur bei Sonnenschein aufladen und nicht über Nacht.

Akkus mit einem 12-V-Ladegerät laden

Es gibt Ladegeräte für E-Bike-Akkus, die über 12 Volt betrieben werden. Ideal ist das 12-V-Ladegerät für den Betrieb im Wohnmobil oder Auto als Reiseladegerät, weil kein energieziehender Wechselrichter benötigt wird, sondern einfach über das 12-V-Bordnetz des Campers geladen werden kann. Dann kannst du den Strom deiner Bordbatterie zum Laden nutzen, indem du das Ladegerät beispielsweise in den Zigarettenanzünder steckst. Die Leistung eines 12-Volt-Ladegerätes ist natürlich geringer als die eines 230-V-Ladegerätes, somit verlängert sich die Ladezeit.

Akkus an E-Bike-Ladestationen laden

Da sich E-Bikes immer größerer Beliebtheit erfreuen, gibt es mittlerweile ein gut ausgebautes Netz an E-Bike-Ladestationen. Auch manche Campingplätze sind mit E-Bike-Ladestationen ausgestattet. Oft kannst du an diesen Stationen auch Ladekabel ausleihen, sodass du dein Eigenes nicht immer mitnehmen musst.

    Es ist möglich, den Akku zu laden, während das Wohnmobil fährt. Die meisten Lichtmaschinen liefern genügend Strom, um die Aufbaubatterie Und den E-Bike-Akku zu laden. Behalte beim Laden deines Akkus ohne Landstromanschluss die Batterie des Wohnmobils im Auge. Nur so kannst du sehen, wie viel Restkapazität noch vorhanden ist und eine Tiefenentladung vermeiden. Teilladungen moderner Li-Ion-Akkus verringern deren Lebensdauer. Der ideale Ladezustand des Akkus beträgt je nach Hersteller zwischen 50 und 100 Prozent. Diesen Wert findest du in der Bedienungsanleitung.

Fazit: Allzeit bereit

Stehst du öfter frei und hast keine Möglichkeit, dein Wohnmobil an den Landstrom anzuschließen, kann es nötig sein, dein E-Bike über die Bordbatterie zu laden. Mit diesen Tipps kannst du dein E-Bike jetzt länger nutzen und die Urlaubsgegend erkunden. Gute Fahrt!

So laden Sie Ihre Batterie richtig auf

Von allen Komponenten eines elektrischen Fahrrads ist der Akku die wichtigste. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Akku im Vergleich zu den anderen Komponenten die kürzeste Lebensdauer hat.

Behandeln Sie den Akku deshalb mit besonderer Sorgfalt. Nun fragen Sie sich vielleicht, was beim Laden eines Akkus groß schiefgehen kann. Man steckt den Stecker in die Steckdose und zieht ihn wieder heraus, wenn das Lämpchen anzeigt, dass der Akku voll ist. Auch wenn Sie damit nichts falsch machen, hat QWIC einige praktische Tipps für das optimale Laden des Akkus.

Beim Laden des Akkus ist es wichtig, das Ladegerät aus der Steckdose zu ziehen, bevor der Akku angeschlossen wird. Es ist verführerisch, das Ladegerät immer ans Stromnetz angeschlossen zu lassen, aber das schadet dem Ladegerät; es verkürzt seine Lebensdauer. Ziehen Sie darum das Ladegerät immer aus der Steckdose. Wenn Sie es einmal vergessen haben und das Lagegerät noch in der Steckdose steckt, wenn Sie den Akku aufladen wollen, ziehen Sie das Ladegerät zuerst aus der Steckdose und warten Sie, bis das Lämpchen ganz erloschen ist. Schließen Sie nun zuerst den Akku ans Ladegerät an und anschließend das Ladegerät ans Stromnetz. Das Lämpchen leuchtet jetzt rot. Wenn es auf grün springt, bedeutet dies, dass der Akku vollständig aufgeladen ist. Nehmen Sie nun zuerst das Ladegerät aus der Steckdose, bevor Sie den Akku vom Ladegerät lösen.

Wenn Sie den Akku ganz leer gefahren haben, sollten Sie ihn so schnell wie möglich wieder aufladen. Besonders wichtig ist dies im Winter, bei niedrigen Temperaturen. Wenn Ihr E-Bike anzeigt, dass der Akku leer ist, schaltet es von selbst die Tretkraftunterstützung aus. Das geschieht, obwohl im Akku noch etwas Restenergie vorhanden ist. Dadurch wird verhindert, dass der Akku über einen bestimmten Punkt hinaus entladen wird. Eine zu starke Entladung kann den Akku irreparabel beschädigen. Laden Sie den Akku also immer zeitig wieder auf!

Um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern, sollten Sie vermeiden, den Akku vollständig leer zu fahren. Auf einer langen Fahrradtour ist das wahrscheinlich nicht möglich, aber auch nicht schlimm. Das Leerfahren des Akkus ist keine Todsünde, und der Akku verliert selbstverständlich nicht auf einen Schlag seine Speicherkapazität, wenn man ihn dann und wann einmal ganz leer fährt. Es geht vor allem um die Momente nach einer kurzen Fahrt, auf der die Akkukapazität nicht vollständig benötigt worden ist: Hier ist es ratsam, den Akku gleich ans Ladegerät anzuschließen, anstatt zu warten, bis man ihn auf den nächsten Fahrten ganz leer gefahren hat.

Alle Akkus sind temperaturempfindlich. Je niedriger die Temperatur in der Ladeumgebung, desto niedriger die Kapazität des Akkus. Das ist allerdings ein vorübergehendes Phänomen: Sobald die Temperatur steigt, nimmt auch die Kapazität des Akkus wieder zu. Obwohl ein Akku erst Schaden nimmt, wenn er bei einer Temperatur unter 10° C geladen wird, empfiehlt QWIC, den Akku nach Möglichkeit bei Zimmertemperatur zu laden.

Wie kann ich mein E-Bike ohne Ladegerät aufladen

Bei Problemen wende Dich bitte an: In case of problems please contact:

Sollte grundsätzliches Interesse am Bezug von MOTOR-TALK Daten bestehen, wende Dich bitte an: If you are primarily interested in purchasing data from MOTOR-TALK, please contact:

Geschäftsführer: Ajay Bhatia HRB‑Nr.: 18517 P, Amtsgericht Potsdam Sitz der Gesellschaft: Kleinmachnow Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE203779911

Alles rund um E-Bike Ladestationen und L.

Moderne E-Bike Akkus garantieren eine leistungsstarke Unterstützung für reibungsloses und unterhaltsames Fahren auf allen Strecken. Damit Sie langfristig von voller Kapazität und Akkuleistung profitieren, gilt es, einige Aspekte beim Laden, bei der Nutzung und bei der Lagerung des Akkus zu beachten. E-Bike-Ladestationen stehen Ihnen in verschiedenen Ausführungen und Systemen zur Verfügung. Sie können Ihr E-Bike von zu Hause aus laden oder von unterwegs – an immer mehr Orten ist es möglich, Ihr Elektrofahrrad aufzuladen.

Hier erfahren Sie alles über den E-Bike Akku und die besten Tipps für eine optimale Batterieladung und – speicherung!

Was ist eine E-Bike-Ladestation?

Auf jeder Strecke mühelos mit dem Fahrrad davon blitzen – davon träumen die meisten Radfahrer. E-Bikes können wie jedes Fahrrad, durch die Muskelkraft angetrieben werden oder durch einen Elektromotor, der durch eine Transaktionsbatterie in Gang gesetzt wird.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Ladestationen, Ladetafeln und Ladesäulen für Elektrofahrräder gestiegen. Im Prinzip ist es nichts anderes als ein Stecker, in die Elektrofahrräder unterwegs aufgeladen werden können. Die Ladezeit dauert etwa drei bis fünf Stunden, bis der Akku vollständig aufgeladen ist.

Damit Elektrofahrräder auch unterwegs nachgeladen werden können, benötigt es eine gute Infrastruktur von zuverlässigen Ladestationen. Idealerweise in Urlaubsregionen, wo viele Fahrradtouristen unterwegs sind. Viele Restaurants, Museen und Einkaufszentren bieten ihren Besuchern als besonderen Service Ladestationen für E-Bikes an. Während das Elektrofahrrad wieder an Leistung gewinnt, kann der Fahrer bequem einen Kaffee oder die Aussicht genießen.

Es könnte natürlich sein, dass es zu Wartezeiten an den Ladestationen kommen kann. Deshalb sollten Sie im Notfall immer ein eigenes Netzteil dabei haben.

Den richtigen Akku finden

Der Akku ist die Energiequelle des E-Bikes. Es gibt zahlreiche Modelle auf dem Markt. Doch zu den modernsten und beliebtesten Akkus gehören die Lithium-Ionen-Akkus von Bosch, die mit einem Gewicht von rund zweieinhalb Kilogramm zu den leichtesten auf dem Markt zählen. Dank ihrer hohen Energiedichte können sie bei relativ geringem Gewicht mehr Energie speichern. Sie haben außerdem eine lange Lebensdauer, die allerdings von der Art und Dauer der Beanspruchung abhängig ist. Die Bosch Powerpacks sind für viele Touren, Kilometer und Dienstjahre konzipiert. Das intelligente, elektronische Bosch Batterie – Management-System schützt Li-Ionen Akkus vor zu hohen Temperaturen, Überlastung und Tiefentladung.

Fast Charger von Bosch

Mit dem Fast Charger von Bosch können Sie die Wartezeit erheblich verkürzen. Das neue Schnellladegerät pumpt den Akku mit einer Ladeleistung von 6 Ampere viel schneller als ein Standardladegerät. Das vollständige Aufladen eines 500-Wh-Akkus dauert nur 1,2 statt 2 Stunden. Der E-Bike Akku ist nach 3 Stunden voll, das Standardladegerät benötigt 4,5 Stunden. Der Fast Charger ist mit allen Bosch-Akku-Varianten kompatibel, etwa 20 Prozent schwerer und etwas größer als das Standard-Ladegerät.

Wie lade ich meinen E-Bike Akku?

Die Powerpacks mit Li-Ion Zellen können unabhängig von ihrem Ladezustand beliebig geladen werden. Generell sind die Akkus mit allen herkömmlichen 230 V Steckdosen kompatibel. Sie sollten immer das Original-Ladegerät zum Laden des Akkus verwenden, da Ladegeräte von Drittanbietern den Akku dauerhaft beschädigen können. Die Elektronik des Akkus steuert den Ladevorgang und blockiert den Ladestrom, wenn die maximale Kapazität erreicht ist. Das Ladegerät kann während einer Reise mitgenommen werden und idealerweise bei einer Rast aufgeladen werden.

Wie kann ich die Lebenszeit meines Akkus beeinflussen?

Dazu gehören beispielsweise die Lagerung in trockener Umgebung und der Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Die optimale Raumtemperatur ist zwischen 12° und 20°. Der ideale Ladezustand eines Akkus liegt bei 30 bis 60 Prozent. Unterbrechungen während des Ladevorgangs, schaden dem Akku nicht.

Wie lange ist die Ladezeit eines Akkus?

Die Ladezeit ist abhängig von der Kapazität des Akkus: Mit dem Standard-Ladegerät benötigen der PowerPack 300 von Bosch für die halbe Ladung circa eine Stunde, der PowerPack 400 etwa 1,5 Stunden und der PowerPack 500 rund zwei Stunden. Ein komplett leerer PowerPack 300 ist in nur 2,5 Stunden vollständig geladen. Ein PowerPack 400 benötigt dafür 3,5 Stunden, der PowerPack 500 4,5 Stunden.

Je weniger Gepäck, desto weniger der Verbrauch! Als Alternative zum Standardladegerät lohnt es sich auf jeden Fall, ein mobiles Ladegerät für Ihr E-Bike zu kaufen. Es ist kompakter und leichter, liefert aber etwas weniger Strom, weshalb das Laden länger dauert. So wie es mittlerweile zahlreiche Smartphone-Powerbanks gibt, ist der sogenannte Range Extender das Gegenstück zu Elektrofahrrädern. Es wird am Lenkrad montiert und dient dann als mobiles Ladegerät. Auf diese Weise sollte es dem Fahrrad bis zu 50 Prozent mehr Reichweite bieten.

Das deutsche Unternehmen Sunload Mobil Solutions hat mit dem mVELO ein mobiles Ladegerät für E-Bikes entwickelt, mit dem der Akku sowohl an Solarzellen als auch direkt an Fahrzeugen geladen werden kann. Er eignet sich grundsätzlich für alle eBike-Akkus mit einer nominellen Spannung von 36V und 26V Das in Deutschland hergestellte Produkt verfügt über ein MPP-Tracking (Peak Point Tracking), das auch bei schlechten Lichtverhältnissen Strom aus der Solarzelle liefern kann.

Der Akku kann auch mit mobilen Ladegeräten wie dem Powerbutler aufgeladen werden. Das Ladegerät benötigt keinen Wechselrichter und kann auch dann verwendet werden, wenn keine 230-V-Ladestationen vorhanden sind. Dies ermöglicht das Laden der Batterie in einem Auto oder Wohnmobil über eine 12-Volt-Steckdose, den sogenannten ‚Zigarettenanzünder‘. Das Ladegerät passt in die Batterien aller bekannten Hersteller von Elektrofahrrädern. Der Nachteil: Mit einem 12-Volt-Ladegerät dauert das Laden viel länger als mit einem 230-Volt-Netzteil. Wenn Sie jedoch eine lange Reise vor sich haben und das E-Bike mitnehmen möchten, ist man auf der sicheren Seite.

E-Bike Ladestationen als App

Die App ‚Fahrrad. de‘ bietet Ihnen eine Übersicht bzw. Karte aller eingetragenen Ladestationen in Ihrer Umgebung. Sie kann kostenlos geladen und genutzt werden. Dabei greift die App auf die GPS-Daten des Smartphones zurück und findet beim Start die nächstgelegenen Stationen in der Nähe. Es kann auch eine bestimmte Region eingegrenzt werden. Des Weiteren können Ladestationen bewertet, weitere Informationen abgerufen oder nach Ländern gefiltert werden. Stationen, die noch nicht eingetragen worden sind, können ganz einfach erfasst werden, indem Sie die Redaktion von ‚Fahrrad. de‘ aufmerksam machen und die Daten mitteilen.

Wer häufiger oder länger mit dem E-Bike fährt, sollte sich über die Standorte der Ladestationen rechtzeitig informieren und gegebenenfalls die erforderlichen Kabel oder mobilen Ladegeräte kaufen. Mithilfe praktischer Apps können Sie genau herausfinden, welche Stationen in Ihrer Nähe sind.

Möchtest du größere Touren mit dem E-Bike unternehmen, sind Lademöglichkeiten unterwegs wichtig. Denn so bequem und innovativ das Fahren mit dem Elektrofahrrad auch sein mag: Ab und zu benötigst du eine Steckdose. Das bedeutet je nach Fahrweise und E-Bike den ersten Stopp nach etwa 40 bis 125 Kilometern. Erfahre hier mehr über E-Bike Ladestationen.

Was ist eine E-Bike Ladestation?

Im Grunde genommen ist eine E-Bike Ladestation nichts anderes als eine Pedelec-Steckdose für unterwegs. Seit E-Bikes vermehrt auf deutschen Straßen und Radwegen unterwegs sind, tauchen immer mehr dieser elektrischen Tankstellen für E-Bikes auf. Gerade in touristischen Gegenden wird der Ausbau vorangetrieben. Und so kannst du als E-Biker vielerorts dein Pedelec mit Strom aufladen, während du gemütlich den eigenen Hunger stillst oder einfach eine Pause vom Radeln machst.

Wie finde ich am schnellsten eine Ladestation für mein E-Bike?

Du findest die meisten E-Bike Ladestationen ganz bequem online. Es gibt unzählige Portale, die dir alle verfügbaren Ladestationen auf einer Route anzeigen, wie zum Beispiel der E-Tankstellen-Finder von KELAG oder die App Next Plug. So kannst du deine Tour im Voraus optimal planen.

Und natürlich stehen dir auch verschiedene Apps zur Verfügung, die den Service für das Smartphone anbieten. Wer beispielsweise Google Maps zum Navigieren verwendet, kann auch darüber die nächste Ladestation ausfindig machen.

Wie funktionieren Ladestationen fürs E-Bike?

Die meisten Ladestationen für Elektrofahrräder kannst du wie eine ganz normale Steckdose nutzen. Hier kannst du dein E-Bike einfach abstellen und das Ladekabel anschließen. Bei manchen Ladestationen musst du allerdings den Akku entnehmen und separat aufladen.

Welche Arten von Ladestationen gibt es?

Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz und Österreich findest du Ladestationen unterschiedlicher Art:

    Säulen-Ladestation für E-Bikes und Elektroautos Fahrradständer mit vorhandener Ladestation Schließfächer für den Akku mit einer integrierten Steckdose zum Laden E-Bike „Tankstellen“ mit sowohl Ladegerät für den Akku als auch Ladesäule

Welche Anbieter von Ladestationen gibt es?

SSL-Energie Ladestationen ähneln einem Fahrradständer mit einer Steckdosenleiste. Ausgestattet mit Schuko-Steckdosen können hier bis zu vier Bikes gleichzeitig geladen werden. Die Einbausteckdosen sind mit einem Spritzwasserschutz und FI-Schalter versehen.

Die RWE Stationen bieten eine Abstellmöglichkeit für mehrere Pedelecs und ein bis zwei integrierte Schuko-Steckdosen – oft kannst du dein Bike hier sogar wettergeschützt aufladen.

An einer Akkurad-Tankstelle kannst du den Akku mit und ohne Bike aufladen. Deshalb sind viele dieser Stationen mit Schließfächern ausgestattet, in denen du den Akku sicher verschließen und gleichzeitig laden kannst.

Diese Ladestationen arbeiten mit Solarenergie und sind somit besonders umweltfreundlich. Auch wenn sie zahlenmäßig noch unterlegen sind, machen diese Ladestationen richtig was her. Sie sind überdacht, bieten jedem Bike also Schutz vor Regen und außerdem viel Platz zum Abstellen. Außerdem hast du die Möglichkeit, dein E-Bike mit klimaneutralen Strom aufzuladen. Und das alles kostenlos.

An den bike-energy Ladestationen wird ein spezielles wasserdichtes Ladekabel verwendet. Dieses muss entweder an der Station ausgeliehen oder vorab im Internet gekauft werden, damit du dein E-Bike aufladen kannst.

Über diese deutschlandweiten Anbieter hinaus stellen auch viele regionale Energieversorger inzwischen eigene E-Bike Ladestationen zur Verfügung.

: Sind Ladestationen nicht überdacht bzw. der Akku nicht durch ein Schließfach vor Regen geschützt, solltest du bei Regenwetter auf das Laden im Freien verzichten.

Welches Kabel für E-Bike Ladestationen?

Die verschiedenen Ladekabel und Ladesysteme heutiger E-Bikes spiegeln sich auch bei den Ladestationen wider. Obwohl die meisten Ladestationen mit einfachen Schuko-Steckdosen ausgestattet sind, gibt es wie bereits erwähnt auch solche, an denen spezielle Ladekabel verwendet werden müssen. Für unterwegs kannst du also entweder das eigene Ladekabel nutzen, ein Ladekabel kaufen oder in der Station ein Kabel zum Aufladen deines E-Bikes ausleihen.

Was kostet das Laden eines E-Bikes?

Was das Laden am Ende kostet, hängt von der Leistung des Motors ab. Ausgehend von einem durchschnittlichen 500 Watt Motor zahlst du für eine Vollladung bei einem Preis von 30 Cent / kWh nur ganze 15 Cent. Außerdem ist das Laden an vielen Ladestationen kostenlos möglich. Allerdings benötigst du bei vielen Stromanbietern eine Kundenkarte, um deren Ladestationen zu nutzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert